Jeder, der schon einmal mit Sozialpädagoginnen zu tun hatte, weiß, dass es in der Regel Menschen sind, die sonst nichts können. Ausgestattet mit dem NRW-Arbeiter-Abitur schreiben sie sich an der Uni für SozPäd ein, weil es bei Ihnen vom Talent her für ein richtiges Studium wie Architektur oder Medizin nicht reicht. Haben sie sich dann durch die Semester mit ihren Rollenspielen, Anti-Gewalt-Meditationen und Jointdrehen durchgehangelt, stehen sie mit dem Abschluß in der Tasche da, und fragen sich, wie sie ihr Nichts-Tun nun weiter finanzieren könnten.

Die rettende Idee: Man „arbeitet“ mit Jugendlichen, die es nicht so leicht hatten wie sie, man erklärt ihnen, wie schlecht Drogen sind, dass HipHop irgendwie so total frauenfeindlich und latent aggro sei und auf jeden Fall beharrt man darauf, dass sie unbedingt eine Ausbildung anfangen müßten, um ein wertvoller Teil der Gesellschaft zu werden. Schließlich wüßten sie selber ja am besten, wovon sie reden. (Auszug aus einem Artikel von Marcel Malachowski bei der Achse!)

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124 KOMMENTARE

  1. Die Sozialpädagogen müssen doch für Nachschub sorgen und die Politik verschafft denen fleißig neue Jobs mit Asylanten und anderen Problemgruppen meist aus dem Ausland. Die eine Fachkraft sponsort die andere…

  2. Gibt es eigentlich irgendwas in deinem Leben was dir Spaß macht? Gibt es irgendwas mit dem du zufrieden bist?
    Klar gibt es solche Sozialpädagogen wie im Text beschrieben (Du, dem der das getan hat, müssen wir unbedingt helfen), aber es gibt auch andere.
    Diese Rundumschläge und das flächendeckende Abwatschen einer bestimmten Gruppe, ist immer problematisch.
    Ich finde es jedenfalls gut, dass es Sozialpädagogen gibt die sich um Menschen kümmern auf die niemand Bock hat.
    Was wäre denn die Alternative? Bootcamp? Knast?
    Na da wird man sicher zu einem wertvollen Mitglied der Gesellschaft gemacht.

  3. Man kann z.B. GrünInnenchef werden wie Cem Özdemir, anatoliszcher Schwabe in Berlin-Thiersestadt.

    Hier die sozialpädagogische Fraktion der NRW-LinksgrünInnen, die auch wertvolle „MuseumspädagogInnen“ im Angebot hat:

    http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Webmaster/GB_I/I.1/Abgeordnete/abg_ausgabe.jsp?typ=fraktion&k=B9G

    Abel, Martin-Sebastian GRÜNE Student
    Asch, Andrea Ursula GRÜNE Diplom-Psychologin
    Becker, Horst GRÜNE Parlamentarischer Staatssekretär für den ländlichen Raum
    Beer, Sigrid GRÜNE Parlamentarische Geschäftsführerin; Freiberufliche Diplom-Pädagogin
    Dr. Beisheim, Birgit GRÜNE Diplom-Chemikerin
    Beu, Rolf GRÜNE Sozialberater beim Amt für Ausbildungsförderung
    Bolte, Matthi GRÜNE Politikwissenschaftler
    Brems, Wibke GRÜNE Diplom-Ingenieurin
    Düker, Monika GRÜNE Diplom-Sozialpädagogin
    Engstfeld, Stefan GRÜNE Referent
    Goldmann, Herbert Franz GRÜNE Kommunalbeamter
    Grochowiak-Schmieding, Manuela GRÜNE Museumspädagogin
    Hanses, Dagmar GRÜNE Erzieherin
    Keymis, Oliver GRÜNE 2. Vizepräsident des Landtags; Regisseur
    Klocke, Arndt GRÜNE Referent
    Krüger, Mario GRÜNE Krankenhausplaner
    Maaßen, Martina GRÜNE Diplom-Sozialwirtin (FH), Diplom-Sozialpädagogin
    Markert, Hans Christian GRÜNE Volljurist
    Mostofizadeh, Mehrdad GRÜNE Wissenschaftlicher Mitarbeiter
    Paul, Josefine GRÜNE Historikerin M.A.
    Priggen, Reiner GRÜNE Fraktionsvorsitzender; Diplom-Ingenieur
    Rüße, Norwich GRÜNE Landtagsabgeordneter, Bauer
    Schäffer, Verena GRÜNE Studentin, Historikerin (B.A.)
    Schneckenburger, Daniela GRÜNE Studienrätin
    Dr. Seidl, Ruth GRÜNE Musikwissenschaftlerin
    Steffens, Barbara GRÜNE Ministerin für Gesundheit, Emanzipation,
    Pflege und Alter; Biologisch-technische Assistentin
    Ünal, Arif GRÜNE Diplom-Sozialarbeiter
    Velte, Jutta GRÜNE Fraktionsgeschäftsführerin
    Zentis, Gudrun GRÜNE Diplom-Finanzwirtin

  4. Gender-Fiasko in der Schweiz

    Wie wir aus den gutinformierten, linksgeschalteten Medien wissen, sind Frauen die deutlich besseren Autofahrer.

    Wie heute die Schweizer Tageszeitung Blick berichtet, ist leider bei der Linken Gleichschaltung eine schwerer Fehler aufgetreten.

    Die größte Schweizer Arbeistunfallversicherung veröffentlichte Zahlen, nach denen Fahrzeuglenkerinnen bei der Fahrt zur Arbeit pro gefahrenen Kilometer fast doppelt so oft einen Unfall mit schweren Körperverletzungen erleiden wie Fahrzeuglenker.

    Der kollektive Aufschrei des poltischen Establishments dürfte gewiss sein.

    Die Frage ist nur, ob nun nur die Verantwortlichen für die Veröffentlichung der politisch unakzeptablen Tatsachen auf Betreiben der links-feministischen Europa-Schikeria gefeuert werden, oder ob die Versicherung vor dem Europäischen Gerichtshof wegen Gender-Schädigung verklagt wird.

  5. Nennen wir sie Illusionisten.
    Denn sie leben in der Illusion dass man durch politisch korrekte, rotgrüngutmenschliche Erziehung und Multikulti eine bessere Welt bekommt.

    Ein paar von diesen Spinnern kann das Land schon aushalten aber das Problem ist dass die Illusionisten das Land fest im Griff haben.
    Und sie marschieren weiter, mit ruhig festem Schritt.

    Aber mein Eindruck ist dass immer weniger weisse Europäer glauben dass sie am Anfang aller Probleme dieser Welt stehen, so wie sie es von den Illusionisten seit 1968 vorgekaut bekommen. Es regt sich Widerspruch gegen die Gutmenschlichkeit, aber leider sehr zaghaft. ich hoffe immer noch die richtig „breite Welle des Widerstands“ gegen den Illusionismus erleben zu dürfen.

  6. #3 FddWa (09. Jan 2013 14:36)

    Die letzte Zahl, ich ich meine, aufgeschnappt zu haben, lautet 8000 (in Worten: achttausend Erstsemester in sozialwissenschaftlichen und/oder soziologischen Fächern pro Jahr. wenn ich mit dieser Zahl falsch liege, bitte korrigieren.
    Wenn die das Studium beendet haben, drängen die auf den Arbeitsmarkt und wollen Geld verdienen. Die freie Wirtschaft – Mittelstand, Handwerk, Handel, Banken, Versicherungen, und Industrie – kann mit dieser Berufsgruppe schlicht und ergreifen nichts anfangen.
    Dadurch hat sich eine ausufernde Integrations- und Sozialindustrie etabliert, in der diese Abgänger unterkommen.

  7. Es gibt keinen Berufszweig, der in den letzten vierzig Jahren mit derart viel Geld subventioniert wurde wie dieser – und doch ist die soziale Problematik in Deutschland heute so groß wie noch nie.

    Interessantes Paradoxphänomen. Was zeigt uns das? Seit 40 Jahren läuft im „gesellschafts-industriellen“ Komplex alles falsch, total falsch. Noch ein paar Beispiele, viele weitere wären möglich:

    1) Es gab noch nie so viele Migrationsforscher wie heute – und doch sind die „Migrations“probleme größer denn je.

    2) Es gab noch nie so viele gute Noten – und doch sind die Leistungen schlechter denn je.

    3) Es gab noch nie so hohe Sozialleistungen – und doch „geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander“

    4) Es gab noch nie so viele Politologen – und doch war die Politik nie so schlecht wie heute.

    5) Es gab noch nie so viele Journalistikstudenten – und doch verkommen die Medien immer mehr.

  8. Wären die MüllabsolventInnen anschließend wenigstens arbeitslos oder gezwungen zu heiraten und Kinder groß zu ziehen ok. Aber die haben eine höhere Beschäftigungsquote als Naturwissenschaftler, weil diese Sozial- und Integrationsindustrie von Jahr zu Jahr wächst und immer mehr an Steuergeldern verschlingt. Ich nenne diese steuerfinanzierten Unsinnsstellen auch gerne „Hartz 5“

  9. Letztendlich eine steuerfinanzierte Versorgngsindustrie für linksgrüne NichtsnutzInnen aus NRW-PISA-Schulen, die keinen Bock auf Mathe und Physik hatten und lieber „irgendwas mit sozial oder so“ machen wollten und an „irgendwas mit Medien oder so“ an Rechtschreibkenntnissen geschaitat sind.

  10. #8 Jizyaberater (09. Jan 2013 14:49)
    Nennen wir sie Illusionisten.

    Ich behaupte, sie sind mit Sicherheit keine Illusionisten.
    Sobald sie sich materiell abgesichert haben, sind exakt diese Leute die ersten, die sich in gutbürgerlichen Rotweingürteln niederlassen und dort keine Asylunterkünfte oder Moscheen wollen und ihre Kinder, wenn sie welche haben, an Privatschulen oder an Schulen mit einem möglichst geringen Migrantenanteil anmelden.

  11. Schaut euch mal das an

    http://www.wochenanzeiger-muenchen.de/redaktion/lokalredaktion-muenchen/aktuelle-nachrichten/Diese+Leute+sind+gefährlich_52163.html

    Ganz typisch für die staatlich gelenkte Presse in einem Land mit autoritärem Regime: Oppositionsparteien und Oppositionspolitiker, die auf Distanz zum Regime und dessen Ideologie gehen sowie demokratische Reformen einfordern, werden in einer Hass- und Hetzkampagne gnadenlos angegriffen, dämonisiert und wie Staatsfeinde behandelt.

    Doch die weltweite historische Erfahrung zeigt: Autoritäre Regimes können die Bevölkerung auf diese Weise nur eine begrenzte Zeit unterdrücken. Der Freiheitswillen der Menschen wird am Ende über jedes repressive Regime siegen, in der Sowjetunion war es so, in der DDR, und auch in der BRD wird die Unterdrückung der Bevökerung durch die widernatürliche, von oben diktatorisch aufgezwungene Multikulti-Ideologie enden.

    Mit der FREIHEIT, mit PAX EUROPA, mit den PI-Gruppen, mit der German Defence League, und mit der Identitären Bewegung werden wir die politische und gesellschaftliche Wende herbeiführen – sei auch Du dabei, schließe Dich an, mach mit, werde aktiv!

    Für ein freies Deutschland mit freien Bürgern, für das Selbstbestimmungrecht der Völker, für direkte Demokratie – Gegen BRD-Repression, gegen EU-Diktatur, gegen Multikulti und Islam!

  12. Ich finde es jedenfalls gut, dass es Sozialpädagogen gibt die sich um Menschen kümmern auf die niemand Bock hat.
    Was wäre denn die Alternative? Bootcamp? Knast?

    Ja! Genau Das! Harte Arbeit an frischer Luft, bei mäßiger aber ausreichender Kost. Keine sinnlose Arbeit, so daß der Aufenthalt wenigstens die Unterbringung finanziert. Auch als Zwangstherapie für Drogen und Alkoholabhängige. Natürlich als kalter Entzug von dem die Arbeit ablenkt

  13. #11 Biloxi (09. Jan 2013 14:55)

    Die linksgrünen „Bildungsreformen“ seit 1969 führten paradoxerweise zu mehr AkademikerInnen bei gleichzeitiger Abnahme an MINT-Studenten!

    Claudia Fatima Roth z.B. wagte sich für 2 Semester an hochwertige „Theaterwissenschaften“, Volker Beck versuchte wohlstandssichernde Kunstgeschichte.

    Einheitskanzler Bismarck warnte schon vor 140 Jahren vor akademischen NichtsnutzInnen:

    Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt.

  14. Was für ein schwachsinniger Artikel wieder von ihm! Ich frag mich wie lange es noch dauert bis er endlich die „gelbe Karte“ bekommt!

    Mit seinen Beiträgen lässt er PI zu einer richtigen Schmudelseite werdenl….

    Einfach nur unterirdisch und primitiv dieser Artikel!

  15. Die rettende Idee: Man „arbeitet“ mit Jugendlichen, die es nicht so leicht hatten wie sie, man erklärt ihnen, wie schlecht Drogen sind, dass HipHop irgendwie so total frauenfeindlich und latent aggro sei und auf jeden Fall beharrt man darauf, dass sie unbedingt eine Ausbildung anfangen müßten, um ein wertvoller Teil der Gesellschaft zu werden.
    ————————————–
    So ist es!
    Es wird ein überflüssiger Arbeitsbedarf für die Trash-Class erfunden, die Soziologen erreichen damit als Beschäftigte die Middle-Class und bei Super-Class gibt es zusätzliche Millionäre.
    Der Steuerzahler finanziert das Ganze und die Sozen/Grünen werden dadurch immer zahlreicher!
    Sozen und Grüne werden natürlich von der Trash-Class und den Soziologen gewählt.

  16. @#7 Kooler (09. Jan 2013 14:41)
    Alte Geschichte: In der CH sind die Unfallzahlen stark gestiegen, seit sich die Männer nach der Sauftour von ihren Frauen abholen lassen, statt selber zu fahren 🙂

    @#10 Das_Sanfte_Lamm (09. Jan 2013 14:49)
    Hab mal nen Studenten der Anthropologie (so in der Art: „Menschenkunde“)
    Auf meine Frage, was man damit später macht, lachte er etwas verlegen und meinte: z.B. Mitarbeitermotivationen in Firmen.

  17. Heute in Nürnberg um 14.30 Wölkanstr. neben Aufsessplatz hat ein südländisch aussehender Mann mit Messer oder Bajonet einen anderen Mann gestochen.Das opfer ist umgefallen.Der Täter hat ihn noch oft getretten.Er hat noch verhindert, dass Helfer dem Opfer helfen(mit einem Riesenmesser (ca 50cm Klingenlänge) gedroht).Nach Ankunft der Polizei und Krankenwagen war Er weiter agressiv.Nach einiger Zeit ist Er überwältigt worden.Die Passanten hatten versucht zu fotografieren aber Polizisten hatten das verhindert.

  18. Was tun eigentlich SozialpädagogInnen?

    Und falls diese Zivilversager überhaupt keinen Job finden, dann gründen sie halt einfach eine Pro-Asylanten-NGO, eine Anti-Nazi-NGO, eine Gegen-Rächts-NGO usw. und hetzen tagtäglich gegen das deutsche Volk, welches dann auch noch über abgepreßte Steuern diese linkesextremen Zivilversager finanzieren muß (Stichwort: Fond gegen Rächts). So macht man Karriere im deutschfeindlichsten Staat auf der Welt!

  19. #3 FddWa (09. Jan 2013 14:36)

    Was wäre denn die Alternative? Bootcamp? Knast?

    Yep.

    Das, oder „Three Strikes and you’re out“.

    Machte aus dem Verbrecher-Dreckloch New York der Siebziger (ich war da!) einen hippen, modernen Tourismusmagneten.

    Ärgerlich ist das nur für diejenigen, die sich entschlossen haben, dass Gesetze für sie nicht gelten und für diejenigen, die sich um die kümmern, die sich entschlossen haben, dass Gesetze für sie nicht gelten.

    Interessantes Detail am Rande: die erfolgreiche Anwendung des Prinzips für New York stand früher übrigens auch in dem Wikipedia-Artikel zum Stichwort zu lesen. Mittlerweile war das aber wohl den politkorrekten, scharflinks-gedrehten Wiki-Admins politisch nicht korrekt genug, das ist nun aus dem Artikel verschwunden, weswegen ich auf einen solchen Desinformationsartikel auch nicht verlinke.

    Übrigens,

    @ #17 AntiLinks (09. Jan 2013 15:02) und
    @ #3 FddWa (09. Jan 2013 14:36) ,

    das Auf-Kewil-Draufhauen ist ein merkwürdiger Freizeitspaß hier geworden! Nichts gegen interne Kritik – das ist völlig okay – , aber der Text stammt gar nicht von Kewil. Er ist von einem Autor der ACHSE!

  20. SozPäd ist das wohl leichteste Studium.
    Diese Klientel seit der dekadenten Wohlstandsjugend der 68er würde verhungern, wenn sie sich nicht parasitär an irgendwelche öffentliche Töpf dranhängen könnten.

    Die nächste mediengehypte 68er-Ikone zeigt postum seine hässliche Fratze.

    Klaus Kinski mißbrauchte und vergewaltigte seine Tocher seit sie 5 Jahre alt war.

    http://www.bild.de/unterhaltung/leute/klaus-kinski/seine-tochter-pola-klagt-in-buch-an-missbrauch-28021562.bild.html

  21. Ich kann es in einem Satz sagen (was ich von anderen Sachen nicht behaupten kann):

    Sozialpädagogen sind nicht die Lösung, sondern ein Teil des Problems.

  22. Gerade habe ich einen unglaublich guten Kommentar gefunden.

    „GedankenVerbrecher

    Ja, daran hab ich nicht gedacht.

    Zu den Vergewaltigungen.

    Indien 1.205,07 Millionen Einwohner
    BRD 81,844 Millionen Einwohner

    Die Einwohnerzahl Indiens ist somit 14,7 mal größer, als die der BRD

    Indien ca. 24.000 Vergewaltigungen pro Jahr
    BRD 7.724 Vergewaltigungen pro Jahr

    In relativen Zahlen ist die Vergewaltigungs-Rate in der BRD somit 4,75 mal höher, als die in Indien.“

    http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/01/09/4793/#comments

    Die Welt schaut voller Abscheu nach Indien. Dabei ist es hier 4x schlimmer.
    Aber hier sind es von Justiz und Politik geschützte Täter.

  23. #11 Biloxi (09. Jan 2013 14:55)
    Es gibt keinen Berufszweig, der in den letzten vierzig Jahren mit derart viel Geld subventioniert wurde wie dieser – und doch ist die soziale Problematik in Deutschland heute so groß wie noch nie.
    ——————————
    Die soziale Problematik in Deutschland wird künstlich besonders von den Sozen und Grünen aufgebauscht, damit Sozial-Schwachmaten Jobs erhalten und die Oberklasse sich daran dumm und dämlich bereichern kann.
    Die Zeche dafür bezahlt natürlich der Steuerzahler!

  24. Meine Tochter ist Sozialpädagogin, und die ist total PI. D.h.: solche gibt’s auch.

    Sie arbeitet in der Jugendhilfe. Ihre Kollegen vom Allgemeinen Sozialen Dienst kümmern sich um Familien, die mit dem Leben nicht klar kommen. Das sind die, die am Ende verantwortlich gemacht werden, wenn ein Alkoholiker sein Kind totschlägt. Die sind zum Teil vollkommen überlastet – je nachdem, wo sie arbeiten. Und die sind von dem Elend, mit dem sie täglich konfrontiert werden, oft vorzeitig rentenreif.

    Jugendhilfe dagegen macht Angebote für Kinder und Jugendliche: Freizeiten, Zirkus, in dem Kinder mit Behinderten zusammen Auftritte einüben, Workshops, Besuche in ausländischen Partnerstädten, usw.

    Ich find, das ist ne gute Arbeit. Aber die Gelder vom Kreis sind immer knapp.

    Ich weiß, dass Sozialarbeiter/-pädagogen auch andere Jobs machen. Nicht umsonst ist die Rede von Integrationsindustrie. Aber nicht alles ist sinnlos und verplempertes Geld, was für Sozialarbeit ausgegeben wird.

    #17 AntiLinks

    Der Artikel erschien auf der „Achse des Guten“ und stammt nicht von Kewil. Obwohl er dem Kewil sicher gefällt! 🙂

  25. #17 AntiLinks (09. Jan 2013 15:02)
    Was für ein schwachsinniger Artikel wieder von ihm! Ich frag mich wie lange es noch dauert bis er endlich die “gelbe Karte” bekommt!

    Mit seinen Beiträgen lässt er PI zu einer richtigen Schmudelseite werdenl….

    Einfach nur unterirdisch und primitiv dieser Artikel!

    Ich muss bei den unter dem Autoren-Namen „Kewil“ erscheinenden Artikeln das eine oder andere Mal wegen der etwas grobschlächtigen Prosa mit der Stirn runzeln, aber dieser Artikel wurde 1:1 vom Autoren-Blog „Achse des Guten“ übernommen – also der Artikel entstammt nicht Kewils Feder.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_wiederkehr_der_schwarzen_paedagogik/

  26. Ein voellig aseptischer Unterricht ohne ideologische Ausrichtung geht nicht. Ausser Mathe, Naturwissenschaften und Schreiben und lesen lernen muss es an irgendetwas eine Anlehnung geben, auch im Sprachunterricht muss Literatur oder Themen mit subjektiven Inhalten ausgesucht werden. Frueher war es die christliche Religion, das Familienverstaendnis mit Rollen, die buergerlichen/volksgruppenbezogene Feste, Feierlichkeiten, die bedingungslose nicht in Frage gestellte Liebe zur eigenen Geschichte und Identitaet, mithin alles was Sozialisten ablehnen, was beim Islam und anderen Religionen aneckt. Sozialpaedagogen bieten als Ersatzausrichtung politische Korrektheit an mit Antirassismus, Weltinnenpolitik wie Globalismus, Klimaschutz, Migration und ein Europa ohne europaeisches Profil. Und wie man sieht, auch mit Menschenrechten kann man Menschen knechten.

  27. „Yep.

    Das, oder “Three Strikes and you’re out”.

    Machte aus dem Verbrecher-Dreckloch New York der Siebziger (ich war da!) einen hippen, modernen Tourismusmagneten.“

    Na ob die USA so vorbildhaft sind was das angeht ist die Frage. Die Gefängnisse quellen über. Und geläutert geht aus solchen Höllenlöchern kaum einer raus.

    Ich weiss, das Sozialpädagogengequatsche ist hier nicht gern gesehen, man will es lieber mit der Brechstange, aber ein klein wenig sollte man sich schon auch mit den Ursachen auseinandersetzen und da ansetzt.
    Wenn man immer nur reagiert, aber nicht guckt, was dazu führt dass es so gekommen ist (und „schwere Kindheit“ ist zwar keine Entschuldigung für irgendwas, kann aber trotzdem ein Aspekt sein über den man nachdenken muss), wiederholt sich das Ganze immer wieder.

  28. #13 Das_Sanfte_Lamm

    stimmt schon, aber trotzdem werden diese Rotweingürtelbewohner dann weiterhin für mehr Moscheen u. Asylantenunterkünfte kämpfen, natürlich nicht in ihrem Viertel, sondern im deutschen Arbeiterviertel. Und der linke Rotweinviertelbewohner hat auch „gute“ Gründe dafür warum ein Asylantenheim oder eine Moschee nicht ins Rotweinviertel paßt, und warum es wunderbar in ein Arbeiterviertel paßt. Und falls der deutsche Arbeiter sich dagegen wehrt, wird er halt als Nazi diffamiert, und schon klappt es wieder mit dem hochmoralischen Weltbild linker Rotweinviertelbewohner. 😉

  29. #17 AntiLinks

    Einfach nur unterirdisch und primitiv dieser Artikel!

    ———————————————
    Suchen Sie sich doch mal ein Thema und schreiben selber einen ARTIKEL !!
    Ihr blödes Gemeckere geht einen auf den Zeiger.

  30. #25

    Jo, ich kenn auch ein paar. Sozialarbeiter etc. kommen viel zu shlecht weg, auch wenn sie nicht dme Bild der Hanf(klamotten)liebhabers mit „Hey, du, das fand ich jetzt aber garnicht gut, du“ Kiffers entsprechen.
    Ich halte vieles was die machen für wichtig. Und viele arbeiten sich halb tot für einen Hungerlohn denn es ist soweit ich weiss fast der am schlechtesten Bezahlte Studiengang.

    Davon dass sie fürs Nichtstun eine Goldene Nase verdienen kann also keine Rede sein.

  31. #25 AtticusFinch

    „Meine Tochter ist Sozialpädagogin, und die ist total PI. D.h.: solche gibt’s auch.“

    Es ist wie immer im Leben, Ausnahmen bestätigen die Regel. Und in der Regel sind SozPäd links bis extrem links eingestellt, und Maschinenbauer z.B. eher dem bürgerlichen Lager zuzuordnen.

  32. Ich kenne solche Frauen aus der Verwandtschaft, und ja, natürlich mit dem obligatorischen Pferd. Allein schon wenn ich das Bild da oben sehe, möchte ich schwul werden oder nach Asien auswandern. Die haben alle ’ne Vollmeise.

  33. Und falls der deutsche Arbeiter sich dagegen wehrt, wird er halt als Nazi diffamiert …
    #28 BePe (09. Jan 2013 15:22)

    Exakt das läßt Klonovsky in „Land der Wunder“ auch den Redakteur Kühl sagen/schreiben:

    Am Ende entstünde daraus ein regelrechtes Gewerbe. Der arbeitende und etwas ärmlichere Teil des Gemeinwesens müsse dann die fremden Bettler integrieren, und zwar unter strenger Kontrolle durch die Fremdgeldverteiler und Hypermoralisten, die von ihren besseren Wohngegenden aus darüber wachten, dass sich die Unterklassenangehörigen auch anständig gegen ihre neuen Konkurrenten benähmen. Und wehe, wenn nicht! Dann würden sie öffentlich als Ausländerfeinde, Rassisten, Nationalisten und so weiter verunglimpft.

  34. #27 FddWa (09. Jan 2013 15:22)

    Na ob die USA so vorbildhaft sind was das angeht ist die Frage. Die Gefängnisse quellen über. Und geläutert geht aus solchen Höllenlöchern kaum einer raus.

    Man kann die historische Entwicklung in den USA nicht mit Deutschland vergleichen.
    Hier machte man den katastrophalen Fehler, zu meinen, eine Einwohnerzahl von 80 Mio. ist für Deutschland zwingend notwendig, trotzdem die personalintensiven Grossindustrien seit 20 Jahren in Deutschland nicht mehr existieren und die verbliebenen Arbeitgeber nur wenige, aber dafür gutqualifizierte Arbeitskräfte benötigen.
    Trotzdem erklärte G.Schröder über Nacht Deutschland zum Einwanderungsland und öffnete mit Amtsantritt die Schleusen und es kam eine noch nie da gewesene Zuwanderung von hauptsächlich unqualifizierten Unterschichten zustande, für die – man muss es so direkt aussprechen – keine Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt besteht.
    Jetzt kamen die bereits erwähnten Illusionisten ins Spiel, die meinten, das unübersehbare Problem damit zu kaschieren, indem man die Anforderungen für Abiturabschlüsse auf das Niveau der Hauptschule aus den 60er und siebziger Jahren herunterzuschrauben – was auch keine Besserung brachte und bringt.
    Dazu gesellt sich eine wohlstandsverwahrloste Generation, die sich lieber auf „Easy-going-Studienfächer“ stürzte und jetzt mit den pseudointellektuellen Abschlüssen auf den Arbeitsmarkt und – was noch schlimmer ist – in die Verwaltung und Politik drängt.
    Die hat natürlich kein Interesse, an den momentanen Zuständen etwas zu ändern. Im Gegenteil – mehr Unterschichten ohne Chancen auf dem Arbeitsmarkt bedeuten für Sozialkunde-Abgänger gefüllte Futtertröge.

  35. Unter Kewils Artikel steht doch laut und deutlich, sogar auf Deutsch:

    ZITAT:
    (Auszug aus einem Artikel von Marcel Malachowski bei der Achse!)

    Also 3 x tief durchatmen und entspannt/unenspannt zurücklehnen.

    Der Feind steht woanders ❗

  36. Ein dämlicher Artikel eines Autors, der vor kurzer Zeit auch die Zigeuner-Kultur hochleben ließ. Der Artikel ist aus dem Freitag, der andere aus der Jungle World. Er trifft lediglich, wenn er (verbrämt) den Paradigmenwechsel der Sozialarbeiter beschreibt und den darin enthaltenden Sozialkitsch (den er als Ultralinkspressevertreter aber nicht kritisieren sollte). Von der Notwendigkeit der Sozialarbeit (reduziert auf den Kern) und vor allem seines Inhaltes, der darauf zielen sollte Menschen zu erziehen, versteht er nur Bahnhof. Anti-Intellektuellen Gesülze eines Schreiberlings, der sich als Linkszeitungsstift über Berufe erhebt, die er nicht ausüben könnte. Pädagogen aller Art sind dagegen nicht selten in vielerlei Hinsicht talentiert und müssen sich im Gegensatz zu den Helden mittelmäßiger Satzstellungen in der Arbeit mit Menschen beweisen.

  37. Kenne eine Sozialpädagogin, gelernte Krankenschwester, womit sie eigentlich auch wohl
    etwas kann. Nun hat sich die Gute aber einfallen
    lassen, als Berufsbetreuerin zu arbeiten. Das
    scheint wohl einigermaßen einträglich zu sein,
    ist aber dennoch nicht unbedingt für die Betreuten, die in der Regel schon hochbetagt
    sind, ein Glücksfall. Schon gar nicht für deren
    Erspartes. Als studierte Betreuerin darf sie aber einen doppelt so hohen Stundensatz berechnen, wie z.B. ein gelernter Handwerker, der auch als Betreuer arbeitet, und mit Sicherheit wesentlich weniger Unsinn daherredet. Aber das ist ja nur ein Beispiel dafür, wie akademische Bildung allgemeinhin überbewertet wird. Wir brauchen uns nur einmal anzuhören, was die meisten Richter, insbesondere Jugendrichter, an Urteilen mit geradezu abenteuerlichen Begründungen, verzapfen, und es wird schnell klar, dass nicht nur Sozial-Fuzzis grottendoof sind. Aber auch
    andere, ob nun Archtekten, Ärzte, oder wer auch
    immer, haben oft die „elitäre Schraube“ locker
    und lassen sich für ihre Kunstfehler dann auch
    noch üppig entlohnen. Hat den irgendwer eine
    reelle Chance, sich gegen einen Rechtsanwalt
    zu wehren, der ihn restlos falsch beraten hat?
    Oder gegen einen Arzt, wenn der nachhaltig
    gepfuscht hat? Nee, das klappt fast nie. Also,
    warum nur auf den anerkannt schrulligen
    Sozipäden herumhacken?

  38. Diese Rundumschläge und das flächendeckende Abwatschen einer bestimmten Gruppe, ist immer problematisch.

    Ja, das sehe ich genauso. Besonders diese Rundumschläge und das flächendeckende Abwatschen alles Deutschen und aller Deutschen, nur weil sie deutsch sind, i.d.R. gerade von linksgrünen SozialpädagogInnen bevorzugt begangen, ist immer problematisch.

  39. Bei Türkisch und Arabischen Serien Tätern ab 50 Schwere Straftaten hilft Ballspielen und gut zureden dan höhren Sie sofort auf Deutsche Bürger zu überfallen und ab zustechen alte SozPä Regel

  40. Wer von den Dreien auf dem Bild ist denn nun…

    So, den musste ich noch loswerden.

    Ansonsten stimme ich denen zu, die auch selbst diese Klientel differenziert betrachten und nicht pauschal negativ beurteilen. Wie bei Lehrern. Man sollte nochmal über die Gründe sinnieren, die dazu führten, das SozPäd „erforderlich“ wurden. Ist es die angepeilte frühe Indoktrination? Oder eher als Feuerwehr gedacht, nachdem man es hat brennen lassen?

    In der DDR gab es das Fach Sozialhygiene und es gab bei Rat des Kreises Sozialfürsorgerinnen. Die kannten ihre Pappenheimer, die gingen in die Wohnung zu den Verwahrlosten rein und „zwangen“ die, was für die Kinder zu tun, die die in die Welt gesetzt hatten. Und zwar von Anbeginn an und nicht erst, wenn es nach Leiche aus der Bude stank.
    Heute müssen die sich erstmal eine Erlaubnis holen, ob sie die Eltern überhaupt ansprechen dürfen.

  41. Ich muss zu meiner grossen Schande gestehen das wir in unserer ausgedehnten Familie ein solches Subjekt haben.
    Ist natürlich bei der Stadt beschäftigt und weiss dementsprechend auch gar nicht wo hin mit dem ganzen Geld fürs nix…ähhh wichtigtun. Ok , anderes Thema.
    Viel interessanter aber waren die Story die man so während des „Studium“ so mit bekam. Zum einem was für verkommene Subjekte innerhalb der Studiengänge so vor sich hin verwesen. (nicht meine Wortwahl) Zum anderen der pure Neid und Hass untereinander. Vor allem wenn jemand mit einem bereits abgeschlossenen Berufsabschluss , also jetzt RICHTIGER Beruf wo man auch von Leben kann (etwa Erzieher , Altenpflege ect.) nicht also ein anderes Sinn und Brotlosstudium , es wagt in den heiligen Zirkel derer die sich der Leistungsverweigerung verschrieben haben einzuschreiben und einen Verdrängungswettbewerb in Sachen Qualifikation startet !!!
    Das geht ja nun gar nicht und ist völlig unsolidarisch …

  42. #17 Klaus Nickoleit (09. Jan 2013 15:00)

    Ein Auslieferungsabkommen mit Russland wäre nicht schlecht. Fachkräfte könnten sich an der frischen Luft Sibiriens austoben…

  43. was für ein artikel, wahrscheinlich geht das vordergründig wieder nur gegen frauen!

    wie vielen menschen wurde durch pädagogen geholfen? viele menschen können erst durch hilfe wieder ein selbstbestimmes leben führen und liegen unserem staat nicht mehr auf der tasche.

  44. #25 AtticusFinch

    Ja, das gute alte Jugendamt.
    Hier dasselbe.
    Wenn ein Kind eigentlich die Möglichkeit hätte, nach Trennung der Eltern zum Vater zu gehen, wenn die Mutter nicht erziehungsfähig ist, dann wird ein Problem konstruiert und alles getan, um den Vater auszuradieren.
    Wäre ja schade um die Planstelle.

  45. #35

    „Ich kenne solche Frauen aus der Verwandtschaft, und ja, natürlich mit dem obligatorischen Pferd. Allein schon wenn ich das Bild da oben sehe, möchte ich schwul werden oder nach Asien auswandern. Die haben alle ‘ne Vollmeise.“

    Informiere dich doch erstmal. Ich habe zur Erntehilfe und für Reperaturen auf einem Hof gearbeitet wo das angeboten wurde, dort waren auch von Zeit zu zeit schwierige Jugendliche und ich habe am Rande einiges mitbekommen. Alle haben sich zum Positiven entwickelt (von den Schlaganfallpatienten, geistig oder körperlich Behinderten mal abgesehen).

    Für die motorische und psychische Entwicklung scheint das Wunder zu wirken.

    http://www.youtube.com/watch?v=cQmouh5uzoE

    http://www.youtube.com/watch?v=t4MypBAt8AA

    Tiere sind oft eine gute Stütze. In manchen Gefängnissen betrauen die Häftlinge auch welche, einmal musste eine ganze Belegschaft sogar Blindenhunde ausbilden. Darüber wurde auch ein Film gemacht

    http://kino-zeit.de/filme/trailer/underdogs

    Man sollte nicht alles gleich schlechtmachen, bloß weil es auf den ersten Blick albern wirkt.

  46. Three strikes und Nulltoleranz haben Kalifornien und New York gesäubert.

    Die einzigen „Sozialpädagogen“, die die Amis im Straf- und Strafvollzugsverfahren kennen, sind der Bewährungshelfer, der Kautionsagent und der Privatfahnder. Der erste ist oft gnadenloser, als der Staatsanwalt. Der soziale Horizont der beiden anderen beschränkt sich auf: „Kohle oder Knast“.

    Und es ist auch gut so, liebe Genossinnen und Genossen.

  47. „Ja, das sehe ich genauso. Besonders diese Rundumschläge und das flächendeckende Abwatschen alles Deutschen und aller Deutschen, nur weil sie deutsch sind, i.d.R. gerade von linksgrünen SozialpädagogInnen bevorzugt begangen, ist immer problematisch.“

    in solchen Fällen ist das Problem aber die politische Orientierung und nicht der Beruf.
    Oder findest du es weniger schlimm wenn ein linksgrüner Bäcker das tut?

  48. Das Problem besteht in der sehr hohen Anzahl an Studienabsolventen, die alle einen angemessenen und gut bezahlten Job brauchen. Deshalb ist es nicht im Sinne der Sozialpädagogik, dass die sozialen Verwerfungen (z. B. Zuwanderung) weniger werden. Dann würde nämlich ein Teil der Sozialpädagogen arbeitslos sein.

  49. #38 Biloxi

    nur leider ist „Am Ende …“ längst Wirklichkeit in Deutschland! 🙁

    Die einzige und einfache Lösung kann nur lauten, Streichung aller staatlichen Mittel für den z.B. Kampf gegen Rechts (das deutsche Volk), für den asyl- und sozialindustriellen Komplex u.ä Vereine!

  50. #19 AntiLinks (09. Jan 2013 15:02)
    zitat
    Was für ein schwachsinniger Artikel wieder von ihm! Ich frag mich wie lange es noch dauert bis er endlich die “gelbe Karte” bekommt!

    Mit seinen Beiträgen lässt er PI zu einer richtigen Schmudelseite werdenl….

    Einfach nur unterirdisch und primitiv dieser Artikel!
    zitatende
    wie war das mit den getroffenen hunden….?
    sozialfuzzis polieren ihr ramponiertes selbstbewußtsein mit geradezu erschwindelten „diplomen“ auf. damit können sie sich den h… wischen. einige dipl.päds die ich kenne, können noch nicht einmal vernünftig schreiben und fragen mich immer, ob ich ihnen nicht bei den berichten fürs amt helfen kann. (dann aber mit korrekter groß-und kleinschreibung *grins*).
    nun gut, sie sind dann so gut ausgebildet, dass sie z.b. als jfh-leiter wissen, wie man steuergelder vom amt fürs eigene haus ergattert. na und ? kann jede hausfrau mit zusatzkurs leisten.

  51. @FddWa

    „..Tiere sind oft eine gute Stütze. In manchen Gefängnissen betrauen die Häftlinge auch welche,…“

    Phthirus pubis?

  52. #8 PatriceLumumba (09. Jan 2013 14:42)
    ätzend gute Kommentare dazu, einer besser als der andere:

    1.
    rainman_2 heute, 14:25 Uhr
    Und was wird dann dieser Phrasendrescher und Schönschwätzer sagen um Erdogan glücklich zu machen: „Der Islam gehört zu Europa“?

  53. @85 was für hingespinste sie hier auftischen…ich möchte einen auf diplom studierten menschen kennen lernen der die von ihnen angesprochenen mängel aufweist.

    diplom ist nicht gleich diplom, dessen bin ich mir bewusst, jedoch bezweifel ich stark das sie gleich mehrere personen in ihrem umfeld kennen die trotz diplom nicht mal richtig schreiben können und hilfe beim ausfüllen eines formulars brauchen. zumal sich gerade sozialpädagogen bestens auskennen wenn es um ämter geht…

    wenn sie schon keine empirischen argumente vorbringen können ersparensie uns ihre lügen, die einzig und allein ihren zorn untermauern sollen.

  54. #51 rene44

    Auch Jugendämter sind nicht alle gleich. Dass Väter manchmal extrem benachteiligt werden, dass Inobhutnahme manchmal gegen das Kindeswohl erfolgt, ist alles wahr.

    Aber es gibt auch anderes. Und um das aufzuzeigen, habe ich geschrieben. Ich mag nicht, wenn ein ganzer Berufsstand verunglimpft wird.

    Und dass viele Sozialpädagogen wie Pädagogen, Juristen und, und, und … links sind, weiß ich auch. Aber manche sind eben dezent links – und mit denen kann man auskommen, die sind manchmal sogar lernfähig.

  55. Hätte Sozialpädagogik nicht gerade dies verhindern sollen?

    http://www.welt.de/vermischtes/article112644728/Entfuehrung-geplant-Polizei-sucht-zwei-Gewalttaeter.html

    Entführung geplant? Polizei sucht zwei Gewalttäter

    In Würzburg haben offenbar zwei Männer versucht, eine Frau zu entführen. Später ließen sie die schwer Verletzte wieder laufen. Die beiden sind auf der Flucht, in einem besonders präparierten Wagen

    ….
    Zu den beiden Männern, die in einer fremden Sprache miteinander gesprochen haben sollen, gebe es noch keine heiße Spur. „Wir wissen von den Tätern relativ wenig“, sagte der Sprecher.

  56. @ #16 Direkte Demokratie (09. Jan 2013 14:57)

    Das kann ich gut verstehen. Ich habe im Verlauf des letzten Jahres ein halbes Dutzend Mal versucht, Kontakt mit der Partei aufzunehmen. Erfolglos. Selbst Fragen wie ‚wo ist der nächste Ortsverein‘ blieben unbeantwortet. Und ich habe auch immer noch nicht herausfinden können wer hier in meinem Wahlkreis kandidiert.
    Sagen Sie mir doch bitte, warum ich auf den bloßen Wunsch ‚wir möchten gerne Geld‘ auch nur einen Cent spenden sollte!

  57. Ich finde es jedenfalls gut, dass es Sozialpädagogen gibt die sich um Menschen kümmern auf die niemand Bock hat.
    Was wäre denn die Alternative? Bootcamp? Knast?

    Wie wäre es mit Selbstverantwortung!?

    So etwas gab es früher mal und brachte für alle Beteiligten bessere Ergebnisse als das heutige Sozialheinertum.

  58. Dem muss ich leider zustimmen. Im Rahmen meines Studiums musste ich ein einziges Pädagogikfach belegen. Das hat auch gereicht. So dumme, weltfremde, bekiffte, hässliche Weiber und WeiberInnen sind mir noch nie untergekommen. Alles ist gut, bis auf das eigene Land natürlich; alle Nationen sind toll, bis auf die deutsch/österr. natürlich… GENDER, das (Alp)Traumwort schlechthin, Mann Weib gibt es nicht, außer natürlich bei den geliebten Ausländern, da ist das natürlich Kultur, die gefördert werden muss.. usw. usf.. *kotz

  59. #52 FddWa (09. Jan 2013 15:57)

    Ich widerspreche Ihnen da nicht. Ich war vielleicht etwas zu kurz angebunden, um nicht mißverstanden zu werden. Die Tiere, die ich im Sinn bzw. im erweiterten Familienkreis habe, dienen einzig und allein dem Egotrip ihrer Frauchen, welche alle Klischees, die man nur haben kann, übererfüllen.

  60. #15 Direkte Demokratie (09. Jan 2013 14:57)

    „Alle lesen und kommentieren hier, aber kaum einer spendet:

    http://mb.nds.diefreiheit.org/

    Ich habe auch gespendet, denn es ist wohl logisch, das sich nichts ändert, wenn ich hier dumm rumnörgel und CDUCSUFDP wähle.

    Sollten so manche hier bedenken und mal überlegen, ob es ihnen nicht mal 50 oder 100€ wert ist.

  61. #65 KF (09. Jan 2013 16:23)

    „Ich habe im Verlauf des letzten Jahres ein halbes Dutzend Mal versucht, Kontakt mit der Partei aufzunehmen. Erfolglos.“

    Spontan zweifle ich da eher an Ihren Fähigkeiten.
    Rufen Sie doch einfach da mal an:

    01573 – 031 8589

    Oder gehen Sie auf:

    http://www.diefreiheit-nds.de/pw/

    Da gibt es Kontaktdaten, einen Flyer mit Infos und und und…

  62. Was machen eigentlich SozPädInnen?

    Nichts, sie verwalten das durch ihr Geschwafel entstandene Chaos und profitieren finanziell davon.

  63. Die bauen sich Posten im Öffentlichen Dienst. Durch das „Studium“ lässt sich einer höhere Besoldung rechtfertigen.
    Die Arbeitsplätze haben die sich durch ihre ungebremste Zuwanderung, Familienzerstörung und durch Verfolgungsbetreuung bei den Jobcenter mitsamt der stark wuchernden parasitären Bildungsträgerlandschaft selbst geschaffen.

  64. 90% sind durchgeknallte Emanzenweiber die ihren Männer- und Ehefrust an anderen auslassen, in Teeküchen rumstehen und ablästern, Intriegen schmieden und andere schikanieren wollen. Was ich zu gern ins Lehre laufen lasse. 😉

    Ob das wohl IRGENDETWAS damit zu tun hat, das man in Deutschland keine Kinder mehr will? Man weis es nicht.

    Nur so aus erlebter Erfahrung.

  65. Und warum wird hier eigentlich die Schreibweise „SozialpädagogInnen“ verwendet. Aus demselben Grund, warum der ultralinke Stift von Autor gar nur „Sozialpädagoginnen“ schreibt: Und warum? Weil ihr absolut im linksliberalen Mainstream schwimmt – alles andere ist Etikettschwindel.

  66. Die Gesellschaft braucht Sozialpädagogen. Sie können in verschiedenen Bereichen sehr nützlich sein. Leider ziehen manche Berufe bestimmte Typen von Menschen an. Bei den Sozialpädagogen sind es halt die naiven Gutmenschen.

    Ich gehe mit #11 Biloxi einig. Es gibt immer mehr davon, insbesondere in der Integrationsindustrie, doch die Probleme werden nicht kleiner. Leider werden oft die Klienten bemuttert, anstatt begleitet. Zudem fehlen Sanktionen. Oft schauen diese Berufsgruppen auch, dass ihnen das Klientel nicht ausgeht.

  67. Ich las soeben den Anfang dieses Artikels jemandem vor, der mit schwer arbeitenden Sozialpädagogen an der Schule zu tun hat. Die Empörung war zu Recht groß.
    Pauschal eine Berufsgruppe zu ideologisierten Schwachmaten zu erklären, ist unterstes Niveau. So schreckt man Leser ab!

  68. Habe soeben eine Gefahrenmeldung füt schwer arbeitende Soziopferde erhalten:
    http://www.softwarebilliger.de/news/hardware/sony-will-handel-mit-gebrauchten-playstation-games-aushebeln/?pid=12360
    Beschäftigungstherapie im Eimer, weil zu teuer…
    Fleet(77):
    Weil man schwer arbeitende Leser abschreckt, gehen immer mehr Leser verloren. Siehe die dauernd sinkenden Zugriffszahlen im Zähler….
    Und noch ein Zitat eines Kenners der Materie:

    Zitate Karl Kraus Psychologe um 1913:

    http://members.aon.at/andreas.weigel/Psychoanalyse

    Passt

  69. So sieht sie aus die Pädagogen-SA:
    „Wir werden Langzeitarbeitslosen im Kreisgebiet für die Dauer von sechs Monaten zwei Coaches zur Seite stellen, jeweils einen „SozialCoach“ und einen „JobCoach“, berichtet Petra Schreier, Amtsleiterin des Jobcenters. Die Coaches betreuen im Tandem 50 Langzeitarbeitslose. Während der SozialCoach dabei hilft, bestehende Probleme auszuräumen, soll der JobCoach passende Stellen ermitteln. „Beide zusammen entwerfen gemeinsam mit den Langzeitarbeitslosen eine Integrationsstrategie, um sie innerhalb eines halben Jahres erfolgreich und nachhaltig in den Arbeitsmarkt zu integrieren“, so der verantwortliche Sachgebietsleiter Martin Hanewinkel. “
    http://www.jobcenter-warendorf.de/w1/index+M5ca2955d996.html

  70. #38 Religion_ist_ein_Gendefekt (09. Jan 2013 15:31)

    ..natürlich mit dem obligatorischen Pferd..

    He kann och ene Kölsche Jung noch jet liere. Pädagogin kütt also eindeutisch vum Päd. Datt isch nit selvs drop jekumme bin…

  71. #78 Yogi.Baer (09. Jan 2013 17:47)
    Weil man schwer arbeitende Leser abschreckt, gehen immer mehr Leser verloren. Siehe die dauernd sinkenden Zugriffszahlen im Zähler…

    Ich glaube aber, dass wir schon tägliche Zugriffe um die 100 000 haben könnten, wenn nicht immer wieder Artikel unterirdischen Niveaus hier erschienen. Gerade gestern sprach ich mit einer wirklich „unkorrekten“ Frau. Sie nannte mir ihre auch hier teilweise verlinkten Informationsquellen im www, bemerkte aber, dass sie sich von PI genau aus dem von mir genannten Grund wieder abgewandt habe. Versteht sich, dass ich PI dennoch verteidigt habe!
    Man kann beißende Kritik pflegen (bestes Beispiel dafür ist Henryk M. Broder), ohne gleich mit Pauschalurteilen um sich zu werfen. Das kritisieren wir doch sonst zu Recht auch!
    Ich weiß eben, vielleicht im Unterschied zu Ihnen, dass es Sozialarbeiter an den Schulen gibt, die sich den Arsch aufreißen und dafür noch schlecht bezahlt werden. Die sollten wir nicht verhöhnen.

  72. keine Ahnung haben aber das Maul aufreißen.
    Wer von den gnädigen Damen und Herren hier hat denn mal wirklich im sozialen Bereich gearbeitet?
    Es werden Klischees gedroschen ohne Ende, aber Ahnung haben tut hier doch keiner. Das soll nicht heißen dass so manches Klischee nicht stimmt. Aber perse die soziale Arbeit negativ darzustellen ist ehrabschneidend. Es kann auch nicht jeder x-Beliebige mit Menschen arbeiten, dafür bedarf es tatsächlich persönlicher Voraussetzungen und einer Qualifikation. Lustig auch immer wieder hier die Vermenung von Lehrer, Pädaoge, Psychologe, Soziologe, Erzieherin und Soz-Päd. Dann mengt doch auch bitte gleich noch die betriebllichen Ausbilder hinein, die von der Berufspädagogik – einem Zweig, der aus der allgemeinen Pädagogik erwachsen ist mit hinein und Eure Personalentwickler. Schmeißt das Curicculum Eurer Unis bitte mit auf dem Scheiterhaufen.
    Wer von Euch weiß wie es in den vielen verschiedenen Bildungseinrichtungen – das sind nicht nur Schulen – tatsächlich ausieht, auf den Ämtern (auch da arbeiten die von Euch bescholtenen) und in der mies bezahlten Arbeit?
    Es hat mal irgendwann jemand was über ein Programm geschrieben – GAstbeitrag oder so war das – da kam auch deutschen Jugendlichen zu gute, aber man hat sich nur darauf gestürzt, dass das ja nur für Ausländer sei und man selbst Schuld sei. Bei Euch ist wohl auch die vergewaltigte Inderin selbst Schuld. Es soll tatsächlcih Menschen geben, die sich zu ihrem Beruf berufen fühlen – daher stammt das Wort. Die tatsächlich denken und wollen, dass Menschen eine Unterstützung bekommen. Macht dann bitte auch die Pflegeberufe nieder, die wollen anderen Menschen auch helfen.
    Manchmal denke ich ihr SChimpft nur und tut nichts und dann kommen immerwieder saudumme Berichte plus Kommentare, dass man sich fremdschämen möchte. Geht das WEib arbeiten ist sie eine böse, bleibt das Weib bei den Kindern eine Schmarotzerin – hier wird auch gern gewsuhlt ohne Ahnung zu haben, aber als druff! Das hat nichts mehr mit PI oder sachlichfundierter Kritik zu tun.
    Fangen wir klein an und besprechen „Bildung durch Wissenschaft – Wissenschaft durch Bildung“ oder „Informatik zwischen Konstruktion und Verwertung“ oder Beiträge zur Divergenz.

  73. PI ist eine gute Plattform um Informationen hinter den Kulissen zu bekommen. Leider sind 2 Schreiberlinge in ihren Rundumschlägen beziehungsweise in Ihrer Selbstdarstellung nicht zu ertragen. Der eine der diesen Müllartikel verfasst hat und der andere der durch seine Profilneurose in München so ziemlich alles kaputtmacht.
    Sozialarbeiter gibt es mittlerweile in jedem größeren Betrieb, früher waren sie eher für die Frauen verantwortlich mittlerweile sind sie für alle Mitarbeiter verantwortlich und nehmen sich der Thematik Beruf und Privat an. In Krankenhäuser arbeiten Sozialpädagogen und Sozialarbeiter um Familien und Angehörige zu betreuen und aktiv zu helfen. Klar gibt es auch die grünen Multikülti Wischi Waschi wir haben uns alle lieb Typen aber die findet man in jeder Berufsgruppe.
    @81 Fleet: ich bin Dein Fan!!

  74. Das ist ja auch wiederum nichts neues.
    Man muß sich nur einmal ansehen, womit denn „unsere Gutmenschen“ ihr Geld verdienen.
    Sie verdienen ihr Geld damit, daß es in unserer Gesellschaft eben nicht funktioniert und sie versuchen und versuchen, daß es dann doch noch funktioniert.
    Leider versuchen sie das bereits seit Jahrzehnten und die Erfolge sind absolut nicht vorhanden.
    Während uns immer wieder schön regelmässig erzählt wird, daß die Hammelhorden von Gewalttätern & Intensivtätern ja reine „Einzelfälle“ sind, dann sollen mir diese Menschen doch einmal bitte schön erklären, wie die Anzahl ihrer „erfolgreichen Projektteilnehmer“ im Verhältnis der „Einzelfälle“ nun mal genannt werden soll……

  75. Unfassbar wie viele Deppen es sogar hier gibt, die nicht kapieren dass der Artikel nicht von Kewil ist. Es steht am Ende und es ist sogar ein Link zum Originalartikel angegeben. Auf Leute die zu dumm zum Lesen sind kann PI ohne Probleme auch gerne verzichten!

  76. @Bambi

    Und Kewil hat den Artikel bestimmt auch nur deshalb gepostet, weil er absolut null und garnicht mit dem Inhalt konform geht…

  77. @ #81 Fleet (09. Jan 2013 17:58)
    Und im Gegensatz zu Ihnen (?) kenne ich Sozipäds, die sich anmassen, von Dingen Ahnung zu haben, die definitiv ihre geistigen Fähigkeiten überfordern. Als Beispiel sehe man, wie auf Schulhöfen in Alufolie eingewickelte Genderkinder den radioaktiven Fallout üben und zu Denunzianten den Eltern gegenüber gedrillt werden (Herr Umweltlehrer, meine Mammi hat gestern alle vier Kochfelder ihres Herdes angehabt und dabei war sogar das Küchenradio an)!!!
    Zum Schluss ein Kindlein- Brief aus Bieledorf:

    Ach, der klimawandel….. ein leserbrief eines schülers, in dem der sich keinesfalls
    gedanken über dieses lebenswichtige problem macht:
    Sehr gehrte Redaktion,
    Ich muss ihnen heute unbedingt schreiben, denn Ich lese jeden Tag ihre Bildzeitung, und da steht viel drin, was mich intressirt, zum beispiel jeden Tag was über unsere Kanzlerin Angela Merkel. Und da stehen nur gute sachen über sie drin. Sie wird immer gelobt, was sie alles kann und was sie alles macht und das die ganze Welt sie bewundert.
    Sicher haben sie ein guten Kontakt zu ihr, oder einen guten Draht sagt man. Ich finde das grosse klasse. Sie kann ja auch genug. Wir haben es in Politik gelernt. Und man sieht ja auch im Bundestag wie alle gehorchen. Sie hat Phisik studiert und sogar den Doktor gemacht. Und sogar in Moskau ist sie gewesen, sie kennt auch Lenin und Karl Max. Das waren ganz schlaue Leute, die schon immer gegen die Nazis waren. Drum kämpft auch Angela Merkel gegen die Neonazis. Da müssen auch wir etwas tun. Auch in Israel und in Amerika hat sie Genug Freunde. Unser Lehrer sagt das ist wichtig. Jetzt hat sie im TV gesagt, das das Jahr 2010 schwer wird, also auch das weiss sie und sie hat das Volk gewarnt, denn woher sollen wir das wissen? Wir müssen ihr danken.
    Ganz toll finde ich, wie sie auch vor der Klimakathastrofe Warnt, da hat sie auch recht. Als Wissenschaftlerin weiss sie es genauer als alle anderen Politiker und das gewönliche Volk. Sie ist ja auch extra nach Grönland gefahren, sie ist cool, das war mutig. Ich meine auch, das wir besonders am Nordpol die Pinguine schützen müssem, die können Sowieso nicht fliegen vor der Gefahr und wir haben sie auch in Biologie durchgenommen. Auch die Eisbären nehmen ab, da sind wir mit schuld Auch wir fürchten uns jetzt vor dem CO2 es ist zu viel in der Luft. Mann muss Eigentlich alle Autos verbieten, meinen sie nicht? Mein Vater fährt viel mit den Fahrrad, Ich auch. Wir mache jetzt weniger Sport damit wir nicht so viel CO2 ausatmen.
    Die ganze Klasse macht mit, nur einer nicht, der hat Eltern die sind dagegen, Er geht sogar noch in ein Turnverein. Und das mit dem Feinstaub. Kann man nicht große Staubsauger herstellen und in der Stadt herum fahren lassen, die kleinen im Haus klappen ja auch.
    Unsere ganze Klasse glaubt, das wir die beste Kanzlerin der Welt haben und wir alle wollen sie grüssen.
    Können sie das weitergeben ? Vielen Dank !
    Herzliche Grüsse von der Klasse 8b
    Peter Schlemil, 8. Schuljahr
    Noch Fragen??

  78. Klasse Artikel, außerdem offensichtlich vorzüglich geeignet, dem Entrüstungsbedürfnis freien Lauf zu lassen

  79. Leute, nun haltet den Ball bitte mal flach. Ohne kewils Artikel wüßten die meisten hier nicht, worüber sie sich die Mäuler zerreißen sollen. Er wirft halt Brocken hin, und damit beginnen Diskussionen, in deren Verlauf oft verwandte Themen berührt werden, mit manchmal sehr informativen links. Jeder zieht die Schuhe an, die ihm passen, und wem ein Thema oder der Verlauf einer Diskussion nicht zusagt, kann sich ja fernhalten. Wenn ein Artikel keine zehn Kommentare hat, kann der Autor sich seinen Teil denken, so funktioniert zumindest die hier oft und viel gepriesene Demokratie. Natürlich bleibt es nicht aus, daß jemand mit der groben Keule haut, oder sich im Ton vergreift. Aber was wäre die Alternative? Das kann sich jeder, der Interesse daran hat, beispielsweise auf den Blogs hier davongelaufener Überflieger ansehen, wo im Grunde jeder als Depp dargestellt wird. Einer Diskussion bedarf es dort dann auch nicht. Mein Ding war das nicht.

  80. Jede andere Branche würde sich über den Zuwachs, den die „Sozialindustrie“ zu verzeichnen hat, freuen. Warum ist das so? Warum benötigen wir für jede Lebens- und Sinnkrise, für asoziale Verhaltensweisen und -auffälligkeiten, für Auseinandersetzungen zwischen Schülern und Arbeitskollegen, für depressive Coutchpotatoes und traurige unfähige Muttis einen staatlich alimentierten Betreuer? Wie haben das eigentlich die Generationen vor uns geschafft, das Leben, so ganz allein auf sich gestellt, zu meistern? Ohne Schuldner- und Mobbingberater zu überleben?
    Selbst die Verteidiger der Soz.Päd. müssen sich doch mal die Frage stellen, ob alle aufgeblähten Arbeitsstellen in der Sozialindustrie gerechtfertigt oder viele eher eine ABM-Maßnahme sind.

  81. #59 noreli (09. Jan 2013 16:08)
    >nun gut, sie sind dann so gut ausgebildet, dass sie z.b. als jfh-leiter wissen, wie man steuergelder vom amt fürs eigene haus ergattert. na und ? kann jede hausfrau mit zusatzkurs leisten.<
    ………..
    Hast Du was gegen Hausfrauen???

  82. #51 rangerLui (09. Jan 2013 15:55)
    was für ein artikel, wahrscheinlich geht das vordergründig wieder nur gegen frauen!

    wie vielen menschen wurde durch pädagogen geholfen? viele menschen können erst durch hilfe wieder ein selbstbestimmes leben führen und liegen unserem staat nicht mehr auf der tasche.
    ……..
    Arme Genderemanze: alles richtet sich gegen Frauen…
    Die durch Soziopääde geholfenen bitte mal aufführen (am besten mit link).
    Mir ist noch keine(r) über den Weg gelaufen, wohl aber solche Kindlein wie im Beitrag #87.
    Und das nicht nur in Bielefeld…

  83. SozialpädagogInnen habe ich persönlich schon lange auf dem Kicker. Sozialpädagogik ist das Einzige, was sie mit ihrem NRW-Abitur studieren können, während sie bei uns im Süden hier nicht mal für einen normalen Bürojob zu gebrauchen sind.

    Des Weiteren versinnbildlichen sie für mich das, was für 200 Jahren die Gouvernante war…. Denn meine persönliche Erfahrung durchweg ist: sie sind verbiestert und zickig und haben meist einen Beruf, der mit Kindern, gestörten Jugendlichen oder verprügelten Frauen zu tun hat und treten als Emanzen auf, weil sie mit normalen Leuten nicht auskommen.

  84. Meine Güte, Leute. Es sind auch nicht alle Moslems üble Kerle. Trotzdem muß man mal bestimmte Stereotypen, die einen nicht zu übersehenden Anteil der betreffenden Gruppe passend beschreiben, kritisieren dürfen. Vor allem ein Berufsstand, der zum allergrößten Teil aus Steuermitteln und Solidarbeiträgen beauftragt wird und (zu) häufig sogar die Möglichkeit hat, seine eigene Bedarfsausweitung zu betreiben. Früher hat man halb im Spaß gesagt: „Wer nix wird, wird Wirt, und wer auch das nicht kann, der geht zur Post und Bahn.“ Die SozPäd fügt dem eine ganze Größenordnung hinzu, und daß es darüber nicht längst derbe Witze gibt ist wahrscheinlich nur der Sperrigkeit des Wortes zu verdanken.

  85. #92 mvh

    „Wie haben das eigentlich die Generationen vor uns geschafft, das Leben, so ganz allein auf sich gestellt, zu meistern?“

    Die Starken haben überlebt, die Schwachen haben sich einen Strick genommen. Willkommen im Sozialdarwinismus.

  86. @ #13 Eurabier (09. Jan 2013 14:56)

    Letztendlich eine steuerfinanzierte Versorgungsindustrie für linksgrüne NichtsnutzInnen aus NRW-PISA-Schulen, die keinen Bock auf Mathe und Physik hatten und lieber “irgendwas mit sozial oder so” machen wollten und an “irgendwas mit Medien oder so” an Rechtschreibkenntnissen geschaitat sind.

    Wenn diese PfeifInnen nur „keinen Bock“ hätten…, das Problem wäre nur halb so groß! Doch Tatsache ist: Sie können es einfach nicht! Sie sind für Mathe, Physik und andere Natur- oder Ingenieurswissenschaften viel zu doof! Sie gehören deshalb auch an keine Uni, sondern als Wurstfachverkäuferinnen (ein ehrenwerter Beruf) oder als Plakatkleber in der freien Wirtschaft untergebracht.
    Doch dann kommt die OECD und beklagt, daß es in Deutschland viel zu wenig AkademikerInnen gibt. Doch woher nehmen, wenn das Reservoir an (technisch) Begabten erschöpft ist?
    Da hilft nur eines: Die Leistungsanforderungen an den Schulen auf ein Minimum senken, das Abitur an möglichst alle verschenken und die resultierenden Absolventen etwas studieren lassen, das auch ein Lebewesen mit dem IQ in Höhe der deutschen Jahesdurchschnittstemperatur auf die Reihe bekommt.
    Zum Beispiel „Sozialpädagogik“.
    Wer die sechs lauen Semester bis zum Bachelor intellektuell durchgestanden hat, ist erst mal formal immerhin „Akademiker“ (Lob von der OECD!), jedoch lästigerweise arbeitslos. Die BRD ist aber – nicht lachen! – eine „Erfolgsnation“. Also müssen die am Wurstverkaufen gehinderten und zu „Akademikern“ geadelten Flachpfeifen aus der Arbeitslosenstatistik getilgt werden. Das geht am leichtesten, indem man diese Leute in irgendwelchen steuerfinanzierten Unsinnsprojekten verschwinden läßt.
    Zu Beispiel so:
    In der süddeutschen Mittelstadt, in der ich lebe, gibt es ein Quartier, das sich im Verlauf der vergangenen beiden Jahrzehnte vor allem durch den Zuzug von Immigranten aus aller Herren Länder zu einem „Problemviertel“ entwickelt hat.
    Statt den größten und „problematischsten“ Anteil der Immigranten kurzerhand nach Hause zu schicken, wurden im Rahmen eines Projektes, das sich „Soziale Stadt“ nennt, zwei halbtags beschäftige Sozialpädagogen (1 x w, 1 x m) zu einem jämmerlichen Mickergehalt eingestellt (als Wurstfachverkäufer hätten die beiden ein höheres Einkommen). Was machen die Zwei? Sie haben auf einer städtischen Grünfläche einen „interkulturellen Garten“ angelegt (was dort hätte wachsen oder blühen sollen, weiß ich nicht), der mittlerweile völlig verwahrlost ist, weil die immigrantischen Adressaten der hochsubventionierten sozialpädagogischen Maßnahme sich einen Dreck um den für sie angelegten „interkulturellen Garten“ scheren und bestenfalls ihre Kampfköter dort abkack.. lassen.
    Wer zahlt den ganzen irren Schei..? SIE und ich und alle anderen produktiven Mittelständler und ausgeplünderten Leistungserbringer unseres (sic!) Landes, ohne die dieser Staat längt auf dem Niveau von Mali oder Mauretanien angelangt wäre (die zugehörigen Mohammedaner-Milizen sind ja schon da).

    Don Andres

  87. #98 A.Monk (09. Jan 2013 19:25)

    Die Starken haben überlebt, die Schwachen haben sich einen Strick genommen. Willkommen im Sozialdarwinismus.

    Die Schlauen unter den Schwachen haben sich so benommen, daß ihnen freiwillig jemand hilft. Der Rest ist heute so gut für Wurmfutter wie damals.

  88. Daß (demokratische) politische Rechte sich wie kewil oft so hochnäsig und süffisant über Geistes- und Sozialwissenschaftler äußern, halte ich für schade und kontraproduktiv.

    Schließlich brauchen auch rechte und islamkritische Kräfte helle Köpfe wie z. B. Henryk Broder und Robert Spencer. Und die beiden sind soviel ich weiß keine Physiker oder Ingenieure.

    Talente, mathematisch-naturwissenschaftliche wie sprachlich-geisteswissenschftliche, sind gleichermaßen wertvoll. Nur volkswirtschaftlich sind sie eben nicht gleichermaßen verwertbar. Leider.

  89. @A.Monk
    werden die Starken weiterhin durch die Zunft der Universaldilettanten und ihres Klientels ausgeplündert, bleibt ihnen irgendwann nur noch der Strick.

  90. 09.01.2013 15:26
    (Neustadt/Wstr.) , Pädagogin als Drogenhändlerin
    Gemeinsame Presseerklärungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, Polizeidirektion Neustadt

    Derzeit führt die Polizei Neustadt ein Ermittlungsverfahren wegen Drogenhandels gegen eine 49-jährige Pädagogin. Ihr wird der Handel mit Cannabis in teilweise nicht geringer Menge zur Last gelegt.
    Bei einer Kontrolle am 08.01.2013 in Neustadt fiel sie auf, weil sie ihren Pkw unter der Einwirkung von Drogen führte. Im Auto befanden sich noch 50 Gramm Marihuana, welches sie während der Kontrolle vergebens hinter dem Beifahrersitz verschwinden lassen wollte.
    Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnten dann noch weitere knapp 2 Kilogramm Marihuana, eine geringe Menge Haschisch und auch noch eine geringe Menge Amphetamin aufgefunden und sichergestellt werden.
    Der Pädagogin wurde eine Blutprobe entnommen. Zur Sache wollte sie keine Angaben machen. Wegen fehlender Haftgründe wurde sie wieder auf freien Fuß gesetzt.

  91. Jeder, der schon einmal mit Sozialpädagoginnen zu tun hatte, weiß, dass es in der Regel Menschen sind, die sonst nichts können.

    Pädagogik können sie auch nicht.

  92. Geiler Artikel, auch wenn er nicht von kewil ist 😉

    Also ich bin selbst Pädagoge- habe früher mal ne Ausbildung zum Schlosser gemacht und bin nach einigen Umwegen vor 15 Jahren zur Pädagogik gekommen.
    Habe die letzten 12 Jahre in der aufsuchenden Familienhilfe im Auftrag der Jugendämter gearbeitet und muss sagen, ja, der Artikel polarisiert.

    ABER leider, leider ist es so, dass so etwa 80- 90% der Soz- Päds VOLL-SPACKOS sind 😉
    Die typische Szene ist zu großen Teilen genau so, wie es hier dargestellt wird:
    weltfremd, von Sachkenntnis befreit, durchgegendert, ideologisiert und indoktriniert.

    Es gibt aber so etwas wie eine Randgruppe, Menschen die ernsthaft darum bemüht sind, die Gesellschaft zum besseren zu verändern.
    Solche Leute sind dann naturgemäß viel zu konkret und meist auch nicht „pc“. Was dazu führt, dass sie von den ganzen grünlinken Realitätsverweigeren schief angeschaut werden…

    Aber hey, an alle die sich hier aufregen, wie BÖSE kewil ist, weil er die SozPäds zum K O T Z E N findet- ja, es stimmt, das Berufsfeld wird hier viel zu undifferenziert betrachtet, aber ich kenne keinen anderen Beruf, der in der Realität so sehr seinen Klischees entspricht.

  93. @#88 Yogi.Baer (09. Jan 2013 18:54)
    Bei dem aktuellen Katastrophenfilm „More than Honey“ über das drohende Aussterben der Bienen frage ich mich nach Ansicht des Trailers auch schon, ob das die nächste Umweltsau ist, die durchs Dorf kommt. Wobei mir ein Imker vor Jahren schon sagte, daß das u.a.. mit den Monokulturen käme… da war doch was… Mais…?

  94. dass HipHop irgendwie so total frauenfeindlich und latent aggro sei

    Quatsch, ein gutes Sozialpädagog_In findet HipfHüpf voll knorke und bietet seinen delinquenten Schützling_Innen entsprechende Kurse auf Staatskosten an. Schließlich ist doch Gangsta-Rapper neben Gebrauchtwagenschieber und Türsteher einer der Traumberufe unserer südländischen Fachkräfte.
    Frauenfeindlichkeit gehört da zur Folklore und aggro bekommt man bekanntlich mit einem Anti-Gewalttraining leicht in den Griff.

  95. #92 mvh

    “Wie haben das eigentlich die Generationen vor uns geschafft, das Leben, so ganz allein auf sich gestellt, zu meistern?”

    damals wurden die Menschen in der Familie aufgefangen. Das Zerbrechen der Familien hat die sozialen Berufe hervor gebracht.

    Was sollen die Pferden mit den Sozpäds zu tun haben? Nichts!

  96. #88 Yogi.Baer (09. Jan 2013 18:54)

    Wir sind uns inhaltlich völlig einig. Auch ich hasse die klimareligiöse Indoktrination an den Schulen. Die wird aber von oben nach unten von allen Berufsgruppen betrieben. Das fängt bei den Schulpolitikern an, die zum (sozialistischen) Wettbewerb um das „Kampfziel“ anerkannte Klimaschule aufrufen, geht über die Schulräte, die Lehrer-Fortbildungseinrichtungen, die Schulleitungen, die Lehrer und die schweigenden Elternräte bis vielleicht auch zu den Sozialpädagogen. Alle machen entweder begeistert oder aber eingeschüchtert mit. Aber muss man deshalb eine ganze Berufsgruppe, die auf dieser Leiter ganz unten steht, pauschal diffamieren? Ich halte das für schlechten Stil. Ich möchte nämlich, dass auch Sozialpädagogen PI lesen können, ohne sich angewidert zu fühlen.

  97. #13 Eurabier
    Klasse Kommentar!
    Ergänzend dazu: Wie sagte Guido W. nochmal zu den Grünen?
    Das ist der perfekte Lebenslauf eines/r Grünen – erst zwanzig Semester Soziologie und dann Fahrradbeauftragter in Kiel!

  98. #19 antilinks
    Kann es sein, dass Sie selbst „irgendetwas mit Menschen machen“, also SozialpädagogIn sind?

  99. #101 ossi

    Schließlich brauchen auch rechte und islamkritische Kräfte helle Köpfe wie z. B. Henryk Broder und Robert Spencer. Und die beiden sind soviel ich weiß keine Physiker oder Ingenieure.

    Eben, sie sind aber auch keine Sozpäds… Nix für ungut! 😉

  100. #2 Zebra (09. Jan 2013 14:36)

    „Die eine Fachkraft sponsort die andere…“

    Die Sozialpädagogenkaste profitiert ganz eindeutig von der fehlenden Regulierung der Zuwanderung und den daraus entstehenden sozialen und wirtschaftlichen Problemen. Unzählige Zuwanderer werden mit allen erdenklichen Mitteln von Sozialpädagogen darin unterstützt, trotz fehlendem Asylgrund in Deutschland Fuß zu fassen.
    Nur Schade, dass die mit Hilfe der Sozialindustrie florierende Migrations-und Integrationsindustrie keinerlei volkswirtschaftlichen Mehrwert erzeugt und deshalb Deutschland eher schadet als nützt.

  101. Die Berufsgruppe der Sozialpädagogen wird dringend gebraucht um den von katholischen Priestern missbrauchten Kindern wieder auf die Beine zu helfen.

  102. SozPäd
    gehört zu den sogenannten „Gesprächswissenschaften“,
    haben also mit exakten Wissenschaften wie z.B. Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, so gut wie nichts gemein.
    Mit dem Käse, den die SozPäd-StudentInnen dann einsaugen, wird unseren Kindern das Hirn vernebelt.

  103. Sehr undifferenzierter Artikel:
    Sozialpädagogik ist ein Sammelbegriff. Er trifft genauso auf Sozialarbeiter und Erziehungswissenschaftler zu. Und allein zwischen denen liegen Welten.
    Der Sozialarbeiter/Sozialpädagoge vertritt bspw. das Jugendamt, Gesundheitsamt und Sozialamt. Damit verbunden sind hoheitliche Aufgaben wie Kinderschutz, Jugendgerichtshilfe, Obdachlosenhilfe, aber auch gesundheitliche Überwachung der Prostitution.
    Allerdings hat die Politik in den vergangenen Jahrzehnten aus den Sozialarbeiter mehr eine Art Mediatoren gemacht. Fremdunterbringungen von Kindern und Jugendlichen war bis 1991 im Rahmen der Freiwilligen Erziehungshilfe oder Fürsorgeerziehung möglich. Nun regiert das Kinder- und Jugendhilfegesetz. Eine Katastrophe für die Erziehung, die nicht von den Eltern geleistet wird, und für die öffentliche Sicherheit. Intensivtäter können nicht mehr über die Maßnahmen des Jugendamtes aus dem Verkehr gezogen werden.
    Die altgedienten Sozialarbeiter hoffen auf die Altersrente.
    Sozialpädagogen, Erziehungswissenschaftler usw. lernen die jeweiligen Modeerscheinungen der allgemeinen Pädagogik. Die Professoren, weit ab von praktischen Erfahrungen, stürzen sich auf Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, Menschen statt Mauern für delinquente Jugendliche und vieles mehr. Nur keine gesellschaftliche Praxis.
    Diese Studienabsoloventen haben so gut wie keine beruflichen Perspektiven. Nicht wenige werden Angestellte in der Tätigkeit von Erziehern in Jugendfreizeitclubs und werden von der Feindseligkeit der Besucher geradezu geschockt. Zwei dieser Leute stehen dann etwa 50 jungen Männern nicht deutscher Herkunftssprache gegenüber. Der Schornstein muss rauchen! Also stellen sie sich dieser Arbeitssituation und fangen an, sie schön zu quatschen.
    Ach ja, und dann gibt es noch die Sozialpädagogen, die sich in der Politik breit machen. Keine lebenspraktische Erfahrungen, nur Blahblah studiert, Schöngeister. Nur die sind die absolute Minderheit, die allerdings am lautesten kräht.

  104. Alt, ich weiss…Treffen sich zwei SozPaeds. Sagt der eine: „Weisst Du wie ich zum Bahnhof komme?“ Antwortet der andere: „Keine Ahnung-Aber gut, dass wir ‚ mal darueber geredet haben“.

  105. @ FddWa

    Nein, aber daran, daß es rotgrüne Handwerker geben könnte, habe ich nun gar nicht gedacht.
    Gibt es die? Bildungslücke, hast mich erwischt…

    Gruß

  106. Die Berufsgruppe der Sozialpädagogen wird dringend gebraucht um den von katholischen Priestern missbrauchten Kindern wieder auf die Beine zu helfen.

    Eher, um den Angehörigen tausender von Bereicherern verkrüppelten oder getöteten Deutschen auf die Beine zu helfen, wenn sie es denn mal täten.

    Ihr Rundumschlag gegen katholische Priester ist dermaßen unter aller Sau, mir fehlen die Worte.
    Wo nochmal finden die mweisten Mißbräuche und Gewaltverbrechen statt?
    Welcher „Religion“ gehört der Löwenanteil dieser Täter an, z.B. Oslo, 100% ?
    Stehen Sie selber sabbernd an der hintersten Moscheewand, wenn sich vor Ihnen hunderte von Allerwertesten heben oder sind Sie einfach nur pervers?

  107. „Jeder, der schon einmal mit Sozialpädagoginnen zu tun hatte, weiß, dass es in der Regel Menschen sind, die sonst nichts können.“

    Ohne vorher auf den Autor zu schauen wußte ich beim Lesen dieses Satzes bereits, daß der Artikel von kewil kommen muß.

    Ich finde eine derartige Aussage, insbesondere in ihrer Pauschalität, ist eine Unverschämtheit.

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