Diese 3 Moslems wollten 2000 Engländer töten

Irfan Naseer, Irfan Khalid und Ashik Ali sind drei stramme Rechtgläubige, die sich über die 52 toten Ungläubigen des Londoner Islam-Anschlags von 2005 sehr freuten. So sehr, dass sie ein Revival planten, um den Engländern erneut die moslemische Bereicherung vor Augen zu führen. Wie „Daily Mail“ online berichtet, sollte der geplante Anschlag bombastischer sein als jener von 7/7. Mit acht Rucksäcken, prall gefüllt mit hochexplosivem Material, wollten sie mindestens 2000 englische Kuffar in die Hölle katapultieren.

(Von Michael Stürzenberger)

Die drei von der Bombenstelle sollten unter der Regie von Al-Qaida ihre islamische Botschaft in vollbesetzten Shopping-Centern und Bahnhöfen in ganz England hochgehen lassen. Zur Einweisung in ihr religiöses Handeln flogen sie mehrfach nach Pakistan.

Das Geld für die Anschläge sollen sie bei Wohltätigkeits-Sammlungen für eine „Moslem-Hilfe“ zusammengeklaubt haben.

Die „Four Lions“ – so nannten sie sich nach dem britischen ironischen Islamterrorfilm – bemerkten offensichtlich nicht, dass sie bei ihren Vorbereitungen zum Massenmord 24 Stunden am Tag vom britischen Geheimdienst MI5 und der Polizei beobachtet wurden.

Irfan Naseer, der Vollbärtige auf dem Foto oben rechts und der Mittlere auf dem Titelfoto, soll an die Adresse der Ungläubigen folgende Botschaft gerichtet haben:

„Das Einzige, was Ihr erreicht, sind Selbstmordbomber auf Euren Straßen, die so viel Blut vergießen, dass Ihr Alpträume bis ans Ende Eures Lebens haben werdet“

Wenn das mal keine klare Ansage ist. Da weiß man doch unmissverständlich, woran man beim Islam ist. Inspiriert waren die drei übrigens vom Hass-Verbreiter Anwar al-Awlaki, dessen „Predigten“ sie online gesehen haben. Derart motiviert, meinte Naseer:

„Sie wollen Sex haben wie Esel auf der Straße, sie wollen sich wie Tiere verhalten, warum sollten wir sie also nicht terrorisieren?“

Naseer hatte noch weitere „fromme“ Wünsche. Er wollte die 2000 Engländer mit Nagelbomben töten und beschrieb seine ausgefeilte Strategie höchst geistreich:

„Boom, boom, boom, überall…töten.“

In dem Artikel von Mail online ist auch ein Video zu sehen, wie die Rechtgläubigen von der Polizei angehalten und verhaftet werden.

Diese fünf Moslems wurden ebenfalls überführt, an der Allah-gefälligen Planung beteiligt gewesen zu sein:

Und wer noch an das Märchen glaubt, die korankonform Tötungsbereiten seien ja nur „wenige“ Extremisten, während die „überwiegende Mehrheit“ der Moslems „friedlich“, „moderat“ und „integriert“ sei:

Die britische Polizei berichtet laut Mail Online, dass zu keinem Zeitpunkt während der 18-monatigen Überwachung durch die West Midlands Anti-Terror-Einheit irgendjemand aus der Moslem-Gemeinschaft in Birmingham die Behörden über das seltsame Verhalten und die intensiven Reise-Aktivitäten von Irfan Naseer, Irfan Khalid und Ashik Ali informierte.

Die Umma hält eben eisern zusammen. Bevor man den minderwertigen Kuffar über Terror-Planungen ihrer Brüder berichtet, schneidet man sich wohl lieber die Zunge ab. Dieses Kollektiv-Verhalten einer sektenähnlichen Gemeinschaft ist übrigens auch in Deutschland zu beobachten.

Islam bedeutet Friedenhof..