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Münchens OB-Kandidat Reiter und die Antifa

Dieter ReiterEine hochrangige Mitarbeiterin des SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Dieter Reiter war in der Antifa-Szene lange Zeit eine Führungsfigur. Die Bürger des Münchner Stadtteils Allach-Untermenzing waren aufgebracht. Vor ihnen saß die städtische Mitarbeiterin und Diplomkauffrau Silvia Dichtl und setzte den Bewohnern des bürgerlichen Stadtteils auseinander, warum die Sanierung des örtlichen Bades nicht mehr finanzierbar sei. (Weiter auf Blu News) [1]

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Kommentare sind deaktiviert Empfänger "Münchens OB-Kandidat Reiter und die Antifa"

#1 Kommentar von unverified__5m69km02 am 17. Januar 2013 00000001 20:35 135845495308Do, 17 Jan 2013 20:35:53 +0100

Hoppe, Hoppe, Reiter ! Meine Prognose — Ude scheitert als Ministerpräsident und Reiter als OB.

Die Quoten der SPD werden weiter fallen, Gott sei Dank !

#2 Kommentar von amenschwuiibleim am 17. Januar 2013 00000001 20:36 135845497408Do, 17 Jan 2013 20:36:14 +0100

Es wäre ein Signal! Das ROTE MÜNCHEN könnte eingenommen werden! Oba, mia Konservativ’n sein z’deppat dazua. Mia hom’s net drauf. Mia brauchat’n wieda an Schmid von Kochl. Oba na. Des wor a nix. Der hot sogor gegn de Österreicha valorn. Und dann hams’n in meinea Stammwirtschaft, im Schmidwirt in da Plingansastraß am Heilign Obnt im Kella umbrocht. De malefix Österreicha.

#3 Kommentar von nicht die mama am 17. Januar 2013 00000001 23:11 135846427711Do, 17 Jan 2013 23:11:17 +0100

Bayern besteht noch mehrheitlich aus konservativem „Landvolk“ mit Grips im Kopf, Heimat im Herzen und Nüssen im Beutel, München hingegen ist definitiv rot-grün-versifft.

In München hatten die Roten und Grünen zu lange Zeit, die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen umzugestelten:
Über 1/3 aus Ausland, über 1/3 Wohlstandsfolger aus roten Ländern und der Rest besteht zu einen wesentlichen Teil aus linksumerzogenen Restbayern, dafür hat die rotzgrüne Stadtregierung bei der Vergabe von Posten im Bildungs-, Sozial- und auch im Versorgungswesen und im öff.Dienst mit Erfolg gesorgt, ohne dem „richtigen“ Parteibuch oder Gewerkschaftsmitgliedschaft kein höherer Posten mit Einstellungserlaubnis.
In den Regional-Medien sind die Redaktionen ebenfalls „richtig“ besetzt, Rote stellen Grüne ein und Grüne die Roten.
Ein Konservativer oder gar „Rechter“ kommt hier zu garnichts, da wird es dann schwer, andere Sichtweisen oder gar Tatsachen über diesen Filz an die Bürgerschaft zu kommunizieren.
Man sorgt für Seinesgleichen und für seine Klientel.

In München wuchert der bekannte rote Filz, der beispielsweise in Köln einen schrammA oder in Bürlün einen naturbreiten Party-Bürgermeister mit Brandstiftungsfantasieen ermöglicht hat und der mit ziemlicher Sicherheit einen „anti“faschistischen Bürgermeister Reiter als Ude-Nachfolger hervorbringen wird.

Man sorgt eben für Seinesgleichen.

#4 Kommentar von Akkon am 18. Januar 2013 00000001 00:57 135847064512Fr, 18 Jan 2013 00:57:25 +0100

Wieso eigentlich Antifa und nicht Fafa ?schliesslich sind doch immer schon Nazis gegen Christen ,Usa und Juden bzw Israelis marschiert
Dank ,dem nun verfassungsrechtlichen Meinungsbild (Zensur)der Gez leuchtet das dem Linken natürlich ein ? Die scheinen richtige Mitläufer dabei zu haben , so in der Art Nazi 34?
Wo sind denn jetzt unsere Eliten und vollbeamteten Professoren ?
Und wofür sind die noch verbeamtet ?
Wen wundert es dann wenn Keiner Kinder will?
………………………

#5 Kommentar von gnef am 18. Januar 2013 00000001 10:18 135850428510Fr, 18 Jan 2013 10:18:05 +0100

SPD-Oberbürgermeisterkandidat Dieter Reiter …
Leider ist der CSU-Kandidat Josef Schmid alles andere als eine Alternative. Die Münchner CSU-Stadtratsfraktion ist ein Abnickerverein von Rot/Grün und Befürworter des ZIE-M. Herr Stürzenberger kann dazu sicher einiges sagen.

#6 Kommentar von wolfi am 18. Januar 2013 00000001 11:51 135850987811Fr, 18 Jan 2013 11:51:18 +0100

An sich OT aus Dresden, passt aber wegen Antifa:

Bei einer Anti-Nazi-Demo in Dresden organisierte einer ein Durchbrechen der Polizeikette. Folge: [11]
Angeblich sei der Angeklagte nicht zweifelsfrei zu identifizieren gewesen und dennoch ein Urteil.
Autorin Katharina König, DieLinke und MdL Sachsen ist empört:

In Sachsen ist es – gemessen an den Urteilen – offenkundig besser, eine neonazistische kriminelle Vereinigung zu gründen, als Neonazis zu blockieren.

Auch [12]
Die Personen im Polizeivideo waren VERPIXELT! Wozu filmen die dann überhaupt??

„Was andere getan haben, müssen Sie sich mit anrechnen lassen“, sagte der Vorsitzende in seiner Urteilsbegründung

Da kommt gar keine Schadenfreude auf.
[13] der ebenfalls einen Teil der Anklage bestritt:

Der Angeklagte müsse sich diese Rufe zurechnen lassen, weil er sich an die Spitze der Gruppe gestellt habe.

#7 Kommentar von spiegel66 am 18. Januar 2013 00000001 12:45 135851314512Fr, 18 Jan 2013 12:45:45 +0100

#5 gnef (18. Jan 2013 10:18)

„SPD-Oberbürgermeisterkandidat Dieter Reiter …
Leider ist der CSU-Kandidat Josef Schmid alles andere als eine Alternative.“

Sie sind auch so einer, der einfach nicht kapiert, das zwischen SPD und CSU kein Unterschied mehr besteht.

Eine zukünftige Wahlentscheidung MUSS sein, KEIN Kreuz bei CDUCSUFDPSPDGrüne, Linke, Piraten oder FreieWähler zu setzen.