Imam Idriz darf in AZ gegen FREIHEIT hetzen

In der Münchner Abendzeitung beklagt sich Imam Idriz heute, dass durch das Bürgerbegehren gegen das ZIEM „ein Klima der Verachtung und Angst erzeugt“ werde. Wie üblich, kommt kein Vertreter der FREIHEIT zu Wort. Dafür die Pressesprecherin des Vereins „München ist bunt“, die Vorsitzende des Ausländerbeirats Nükhet Kivran und eben Imam Münchhausen. Kein Wunder, die Ausgrenzung und Diffamierung der FREIHEIT hat bei der AZ Tradition: Schon bei der ersten Kundgebung zum Bürgerbegehren am 14. Oktober 2011 auf dem Münchner Marienplatz brachte es ein linksverdrehter AZ-Schreiberling fertig, in einem Zweispalter ganze vier Mal den Begriff „Rechtsextrem“ unterzubringen. Update: Die AZ hat den kompletten Kommentarbereich gelöscht! Die rund 70 Kommentare waren fast alle pro Bürgerbegehren!

(Von Michael Stürzenberger)

In dieser tendenziösen Form geht es auch jetzt in der AZ weiter:

Hasstiraden gegen das Islam-Zentrum. Der Verein „München ist bunt“ geht dagegen an

München – Samstagmorgen. Megaphon-Geplärre dringt durch Schwabings Straßen. Am Hohenzollernplatz steht ein Pulk schwarz gekleideter Menschen und sammelt Unterschriften. Wer sich verweigert, wird angegriffen. Verbal. Über den ganzen Platz brüllt Michael Stürzenberger dann: „Sie sind ja wahnsinnig – unterstützen Terroristen! Was sind Sie für ein Mensch?“

Die AZ scheint wirklich ganz schön aktuell zu sein, denn hier wird unsere Kundgebung vom 8. Dezember am Hohenzollernplatz beschrieben. Bei der Konversation hatte ich einen Gegendemonstranten gefragt, was er davon halte, dass der potentielle Finanzier des geplanten europäischen Islamzentrums die islamischen Terrorbanden Al-Qaida, Taliban und Hamas massiv unterstützt. Er hatte damit überhaupt kein Problem. Als ich ihn nach seiner Meinung zu den angesprochenen Terror-Organisationen fragte, sah er ebenfalls kein Problem und lachte dabei auch noch. Die Bezeichnung „wahnsinnig“ habe ich für ihn allerdings nicht verwendet.

Was den „Pulk schwarz gekleideter Menschen“ anbetrifft: Da ist dem AZ-Redakteur wohl die eigene schmutzige Phantasie durchgegangen, denn die Realität am Hohenzollernplatz sah ganz anders aus:

Welch furchterregende schwarze Gestalten! Weiter in der AZ-Propaganda:

Nazis erkenne man heute schlechter als früher, sagt Julia Bernreuther, die Pressesprecherin von „München ist bunt“. Der Münchner Verein steht für eine Welt ohne Menschenverachtung, setzt sich gegen Rechtspopulismus und für Demokratie ein. „Rassismus trägt nicht mehr Springerstiefel, sondern versteckt sich hinter Anzug und Krawatte“, sagt Bernreuther weiter.

Wenn sich der bunte Münchner Verein „gegen Menschenverachtung“ einsetzen möchte, kann er ja mal bei den vielen moslemischen Gegendemonstranten anfangen, die uns permanent übelst beleidigen und immer wieder sogar mit Mord drohen.

Aber Moslems haben in Deutschland bekanntlich Narrenfreiheit. Die AZ fährt fort:

Gemeint ist damit auch Michael Stürzenberger. Mit seiner Partei „Die Freiheit“ sammelt er seit geraumer Zeit in den Stadtteilen Unterschriften gegen das geplante Zentrum für Islam in Europa, kurz Ziem. Das Perfide: Auch die Partei setzt sich für ein buntes München ein – deklarieren dabei aber Kopftuch-Träger als „unbunt“.

Das ist gar nicht perfide, sondern realistisch. In islamisch dominierten Ländern gibt es bekanntlich kein Multikulti mehr, sondern nur noch knallharte moslemische Mono- und Unterdrückungskultur.

In München spielt sich gerade ein Kampf David gegen Goliath ab: DIE FREIHEIT gegen alle etablierten Parteien, Medien, Gewerkschaften und Kirchen. Aber wir haben einen starken Verbündeten: Die Fakten. Das ist wie der Zaubertrank für die Gallier, deren kleines Dorf von römischen Garnisonen belagert ist und sich trotzdem der Übermacht erwehren kann.

Dagegen kämpfen die Unterstützer des Vereins, darunter die Piraten, Linke, Grüne, CSU, SPD – und natürlich Benjamin Idriz. Der Iman ist direkter Betroffener der Ziem-Protestaktionen und besorgt:

„Viele wissen gar nicht, was sie da unterschreiben. Es wird ein Klima der Verachtung und der Angst erzeugt.“

Von Islamophobie spricht auch Nükhet Kivran, die Vorsitzende des Ausländerbeirats. Gegensteuern könne nur Aufklärung.

Genau das will das Ziem: Es soll Begegnungsstätte für alle sein und den etwa 100000 Muslimen in München unter anderem die Sprache, Kultur und Traditionen Deutschlands näher bringen.

Und morgen kommt der Weihnachtsmann. Imam Idriz predigt in seiner Penzberger Moschee bekanntlich nur ein Mal im Monat auf Deutsch. Dort tauchen Freitags auch fast nur Kopftuchfrauen auf, herangekarrt in Autos mit abgedunkelten Scheiben, und steigen über den Hintereingang auf die geschlechtsgetrennte Empore. Toll, wie in der „modernen“ und „aufgeklärten“ Islamischen Gemeinde Penzberg die Werte Deutschlands vermittelt werden!

In der Bibliothek des „moderaten“ Imams Idriz steht übrigens das Buch „Zeichen auf dem Weg“ von Sayyid Qutb, ein gefährlicher fundamentalistischer Vordenker der ägyptischen Muslimbrüder und Vorbild für viele militante islamische Organisationen. Der Verfassungsschutz Baden-Württemberg bezeichnet das Buch als „die Mao-Bibel der Islamischen Revolution„. Qutb wurde wegen dieses Buches 1965 in Ägypten verhaftet. Dort steht beispielsweise in dem Kapitel „Jihad für die Sache Allahs“:

Diese allgemeine Erklärung der Freiheit des Menschen (..) ist nicht nur eine theoretische, philosophische und passive Proklamation. Es ist eine eindeutige, praktische und dynamische Botschaft mit dem Blick auf das Herbeiführen der Umsetzung der Shari’a Allahs. (..)

Jemand der diesen besonderen Charakter dieser Religion versteht, wird auch den Platz des Gihad mit dem Schwert verstehen… Er wird verstehen, dass der Islam keine ‚defensive Bewegung‘ im engeren Sinn ist, der heutzutage fachlich ein ‚defensiver Krieg‘ genannt wird. (..)

Was Personen betrifft, die versuchen, den Gedanken des islamischen Gihad zu verteidigen, indem sie ihn im engeren Sinn des allgemeinen Gedankens als defensiven Krieg interpretieren und die Forschungen betreiben, um nachzuweisen, dass die Kämpfe im islamischen Gihad alle für die Verteidigung des Heimatlandes des Islam … gegen den Angriff der benachbarten Mächte waren, haben kein Verständnis für die Natur des Islam und seines vordergründigsten Zieles. (..)

Wenn die oben erwähnten Hindernisse und praktischen Schwierigkeiten in den Weg gestellt werden, hat er keine Wahl außer sie mit Gewalt zu entfernen…“

Und diese Anleitung zum kriegerischen Djihad steht in der Bibliothek von Imam Idriz:

Qutb war auch ein radikaler Judenhasser. 1950 veröffentlichte er seinen Aufsatz „Unser Kampf mit den Juden“. Ein kurzer Auszug:

Allah hat Hitler gebracht, um über sie zu herrschen; (..) und Allah möge wieder Leute schicken, um den Juden die schlimmste Art der Strafe zu verpassen; damit wird er sein eindeutiges Versprechen erfüllen

Wundert sich noch jemand über das judenhassende Vorbild von Idriz, den Waffen-SS-Militär-Imam Hussein Djozo, der 1968 auf einem Kongreß in Kairo noch Spenden für den Djihad gegen Israel sammelte?

Noch kann man den AZ-Artikel kommentieren.

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CDU: Titten-Ramadani darf weiterwurschteln

Es steht schlecht um konservative Werte in der „C“DU. Was der aufmerksame Beobachter nicht erst seit deren Tendenz zur Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften mit der Ehe weiß, bestätigte sich aktuell in Siegen-Wittgenstein einmal mehr. Der dortige Kreisvorstand gab dem 29-jährigen CDU-Mitglied Zana Ramadana (Foto), welches durch barbusige Proteste und seine Aktivität für die linksradikalen „Femen“-Gruppe für Schlagzeilen sorgte (PI berichtete hier und hier), grünes Licht, auch in Zukunft halbnackt durch die Gegend zu laufen.




Video: Wenn alle Moslems so wären wie er

Bei der letzten Kundgebung der FREIHEIT auf dem Münchner Marienplatz kam ein Moslem des Weges – in der Hand eine Bierflasche – der sehr entspannt und locker wirkte. Er meinte, dass alle Menschen Brüder wären, alle an den gleichen barmherzigen Gott glaubten und es immer Frieden geben sollte. Wenn er den wahren Islam verkörpern würde, dann würde es sicherlich weniger gefährlich zugehen an den krisengeschüttelten Nahtstellen zwischen islamischen und nicht-islamischen Gesellschaften. Aber so wie er ist der Islam nunmal nicht, und das fängt bei der Bierflasche an und hört bei seiner Aussage auf.

(Von Michael Stürzenberger)

Bei der Kundgebung berichtete ich, dass bisher noch nicht allzuviele „moderate“ Moslems bei uns unterschrieben haben, die auch gegen ein von einem terrorunterstützenden Staat finanziertes und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplantes Europäisches Islamzentrum in München sind – bisher nur etwa 40. Als ich das erzählte, riefen Moslems:

Wer unterschreibt, ist kein Moslem!“

Dies drückt es richtig aus: Ein gläubiger Moslem hält fest zur Umma, der Gemeinschaft aller Moslems, und da gehört der terrorfinanzierende Emir von Katar genauso dazu wie die Taliban, Hamas, Hizbollah, Al-Qaida, Moslembrüder, Salafisten, Wahabiten und wie sie noch alle heißen. Unsere Erfahrungen in München bestätigen das: Die allerwenigsten Moslems, mit denen wir in den vergangenen eineinhalb Jahren Kontakt hatten, sahen in Al-Qaida ein gravierendes Problem. Das Politiker-Geschwätz von den 99,99 % friedlichen Moslems in Deutschland kann in den Bereich von Grimms Märchen eingeordnet werden.

An diesem Kundgebungstag, dem 16. Februar, wurden von den „moderaten“ und „friedlichen“ Moslems ein Schild zerrissen und eine Unterschriftenliste beschmiert. Vor den Augen von etwa 50 Polizisten. Man kann sich vorstellen, was los wäre, wenn unsere Veranstaltungen ohne Polizei ablaufen würden.

Video 1 – Die Muslimbrüder verkörpern den reinen Islam:

Bei jeder Kundgebung sagen wir den anwesenden Moslems, dass wir miteinander kein Problem haben werden, wenn sie der Scharia und allen verfassungsfeindlichen Koranversen für alle Zeiten eine Absage erteilen sowie unser Grundgesetz ohne Einschränkung befolgen. Daraus ergeben sich immer wieder interessante Unterhaltungen:

Video 2 – „Alle Moslems herzlich willkommen, aber nicht mit Koran im Kopf“

Integration in Deutschland bedeutet, dass sich alle Zuwanderer an der deutschen Leitkultur orientieren. Das heißt zuallererst, von klein auf Deutsch lernen und alle moslemischen Verhaltensweisen ablegen, die unseren Gesetzen zuwiderlaufen.

Video 3 – Deutsch lernen, Grundgesetz befolgen und nicht die Scharia:

Bei jeder Kundgebung kommt irgendwann der Einwand von Moslems, dass Priester Kinder vergewaltigen würden. Damit schießen sie sich regelmäßig ein Eigentor: Denn jeder „Geistliche“, der sich an Kindern vergeht, handelt entgegen der Lehre des Christentums. Aber jeder Moslem, der ein minderjähriges Kind heiratet, kann sich auf das „perfekte Vorbild“ des „vollkommenen Menschen“ Mohammed berufen. Und selbst Vergewaltigungen von „ungläubigen“ leichtbekleideten Frauen werden von islamischen Rechtsgelehrten legitimiert, da eine Frau, die viel Haut zeige, wie „rohes Fleisch für eine Katze“ sei.

Video 4 – Jede Zwangsheirat ist islamische Tradition:

(Kamera: Calimero)




Gericht stärkt Meinungsfreiheit nicht-linker Beamter

Suspendiert aufgrund von freier Meinungsäußerung: Dieses Schicksal betrifft zur Zeit mehrere Beamte in NRW, unter anderem den Aachener Polizeibeamten Wolfgang Palm (Bildmitte), nachdem er eine Rede für „Pro NRW“ gehalten hatte (PI berichtete). Ein weiterer Fall aus NRW wurde jetzt zugunsten des betroffenen Beamten entschieden.

Das für höhere Beamte zuständige Verwaltungsgericht Münster hat entschieden, dass der suspendierte Feuerwehrbeamte Klaus Schäfer (Foto l.) wieder aktiv in den Dienst zu nehmen ist. Schäfer ist einer der höchsten Beamten der Stadt und wurde vom Dienst freigestellt, nachdem er im April 2010 bei einer Demonstration der Autonomen Nationalisten gesehen worden war.

Schäfer hatte immer betont, keine rechtsextreme Gesinnung zu haben. Er habe nur deshalb den Kontakt mit den Autonomen Nationalisten gesucht, um sich mit politisch Andersdenkenden auszutauschen und zu diskutieren. Gegenteiliges konnte ihm auch niemals nachgewiesen werden. Trotzdem starteten die sehr linkslastigen Dortmunder Medien eine Hetzjagd gegen Schäfer und stellten ihn als Nazi-Sympathisanten dar.

Die Stadt Dortmund erdreistete sich gar, Schäfers Gehalt während der Suspendierung um 30 Prozent zu kürzen. Bereits Ende 2012 entschied das Verwaltungsgericht jedoch, dass es keine Grundlange für eine solche Kürzung gebe. Der Stadt Dortmund sind ihre juristischen Niederlagen offenbar peinlich: Das Gerichtsurteil, wonach Schäfer wieder in den aktiven Dienst zu nehmen sei, wollte die Stadt zunächst geheim halten, bis es heute dann doch durch die Presse ging.

Schäfer gilt als einer der bundesweit kompetentesten Feuerwehrbeamten. Besonders bei den Gerichtsprozessen um die Schuldigen des Love-Parade-Dramas von Duisburg wirkte er als Sachverständiger konstruktiv mit und erlangte hierfür bundesweite Beachtung in den Medien.

Der Aachener Polizeibeamte Wolfgang Palm, stellvertretender Vorsitzender von Pro NRW, hat ebenfalls Klage gegen seine Suspendierung eingelegt, im Verwaltungsrecht vergehen allerdings in der Regel bis zu 18 Monate pro Instanz. Palm dürfte seine Chancen aufgrund des Schäfer-Urteils nun optimistischer als zuvor einschätzen.

Noch günstiger ist die Situation für den Gymnasiallehrer Dr. Daniel Krause (Foto oben r.), wie Schäfer zuletzt ebenfalls in Dortmund tätig gewesen. Ihm unterstellt das Land NRW keineswegs rechtsextremes Gedankengut, zumal er sich bei seinem spontanen Auftritt in unmittelbarer Nähe von „Pro NRW“ als „Grünen-Wähler“ bekannte. Bei seiner Suspendierung spielte vor allem sein eigener Schutz vor Linksradikalen und Islamisten eine Rolle. Krause erhält trotzdem weiterhin das volle Gehalt eines Gymnasiallehrers. Über die Problematik, als Beamter seine Meinung frei zu äußern, handelt auch sein in Kürze erscheinendes Buch.




Feigheit vor dem inneren Feind

Schlechte Ausbildung, unzureichende Ausrüstung, veraltetes Material und einengende Vorschriften aus fernen Bürokratenstuben gefährden das Leben deutscher Soldaten täglich – besonders im Auslandseinsatz. Hinzu kommt die mangelnde Anerkennung ihrer Arbeit. Mit größter Selbstverständlichkeit dürfen in Deutschland Linksextremisten Gelöbnisse stören und Infostände der Bundeswehr angreifen. Die Soldaten müssen dies ohne Gegenwehr ertragen.

Gerichte erlauben ausdrücklich jedermann, jeden Soldaten als Mörder zu beschimpfen und Bundestagsparteien feiern auf Plakaten, wenn deutsche Soldaten im Einsatz, den die Politiker befohlen haben, fallen. Über all das gibt es keine öffentliche Empörung, keine Zeichen der Solidarität, wie sie etwa in England oder den USA selbstverständlich sind. Kein Prominenter in Deutschland bekennt sich zur Bundeswehr. Die Soldaten selbst äußern ihren Frust nur intern, aber selbst das ist ihrem Dienstherren, der verantwortlich wäre, sich schützend vor seine Männer und Frauen zu stellen, zuviel. In ekelerregender Anbiederung an den roten Zeitgeist beschimpft Verteidigungsminister Lothar de Maiziere unsere Soldaten: “Süchtig nach Anerkennung”. (Weiter auf QQ)




Hamburg: Vater verprügelt Schulhof-Dealer

Ein 39-jähriger Vater aus Wilhelmsburg hat einen Schulhof-Dealer, der seiner Tochter Drogen verkauft hat, das Nasenbein gebrochen. Was ihm die Justiz geraten hat, wissen wir nicht. Jedoch hat die Hamburger Morgenpost festgestellt, dass diese Aktion in Verbindung mit Selbstjustiz illegal sei. Marco S. (Foto) wusste sich nicht mehr anders zu helfen. „Die Zustände hier sind unerträglich – selbst Zehnjährigen werden Drogen angeboten. Und niemand ist in der Lage, etwas dagegen zu tun.“

Mehrfach hatte er gegenüber Lehrern und der Polizei auf das Problem aufmerksam gemacht, erzählte er. „Ohne nennenswerten Erfolg“. Der Vater recherchierte daraufhin selbst. Dabei hatte er erfahren, dass der Dealer schon einmal festgenommen und verurteilt wurde. Über die Herkunft des Dealers ist uns nichts bekannt, aber über die lasche Haltung der Behörden, wie in der Hamburger Morgenpost ebenso zu erfahren ist: Immer mehr Hamburger Schüler zwischen 16 und 19 kiffen. Jeder fünfte Schüler greift zum Joint. Mädchen sind zunehmend gefährdet.

(Spürnase: Stefan)




Bettina Röhl: Schirrmacher zwischen Infantilität und Größenwahn

Mit seinem neuen Bestseller „Ego“ will Frank Schirrmacher – furchtbar ernst gemeint – mittels ganzer Armeen von Frankensteins, Draculas, Darth Vaders, Aliens und anderen Untoten nicht nur die Euro- und Finanzkrise erklären, sondern gleich die ganze Welt retten. Ein Offenbarungseid des deutschen Feuilletons. (Lesen Sie Bettina Röhls verklarenden Essay zu Schirrmachers gequirltem Quatsch!)




Und jetzt der Bioeier-Skandal!?

Hunderte Hühnerbetriebe sollen Millionen von Bioeiern verkauft haben, die gar keine Bioeier waren.  Das mag die Ökomüslis empören, normale Menschen nicht. Jedes Ei, das nicht von einer Politikerin, sondern von einem Huhn (Gans, Wachtel, Ente, Krokodil etc.) gelegt wird, ist ein Bioei, auch wenn die Hennen im Käfig sitzen. Was sonst?




Wer lügt mehr? SZ, Kornelius oder Berlusconi?

Stefan KorneliusDie deutsche Journaille ist heute schwer in Wallung. Die germanischen Herrenreiter in den Medien können es einfach nicht verstehen, wie die Italiener gewählt haben. In Italien regieren Populismus, Geschrei und Lüge, schreibt der mit Journalistenpreisen überhäufte ehemalige Nannen-Schüler Stefan Kornelius (Foto) in der Süddeutschen. Sie hätten natürlich alle den linken Ex-Kommunisten Bersani wählen sollen oder den von Merkel per EUdSSR-Staatsstreich installierten Monti.  Der Artikel ist typisch für unsere Presse. – Kornelius hat keine Ahnung von dem, was die Leute im Ausland umtreibt, obwohl er Leiter der SZ-Auslandsabteilung ist. 

Am deutschen Wesen soll die Welt genesen! Sparen sollen hätten die Italiener, und nicht die EU auslachen und ihre eigene Meinung haben! In den ganzen Mainstreammedien hat nur der Tagesspiegel vor der Wahl einen einzigen Artikel gebracht – „Zehn Gründe für Sikvio Berlusconi“ -, der versucht, wenigstens ein klein wenig Italien zu verstehen. Alle anderen Texte waren, soweit gesehen, pure Herrenrasse! Wir hätten da noch ein paar Fragen an den empörten Stefan Kornelius:

Spart eigentlich Griechenland? Sparen Rumänien und Bulgarien? Sparen Slowenien, Spanien, Portugal und Polen? Spart Hollande in Paris? Nicht die Bohne! Warum tut die Süddeutsche dann seit Jahr und Tag so, als ob der Euro gerettet sei und die EUdSSR das höchste Glück auf Erden, wenn wir nur kräftig spenden?

Sparen Mutti (und Wowereit) in Berlin oder die von der Süddeutschen geliebte Hannelore Kraft in NRW oder Olaf Scholz in Hamburg, von Bremen oder Brandenburg ganz zu schweigen? Warum werden die von der Süddeutschen gehätschelten Rotgrünen täglich aufgerufen, noch mehr Geld für Sozial- und Ökoklimbim zu verschwenden? Warum sollen nur die Italiener sparen? Alle anderen Wohlfahrtspolitiker fahren den Euro genauso an die Wand!

Es regieren Populismus, Geschrei und Lüge, diese Überschrift paßt viel mehr auf unsere linken deutschen Medien als auf Italien!




Niemand sucht den Totschläger Onur Urkal

Am 14. Oktober 2012 hat der Ex-Boxer Onur Urkal auf dem Alexanderplatz  Jonny K., einen Deutschen,  zusammen mit anderen türkischen Schlägern totgetreten. PI hat mehrmals berichtet. Das Opfer starb einen Tag später an Hirnblutungen. Onur Urkal setzte sich mit deutschem Pass in die Türkei ab. Doch niemand sucht nach dem Totschläger mit deutschem oder türkischem oder Doppelpass, schon gar nicht in der Türkei. 

BILD hat recherchiert:

Wedding, 10. September 1996: Der Alex-Schläger wird eingebürgert. In der Urkunde (liegt BILD vor) heißt es: Onur U. „hat die deutsche Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung erworben.“

Seyhan (Türkei), 16. Oktober 1996, die Ausbürgerung (Urkunde liegt BILD vor): U. hat mit „Aushändigung dieser Urkunde die türkische Staatsangehörigkeit durch Ausbürgerung verloren“!

Nach der Tat hat die Berliner Justiz internationalen Haftbefehl wegen Totschlags erlassen, im Rechtshilfeersuchen die Auslieferung beantragt.

Doch dann verkündete die türkische Botschaft: „Es hat sich herausgestellt, dass der Betreffende türkischer Staatsbürger ist“. Die türkische Justiz habe bereits Haftbefehl erlassen.

BILD hakt nach, fragt bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Sivas. Staatsanwalt Ergül Yilmaz: „Onur U. wird in der Türkei nicht gesucht, bei uns liegt kein Haftbefehl vor!“

Ein Polizist: „Er könnte zur Wache kommen, seinen Namen nennen, alles erzählen. Wir könnten ihn auf einen Tee einladen – festnehmen können wir ihn nicht.“

Genau das bezwecken gelbe, grüne und rote antideutsche Aktivisten  wie z.B. der hemmungslose SPD-Opportunist Gabriel, wenn sie rotzfrech daherlügen, ein Doppelpass befördere die Integration von Türken und anderen Südosteuropäern. Ein Doppelpass für alle befördert Rosinenpickerei, Betrug und Kriminalität, wie Buschkowsky richtig schreibt, von Integration keine Spur.