SPD-Bundestagskandidat bei DF-Infostand

Dieser Bericht passt nahtlos zu der angekündigten Islamkonferenz der bayerischen SPD. Deren augenscheinliche Strategie, mit blinder Islamförderung und moslemischen Wählerstimmen die Landtagswahl gewinnen zu wollen, beinhaltet offensichtlich auch einen knallharten Kampf gegen Islamkritiker. Hierzu kam zum Infostand der FREIHEIT am vergangenen Freitag in Schwabing auch der Bundestagskandidat der SPD für den Münchner Norden, ein gewisser Florian Post (Bildmitte, brauner Mantel). Sein unqualifizierter Auftritt inmitten von gut 30 Gegendemonstranten aus „Anti“-Faschisten, Mitgliedern der Linken und der SPD war eine argumentative Bankrotterklärung.

(Von Michael Stürzenberger)

Post konnte nicht mehr als permanent hämisch zu lachen, selbst als ich ihn auf die massive Christenverfolgung in islamischen Ländern mit jährlich 100.000 Toten ansprach. Außerdem gab er platte Nazi-Anspielungen von sich und beleidigte unaufhörlich. Wir haben zwar ständig viele äußerst unangenehme linksverdrehte Dauer-Gegendemonstranten um uns herum, die uns mit allen Mitteln am Unterschriftensammeln hindern wollen, aber sein Verhalten war extrem widerlich und eines Bundestagskandidaten völlig unwürdig. Wenn so jemand ins höchste Parlament gewählt wird, dann gute Nacht Deutschland. Die Chronologie der Beleidigungen und Diffamierungen bei DIE FREIHEIT Bayern