Die Medienabteilung der Gewerkschaft ver.di hat mir bekanntlich nach sieben Jahren plötzlich die Verlängerung meines Presse-Ausweises verweigert. Als Grund gab man mir schriftlich das „Stören“ einer ver.di-Veranstaltung sowie meine anschließende Klage gegen die Versammlungsleiterin an. Der Süddeutschen Zeitung gegenüber verkündet ver.di nun, ich hätte bei meinem Antrag auf Verlängerung „falsche Angaben“ gemacht, was definitiv nicht stimmt.

(Von Michael Stürzenberger)

Auf emails von protestierenden Bürgern antwortet man, dass „TeilnehmerInnen“ der Veranstaltung gefordert hätten, mich hinauszuwerfen, da sie meine Anwesenheit störe. Andernfalls hätten sie gedroht, den Raum zu verlassen. Da sonst die Veranstaltung nach Meinung von ver.di „geplatzt“ wäre, habe man sich dazu entschieden, mich mit Hilfe der Polizei unter Berufung auf das „Hausrecht“ hinausbegleiten zu lassen.

Es ist schon abenteuerlich, wie sich ver.di immer tiefer in die Sache verheddert. Da wird eine abstruse Erklärung nach der anderen abgegeben. Kommen wir zunächst zu dem, was im SZ-Artikel „Verdi lässt Rechten abblitzen“ vom vergangenen Freitag steht:

Die für Medien zuständige Gewerkschaft Verdi hat dem Landesvorsitzenden der islamfeindlichen Partei „Die Freiheit“, Michael Stürzenberger, die Ausstellung eines Presseausweises verweigert. Hintergrund sind nach Auskunft von Verdi-Sprecher Hans Sterr falsche Angaben im Antragsformular. Stürzenberger, unter Monika Hohlmeier einst Sprecher der Münchner CSU, habe als Arbeitgeber den Fernsehsender Camp TV angegeben, der allerdings nicht mehr existiere. Da kein weiterer journalistischer Auftraggeber genannt gewesen sei, habe man das Gesuch aus formalen Gründen abgelehnt. Ein zusätzlicher Grund, das will Sterr nicht verhehlen, seien die politischen Aktivitäten Stürzenbergers, die eine „Hetze“ darstellten und den gesellschaftspolitischen Vorstellungen der Gewerkschaft zuwiderliefen. Eine solche Person wolle man durch die Ausstellung eines Presseausweises nicht auch noch unterstützen.

Stürzenberger gilt als führende Figur unter Münchens Rechtspopulisten, er schreibt regelmäßig auf dem islamfeindlichen Blog „Politically Incorrect“ und sammelt mit seiner Partei „Die Freiheit“ Unterschriften gegen den Bau eines Münchner Islamzentrums. Im Juni 2012 führte seine Anwesenheit bei einer Verdi-Veranstaltung über Rechtsextremismus und -populismus im Gewerkschaftshaus an der Schwanthalerstraße zu einem Eklat:

Unter Berufung auf ihr Hausrecht forderten Verdi-Vertreter Stürzenberger zum Gehen auf – der aber weigerte sich und berief sich auf seinen Beruf als Journalist. Erst als die Polizei erschien, verließ der „Freiheit“-Chef den Raum. Eine von Stürzenberger erstattete Anzeige wird derzeit noch bei dem für Versammlungsrecht zuständigen Kreisverwaltungsreferat bearbeitet.

Stürzenberger selbst geht fest davon aus, dass dieser Vorfall der Grund für die Verweigerung des Presseausweises war. Was, wie Sterr einräumt, tatsächlich auch so im Ablehnungsschreiben der Gewerkschaft steht.

Hierzu folgende Richtigstellungen:

1. Es ist unwahr, dass der Fernsehsender Camp TV nicht mehr existiere. Er produziert weiterhin TV-Reportagen für die eigene Fernsehsendung „Berlin Journal“, die im Berliner Kabelnetz ausgestrahlt wird. Insofern habe ich in meinem Antragsformular mitnichten „falsche Angaben“ gemacht.

2. CAMP TV wurde im Übrigen in den Wirren nach dem Tod von Ralph Burkei im Herbst 2009 die Fernseh-Lizenz für das Bayern Journal rechtswidrig entzogen. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in einem Urteil vom Juli 2012 klar festgestellt.

Dies habe ich heute auch als Gegendarstellung an die Redaktion der Süddeutschen Zeitung geschickt.

Nun zu den Ausführungen, die Hans Sterr von ver.di in emails an Bürger verschickt:

Der Arbeitskreis “Aktiv gegen Rechts” von ver.di München lud am 05. Juni 2012 in München zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema „Strategien gegen Rechtsextremismus und –populismus in München“ ins DGB-Haus ein. Zum Thema referierte Dr. Miriam Heigl, Leiterin der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ in München.

Anwesend bei dem Vortrag war auch Michael Stürzenberger – nach Auffassung vieler TeilnehmerInnen ein Mann eben der Geisteshaltung, gegen die referiert werden sollte. Da Stürzenberger einigen Teilnehmern offenkundig bekannt war und sie auf ihn hingewiesen hatten, stellten viele der TeilnehmerInnen die Veranstalter vor die Wahl: Entweder Stürzenberger geht (und mit ihm zwei weitere, mir nicht bekannte Personen) oder die TeilnehmerInnen würden die Veranstaltung verlassen. Da die Veranstaltung damit geplatzt wäre, entschieden sich daraufhin die Veranstalter, Stürzenberger zum Verlassen des Raumes aufzufordern; dieser Aufforderung kam Stürzenberger aber nicht nach.

Die Veranstalter riefen deshalb die Polizei, um das Hausrecht durchzusetzen, was letztlich auch geschah: Herr Stürzenberger wurde aus der Versammlung entfernt. Dieser hat daraufhin die Versammlungsleiterin beim Kreisverwaltungsreferat angezeigt; das Verfahren hängt noch an.

So läuft das also. Einigen „TeilnehmerInnen“ passt jemand nicht wegen seiner Meinung, sie fordern dreist dessen Ausschluss, und sofort lässt ver.di die Polizei rufen und denjenigen hinauswerfen. Das sind Zustände, die an totalitäre Diktaturen erinnern. Keiner von uns hat gestört, wir saßen still da und wollten uns nur den Vortrag anhören. Aber Linke scheinen es nicht ertragen zu können, dass sie vielleicht in Diskussionen verwickelt werden, bei denen sie möglicherweise argumentativ nichts entgegenzusetzen haben. Also schützen sie sich ganz offensichtlich vor ihrem eigenen Unvermögen.

Email-Kontakt zu Herrn Sterr von ver.di:

» hans.sterr@verdi.de

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71 KOMMENTARE

  1. ver.di unterstützt AKTIV linke Terroristen wie die ANTIFA mit Lautsprecherwagen, Transparenten und anderen Materialien.
    Davon kann sich jeder selber bei einer Demo der linken Sturm Abteilung (Antifa) überzeugen.

    Und niemanden scherts…

  2. Einen Presseausweis zu bekommen ist doch kinderleicht. Ich hatte selber jahrelang Einen für ein Fachblatt.

    Die Faschismusorgane SZ und ver.di könnten mich mal …

  3. Ich war früher in der DAG (Deutsche Angestellten Gewerkschaft). Als Ver.di sich die DAG einverleibt hat bin ich sofort aus dem
    „Misthaufen“ ausgetreten. Meinen Presseausweis bekomme ich schon seit Jahren von einer anderen Organisation.
    Das sollte Michael Stürzenberger auch machen und Ver.di nicht noch mit Mitgliedsbeiträgen unterstützen.

  4. Der eigentliche Skandal ist doch, dass linke Organisationen in Deutschland Presseausweise ausstellen. Was soll denn der Quatsch, das ist ja so, als ob Asylanten über ihren eigenen Asylantrag entscheiden! Ist echt der Hammer, ich habe immer gedacht den Presseausweis stellt das Gewerbeamt oder so ähnlich aus. Sicher kann man jetzt davon ausgehen, das obskure Antifa-„Journalisten“ ohne Probleme an einen Presseausweis kommen.

  5. #1 Cedrick Winkleburger
    Die Deutschen Gewerkschaften sind Sozialismus pur. Die armen Mitglieder werden von den Bsirskes und wie sie alle heißen nur verar.cht.

  6. SZ macht kostenlos Werbung für PI, 16:40 die 40000er-Marke, könnte heute wieder über 70.000 gehen!

  7. „Aber Linke scheinen es nicht ertragen zu können, dass sie vielleicht in Diskussionen verwickelt werden, bei denen sie möglicherweise argumentativ nichts entgegenzusetzen haben. Also schützen sie sich ganz offensichtlich vor ihrem eigenen Unvermögen.“

    Wenn das mal der Grund wäre …..

    Schaut man sich an, mit was für ein Gesindel diese „Gewerkschaft“ gemeinsame Sache macht, dann ist schnell klar, dass Aktionen bis hin zu „Straftaten gegen Rechts“ geplant werden sollten, bzw. wurden!

  8. Ich empfehle euch Das linke Netz: Das Zusammenspiel zwischen der Wochenzeitung ?Die Zeit?, dem ?Netz gegen Nazis?, der Bundeszentrale für politische Bildung und der linksextremen Szene

  9. #3 BePe
    Presseausweise sollen von Vereinen oder Organisationen ausgestellt werden, die keine behördliche Befugnis haben. Damit sollte verhindert werden, dass missliebigen Personen der Presseausweis nicht verweigert wird.
    Wie man an dem Beispiel Stürzenberger ganz deutlich sieht, funktioniert das auch nicht.
    Wer der Gewerkschaft nicht passt, der wird ausgesondert. Wie früher.

  10. Sehen Sie es positiv Herr Stürzenberger. Das ist nur Publicity für sie. Mir ist aufgefallen, dass die Süddeutsche sie als „Rechten“ oder „Rechtspopulisten“ beschreiben. Der Begriffe „Rechtsradikalismus“ und „Rechtsextremismus“ vermeidet der Autor. Das ist ein Novum für die Süddeutsche!

    Ferner achtet er genau darauf, die Darstellung von Verdi nicht zu seiner eigenen zu machen, indem er fast alles im Konjunktiv referiert. Zuletzt wird sogar zugestanden, dass der Presseausweis nur deshalb nicht ausgestellt wurde, um sich bei Ihnen zu rächen.

    Sie sollten den Herrn Hutter einmal anrufen und ein Gespräch unter vier Augen vereinbaren. Vielleicht ist der Mann ja ganz vernünftig.

  11. #4 AlterQuerulant

    so siehts aus! Gewerkschaften kämpfen nicht mehr für deutsche Arbeitnehmer, nein sie bekämpfen sie. Denn mittlerweile ist es die Hauptbeschäftigung der Gewerkschaften „Gegen Rechts“ (also gegen die deutschen Arbeiter die ein Ende von Masseneinwanderung/Lohndumping fordern) zu kämpfen, und für Multikulti den Islam und einen uneingeschränkten Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt (also Masseneinwanderung zwecks Lohndumping zum Schaden der deutschen Arbeitnehmer). Dann kämpfen Gewerkschaften noch gegen das Atom, gegen das Klima, für Biopsrit und gegen Urwald-Abholzung usw.usft..

  12. … schreibt regelmäßig auf dem islamfeindlichen Blog “Politically Incorrect” und sammelt mit seiner Paitei “Die Freiheit” Unterschriften gegen den Bau eines Münchner Islamzentrums.

    Publicity vom Feinsten: Für PI, für die FREIHEIT und gegen das ZIEM. Was will man mehr?

  13. Was hat Islamkritik mit politischer Ausrichtung zu tun?

    Ob rechts oder links, Kritik am Islam ist Verteidigung von Demokratie und Freiheit.

    Dass die Deutschen immer ihre Schubladen brauchen…

  14. OTee:
    Hallo Deutschland – bitte behaltet Eure Kriminellen. Was sollen die in Österreich?

    Sieben Jahre Haft hatte Serienräuber Elmali I. in Deutschland ausgefasst. Nach der baldigen Verlegung in seine Wahlheimat Österreich galt der gebürtige Türke aber bereits nach drei Jahren für heimische Experten als „resozialisierter Straftäter“ – und wurde zum Freigänger. Um wenig später in Wien eine Frau zu vergewaltigen.

    Der Verurteilte wanderte ins deutsche Gefängnis. Dort glänzte er aber nur bis 2009 mit Anwesenheit – die Reststrafe sollte er in Österreich absitzen. Und so wurde er in die niederösterreichische Justizanstalt Stein, dem Häfn für schwere Jungs, umgesiedelt.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Verurteilter_Raeuber_nutzt_Freigang_fuer_Vergewaltigung-Galt_als_sozialisiert-Story-346879

  15. OT:

    25-Jährigen brutal zusammengeschlagen und Tat gefilmt – Räuber sind 15 bis 17 Jahre alt

    Essen. Fahndungserfolg für die Essener Polizei: Die Ermittlungsgruppe Jugend hat einen brutalen Raubüberfall in Rüttenscheid aufgeklärt. Vier Männer hatten im Dezember einen 25-Jährigen brutal zusammengeschlagen, ausgeraubt und die Tat mit einem Handy gefilmt. Die mutmaßlichen Täter sind 15 bis 17 Jahre alt.
    Einen brutalen Raubüberfall auf einen 25-Jährigen in Essen-Rüttenscheid haben die Ermittler der Ermillungsgruppe Jugend aufgeklärt. Das berichtet die Polizei Essen.

    Gegen 22.30 Uhr am 29. Dezember vergangenen Jahres zogen vier Täter einen 25-Jährigen an der Haltestelle Martinstraße in eine Einfahrt. Brutal schlugen und rissen sie ihn zu Boden, durchsuchten seine Kleidung und entwendeten Bargeld und Handy. Einer der mutmaßlichen Räuber filmte die Tat mit seinem Handy.

    Drei der vier mutmaßlichen Räuber (15-17) hat die Polizei nun nach intensiven Ermittlungen festgenommen. Auch bei dem nicht festgenommenen Vierten handelt es sich um einen Angehörigen der Großfamilie. Alle Jugendlichen sind bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Um den Haupttäter (16) wird sich die Ermittlungsgruppe nun intensiver kümmern.

    09.01.2013 | 15:41 Uhr

  16. Da hat sich ein grober Fehler bei der Überschrift der SZ eingeschlichen.

    Richtig heisst es:

    Ver.di lässt AUFrechten abblitzen

  17. „Ein zusätzlicher Grund, seien die politischen Aktivitäten Stürzenbergers“

    Antidiskiminierungsgesetz?

  18. Ich möchter Herrn Stürzenberger bitten, die Öffentlichkeit auch weiter über das Vorgehen der linken Faschisten zu informieren.
    Wir haben nämlich inzwischen das Internet und dieses Pack kann ihr schmieriges Geschäft nicht mehr im Verborgenen betreiben.
    Macht alles öffentlich!

  19. Anzeige erstatten gegen Ver.di wegen Diskriminierung, das steht ja so in der SZ.

    Sind wir wieder schon soweit, dass man wegen seiner Gesinnung ausgegrenzt wird?? 1933 lässt grüßen ver.di…

  20. Paßt doch alles; Nur so wird PI immer populärer, man braucht nur oben links schauen, immer mehr Clicks. Dann werden erst die Menschen sehen wie sie von der Presse usw. vera…. werden.

  21. Die Münchner Medienabteilung der ver.di hat sich selbst disqualifiziert.

    Das dortige Personal sollte gegen besseres ausgetauscht werden, sofern dessen Fehlverhalten überhaupt durch die Gewerkschaft erkannt werden kann.

  22. Unsereins freut sich ja darüber, daß der wegen seines Mutes und seines Einsatzes hochgeschätzte Michael Stürzenberger solche Beachtung in der SZ findet. Ich frage mich aber, ob diese Geschichte einen durchschnittlichen SZ-Leser interessiert. Das müssen die sich bei der SZ doch auch gefragt haben, und sie müßten sich doch eigentlich gesagt haben: „Nö, das interessiert doch keine Sau, daß verdi einem Journalisten keinen Presseausweis gibt.“

    Trotzdem haben sie die Geschichte gebracht. Warum? Offenbar weil sie denken, sie könnten Michael Stürzenberger und seine Arbeit damit diskreditieren. Dann ist dieser Schuß aber schön nach hinten losgegangen. 🙂

  23. … und den gesellschaftspolitischen Vorstellungen der Gewerkschaft zuwiderliefen.

    DIE zentrale Aussage Verdis. „Vernichtet alle, die nicht unserer Meinung sind.“ Erinnert ihr euch, wie Bsirske im Interview mit Jan Fleischhauer den fast geschlagen hätte, als Fleischhauer Bsirske nach der Verdi-Unterstützung für die Gewalttäter der Antifa auf Demos fragte, auf denen Polizisten gezielt und mit Lust angegriffen werden?

  24. #24 Al-Harbi

    Katar hat Gas-Kohle bis zum abwinken, und zwar noch jahrzehntelag. Deren islamische Zersetzung fremder Staaten, auch Deutschlands, wird also noch jahrzehntelang so weitergehen. Katar besitzt auch deutsche DAX-Konzerne, kein Wunder daher, dass die deutsche Politik vor Katar in den Staub fällt, und warum Blockparteienpolitiker deren ideologische Schulungszentren in Deutschland freudig begrüßen und die deutschen Gegner dieser Projekte bekämpfen.

  25. Wenn ich das lese, wird mir ganz schlecht.

    Das erinnert mich an die EX-DDR.

    „Wer nicht für uns ist, ist unser Feind.

    Mannoman, das hätte ich mir einmal nie träumen lassen, dass es sich hier wiederholt.

    Her Stürzenberger, ich bewundere immer wieder ihren mutigen Einsatz für unsere Freiheit.

    Dafür wenigstens ein großes Dankeschön von mir.

  26. Globale Erwärmung: Anzeichen schmelzen dahin

    Der Britische Wetterdienst hat seine bisherigen Prognosen für einen weltweiten Temperaturanstieg deutlich nach unten korrigiert. Eine wirklich überdurchschnittliche Erwärmung wird immer unwahrscheinlicher. Die tatsächlichen Temperatur-Daten aus den vergangenen Jahren sind unverändert.

    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/01/49352/

  27. Ich kenne das System mit den Presseausweisen nicht, aber wer das Recht hat Ausweise auszustellen, muß sich diesbezüglich auch korrekt verhalten.
    Wäre da nicht eine Klage interessant?

  28. Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie dich aus,danach bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. M.GANDHI

    Die ganze Sache zeigt doch, wie „gegährlich“ Herr Stürzenberger ist!
    Mir sagt das aber auch, dass sich die wirkliche Gefahr nicht mehr allzu lange verstecken kann .

  29. Verdi ist eine linksextremistische Organisation, die wegen ihrer demokratiefeindlichen Bestrebungen sofort verboten werden muss.

  30. Zum Glueck steht Stuerzenberger dieser Blog zur Verfuegung, sonst koennten verdi machen was sie wollen. Bzw. sie tun ja gerade was sie wollen.

    Hm.

  31. Sozialistischer Gesinnungsterror. Ausgeübt durch die Unter(irdische)abteilung Gewerkschaft. Diese Schmarotzer braucht kein Mensch. Sie geben vor die Arbeitnehmer zu vertreten und sind selbst die grössten Kapitalisten. Wer hat schon den Skandal um „Neue Heimat“ vergessen? Ich noch nicht.
    Wer diese linkischen Gesinnungsterroristen nicht unterstützen will ist nie eingetreten oder längst ausgetreten aus der Gewerkschaft…

  32. #23 Biloxi

    Moslems und ihre Steigbügelhalter schiessen ständig Eigentore. (Woran das wohl liegt??)

    Das ist auch gut so! Siehe Mazyek mit seinem „Religiösen Rassismus“. Behaupte mal, jetzt schon sagen zu können: Das (islamfaschistische) Eigentor des Jahres! Aber man weiss ja nie, vielleicht legt einer noch ’ne Schippe drauf. Zuzutrauen ist es allemal.

  33. Wer die Demokratie gegen ihre Feinde verteidigen will, der ist also „gefährlich“

    http://www.wochenanzeiger-muenchen.de/redaktion/lokalredaktion-muenchen/aktuelle-nachrichten/Diese+Leute+sind+gefährlich_52163.html

    Den Lügnern von der Systempresse sage ich: Der Faschismus (ganz egal ob er in Form einer säkularen politischen Bewegung auftritt oder ob er sich als „Religion“ tarnt) wird NIEMALS wieder in Deutschland an die Macht kommen und herrschen!!!

    Wir verteidigen Freiheit, Menschenrechte und Demokratie auch gegen all jene, die in unser Land gekommen sind, um es zu zerstören!!!!

    Der Islam ist keine Religion, sondern ein Verbrechen!!!!

  34. Bitte mehr Desinformation von SZ u. Co., dann wird PI schneller als gedacht die 100.000 knacken. Schon jetzt kann man als Argument für PI im „ahnungslosen“ Bekannten- und Freundeskreis bei vielen Meldungen ruhig sagen, das erst mal bei PI nachzuschauen, ob es so stimmt wie gemeldet…….

    #17 Agnostix (09. Jan 2013 17:07)
    exakt!

  35. #35 Mastro Cecco (09. Jan 2013 18:21)

    huiii, gefährlich:

    Pauschale Hetze

    „Ich bin schockiert, wie hier Münchnerinnen und Münchner muslimischen Glaubens öffentlich diffamiert werden und der Koran mit Hitlers ‚Mein Kampf‘ gleichgesetzt wird. Die Vertreter der sogenannten ‚Freiheit‘ mögen zwar auf den ersten Blick bürgerlich und gemäßigt erscheinen, wer ihnen jedoch zuhört, erkennt schnell, wie gefährlich diese Leute sind“, betont unter anderem auch Heidi Schiller, grüne Landtagskandidatin für den Stimmkreis 105, der von Laim über Nymphenburg bis Moosach reicht. „Offiziell distanzieren sie sich von anderen rechten Parteien wie der NPD, die Botschaften sind aber in ihrer pauschalen Hetze gegen alle Angehörigen einer Religionsgemeinschaft die gleichen. Deshalb müssen wir uns diesen Leuten auch weiterhin gemeinsam in den Weg stellen.“

    (aus dem link)

  36. @#5 AlterQuerulant (09. Jan 2013 16:38) als Antwort auf #1 Cedrick Winkleburger

    Sehr gut beobachtet, das dumme daran ist nur das man diese „Gewerkschaften“ LEIDER, mangels ECHTER Alternativen, teilweise NOCH braucht.

    Denn obwohl diese ständig mit den Konzernleitungen am runden Tisch sitzen, Puffs besuchen etc. pp. handeln diese linksrotgrün versifften Gewerkschaften LEIDER immer noch die Lohnerhöhungen aus und lassen ab und an, um den Schein zu wahren, die Muskeln (Streiks) spielen. Und der dumme deutsche Michel als Gewerkschaftsmitglied rafft überhaupt nicht wie sehr er von Ver.di & Co verarscht wird.

    Wozu Gewerkschaften in der Lage sind die nicht mit am runden Tisch sitzen und daher auch nicht zum Puff Besuch eingeladen werden hat sehr eindrucksvoll die GDL gezeigt. Nur leider gibt es viel zu wenige solcher Gewerkschaften.

    Ver.di & Co sind schon lange von der Funktion einer Gewerkschaft zu einer politischen Organisation linksrotgrüner Ausrichtung mutiert.

    Daher habe ich für mich die entsprechenden Konsequenzen gezogen und habe diesem linksrotgrün versifften Verein den Rücken gekehrt. Denn wenn wirklich mal länger gestreikt werden sollte, was bei der Kungelei und den Puff Besuchen relativ unwahrscheinlich ist, hilft immer noch der Doc mit einer Krankschrift und arbeitsrechtliche Dinge können über die Rechtsschutzversicherung mitversichert werden. Somit reduziert sich die Funktion von Ver.di & Co wirklich nur noch auf die Lohnverhandlungen. Und die Idee dabei ist, wenn irgendwann genug mitmachen, was aber leider angesichts der vielen dummen deutschen Michels illusorisch ist, das Ver.di & Co komplett von der Bildfläche verschwinden und der AN als Gemeinschaft in den Betrieben wieder den Lohn aushandelt, ohne das vorher am runden Tisch gekungelt und/oder der Puff besucht wird.

  37. Hier mal Sätze aus der Satzung von Verdi:

    -Alle Menschen müssen die Freiheit haben, ihre politischen Rechte auszuüben, öffentlich ihre Meinung zu äußern, sich politisch einzumischen und für ihre Interessen auf demokratischem Wege zu kämpfen.

    -Es liegt in seiner Verantwortung, die Freiheit der Medien zu bewahren, ihre Vielfalt und Qualität zu verbessern und für einen gleichberechtigten Zugang zu Informationen zu sorgen.

    Die sollten sich mal ihre Satzung durchlesen

  38. Gewerkschaften galten schon immer als halb kriminell, seit Verdi die DAG geschluckt hat, kann man sie nur noch als unseriös bezeichnen.

    Nur traurig, dass dieses Gesocks Presseausweise ausstellen darf – das verrät schon alles über die linksverseuchte Medienlandschaft.

  39. Alles „lupenreine Demokraten“. Von anderen verlangen sie lauthals Toleranz, Gesetzestreue und Friedfertigkeit. Sie selbst sind intolerant, grundgesetzverachtend und aggressiv.
    Weil sie keine Argumente haben, wollen sie andere Meinungen verbieten, Menschen aussperren, einsperren, denunzieren und diffamieren. Ein absolut armseliger Haufen. Mit allen „Tugenden“ sozialistischer Demagogen ausgestattet…Und bei „Sozialisten“ schliesse ich ausdrücklich alle ein: braune, rote und grüne.

  40. -Alle Menschen müssen die Freiheit haben, ihre politischen Rechte auszuüben, öffentlich ihre Meinung zu äußern, sich politisch einzumischen und für ihre Interessen auf demokratischem Wege zu kämpfen.

    Nein, für ein Bürgerbegehren Unterschriften zu sammeln ist aber sowas von Nazi. 😀

    Diese Deppen merken gar nicht, wie lächerlich Sie sich machen.

  41. Guten Tag Herr Stürzenberger,
    ein Versuch wäre wert, die Art Humor bei einem solchen Antrag zu entwickeln wie der von Karl Valentin oder vom Braven Soldat Schwejk.

    In den Antrag einfach schreiben, weil da ja unbedingt die Wahrheit drin stehen soll welche die Gegenseite erwartet, sie schreiben dort, das Sie vormals mehrere Jahre als Aufseher in einem Wachturm vom KZ Buchenwald gesessen haben.

    So verbohrt und irre wie ich die von verdi und der SZ einschätze, da überlegen die nicht lange, wenn sie bei denen als gefährlicher Rechter auf der Abschußliste stehen. Das glauben die ihnen spontan unbesehen. Denken und rechnen erst nicht darüber nach und Sie haben einen kleinen Erfolg zu verbuchen, wie bei denen mit der Wahrheit umgegangen wird.

    Gruß
    h2so4

  42. „Offiziell distanzieren sie sich von anderen rechten Parteien wie der NPD, die Botschaften sind aber in ihrer pauschalen Hetze gegen alle Angehörigen einer Religionsgemeinschaft die gleichen“ …

    Genau da liegt der Hase im Pfeffer:
    Es ist keine Hetze gegen Angehörige, es ist Aufklärung über die „Religion“ , die Michael betreibt. Er betont es immer wieder, da sieht man mal, wie wenig diese Tofukauer zuhören und begreifen können. Das wird sich nie ändern.
    Schade

  43. „Offiziell distanzieren sie sich von anderen rechten Parteien wie der NPD, die Botschaften sind aber in ihrer pauschalen Hetze gegen alle Angehörigen einer Religionsgemeinschaft die gleichen“ …

    Genau da liegt der Hase im Pfeffer:
    Es ist keine Hetze gegen Angehörige, es ist Aufklärung über die „Religion“ , die Michael betreibt. Er betont es immer wieder, da sieht man mal, wie wenig diese Tofukauer zuhören und begreifen können. Das wird sich nie ändern.
    Schade

  44. #26 Babieca

    „Erinnert ihr euch, wie Bsirske im Interview mit Jan Fleischhauer den fast geschlagen hätte, als Fleischhauer Bsirske nach der Verdi-Unterstützung für die Gewalttäter der Antifa auf Demos fragte, auf denen Polizisten gezielt und mit Lust angegriffen werden?“

    O ja, es ist eine meiner Lieblingsszenen aus dieser tollen Doku. Wer den Bsirske da in Aktion gesehen hat, weiß, wes Geistes Kind dieser Typ ist.

    Ich bin schon länger aus der Gewerkschaft ausgetreten. Bei solchen Berichten freue ich mich jedes Mal wieder neu darüber.

  45. #16 LucioFulci (09. Jan 2013 17:05)

    Die Täter sind alles Jugendliche. Für sie gilt doch das „Jugendschutzgesetz“ – im wahrsten Sinne des Wortes.
    Somit gehen diese Typen ohne Bestrafung wieder nach Hause und werden „ihren Eltern übergeben“. 🙁

  46. Wahnsinn!!!!! Die Süddeutsche Zeitung berichtet über den Pressausweis von Michael Stürzenberger. Das ist der Ritterschlag!

    Wie bedeutet muß dann erst Michael Stürzenberger sein, wenn die SZ bereits über die Nichtausstellung eines Presseausweises von Michael Stürzenberger berichtet.

    Eine tägliche Sonderseite ist jetzt das mindeste für den neuen politischen Superstar Deutschlands. 🙂

    Wie? Das war eigentlich hinterhältige Diffamierung geplant? Liebe SZ-Redakteure, fragt doch bitte vorher einen Experten, wie das so mit Zeitungen und Medien im allgemeinen funktioniert.

  47. #31 unverified__5m69km02 (09. Jan 2013 17:59)

    Alle Artikel, die man über den Messermord findet, sprechen beim Täter von einem „Mann“. Kein Hinweis auf die Herkunft oder Nationalität. Na ja. Ist ja eh nur wieder ein Einzelfall, der immer und überall durch jeden begangen werden kann und bestimmt nix mit dem Islam oder der sonstigen (un)Kultur des Täters zu tun hat.

  48. Wird doch ein Leichtes sein, eine Presseausweis wo anders zu erhalten.
    Verdi ist ganz klar links.

  49. #31 unverified__5m69km02 (09. Jan 2013 17:59)

    die Fakten reichen schon für zwischen-den-Zeilen-Leser:

    http://www.focus.de/panorama/welt/leipzig-und-nuernberg-mordanschlaege-auf-offener-strasse_aid_894859.html

    Mord auf offener Straße
    Weniger Glück hatte ein Mann in Nürnberg: Am helllichten Tag und auf offener Straße wurde der 36-Jähriger von einem einen Bekannten erstochen. Die beiden Männer hatten sich zuvor gestritten. „Da ging es wohl um eine Frau“, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch.

    Das 27 Jahre alte Opfer starb an Ort und Stelle an den Messerstichen. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Passanten hielten derweil den 36-Jährigen bis zur Ankunft der Polizei fest. Die Tat ereignete sich an einer Kreuzung zu einer der Hauptverkehrsstraßen der Südstadt, einem der problematischeren Stadtviertel Nürnbergs.

  50. Da der MainStreamPapierFüller und die LinksGrünTotalVersagendenNurDieSozialKassenBelastenden (kurz Schmarotzer der Gesellschaft) die Wahrheit zu ihrem realitätsfernen Ideologien mit einer unglaublichen Konstanz verdrehen und vertuschen, ist es nur gut, das es Menschen wie Michael Stürzenberger gibt, der die Öffentlichkeit ungefiltert informiert ! Was die Antifa in der Geschichte angerichtet hat ist nicht von der Hand zu weisen, auch das Verhalten unserer sogenannten kulturellen Bereicherer in ihrem Gastland ist nicht gerade rühmlich. Mann betrachte nur die Anzahl der bedauerlichen „Einzelfälle“ an Übergriffen auf Einheimische. Rechtschaffende Bürger, egal welcher Herkunft, welche sich zu unserem Grundgesetz und unseren Werten bekennen werden niemals die Kritik erfahren. Da politisch Links aber generell gegen das Establishment steht, wird es eben daraus resultierende Werte nicht akzeptieren und versuchen, sich mit Gleichgesinnten zu verbünden. Bedingt durch den doch eher geringen Anteil von nutzbarer Hirnmasse jener Aktivist*innen erkennen viele ihre geistige Irrleitung leider nicht. Paradebeispiele dafür sind Zerstörung, Beschmierung, brennende Fahrzeuge, Steine und Cocktailwürfe auf Staatsdiener in Uniform. Finanzielle Unterstützung erhalten jene monatlich in Form von Sozialleistungen von einer Gesellschaft welche sie ablehnen, wie paradox von uns. Eigentlich sind das alles Fälle für Ganztagesbetreuung in abgesicherten Bereichen mit Zwangsvermittlung von Arbeitslust !

  51. #27 BePe (09. Jan 2013 17:47)

    So ist es. Noch vor 15 Jahren besuchten die Scheichs die Daxunternehmen.
    Heute Pilgern die Daxvertreter mit Katzbuckel in die Emirate.
    Tja, die Zeiten ändern sich.
    Wenn der „Michel“ wüßte, was dem Islam bereits alles gehört, würde er nicht mehr so „ruhig schlafen“.
    Aber vielleicht kaufen sie ja den neuen Schrotthaufen, Großflughafen Berlin und Wowi ist wieder aus dem Schneider?

  52. #55 Freya- (09. Jan 2013 20:16)
    Wird doch ein Leichtes sein, eine Presseausweis wo anders zu erhalten.
    Verdi ist ganz klar links.

    Darum geht es Michael Stürzenberger aber sicher nicht. Er will das sitten- und standeswidrige Verhalten von Verdi anprangern. Stürzenberger ist nunmal einer, der vom Naturell her nicht anders kann als gegen Unrecht anzukämpfen, keiner der einkickt und nach anderen, einfacheren, billigeren Lösungen sucht.

    Und VERDI ist hier gewiss nicht im Recht. Als eine von vier oder fünf in Deutschland zur Vergabe des AMTLICHEN Presseausweises (nicht der diffusen bunten Papiere in Folie, die sonst noch so kursieren) autorisierten Standes-Institutionen, hat sich streng an die formalen Kriterien der hauptberuflichen journalistischen Tätigkeit zu halten. Ist diese nachweislich gegeben, MUSS Verdi Herrn Stürtzenberger den PA ausstellen. Verdi darf diesen nur verweigern, wenn erhebliche und belastbare Zweifel an der hauptberuflichen journalistischen Tätigkeit bestehen. M.W. ist auf Verlangen der Nachweis zu erbringen, dass mindestens 50 % des Lebensunterhalts mit journalistischer Tätigkeit bestritten werden. Dies wird auf Herrn Stürzenberger mit Gewissheit zutreffen.

    Eine Gesinnungsprüfung durch Journalistenverbände oder Gewerkschaften ist weder vorgesehen, noch statthaft. Somit beugt Verdi hier das Recht. Und die links-populistischen Verdi-Funktionäre wissen das auch, und am Ende wird man einknicken müssen, sofern Michael Stürzenberger hartnäckig bleibt.

    Im Übrigen finde ich die selbstgerechte, ignorante Dummheit dieser linksgestrickten, selbsternannten Islamversteher frappierend, ja beängstigend.

    Da sind alle, die berechtigte, auf Sachkenntnis beruhende Zweifel daran anmelden, dass der Islam mit westlichen Gesellschaften kompatibel ist, pauschal „Rechte“, „Rechtsradikale“, „Rechtspopulisten“ und fiese „Rassisten“. Wir Deutschen haben alles, aber auch absolut alles an Schweinereinen freudig lächelnd zu ertragen, was fremde Religionen, Ideologien oder Ethnien auf unserem Boden anrichten, denn wir strotzen ja nur so von Erbschuld. Folglich ist alles Fremde gut per se.

    Und wer hier vorsichtige Zweifel anmeldet, ist ein bösartiger Leugner der kosmopolitisch-bunten, multikulturellen Über-Wahrheit und gehört nicht nur mit Berufsverbot belegt sondern weggesperrt.

    Diese schlichten Gemüter sind – sofern sie nicht als Lobbyisten im Auftrag Dritter handeln – nicht einmal in der Lage zu hinrerfragen, für wen sie sich eigentlich so ins Zeug legen.

    Halt, für die Moslems legen sie sich ja auch nicht wirklich ins Zeug, sondern für sich selbst, für ihr bröckliges, infantiles, armseliges Streichelzoo-Weltbild und das damit verbundene linke Lebensgefühl der 68er und ihrer Epigonen. Die Mohammedaner dienen da eher als Vehikel, um sich selbst immer wieder zu beweisen, wie schlecht alles Deutsche, wie gut man aber gleichzeitig selbst ist.

    Diese Dummbeutel fordern grenzenlose Toleranz gegenüber den Intoleranten dieser Welt, gegenüber denen, die Brutalität und Gewaltbereitschaft zum Lebensgrundprinzip erhoben haben, gegenüber denen, die Demokratie und Freiheit mit minderwertigem, westlich-dekadenten Dreck gleichsetzen, gegenüber denen, die ihre Frauen und Töchter wie Abfall behandeln.

    Wenn der typische linksgestrickte Verdi-Funktionär zu dämlich ist, im Koran zu lesen oder sich wenigstens über dieses Hetz-Buch zu informieren, mag man das noch verzeihen. Wenn man – wie die Sterrs und Uhdes, der vermutlich hinter dem Affront steht – zu beschränkt und ignorant (oder einfach zu verlogen?) ist, auch nur einen kleinen Seitenblick auf die bittere Realität in den 57 islamischen Staaten dieser Erde zu werfen, dann ist das ein Zeichen für fehlendes intellektuelles Format.

    Arme, islamophile Kleingeister, die die Realität ablehnen und den Überbringer schlechter Nachrichten abstrafen möchten, weil dieser die eigenen kleine heile Welt in Frage stellt.

    Herr Stürzenberger, lassen Sie sich nicht unterkriegen!

  53. Schade
    #50 fuerwitz (09. Jan 2013 19:32)
    „Offiziell distanzieren sie sich von anderen rechten Parteien wie der NPD, die Botschaften sind aber in ihrer pauschalen Hetze gegen alle Angehörigen einer Religionsgemeinschaft die gleichen” …

    Genau da liegt der Hase im Pfeffer:
    Es ist keine Hetze gegen Angehörige, es ist Aufklärung über die “Religion” , die Michael betreibt. Er betont es immer wieder, da sieht man mal, wie wenig diese Tofukauer zuhören und begreifen können. Das wird sich nie ändern.
    Schade
    ————
    Das bestätigt die Feststellung einer Studie:
    Soja lässt das Gehirn schrumpfen
    http://www.euleev.de/images/EULEN-SPIEGEL/2008/2008-4_i_web_EULE.pdf

  54. Was hat Ulrike Meinhof mal gesagt:“Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen immer unverschämter zu lügen.“
    Also dranbleiben, der Wind beginnt sich zu drehen.

  55. #41 johann

    Noch so eine geübte „Fachkraft“, die Dame Heidi Schiller, von den GRÜNEN.

    http://www.gruene-muenchen.de/wahlen/landtag/heidi-schiller/

    Beruflich:

    Diplom-Kauffrau mit 15 Jahren Berufserfahrung. Seit fünf Jahren selbständige Sozialunternehmerin (Stromversorgung mit Erneuerbaren im ländlichen Westafrika).

    Politisch:

    Geboren in der DDR, politisiert mit der „Wende“ 1989, seit 2010 bei den Grünen. Beisitzerin im Vorstand OV Westend-Laim, aktives Mitglied in den (L)AKs Wirtschaft und Bildung, Initiatorin des AK Grün.

    Solche „Fachkräfte“ verantworten dann in einem „high tech Land““ die Energiewende.

    Wo ist die Tischkante, in die ich hinein beißen möchte?

  56. Alternativen:

    http://www.presseausweis.de/faq/wer_stellt_presseausweise_aus.html

    Es gibt eine Reihe von Organisationen, die Presseausweise ausstellen. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit sind darunter zu nennen:

    Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger
    Deutscher Fachjournalisten-Verband
    Deutscher Journalisten-Verband
    Freelens Verband der Fotojournalistinnen und Fotojournalisten
    Junge Medien
    Verband Deutscher Sportjournalisten
    Verband Deutscher Zeitschriftenverleger
    Ver.di

    Leider gibt es auch eine Reihe von weniger seriösen Anbietern, die teilweise Presseausweise an jedermann ohne jeden Nachweis verkaufen.

  57. Die SZ tituliert Stürzenberger als RECHTEN und islamfeindlich! Welch ein Hohn!

    Was anderes hätte man ja auch von diesem LINKGSGRÜN vers*fften Blatt nicht erwartet.

    Das ist eindeutig linksradikale Hetze! Das ist der Kontrast der die Gemüter zu dieser Erkenntnis treibt.
    Der Kontrast zwischen züchtig verhüllter Frau in Burka (Linksgrün) und einer Schönheit in Bikini (PI/Die Freiheit). Die Frau in Bikini kann aus dieser kontrastreichen Sicht einfach nur eine *ure sein.

    ISLAMFEINDLICH als Bezeichnung ist doch sehr einschüchternd und provokativ. Genau das was die wollen.

    Stürzenberger hetzt nicht! Er will andere warnen und aufklären.
    Stellt es eine Straftat dar, andere zu warnen und aufzuklären? Mitnichten!
    Also was soll dieses Geschreibsel der SZ? Diese Provokateure.
    Meinen die, dass die Leute ihr Käseblatt für bare Münze nehmen?
    Und wer hetzt hier gegen die Ungläubigen, wenn nicht Musl*me?
    Das ganze ist eine Farce!

    Es kann nur bergauf gehen.
    Viel Glück für die weitere Aufklärungsarbeit und die Warnungen die jeder wissen muss!

    Mit friedliebenden & freiheitlichen Grüßen,
    B. Blitz

  58. @ byzanz

    Ich kenne diese Vorgehensweise gegen unliebsame Stimmen aus meiner Arbeit als Betriebsrats Mitglied. Ganz speziell die „Genossen“ von Verdi sind wirklich für die Füße. Vetternwirtschaft und Rechtsbeugung ist dort ein alltägliches Geschäft.

    Verdi hat nicht einen Arbeitsplatz im Unternehmen gerettet. Stattdessen waren viele Verdi Leute und „befreundete“ Unternehmen vor Ort, die die zu entlassenden „Menschen“ bei der Arbeitssuche unterstützt haben. Die Kosten für die „Unterstützung“ wurden vorab vom Budget des „Sozialplans“ abgezogen. Soweit mir bekannt ist, hat nicht ein gekündigter Arbeiter durch die „Unterstützung“ von Verdi einen neuen Arbeitsplatz bekommen. Einige haben durch Eigeninitiative bei lokalen Unternehmen eine Job gefunden.

    Die Mehrzahl ist nach einem Jahr auf Harz4 aufgeschlagen und musste nach zum Teil 30 Jahren Arbeit und „ein bezahlen“ in die „Arbeitslosenversicherung“ mit „Menschen“ die niemals in irgendeine Versicherung eingezahlt haben, den Berater, die ARGE und die Leistungen teilen.

    Soviel zu Verdi. Mein Rat als Ex-Betriebstat ist: Spart Euch den Beitrag für Gewerkschaften. Investiert lieber in eine Arbeitnehmer Rechtsschutz Versicherung mit 0 Euro Eigenanteil. Sucht Euch für den Fall der Fälle einen guten renommierten Fachanwalt. Verdi Werbungsgespräche meiden und lieber mit den Arbeitskollegen fett feiern, saufen und Schnitzel vertilgen gehen.

    Verdi hat nichts, aber auch gar nichts mehr mit den Gewerkschaften zu tun, die sich für Arbeitnehmer eingesetzt haben und ua. 30 Tage Urlaub erstritten haben.

    Verdi und Co sind heute eine Worthülse und Beleidigung für die ehemaligen Gewerkschaften die Rechte für Arbeiter erkämpft haben.

    Heutige Gewerkschaftler sind genau wie die heutigen Politiker. Korrupt bis aufs Blut, Eigennützig ohne Ende und für genug Geld kann jeder eine beliebige Entscheidung kaufen.

    Realität in Deutschland im Jahre 2013..

  59. Ein zusätzlicher Grund, das will Sterr nicht verhehlen, seien die politischen Aktivitäten Stürzenbergers, die eine “Hetze” darstellten und den gesellschaftspolitischen Vorstellungen der Gewerkschaft zuwiderliefen

    Tja, aber wenn man sagt, dass man die politischen Aktivitäten der Islamverbände und die Hetze gegen Ungläubige im Koran, sowie die gesellschaftspolitischen Scharia-Vorstellungen der Islamverbände und im Koran nicht gutheisst, dann ist man ein „Nazi“ oder zumindest „Rechtsextremist“ und man bekommt keinen Presseausweis.
    😀 😀 😀

  60. POLIT-PORNO

    Interessante SZ-Formulierung in der SZ-Unterzeile:

    „Ver.di läßt Rechten abblitzen.“

    Aha: Einen „Rechten“, nicht etwa einen „Rechtsradikalen“. Und das findet die SZ gut und richtig.

    Ich weiß schon, warum ich mich konsequent weigere, diesen täglichen Polit-Porno in die Hand zu nehmen.

  61. #64 Auf ein Wort (09. Jan 2013 23:17)
    Ist den ein türk. Presseausweis in D gültig? 🙂

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