So könnte die Veranstaltung in den Räumen der Augsburger Volkshochschule am 30.01.2013 genannt werden. Der offizielle Titel lautete: „Islamfeindlichkeit“. Als Untertitel diente der Titel des neuen Buches von Wolfgang Benz „Die Feinde aus dem Morgenland – Wie die Angst vor den Muslimen unsere Demokratie gefährdet“. Auch diese Veranstaltung war im Rahmen des achten Teils der Vortragsreihe “Orient und Okzident”. Zur Erinnerung: Es geht um Vorträge über den Islam, mit denen die Veranstalter “Kulturhaus Kresslesmühle”, der “Assyrische Mesopotamien-Verein” und die Volkshochschule Augsburg die Träger der sog. “Interkulturellen Akademie Augsburg” sind. Diese Vortragsreihe beinhaltet insgesamt 13 Vorträge, 12 davon haben zum Thema die islamische Weltanschauung, welche die Veranstalter seit 2006 durch diese verharmlosenden Vorträge salonfähig zu machen versuchen.

(Von PI-Augsburg)

Der kleine Veranstaltungsraum im Gebäude der Volkshochschule war gut besetzt. Der VHS-Leiter Stefan Glocker eröffnete die Veranstaltung und hat gleich am Anfang vor dem Publikum erzählt, er habe jemanden, der für den Internetblog „Politically Incorrect“ Berichte über Veranstaltungen schreibt, dessen Namen er aber nicht kenne, ausgeschlossen. Er habe daraufhin viele böse Mails erhalten.
In diesem Zusammenhang ist dieser Bericht in der Augsburger Allgemeinen Zeitung und die 38 dazu gehörenden Kommentare aus dem Jahr 2012 interessant.

Wir geben zu, dass uns diese Mitteilung etwas überrascht hat, denn im Raum saßen einige PI-Mitglieder und wir haben nicht bemerkt oder gesehen, dass jemand von uns an der Tür „aussortiert“ wäre. Einen Türsteher gab es auch nicht, es sei denn der Leiter der Volkshochschule hat diese Funktion übernommen. Bisher hat sich bei uns auch niemand mit einer Beschwerde darüber gemeldet. Deshalb scheint es, dass Herr Glocker NUR aufgrund seiner Vermutungen doch den Falschen ausgeschlossen hat. Schon seine Angaben, dass er zwar den Besucher persönlich nicht kennt, aber trotzdem weiß, dass dieser angeblich Berichte für PI schreibt, lässt tief blicken, wie der Leiter einer großen Bildungseinrichtung die freie demokratische Grundordnung, die freie Meinungsäußerung und die Diskussionskultur sieht bzw. wie er diese mit totalitären Methoden eines Gesinnungspolizisten zu unterdrücken versucht!

Sehr geehrter Herr Glocker, Ihre Vorgehensweise erinnert stark an totalitäre Regime, in denen Menschen auch nach willkürlichen Kriterien selektiert und „aussortiert“ wurden. Trotz Ihrer „Abwehrmaßnahmen“ gegen Menschen, die eine eigene Meinung haben und sich sogar zu Wort melden, kann Ihnen ein weiterer kritischer Bericht über die Veranstaltung – aber auch über Ihr Verhalten – nicht erspart bleiben! Wir wissen nicht, ob Sie auch zu den 60 000 bis 70 000 Leser gehören, die täglich die PI-Nachrichten und Kommentare lesen. Falls nicht, sollten sie das tun, denn Sie mit Ihren 55 Jahren und nach 12 Dienstjahren in der Bundeswehr haben etwas Wichtiges immer noch nicht verstanden! Mit Denkverboten, Zensur und Verfolgung Andersdenkender kann man weder Informationen stoppen noch die Wahrheit bekämpfen! Das haben schon Mohammed, Stalin, Hitler oder Mao versucht und sind damit gescheitert. Diese Zeilen zeigen deutlich, dass auch Sie, Herr Glocker, scheitern. Merken Sie sich bitte folgendes: Wo die Wahrheit bekämpft werden muss, hat sie schon gesiegt!

Und noch etwas zum Schluss: Was meinen Sie, Herr Glocker, was denkt der Bürger, den Sie von einer öffentlichen Veranstaltung ausgeschlossen haben? Wir gehen davon aus, dass durch diese Willkür Ihrerseits Politically Incorrect einen weiteren Sympathisanten gewinnt! Und wir werden weiter über aktuelle Themen und auch über Missstände in unserer Gesellschaft berichten und lassen uns den Mund von irgendeinem Glocker, Ude, Mazyek oder Kolat nicht verbieten!

Kommen wir aber jetzt zum Vortrag von Herrn Prof. Dr. Benz. Mit seinen 72 Jahren wirkte Benz alt, sprach relativ leise, griff aber pausenlos an. Er sorge nun als Rentner mit Büchern für „Ärger“ und müsse nicht mehr ins Internet schauen.

Der Vortrag war eine Zusammenfassung seines schwer verdaulichen Buches. Breitesten Raum nahm in seinem Vortrag der pauschale Rundumschlag gegen die Islamkritik ein. Islamkritiker seien Sektierer, verbreiteten Sprengstoff mit unwahren Behauptungen über den Islam und malten mit breitem Pinsel den Untergang unserer Kultur. Sie konstruierten ein Feindbild „politischer Islam“, der jedoch einen Mißbrauch der Religion darstelle. „Islamistischer“ Terror, wie am 11. September 2001, beruhe auf Mißbrauch der Religion. Es würden Zerrbilder der Religion und Wahnphantasien präsentiert; Verallgemeinerung diene als Methode. Alle Muslime würden als Kollektiv mit einem Feindbild diffamiert. Dem entspreche auf Seiten des Antisemitismus der Begriff des „Weltjudentums“. Das sei „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ und richte sich gegen die Demokratie. Es sei zur absurden Mode geworden, die jüdisch-christliche Kultur zu verteidigen, eine „Frechheit“ wie Dr. Benz betonte. Islamkritik sei mit Sachkunde für die Modernisierung des Islam notwendig, jedoch nicht mit blinder Wut und als Radau. Die Stereotype der Islamkritik seien aus der Antisemitismusforschung bekannt. Benz sieht eine Analogie zwischen Antisemitismus und Islamfeindschaft.

Als Islamkritiker nannte Benz namentlich Thilo Sarrazin, der einen populistischen Sozialdarwinismus und Kulturrassismus mit schriller Demagogie vertrete, Wilders, der die Eliten ohne Beweise für Masseneinwanderung verantwortlich mache, Oriana Fallaci, die keinen gemäßigten Islam anerkennen wolle und Udo Ulfkotte, der ohne Belege Anekdoten verbreite. Auch Hans-Peter Raddatz wurde als Panikmacher erwähnt. Natürlich wurde auch PI genannt. Die Bloggerszene sei unterirdisch, meinte Benz. PI widmet Benz fast 30 Seiten seines zweihundertzwanzigseitigen Buches.

Sehr interessant war Benz‘ Eingeständnis, dass er nichts von jüdischer Kultur und nichts von islamischer Kultur versehe. Damit bestätigte er nur einige früheren Feststellungen verschiedener Autoren:

Henryk M. Broder (12.01.2010):

Professor Benz’ besondere Qualifikation, die ihn zu paradigmatischen Übungen befähigt, ist seine Ahnungslosigkeit. Er hat vom Judentum keine Ahnung, er hat vom Antisemitismus keine Ahnung, und vom Islam hat er auch keine Ahnung. Dafür versteht er was von einem Paradigmenwechsel, den er mit seiner Arbeit befördert.

Til Biermann (23.03.2011):

Die Berliner Islamwoche wurde gestern mit dem Thema „Feindbild Islam“ eröffnet. Zur Einleitung gab es einen so genannten „Impulsvortrag“ von Prof. Wolfgang Benz, dem Chef-Antisemitismusforscher, zum Thema „Feindbild Islam – Mythos oder Realität?“. Ich hatte öfters über Prof. Benz gelesen, dass er irrsinnige Vergleiche zwischen Judenhass und Islamfeindschaft zieht, war also gespannt. Und er zog einen Vergleich, bei dem mir die Spucke wegblieb: Er verglich den Hinweis von Islamkritikern auf die hohe Anzahl von Moslems in Berliner Gefängnissen (ca. 70%, so Benz) mit dem Geifern Adolf Hitlers über die hohe Anzahl jüdischer Berliner Kinderärzte in den 1930er Jahren (89%, so Benz). Beide “Hinweise” stellte er an Verwerflichkeit auf eine Stufe. Was hat ein verurteilter Straftäter mit einem studierten Arzt gemeinsam, der Menschen hilft?

Eine Zuhörerin warf Wolfgang Benz nach seinem Vortrag vor, dass er ein Ignorant sei. Seine offen zugegebene Ignoranz disqualifiziere ihn als Kritiker der Islamkritik, mit deren Argumenten er sich in keiner Weise auseinandersetze. Er diffamiere pauschal die Islamkritik, betreibe seinerseits Ausgrenzung und wolle die freie Meinungsäußerung unterbinden. Das war natürlich zu viel für den Moderator Glocker, der die Zuhörerin schließlich unterbrach, während andere Zuhörer ihre Zustimmung signalisierten.

Es wurden noch einige Fragen vorgebracht. Eine Besucherin bemängelte Benz‘ Ausdruck „gemäßigter Extremismus“, womit er die Republikaner im Unterschied zur NPD gemeint haben will.

Ergänzend zur Veranstaltung mit Wolfgang Benz und in Überzeugung, dass sein Buch nie ein Bestseller wird, zitieren wir Auszüge aus einer Rezension des Senders Deutschlandradio Kultur:

Ideologisch und voller Vorurteile

Wolfgang Benz: „Die Feinde aus dem Morgenland. Wie die Angst vor den Muslimen unsere Demokratie gefährdet“, C.H. Beck 2012

Rezensiert von Klaus-Rüdiger Mai

Der Antisemitismusforscher Wolfgang Benz widmet sich in diesem Buch der Islamophobie. Unter anderem setzt er sich dazu mit der Islamkritikerin Necla Kelek auseinander, deren wissenschaftliche Arbeit er schlichtweg abqualifiziert. Mehr noch: Er bietet dem salafistischen Imam Muhammed Ciftci Raum für dessen Propaganda.

Wolfgang Benz will in seinem Buch zeigen, wie die Angst vor den Muslimen unsere Demokratie gefährdet. Wahllos verwendet er Begriffe wie Islamophobie, Islamfeindschaft, Muslimfeindschaft und Islamkritik. In der Vielzahl der Phrasen erkennt Benz zwar an, dass der Islam vielschichtig und facettenreich ist, aber die Feststellung hat keine Folgen. Um den Islamgegner zu kreieren, benötigt er folgerichtig den Islam. Eine gesellschaftliche Minderheit, die eine Mehrheit als Muslime einordnet, wird diskriminiert. Ein Taschenspielertrick kommt dem Autor zu Hilfe:

Aus den Juden des 19. Jahrhunderts werden im Computer des Professors flugs die Muslime des 21. Jahrhunderts. Wer einzuwenden wagt, dass dadurch Juden und Muslime gleichgesetzt würden und der Holocaust marginalisiert werde, beweist nur:
„Ebenso starke Emotionen wie dahinter zurückstehende intellektuelle Fähigkeiten.“

Demzufolge wird aus dem Historiker Heinrich von Treitschke, der den Antisemitismus mitbegründete, im 21. Jahrhundert der Muslimfeind Thilo Sarrazin.

Als Islamkritikerin macht der Professor unter anderem die Publizistin Necla Kelek aus. Der Umgang mit Kelek ist symptomatisch für das Buch. Über Kelek sagt er: Es sei Wagnis, an dem schon viele gescheitert sind …

„… persönliche Erfahrung mit der Erforschung ihrer Umstände zu verknüpfen.“

Da Benz die Interviews von Kelek abqualifiziert, lohnt ein Blick auf die Interviews, die der Wissenschaftler selbst führte. Befragt wurde nur, wer aufgrund seiner Stellung die Thesen des Wissenschaftlers bereitwillig illustrierte, Funktionäre von Islamverbänden.

Eine Verfehlung ist es, wenn das Buch de facto dem salafistischen Imam Muhammed Ciftci eine Bühne bietet, um den verabscheuungswürdigen Mord an Marwa El-Sherbini für die salafistische Propaganda zu missbrauchen.

Die Wahrheit ist immer konkret. Man verlässt die Wissenschaft und landet in der Ideologie, wenn die Abstraktion die Wirklichkeit ausblendet. Dringend erforderlich wäre ein Religionsgespräch, das nicht von Politikern und Verbandsfunktionären, sondern von Theologen, Philosophen, Gläubigen geführt wird. Die kommenden Krisen werden wir nur gemeinsam erfolgreich bestehen. Wir können alle voneinander lernen. Dazu leistet das Buch von Wolfgang Benz keinen Beitrag. Es ist ein klassischer Fall für die wissenschaftliche Disziplin der Vorurteilsforschung, in der sich der Autor selbst engagiert.

Wie Herr Glocker schon zu Beginn der Veranstaltung bemerkt hatte, sind ihm die Rückmeldungen der PI-Leser über solche Veranstaltungen sehr wichtig:

» stefan.glocker@vhs-augsburg.de

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68 KOMMENTARE

  1. Die Feinde aus dem Morgenland – Wie die Angst vor den Muslimen unsere Demokratie gefährdet

    .
    Es müsste doch viel eher heissen:
    .

    Die Feinde aus dem Morgenland – Wie die Muslime unsere Demokratie gefährden

  2. Wie kann denn eine von der Allgemeinheit finanzierte Volkshochschule überhaupt auf den Gedanken kommen, Bürger von Veranstaltungen ausschließen zu wollen? Es ist ja schon schlimm genug, wenn man dort Veranstaltungen mit unqualifizierten Referenten abhält. Ich glaube, ich muss mal gucken, ob es an unserer Volkshochschule auch solche fragwürdigen Veranstaltungen gibt…

  3. Unfaßbar, daß selbst Leute mit solchen Meriten nicht fähig sind, sich argumentativ statt emotional mit einem Thema auseinanderzusetzen und alle vorhandenen Meinungsströmungen zu berücksichtigen, anstatt einer Seite blind zu verfallen. Wenn man nicht an seiner Intelligenz zweifeln möchte, müßte man annehmen er bekommt ein ordentliches Bakschisch dafür. Beides ist eines Akademikers in Deutschland absolut unwürdig.

  4. Der Islam gefährdet die Demokratie, nicht umgekehrt. In keinem einzigen islamischen Land herrscht Demokratie und wird auch nie.

  5. VHS-Chef Stefan Glocker musste energisch eingreifen, um Zuhörer von minutenlangem Zitieren des Korans abzubringen.

    ROFL hoffentlich hat Herr Glocker was gelernt. Vielleicht sollte man ihm eine Ausgabe des Korans zum Durchstudieren schenken.

  6. Die freie Meinungsäusserung wird zunehmend zugunsten der Gutmenschen-Meinungsdiktatur abgeschafft. Kritik ja, aber nur gegen Rechts, Stuttgart 21, Atomkraft und sexistische Bio-Deutsche.

  7. @ #4 Religion_ist_ein_Gendefekt (04. Feb 2013 14:18)

    „Beides ist eines Akademikers in Deutschland absolut unwürdig.“

    Hat er sich nicht gerade dadurch als NICHT – Akademiker geoutet, indem er zugibt weniger vom Islam zu verstehen als der „mittelmäßige“ PI – Leser:

    „Sehr interessant war Benz’ Eingeständnis, dass er nichts von jüdischer Kultur und nichts von islamischer Kultur versehe.“

    So jemand KANN kein Akademiker, zumindest nicht in Falle von Islam / Islamkritik, sein.

    Erinnert mich an Buttons aus meiner Schulzeit, so Bekenner Buttons mit Slogans, oder Bands usw. da gabs einen da stand drauf: Ich bin gegen alles.

    .
    🙂

  8. Die Behauptung, eine gewisse „Angst“ vor Muslimen sei eine Gefährdung der Demokratie ist schlichtweg absurd. Im Gegenteil: Eine Demokratie hat unterschiedliche Meinungen zu respektieren, und dazu gehört für mich auch, eine Religion und deren Anhängerinnen und Anhänger kritisch betrachten und analysieren zu dürfen. Ich würde sogar sagen, dass ganz im Gegenteil, wenn dies nicht mehr möglich wäre, dadurch eine Gefährdung der Demokratie entstehen würde. Und mit Verlaub, aber Muslime und Muslimas sind nun einmal Menschen, die an den Islam glauben und dessen Gesetze und Werte demzufolge mehr oder weniger stark verinnerlicht haben. Angesichts dessen, was im Islam so gelehrt wird und wie sich einzelne Muslime daraufhin verhalten, sollte es doch legitim sein, sich ganz genau anzusehen, wie religiös jeder einzelne Muslim und jede einzelne Muslima ist und wie sich die Religionszugehörigkeit auf das allgemeine Verhalten auswirkt ( z.B. Gesetzestreue, Kindererziehung, Aggressivität, Einforderung von Sonderrechten, antisemitische oder deutschlandfeindliche Äußerungen usw. usw.).

  9. Überall auf der Welt wo der Islam das Sagen hat ist es aus mit Multi-Kulti! Wo Imame und Ayatollahs bestimmen herrscht nur noch tristes moslemisches Mono-Kulti!

    Wieso Herr Benz für den Islam und somit für Frauenunterdrückung, Andersgläubigenabschlachten, Meinungsunterdrückung, Handabhacken, Frauensteinigen, Homosexuelletotpeitschen, Kopfabhacken und für Intoleranz kämpft wird dem Rest der Menschheit wohl immer ein Rätsel bleiben.

    Und nein, gerade diese von mir aufgezählten Sachen haben sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun. Überall wo der “reine” Islam ausgelebt wird sind diese Sachen an der Tagesordnung!

  10. Dann kennt der Benz bestimmt auch ein Land mit moslemischer Bevölkerungsmehrheit, das andere Religionen als gleichwertig behandelt. Das soll er doch bitte mal benennen.

  11. Islamkritik hat viele Wurzeln.

    Eine davon ist die Verachtung der Muslime gegenüber ihren Gastgebern. So bezeichnen sie beispielsweise deutsche Frauen in aller Öffentlichkeit unverblümt als Sexobjekte und gebärden sich ihnen gegenüber dementsprechend. Sie treten gerne Ungläubige vorzugsweise alte schwache Menschen zu Tode und bekommen vor den Gerichten immer einen Islam-Bonus zugesprochen. Sie sehen sich als die neuen Herrenmenschen bzw. als Rechtgläubige und verachten in der Regel alle Andersgläubigen. Es gäbe noch viele andere Wurzeln…

    Sure 8,55: „Schlimmer als das Vieh gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ (Verstoß gegen Art. 4 GG und §166 StGB)

    Sure 98,6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (Verstoß gegen Art. 4 GG und §166 StGB)

    Und ein im Elfenbeinturm sitzender gelangweilter „Professor“ schreibt dazu ein Buch. Ha-Ha-Ha!

  12. Aus den Juden des 19. Jahrhunderts werden im Computer des Professors flugs die Muslime des 21. Jahrhunderts.

    Der olle Benz hat gewaltig einen an der Waffel.

  13. Ich war nicht dabei, habe aber aus den Bericht den Eindruck gewonnen, dass es sich bei Wolfgang Benz um einen Fall von erheblichem Altersstarrsinn handelt.
    Die Menschen entwickeln sich im Alter, meinem Alter, auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Während die Einen wirklich gelassen, geistig frei und weise werden, werden die Anderen verbiestert, aggressiv und starrsinnig.
    Wahrscheinlich kanns ein Neurologe besser erklären. Vielleicht war ja einer unter den Zuhörern.

    Die Energie, welche man damit verbraucht, sich über die gezeigte Beschränktheit in Verbindung mit pathologischer Rechthaberei, zu ärgern, sollte man lieber zum Lesen der Bücher von Ibn Warraq, Wafa Sultan, Nonie Darwish oder anderen Ex-Muslimen, bzw. Muslimas verwenden. Aus Neugierde wird man die Gelegenheit des Zuhörens wahrnehmen, obwohl Ignorieren eigentlich die passendere Reaktion wäre.

  14. Sie konstruierten ein Feindbild “politischer Islam”, der jedoch einen Mißbrauch der Religion darstelle.

    Wieder eine neue Nebelkerze. Der Begriff „Politischer Islam“ wurde einzig und allein von Bessermenschen wie Benz konstruiert, die darin einen neuen Strohhalm sahen, Kritik vom Islam – der ja im Gegensatz zum „politischen Islam“ ganz toll knuffig ist – abzulenken. Derselbe Taschenspielertrick wie bei Erfindung des Wortes „islamistisch“ statt islamisch.

    Das Wesen des Islams ist es, daß er die Politik zu 100 Prozent durchdringt und festlegt. Mohammel hat wieder und wieder auf die unauflösbare Einheit von Politik und Islam hingewiesen. Jeder islamische Herrscher ist solange legitim, wie er sich penibel an den Koran und sein, Mohammels Vorbild, hält. In dem Moment, wo er sich nicht mehr an den Islam hält, darf er abgesetzt/gestürzt/verjagt werden.

    Für Mohammedaner ist der größte Massenmörder, der grausamste Schlächter, der gnadenloseste Despot vollkommen erträglich, wenn er im Einklang mit dem Koran handelt und seine Innen-und Außenpolitik am Islam ausrichtet (Z.B. „Man höre auf den Herrscher und gehorche ihm, solange er in Übereinstimmung mit der Religion regiert.“)

  15. Herrn Benz empfehle ich persönlich mal den Koran zu lesen. Er würde feststellen, dass selbst Adolf Hitlers „Mein Kampf“ ein Kindergartenbuch dagegen ist.

    So erscheint das Wort „töten“ (mit den Unterarten wie z.B. erschlagen, steinigen, erstechen, usw.) im Koran weit über 100 Mal und das Wort Liebe nur ein mal! Dutzend Mal wird im Koran zum Töten von Andersgläubigen aufgefordert! Der Koran unterscheidet zwischen rechtgläubigen Herrenmenschen und nennt Andersgläubige Dhimmi (Untermenschen) und Kufi (Lebensunwerte)!

    Lieber Herr Benz ist ihre Argumentations- und Tatsachenresistenz eine Zeichen von Demenz und beginnender Idiotie? Oder wieso sind Sie so ein fanatische Islambefürworterer?

  16. Der Koran ist gewalttätig, voller Hass und Diskriminierung und kein religiöses und heiliges Buch.
    Der Koran ist ein schreckliches Buch, dass eine Gemeinschaft, Muslime genannt, dazu aufruft, den Dschihad durchzuführen, Unschuldige zu töten und den Weltfrieden zu zerstören.
    Der Koran ist für den gesamten Terrorismus verantwortlich, den wir in den letzten Jahren gesehen haben, und in dem Tausende von Menschen ihr Leben verloren.

    Ausführlicher:

    http://homment.com/jFTAXcduCx

  17. Kann es in einem Land, in dem jeder 5. Bewohner ausländische Wurzeln hat, eine „fehlende Willkommenskultur“ geben, wurden dann alle gezwungen, hier zu leben wie damals in der „DDR?

    Unfug 3.1:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article113365588/Wir-versagen-bei-der-Arbeitskraefte-Integration.html

    Wir versagen bei der Arbeitskräfte-Integration

    Wohlstand und Wachstum sind nur sicherzustellen, wenn das Arbeitskräftepotenzial Schritt hält. Die OECD bescheinigt Deutschland nun Versäumnisse – es wird Zeit, eine Willkommenskultur zu etablieren. Von Stefan von Borstel

  18. #18 Frankoberta (04. Feb 2013 14:43)

    @ #14 poeton (04. Feb 2013 14:42)

    Deutsche Frauen gelten unter Moslems als Nutten.

    Achten Sie mal darauf: Türken sprechen deutsche Frauen nomalerweise dirket als „Urusb“ (Hure) an.

    Typen wie Herrn Benz würden die Augen aufgehen, wenn er z.B. türkisch verstehen würde!

  19. #22 Frankoberta

    Im Koran erscheint das Wort LIEBE kein einziges mal.

    Kein Wunder, die verwechseln regelmäßig Liebe mit Hiebe.

  20. Der Herr „Professor“ Benz sollte auch mal das Interview lesen, worin Professor Pervez Hoodbhoy, ein Pakistaner, kürzlich das komplette Scheitern moslemischer Gesellschaften konstatiert hat. Auf PI war davon die Rede.

  21. @#6 Pedo Muhammad (04. Feb 2013 14:25):

    Einen Prof. OHNE Dr. gibt es nicht!

    Das ist nicht zu 100 Prozent richtig. Es gibt auch die Honorarprofessur!

  22. Das Problem sind nicht die primitiven Moslems, die werden leicht durchschaut, das Problem sind vielmehr solche Typen, die einfach dumm und ohne eigene Recherche losplappern und meinen, das würde den Tatsachen entsprechen. Ich weiß nicht, welche Professur er innehatte, aber was er auch gelehrt hat, muss unbedingt auf Tauglichkeit überprüft werden.

  23. Ich wüsste gern, wie es auf Benzens Bankkonto so aussieht.

    Man kennt ja solche Fälle. Der „große Islamkenner “ John Esposito, war jahrelang in Amerika ein kleines akademisches Licht.Das änderte sich allerdings, nachdem er sich vor den Karren des Islam spannen ließ und z.B. die Universität Georgetown 20 Millionen Dollar von einem saudischen Prinzen zum Zwecke des Ausbaus der espositoschen Propagandafabrik einstreichen konnte.

    Heute berät dieser von Moslems ernannte Experte u.A. auch europäische Institutionen zum Thema Extremismus und hat ein Netzwerk von Eleven an unzähligen Universitäten installiert.

    Hunger nach Macht, Eitelkeit und Geldgier waren (neben der Gewalt) schon immer die Türöffner für die Religion des Friedens, deren unsäglich primitive und rundweg böse Botschaft aus sich selbst heraus keinerlei Überzeugungskraft entfalten würde.

    Freund Benz schein im fortgeschrittenen Alter noch flink seinen faustischen Pakt geschlossen zu haben.

    Ein unwürdiger Greis und ein weiteres trauriges Beispiel für das durch Politisierung ins Unterirdische abgesunkene akademische Niveau.

  24. Herr Benz hätte in den 1930ern im Reichspropagandaministerium grosse Karriere gemacht mit seinen tatsachenverdrehenden Verballausfällen.

    Wie kann ein Mensch der 72 jahre auf diesem Planeten lebt eine so falsche Vorstellung von den Menschen haben die darauf leben?

    Entweder ist der verwirrt oder er versucht verzweifelt mit seinen Büchern Geld zu verdienen.

    Ich hab Herr Benz vor kurzem schon einmal gehört bei Radio Bayern und was der absondert ist einfach nur Realitätsfremd.

    Armer alter Mann.

  25. Man sollte Wolfgang Benz gemeinsam mit Kewil in eine Zelle sperren und über ein paar Wochen beobachten was dabei herauskommt. So hat man das mal mit mir und meinem innerbetrieblichem Konkurrenten gemacht, allerdings nicht in einer Zelle, sondern auf einem Kreuzfahrtschiff. Kein Schmarrn, war so!

    Das Risiko, dass aus den Beiden „beste Freunde“ würden, so wie das mit meinem Kollegen und mir tatsächlich geschehen ist, sehe ich hier nicht.

    Eher dass sie ihre Zahnprotesen benutzen, um sich gegenseitig zu meucheln.

  26. Jetzt werden einige lachen. Aber wer den wirklichen Islam kennen lernen möchte, sollte unbedingt einmal die Märchen aus „Tausend und einer Nacht“ lesen.

    http://gutenberg.spiegel.de/autor/629

    Das fängt im ersten Band zwar moderat an, dann geht es aber hart zur Sache. Es sind nicht die bekannten Geschichten von Ali Baba und Aladin, da sind viele andere wo Christen und Juden als Affen und Schweine hingestellt werden und wo es völlig legitim ist, die zu belügen, bestehlen, betrügen und zu ermorden. Nicht, dass ich eine Tatsache in die Märchen hinein interpretieren möchte, das wäre Unsinn, ich möchte auf die allgemeine Denkweise hinweisen.

  27. Die wissenschaftlichen Werke von Prof. Dr. Wolfgang Benz und Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer
    werden wegen ihrer inhaltlichen Gedankenschwere und infolge des grossen Benutzerandrangs von sachkundigen Universitätsbibliotheken schon aus reiner Wissenschafts-Ökonomie heraus immer öfter zusammen gelegt . Ihre geistigen Feuerwerke sind nicht umsonst, da man noch lange von ihnen profitieren kann. Nachfolgende Stoppellesben- Burka- und Kopftuch-Fachbereiche in SPD/GrünInnen-Ländern führen das intellektuelle Höhenwerk dieser beiden Elite-Wissenschaftler-Innen kompetent fort.

  28. #6 Pedo Muhammad (04. Feb 2013 14:25)

    Selbstverständlich gibt es Professoren ohne Doktortitel, wenn die Hochschule denjenigen dazu beruft.

    Ein Wissenschaftler kritisiert eine anderen Haltung ohne inhaltlich mit dem Thema vertraut zu sein. Was für ein Widerspruch!

  29. Sehr interessant war Benz’ Eingeständnis, dass er nichts von jüdischer Kultur und nichts von islamischer Kultur verstehe.

    Wieso nimmt man diesen Wicht dann überhaupt ernst? Na ja, das tut ein vernünftiger Mensch ja auch nicht, das tun ja auch nur Leute, die ebenso wenig Ahnung von der Materie haben wie der Herr Professor.

    Nun gibt es ja viele Menschen, die von diesem und jenem keine Ahnung haben, aber an sich durchaus intelligent sind. Die reden dann aber auch nicht darüber, wovon sie keine Ahnung haben. Womit schon mal ein starkes Indiz dafür vorliegt, daß es mit Benzens Intelligenz nicht weit her ist.

    Dieses Argumentes bedarf es aber gar nicht. Denn es liegt auch so offen zutage: dieses arme Würstchen ist dumm! Also: Er hat nicht nur keine Ahnung, er ist auch noch dumm.

    So ist Wolfgang Benz zahllose Male seine intellektuelle Unredlichkeit vorgehalten worden, zahllose Male wurde ihm wie einem minderbegabten Kind erklärt, was der Unterschied zwischen Vorurteil und Ressentiment, zwischen Islamkritik und Antisemitismus ist – ohne Erfolg, er hat sich wohl noch nicht genug blamiert.

    http://morefromtheeditrix.blogspot.de/2010/01/der-wolpertingerphysiologe.html

    Und noch eine Benz-Vernichtung:
    http://www.eussner.net/artikel_2009-03-26_01-17-57.html

  30. “Sehr interessant war Benz’ Eingeständnis, dass er nichts von jüdischer Kultur und nichts von islamischer Kultur versehe.”

    Ja, das Problem ist das diese „Beschwichtiger-Realitätsverweigerer“ allesamt keine Ahnung von das haben was sie Thematisieren. Das machen die ganz nebenbei, rein aus dem Instinkt, da werden allg. Denkmuster auf übertragen, was aber im Kontext völliger Unwissenheit höchst primitiv und dumm ist.

    Besonders fiel mir das immer bei den SPD Mafiosis in Talkshows auf. Dazu kommen noch Leute wie dieser Opperman, der das gesamte Mienen- und Sprachspiel von G. Schröder übernommen hat, ebenso auch andere aus dieser Idiotenpartei. Die haben wohl alle den selben Coach gehabt. Also wer da drauf reinfällt, ist ein wirklich armes Schwein.

  31. #30 JeanJean (04. Feb 2013 15:01)

    Richtig. Zumal eine der acht Funktionen von Zakat, verharmlosend „Almosen“ genannt, nicht nur die Fianzierung des Jihad, sondern ausdrücklich auch das Schmieren von Personen ist, um sie dem Islam gewogen zu machen. Regelt 9:60 (At Tauba, die mörderischste, letztoffenbarte Sure des Korans, in der auch der Schwertvers steht), Zahlen und Eingeklammertes von mir:

    Die Almosen sind nur für die 1. Armen und 2. Bedürftigen, für 3. diejenigen, die damit zu tun haben (=Bürokratie), 4. diejenigen, die für die Sache des Islams gewonnen werden sollen (=Schmiergeld), 5. für (den Loskauf von) Sklaven, 6. die, die verschuldet sind, 7. für den heiligen Krieg und 8. den, der (in Sachen Islam) unterwegs ist. …

    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure9.html

  32. Mit seinen 72 Jahren wirkte Benz alt, sprach relativ leise …

    Fast könnte einem dieses arme Würstchen leid tun, denn ganz offenbar ist er schwer depressiv. Zur Veranschaulichung kein einzelnes – womöglich böswillig ausgewähltes – Bild, sondern eine ganze Galerie, durchweg derselbe Eindruck:
    http://www.google.de/search?um=1&hl=de&tbo=d&rlz=1W1SUNC_de&biw=800&bih=399&tbm=isch&sa=1&q=wolfgang+benz&btnG=
    (Kommt er live auch so rüber?)

    Er kann einem aber nur fast leid tun. Denn wer so viel Unheil anrichtet mit dem Unsinn, den er von sich gibt, und wer so bösartig, aggressiv und ohne jede Sachkenntnis zum Beispiel auf Thilo Sarrazin einschlägt, der hat kein Mitleid verdient, und sei er im Grunde eine noch so arme Sau!

    Als Islamkritiker nannte Benz namentlich Thilo Sarrazin, der einen populistischen Sozialdarwinismus und Kulturrassismus mit schriller Demagogie vertrete …

  33. Heute laufen so viele selbsternannte oder fremdernannte Experten herum, ohne sich jemals das entsprechende Wissen angeeignet zu haben. Sie werden von den Medien gefeiert, sobald sie die vorgegebene political Corectness unterstützen. Das oberflächliche Denken ohne Wissen nimmt deutlich zu.

  34. „Wo die Wahrheit bekämpft werden muss, hat sie schon gesiegt!“
    – – –
    Gut gesagt und wahr dazu.

  35. Bravo, PI-Augsburg!

    Man muss Islamverharmloser wie Glocker und Benz zwingen öffentlich die Hosen runterzulassen!
    Irgendwann wird auch der Letzte gemerkt haben, aus welch fauligem Holz diese Demokratiefeinde geschnitzt sind.

  36. „Die Wut der neuen Muslimfeinde gleicht dem alten Zorn der Antisemiten gegen die Juden“ behauptet Prof. Benz im Vorwort des Jahrbuchs 2008.

  37. @#48 AlterQuerulant (04. Feb 2013 16:05):
    Der Benz hat scheinbar echt Probleme.

  38. Habe den Artikel und die Kommentare in der Augsburger Allgemeinen Zeitung gelesen. EInen möchte ich hier einstellen. Ich zitiere:

    „Ob die Verfassungsfeinde von PI nun Grafitti spruehen oder nicht, bei dem Verein ist jedenfalls niemand der nicht aufs aeusserste duemmlich verblendet waere.

    Diese Menschen machern exakt da weiter wo 1945 aufgehoert wurde. Da gibts keine, aber auch gar keine Unterschiede, Relativierung oder Ausreden. statt der Juden sind es eben diesmal die Muslime. Wenn man diese Brut gewaehren liese sind wir ganz schnell wieder dort von wo uns die Welt mit vereinten Kraeften einst befreit hat.“

    Angenommen Moslems wären die neuen Juden, warum liest man nicht von Tötungen derselben in den Zeitungen? Warum findet keine mediale Berichterstattung statt? Warum findet sich im Internet keinen Moslemverfolgungsindex?

    Lieber Kommentator, einen Moslemverfolgungsindex werden sie vergeblich suchen. Aber ein Christenverfolgungsindex auf

    opendoors. de.

    den kann ich ihnen leider anbieten. Hier stehen sie die ersten 50 tolerantesten Länder, in denen Minderheiten getötet werden. Der Koran gibt die Anweisung dazu Nur zwei Platzierungen: Türkei steht auf Platz 31, Ägypten auf Platz 25.

    Islamkritik bedeutet für sie wohl Verfolgung und Töten von Moslems…..seltsame Sichtweise. Aber auch dieser Post ist Meinungsfreiheit, auch wenn sie noch so dümmlich ist!

    PS. Jetzt sind Moslems in Europa! Mit ihren Anweisungen aus dem Koran!

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

  39. Geschickt wird wieder Islam mit Moslems gleich gesetzt. Aus Dummheit macht man das nicht!!!

    Das Problem Islam kann nicht mal mehr bei den Beschwichtigern geleugnet werden, also nimmt man alle Moslems „in Schutz“ um sich ja nicht tatsächlich mit dem Thema Gewalt im Islam auseinandersetzen zu müssen. Ein Thema das jährlich Tausenden das Leben kostet!

  40. „Die Feinde aus dem Morgenland – Wie die Angst vor den Muslimen unsere Demokratie gefährdet“.

    „Die roten Feinde vom Haufen nebenan – Wie die Angst vor Roten Waldameisen den Haufen der Schwarzen Waldameise gefährdet“

    Ich würde ja sagen, dass nicht die Angst vor den Roten den Staat der Schwarzen gefährdet, sondern dass die aggressiven Roten an sich eine Gefahr darstellen.

    Aber ein Herr Benz weiss das sicher besser, wo er doch zugibt, von beiden Kulturen keine Ahnung zu haben.

    Ach was? Das klingt unlogisch?
    Stimmt, leider fällt diese Unlogik zu wenigen unter den Schwarzen Ameisen auf.
    Das ist der grosse Nachteil an der weit verbreiteten Schwarm“intelligenz“.

    Aber interessant ist es schon, wie man als Versammlungsleiter „unbequeme“ Gäste im Vorfeld aussortieren kann, ohne die „Störer“ zu kennen.

    Haben die „Störer“ denn grosse Nasen oder „komische“ Köpfe?

    Uiuiui….

    Womöglich hat Herr Glocker aber auch in Ausübung von Willkür und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit vorurteilsbehaftet einen Unschuldigen ausgegrenzt, nur weil dieser Bürger so aussah, als ob er „störende“ Gedanken in sich tragen könnte?

    Doppel-Uiuiui…. 😀

  41. Benz steht exemplarisch für den Typus des deutschen „Intellektuellen“, der sich freiwillig zum Lautsprecher der islamophilen Propaganda umfunktionieren lässt. Nur nachplappern, was Islamfunktionäre vorsagen, ja nichts hinterfragen, ja keine eigene geistigen Anstrengungen wagen! Der Umstand, dass Benz die Nähe zu ausgewiesenen „Islamisten“ gerade zu suchen scheint (Muslim-Markt, Ciftci), sowie seine offene Vorliebe für Vergleiche, die nicht nur unpassend, sondern geradezu abstrus sind, aber beweisen sollen, dass Antisemitismus und Islamkritik irgendwie dasselbe seien, legt nahe, dass dem Prof. ein neurologischer Check nicht schaden könnte.

  42. Es muß etwas geklärt werden. Benz ist zwar dumm, aber nicht völlig dumm. Es mußte ihm ja klar sein, daß er mit seinem Eingeständnis, nichts von jüdischer Kultur und nichts von islamischer Kultur zu verstehen, den Kritikern Angriffsflächen bietet. Diese Kritiker, wird er jetzt sagen, haben seine Argumentation gar nicht verstanden. Und das haben sie tatsächlich nicht.

    Benzens Denke geht nämlich so, wenn ich das richtig sehe: Es gibt da also negative Reaktionen auf eine irgendwie definierte Gruppe, Religion o. ä. , hier also den Islam. Und dann zieht er Parallelen zu anderen negativen Reaktionen auf andere Gruppen. Dann braucht er nur noch sein Begriffsrepertoire zu bemühen (Ausgrenzung , Diskriminierung, Menschenfeindlichkeit – das ganze Programm eben), und fertig. Das ist alles.

    Ob diese negativen Reaktionen möglicherweise berechtigt sind, interessiert ihn eingestandenermaßen überhaupt nicht. Deshalb konnte er ja auch ganz unbefangen sagen, er verstehe überhaupt nichts vom Judentum und vom Islam.

    Angenommen, es gäbe eine Spezies, die täglich pro Exemplar 1000 Menschen lebendig verspeist. Nennen wir sie die Blutriesen. Dann gäbe es natürliche seitens der übrigen Menschheit Kritik und Abwehr gegenüber den Blutriesen. Benzchen aber würde, bleibe er seiner Argumentation treu, sagen: „Mit solchen pauschalen Diffamierungen hat der Holocaust auch angefangen. Die Blutriesenkritiker sind die Antisemiten von heute.“ – So dünn und so absurd ist dieser ganze Quatsch von Benz.

  43. Für mich stellt es eine Unverfrorenheit und einen Skandal dar, dass ein sogenannter Professor sich mit dem geld des Stuerzahlers über Islamkritik als sein Thema auslässt ohne, wie er selbst zugibt, Ahnung vom Islam zu haben! Ein weiterer Skandal ist es, dass ein vom Stuerzuahler bezahlter Volkshocghschulleiter glasubt, das Recht zu haben, unbescholtene, friedliche Bürger nach eigenem gutdünken von einer öffentlichen Veranstaltung ausschließen zu dürfen! Dioeser Mann ist ein Neofaschist, wie sie unter den Grünlinken heute leider sehr verbreitet sind! solche Leute brauchen wir hier nicht – jedenfalls nciht in gutbezahtleten Staatsdiesnten! Diese sind die wahren Extremisten, die offensichtlich das Ziel verfolgen, den Rechtsstaat zui zerstören bis zum Endsieg der Linken bzw. des Islam! Spätestens dann, wenn die staatliche Macht soweit ausgehöhlt ist, dass sie den Rechtsstaat nicht mehr sichern kann, werden diese Leute merekn, dass sie die nächsten „Opfer“ des Islam werden, der mit Lnken Gedanken ja so gar nichts anzufangen weiß! Dies wäre in der kommenden Katastrophe wenigstens mein letzter Trost für diese Art voon „Mensch“! Der islamische Baukran winkt schon!

  44. Letztlich bleibt es aber doch dabei: Benz ist dumm. Denn wer nicht sieht, wie völlig neben der Realität seine Theorien liegen, ist eben dumm. Und außerdem weltfremd.

    Apropos „Er hat nicht nur keine Ahnung, er ist auch noch dumm.“ Eine solche Aussage und Satzkonstruktion erinnert natürlich (und ist natürlich auch angelehnt) an die Mutter all solcher Aussagen:

    „Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muß auch unfähig sein, sie auszudrücken.“
    Karl Kraus

    Auf Benz trifft das aber nur sehr eingeschränkt zu, wenn überhaupt. Den Geschwätzjargon der Sozialwissenschaftler hat er sich im Laufe der Jahrzehnte natürlich angeeignet. – Berichtigung zu #55, letzter Absatz: bliebe statt bleibe.

  45. Typisch für die Manipulationsversuche der Verdummungspresse ist die im Artikel der Augsburger Zeitung auftauchende Formulierung, strafbar habe sich „bislang“ noch niemand gemacht. Also nur eine Frage der Zeit, anders kann man es doch von den „Nazis“ sowieso nicht erwarten…

  46. #50 g.witter (04. Feb 2013 16:14)

    Interessant. Jetzt unterziehen wir diese linken Aussagen („Diskurse“) mal der üblichen linken Rabulistik, die immer nur einen Zweck hat: Von einem brandheißen Thema abzulenken. Der Leserbriefschreiber müht sich schon redlich, vom Islam abzulenken. Ich kann es aber noch besser – ich kann sogar vom Leserbriefschreiber ablenken. 😀

    Fingerübung im linken Nebelkerzenweitwurf, die eine Diskussion erfolgreich in eine endlos um sich selbst kreisende Spirale verwandelt:

    “Ob die Verfassungsfeinde von PI nun Grafitti spruehen oder nicht

    ,

    Grauenvolle Relativierung! „Ob … oder nicht“ geht gar nicht. Es mangelt ein klarer Klassenstandpunkt! Außerdem ist „Verfassungsfeinde“ eine Tatsachenbehauptung und damit justiziabel.

    bei dem Verein

    Das ist kein Verein! Ein Verein ist ein Verein, wenn er als e.V. eingetragen ist. Bitte weisen Sie nach, daß PI ein Verein ist!

    ist jedenfalls niemand der nicht aufs aeusserste duemmlich verblendet waere.

    „Niemand“ – unzulässige Verallgemeinerung! „Aufs äusserte dümmlich verblendet“ ist übelste Verallgemeinerung! Rassismus! Man kann niemendem „äußerlich“ ansehen, daß er „verblendet“ ist! Alle Leute sind gleich! Es gibt keine äußerlichen Merkmale für irgendwas!

    Diese Menschen machern exakt da weiter wo 1945 aufgehoert wurde.

    Wo wurde was 1945 aufgehört? Will dieser Schreiber etwa, daß die USA, GB, Frankreich weiter Krieg gegen Deutschland führen?

    Da gibts keine, aber auch gar keine Unterschiede, Relativierung oder Ausreden.

    Wie jetzt!? „Kritik und Selbstkritik“ soll kein akzeptiertes Instrument des Sozialismus/ML mehr sein?

    statt der Juden sind es eben diesmal die Muslime.

    Das real existierende Verhalten der Juden unterschied sich ein kleines, klitzekleines bißchen vom real existierenden Verhalten der Muslime… Genosse, bitte sieh‘ nicht über Nebenwidersprüche hinweg!

    Wenn man diese Brut

    Rassist! Menschenverachtend! Unmöglich! Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit! Insektenvergleich!

    gewaehren liese sind wir ganz schnell wieder dort von wo uns die Welt mit vereinten Kraeften einst befreit hat.

    „Die Welt“. Also die „imperialen Besatzer“, „anglo-amerikanischen Okkupanten“; „kolonialen Imperialisten“, „imperialistischen Anglo-Amerikaner“, „Amis go home“ sind plötzlich die Guten? Denen von links immer eine gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit entgegenschlug? Wie jetzt?

    —–

    Muhaha! Soche linksideologischen Fuzzies sind schon possierlich!

  47. #55 Biloxi (04. Feb 2013 17:11)

    Da ist sehr viel Wahres dran. Fällt für mich im weiteren Sinn unter Hanlon’s razor („never attribute to malice, what you can explain with stupidity“).

    Daß Benz vermutlich mutmaßlich möglicherweise noch Honorare aus Islamien bekommt, wird diese seine Weltsicht vermutlich mutmaßlich möglicherweise noch bestätigen.

  48. Ich habe das Buch von Prof. Benz nicht gelesen, daher mag diese Einschätzung falsch sein, ist aber mein Eindruck: Er übersieht in seinem Eifer völlig, daß sich die eigentliche Wut weniger gegen die Mohammedaner selbst richtet, sondern gegen diejenigen Teile unserer eigenen Politik, die dieser Religion hier so bereitwillig den Boden bereiten, und unseren Menschen ungefragt bzw. gegen den ausdrücklichen Willen eine immer größer werdende Moslemmasse vor die Nase setzen. Und dann noch mit solchen zynischen Sprüchen kommen wie „Wir wünschen uns einen Mentalitätswechsel.“ Oder steht davon irgendwas in dem Schrieb drin?

  49. Hier wird Judenhaß wieder salonfähig gemacht, ganz bewußt und ideologisch festgelegt. Die Hauptsache, die Moslems kommen aus der Schußlinie, koste es was es wolle, die Islamlobby jubelt. Aber die Rechnung wird nicht aufgehen, immer mehr Menschen – und nicht nur die typischen Islamkritiker – erkennen das angestrebte Ziel: die Islamisierung Europas. Wie ein Krebsgeschwür frißt es sich durch die Gesellschaft, mit allen denkbaren „Nebenwirkungen“, die gewollt sind und vorallem von solchen Leuten beschleunigt werden. Das deutsche Recht wir verbogen, die Gewalt breitet sich aus und man wird allein gelassen, wenn es einen trifft.

  50. Ich hoffe, der Herr bekommt genug Emails von euch.
    Postet sie hier auch, bitte. Und sachlich bleiben- weiß, es ist schwer, aber immer viel wirkungsvoller. Achtet auf die Wirkung beim Gegenüber 😉

  51. Es stimmt doch, dass die Angst vor den Muslimen unsere Demokratie gefährdet. Diese Angst führt zu kontraproduktivem Appeasement, zu absurd milden Gerichtsurteilen, zu vorauseilendem Gehorsam, zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit und der Meinungsfreiheit und zu Büchern und Vorträgen wie denen von Prof. Benz.

  52. „Wie die Angst vor den Muslimen unsere Demokratie gefährdet“

    Schon der Begriff Angst ist eine dumme Masche und unangebracht. Es geht nicht um Angst, sondern um Kritik und Ablehnung. In Angst schwingt auch der Angsthase mit. Das sind wir aber keineswegs. In Angst schwingt schon mit, daß das ja etwas Übertriebenes, ja Irrationales sei, etwas mehr oder weniger Unbegründetes. Eines der beliebtesten und abgedroschensten Sprachklischees der politisch Korrekten zur Denunzierung der „Rechtspopulisten“ ist ja bekanntlich, diese würden „Ängste“, besser noch „diffuse Ängste“ „schüren“.

    Er verglich den Hinweis von Islamkritikern auf die hohe Anzahl von Moslems in Berliner Gefängnissen (ca. 70%, so Benz) mit dem Geifern Adolf Hitlers über die hohe Anzahl jüdischer Berliner Kinderärzte in den 1930er Jahren (89%, so Benz). Beide “Hinweise” stellte er an Verwerflichkeit auf eine Stufe.

    Dieser Benz ist wirklich total meschugge.

  53. Das fällt mir jetzt erst auf: Diese groteske Sache mit den Gefängnisinsassen/Berliner Kinderärzten illustriert aufs Schönste, was ich schon mit dem Blutriesen-Beispiel (#55) sagen wollte, und sie macht das viel besser:

    Benz sieht irgendwo eine ähnliche oder gleiche Struktur, in diesem Fall also einen kritisierenden Hinweis auf eine Prozentzahl – und setzt das dann gleich, ohne sich im Geringsten darum zu kümmern, um welchen Inhalt es dabei geht. Das ist so vollkommen verrückt, daß einem die Worte fehlen! Dieser Scharlatan sollte mit Schimpf und Schande von jedem Hof gejagt werden!

  54. @ Pedo Muhammad (04. Feb 14:25)

    Von meinen Dozenten in Heidelberg hatte in den 90-ern keiner einen Doc. (@ Wieblingen)
    http://www.fh-heidelberg.de/de/
    Dipl. Ing. reicht. Es gibt auch Gast- und Ehrenprofessuren. Soweit ich weiß, ist der Titel Dipl. XXX geschützt, eber jeder Daniel Düsentrieb kann Professor sein oder es gibt geschützte und freie Titel in diesem Genre. Ich bin halt kein Professor.

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