Deutsche Gefangene nach dem 2. Weltkrieg im britischen Gefängnis Bad NenndorfDie etwas andere Nachricht! Der ehemalige Wehrmachtssoldat Gerhard Menzel will mit rechtlichen Mitteln eine Entschädigung für die Mißhandlungen durchsetzen, denen er 1946 von britischen Geheimdienstlern unterzogen wurde, wie die britische „Daily Mail“ am Montag schreibt. Bereits im Jahr 2006 hatte der „Guardian“ und die ZEIT („Tommies als Täter“) über britische Folter-Lager in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg berichtet. Daß die Briten gefoltert haben, ist heute unumstritten. 

RIA Novosti schreibt:

Der heute 89-Jährige war 1946 in Hamburg verhaftet und kurz darauf in ein britisch kontrolliertes Gefängnis in Bad Nenndorf, unweit von Hannover, verlegt worden. Der britische Aufklärungsdienst verdächtigte Menzel, Kommunist zu sein und Spionage betrieben zu haben. Wie Menzel sagt, wurde er 16 Tage lang gefoltert, und zwar nach für die Gestapo üblichen Methoden. Der Zeitung zufolge haben die britischen Geheimdienste von Juni 1945 bis Juli 1947 Soldaten und Offiziere der SS, Gefährten Hitlers sowie Kommunisten verhört. Im genannten Zeitraum gerieten mehr als 400 Menschen, darunter 44 Frauen, ins Gefängnis Bad Nenndorf. Wegen des brutalen Umgangs mit den Strafgefangenen begingen einige von ihnen Selbstmord, weitere starben an den Folgen einer schweren Erschöpfung.

Schön, daß so etwas auch mal zur Sprache kommt!

(Foto oben: Deutsche Gefangene nach dem 2. Weltkrieg im britischen Gefängnis Bad Nenndorf / Quelle: Guardian)

image_pdfimage_print

 

34 KOMMENTARE

  1. Die ganzen Menschenrechts- und Antidiskriminierungsstandarts, sie gelten nicht für Deutsche. Und deshalb wird Gerhard Menzel leer ausgehn. Irgendeinen juristischen Trick werden die britischen Stellen in Zusammenarbeit mit den deutschen Kollegen schon finden.

  2. Und wie haben die Franzosen in Algerien, die Amis in Vietnam, die Briten in Indien usw. gefoltert?
    Aber uns wirft man solche Taten noch in 1000 Jahren vor. Wieso? Weil bei uns Entschädigungszahlungen zu holen sind.

  3. wenigstens haben die briten den schneid solche themen selbst aufzugreifen und sich selbst zu reflektieren.

  4. Die besten Überlebenschancen bei (relativ) guter Behandlung hatte man, wenn man unter den GIs in Gefangenschaft kommen konnte.

    Die erste Massenvergewaltigung durch Marrokaner in Europa fand übrigens nicht in Rotterdam, Nieuw Sloten oder Almere statt sondern schon 60 Jahre früher in Pforzheim, fast wie heute:

    http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-39863532.html

    Während über die Gräueltaten der Russen und der Japaner erste Untersuchungen vorliegen, gibt es zu den Übergriffen der westlichen Alliierten bisher wenig wissenschaftliches Material. Nur 487 Vergewaltigungsprozesse zwischen März und April 1945 sind bei den 1,6 Millionen US-Soldaten in Deutschland aktenkundig. Über Belästigungen von Frauen durch die Briten liegen keine Berichte vor.

    Den schlechtesten Ruf unter den Westalliierten erwarben sich die Franzosen. Bei der Einnahme von Stuttgart und Pforzheim etwa kam es zu Massenvergewaltigungen. Im württembergischen Freudenstadt missbrauchten französisch-marokkanische Besatzungssoldaten Bewohnerinnen des Ortes tagelang.

  5. Er könnte eine gewisse Chance haben, dass das klappt -obwohl er Deutscher ist. Denn er soll ja als KOMMUNIST verdächtigt worden sein.

  6. An Deutschen sind nach dem 2. Weltkrieg in grosser Zahl abscheuliche Verbrechen verübt worden, das ist Fakt. Ein derartiger Artikel ist jedoch eine Steilvorlage für Linksgrüne Gutmenschen, da er geschichtsrevisionistische Elemente beinhaltet. Solche Artikel greifen (momentan) zu weit und sollten erst publiziert werden, wenn unser politischer Gegner mehr Schaden genommen hat und wir ein breiteres bürgerliches Lager hinter uns haben.

  7. #6 Sig551 (21. Jan 2013 14:47)

    Ein derartiger Artikel ist jedoch eine Steilvorlage für Linksgrüne Gutmenschen, da er geschichtsrevisionistische Elemente beinhaltet. Solche Artikel greifen (momentan) zu weit und sollten erst publiziert werden, wenn unser politischer Gegner mehr Schaden genommen hat und wir ein breiteres bürgerliches Lager hinter uns haben.

    Da wird dann August 2012 spannend, 100 Jahre Urkatastrophe 1. Weltkrieg, da wird die linksgrüne Mär der deutschen Alleinschuld wohl nicht mehr zu halten sein, dazu war die Lage schon zu angespannt, mit vielen europäischen Akteuren.

    Und bevor hier wieder ein linksgrüner Naseweis die Nazi-Keule auspackt: Wir reden von 1914!

  8. @#6 Sig551

    Interessante Strategie. Aber wo soll der Widerstand im Land des „Schuldkults“ dann die moralische Kraft hernehmen? Viele akzeptieren und erdulden die Islamisierung und Überfremdung als Strafe für die Sünden der Vorväter. Viele glauben wirklich, das durch Bevölkerungsaustausch die Reset-Taste drücken zu können und zu müssen für einen unbelasteten Start Mitteleuropas in die Zukunft… 🙁

  9. Der damalige USA-Senator Jos. Mc. Carthy bemühte sich auch um Aufklärung

    Spiegel Zitat:

    Am 6. Juli machte Carthy den Senat in einer Rede scharf, um eine gründliche Prüfung aller von den amerikanischen Streitkräften geführten Kriegsverbrecher-Prozesse durchzusetzen.

    Er schloß mit den Worten Churchills aus dem Burenkrieg: „Ueber Schlachtfeldern wächst das Gras sehr schnell, über Galgen niemals.“

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44438813.html

  10. Krieg ist die Ursache für solche Vorkommnisse, keine Partei ist frei davon, eben Soldateska.

  11. Es sollte von z. B. der UN beschlossen werden, dass 67 Jahre nach Kriegsende nun alle Schuld in alle Richtungen aufgearbeitet bzw. beglichen ist und niemand mehr neue Forderungen aufmachen kann.

    Das Gedenken und die Verpflichtung bestehender Schuld-Anerkenntnisse wie z. B. den Holocaust an den Juden blieben davon natürlich unberührt.

  12. Hoffentlich finden sich noch genug, die Entschädigung fordern können. Deutsche waren damals nicht nur Täter, sondern auch Opfer. Dies kann gar nicht oft genug gesagt werden.

  13. Und dann werden wohl alle ehemaligen Kriegsgefangenen entschädigt, die nach Sibirien verschleppt wurden? Die Geschichte schreibt der Sieger und daran wird sich nichts ändern.

    Ich sehe den Sinn in so einer Entschädigung nicht. Sollte die bewilligt werden, werden sich die Griechen noch stärker zu Wort melden und alle Milliarden werden dann einfach als Entschädigungen verbucht.

  14. Einige KZs wurden nach 1945 von der roten Armee als Lager weitergeführt. Verbrechen sind es schon.

  15. Einem meiner Vorfahren soll im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg ein Tomahawk auf die Füße gefallen sein. Hätte unsere Familie eventuell Chancen auf Schadensersatz? 😈

  16. Ich will Verbrechen nicht verniedlichen, aber irgendwann ist Schluss mit Vergeltung. Und Vergeltung ist auch, auf irgendwelcher Entschädigung zu beharren. Das ist das Denken von Auge um Auge, Zahn um Zahn. Als Christ kann ich dem nicht zustimmen.
    Vielleicht sollte man einmal darüber nachdenken, wie unser Denken unsere Psyche trotz allem technischen Fortschritt in der Antike stehen geblieben ist. Es gibt ja einige Experimente, die dies beweisen, z.B. Milgram. Wir meinten, diese Stufe überwunden zu haben, die gesellschaftliche Realität zeigt aber, dass wir wieder dort angekommen sind.

  17. #19 lion8 (21. Jan 2013 16:42)

    Ich will Verbrechen nicht verniedlichen, aber irgendwann ist Schluss mit Vergeltung. Und Vergeltung ist auch, auf irgendwelcher Entschädigung zu beharren. Das ist das Denken von Auge um Auge, Zahn um Zahn. Als Christ kann ich dem nicht zustimmen.

    —————

    Volle Zustimmung!

    Gegen die Bestimmungen/Regelungen der Genfer Konvention wurde halt – ich denke speziell gegen Ende des Krieges – verstoßen.

    Mein Vater wurde 1944 auf der Insel Walcheren von den Kanadiern gefangen genommen – und nach England transportiert. Dort wurden sie im Gefangenenlager mit Kaffee und Kuchen bewirtet!
    („Willkommenskultur“!!!)

    Auch die restlichen 3 Jahre als POW wurde er vom „Tommy“ ordentlich behandelt.

  18. „Schön, daß so etwas auch mal zur Sprache kommt!“

    GENAU!!!!!!!!!!!!!!!

    Ich finde es ekelerregend, daß in unserer „Demokratie mit Freiheitsgedanken und aufgeklärten Menschen“ nicht nur die täglichen Gräueltaten der Muslime in der EU, sondern auch die Kriegsverbrechen der Allierten geleugnet und unter den Tisch fallen gelassen werden, wie der Holocaust von einem unverbesserlichen Alt-Nazi !!!!!!!!!!!!

  19. kewil

    An dem mehr als schlechtem Wahlergebnis hast du meiner Meinung nach einen gewissen Anteil, denn viele deiner Artikel wirken wie Hetze. Gut, man könnte auch sagen, dass es sicherlich nicht förderlich für Die Freiheit ist, dass Michael Stürzenberger hier schreibt, zusammen mit dir.

    Wie auch immer man das sehen will, du schadest der Sache. Wer sich mit Der Freiheit und Stürzenberger befasst, wird früher oder später den Zusammenhang zu Pi-news erkennen.

    Für mich war die Konsequenz daraus, dass im Freundeskreis zwar über Ausländer und Islamisierung kritisch gesprochen wird, aber Die Freiheit oder Pi-News dabei keine Rolle spielen und nicht erwähnt werden, bzw. man sich distanziert.

  20. #4 Eurabier

    jetzt wird mir einiges klar. Deshalb regen sich die Holländer heutzutage nicht mehr darüber auf, da es jetzt seit 70 Jahren Normalität ist in Holland. Übrigens, deutsche Soldaten die es wagten eine Holländerin anzufassen wurden erschossen!

  21. Das kann interessant werden, der Mann war des Kommunismus, nach heutigen Masssstäben also des Gutseins, verdächtig.

    Die heutigen Guten finden nichts dabei, dass Nazi-Babys in bewusst enrfachten Feuerstürmen verbrannten, die heutigen Guten finden auch nichts dagei, das unter Erschiessungsandrohungen zum Wehrdienst Gepresste nach Kriegsende in Lagern verhungerten, aber die Guten werden etwas dabei finden, wenn ein Gut-Genosse von denselben Alliierten gefoltert wurde, die Nazi-Neugeborene und zum Wehrdienst Gepresste verhungern liessen.

    Und wie immer: Er geht nicht um Schuldrelativierung, es geht um Schuldanerkennung.

  22. #24 nicht die mama (21. Jan 2013 18:16)

    Upps…da fehlen noch die Worte:
    „kochten und grillten“

    Die richtige Stelle bitte selbst suchen.
    Dann wirkt es besser.

  23. Nicht nur die Briten.
    Manche Aussagen zu den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen sind unter Folter zustande gekommen. Die Amerikaner ließen auf den Rheinwiesenlagern zehntausende Wehrmachtssoldaten elendig krepieren, durch Hunger, Krankheit und Kälte. Sie wurden dort eingesperrt und von Bewaffneten bewacht. Die Befreier, die nach heutiger Darstellung gekommen waren um Demokratie und Menschenrechte zu bringen, warteten einfach ab. Hilfsorganisationen wurde der Zutritt zum Gelände verwehrt. Nahrungslieferungen wurden blockiert. Es gab keine medizinische Versorgung. Es wurde den Eingeschlossenen sogar verboten sich zum Schutz vor der Kälte Erdlöcher zu graben. Und das waren ganz normale Soldaten, die ganz normal irgendwo ihren Dienst getan hatten, sie wie millionen andere junge Männer auf allen Seiten auch.

  24. pro-amerikanisch, hin oder her … ich empfehle hierzu die Doku:
    Über Galgen wächst kein Gras

    Rezensionen sind bei Amazon verfügbar. Ich habe zum Thema, filmisch verarbeitet, noch nichts besseres gesehen.

  25. Nicht zu vergessen die widerlichen Schweinereien, die den Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten widerfahren sind. Als Nachfahre einer Vertriebenenfamilie (Pommern) weiß ich etwas über das Thema Bescheid.

    Wir reden hier immerhin von Zivilisten, in der Mehrzahl Frauen, Kinder und Greise, also keine Kombatanten.

    Am schlimmsten finde ich, das unsere „Eliten“ dieses Thema geflissentlich ignorieren und wohlwollend auf die biologische Erledigung dieses Problems warten. So ähnlich dürfte es auch bei den Ansprüchen von ehemaligen deutschen Soldaten des WK2 sein, sind ja schließlich alles nur Nazis.

    Ganz besonders tut sich auch hier unser spezieller Freund Volker Beck hervor (Achtung Kotzreiz-Gefahr):

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=2166&Itemid=79

    DieseR MenschIn ist nicht nur Spezialist für die Legalisierung von Pädophilie-Straftatbeständen, der / die kennt sich auch mit anderen Themen aus.

    Widerlich. Einfach widerlich.

  26. Zwei britische „Fälle“( so und so ):
    1. Unser Großvater mußte in britischer Kriegsgefangenschaft in Schleswig-Holstein wochenlang mit Kameraden in einer selbstgegrabenen Erdhöhle vegetieren; Verpflegung meist Brennesseln.
    2. Ein junger britischer Soldat legte bei seinem Rundgang immer verstohlen ein Päckchen Lebensmittel für die deutschen Jammergestalten ab.

  27. das der mann, 2 jahre
    nach kriegende, gefoltert
    wurde ist sicher ein verbrechen.

    mir ist jedenfalls keine britische folterstrafe
    in den 40ern bekannt.

    das

    RIA-NOVOSTI

    von britischen verbrechen berichtet
    OHNE die millionen dem hungertod aus
    politischem neid, totschlag durch kälte, verwahrlosung und hunger, deportation tausender deutscher als „reparations-zwangsarbeiter“…….

    durch SOVJET-RUSSLAND zu erwähnen

    hat ein geschmäckle.

  28. @ #29 gnef (21. Jan 2013 20:06)

    Zwei britische “Fälle”( so und so ):

    1. Unser Großvater mußte in britischer Kriegsgefangenschaft in Schleswig-Holstein wochenlang mit Kameraden in einer selbstgegrabenen Erdhöhle vegetieren; Verpflegung meist Brennesseln.

    2. Ein junger britischer Soldat legte bei seinem Rundgang immer verstohlen ein Päckchen Lebensmittel für die deutschen Jammergestalten ab.

    Es gibt im Krieg und auch sonst eben nicht immer nur Schwarz und Weiß, hier die Bösen, da die Guten. Das ist den heutigen „Eliten“ nur nicht begreifbar zu machen.

    Die sehen nur

    Deutsch = Das Böse als solches

    die „Anderen“ = Das Gute an sich

  29. Man mag einwenden, daß derlei Übergriffe dem Krieg geschuldet gewesen seien und von daher „unvermeidlich“ gewesen seien. Dem steht entgegen, daß dies ganz offensichtlich keine „Übergriffe“ gewesen sind in dem Sinne, daß vereinzelt Besatzungssoldaten gegen Menschenrecht sich vergangen hätten; das hatte es gegeben und es ist zuweilen, sogar auch unter den Sowjets, bestraft worden. Das, wovon wir hier reden, aber hatte ganz offensichtlich System, wie etliche Aussagen in Nürnberg – der Gegenstand der Verhandlung an sich bleibt unbestritten – auf diese Weise zustande gekommen sind. System hatten auch die grauenvollen Verbrechen im Zuge der Vertreibung aus den den Ostgebieten und an den Sudetendeutschen, die beileibe nicht bloß an einen „spontanen Volkszorn wegen deutscher Verbrechen“ denken lassen; deren Wurzeln sind, solche Figuren wie Benesch zeigen es, der „Blutsonntag von Bromberg“ etwa und andere Greuel zeigen es, letztlich in der Zeit und Geschehnissen vor dem Kriege zu suchen sind.

    Mit dem oben thematisierten Verhalten machten sich die Ankläger letztlich selbst verklagbar, so daß man sagen muß: Wer andere darüber unterrichten will, was geschehen ist, wer nicht zuletzt auch das deutsche Volk darüber aufklären will, was da an Unrecht geschehen ist, wer Verbrecher anklagen und richten will, der muß sich gefallen lassen, daß man dasselbe Maß, das er an andere anlegt, auch an seine eigenes Verhalten anlegt, was besagt, daß man das, was man einklagt, selber leisten muß – und zwar vorbildhaft für alle diejenigen, die man doch belehren will.

    Das Ergebnis, zu dem wir hier kommen, ist allerdings ein Menetekel, ein Fingerzeig an der Wand: „Gewogen, gewogen und zu leicht befunden“.

    Aufrechnen gilt nicht.

    Wer hier nach der Art und Weise argumentiert, daß „Deutschland dies verschuldet“ habe, der legt wiederum zweierlei Maß an; er kleistert alles dieses mit seiner selbsterwählten Moralkeule, unter deren Schatten er sich in Sicherheit wiegt, in Selbstgefälligkeit zu und macht sich damit selbst, über 60 Jahre danach, zum Komplizen an Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

  30. Bei dem Blick in die Vergangenheit kann man so schön passiv sein und sich so schön vorstellen, wie man sich selbst verhalten hätte. Wie gut man gewesen wäre und wie schlecht andere Menschen waren. Der Blick in die Gegenwart und nahe Zukunft aber zeigt auf, wie feige man doch ist.

Comments are closed.