Michael zu Löwenstein, Chef der Frankfurter CDU-FraktionDie Frankfurter CDU ist schon eine erstaunliche Partei: In den letzten Jahren hat sie im Bündnis mit den Grünen so ziemlich alles verleugnet und entsorgt, was irgendwie als „konservativ“ gewertet respektive verteufelt werden könnte. Selbst ihren immerhin doch ein wenig konservativen OB-Kandidaten schminkte sie so unkenntlich zum Zeitgeistbubi um, dass selbst ein altlinker Sozialdemokrat keine Mühe hatte, ihn deutlich hinter sich zu lassen. Aus all dem hat die Partei anscheinend nun eine Lehre gezogen: Die CDU muss wieder konservativer werden! Allerdings um Himmels Willen nicht mit christlichen Konservativen, sondern mit solchen aus einer ganz anderen Religion und Kulturkreis.

(Von Wolfgang Hübner, im Original erschienen auf freie-waehler-frankfurt.de)

„Gerade für konservative Muslime ist die CDU die richtige Partei“, sagt nämlich Herr zu Löwenstein, der Fraktionsvorsitzende der CDU im Römer, in einem aktuellen Zeitungsinterview. Und warum er zu dieser aufschlussreichen Feststellung kommt, sagt der Politiker auch: „Wir stehen für dieselben wichtigen Werte, die Wertschätzung der Familie oder des Alters zum Beispiel.“ Weil Herr zu Löwenstein lieber nicht näher auf einige andere Werte von konservativen Muslime eingehen mag, fügt er zur Absicherung noch den Standardsatz seiner Partei in jeder Integrationsdebatte an: „Wobei klar ist, dass auch ein konservativer Islam verfassungskonform sein muss.“

Will man die Ausführungen des CDU-Fraktionsvorsitzenden gutwillig interpretieren, so zeugen sie von dem Bemühen, den schwindenden Bestand an deutschstämmigen Traditionswählern in der Einwandererstadt Frankfurt mit einem neuen Wählerpotential auszugleichen. Gelänge das, würde sich die CDU gewiss auch in CMU, also „Christlich-Muslimische Union“ umbenennen. Herr zu Löwenstein hält das sicher für gut möglich, denn er sagt in dem Interview: „Wir sind doch schon lange auf dem Weg zu einer Schmelztiegel-Gesellschaft, gerade in Frankfurt.“ Warum, so mag Herr zu Löwenstein denken, sollen dann nicht aufgeklärte homosexuelle CDU-Mitglieder und emanzipierte Parteifrauen Seite an Seite mit homophoben muslimischen Männern und kopftuchtragenden Musliminnen auch künftig die Mehrheitspartei im Römer stellen?

Bei dem desolaten Zustand seiner Partei (nicht nur) in Frankfurt ist es dem Politiker nicht zu verdenken, über die weitere Entwicklung zu grübeln, Denn schließlich, so Herr zu Löwenstein in dem Interview an anderer Stelle, sei die CDU „in besonderem Maße realitätsbewusst, und die Zahlen über Migration in Frankfurt sprechen eine deutliche Sprache.“ An diesen Zahlen kommt tatsächlich keiner vorbei, die Konsequenzen daraus können aber sehr unterschiedlich sein. Für die FREIEN WÄHLER, die für die Frankfurter Bevölkerungsentwicklung nicht blind sind, ist es nicht wichtig, ob ein Mitglied oder Mandatsträger Christ, Jude, Muslim oder Atheist ist, sondern ob diese Menschen das Wahlprogramm glaub- und vertrauenswürdig vertreten.

Allerdings dürften gerade für „konservative Muslime“ die Anreize, Mitglied oder Wähler der FREIEN WÄHLER zu werden, schon deshalb minimal sein, weil sich die FREIEN WÄHLER in Frankfurt als wertkonservativ genug verstehen, um jegliche Bestrebung, eine integrationsfeindliche islamische Scharia-Ordnung heimlich oder offen zu etablieren, entschieden zu bekämpfen. Das haben die Frankfurter CDU und ihr Fraktionsvorsitzender offenbar nicht im Sinn, wenn künftig „konservative Muslime“ angelockt werden sollen. Denn „konservative Muslime“, das sind nun einmal jene, die jetzt in Ägypten, Tunesien, der Türkei und demnächst wahrscheinlich auch in Syrien das Sagen haben, vom Iran ganz zu schweigen.

In geradezu bewundernswerter Ignoranz blendet Herr zu Löwenstein aus, wie es Christen überall dort ergeht, wo „konservative Muslime“ die Macht in Staat und Gesellschaft ausüben. Dazu ist der Politiker viel zu gebannt von der Aussicht auf die Blutauffrischung seiner anämischen Partei. Es könnte allerdings gut sein, dass es am Ende weder die „konservativen Muslime“ in die CDU zieht, weil sie bei genügender Stärke schlicht keine Christenpartei mehr brauchen, um ihre Vorstellungen durchzusetzen. Und es könnte zudem auch die Minderheit der bekennenden Christen in der CDU zu dem Schluss kommen, dort am falschen Ort zu sein, wo führende Politiker vor lauter illusionärem Wunschdenken auch die letzten Überbleibsel einstiger Identitätsstiftung zu opfern bereit sind.

Das Interview mit dem Frankfurter Fraktionsvorsitzenden endet mit dessen Bekenntnis, die CDU sei und wolle eine „Großstadtpartei“ sein. Das haben seine Parteifreunde in Hamburg, Stuttgart und anderen Städten übrigens auch immer wieder beschwörend gesagt – und wurden danach allesamt abgewählt. Herr zu Löwenstein, diese Voraussage sei ziemlich risikolos gewagt, ist mit seinen Äußerungen ein Garant dafür, dass der CDU in Frankfurt bei den Kommunalwahlen 2016 kein anderes Schicksal beschieden sein wird.

(Foto oben: Michael zu Löwenstein, Chef der Frankfurter CDU-Fraktion)

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71 KOMMENTARE

  1. Konservative Deutsche ekelt man aus der Partei CDU raus, man baut sie um in eine antinationale, christenferne Multikulti-Partei die eine deutsche Indentität nicht mehr für erstrebenswert hält, und jetzt wollen die „konservative Moslems“ (die sind meist auch ziemlich national eingestelt) in die Partei holen?

    Man faßt es nicht!

    Wie kaputt ist diese linksliberale sozialdemokratisierte CDU mittlerweile eigentlich?!

  2. Ich sag ja immer:

    C(hristen)

    D(ienen) der

    U(mma http://de.wikipedia.org/wiki/Umma)

    Auch das sind nichts anderes, als Umsetzungsbeauftragte der vonb keiner demokratisch legitimierten Organisation entschiedenen, aber dennoch durchgeführten Islamisierung Europas und Deutschlands

  3. Diese Witzpartei hat es verdient, dass sie eines Tages aus allen Regierungsämtern fliegt.

    Neid-Sozen, Ökofaschos und Komsomolzen sind sicher das schlimmere Übel, aber für den elenden Verrat, den die CDU am Wähler begeht, muss sie einfach zahlen.

  4. Ich wünsche Herrn von Löwenstein alles Gute und viel Gesundheit auf dem Weg zur Christlichen Dhimmi Union.

  5. Was die C*Parteien veranstalten ist total krank!

    Diese unglaubliche Zerrissenheit dieser Gesellschaft ist so unfassbar. Unglaublich wie rasend sich diese Gesellschaft von sich selbst entfernt.

    Aber: der Wahlmichel macht trotzdem sein Kreuzchen brav dort, wo man es von ihm erwartet. Der Michel ist halt leicht indoktrinierbar.

  6. #2 Bernhard von Clairveaux

    Weißte was der größte Witz in Frankfurt ist? Die wollen allen ernstes das im Krieg untergegangene Frankfurter Städel wieder aufbauen. Für wen wollen die das Städel wieder aufbauen frage ich mich, wäre es nicht sinnvoller eine orientlischen Suk da hinzuknallen.

    Hallo ihr Deppen in Frankfurt, das hier paßt eher zur Zukunft eurer Stadt, hier mal ein architektonischer Vorschlag von mir:

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6c/Herat_clothes_bazaar.jpg

  7. SPD und Grüne kriechen den Muslimen mit ihrem bedingungslosen Eintreten für die doppelte Staatsbürgerschaft doch viel weiter hinten rein. Also hat die CDU nicht nur mit dem C in ihrem Namen ein Handicap.

  8. @ #1 BePe

    Vorsicht bei der Verwendung des Begriffs „Konservativ“.

    Linke Gehirnwäscher benutzen diesen Begriff lediglich wenn sie Nichtlinke damit bezeichnen. „Konservativ“ haißtnichtss anderes, als „wertbewahrend“

    Es gibt aber auch „wertbewahrende“ Kommunisten etc., nämlich Kommunisten, die den wert des Klassenumsturzes bewahren wollen etc.

    Der Begriff „Konservativ“ ist also eigentlich inhaltsneutral, weil er nicht sagt, welcher Wert bewahrt werden soll.

    Alice Schwarzer ist also im Sinn des Worts ebenso eine Konservative, wie der Stöbele ein Konservativer ist.

  9. Die Anbiederungsversuche der Unionsparteien an Muslime bzw. die Betonung einer vermeintlichen Kongruenz von christlich-konservativen und islamischen Werten führt die CDU/CSU höchstens in die politische Bedeutungslosigkeit. Bei den muslimischen Wahlberechtigten kommt deren Werben nämlich offensichtlich nicht an. Mit überwältigender Mehrheit wählen Muslime rot-grün – oder gar nicht. Das „C“ im Namen schreckt ab, mit der Umbenennung in CMU wäre es also nicht getan. Ich schlage IDU vor.

  10. Hätte nicht gedacht, daß eine CDU die österreichische Volkspartei in den Kategorien Marxismus, Islamverehrung und Hass auf das eigene Volk noch überholen könnte.
    Aber: Sie kann!

  11. #11 Maethor (12. Feb 2013 18:16)

    Die Anbiederungsversuche der Unionsparteien an Muslime bzw. die Betonung einer vermeintlichen Kongruenz von christlich-konservativen und islamischen Werten führt die CDU/CSU höchstens in die politische Bedeutungslosigkeit.

    ++++++++++++++++++

    Nein tut es nicht. Das sind Profis, die denken schon darueber nach was die Konsequenzen sind. Ergebnis: ein paar Leute die man vernachlaessigen kann (wir) regen sich auf, dem Rest ist es egal, die sind so am Schlafwandeln bzw. es stoert sie nicht.

    Vorteil: es geht ein Ruck durch die Kasse der Stadt, durch die Umsaetze des Luxus-Einzelhandels, und ein Ruck durch das Konto der CDU schaetze ich mal bzw. vielleicht profitieren auch Einzelpersonen.

    Ob die auf muslimische Waehlerstimmen aus sind? Weiss nicht… ich denke es hat mal wieder was mit unseren Freunden vom Golf zu tun.

    Jedenfalls denken die sich: der enttaeuschte CDU-Stammwaehler wird wieder CDU waehlen, weil SPD waehlt er nicht (ware ja auch noch schlimmer) und was anderes waehlen traut er sich nicht.

  12. http://www.stern.de/politik/deutschland/cdu-rechtsausleger-eher-wird-einem-moslem-die-hand-abfaulen-515372.html

    Etwas weiter unten im Text:

    Beck (grüne) will Bundestagsdebatte anregen

    Der parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Fraktion, Volker Beck, will angesichts der bekannt gewordenen Vorfälle eine Bundestagsdebatte über Antisemitismus in Deutschland angeregen. In der Debatte solle auch thematisiert werden, inwieweit Fremdenfeindlichkeit gegen Türken und Muslime in der Union geduldet würden, erklärte Beck am Freitag in Berlin. Er kritisierte erneut, dass CDU-Chefin Angela Merkel zu zögerlich mit dem Fall Hohmann umgehe und keinen klaren Trennungsstrich ziehe.

    Bei der Lektüre von Becks Lebenslauf auf Wiki kam mir wiedermal das blanke Grausen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Beck

  13. Hierzu fällt mir ein Zitat von einer sozialdemokratischen Lichtgestalt, dem ersten „Ministerpräsidenten“ eines demokratischen Deutschland, Philipp Scheidemann, http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Scheidemann ein, dem zufolge sind sogar CDSU heute sogar linker als die SPD von 1919, von der SPDGrünLinken gar nicht zu reden:

    Verträgt sich diese Liebe zum eigenen Vaterland mit der Internationalität der Sozialdemokratie?

    Warum betonen wir denn unsere internationale Gesinnung? Etwa deshalb, weil das Vaterland uns gleichgültig ist, weil wir möglichst alle Staaten der Welt zu einem einzigen Völkerbrei zusaminenrühren möchten?

    Nein und tausendmal nein!,

    Wir sind international, weil wir wissen, daß eine jede Nation nur dann ihr Höchstes und Bestes an Kulturwerten, an Kunst und Wissenschaft wird leisten und aller Welt geben können, wenn sie nach jeder Richtung hin durch eine „Internationale“ (Anm. also international anerkannte Verträge) gesichert ist:

    Begeistert habe ich Jean Jaures http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Jaur%C3%A8s zugestimmt, als er den Begriff der Nation in diese schönen Worte kleidete:

    Die Nation ist das Schatzhaus des menschlichen Genies und Fortschritts, und es stünde dem Proletariat schlecht an, die kost¬baren Gefäße menschlicher Kultur zu zertrümmern.,

    Unsere nationale Gesinnung ist himmelweit entfernt von der nationalistischen Gesinnung vieler Unserer Gegner. Bei diesen ist national gleichbedeutend mit der Gier nach der Macht im Reich und der Vormachtstellung des Reichs in der Welt. So haben sie auch das schöne Lied Hoffmanns (Anm. das Deutschlandlied) tendenziös geschändet und aller Welt die Überzeugung beigebracht, daß Deutschland über alle und über alles zu herrschen be¬strebt sei. „An deutschem Wesen soll die Welt genesen,“ Was haben derartig törichte Worte dazu beigetragen, alle Welt gegen Deutschland aufzuhetzen.

    NationalISTIsche Gesinnung ist Intoleranz, Überheblichkeit, ist Bedrohung, ist Krieg oder mindestens dauernde Rüstung zum Krieg.

    Nationale Gesinnung ist innige Liebe zum Vaterlande, ist die Selbstverständlichkeit, alle Nationen, alle Menschen als gleichberechtigt anzuerkennen; ist der Wille, durch internationale Garantien jedem Volke die Möglichkeit zu schaffen, alles seiner besonderen Veranlagung und Begabung entsprechend in höchster Vollendung zu sichern und mit aller Welt austauschen zu können.,

    ,

    Quelle: Philipp-Scheidemann-Sammlung III
    Erinnerungen eines ausgewiesenen Staatsmannes
    Seite 423

  14. Wir stehen für dieselben wichtigen Werte, die Wertschätzung der Familie…t

    Ja klar. Und so sieht die Wertschätzung aus:

    Hamburg – Türke begeht Messerattacke auf seinen Schwager und wird vom Haftrichter laufen gelassen

    Laupheim – kurdische Ehefrau berichtet von Gewalttaten ihres türkischen Ehemannes

    München – Prügel-Türke klagt gegen seine Ausweisung und darf in Deutschland bleiben

    Garmisch-Partenkirchen – türkische Burka-Trägerin ersticht ihre 2 Monate alte Tochter

    Berlin – pakistanische Diplomaten-Tochter erstattet Anzeige gegen ihre Brüder – Vergewaltigung

    Hamburg – “Familienvater” Erdinc K. zündet Wohnung an

    Dörpen – islamischer Ehrenmord – Prozess – Urteil verzögert sich wegen “kulturellem Hintergrund”

    Karlstadt – Türken prügeln Schwester und deren Freund ins Krankenhaus

    Berlin – Türke sticht mit Messer auf seinen Schwager ein

    Bonn – Türke ersticht Schwager wegen Prügel für die Schwester

    Blaufelden – Türkin entführt, eingesperrt – Mordanschlag auf ihren Verlobten und dessen Vater – Tochter und Zeugen widerrufen Aussagen – Bewährung und Freispruch

    Berlin – Samantha Stepin und Töchter vom Ex-Mann nach Libyen entführt und dort gefangen gehalten

    Essen – Agim W. schießt Frau und Schwager in den Kopf

    Hamburg – Türke wollte mit Gewalt das ungeborene Kind seiner Schwester töten

    Ahrensburg – Moslem tritt seine ungeborene Tochter tot weil die Mutter Christin ist – 4 Jahre Jugendstrafe

    Klar, wir brauchen unbedingt mehr davon…

    Siehe auch:

    Die verschwiegene familiäre Gewalt der Türken und die sexuell missbrauchten Töchter
    http://www.bdzv.de/preistraeger-preisverleihung/preisverleihung2009/nominierte/cathrin-kahlweit/

  15. #12 tyler durden (12. Feb 2013 18:19)
    Wundern täte mich das nicht, Obama selbst ist ja durch Geburt Muslim.

  16. @ #7 BePe

    ich weiss, hab 4 Jahre in FFM gewohnt, nahe der Synagoge und hab erlebt, wie der grinsende Moslem nen Rabbi mit „ich stech Dich ab Du Judensau“ Ein Messer in den Körper ramnmte

    Hier die Geschichte, da fehlt das Zitat natürlich:

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/urteil-dreieinhalb-jahre-fuer-rabbi-attentaeter-haftbefehl-aufgehoben-1542427.html

    hier wird aus

    „ich stech Dich ab Du Judensau“

    dann

    „Laut Urteil sagte er etwas zu dem an seiner Kleidung und Haartracht als strenggläubigen Juden erkennbaren Rabbiner, das dieser als Provokation auffassen konnte. Ob es der eher harmlose arabische Gruß „Salem Aleikum“ war, wie der Angeklagte aussagte, oder ein nicht verständlicher, auf jeden Fall aber aggressiver, hasserfüllter Satz, an den sich der Geistliche als Nebenkläger erinnerte, konnte nicht mehr geklärt werden. „

    ,

    Ganz Europa wird durch seine „Eliten“ gerade verraten und verkauft

  17. Das ist auch mal wieder so ein CDU Blödsinn. Also wenn die jetzt wirklich um konservative Muslime werben, dann sollen die auch bitte ihren Namen ändern in IDU! Christlich sind sie schon lange nicht mehr.

  18. Konservative Moslems?

    Meint er die „Grauen Wölfe“?

    Als ob die jemals die CDU wählen würden und wenn sie sich auch noch so anbiedern LACH

    Der Adel sollte mal besser an seine alten Werte & Traditionen denken!

  19. Dieser Herr zu Löwenstein bewahrheitet doch mal wieder, dass wir dringend ein konservatives Gegengewicht zur CDU und den anderen linken Parteien brauchen!

  20. Was für ein Dummschwätz. Zwei Punkte:

    1.

    „Wir stehen für dieselben wichtigen Werte, die Wertschätzung der Familie oder des Alters zum Beispiel.“

    Interessantes Familienverständnis offenbart der Herr zu Löwenstein da. Denn für konservative Muslime™ bedeutet Familie:

    – alle Familienmitglieder sind Eigentum des Mannes
    – die Frau ist ein Stück Vieh
    – Poygamie ist erlaubt und islamisch
    – alle Kinder gehören im Fall der Scheidung dem Mann
    – alle Kinder richten ihre Religion nach der des Vaters aus (Islam)
    – Vergewaltigung in der Ehe ist legal und hinzunehmen
    – Schläge und Mord an Frauen, wenn sie dagegen aufmucken, sind legal, denn jegliches Aufmucken der Frauen gegen die islamische Ordnung (und damit ihren rechtlosen Vieh/Möbelstatus) ist „westlich“ und „gefährdet den Bestand der Familie“

    Für konservative Muslime bedeutet Alter:

    – zunächst mal nur alte islamische Männer
    – eventuell alte islamische Frauen
    – auf gar keinen Fall alte Menschen, die keine Moslems sind
    – die Befehle alter Männer sind für alle Gesetz
    – die Schikanen und Befehle alter Frauen (die sich selber seit der Zwangsheirat als Kind durchgebissen haben und nur ihr Elend aus einer endlich erreichten, klitzekleinen Machtposition lindern können) gegenüber ihren eigenen Töchtern und Enkelinnen sind für alle Mädchen Gesetz
    – alte Kuffar sind schwaches, gebrechliches Freiwild, das ohne Risiko bereits von Moslemkindern ausgeraubt werden kann
    – alte Kuffar sind, so weit sie ein Machtposition haben, hinzurichten (Vorbild zerreißen der uralten Umm Qirfa zwischen zwei Kamelen)

    2.

    „Wir sind doch schon lange auf dem Weg zu einer Schmelztiegel-Gesellschaft, gerade in Frankfurt.“

    In den 70ern galt es als Höhepunkt der Bildung, triumphierend zu verkünden: „Die USA sind nämlich gar kein Schmelztiegel, wie es uns die reaktionären Imerpialistenknechte immer weismachen wollen, nä-näne-nänä, weil da gar nichts verschmilzt, sondern die Ethnien für sich bleiben“!

    Etwas weniger schadenfroh bekräftigten das auch Konservative. Nüchtern war das ja auch nur ein Tatsachenbefund, sozusagen vom Wunschdenken zur Realität. Aber daraus wurden völlig falsche Schlüsse gezogen, nämlich:

    A. „Bei uns in Deutschland kann das nie passieren, weil wir eine homogene Gesellschaft haben.“

    B. „Bei uns in Deutschland kann das nie passieren, weil wir – wenn wir verschiedene Ethnien hätten – die viiiiel besser integrieren würden als die Amis, weil weil wir die alle liebhaben und mit Geld und Bildung und Möglichkeiten und Sozialsystem überschütten könnten.“

    Dann wurde geflutet, A. ist inzwischen obsolet, B. war der Griff ins WC, denn trotz B. haben wir eine feindliche, archaische 3. und islamische Welt im Land, die aggressiv darauf besteht, genau so weiterzuleben wie in ihrer Heimat. Nur mit den möglichst staatsfinanzierten Annehmlichkeiten Deutschlands.

    Und da kommt diese Null zu Löwenstein wieder mit Schmelztiegel angeklappert…

    Weia.

  21. Es ist schier unglaublich zu was die CDU in der Lage ist. Diese Vedreh-Hals-Mentalität der hält man nur mehr sehr schwer aus, wenn man mit gesundem Menschenverstand ausgestattet ist. Jammern hilft aber nichts. Halten wir fest: Die CDU wie auch die CSU offenbaren ihre derartigen Krise. Sie brauchen die Wähler aus dem Multi-Kulturellen Lager . Im Übrigen war das auch ein Thema bei den letzten US-Wahlen. Man muss die Latinos erreichen mahnten Wahlstrategen. Die CDU/CSU hätte aber einen Christich Demokratischen und Christlich Sozialen Wählerauftrag. Was ist? CDU/CSU haben längst ihre Bodenhaftung in Bezug auf ihre konservativen Werte verloren. Nicht nur das. Sie verleugnen diese Werte.

    Damit meine ich, dass CDU/CSU überhaupt nicht mehr wissen, was an der Basis passiert. Wie die Menschen durch multi-kulti Bereicherung leiden, wie beispielsweise die Münchner darunter leiden, dass man immer mehr Moscheen bauen und die bildungsunwillige multikulturelle Bevölkerung hofiert. Und sich sogar Münchens OB Christian Ude mit halbseidenen Scharia-Anhängern paktiert und über die Köpfe der Bevölkerung hinweg das Münchner ZIE-M installieren möchte.
    Mit Gewalt versucht die CDU wie auch die CSU neue Wähler und Stimmvieh zu bekommen. Anstatt mit eigenen, konservativen Themen zu punkten hat sich die CDU darauf eingelassen im Grünen und linken Spektrum Wähler zu suchen. Die CSU paktiert mit Linken, Grünen und DGB mit Aktionen wie dem „Bündnis gegen Rechts“. Damit katapultiert sich die CSU ins Abseits und schneidet sich die CSU aber ins eigene Fleisch. Diese Verdrehtheit der CSU muss man auch mal nachvollziehen können. Die Annäherung an die Linken wird der CDU/CSU bei den nächsten Wahlen zum Verhängnis werden. Kein Mitleid mehr, weil sie uns konservativen Wähler völlig verprellen. CDU/CSU sind keine Volks- und Vorbildparteien mehr die uns vertreten. Sie verkaufen uns. Täglich, stündlich. Verrat am eigenen Volk ist Programm. CDU/CSU glauben allen Ernstes die multi-Kulti Wählerschicht mit neuen Multi-Kulti Köpfen zu erreichen. So wie es das ZDF im Morgenmagazin vorgemacht hat. Ja, das Morgenmagazin ist vielleicht und vermutlich die tägliche Informationsquelle der Partei-Pressestäbe. Ein kleiner Tipp: Vielleicht sollten sich die angeblichen Medienprofis dieser Parteien einmal mit anderen Medien und weniger Linken Medien beschäftigen. Täglich GEZ finanzierten öffentlich-rechtlichen analysieren ist wie Gehirnwäsche. Kurzum, CDU/CSU wollen mit mehr Multi-Kulti in den Wahlkampf. Und ziehen mit Mohamedanern, angeblich konservativen Moslems und Kopftuchträgern in ihren Reihen in den Wahlkampf.

    Da drängt sich die Frage auf: Für wie geschichtslos und vergesslich halte CDU/CSU das VOLK? Glauben sie ernsthaft Islamisten wählen CDU/CSU?

    Begreifen wir das als Chance: Die Dinge wieder selber in die Hand zu nehmen. Lieber Dinge selbst zu gestalten als sie uns aus der Hand nehmen zu lassen. Das ist die Chance für eine Bereinigung unserer Parteienlandschaft. Die Chance für neue Bürgerbewegungen. Menschen, die sich wirklich für das politische Tagesgeschehen und darüber hinaus mit DEUTSCHLAND identifizieren. Die auf dem Boden unseres Grundgesetztes stehen. Die die Werte unserer Väter hochhalten und wertschätzen. Menschen, die herunterkommen von ihrer Couch und auf die Straße gehen. Menschen, die es satt haben dem Mainstream zu folgen. Kreative Köpfe die Anpacken und neue Mediendienste wie z.B. PI auf die Beine stellen. In diesem Sinne: PACKEN WIR´s AN!

  22. #10 Bernhard von Clairveaux (12. Feb 2013 18:15)

    Exakt so. Es gibt zig „Konservative“ aller möglichen Weltanschauungen, die zwischen sich genau keine Schnittmenge haben, was sie denn nun konservieren wollen.

  23. Die CDU sollte der christlichen Kultur mehr Wichtigkeit beimessen als Themen wie Abtreibung, Homosexualität usw.

  24. #26 media-watch (12. Feb 2013 18:54)

    Genug Alternativen zur CDU/CSU gibt es bereits in Form von PRO-Deutschland, DIE FREIHEIT und vereinzelt Die Freien Wähler.
    Auch an Mediendiensten gibt es neben PI bereits genug andere, wie z.B. Preußische Allgemeine Zeitung, Junge Freiheit, Kopp-Verlag, Deutsche Wirtschafts Nachrichten, Journalistenwatch, MMNews, Michael Mannheimer, Europe News oder Quotenqueen. Jetzt fehlt nur noch der große Ruck, der vermutlich erst dann erfolgen wird, wenn die Zustände unerträglich werden.

  25. #31 Babieca
    #10 Bernhard von Clairveaux

    „Konservativer Deutscher“ ist doch eindeutig, der ist weder Kommunist, noch Öko-Sozi, nationalreligösgesinnter Staatsbürger der BRD dessen Loyalität aber einem anderen Land/Volk gehört, oder Moslem.

  26. #35 BePe (12. Feb 2013 19:21)

    Ja! Und deshalb braucht der auch keine Allianzen mit all dem, was ihm neuerdings als „genauso konservativ“ aus allen vier Winden zugeschlagen wird. Er hat da ein „Stand Alone Merkmal“. Oder einen USP. 😉

  27. Antichristentum und Antijudentum sind die bestimmtenden Faktoren aller derzeitigen politischen Strömungen, die an der Macht sind.

    Aber das Christentum hat auch Nero überlebt und das Judentum hat einen persischen Haman überlebt.

  28. #32 talkingkraut

    hab ich schon 😉

    Wobei der Döner-Türke den Glaskrug einem deutschen Maschinenbauer ans Ohr geknallt hat. Was der vorbestrafte Typ in seiner Familie treibt, weiß keiner…

  29. @#38 Babieca – Danke für die Info.
    Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) zeigt damit, daß er völlig politisch korrekt funktioniert.

  30. An die völlig verblödete CDU:

    Ein konservativer Deutscher ist jemand, der keine Lust hat, dass der Staat Steuergelder für sinnlose Bevölkerungs-Experimente verschwendet.

    Ein konservativer Moslem ist jemand, für den der Staat sinnlos Steuergelder rauswerfen muss, weil er in einer Shisha-Bar sitzt, während seine Frau daheim das 8. Kind austrägt.

  31. Neueste Horrormeldung von der Braunen Front: Zschäppe Pädophil

    Mit unvermindertem Einsatz wird auf Weisung der Regierung die Braune Sau durch die Landen getrieben.

    Pech dass sich keiner mehr wirklich dafür interessiert und die Bevölkerung einfach nicht begreifen will, dass die NSU die schwerste Bedrohung darstellt, der sich die BRD in ihrer Geschichte je gegenüber sah.

    Welch ein Gück, dass der Verfassungsschutz nun Kinderpornografie auf dem Computer von Zschäppe endeckt hat.

    Zäschppe war Pädopghil und sammelte Kinderpornos! Wer da nicht rechtschaffen empört ist.

    Bestimmt stehen wir unmittelbar vor der Enthüllung, dass die NSU Drahtzieher eines internationalen Kinderpornorings war, der sich auf die Schändung von türkischen Babys spezialisiert hat.

    Und die Fortsetzungg der Storie – pünktlich zur nächsten Euro-Krise – kann man sich auch schon ausrechnen:

    Die NSU opferte in satanistischen Ritualen dem Führer kleine, süße Türkenbabys und fraß sie auf, selbsredend inklusive den bevorzugten Rezepten der Pösen Nazis exklusiv in einer Sonderausgabe des Spiegel.

  32. @#41 Al-Harbi – Du könntest Recht haben.
    Dass es sich bei der Multi-Kulti Geschichte um ein großflächiges Bevölkerungs-Experiment handelt. Das Experiment geht dann soweit vielleicht in eine Richtung wo man uns DEUTSCHE wieder sehen möchte: Wenn sich dann wieder der VOLKSZORN ergebt. Dann kann man wieder sagen, die bösen Deutschen. Aber wenn er sich, der Deutsche Volkszorn, wieder erhebt, dann rappelt´s im Karton.

  33. Paßt doch zur Califat-Dschihad-Union! Die eigentliche Masseneinwanderung mit 250.000 Asylanten pro Jahr, über 1 Mio. Kurden-Asylanten aus dem Nato-Partnerland Türkei sowie vollkommen ungesteuertem Familiennachzug der Gastarbeiter fand in den 80/90-ziger Jahren unter der CDU statt! Deswegen bin ich auch ein glühender EX-C*DU-Stammwähler!

  34. OT

    Portugal „verkauft“ seine Pässe

    Das wirtschaftlich angeschlagene Portugal hat sich ein neues Anzreizsystem ausgedacht, mit dem wohlhabende Migranten aus der Türkei angelockt werden sollen.

    Wer von ihnen mindestens eine Million Euro in Portugal investiert, soll auf Wunsch sogleich dessen Staatsangehörigkeit erhalten.

    Im Rahmen des sogenannten „Schengen-Abkommens“ kommt diese dann z.B. einer praktisch uneingeschränkten Aufenthaltserlaubnis auch für Deutschland gleich.

    In Lissabon glaubt und hofft man, daß möglichst viele türkische Geschäftsleute von dieser Möglichkeit Gebrauch machen werden.

    Die grundsätzliche Befürchtung der EU, hiermit ein bedeutendes Schlupfloch für u.a. türkische Migranten zu schaffen, teilt man in Lissabon offiziell nicht.

    http://www.goldseiten.de/artikel/161074–Portugal-verkauft-seine-Paesse.html

  35. Hat CDU schon Scharia ins Programm aufgenommen?

    Anders sind “konservative Muslime” nicht zu gewinnen.

  36. Ein einsamer Mahner in der CDU:

    Frickenhausen (idea) – Das Fehlen eines deutlichen christlich-konservativen Profils ist eine Ursache dafür, dass die CDU eine Landtagswahl nach der anderen verliert. Diese Ansicht äußerte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im thüringischen Landtag, Mike Mohring, vor Parteimitgliedern in Frickenhausen bei Esslingen. Nach seinen Angaben hat die CDU bei den letzten zwölf Landtagswahlen jeweils weniger als 40 Prozent der abgegebenen Stimmen erhalten und dadurch fünf Ministerpräsidentenposten verloren. Bei der jüngsten Wahl in Niedersachsen seien rund 60.000 konservative Christen ins Nichtwählerlager gewechselt. Um sie zu erreichen, müsse sich die CDU für eine wertorientierte Bildungspolitik einsetzen, erklärte Mohring. Dazu gehöre ein gegliedertes Schulsystem anstelle der Einheitsschule. „Nach dem christlichen Menschenbild sind Menschen unterschiedlich“, sagte der evangelische Politiker. Christlich-konservativ sei die Politik auch, wenn sie Familien bei der eigenverantwortlichen Erziehung der Kinder unterstütze. Der Freistaat Thüringen mit Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) helfe Eltern, die ihre Kinder im zweiten oder dritten Lebensjahr selbst betreuen wollen. Es gebe ihnen als Ergänzung zum Bundeselterngeld nach dem ersten Jahr ein landeseigenes Betreuungsgeld, das einkommensabhängig gestaffelt sei. Laut Mohring – auch Mitglied im CDU-Bundesvorstand – sollte eine konservative Politik den Menschen auch Mut machen, sich zur eigenen Nation zu bekennen und auf sie stolz zu sein.

  37. CDU muss konervativer werden?
    Was soll das denn bringen? Wenn die jetzt wieder zum schein konservativ sind und meinetwegen die Wehrpflicht wieder einführen, dann verlängern wir nur die Lebenszeit dieser längst unwählbaren Partei. Das raubt nur Zeit und Zeit ist sehr wichtig, wenn es um den Geburten-Jihad geht..
    Solange sie nicht das Hauptproblem anpackt, welches der Zustrom von Orientalen und deren krimineller Aufenthalt hier ist, ist sie weiter nutzlos.

  38. Konservativer Islam heißt immer, sich nicht klar und kritisch mit der eigenen Religion auseinanderzusetzen. Das Problem dabei ist eine gewisse Doppelmoral, denn diese Inhalte werden ja von einem „verfassungskonformen“ Islam lediglich überlagert, in dem man sagt, man habe sich, solange man hier lebt, an die hiesigen Gesetze zu halten, die nun einmal so sind, wie sie sind. Nur macht das den Muslim ja noch nicht zu jemandem, der diese Gesetze an sich bejaht. Und damit kann er sich eigentlich nicht in einer CDU wiederfinden, die zumindest noch vor ein paar Jahren die klare Position vertrat, dass man sich den hiesigen Gesetzen und Werten sowie einer deutschen Leitkultur vorbehaltlos unterordnet. Das wiederum lässt darauf schließen, dass man die eigenen Werte zur Disposition stellt, anders lassen sich solche Aussagen nicht erklären.

  39. #54 Bardock – Vielen Dank für Deinen Einwand

    CDU muss konervativer werden?
    Was soll das denn bringen? Wenn die jetzt wieder zum schein konservativ sind …

    Das genügt nicht mehr. Ich hoffe, daß durch Medien und Online-Dienste wie PI, die auch gleichzeitig eine Dokumentationsmedium sind, die Menschen genauer hinsehen, was ein Politiker gesagt hat. Ich habe mittlerweile auch Feedback aus Redaktionen die PI gerne lesen, weil sie wissen das deutschlandweit und darüber hinaus Menschen mit gesundem Menschenverstand schreiben. Kurzum, …deshalb braucht es ALTERNATIVEN die sich genau dieser Analyse und Verbunden heit zu unseren Werten und unserem Grundgesetz einsetzt. Ich würde vermuten, daß die CDU/CSU uns an der Front dafür kämpfen lassen und dann im letzten Moment wieder die konservativen Werte entdecken wollen. Aber diese Kurve kriegen sie nicht mehr. Da sind die ideologischen Fliehkräfte viel zu größ.

    Viele Grüße aus Hamburg, nach Bayern!

  40. Widerlich ich konnte den Artikel nicht einmal bis zur Hälfte lesen, ohne Zwischenstation beim Speikübel zu machen.
    Was für ein verkommenes Subjekt dieser H. z. L. !
    Wie es aussieht scheint die C*DU von solchen Figuren verseucht zu sein.

    Schande !! :mrgreen:

  41. #29 Babieca (12. Feb 2013 18:52)

    Es kommt da noch ein Punkt dazu, nämlich eine völlig absurde Gesellschaftsanalyse und Zukunftsprojektion, die sich um den Begriff „Grosstadtpartei“ rankt (der bisher leider noch nicht thematisiert wurde).

    Diese Analyse entstand im CDU-Umfeld bereits nach der ersten Wahlniederlage gegen Schröder/Fischer – der erste Schritt von Merkels Umbau der CDU.

    Ich könnte jetzt die Schwerpunkte darstellen, aber vielleicht kann das ein Zeitzeuge mit historischen Details verknüpfen?

    Fakt ist allerdings, dass der seither verachtete „ländliche Raum“ – also die „Dörfler“ – nun absolut keinen Grund mehr hat, CDU zu wählen.

  42. Ich will endlich eine echte Demokratie, so wie in der Schweiz. Diese Hurerei um Stimmen, nur um an der Macht zu bleiben, selbst wenn es die eigene Identität kostet, ist das allerletzte. Ich will, daß das aufhört.

  43. Gratis Gedächtnistraining

    Junge Muslime werden immer konservativer

    Der konservative Islam ist auf dem Vormarsch. Deutschland bekommt ein Problem mit jungen muslimischen Männern, die aggressiv gegen die Gesellschaft eingestellt sind.

    http://www.derwesten.de/wr/wr-info/junge-muslime-werden-immer-konservativer-id251469.html

    Warum die konservative Glaubensrichtung bei jungen Menschen so beliebt ist

    „Aber all dies hat nichts mit einer konzertierten, wirklich abgestimmten Präventionsstrategie zu tun, die lernend ist. Das ist das Dilemma in Deutschland.“

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1996413/

    Zitat

    „Hochverrat ist eine Frage des Datums.“

    Charles Maurice de Talleyrand-Périgog

  44. Das ist sehr geschickt, was dieser Herr zu Löwenstein macht: Er bedient die Meinung der meisten Gutmenschen, nämlich, dass Moslems nichts anderes sind als konservative Menschen sind, die vielleicht nur etwas religiöser sind als die deutschen Pendants. Tatsächlich gibt es einige Überschneidungen (Wichtigkeit der familiären Bindung und der Treue, Homophobie, Befürwortung von harten Strafen für Straftäter usw.).

    Die Fehleinschätzung liegt darin, dass nicht gesehen wird, dass im Islam alles um Größenordnungen martialischer und drastischer ist als unter europäischen Konservativen. Trotz Pochens auf Werte wie Schutz des Eigentums oder der Familienwerte wird kein europäischer Konservativer Handabhacken für Diebe oder die Todesstrafe für Ehebrecher fordern. Aber das ist genau das, was einen konservativen Moslem ausmacht! Das ist so, wie wenn jemand sagt WWinter ist WinterW und den Winter in sagen wir Griechenland mit dem Winter in Sibirien gleichsetzt.

  45. Michael zu Löwenstein:

    Gehen Sie mal spätabends im Rewe an der Zeil einkaufen. Da sehen Sie unsere Stadtgesellschaft: junge Leute mit verschiedenstem Migrationshintergrund, die sich auf Deutsch unterhalten und auf der Zeil feiern.“

    Zu später Stunde auf der Zeil dürfte es sich um die türkisch-marokkanische Drogendealer-Szene gehandelt haben.

    Das Trostlose an diesem Interview ist, dass Löwenstein eine Standardfloskel an die andere reiht, er geniert sich noch nichtmal, fünfmal von Menschen „mit Migrationshintergrund“ zu reden. Das ist gestanzter Politikertalk ohne Inhalt, die „Willkommenskultur“, die auch Gauck neulich bemühte, darf nicht fehlen und das neue Pseudoprofil der CDU als „Großstadtpartei“, kein Wunder, dass keiner mehr zuhört. Nach der verlorenen Stuttgart-Wahl hat denen ein Schlaumeier eingeredet, dass die CDU das „urbane Lebensgefühl“ bedienen müsse, folglich haben jetzt alle diese Floskel drauf, statt sich der Wahrheit zu stellen, dass sie mit Sebastian Turner den falschen OB-Kandidaten ins Rennen geschickt haben.

  46. FAZ-Leser Peter Mäurer schreibt:

    Die Willkommenskultur liegt in der Sozialhilfe für alle und genau das ist das deutsche Problem. Wir hätten die „richtigen“ Einwanderer, wenn sie die ersten 20 Jahre lang keinerlei Anspruch auf Staatsleistungen hätten. Die fleißigen Einwanderer wählen zumindest teilweise CDU, aber die Überzahl der Ungelernten und Sozialhilfeempfänger wird niemals CDU wählen – die wählen lieber das Original, die Grünen. Die CDU sollte sich lieber um die 40% Nichtwähler kümmern, die seit Merkel, Böhmer & Geißler die CDU nicht mehr wählen können.

    FAZ-Leser Jan van Gemmeren:

    Löwenstein: Wir sind doch schon lange auf dem Weg zu einer Schmelztiegel-Gesellschaft, gerade in Frankfurt. Und das ist gut so.

    Und genau das macht die CDU unwählbar. Wenn ich unkontrollierte Zuwanderung mit all ihren tagtäglich zu beobachtenden Problemen bewußt möchte, wenn ich zuschauen möchte, wie Teile unseres Landes der Kontrolle der deutschen Gesellschaft/Institutionen entgleiten, weil „unsere“ Politiker die totale Toleranz üben, kann ich gleich die SPDGrünen wählen. Es wird Zeit für einen konservativen Aufbruch. Und Zeit für eine Zuwanderungspolitik, die der deutschen Gesellschaft nützt. Statt sie abzuschaffen.

  47. Michael zu Löwenstein ist offenbar ein Idiot, der keinen Schimmer vom Islam hat, denn diese seine Äußerung ist nunmal paradox:

    „Wobei klar ist, dass auch ein konservativer Islam verfassungskonform sein muss.“

    Entweder ist der Islam konservativ *ODER* er ist verfassungskonform.
    Beides gleichzeitig geht nicht.
    Man kann auch nicht gleichzeitig Kommunist und Kapitalist sein oder gleichzeitig Pazifist und Warlord oder gleichzeitig Atheist und strenggläubiger Moslem sein.

    Die Ausübung des Islam ist nach geltenden deutschen Gesetzen illegal, denn man verstößt dabei gegen folgende Gesetze:

    Artikel 2 Grundgesetz – körperliche Unversehrtheit, Selbstbestimmung – (Sure 5, Vers 38 + Sure 2, Vers 223 + Sure 24, Vers 2 + Sure 24, Vers 4 + Sure 8, Vers 12 + Beschneidung)

    Artikel 3 Grundgesetz – Gleichberechtigung der Frau etc – (Sure 4, Vers 34)

    Artikel 4 Grundgesetz – Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit – (Sure 4, Vers 89 + Sure 8, Vers 39 + Sure 9, Vers 5 + Beschneidung)

    Artikel 20 Grundgesetz – Einhaltung bzw Abschaffung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung – (Sure 8, Vers 39)

    Paragraph 30 StGB – Anstiftung zu Verbrechen (Sure 2, Vers 191 sowie auch alle anderen der hier aufgelisteten Verse, die im Imperativ formuliert sind)

    Paragraph 111 StGB – Verbreitung von rechtswidrigen Schriften – (Koranverteilung durch die Salafisten)

    Paragraph 130 StGB – Volksverhetzung – (Sure 8, Vers 55 + Sure 98, Vers 6)

    Paragraph 140 StGB – Belohnung und Billigung von Straftaten (Sure 4, Vers 74)

    Paragraph 153 StGB – Falsche uneidliche Aussage (Sure 66, Vers 2)

    Paragraph 154 StGB – Meineid (Sure 66, Vers 2)

    Paragraph 155 StGB – Eidesgleiche Bekräftigungen (Sure 66, Vers 2)

    Paragraph 156 StGB – Falsche Versicherung an Eides Statt (Sure 66, Vers 2)

    Paragraph 185 StGB – Beleidigung (Sure 2, Vers 66 + Sure 5, Vers 60 + Sure 7, Vers 166)

    Paragraph 211 StGB – Totschlag – (Sure 2 Vers 178 + Sure 2, Vers 191 + Sure 9, Vers 5 + Sure 9 Vers 111)

    Paragraph 212 StGB – Mord – (Sure 2, Vers 191 + Sure 9, Vers 5)

    Paragraph 227 StGB – Körperverletzung mit Todesfolge – (Sure 2, Vers 191 + Sure 9, Vers 5)

    Paragraph 239 StGB – Freiheitsberaubung – (Sure 4, Vers 15)

  48. Dieser grinsende Bubi zu Löwenstein sollte sich vielleicht besser in „von Ahnungslos“ umbenennen! Was versteht dieser Dummschwätzer eigentlich unter einem „konservativen Mohammedaner“? Weiß er denn nicht, dass die Salafaschisten die gaanz konservative Linie des Islam vertreten – zurück zu den Wurzeln der Urahnen? Immer, wenn ich denke, es ginge nicht dümmer, werde ich eines Besseren belehrt!
    Man müsste diesem Urgestein der Dummheit einmal folgende Fragen stellen:
    1. Kennen sie den Koran und wissen, dass Sie darin zu den Affen und Schweinen gerechnet werden?
    2. Wissen sie, dass nach in Sure 9 befohlen wird, dass alle Ungläubigen nach Ablauf der „heiligen Monate“ zu töten sind. Das müssen gerade „konservative Muslime“ besonders beachten!
    3. Wissen Sie, dass zur islamischen „Familie“ bis zu 4 Frauen gehören können?
    4. Ist Ihnen bekannt, dass „konservative Muslime“ natürlich die Beschneidung von Jungen und Mädchen verlangen müssen?
    5. Ist Ihnen klar, dass „konservative Muslime“ nur Fleisch von geschächteten Tieren, die unter „Allahu Akbar-Rufen“ jämmerlich dahinsterben essen dürfen? Wissen sie, dass Schweine bei „konservativen Muslimen“ als Unrein gelten und abgeschafft werden müssen?
    6. Ist Ihnen bewusst, dass „konservative Muslime“ ebenfalls gem. einiger Koransuren sich nicht Christen und Juden zu Freunden nehmen dürfen?
    7. Begreifen Sie, dass für „konservative Muslime“ die Einführung der Scharia als A
    Allahs Gebot unabdingbar ist? Also Glückwunsch an alle Schwulen, Lesben, Ehebrecher, Diebe usw. die je nach Straftat mit Steinigen, Auspeitschen oder Handabhacken bestraft werden müssen! Ebenso Glückwunsch an alle, die diese abartige „Religion“ des Islam verlassen wollen Diese müssen für „konservative Muslime“ selbstverständlich getötet werden!
    8. Ist Ihnen bekannt, dass „konservative Muslime“ 9-jährige Mädchen heiraten und f*** dürfen!
    9. Haben Sie schon erfahren, dass“konservative Muslime“ ihre Ehefrauen bei „Widerspenstigkeit‘“ schlagen und sie in schlimmen Fällen sogar wegsperren dürfen, bis Allah ihnen einen Ausweg zeigt (andernfalls eben verhungern oder verdursten)?
    10. Hat Ihnen schon einmal einer ihrer Berater gesagt, dass das Zeu8gnis eines „Kuffar“ gegen einen „konservativen Muslim“ nichts wert 9st?
    11. Schlussfrage n den Herrn zu Löwenstein: Liegt Ihr Intelligenzquotient über 80 oder darunter! Im zweiten Falle ist ihr dummes Geschwätz mit geistiger Unzurechnungsfähigkeit entschuldigt – und ich bitte um Verzeihung für die obigen, ihren geistigen Horizont überfordernden Fragen! Gehen sie zurück in den Kindergarten und spielen mit Ihresgleichen!
    Man könnte den Fragenkatalog noch um viele weitere Fragen erweitern, aber dafür ist wohl ein ganzes Buch erfoderlcih und ich möchjte diese „Leuchte des Gesites“ nicht überfordern! Die Beantwortung obiger Fragen würde für die Feststellung einmer kleinen Einführung in den „konservativen Islam“ für’s Erste ausreichen!

  49. Der Name „Löwenstein“ verheisst Kraft und Beständigkeit.
    Über Bildung, Geschichtswissen oder Intelligenz sagt der Name nichts aus.
    Warum müssen sich Politiker in ihrer grenzenlosen Ahnungslosigkeit ausgerechnet immer zum Thema Islam und Moslems dermaßen vorlaut äussern?
    Wenn er den Koran und die blutige Lebensgeschichte des Propheten in des Islams nicht kennt, ist das nicht so schlimm. Aber allein aus dem täglich Erlebten müsste jeder genug Erfahrung gesammelt haben, um nicht nur Schwachsinniges von sich zu geben…
    Es sei dennn er lebt nicht in dieser Welt wie wir.

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