Die neuen amtlichen Zahlen bestätigen bundesweit einen massiven Anstieg der Asylbewerberzahlen – mit über 98 % nicht asylberechtigten Personen, hier besonders Roma und Sinti! Gegen die unmittelbaren Auswirkungen vor Ort macht nun die Bürgerbewegung PRO KÖLN in der Domstadt mit einer Kundgebungsserie mobil. Mehrere neue Asylantenheime sind derzeit in Köln geplant, mit Baukosten im zweistelligen Millionenbereich. Überall stoßen die Pläne auf Ablehnung der Bürger, die PRO KÖLN als einzige der im Stadtrat vertretenen Gruppierungen auf ihrer Seite wissen.

Im beschaulichen Stadtteil Köln-Godorf soll bereits in Kürze Baubeginn sein. Dort soll ein bestehendes Asylantenheim um vorerst ein Gebäude erweitert werden. In unmittelbarer Nähe zur Guttenberg-Realschule soll für drei Millionen Euro das Gebäude entstehen, direkt angrenzend an ein Wohngebiet. Schon jetzt gibt es Probleme mit dem bestehenden Heim im Kölner Süden. Viele Anwohner sind verärgert, dass sie nicht in Kenntnis gesetzt worden sind, sondern aus der Zeitung von dem Vorhaben der Stadt erfahren haben. Die Bürger vor Ort stehen deshalb Kopf und wurden vom Kölner Stadt-Anzeiger schon mal prophylaktisch als „Rassisten“ und Ähnliches beschimpft. Kurzfristig hat die Stadtverwaltung nun eine Bürgeranhörung mit der multikultibewegten Sozialdezernentin Henriette Reker einberufen, um die Anwohner einzulullen. Am Dienstag, dem 15. Januar, findet in der St. Katharina-Gemeinde um 19 Uhr die Veranstaltung statt. Bereits um 18.30 Uhr wird PRO KÖLN vor der Versammlungsstätte an der Katharinenstraße, Ecke Immendorfer Straße, eine Kundgebung abhalten. Anschließend ruft die Bürgerbewegung ihre Anhänger zur aktiven Teilnahme an der Bürgeranhörung auf.

Ebenfalls aktive Einmischung von PRO KÖLN wird es am 26. Januar in Köln-Urbach geben, wo fast 100 Roma und Sinti kurz vor Weihnachten in einer Nacht und Nebel-Aktion in das Hotel Dürscheidt einzogen (PI berichtete). Die Fraktion PRO KÖLN hat für den Stadtrat eine Anfrage nach den Kosten eingebracht und die sofortige Beendigung dieser massiven Steuergeldverschwendung gefordert. Am 26. Januar will man mit einer großen Protestkundgebung im Herzen des Stadtteils dieser Forderung Nachdruck verleihen.

Wie zudem weiter aus PRO-Kreisen zu vernehmen ist, sind ähnliche Kundgebungen und Proteste landesweit in ganz Nordrhein-Westfalen für das Frühjahr 2013 geplant.

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66 KOMMENTARE

  1. Sorry, aber es gibt immo keinen Themenbereich, wo dieses passt, darum hier, sofern Muslime wieder einmal der kath. Kirche, Pädopholie vorwerfen.
    Ich verabscheue solche Taten und aber wer im Glashaus sitzt, sollte nicht…

    BBC:Ahmadyya Imam vergewaltigt Kinder in Moschee

    http://www.youtube.com/watch?v=9QW0s9zXwRI

  2. Das ist jedenfalls eine gute Aktion.

    Man könnte es nur noch deutlicher sagen und statt von „Asylmißbrauch“ von „Asylbetrug“ sprechen.

  3. Pro wäre gut beraten auch die Kosten in Zusammenhang mit den geforderten Einsparungen im Kölner Haushalt zu verquicken.

    Siehe auch hier: http://www.pi-news.net/2013/01/linke-machen-gegen-asyl-sparvorschlag-mobil/ und hier: http://www.pi-news.net/2013/01/pfiffige-sparidee-zum-kolner-burgerhaushalt/

    Wäre doch „lustig“ (naja) wenn die Bürger erfahren, für wieviel Asylbetrüger ein Schwimmbad geschlossen wird etc… oder warum der Zoo für Kinder mehr kostet oder oder…

  4. Ich plädiere für Strafanzeigen gegen Politiker, Behörden, Ämtern und Beamte wegen Beihilfe zum Sozialbetrug.

  5. die roma und sinti kommen doch aus ländern die zur EU gehören.wer wird denn da verfolgt?wie kann denn da jemand asyl beantragen.?
    es ist betrug an unseren sozialsystemen,mehr nicht.

  6. Die Aktionen von Pro Köln sind voll zu unterstützen und die kleinliche Kritik an Pro in der Vergangenheit muss endlich beendet werden. Ich lebe in Köln und ich muss leider sagen : Köln hat mit Deutschland oder Deutschen nichts mehr zu tun. Auf den Ringen hat die Türkei einzuggehalten und 3/4 der Stadtviertel sin in türkischer Hand. Der letze Rest der Gutmenschen verschanzt sich in Zollstock, Sülz und Bayenthal. in 10 Jahren hat Köln fertig und in 20 Jahren ganz NRW. Das ist die traurige Wahrheit. Leider ist es nun zu spät und wegziehen die einzige Option.

  7. 99 % der Bürger sind gegen Asylmissbrauch.

    Es ist doch nachgerade lächerlich, dass das übrige 1 % den Ton angibt.

    Die 99 % müssen sich nur ihrer Macht bewusst werden.

  8. Über was regen sich die Kölner eigentlich auf ? Sie werden doch jetzt nur mit den Auswirkungen ihres eigenen Wahlverhaltens konfrontiert !
    Dummheit muss bestraft werden:
    Soll ganz Köln doch mit Asylantenheimen zugepflastert werden …. Michel wach endlich auf !!!

  9. Deutschland wächst
    Nach ersten Schätzungen des Statistischen Bundesamtes ist die Einwohnerzahl Deutschlands im vergangenen Jahr zum zweiten Mal in Folge gestiegen.
    Zu Beginn des Jahres 2012 lebten 81,8 Millionen, am Jahresende voraussichtlich etwa 82 Millionen Menschen in Deutschland, wie das Bundesamt mitteilte.
    Nach acht Jahren Rückgang sei die Bevölkerungszahl damit das zweite Jahr hintereinander gestiegen.
    *******************************************
    http://www.bild.de/politik/inland/demografie/hurra-wir-wachsen-wieder-28092026.bild.html
    ******************************************
    Gott, was müssen die uns für blöde halten!

  10. Salafisten

    Wo waren die Demokraten?

    Am Sonntag haben Salafisten und Islamfeinde in Kreuzberg gegeneinander demonstriert. Ungestört. Warum hat eigentlich kaum jemand gegen die Islamisten protestiert?

    Doch der einzige Protest gegen die Extremisten kam vom anderen Rand der Gesellschaft: ausgerechnet von Pro Deutschland, einem Grüppchen, das seinen Nationalismus und Fremdenhass hinter einer Fassade aus geheucheltem Philosemitismus und vorgeblicher Grundgesetztreue versteckt.

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/salafisten–wo-waren-die-demokraten-,10809148,21451178.html

  11. Da man sich so schön auf den Bericht im Kölner „Qualitätsmedium“ Stadtanzeiger bezieht, eine Anmerkung zum Kommentator „Thomas Didier“. schwul, nichtraucher, vegetarier, islamophil, christen und juden“hasser“.

  12. Man muß den Menschen klarmachen, daß all‘ das viele Geld, das die Blockparteien an Asylbetrüger verteilen ihnen und ihren Kindern vorenthalten und gestohlen wird.

    Wenn die Leute erst einmal begreifen, welche Riesensummen das sind und wieviel Geld ihnen und ihren Familien entgeht, nur damit die Blockparteibonzen und die Asylindustrieprofiteure richtig aus dem Vollen wirtschaften können, werden sie sicher klüger wählen.

    An solchen handfest greifbaren Beispielen und Summen kann man die Leute aufklären und für eine bessere Politik mit ehrlichen Politikern gewinnen. Wenn nur die Hälfte aller enttäuschten Nichtwähler aus ihrer Lethargie erwacht und konsequent handelt, geht es wieder aufwärts mit unserem Land.

  13. 9. Januar

    Wegen Messerattacke gegen einen anderen Asylbewerber in einem Heim bei Bonn flüchtete ein Kosovare nach Albanien. Ein deutsches Gericht sprach ihn nun frei, weil die beiden Zeugen bzw. das Opfer aus dem Togo nicht mehr auffindbar waren. Die Gerichtsdolmetscherin begleitete die kosovarische Messerfachkraft snschließend zur Ausländerbehörde, damit er seinen weiteren Aufenthalt und unsere Renten sichern kann.

    http://messerattacke.wordpress.com/2013/01/09/bonn-eitorf-von-albanien-ausgelieferter-messer-kosovare-von-mordanklage-freigesprochen-begleitung-zum-auslanderamt-fur-aufenthaltsgenehmigung/

  14. Aber, aber lieber Michel.

    DU hast dein Kreuzchen jahrelang bei Rot und Grün gemacht.

    Diese Parteien haben UNVERHOHLEN damit gedroht:

    -etliche Asylanten dauerhaft und in allen Rechten bevorzugt nach Deutschland zu holen (bevorzugt gewaltbereite, ungebildete, nicht integrierbare und nicht arbeitswillige junge Männer)

    -die Strom- und Spritpreise zum Explodieren zu bringen

    -die rote Gesinnungspolizei (linke Schläger SA) weiter auszubauen (=“Kampf gegen Rechts“ stärken)

    usw. usf.

    Ja, und jetzt setzen sie ihre – wie gesagt immer recht klar formulierten („Deutschland verrecke!“ oder „von außen eingehegt und bla“) Wahlversprechen halt um.

    So ist das. Du wolltest das so, hast diese Leute unterstützt.

    Now the shit hits the fan…

  15. #20 Babieca (14. Jan 2013 21:17)
    Hatten wir das schon? Messer-Fachkraft sticht an Westfälischer Hochschule deutschen Maschinenbaustudenten nieder. Ein besseres Sinnbild für die aktuelle Lage gibt es kaum.

    http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/schock-nach-messerattacke-in-gelsenkirchen-sitzt-bei-studenten-tief-id7482565.html

    Das ist aber leichtsinnig von den Messer-Fachkräften, wenn sie die Menschen, die ihnen den Lebensunterhalt erarbeiten müssen unkontrolliert töten. Ein guter Hirte schert zwar alle seine Schafe, schlachtet aber nur mit Augenmaß und achtet dabei auf Nachhaltigkeit.

  16. Angriffe auf Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste seit sich der Islam in Deutschland breitmacht. In Niedersachsen regt sich was im Mustopf (mal sehen, ob das nach einem rotzgrün-Sieg noch Bestand hat). Man beachte, daß das Problem weder beim Namen genannt noch gelöst werden darf. Statt dessen soll die Feuerwehr „darauf vorbereitet“ werden.

    Hannover (dpa/lni) – Niedersachsens Innenministerium befürchtet angesichts zunehmender übergriffe gegen Rettungspersonal einen Rückgang bei der Zahl ehrenamtlicher Helfer. Für den 17. April plant es daher in Celle ein Spitzentreffen mit Vertretern der Feuerwehr, um nach Möglichkeiten zur Abhilfe zu suchen. Es gelte den Anfängen zu wehren, sagte Innenminister Uwe Schünemann (CDU) am Montag in Hannover. Bei der Veranstaltung soll auch geprüft werden, wie man Feuerwehrleute auf solche Übergriffe vorbereiten kann. Zudem sollen Erfahrungen aus Bundesländern wie Bremen einfließen, wo Einsatzwagen mit Videokameras vor Behinderungen und Übergriffen geschützt werden.

    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regiolinegeo/niedersachsen/article112751790/Ministerium-plant-Krisengipfel.html

  17. Die neuen amtlichen Zahlen bestätigen bundesweit einen massiven Anstieg der Asylbewerberzahlen – mit über 98 % nicht asylberechtigten Personen, hier besonders Roma und Sinti!
    —————————
    Das finde ich ganz toll, weil nur durch eine Eskalation der Situation die Wahlkartoffeln zur Abwahl der Blockparteien CDU/CSU/FDP/SPD/SED/GRÜNE gebracht werden können.

    Immer mehr Wahlkartoffeln werden feststellen, dass durch die Blockparteien der Multikulti-Wahn und der Islamismus in Deutschland nur noch größer wurden.

    Deshalb werden durch derartige Eskalationen bald mehr Wahlkartoffeln PRO oder DIE FREIHEIT wählen!
    Wenn diese Parteien endlich Gewicht erhalten, werden Rückführungsprogramme und eine anderes Zuwanderungsgesetz folgen.
    Aber nur dann – sonst nicht!

  18. #23 Gourmet (14. Jan 2013 21:23)

    Das ist aber leichtsinnig von den Messer-Fachkräften, wenn sie die Menschen, die ihnen den Lebensunterhalt erarbeiten müssen unkontrolliert töten. Ein guter Hirte schert zwar alle seine Schafe, schlachtet aber nur mit Augenmaß und achtet dabei auf Nachhaltigkeit.

    Ein derartigen Weitblick haben weder der Grossteil der Migranten, noch die Multikulti-Fanatiker.
    Im Gegenteil – „Stammtisch“ , „Rechtspopulist“ oder gar „rechtsextrem“ , sind noch die harmlosesten Bezeichnungen, die den Kritikern der Einwanderung in die Sozialsysteme entgegen geschleudert werden.
    Zu blöd ist es allerdings, dass ausgerechnet der „Stammtisch“ für den Lebensunterhalt diese Leute aufkommt – noch blöder ist, dass diese Mitmenschen es nicht begreifen wollen oder können.

  19. Man muss da systematisch zu Unterscheiden anfangen:Asylwerber gehören zuerst mal in ein Gefängnis.
    Keine Sozialhilfe,nur Nothilfe.
    Leute die über Drittstaaten gekommen sind sofort inhaftieren und isolieren.(die sollen ausreisen).

  20. Bundesverfassungsgericht hat eingeladen, Zigeuner kommen gerne.
    Deutschland – ein Überwinterungsland.
    http://www.berliner-zeitung.de/politik/sinti-und-roma-saisonale-asylbewerber,10808018,20582074.html

    Der Zustrom von Roma aus den Balkanstaaten steigt an. Angeblich, weil die Antragsteller hier überwintern wollen… Es habe sich herumgesprochen, dass die Leistungskürzungen für Asylbewerber rückgängig gemacht wurden.

    Was keiner sagen will: Es sind ausschließlich Roma, die als Asylbewerber vom Balkan kommen. Sie wollen aber nicht wirklich Asyl, sondern nur einen Platz zum Überwintern. Mit den sinkenden Temperaturen wird das Leben für die Bewohner von Hütten in den Slums zunehmend unerträglich. Deshalb zieht es sie vor allem nach Deutschland, Schweden und Belgien.

    Das Asylverfahren dauert hier im Durchschnitt zwei Monate und so haben die Bewerber die Chance, wenigstens ein paar Wochen in einem warmen Achtbett-Zimmer zu schlafen. In Österreich, Frankreich und den Niederlanden werden Asylbewerber vom Balkan binnen 48 Stunden zurückgeschickt.

    PS In NRW schlafen überwinternde „Asylbewerber“ nicht im Achtbett-Zimmer, sondern in Hotels.

  21. Alle wissen Bescheid:

    Ein wichtiger Grund für die starke Zunahme im vergangenen Jahr war die Aufhebung der Visapflicht für Serbien und Mazedonien.

    Ein anderer Hauptauslöser für den rapiden Anstieg sind laut Experten die höheren Bargeldzahlungen für Asylbewerber, die das Bundesverfassungsgericht im vergangenen Juli angeordnet hatte.

    Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hatte im Herbst darauf hingewiesen, dass es sich bei den Antragsstellern aus Serbien und Mazedonien vor allem um sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge handelte. Er sprach sich für eine Gesetzesänderung aus, wonach Menschen aus einem sicheren Herkunftsstaat eine abgesenkte Barleistung erhalten sollten. CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach gab im Herbst an, dass die Anträge von Mazedoniern und Serben „zu 99 Prozent offensichtlich unbegründet sind“.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article112762386/Zahl-der-Asylbewerber-steigt-2012-drastisch.html

    Wer das aber im Kölner Bürgerdialog zu Sparvorschlägen schreibt, kriegt von der Stadt Köln die Rassismuskeule übergebraten, wie es #12 francomacorisano in diesem Strang

    http://www.pi-news.net/2013/01/linke-machen-gegen-asyl-sparvorschlag-mobil/#comments

    beschreibt:

    Sehr geehrter Nutzer,

    ich habe auch Ihren Kommentar “Asylanten, die keine sind” wegen Verstoß gegen die Spielregeln gesperrt. Ich fordere Sie erneut auf, in Ihren Kommentaren auf nicht belegbare Pauschalunterstellungen die als rassistisch verstanden werden können zu verzichten.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis,
    mit freundlichen Grüßen
    Nils Jonas, Moderation

    PS: Zu Ihrer besseren Übersicht finden Sie Ihren Kommentar nachfolgend:

    Titel: Asylanten, die keine sind

    Die meisten angeblichen Asylanten in Köln kommen aus Staaten, in denen es keine Verfolgung im Sinne des Grundgesetzes gibt! Es ist doch offensichtlich, dass z. Bsp. Bürger aus den EU-Mitgliedsländern Rumänien und Bulgarien, bzw. den EU-Beitrittskandidaten Serbien, Mazedonien, Türkei u.a. unser gutgemeintes Asylrecht missbrauchen. Bürgern aus diesen Staaten auf Kosten der Stadt Köln kostenlose Unterkünfte zu bieten ist ein Skandal!

    Moderation im Auftrag der Stadt Köln

  22. Alles Wirtschaftasylanten auf entstandene Kosten verklagen.

    Danach alle linksgrünen Vollpfosten-Internazis Asyl in Afghanistan beantragen lassen und rausschmeißen.

  23. Bezeichnend für die aktuelle Stimmungsmache zu diesem Thema ist dieser Artikel in der Welt, indem erst gar keine Kommentarfunktion zugelassen wurde.
    Beil Überfliegen des Artikels kommt meine Lieblingspolitikerin, Bilkay Öney (SPD) zu Wort, die sie wolle im Frühjahr eine Reform des Flüchtlingsaufnahmegesetzes vorlegen.
    Potz Blitz, denke ich – sie will nach ihrer Aussagen vor laufender Kamera, die (türkischen) Gastarbeiter haben Deutschland nach dem Krieg wiederaufgebaut, doch nicht etwa für beschleunigte Anerkennungsverfahren und Abschiebungen eintreten?!
    Nein, ich wurde enttäuscht:
    Asylbewerbern soll unter anderem mehr Raum zum Wohnen zugesichert werden. Derzeit müssen die Behörden 4,5 Quadratmeter pro Person bereitstellen. Im Gespräch ist eine Anhebung auf 7 Quadratmeter.
    Alleine diese angestrebte Regelung lädt zum Verweilen ein und die in der Heimat verbliebenen Verwandten werden schleunigst zusehen, ihre zentralbeheizten 7 qm mit fließend Warmwasser zu bekommen.

  24. Nachtrag zu #35: Das heißt also, daß diese kleine Kölner Stadtwurst Nils Jonas dem Deutschen Innenminister vorwirft, mit „nicht belegbaren Pauschalunterstellungen“ Rassismus zu schüren. Ich nehme an, Friedrichs wird das mit Interesse zur Kenntnis nehmen. :mrgreen:

    Ich tippe übrigens, daß Nils Jonas der …hust… Historiker von der Berliner Dienstleitstungsfirma „Zebralog“ ist, die seit zehn Jahren auf das Management digitaler „Bürgerdialoge“ zwischen Politik und Bürger spezialisiert ist. Dafür spricht auch seine Mail-Formel „im Auftrag der Stadt Köln“.

    http://www.zebralog.de/nils_jonas

  25. Bingo! Zebralog managt tatsächlich die gesamte Diskussion um den Kölner Bürgerhaushalt. Damit sind es Zebralog-Fuzzies wie Nils Jonas, die willkürlich und nach eigener politisch-diktatorischer Vorliebe darüber entscheiden, welche Vorschläge und welche Kommentare veröffentlicht werden.

    Stadt Köln

    – Online-Moderation des Bürgerhaushaltes 2013 „Deine Stadt – Dein Geld“
    Offener Haushalt der Stadt Köln

    – Online-Moderation des Bürgerhaushaltes 2012 Köln „Deine Stadt – Dein Geld“

    – Lärmaktionsplanung für die Stadt Köln „Köln aktiv gegen Lärm“ 2010 -2012 (im Auftrag des Fraunhofer Instituts IAIS)

    – Bürgerhaushalt „Deine Stadt – Dein Geld“, 2010 (im Auftrag des Fraunhofer Instituts IAIS)

    – Bürgerhaushalt „Deine Stadt – Dein Geld“ 2008 (im Auftrag des Fraunhofer Instituts IAIS)

    http://www.zebralog.de/kunden

  26. Das Asylthema könnte der Merkel zur BTW 2013 noch um die Ohren fliegen. ProNRW macht es genau richtig !

    Könnte DieFreiheit bei dem Thema auch noch nachlagen ?

  27. In Europa ist es mit den Asyl­ver­fahren nicht anders wie beim Euro auch.

    Beim europäischen Süden schert man sich einen Dreck um Defizit- und Schul­den­quoten. Die Folge: Deutsch­land haf­tet ver­trags­wid­rig („Maastricht“) für Schulden anderer Euro-Länder.

    Ebenso schert sich der euro­pä­ische Süden einen Dreck um die Dublin-II-Ver­ord­nung („Dritt­staa­ten­re­ge­lung“). Wegen „mangel­ndem Sozial­­stan­dard“, z.B. in Grie­chen­land und Ita­lien, dürfen dort­hin keine Flücht­linge mehr ab­ges­cho­ben wer­den.

    Links-rot-grüne steuer­fi­nan­zier­te Deutsch­land­ab­schaf­fer (Pro-Asyl, Flücht­lings­rat u.v.a.m.) ha­ben sich mit Em­pö­rungs­auf­sät­zen an deut­sche und euro­pä­ische Ger­ich­te ge­wandt, und die­se be­fan­den, dass – an­statt die an­de­ren Mit­glieds­staa­ten we­nig­stens zu rügen – die Last dem deut­schen Steu­er­zah­ler und In­te­gra­tions­meis­ter auf­zu­er­le­gen sei.

    Die Folge: Deutschland haftet ver­trags­wid­rig auch für Asy­lan­ten an­de­rer Euro-Län­der.

    Damit aber noch nicht genug: Die Asy­lan­ten be­kom­men per Ge­richts­urteil erst mal mehr Geld. Das grün-rote Baden-Württem­berg freut sich ganz be­son­ders da­rü­ber – für Mehr­kos­ten bei S21-In­ves­ti­tio­nen sei ja eigent­lich kein Geld da. Das zieht wie­de­rum um­so mehr Wirt­schafts­flücht­linge an und die von den Ge­rich­ten be­mäng­el­ten So­zial­stan­dards zu an­de­ren Län­dern drif­ten wei­ter aus­einan­der.

  28. #44 WutImBauch (14. Jan 2013 22:22)

    Vielleicht sollten die tolle Firma Zebralog und ihr „Historiker“ Nils Jonas da mal ein Auge draufhaben? Schließlich wird sie von der Stadt Köln dafür bezahlt, daß da alles seine Ordnung hat (siehe meine Posts ab #35)… 😉

  29. Ach wie herrlich, immer rein in die gute
    Stube. Es müssen so viele kommen das es zum
    Kollaps kommt.
    Viel scheint mir fehlt nicht mehr.

  30. OT:

    Humburg redet Humbug, wo er doch wissen sollte, das junge Migranten
    keine Ärsche von Kuffar putzen und auch keine Windeln wechseln !!!

    http://m.rp-online.de/bergisches-land/solingen/nachrichten/caritas-will-spielhallenflut-eindaemmen-1.3131470

    Neues Jahr, neue Akzente: Den Bereich der ambulanten Pflege will die Caritas in 2013 weiter ausbauen. Jürgen Kebeck ist hier Ansprechpartner im Büro an der Goerdelerstraße 55. „Die Zukunft der Pflege ist bunt“ – unter diesem Motto sollen nach Humburgs Worten außerdem mehr junge Leute mit Migrationshintergrund für Pflegeberufe interessiert werden. Der Caritas-Direktor sieht dies als eine große Chance an. Denn gut jeder vierte Solinger habe selbst einen Migrationshintergrund. „Es ist wunderbar, voneinander zu lernen.“ Die kulturelle Vielfalt eröffne allen einen weiteren Blick, betont Humburg. Gerade auch für einen Verband wie die Caritas sei es zukunftsweisend, sich hier weiter zu öffnen.

  31. #6 3503 (14. Jan 2013 20:30)

    die roma und sinti kommen doch aus ländern die zur EU gehören.wer wird denn da verfolgt?wie kann denn da jemand asyl beantragen.?
    es ist betrug an unseren sozialsystemen,mehr nicht.

    ,

    Bei Serbien und Mazedonien handelt es sich nicht um EU-Mitglieder.

    Die Kaltherzigkeit mancher Kommentare finde ich irritierend. Scheinbar ist die Situation dieser Volksgruppe in vielen Ländern unbekannt, oder wird bewust nach dem Motto – was kümmerts mich – ignoriert. Ich hoffe, dass diese Personen in ihrem Leben niemals von der Solidarität und der Mitmenschlichkeit anderer abhängig sein werden….

  32. Ohne Worte!

    Deutschland fördert Kultur in arabischer Welt
    10.01.2013
    Deutschland will den Umbruch in der arabischen Welt auch mit Projekten im Kultur- und Bildungsbereich fördern. Im laufenden Jahr stellt die Bundesregierung dafür 20 Millionen Euro zur Verfügung. Dies geht aus einem Bericht zur auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik hervor. Das Geld soll vorrangig in Länder wie Ägypten und Tunesien fließen, mit denen es bereits sogenannte Transformationspartnerschaften gibt.

    http://nachrichten.rp-online.de/wissen/deutschland-foerdert-kultur-in-arabischer-welt-1.3129332

  33. #53 Puseratze (14. Jan 2013 23:33)

    Und parallel dazu hat die EU-Bürokratie wieder ein Junges gekriegt – zu genau demselben Zweck (arabische Winterstaaten fördern): Ex-„Aktivist“Jerzy Pomianowski, bisher ein kleiner Fuzzi Vize-Staatssekretär im polnischen Außenministerium, hatte eine pfiffige Idee, um sich Kohle bis zum Ende seines Lebens zu sichern: Eine EU-Stiftung gründen und selbst der Direx werden. Es klappte hervorragend.

    Seit Mittwoch spielt der 52 Jahre alte Diplomat dabei einen wichtigen Part: Er wurde zum Gründungsdirektor einer damit befassten Stiftung gewählt. Die neue, nach belgischem Recht gegründete Organisation heißt „Europäische Stiftung für Demokratie“ (EED) und wird in Brüssel ihren Sitz haben. In den beiden Aufsichtsgremien führen mit Elmar Brok und Alexander Graf Lambsdorff zwei deutsche Europa-Abgeordnete den Vorsitz, außerdem sitzen darin Vertreter der EU-Institutionen und der Zivilgesellschaft.

    Wer auch immer Vertreter der ominösen „Zivilgesellschaft“ sein mögen. Es folgt ein interessanter Passus über Stiftungsrivalität und Aufgabenteilung: Hand in Hand gegen die eigenen Bürger – deutsche Stiftungen gegen Deutsche und pro-Einwanderer/Islam; EU-Stiftungen gegen EU-Bürger und pro Islam:

    Die einflussreichen deutschen politischen Stiftungen etwa, das weiß auch Pomianowski, witterten Konkurrenz. „Aber sie haben ihre Haltung geändert. Wir konnten sie überzeugen.“ Man habe schnell gesehen, dass diese Stiftungen mit ihrer Ausrichtung auf politisch ihnen nahestehende Kräfte bei gleichzeitiger Beschränkung auf Projektförderung nicht alles machen konnten, was notwendig gewesen wäre.

    Zack, zack, ist das Geld anderer Leute (= deutscher Steuerzahler) da:

    Die EED dagegen will „pro-demokratische“ Kräfte auch institutionell fördern und dazu sehr viel schneller sein als manche schwerfällige EU-Fördermechanismen. Wie solle eine neue Gruppierung in einem Land im Umbruch zum Partner werden, wenn sie am Anfang gar nicht auf die Beine komme und nicht einmal ein Büro habe, fragt Pomianowski. Die neue Stiftung könne eine Unterstützung von mehreren tausend Euro binnen zwei Wochen bewilligen, so etwas müsse oft schnell geschehen.

    http://www.welt.de/politik/article112663613/Geld-fuer-mehr-Demokratie-am-Rand-der-EU.html

  34. Absolut irre … wir geben Millionen und Milliarden für fremde Menschen aus und bei uns vergammeln Schwimmbäder, Schulen, Straßen, Kindergärten, usw.

    Mir fehlen da einfach nur die Worte. Aber auch wenn die Menschen schimpfen, anscheinend wollen sie es so. Anders kann ich mir die Wahlergebnisse in unserem Land nicht erklären.

  35. In zwanzig Jahren haben wir eine grüne Bundeskanzlerin, und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.

    (Cem Ötzdemir im Tagesspiegel v. 16.04.2009)

    http://identitaere-bewegung.de/?p=1243

  36. Hatten wir den schon:

    Hemer/Düsseldorf. Die Gewalt in Asylbewerberheimen hat im vergangenen Jahr stark zugenommen. Die Polizei musste 138 Mal zu Einsätzen in einer der vier zentralen Aufnahmeeinrichtungen ausrücken, eine Steigerung von 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig stieg die Zahl der Strafverfahren gegen Asylbewerber. – –
    Mit 58 Polizeieinsätzen und 82 Strafverfahren war die Aufnahmeeinrichtung in Dortmund besonders häufig von Randalierern und Schlägern betroffen. In Hemer gab es 23 Einsätze und 56 Strafverfahren (Vorjahr: 20 Strafverfahren). Mehrfach hatten Asylbewerber zu Messern, Stöcken und Bierflaschen gegriffen, so dass bis zu 14 Polizisten mit mehreren Streifenwagen und unter Einsatz von Diensthunden ausrücken mussten.

    http://www.derwesten.de/politik/gewalt-in-asylbewerberheimen-in-nrw-nimmt-deutlich-zu-id7456089.html

    und vor einem Jahr:

    Köln. So viele Einbrüche wie noch nie
    Von Kirsten Boldt, 16.12.11, 07:27h
    Nie zuvor gab es in Köln so viele Wohnungseinbrüche wie gerade jetzt.
    – – „60 Prozent der Einbrüche werden von Roma verübt“, sagt Sawatzki, Leiter der Kriminalinspektion Wohnungseinbruch am Polizeipräsidium. Die Täter reisten oft nur für kurze Zeit ein, blieben lediglich ein, zwei Tage hier. „Sie übernachten in Hotels oder in von Bekannten angemieteten Wohnungen. Manche finden auch Unterschlupf bei Kölner Verwandten oder Freunden. Sie können auch in Übergangswohnheimen Unterschlupf finden.“

    Bei Aufruf dieser Seite, von der das entnommen wurde: http://WWW.KSTA.DE/HTML/ARTIKEL/1323950098343.SHTML
    („Die von Ihnen gesuchte Seite existiert leider nicht mehr“)

  37. PS: heute wieder ewig langer Seiten-Aufbau hier auf PI. Was ist das, viel Besuch?

    OT

    @#57 dieentebleibtdraussen (15. Jan 2013 00:05)

    An alle, die befürchten, eine Seite könnte verloren gehen.

    Es gibt zwei plugins für FireFox, eines heißt ScrapBook, mit dem man Lesezeichen anlegen kann, die Links werden auf der Festplatte samt Inhalt gespeichert.

    Mit dem plugin FireShot kann man ganze Seiten fotografieren, auch den nicht sichtbaren Bereich. Ist aber recht umfangreich.

    Zum einfachen Fotografieren des Bildschirms (auch ohne Browser) ist FastStone Capture ein niedliches Programm. (auch hier lässt sich der nicht sichtbare Bereich eines Fensters mitnehmen)

  38. #52 Es ist wichtig anderen Menschen in Not zu helfen. Jeder kann zu uns kommen dann prüfen wir ob er bleiben darf. Wenn begründet Ja dann Willkommen. Wenn Nein sofort raus. Und eben genau das passiert nicht. Und das kostet unser Geld was wir woanders (Bildung) dringender brauchen. Vom dem Benehmen vieler Zugereister will ich hier gar nicht anfangen. Ist besser fürs Herz.

  39. #63 boyli (15. Jan 2013 09:03)
    Im Grunde genommen richtig, dennoch kann es nicht sein, das wir das Sozialamt der ganzen Welt spielen müssen. Solange Deutschland immer mehr an Substanz verliert, muss dem ganzen ein Riegel vorgeschoben werden.

  40. Im Grunde genommen wäre es sehr einfach dem Asylbetrug einen Riegel vorzu schieben,aber man
    will es einfach nicht…SO ist es nunmal.Würden
    die 99 % die dagegen sind wählen gehen,könnte
    es schon in diesem Jahr beendet werden! Wenn
    man nur wollte…..

  41. #65 KommissarZufall (15. Jan 2013 10:36)

    stimmt

    aber es werden ja brav die kreuzchen bei den altparteien gemacht

  42. #38 Das_Sanfte_Lamm

    Asylbewerbern soll … mehr Raum zum Wohnen zugesichert werden. … Im Gespräch ist eine Anhebung auf 7 Quadratmeter.

    Ja, man wird speziell für Deutsch-Südwest den Eindruck nicht los, wir näherten uns allmählich den obrigkeitlichen Einquartierungsverfügungen von vor genau 200 Jahren z.B. in Mainz, Köln und Hamburg.
    Damals waren es militärische Besatzer, welche Deutschland zwar nicht gegen ihren Willen hinauswerfen konnte, die aber von nahezu jedem Deutschen, selbst wenn er -zwangsweise- kooperierte und persönlich nicht ausschließlich negative Erfahrungen machte, als Eindringlinge, als Repräsentanten der von einer ausländischen Macht gesteuerten Fremdherrschaft wahrgenommen wurden.

    Heute tarnen sich die Okkupanten als Sozial-, als Integrationsminister und als EU-Beitrittskandidaten! Und leider will manches biodeutsche Schaf diese türkischen Pass-Wölfe nicht einmal an ihrem typischen penetranten Korangeheul erkennen.
    Aber, Moment mal, jährt sich nicht auch zum 200. Mal in diesem Oktober … bei Leipzig … … ?!

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