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Prinz Harry: “Ja, ich habe Taliban getötet!”

Posted By PI On 22. Januar 2013 @ 13:21 In Afghanistan,Großbritannien,Islamisierung Deutschlands | Comments Disabled

[1]Eine eigenartige PR betreibt derzeit das britische Königshaus zur Militärlaufbahn der momentanen Nummer drei in der britischen Thronfolge, Prinz Harry. Das enfant terrible der Windsors, das Karnevalsauftritte auch schon mal mit Hakenkreuzbinde absolviert hat oder beim Nackt-Billard fotografiert wurde, inszeniert sich als tapferer Soldat. Und man setzt sogar noch einen drauf und macht aus ihm einen DrachenIslamisten-Töter.

n-tv [2] berichtet:

Prinz Harry bestimmt wieder einmal die Titelseiten britischer Medien. Seine Berichte über seinen fünfmonatigen Afghanistaneinsatz berühren das Inselvolk. Vor allem ein Geständnis: “Ein Leben zu nehmen, um eines zu retten, darum drehte es sich bei uns”. Das sagte er der britischen Nachrichtenagentur PA. Auf die Frage, ob auch er Taliban getötet habe, antwortet Harry: “Ja, so wie viele andere auch.” Wer versucht habe, seinen Kameraden etwas anzutun, sei “ausgeschaltet worden”.

Die Boulevardzeitung “Sun” sinniert darüber, mit welch kühler Sprache Harry in diversen Interviews nach seiner Rückkehr über seinen tödlichen Job gesprochen habe. Das Blatt beschreibt ihn als abgeklärten Profi und zitiert Sätze wie: “Wir sind mitunter bis zu vier Stunden am Stück auf einer Mission, was nicht gerade gut für die Blase ist.”

Der “Daily Mirror” setzt ihn dagegen als tapferen Soldaten in Szene: “Im Flug über dem umkämpften Helmand war Prinz Harry nur allzu bewusst, dass sein Apache-Helikopter jederzeit abgeschossen werden könnte”, heißt es in der Zeitung. “Und der 28-Jährige hat gewusst, dass er keine andere Wahl hat, die Taliban zuerst auszuschalten, wenn er in ihr Sichtfeld gerät.”

Prinz Harry war bereits im Winter 2007/2008 zehn Wochen als Fliegerleitoffizier am Hindukusch. Der Einsatz wurde damals aber aus Sicherheitsgründen abgebrochen, nachdem sein Aufenthaltsort bekannt geworden war. Nun war Harry als Bordschütze eines Apache-Kampfhubschraubers in der unruhigen südlichen Provinz Helmand im Einsatz.

Da die Queen sonst nichts (außer den nicht steuerbaren royalen Eskapaden) dem Zufall überlässt, darf spekuliert werden, was mit diesen Militäreinsätzen des Prinzen bezweckt werden soll und wie sie abliefen. Waren die Flugeinsätze so gut abgesichert, dass man zwar nicht den Tod des Royals, aber zumindest eine Geiselnahme ausschließen konnte? Fanden sie überhaupt statt? Ist es auch eine versteckte innenpolitische Botschaft, an Einwanderer, Einheimische und Regierung, dass das Königshaus auch mit Gewalt unter Einsatz des eigenen Lebens gegen Islamisten vorzugehen bereit ist? Fragen über Fragen!


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[2] n-tv: http://www.n-tv.de/panorama/Ja-ich-habe-Taliban-getoetet-article9989721.html