- Politically Incorrect - http://www.pi-news.net -

München: “Jungbündnis” gegen DIE FREIHEIT

Posted By byzanz On 21. Januar 2013 @ 13:03 In Kampf gegen Rechts™,Linke | Comments Disabled

[1]Die Aktionen gegen das Bürgerbegehren der FREIHEIT in München werden immer krampfhafter. Jetzt hat sich ein “Jungbündnis gegen Rechts” gegründet, in dem der Nachwuchs von SPD, Grünen, FDP und CSU “gemeinsam gegen rechtspopulistische und rechtsextreme Umtriebe” in ihren Stadtvierteln “angehen” wollen. Die “wachsende Zahl von Infoständen und Veranstaltungen der NPD und der Splitterpartei DIE FREIHEIT” habe sie “zum Schulterschluss animiert”.

(Von Michael Stürzenberger)

Dies und noch weiterer Unfug ist dem Münchner Merkur zu entnehmen, der am Samstag ein ausführliches Interview mit dem Sprecher dieses Bündnisses, Juso Felix Wrede, veröffentlichte. Es ist mehr als bezeichnend, dass der Merkur noch nie ein Interview mit einem Vertreter der FREIHEIT über den Grund des Bürgerbegehrens führte. Die unausgesprochene gemeinsame Strategie der politisch korrekten Medien im Schulterschluss mit der regierenden rotgrünen Clique in München lautet: DIE FREIHEIT in die Nähe der NPD rücken und sie als “Rassisten” sowie “Ausländerfeinde” diffamieren, was natürlich komplett idiotisch ist.

Der Juso Felix Wrede war am vergangenen Samstag auch bei der Kundgebung der FREIHEIT vor der Feldherrnhalle. Er hob sich allerdings wohltuend von den gackernden Hühnern und plärrenden Linken ab: Felix stand ruhig da, hörte zu und unterhielt sich auch ganz unaufgeregt mit Islamkritikern. Passanten berichteten aus den Gesprächen, dass er eingeräumt hätte, sich bisher noch nicht über Imam Idriz, dessen Bücher und Vorbilder, das Projekt ZIEM, den Islam, den Koran und das Leben des Propheten Mohammed informiert zu haben. Felix nahm viele Fakten mit offenen Ohren und unvoreingenommen zur Kenntnis. Er soll auch gesagt haben, dass er unsere “Beharrlichkeit” und “rhetorischen Fähigkeiten” sogar in gewisser Weise bewundere.

Hier ist er bei der Kundgebung am Samstag links neben dem Polizei-Einsatzleiter zu sehen:

[2]

Auszüge aus seinem Interview im Münchner Merkur:

“Sich Rechtspopulismus entgegenzustellen und Mitbürgerüber die Absicht von rechten Bewegungen aufzuklären ist ein Ansinnen, das jeder vernünftige Bürger haben sollte. Es sind Bestrebungen, die meiner Meinung nach eine Kluft in die Gesellschaft bringen und die jeder, der Erfahrung mit der deutschen Geschichte hat, ablehnen sollte.”

Ein Bürgerbegehren gegen ein Islamzentrum [3], das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam betrieben werden soll, ist lediglich Ausdruck eines gesunden Selbsterhaltungstriebes. Wer faktisch absolut legitimierte Kritik ablehnt, weil sie eine “Kluft” in der Gesellschaft verursachen könnte und deswegen die Augen vor einer großen Gefahr verschließt, begeht einen verhängnisvollen Fehler. Uns lehren die Erfahrungen aus der deutschen Geschichte, dass der Islam und der National-Sozialismus damals bestens zusammengearbeitet haben und wir uns den totalitären Bestrebungen dieser Ideologien entschieden entgegenzustellen haben. Übrigens muss sich wohl auch die Senioren-Union der Münchner CSU den Vorwurf des “Rechtspopulismus” gefallen lassen, denn sie hat sich klar gegen das Europäische Islamzentrum [4] positioniert, wie die Süddeutsche Zeitung bereits Anfang November berichtete.

Die Fragestellung des Münchner Merkur ist hochgradig tendenziös, denn nun wird uns “Rechten” unterstellt, wir würden unsere politischen Gegner “anfeinden”. Wenn sich ein Redakteur des Münchner Merkur wie dieser offensichtlich nichtswissende Interviewer Peter T. Schmidt einmal dazu bequemen würde, zu einem der regelmäßigen Infostände am Freitag oder zu den Kundgebungen am Samstag zu kommen, dann wüsste er, wer hier wen anfeindet. Das Kesseltreiben der Linken gegen unbescholtene Bürger aus der Mitte der Gesellschaft ist ein himmelschreiender Skandal, über den aber kein Journalist der politisch korrekten Einheitspresse zu berichten wagt. Peter T. Schmidt fragt lieber unbedarft:

Wie reagieren die Rechten? Sind Sie schon angefeindet worden?

Das Bündnis ist ja erst vor kurzer Zeit gegründet worden. Aber wir haben uns schon vorher gegen rechtspopulistische und rechtsextreme Kräfte gestellt, und dabei hat es schon Anfeindungen gegeben, allerdings nur verbal.

Haben Sie Angst, dass das massiver wird, wenn Sie nun als Bündnis auftreten?

Wir wollen die Breite der Münchner Stadtgesellschaft mobilisieren. Als Einzelner mag man wenig erreichen, aber als ein starkes Team erreichen wir mehr. Wir sind uns natürlich der Gefahren bewusst, weil es in der rechten Szene Leute gibt, die skrupellos sind. Aber wir denken, dass wir nichts zu befürchten haben.

Man kommt sich vor wie in einem schlechten Comedy-Film, so wird hier die Realität ins Gegenteil verdreht. Skrupellos sind unsere Gegner, die uns aufs Übelste beleidigen, diffamieren, mit Morddrohungen überziehen und anspucken. Aber es ist ja beruhigend, dass sich der Felix nicht vor uns fürchtet. Seine “Mission Aufklärung” läuft offensichtlich vor allem auf facebook:

Wie kommt das Bündnis der Jungpolitiker bei den arrivierten Parteivertretern an?

Wir haben sehr positive Reaktionen gehabt. Wir haben auch eine Facebook-Gruppe gegründet, in der sehr viel los ist. Da werden viele Beiträge geschrieben, man tauscht sich aus, und wir sind gut informiert über die Aktivitäten der Rechtspopulisten in München.

Auf Facebook gibt es eine Seite des “Jungbündnis gegen Rechts [5]” und eine mit dem Titel “Stürzenbergers ‘Freiheit’ stoppen [6]“. Das erinnert an die hysterische “Stoppt Strauß” Bewegung der 80er Jahre, als dem schon zur NS-Zeit erklärten Gegner der national-sozialistischen Diktatur Franz Josef Strauß bösartig unterstellt wurde, ein “Rechtsradikaler” zu sein. Linke ändern sich in ihren anti-demokratischen und diffamierenden Kampagnen offensichtlich nie. Weiter im hofierenden Merkur-Interview:

Könnte ein Schulterschluss mit politischen Gegnern im Wahljahr nicht den Argwohn der Partei-Oberen wecken?

Ich glaube nicht, dass das ein Problem ist. Unsere Mission ist, darüber aufzuklären, was in rechtspopulistischen Kreisen behauptet wird und was dort an Politik gemacht wird. Für dieses Ziel arbeiten wir gerne mit anderen Parteien zusammen, auch wenn wir natürlich in anderen Politikfeldern unsere eigenen Ziele haben. Die Gefahr die besteht ist, dass Rechtspopulisten und Rechtsextreme in den Münchner Stadtrat einziehen. Das muss verhindert werden!

Wenn wir schon permanent als “Rechtspopulisten” bezeichnet werden, dann stellen wir die Gegenfrage: Was ist schlimm daran, wenn man das Recht populär machen möchte? Wenn man den gesunden Menschenverstand im Volk anspricht? Wenn man das sagt und denkt, was auch die Bürger bewegt? Aber seit der Sarrazin-Debatte wissen die Bürger, dass es ein gleichgeschaltetes Bündnis der politisch korrekten Bücklinge und Jasager gibt, die sich nicht trauen, bei den Themen “Islam” und “Integration von Moslems” die Wahrheit auszusprechen.

Sollen sie sich doch alle in München formieren, von SPD über Grüne, FDP und CSU bis hin zu den Linken: Dann wissen die Bürger jedenfalls, wen sie wählen müssen, damit ihre Anliegen angesprochen und auch umgesetzt werden. Die FREIHEIT Bayern hatte gestern einen Sonderparteitag und beschloss dabei die Teilnahme an der bayerischen Landtagswahl im September. Der mutigste Islamkritiker Münchens, Christian Holz, in früheren Jahren Mitglied bei SPD, Grünen und auch Linken, wurde dabei als Beirat in den Landesvorstand gewählt.

[7]

Wer als Rollstuhlfahrer Unterschriften sammelt und dabei täglich mit einem Informationsschild herumfährt, der zeigt Charakter, Mut und Stärke. Christian Holz wird der erste sein, den wir für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen, wenn sich der Wind in Deutschland einmal gedreht hat. Und er wird sich drehen, denn die Wahrheit lässt sich nicht auf Dauer verschweigen und das Volk wird sich auch nicht auf Dauer belügen lassen. Christian verkörpert eindrucksvoll den Widerstandsgeist der Weißen Rose. Unsere hartnäckigen Widersacher sind widerliche Appeaser, Lemminge, Jasager und dämliche Hühner, die sich gackernd willig zur Schlachtbank führen lassen.

Weiter im Interview des Münchner Merkur, das am Samstag eine drittel Seite im München-Teil einnahm:

Wie viele Mitstreiter haben Sie?

Wir haben keine feste Zahl, weil wir kein eingetragener Verein sind. Aber bei den Leuten, die uns beisielsweise auf Facebook unterstützen, sind wir momentan im oberen zweistelligen Bereich, und es geht rasant nach oben. Wir wollen die sozialen Netzwerke zur Mobilisierung nutzen. Positive Erfahrungen haben wir da bei “Backstage erhalten!” gemacht.

Wie kam es zu dem Bündnis?

Die Idee entstand, als die Partei “Die Freiheit” einen Infostand gegen das geplante Islamzentrum in München gemacht hat. Da waren auf der Gegenseite Anhänger von verschiedenen demokratischen Parteien, und wir haben uns darüber ausgetauscht, dass es doch gut wäre, zusammen ein Bündnis gegen Rechts zu machen.

Das gesamte Interview mit Juso Felix Wrede aus dem Münchner Merkur kann man hier nachlesen [8] (plus Teil 2 [9]). In der Süddeutschen Zeitung ist am vergangenen Freitag ein weiterer Artikel aus der offensichtlich beliebten “München wehrt sich gegen Rechts [10]“-Reihe erschienen. Auch dort ist der niederträchtige Versuch erkennbar, DIE FREIHEIT mit der NPD zu verknüpfen. Das Anmieten von Räumlichkeiten in Gastwirtschaften soll auch weiterhin mit Diffamierungs-Anrufen unterbunden werden. Übelste Methoden in “bewährter” DDR-Tradition. Felix Wrede kommt in der SZ ebenfalls zu Wort, wie auch auf der Internetseite vom “Verein zur politischen Jugendpartizipation [11] VPJ”:

“Es reicht nicht, dass die Landeshauptstadt München die Wirte vor rechtsextremen und rechtspopulistischen Veranstaltungen warnt. Die Bürger müssen aktiv über die Gefahren aufgeklärt werden. Wir begrüßen es, dass die Bürger gegen die Bewegungen am rechten Rand demonstrieren und zeigen, dass München bunt und weltoffen ist.”

Felix sollte erst einmal seine Hausaufgaben machen und sich über die Gefahren des Islams informieren [12], bevor er in seltsamen Jungbündnissen herumwurstelt. Unsere Bewegung wird sich jedenfalls niemals unterkriegen lassen. Auch David hat Goliath mit einem gezielten Steinwurf zu Fall gebracht..

[13]

Felix Wrede kann man am besten über die email-Adresse der Münchner SPD faktisch aufklären:

» kontakt@spd-muenchen.de [14]

Wer den Münchner Merkur auffordern möchte, seine journalistische Pflicht der objektiven Berichterstattung zu erfüllen und – eigentlich selbstverständlich – endlich auch einmal die Gegenseite zu Wort kommen zu lassen, kann dies unter dieser email-Adresse vornehmen:

» redaktion@merkur-online.de [15]

Weitere Berichte, Fotos und Videos über eine wie immer aufregende Kundgebung folgen in Kürze.

(Fotos: Roland Heinrich)


Article printed from Politically Incorrect: http://www.pi-news.net

URL to article: http://www.pi-news.net/2013/01/munchen-jungbundnis-gegen-die-freiheit/

URLs in this post:

[1] Image: http://www.pi-news.net/2013/01/munchen-jungbundnis-gegen-die-freiheit/

[2] Image: http://www.pi-news.net/wp/uploads/2013/01/DSC_0205.jpg

[3] gegen ein Islamzentrum: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

[4] klar gegen das Europäische Islamzentrum: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kundgebung-von-islamhassern-bewegung-am-rechten-rand-1.1512936

[5] Jungbündnis gegen Rechts: http://www.facebook.com/Jungbuendnis?fref=ts

[6] Stürzenbergers ‘Freiheit’ stoppen: http://www.facebook.com/PiNewsDieFreiheitBayernStoppen

[7] Image: http://www.pi-news.net/wp/uploads/2013/01/DSC_0310.jpg

[8] kann man hier nachlesen: http://s7.directupload.net/file/d/3142/g9lrkd4v_jpg.htm

[9] plus Teil 2: http://s7.directupload.net/file/d/3142/5mmlgp5s_jpg.htm

[10] München wehrt sich gegen Rechts: https://fbcdn-sphotos-f-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/22001_375117022584766_141136956_n.png

[11] Verein zur politischen Jugendpartizipation: http://www.vpj-muenchen.de/?p=88

[12] Gefahren des Islams informieren: http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/01/islamwissen_flyer.pdf

[13] Image: http://www.pi-news.net/wp/uploads/2013/01/DSC_0424.jpg

[14] kontakt@spd-muenchen.de: mailto:kontakt@spd-muenchen.de

[15] redaktion@merkur-online.de: mailto:redaktion@merkur-online.de