AMOS-Preis an Moslem-Vikarin Carmen Häcker

PI hat über die evangelische Vikarin in Ausbildung, Carmen Häcker, schon mehrfach berichtet. Sie hatte einen Moslem aus Bangladesch geheiratet und war deshalb von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg – völlig rechtmäßig – rausgeschmissen worden, auch das Verwaltungsgericht konnte ihr nicht helfen. Sie fand aber Aufnahme bei den Protestunten in Berlin. Nun erhielt sie gestern in Stuttgart den AMOS-Preis für Zivilcourage. 

Die Vorsitzende der OFFENEN KIRCHE und der Jury, Ulrike Stepper (Foto oben), begründete dies so:

„Sie, Frau Häcker, haben Grenzen nicht respektiert, ein Tabu gebrochen, momentan Unmögliches versucht und dabei Vertrauen gelebt, in Liebe gehandelt und Hoffnung gewagt, nämlich als Vikarin der Evangelischen Landeskirche in Württemberg 2011 einen muslimischen Mann, ihren Mann Monir Khan, geheiratet.“ Sie habe gewusst, dass dies einschneidende berufliche Konsequenzen zur Folge haben würde und trotzdem das Recht in Anspruch genommen, das in unserem Land gelte: als erwachsener Mensch den Menschen zu heiraten, den frau oder man liebt.

In fünf Jahren ist die Pseudo-Protestantin Häcker Bischöfin und predigt ökumenisch in der Moschee! Sollte sie vorher noch Kinder in die Welt setzen, sind das nach islamischem Recht alles Mohammedaner. Dann kriegt sie das Bundesverdienstkreuz.