Der Klimawandel hat eine erstaunliche Karriere hingelegt. Als er 1992 auf dem Weltgipfel zu Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro von den Vereinten Nationen auf die Agenda der Weltpolitik gesetzt wurde, war das Thema noch ziemlich neu. Im Sommer 2012, auf dem Nachfolgegipfel Rio +20, herrschte allseits Katzenjammer. Nach der beispiellosen Erfolgsgeschichte des Klimawandels als Gegenstand öffentlicher Aufmerksamkeit und Sorge sind die Klimapolitik und mit ihr die Klimadebatte in eine Sackgasse geraten.

Trotz des Kyoto-Vertrags und anderer Abkommen, der allseits beschworenen Energiewende und laufend stattfindender Klimagipfel stellen sich keine nennenswerten Erfolge ein. Im Gegenteil: Die Kurve der weltweiten Emission von Treibhausgasen zeigt steil nach oben.

Zusammen mit der Klimapolitik sind die Klimawissenschaften in eine Glaubwürdigkeitskrise geraten. Die vielfach beschworene Begrenzung des Temperaturanstiegs auf zwei Grad ist wissenschaftlich umstritten und politisch praktisch unmöglich. Die Debatte wird zusätzlich durch den öffentlichen Streit zwischen Warnern und Skeptikern gelähmt. Während die Warner die menschengemachte Klimakatastrophe geradezu inflationär in grellen Farben als Schreckensszenario an die Wand malen, tendiert die andere Seite dazu, den Einfluss des Menschen auf den Klimawandel in Frage zu stellen. Die Klimawissenschaften, die den Klimawandel überhaupt erst thematisiert und in die Welt gebracht haben, haben sich zu oft mit der Politik gemein gemacht und sind nicht immer gut damit gefahren. Sie werden heute zerrieben vom Spiel der Interessen, vom Kampf um Glaubwürdigkeit und der Notwendigkeit, dennoch gesellschaftsrelevantes und handlungsleitendes Klimawissen zu produzieren…

Der sehr intelligente Essay geht hier in der PRESSE weiter! Hans von Storch und Werner Kraus haben das Buch „Die Klimafalle: Die gefährliche Nähe von Politik und Klimaforschung“ geschrieben, das heute erscheint. Aus diesem Grunde steht auch im heutigen gedruckten FOCUS ein Interview mit den beiden Wissenschaftlern, die dem Weltklimarat eine Bunkermentaltät, monokausale Erklärungen und das Verschweigen des Temperaturstillstands seit 1998 vorwerfen.

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42 KOMMENTARE

  1. Je offensichtlicher die Lügen dieser Sorte werden, desto mehr Lügenkampagnen werden den Leuten vorgespielt.
    Alle Fernsehsender sind in der Pflicht der linksgrünmarxistischen Gesinnung der Allparteienkoalition in Deutschland.
    Die Lügen werden immer dreister, die Figuren enthemmter.

  2. Sollten die Alarmisten widerlegt werden, dann haben die Neomalthusianer, die Ökofschisten und die Rentseeker von Goldman-Sachs bis Münchner Rück noch die Endlichkeit der Fossilen Karte zu spielen.
    Der ganze Spuk wäre zu Ende, wenn es in D kein EEG mehr gäbe. Dann würden sich Investoren wieder für nachhaltige Invests mit Wertschöpfung interessiern
    Mehr dazu: http://naeb.info

  3. Der Klimawandel ist ja auch noch nicht so sehr alt, denn vorher hiesser erst jahrelang :

    „Klimaerwärmungskatastrophe“

    Der „Klimawandel“ schlich sich erst in die GEZ-Sendungen ein, als man 2 Winter hintereinander ziemlich lange Schnee hatte. Die Prognosen der Klimaerwärmungskatastrophen-Wissenschaftlernden und Klimaerwärmungskatastrophen-Wissenschaftlernd_Innen, die wegen der ansteigenden Temperatur einen Temperaturrückkgang….äh, im Nachhineinen…., irgendwie immer noch „vorausgesagt“ hatten, haben mit ihren hochexakten Post-Prognosen die derzeitige Klimasituation haargenau beschrieben. Mit diesen inovativen Prognosetechniken und fortgeschrittenen Modellrechnungen sind die Klimaerwärmungkatastrophen-Wissenschaftlernden sogar in der Lage sämtliche Lottozahlen der Vergangenheit 100 % genau zu bestimmen. Man sieht, das Geld in sie ist mindestens so gut angelegt wie in die UDSSR.

  4. „… Die gefährliche Nähe von Politik und Klimaforschung”
    Die gefährliche Nähe hängt mit der Naturwissenschaft unmittelbar zusammen. Die Naturwissenschaft liefert nämlich keine politisch korrekten Antworten. Das gilt für viele Fragestellungen. Deshalb brauchen wir hier eine Klimareligion, die politisch korrekte Orientierung bringt.

  5. Wieso „Falle“ und „keine nennenswerten Erfolge“?

    Demnächst wird es heißen,
    „Gut dass wir etwas getan haben“,
    „die beschlossenen Maßnahmen zeigen Wirkung“,
    „Begrenzung des Temperaturanstiegs auf zwei Grad übertroffen/unterboten“,
    u.s.w.

  6. Klimawandel
    Auf direktem Weg in die Klimadiktatur?

    Ein Bericht des wissenschaftlichen Beirats, der die Bundesregierung in Klimafragen berät, sorgt für Aufruhr – manche sehen sogar die Demokratie in Gefahr.
    Nichts weniger als einen „Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“ haben jetzt neun deutsche Professoren vorgelegt. Sie bilden den „Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen“ ….

    Wolfgang Wippermann: Die sprechen sogar von der „internationalen Allianz von Pionieren des Wandels“. Und das erinnert mich an die faschistische oder kommunistische Internationale. Ob sie da hinwollen, weiß ich nicht. Aber die Sprache ist schonmal schrecklich und das macht mir Angst. Wer so spricht, der handelt auch. Das ist eine negative Utopie, eine Dystopie. Und wenn Utopisten am Werk sind, wird es immer gefährlich.

    FOCUS-Online: Welches Welt- und Menschenbild steckt hinter diesem Text?

    Wippermann: Wir haben es mit wissenschaftlichen Fanatikern zu tun, die ihre Vorstellungen durchsetzen wollen.

    Klimawandel: Auf direktem Weg in die Klimadiktatur? – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/prognosen/tid-22565/klimawandel-auf-direktem-weg-in-die-klimadiktatur_aid_634490.html

  7. Interessant an der ganzen Geschichte ist, daß der eigentliche Knackepunkt nie erwähnt wird:

    Der C02-Gahalt der Athmosphäre beträgt sage und schreibe 0,038%! Noch „besser“: Davon ist die Hälfte natürlichen Ursprungs!!!

    Wie ein Spurengas die ganze Atmosphäre aufheizt begreife ich nicht, ich bin aber auch kein Physiker.

  8. @esszetthi: Wenn rot-rotgrün gemeinsame Sache machen. Ergo wahrscheinlich ab der nächsten Bundestagswahl.

  9. Schellnhuber- Texte

    „In the vast majority of stations we did not see indications for a global warming of the atmosphere.“

    – H.J. Schellnhuber, Physical Review E68, 046133 (2003)

    Vollständiger Beitrag von EIKE:

    Globale Erwärmung – erstaunliche Widersprüche des PIK-Experten Prof. Hans-Joachim Schellnhuber
    Allen Fachleuten ist die Fragwürdigkeit des Begriffs „globale Erwärmung“ bestens bekannt. Entscheidend ist nämlich, wie weit das betrachtete Zeitfenster zurück geöffnet wird. Wählt man 1870 als Bezugsjahr hat es sich, global gemittelt, erwärmt. Geht man dagegen weiter zurück, sieht man, dass es früher deutlich wärmer war als heute [1],
    [Information dazu hier]. Entsprechendes gilt auch für die allerjüngste Zeit. Zwischen 1940 und 1975 dominierte Abkühlung, zwischen 1980 und 2000 fand dagegen eine deutliche Erwärmung statt. Danach darf man weiter beliebig wählen. Beginnt man mit dem Bezugsjahr 1998 ist der Trend abnehmend, beginnt man dagegen mit 1999, ist er insgesamt (noch) zunehmend. Geht man in der von den EIKE-News bereits besprochenen COMNISPA-Temperaturkurve gar 9000 Jahre vor unsere Zeit zurück , findet man bis heute insgesamt einen deutlich abnehmenden Trend. Wir scheinen also längerfristig wieder einer neuen Eiszeit entgegenzugehen!

    Um mehr Klarheit in die Erwärmungsproblematik zu bringen, analysiert die Klimawissenschaft langfristige Temperaturdaten mit modernsten statistischen Methoden – mit der „Fluctuation Analysis“ (FA) und mit der „Detrended Fluctuation Analysis“ (DFA) [2]. Dabei zeigt sich, dass Temperaturen ein Gedächtnis haben, man spricht von Persistenz. Die Wahrscheinlichkeit, nach einem warmen Tag wieder einen warmen Tag zu erleben, ist geringfügig höher, als es gemäß reinem Zufall der Fall sein dürfte. Das Temperaturgedächtnis ist teilweise erklärbar. Für relativ kurzfristige Persistenz sind zum Beispiel Großwetterlagen verantwortlich. Ein Hoch hat sich festgesetzt, es ist trocken, sonnig und warm. Das Wetter und die zugehörigen warmen Temperaturen ändern sich solange nicht, wie dieses Hoch andauert. Weitere Effekte können für längerfristigere Persistenz sorgen, so etwa die nordatlantische Oszillation (NAO) und ähnliche, oft sogar unbekannte Phänomene. Man hat Persistenz bis über Jahrzehnte hinaus in Temperaturdaten aufgefunden.

    Persistenz hat Konsequenzen. Sie relativiert nämlich oft gehörte, bedrohlich klingende Feststellungen, von der Art wie beispielsweise „die 8 wärmsten Jahre des Jahrhunderts lagen in den letzten 20 Jahren“. Würde nur Zufall herrschen, wäre eine solche Häufungen bedenklich. Mit Persistenz zerfließt diese Bedenklichkeit aber ins Nichts. Häufungen treten infolge der natürlichen Persistenz ganz von selbst auf. Da sie, oberflächlich betrachtet, gefährlich aussehen, werden sie von Advokaten einer anthropogenen Erwärmungskatastrophe gerne zu unberechtigten Bedrohungsszenarien missbraucht.

    Die Geschichte ist damit aber noch nicht zu Ende. Zur natürlichen Persistenz kann noch ein Trend hinzukommen, also beispielsweise in historischen Stadt-Temperaturen die langfristige Erwärmung infolge zunehmender Bebauung und Wohnungsheizung, aber natürlich auch eine mögliche Klimaerwärmung durch anthropogenes CO2. Ein Trend kann sogar sogar Persistenz vortäuschen, die in Wirklichkeit nicht vorliegt. Wie wird die heutige Klimastatistik mit diesem Problembündel fertig? Einfach ist es nicht! Aus den Messdaten kann die Information extrahiert werden, ob ein Trend vorliegt, und man kann die natürliche Persistenz separieren. Leider ist es aber bis heute nicht möglich, die Form und Stärke des Trends zu ermitteln – falls er denn vorhanden ist. Die ungelöste Trendproblematik ist noch aktueller Forschungsgegenstand.

    Die spannende Frage lautet nun: „Was sagen die modernen Persistenz-Analysen aus“? Lassen wir dazu stellvertretend die Autoren Bunde, Eichner, Kantelhardt und Havlin zu Wort kommen, die unmissverständlich in ihrem Fachaufsatz „Long-Term Memory: A Natural Mechanism for the Clustering of Extreme Events and Anomalous Residual Times in Climate Records“, erschienen in den Physical Review Letters, PRL 94, 048701 (2005) auf S. 4 konstatieren:
    „In summary, we have shown that the long-term persistence inherent in hydroclimate records represents a natural mechanism for the clustering of the hazardous events seen in central Europe in the Middle Ages as well as in the past several decades“.
    Fast alle einschlägigen Veröffentlichungen sagen Ähnliches aus. Eine Ausnahme von diesen entwarnenden wissenschaftlichen Bezeugungen ist ein Aufsatz der Autoren Zorita, Stocker und vonStorch: „How unusual is the recent series of warm years?“, erschienen in den Geophysical Research Lettres, Vol. 35, L24706 (2008), in denen auf Grund zweier „Nullhypothesen“ für die Clusterung warmer Jahre in jüngster Zeit eine Wahrscheinlichkeit von p = 0,001 angegeben wird. Allerdings wird auf S. 1 einschränkend hierzu vermerkt
    „The picture for the individual long stations records is not as clear, as the number of recent record years is not as large as for the spatially averaged temperatures“.
    Bei aller Vorsicht und allen Vorbehalten ist aus den Fachveröffentlichungen zu entnehmen, dass belastbar-beweiskräftige Hinweise auf einen gefährlichen Erwärmungstrend infolge anthropogenen CO2 nicht aufgefunden werden konnten.

    Bemerkenswerterweise gibt es Veröffentlichungen zur Klimapersistenz, auf denen auch der medienbekannte PIK-Professor Hans-Joachim Schellnhuber

  10. #5 Wolfgang Langer (25. Feb 2013 10:55)

    Wippermann: Wir haben es mit wissenschaftlichen Fanatikern zu tun, die ihre Vorstellungen durchsetzen wollen.
    ————-
    Wer wissenschaftlich nichts bringt muss etwas erfinden. – Die Unis sind voll davon!

    Der wissenschaftliche Fortschritt kann der Anzahl der Publikationen einfach nicht folgen – so ein Pech aber auch!

  11. Am gestrigen Sonntag Abend brachte der RBB eine lehrreiche Unterhaltungssendung „Musikalische Reise rund um den Aletschgletscher“
    Dabei fand ein Gespräch mit einem Berg- und Gletscherführer statt.
    Der bekannte Bergführer erzählte, daß die Gletscherdicke seit 1850 ! abnahm und in den letzten Jahren wieder zunimmt!
    Als Grund gab er an, daß man um 1850 Gott mit Hilfe des Papstes um eine Verkleinerung des Gletschers angerufen hatte, was dann auch geschah. Vor einigen Jahren hat man die Anrufung Gottes wiederholt, aber andersherum, und seitdem wächst der Gletscher wieder.
    Was kann man daraus lernen?
    Während die Politik mit gewaltiger Verschwendung von Volksvermögen versucht, ohne Sinn und Verstand die Natur zu beeinflussen, die sich einen Dreck um die Meinung pol.korrekter Pseudo-Klimawissenschaftler schert, lösen das die Schweizer zum Nulltarif durch Gebete.
    Warum der Gletscher aber wirklich größer oder kleiner wird, läßt sich wohl so einfach nicht feststellen, aber daß er sich nicht um die Klimahysteriker schert und macht was er will, mit oder ohne CO², dürfte unstrittig sein.

  12. Nachweislich ist die Sonne für die Klimaerwärmung verantwortlich, weshalb wir endlich Maßnahmen gegen die für die Erde so furchtbar schädliche Sonne ergreifen sollten.
    Also lasst uns mehr Geld in den weltumspannenden Sonnenschutzschild stecken!

  13. Der Aufmacher „Klimawandel“ erinnert an den
    Helmut Qualtinger mit seinem „Wilden mit seiner Maschin“ wo er singt „ih was zwoar net wo ih hinfoahr, oba dafür bini schneller durt“
    Klimawandel ist ja permanent, aber am Wie da spießt es sich.
    Der CO2-Anstieg war ja schon einmal Thema, aber wurde vom Waldsterben abgelöst und damit lange aus den Gazetten verschwunden, bis dann wieder die hysteroiden Grünlinge dessen Anstieg als Indiz dafür entdeckten. Aber alles andere haben sie ja übersehen, welches ebenfalls eine Klimaänderung zu bewirken vermag, nämlich den Wassergehalt der Luft und den EInfluss der stark zunehmenden Umweltenergiegewinnung, was wiederum einer linearen Klimaänderung entgegen wirkt. Doch ist zwar eine Klimaänderung manifest, aber so verschleiert, dass selbst die Grünlinge rot vor Scham werden.
    Der wichtigste Gradient einer Entgleisung des weltwärmehaushaltes, was einer Klimaänderung entspricht, ist der Zustand des Welteisvorrates, was bis Doha völlig unberücksichtigt geblieben ist und nun erst zu beobachten, angereizt wurde, denn es wurde grob übersehen, dass die arktische Eismasse abnimmt, aber die antarktische im Zunehmne ist und somit auch ein Meeresspiegelanstieg nicht feststellbar ist. Man hat sich da wiederum in Theoreme verrannt, wie auf eine erkaltende Sonne, was innerhalb dieser par Jahre ein blanker Unsinn darstellt.
    Aber das Wichtigste, nämlich der unmittelbare Einfluss der Umweltenergiegewinnung, wurde bis dato, völlig missachtet, was bei einer progressiven Zunahme an Solarenergienutzung, nämlich jährlich von über 10%, bei schon über 1000 Gigawatt keine vernachlässigbare Größe darstellt und in das Kalkül einer Klimaänderung einzufließen hat.

  14. Aus dem Volk der Dichter und Denker ist ein Volk der Angsthasen, Lügner und Warner geworden.

    Rettet die Welt vor den Rettern der Welt!

  15. Die einzige nachweisbare logische Beeinflussung des Wetters (Klimas?) ist die durch die internationale Luftfahrt verursachte Wolkenbildung. Vor einigen Jahren wurde propagiert, dass Jets tiefer fliegen sollten, um Kondensstreifen zu vermeiden, was aber Treibstoff kosten würde. Nachweisbar ist auch die Kumulierung von Schwebestoffen und Rußpartikeln etc. in Höhen über 10.000 m (Jets haben keine Partikelfilter und keine Katalysatoren).

    In diesem Zusammenhang sind auch die Berichte über Chemtrail interessant. Einfach mal „Chemtrail“ googeln.

  16. Alphawolf, das mit den Chemtrails ist ebenso BULLSHIT, wie die Luege vom menschenveraenderbaren Weltklima.

    Der Mensch kann das Klima NICHT beeinflussen, er kann sich aber daran anpassen.

  17. Für so etwas habe ich keine Zeit momentan. Muss schon wieder Schnee schaufeln.
    Und für morgen ist auch schon wieder Schnee angekündigt.

    Scheißkälte – Erderwärmung JETZT!

  18. Diese Erderwärmung setzt meinen LL-Brettl schon arg zu. Seit Wochen aus der Haustür raus und los geht’s.
    Ich werd‘ im Herbst GRÜN wählen. Dann wird der nächste Winter bestimmt genau so bärig.
    Nur, das mit dem Waldsterben hat nicht gefunzt. Stundenlag geht es leider durch tiefverschneite Wälder.

  19. Der Ursprung der „Klimakatastrophe“ mit all seinen Folgen, bis hin zur Billionen verschlingenden Energiewende kann man in einem Buch von Hartmut Bachmann lesen.
    Er war bei der Installation des IPCC anwesend und schildert die Kommerzialisierung des vom SPIEGEL kreierten Wortes „Klimakatastrophe“.
    Die Initiatoren und ihre willfährige deutsche Gehilfin (Physikerin) hätten als normale Bürger für ihre Verbrechen an den Steuerzahlern mit einer Höchststrafe zu rechnen,

    Das Buch:

    http://www.amazon.de/B%C3%BCcher/s?ie=UTF8&field-author=Hartmut%20Bachmann&page=1&rh=n%3A186606%2Cp_27%3AHartmut%20Bachmann

    Rezensionen (unbedingt lesen !!!)

    http://www.amazon.de/product-reviews/3828029086/ref=dp_db_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1

  20. Nachtrag zu
    #29 reimi (25. Feb 2013 17:36)

    Vielleicht könnte der Admin dieses Buch, ebenso wie das zur Debatte stehende, zum Thema machen. Dieses Buch muss man gelesen haben, um die Augen geöffnet zu bekommen.

  21. Das interessiert die EUdSSR-Mühlen und ihre Bürokratie aber nicht die Bohne. Gerade hat dieser gesichtslose Moloch Dresden eine Gnadenfrist gewährt und DD ist „erleichtert“:

    Die EU-Kommission hat die Pläne Dresdens zur Reinhaltung der Luft genehmigt. Wie die Stadtverwaltung am Montag mitteilte, räumte die Kommission der Stadt zwei weitere Jahre bis 2015 ein, um einen Maßnahmenplan zur Senkung der Feinstaub- und Stickstoffdioxidbelastung der Dresdner Luft umzusetzen. Die Stadt nahm die Entscheidung erleichtert auf. Der positive Ausgang der Prüfung sei keineswegs sicher gewesen.>/blockquote>

    http://www.welt.de/newsticker/news3/sachsen/article113900437/EU-legt-Zweijahresfrist-zur-Verbesserung-der-Luft-in-Dresden-fest.html

    „Ja, Herr Kommissar.“ „Sicher, Euer Hochwohlgeboren.“ „Jawolll Genosse!“ „Sofort, Massa!“ „Danke, Majestät.“ Zum Kuckuck, wo leben wir hier eigentlich?!

    👿 👿 👿

  22. Nachtrag zu DD: Die EUdSSR, und das ist das Pikante daran, macht nicht etwa Deutschland Vorschriften, nein, inzwischen greift diese totalitäre Behörde auch schon direkt in die deutsche Kommunalverwaltung ein. So klipp und klar habe ich das noch nie gelesen.

    GG? Schon lange in der Kanalisation.

  23. Solch einschneidende Maßnahmen gegen ihre PS-Boliden, werden die Clans mit den BMWs und anderen Hochprozentigen nicht so ohneweiteres hinnehmen, denn wie sollten denn diese schönen Schlitten sonst vorgeführt werden, wenn nicht mit Sound und Abgas. Da werden sich diese Bereicherer aber nicht wohl fühlen, wenn das NOx und das CO2 aus den Städten verbannt werden soll.

  24. #34 biersauer (25. Feb 2013 19:35)

    Übrigens gab es in Stuttgart mal die „Motor-Aus-Ampeln“ mit blauem Licht. 1996 noch in Betrieb. War das an, sollte man ausschalten. Sollte in Zeiten vor den Feinstaubplaketten anläßlich der Warnung „Smog im Kessel“ für bessere Luft sorgen. Nix da. Inzwischen sind die Blaulichtampeln weg. Effekt: Null – egal ob sie da sind oder weg. Feinstaubplaketten = Effekt ebenfalls Null. Egal ob sie da sind oder weg.

  25. Der Erfolg der Grünen ist der Beleg dafür, daß das Gegenteil von Gut „Gut gemeint“ ist.

    „Where is the beef?“ hieß es in Amiland einmal.

  26. Hans von Storch ist einer von denen die Erst in der kommenden kleinen Eiszeit aufwachen werden. „Landscheidt Minimum“
    Er will oder kann nicht einsehen das Co² keine Rolle spielt.
    Aber zumindest gibt er zu nicht auf „alternative Erklärungen geschaut zu haben“
    Nun §ALTERNATIV“ (denn Grün) ist wohl nur der CO² Klimawandel den es nicht wirklich gibt.

    Hans von Storch über Fritz Vahrenholt

    “Die Feststellung von Vahrenholt, dass wir uns in der Vergangenheit zu wenig angestrengt haben, auf alternative Erklärungen zu schauen, die teile ich. Ich glaube allerdings nicht, dass alternative Erklärungen für die Klimaentwicklung besser greifen. Aber ich meine, dass wir dennoch genauer hinschauen sollten. Ich bin ziemlich sicher, dass eine genaueres Erforschen des Sonneneinflusses und der Wolkenbildung zu dem Ergebnis führt, dass die Treibhausgase doch die größte Rolle spielen, Sonne und Wolken dagegen nur eine kleine. Aber vielleicht irre ich mich auch – und dann wäre das auch in Ordnung. Mehr Forschung zu alternativen Erklärungsmodellen ist auf jeden Fall sinnvoll.”

    Gefunden auf Achse des Guten.
    http://tinyurl.com/b34msxn

    Siehe hierzu auch
    180 Jahre atmosphärischer CO2-Gasanalyse mittels chemischer Methoden.

    http://tinyurl.com/25m53nr

    Übrigens EIKE benötigt, wie Pi einmal, Spenden und ist durch eien neuen Hackerangriff offline.

  27. Klimawandel, Klimaerwärmung, Eisschmelze, usw… kann man alles vergessen, nur Lug und Betrug um das Volk zu ängstigen, um es steuerbar zu machen. Seit wann gibt es denn Wetterdienste, seit wann wird das Klima statistisch erfasst? Seit vielleicht mal über 100 Jahre…, und die Erde soll angeblich zig Milliarden Jahre alt sein, und das Klima ebenso…

    Keiner dieser Wetterquacksalber weiß von was er schwafelt, da ist mir jeder Bauernkalender lieber als alle studierten Klimawissenschaftler und selbsternannten Wetterexperten zusammen…

  28. Will natürlich diese Fossillobby wiederum Angst verbreiten, indem sie Angst und Schrecken verbreiten, es koste die Energieänderung 1 Billion. Auch andere neue Kraftwerke würden Geld kosten.
    Dass das nicht so stimmt, bezw, dass auch Erdöl Geld kostet, verschweigen sie.
    http://www.heise.de/tr/blog/artikel/Der-Billionen-Euro-Irrtum-1809618.html
    Solarenergie ist deswegen die beste Wahl, weil es keine weiteren Kosten für Brennstoffe gibt und weil es heimische Energie ist.
    Brennstoffe haben stetigen Preisauftrieb und trotz einstweiligem Stillhalten kann bei einem neuen Benzinauto, sich über dessen Alter, der Preis des Treibstoff dafür, vervielfachen.
    Solarenergie kann immer mit gleichbleibenden Kosten gewonnen werden. Dasselbe gilt für den Preis eines E-Fahrzeuges, für das ebenso der Benzinpreis dazukommt. Bei 100.000km sind das
    an die 15.000€ für Benzin und Öl, bei einem EV sind das aber weniger als 5.000€.
    Erdöl ist deswegen kein Zukunftsmodell, weil ,mit dem Petrodollar die Umvolkung der Moslems betrieben wird, so ist eine Energieänderung die Gelegenheit diese Seuche wieder los zu werden.

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