Die Debatten über Benghasi werden weniger, Debatten über die Erstürmung der US-Botschaft in Kairo am gleichen Tag hat es ohnehin nie gegeben, dafür werden die Debatten über „gun control“ und Obamas Drohnen-Angriffe gegen amerikanische Al-Qaida-Mitglieder nun umso heftiger geführt. Und nur die in Deutschland wenig geliebten FOXNews hatten bislang den Mut, darauf hinzuweisen, dass auch im 2. Weltkrieg Amerikaner, die auf Seiten des 3. Reiches gekämpft hatten, als Kombattanten und somit legitime militärische Ziele betrachtet wurden. Aber dass Herr Obama mit der derzeitigen Regelung faktisch eine „Lizenz zum Töten“ hat und andere US-Institutionen seine Entscheidungen nicht überprüfen können, ist selbst mir suspekt.

(Von Peter H., z.Zt. Illinois)

Wenn ich mit Amerikanern über die Ereignisse von Benghasi, Kairo, Tunis und den sogenannten „Arabischen Frühling“ zu diskutieren versuche, dann mache ich stets die gleiche Erfahrung: sie wissen sehr wohl, dass an den Darstellungen des Weißen Hauses dazu mächtig was faul ist, auch ist ihnen bewusst, dass Susan Rice, damalige UN-Botschafterin der USA, das amerikanische Volk über den Hintergrund dieser Angriffe wochenlang belogen hat. Aber von allem, was mit dem 11.09.2001 oder dem letztjährigen 9/11-Gedenktag zu tun hat, will man einfach nichts mehr hören, Debatten darüber, ob Al-Qaida, die Salafisten und der Islam etwas miteinander zu tun haben, will man schon mal überhaupt nicht. Man schiebt diese Ereignisse einfach weit, weit weg und vertraut darauf, dass Obamas Drohnen-Angriffe schon dafür sorgen werden, dass sich alles wieder in Wohlgefallen auflösen wird. Die Islamisierung ist hier ohnehin kein Thema und wird, wenn überhaupt, nur als europäisches Problem gesehen.

Jeder in Illinois kennt Bridgeview

Was aber nicht bedeutet, dass man den Islam hier heiß und innig liebt, im Gegenteil: Die Meinung, dass der Islam Religion und faschistische Ideologie gleichermaßen sei, ist in den USA weit verbreitet, auch höre ich in den letzten Jahren immer häufiger, dass es nicht hingenommen werden könne, wenn die hier hoch dotierte „Freedom of Religion“ zu anderen Zwecken missbraucht würde. Und nachdem sich Muslime in Bridgeview, der größten islamischen Gemeinde in Illinois, vor Jahren darüber beklagt haben, dass Weihnachten die Muslime „diskriminieren“ würde, kennt inzwischen jeder in diesem Staat diesen kleinen Ort im Süden von Chicago: man muss in Gesprächen mit Menschen aus Illinois nur das Wort „Bridgeview“ erwähnen – und schon geht der jeweilige Gesprächspartner an die Decke wie einst bei uns das HB-Männchen. Zumindest dann, wenn ihre Werte und Traditionen in Frage gestellt werden, reagieren Normal-Amerikaner ungleich vergrätzter als der deutsche Michel, der sich jede Unverschämtheit widerspruchslos gefallen lässt.

Mittwoch, 20. Februar 2013

Im Moment erinnern meine Freunde und ich ein bisschen an ein Lazarett: Gail hat nach einer schon vor Wochen überwundenen Lebensmittel-Vergiftung ihr Appetitgefühl verloren und muss – no joke – noch immer Sahne und Schokoladen-Eis essen, um wenigstens genügend Kalorien zu sich zu nehmen, ich selber habe mir dank der Kälte eine schwere Erkältung eingefangen und muss mich pflegen. Nur Don, der tagelang von Schmerzen in einem seiner Beine gepeinigt war, ist plötzlich vergnügt und wohlauf. Des Rätsels Lösung: Don hat sich einen Tag frei genommen und das nächstgelegene „veterans hospital“ aufgesucht, wo er als Ex-GI nicht nur qualifizierte, sondern vor allem kostenlose medizinische Behandlung in Anspruch nehmen kann. Und die endete zu seiner großen Erleichterung mit der Diagnose, dass seine Schmerzen aus Überbelastung resultieren, ihm Salbe verschrieben wurde, aber ansonsten mit seinen Beinen alles in Ordnung sei.

Aber wie immer, wenn Don aus dem „veterans hospital“ zurückkommt, ist er darüber deprimiert, dort ehemalige Kameraden getroffen zu haben, die in Afghanistan oder im Irak Arme, Beine oder gar beides verloren haben. Und dieses Mal erzählt er von einem Ex-Kameraden, der ihn gefragt habe, ob er ihm Kaffee und einen Donut beschaffen könne? Was mich sofort daran erinnert, dass Herr Obama mehrfach auf Wahlkampf-Reden unter großem Beifall verkündet hat, niemand, der für dieses Land gekämpft hat, müsse für einen Job oder eine Wohnung kämpfen – was, wie hier jeder weiß, leider wenig mit der Realität zu tun hat. Vielleicht wäre es ja schon ein Fortschritt, wenn Präsident Obama weniger vollmundige Reden halten und statt derer einfach dafür sorgen würde, dass denen, die für dieses Land gekämpft haben, im Krankenhaus wenigstens ein Kaffee und etwas Süßes angeboten wird?

Kauft Schusswaffen, keine Angriffswaffen

Das „liberale“ Amerika hyperventiliert, weil Vizepräsident Biden, wegen seiner zuweilen nervtötenden Schwätzereien von vielen seiner Landsleute „crazy uncle Joe“ genannt, diesen empfohlen hat, sie mögen doch Schusswaffen, aber keine Angriffswaffen kaufen. Obwohl ich ein überzeugter Anhänger des Second Amendments und mit Sicherheit kein Freund von „crazy uncle Joe“ bin, vermag ich in seiner Aussage nichts Falsches zu erblicken: man braucht keine Angriffswaffen, um sich zu verteidigen. Aber auch Bidens Beitrag ändert nichts daran, dass das eigentliche Problem dieses Landes nicht die legalen, sondern die illegalen Waffen sind. Und es sind keine NRA-Mitglieder, die tagtäglich mit illegalen Waffen unschuldige Menschen über den Haufen schießen.

Was wohl auch einer der Gründe ist, warum die „National Rifle Association“ zunehmend zum Profiteur dieser Debatte wird und immer neue Mitglieder gewinnt. Ein anderer Grund dürfte sein, dass sich die NRA geschickt als Verteidigerin des zweiten Verfassungszusatzes und damit als Bürgerrechts-Bewegung präsentiert. Eine Schlappe, die sich Herr Obama selber zuzuschreiben hat, denn die „background checks“, die seit dem Amoklauf von Newtown verstärkt vom FBI durchgeführt werden, um zu verhindern, dass sich weitere psychisch Kranke legal bewaffnen und bei neun von zehn Amerikanern auch Zustimmung finden, hätten als Konsequenz aus dieser Tragödie völlig ausgereicht.

Der heißeste Teil von „Denny’s“ sind die „restrooms“, nirgendwo sonst in diesem Diner, ach, überhaupt nirgends an diesem Ort, ist es so wohlig-warm wie in den Toiletten. Was aber bei fortschreitender Kälte zunehmend unerwünschte Gäste anzieht, beispielsweise jene beiden Herren, die in der letzten Nacht dort übernachten wollten. Und die erst wieder gegangen sind, nachdem man ihnen mit den Cops gedroht hat.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Missouri und Oklahoma, nicht gerade traditionelle Schnee-Gebiete dieses Landes, versinken im Schnee, in Kansas City ist der Flughafen geschlossen, die ersten Notstände werden ausgerufen und hier setzt im Laufe des Abends heftiges Schneetreiben ein. Und während ich Berge von Taschentüchern vollschnäuze, mich widerwillig an lange Unterhosen gewöhne und außerhalb geschlossener Räume nur noch ähnlich viel Haut zeige wie eine Muslima im Hijab, heitert mich FOXNews wenigstens mit Witzeleien darüber auf, wie es denn sein kann, dass im angeblich wärmsten Winter aller Zeiten so viele Amerikaner frieren? Aber deutsche Gutmenschen, die in mir einen tumben Konservativen sehen, nur weil ich politisch unkorrekte Medien lieber mag als politkorrektes Erziehungsfernsehen, haben dafür mit Sicherheit auch eine Erklärung parat!

Der gemeine Amerikaner, der nicht eingefleischter Anhänger eines politischen Lagers ist, ist übrigens fest davon überzeugt, dass alle großen Medien lügen, egal, ob „liberal medias“ oder FOXNews. Ein guter Grund, den Einfluss großer TV-Sender auf die Meinungsbildung und Wahlentscheidungen der Menschen niemals zu überschätzen. Aber obwohl mir Menschen, die Medien und Staat mit gesundem Misstrauen begegnen, grundsätzlich sympathischer sind, als Menschen, die zwangsgebührenfinanziertem Staatsfernsehen alles glauben, nur weil es vom zwangsgebührenfinanziertem Staatsfernsehen kommt, tue ich mich mit dieser in den USA weit verbreiteten Haltung doch sehr schwer. Auch vermag ich nicht zu sehen, dass die US-Medien lügen, mich stört bei den „liberal medias“ nur, was sie alles herunterspielen und verschweigen – das erinnert einfach zu sehr an unser Staatsfernsehen!

In einer e-Mail aus Deutschland werde ich gefragt, ob ich nicht mal auf die Waage möchte? Nein, möchte ich nicht – das würde nur meine gute Laune beeinträchtigen! Was ich möchte, sind weiterhin so gute Mahlzeiten wie die „Liver & Onions“, die ich mir heute zum Dinner gönne: zwei gut durchgebratene Stücke Leber, darüber gebratener Speck und ordentlich Zwiebeln, dazu Mais und „mashed potatoes“ (Kartoffelbrei). Kann mir jemand sagen, wo man in Deutschland für sieben Dollar, also kaum mehr als fünf Euro, eine so gute und reichhaltige Mahlzeit bekommt?

Freitag, 22. Februar 2013

Holy Moly! Eine solch gähnende Leere habe ich an einem Freitagabend in meinem Lieblings-Pub noch nie erlebt, selbst die üblichen Verdächtigen sind heute nur unvollständig vertreten. Sicher, die Kälte lädt nicht gerade dazu ein, das Haus zu verlassen – aber da der Winter nun mal jedes Jahr im Winter stattfindet, kann das nicht der einzige Grund sein. Es ist einfach unübersehbar, dass der „average american“ seinen Geldbeutel zuhält, von denen, die ihren Job verloren und deshalb gar nichts mehr darin haben, einmal ganz zu schweigen. Da vergeht selbst mir die Lust, darüber zu lästern, wo denn die „Hoffnung“ sei, von der im Wahlkampf immer soviel geredet wurde – eine so depressive Stimmung habe ich hier in all den Jahren noch nicht erlebt!

Don spielt am Samstag und Sonntag in Woodstock, IL Schlagzeug für Johnny Rogers (das Foto links zeigt beide bei einem gemeinsamen Auftritt 2006 in Iowa). Aber im Gegensatz zu seiner Band „Nightshift“ (Nachtschicht), zu deren „friends & family“ ich seit Jahren gehöre, kennt mich bei der Truppe von Johnny Rogers außer Don selber niemand. Kurz: ich bleibe hier. Irgendwie schade, denn wenn wir mit der „Nightshift“ durch Illinois touren, haben wir immer viel Spaß miteinander – aber bei einer Truppe, bei der mich fast niemand kennt, wäre ich nur ein Fremdkörper. Zum Trost verspricht mir Don ein Video der Auftritte.

P.S.: Bei der Leser-Frage zur Meinung der Mais-Farmer in Illinois muss ich leider passen: In Illinois gibt es jede Menge Mais-Farmer, aber leider keine in meiner Umgebung. Sorry!


Bisherige Tagebucheinträge:

» Teil 1: Back in the USA!
» Teil 2: Super-Bowl-Sunday und Hangover-Monday
» Teil 3: Über gute Amerikaner und schlechte Deutsche
» Teil 4: Nach der Kirche gehts ins Diner
» Teil 5: Ein deutsches U-Boot in Chicago

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14 KOMMENTARE

  1. Mit dem „Islamist-In-Chief“ Hussein Obama, haben die Amerikaner auch ein dickes islamisches Problem an der Backe, und es gibt nicht wenige dort die das auch wissen.

  2. Italia non vuole essere istruito degli tedesci…

    http://ethischer-realismus-workgroup.blog.de/2013/02/25/eu-berlusconi-15567429/
    ______________________________________________

    Meine Frau,gebürtige Mailänderin,und ich sehen das genau so. Berlusconi is nich everybodys darling aber against the mainstream und von daher erste Wahl.
    Schon allein weil der komplette Rotfunk ob seiner Wahlerfolge Schaum vorm Maul hat,hat er unsere Sympathien.

    —————————————————-

    Ich habe 15 Jahre in Italien gelebt und sehe das genauso. Berlusconi hat im Senat z. Zt. 31,6 % und der Linke Bersani nur 29,4 – Allerdings liegt Bersani im Abgeordnetenhaus vorne. Beppo Grillo bekommt rund 20 % und Monti deutlich unter 10 %. Die Situation ist daher völlig offen. Der Rotfunk schäumt und das ist gut so!

  3. #2 Nachdenklicher (25. Feb 2013 18:25)

    Italia non vuole essere istruito degli tedesci…

    http://ethischer-realismus-workgroup.blog.de/2013/02/25/eu-berlusconi-15567429/
    ______________________________________________

    Meine Frau,gebürtige Mailänderin,und ich sehen das genau so. Berlusconi is nich everybodys darling aber against the mainstream und von daher erste Wahl.
    Schon allein weil der komplette Rotfunk ob seiner Wahlerfolge Schaum vorm Maul hat,hat er unsere Sympathien.

    ——————————————————————————————–

    Ich habe 15 Jahre in Italien gelebt und sehe das genauso. Berlusconi hat im Senat z. Zt. 31,6 % und der Linke Bersani nur 29,4 – Allerdings liegt Bersani im Abgeordnetenhaus vorne. Beppe Grillo bekommt rund 20 % und Brüssels Monti deutlich unter 10 %. Die Situation ist daher völlig offen. Der Rotfunk schäumt und das ist gut so!

    Sorry, kleine Fehler, korrigiert…

  4. Holy Moly!

    Dazu zwei musikalische Assoziationen.
    Holly Holy von Neil Diamond:
    http://www.youtube.com/watch?v=RQwqQwD6OOw
    Sehr schönes Stück; fängt verhalten, aber steigert sich ab Min. 2:00 sehr beeindruckend.

    Holy Cow von Lee Dorsey:
    http://www.youtube.com/watch?v=Sim8bZIp2H8&playnext=1&list=PLC37802A4E320531C&feature=results_main
    Hier leider nur in einer Nachspielung, die bei weitem nicht an das viel stärkere Original herankommt; dies ist leider nicht frei verfügbar.

  5. „[…]dass auch im 2. Weltkrieg Amerikaner, die auf Seiten des 3. Reiches gekämpft hatten, als Kombattanten und somit legitime militärische Ziele betrachtet wurden.“

    Dass Amerikaner auf Seiten des 3. Reiches gekämpft haben ist mir neu. Noch nie gehört.

    Was die Drohnenangriffe anbelangt, muss ich sagen, dass diese Angriffe die beste Antwort sind auf die hinterhältigen und im höchsten Maße menschenverachtenden Angriffe von Terroristen. In dem Zusammenhang hört man dann von manchen Gesprächspartnern immer wieder Drohnenangriffe seien ja so unmenschlich usw. Was für ein Bullshit!

    Denn die selbsternannten Gotteskrieger (Psychopaten) töten mit Vorsatz ausschließlich völlig unschuldige Menschen. Es gibt wohl kaum etwas Verwerflicheres.
    Bei Drohnenangriffen hingegen, die ja zudem immer nur die Reaktionen auf terroristische Agitationen sind, werden dagegen gezielt die jeweiligen Anführer der Terroristen getötet. Die paar Unschuldigen, die das Pech hatten, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, sind zwar mehr als bedauerlich, aber in dem Zusammenhang leider unumgänglich.

    Denn Fakt ist, dieser arabische Menschenschlag, der sich mitunter sogar mit Vorliebe hinter Frauen und Kinder versteckt um von dort aus dann völlig unerwartet das Feuer zu eröffnen, dem ist anders eben nicht beizukommen. Diese Art der Kriegsführung haben ausschließlich die Terroristen selbst zu verantworten. Die westliche Intelligenz ist dem 1400 Jahre alten Steinzeitglauben eben auf allen Gebieten haushoch überlegen.

    Greetings from Bavaria

  6. Hallo Peter H.,

    Machen sie doch mal einen Abstecher in das Hill Country westlich von Austin und San Antonio. Da haben sie 24 Grad und werden einen Gleichgesinnten nach dem anderen treffen.
    Habe dort 3 Jahre gelebt und fahre immer noch jedes Jahr so of wie moeglich zu Besuch.

    Ich meine Illinois…da denk ich nur an Democrats, Eiseskaelte mit Wind und natuerlich an den fiesen Hussein.

    Denken sie mal drueber nach, ich kann es nur empfehlen…Denny’s gibt’s da auch.

  7. Tja, die Winterlüge zeigt, dass auch in den USA linkes Geschwätz nicht in der Lage ist, gegen die Realität zu bestehen oder die Realität gar zu verändern.

    Obama scheint derselbe linke Lügner und Schwätzer zu sein, die es auch bei uns an die Regierung und ins Parlament geschafft haben.

    Gravierende Unterschiede zwischen Amerikanern und Deutschen scheint es doch nicht in dem Masse zu geben, wie wir jeweils glauben sollen.

    Was mich sofort daran erinnert, dass Herr Obama mehrfach auf Wahlkampf-Reden unter großem Beifall verkündet hat, niemand, der für dieses Land gekämpft hat, müsse für einen Job oder eine Wohnung kämpfen

    Da hat man Obama wohl falsch interpretiert.

    Jeder, der für Afghanistan gekämpft hat, bekommt eine Wohnung und einen „Job“ als Sozialhilfeempfänger in Deutschland.
    Ob Obami sich da vielleicht mit der Kanzleuse oder der EU kurzgeschlossen hat?
    Man weiss es nicht… 😉

  8. 2 kurze Punke.

    Die 2 Kriege die derzeit geführt, für die kann Obmama nun wirklich nichts. Die hat ihm sein Vorgänger quasi mitgegeben.

    Das mit den Drohnen. Es ist doch gut, dass er da so kompromislos ist. Würder er erst immer warten, würde man ihm Schwäche vorwerfen.

    Ich würde mir wünschen unsere Regierung würde auch mal Drohnen gegen die Terroisten einsetzen die jeden Tag unsere Soldaten/Soldatinnen bedrohen.

  9. #12 Digitaal

    Das fiese an Obama ist, dass er das Abmetzeln seines Botschafters und dessen Wachleuten live im Weissen Haus per Drohne beiwohnt und da ganz kompromislos NICHT eingreift.

    Ein widerlicher Kerl, der seine eigene Agenda durchzieht (siehe auch Syrien)

  10. Wie immer, danke für den Bericht. Am besten bleib dort und mach das weiter 🙂
    Dass die USA ihre versehrten Veteranen schlecht behandeln finde ich traurig.

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