Charles de Gaulle hat einmal sehr treffend gesagt, dass man den Charakter eines Volkes daran erkennen würde, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht. In diesem Sinne ist sich der Charakter des amerikanischen Volkes deutlich am verschlechtern – und es muss wohl auch der „Krieg gegen den Terror“ langsam als verloren betrachtet werden. Dies ist zumindest der Eindruck den man gewinnt, wenn man die Geschichte des Mannes liest, der unter massivstem Einsatz seines Lebens am 2. Mai 2011 Osama bin Laden tötete.

n-tv berichtet:

Der US-Elitesoldat, der die tödlichen Schüsse auf Al-Kaida-Chef Osama bin Laden abfeuerte, ist einem Bericht des Magazins „Esquire“ zufolge heute arbeitslos. Der frühere Soldat der Navy Seals sprach in einem Interview erstmals über den Kommandoeinsatz im Mai 2011 im pakistanischen Abbottabad und seine finanziellen Probleme nach dem Ausscheiden aus dem Militärdienst. Derzeit habe er nicht einmal eine Krankenversicherung, sagte der 35-jährige Familienvater, der anonym blieb.

Nach 16 Jahren im Militär verließ der Bin-Laden-Todesschütze dem Bericht zufolge im vergangenen Sommer die Navy Seals. Pensionsansprüche hätte er sich erst nach einer Dienstzeit von 20 Jahren erworben. Vergeblich habe sich der Soldat bemüht, zumindest die Krankenversicherung über das Militär zu behalten. Doch ihm sei nur gesagt worden: „Sie sind außer Dienst, ihr Versicherungsschutz ist vorbei. Danke für die 16 Jahre.“ Der frühere Elitesoldat versuche nun, sich als freiberuflicher Berater im Sicherheitsbereich durchzuschlagen.

Im Privatleben erwies sich die Teilnahme an dem Einsatz gegen Bin Laden für den 35-Jährigen als Bürde. Seine Familie lebe in Angst vor möglichen Racheakten, erzählte er. Von seiner Frau habe er sich mittlerweile getrennt, die Familie lebe aber noch immer unter einem Dach – vor allem, um Kosten zu sparen. „Er hat so viel für sein Land gegeben, und nun scheint es, dass er im Staub zurückgelassen wird“, sagte die Frau zu „Esquire“.

Wollen wir dem mutigen Mann die Daumen drücken, dass er privat und wirtschaftlich auch ohne Obama-staatliche Hilfe und Veteranen-Fürsorge wieder auf die Beine kommt!

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59 KOMMENTARE

  1. hat der messias nicht mal herausposaunt, dass
    jeder amerikaner krankenversichert sein soll!?

    oder müssen wir hier wieder einmal sammeln?

  2. Na ich denke mal das er mit dem Verkauf seiner Geschichte an entsprechende Medien wohl sein Auskommen haben dürfte! Aber trozdem eine Schande für Amerika! So geht man nicht mit seinen Soldaten um!

  3. ich war vor kurzem in New York, dort gibt es im Hafen ein Marinemuseum samt Flugzeugträger, das habe ich mir mal angeguckt. Am Ausgang hatte sich ein Kriegsveteran postiert, welcher Geld sammelte für verwundete Soldaten. Er meinte das es den versehrten Veteranen sehr schlecht ginge und das sie kaum staatliche Unterstützung erhalten würden, außerdem dauert der ganze Prozeß von der Beantragung bis zur Bewilligung irre lange, dashalb sind die Veteranen Heime auf Spenden angewiesen.

  4. #5 unrein
    #6 Eurabier

    diese zwei Fälle zeigen doch wie moralisch verkommen und geistig degeneriert der gesamten linksgrünliberale Westen ist.

    Der Gipfel der westlichen BRD-Dekadenz wäre es, wenn der Ex-Leibwächter noch den höchsten NRW-Orden für seine gelungene Integration ins NRW-Kaliftssozialsystem erhält.

    Stellt euch mal vor, wie es dem US-Soldaten in einem Islamland ergehen würde, der würde keine Woche überleben. Und was macht der verkommene Westen, die irren westlichen Funktionseliten unterstützen oder kriechen vor unseren Feinden, was für ein erbärmliches …., und die Gutmenschen sind noch stolz auf ihre dämliche weil langfristig tödliche Toleranz.

  5. Tja ,

    „“Undank ist der Welten Lohn““,(Sprichwort)

    in diesem Fall ist es der eine oder andere Soldat wie hier bezeichnet und das ist sicherlich,weltweit kein Einzelfall.
    Den Spitzenplatz aber haben wir,,mit der Verhöhnung und Verächtlichmachung einer ganzen!!!,der eigenen Generation.

    Apropos Lohn:

    „Wer jedermann dient, bekommt von keinen Lohn“.(auch ein Sprichwort)

  6. #6 Eurabier (12. Feb 2013 14:58)

    versteht sich von selbst, bedarf eigentlich genauso wenig der Erwähnung wie dass Michel alles zahlt…

    btw, ich stelle gerade fest, dass die Seite

    http://www.michel-zahlt.de

    noch frei ist! 😉 …möchte die nicht einer anmieten, um mal aufzulisten für was fürn Scheiß der dumme Michel alles zahlt?

  7. Meines Wissens geht es deutschen Soldaten auch nicht besser.
    Ich benutze als Beispiel immer die alten Western.
    Eine böse Gang hat die Stadt besetzt und man braucht den oder die Revolverhelden um die Stadt zu säubern. Die Drecksarbeit muß gemacht werden, aber keiner mag den, der sie tut.
    Das gleiche gilt auch für die Freiheitskämpfer von DieFreiheit und Pro. Man befürwortet, was sie tun, aber man will mit ihnen nichts zu tun haben.

  8. #7 zarizyn

    Weder die Amis noch die Deutschen haben diese miesen Funktionseliten die unsere Nationen gekapert haben verdient. Mein Rat an alle lautet daher, sch…. den Eliten vor den Koffer wo ihr nur könnt. Geht nicht mehr zur Armee schon gar nicht in den Auslandsdienst, verweigert jede ehrenamtliche Tätigkeit (auch wenns schwer fällt), bezahlt staatliche Rechnungen erst nach der ersten Zahlungserinnerung und so weiter. Sollen doch diese westlichen degeneierten Funktionseliten mal sehen wie weit sie ohne uns kommen.

  9. #10 losho-momche

    Stimmt, gesundliche Schäden übernimmt die BRD auch nicht gerne. Da muß man schwer kämpfen bis da es anerkannt wird. Obwohl es nicht mal viele Fälle gibt im Gegensatz zur USA.

  10. Heutzutage ist eine verdammt schlechte Zeit Soldat zu werden. Wer will schon freiwillig sein Land am Hindukusch verteidigen, wenn es zwei Straßen weiter ständig durch importierte Moslems brennt.

  11. Na ja, um hier den Verdacht eines asozialen Arbeitgeber den amerikanischen Staat in einem schlechten Licht darzustellen, fehlen aber noch einige Details.

    Warum hat der Elitesoldat den Dienst quittiert? Er hat als Freiwilliger bei der Navy Seals gedient und kennt die dortigen Vertragsverhältnisse. Für die nun schwierige Situation seiner Familie mit Kind, oder Kinder, ist er selbst mitverantwortlich. Sein Beruf war außergewöhnlich und für eine Familiengründung mit Kindern alles andere als optimal.

    So gesehen: Der Veteran ist Amerikaner im Land der unbegrenzten Freiheit. Er hat im Leben Entscheidungen getroffen, die ihn jetzt in eine schwierige Lebenslage gebracht hat. Das gilt auch für dessen Frau.

    Der Veteran sollte alle künftigen wichtigen Entscheidungen besser und klüger vorbereiten.

  12. Ein trauriges Beispiel für die anglo-amerikanische Ellenbogenmentalität.

    So funktioniert dieses Land leider, entweder aufwärts oder raus.

    Warum uns diese Mentalität, sei es aus den USA, sei es aus GB so oft als Vorbild vorgestellt wird ist mir ein Rätsel.

  13. Die Identität der Soldaten dieser Aktion ist geheim. Eine solche Story kann ich für ein gut honoriertes Exklusivinterview auch geben.
    Sollte sie dennoch stimmen: Er kannte seinen Arbeitsvertrag. Wenn er dennoch gekündigt hat, sollte er jetzt nicht herumjammern.

  14. Ich finde das traurig, dass man nach 16 Jahren Armeedienst für den Staat keine Unterstüzung bekommt. Und es ist auch völlig normal das man mit ca. Ende 30 aufhört, die Sinne werden schlechter und nicht besser. Als Navy Seal muss ich wie als Kampfpilot topfit sein, sonst kostet das Leben.

  15. Danke für den Link Xrist. Bei der Bewertung dieser Aktion bin ich dem antiamerikanischen Portal web.de um vieles näher als dem US-patriotischen PI-News.

    Ein „echter amerikanischer Held“, der Bin Laden-Erschießer. Ich empfinde echt tiefes Mitgefühl für seine derzeitige soziale Lage … … … NOT!

  16. Ich habe große Zweifel ob die Geschichte – so wie von der gutmenschlichen Medienlandschaft vorgetragen – überhaupt so stimmt. Bei den Gutmenschen ist es Tradition ein Bild, aber nicht das ganze Bild zu zeichnen.

    Und so weit ich weiss wird jeder Ex-SEAL von privaten Sicherheitsunternehmen mit Kusshand genommen.

  17. „Soldaten sind Menschen, die offene Rechnungen der Politiker mit ihrem begleichen.“

    Ron Kitzfeld

    Bei uns ist jeder Asylbetrüger krankenversichert, und ein US-Elitesoldat der der größte Übel der Gegenwart beseitigte, diesbezüglich allein gelassen…

  18. “Soldaten sind Menschen, die offene Rechnungen der Politiker mit ihrem Leben begleichen.”

    Ron Kitzfeld

    Bei uns ist jeder Asylbetrüger krankenversichert, und ein US-Elitesoldat der der größte Übel der Gegenwart beseitigte, diesbezüglich allein gelassen…

  19. #17 Bernhard von Clairveaux (12. Feb 2013 15:32)

    Ein trauriges Beispiel für die anglo-amerikanische Ellenbogenmentalität.
    ———–

    Ich denke,dies ist nicht nur „anglo-amerikanisch“ als Beispiel zu nennen.Mit zunehmender Entwicklung mutiert der Mensch immer mehr zur Nummer(weltweit)!!!,vom wir zum ich,ich, ich,ich.Die familiäre Geborgenheit geht perdü,überall.
    Eltern werden in die Heime abgeschoben…,ein jeder stirbt für sich allein.
    Besser regierbar ist die Masse Mensch so! allemal,zu seinem Vorteil allerdings, ganz sicherlich nicht.

  20. Leider fehlen beim n-tv Artikel wesentliche Inhalte, die im Original Esquire Interview von dem Soldaten erzählt werden (unter anderem interessante Details wie bei sich getragene volle Urinflaschen).

    Interessant ist z.B., dass sie vor dem Einsatz in ihrem „Kill House“ mit Gesichtern von Bin Laden geübt haben („For me, it was a snapshot of a target ID, definitely him.

    Even in our kill houses where we train, there are targets with his face on them.

    This was repetition and muscle memory. Thats him, boom, done“).

    Auch müssen noch andere Seals anwesend gewesen sein und haben ihm weitere Kugeln in die Brust und Beine geschossen. Das war ein reines Tötungskommando.

    Die größte Angst des Soldaten war offenbar auch, dass er ohne den abgestürzten Black Hawk mit dem Pakistanischen Militär konfrontiert würde, denn natürlich fand der Einsatz ohne pakistanische Zustimmung statt.

  21. Wie in D, die Soldaten dürfen für die Ideologie der Politikerkasten den Kopf hinhalten.

    Sie dürfen diejenigen schützen die später dann in unserem Land Asyl bekommen, kriminell und zu Mördern werden, an denen die sie schützen.

    Für diese ist dann Geld zur Genüge da, im Gegenteil, denen wird dann von ideologischen Richtern noch mehr Geld zugesprochen.

    Für die Soldaten hingegen, die für diese Spezies den Kopf hinhalten ist kein Geld vorhanden!!!

    Hoffentlich geht keiner mehr zur Armee um dann nur „verheizt“ zu werden !

    Hier haben sie dann zwar eine Krankenversicherung, dafür aber keine Therapieplätze.

    Lasst diejenigen D verteidigen, die mit offenen Armen hier empfangen werden und für die jegliche Mittel zur Verfügung stehen.

  22. typisch bürokratenhengste

    nur sollten sich diese torfköpfe dann auch nicht wundern, wenn sie immer grössere schwierigkeiten bekommen, überhaupt noch leute für ihre berufsarmee zu gewinnen, denn wer riskiert noch seinen hals für so einen lotterstaat?
    jedenfalls keiner, der noch halbwegs bei trost ist!

  23. Wenn die Geschichte stimmt dann können die Politeiliten ihre Drecksarbeit bald selbst erledigen.

  24. ZITAT VON:
    #25 Jizyaberater (12. Feb 2013 16:29)

    Und so weit ich weiss wird jeder Ex-SEAL von privaten Sicherheitsunternehmen mit Kusshand genommen.

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Bullshit, mit der Hypothek im Genick wird man ihn fast überall abweisen. In Deutschland sieht es für ehemalige Bw-Soldaten auch nicht rosig aus…

  25. Das Buch ist nur zu empfehlen !!! Aber vorsichtig , wer irgendwelche Hurrageschichten erwartet wird da mit konfrontiert wie der Kampf gegen den Terror nach sich einstellenden Erfolgen durch HIRNLOSE GUTMENSCHLICHE BÜROKRATIE komplett aushebelt wird.
    Es muss bevor ein Haus gestürmt wird die „Bewohner“ erst per Megaphon gewarnt werden. Selbst wenn ein Terrorist Sekunden vorher noch auf die Leute geschossen hat , so bald er die Knarre da neben legt darf dem nichts mehr getan werden und die erste Frage die ihm beim „Verhör“ gestellt wird ist ob er Anzeige wegen Misshandlung stellen möchte um kurz da drauf wieder entlassen zu werden. Das ist der Alltag was in diesem Buch beschrieben wird. Die Ergreifung von Osama bin Laden ist eigentlich nur das Highlight am Schluss das man nicht völlig depressiv wird !

  26. Charles de Gaulle hat einmal sehr treffend gesagt, dass man den Charakter eines Volkes daran erkennen würde, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht.
    ===================================
    Darin ist man in der BRD Spitze. Da sind die Wehrmachtssoldaten inzwischen alle Verbrecher.
    Der Sozi Naumann sprach von einem wandelnden Schlachthaus.

    Da erschüttert mich eine fehlende Krankenversicherung nicht.

    Hier gabs mal ein Urteil von ganz oben, dass Soldaten Mörder sind. Geklagt hatte ein Sotschalpädagoge…
    Heute sind die BW-Soldaten in Asien und Afrika – was sollen sie dort morden?

  27. Für solche Fälle müsste es einen Extra-Fonds geben. Selbst wenn der jetzt eine Sicherheitsfirma aufmachen würde, er kann ja wohl kaum mit seiner Vergangenheit werben.

  28. Mein Beileid. Hab ich eigentlich schon darauf verwiesen, dass in Botswana ein Esel umgefallen ist? 😀

  29. Was soll man schon zu jemanden sagen, der mit seiner Tätigkeit für das Militär 16 Jahre lang das verteidigt, über das er sich jetzt ärgert?

    Als Soldat hat er nicht für ein sozialeres Amerika oder für eine Krankenversicherung gekämpft, sondern für den „American Way of Life“.

    Wieso weiss man überhaupt, dass er der Todesschütze war? Wer hat das ausgeplaudert?

    Da ist ja bei uns ein GSG9-Polizist besser geschützt!

  30. Eine Schande so etwas !
    Aber wenigstens kann ihm keiner die wunderschöne Erinnerung an den besten Schuss seines Lebens nehmen.
    Wie ich ihn darum beneide.

  31. Nach 16 Jahren im Militär verließ der Bin-Laden-Todesschütze dem Bericht zufolge im vergangenen Sommer die Navy Seals. Pensionsansprüche hätte er sich erst nach einer Dienstzeit von 20 Jahren erworben.

    Wäre interessant zu wissen, warum er denn vor dem Erreichen der Pensionsansprüche den Dienst quittiert hat. Die vier Jahre hätte er doch auch noch locker abreißen können.

  32. ein Killer im Dienste Obamas. — Was hat er von dem , der Unschuldige zu Hunderten durch Drohnen töten lässt , erwartet?

  33. ZITAT VON: #44 poeton (12. Feb 2013 19:29)

    Pensionsansprüche hätte er sich erst nach einer Dienstzeit von 20 Jahren erworben.
    Wäre interessant zu wissen, warum er denn vor dem Erreichen der Pensionsansprüche den Dienst quittiert hat. Die vier Jahre hätte er doch auch noch locker abreißen können.
    **********************************************
    Ich tippe auf PTBS. Da hat man Ihm wohl ein „großzügiges Angebot“ gemacht vorzeitig, aber dafür ehrenhaft entlassen zu werden. Das er auf der anderen Seite im Gegenzug auf seinen kleinen Pensionsanspruch verzichtet stand dann wohl eher im „Kleingedruckten“.
    Diese Praxis ist von den U.S. Armed Forces bekannt.

  34. Sorry, aber:

    Ich weiß, dass GERADE beim US-Militär schon vor 25 Jahren nicht nur Soldaten und Offiziere, sondern auch deren Familien in geradezu ’sozialistischem‘ Umfang krankenversichert und sonstwie abgesichert waren.

    Das galt immer als ein großer Vorteil, Angehöriger eines Soldaten/Offiziers zu sein, denn wo immer man sich befand, weltweit: hattest man einen Splitter in der Hand, das nächstgelegene US-Hospital behandelte selbstverständlich jeden Militärangehörigen kostenfrei. Demgegenüber war der normale US-Bürger immer schon unterversorgt.

    Selbst geschiedene Ehefrauen von US-Soldaten/Offizieren genießen m.W. umfangreiche Gesundheitsversicherungen etc.

    Der Artikel kommt mir sehr spanisch vor.

  35. #37 unlinks

    Selbst wenn ein Terrorist Sekunden vorher noch auf die Leute geschossen hat , so bald er die Knarre da neben legt darf dem nichts mehr getan werden…

    Soweit die Theorie – und das Wunschdenken gutmenschlicher Politeliten… 😉

  36. #45 Lasker

    Was hat er von dem, der Unschuldige zu Hunderten durch Drohnen töten lässt…

    Welche ‚Unschuldigen‘??? *fragend guck*

  37. Der frühere Soldat der Navy Seals sprach in einem Interview erstmals über den Kommandoeinsatz im Mai 2011 im pakistanischen Abbottabad und seine finanziellen Probleme nach dem Ausscheiden aus dem Militärdienst. Derzeit habe er nicht einmal eine Krankenversicherung, sagte der 35-jährige Familienvater, der anonym blieb.

    Bei uns sind dagegen alle Salafisten krankenversichert und mit Hartz-IV versorgt.
    Im Prinzip die Gleichen, die man Afghanistan / Mali bekämpft.

    Noch schizophrener geht es kaum.

  38. #46 Jan van Werth

    Natürlich lässt sich über seine Motive nur spekulieren, aber der goldene Schuss muss ihm irgendwie zu Kopf gestiegen sein.

    Aber als amerikanischer Präsident wäre er sicher nicht die schlechteste Wahl. Ob nun mit PTBS oder ohne. Hauptsache er weiß wer der wahre Feind der abendländischen Kultur ist.

  39. Wir nähren und schützen diese giftigen Nattern und zahlen tausende Euros, die vom braven Steuerzahler aufgebracht werden. Die Dummheit ist nicht mehr zu überbieten! Ein Staat, der ohnmächtig ist, der seine Feinde auch noch alimentiert!

  40. @52) „Wir nähren und schützen diese giftigen Nattern.“
    Der gesunde Menschenverstand würde das nie tun. Darum gibt es nur die Möglichkeit, dass unter Zwang gehandelt wird.
    Da ganz Europa pleite ist, genauso wie Amerika, haben die Saudis uns am Haken! Die Saudis zusammen mit den Bilderbergs regieren die Welt. Was die im Geheimen beschliessen wird via Obama und Brüssel den Staaten mitgeteilt, den Rest organisieren die Imams.

  41. Der frühere Elitesoldat versuche nun, sich als freiberuflicher Berater im Sicherheitsbereich durchzuschlagen

    Er versucht es also. Mir kommen die Tränen. Navy Seals, SAS usw. sind sowas wie Elite-Unis für Söldner. Wenn jemand 16 Jahre bei einer derartigen Guppierung gedient hat, geht für ihn nach dem Ausscheiden das Geldverdienen erst los. Private Sicherheitsfirmen in Afghanistan oder auch im Irak zahlen Gehälter, wo manch ein Manager grosse Augen bekommt. Da will sich mal wieder ein Möchtegerncowboy mit falschen Federn schmücken und Aufmerksamkeit erhaschen, mehr nicht!

  42. Nach 16 Jahren im Militär verließ der Bin-Laden-Todesschütze dem Bericht zufolge im vergangenen Sommer die Navy Seals. Pensionsansprüche hätte er sich erst nach einer Dienstzeit von 20 Jahren erworben.

    Sorry, aber ich habe da nicht viel Mitleid. Er kannte die Regeln vorher und hätte ja seine 20 Jahre vollmachen können!

  43. In den USA sind mehr Soldaten durch Suizid umgekommen als durch Kriegseinsatz.

    Noch dazu gibt es nirgendwo (ausser im Knast) mehr Drogenerstkontakte als bei der Armee.

    Ist das in Deutschland auch so? Jedenfalls ist es auffällig.

  44. #56

    Ich bezweifle, dass viele Menschen tatsächlich im Vorfeld schon abwägen können was Krieg bzw. Dienst an der Waffe wirklich bedeutet.
    Und 20 Jahre sind fast ein Vierteljahrhundert, das ist ein Zeitraum in dem sich viel bei einem selsbt ändern kann.

  45. mein lehrer hat immer gesagt, du mußt auch um die ecke denken können…
    ich würde mal sagen ,,osama lebt,,!!!
    … die leiche im meer versenkt ? wers glaubt !? sollte die geschichte stimmen, hätten sie seinen kopf auf einen silbernen tablet in den 12 uhr nachrichten präsentiert und sich als helden feiern lassen.
    osama lebt und ist in den händen der amis, die geschichte ist nur für die islamische welt um befreiungsaktionen und erpressungen am amerikanischen volk zu unterbinden.

    nicht dass ich jetzt vom amerikanischen geheimdienst verschleppt werde weil ich zu viel weiß !?! (rettet mich bitte wenns so sein sollte)

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