Was sind die politischen Konsequenzen aus dem Debakel mit der Besetzung von Votivkirche und Sigmund Freud-Park? Nach fünfwöchiger Angststarre haben sich die Sicherheitsbehörden entschlossen, das „Protest-Camp“ der „unterstandslosen Asylanten“ auf der Rasenfläche des Sigmund Freud-Parks vor der Wiener Votivkirche in den frühen Morgenstunden des 28. Dezember 2012 zu räumen und die Fahrzeuge, Zelte, Bänke und Habseligkeiten der Protestierer abzutransportieren.

(Von Christian Zeitz*)

Mehrere Dutzend Asylanten und Aktivisten haben sich in die Votivkirche zurückgezogen, wo sie von Caritas und Diakonie verstärkt versorgt und von deren Spitzen, dem katholischen Michael Landau und dem protestantischen Michael Chalupka persönlich solidarisch betreut werden. Eine Welle der Empörung über das „unmenschliche Vorgehen der Polizei“ macht sich in kirchlichen, grünen und generell all jenen Kreisen breit, die schon immer einer Beseitigung möglichst aller fremdenrechtlicher Restriktionen das Wort gesprochen haben. Diese Empörung mündete unmittelbar in die für Samstag, den 29. Dezember, vorbereiteten Demonstrationen in Wien, Linz, Salzburg, München und „anderen Städten“, mit denen die Asylgestion generell angegriffen werden soll. Soweit der Sachverhalt, wie er sich für die Konsumenten der Mainstream Media rekonstruieren läßt.

Ein Unbehagen hat mich am späten Abend des 21. Dezember gemeinsam mit einem Freund veranlaßt, abseits akkordierter PR-Termine, einen Lokalaugenschein in der Votivkirche, vorzunehmen. Ankunft um 23.00 Uhr. Unmittelbar vor dem Kircheneingang: ein kleines Zelt, Tische, Poster, Banner, einige Demonstrationsutensilien. Beim Eintritt in die Kirche: penetranter Uringestank in der hinteren Ecke rechts, helle Erleuchtung des hinteren Trakts, auf der linken Seite des hinteren Kirchendrittels eine rund hundertfünfzig Quadratmeter große Lagerstätte, die eher einer Mülldeponie gleicht, durcheinandergewürfelte Matratzen, Decken, Schlafsäcke, Heizlüfter, leere Plastikbecher, kleine Lautsprecher mit Kabeln, Sesseln, dazwischen halbzerknitterte, schlampig beschriebene Papierfetzen mit „Wir sind Maria und Josef“, „David war Asylwerber oder Flüchtling“, „Auch Jesus war Asylsuchender“, davor eine Gruppe verächtlich lieblos hingestellter, kleiner Krippenfiguren mit ausgebrannten Kerzen drum herum, und ganz hinten die demagogische, linke Motivations-Parole „By the People, for the People, Deportation?“ etc., also ein Saustall, der an den zurückgelassenen Mist des samstägigen Flohmarkts hinter dem Naschmarkt erinnert. Arg respektlos gegenüber gläubigen Katholiken und ihrem bevorstehenden, kirchlichen Weihnachten.

Dann die große Überraschung: Die gesamte Lagerstätte ist vollkommen leer. Kein einziger „Asylant“ in den künstlich ausgestopften Schlafsäcken oder Behelfszelten, überhaupt kein Mensch in der Kirche, die in gespenstischer Stille sich völlig selbst überlassen ist. Überrascht gehen wir zum Auto zurück, holen eine Kamera, um die Abwesenheit der angeblich frierenden Hilfsbedürftigen zu dokumentieren. Wieder zurück im Gotteshaus werden wir von vier mittlerweile aus dem gegenüberliegenden Camp im Votivpark herbeigeeilten Personen, zwei Mädchen und zwei jüngeren Männern empfangen, die von uns eine Rechtfertigung für unseren nächtlichen Besuch einfordern. Alle vier stellen sich als Mitarbeiter der Caritas vor, sind in betretener Abwehrhaltung, sehen es gar nicht gern, dass hier unangemeldeter Besuch kommt. Die Frage, wo denn die verzweifelten Flüchtlinge sind, können oder wollen sie nicht beantworten. Sie würden gerade beraten, ob sie das Angebot der Caritas und anderer Einrichtungen zum sofortigen Bezug beheizter Quartiere anzunehmen bereit sind oder nicht. Diese Beratung würde bereits seit Mittag andauern. Es entspinnt sich eine mehr als halbstündige Diskussion über den Sinn dieser Aktion und ihre angebliche Notwendigkeit im Dienste der Ärmsten in unserer Gesellschaft. Ob wir noch nichts vom alten Recht auf „Kirchenasyl“, der Verpflichtung gegenüber den Herbergsuchenden – besonders zu Weihnachchten – und den vielen Ungerechtigkeiten, denen Asylsuchende in Österreich täglich ausgesetzt seien, gehört hätten? Als Wortführer erweist sich ein gewisser Alexander Bodmann, der sich mittels Geschäftskarte als Generalsekretär der Caritas Wien erkennbar macht. Er würde sich gegen die Vereinnahmung durch linksradikale und rechtsradikale Aktivisten verwahren. Die Frage, wo es denn hier „rechtsradikale Aktivisten“ geben würde, wußte er nicht zu beantworten.

Unser Lokalaugenschein verlegt sich zum Protest-Camp in den gegenüber liegenden Park. Mehr als ein halbes Dutzend Zelte unterschiedlicher Größen, ein Traktor, ein Bus mit deutschem Kennzeichen, ein Küchenwaggon, ein Punsch-Stand, mehrere Feuerstellen. In der Mitte ein beheiztes Mannschaftszelt, in dem ausgelassene Stimmung herrscht, es wird gegessen und getrunken. Ein Banner „lesbians welcome“. In den kleinen (2-Mann-)Zelten ebenfalls kein Mensch. Auch hier scheint niemand zu schlafen. Auf den Trampelpfaden treffen wir einige Gestalten, die uns mißtrauisch mustern – möglicherweise „Menschen mit Migrationshintergrund“.

Wie soll man diese Wahrnehmungen einordnen? Ein Freund hilft mir am nächsten Morgen mit dem Hinweis auf die Seite http://no-racism.net weiter. Ich lege jedem Interessenten an der Wahrheit dringend ans Herz, sich dort selbst kundig zu machen. Auf dieser Seite wird die fünfwöchige Park- und Kirchenbesetzung in allen Sequenzen penibel dokumentiert, propagandistisch betreut, aktionistisch akkordiert und ideologisch begründet und aufgeladen. Besonders eindrucksvoll ist aber erkennbar, dass alle Schritte dieser gezielten Provokation minutiös geplant wurden und Teil einer präzisen Choreographie waren und sind, im Zuge derer nichts dem Zufall überlassen wurde. Bereits der „Flüchtlingsmarsch“ von Traiskirchen nach Wien vom 24. November wurde Tage vorher angekündigt, und zwar detailgenau mit sämtlichen Stationen, Uhrzeiten der Kundgebungen und dem Ziel, ein „spontanes Protest-Camp“ vor der Votivkirche einzurichten. Die Erstürmung der Kirche, der Beginn des Hungerstreiks, die „laute, fette Weihnachtsparty“ – alles generalstabsmäßig vorbereitet und in Szene gesetzt.

Es wird wohl nicht nachweisbar sein, dass die Caritas und die vermeintlichen Asylanten aktiv in die Planungsarbeiten dieser politischen Inszenierung eingebunden waren. Sie haben sie jedoch schamlos für die Betreibung ihrer eigenen Sonderinteressen genutzt. Dass sich dabei sowohl die Hilfsorganisationen als auch die unmittelbar Betroffenen für ein Projekt der proaktiven Gesellschaftszerstörung in Dienst nehmen lassen und somit in gewisser Weise Opfer anarchistischer Aktivisten sind, macht sie keineswegs sympathischer.

Die Asylanten haben durchgehend bewiesen, dass sie meilenweit davon entfernt sind, hilfsbedürftig oder gar in akuten Notsituationen befindlich zu sein. Im Übrigen sei auch einmal darauf hingewiesen, dass der Mythos von den überbelegten Quartieren und den „menschenunwürdigen Verhältnissen“ in Traiskirchen eine glatte Propagandalüge ist. Jede Recherche zeigt, dass die meisten männlichen Österreicher ihren Grundwehrdienst unter weitaus weniger gemütlichen Bedingungen zugebracht haben als die Flüchtlinge ihren Aufenthalt in Traiskirchen. Den Protestierern geht es aber gar nicht um bessere Quartiere, denn sie haben alle diesbezüglichen Angebote ausgeschlagen. Sie kritisieren vielmehr den Mangel an Internetzugang und Fernsehgeräten und fordern u.a. eine Erhöhung des Taschengeldes, kostenlose Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, Bildungs- und Ausbildungsangebote während des Asylverfahrens, schmackhaftere und gesündere Kost, zeitgemäße Hygieneartikel usw. Darüber hinaus wird in politischer Hinsicht u.a. gefordert:

– uneingeschränkte Bewegungsfreiheit während des Verfahrens, Zurückweisung von Quartieren fernab der Städte, wo eine Teilnahme am zivilen Leben nicht möglich ist
– Anerkennung jedweden Asylgrundes, insbesondere wirtschaftliche Not oder Unterentwicklung
– Schluß mit „Dublin II-Abschiebungen“ (die lt. Abkommen dann vorzunehmen sind, wenn ein Antragsteller über ein sicheres Drittland anreist)
– Freier Zugang zum Arbeitsmarkt während des Asylverfahrens
– Bleiberecht für alle
– unbegrenzte Familienzusammenführung

Diese Forderungen werden auf der oben genannten Internetseite seit geraumer Zeit – auch lange vor dem Beginn der Votivkirchen-Aktion – getrommelt. Ihre vermeintliche Urgenz wird durch wohlbekannte Floskeln untermauert, mit denen die Gesellschaften gekennzeichnet werden, deren Mitgliedschaft unter Asylanten so heiß begehrt ist: Alltagsrassismus, Festung Europa, rassistische Hetze – rassistische Gesetze. Und übrigens: „Kein Mensch ist illegal.“

Die angeführten politischen Forderungen werden von Caritas und Diakonie mitgetragen. Landau und Chalupka haben dies teils ausdrücklich bekräftigt, teils wohlwollend durch solidarische Affinität zum Ausdruck gebracht. Diese sogenannten Hilfsorganisationen haben sich damit selbst zum Quellpunkt der Misere und zu einem echten gesellschaftspolitischen Übel gemacht. Dass linksextreme Aktivisten Fremdenpolitik im Allgemeinen und Asylpolitik im Speziellen als Instrument der gesellschaftlichen Desintegration betrachten, ist nicht spektakulär und überrascht niemanden. Dass aber Einrichtungen, deren selbstgewählte Aufgabe in der Mobilisierung freiwilliger Unterstützung für die am Rande der Gesellschaft Stehenden, für die Ärmsten der Armen, besteht, einen linken Kulturkampf betreiben, ist ein Ärgernis für alle, mit deren Spendengeld sie operieren. Caritas und Diakonie haben kein Mandat für die Propagierung folgenschwerer politischer Projekte, deren Verwirklichung eine substantielle Schädigung der Interessen der Mehrheitsbevölkerung bedeuten würde. Sie sind nicht legitimiert, ihr Ansehen als Institutionen der tätigen Nächstenliebe in den Dienst eines beinharten, ideologisch motivierten Kulturkampfes zu stellen. Es ist demokratiepolitisch höchst bedenklich, wenn ihre Repräsentanten ihr öffentliches Podest nutzen, um eine Politik zu betreiben, für deren Folgen sie keine Verantwortung zu übernehmen brauchen.

Bedauerlicher Weise ist ihnen das grüne und „gutmenschliche“ Biotop, in dem sie sich bereits in den letzten Jahren mit ihren sozialromantischen Phantasien herumgetummelt haben, offenbar zu eng geworden. Mit der Aktion des Protest-Camps und der Besetzung der Votivkirche haben sie daher bedenkenlos die gesamten, hinter ihnen stehenden Kirchenapparate vereinnahmt. Damit ist das Konzept einer unrepräsentativen und nicht legitimierten, aber mit großer faktischer Potenz ausgestatteten Fremdenpolitik auf die nächsthöhere Ebene hinauf moduliert worden. Der Kardinal und die gesamte Wiener Kirchenführung mußten sich der Suggestivkraft des Totschlagarguments der vermeintlichen weihnachtlichen Herbergsuche unterwerfen und damit dem rechtswidrigen Treiben der subversiven Daueragitation ihren amtskirchlichen Segen erteilen. Kardinal Schönborn schließt damit das Jahr einer Reihe politischer Fehlentscheidungen ab, mit denen er sich 2012 gegen die Interessen der Mehrheitsbevölkerung gestellt hat: in der sommerlichen Beschneidungsdebatte, in der Protegierung eines homosexuellen Pfarrgemeinderates, im Bekenntnis zu einer – mittlerweile längst gescheiterten – superstaatlich ausgerichteten EU-Vertiefungspolitik, in der dauerhaften Distanz zu engagierten Lebensschützern und Kämpfern gegen islamische Christenverfolgung. Die Kirche wird sich rasch entscheiden müssen, welche „Handelsmarke“ sie im kommenden Jahr zu etablieren wünscht: Die einer Lobbyagentur für multikulturalistisch inspirierte, lilarote Randgruppenpolitik oder die einer am Evangelium orientierten Großgemeinschaft mit selbstbewußtem Prägeanspruch gegenüber Alltagsethik, Politik und Kultur. In der gegenständlichen Causa wurde nicht einmal die sozialromantische Attitüde selbstbewußt katholisch vorgetragen. Denn dann wäre das Mindeste, was der Herr Kardinal hätte tun müssen, ein persönlicher Besuch in der Votivkirche gewesen und die enthusiastische Einladung – besonders der muslimischen Kirchenbesetzer – zu einem gemeinsamen, selbstverständlich katholischen Gebet, was nicht nur dem Ort der Handlung, sondern auch dem verpflichtenden Missionsauftrag der Christen entsprochen hätte.

Apropos mangelnder Mut: Die gesamte Szene aller politisch verantwortlichen Entscheidungsträger hat in dieser Angelegenheit ein Bild des Jammers und der Kläglichkeit abgegeben. Aufgabe einer pflichtbewußten Innenministerin wäre es natürlich gewesen, den Protestierern persönlich und erhobenen Hauptes mitzuteilen, dass ihren unhaltbaren Forderungen nicht entsprochen werden wird und anschließend daran die Räumungsaktion des Besetzer-Lagers selbst zu leiten. Die Aufgabe eines mandatsgetreuen Bürgermeisters hätte dementsprechend darin bestehen müssen, seine Bürger durch Beseitigung der anarchistischen Übergriffe zu beschützen und die Räumung zum ehebaldigsten Zeitpunkt aktiv zu bestellen. Doch das tatsächliche Verhalten nach der Räumung ist ein Paradebeispiel für die generelle Handlungsunfähigkeit der etablierten politischen Kaste in allen Fällen drängender öffentlicher Probleme: zuerst der Versuch, das Problem einfach auszusitzen; dann das Aneinanderketten der am Machterhalt orientierten Kräfte inklusive der panischen Vermeidung von Aussagen und Handlungen, die in den Medien als nicht „politisch korrekt“ wiedergegeben werden könnten; und schließlich die Zuweisung einer Lösung des second best an die bürokratische bzw. technokratische Ebene. Zwar durchschaut in diesem Fall jeder den feigen Akt der Kindesweglegung, denn niemand glaubt ernsthaft, dass der Wiener Polizeichef einen derartig sensiblen Einsatz ohne schriftliche Absicherung durch das Innenministerium vornimmt, und dass es der Magistratsdirektor wagt, seine „48er“ zur Beseitigung des Gerümpels der Besetzer abzustellen, ohne vorher die ausdrückliche Zustimmung des roten Cholerikers im Rathaus eingeholt zu haben. Aber das Scheuen des Lichts der Öffentlichkeit seitens der sonst so PR-g´naschtigen Schönwetterpolitiker läßt die Verantwortlichkeiten optisch verschwimmen und scheint die Entscheidungsträger aus der Schußlinie zu nehmen. Das gilt übrigens besonders für die linkspopulistischen Grünen. Nachdem sich grüne Fundis, wie Peter Pilz und Alev Korun mit den Forderungen der Besetzer solidarisch erklärt hatten und danach die grüne Vizebürgermeisterin, Maria Vassiliakou, nichtsdestotrotz in koalitionärer Rathaus-Eintracht der Räumung des aktionistischen Erlebnisparks zustimmte, distanzierte sich Bundessprecherin Eva Glawischnig wortakrobatisch von der „menschenverachtenden Räumungsaktion“, um wieder Terrain in ihrer Zielgruppe gutzumachen.

Das flächendeckende Versagen der gesamten „politischen Elite“ sollte zum Anlaß genommen werden, um die insgesamt völlig aus dem Ruder gelaufene Asylpolitik einer längst fälligen Grundsatzdiskussion und energischen Runderneuerung zu unterziehen. Das gesamte politische Establishment hat sich in den letzten Jahrzehnten um die Beantwortung oder auch nur Benennung der zentralen Fragen des Asylwesens herumgedrückt. Alle Asylgesetznovellen waren nichts mehr als hilfloses Flickwerk. Von einer Miteinbeziehung der Bevölkerung in einen Diskurs zu diesem Thema, das von vitalster Bedeutung für die Gesellschaft ist, konnte zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise die Rede sein. Um einen derartigen Prozeß anzuregen, seien neben der faktischen Kritik im Folgenden einige Vorschläge unterbreitet.

1. Asylwerber sind vom Augenblick ihres Antrags bis zur rechtskräftigen Beendigung des Verfahrens dauerhaft zu kasernieren. Es braucht nicht extra ausgeführt zu werden, dass dies unter menschenwürdigen Bedingungen und auf einem normalen medizinischen Niveau stattzufinden hat. Der Kontakt mit der ortsansässigen Bevölkerung oder gar die Anwendung sog. „integrativer Maßnamen“ sind im Betreff auf Personen, von denen noch nicht gesagt werden kann, ob sie tatsächlich integriert werden sollen, systemwidrig. Auf diese Weise sind menschliche Schicksale von jahrelang in Österreich lebenden, tatsächlich oder vermeintlich integrierten Asylwerbern mit inzwischen reichlich aufgebauten Sozialkontakten vollständig vermeidbar.
2. Die Idee eines Zugangs zum Arbeitsmarkt für Asylwerber ist – zunächst aus der Begründung von Pkt. 1 heraus – strikt abzulehnen. Zusätzlich ist es wirtschafts- und sozialpolitisch gegenüber der eigenen Bevölkerung unhaltbar, wenn Personen, die mit einer staatlichen Grundversorgung ausgestattet sind, in Lohnkonkurrenz zu Einheimischen treten, die von ihrem Arbeitseinkommen existentiell abhängig sind.
3. Die Begründbarkeit eines Asylantrages mit wirtschaftlicher Not oder ökonomischer Unterentwicklung im Herkunftsland ist in jedem Fall vollständig auszuschließen. Nachdem dies bis jetzt de facto nicht wirklich geschieht, ist die Zahl potentieller Asylwerber in Österreich tatsächlich buchstäblich unbegrenzt.
4. a. Ebenso ist ein Asylantrag aufgrund kulturspezifischer sozialer Deformationserscheinungen, wie Stammesfehden, ethnischen Konflikten, religiösen Auseinandersetzungen u.ä. auszuschließen.
b. Als Asylgrund sollte ausschließlich das Bestehen körperlicher Oppressionen, die von den
willkürlich agierenden Organen politischer Despotien gegen die Angehörigen einer politischen oder religiösen Opponenten oder gegen die Angehörigen von aus sonstigen Gründen verfolgten Gruppen in Anwendung gebracht werden, akzeptiert werden.
5. Es ist eine taxative Liste von solchen Ländern zu erstellen, in denen das politische System nach objektiven Beurteilungskriterien die Verwirklichung von Asylgründen entsprechend Pkt. 4b ausschließt. Für Personen, die aus derartigen Ländern kommen, darf kein Asylverfahren eröffnet werden.
6. Unabhängig von Pkt. 3 und Pkt. 4 soll es den zuständigen politischen Entscheidungsträgern, nach Herstellung eines gesellschaftlichen Konsensus und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Kapazitäten, möglich sein, im Falle auswegloser Krisen oder humanitärer Katastrophen, Personengruppen von klar definierter Zahl aus kritischen Regionen der Welt nach Österreich zu holen, um ihnen ein zeitlich begrenztes oder dauerhaftes, humanitär motiviertes Bleiberecht einzuräumen. Beispiel für eine derartige Möglichkeit ist die Aufnahme von verfolgten Christen aus den kritischen Gebieten des Nahen Ostens.
7. Unabhängig vom Zutreffen von Asylgründen lt. Pkt. 4b oder den Voraussetzungen eines humanitären Bleiberechts lt. Pkt. 6 ist in Bezug auf jeden Antragsteller zu prüfen, ob sich dieser mit den Wertvorstellungen und Normen der österreichischen Gesellschaft identifiziert. Andernfalls ist trotz Asylgrund ein Bleiberecht auszuschließen. Dies sollte beispielsweise für muslimische Antragsteller gelten, die nicht bereit sind, sich von frauenfeindlichen oder gewaltverherrlichenden Koransuren schriftlich vorgegeben und unterzeichnet zu distanzieren.
8. Es ist sicherzustellen, dass ein Asylverfahren den Zeitraum eines halben Jahres nicht überschreitet.
9. Österreich sollte sich auf internationaler Ebene für eine grundsätzliche Neuordnung des mondialen Asylwesens verwenden. Das Ziel sollte dabei sein, Asylanträge in jedem Land nur von Abkömmlingen eines Landes anzunehmen, das sich auf demselben Kontinent wie das Zielland befindet. Mittelfristig ist dies die einzige Möglichkeit, Asylverfahren inhaltlich handhaben zu können und große Ströme ökonomisch begründeter Völkerwanderungen zu unterbinden.
10. Die Vorschläge der Pkte. 1 bis 8 dienen der Verteidigung der legitimen Interessen der autochthonen österreichischen Bevölkerung auf Erhaltung der erfolgreichen, bestehenden Kultur- und Gesellschaftsordnung, sowie dem allseitigen Interesse an einem gerechten und objektiv nachvollziehbaren Asylverfahren. Dem steht der natürliche Wunsch aller Antragsteller auf Vermeidung ungerechtfertigter Erwartungen, sowie auf möglichst rasche Verwirklichung eines selbstbestimmten Lebensentwurfes gegenüber, und zwar völlig unabhängig davon, ob ein Asylantrag berechtigt ist oder nicht. Das Problem der außer Kontrolle geratenen Verfahrenslängen – im Einzelfällen sind Asylwerber bis zu 8 (!) Jahren in Österreich, ohne dass es zu endgültigen Entscheidungen gekommen ist – ist mit einem großzügigen Moratorium zugunsten der Antragsteller zu lösen: Unter der Voraussetzung, dass die Vorschläge aus dem Punkten 1 bis 8 umgesetzt sind, soll allen Asylwerbern, die bereits mehr als zwei Jahre legal im Land zubringen, ohne weitere Diskussionen ein unbegrenztes Bleiberecht, mit der Option einer späteren Staatsbürgerschaft eingeräumt werden. Dies wäre – aufgrund des bisherigen Staatsversagens im Bereich dieser Problematik – nur billig.

Die Vorschläge werden selbstverständlich insbesondere bei einigen NGOs, die sich selbsternannterweise als monopolistische Interessenvertreter der Asylsuchenden gerieren, auf entsprechenden Widerstand stoßen. Dennoch glaube ich, dass sie den Interessen der Asylwerber weit eher entsprechen, als die bisherigen Regelungen, die es erlauben, beim häufig vorliegenden Asylmißbrauch und -betrug, unter dem Deckmantel vermeintlicher Christlichkeit, verantwortungslos wegzuschauen und so zur Verunsicherung und Zerstörung der Gesellschaft beizutragen.

Und es sollte außer Frage stehen, dass die Erpressungsversuche linkslinker, zum Teil ausländischer Protestaktivisten zum Anlaß zu nehmen sind, um auch endlich auch die Interessen jener Personengruppe zu berücksichtigen, die ein Recht auf Erhalt ihres Traditionskapitals haben: nämlich die der Mehrheitsbevölkerung der Republik Österreich.


*Christian Zeitz ist wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Angewandte Politische Ökonomie und begreift sich als evangelikaler Katholik. (Fotos von Christian Zeitz und Gebhard Fidler).

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55 KOMMENTARE

  1. Klasse Beitrag. Deshalb: Nicht den Medien trauen. Selbst vor Ort es ansehen. Wie Welt ist anders als uns suggeriert wird.

  2. Etwas spät für so einen langen Artikel. Ich werde den aber morgen lesen.

    Danke aber an den Autor.

  3. Zu einem Betrug gehören immer zwei – einer der betrügt und einer, der sich betrügen lässt.

    Die Asylanten nutzen nur die Möglichkeiten aus, die ihnen angeboten werden.

  4. #3 hat recht,- über diese lächerliche inszenierung und unverschämtheit liesse sich in ein paar sätzen alles sagen – moslemische asylbetrüger verdrecken die zweitwichtigste kirche in wien nach dem stephansdom, und das zu weihnachten, es ist einfach eine schande,- und der gipfel war, dass ausgerechnet josef hader diese trottelei mit seiner anwesenheit und fürsprache gewürdigt hat — man kann wirklich nur mehr kotzen bei soviel unverfrorenheit.
    Pikant am rande ist, dass die aktion zwar in innenstadtnähe, aber doch im 9. bezirk stattfand, weil ursula stenzel wahrscheinlich so eine aktion in „ihrer“ city nicht haben wollte – recht hat sie, ausnahmsweise

  5. Passend dazu aus Berlin, Asylbetrüger beschweren sich über Eindringlinge:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/fluechtlingscamp-auf-dem-oranienplatz-ueberwintern-im-zirkuszelt/7590302.html

    Flüchtlingscamp auf dem Oranienplatz

    Doch auch im Camp selber gibt es Probleme mit Eindringlingen und Obdachlosen, die das Zeltlager mit einer Volksküche verwechseln. „Die Küche ist offen, da kann jeder reinkommen“, erzählt Habet. „Wir versuchen dann, ruhig zu bleiben und sie fortzuschicken“, berichtet Anour, der mit anderen Campern Gemüse schneidet – Spenden von der Tafel. Nachts bewachen Freiwillige das Lager.

  6. Erinnert an das Berliner Protestcamp vor einigen Wochen: Da haben angeblich auch viele gehungert, in Wirklichkeit aber ausreichend „flüssige Nahrung“ zu sich genommen.

  7. Was würde eigentlich passieren, wenn wir die Wiener Moschee besetzen und von den Muselmanen verlangen, dass sie sich von den unmenschlichen Suren, welche zum töten von Juden und Christen aufrufen,öffentlich distanzieren?
    Wahrscheinlich kämen wir nicht mehr lebend aus der Moschee heraus. Ob die Caritas uns retten würde? *lach* Den Pfaffen ist nur wichtig, dass sie in Zukunft legal pempern dürfen.

  8. Schöner Vergleich mit Maria , Josef und Jesus. So weit mir bekannt sind die aber von Ägypten wieder zurück nach Hause gezogen. Aber von mir aus sollen die ruhig alle Annehmlichkeiten erfahren wie sie ein Flüchtling damals um das 1 Jahrhundert im Nahen Osten zu erwarten hatte.

  9. OT
    Ja bist du deppat! Die Grubarin war wieda guat!!
    Sowos hab de Preiß’n net.
    De Frau is da Wahnsinn!!

  10. Solche „Flüchtlinge“ sind genau nach dem Geschmack der Linksextremen:

    Fordern, fordern, fordern, nichts leisten wollen und kommunistisch-sozialistische Prinzipien vertreten und für sich einfordern, den Einheimischen aggressiv gegenübertreten, Klassenkrampf umsetzen, einheimische Kultur ablehnen, verachten, zerstören und eigene Interessen ohne Rücksicht durchsetzen.

    Hauptsache, die sind „anders“ und „bunt“.

    Dazu ist der, von
    #7 WutImBauch (04. Jan 2013 23:11)
    verlinkte Artikel interessant:

    Von Einheimischen mit Lebensmitteln und Sachspenden versogte „Flüchtlinge“ sind mit einheimischen Obdachlosen nicht solidarisch und beissen sie von den geschenkten Futtertrögen weg.

    Jaja, das sind alles gute Menschen…

  11. #12 pronewworld (04. Jan 2013 23:38)

    Wieder so ein Wimmer-Artikel…

    Held, so die Befürchtungen, sei ein zwielichtiger Geschäftemacher, der auf Kosten von Asylbewerbern schnellen Gewinn sucht.

    Nein, der macht das nicht auf Kosten der Asylbewerber, die zahlen nämlich nichts.

    Das geht alles auf Kosten der depperten Steuerzahler, die von ihren Volksvertretern zum Zahlen verurteilt werden.

  12. Großartige Arbeit. Großartiger Artikel. Vielen Dank!
    Toll, dass ihr euch die Mühe gemacht habt hinzugehn. Das ist wichtigste Vor-Ort-Recherche. Macht die keiner, muss man die Lügenmärchen der „Veranstalter“ glauben!

    Bitte den Artikel ausdrucken und allen Politikern, die damit befasst sind oder sein sollten fest auf’s Hirn picken!

    Was offenbar niemandem komisch vorkommt: wirklich schlecht geht es in all diesen Flucht-Ländern vor allem alten aber auch jungen FRAUEN. Kommen tun aber nur wohlgenährte junge MÄNNER. Wie das? Da wird von Familien alles verkauft und in Schlepper und somit in die Zukunft investiert: die Burschen werden vorgeschickt zum Quartiermachen. Hier wird gedealt und Geld in die Heimat gesandt, schließlich sollen sich die Investitionen rechnen. Bürgerkrieg und Co.? – Zwischendurch fahren nicht wenige „Flüchtlinge“ nach Hause auf Urlaub!

  13. Die Innenministerin sagte zuerst standhaft, sie würde nicht persönlich antanzen – was ich gut finde, denn welcher, zum Beispiel, iranische Minister würde kommen, wenn ich in Teheran schreie, dass ich ihn sprechen will?

    Dann knickte sie ein und kam doch. Resultat: keines. Alles blieb beim alten.

    Jetzt will sie wieder „standhaft“ sein. Sagt sie. Wie lange?

  14. „Wir sind Maria und Josef“, „David war Asylwerber oder Flüchtling“, „Auch Jesus war Asylsuchender“

    Netter Versuch.

    Dumm nur, dass die damaligen „Asylanten“ nicht den Stall vollgemüllt und zugeka**t haben, kein gutes Leben auf Kosten der Einheimischen gefordert haben, nicht mit Drogen schacherten, keine Messer mit sich führten, nicht zum Klauen gingen und nicht auf den Einheimischen rumgetrampelt sind.

    Ausserdem waren Josef und Maria auf Befehl der Obrigkeit unterwegs, während die heutigen „Asylanten“ mit voller Absicht zum Erringen eigener Vorteile und gegen den Willen der Einheimischen hier sind.

  15. #13 amenschwuiibleim (04. Jan 2013 23:41)
    OT
    Ja bist du deppat! Die Grubarin war wieda guat!!
    Sowos hab de Preiß’n net.
    De Frau is da Wahnsinn!!

    Volle zustimmung! Endlich eine Kabarettistin, die Wahrheiten ausspricht. Herrlich die anti-gender-Passagen über den Männern! Das beste war, wie das Publikum, vor lauter, vom Herzen kommende Zustimmung, geschrien hat, es klang wie eine Erlösung. 🙂
    Eine Sternstunde. Danke Gruberin!

  16. Danke, Herr Zeitz!
    Nur, agiert das gemeine österreichische Politikerhirn völlig losgelöst vom gesunden Menschenversstand, daher fürchte ich, werden Ihre Worte ungehört verhallen.
    Man muss sich das einmal vorstellen, statt dieser linken Inszenierung ein Ende zu bereiten, hat sich unsere Innenministerin doch tatsächlich mit diesen Staatserpressern getroffen. Na, gut sie hielt fest, dass es sicher kein „Asyl für alle“ geben werde, aber allein die Tatsache, dass sie sich auf die Bühne dieses unwürdigen Schauspiels zerren ließ, ist beispielhaft für die rückgratlose Politik der österreichischen Volksverräter. Das Ergebnis dieser Zusammenkunft war im Übrigen, dass die Asylwerber nun fordern, der Bundespräsident hätte persönlich, bei ihnen in der Kirche, vorzusprechen.
    Ja, und auch ihre Scheinheiligkeit, Kardinal Schönborn verteidigt die „bescheidenen Anliegen“ der Asylwerber. Die dann natürlich nicht auf Kosten der Katholischen Kirche, sondern zu Lasten der österreichischen Steuerzahler erfüllt werden sollten. Lorenz Voith, der zweite Vorsitzende der Superiorenkonferenz der Männerorden in Österreich hätte überhaupts gleich gerne mehr Mitspracherecht, bei der Asylgesetzgebung. Laizismus ist für diesen Herrn offenbar ein Fremdwort, das er gar nicht verstehen will.
    Ich kann es nicht mehr hören, wie arm diese hungernden und frierenden Menschen sind. Es wurde ihnen mehrfach Quartier angeboten, niemand muss hungern und frieren, mit Ausnahme der obdachlosen Österreicher, um die sich weder das Innenministerium noch der Veltlinermichl, Wiens Stadthäuptling oder gar die linksverdrehte Bagage kümmert.
    So wie ich das sehe, hungern und frieren diese Menschen freiwillig, daher hält sich, ob dieser Umstände, mein Mitleid in Grenzen. Die Herrn Küberl, Chalupka, Landau und wie sie alle heißen, sollten sich vergegenwärtigen, dass ihre Forderungen, zu Lasten der Steuerzahler gehen. Es ist unserer Arbeit Lohn, den diese Herren einfordern! Geht’s noch? Die haben gar nichts zu fordern, wir zahlen schon genug! Die Realeinkommen der Österreicher sinken von Jahr zu Jahr und diese Realitätsverweigerer glauben, sie hätten das Recht unser Geld auszugeben, für Personen, die sinnbildlich, in unser Haus kommen, angewidert auf den ihnen angebotenen Stuhl blicken, ihn als nicht gut genug bewerten und erst einmal fordern, dass wir uns bessere Sitzmöbel kaufen und sie dann fürs drauf Sitzen auch noch bezahlen sollten.
    Ich möchte gar nicht wissen, zu welchen Zugeständnissen unsere Politmollusken erst bereit sein werden, wenn die nächsten mit Bomben statt mit Decken und Matratzen drohen. Aber wie auch immer diese Schmierenkomödie endet, ich bin sicher, die nächsten Krawallmacher stehen schon in den Startlöchern und basteln an ihren Forderungen

  17. Toller Beitrag der eine reale Wiedergabe der österreichischen Verhältnisse zeigt.
    Österreich tut alles für jede Randgruppe sei sie auch noch so im Unrecht in ihnen Forderungen, es gibt immer irgendeine Lobby oder Hilfsorganisation gespeist aus öffentlichen Geldern, die sich für jedes nur erdenkliche Anliegen stark macht!
    Leider gehöre ich keiner dieser Randgruppen an, denn ich bin:

    Österreicher,
    noch dazu mit deutschem Namen,
    männlich
    53 Jahre alt,
    gläubiger Christ,
    vom Bekenntnis Katholik( ich weiß allerdings nicht mehr wirklich ob ich in dieser Kirche gut aufgehoben bin)
    Akademiker( Dipl.Ing)
    ein halbes Leben als vollintegrierter und vielsprachiger Ausländer im fremdsprachigen Ausland gelebt, ohne jemals Hilfe von irgendjemandem gefordert oder erhalten zu haben
    ehemals sehr erfolgreicher Unternehmer
    ein halbes Leben Höchstbeiträge an Steuern und Sozialabgaben auch in Österreich bezahlt
    gesundheitlich als ehemaliger Workaholic etwas angeschlagen aber voll einsatzbereit und vor Allem einsatzwillig
    durch Krankheit, Konkurs und Scheidung inzwischen völlig mittellos
    bei neuer Lebensgefährtin lebend
    seit Monaten arbeitssuchend ohne Lobby in Österreich
    bin mir der Tatsache bewusst, dass ich bis zu meinem letzen Tag arbeiten werde, sofern die Gesundheit mitspielt und ich überhaupt einmal einen Job finde

    somit besitze ich alle Attribute um für das neue Österreich nicht mehr willkommen zu sein, keine Hilfsorganisation die mich willkommen heisst, keinerlei Ansprüche vom Staat(ohne dass das geringe Vermögen meiner Lebensgefährtin aufgebraucht wird)
    als unter der Brücke lebender hätte ich Anspruch auf eine Mindestsicherung, eine eigene Wohnung kann ich mir ohne Arbeit nicht leisten.
    Trotz allem möchte ich anderen helfen, besonders Langzeitarbeitslosen, das wäre einfach möglich denen wieder eine Perspektive zu geben und eine Einkommensmöglichkeit zu schaffen und gleichzeitig unsere Aussenhandelsbilanz deutlich zu verbessern.

    Nur in Österreich wird Arbeitslosigkeit nicht bekämpft sondern verwaltet!

    Ja als Quotenfrau hätte ich in Zukunft die Chance auf einen Job in einem Aufsichtsrat, leider gehöre ich auch keiner Randgruppe an und muss mich somit alleine wieder hochrappeln und täglich für den Überlebenskampf motivieren, aber das habe ich als Unternehmer im Ausland gelernt und lange trainiert.

  18. Sehr gute Dokumentation des zerstörerischen Wirkens der genannten Kreise aus der Integrationsindustrie. In Deutschland läuft es doch genauso ab.

  19. – Bleiberecht für alle
    – unbegrenzte Familienzusammenführung

    Einige Vorfahren kamen während der zahlreichen Vertreibungen der preußischen Bevölkerung über Litauen und OstPreußen nach Deutschland zurück, viele blieben in der Heimat und wurden ermordet.
    Ob ich wohl die Familie auch gegen deren Willen hier in D halbwegs zusammenführen kann? Dem Meldeamt würden bestimmt ein paar „ostpreußische“ Geburtsurkunden reichen, um meine Familie nach Deutschland zu holen.

    Nach jetzt etwa 120 Jahren dürften trotz des zweifach versuchten Genozids an deutschstämmigen Menschen ein paar tausend Verwandte zusammenkommen!
    Den derzeitig laufenden dritten Versuch(Genozid) werden wir ebenfalls überleben.

  20. #4 gruss_dich (04. Jan 2013 22:51)
    Zu einem Betrug gehören immer zwei – einer der betrügt und einer, der sich betrügen lässt.

    Die Asylanten nutzen nur die Möglichkeiten aus, die ihnen angeboten werden.

    Die links-grünen Profiteure des asylindustriellen Komplexes nutzen schamlos und raffiniert die Gutmütigkeit – und Dummheit – der Steuerzahler aus um ihr schmutziges Süppchen auf Kosten der Allgemeinheit zu kochen. Menschen, die ihr Lebtag lang Steuern zahlen und bereitwillig spenden wird ein schlechtes Gewissen eingeredet um ihnen noch mehr Geld für gierige Abzocker abzuluchsen. Anständige, mitfühlende Menschen werden verhetzt und dumm gemacht, um ihnen möglichst viel wegzunehmen und obendrein die Zukunft ihrer Kinder zu stehlen.

    Die ganze Gaunerei ist so durchsichtig, so unehrlich und so unmoralisch, daß eigentlich niemand darauf hereinfallen dürfte, aber ähnlich wie im Märchen von „des Kaiseres neuen Kleidern“ traut sich niemand gegen die eingespielte Schmierenkomödie anzugehen und das Offensichtliche zu benennen. Jeder hat Angst davor, von den Profiteuren dieser Farce als „rechts“ oder „unmenschlich“ denunziert zu werden, wenn er sich nicht länger bestehlen und verdummen lassen will.

    Von mir erhalten Caritas und ähnliche Organisationen, deren Hauptaufgabe nach meinem Dafürhalten nur noch die Bereitstellung von gemütlichen und gutbezahlten „Arbeits“-Plätzen für linksgrüne Ideologen ist keinen Pfennig mehr. Mich machen die nicht mehr kirre und von denen lasse ich mich nicht mehr instrumentalisieren und für dumm verkaufen.

    Ich habe schon vor Jahren an einem realen Fall erkannt, wie wenig interessant das Schicksal deutscher – echter – Hilfsbedürftiger für diese Leute ist. Um denen zu helfen ist man sich zu fein. Von deren Nöten läßt man sich nicht beim Kaffeetrinken stören. Die sind scheinbar zu „minderwertig“ um sich für die einzusetzen. Aber beim pawlowschen Schlüsselwort „Asyl“ wird gesprungen, mit dem Schwanz gewedelt und tatsächlich mit Einsatz und Verve gehandelt. Da wird dann ausnahmsweise tatsächlich „gearbeitet“ anstatt nur den Tag mit Kaffeetrinken, Plaudern und Abwimmeln, Benachteiligen und „Verarschen“ deutscher Hilfesuchender zu vertun. Mich hat dieses rassistische, diskriminierende und unmoralische Verhalten zutiefst abgestoßen. Keine dieser „sozialen“ Organisationen sieht von mir mehr einen Pfennig. Meiner Meinung nach gehören diese Biotope für linksgrüne Arbeitssimulanten und soziales-Engagement-Heuchler alle aufgelöst.

  21. @ #17 Kessa Ligerro

    Großartige Arbeit. Großartiger Artikel. Vielen Dank!

    Bürgerkrieg und Co.? – Zwischendurch fahren nicht wenige “Flüchtlinge” nach Hause auf Urlaub!

    Stimmt. Mein „Kollege“ aus Sri Lanka. Seit x-Jahren politisch verfolgt und unter „Lebensgefahr“ nach BRD geflohen. Aber jedes Jahr nach Delhi fliegen und dort ein Anschlußticket kaufen in die ach so verfolgte Heimat.

  22. O.T & O.WEH
    DEMO-KRATIE: Aufgepasst ❗

    d-EU-tsche REALI-T(A)T:

    Ein NPD-Verbot ist den Islamverbänden nicht genug

    „Rassismus erkennen“

    Pürlü ist als Dialogbeauftragter im Verband Islamischer Kulturzentren (VIKZ) zu Hause….

    http://www.welt.de/politik/article112394059/Ein-NPD-Verbot-ist-den-Islamverbaenden-nicht-genug.html

    NACH-gefragt: viKZ???????????????????????????

    Wer oder WAS ist eigentlich viKZ und wie WEIT reicht deren EIN-FLUSS ❓

    http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2012/02/bm_besuch_vikz.html?nn=102630

    Bei solchen Fakten zuckt sogar der politische Presse-Gegener in sich zusammen ❗

    http://www.derwesten-recherche.org/2012/07/das-marchen-von-der-kleinen-vikz-gemeinde-und-der-grosen-bosen-waz/

    „Es ist etwas faul im Staate Dänemark.“ – nach William Shakespeare, Hamlet

  23. Wenn man den Fall des Pakistani Firasat, der von Abschiebung bedroht ist und diesen Artikel ließt wird einen nur noch schlecht. Menschen die in Todesgefahr sind werden aus der EU abgeschoben und Betrüger und Systemzersetzer geniesen den vollen Schutz des Asylrechts.

    http://www.wertewelt.wordpress.com

  24. @ #27 Gourmet

    Die ganze Gaunerei ist so durchsichtig, so unehrlich und so unmoralisch, daß eigentlich niemand darauf hereinfallen dürfte, aber ähnlich wie im Märchen von “des Kaiseres neuen Kleidern” traut sich niemand gegen die eingespielte Schmierenkomödie anzugehen und das Offensichtliche zu benennen. Jeder hat Angst davor, von den Profiteuren dieser Farce als “rechts” oder “unmenschlich” denunziert zu werden, wenn er sich nicht länger bestehlen und verdummen lassen will.

    “Des Kaiseres neue Kleider” ist die allerbeste Beschreibung für dieses Trauerspiel!

  25. Diese heuchlerischen Kirchenbesetzer kommen mit Josef und Maria und in ihren Heimatländern unterdrücken und terrorisieren sie noch die letzten Restchristen. Wenn schon soll Europa die Restchristen aufnehmen und dieses Heuchlerpack nach Hause schicken.

  26. Die Kirchen scheinen mit den Haien der gierigen und nichtsnutzigen Integrations-und Zuwanderungsindustrie und mit den Konzernen, die Billiglöhner und immer mehr Lohndrücker eingeschleust haben wollen, gemeinsame Sache zu machen. Einfach ekelerregend, das Ganze, genau so ist es auch in Deutschland.

  27. Wachsende Korruption in den Ämtern, zunehmende Rechtlosigkeit autochtoner Bürger, Asylantenproblematik, soziale Probleme aller Art.

    Dieses Lamento des Unwillens nützt kaum dem Land, dessen Bürgern, wenn nicht endlich die Ursachen bereinigt und beseitigt werden. Doch noch viel zu viele sagen …….. oder sagen gar nichts .

  28. Kann mich den Kommentaren nur aus vollstem Herzen anschließen.

    NUR die schonungslose Bestandsaufnahme der rücksichtslosen Immigrations-Insdustrie-Politik die in Wahrheit eine

    pro-Islam-Invasions-Politik

    ist, kann die Menschen aus ihrer MITTÄTERSCHAFT reißen.

    Aber ich finde es sehr wichtig, die Schuld der TÄTER (+Mittäter)

    eindeutig zu benennen – und NICHT den Opfern den gleichen Schuldanteil zu geben, dies halte ich übrigens auch für ein
    —> CDU/CSU/SPD/GRÜNEN/LINKE politisch gewolltes ZIEL,

    die eindeutige des Täters zur MITschuld des Opfers zu machen (siehe die unverschämte u. täuschende Wortwahl i.unseren „“Medien““).

    Ob Vergewaltigung, Raub, Totschlag oder Mord–angeblich ist immer das Opfer irgendwie mitschuldig – oder DER GIPFEL der UNVERSCHÄMTHEIT es …“war zur falschen Zeit am falschen ORT…“

    …eine verbrecherische Verdrehung der Wahrheit und Zerstörung der Gerechtigkeit.

    DANKE für diesen Artikel!

  29. NICHT NUR IN WIEN!!!!

    seit wochen hocken diese asylanten in berlin, es wurde schon eine schule besetzt, diese aber jetzt geschlossen ist, weil es eine messerstecherei mit verletzten gab.

    ein skandal ohnegleiche, asylanten die in ganz deutschland untergebracht waren, verstossen seit wochen gegen die rezidenzpflicht!!!

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/fluechtlingscamp-auf-dem-oranienplatz-ueberwintern-im-zirkuszelt/7590302.html

    was sich besonders schlimm liest, deutsche obdachlose verden weggejagt und die asylanten fordern die bevölkerung auf, ihnen die tagesdinge anzunehmen, das sie sich um die politik kümmern können.

    dieses vorkommnis hie rin belrin wurde scheinbar von PI übersehen…

  30. Guter Artikel, danke dafür.

    Ich bin schockiert, in Österreich ist es genauso wie bei uns. Lieber Gott wirf Hirn vom Himmel.

  31. …”war zur falschen Zeit am falschen ORT…”

    BERLIN…U-Bahn, zu jeder Zeit der falsche Ort.

    Da sollten Warntafeln stehen:
    „Achtung, Sie befinden sich zur falschen Zeit am falschen Ort!“

  32. #40 Matthes (05. Jan 2013 11:57)

    Ich bin schockiert, in Österreich ist es genauso wie bei uns. Lieber Gott wirf Hirn vom Himmel.

    Das Hirn regnet es in Österreich schon lange herab, aber gerade die Deutschen haben es mit voller Absicht boykotiert. Schaut euch nochmals die Berliner Pressekonverenz von 16. Jan. 2009 an,(9Teile) und sagt mir WER hetzt und WER redet Tacheles!!!
    http://www.youtube.com/watch?v=RgA4wlrs8aQ

  33. Der sich ansonsten nur um die Interessen der Homos kümmernde Wiener Kardinal Schönborn hetzt unverdrossen weiter gegen den österreichischen Rechtsstaat:

    http://www.kath.net/detail.php?id=39539

    Priester, die sich nicht dem schönbornschen Homodiktat beugen, werden vom Wiener Kardinal nach Polen deportiert:

    So wurde z.B. der katholische Pfarrer Andreas Skoblicki von Kardinal Schönborn nach Polen deportiert:

    http://www.kath.net/detail.php?id=33965

    In einer anderen Pfarre hat der Wiener Kardinal den katholischen Pfarrer ebenfalls nach Polen deportieren lassen und an seine Stelle einen homosexuellen Pfarrgemeinderat inthronisiert:

    http://www.kath.net/detail.php?id=36703

  34. Irgendjemand schonmal christliche Flüchtlinge & Asylanten in einer Moschee gesehen?

    Null.

    „Mohammed war auch Flüchtling oder Asylant!“

    Waren es eigentlich Christen oder Moslems?

  35. #44 Böllerman (05. Jan 2013 13:23)

    Waren es eigentlich Christen oder Moslems?

    Christen hätten sich beim Eintritt in die RK-Kirche mit Weihwasser bekreuzigt.

    Übrigends. Ich habe mit einem befreundeten Gutmensch gewettet das er es nicht schafft vor einer Kirche öffentlich das Kreuz zu schlagen.
    Ich habe gewonnen.
    Mit einigen von Euch gehe ich auch diese Wette ein:)

  36. Diese Scheinasylanten sind konsequent auszuweisen damit wieder Platz und Ressourcen für echte Flüchtlinge frei werden.
    Bleibt allerdings noch die Frage, wer die Gesamtkosten für diesen Unsinn übernimmt. Bei den arbeits- und nutzlosen Berufsdemonstranten dürfte ohnehin nichts zu holen sein. Diese Berufsdemonstranten erhalten ja zurecht noch nicht mal so viel Sozialhilfe wie die Scheinasylanten.

  37. Da die Kirche in Österreich unter dem sozialistischen Regime Schönborn (= Kardinal von Wien) mehr Mitglieder verloren hat als während des nationalsozialistischen Kirchenkampfs, benötigt die speichelleckerische Ortskirche neue Geldquellen. Diese Geldquellen haben sich in Gestalt der Menschenschlepper-Mafia eröffnet, welche völlig ungehindert und unter parteipolitischem Schutz (grün, rot, schwarz und die Kirche) weltweit Menschen nach Europa verschleppt, um hier die Gesellschaft zu zerstören und Milliarden abzucashen.

  38. Wenn das so weitergeht und die Politik tatsächlich auf die unverschämten Forderungen der Asyllobby eingehen würde, könnte es allerdings dazu kommen, dass die Asylbetrüger samt Berater tatsächlich bald richtigen Asylgrund hätten.

    Irgendwann ist das Fass nämlich voll. ***gelöscht***

  39. Kaum eine „Aktion“ der Antifaschisten (von der BRD gestartet) ist so in die Hose gegangen, Durch unsinnige „Forderungen“ haben sich die „Akteure“, (die Asylweber selbst sind hier nur Statisten) ins Out manövriert. Selbst den Grünen vor Ort, bekannt als die Ritter für Menschlichkeit ,ist diese Nummer zu groß und üben sich in vornehmer Zurückhaltung. Durch die jetzt stattfindende gegenseitige Schuldzuweisung: Wiener Polizei- Caritas- Politik und Kath. Kirche. erinnert das Ganze an J.W.Goethes „Zauberlehrling“, Wut und Zorn der Österreicher, besonders der Wiener, nehmen explosionsartig zu. So findet sich kaum noch eine Zeitschrift in Österreich, welche sich getraut, hierüber ein Forum offen zu halten. weil Spott und Häme nicht mehr zu bändigen sind.

  40. Zitat eines der Schilder auf dem Foto: „Auch Jesus war Asylsuchender“.

    Weder erhielt Jesus Geld vom Steuerzahler, noch war er kriminell.

  41. „Wir sind Maria und Josef“
    Nur zur Erinnerung, Maria und Josef kamen in einem Stall unter und Maria brachte dort ihr Kind zur Welt und die hl.Familie war zufrieden damit.

  42. Beim Eintritt in die Kirche: penetranter Uringestank in der hinteren Ecke rechts[…]

    Wieso das denn? Wenn das schon alles bis ins kleinste Detail geplant war, dann hätte man auch an Dixi-Toiletten denken können. Selbst der Gestank von Fäkalien war also von den „Veranstaltern“ dieser überaus verabscheuungswürdigen Aktion eingeplant. Was für eine perfide Denke.

  43. DIE MOSELMISCHEN KIRCHEN-BESCHMUTZER UND ASYL-ERPRESSER:

    „“Seit dem 22. Dezember befinden sich viele der überwiegend aus Afghanistan und Pakistan stammenden Flüchtlinge im Hungerstreik, sie wollen, wie ihr Sprecher Abdullah Khan sagt, eine „Perspektive, eine menschwürdige Behandlung, ein Leben“…

    Die Debattenseiten im Internet sind wegen rassistischer Kommentare fast alle geschlossen; mittlerweile hat das rechtspopulistische BZÖ (Bündnis Zukunft Österreich, die ehemalige Haider-Partei) die Flüchtlinge wegen Verunglimpfung religiöser Symbole und Nötigung angezeigt…““
    http://www.sueddeutsche.de/politik/asylpolitik-in-oesterreich-hungern-fuer-das-bleiberecht-1.1565508

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