Ganz basisdemokratisch bittet die Stadt Köln derzeit bei den Bürgern um die Einreichung von Sparvorschlagen zur Sanierung des riesigen Haushaltsdefizites. Unter dem Motto „Bürgerhaushalt“ werden diese Vorschläge nun online gesammelt, diskutiert und mit Klicks bewertet. Die Vorschläge mit der höchsten Zustimmungsrate sollen dann bei der Haushaltsberatung des Stadtrates bevorzugt berücksichtigt und diskutiert werden.

Ein unserer Meinung nach besonders empfehlenswerter und diskussionswürdiger Sparvorschlag zum Thema kostspielige Asylbewerberunterkünfte in Hotels (PI berichtete) und Pensionen wurde heute online gestellt:

Vorschlag B-174 von THOMASWEBER74, 09. Januar – 10:40

Keine kostspielige Unterbringung von Asylbewerbern in Hotels oder Pensionen

Die Stadt Köln soll künftig keine Asylbewerber mehr in Hotels oder Pensionen unterbringen und bestehende Einquartierungen dieser Form schnellstmöglich beenden. Denn in Zeiten knapper Kassen und Sparzwang auf allen Gebieten kann eine kostspielige Unterbringung von Asylbewerbern in Hotels und Pensionen keine wirkliche Alternative mehr sein. Für die ständig steigende Zahl von Asylbewerbern müssen stattdessen kostengünstige Unterbringungsmöglichkeiten, vorzugsweise in Sammelunterkünften in bereits vorhandenen Liegenschaften im öffentlichen Besitz, gefunden werden.

Bitte diesem Link folgen, sich dort anmelden und mitabstimmen über die Sinnhaftigkeit dieses Vorschlages. Demokratie lebt bekanntlich vom mitmachen – und mitmachen dürfen nicht nur Kölner Bürger, sondern alle interessierten Menschen!

Nachtrag: Das Online-Ranking der Sparvorschläge erfolgt sowohl nach Anzahl der Kommentare als auch nach Anzahl der zustimmenden Klicks (meistdiskutierte Vorschläge)! Den Asylvorschlag also bitte auch eifrig kommentieren!

(Foto oben: Schlafgemach im Kölner Hotel Dürscheidt, in dem seit einiger Zeit auf Kosten der Steuerzahler Asylbewerber untergebracht werden)

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40 KOMMENTARE

  1. Das wird laufen wie mit dem Top-Thema bei Merkel – es wird einfach ignoriert werden.
    Mache aber trotzdem da mit.

  2. aufgelassene Kasernen (ehemalige Unterkunftseinheiten für Soldaten) können dafür uneingeschränkt genutzt werden. Hotelbetten für Asylanten, gehts noch???

  3. Die Stadt Köln hat kürzlich Kasernen in Köln-Westhoven abgerissen – und baut jetzt an anderer Stelle Asylantenheime. Allerdings hätten die Bürger in Westhoven in ihre Kasernen auch keine Scheinasylanten gewollt.

    Ebenso werden jetzt die Kasernen in Altenrath abgerissen. Diese Kasernen liegen in der Wahner Heide zwischen Troisdorf und Köln mit schlechten Verbindungen durch öffentliche Verkehrsmitteln. Das wäre eventuell ein passender Ort für die Unterbringung gewesen – solange, bis man in schnellen rechtsstaatlichen Verfahren über das Bleiberecht entscheidet. Zur Zeit werden weniger als 2 % der Verfahren positiv entschieden.

    So könnte das Asylantenproblem gelöst werden und es würde Platz für wirkliche Kriegsflüchtlinge geschaffen, die in ihrer Heimat zur Zeit um ihr Leben fürchten müssen, z.B. die von Mohammedanern verfolgten Christen in Ägypten und im vorderen Orient.

  4. …irgend etwas stimmt mit dem Stimmensystem nicht!

    Ich habe mich angemeldet und FÜR den Vorschlag gestimmt…VOR der Abstimmung waren es 9 PRO Stimmen und NACH meiner Abstimmung EBENFALLS 9 PRO Stimmen…(Browser natürlich aktualisiert…)

  5. Super Sache. Melde mich gleich mal an! Da die Top Vorschläge da bisher nur weniger als 100 Klicks haben, müsste es doch ein leichtes sein, dass die PI Leser diesen Spartvorschlag in Nullkommanichts nach ganz vorne katapultieren. Das wird ein Gejaule geben! Und PRO KÖLN wird im Stadtrat diese Steilvorlage sicher ausgiebig aufgreifen und weiter spielen!

  6. hahaha… schon lustig.
    Nachdem die Verantwortlichen (Politiker) den Karren an die Wand gefahren haben, kommt man beim Volk auf Knien angeschlichen 😆

    Und plötzlich dürfen Bürger mitdiskutieren 😆 und die Demokratie funktioniert wieder 😆

  7. Mein Vorschlag wäre: Repatriierung aller Asylbetrüger. Damit wäre das Defizit sofort behoben. So kostet schließlich z.B. die Unterbringung eines einzigen „unbegleiteten Flüchtlings“, zumindest in München, mtl. 4-7000€! In München gibt es sogar einen Verein, der reihenweise Waisenkinder aus Bosnien herholt, zu den genannten Kosten(!): http://hvmzm.de/ , Vereinsvorstand ist eine bosniakische Muslima. SO-was muss ein Ende haben!

  8. Die Asylbewerber könnten doch kostengünstig allemann bei den städtischen Politikern und deren Familien untergebracht werden.
    Oder würden die sowas etwa aus rassistischen Motiven ablehnen? Ich kann mir kaum vorstellen, dass denen die Willkommenkultur fehlt…

  9. #7 Simbo

    Kennt man doch noch von der „Debatte“ mit IM Erika: Das wichtigste Thema wird ignoriert.
    Diese „Bürgerhaushalt“sgeschichte ist nichts als eine Lüge. Der Haushalt ist längst beschlossen. Man will lediglich den Eindruck erwecken, der Bürger könne mitbestimmen.

  10. Meines Wissens dürfen nur zu bestimmten Themenbereichen Vorschläge zum sog. „Bürgerhaushalt“ gemacht werden, so z.B. aus den Bereichen Straßen, Verkehr oder Sport.

    Themen, die den Bürgern wirklich auf der Seele brennen, dürfen nicht angesprochen werden.

    Das ist ähnlich wie bei dem sog. „Fairneßabkommen“ vor Kommunalwahlen. Da darf im Wahlkampf über Zuwanderung, Ausländerkriminalität etc., also den politisch korrekten Bereich, nicht diskutiert werden. Dieses Fairneßabkommen haben bei den letzten Kommunalwahlen alle Parteien unterzeichnet – außer natürlich pro Köln und pro NRW, denn die sprechen ja gerade diese Themen an. Die übrigens zukunftsbestimmtend für unser Land sind und über die man gerade sprechen MUSS …

  11. die Stadt Köln ist auch in dubiose Immobiliengeschäfte mit einigen Fonds der inzwischen pleitegegangenen bzw übernommenen Sal.Oppenheim Bank verwickelt.
    Einige neue Messehallen wurden von einem Fonds finanziert und müssen jetzt für horrendes Geld über lange Jahre gemietet werden.
    Auch der Verleger N.DumOnt hat dort inverstiert.

    Es gibt ausnahmsweise mal eine sehr interessante Doku der ARd dazu:

    „Über 220 Jahre zählte Sal. Oppenheim zu den renommiertesten Banken Deutschlands, hier gingen die Reichen und Mächtigen ein und aus.

    Gegründet 1789 – im Jahr der französischen Revolution – wurde das Kölner Geldinstitut im Nachkriegs-Deutschland zu einem einflussreichen Partner von Wirtschaft und Politik. Im Jahr 2004 stieg Sal. Oppenheim zur größten Privatbank Europas auf und verlegte anschließend seinen Firmensitz nach Luxemburg. Doch dann kam der tiefe Fall: die Banker verstrickten sich zunehmend in Immobilien- und Aktiengeschäfte. Besonders eng waren die Geschäftsbeziehungen zum Arcandor-Konzern, der früheren KarstadtQuelle AG – hier war Sal. Oppenheim zuletzt Hauptaktionär. Die Insolvenz des Warenhauskonzerns riss auch die Bank mit in den Abgrund. Inzwischen mussten die verantwortlichen Banker von ihren Ämtern zurücktreten und die Deutsche Bank hat das Traditionshaus übernommen.

    Die story-Autoren Georg Wellmann und Ingolf Gritschneder zeichnen die Geschichte des traditionsreichen Bankhauses nach; sie gehen den Geschäftsbeziehungen der Banker nach und beleuchten dabei insbesondere die Hintergründe der Arcandor-Pleite. Warum hatte sich die renommierte Privatbank auf die risikoreichen Geschäfte hinter den Kulissen des Kaufhaus-Konzerns eingelassen? Wer waren die Drahtzieher der Deals? Immer wieder stoßen die Autoren dabei auf einen wichtigen Geschäftspartner der Bank, den Immobilieninvestor Josef Esch. Wie kam es zu der ungewöhnlichen Liaison zwischen den Bankern und dem Bauunternehmer?
    http://programm.ard.de/TV/wdrfernsehen/adel-vernichtet—der-bemerkenswerte-niedergang-des-bankhauses-oppenheim/eid_281116380550704

  12. #3 crohde01 (09. Jan 2013 11:29)

    „Basisdemokratisch will man in Bayern keine Berliner Zustände. SPD sinkt unter 20 %. Ob das wohl auch mit Udes Vorliebe fürs ZIEM zu tun hat???“

    Wo soll da jetzt bitte der Vorteil bez. ZIEM liegen, wenn die CSU 47% bekommt?
    Ist es Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit entgangen, das die CSU das ZIEM unterstützt und der Ansicht ist, das man ohne Moslems keine Wahlen mehr gewinnen kann?
    Könnten Sie mir bitte mal den Unterschied von CDUCSUFDP und SPDGrüne erklären?

    Ich möchte Sie nicht angreifen, aber Pfosten wie der Ihre sind aufgrund des Wahlverhaltens der Hauptgrund für die dadurch unweigerlich kommende Katastrophe.

    Es macht heutzutage KEINEN Unterschied, ob Sie Ihre Wahlstimme CDUCSUFDPSPDGRüne, Linke, Piraten oder FreieWähler geben. Die verfolgen die gleiche Agenda. Alle Parteien, die in den gängigen Medien positiv beschrieben werden, agieren zum Nachteil der deutschen Bürger.
    Sollte eigentlich so langsam der Letzte im Wald mitbekommen haben.

  13. Habe mich auch gerade angemeldet! Der Vorschlag liegt gerade bei 29 Stimmen,vorher bei 26 keine Gegenstimmen.

    Wenn das so weiter geht, sind wir schnell bei 2000.

  14. #8 Simbo (09. Jan 2013 11:43)

    „hahaha… schon lustig.
    Nachdem die Verantwortlichen (Politiker) den Karren an die Wand gefahren haben, kommt man beim Volk auf Knien angeschlichen“

    Es handelt sich hier um Wählertäuschung. Der Bürger soll sich ernst genommen und eingebunden fühlen. Sonst nichts. Aber solange es Deppen gibt, die auf sowas reinfallen, funktioniert es halt.

    Die EINZIGE Änderung würde ein Wahlerfolg rechter Parteien bewirken. Und sollte es nur ein Achtungserfolg sein.
    Aber dem wird sich der „schlaue“ deutsche Wähler schon zu entziehen wissen.

    „..auf Knien angekrochen..“ Von was träumen Sie des Nachts? Sie werden verarscht und merken es nicht mal. Glauben Sie, das Sie so Ernst genommen werden?

  15. #14 Don Quichote (09. Jan 2013 12:12)

    „Wenn das so weiter geht, sind wir schnell bei 2000.“

    Und was dann? Können Sie dann besser schlafen?
    Ihr Nickname bezeichnet es ganz gut. Während woanders die Entscheidungen zu Ihren Lasten getroffen werden, kämpfen Sie gegen Windmühlen.

    So eine Abstimmung können Sie sich schenken.

  16. WICHTIGER NACHTRAG: Das Online-Ranking der Sparvorschläge erfolgt in erster Linie nach Anzahl der Kommentare, und nicht nach Anzahl der zustimmenden Klicks (meistdiskutierte Vorschläge)! Den Asylvorschlag also bitte auch eifrig kommentieren!

  17. @leserin

    Die von Ihnen genannte Regelung ist überholt. Der Asylvorschlag ist definitiv zulässig!

  18. Hab gerade gelesen, dass beides wichtig ist: Klicks und Kommentare. Also einfach beides machen, dann kann nichts schiefgehen 😉

  19. Vorschlag B-174 von THOMASWEBER74, 09. Januar – 10:40
    Keine kostspielige Unterbringung von Asylbewerbern in Hotels oder Pensionen.
    ——————————–
    Dieser Einsparungsvorschlag lässt sich ganz leicht toppen:

    1.
    Ausweisung bei abgelehntem Asylverfahren.

    2.
    Zuwanderungsgesetz neu machen nach dem Vorbild der Gesetzgebung aus Kanada, USA oder Neuseeland.

  20. Gibt es in Köln nicht ein großes rundes Haus mit Türmchen in das mehrere 1.000 dieser „Neu-Grünen-Wähler“ passen würden?
    Schlafteppiche liegen ja offenbar bereits genug aus. Und ich nehme an, die um Integration stark bemühte Ditib würde gern ihr Scherflein beitragen.
    Upps, ich muß wieder aufwachen…

  21. Keine kostspielige Unterbringung von Asylbewerbern in Hotels oder Pensionen

    Deutschland ist zum Überwinterungsland geworden.
    Auf Hotels freuen sich Zigeuner (man kann da auch einiges mitnehmen).

    Es ist verwunderlich, dass noch nicht alle europäische Zigeuner in NRW sind.

  22. Für die ständig steigende Zahl von Asylbewerbern müssen stattdessen kostengünstige Unterbringungsmöglichkeiten, vorzugsweise in Sammelunterkünften in bereits vorhandenen Liegenschaften im öffentlichen Besitz, gefunden werden.

    Die Zahl der Asylbewerber soll nicht steigen, sondern drastisch reduziert werden.
    Asylanträge müssen im Schnellverfahren abgearbeitet werden. Nach Ablehnung sofort abschieben. Dann braucht man auch keine Unterküfte.

    Von Personen aus sicheren Ländern (und dazu zählen z.B. alle europäische Länder) dürfen keine Asylanträge angenommen werden.

  23. Ich befürworte die Unterbringung von „Asylsuchenden“ in den Privathaushalten derer, die für die konsequente Umvolkung Deutschlands eintreten.

    Das dürfte wohl die kostengünstigste Lösung des Problems sein….

  24. #16 spiegel 66

    Warum meinen Sie wohl, dass ich lachende 😆
    gesetzt habe ?

    Mein Kommentar war natürlich ironisch gemeint.
    Oder muss ich jetzt jedesmal darauf hinweisen, wenn ich etwas ironisch meine ?
    Auch mir ist bewusst, dass das nur eine Alibi-Übung ist. Eine Pseudo-Demokratie.
    Demokratie geht anders…..

  25. Oha interessanter Vorschlag:

    Vorschlag B-184 von Gast, 09. Januar – 12:35
    Mehr Islam wagen.

    In Nordafrika floriert der Islam und treibt interessante Blüten. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen und mehr Islam in Köln anpflanzen. Verdrängung von anderen Arten hilft zudem gegen die Monokulturen.

    Sagt JA zum Islam.

    Naja freudscher verleser von mir. Ersetze Islam mit Jasmin und Arten mit Pflanzenarten 😉

  26. Besser fände ich das aufstellen Wohncontainer in die Vorgärten grüner Klientel. Und um noch mehr Geld zu sparen brauchen die lediglich zum schlafen ausgestattet sein. Küche , Badezimmer und die gute Stube als Aufenthaltsraum sind ja bereits vorhanden , man braucht nur die Haustüre offen lassen. Überhaupt würden beide Seiten von profitieren. Die Asylanten durch stets präsente und verständnissvolle Paten die sie mit allem besten Wissen und Gewissen unterstützen. Aber noch mehr die Hausgemeinschaft durch bunte und vielfältige , praktisch unbezahlbare Erfahrungen und Bereicherung ! So schön kann das sein !

  27. Inzwischen gibt es auf der Seite zum Abstimmen schon einen Ordnungsruf:

    Hinweis der Verwaltung
    Liebe Teilnehmende,

    wir möchten Sie bitten, bei diesem Thema sachlich zu argumentieren und anderen Personengruppen gegenüber respektvoll zu wahren. Bitte beachten Sie, dass rassistische und verallgemeindernde Äußerungen nicht erlaubt sind und gegebenenfalls gesperrt werden können.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Nina Schröter
    Moderation

    Verständlich. Aber verständlich ist sicher auch die Wut von Bürgern, die jahrelang entreichert und beraubt wurde von Angehörigen der Personengruppe, um die es hier geht.

    Wir sind gerne respektvoll, wenn uns die Menschen, um die es geht, genau so gegenübertreten! Kann die Verwaltung bestätigen, daß das immer der Fall ist in der „Hauptstadt der Einbrüche“, wie Köln schon in der Presse bezeichnet wurde? Sicher nicht, und die Verwaltung hätte es auch nicht verhindern können, aber die Politiker, die für die Verhältnisse gesorgt haben, die wir nun haben.

  28. Ich verstehe nicht so ganz….?
    Es muß hier abgestimmt werden?
    Warum?
    Es ist eine Selbstverständlichkeit, daß unsere Soldaten, die seit mehr als 10 Jahren in Afghanistan stationiert sind dort in Zelten leben und wirklich schlechtes Essen erhalten.

    Afghanistan hat auch im Winter Frost & Schnee und für die Menschen, die da unten im Auftrag unseres Landes und Einsatz ihres Lebens Dienst tun gegnügt ein Zelt.

    Was gibt es da noch abzustimmen?
    Asylbewerber in Hotels unterbringen?

    Zelte von der Bundeswehr-davon werden wir noch ausreichende Mengen in sämtlichen Lagern haben.

    Was über 10 Jahre für Deutsche gut genug ist kann doch für Asylbewerber nicht falsch sein.

    Es sei denn, wir hätten in Deutschland einen handfesten Skandal, weil unsere Soldaten im Dauereinsatz zu Menschenunwürdigem Leben in einer Zeltstadt gezwungen werden………

  29. Hinweis

    Liebe Teilnehmende,wir möchten Sie bitten, bei diesem Thema sachlich zu argumentieren und anderen Personengruppen gegenüber Respekt zu wahren. Bitte beachten Sie, dass rassistische oder bestimmte Personengruppen herabwürdigende Äußerungen nicht erlaubt sind und gesperrt werden.Mit freundlichen Grüßen,Nina SchröterModeration

    Haha ich lach mich schlapp….das steht nur bei diesem Beitrag…

  30. Wir ALLE hier müssen lernen, uns an solchen Bürgerbefragungen zu beteiligen. Das kann mehr bringen, als das Schreiben von Kommentaren bei PI (die meisten von uns sind doch sowieso überzeugt).

  31. Das Mobilisierungspotential von PI tendiert mal wieder gen Null.

    Ich glaube nicht an über 60.000 Leser pro Tag. Nicht mal 100 Leute haben sich an der Abstimmung beteiligt, nachdem hier dazu aufgerufen wurde.

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