In der Münchner Abendzeitung beklagt sich Imam Idriz heute, dass durch das Bürgerbegehren gegen das ZIEM „ein Klima der Verachtung und Angst erzeugt“ werde. Wie üblich, kommt kein Vertreter der FREIHEIT zu Wort. Dafür die Pressesprecherin des Vereins „München ist bunt“, die Vorsitzende des Ausländerbeirats Nükhet Kivran und eben Imam Münchhausen. Kein Wunder, die Ausgrenzung und Diffamierung der FREIHEIT hat bei der AZ Tradition: Schon bei der ersten Kundgebung zum Bürgerbegehren am 14. Oktober 2011 auf dem Münchner Marienplatz brachte es ein linksverdrehter AZ-Schreiberling fertig, in einem Zweispalter ganze vier Mal den Begriff „Rechtsextrem“ unterzubringen. Update: Die AZ hat den kompletten Kommentarbereich gelöscht! Die rund 70 Kommentare waren fast alle pro Bürgerbegehren!

(Von Michael Stürzenberger)

In dieser tendenziösen Form geht es auch jetzt in der AZ weiter:

Hasstiraden gegen das Islam-Zentrum. Der Verein „München ist bunt“ geht dagegen an

München – Samstagmorgen. Megaphon-Geplärre dringt durch Schwabings Straßen. Am Hohenzollernplatz steht ein Pulk schwarz gekleideter Menschen und sammelt Unterschriften. Wer sich verweigert, wird angegriffen. Verbal. Über den ganzen Platz brüllt Michael Stürzenberger dann: „Sie sind ja wahnsinnig – unterstützen Terroristen! Was sind Sie für ein Mensch?“

Die AZ scheint wirklich ganz schön aktuell zu sein, denn hier wird unsere Kundgebung vom 8. Dezember am Hohenzollernplatz beschrieben. Bei der Konversation hatte ich einen Gegendemonstranten gefragt, was er davon halte, dass der potentielle Finanzier des geplanten europäischen Islamzentrums die islamischen Terrorbanden Al-Qaida, Taliban und Hamas massiv unterstützt. Er hatte damit überhaupt kein Problem. Als ich ihn nach seiner Meinung zu den angesprochenen Terror-Organisationen fragte, sah er ebenfalls kein Problem und lachte dabei auch noch. Die Bezeichnung „wahnsinnig“ habe ich für ihn allerdings nicht verwendet.

Was den „Pulk schwarz gekleideter Menschen“ anbetrifft: Da ist dem AZ-Redakteur wohl die eigene schmutzige Phantasie durchgegangen, denn die Realität am Hohenzollernplatz sah ganz anders aus:

Welch furchterregende schwarze Gestalten! Weiter in der AZ-Propaganda:

Nazis erkenne man heute schlechter als früher, sagt Julia Bernreuther, die Pressesprecherin von „München ist bunt“. Der Münchner Verein steht für eine Welt ohne Menschenverachtung, setzt sich gegen Rechtspopulismus und für Demokratie ein. „Rassismus trägt nicht mehr Springerstiefel, sondern versteckt sich hinter Anzug und Krawatte“, sagt Bernreuther weiter.

Wenn sich der bunte Münchner Verein „gegen Menschenverachtung“ einsetzen möchte, kann er ja mal bei den vielen moslemischen Gegendemonstranten anfangen, die uns permanent übelst beleidigen und immer wieder sogar mit Mord drohen.

Aber Moslems haben in Deutschland bekanntlich Narrenfreiheit. Die AZ fährt fort:

Gemeint ist damit auch Michael Stürzenberger. Mit seiner Partei „Die Freiheit“ sammelt er seit geraumer Zeit in den Stadtteilen Unterschriften gegen das geplante Zentrum für Islam in Europa, kurz Ziem. Das Perfide: Auch die Partei setzt sich für ein buntes München ein – deklarieren dabei aber Kopftuch-Träger als „unbunt“.

Das ist gar nicht perfide, sondern realistisch. In islamisch dominierten Ländern gibt es bekanntlich kein Multikulti mehr, sondern nur noch knallharte moslemische Mono- und Unterdrückungskultur.

In München spielt sich gerade ein Kampf David gegen Goliath ab: DIE FREIHEIT gegen alle etablierten Parteien, Medien, Gewerkschaften und Kirchen. Aber wir haben einen starken Verbündeten: Die Fakten. Das ist wie der Zaubertrank für die Gallier, deren kleines Dorf von römischen Garnisonen belagert ist und sich trotzdem der Übermacht erwehren kann.

Dagegen kämpfen die Unterstützer des Vereins, darunter die Piraten, Linke, Grüne, CSU, SPD – und natürlich Benjamin Idriz. Der Iman ist direkter Betroffener der Ziem-Protestaktionen und besorgt:

„Viele wissen gar nicht, was sie da unterschreiben. Es wird ein Klima der Verachtung und der Angst erzeugt.“

Von Islamophobie spricht auch Nükhet Kivran, die Vorsitzende des Ausländerbeirats. Gegensteuern könne nur Aufklärung.

Genau das will das Ziem: Es soll Begegnungsstätte für alle sein und den etwa 100000 Muslimen in München unter anderem die Sprache, Kultur und Traditionen Deutschlands näher bringen.

Und morgen kommt der Weihnachtsmann. Imam Idriz predigt in seiner Penzberger Moschee bekanntlich nur ein Mal im Monat auf Deutsch. Dort tauchen Freitags auch fast nur Kopftuchfrauen auf, herangekarrt in Autos mit abgedunkelten Scheiben, und steigen über den Hintereingang auf die geschlechtsgetrennte Empore. Toll, wie in der „modernen“ und „aufgeklärten“ Islamischen Gemeinde Penzberg die Werte Deutschlands vermittelt werden!

In der Bibliothek des „moderaten“ Imams Idriz steht übrigens das Buch „Zeichen auf dem Weg“ von Sayyid Qutb, ein gefährlicher fundamentalistischer Vordenker der ägyptischen Muslimbrüder und Vorbild für viele militante islamische Organisationen. Der Verfassungsschutz Baden-Württemberg bezeichnet das Buch als „die Mao-Bibel der Islamischen Revolution„. Qutb wurde wegen dieses Buches 1965 in Ägypten verhaftet. Dort steht beispielsweise in dem Kapitel „Jihad für die Sache Allahs“:

Diese allgemeine Erklärung der Freiheit des Menschen (..) ist nicht nur eine theoretische, philosophische und passive Proklamation. Es ist eine eindeutige, praktische und dynamische Botschaft mit dem Blick auf das Herbeiführen der Umsetzung der Shari’a Allahs. (..)

Jemand der diesen besonderen Charakter dieser Religion versteht, wird auch den Platz des Gihad mit dem Schwert verstehen… Er wird verstehen, dass der Islam keine ‚defensive Bewegung‘ im engeren Sinn ist, der heutzutage fachlich ein ‚defensiver Krieg‘ genannt wird. (..)

Was Personen betrifft, die versuchen, den Gedanken des islamischen Gihad zu verteidigen, indem sie ihn im engeren Sinn des allgemeinen Gedankens als defensiven Krieg interpretieren und die Forschungen betreiben, um nachzuweisen, dass die Kämpfe im islamischen Gihad alle für die Verteidigung des Heimatlandes des Islam … gegen den Angriff der benachbarten Mächte waren, haben kein Verständnis für die Natur des Islam und seines vordergründigsten Zieles. (..)

Wenn die oben erwähnten Hindernisse und praktischen Schwierigkeiten in den Weg gestellt werden, hat er keine Wahl außer sie mit Gewalt zu entfernen…“

Und diese Anleitung zum kriegerischen Djihad steht in der Bibliothek von Imam Idriz:

Qutb war auch ein radikaler Judenhasser. 1950 veröffentlichte er seinen Aufsatz „Unser Kampf mit den Juden“. Ein kurzer Auszug:

Allah hat Hitler gebracht, um über sie zu herrschen; (..) und Allah möge wieder Leute schicken, um den Juden die schlimmste Art der Strafe zu verpassen; damit wird er sein eindeutiges Versprechen erfüllen

Wundert sich noch jemand über das judenhassende Vorbild von Idriz, den Waffen-SS-Militär-Imam Hussein Djozo, der 1968 auf einem Kongreß in Kairo noch Spenden für den Djihad gegen Israel sammelte?

Noch kann man den AZ-Artikel kommentieren.

Direkter Kontakt zur AZ-Redaktion:

» redaktion@abendzeitung.de

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

93 KOMMENTARE

  1. … Von Islamophobie spricht auch Nükhet Kivran, die Vorsitzende des Ausländerbeirats. Gegensteuern könne nur Aufklärung.
    Hierbei handelt es sich wohl um Orwellschen Neusprech. Das letzte was wir von den appeasern erwarten ist Aufklärung. Aufklärung gibt es jeden Freitag und Samstag bei Michael Stürzenberger.

  2. Der Münchner Verein steht für eine Welt ohne Menschenverachtung

    Is ja super!!!

    Da können diese Herrschaften am besten gleich morgen mal nach Saudi-Arabien auswandern und bis ans Ende ihrer Tage gegen die islamische Menschenverachtung wettern. Mal sehen, wie lange sich die toleranten „Rechtgläubigen“ das bieten lassen werden…

  3. Her Stürzenberger, lassen sie sich nicht unterkriegen !
    Sie als Rassisten zu beleidigen, ist unterste Schublade und in der Anonymität eines Schreibtisches leicht daherdenunziert.

    Soll Frau Amina Linke Ihnen dass doch mal ins Gesicht sagen, doch dazu ist sie zu feige, hauptsache, die Münchner belogen…

  4. Was die Abendzeitung da veranstaltet, ist kein objektiver Journalismus.

    Das ist Parteinahme gegen die Interessen einer Mehheit Münchner Bürgerinnen und Bürger, die dem ZIEM ablehnend gegenüberstehen.

    Imam Idriz darf sich freuen über ein willfähriges Sprachrohr !

  5. Es ist immer wieder erstaunlich,wie ein Anhänger eines Massenmörders wie Mohammed einer war, sich doch so alles herausnehmen darf.

    Eine völlig exotische Diskussion,vor ein paar Jahren noch unvorstellbar in Deutschland.

  6. Die devoten Schreiberlinge aus den kommunistischen, sozialistischen und sonstigen totalitären Diktaturen scheinen sich nach intensiver Gehirnwäsche bei den Qualitätsmedien versammelt zu haben.
    Lauter tote Fische, die sich im linksextremen Gesinnungsmainstream treiben lassen. Bis zum nächsten Gully der Geschichte…

  7. Der Münchner Verein steht für eine Welt ohne Menschenverachtung

    Wollen die etwa den Islam abschaffen???

  8. „Viele wissen gar nicht, was sie da unterschreiben. Es wird ein Klima der Verachtung und der Angst erzeugt.“

    Woher will Imam Idriz das denn wissen? Aus dem Kaffeesatz? Oder handelt es sich nur um eine Unterstellung, wenn nicht gar eine Erfindung von Amina Linke?

    Genau das will das Ziem: Es soll Begegnungsstätte für alle sein und den etwa 100000 Muslimen in München unter anderem die Sprache, Kultur und Traditionen Deutschlands näher bringen.

    Sind die 100.000 Muslime etwa vom Himmel gefallen, dass sie noch keine Gelegenheit hatten, sich mit Sprache, Kultur und Traditionen Deutschlands auseinanderzusetzen? Mitten in München begegnen sie doch auf Schritt und Tritt deutscher Sprache, Kultur und Tradition, wozu braucht es da ein Moscheezentrum? Soll hier gar ein ganz anderes Problem bemäntelt werden?
    Kann Michael Stürzenberger nicht durchsetzen, dass die AZ eine Gegendarstellung veröffentlichen muss? Der ganze Artikel oszilliert ja zwischen tendenziösen bis eindeutig falschen Behauptungen!

  9. Der Münchner Verein steht für eine Welt ohne Menschenverachtung

    Mensch im Sinne Allahs ist NUR ein Mohammedaner, ganz ohne Binnen-I. Denn die Mohammedanerin ist nur halb so viel Wert und nicht mal so viel wie der linke Hoden eines Mohammedaners.
    Nichtmohammedaner_Innen sind lebensunwürdig (vogelfrei).

  10. Bei den regelmäßigen Kundgebungen der Partei DIE FREIHEIT gegen das ZIEM reagieren nur zwei Gruppen nachweislich aggressiv: Moslems und Linke. Alles andere ist eine grobe und schlichtweg willkürliche Verdrehung der für jedermann ersichtlichen Tatsachen. Moslems brüllen wütend ihren Schlachtruf „Allahu Akbar“ und drohen Stürzenberger schon mal unverblümt mit dem Tod. Und Linke schmeißen den Stand um oder beschmieren Unterschriftenlisten. Video-Beweise gibt es mehr als genug.

    Bei einer Kundgebung ein Megaphon oder Mikrophon zu benützen ist im Übrigen die normalste Sache der Welt.

  11. EU-Fiasko in Italien und PI schweigt dezent

    Man schwärmt für Marine LePen, Geert Wilders und Farage, aber dass bei den Wahlen in Italien die EU sang und klanglos absoff, wird bei PI, ebenso wie in den Deutschen Medien, todgeschwiegen.

    EU-Premier Monti kam gerade mal auf lächerliche zehn Prozent der Stimmen.

    Beppo Grillo, der die Pleitewährung Euro abschaffen will, kam dagegen aus dem Stand auf satte 25 Prozent.

    Und jede dritte Stimmw ging an den europäischen Buh-Mann Berlusconi, der sich einen Dreck um die Anweisungen der EU-Diktatoren schert.

    Fazit: Die EU wurde in Italien mit überwältigender Mehrheit abgewählt.

    Kein Wunder, dass die Eurohstatischen Medien in Deutschland auf breiter Front schweigen.

    Noch erstaunlicher aber, dass PI schweigt, wenn die große Mehrheit der Wähler der dittgrößten Volkswirtschaft in der EU ein Nein zu Brüssel in die Urne legt.

    Die EU hat gerade in Italien den größten Tritt in den Hintern ihrer Geschichte gekriegt.

  12. Der Wolf verkleidete sich als Lamm und rief: „Seht nur, dort weiden keine Lämmer, sondern ein Wolfsrudel schleicht herum!“
    (Hansi Christiane Andersohn)
    😉

  13. Genau das will das Ziem: Es soll Begegnungsstätte für alle sein und den etwa 100000 Muslimen in München unter anderem die Sprache, Kultur und Traditionen Deutschlands näher bringen.

    Diese Behauptung findet sich noch nicht einmal auf der ZIE-M-Website. Ansonsten klingt das natürlich alles ganz rosig. Würde mich auch interessieren, wie viele der gläubigen Muslime in Deutschland dieses Statement unterschreiben würden:

    Zur religiösen Pflicht jedes Muslims gehört es, sich aktiv für den Frieden und für die Sicherheit des Landes und seiner Bevölkerung einzusetzen, in dem er lebt.

  14. Das Perverse dabei= Der Michel glaubt das!

    Auf meinen Heimaturlauben wird es Jahr fuer Jahr erschreckender, wie unkritisch und verfuehrbar dieses Volk der bueckelnden Lemminge ist/geworden ist….schon immmer war….?

  15. #7 Maethor (26. Feb 2013 22:32)

    „Viele wissen gar nicht, was sie da unterschreiben. Es wird ein Klima der Verachtung und der Angst erzeugt.“

    Da hat er aber wieder einen rausgehauen der Münchhausner Imam. Was für eine freche Unterstellung. Gerade umgekehrt wird ein Schuh daraus. Viele Moslems wissen gar nicht was im Koran steht. Und das ist das eigentlich Schlimme.

    Islamkritik ist genauso legitim wie Kritik am Christentum oder am Judentum. Und gerade Stürzenberger kritisiert und informiert immer sachlich und wird nie beleidigend. Aber es gibt bekanntlich nur eine „Religion“ die Kritiker mit einer Fatwa bedroht oder auch tötet. So was wollen wir nicht.

  16. Hab meinen Kommentar bei der AZ abgeliefert. Der muß erst durch den Filter, vorher erscheint da nichts!

  17. Ich halte das alles nicht mehr aus.
    Heute in einem Aldi-Markt stand eine verschleierte Türkin neben mir, an den Ständen der aktuellen Angebote und lollte alles Mögliche auf türkisch in ihr Handy. Selbst wenn diese Person mir persönlich nichts tut, außer durch pure Anwesenheit an diesem, im Grunde meinem Ort, mein Heimatgefühl zu zerstören, wozu ist das alles nutze? Was ist mit dieser Konstellation, also mit ihrer Anwesenheit hier, außer meiner „Nichtentspanntheit“ für uns deutsche denn gewonnen?
    Da keiner eine Idee hat, schlage ich zunächst wie folgt vor:
    Alle PI-ler und andere treffen sich im Sommer auf irgendeinem für 3 Stunden angemieteten Acker irgendwo mitten in unserer kleinen Heimat. Mögliche Ackerschäden werden vorab ausdiskutiert und honoriert. Jeder zahlt, na sagen wir, 2 Euro Eintritt. Alle gehen dorthin, ohne Worte, ohne Kommentar, langsam, ohne Erklärungen, ohne Schilder, oder sonst Irgend etwas. Autos werden am Ackerrand wild abgestellt. Wenn so mindestens 10000 Menschen, deutschen Menschen zusammen kommen, fällt das auf.
    Irgendwie.
    Kein Plakat, kein Hinweis, kein Wort, kein Schriftzeichen, überhaupt kein Zeichen! Im Grunde nichts!
    Nach genau 3 Minuten eines geordneten Stillstandes und Schweigens aller, gehen alle friedlich und leise wieder nach Hause. Ohne einen Hinweis auf irgend etwas! Alle müssen schweigen!
    Das wird dann 3 Jahre lang wiederholt.
    Aber Zehntausend müssen es schon sein.
    Nachdenklichkeit schaffen. Leerräume erobern, besser sein als die Linken.

  18. Denkwürdig grad in der ARD (Maischberger): Das bulgarische Popsternchen geigt dem Zigeuner-Schauspieler mal die Meinung. Nur Ausländer dürfen in Deutschland über Ausländer motzen. Die Deutschen müssen immer ausgewogen moderat sein, für alles Verständnis haben und natürlich die Brieftasche zücken.

  19. #17 Heidewachtel (26. Feb 2013 22:56)
    nimm doch mal Kontakt mit einer PI-Gruppe deines Vertrauens bzw. deiner Region auf (Anschriften sieh oben in der Leiste).

  20. „neue Generation der Gastarbeiter“, wie bitte?
    Ich schätze, bald haben die Armutszuwanderer aus Südosteuropa auch Deutschland nach dem Krieg wiederaufgebaut……..

  21. #17 Heidewachtel (26. Feb 2013 22:56)

    Die Durchrassung der Gesellschaft ist Programm.
    Wir Deutsche sind eigentlich nur noch beliebige Konkursmasse, wenn nicht etwas geschieht.

    Die EU und irgendwelche anderen Verrückten wollen neue Völker formen. Karrieregeile Politiker tun alles für Wählerstimmen. Und die schwarzen Schleiereulen sind eine schwere Beleidigung für jedes europäische freiheitliche Auge. Diese menschenverachtende Stoffkäfighaltung des weiblichen Geschlechts gehört auch bei uns verboten.

    Aber die Femen laufen ja lieber nackt durch die Gegend und protestieren gegen die Sex-Industrie anstatt gegen die wirkliche Unterdrückung (Islam) Stellung zu beziehen.

  22. Johann:

    Wie sollen denn mit der PI-Gruppe meines Vertrauens mindestens
    10 000 Deutsche zusammen kommen?
    Das muss hier, öffentlich, bekannt gemacht werden.
    Wenn 10 000 Deutsche auf einem Acker herumtrampeln, ohne, dass es sich um ein Rockkonzert handelt, wird es die Medien schon nachdenklich machen. Nur niemand darf eben etwas sagen. Es darf keinen Anhaltspunkt geben. Es signalisiert dann zumindest, auch ohne Worte, dass wir Deutsche noch da sind und sicher nicht umsonst an einem Samstag, auf einem Acker herum laufen.
    Rätsel bilden, Gedanken auslösen. Den Termin für alle gut wählen.

  23. Guntram Schneiders Staatssekretärin ist übrigens Zülfiye Kaykin, vormals DITIB-Funktionärin bei der Duisburger Großmoschee in Marxloh……..

  24. Imam Idriz beklagt also, dass durch das Bürgerbegehren gegen das ZIEM “ein Klima der Verachtung und Angst erzeugt“ werde.
    Imam Idriz hat Recht! Der Islam ist aller Verachtung wert, weshalb ich dem Bürgerbegehren, mit voller Überzeugung, zustimme!

  25. #21 Bollmann

    Der „Zigeuneraktivist“ spielt virtuos auf der Geige der Multikultiideologie:

    Wir sind Jahrhunderte lang diskriminiert blablabla….

    Na klar; und Doischelan ist „verpflichtet“, das „Zigeunerproblem“ zu lösen, und die Ursprungsländer sind ihr „Zigeunerproblem“ los und krümmen sich vor lachen ! :mrgreen:

  26. OT: Der Roma-Lobbyist bei Maischberger ist wahrlich in seiner Dreistigkeit und vereinfachend einseitigen Darstellung nur schwer zu ertragen – und niemand widerspricht! Hat Herr Scharnagl eigentlich schon etwas sagen dürfen?

  27. Wie die Unterschrift für eine Volksbefragung ein Klima der Angst erzeugt, das sollte er mal näher erläutern.

    Allerdings, sollte jemand in Saudi Arabien so eine Aktion durchführen wollen, dann wäre wohl Angst angebracht. Der meint wohl das damit.

  28. das sagt alles:

    Hamze Bytyci (Schauspieler, Sozialarbeiter und Roma-Aktivist)
    Das Vorstandsmitglied des „Bundes Roma Verband“ verteidigt den Zuzug der Bulgaren und Rumänen nach Deutschland und erinnert an die historische Verantwortung der Deutschen. „Dieses Land ist reich genug“, sagt Hamze Bytyci, der sich statt der Diskriminierung eine stärkere Unterstützung der Einwanderer wünscht.

    Zuwanderung aus Südosteuropa/Prostitution: Diakonie und Caritas zanken sich um städtische Fördergelder in Dortmund

    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Schwierige-Verhandlungen-Stadt-will-Prostituierten-Hilfe-neu-regeln-Zank-unter-Helfern;art930,1922004

  29. Bei Maischberger werden von der Türkin die Zigeuner gerade als Grenzdebile dargestellt, die unfähig sind, das Sozialstaatsprinzip zu verstehen und die in „Dorfkirchen“ das Heilige Merkel anbeten…

    Und niemand zeigt Empörung, während der Zigeunervetreter sie mit Blicken töten möchte.
    Der ist der Einzige, der kapiert was die Frau da wirklich gesagt hat.

  30. Poeton:

    Ich weiß das alles, kann aber im Moment der „Erlebens“ kaum meine Instinkte unterdrücken und wundere mich schon lange, weshalb es nicht schon oft zu Eskalationen auf der persönlichen „Mikro-Ebene“, zum Beispiel in einem Krankenhaus gekommen ist.
    Es ist aber wahrscheinlich sehr wohl dazu gekommen, nur, dass die Medien nicht darüber berichten. Wie viele Deutsche mögen vollkommen erschüttert über die ungehörten Erlebnissen herumlaufen?
    Die Schaffenskraft eine deutschen Arbeiters ist allein wegen dieser andauernden psychischen Belastung enorm geschrumpft.
    Was aber tun?
    500 000 Deutsche Männer vor dem Reichstag wären ein Anfang.
    Bekommt aber keiner hin.
    Deshalb mein Vorschlag mit dem vollkommen unpersönlichen Treffen auf einem wilden Acker, irgendwo in Deutschland.
    Den Bauern müsste man nicht viel erklären, außer, dass der ganze Spuk mit Ankunft und Abfahrt nach etwa 5 Stunden vorbei ist und dafür bekommt er die vielen Euros.
    Irgendwer wird merken, dass da etwas geschehen ist.

  31. #36 johann (26. Feb 2013 23:46)
    das sagt alles:
    Hamze Bytyci (Schauspieler, Sozialarbeiter und Roma-Aktivist)
    Das Vorstandsmitglied des “Bundes Roma Verband” verteidigt den Zuzug der Bulgaren und Rumänen nach Deutschland und erinnert an die historische Verantwortung der Deutschen. “Dieses Land ist reich genug”, sagt Hamze Bytyci, der sich statt der Diskriminierung eine stärkere Unterstützung der Einwanderer wünscht.
    ————————–
    Hamze Bytyci wird höchstwahrscheinlich demnächst in den Bundesvorstand der Grünen berufen!

  32. Wahnsinn: Auf die Frage, ob Deutschland alle rotationseuropäischen Armutsflüchlinge aufnehmen könne, antwortet der Roma-Aktivist: Natürlich – das habe man doch auch bei der Wiedervereinigung geschafft.

    Das ist schon….dreist.

  33. #19 Heidewachtel

    Bin dabei, aber muss es unbedingt auf einem Acker sein?

    Normalerweise sind Äcker (also zumindest in Bayern) im Besitz eines Landwirts, der dann möglicherweise nicht unbedingt“amused“ wäre.

  34. Unglaublich der Zigeunerrotzlöffel !

    Herrscht den Scharnagl an: „Sie haben keine Ahnung !“

    Pfui, das haut dem Fass den Boden aus !!! :mrgreen:

  35. Wegzeichen von Sayid Qutb ist die Bibel der Muslimbrüder und er ist das geistige Vorbild der Islamisten weltweit. Das ist ein ausgezeichneter Fund. Vielleicht könnte man ja mal jemanden als Spion dort einschleusen. Mit dem Handy die Predigt aufnehmen, da wird man mit der Zeit jede Menge dreck einsammeln.

  36. NoDhimmi:

    Natürlich nicht. Aber welche Flächen sind schon frei zu belegen für einige Stunden ohne Voranmeldung?
    Es müssen private Flächen sein und der Eigentümer darf auch nicht wissen, worum es sich handelt. Nur das Geld muss für ihn sehr gut stimmen.
    Bevor jemand fragt, sind wir schon weg. Ähnlich der Identitären nur viel größer angelegt. Natürlich muss dabei gefilmt werden. Kerzen erlaubt.
    Sonst eine Idee? Wir stecken in diesem perfekten System gegen uns doch ansonsten im Grunde fest. Es muss etwas geschehen, wie soll denn unser aller Leben in 5 oder 15 Jahren sonst aussehen?

  37. Hört Hört!

    Der wohlgenährte NRW-Schreibtischtäter will in Rumänien und Bulgarien neue Verwaltungen aufbauen, sage und schreibe ohne Korruption!

    Was für ein Träumer.

  38. Kann mal wer den Ziganistenrotzlöffel fragen, mit welchem Recht er verlangt, dass wir Deutschen für seine Volksgenossen arbeiten sollen?

    An solche einfachen Fragen denkt in dieser Runde natürlich niemand.

    Wir Deutschen werden doch hier regelmässig auf die Funktion des Welternährers reduziert und damit faktisch entmenschlicht.

    Da gehts nach Ziganistan——–>
    Problem gelöst.

  39. #46 nicht die mama (27. Feb 2013 00:16)

    Die Frage hätte es auf den Punkt gebracht, der Fragesteller wäre aber sofort als Nazi abgestempelt worden.

    Echt penetrant wie der Zigeuner Scharnagel permanent ins Wort fiel.

    Intelligenz argumentiert eben ruhig und rational. Ziganistanrotzlöffel lautstark und emotional. Der Ärmste musste sogar heiraten nur um in Deutschland bleiben zu können. Und wir sind schuld. Gibt es eigentlich etwas an dem wir Deutsche nicht schuld sind?

  40. @ 12 Kooler

    „Die EU wurde in Italien mit überwältigender Mehrheit abgewählt.“

    Das stimmt so. Und das italienische Volk hat somit auch gegen Islamisierung und Eurabisierung votiert. Der EU-Satrap Monti wurde in die Wüste geschickt.

    Ein historischer Moment, der noch nicht überall erkannt wird.

  41. Stürzenberger viele Bürger, selbst AZ Leser und der Münchner Verfassungsschutz setzen sich halt mit dem Thema auseinander.

    Genauso wie Al-M als er radikale islamistische Ideologien auf seinen Laptop gespeichert hatte um sich mit diesen Ideologien angeblich “aus-einander-ZU-SETZEN”.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.gericht-muslim-darf-nicht-lehrer-werden.2ec42225-9573-4a3f-9992-aa7c56fd6e00.html

    Die EUDSSR Presse und dEUtsche Kanzlerin werden sich wohl erst dann mit dem Thema aus-ein-ander setzen wollen wenn die ersten Leichensäcke von Münchner Bundeswehrangehörigen kurz vor der Bundestagswahl aus Mali eingeflogen werden

    “Man war einigermaßen froh, dass am Ende wenigstens die Islamkritiker noch von Platz 1 verdrängt wurden.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wie-merkel-mit-den-buergern-diskutiert-a-842305.html

    Zitat:

    Angst haben wir alle. Der Unterschied liegt in der Frage wovor

    Frank Thhiess

  42. Die Idee mit dem Acker ist ganz gut.

    Aber auf einer grossen Rasenflaeche waer es doch angenehmer. Zum Beispiel vor dem Reichstag.

    Ich kann nur fuer mich sprechen, aber ich glaube, es trifft auch auf viele hier auf PI zu. Gerade deswegen ist die Ackeridee so aufruettelnd…momentan jedenfalls.

    Denn was ich sagen will= Ich und die meisten Deutschen sind in ihrer Ohnmacht gefangen. Ohnmacht, was mit unserem Land passiert. Beruflich und privat ist man voller Schaffenskraft, aber wenn es um Deutschland geht, sehe ich mich selbst depressiv in einer Ecke verkuemmern.

    Alle muessen gegen diese Ohnmacht in sich selbst kaempfen und neue Wege gehen.
    Auf zum Acker!

  43. #48 poeton (27. Feb 2013 00:35)

    Ehrlich gesagt warte ich nur darauf, dass in so einer Diskussion einer auf die Nazikeule mit einem lapidaren Schulterzucken antwortet und den Spiess in die sprachlose Entrüstung hinein umdreht.

    Das hier wäre ein ideales Szenario gewesen.

    Der Zganistenrotzlöffel generierte sich mit seiner Anspruchshaltung gegenüber uns Deutschen nämlich zum Herrenmenschen.
    Ebenso, wie der Ziganistenrotzlöffel das Naziprinzip der Sippenhaft anwendet, wenn er von der „besonderen Verantwortung“ von uns Deutschen spricht.
    Und er macht sich zum Nazi-Rassisten, indem er seinen Volksgenossen die Fähigkeit abspricht, für sich selbst sorgen zu können und für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen.

    Ausserdem hat er selbst die verantwortungslose und selbstzerstörerische Einbürgerungspraxis unserer Regierung blossgestellt.
    Er hat den deutschen Pass, aber agiert ganz offen gegen uns Deutsche und zu Gunsten seines Volkes, dessen Staatszugehörigkeit er aber abgelegt hat, der rosinenpickende Schma…Rotzlöffel.

    So muss man das Pa*k mal öffentlich in der Luft zerreissen.

    WIR müssen diese Leute nicht füttern, DIE müssen sich selbst ernähren.
    Und zwar in ihrer Heimat, da es kein Recht auf internationales Wanderschma**tzertum gibt.

  44. #46 poeton (27. Feb 2013 00:14)

    Und als Arbeitgeber des fettgefressenen NRW-Schreibtischterroristen stellen wir ihn frei, das vor Ort selbst in die Hand zu nehmen.
    Die Schaufel und die Zementsäcke dazu darf er auf seinem breiten Kreuz und mit Hilfe seiner gesegneten Günstlinge mitnehmen.

    Ich bin gerade richtig sauer… 😉

  45. Von Islamophobie spricht auch Nükhet Kivran, die Vorsitzende des Ausländerbeirats. Gegensteuern könne nur Aufklärung.

    Ach nee. Also dann los. Auf geht’s mit der Aufklärung. Man darf gespannt sein.

    Die einzigen die bisher unentwegt aufklären, sehen sich permanenten Diffamierungen von allen Seiten ausgesetzt. Es ist ein Wunder das es Menschen gibt, die sich unter diesen Umständen auch noch für diese Vollpfosten einsetzen.

  46. „Viele wissen gar nicht, was sie da unterschreiben…“

    O ja, der Herr Oberlehrer Idriz ist auch noch arrogant: er, der Durchblicker und die Unterschreibenden die Dummen!

  47. zu: #29 Heidewachtel (26. Feb 2013 23:29)
    Johann:

    Es geht viel einfacher. Jeden 3. Oktober um 5 vor 12 Uhr stellen 10.000 oder mehr Frei-Denkende einfach ihren Mülleimer auf die Strasse und verweilen für 3 Minuten.

    Danach weiss man zumindest wie es in der Nachbarschaft bestellt ist. Ergebnisse könnten ja dann an PI übermittelt werden.

    Wenn man allerdings nach 3 Jahren immer noch alleine neben seinem Mülleimer steht sollte man sich die Frage stellen ob es nicht Zeit ist für immer weg zu ziehen

    Zitat

    Der Starke ist am mächtigsten allein.

    (Friedrich Schiller, Wilhelm Tell)

    #29 Heidewachtel (26. Feb 2013 23:29)
    Johann:
    Wie sollen denn mit der PI-Gruppe meines Vertrauens mindestens
    10 000 Deutsche zusammen kommen?
    Das muss hier, öffentlich, bekannt gemacht werden.
    Wenn 10 000 Deutsche auf einem Acker herumtrampeln, ohne, dass es sich um ein Rockkonzert handelt, wird es die Medien schon nachdenklich machen. Nur niemand darf eben etwas sagen. Es darf keinen Anhaltspunkt geben. Es signalisiert dann zumindest, auch ohne Worte, dass wir Deutsche noch da sind und sicher nicht umsonst an einem Samstag, auf einem Acker herum laufen.
    Rätsel bilden, Gedanken auslösen. Den Termin für alle gut wählen.

  48. #51 nicht die mama (27. Feb 2013 00:59)

    Ein lapidares Schulterzucken? Leicht gesagt.

    Vermutlich liegt das Nazi-Brandzeichen in einem Hitzebecken direkt hinter dem Sessel der Maischberger. Terror wirkt!

    Und der zigeunernde Schauspieler weiß die Naziklaviatur bestens zu spielen. Das lernen die schon in der Grundschule in Ziganistan. Sein Bekanntheitsgrad und somit sein Marktwert dürfte nach dieser Maische jedenfalls wieder gestiegen sein. Denn er ist ja ein wackerer Verfechter der falsch verstandenen Menschlichkeit. Claudia Roth wird ihm sicher bald zu einem Glas Tee einladen um ihm bei dieser Gelegenheit einen Empörungsorden zu verleihen.

  49. Treppenwitz des Tages: Jonny K. – Staatsanwalt bereitet Klage vor

    Problematisch bei dem Fall ist die Staatsbürgerschaft des Geflüchteten. „Nach unseren Erkenntnissen hat er die deutsche Staatsangehörigkeit“, sagte Sprecherin Jani. Damit könnte er nach Deutschland ausgeliefert werden. „Wir haben auch Erkenntnisse, dass er schon einmal die türkische Staatsangehörigkeit hatte und sie dann wieder abgab. Wann und ob er sie inzwischen wieder erlangt hat, wissen wir nicht.“ Die Türkei liefert ihre Bürger nicht aus. Es könnte auch sein, dass der 19-Jährige beide Staatsbürgerschaften hat.

    „Wir sind nicht machtlos, aber wir können nicht mit deutschen Polizisten in einem souveränen Staat auftauchen“, sagte Jani zur Kritik, dass sich der Verdächtige möglicherweise der Strafverfolgung entzieht. „Wir halten den rechtsstaatlich vorgeschriebenen Weg ein.“ Zugleich betonte sie: „Die türkische Seite verweigert sich nicht.“…

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article113943019/Toedliche-Pruegelattacke-Staatsanwalt-bereitet-Anklage-vor.html

  50. 46 poeton (27. Feb 2013 00:14)

    Und als Arbeitgeber des fettgefressenen NRW-Schreibtischterroristen stellen wir ihn frei, das vor Ort selbst in die Hand zu nehmen.

    Mit seinen Patschhändchen kann der gerade einmal einen vom Steuerzahler bezahlten sündteuren Kugelschreiber halten. Wie soll der eine Schaufel oder einen Zementsack wuchten. Der muss erst mal in die Reha, selbstverständlich wieder auf Kosten des eingangs bereits erwähnten Steuerzahlers. 😉

  51. @ johann (27. Feb 2013 01:25)

    “Wir sind nicht machtlos, aber wir können nicht mit deutschen Polizisten in einem souveränen Staat auftauchen”, sagte Jani zur Kritik, dass sich der Verdächtige möglicherweise der Strafverfolgung entzieht. “Wir halten den rechtsstaatlich vorgeschriebenen Weg ein.” Zugleich betonte sie: “Die türkische Seite verweigert sich nicht.”…

    Aha. Aber anders herum ist es schon möglich:

    Nach Ludwigshafen hat die türkische Polizei vier Sonderermittler geschickt. Traut man der deutschen Polizei nicht? Glaubt man gar, deutsche Ermittler würden Fakten vertuschen? Wie weit ist es her mit dem wechselseitigen Vertrauen, das gegeben sein müßte, will die Türkei in die Europäische Union eintreten? Und: warum haben die Türken keinen Sonderermittler geschickt, nachdem einer ihrer Landsleute den alten Mann in der U-Bahn fast ermordete?

    http://www.bwl24.net/blog/2008/02/11/brandkatastrophe-von-ludwigshafen-unzeitgemase-beobachtungen/

    Deutschland im 21. Jahrhundert, kein souveräner Staat?
    Nein! Ein türkisches Protektorat!

  52. Das Buch „Zeichen auf dem Weg“ von Sayyid Qutb aus der Bibliothek von Imam Idriz wird vom Verfassungsschutz Baden-Württemberg als die Mao-Bibel der Islamischen Revolution bezeichnet.

    Geradezu ungeheuerlich war die Wirkung einer weiteren Schrift QUTBs, die den Titel: „Wegmarken“ (Ma’alim fi t-Tariq, in englischer Übersetzung „milestones“) trägt. Die jetzt veröffentlichte Übersetzung trägt den Titel: „Zeichen auf dem Weg“. Diese Schrift war auch ein Grund für die Inhaftierung QUTBs 1965. Generationen von jungen Menschen wurden von dieser ideologischen Schrift geprägt, die zugespitzt auch als „Mao-Bibel der Islamischen Revolution“ bezeichnet wurde.

    http://www.verfassungsschutz-bw.de/index.php?option=com_content&view=article&id=336:072006-islamistisches-standardwerk-von-qutb-als-deutschsprachiger-download-im-internet&catid=139:die-ideologie&Itemid=244

    Ausführlich zerlegt wurde diese totalitäre Schrift von „Sägefisch“ Jacques Auvergne hier:

    http://jacquesauvergne.wordpress.com/2010/09/13/200

    Sie brauchen das Buch nicht zu kaufen. Das Buch gibt es umsonst zum download hier

    http://deutsch-muslime.de/eBook/Zeichen-auf-dem-Weg.pdf

  53. Wenn der Münchner Verein für eine Welt ohne Menschenverachtung und für Demokratie steht, dann mus sich dieser Verein ganz klar gegen den Rassismus des Islam gegenübewr Nicht-Muslimen einsetzen, gegen die Diskriminierung der Muslima wirken, gegen die Kairoer Menschenrechtserklärung protestieren, gegen Christenverfolgung und Kirchenverbrennungen in islamischen Ländern demonstrieren. „Rassismus versteckt sich heute hinter der Religionsfreiheit“.

    Ja Frau Julia Bernreuther, München ist bunt, der Islam aber nicht. Beziehen Sie doch bitte einmal Stellung zu den Fakten. Wir wünschen ausdrücklich Demokratie. Demokratie zeichnet sich auch durch Meinungsvielfalt aller in dieser Gesellschaft aus und nicht durch ein Meinungsdiktat weniger Interessengruppen.

  54. Münchner Bündnis für Demokratie, Meinungsfreiheit und gegen Linkspopulismus:

    1.Verantwortung zeigen
    Im Alltag muss deutlich gemacht werden, dass Gleichgültigkeit insbesondere gegenüber demokratiefeindlichen Aktivitäten das Einfallstor für die kommunale Verankerung von Linkspopulisten und Islamisten ist. Daher gilt es jeglichen rassistischen und demokratiefeindlichen Agitationsversuchen eine Absage zu erteilen.

    2. Keine Instrumentalisierung der Religionsfreiheit
    Die Anerkennung des Grundrechts auf freie Religionsausübung erfordert ein klares Bekenntnis zu unserem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat und erlaubt nicht die Auslebung einer religiösen Ideologie oder der Scharia. Zur Förderung eines respektvollen Miteinanders auf Augenhöhe gehört auch die Loyalität der Muslimgemeinde gegenüber einem aufgeklärten säkularen Rechtsstaat, auf Basis der europäischen Werte. Deshalb ist jede Instrumentalisierung von Glaubensfragen zu vermeiden.

    3. Interkulturelle Konflikte und „Angst-Themen“ offensiv diskutieren
    Eine Einflussmöglichkeit erhält der Islam – in seiner Gesamtheit aus Religion, Ideologie und Scharia – dort, wo politische Verantwortungslosigkeit seine Einflussnahme zulässt. Integrationspolitische Fragen und Probleme werden deshalb demokratisch erörtert und dürfen nicht durch ein Meinungsdiktat und Diffamierung anders denkender eingeschränkt bzw. verhindert werden. Hierzu gehören auch kritische Fragen zu Moscheebauvorhaben, die durch Staaten finanziert werden, die mit der Förderung des islamischen Terrorismus und Menschenrechtsverletzungen, im Widerspruch zu unserer demokratischen Wertegesellschaft stehen. Eine wirksame Auseinandersetzung mit linkspopulistischer Instrumentalisierung interkultureller Konfliktthemen und Einschränkungen der Meinungsfreiheit beinhaltet konstruktive Kritik an integrationspolitischen Fehlentwicklungen unter aktiver Einbeziehung der diskriminierten Gruppen.

    4. Linkspopulistischen Einschüchterungsversuchen entschlossen und gemeinsam entgegentreten
    Linkspopulisten in München setzen auf Verhinderung und Störung von Veranstaltungen, Polemik gegenüber anders denkenden und Diffamierung demokratischer Bürger als Rechtsextreme oder Rassisten. Sie relativieren geplante ideologische Islamzentren als friedliche Gebetshäuser und blenden das für jeden Bürger weltweit wahrnehmbare islamische Gefahrenpotential für unsere friedliche Demokratie aus. Das ist ein klarer Angriff gegen unseren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat und unsere europäische Wertegesellschaft. Der offene und konstruktive basisdemokratische Bürgerdialog soll so unterbunden werden. Wir werden unsere demokratischen Diskussions- und Handlungsräume nicht einschränken lassen und appellieren an alle Betroffenen, Muslime wie Nicht-Muslime, sich bei uns Hilfe und Unterstützung zu holen.

  55. Islam und der alltägliche Rassismus – Teil 1
    Wir erleben tagtäglich, in den Medien oder auch bei Kundgebungen, immer wieder dass Bürger, die Religionskritik am Islam üben, als Islamhasser, Rassisten, Rechtsextremisten oder gar Nazis beschimpft werden.

    Umso erstaunlicher, als dass die Religionskritik am Christentum, an der katholischen Kirche und dem Papst als selbstverständliches Bürgerrecht in dieser Gesellschaft akzeptiert ist und völlig anders bewertet und in den Medien dargestellt wird. Ein gutes Beispiel hierfür sind nicht nur die aktuellen Debatten um die Rolle der katholischen Kirche sondern die Demonstration gegen den Papstbesuch vom 22.09.2011. Unter dem Slogan: „Der Papst kommt! Bündnis gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes demonstrierten 15.000 Menschen friedlich und fröhlich. Auch zahlreiche Bundestagsabgeordnete setzten ein Zeichen gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes“.

    Ersetzt man nun das Wort „Papst“ durch das Wort „Islam“ würde die mediale Berichterstattung wohl eine ganz andere sein: „Der Islam kommt! Bündnis gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Islam. Unter diesem Slogan demonstrierten 15.000 rechtsextremistische Islamhasser feindselig und rassistisch gegen unsere muslimischen Mitbürger und provozierten Gewalt“.
    So oder so ähnlich würde die politisch korrekte Berichterstattung wohl lauten, wenn eine solche Veranstaltung durchgeführt würde, was für die Zukunft ja nicht auszuschließen ist, wenn wir diese Missstände ehrlich und religionsübergreifend ändern möchten.

    Die Realität ist aber leider eine ganz andere. Tatsächlich ist festzustellen, dass die kultursensible Akzeptanz und Toleranz gegenüber dem Islam einen alltäglichen Rassismus in unserer Gesellschaft etabliert hat, deren gesellschaftliche Spaltung sich nicht nur durch die institutionalisierte Religionsausübung, sondern auch in dem täglichen Miteinander zum Ausdruck kommt.

    Wir finden hierzu viele Beispiele im alltäglichen Leben wie das Reiseportal nur für Muslime, die Personenbeförderung nur für Muslime, Partnerbörsen oder die Halal-Industrie.

    Dies alles sind Elemente die nicht zu der Integration der Muslime beitragen, sondern einen Separationswillen zum Ausdruck bringen und an die dunkelste Zeit Deutschlands erinnern. Auch damals gab es eine Trennung zwischen Juden und Nicht-Juden die das alltägliche Leben durchdrang und heute, völlig zu Recht, als Rassismus verurteilt wird. Umso unverständlicher, dass die heutige islamische, rassistische Diversifikation zwischen muslimisch und nicht-muslimisch, als kulturelle Bereicherung nicht nur akzeptiert sondern auch noch unterstützt wird. Die Fakten entlarven eindeutig einen Kulturrassismus, der jedoch durch eine integrationspolitisch zielführende Kommunikation relativiert wird. Mit einem demagogischem Euphemismus und Pro-Islamischer Apologetik wird der Bevölkerung ein kultursensibles Verständnis für diesen Rassismus abverlangt, welches sich als bereicherndes Verständnis etablieren soll.

    Parallel erfolgt hierzu eine Polemik in Bezug auf alle Äußerungen, Aktionen und Positionen die dieser integrationspolitischen Zielführung widerstrebt.
    Weder beim Buddhismus, Hinduismus oder anderen Religionen hat sich eine derartige kulturelle Sonderstellung ausgeprägt. Damit hat der Islam in Deutschland ein Alleinstellungsmerkmal, dass es zu hinterfragen und zu kritisieren gilt.

    Islam und der alltägliche Rassismus – Teil 2
    Das Verständnis für dieses Problem vervollständigt sich in dem historischen Hintergrund, welches wir in dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte ergründen können. Diese Zeit war geprägt von einem menschenverachtenden Rassismus bzw. Antisemitismus.
    Der Antisemitismus war die zentrale Gemeinsamkeit von Islam und Nationalsozialismus, die in einer strategischen Allianz zwischen Adolf Hitler und Mohammed Amin al-Husseini realisiert wurde. Operationalisiert wurde dies beispielsweise in der islamischen SS-Division „Handzar. Damit wurde der Grundstein für einen islamischen Rassismus gelegt, der bis heute politisch und gesellschaftlich wirkt. . Zvonimir Bernwald war Soldat in dieser Division du hat hierzu ein Buch veröffentlicht. Nach dem Ende des dritten Reiches fanden Nationalsozialisten wie Johannes von Leers Zuflucht in Kairo, ebenso wie Mohammed Amin Al Husseini, der bis zu seinem Tode 1974 nicht für seinen Rassismus und Antisemitismus belangt wurde. Leers war Chef der „ODESSA“ und trat zum Islam über. So schloss sich in Kairo der Kreis von Nationalsozialismus und Islam, welcher bis heute existiert.

    Auch literarisch gibt es Gemeinsamkeiten zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam. Wie Adolf Hitler’s „Mein Kampf“, das zu den Bestsellern in der islamischen Welt gehört, veröffentlichte der ägyptische Journalist und Theoretiker der Muslimbruderschaft Sayyid Qutb 1950 das islamische Äquivalent „Unser Kampf mit den Juden“ welches bis heute den islamischen Antisemitismus beeinflusst.

    Ein weiteres Werk sind „Die Protkolle der Weisen von Zion“. Dieses Werk ist die literarische Grundlage der libanesischen Hisbollah für den islamischen Antisemitismus, welches sie auch verfilmten. Mit der Leugnung des Holocaust durch den iranischen Präsidenten und dem islamischen, antisemitischen Aktionen in Berlin und Frankfurt setzt sich der gemeinsame Rassismus von Nationalsozialismus und Islam bis in die Gegenwart fort.

    Was würden die Geschwister Scholl wohl heute denken, würden sie noch leben und mitbekommen wie der Islam in unserer demokratischen Gesellschaft etabliert wird und wirkt ? Sophie Scholl würde sich im Grabe herumdrehen, wen Sie wüsste dass an der Sophie Scholl Gesamtschule der Islam unterrichtet wird.

  56. Bei der Aufklärung zum ZIE-M schenken die Zuhörer den Ausführungen der Veranstalter keinen glauben. Besser wissen als glauben. Damit auch keiner behaupten kann, dies seien Falschbehauptungen von Rechtspopulisten, gibt es die Informationen von anderer Seite:

    1.Herr Idriz unter Lupe bei Report München – youtubechannel ARD: http://www.youtube.com/watch?v=PqZYuuSI6fM

    2. Katar unterstützt islamische Terroristen – ARD: http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2003/erste8370.html

    3. Fakten zur islamischen Gewalt des Verfassungsschutz: http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af_islamismus/

    4. Islamische Parallelgesellschaft in Deutschland: http://www.welt.de/politik/deutschland/article109544417/Polygamie-in-der-Migranten-Parallelgesellschaft.html

    5. Islamisch legalisierte Prostitution als Ehe auf Zeit: http://www.eslam.de/begriffe/z/zeitehe.htm

    6. Islam von Islamwissenschaftlern erklärt: http://www.youtube.com/watch?v=cJGakrf7LRs

    7. Turban und Hakenkreuz – eine Sendung von ARTE: http://www.youtube.com/watch?v=vrbIVuHAPUk

    8. Christianophobie in islamischen Ländern: http://www.opendoors.de/

    9. Mohammed: http://www.youtube.com/watch?v=JX2kyCqESjs

    Bitte nehmen Sie zu diesen Fakten Stellung, liebe Mitbürger.

  57. „Nazis erkenne man heute schlechter als früher, sagt Julia Bernreuther“

    Ich bin kein Freund von Anzeigen, aber wäre hier nicht evtl. eine Linie in den Sand zu ziehen und eine Anzeige angebracht?

  58. ZITAT VON: #30 johann (26. Feb 2013 23:31)

    Guntram Schneiders Staatssekretärin ist übrigens Zülfiye Kaykin, vormals DITIB-Funktionärin bei der Duisburger Großmoschee in Marxloh……..

    ************************************************************************************************
    Das passt, kaum steht der Hassreaktor in Düsbürg Mürkslöh, schon wird die „Vorzeige-Quoten Mohammedanerin“ nicht mehr gebraucht und muss sich einen neuen „Vorzeige Mohammedanerinnen-Job“ an Land ziehen.
    Diese Jobs werden dann bevorzugt von politischen Kasperln vergeben. Geh-Punkt Schneider ist so einer. Der hilft geschassten Ditib-Funktionärinnen aufs Pferd. :mrgreen:
    Das gesunde Volksempfinden wiehert… 😆

    Quote vor Qualität – Hauptsache migrantisch und weiblich :mrgreen:

  59. „beklagt sich Imam Idriz heute, dass durch das Bürgerbegehren gegen das ZIEM “ein Klima der Verachtung und Angst erzeugt”“

    Der Monumentalbau ZIEM erzeugt das Klima der Verachtung und der Angst. Ist er doch ein strategischer islamischer Stützpunkte der Eroberung und soll zeigen, wohin die Reise geht.

  60. „Viele wissen gar nicht, was sie da unterschreiben. Es wird ein Klima der Verachtung und der Angst erzeugt.“

    … und in den weitaus meisten islamischen Ländern wird mittels wechselseitigem Abhacken der Extremitäten bei Diebstahl, Frauensteinigen bei Ehebruch oder vergewaltigt werden, Erhängen bei Homosexualität und Apostasie vom Islam oder Kopfabschneiden von ungläubigen Geiseln ein Klima der Liebe, Freude und Frieden erzeugt, ne Nükhet Kivran ?
    So, und jetzt husch, zurück unter die Burka!

  61. #37 Heidewachtel (26. Feb 2013 23:51)

    500 000 Deutsche Männer vor dem Reichstag wären ein Anfang.

    ,

    Sagen wir mal so: 500 000 deutsche MännerInnen vor dem Reichstag wären ein Anfang. Wir sind ja hier nicht bei den Moslems. Da wäre das Binnen-I nun wirklich fehl am Platz.

    Was den Acker anbelangt: Wie wäre es mit Wacken? Die Bauern dort sind doch Großveranstaltungen gewohnt. Das dürfte kein Problem sein. Die Äcker sind eh schon ruiniert.

  62. Genau das will das Ziem: Es soll Begegnungsstätte für alle sein und den etwa 100000 Muslimen in München unter anderem die Sprache, Kultur und Traditionen Deutschlands näher bringen.

    Aha. Sind diese 100.000 Mohammedaner gerade gestern aus Islamien hier angekommen? Oder sind sie schon 3,4 Generation hier? Waren sie als Kinder etwa nicht auf deutschen Schulen (hier herrscht Schulpflicht – auch für Mohammedaner), gehen sie nicht in deutsche Läden? Haben einen deutschen Führerschein, kennen – zumindest theoretisch – die deutsch StvO, haben sie nicht deutsche Büchereien, Buchhandlungen, Theater, Kunsthallen, Museen, Vorlesungen, Vorträge, Volkshochschulen direkt vor der Nase und um sich rum, wo es tonnenweise deutsche Geschichte, Sprache und Kultur gibt? Es braucht für „deutsche kultur, Sprache und Geschichte“ kein Ziem. Und zum Bückbeten bedarf es auch keines Ziems – es gibt bereits genug Moscheen in München. Die frechen Pseudoargumente aus islamischem Mund machen einen regelmäßig sprachlos.

    „Zeichen auf dem Weg“ (Milestones) wird auch an der französischen Kaderschmiede der Moslemburderschaft, Château Chinon, gelehrt, wo Idriz von 1994 bis 1998 per Fernstudium Islam, Islam, Islam büffelte. Milestones hat Moslembruder Gannouchi verinnerlicht und Moslembruder Morsi ebenfalls.

  63. #48 poeton (27. Feb 2013 00:35)

    Der Ärmste musste sogar heiraten nur um in Deutschland bleiben zu können.

    Er m u s s t e heiraten? Scheinehe, oder was?

  64. Die Kommunisten, die sich als Demokraten tarnen, in den deutschen Medien, arbeiten der politischen Klasse in der BRD zu.

    Das sind Besatzer und keineswegs eure Freunde.
    In Russland wurden dagegen sämtliche Kommunisten aus den Medien entfernt.
    Diese Medien sind jetzt wirklich russisch, aber eure Medien sind nicht deutsch, sondern aus dem Ausland ferngesteuert.

    Es sind Medien IN Deutschland,aber keine deutschen Medien.

  65. Es ist doch mehr als bezeichnend, dass zwar in dieser Republik -zu recht- das Hakenkreuz verboten ist, Hammer und Sichel und SovietStern aber nicht.

    DAS LÄSST TIEF BLICKEN.

  66. Hier ist ein kitschtriefender Artikel über Nükhet Kivran, deren Türk-Eltern als Gastarbeiter unbedingt nach Deutschland und dann nie wieder zurück nach Gürkiye wollten. Ich kriege immer Pickel, wenn ich so ein schlecht geschriebenes Provinzvolontär-Zeug lese:

    „serviert uns köstlichen Tee“… ((na – ekelhaften Tee wird sie ja kaum servieren, ed.))

    die Gastfreundschaft hat sie aus ihrer türkischen Heimat mitgebracht…
    ((wenn ich eine Jurno zu Hause habe, serviere ich ihm auch was. Wie das eben in Deutschland Brauch ist. Ich habe aber noch nie was von der „Gastfreundschaft der Deutschen“ gelesen, ed.))

    sagt die 47-Jährige mit blitzenden Augen… ((Schlechte Schreiber lassen grundsätzlich die Augen von irgendwem blitzen, den sie als „tatkräftig“ darstellen wollen, ed.))

    die agile Wahl-Münchnerin …

    ((endgültiger Brechreiz, ed.))

    Ansonsten besagt der Artikel im wesentlichen, daß Nüknük möchte, daß Türken deutsch lernen – aber nur, um fordern, fordern, fordern zu können. Und dafür will sie sich einsetzen.

    http://www.wochenanzeiger.de/article/112661.html

  67. Umso erstaunlicher, als dass die Religionskritik am Christentum, an der katholischen Kirche und dem Papst als selbstverständliches Bürgerrecht in dieser Gesellschaft akzeptiert ist und völlig anders bewertet und in den Medien dargestellt wird.

    Von Kommunisten sollten sie nichts anderes erwarten.

    Der Papst und die katholische Kirche ist deren Hauptfeind, wie es im kommunistischen Manifest geschrieben steht.

    Sie müssen nur selber dort nachsehen.

  68. Was haben islamische Halunkenstaaten wie z.b. Saudi-Arabien zu bieten?Richtig: die größten Öl-und Gasvorkommen.Um die nicht zu verärgern muß man diesen Halunkenstaaten hinten rein kriechen,einen anderen Grund gibt es nicht.Deswegen liefert Merkel die Große auch Panzer an diese Verbrecher. Die unterdrücken zwar damit das eigene Volk wie im Irak, Syrien oder Lybien geschehen, aber wenn zwei das gleiche tun ist es ja noch lange nicht dasselbe.Der Gipfelpunkt der Dämlichkeit ist ja noch, daß die USA und die EUdSSR die islamistischen Halunken in Syrien unterstützt, die man anderswo bekämpft.Um dem dann Herr zu werden müssen dann anschließend wie in Mali Truppen eingesetzt werden.Man sieht: Die Blödheit ist international.

  69. #77 joghurt (27. Feb 2013 09:50)
    Es ist doch mehr als bezeichnend, dass zwar in dieser Republik -zu recht- das Hakenkreuz verboten ist, Hammer und Sichel und SovietStern aber nicht.

    DAS LÄSST TIEF BLICKEN.
    ———–

    Zu den Symbolen totalitärer Weltanschauungen gehört auch der Halbmond!

    http://www.mlwerke.de/me/me10/me10_168.htm
    „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“

  70. Nazis erkenne man heute schlechter als früher, sagt Julia Bernreuther, …

    Damit hat sie sogar vollkommen recht. Die Islam-Nazis erkennt bis heute kaum jemand — erst wieder, wenn es zu spät ist. Damit ist der nächste Flächenbrand vorprogrammiert.

  71. Nükhet Kivran hat vollkommen recht: Da hilft nur Aufklärung. Und das genau versuchen Herr Stürzenberger aber auch viele andere demokratische Bürger.

    Frau Kivran,wie stehen Sie zu den islamkritischen Bürgern:
    – Zentralrates der Ex-Muslime
    – den evolutinären Humanisten
    – Frau Sabatina James
    – Herrn Barino Barsoum
    – Aayan Hirsi Ali.
    – Henryk M. Broder
    – Necla Kelek
    – Bassam Tibi
    – Alice Schwarzer

    Wollen Sie alle islamkritischen Bürger als Rechtsextreme beleidigen ? Laden Sie diese Menschen doch endlich einmal zu einer öffentlichen Diskussion ein, damit die Fakten erörtert werden können. Wenn wollen Sie denn noch mit diese permanenten Beleidigungen als Rechtsextremisten, Rasiisten, Nazis oder Populisten beeindrucken oder gar überzeugen ? Das ist doch lächerlich.

    Nükhet Kivran. Telefon: 089/ 233 – 92558

  72. Heute sind übrigens Raketen auf Israel abgeschossen worden, vom Gaza-Streifen aus.

    Ich weiß dass aus den CNN-Nachrichten. Danke, dass ich gut englisch kann.

    In deutschen Nachrichten: Keine Meldung darüber. Die berichten erst wieder, wenn Israel sich mal wieder gewehrt hat.

    Aber es ist ja auch kein Wunder, in den Redaktionslisten wimmelt es von Ü’s und Y’s.

  73. Israel wurde heute wieder vom Gaza-Streifen aus mit Raketen beschossen.

    In deutschen Medien war das nicht eine Zeile wert. Die berichten erst wieder, wenn Israel sich wehrt.

    Kein Wunder, in deutschen Redaktionen wimmelt es ja auch von ü’s und y’s.

    Ich hab die Meldung heute morgen auf CNN auf englisch gesehen. Gottseidank kann ich englisch, sonst wäre ich ausschließlich auf die GEZ-Lügen angewiesen.

  74. Und die SZ haut heute auch wieder im Lokalteil einen Hetzartikel gegen Stürzenberger und DF raus. Leider nicht online auffindbar.

  75. „ZIEM Proteste werden immer aggressiver“ (Taqyyia)

    Auf deutsch: die Unterschriftenliste wird immer voller von Menschen die eine Terror gesponserte Moschee und Koranschule NICHT wollen!

  76. Amina Linke, Schreiberin des Schmierstücks in der AZ, ist eine dumme blonde Kuh. Pikanterweise gehört sie zum ersten “Journalisik”-Jahrgang der MHMK München 2011.

    Was dem Laden und dem “Studium”, für das es einen Bätschlor off Artz /sarc gab, ein Armutszeugnis ausstellt. DAS also hat die Trulla da gelernt, die anschließend “ein Volontariat bei der Abendzeitung München ergatterte”. Hier mit Bild:

    http://journalismus-mhmk.de/2011/11/die-ersten-rasenden-reporter/

    Sollte ihren Profs Eva-Irina von Gamm und Richard Vielwerth ganz ungemein peinlich sein. Ist es aber vermutlich nicht.

  77. #19 Heidewachtel (26. Feb 2013 22:56)

    Ich halte das alles nicht mehr aus.
    Heute in einem Aldi-Markt stand eine verschleierte Türkin neben mir, an den Ständen der aktuellen Angebote und lollte alles Mögliche auf türkisch in ihr Handy.

    Für solche Situationen wäre es vorteilhaft einen Störsender dabeizuhaben.

  78. @19 Heidewachtel und @90 el cid

    Mir ging es vor ein paar Tagen ähnlich beim MediaMarkt. Ich hab mir einen Artikel angeschaut, hebe meinen Kopf und plötzlich steht eine vollverschleierte Tussi mit Augengardine direkt vor mir. Ich habe mich richtig erschrocken. Am besten, man bekreuzigt sich in so einem Moment demonstrativ.

  79. Aus den Kommentarregeln der AZ:

    Insbesondere folgende Inhalte führen zur Löschung von Beiträgen: […] Beleidigungen und Schmähungen
    Des Weiteren können Beiträge gelöscht werden, die keinen sinnvollen Inhalt haben und offensichtlich nur dafür gedacht sind, zu stören oder zu provozieren.

    Und dann werden solche Kommentare veröffentlicht:

    Frieder, 18:42 Uhr

    Was für Wichte

    Ich finde es gut, dass die ganzen peinlichen Kommentare der peinlichen PI-News-Hetzer hier veröffentlicht werden – so kann jeder wenigstens sehen was das für armselige Witzfiguren sind! Den ganzen Tag Hetze gegen Moslems und Nichtdeutsche – das kann einem schon mal das Gehirn vernebeln. Freunde scheinen diese Kreaturen auch nicht zu haben, wie denn auch. Man ist ja ständig am hetzen im Internet. Im Grunde echt mitleiderregend – wenn es menschlich gesehen nicht so widerlich wäre.

    Die AZ nimmt ihre Regeln wohl nicht so ernst, solange darin die Meinung der Redaktion vertreten wird!

  80. zu dem Kommentar von

    ………………………………………….

    #86 poeton (27. Feb 2013 13:40)

    Die Abendzeitung bei der ja normalerweise nicht viel kommentiert wird, aus durchaus nachvollziehbaren Gründen, erlebt gerade durch den infamen Lügenartikel von Frau Linke für ihre bescheidenen Verhältnisse einen wahren Kommentar-Tsunami.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.muenchen-ziem-proteste-werden-immer-aggressiver.3f5abb8d-9d09-4913-afdd-568179e92e6c.html

    ……………………………………….

    Die „abendzeitung-muenchen“ hat den
    kompletten Artikel samt Kommentarbereich geloescht.

    Fast alle Kommentare waren gegen den Bau des ZIE-M, gegen deren Handlanger, sowie auch gegen die Befuerworter.
    Deren Kommentar-Bewertungen haben ein eindeutiges Signal gesendet, was der Buerger denkt.
    Im Gegensatz zu den linksversifften Mainstream-Medien haben die Kommentatoren ueberwiegend gut Argumentiert und die Gefahr erkannt.

    In einer Demokratie wird Meinungsfreiheit verteidigt,
    in einer Diktatur wird sie zensiert und bekaempft.

    Michael Stuerzenberger wirft die Fakten in die Waagschale und der deutsche Michel wacht hoffentlich endlich auf.

Comments are closed.