Die Süddeutsche Zeitung hat am vergangenen Samstag unter der Überschrift „Flagge zeigen gegen Fremdenfeindlichkeit“ ein absurdes Interview mit einem Münchner SPD-Mitglied geführt, wie immer ohne einen Vertreter der FREIHEIT in einer Stellungnahme zu Wort kommen zu lassen. Auf diese Weise konnte man unwidersprochen von „fehlender Substanz“, „Inhaltslosigkeit“, „Stimmungsmache gegen Ausländer“, „Angstschüren“, „fremdenfeindlichen Aktivitäten“ und „rassistischer Agitation“ faseln. Mehr über den immer verzweifelter werdenden Kampf der Allianz aus Medien, Parteisoldaten und linksextremer Straßen-Infanterie gegen das Bürgerbegehren bei DIE FREIHEIT Bayern..

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77 KOMMENTARE

  1. Wegen Fremdenfeindlichkeit waren auch Josef aus dem Irak oder letztes Jahr diese eine Ägypterin dabei.
    Oder widerspricht sich das nicht etwa liebe Stürmer-SZ ?
    Widerliches Schmierblatt, hoffentlich streichen die auch irgendwann die Segel.

  2. „Fremdenfeindlichkeit“ – Heiliger Bimmbamm – die scheinen wirklich nicht den Unterschied zwischen Fremdenfeindlichkeit und Islamkritik zu kennen. Unterirdisch. Faschismuskritik halten die SZis für „fremdenfeindlich“. Herr, verzeih ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.

  3. Na, ich weiß nicht…
    Jedenfalls bin ich bereit, gegen die Süßdeutsche Zeitung und seinem Thomas Rock ein Fähnchen zu zeigen.

    Vielleicht wird er dann schneller entlassen, oder geht gar die Zeitung schneller bankrott?

    Welche Firmen werben bei Thomas Rocks Zeitung, damit ich ihre Produkte meiden kann?

  4. Wieviele Stimmen fehlen denn noch ?

    Bitte auch an einen entsprechenden Puffer denken, bzgl. ungültiger Stimmen.

  5. Wieder mal, wie so oft Tatsachenverdrehung und Hetze gegen die eigene Bevölkerung. dieser SPD-Volksverräter und deren Genossen sollten sich zu Boden schämen.

    Wir leben und arbeiten schon zig Jahre friedlich mit Ausländern zusammen, die uns auch sehr dankbar sind und die sich hier sehr gut integriert haben zusammen.
    Nur mit einem fanatischen, religiösen Menschenschlag, die zu Hauf noch vom allgemeinen Steuerzahler allimentiert werden, gibt es die meisten Schwierigkeiten.

    Genosse Thomas Rock, du hättest genau in das Schema der SED gepasst.

    Pfui Deipel

  6. Ist man „fremdenfeinlich“ wenn man gegen Al Kaida ist, schließlich besteht diese ausländische Gruppierung praktisch nur aus Fremden.

    Welche Flagge will die SZ solchen Leuten zeigen?
    EU? OIC? Katar? Am besten gleich die von Al Kaida!

  7. Da die SPD und die Papierschwärzer von der SZ keine Argumente haben, ist ihnen jedes Mittel zur Verleumdung der FREIHEIT und ihrer Vertreter und Mitglieder recht. Damit schaffen sie ein Klima der Deutschenfeindlichkeit und der Feindlichkeit gegen andere Ausländer, die sich ebenfalls nicht unter das Joch einer Scharia-Kültür fügen wollen.

  8. Deutsche sind gar nicht fremdenfeindlich, wir hätten nicht mal was gegen Moslems,

    wenn diese keinen irren Missionszwang, kein Herrenmenschengebaren, keinen Dschihad, keine Scharia, keine Taqiyya, keine ständigen Sonderwünsche und nicht so viele Kriminelle hätten.

    So oder so, wir bräuchten seit 40 Jahren schon eine Quote für Einwanderer und nur wirklich verfolgte Asylanten.

    Asyl-Erpresser und Asyl-Schmarotzer brauchen wir keine.

  9. Die machen Politik! Sind aber „Journalisten“, die sich keiner Wahl stellen müssen. Eine schlimme Brut ist das.

    Die Mehrheit der Bevölkerung ist islamkritisch.
    Nur die Journallie nicht, im Gegenteil, die sind sogar ganz fasziniert davon. Klar, wer anderen seinen geistigen Dreck aufzwingen will, findet im Islam seine natürliche Heimat.

  10. Ach, die Sozis stehen mit an den Unterschriftenständen und wenn einer unterschreiben will, stupsen sie den an und sagen „Ey Alta, du unterschreibst gerade bei den Nazis und die haben jetzt deinen Namen und deine Adresse“?

  11. #3 DerBoeseWolf

    Der Islam gehört doch zu Deutschland. Wie kann man dann gegen etwas Deutsches fremdenfeindlich sein? Wenn unsere Gutmenschen schon solchen Unsinn erzählen, dann sollen sie wenigsten eine gerade Linie fahren.

  12. Sind die etwa im Panik-Modus? Ich glaube fast dass den linken Blockparteien der Arsch auf Grundeis geht, anders ist die Hysterie rund um Die Freiheit nicht zu erklären. Ich meine normalerweise könnten doch die Blockparteien diese „Sonstige“-Partei einfach ingnorieren, weil die eh nur mit max. 1% rechnen kann (alle Sonstige liegen bei nur 4% in Niedersachsen). Oder gibt es unveröffentliche echte Wahl-Umfragen aus denen hervorgeht dass die Freiheit an der 5% Grenze knabbert.

  13. #7 Frankenbua
    Mein Kommentar hängt noch in Moderation bei W.O. ich denke nicht, daß der durchgeht. Die Propagandamaschinerie duldet keine Kritik am multikultibesoffenen Bundespräsidenten.

  14. Michael Stürzenberger ist das erste lebende Vorbild … neben ihm sehen alle schlecht(er) aus, alle. Sowas fürchten alle IMs, die an der Macht sind, aber nicht nur die.

  15. Was soll man von einer Zeitung erwarten, die Pädophile hofiert?

    Es ist hinlänglich bekannt, dass Pete Townshend pädophil ist. Hier nur eine von vielen Quellen dazu
    http://www.spiegel.de/panorama/pete-townshend-ich-bin-kein-paedophiler-a-230447.html

    Diese Tatsache hält die SZ jedoch nicht davon ab, den Mann immer mal wieder in Interviews zu feiern, z. B. hier
    http://www.sueddeutsche.de/kultur/interview-mit-pete-townshend-beifall-fuer-die-erfindung-des-heroins-1.425418
    Da sollte die Freiheit fast froh sein, nicht von so einer Schmuddel-Gazette gelobt zu werden, das wäre ja geradezu kompromittierend.

  16. Wir stellen uns an diese Unterschriftenlistenstände, und wenn Bürger kommen,klären wir sie auf, dass sie auf den Listen ihren Namen und ihre Adresse preisgeben und sich damit diesen Leuten ausliefern

    Was redet dieser Mensch für einen Bockmist? Diesen Leuten ausliefern? Was will uns dieser Kerl damit sagen, dass Stürzenberger und Co. danach bei den Leuten Klingelspielchen machen oder wat? Ich versteh es einfach nicht, vielleicht kann mir das ja jemand erklären…!?

  17. Also wenn die Münchner Prawda und die Sozen was
    gegen Fremdenfeindlichkeit unternehmen möchten, dann sollen gefälligst mal beim Zottel-Thierse anfangen.
    Denn was dieser ungepflegte linke Vollpfosten gegen „Schwaben“ absondert ist fremdenfeindlich.

  18. Die BRD-Systemlinken wollen hier bei uns die gleichen katastrophalen Zustände schaffen, wie sie jetzt schon in Großbritannien herrschen

    http://www.barenakedislam.com/2013/01/15/in-the-uk-you-can-be-arrested-for-speaking-the-truth-about-brutal-and-inhumane-halal-islamic-slaughter/

    Das ist die totale Repression gegen Andersdenkende, das hat mit Demokratie rein gar nichts mehr zu tun.

    Lassen wir es zu, daß die BRD-Systemlinken auch hier bei uns solche Zustände herbeiführen?

    Es liegt an uns, Widerstand zu leisten und Freiheit, Menschenrechte und Demokratie zu verteidigen!

  19. Thomas Rock: Ich habe mir den Koran und weitere QUELLENLITERATUR zu Gemüte geführt, um NICHT von Meinungen anderer abhängig zu sein. Und es war gut, denn meine eigene Meinung ist ähnlich wie die von z.B. Voltaire über den Islam. Die brauche ich nun nicht übernehmen, sondern kann sie bestätigen. SIE hingegen labern genau den Quatsch, den moslemische Herrenmenschen den deutschen Kartoffeln gegenüber ablassen. Vielleicht haben Sie in 20 Jahren Glück und man nimmt Ihnen die Konvertierung zum Islam ab. Falls nicht, baumeln wir vielleicht gemeinsam am Baukran wie nach 1979 die (ungläubigen) Helfer der Islamisierung im Iran.
    Und nein, der Islam hat sich nicht verändert. Und warum das nicht geht, lässt sich in o.g. Quellen nachlesen.
    Kleiner Denkanstoß: Wie interpretieren SIE das Grundgesetz? Was? Das ist keine Interpretationsfrage? Richtige Antwort. Und nun lesen Sie mal den Koran… SIE FEIGE UND HETZERISCHE OBERPFEIFE!

  20. Die übliche Demagogie. Letztlich ist das nur Publicity und Werbung für die Freiheit. Weiter so Herr Stürzenberger!

  21. Politik ist die Kunst des Verrats.

    Da bleibt es gleich ob Merkel alle deutschen Besitzer von Kapitallebensversicherungen verrät, indem sie die Substanz auf denen diese aufgebaut sind nach Griechenland verscherbelt (Stichwort TArget)

    oder ob Ude das Zentrum Münchens an die Finanzierer von al QWuaida verrät, indem er zusäßt, dfaß der selbe Finanzier eine vom Stat (weil in einer Moschee und nicht in einer Uni gelegen) nicht kontrollierte Ausbildungsstätte für künftige EU-Islamisten erlaubt.

    Eines verschweigt UDE konsequent, nämlich daß die FREIHEIT die direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild einführen will. Damit wäre seine Willkürherrschaft nämlich am Ende und die eines jeden anderen 4-Jahres Abschnittsdiktators auch. Das ist der eigentliche Kern der Kampagne gegen die Freiheit,

  22. #7 Frankenbua

    Wie heißt es in der Meldung: „/i>Er rief dazu auf, Verfolgte mit offenen Armen zu empfangen, „auch aus ökonomischen Gründen„.

    Aha, Gauckwürden scheint in seiner allergnädigsten Herzensgüte und kraft seines uns Normalsterblichen unergründlichen ökonomischen Ratschlusses das Wirtschaftsproblem seiner Untertanen messerscharf erkannt zu haben: Die Sorge des deutschen Fiskus besteht keineswegs in einer – von den Medien nur herbeigeredeten und rein theoretischen – Staatsverschuldung, sondern im Gegenteil weiß dieser Fiskus in seiner Guthabennot hinten und vorne nicht, wie er die überschüssigen Milliarden an den Mann (und die Frau) bringen soll.

    Seien wir Deutschen also froh und dankbar, dass unsere verfolgten Brüder und Schwestern vom Balkan unseren Überschuss-geplagten Fiskus von seiner größten Sorge befreien!

    Wuhaha … ha ha!!!

  23. Deutschland muss kaputt damit die Welt gerettet werden kann. Am deutschen Wesen soll die Welt verrecken.

    Lachen Sie nicht……diese SZ- und Spiegel Schmierbüttel denken wirklich so !!

  24. #7 Frankenbua (15. Jan 2013 17:36)

    Bundespräsident Joachim Gauck hat sich für «offene Tore für Zuwanderer» ausgesprochen und zugleich einen Mentalitätswandel bei der Bevölkerung im Umgang mit Asylbewerbern gefordert. Deutschland brauche eine stärker ausgeprägte Willkommenskultur, sagte er am Dienstag vor Mitarbeitern des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg. «Das wäre mal was, wenn die, die in unserem Land wirklich Schutz suchen, mit Freude und offenem Herzen empfangen werden», beschrieb er seine Vision von einer offenen Gesellschaft.

    Das wars mit dem Wendehals! Das Deutschland, aus dem ich komme, hatte offene Tore für Zuwanderer und eine weltweit einmalige Willkommenskultur. Es war die Bundesrepublik, Westdeutschland, die/das sich lieber selber haßte und sich weltoffen mit tausend Hilfsangeboten auf alles Fremde stürzte, was ins Land kam. Weltoffen, kosmopolitisch, international – so ist das Deutschland, in dem ich (Jg. 65) aufwuchs. Es war neugierig, weltoffen und jederzeit bereit, sich bis zum Verschwinden als „deutsch“ zu verleugnen.

    Und nur weil eine einstige Minderheit es geschafft hat, lautstark seit Jahrzehnten ihre absurde Vorstellung von angeblicher „Ausländerfeindlichkeit“, die direkt gekoppelt ist an die ideologische Vorstellung vom immerwährenden Nazi-Deutschland und „Bullenstaat“ (real existierende Realität spielt da keine Rolle) endlich als ideologische Modeströmung, als Zeitgeist, durchzusetzen, muß ich der noch lange nicht hinterherrennen.

    Diese weltweit einmalige Offenheit wurde ruiniert durch systemverändernde Linke und Mohammedaner, die Ausländer instrumentalisierten. Gaucks dummes Geschwätz (NB: Als der noch in der DDR hockte, hatte ich internationale „Verwendungen“ bereits hinter mir und von Nordamerika über ganz Westeuropa, Nordafrika und Australien nirgendwo was von „rassistischen, fremdenfeindlichen Deutschen“ gehört) kann der sich in die Tolle stecken.

  25. SPD, die die Preussen hassende Bolschewisten Partei in Deutschland

    Seit August Bebel (Flottenverrat) betreibt die SPD eine antideutsche Politik, die auch nicht nach Godesberg wesentlich anders war, sondern mehr der Zeit geschuldet war.

    Man mag darüber streiten, Historiker sind dabei, auch der große Willy Brandt war nicht gezwungen, die nach dem 2.WK unter pol. und sowj. Verwaltung stehenden Ostgebiete abzutreten.

    Völkerrechtlich ein vermintes Gelände und ich möchte keinen Polen ängstigen, denn die normalen Menschen können nichts dafür.

    Aber ich werfe den Vertretern der SPD ein abnormales Verhalten vor, weil sie die Vertriebenen, ähnlich wie es den Islamkritikern heute ergeht, nur mit Häme und Spott begegnet sind.

    Benimmt sich die SPD heute besser?

    Keines Falls, denn wenn der SPD-Mann Rock logisch denken könnte, müßte er seine SPD-Bundestagsfraktion als RASSISTEN bezeichnen, denn diese hat den Kampfeinsatz der Bundeswehr am Hindukusch zugestimmt.

    Demnächst vielleicht Mali. Warten wir ab.

    Dort, in fernen Landen, müssen wir unsere Freiheit angeblich gegen den Islam verteidigen.

    Hier in der Heimat scheint das anscheinend nicht nötig zu sein, denn wir bekommen nach Lesart der durchgeknallten SPD nur „Kuschel-Muslime“ als Neubürger.

    Kandidaten, wie der Herr Rock, erfüllen offenbar mit Leichtigkeit alle Kriterien des NRW-PISA-Abiturs, aber nicht die eines honorigen Bundestagskandidaten.

  26. Thomas Rock:

    Inhaltlich hat Herr Stürzenberger nichts zu sagen, es fehlt die Substanz

    Hätte er mal besser zB die heutige SZ gelesen da könnte er die folgende für München höchst besorgnis erregende Meldung lesen
    Darüber hinaus wird immer wieder kolportiert, dass Geld aus dem Emirat Katar und anderen Golfstaaten nach Nordmali fließt.
    Dh die Islam apeaser folgen ihrer Ideologie – zukünftiges Wähler Potential auf zu bauen – und schalten dabei jeglichen Rest gesunden Menschenverstandes aus.

  27. Das Schmierenblatt SZ kämpft an der Front, aber sie wird diesen Kampf nicht gewinnen können; denn die Leser merken immer mehr, dass sie mit dem Nasenring durch die Manege gezogen werden sollen, was sie immer weniger mitmacht.

    So wird auch dieses blatt immer mehr Leser verlieren.

    Ich empfehle ein kostenloses 14-Tage Abo. Ein Einzelner wird keine Kosten bereiten, aber 10-000 de schon.
    Wenn man Telefonterrorismus nicht möchte, kann man aus Versehen bei der Tel-Nr. Angabe einen Zahlendreher angeben oder dem T-Terrorist klar und unmissverständlich seine Meinung geigen bezüglich einseitiger Berichterstattung/linksgedrehter/Political Correctness/keine Neutralität/keine Objektivität/keine Investigativ-Journalismus etc…..

  28. #7 Frankenbua

    Gauck sollte zurücktreten! Ist ja unglaublich was der fordert! Wieviele Millionen im Jahr sollen wir denn laut Gauck aufnehmen frage ich mich. Letztes Jahr hatten wir glaube ich fast 1 Million Einwanderer. Wenn ich die Meldung lese weiß ich warum die Angestellten in der BRD nach mehr Einwanderung schreien.

    Goldman Sachs: Deutschland braucht mehr Einwanderer

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/21/goldman-sachs-deutschland-braucht-mehr-einwanderer/

    Und dann wieder die unterschwellige Anschuldigung die Deutschen wären ausländerfeindlich weil wir angeblich keine Willkommenskultur haben, und diesen Dummschwatz müssen sich die Deuschen anhören, obwohl schon jeder 5 Einwohner der BRD ausländische Wurzeln hat, und jetzt werden die Grenzen komplett abgeschafft. Die Politiker sollten ehrlich sein und die Bezeichnung Deutschland im Staatsnamen endlich streichen. Vorallem sollten die BRD-Politiker endlich mal Rückgrat zeigen und dem deutschen Volk sagen was sie planen, den weitgehenden Austausch des deutschen Staatsvolkes. Wird Zeit, dass die BRD-Politiker den Deutschen sagen, dass das deutsche Volk ein Auslaufmodell ist!

    Früher habe ich mit dem Ende Deutschlands so um 2050 gerechnet, heute schätze ich das es spätestens 2030 ist es soweit, eher früher, je nachdem wie massiv die Masseneinwanderung jetzzt ausgeweitet wird. 2030 kann man nicht mehr von Deutschland oder einem deutschen Volk sprechen. 🙁

  29. @ #11 Nickel (15. Jan 2013 17:45)

    Die Mehrheit der Bevölkerung ist islamkritisch.
    Nur die Journallie nicht, im Gegenteil, die sind sogar ganz fasziniert davon.

    Ich würde zuuu gerne wissen, wer deren Gehälter finanziert. Ich – SZ-Leser von ca. 1960 bis ca. 1980 – bin es nicht mehr. Denn als – zunächst nur – der Münchener Lokalteil der SZ in den 80ern auf die Linie des rot-grünen Ökofaschismus einschwenkte, habe ich mein Abonnement gekündigt. Seitdem nehme ich im Flugzeug oder bei sonstiger Gelegenheit nur noch die Freiexemplare mit und wickle zu Hause damit meine Briketts ein, ehe ich den offenen Kamin anheize. Es wärmt mich ungemein, wenn ich weiß, daß ich mit meinen Briketts und deren Umhüllung auch die Kohle der SZ verbrenne.

    Don Andres

  30. Kann man die Zeitung und den Rest der „Blase“ nicht wegen Verleumdung anzeigen?
    Eine Richtigstellung einfordern?

    Es ist schon ein Witz,das eine der Demokratischsten Parteien vom etablierten Rest so niedergemacht werden darf.Ohne auch nur einen einzigen faktischen Gegenbeweis liefern zu können.

    Das man die Herren von Der Freiheit nicht zu Wort kommen lässt,sagt schon alles.Die Bürger könnten ja darauf kommen,das diese Partei weder Rechtsextrem noch Fremdenfeindlich ist.Im Gegenteil:
    Ich bin mir Sicher,wenn die Freiheit Bundesweit viel Bekannter wäre,könnte sie mit weitaus mehr Stimmen rechnen.
    Bei mir im Bekanntenkreis zB. haben die wenigsten jemals von dieser Partei gehört.

    Sobald jemand als Rechtsextrem bezeichnet wird,ist für mich der Artikel fast schon Unlesbar geworden.Der ersten Lüge folgt direkt die Zweite usw.

    PS:Aussderdem,wo steht geschrieben,das ich jeden Fremden lieben muss?Muss ich alle mögen.Mögen die mich?
    Wenn ich dem türk. Arbeitskollegen glaube,dann mögen Türken zB. gar keinen.Weder Holländer,Engländer,Italiener,Juden,Amerikaner,Griechen,Polen,Russen,Bulgaren,usw.Nur logisch,das sie auch keine Deutschen mögen.

  31. #BePe

    Randthema.

    Wenn der Bundestag immer mehr Rechte in Richtung EUDSSR abgibt, stellt sich auch die Frage, ob da das Restfragment BRD überhaupt noch das Recht hat, Steuern und Abgaben zu erheben?

    Es existiert ja nur noch eine Hülle ohne Inhalt.
    (Und dann führen wir griechische Verwaltungsverhältnisse ein)

  32. Wenn man das Eigene so fest hasst, dass es einem fremd wird, dann wird auch der Deutschenhass zum Fremdenhass.

  33. Sie haben sich das Wort „Fremdenfeidlichkeit“ doch schon vor über 20 Jahren in ihren Medien zertifizieren lassen … Dagegen hilft nur eine eigene, neue Begriffsbetsimmung.

  34. Islamkritik als „Stimmungsmache gegen Ausländer“ zu bezeichnen ist eine böswillige Verdrehung, typisch Süddeutsche Zeitung.

    Moslems in Deutschland sind bekanntlich nicht nur Ausländer, sondern inzwischen Tausende deutschstämmige Konvertiten, viele davon Salafisten wie Pierre Vogel.

    Dieses primitiv-hetzerische „Interview“ mit dem Sozen Thomas Rock ist einfach nur eine lächerliche, komplett durchsichtige Nummer.
    Infam besonders die Behauptung, es hätten sich Leute gemeldet, die ihre Unterschrift zurückziehen wollten.
    Doch ohne Lügen kommen die nicht aus. Fehlende Substanz ist deren eigenes Problem.

  35. #27 Antidote

    ich bitte dich, die Blockparteien haben mit dem deutschen Volk nichts mehr am Hut, das reicht von Desinteresse über Verachtung, bis zum offenen Haß aufs deutsche Volk! Die Blockparteien haben das deutsche Volk längst beerdigt, die Blockparteien sind nur noch Interessenvertreter der neuen kommenden multiethnischen Staatsgesellschaft. Das deutsche Restvolk wird noch eine Weile von den Blockparteipolitikern verarscht um es davon abzuhalten eine andere Partei zu wählen, funktioniert ja bisher auch prima. Derweil treiben die Deutschen ihre Zukuznft weiter ab, verzichten so auf Kinder reiben sich im Beruf für die Karriere auf, und besorgen so die Steuern mit denen die Poltiker Deutschland von innen heraus noch schneller zerstören.

    Deutschland, und erst Recht das deutsche Volk ist am Ende seiner Geschichte angekommen! Was in der BRD geschieht ist in dem Tempo und dem Selbsthaß ein singuläres Ereignis.

  36. @ #7 Frankenbua (15. Jan 2013 17:36)

    Nicht zu fassen! Wir Deutschen sind nur noch Bürger 2. Klasse.

    So schüren Politiker erst recht Ressentiments !

    Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht.

  37. #26 Babieca
    #7 Frankenbua
    Kommentarbereich bei W.O.
    „Niemand hat bis jetzt kommentiert.“
    Neee is Quatsch :mrgreen: .
    Verarschen kann ich mich alleine.
    Kommentiert haben bestimmt schon viele, allerdings haben diese Kommentare scheinbar so viel Pfeffer und lassen kein gutes Haar an Gauck, daß man die Volkesmeinung wohl doch lieber unterdrückt.
    Noch nicht lange im Amt, schon gibts wieder nur Dressur der Deutschen und Schleimerei bei den Ausländern. Sorgen und Nöte der Deutschen sind dem Kerl scheiß egal. Wir werden gar nicht mehr gefragt, uns drückt man einfach millionen Ausländer aufs Auge unter scheinheiligen Vorwänden und wenns Probleme gibt redet man uns auch noch ein wir seien Schuld. Gauck ist auch so ein ehrloser Vertreter der Multikultikaste. Schämen Sie sich. Pfui!

  38. Selbst das weitgehend politisch unreflektierte Volk stimmt allmählich mit den Füßen ab, indem die Linkspresse einfach nicht mehr gekauft wird.

    Langsam dämmerts den zufriedenen Reihenhausbesitzern, irgendwas stimmt in ihrem (?) Lande nicht mehr…

  39. Super Werbung von der SZ!

    Schlimmer ist tot schweigen.

    „All publicity is good publicity!“

  40. OT

    Aha! Jetzt plant die Bundesregierung doch Flugzeuge nach Mali zu schicken!

    Westerwelle hat vor 2 Tagen gelogen.

    Diese Kriegstreiber!

    Vor allem die Franzosen. Die Islamisten sind doch nur ein Vorwand!

    Es geht NIE um Menschen.

    Die wollen die reichhaltigen Rohstoffe vom Gold bis Kupfer in Mali sichern, weil Frankreich total abgebrannt ist.

  41. #40 Hundewache

    bei brisanten Themen wird doch in allen Mainstreamverblödungszeitungen die Kommentarfunktion abgeschaltet. Die können es sich gar nicht mehr erlauben Volkes Stimme unzensiert kommentieren zu lassen.

  42. Wenn man sich mal klar macht, dass die Salafisten-Bubis, die heute den Koran verteilen, in ein paar Jahren als „Religionspolizei“ rumlaufen und uns alle schikanieren werden, dann kann man davon ausgehn, das dann auch ehemalige Journalisten darunter sind. Von der Mentalität her kein allzu großer Unterschied. Sicherlich auch Grüne und Linksparteimitglieder dabei.

  43. Deutschland 2013:

    Kritik an Islam ist „Stimmung gegen Ausländer“.

    …und der Mehrheit fällt der fehlende Sinn darin schon garnicht mehr auf.
    Man gewöhnt sich selbst an dümmste Propaganda, bis man sie irgendwann selbst nachplappert.

  44. Hier mal spätestens ab 0:19 reinkucken und staunen, wie fremdenfeindlich doch die SPD ist:
    http://www.youtube.com/watch?v=NFYScHiBS4w

    Was für eine katholophobe Hetze gegen die Polen, Kroaten und Phillipinos die hier leben!

    Fazit: Dumm, dümmer, SPD!

    Ein Glück, daß mein bayerisches Volk nicht so dumm ist, und diesem Verein mehr als 18% der Wählerstimmen für die nächste Landtagswahl zugesteht.

  45. @ #43 Wilhelmine (15. Jan 2013 18:56)

    Kampf gegen Islamismus: Nicht nur in Mali, sondern auch in Deutschland!

    Der Einsatz französischer Soldaten gegen islamistische Extremisten in Mali stößt auf breite Zustimmung der deutschen “Eliten” in Politik und Medien. Deutsche Hilfe im organisatorischem und politischen Bereich steht bereits jetzt fest. Die Sicherheit Deutschlands soll nun also nicht nur am Hindukusch, sondern auch in Westafrika verteidigt werden.

    Auf einen entschlossenen Kampf gegen islamistische Extremisten in Deutschland warten wir aber immer noch vergebens”, beklagt PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener. “Besonders das Establishment in Nordrhein-Westfalen tut sich hier immer noch mit Verharmlosen und Wegschauen hervor. Was für ein Irrsinn!”

    Salafisten würden immer noch landesweit ihr Unwesen treiben. Insgesamt 10.000 Personen würden allein in Nordrhein-Westfalen dem radikal-islamistischen Spektrum zugeordnet.

    Deshalb gelte es laut Wiener primär, im eigenen Land die Werte der Freiheit und Demokratie offensiv zu verteidigen:

    “Doch erleben wir hier ein merkwürdiges Missverhältnis. Während sich die offizielle Bundesrepublik weltweit für die Bekämpfung des Islamismus zuständig fühlt, wird die Gefahr im eigenen Land kleingeredet.

    Denn bei einer ehrlichen Bestandsaufnahme müssten die Verantwortlichen in Politik und Medien eingestehen, dass vor allem ihre verfehlte Einwanderungspolitik erst zu dieser Problemlage geführt hat.

    Das islamistische Gedankengut kam schließlich zuerst mit bestimmten Einwanderergruppen ins Land, bevor sich auch entwurzelte einheimische Jugendliche von dieser Ideologie zunehmend angesprochen fühlten.”

    http://www.pro-nrw.net/?p=10654

  46. OT
    Boah, was ist dieser Gauck für ein dummer Schwätzer!
    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regiolinegeo/bayern/article112780523/Bundespraesident-Gauck-fordert-offene-Tore-und-Herzen-fuer-Zuwanderer.html
    ( von #7 Frankenbua 15. Jan 2013 17:36)

    Bundespräsident Joachim Gauck hat sich für «offene Tore für Zuwanderer» ausgesprochen …

    «Das wäre mal was, wenn die, die in unserem Land wirklich Schutz suchen, mit Freude und offenem Herzen empfangen werden», beschrieb er seine Vision von einer offenen Gesellschaft.

    Wenn sie „wirklich Schutz suchen“ würden, würden sie nicht alle Naselang frech für mehr Knete demonstrieren, eitler Salbader! (*) Offenkundig ist Gauckel heute ganz besoffen vom Wort offen.

    Umso wichtiger sei es, dass Mitarbeiter des Bundesamtes abgelehnten Asylbewerbern «freundlich und offen gegenübertreten».

    Eben sage ich es noch. Das ist ja nicht zum Aushalten. Aber harmlos im Vergleich dazu:

    Gauck … erinnerte dabei an das Schicksal vieler früherer DDR-Flüchtlinge. Auch sie hätten Schutz und Menschen gesucht, «die den DDR-Flüchtlingen das Gefühl gaben, da kommt nicht nur eine Last, sondern ein Mensch mit eigenem Anspruch auf Rechtstaatlichkeit und Lebensglück». Und nur, wenn sie solche Menschen und Behörden gefunden haben, «die wissen, warum sie helfen, hat Integration geklappt», sagte Gauck.

    Das ist nun eine absolute Unverschämtheit! Erstens, Gauck, waren das Deutsche! Zweitens sind sie wirklich einem Unrechtsstaat entflohen. Drittens haben sie sich in aller Regel reibungslos selbst integriert. Das ist doch unglaublich, was der da faselt!

    Die Bundesbürger sollten sich stärker bewusst machen, dass Zuwanderer eine Bereicherung seien, «wenn wir es denn zulassen».

    Gauck, es reicht jetzt! – Und was meint die Lebenspartnerin?

    Dabei bekannte sie offen: «Ich hätte gern mehr Zeit für den Nürnberg-Besuch.

    Holla, was für ein Bekenntnis, und dann auch noch offen. – Noch einmal das Wort „offen“, und ich raste aus.

    (*) Als Salbader wird ein seichter, frömmelnder Schwätzer bezeichnet, der meist einen vortragsartigen Monolog mit vorgetäuschtem Fachwissen ohne den entsprechenden Hintergrund hält.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Salbader

  47. @ #45 BePe (15. Jan 2013 19:05)

    Toller Außenminister!

    Englisch – 6 … Erdkunde – 6 … Schwachsinn labern – 1 …

  48. Sorry, Auszeichnungsfehler, bitte das davor rausnehmen.
    OT
    Boah, was ist dieser Gauck für ein dummer Schwätzer!
    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regiolinegeo/bayern/article112780523/Bundespraesident-Gauck-fordert-offene-Tore-und-Herzen-fuer-Zuwanderer.html
    ( von #7 Frankenbua 15. Jan 2013 17:36)

    Bundespräsident Joachim Gauck hat sich für «offene Tore für Zuwanderer» ausgesprochen …

    «Das wäre mal was, wenn die, die in unserem Land wirklich Schutz suchen, mit Freude und offenem Herzen empfangen werden», beschrieb er seine Vision von einer offenen Gesellschaft.

    Wenn sie „wirklich Schutz suchen“ würden, würden sie nicht alle Naselang frech für mehr Knete demonstrieren, eitler Salbader! (*) Offenkundig ist Gauckel heute ganz besoffen vom Wort offen.

    Umso wichtiger sei es, dass Mitarbeiter des Bundesamtes abgelehnten Asylbewerbern «freundlich und offen gegenübertreten».

    Eben sage ich es noch. Das ist ja nicht zum Aushalten. Aber harmlos im Vergleich dazu:

    Gauck … erinnerte dabei an das Schicksal vieler früherer DDR-Flüchtlinge. Auch sie hätten Schutz und Menschen gesucht, «die den DDR-Flüchtlingen das Gefühl gaben, da kommt nicht nur eine Last, sondern ein Mensch mit eigenem Anspruch auf Rechtstaatlichkeit und Lebensglück». Und nur, wenn sie solche Menschen und Behörden gefunden haben, «die wissen, warum sie helfen, hat Integration geklappt», sagte Gauck.

    Das ist nun eine absolute Unverschämtheit! Erstens, Gauck, waren das Deutsche! Zweitens sind sie wirklich einem Unrechtsstaat entflohen. Drittens haben sie sich in aller Regel reibungslos selbst integriert. Das ist doch unglaublich, was der da faselt!

    Die Bundesbürger sollten sich stärker bewusst machen, dass Zuwanderer eine Bereicherung seien, «wenn wir es denn zulassen».

    Gauck, es reicht jetzt! – Und was meint die Lebenspartnerin?

    Dabei bekannte sie offen: «Ich hätte gern mehr Zeit für den Nürnberg-Besuch.

    Holla, was für ein Bekenntnis, und dann auch noch offen. – Noch einmal das Wort „offen“, und ich raste aus.

    (*) Als Salbader wird ein seichter, frömmelnder Schwätzer bezeichnet, der meist einen vortragsartigen Monolog mit vorgetäuschtem Fachwissen ohne den entsprechenden Hintergrund hält.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Salbader

  49. @ #51 Biloxi (15. Jan 2013 19:18)

    Der Name „Gau(c)kler“ ist doch Programm:

    Zu den „Gauklern“ gehörten auch Quacksalber, Possenreißer, Bärenführer, Zirkusangehörige, Tierschausteller und Wanderprediger. Sie traten auf Kirchfesten und Jahrmärkten auf und präsentierten ihre Kunststücke. Von ihren Taschenspielertricks leitet sich der heute noch gebräuchliche Begriff vorgaukeln (falsche Tatsachen vorspiegeln) ab.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gaukler

  50. @ #52 Wilhelmine (15. Jan 2013 19:19)

    15. Januar 2013 um 16:39

    Lacantun sagt:

    So, so der Einsatz ist also vom Völkerrecht bedeckt, Herr Westerwelle?

    Klar, dass wurde ja ohnehin längst außer Kraft gesetzt und darf nun für alle Aktionen vereinnahmt werden. Wenn ich die “Terrorbedrohungen” in den Medien sehe, müßten hierzulande schon Tausende von Attentaten passiert sein. Passiert ist nichts.

    Ich denke mal, der wirkliche Grund für diesen so wichtigen Einsatz ist die Tatsache, das Mali Platz 3 der Goldproduzenten in Afrika belegt. Da muss man doch Zugriff drauf haben…

  51. Zu SPDler Thomas Rock: Rotweingürteltier (Dasypus vinumrubellus) aus Schwabing. Von Ude 2006 geadelt, ein Ude-Vasall; ein SPD-Knecht. Und benimmt sich gegenüber Ude so hündisch, wie er es anderen immer vorwirft. Weihnachtsfeier der SPD 2006:

    In Anwesenheit von Oberbürgermeister Christian Ude und seiner Frau Edith haben wir Ruth Lau (unten links) für 40 Jahre und Christiane Berger (unten rechts) für 25 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt. Thomas Rock erhielt als Neumitglied sein SPD-Parteibuch.

    Bild davon gibt es nicht. Namen im Dokument per strg+F suchen. Was für eine Wurst. Kein Wunder, daß so ein Bückling auch unter einem Kalifen kein Problem hat.

    http://www.spd-schwabing-nord.de/index.php?number=43

  52. Wir stellen uns an diese Unterschriftenlistenstände, und wenn Bürger kommen,klären wir sie auf, dass sie auf den Listen ihren Namen und ihre Adresse preisgeben und sich damit diesen Leuten ausliefern.

    Und wer trotzdem unterschreibt, wird von Tobias Bezler („Robert Andreasch“) abgelichtet und landet im Archiv von a.i.d.a. Kann keiner sagen, daß er nicht gewarnt wurde, bevor er beim Juden kaufte … ähm, beim Rechtspopulisten unterschrieb.

  53. Natürlich glauben weder Süddeutsche noch SPD, dass DIE FREIHEIT ausländerfeindlich ist. Man kann nicht alles mit Dummheit entschuldigen.

    Die Sozialisten und ihre Unterstützer, hier die Süddeutsche, wollen statt dessen verhindern, dass ihre naziartige Eintracht mit dem Islam und damit ihre geistige Nähe zu den Nationalen Sozialisten offenkundig wird.

  54. Ersetze Vernunft, Selbstbestimmung und Eigenver-
    antwortlichkeit durch Ideologie und du befindest
    dich automatisch bei den Sozis!

  55. Diese weltweit einmalige Offenheit …
    #27 Babieca (15. Jan 2013 18:24)

    Völlig richtig. Klonovsky läßt in „Land der Wunder“ den Redakteur Kühl 1994 das hier schreiben:

    Seit der Wiedervereinigung, schloss der Text, seien über eine Million Ausländer in Deutschland eingewandert. Während der gesamten Menschheitsgeschichte sei wohl noch nie eine Landnahme in dieser Größenordnung derart wohlwollend hingenommen worden. Statt immer wieder mit ihrer vermeintlichen Ausländerfeindlichkeit behelligt zu werden, hätten die Deutschen vielmehr kollektiv den Friedensnobelpreis verdient.

    Und auch in den mindestens 30 Jahren zuvor war dieses Land auch schon einzigartig offen und geradezu begierig auf alles Ausländische. In diesem Schlager von 1971 wird das auf die Schippe genommen:

    In der Bundesrepublik, da machen alle gern‘ Musik
    Da machen alle gerne Geld, die ganze Welt kommt in die
    Bundesrepublik, da wird man alles leichter los
    Da werden kleine Leute groß mit der Musik.

    Doch merk Dir eines unbedingt
    Wenn jemand deutsche Lieder singt
    Dann müssen fremde Worte ‚ran
    Arrivederci Hans, Mercie Chérie, sowas kommt an.

    http://www.youtube.com/watch?v=Z6yBpCBbHNw

  56. Eine Hoffnung bleibt. Die Islamkritikerkritiker müssen sich vergegenwärtigen, dass tagtäglich weltweit Millionen von Menschen Erfahrungen mit dem Islam machen und so, die Kant´sche Mündigkeit ihres Geistes nutzend, zu eigenen Schlüssen kommen, unterstützt durch das Studium der islamischen Grundlagentexte.

  57. #57 Babieca (15. Jan 2013 19:30)

    Zu SPDler Thomas Rock: Rotweingürteltier (Dasypus vinumrubellus) aus Schwabing.

    Gürteltiere sind im Prinzip vielbeschäftigte, agile und angenehme Tiere, wie etwa „Holmes“ und „Watson“, die in Duisburg sogar problemlos in einer Wohnung gehalten wurden, seinerzeit bewiesen:

    http://www.bankkaufmann.com/a-3823-Lieblinge-der-etwas-anderen-Art—VOX-zeigt-sechs-neue-Folgen-der-Tierdoku-Wildes-Wohnzimmer—Ab-22-April-immer-samstags-um-1915-Uhr-Bei-VOX.html

    Schwierigkeiten treten überhaupt nur dann auf, wenn es darum geht, ihnen die Krallen zu stutzen.

  58. #28 Antidote

    Seit August Bebel (Flottenverrat) betreibt die SPD eine antideutsche Politik, die auch nicht nach Godesberg wesentlich anders war, sondern mehr der Zeit geschuldet war.

    Zustimmung. Ich erinnere nochmals an das legendäre, auch nach fast 150 Jahren mehr denn je gültige Bismarck-Zitat von den vaterlandslosen Gesellen.

    … der große Willy Brandt …

    Widerspruch!
    Was Herbert Frahm alias Willy Brandt (auch er ist einer der -posthumen- Jubilare anno 2013) charakterisiert und ihn in seiner Nachwirkung aus heutiger „ex post“-Perspektive klarer einordnen lässt als zu Lebzeiten, erhellt eine kleine Analogie zur klassischen Kultur.

    Der US-Amerikaner Aaron Copland prägte in den 1940er Jahren mit einem simplen wie treffenden Vergleich der weltberühmten Komponisten Ludwig van Beethoven und Gustav Mahler das Bild vieler vom letzteren. Copland schrieb (auf Englisch): „Der Unterschied zwischen Beethoven und Mahler gleicht dem Unterschied zwischen zwei Männern, von denen der eine [gemeint: L.v.B.] tatsächlich ein großer Mann ist, der andere [gemeint: G.M.] aber als bedeutender Darsteller die Rolle eines großen Mannes spielt. Beide können uns gleich stark beeindrucken, wenn auch auf verschiedene Art.“
    In diesem Sinne wird Gustav Mahler von keinem deutschen Nachkriegspolitiker unmittelbarer verkörpert als von Willy Brandt: Ein von Werten und Vorbildern geprägter Selbstdarsteller, dessen väterliches Charisma und stimmlich-erotische Ausstrahlung gleichermaßen die 25-jährige Studentin, die 50-jährige Hausfrau als auch die 75-jährige Omma zur „Willy“-Anhängerin und -Wählerin werden ließ.

    Wo liegen jedoch seine großen Leistungen?
    Laut SPD vor allem im Abschluss der Ostverträge, für Millionen symbolisiert durch den medienträchtigen Kniefall von Warschau. Was haben aber die Ostverträge außer einer Besserung des innerdeutschen Verhältnisses wirklich an Nutzen für Deutschland erbracht? Brandt konnte Anfang der 70er Jahre ja nicht wie 1990 Kohl und de Maiziere für ganz Deutschland sprechen, weil die DDR ein treuer Vasallenstaat der UdSSR war, so dass im Kern seine völkerrechtlichen Erklärungen im Rahmen der Ostverträge unter dem Vorbehalt der Realisierung des Wiedervereinigungsgebots standen, die jedoch damals, mitten im heißen Vietnam-Krieg, auf Jahre hinaus unwahrscheinlicher war als der Besuch eines Außerirdischen bei Leonid Breschnjew.

    Das alles entscheidende Argument gegen die „Größe“ Willy Brandts liefert sein Ausspruch von September 1988, 14 Monate vor dem Fall der Berliner Mauer: „Durch den Kalten Krieg und seine Nachwirkungen ist die Hoffnung auf Wiedervereinigung geradezu zu einer Lebenslüge der zweiten deutschen Republik geworden.“
    Nicht nur dokumentierte der damals 74 Jahre alte Ehrengenosse, dass er, darin grundverschieden von dem bauernschlauen F.J.Strauß (als seine Motivation für den Milliardenkredit 1983 an die DDR) um den jämmerlichen finanziellen Zustand der DDR, deren Außenhandelsbilanz auf Sand gebaut war, nicht im Bild war.
    Willy Brandt kompromittierte mit diesen unsäglichen Worten, was schlechterdings unverzeihlich war, das Wiedervereinigungsgebot des Grundgesetzes und fiel – aus parteitaktischem Machtgeplänkel – der seit Gorbatschows Antritt 1985 zur Erreichung dieses Zieles hinstrebenden CDU/FDP-Außenpolitik in den Rücken.

  59. #34 Antidote (15. Jan 2013 18:33)

    #BePe

    Randthema.

    Wenn der Bundestag immer mehr Rechte in Richtung EUDSSR abgibt, stellt sich auch die Frage, ob da das Restfragment BRD überhaupt noch das Recht hat, Steuern und Abgaben zu erheben?

    Es existiert ja nur noch eine Hülle ohne Inhalt.
    (Und dann führen wir griechische Verwaltungsverhältnisse ein)

    Nein, dann führen DIE orientalische Verhältnisse bei uns für SICH ein, wofür die Strukturen in den Ämtern und Behörden durch „Migranteneinstellung“ bereits jetzt geschaffen werden, während der blöde autochthone Leibeigene die Steuerknute aus Brüssel statt aus Berlin übergezogen bekommt.

  60. Abraham Lincoln,Roosevelt, Truman würden bei solch einer Zeitung an der Pressefreiheit zweifeln und auch warum sie sich überhaupt für die Freiheit eingesetzt haben!

    Schon John Quincy Adams wusste Frieden ist nur ohne Mohammedanismus möglich auf der Welt.

  61. Karlsruhe
    Urteil stärkt Rechte der Banken bei Girokonten
    zuletzt aktualisiert: 16.01.2013
    Karlsruhe (RP). Banken dürfen Verträge über Girokonten auch ohne Angabe von Gründen kündigen. Das entschied der Bundesgerichtshof. Eine entsprechende Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sei wirksam. Die Bank sei nicht verpflichtet, jede Ungleichbehandlung verschiedener Kunden zu rechtfertigen. Die Commerzbank hatte das Konto eines rechtsextremen Buchvertriebs ohne Angabe konkreter Gründe gekündigt. Die Klage der Vertriebsgesellschaft blieb auch in letzter Instanz im Wesentlichen ohne Erfolg (Az.: XI ZR 22/12).

    http://nachrichten.rp-online.de/politik/urteil-staerkt-rechte-der-banken-bei-girokonten-1.3136142

  62. #69 NY-cola-US

    Ich sehe das mit dem Herrn Frahm genauso. „Groß“ war ironisch gemeint.

    Sieht man aktuell nach Europa und packt die Forderungen der sozialistischen SPD dazu, sehen wir, dass die SSPD sich bis heute nicht vom Vaterlandsverrat verabschiedet hat.

    Eurobonds, die „armen“ Griechen, „eutschland muss aufgraund seiner Vergangenheit mehr zahlen“ etc.

    Passt schon!

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