Die ursprünglich für Sonntag angekündigte „Benefizveranstaltung der Salafisten für Syrien in Berlin“, auf der sich die radikal-islamischen Prediger Abdulatif, Abu Dujana, Abu Abdullah, Abu Wallah und natürlich die hoch angesehenen und verehrten Islam-Werbe-Ikonen Abou Nagie und Pierre Vogel profilieren wollten, ist erst mal abgeblasen worden.

(Von Verena B., Bonn)

Wie der hessische Landtagsabgeordnete und integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Ismail Tipi, heute in Wiesbaden verlauten ließ, hatte sein Aufruf zur Verhinderung der Veranstaltung über die sozialen Netzwerke sowie über entsprechende Pressemitteilungen in den letzten Tagen den Druck auf den Vermieter der Räumlichkeiten des Vicom Festsaals in der Markgrafenstraße 67 in Berlin-Kreuzberg erhöht: Der Vermieter hat den Vertrag gekündigt. Nach gesicherten Informationen steht den Salafisten der ursprüngliche Veranstaltungsort somit nicht mehr zur Verfügung.

Ismail Tipi freut sich, sagt aber auch:

„Es ist noch ein weiter Weg, um diese faulen Äpfel aus unserer Gesellschaft zu entfernen, aber wenn wir gemeinsam gegen Extremismus und religiöse Hassprediger vorgehen, werden wir diese Extremisten in ihre Schranken weisen. Wir dürfen einfach nicht zulassen, dass sie die Freiheit unserer Gesellschaft ausnutzen und gleichzeitig unsere Gesellschaft und unsere Rechte missachten und für ihre Propagandazwecke missbrauchen.“

Die Demokratie in Deutschland kann also einen kleinen Erfolg gegen den Extremismus verbuchen. Zur Gegendemonstration hatte allerdings wieder einmal nur Pro Deutschland aufgerufen, denn: „Die Ausbreitung des radikalen Islam bedeutet Bevormundung, Verelendung und brutale Diktatur. Deshalb hat diese Strömung in unserem Land nichts zu suchen“, so der stellvertretende Vorsitzende Lars Seidensticker.

Blockparteien, Grüne, Linke, Linksextremisten, Gewerkschaften und christliche Kirchen beobachten das brandgefährliche Geschehen in Richtung einer monokulturellen diktatorischen Weltordnung unter dem Deckmantel „Multikulturalismus“ offenbar mit nur leichten Magenschmerzen. Jedenfalls hatte sich keiner von ihnen zur Gegendemonstration mit den Demokraten angemeldet. Auch die „moderaten Muslime“ bleiben lieber „auf dem Teppich“. Da stellt sicht die Frage, wie viele „faule Äpfel“ hier künftig noch entfernt werden müssen.

(Spürnase: Peter)

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65 KOMMENTARE

  1. Habe ich das jetzt richtig gelesen ?

    Wenn Veranstaltungen durch Druck auf den Gastwirt verhindert werden ist das hier in Ordnung.
    Wird vermeintlich „Rechten“ in dieser Weise die Lokalität verweigert ist das schäbig.

    Muss ich das verstehen…?

  2. warum gehen diese ganzen abu…dies abu das.. nicht nach syrien und helfen ihren glaubensbrüdern.und dann können sie gleich beim wiederaufbau des landes helfen dann sind wir sie wenigstens für jahre los.
    sorry….hab geträumt.

  3. Wenn ich ehrlich sein soll, ich sehe diesen „Erfolg“ mit etwas gemischten Gefühlen. Das ist doch, was wir an den Gegnern, politischen wie religiösen, immer mit Inbrunst kritisieren, daß sie als Erfolg feiern, eine Veranstaltung, Zusammenkunft oder was auch immer verhindert zu haben. Von mir aus können die machen was sie wollen (in den üblichen zivilisierten Grenzen). Unser Ziel muß es sein, die wehrhafte Demokratie mit eiserner Haltung zu verteidigen und die diesbezüglichen Schwächen der Exekutive und Judikative zu beenden, sowie dem bevorstehenden Überrennen der Legislative durch der jetzigen Verfassung feindlich gesonnene Bewegungen einen Riegel vorzuschieben. Wenn es keine Handhabe gibt, die o.g. Verfassungsfeinde dauerhaft aus der deutschen und europäischen Öffentlichkeit zu entfernen, d.h. zu verhaften und/oder auszuweisen ohne Recht auf Wiederkehr, dann ist nicht ein Zentimeter Boden gewonnen.

  4. Die Ablehnung des Grundgesetzes dieser terroristischen Vereinigung der Salafisten läst sich nicht mehr leugnen.Ein guter Weg dem Rest Mohamedismus den Spiegel vor zu setzen.

  5. #2 Religion_ist_ein_Gendefekt (10. Jan 2013 22:36)

    Ich sehe gerade, ich habe mich bei „Handhabe … verhaften/ausweisen“ extrem mißverständlich ausgedrückt. Ich meinte, wenn sie einem nach geltendem Recht dazu keinen Anlaß geben, sollte man sie in Ruhe lassen, weil ein Herablassen auf deren Niveau nichts bringt. Daß sie jemals ihre Vorstellungen verwirklichen können, das muß verhindert werden.

  6. Sorry, OT, aber wichtig.

    Niedergeschlagene Eltern nach der Diagnose: Die Ärztin will nicht beschneiden, obwohl die Vorhaut zu eng ist. Schon die fünfte Absage:

    „Streitfall Beschneidung“, gerade auf mdr

  7. Die Bundesregierung müssten massiven Druck auf Länder wie Türkei, Libanon, Syrien ausüben, damit die ihre Kriminellen und religiösen Rassisten zurücknehmen. Zudem müsste die Justiz endlich hart durchgreifen, dann würden die Moslems kuschen und ihre Klappe halten…..

    Aber eher lernt ein Pinguin fliegen.

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

  8. #1 hakulius

    Ich finde das okay. Ich hab auch schon mal eine Salafistenveranstaltung verhindert, indem ich den Betreiber darauf aufmerksam gemacht habe, wem sie da ihre Räume vermieten wollten. Die Leute waren dankbar dafür, dass ich sie vor dieser Blamage bewahrt habe, denn sie legen großen Wert auf ihren guten Ruf – und der wäre erst mal ruiniert gewesen.

    Ihr müsst davon ausgehen, dass nicht alle Leute über das Treiben der Salafisten aufgeklärt sind. Gerade Akademiker haben erschreckend wenig Ahnung.

  9. O.T: BREAKING NEWS: ÖSTERREICH – 9 Jahre Haft für verbotene Postings!!!

    Auch wenn ihr Neon.azi-Dreck denn sie geschrieben haben widerlich ist, 9 Jahre Haft für Idioten-Postings weist auf eine Gesinnungsjustiz hin:

    Küssel zu neun Jahren Haft verurteilt
    Im Wiederbetätigungs-Prozess gegen Gottfried Küssel und die Mitangeklagten Felix B. und Wilhelm A. wurde Küssel wegen Wiederbetätigung mit 5:3 Stimmen zu neun Jahren Haft verurteilt. Felix B. fasste sieben Jahre aus, Wilhelm A. viereinhalb.

    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3160108/kuessel-prozess-fortgesetzt.story

  10. Was mich irritiert ist die Tatsache, dass „Die Freiheit“ nicht gegen die Salafisten-Veranstaltung demonstriert hat. Wohnt der Parteivorsitzende nicht mehr in Berlin?

  11. PI wirkt! So etwas war noch vor einem Jahr nicht möglich dass ein Treffen von ziegenbärtigen und demokratiefeindlichen Islamofaschisten im Gutmenschen-Deutschland verhindert wird! Es bewegt sich etwas! Zwar langsam aber kontinuierlich!

    Langsam sickert die Erkenntnis auch beim verblödesten Gutmenschen durch, dass fanatische, intolerante und christenhassende Moslems keine kulturelle Bereicherung, sondern eher im Gegenteil eine extreme Gefahr für unsere Demokratie und für unsere Freiheit darstellen!

    Gerade der Islam steht doch so ziemlich frontal gegen jedes rotgrünes Ideal. Es wird dauern, aber da kommen die rotgrünen Realitätsverweigerer auch noch drauf!

    Wetten?

  12. #1 hakulius (10. Jan 2013 22:20)

    Diesbezueglich stehe ich ganz auf Deiner Seite. Dein Posting war auch mein erster Gedanke.

    #9 Al-Harbi (10. Jan 2013 22:49)

    #1 hakulius

    Ich finde das okay. Ich hab auch schon mal eine Salafistenveranstaltung verhindert, indem ich den Betreiber darauf aufmerksam gemacht habe, wem sie da ihre Räume vermieten wollten. Die Leute waren dankbar dafür, dass ich sie vor dieser Blamage bewahrt habe, denn sie legen großen Wert auf ihren guten Ruf – und der wäre erst mal ruiniert gewesen.

    Ihr müsst davon ausgehen, dass nicht alle Leute über das Treiben der Salafisten aufgeklärt sind. Gerade Akademiker haben erschreckend wenig Ahnung.

    Sei mir nicht boese, „Al-Harbi“, aber wenn man bei Deinem Posting nur ein paar Woerter mit Anderen ersetzt dann keonnte dieses Posting so auch ohne weiteres in einem linken Forum stehen, indem man sich ueber ein geplatztes Treffen der „FREIHEIT“ freut.
    Diese Methode eine Salafistentreffen zu beenden halte ich fuer falsch, ansonsten muesste ich mich als „verlogen“ beschimpfen lassen.

  13. “Die Ausbreitung des radikalen Islam bedeutet Bevormundung, Verelendung und brutale Diktatur. Deshalb hat diese Strömung in unserem Land nichts zu suchen”

    Soso. Hat nicht der größte Führer aller Türken selbst gesagt Islam=Islam? Also:

    “Die Ausbreitung des Islam bedeutet Bevormundung, Verelendung und brutale Diktatur. Deshalb hat diese Strömung in unserem Land nichts zu suchen”

  14. Das Missionieren sollte diesen zauselbärtigen Kopftuchwindel tragenden Möchtegern-Herrenmenschen auch noch verboten werden. Wer Hass predigt und brutale Gewalt im Namen einer angeblich friedlichen „Religion“ gutheißt, sollte umgehend des Landes verwiesen werden.

    Religionsfreiheit ja, aber keine Religionsfrechheiten. Diese werden dann auch noch seelenruhig unter unserer vom deutschen Grundgesetz garantierten Religionsfreiheit genüsslich zelebriert.

    Hätten die Gründerväter des GG damals gewusst, wie diese Religionsfreiheit einmal ausgenützt werden wird, nämlich zum Schaden der Deutschen, sie hätten mit Sicherheit den Artikel IV des Grundgesetzes anders abgefasst.

    In ihren eigenen staubigen Ländern gibt es keine Religionsfreiheit nur Kriege und Menschenverachtung.

  15. #9 Al-Harbi

    einen Gastwirt über die Aktivitäten zu informieren und aufzuklären ist ja ganz in Ordnung.
    Aber „Druck“ ausüben oder gar nötigen ist unwürdig.
    Die letzte Entscheidung sollte aber bei dem Gastwirt liegen und man könnte im nachhinein das Lokal gänzlich meiden.

  16. „… religiöse Hassprediger“

    Ein wahrer Salafist ist ein frommr Muslim

    … actively seeks to REMOVE (i.e. Q. 9:29 „FIGHT THOSE who believe not in Allah“ (marshal warfare), if refuse to pay jizyah, i.e. protection tax, „kill the unbelievers“ 9:5) SHIRK 97 KB (polytheism, e.g. Q. 5:73 Trinity of Christians) WITH ALL HIS CAPACITY.“ Bukhari No. 819

    The power of the Salafis

  17. Pierre Vogel und seine salafistischen Irren, gehören auf den Mond geschossen, aber ohne Rückflug.

    Salafisten und Konsorten sofort ausweisen!

  18. „Gipfeltreffen“ … ist ja wohl die Höhe, äh, der Zipfel, äh, der Gipfel. Beim Barte des Propheten. Erkläre ’nem Neandertaler, daß seine eindimensionale „Weltsicht“ ein Relikt aus der Steinzeit ist!

    Diese Leute gehören nicht nur konsequent verboten, sondern in „Behandlung“ eingeliefert, allesamt und miteinander. Restlos vernagelter Dummi-/Stumpfi-/Pimpfi-Irrsinn. Die checken ja wohl nix…

    Kein Wunder, daß diese Verpupung und Verkaspertierung, diese Komplett-Verarsche jedes gesunden Menschenverstands, abgeblasen wurde.

  19. Wie der hessische Landtagsabgeordnete und integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Ismail Tipi, heute in Wiesbaden verlauten ließ, hatte sein Aufruf zur Verhinderung der Veranstaltung über die sozialen Netzwerke sowie über entsprechende Pressemitteilungen in den letzten Tagen den Druck auf den Vermieter der Räumlichkeiten des Vicom Festsaals in der Markgrafenstraße 67 in Berlin-Kreuzberg erhöht: Der Vermieter hat den Vertrag gekündigt. Nach gesicherten Informationen steht den Salafisten der ursprüngliche Veranstaltungsort somit nicht mehr zur Verfügung.

    Warum kommt mir das jetzt irgendwie bekannt vor?

    http://www.pi-news.net/2013/01/linke-lumpen-durfen-in-berlin-alles/

    Eine offiziell genehmigte Veranstaltung auf diese Weise zu verhindern ist gelinde gesagt
    unredlich um nicht zu sagen schäbig.

  20. #15 freundvonpi

    Ich glaube, du hast nicht ganz verstanden: die Leute wußten nicht, dass Salafisten in ihre Lokalität eingeladen hatten. Und sie waren sehr froh, es vorher zu erfahren. Nur so waren sie überhaupt in der Lage, sich über Salafisten zu informieren und eine Entscheidung zu treffen.

  21. #24 Al-Harbi (10. Jan 2013 23:33)

    Wenn das so ist… scheinen es einige nicht verstanden zu haben. Da oben steht etwas von „Druck auf den Vermieter“. Nach nochmaligem Durchlesen würde ich sagen, man kann es so oder so verstehen.

  22. Ich schließe mich der Ansicht an, daß es schäbig ist, solche linksverblendeten Gutmenschenmethoden zur Verhinderung derartiger Versammlungen von Gesellschafts-, wenn nicht gar Verfassungsfeinden anzuwenden.

    Andererseits:
    Ich hätte mich gefreut, wenn die Veranstaltung stattgefunden hätte, und ab Eröffnung sämtliche Teilnehmer einkassiert, in ein Flugzeug verfrachtet und in ein Mohammedanerland ihrer Wahl expediert worden wären, und zwar one way.

  23. Ich finde es auch befremdlich und will mich eigentlich nicht über die Absage aufgrund dieser Mittel, die mir bekannt vorkommen, freuen.
    Wäre dies eine der „üblichen“ Veranstaltungen gewesen, würde ich mich sogar darüber ärgern, weil es inkonsequent ist, undemokratisch.
    Hier ist der Fall aber doch anders gelagert. Es schon im Vorfeld wurde offen zu Spenden aufgerufen, die direkt Gotteskriegern zugute kommen sollten. Wenn in Deutschland offen und geduldet, fast schon offiziell durch vorherige Ankündigung, für Jihadisten Spenden (u.A. durch Deutsche!) gesammelt werden, wäre das international ein „nicht hilfreiches“ Signal.
    aNSONSTEN HINKT AUCH DER vERGLEICH MIT df; WEIL SIE SICH; IM gEGENSATZ ZU DEN kÄPPITRÄGERN (§$%&§ capslock), auf das Grundgesetz stützt und es schützen will.
    Aber es wäre dennoch inkonsequent das Gefasel der Moslems unterbinden zu wollen. Sollen die sich immer weiter demaskieren, ist doch super, eigentlich.

  24. Nun ja, noch wird das Märchen von friedlichen und toleranten Islam aufrechterhalten. Die bösen Salafisten sollen nur den friedlichen Islam verstellt haben. Wir PI-ler wissen natürlich, dass das ein Ammenmärchen ist.

    Es wird noch Jahre dauern bis der Mainstream sagt: Der pädophile Massenmörder Mohammed taugt nicht als Vorbild für unser Land.

    Aber ja, es bewegt sich der Tanker Deutschland, gaaanz gaaanz langsam. PI wirkt! 😉

  25. Vielen Dank an Ismail Tipi, gegen den keiner die Nazi-Keule schwingen kann!
    Auf solche Politiker haben wir lange gewartet…

  26. „Wenn Veranstaltungen durch Druck auf den Gastwirt verhindert werden ist das hier in Ordnung. Wird vermeintlich „Rechten“ in dieser Weise die Lokalität verweigert ist das schäbig.
    Muss ich das verstehen…?“

    Kommt ja wohl drauf an, WEN oder WAS man boykottiert, oder nicht? Im Falle der Salafisten-Gala sollte nämlich eigentlich kein Boykott erforderlich sein, gegen terroristische Veranstaltungen wie diese sollte ein Blick ins Strafgesetzbuch bzw, unsere Verfassung reichen. Ismail Tibi hat nur das getan, wozu Verfassungsschutz, Politik und Polizeibehörden eigentlich grundgesetzlich verpflichtet wären (!!!!), sich aber nicht drum scheren. Immerhin ging es um Sammlung von Geldern für Dschihadisten und Anwerbung selbiger. Bin schon etwas länger auf der Welt, kann mich aber nicht erinnern, dass die RAF öffentlich Spenden-Sammlungen und Mitgliederwerbung betreiben durfte.

    Die Boykotte von Veranstaltungen neugegründeter Parteien wie der Freiheit hingegen widersprechen unserem GG und sind schlichtweg kriminell. Im Programm der Freiheit oder den Pro-Parteien kann man nach antidemokratischen Inhalten solange suchen, wie man will – man wird nichts finden. Da diese Parteien aber gegen die Abschaffung unserer Zivilisation kämpfen, sind sie den Linken ein Dorn im Auge – weitaus mehr als die NPD. Und im Kampf gegen politische Gegner ist den Linken jedes Mittel Recht, ob legal oder nicht, das geben Deutschland-Hasser wie Thierse ja sogar ganz offen zu.

  27. #1 hakulius (10. Jan 2013 22:20)
    Du unterliegst da einem Mißverständnis. Es ist ja wohl ein Unterschied, ob „Salafisten“ eine Veranstaltung durchziehen wollen oder „vermeintlich Rechte“. Die Ahnungslosigkeit ist viel größer als die meisten es sich vorstellen können.
    #10 Al-Harbi (10. Jan 2013 22:49)
    hat das ja schon sehr gut erkannt.

    Ein persönliches Beispiel: Ende 2010 wollte ein führender deutscher Islamist (Ibrahim el-Zayat) im Rahmen einer obskuren „Islam-Woche“ unter dem Dach der Uni Münster (!) Hass-Vorträge abhalten. Erst als die Uni von informierten Bürgern auf diesen Umstand hingewiesen wurde, konnte die Veranstaltung in letzter Minute verhindert werden:

    http://www.wn.de/Archiv/2010/10/Top-Thema-Homepage-3-Islamwoche-findet-nicht-statt

    Wie gesagt, die Ahnungslosigkeit ist gigantisch….

  28. #22 Maethor

    Danke für den Link.
    Die Jungs von Frei.Wild brauchen sich aber in keiner Weise zu rechtfertigen. Total unnötig. Allein die Botschaft zählt.

  29. Die Veranstaltung wurde nicht verhindert. Sie kann bloß nicht in der geplanten Lokalität stattfinden.

  30. Gewaltbereite Salafisten-Szene gewinnt an Zulauf

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article112688153/Gewaltbereite-Salafisten-Szene-gewinnt-an-Zulauf.html

    Als Hochburgen des Salafismus nannte der NRW-Verfassungsschutzchef die Städte Aachen, Bonn, Köln, Düsseldorf, Bochum, Wuppertal und Solingen. Vor allem in Hochschulstädten rekrutierten die radikalen Islamisten ihre Anhängerschaft…

    …Vor allem junge Menschen aus schwierigen Familienverhältnissen und Milieus rutschten in den Salafismus ab, weil sie dort „Anerkennung, Geborgenheit und ein Wir-Gefühl“ fänden.

    ja genau, wie zb. auch dieser verzweifelte Mohammed Atta aus schwierigen Familienverhältnissen, dem wir nicht mehr geboten haben als ein Hochschulstudium… da war das Abrutschen i.P. schon unausweichlich…

  31. #24 Al-Harbi (10. Jan 2013 23:33)

    #15 freundvonpi

    Ich glaube, du hast nicht ganz verstanden: die Leute wußten nicht, dass Salafisten in ihre Lokalität eingeladen hatten. Und sie waren sehr froh, es vorher zu erfahren. Nur so waren sie überhaupt in der Lage, sich über Salafisten zu informieren und eine Entscheidung zu treffen.

    Nein, ich glaube DU hast etwas nicht richtig verstanden. Ich will es Dir einfach machen:

    #10 Al-Harbi (10. Jan 2013 22:49)

    #1 hakulius

    Ich finde das okay. Ich hab auch schon mal eine Veranstaltung von Rechstpopulisten verhindert, indem ich den Betreiber darauf aufmerksam gemacht habe, wem sie da ihre Räume vermieten wollten. Die Leute waren dankbar dafür, dass ich sie vor dieser Blamage bewahrt habe, denn sie legen großen Wert auf ihren guten Ruf – und der wäre erst mal ruiniert gewesen.

    Ihr müsst davon ausgehen, dass nicht alle Leute über das Treiben diser Rechstpopulisten aufgeklärt sind.

    Hast DU es jetzt verstanden oder immer noch nicht? Wenn nicht dann schlage mal den Begriff „Doppelmoral“ nach. Koennte helfen.

    #32 johann (10. Jan 2013 23:57)

    Eine Veranstaltung in einem Lokal ist aber etwas anderes als an einer Uni, oder?

    Es kotXX mich aber auch wenn ich hier Salafisten verteidigen muss. Ich schliesse mich zu 100% der Meinung von
    „#27 quarksilber (10. Jan 2013 23:44)“ an!

  32. #36 freundvonpi

    Du kannst von mir aus Vogel & Co zu dir nach Hause einladen und denen Halal-Tee kochen. Ist mir total schnuppe. Die Leute, von denen ich rede, sind Leute, die NULL Ahnung hatten, zu welchen Zwecken ihre Räume benutzt werden sollten. Sie sind von einer normalen Veranstaltung mit ganz normalen Leuten ausgegangen und nicht von einer Hasspredigerveranstaltung.

  33. Ich bin gegen die Inhalte, die Salafisten (aka orthodoxe Moslems) auf ihren Veranstaltungen verbreiten – dennoch wäre es heuchlerisch, wenn ich mich über das Platzen ihrer Veranstaltung nun freuen würde. Ich kann nicht hergehen und mich darüber beklagen, dass der Freiheit oder Pro NRW Räume gekündigit werden, und mich dann nur wegen der ideoligischen Differenzen bei den Salafisten darüber freuen. Demokratie heißt Meinungsvielfalt, und solange sie bei deren Veranstaltungen nichts explizit Verfassungswidriges verbreiten, sind diese im Rahmen der Versammlungs- und Meinungsfreiheit zuzulassen. Punkt.

  34. Ich war selbst Versammlungsleiter der Gegendemonstration gegen Pierre Vogel von DIE FREIHEIT in Hamburg 2011. Und ich finde es fragwürdig, wenn irgendwelchen Gruppierungen die Veranstaltungsräume gekündigt werden. Als Funktionär einer Bürgerrechtspartei finde ich derartige Methoden schlichtweg vom Kotzen.

    Man sollte das Versammlungsgesetz und das Parteiengesetz dahingehend ändern, dass der Staat entsprechende Versammlungsorte gegen Gebühr zur Verfügung stellen muss, wenn ein Versammlungsleiter das verlangt.

    Meinem Landesverband Hamburg wurde damals rechtswidrig von der Stadt Hamburg der Mietvertrag für das sogenannte Stavenhagen-Haus gekündigt. Insofern hat mein politischer Gegner Pierre Vogel ausnahmsweise mein Mitgefühl.

    In einer wehrhaften Demokratie hat Protest anders abzulaufen: Die Salafisten können ihre Versammlung durchführen. Und die islamkritischen, demokratischen Kräfte protestieren friedlich als Gegendemonstranten auf der Straße vor dem Versammlungsort. Bis aus unserer „DDR 2.0“ eine echte Demokratie wird, wird noch viel Wasser den Rhein, die Spree und die Elbe hinabfließen. Denk‘ ich an Deutschland in der Nacht, werd‘ ich um den Schlaf gebracht!

  35. @ #12 Al-Harbi (10. Jan 2013 22:51)

    Halten Sie in diesem Fall bitte den Ball flach. Was ohne Mediengetöse abläuft ist ihnen nicht bekannt.

  36. Wenn ich das richtig verstehe, wollen Salafisten aus Deutschland in den Krieg in Syrien gegen Assad eingreifen. Das hat mit Meinung nicht viel zu tun, sondern ist mörderisches Handwerk.

    Ein Vergleich mit Versammlungsverboten der Freiheit hinkt gewaltig, da soll Krieg und Gewalt verhindert werden, indem man über eine gewaltverherrlichende Ideologie aufklärt. Für mich ist das das genaue Gegenteil.

  37. @ All

    Ein Teil der Kommentare wendet sich dagegen dass das Lokal verweigert wurde. Mit denen solidarisiere ich mich. Wir selbst haben das Problem von Absagen, deshalb verurteile ich wenn direkt oder indirekt Druck auf Wirte ausgeübt wird. Die Auseinandersetzug mit Salafis muss intellektuell bleiben. Wenn jetzt mancher schreit mit denen kannst nicht intellektuell reden, der hat keine Ahnung. Ich redete mit Salafis und Muslimbrüdern. Die Salafis sind nicht das Problem da die Öffenlichkeit gegen sie ist. Das Problem sind die vielen kleinen Mazyeks und Albogas.

  38. Vor ca. einem Jahr habe ich mal öffentlich Kritik an Salafisten gewagt. Die standen in ihrem Schlafanzug-Look in meiner Fußgängerzone und verteilten Korane und jeder Salafist hatte ein paar von seinen Sklavenfrauen mit schwarzen Voll-Burka in totaler Vollverschleierung dabei.

    Ich sage nur ich finde es nicht gut dass Salafisten Christen als minderwertig und unrein ansehen.

    Daraufhin brüllte mich eine besserverdienende Gutmenschenfrau an. Ich sei ein Nazi, weil ich nicht tolerant wäre. Gerade Toleranz sei so wichtig für unser Land. Jeder müsse halt andere Religionen tolerieren oder man sei ein Nazi!

    Da stand die grüne unverschleierte Gutmenschenfrau in ihren teueren Desinger-Klamotten neben den schwarzen Burkas und erklärte mir wie wichtig Toleranz gegenüber dem Islam und insbesondere gegenüber Salafisten sei.

    Jetzt weiß ich nicht was gefährlicher für meine Land ist. Gewaltbereite intolerante Salafisten oder neben der Kappe laufende besserverdienende grüne Gutmenschen-Spinner-Frauen, die den Islamofaschismus Tür und Tor öffnen!

  39. #15 freundvonpi (10. Jan 2013 23:05)

    Deinem Posting nur ein paar Woerter mit Anderen ersetzt dann keonnte dieses Posting so auch ohne weiteres in einem linken Forum stehen, indem man sich ueber ein geplatztes Treffen der “FREIHEIT” freut.

    entschuldigung, aber ein Treffen einer Bürgerrechtspartei die sich vollumfänglich im Grundgesetz bewegt, zu keinen Hass gegen Andersdenkende aufruft und sich auch sonst nichts in dieser Richtung nachsagen lassen kann mit einer Spendenveranstaltung von Hasspredigern, die offen dazu aufrufen die FDGO zu beseitigen, Ungläubige abzuschlachten und dabei Spenden für den Terrorismus einzusammeln gleichzusetzen ist mehr als schäbig.

    Auch wenn ich über die Art die Veranstaltung zu verhindern (Druck auf den Gastwirt) unter aller Sau finde, sowas geht ja nunmal gar nicht

    Ich kann nicht verstehen, wieso der Herr Ismail Tipi nicht den normalen Rechtsweg eingeschlagen hat und versucht hat die Veranstaltung, die ganz offen gegen unsere freiheitlichen und im Grundgesetz verankerten Rechte agiert, zu verbieten. Druck auf die Bereitsteller der Lokalitäten ist absolut undemokratisch.

  40. Ich schließe mich den Vorrednern an, die der Meinung sind, dass es undemokratisch ist, unliebsamen politischen Gegnern Veranstaltungsräume zu versagen. Protest ja, aber bitte nicht mit solchen Mitteln, die durch linke Demokratiefeinde erfunden wurden.

  41. Sorry, aber die Meinungsfreiheit gilt für alle, auch für solche Gestalten.

    Der Herr Tipi hat das nicht verstanden und seine Gefolgsleute haben da falsch gehandelt. Mir wäre lieber, wenn so eine Veranstaltung stattfindet und dann dokumentiert wird, zB von Fernsehsendern. Auch wäre eine ruhige Gegendemonstration das demokratisch angebrachte Mittel gewesen.

  42. #45 Powerboy (11. Jan 2013 07:54)

    Gerade wegen solcher Gutmenschen ist es wichtig, dass solche Veranstaltungen stattfinden können – und der Inhalt dokumentiert und bekannt wird.

  43. #48 FreeSpeech (11. Jan 2013 08:30)

    Sorry, aber die Meinungsfreiheit gilt für alle, auch für solche Gestalten.

    Der Meinungsfreiheit sind schon in Art.5 GG selbst klare Grenzen gesetzt. Sie endet dort, wo sie die persönliche Ehre eines anderen verletzt.

    ob Ungläubige als Affen und Schweine zu bezeichnen oder dazu aufzurufen sie abzuschlachten die persönliche Ehre verletzt sollte vor dem Gesetz eigentlich keine Frage sein…

  44. Jeden Salafisten ohne deutschen Pass sofort ausweisen! Die mit deutschen Pass jeden Morgen um 8 Uhr beim Amt vorladen. Bei Nichterscheinen sofort Geld für die ganze Sippe auf 0 setzen. Die Ausbreitung des Salafismus muss um jeden Preis verhindert werden. Sonst haben wir in 25 Jahren Verhältnisse wie im Libanon. Jeder bekennde Salafist steht jenseits vom Grundgesetz. Ich bin ein liberaler Mensch, der es nie akzeptieren wird, das dieser intolerante menschenverachtene Mist sich hier ausbreiten will. Salafismus ist nicht anderes wie Faschismus im Religionsgewand. Beide definieren sich über die eigene Überlegenheit und das gleiche Feindbild Judentum.

  45. #50 Agnostix (11. Jan 2013 08:40)

    Völlig einig. Die Aussagen müssen aber erst mal gemacht werden und dokumentiert sein. Dann kann man vorgehen.

    Andersrum ist ungeschickt und schafft unnötigen Opferbonus, gerade bei Gutmenschen.

  46. #50 Agnostix (11. Jan 2013 08:40)

    Herr Tipi hat nicht die Veranstaltung als solche verhindert, sondern nur den Wirt unter Druck gesetzt und die Durchführung an jenem Ort verhindert.

  47. Ich möchte höflich darauf hinweisen, dass der GESAMTE traditionelle Islam das Problem ist und nicht lediglich die Salafisten. Auf der Homepage der Schura, Vertragspartner des Hamburger Staatsvertrags mit den islamischen Verbänden, können Sie nachlesen, dass das Grundgesetz mit der Scharia vereinbar sein soll. Das werden unsere gleichgeschalteten Globalisierungsparteien dann wohl bald an allen Hamburger Schulen unterrichten lassen.

    Hier liegt die wahre Gefahr für die Demokratie und nicht in einer islamischen Gruppierung wie den Salafisten, die inzwischen allgemein als Gefahr erkannt worden ist. Es gibt keinen Islamismus – es gibt nur den Islam! (Zitat nach Herrn Erdogan)

  48. #53 FreeSpeech (11. Jan 2013 09:09)

    soweit ich mich erinnere gab es diese Aussagen schon, habe jetz grad kein youtube link zur Hand, aber der Link (vermutlich mehrere) sollte(n) wohl auffindbar sein.

    Auch einem Nationalsozialisten verweigert man zu Recht eine Versammlung wenn er vorher zur Beseitigung der FGDO aufgerufen hat

  49. #54 FreeSpeech (11. Jan 2013 09:12)

    #50 Agnostix (11. Jan 2013 08:40)

    Herr Tipi hat nicht die Veranstaltung als solche verhindert, sondern nur den Wirt unter Druck gesetzt und die Durchführung an jenem Ort verhindert.

    und das ist leider nicht nur zutiefst verwerflich, sondern auch im groben Maße antidemokratisch.

    Auch wenn ich viele der Aussagen des Herrn Tipi schätze war das sicher einer seiner Tiefpunkte.
    Er hätte in jedem Fall den Weg vors Gericht gehen müssen.
    Hätte das nichts genutzt, wäre es wahre Größe gewesen selbst eine Gegendemo anzumelden.

    Aber das ist wohl zuviel verlangt :/

  50. #39 constitutionalist (11. Jan 2013 05:56)

    Ich bin gegen die Inhalte, die Salafisten (aka orthodoxe Moslems) auf ihren Veranstaltungen verbreiten – dennoch wäre es heuchlerisch, wenn ich mich über das Platzen ihrer Veranstaltung nun freuen würde. Ich kann nicht hergehen und mich darüber beklagen, dass der Freiheit oder Pro NRW Räume gekündigit werden, und mich dann nur wegen der ideoligischen Differenzen bei den Salafisten darüber freuen. Demokratie heißt Meinungsvielfalt, und solange sie bei deren Veranstaltungen nichts explizit Verfassungswidriges verbreiten, sind diese im Rahmen der Versammlungs- und Meinungsfreiheit zuzulassen. Punkt.
    —————————-
    Sie können noch was von Goebbels lernen:
    „Das wird immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, dass sie ihren Todfeinden die Mittel selbst stellte, durch die sie vernichtet wurde.“ Punkt.

  51. Zitat: „Prediger Abdulatif, Abu Dujana, Abu Abdullah, Abu Wallah ….. Abou Nagie “

    Ist das „Ab“ im Namen Pflicht?! Hätte da auch noch einen: Abmit Denen.

  52. #36 freundvonpi

    Damit bist du genau in der Gutmenschenfalle. Wie Wulff der der meint, nur weil das Christentum zu Deutschland gehört, muss nun der Islam auch zu Deutschland gehören, sonst wäre das Doppelmoral. Er vergisst dabei, dass das Christentum seit Jahrhunderten zu Deutschland gehört und daher sehr wohl auf eine bevorzugte Position gesetzt werden darf.

    Wir haben hier zum einen zwei demokratische Parteien und zum anderen verfassungsfeindliche Salafisten, die sich gern auf das Grundgesetz berufen, es aber gleichzeitig bekämpfen. Da ist es nur richtig, Doppelmoral anzuwenden, wenn man es überhaupt so bezeichnen kann. Wir haben keine Meinungsfreiheit wie in den USA. Es geht um die Interessen Deutschlands und die Versammlung demokratischer Parteien ist im Interesse Deutschlands. Die Versammlung von Islamisten nicht.

  53. Ich frage mich, was die Autorin Verena B. mit ihrer Artikelserie gegen „Salafisten“ bezwecken will. Die Hetze gegen „Salafisten“ wird von den MSM, Vertretern der Politikkaste und der Islamverbände betrieben, weil sich diese gegen die die „demokratischen Spielregeln“ – sprich gegen den Dialüg – auflehnen bzw. diese einfach nicht mitmachen. Die „Salafisten“ sind meines Erachtens (ungewollt) Verbündete im Kampf gegen die Islamisierung Deutschlands, indem sie offen – ohne Taqiyya zu betreiben – für einen Gottesstaat und die Einführung der Sharia eintreten.

    Der Druck auf Vermieter entspricht im Übrigen den besten Traditionen der Antifa.

    Gerade die Autorin sollte sich als Frau fragen, ob die Wahrscheinlichkeit von einem „normalen“ Muslim vergewaltigt zu werden nicht höher ist, als von einem bösen „Salafisten“ in die Luft gesprengt zu werden.

    „Salafisten“ wie Pierre Vogel haben einen höheren Durchblick als Muslime wie Mazyeck oder Tipi, wenn es um die Ursachen der Islamfeindlichkeit geht:
    http://www.youtube.com/watch?v=HqyPHVyyXNk

    Alle Muslime – auch Mazyeck und Tipi – werden eines Tages ohne Abstriche unterschreiben:

    BOKO HARAM!

  54. #61 Abu Iblis (11. Jan 2013 14:44)

    Ich frage mich, was die Autorin Verena B. mit ihrer Artikelserie gegen „Salafisten“ bezwecken will. Die Hetze gegen „Salafisten“ wird von den MSM, Vertretern der Politikkaste und der Islamverbände betrieben, weil sich diese gegen die die „demokratischen Spielregeln“ – sprich gegen den Dialüg – auflehnen bzw. diese einfach nicht mitmachen. Die „Salafisten“ sind meines Erachtens (ungewollt) Verbündete im Kampf gegen die Islamisierung Deutschlands, indem sie offen – ohne Taqiyya zu betreiben – für einen Gottesstaat und die Einführung der Sharia eintreten.
    ————————————
    Richtig! Deshalb sprach die Autorin z.B. auch in ihrem Beitrag

    http://www.pi-news.net/2012/06/bonn-muslimin-nigar-yardim-spricht-klartext/

    davon, dass ihr dieser Vortrag besonders gut gefallen hat, weil hier eben k e i n e Taqiyya betrieben wird.

    Somit haben wir es ja nun kapiert (oder auch nicht), alle den Koran gelesen und brauchen daher keine derartigen Belehrungen, Kundgebungen, versuchte Bombenattentate etc. mehr.

  55. Ismail Tipi schmückt sich mit falschen Federn!
    Wie ich aus informierten Kreisen erfahren habe, musste der Gastwirt den „Freunden der fliegenden Architekturkritik“ wieder absagen, weil er, was ihm kurzfritig entfallen war, die Räumlichkeiten bereits an die „Freunde der italienischen Oper“->google vermietet hatte.

  56. 62 Milli Gyros (11. Jan 2013 16:38)

    Um Deiner Argumentation zu folgen, hätte es gereicht, wenn Verena B. einen Artikel über „Salafisten“ verfasst hätte.

    Unsere Feinde sind primär ROTZGRÜN, sekundär Mazyeck und Tipi, die uns vorschreiben wollen, was gute und schlechte Mohammedaner sind.

  57. Welche Kommentatoren meinten nochmal Herr Tipi sei NICHT schon fast sowas wie ein Held?

    Ihm hätten wir nichts zu verdanken usw.?

    Ach ja, und dann noch in den selben Topf werfen mit den Salafis.

    Da haben wohl einige hier zu voreilige Vorurteile.

    Tja. Zeigt dass sie keine Ahnung haben.

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