Aachens Närrische Garde: Kein Schweinefleisch

Irgendwann werden wir vermutlich in Deutschland alle noch zum Islam konvertieren, damit sich die muslimischen Einwanderer bei uns richtig wohl fühlen. Zumindest ist das der Eindruck, wenn man dieser Tage die Bestandsaufnahme der Aachener Zeitung zum Thema Karneval und Migration liest.

Der Beitrag ist voll von Gejammere darüber, dass die 52 Aachener Karnevalsvereine mit ihren 4000 Mitgliedern eine ethnisch weitgehend deutsche Angelegenheit sind. Dabei müssten bei einem Einwandereranteil von einem Drittel in der alten Kaiserpfalz ja derer 1333 aktiv sein, wenn in den letzten Jahrzehnten tatsächlich so etwas wie Integration stattgefunden hätte. Tatsächlich sind es aber wohl eher ein paar Dutzend.

Und das, wo doch das „Narrischsein“ eine absolut internationale Angelegenheit und keineswegs eine deutsche ist, wie der Präsident des Fest-Ausschusses Aachener Karneval, Wilm Lürken, hervorhebt.

Ja, es gibt Brückenbauer, auch zum mohammedanischen Lager, wie den Geschäftsführer der deutsch-türkischen Gesellschaft, Reiner Bertrand. Doch auch der muss einräumen, dass beim Karneval immer noch zwei Kulturen aufeinander treffen, „die sich in dieser Hinsicht noch nicht angenähert haben“. Die türkische Szene interessiert auch kein bisschen, dass dieses Jahr der Grüne Cem Özdemir in Aachen zum 63. Ordensritter wider den tierischen Ernst geschlagen wurde. Immerhin der erste mit Migrationshintergrund.

Erfolgsversprechender aus Sicht der oberschlauen Jecken scheint der Ansatz, die Kinder für den Karneval zu begeistern. Manchmal ziehen dann auch die Eltern mit. Aber es bleibt – so müssen sie einräumen – das Hindernis Alkohol, der zumindest offiziell in muslimischen Familien keine Rolle spielen darf. Vielleicht wittern da welche falsche Freunde, die nur auf der Suche nach freiwilligen Fahrern für die diversen Karnevalstouren sind? Dieser Verdacht wird sich wohl nur ausräumen lassen, indem man den Karneval kurzerhand „trocken legt“, wie es vielleicht mancher Gutmensch mit doppelplusguten Absichten schon im Schilde führt.

Grotesk mutet darüber hinaus das Programm außerhalb der Fünften Jahreszeit an, mit der die Vereine den Zusammenhalt pflegen: Die Närrische Garde verzichtet inzwischen schon bei den diversen Grillfesten auf Schweinefleisch, um die Muslime anzulocken bzw. nicht zu vergraulen. Wahrscheinlich werden sie irgendwann auch noch Vereins-Gebetsteppiche mit zu den Ausflügen nehmen.

Selbst wenn Karnevalisten durch den Bevölkerungsaustausch in vielen Aachener Stadtvierteln einräumen, dass es vielerorts bei den Umzügen am Straßenrand ohne die Einwanderer recht leer aussehen würde: Ist das noch Karneval, wenn kopftuchbewehrte Orientalinnen, von ihren bemesserten Brüdern streng bewacht, voyeuristisch den Einheimischen-Budenzauber beglotzen?

Da könnte man doch gerade so gut versuchen, seine Karnevalsveranstaltungen in einem Nonnenkloster oder bei den Anonymen Alkoholikern zu organisieren. Zuerst stirbt das Volk, dann unweigerlich auch dessen Kultur. Bei den Gutmenschen kann sich die Reihenfolge sogar umkehren!




2. Mahnwache für Imran Firasat in Berlin

Am 7.2.2013 hielt die Berliner Division der German Defence League zusammen mit Mitgliedern der Freiheit erneut eine Mahnwache für den Apostaten und Islamaufklärer Imran Firasat ab (hier Bericht der 1. Mahnwache). Imran erwartet nach der Auslieferung von Spanien nach Pakistan die Todesstrafe, da er vom Glauben abgefallen ist. Weil er zudem der Urheber des Aufklärungsfilmes „The Innocent Prophet“ ist, haben wir keinen Zweifel, dass an ihm Scharia-Recht praktiziert werden wird: Tod für Kritik am Islam und Abfall vom Glauben.

(Von GDL-Berlin)

Seine vorsorgliche Petition bezüglich seines Flüchtlingsstatus wurde nicht angenommen, wie wir leider erst nach der Mahnwache erfuhren. Deshalb werden wir weiterhin für Imran Firasat vor der spanischen Botschaft protestieren und wir bitten darum, dass uns viele Mitstreiter folgen! Wir dürfen nicht zulassen, dass Islamkritiker mitten aus Europa in den Tod geschickt werden, während Kriminelle und Terroristen aus Menschenrechtsgründen nicht ausgeliefert werden dürfen!

Die spanische Botschaft war bereit, ein Protestschreiben von uns anzunehmen und wir überreichten dieses nach der Mahnwache an einen Mitarbeiter der Botschaft. Nun warten wir auf eine Reaktion der spanischen Botschaft.

Der Inhalt des Protestschreibens:

GERMAN DEFENCE LEAGUE – Berlin Division

An den Botschafter des Königreichs Spanien in der BR Deutschland, Berlin, zur Weitergabe an seine Regierung

Exzellenz, wir sind eine Initiative besorgter Bürgerinnen und Bürger, unter Federführung der GDL, die mit Erstaunen und Verwunderung, ja, mit Entsetzen, zur Kenntnis genommen hat, dass Imran Firasat, ein Konvertit zum Christentum, ehemaliger Mohammedaner und Islamkritiker, an Pakistan ausgeliefert werden soll.

Er ist der Urheber des Films „The Innocent Prophet“. Mit diesem Film will er die Menschen über den Islam aufklären. Das ist in der mohammedanischen Welt verboten, und zwar bei Todesstrafe. Mohammed darf nicht kritisiert werden. Imran Firasat wandte sich von dessen Lehre ab, weil er „erkannt hatte, dass er 26 Jahre seines Lebens etwas folgte, das keine Religion ist, sondern in Wirklichkeit eine politische Diktatur, die verfolgt und durch Befehle und Lehren eines selbsternannten Propheten lehrt, zu verfolgen.“

Derzeit sieht es so aus, dass Imran Firasat, der gegen den Mohammedanismus öffentlich Stellung bezieht, deportiert werden soll – und zwar nach Pakistan, das heißt, in den sicheren Tod. Wir vermuten, dass auf die spanische Regierung Druck ausgeübt wird, dem sie sich möglicherweise beugen wird. Aus welchem Grunde sonst will man einen Exmoslem an ein Staatswesen wie Pakistan ausliefern? Dort herrscht die Scharia, die die Ermordung von Islamkritikern und Apostaten verlangt. Allein die letztere schon ist dort mit der Todesstrafe belegt.

In Spanien weigerte sich Imran Firasat, seine Papiere abzugeben. Da kam die Polizei zu ihm nach Hause und beschlagnahmte sie. Das geschah, obwohl er sich im Berufungsverfahren befindet und auf seine Aufenthaltserlaubnis angewiesen ist, bis der oberste Gerichtshof über seinen Status entschieden hat. Durch die Beschlagnahme wurde er zum illegalen Einwanderer, der jederzeit deportiert werden kann.

Wir fordern von der Kgl. Spanischen Regierung, eine öffentliche Stellungnahme, warum sie in diesem Falle gegen geltendes Recht, vor allem, gegen Menschenrechte verstoßen will und das Leben des Imran Firasat gefährdet. Auch Spanien ist Unterzeichner der Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen – der ursprünglichen, nicht der unter Schariavorbehalt stehenden, ähnlich benannten Farce der OIC – Staaten, zu denen Pakistan gehört.

Lassen Sie nicht zu, daß mitten in dem christlichen und aufgeklärten Europa ein Islamkritiker, Christ und Aufklärer in den Tod geschickt wird! Beschützen Sie den mutigen Imran Firasat und seine Menschenrechte gegen seine Verfolger! Liefern Sie ihn nicht aus!

Wir sprechen hier nicht nur für die German Defence League und die an unserer Initiative Mitbeteiligten, sondern für jeden aufgeklärten und demokratischen Bürger in Deutschland und Europa, dem die Menschenrechte etwas bedeuten.

Berlin Donnerstag, 07.02.2013

German Defence League – Berlin Division

Video:

Nach der Mahnwache saßen wir zum Aufwärmen noch bei einem Bierchen und ein wenig Pasta beieinander. Der gemütliche Teil durfte eben auch nicht fehlen…

(Fotocredit: Nick)




Filmrezension: The Cabin in the woods

Mehrmals stand ich in der Videothek vor dem Regal mit den Neuerscheinungen und überlegte, ob ich mir diesen Film ausleihen sollte. Immerhin wurde er ja in diversen Medien angekündigt und massiv beworben. Aber beim Durchlesen des Klappentextes überkam mich immer wieder meine Abneigung gegen sogenannte „Teeny-Slasher“. Um es vorweg zu nehmen: Ich bin ein großer Horror-Fan.

(Von Jacques de Molay, Berlin)

Allerdings nicht von diesem billigen, plakativen Teeny-Splatter-Kitsch-Horror für die Mario-Barth-Fans in diesem Genre – den „Scream“-, „Chainsaw-Massacre“- und „Ich-weiß-was-du-letzten-Sommer“-Horror – nein, der meinige ist der subtile, schleichende, angedeutete Horror eines H. P. Lovecrafts, der höchstens noch in Hollywood-Produktionen wie „The Ring“ angekratzt wurde. Daher meine an völlige Ablehnung grenzende Skepsis bei diesem Film.

Nun wollte es aber das Schicksal, dass ich alles, was ich sehen wollte, schon gesehen hatte und nicht mehr viel Neues zur Auswahl stand. Also überwand ich mich und lieh mir diesen Streifen aus. Ich werde hier versuchen, die Brücke zwischen einem Teeny-Horrorstreifen aus Hollywood zu einer politisch inkorrekten Denkweise zu schlagen. Dabei werde ich all jene Textpassagen, die zu Assoziationen anregen, fett gestalten.

Der Film beginnt. Wie ein typischer „Teeny-Horror“ (so heißt das Genre, unabhängig vom tatsächlichen Alter der Darsteller) eben. Fünf junge Leute Anfang / Mitte 20 (neudeutsch „Twens“) wollen ein Wochenende in der Waldhütte des Cousins eines der Protagonisten verbringen. Eine versoffene Partyschlampe, eine strebsame Jungfrau, ein Sport-As, ein Super Brain und – natürlich – ein Kiffer. Während sie gutgelaunt und voller Vorfreude im Wohnmobil Richtung Abenteuer düsen, wird dem Zuschauer offenbar, dass sie überwacht werden – von wem, ist nicht klar. Man sieht Typen mit Headsets, die der Zentrale durchsagen, dass „alles nach Plan“ laufe, Schlipsträger und Doktorkittel bewehrte Klemmbretthalter in einer geradezu an ein deutsches Amt erinnernden, familiär wirkenden Zentrale mit vielen Monitoren und blinkenden Lämpchen. Kurz vor dem Ziel muss die illustre Reisetruppe bei einem mürrischen Hinterwäldler-Tankwart Benzin nachfüllen, der sich kurz darauf ebenfalls als zu „denen“ gehörend erweist. Der letzte Abschnitt ihres Anreiseweges zum romantischen Wochenende im Grünen führt durch einen durch einen Felsen gehauenen Tunnel. Ein junger Adler, der – unbemerkt von den Protagonisten – hinter dem Wohnmobil fliegt und eben jenen Felsen seitlich passieren will, zerschellt plötzlich an einer unsichtbaren Mauer; ein „Energiefeld“ wird kurzzeitig sichtbar. Die angebliche Idylle, die Natur, die vermeintliche Freiheit ist also nur ein Trugbild, ein riesiger elektronischer Käfig. Dem Zuschauer wird klar: Hier läuft etwas weitaus größeres ab.

Während die Truppe der nun offensichtlichen Versuchsratten sich häuslich einrichtet in der unbehaglich wirkenden „Cabin in the woods“, verfolgen die Überwacher das Geschehen genüsslich und äußerst entspannt – von hunderten versteckten Kameras aufgezeichnet – auf großen Monitoren, nehmen Wetten an, bestellen sich Bier ins „Büro“ und mutmaßen begeistert über das, was geschehen wird. Dabei wird klar: Die Protagonisten sollen sterben. Wir halten also fest: Eine (scheinbar) staatliche Behörde schickt unwissende, unschuldige Durchschnittsbürger in ein tödliches Experiment, zeigt dabei keinerlei schlechtes Gewissen, sondern genießt regelrecht – resigniert ob der Notwendigkeit und Unabänderlichkeit – das perverse Treiben, wie eine Gruppe von Fußballenthusiasten beim sogenannten „Public Viewing“.

Auf die Frage eines neuen Mitarbeiters nach moralischen Bedenken, entgegnet der „Abteilungsleiter“, dass man die zu Opfernden ja nur in den Keller lockt, sie dort aber „aus freiem Willen“ und völlig selbständig entscheiden würden, was passiert. Während man die Truppe der jugendlichen Delinquenten mit allerlei Gas- und Feromon-Cocktails aus überall im Haus und auf dem Gelände versteckten Düsen beeinflusst, um sie leichtsinniger und waghalsiger zu stimmen, lässt man plötzlich die Kellerluke aufspringen, woraufhin natürlich der neugierige Abstieg in die dunklen Tiefen erfolgt. Unten angekommen finden sie sich in einem Wust aus antiquarischen Gegenständen wieder. Eine Spieluhr, ein Schneckenhorn, ein Zauberwürfel, allerlei anderer Tand und ein Tagebuch. Das Schicksal will es nun, dass die Hauptprotagonistin (die Jungfrau) die Zauberformel aus dem abstoßenden Tagebuch zitiert und somit die Zombies der kannibalischen Hinterwäldler Familie, die früher in eben jener Hütte hauste, beschwört. In der „Zentrale“ jubeln die, die auf die Zombies gewettet haben, die anderen – wie der „Abteilungsleiter“, der auf den „Wassermann“ gewettet hat (der beim Blasen in das Schneckenhorn erschienen wäre) – ärgern sich. Die jungen Leute werden nun also – durch ihre „eigene“ Entscheidung – von Zombies geschlachtet. Ich fasse nochmal zusammen: Man lockt Menschen in ein Gruselkabinett aus verschiedenen Wahlmöglichkeiten, die aber – ohne dass es dem Wähler bewusst ist – alle das gleiche Resultat beinhalten, nämlich den sicheren Tod. Nur eben auf welche Weise man stirbt, „wählt“ man. Das Ergebnis steht in jedem Fall fest. Keine Chance auf Veränderung.

Nun wird also einer nach dem anderen unter dem frenetischen Jubel der „staatlichen“ Beobachter von den Zombies aufgeschlitzt. Langsam aber sicher wird dem Zuschauer auch klar, worum es geht: Diese Menschenopfer dienen dazu, die „großen Alten“ (Lovecraft lässt grüßen) zu besänftigen, die im Falle der nicht erfolgten Opferung drohen, die Erde zu zerstören. Das aber nicht alles so verläuft, wie geplant und die Leute in der „Zentrale“ letztendlich von den diversen Monstern, die dafür bereit stehen, auf die unwissenden Menschenopfer losgelassen zu werden, gefressen werden, möchte ich noch erwähnen, auch dass der „Abteilungsleiter“ von seinem Liebling, dem „Wassermann“, verspeist wird. Das Ende des Filmes, welches meiner Meinung nach eine wichtige moralische Botschaft transportiert, möchte ich hingegen nicht verraten. Nur nochmal zusammengefasst: Ein Ritual, bei dem die eigenen Mitmenschen Götzen geopfert werden, indem sie von deren gruseligen Untertanen dahingeschlachtet werden, um die Götzen nicht zu erzürnen, wird von staatlicher Seite mit unwissenden Bürgern vollzogen, und zwar ganz routiniert, ohne Gewissensbisse und moralische Bedenken. Die Veranstalter dieses Rituals fallen aber letztendlich den Bestien, die sie auf die eigenen Mitbürger losgelassen haben, selbst zum Opfer.

Nun, ich hoffe, ich bin nicht der einzige, dem hier gewisse Parallelen zur Lebenswirklichkeit in unserem Land und ganz Europa auffallen. Schaut Euch den Film an und urteilt selbst – er ist nicht der billige Teeny-Horror, der er, oberflächlich betrachtet, zu sein scheint. Die anderthalb (oft sehr vergnüglichen) Stunden sollte man ruhig opfern.

Deutscher Trailer zum Film:




Bochum: Studiengang Islam zieht Radikale an

Mit Kopftuch, Schleier, Kaftan und Bart in den Hörsaal: Ein SPD-Politiker warnt, die Islamwissenschaft an der Ruhr-Uni Bochum ziehe Extremisten an, der Studiengang sei von Salafisten „überlaufen“. Die Uni weist das zurück, ein Professor berichtet aber von Problemen und Spannungen unter Studierenden. „Islamische Prophetengeschichte“, „Verfassung, Politik und Religion in den arabischen Ländern“ oder auch „Die islamische Lehre von den Engeln“ – so lauten die Titel der Veranstaltungen in diesem Semester. Etwa 500 Studierende haben sich am Seminar für Orientalistik und Islamwissenschaften an der Ruhr-Uni Bochum eingeschrieben. Unter ihnen sind manche, die Kopftuch tragen, einen weißen Kaftan, Bart und Gebetsmütze, eine Studentin sitzt gar vollständig verschleiert im Seminar. Kann es sein, dass dieser Studiengang zu einem Anziehungspunkt radikaler Islamisten und Salafisten in NRW geworden ist? (Weiter auf derwesten.de)




Reinrassig dumm: Endlosschleifen der PC

Die Deutschland-Cloud in der Matrix, Februar 2013. Ein FDP-Politiker namens Jörg-Uwe Hahn spricht einen Satz, der im Wesentlichen zwei Lesarten zulässt. Da manche Politiker und auch einige ständig irgendwas mit den Medien Machenden aber nur über eine Gehirnhälfte verfügen und zudem Subroutinen des Algorithmenpakets „Political Correctness“ sind, können sie die Reizwörter in Hahns Äußerung nur auf eine Art interpretieren: die vorprogrammierte, ankonditionierte – inklusive virtuellem Kläffen. Hahn sagte: „Bei Philipp Rösler würde ich allerdings gerne wissen, ob unsere Gesellschaft schon so weit ist, einen asiatisch aussehenden Vizekanzler auch noch länger zu akzeptieren.“ Die Dressurpudel reagierten prompt. (Schöne bissige Satire bei eigentümlich frei – Fortsetzung hier!)




Zum sechsten Mal Bundessiegerin für Mathematik

Die 18-jährige Lisa Li (Foto) aus Münster ist zum sechsten Mal Siegerin beim Bundeswettbewerb Mathematik geworden. Das sei bisher nur sehr wenigen der fast 700 Bundessieger seit dem Start des Wettbewerbs 1970 gelungen, teilte der Veranstalter, das Zentrum für Begabungsförderung in Deutschland, am Mittwoch in Bonn mit.

Die Westfälischen Nachrichten schreiben:

Da Lisa Li vom Gymnasium St. Mauritz in Münster auch am nächsten Wettbewerb teilnehmen darf, kann sie nach Angaben der Veranstalter mit einem erneuten Sieg alleinige Rekordhalterin werden. Bundesweit 1300 Schüler waren angetreten, 11 Sieger wurden gekürt.Nach zwei Hausaufgabenrunden traten die 52 besten Nachwuchs-Mathematiker im Finale an.

In Fachgesprächen konnten die Teilnehmer Mathematik-Profis aus Universität und Schule von ihren herausragenden Fähigkeiten überzeugen. Die Bundessieger werden in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Außerdem können sie sich auf einen Forschungsaufenthalt am Max-Planck-Institut für Mathematik in Bonn freuen. Der Bundeswettbewerb Mathematik ist ein Angebot von Bildung Begabung, dem Zentrum für Begabungsförderung in Deutschland.

Die Auszeichnungen werden am 19. April in Köln übergeben. Schirmherr ist der Bundespräsident.

2004 gewann Lisas neun Jahre älterer Bruder Xin (Foto l.) bereits das Finale des Bundeswettbewerbs und begann 2007 mit gerade 22 Jahren seine Doktorarbeit in Mathematik. Inzwischen ist er Professor am Mathematischen Institut der Wilhelms-Universität Münster. Beide sind übrigens auch hochtalentierte Tischtennisspieler.

Zeigt diese Geschichte nicht eindrucksvoll, dass Einwanderer alle Chancen in Deutschland bekommen? Ganz sicher würde Lisa nur darüber lachen, wenn man sie an irgend einen „Runden Tisch“ gesetzt hätte, um mit deutschen Gutmenschen „faire Startchancen“ für sie zu diskutieren.

Was lernen wir daraus? – Alleine harte Arbeit und Bildungswille, nicht Beleidigtsein und Quotengeheule, führen zum Integrationserfolg! Dass hier einem Mädchen, das voraussichtlich sein Leben in Deutschland verbringen wird, der Name Lisa und nicht Aishe gegeben wurde, schadet der Eingliederung ganz sicher auch nicht. Übrigens hat auch noch niemand etwas von einem „Zentralrat der asiatischstämmigen Deutschen“ gehört, vielleicht ganz einfach, weil diese Menschen im Gegensatz zu vielen chronisch beleidigten Islam-Funktionären wissen, was sie Deutschland zu verdanken haben.




Schavan 2010: „Wir müssen den Islam stärken“

Gesegnet sind die Kinderlosen, denn ihre Nachkommen sind es nicht, die den Irrwitz europäischer Dhimmitude ausbaden werden. Dass die Noch-Wissenschaftsministerin Annette Schavan nicht mehr im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte ist, sieht man aktuell an ihrem Umgang mit der Abererkennung ihres Doktortitels: Sie tut nichts anderes, als sich in einer Parallelwelt einzugraben. Dass dies wohl aber schon länger so sein könnte, hat gerade gloria.tv wieder ausgegraben.

In einem Interviewbeitrag gegenüber dem SWR aus dem Jahr 2010 sagte Schavan wörtlich:

„Stärkung des Islam als Religion, ist der beste Weg um zu verhindern, dass diese Religion politsch instrumentalisiert und zur politischen Ideologie wird.“

Wenn Schavan das selber glaubt, was sie vor der Kamera zum besten gibt, dann gäbe es ja auch kein besseres Programm zur Bekämpfung der NPD, als die Stärkung eines substantiellen, über Fußball hinaus gehenden Patriotismus! Da sie das aber nicht tut, entlarvt sie sich als Steigbügelhalter der Islamisierung.




Türkei: Moslems in Deutschland „zwangsbekehrt“

Es wird immer hanebüchener, was sich türkische gegenüber deutschen Politikern erlaube dürfen. Beim Besuch von Hans-Peter Friedrich (Foto r.) in Ankara warf der für Auslandstürken zuständige Vizepremier der türkischen Regierung, Bekir Bozdag (l.), dem deutschen Innenminister vor, muslimische Kinder würden von deutschen Christen adoptiert und zwangsbekehrt. Sprachkurse für türkische Zuwanderer in Deutschland nannte Bozdag einen „Verstoß gegen die Menschenrechte“.

Der Tagespiegel schreibt:

Bekir Bozdag ist schon von Amts wegen nicht gut auf die Deutschen zu sprechen. Der für die Auslandstürken zuständige Vizepremier der türkischen Regierung versteht sich in erster Linie als Beschützer der fünf Millionen Türken in Europa, nicht als Brückenbauer. Und so war es kein Wunder, dass Bozdag bei seinem Treffen mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich am Mittwochnachmittag in Ankara vom Leder zog. Starker Tobak sei das gewesen, berichtete ein Teilnehmer hinterher. Besonders stark wurde der Tobak bei einem Lieblingsthema von Bozdag: Er warf den deutschen Behörden die Zwangsbekehrung muslimisch-türkischer Kinder in der Bundesrepublik vor.

Als treuer Gefolgsmann von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, der derzeit ebenfalls viel Kritisches über die Bundesrepublik zu sagen hat, blieb Bozdag in seinem Gespräch mit Friedrich auf der Linie seines Chefs. Nach dem tagelangen Zank um die angeblich lasche Haltung deutscher Behörden im Kampf gegen türkische Extremisten in der Bundesrepublik kamen nun noch ein paar neue Streitthemen hinzu.

So kritisierte Bozdag die Sprachkurse für türkische Zuwanderer in Deutschland als „Verstoß gegen die Menschenrechte“. Nach einem 35-minütigen Monolog mit viel Kritik an Deutschland wollte Bozdag dem Gast aus Berlin schon einen schönen Tag wünschen und gehen – Friedrich habe darauf bestehen müssen, seine eigenen Standpunkte erläutern zu können, hieß es von deutscher Seite. „Durchaus konfrontativ“ sei es zugegangen.

Dafür sorgte unter anderem Bozdags Beschwerde, dass deutsche Jugendämter bei Fällen von Sorgerechtsentzug in türkischen Familien häufig Kinder an christlich-deutsche Pflegefamilien übergäben. Bei Haushaltsberatungen in Ankara Ende vergangenen Jahres sagte Bozdag, insgesamt gebe es europaweit rund 4000 solcher Fälle. „Wir stehen vor einer großen Tragödie und einer großen Assimilierung“, sagte er damals. […]

Ob Bozdag wohl je darüber nachgedacht hat, dass es doch offensichtlich daran liegt, dass viele türkische Familien einfach nicht als Pflegestelle geeignet sind? Und da stellt sich auch gleich die nächste Frage: WARUM sind sie denn nicht geeignet?

Fakt ist: es bleibt wohl oft nur die Möglichkeit, diese Kinder in eine christliche Familie zu geben, damit sie überhaupt behütet aufwachsen können – es sei denn, Bozdag zieht es vor, dass diese Kinder in – übrigens christliche – Heime gesteckt werden, muslimische gibt es nämlich nicht. Nein? Das möchte er nicht? Na – dann muss er wohl damit leben, dass die islamische Erziehung dieser Kinder zugunsten eines behüteten, familiären Umfeldes zurückstehen muss. Sich um fremde Kinder zu kümmern, die oftmals auch noch aus einem katastrophalen Umfeld kommen und entsprechend vorgeschädigt sind, ist weitaus schwieriger, als einfach nur unverschämte Forderungen zu stellen.

Und noch ein abschließendes Wort an Bozdag: niemand, auch kein Moslem, wird gezwungen, in dieses Land zu kommen – erst recht nicht, wenn die Lebensbedingungen und das religiöse Umfeld nicht mit seinen Glaubensvorstellungen kompatibel sind. In solchen Fällen bleibt man besser dort, wo die Umstände den persönlichen Vorstellungen entsprechen: Zu Hause nämlich!

(Spürnasen: Mephistopheles und Jan)




Roger Köppel zweifelt an Kinderkrippen

Vor allem aber irritiert die Leichtfertigkeit, mit der Eltern ihre Kinder in Krippen abschieben, kaum sind sie geboren. Wenn die Krippen auch noch staatlich verbilligt oder gar gratis angeboten werden, wird sich diese Flucht aus der Verantwortung noch verstärken. Ich wage die Vermutung: zum Schaden der Kinder. Dass vor allem Frauen ungehalten bis aggressiv reagieren, wenn man sie auf dieses Problem anspricht – man möge es mir verzeihen –, macht deutlich, dass hier ein wunder Punkt vorliegt. Auch die genialsten Kinderpsychologen, die den Nutzen der Krippen in gelehrten Beweisführungen zweifelsfrei herausarbeiten, können das schlechte Gewissen nicht beruhigen, weil man eben doch im Innersten ahnt, dass Kinder, vor allem, wenn sie klein sind, am liebsten bei den Müttern wären. (Aus dem Editorial der letzten WELTWOCHE hier!)




Ägypten-Fatwas: Opposition Killen okay!

Arabischer Frühling? Das größte westliche Demokratie-Blahblah der letzten Jahre. Islamische Kleriker in Ägypten haben Fatwas herausgegeben, welche die Vergewaltigungen von Frauen auf dem Tahrir-Platz erlauben und das Killen von Oppositionspolitikern fordern. Bundesrepublikanische Presse: null Reaktion bislang! Es ist unerträglich, was unsere Presse islampolitisch absondert oder eben beschweigt.