Am vergangenen Samstag trauten Teilnehmer der FREIHEIT-Kundgebung in der Münchner Fußgängerzone ihren Augen nicht, als sie im Kaufhaus Oberpollinger beim Stachus waren: Im Toilettenbereich hängt ein Schild, das zu einem Gebetsraum für Moslems führt (zunächst dachten wir, es handelt sich um eine spezielle Moslem-Toilette). Wer zahlt, schafft an: Die schwerreichen Scheichs mit ihren bis zu vier schwarzvermummten Begleiterinnen lassen eben jeden Sommer einen Haufen ölige Kohle in der bayerischen Landeshauptstadt. Aber es kommt noch besser..

(Von Michael Stürzenberger)

Nach Berichten von Oberpollinger-Kunden werden Araber an der Kasse sogar vorgezogen, wenn sie in der Warteschlange stehen. Es soll eine entsprechende Anweisung für die Kassierer geben. Der Kniefall vor dem Islam, seinem Drohpotential, seinem chronischen Beleidigtsein, seinem Öl und seiner Finanzkraft wird immer erbärmlicher.

Was hat ein Gebetsraum in einem Kaufhaus zu suchen? Nichts! In München gibt es schon 40 Moscheen und insgesamt 100 Gebetsräume, da braucht es in einem Kaufhaus beim Stachus nicht noch einen, auch wenn das riesige 6000 qm große Europäische Islamzentrum beim Stachus bisher nur im Wunschdenken des Emir von Katar und seinen von ihm unterstützten Terrorfreunden von Al Qaida & Co existiert.

Und mit separaten Moslem-Toiletten geht es auch schon los, beispielsweise auf der Zugspitze. Der „religiöse“ Hintergrund dafür ist jedem Islamkenner klar: Nicht-Moslems sind eben laut Prophet Mohammed minderwertig und unrein, daher sollen die Rechtgläubigen mit ihnen möglichst keinen Kontakt haben.

Unvergessen der Gipfelkreuz-Skandal der Garmischer Tourismusbehörde, die ihren arabischen Touristen kein christliches Kreuz auf ihrem Werbeflyer zumuten will. Der Kniefall der deutschen Dhimmis vor dem Islam geht bis hinauf zu Deutschlands höchstem Berg.

Bei Bestattungen der gleiche Zirkus: Moslems dürfen nicht mit Christen, Juden oder anderen „Kuffar“ gemeinsam begraben werden. In der Schweiz sollte 2010 ein christlicher Friedhof in einen moslemischen umfunktioniert werden, was aber heftige Proteste der Mohammedaner wegen der „unreinen“ Erde auslöste:

Und dieses wiederum zu heiklen Situationen, wie das Beispiel von Liestal BL zeigt. Dort wollte der Stadtrat auf dem bestehenden Friedhof Platz schaffen für ein muslimisches Grabfeld. Weil die Erde nicht vermischt werden darf, wollte er die christlichen Gebeine entfernen. Dazu kam es dann aber nicht. Nach heftigen Protesten fand sich doch noch eine freie Rasenfläche für 150 gegen Mekka ausgerichtete Gräber.

Die Apartheid des Islams zeigt sich auch in seinem Mutterland Saudi-Arabien: „Ungläubige“ haben bekanntlich in Mekka nichts verloren, daher müssen sie die Zufahrten verlassen. Selektion auf der Autobahn:

Die Islam-Arschkriecherei in Deutschland zeigt mittlerweile Wirkung: Laut eines aktuellen Berichtes auf Welt online hat sich unsere Heimat mittlerweile auf Platz 9 der religionsfreundlichsten Reiseziele für Moslems emporgeschleimt.

Hochinteressant das Interview mit dem Chefredakteur der „Islamischen Zeitung“, dem Konvertiten Stefan Suleiman Wilms:

Die Welt: In einem aktuellen Prospekt wurde die Zugspitze ohne Gipfelkreuz abgebildet. Ist die Annahme, christliche Symbole könnten strenggläubige Muslime aus den Vereinigten Arabischen Emiraten oder aus Saudi-Arabien von einer Reise nach Bayern abhalten, aus Ihrer Sicht fundiert?

Stefan Sulaiman Wilms: Da insbesondere Bayern – und hier gerade der Raum von München bis zu den Alpen – seit Jahrzehnten bei arabischen Touristen mit die beliebteste Destination in Deutschland ist, kann es eigentlich keine Probleme damit geben.

Die zumeist wohlhabenden Gäste vom Golf – oder aus anderen Teilen der muslimischen Welt – sind sich ja bewusst, dass sie in ein nichtmuslimisches Land reisen. Und sie wissen zwischen den Dingen, die sie interessieren und an denen sie Anteil haben möchten und einheimischen Gebräuchen, die sie nicht tangieren, zu unterscheiden.

Die Welt: Neben einem muslimischen Gebetsraum auf der Zugspitze gibt es seit einiger Zeit im Gletscherrestaurant „Panorama Lounge“ auch eine Toilettenanlage nur für Muslime. Ist eine solche Absonderung notwendig, was stört Muslime besonders an hiesigen Toiletten?

Wilms: Wie gesagt, im absoluten Regelfall stören sich weder einheimische oder auswärtige Muslime an hiesigen Gepflogenheiten, noch birgt das Thema irgendwelchen Konfliktstoff.

Es sei denn, man sucht ihn. Solche Entscheidungen gehören schlicht und einfach zum Marketing und zur betriebsinternen Entscheidung der jeweiligen Einrichtung. Das findet meines Erachtens auf der gleichen Ebene statt wie Restaurants, die fleischlose Gerichte für ihre vegetarischen Gäste im Angebot haben.

Die Welt: Welche Service-Leistungen sollten gute Hotels erbringen, um den Religionsnormen ihrer muslimischen Gäste im Mindesten zu entsprechen?

Wilms: Das hängt natürlich zuallererst von der Klasse des Hotels ab. In München kann es schon vorkommen, dass Familien über einen Zeitraum von mehreren Wochen zehntausende Euro auszugeben bereit sind.

Je nachdem, wie sehr man sich das Segment sichern möchte, ist ein gewisses Entgegenkommen natürlich von Vorteil. Dazu gehören unter anderem international geschultes Personal, Kinderfreundlichkeit sowie eine Auswahl an Speisen und Getränken, die den relativ simplen Anforderungen beim Essen – kein Schweinefleisch oder Schweinefleischprodukte, kein Zusatz von Alkohol – gerecht werden.

Weiter in diesem üblen taqiyya-durchsetzten Interview, bei dem es auch noch um „halal“-Hotels geht, bei Welt Online…

Kontakt zum Kaufhaus Oberpollinger:

» service@oberpollinger.de

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83 KOMMENTARE

  1. Das Mohamedaner beim Einkauf die Anwesenheit ungläubiger ertragen müssen, geht so nicht weiter. Deshalb sollten alle ungläubigen konseguent diesen Einkaufsort meiden. Natürlich sollten der Geschäftsleitung die Gründe für das Fernbleiben nicht Mohamedaner mitgeteilt werden.

  2. Eine tiefere Überzeugung ist da nicht dahinter, es geht nur um Geld und wenn die nen lebende Esel auf dem Hotelzimmer haben wollen, wird es auch bestimmt dafür ne Lösung geben, hauptsache der Dollar rollt…

    Solchen Seelenverkäufern kann man auch nicht mit Moral oder Überzeugungen bei kommen…

  3. Es muss in der Toilette unbedingt ein Schild mit einem Pfeil in Richtung Mekka angebracht werden. Der Pfeil sollte in den Abfluss zeigen!

  4. Mann, da such ich ein Interview zu dem Thema, das ich heute gelesen habe, und dann steht es hier im Artikel…

    Naja, beim Pollinger – wenn die mir im Laden jemanden vorziehen, dann würde ich sehr überlegen, ob ich meinen Einkauf nicht auf den Boden werfe und gehe.

    Dieser Tage hatte ich ein Schockerlebnis, als ich in unserer Kleinstadt das erste Mal eine Kopftuchträgerin in einem kleinen Laden antraf. Was soll man tun? Ich hab mich auf mißmutige Blicke beschränkt, die sie aber eh nicht bemerkt hat. Bestenfalls spürte sie negative Ausstrahlung.
    Wenn man sie direkt anspricht, ist man für die anderen Anwesenden gleich ein „Räächter“. Und ob die einen sprachlich versteht, war mir eh fraglich. Und ob sie überhaupt islamisch war? Mit Nasenpiercing?
    Anderseits – eine Glatze in Bomberjacke würd ich auch nicht schwach anreden… wobei, Linke würden das wahrscheinlich schon.

  5. Geht ja noch weiter….

    Anfahrt

    Gebetsraum, Oberpollinger complex, fünfte Etage.

    mit S-Bahn 1,2,3,4,6,8/U-Bahn 4,5/Trams 16,17,18,19,20,21,27 bis Karlplatz (Stachus) dann zu fuß 5 minuten

    Asalam Aleikum wa Rahmat Allah wa Barakatu

    Liebe Brüdern. eine Warnung

    wir vom Al Rahman Verein möchten Insha Allah eine Moschee in der Stadt Hameln Bauen, …..

    http://www.moscheesuche.de/moschee/Muenchen/%D9%85%D8%B5%D9%84%D9%89_%D9%85%D8%AC%D9%85%D8%B9_%D8%A3%D9%88%D8%A8%D8%B1%D8%A8%D9%88%D9%84%D9%86%D8%AC%D8%B1_%D8%A7%D9%84%D8%AA%D8%AC%D8%A7%D8%B1%D9%8A_Gebetsraum_kein_Jumua/47545

    Und ganz nebenbei, die Schilder müssen eh bald EU-DSSR gerecht ausgetauscht werden da die Analphabetenrate in Saudi Arabien etwa bei 50% liegt! Die Analphabenrate in allen muslimischen Ländern liegt über dem Durchschnitt!

    Deshalb:

    http://www.lachschon.de/item/1512-IchmussmalinKabulaufsKlo/

  6. Ich hoffe, das Öl und Geld werden sich am Ende als Fluch erweisen, der die Moslems in dem Glauben wiegt, sie seien selber irgendetwas wert, bis das Ende des Ölzeitalters sie wie Saddam Hussein im Erdloch unrasiert und kaninchenhaft der Welt präsentiert:

    Der Prinz hat ja gar keine Kleider an und ist nur ein dummer, dicker, alter Mann. Was haben wir gelacht!

  7. Jetzt sollte man doch einfach mal testen was passiert wenn man beim Oberpollinger auf das Moslem-Klo geht, auf den Krawall freue ich mich schon jetzt. Danke für den aufschlußreichen Tip.

  8. Da wird immer mit Religionsfreiheit argumentiert. Gilt die nur für Christen und Moslems, oder wie weit sind wir bereit zu gehen?
    Würde mich mal interessieren was passiert, wenn der erste Hindu mit dem Wunsch an die Behörden gelangen würde, sein verstorbener Verwandte auf freiem Felde zu verbrennen um danach die Asche in einen heiligen Fluss zu streuen? (Die Sihl bei Zürich ist so ein heiliger Fluss).
    Zudem bin ich dafür, in der Schweiz eine Volksinitiative zu starten mit dem Ziel den Vierwaldstättersee umzuformen. Seine Umrisse sind ja sowas von unanständig christlich. Das das noch niemandem aufgefallen ist?

  9. Islamkritische Industrie-und Wirtschaftspolitik, da wird es auch Ärger geben mit gewissen schwarzen Schafen aus dem Hotelierverband!

  10. die macht liegt im geldbeutel, d.h. in solchen geschaeften darf der normale buerger eben kein geld mehr lassen. wenn genug kunden dem geschaeftsfuehrer eine entsprechende message zukommen lassen und den laden meiden, wird das schon wirkung zeigen.

    ich mache keine geschaefte mit firmen, die sozialismus oder islamismus unterstuetzen. zumindest nicht, wenn ich davon kenntnis habe. period! ich nehme auch keine kunden an, von denen ich weiss, dass sie zum lager der liberals gehoeren oder den islam, vorsichtig ausgedrueckt, „unkritisch“ sehen.

    vor etwa 2 jahren habe ich erfahren, dass der chairman der „progressive“ versicherung, peter lewis ein busenfreund von the (d)evil george soros ist und gemeinsam mit ihm massenweise geld in linke projekte und organisationen steckt. daraufhin habe ich meine kfz-versicherungen gekuendigt, nicht ohne dem saftladen den grund meiner kuendigung mitzuteilen.

    vor etwas mehr als einer woche habe ich erfahren, dass dish-network einer der sponsoren fuer eine islamisten-convention im december 2012 in den usa war. ich habe umgehend dort angerufen und meinen account gekuendigt. natuerlich wiederum unter mitteilung des grundes: keinen cent fuer islamisten!

  11. Aber Hallo!
    Ich begrüße es über die Maßen, dass die Edelärsche eine besondere Toilette bekommen.
    Bei Böhler, Thyssen und anderen Großbetrieben, kann, oder konnte man nur sofort nach der Dampf-Hochdruckreinigung die Schüssel benutzen.
    Ansonsten waren die Nougatschleudern so besaut, dass man nicht mehr drauf konnte.
    Fußabdrücke von Arbeitsstiefel auf der Brille???!!!
    Die Schüsseln hatten das Muster eines Dalmatiners.???!!!
    Dann gab es extra Stehklo`s mit Auspuffreinigungsschlauch, aber da gingen manche trotzdem nicht drauf.
    Über welche Gruppe freuten sich die Reinigungsfrauen besonders???!!!
    Lasst die ruhig ihr eigenes Örtchen bescheissen.
    Von wegen rein und unrein.
    Auch hier gilt: an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
    „und steht euch kein Wasser zur verfügung, dann nehmt reinen Sand zur Reinigung“
    Autsch!
    In der Technik entstehen so Lagerschäden!

  12. Hallo liebe Gemeinde,
    lese hier immer gerne mit, aber jetzt hat es echt gerade sehr weh getan.

    Es geht hier nicht um eine „muslimische Toelette“, sondern um einen Hinweis, wo es zum Gebetsraum geht: ka- a A-Salat ( so klingt das ungefähr ausgesprochen) und heisst: Gebetshalle, Gebetsraum.
    Der Pfeil zeigt auch in eine andere Richtung.

    Ergo: Die kacken nicht separat, sondern weiter auf unsere Klos 🙂

    Gruesse
    Schalom a´Leikum

    PI: DANKE FÜR DEN HINWEIS!

  13. Ich glaube, daß die reichen Mohammedaner eigene Toiletten wollen, weil die auf dem Klo nach einer bestimmten Himmelrichtung ausgerichtet sein wollen. Ich weiß aber nicht, ob das, was die auf dem Klo tun, irgendetwas mit einer religiösen Handlung zu tun hat, warum sonst sollte die Himmelsrichtung dabei so wichtig sein?

  14. #11 Stefan Cel Mare (29. Jan 2013 22:04)

    München schafft sich ab – ——————————
    Und wie es christlicher Brauch ist – mit der letzten Ölung!

  15. In Indonesien und Malaysia gibt es fast überall beide Toilettenarten, aber baulich getrennt sind sie deswegen nicht, sondern nebeneinander in einem Kabuff. Da ist hinter der einen Tür eben das Bodenloch auf seinem Sockel, hinter der nächsten das Ideal Standard. Habe noch nie gehört, daß die ein Problem damit haben. Kann es sein, daß wir uns hier in D von denen ganz schön verarschen lassen? Daß man sich nach den Wünschen zahlender Kundschaft richtet, wo es geschäftlich Sinn macht, dagegen ist nichts einzuwenden. Aber falls da wirklich jemand die Religion vorschiebt um physische Apartheid einzufordern, dann ist selber dumm wer die Geschichte schluckt.

  16. Apropos Scheisshaus:

    Dass man morgen, ausgerechnet am 80. Jahrestag der Machtergreifung durch den Faschisten Hitler den Islam-Faschisten Mursi in Berlin empfängt, ist ein Treppenwitz der Geschichte.

    Wer kommt nur auf so etwas?

  17. Schade, dass München für mich so weit weg ist. Ich würde mich sehr gerne kreativ an dem WC-Schild betätigen. Ein Aufkleber in gleicher Größe und Farbe, jedoch mit einem anderen Schriftzug, das wär doch was Feines – gerne auch auf hebräisch. Auf geht’s liebe Münchner, ran an die Apartheid-Toiletten.

  18. Aber es kommt noch besser: Nach Berichten von Oberpollinger-Kunden werden Araber an der Kasse sogar vorgezogen, wenn sie in der Warteschlange stehen. Es soll eine entsprechende Anweisung für die Kassierer geben.

    Bei erkennbarem Vorziehen von Leuten, die sich nicht wie alle anderen sonst auch ordentlich angestellt haben, die Ware demonstrativ ablegen, den Ort verlassen. Hat mit Moslems an sich nichts zu tun und das mache ich in gegebenem Fall immer so.

  19. Ganz einfach. Kauft nicht mehr bei Oberpollinger und bittet Freunde und Bekannte, sich anzuschließen. Aber bitte nicht vergessen Oberpollinger zu informieren, warum dem so ist.

  20. Das ist keine extra Toilette für Muslime, sondern ein Gebetsraum. Ihr könnt ja mal
    ???? ???? im Google- Übersetzer eingeben, dann seht ihr es. Wieso das nun unbedingt in Arabisch da stehen muss, kann ich mir auch nicht erklären.

  21. Also wenn eigene Toiletten für die Anhänger der wahren Religion so wichtig sind und Arsxx hochheben beim Beten bei der wahren Religion ja so!!!! wichtig ist………hmmmm… Sehe nur ich einen physischen Zusammenhang?!!

    Was passiert wohl wenn der beim beten plötzlich schxxx muss?

    Oder beim schxxx hat er einen religiösen Schub?…

    Stelle ich mir lustig vor, so rein akrobatisch.

    .
    🙂

  22. Das Problem beim Oberpollinger hat sich dann gelöst wenn unsere arabischen Gäste erfahren, daß das Kaufhaus zu Karstadt gehört und Karstadt zu Nicolas Berggruen. Zu ihm sagt Wiki:

    Nicolas Berggruen ist der mittlere von drei Söhnen des deutschen und jüdischen Emigranten, Kunstsammlers und Mäzens Heinz Berggruen, und dessen zweiter Frau, der Schauspielerin Bettina Moissi.

    , http://de.wikipedia.org/wiki/Nicolas_Berggruen.

    Wir sollten noch mehr jüdische Geschäftsinhaber haben und den arabischen Gästen am Flughafen den Hinweis geben, daß wenn sie einkaufen einen sehr Praktischen Beitrag für die deutsch-israelische Freundschaft leisten.

  23. Für euer Geld machen wir das Kreuz weg, unsere Toiletten zu eurer vollsten Zufriedenheit, das Essen Islam- Konform, ein neues Islam- zentrum, und unsere Kinder, unseren Stolz und unsere Freiheit gibts dann Gratis dazu. Vielleicht noch eine Apfeltasche zum Nachtisch? Wenn Sie alles haben, können sie ja weiterziehen… vielleicht nach Australien?

  24. Hmm… Offenbar kann der Schriftsatz der in den Kommentaren verwendet wird keine Arabischen Schriftzeichen wiedergeben.
    Jedenfalls heisst das erste Wort „Qa’ah“ „Raum“ und das zweite „Salah“ „Gebet.“ Kann natürlich sein, dass da auch Waschmöglichkeiten angeschlossen sind.

  25. Es ist ja klar, dass eines Tages diese Islam-Arschkriecher dafür die Konzequenzen tragen müssen, wie auch immer, aber sie werden sie tragen müssen. Wie blind kann man nur sein, es nicht zu sehen dass diese Moslems die z.B. aus Saudi Arabien nach München kommen, im Gegensatz den europäischen (bzw. christlichen) Urlaubern in Saudi Arabien das Kreuztragen verbieten und die Bibel schon am Flughafen abnehmen und gleich zerschreddern. Wie blind kann man denn nur sein ? Hier in Deutschland spielt sich eines ab: Wir lassen unsere Seele mit all unseren abendländischen und christlichen Werte so einfach verkaufen.
    Noch ist es nur Wind der durch Deutschland (Europa) weht…

  26. Sind genug Eimer mit Wüstensand vor Ort? Jetzt verstehe ich, warum im Ergeschoß sich die renommeirten Nobelmarken für Parfum ein Stelldichein geben.

  27. #19 Schalomaleikum

    Uaaahahahahahahahahahah!

    Reingefallen.
    Trotzdem sollte es getrennte Örtchen geben.

    Wie peinlich für die Entdecker der Sonderörtchen, ein Gebetsraum, uaaahahahaha.

    Sowas kann passieren!
    Nicht jeder kann auch Arabisch.

  28. Naja … zumindest passt der Gebetsraum neben das Klo. In dem einen Raum Hängt der Arsch nach unten und in dem anderen nach oben. 🙂

  29. Zu der ürsprünglich falsch gedachten Übersetzung (hätten die Verantwortlichen ja auch kultursensibel auf deutsch drunter schreiben können):

    Der Sohn von einer Freundin fragte mich mal, was die Schrift da bedeuten würde (war wohl ein arabisches Restaurant). Ich meinte zu ihm da steht: „Wir wollen nur Araber als Kunden“

    (Ach ja, das war in Köln.)

  30. @ PI: danke für die Veröffentlichung meines Kommentars.

    Mein Fazit zum Schild:

    Die beten rechts, wir kacken links…:-)

    Gruesse
    Schalom

  31. Das tut mir ehrlich leid fuer alle Muenchener und Herrn Stuerzenberger. Aber was soll ich sagen, in Israel sind 20% ..

  32. #30 Augensand (29. Jan 2013 22:48)

    (…) Wie blind kann man denn nur sein ? Hier in Deutschland spielt sich eines ab: Wir lassen unsere Seele mit all unseren abendländischen und christlichen Werte so einfach verkaufen.
    Noch ist es nur Wind der durch Deutschland (Europa) weht…

    ——

    Ja, wir verkaufen unsere Seele für weniger als ein Linsengericht –
    und das lässt mich verzweifeln – inzwischen auch resignieren!

  33. “Glaubet nicht, daß der Deutsche seine göttliche Urheimat verloren hat. Eines Tages wird er sich wachfinden am Morgen eines ungeheuren Schlafes.”
    Friedrich Nietzsche, 1844-1900

  34. #4 WahrerSozialDemokrat (29. Jan 2013 21:47)

    ein lebender Esel im Hotelzimmer … *lach*

    Ein gutes Beispiel;-)

  35. Da fällt mir ein vor vielen Jahren in Ägypten, in Hurghada, es gab kein Klopapier, da es ja auch keine Klopapierhalter gab. Stattdessen gab es einen nach senkrecht oben gerichteten Wasserhahn, der in des Benutzers A.Loch Wasser blies. Gruselig aber ok. Die linke Hand ist halt unrein!!! wirklich genau deshalb.

    Aber wenn ich denke was machten die noch vor weniger als 100 Jahren? Tja und das lernte ich dann in der Wüste von einem Israeli, (hat sehr viel mit Sand und Reibung zu tun)

    Aber die Kalaschnikovs haben sie übernommen, auch die Handys! Aber bis heute nicht wirklich das Klopapier (wischen sich den baaaz immer noch mit der unreinen Hand aus der Spalte, (ich bin mir durchaus bewusst dass mein türkische Kollege dessen Tochter in Deutschland studiert hat das nicht macht)

    Man bin ich froh dass ich damals einen Deutschen traf, der mir empfahl wo immer es geht Klopapier zu kaufen, es gab wirklich nur selten welches, nur in größeren Städten, das war 1986.
    Man stelle sich vor!!!!

    Die islamische Welt verfügt über A – Raketen aber benutzt kein A- Wisch Papier. Bäääääääh!!!!

    .
    🙂

  36. Ein gewisses Schmunzeln löst diese Übereinanderhängung von TOILETTEN (extra groß) und Gebetsraum-Hinweis aber bei mir aus. Entsteht nicht doch eine eher negative Konnotation?

  37. Mit Verlaub, ich finde es sehr angenehm, daß man dort für diese Herrschaften einen gesonderten Abort eingerichtet hat. Wer möchte schon eine Einrichtung in Anspruch nehmen, auf der diese sympathischen Gesellen sich entleeren.

  38. Ah ja und da war noch der Teilnehmer einer meiner Office Kurse, ein älterer Herr aus Persien (der härteste Islam Kritiker den ich je traf).

    Als ich sagte: Würde ich ein Haus bauen würde ich meine Klo Schüssel gen Mekka ausrichten, ist der vor lauter lachen nicht mehr zum unterrichtet werden in der Lage gewesen.

    .
    🙂

  39. Diese Extrawürste tuen schon weh. Besonders die Ungleichbehandlung in der Warteschlange habe ich noch aus DDR-Zeiten unangenehm in Erinnerung.
    Damals waren die Bevorzugten allerdings die Besitzer des „richtigen“ Geldes. Nach der Wende konnte ich diese Typen auch in Tunesien und anderen armen Ländern beobachten.
    Tja, meine lieben Leidensbrüder in der Weltstadt mit Herz, kommt das jemandem irgendwie bekannt vor?
    Die kleinen Sünden bestraft der Herr sofort, die größeren eben etwas später.

  40. Das ist schwerste Diskriminierung und Herabsetzung von Nicht-Muslimen, die (noch) nicht in der Minderheit sind. Was hier geschieht, und das tagtäglich mit zunehmenden Tempo, ist eine Schande für deutsche Behörden und deren Politiker, die Deutschland mehr und mehr preisgeben, sei es durch die Petrodollars, aus Feigheit und Angst oder unübertrefflicher Dummheit. Wie lange läßt sich das Volk das noch gefallen?

  41. Die Deutschen sind gegenüber den Mohammedaner in Deutschland Menschen zweiter Klasse. Das bekommen die Bio-Deutschen zwar in allen Lebensbereichen zu verspüren, stört den gewöhnlichen kriegsschuldgeplagten Gutmensch anscheinend aber nicht. Wer keine Ehre hat, kann sie auch nicht verlieren…

  42. hier noch mal der Hinweis, dass es NICHT um separate Toiletten geht, sondern um einen Gebetsraum….

  43. #55 johann (30. Jan 2013 00:44)

    hier noch mal der Hinweis, dass es NICHT um separate Toiletten geht, sondern um einen Gebetsraum….

    ———-

    Steht ja auch eindeutig im Artikel:
    „(…) Im Toilettenbereich hängt ein Schild, das zu einem Gebetsraum für Moslems führt. (…)“

  44. #17 Schalomaleikum

    Recht hast du, es geht um einen „muslim prayer room“, nicht um Toiletten. Den Hinweis findet man auch am edlen, schwarzen Info-Schalter im EG…

    Wer schonmal durch den Oberpollinger geschlendert ist, hat schon bemerkt, dass dort täglich Araber shoppen…

    Tja, Geld stinkt halt nicht, gell? 😉

    Da kann man schon mal bisschen Kultursensibilität heucheln!

    In diesem Sinne… zückt die Platinkarten und schell wieder nach Hause! 😉

  45. Türken wollen den Hl. Nikolaus haben
    29. Januar 2013

    Seit rund tausend Jahren weilen seine Gebeine nun in Freiburg, in der Schweiz.

    Jetzt wollen ihn die Türken haben…
    Çevik lügt! Der Christengott hat nichts mit dem moslemischen Allah/Hubal zu tun!
    http://koptisch.wordpress.com/2013/01/29/turken-wollen-nikolaus-zuruck/

    Weder Türken, noch Moslems haben ein recht auf den christlichen Nikolaus.
    Denn die Türken sind nur Besatzer der “Türkei”, wie die moslemischen Araber in Ägypten!

    “”Die endgültige türkische Besiedlung Anatoliens begann mit dem Eintreffen der Seldschuken im 11. Jahrhundert n. Chr. Die ursprüngliche Heimat der Türken lag in Zentralasien und Westchina.

    Die Seldschuken schlugen die byzantinische Armee in der Schlacht von Manzikert im Jahre 1071 vernichtend. 1077 wurde das Sultanat der Rum-Seldschuken gegründet und daraufhin eroberten die Türken große Gebiete Ost- und Mittelanatoliens. Nach dem Überfall der Mongolen wurde das seldschukische Reich geschwächt, so dass sich viele türkische Stämme verselbständigten. Aus einem dieser türkischen Fürstentümer (Beyliken) erwuchs das spätere Osmanische Reich. Seit dem 12. Jahrhundert ist in westlichen Quellen die Bezeichnung des Landes als Turchia belegt.”” Wikipedia

  46. Ein Moslemvater(Taqiyya-Meister) macht Theater, weil seine Tochter keinen Platz in einem kath. Kindergarten bekam.

    Er behauptet in den Medien – er rannte natürlich gleich zur Journaille – man hätte ihn abgewiesen, weil die Kleine nicht katholisch sei. Angeblich soll sie später mal ihren Glauben wählen dürfen. Das ist natürlich lächerlich, jedes Kind mit einem Moslemvater ist automatisch Moslem.
    http://koptisch.wordpress.com/2013/01/28/moslem-bei-katholischem-kindergarten-abgewiesen/

  47. Aha: Die schwarz vermummten „Besucher“ (Visitors) stören weder das Stadtbild der Bajuwaren, noch verletzt es ihr ästhetisches Empfinden. Macht sich ja auch so toll auf den Prospekt.

    Ich finde diese „Toleranz“ der Bayern sehr befremdend, um’s vorsichtig zu formulieren. Genau gesagt, einfach nur noch erbärmlich.

    Die zappligen Verrenkungen, die Deutsche zur Verzerrung und Verunstaltung ihrer Selbstachtung bereit sind zu veranstalten, werden immer absurder, abstruser, bizarrer und grotesker.

    Frankreich, Belgien, Holland etc. machen es richtig: Sie haben die Burka (Ganzkörper-Stoffkäfig) verboten.

    Wie gut, da man wenigstens (vorausgesetzt: bei guten Augen und genauem Hinsehen) am verbliebenen Sehschlitz erkennt, ob sich hinter der Vollvermummung kein Terrorist, sondern eine harmlose „Gläubige“ befindet.

    Nein doch, eine eine wirkliche Bereicherung unserer Kultur! Voll und ganz.

    Aha, die deutsche Friedhofserde soll für Muslime von unmuslimischen „Rückständen“ gereinigt werden. Was denn eigentlich NOCH alles (bis uns der Kragen platzt)?

    Da kann man ja froh sein, daß diese „Schweinefleischverächter“ mit uns „Schweinefleischfressern“ noch dieselbe Luft atmen wollen (und nicht etwa andersrum)! Ich könnte beileibe auf diese „Gäste“ verzichten.

    Ich frage mich nur immer: Wo verläuft die Schmerzgrenze der Selbstverleugnung und Selbstknechtung? Wieviel Demokratie und Freiheit wird man am Ende bereit sein zu opfern?

    Ich frage mich auch, warum in Dubai (d.h. mitten auf der Arabischen Halbinsel) geht, was in Bayern (angeblich) nicht geht, denn in dort sieht es – im Ggs. zur Zugspitze – relativ „zivilisiert“ aus:
    http://tinyurl.com/aoo2elc
    http://tinyurl.com/bgk23xv

    Es dürften eigetlich niemanden wirklich wundern, das Leute, die sich so „hündisch“ gebärden, am Ende auch wie Hunde behandelt werden. (Nur zu „Wurst“ werden sie noch nicht verarbeitet, aber das kommt irgendwann.) Sie knien nieder, um den Rotz der anderen zu schlecken. Die schämen sich wohl überhaupt kein bißchen.

    Für mich steht fest, daß ich einen Besuch Bayerns, den ich schon immer plante, auf ungewisse Zeit „auf Eis lege“.

  48. (Von Michael Stürzenberger)

    Was hat ein Gebetsraum in einem Kaufhaus zu suchen? Nichts!

    Wer ist Michael Stürzenberger, dass er dem Kaufhaus Vorschriften machen will, welche Dienstleistungen es seinen Kunden (oder Angestellten) anbietet?

    Außerdem kann er ja vielleicht auch dort hingehen und seine Bibel rausholen und sich immer mal wieder die Bergpredigt vorlesen.

    „Ihr sollt nicht richten, damit ihr nicht gerichtet werdet“ zum Beispiel. Das wird in unserer Gesellschaft von so vielen Leuten immer wieder vergessen.
    Oder „Die Könige bedrücken ihre Völker, ihr aber seid nicht wie sie, sondern seid Brüder“.
    Die Sache mit dem Splitter und dem Balken.
    „Behandle die Menschen so, wie Du selbst behandelt werden möchtest“ usw.

    Es kann nicht schaden, sich immer wieder daran zu erinnern. Es gibt auch viele andere nützliche Texte in der Bibel, und um die heiligen Schriften fleißig zu lesen, um darin Gott zu suchen, und dann danach auch zu leben, dafür ist ein Gebetsraum gut.

    Was können die Araber dafür, dass der Westen so ungläubig geworden ist, das Christentum so in den Dreck getreten hat, dass schon ein Gebetsraum in einem Kaufhaus für anormal und verwerflich gehalten wird? Wie tief kann man fallen?

  49. OT

    Kommentar auf WO zum Thema Pressefreiheit:

    “ WeltLeser • vor einer Stunde

    Ich lese schon seit 3 Jahren PI. Dort steht drin, was uns die Presse verschweigt.

  50. #60 Schweinsbraten
    Vor Jahren hatte ich für meinen Sohn keinen Platz in einem katholischen Kindergarten bekommen, da dieser mit Moslems überfüllt war und Moslems die bereits ein Kind im Kindergarten hatten eben Vorrang hätten.
    Es sei noch bemerkt, dass genau in dieser kath. Kirche mit dazugehörigem KiGa mein Sohn getauft wurde.

  51. Der Gebetsraum beim Oberpollinger in München ist für mich kein Aufreger, denn in diesem Fall ist die Einrichtung des Gebetsraumes die freie Entscheidung des Unternehmers.
    Er wird den Gebetsraum sicherlich genauso wieder abschaffen, wenn der Zustrom arabischer Kunden nachlässt.

  52. #63 Confluctor
    Bei meinem nächsten Münchenbesuch werde ich diesen Gebetsraum mal aufsuchen. Bin schon gespannt, was die Popohochbeter dazu meinen, wenn sie vor einem Christen, der hinter Ihnen stehend betet, herumturnen. 🙂

    Gleichberechtigung: Gebetsraum für ALLE!

  53. „Toiletten“ steht ja auch für die Deutschen da.

    Es geht aber auch um Wickelräume.
    Und das ist nun wirklich nicht mehr für Deutsche Frauen, sondern für die Kultur gedacht, die kein Problem mit dem Kinderkriegen hat…

  54. Wer bei Oberpollinger in der Warteschlange benachteiligt wird, sollte flugs Anzeige erstatten und ein Schmerzensgeld wegen Diskriminierung fordern. Diese Geschäftsidee wird seit einiger Zeit bereits erfolgreich von „Schwarzhaarigen und Dunkelhäutigen“ umgesetzt.

  55. Käßmanns Rache?
    Falls es jemanden gibt, der seinen kompletten Vorrat an Herztabletten schon eingeworfen hat und meint unempfindlich zu sein, der lese bitte hier:

    http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2013/hallo-istanbul-16971

    Und sowas unter dem Deckmantel der Evangelischen Kirche.Habe gestern die Beilage in der SZ gelesen und war fassungslos, auf der Chrismon-Seite geht es aber in einer Tour so weiter.
    Ist schon bitter.

  56. #17 Schalomaleikum (29. Jan 2013 22:27)

    Es geht hier nicht um eine “muslimische Toelette”, sondern um einen Hinweis, wo es zum Gebetsraum geht: ka- a A-Salat

    „Ka A-A Salat“ klingt aber schon wieder sehr nach Toilette…

  57. #64 confluctor

    das alles könnte ich unterschreiben, wenn es sich um eine Religion unter vielen handelte.

    Es geht hier aber um den Islam.

  58. #64 Confluctor (30. Jan 2013 09:14)

    Grundsätzlich hätten Sie recht – hätten – wenn nicht die EUdSSR sowie die BRDDR alle möglichen Gesetze und Vorgaben gegen „Dirkriminireung“ hersuagegeben hätten!
    Seit wann – bitte schön – ist es (moralisch) richtig, ausschließlichj die Anhänge einer Religion bevorzugt werdeen? Und – glauben sie, dass es überhaupt keine stark „gläubigen“ Christen mehr in diesem Land gibt? WEarum also gibt es für diese nciht einen solchen Raum?
    Die Unterschiede – ich weiß! Die Mohammedaner müssen ihr Hinterteil auf einem Teppich knieend nach Mekka ausrichten, das ist bei anderen Religionen offensichtlich nicht nötig. Weil Mohammedaner fünfmal täglich zu bestimmten Zeiten begten müssen – häufiger als unsereiner Schei+++ geht, sollte vielleicht den öffentlcihen Bedürfnisanstalten noch ein islamischer Gebetsraum angegliedert werden, um dem dringenden (Gebets-)Bedürfnis jederzeit schnell nachkomen zu können! Allah duldet schließlich keinen Aufschub!

  59. PS: Man könnte auch den Service „Rent an Schweinefleischfresser“ anbieten. Aufpreis gibt es, wenn sich jemand an der Hundeleine durch den eigenen Ort „gängeln“ läßt.

  60. #64 Confluctor

    Und genau wegen solcher „liberalen Hohlköpfe“
    wie du dich hier giebst,kann sich der Islamismus
    in Deutschland ausbreiten !!!

  61. #64 Confluctor (30. Jan 2013 09:14)

    dass schon ein Gebetsraum in einem Kaufhaus für anormal und verwerflich gehalten wird? Wie tief kann man fallen?

    Verzeihung aber ein Gebetsraum im Kaufhaus war und ist schon immer im Westen und Christentum unnormal gewesen!!!

    Für Sie als Moslem anscheinend aber ganz normal…?

  62. Der islam ist der grosse Bruder des beginnenden 21. Jht, Mahomet der unsichtbare grosse Bruder dem alle anzuhängen haben. Die Patei des grossen Bruders Mahomets veranstaltet ständig neue Hasswochen und sendet seine Gedankenpolizei aus, in der Personen verfolgt werden, die Kritik an den grossen Bruder Mahomet und an seinen Schriften zu äussern. Grosse Kritiker des grossen Bruders Mahomets werden vaporisiert, andere werden gefoltert und gequält. Die Partei des grossen Bruders Mahomet versucht seine Macht ständig auszubreiten, das ist die grosse Mahometbruderschaft.Wenn gewisse Bevölkerungen nicht spuren, werden Terroranschläge veranstaltet, die grosse Bruderschaft verwendet auch viele finanzielle Mittel um gewisse Gesellschaften welche von der Partei des Grossen Bruders noch nicht unterwandert sind zu kaufen und gleichzuschalten. Das Wahrheitsministerium des grossen Bruders wird sich bemühen das alle Pressemeldungen im Sinne des grossen Bruders gestaltet sind und alle Geschichtsereignisse mit den Pressemeldungen übereinstimmen.
    Wenn nach den Hasswochen eine neue Pressefalschmeldung erscheint wird sich das Wahrheitsministerium bemühen, das alle Pressemeldungen im Sinne der neuesten Pressmeldung umgestaltet werden.
    Also wir haben eine perfekte Maschinerie der Gedankenkontrolle und Unterdrückung, damit die perfekte totalitäre Herrschaft der Massen funktioniert wird dementsprechend die Sprache umgestaltet im Sinne des neuen Wörterbuches von Neusprech, sodass keine Gedankenverbrechen mehr möglich sind. Die Einführung von Neusprech im Sinne der Partei des Grossen Bruders Mahomet wird im Jahre 2050 abgeschlossen sein.

  63. Es geht immer um die Öl-Dollars von den Scheichs, Geld schafft halt immer an. Für Geld macht der Kaufmann halt alles, Extratoiletten-Service inbegriffen. Schliesslich war ja Karstadt vor wenigen Jahren ja auch mal pleite.

  64. George Orwell hat sich mit seinen Buch „1984“ auf 1948 bezogen und das war auch das Erscheinungsdatum der UNO-Menschenrechtserklärung. Und heute im Jahre 2013 ist die Situation der Einhaltung der Menschenrechte in vielen Ländern sehr schlecht und das insbesondere in islamischen Ländern. Da aber der islam sich aus einer Rechtsordnung herleitet die nun in einer Vergangenheit liegt, welche sehr grausam war und sich von einem (!) Menschen ableitet wird das gewiss nicht mit dem heutigen Anforderungen eines Rechtssystem vereinbar.
    Aber trotzdem halten sie trotzig an ihren alten überholten mittelalterlichen Rechtssystem fest, das sie in ihrer Kairoer Menschenrechtserklärung verdeutlicht haben, das aber sich total gegen die UNO-Menschenrechtserklärung wendet. Sie negieren die UNO-Menschenrechtserklärung und lehnen sie somit ab.
    Zu den Menschenrechten gehört die geistige Freiheit, die Freiheit des Wortes, die Freiheit der Kritik, das auch beinhaltet gegen menschliche Missstände vorzugehen.

  65. Dass es bereits eine Oberpollinger-Moschee gibt, wusste ich auch nicht. Aber das Gute daran ist, dann hat sich ja der Bau des ZIEM ja erledigt

    Übrigens der Typ auf dem Foto mit der grauen Mütze hält sich anscheinend die Ohren zu. Sieht irgendwie so aus als wäre der Ruf des Muezzins zu laut. Aber wer bei Oberpollinger einkaufen geht, sollte sich halt vorher Ohrenstöpsel besorgen.

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