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Maurice TaylorFrankreichs Industrieminister Arnaud Montebourg hatte den Chef der amerikanischen Reifenfirma Titan, Maurice Taylor (Foto), gebeten, das von der Schließung bedrohte Reifenwerk des US-Konzerns Goodyear in Amiens zu übernehmen. Taylor gab ihm eine saftige, aber wahrheitsgetreue Absage: Was glauben Sie eigentlich, wie dumm wir sind? Ich habe diese Fabrik mehrfach besucht. Die französischen Arbeiter bekommen hohe Löhne, arbeiten aber nur drei Stunden. Sie haben eine Stunde für ihre Pausen und für ihr Mittagessen, diskutieren drei Stunden lang und arbeiten drei Stunden.

Und es ging noch weiter:

Titan werde nicht in Frankreich investieren, sondern vielmehr ein Reifenwerk „in China oder Indien kaufen, einen Stundenlohn von unter einem Euro zahlen, und alle Reifen einschiffen, die Frankreich braucht“, schreibt Taylor. Dem französischen Reifenhersteller Michelin prophezeit Taylor, in fünf Jahren keine Reifen mehr in Frankreich herstellen zu können.

Solche Firmenchefs, die Klartext reden, wünscht man sich auch hier! Der Originaltext des Briefes steht im Internet.

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72 KOMMENTARE

  1. Oweia, jetzt geht hier gleich wieder das Geflenne von den bösen Konzernen, Banken und sonstigen Ausbeutern los! Und man weiß ja, daß sowieso die Armen immer ärmer und die….gääähn.

  2. „Was glauben Sie eigentlich, wie dumm wir sind? Ich habe diese Fabrik mehrfach besucht. Die französischen Arbeiter bekommen hohe Löhne, arbeiten aber nur drei Stunden. Sie haben eine Stunde für ihre Pausen und für ihr Mittagessen, diskutieren drei Stunden lang und arbeiten drei Stunden.”
    ———————————————————–
    Genau das ist die „südländische“ Nonschalenze und die „Die wissen das Leben zu geniessen“- Mentalität, die unsere 68er ToskanaHobbytöpfer_innenfraktion seit Jahrzehnten propagiert. Man braucht sich nur das Ergebnis dieses „pädagogischen“ Furors, anzusehen: die Restdeutsche Jugend, dann packt einen der Graus. :mrgreen:

  3. Hatte gestern versucht dazu einen harmlosen, aber zustimmenden Kommentar auf WO zu plazieren, der natürlich nicht freigeschaltet wurde.

  4. #2 7berjer (21. Feb 2013 12:15)

    … unsere 68er ToskanaHobbytöpfer_innenfraktion…

    😆 😆 😆

    Sind das nicht die veganen Biofaschist_Innen, die Nackt ihren Namen tanzen „können?“

  5. Saxo-Bank:
    „Der Euro ist wegen Frankreich zum Untergang verurteilt“

    (ENDLICH!)

    Der CEO der dänischen Saxo-Bank ist der Auffassung, dass der Euro nicht zu retten ist. Im Moment lügen sich die Politiker mit „Schein-Lösungen“ in die Tasche. Die europäischen Volkswirtschaften seien nicht mit einer Währung zu steuern. Wenn es in Frankreich kracht, sei das Spiel aus.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/19/saxo-bank-der-euro-ist-wegen-frankreich-zum-untergang-verurteilt/

    Stopp dem Euro!
    Stopp dem EU-Imperialismus/Diktatur!

  6. (…)Reifenwerk “in China oder Indien kaufen, einen Stundenlohn von unter einem Euro zahlen(…)

    Aber wieso denn so viel?
    Da wird sich doch noch ein anderes Land finden in welchem man die Arbeiter auf Grund ihrer Lebenssituation ein bisschen mehr ausbeuten kann!

    Aber unserer Regierung ist ja ähnlich verblödet und unterstützt ein solches Verhalten auch noch.

    Da werden Solarmodule aus China subventioniert während die Entwicklerfirmen in Deutschland pleite gehen…

  7. Im Zeit-Artikel heiß es weiter:

    „…Französische Gewerkschaften reagierten empört auf den Brief. Als eine „totale Beleidigung“ wies der Vertreter der Gewerkschaft CGT in dem Goodyear-Werk in Amiens-Nord, Mickaël Wamen, die Äußerungen im Sender Europe 1 zurück…“

    Tja da können sie beleidigt sein wie sie wollen. Wenn die französische Regierung meint, der Rest der Welt würde den sozialistischen Blödsinn mitmachen, werden sie sich noch dumm umgucken.

  8. Ja, ja der Freihandel. Ich hoffe mal das die Franzosen da nicht lange fackeln werden und ihre Industrie retten werden (was sie früher sicher getan hätten.Aber da gab es noch nicht den Euro und die WTO).
    Solch ein Manager hat nichts mit einem Unternehmer zu tun.Drum ist die USA auch regional schon auf den Hund gekommen.(genauso wie Grossbritannien übrigens).

  9. Was Taylor sagt mag richtig sein, hilft aber auch nicht weiter, wenn es auch Realität werden wird.
    Wenn in dem Reifenwerk in Frankreich gearbeitet würde, könnte man die Hälfte der Arbeiter entlassen, oder die Löhne müßten halbiert werden.
    An einer gesamtgesellschaftlichen enormen Absenkung das Lebensstandards würde kein Weg vorbeiführen, selbst wenn der Totalzusammenbruch vermieden werden könnte. Eine „wohlstandsverträgliche“ Lösung, war nie möglich. Es sei denn ohne Einwanderung und ohne Sozialarbeits- und Integrationsindustrie. Aber dann wären die Sozial- und Integrationsarbeiter arbeitslos.

    Oder diejenigen, die ihren Lebensunterhalt (einschließlich politischer und universitärer Pseudotätigkeiten) aus Steuereinnahmen bestreiten und den Arbeitern den Lohn über die Steuern wegnehmen, müßten „zurückstecken“ wenn die Steuern gesenkt würden, damit die Arbeiter von ihren Lohn leben könnten. Gesamtgesellschaftlich muß die Zeche in jedem Fall gezahlt werden.
    Der Gesamtzusammenhang ist ziemlich komplex.

  10. Habe den entsprechenden Artikel dazu auf The Blaze gelesen und dachte, das ist doch was für PI. Und prompt steht es hier.

    Frankreich ist im Strudel drin und jetzt es nur noch weiter abwärts gehen mit der EU und dem Euro. Klasse.

  11. Der Originaltext des Briefes übt aber auch Kritik an den Subventionen, mit denen in China die Reifenhersteller unterstützt werden, um ihre Produkte günstiger als die Konkurrenz auf dem Weltmarkt anbieten zu können – ohne dass die französische Regierung oder die EU dagegen vorginge. Daraus resultiert die Prognose, dass selbst Michelin seine Herstellung im Heimatland nicht würde aufrecht erhalten können. Taylor übt also nicht nur Kritik an der Arbeitsmoral gewerkschaftlich unterstützter Beschäftigter in Frankreich, sondern insbesondere auch an der Politik, die sich nicht gegen wettbewerbsverzerrende Subventionen in China wehrt, um eigene Arbeitsplätze zu schützen.

    Nun halte ich Protektionismus üblicherweise nicht für hilfreich, doch gilt es, offene Handelsbeziehungen nur dem zu gewähren, der sie ebenfalls zulässt.

  12. #8 Captain_Future (21. Feb 2013 12:35)

    Frankreich ist im Strudel drin und jetzt muß es nur noch weiter abwärts gehen mit der EU und dem Euro. Klasse.

    Der nächste Krisenkandidat: Mittwoch, 20. Februar 2013
    Schwere Krise in Bulgarien
    Land steht am Rand der Anarchie

    Unter dem Druck gewaltsamer Massenproteste tritt die Regierung geschlossen zurück. Trotzdem gehen wieder Tausende auf die Straße. Soziologen warnen, dass Bulgarien in Anarchie versinken könnte, der Druck der Straße sei unberechenbar. Die Proteste richten sich gegen hohe Strompreise und ausländische Monopole.

    Die Aktivisten, die seit Tagen Bulgariens Tagesordnung bestimmen, gehören zu keiner der etablierten Parteien. Die über das Internet in rund 30 Städten organisierten Menschen haben auch kein geschlossenes politisches Konzept. Ihre Proteste richten sich gegen ausländische Monopole ebenso wie gegen die traditionellen Politiker und deren Parteien. Soziologen warnten, dass Bulgarien in Anarchie versinken könnte, der Druck der Straße sei unberechenbar.

    http://www.n-tv.de/politik/Land-steht-am-Rand-der-Anarchie-article10163091.html

  13. Goodyear möchte gleichzeitig aber seine Reifen in Frankreich zu möglichst hohen Preisen verkaufen. Ich frage mich an wen, wenn die Arbeiter einen Euro Stundenlohn bekommen.
    Es muß eine für alle akzeptable Lösung gefunden werden. Wer acht Stunden und mehr täglich arbeitet, hat auch ein Anrecht darauf, mit seinem Lohn ein menschenwürdiges Leben zu führen.

  14. Weiß gar nicht was hier alle gegen eine vernünftige Mittagspause haben… ohne das hat der Arbeitstag doch gar keine Lebensqualität!

  15. #11 Wie Waldi

    …in China oder Indien kaufen, einen Stundenlohn von unter einem Euro zahlen, und alle Reifen einschiffen, die Frankreich braucht…

    der 1 EUR-Stundenlohn soll an Arbeiter in China oder Indien gezahlt werden. Das kann man doch aus dem Text entnehmen. 🙂

  16. Schubladendenken, immer wieder.

    Rechts und Links.

    Gut und Böse.

    Wenn die Ausbeuter zur Vernunft kämen, wären alle Gewerkschaften überflüssig.

    Wenn die Arbeiter und Angestellten Fleiß, Ordnung und Sorgfalt an den Tag legen würden,
    brauchte es keine Arbeitgeberverbände.

    Pauschalurteile und -Maßnahmen treffen immer die Falschen.
    Als ehemalige Führungskraft im Maschinenbau habe ich meine eigenen Erfahrungen und Beobachtungen gemacht.
    Betriebe, die mit der Fertigung im Ausland drohen, sollten auch ihre Kunden dort suchen.

    Ich habe mehrere Firmen kennengelernt, die die Produktion verlagert hatten.
    Einige sind wieder hier.
    Qualitätseinbußen, Giftstoffe im Produkt, menschenfeindliche Arbeitsbedingungen, Terminprobleme, Störungen im Materialfluss, schlechte Eigenmotivation der Mitarbeiter…

    Wenn die Firmen nicht klar kommen, muss man wieder gemeinsam zur Vernunft kommen, auf beiden Seiten.
    Eine nahegelegene Firma bekommt einen großen Auftrag aus dem Osten.
    Der angefangene Auftrag wird verschoben(Produktion und Vorfinanzierung laufen auf Hochtouren)
    Die Firma kommt ins Trudeln, muss Insolvenz anmelden.
    Zufällig meldet sich ein Investor aus selbigem Ost-Land und bietet großzügig seine Hilfe an, Zufall!?
    Arbeiter, die unter solchen Lenkern der Wirtschaft stehen, werden auch nur missbraucht.
    Der Kommunismus verspricht das Blaue vom Himmel, „wofür es sich zu kämpfen lohnt“ und die Raffgierigen beuten sie aus.
    Die Linken unterstützen die Kommunisten, die Rechten die Kapitalisten.
    Es wird Zeit, dass sich die Arbeiterschaft gegen beide wehren!

  17. Insbesondere scheint die Anmerkung Taylors, er werde eher in China oder Indien zu Hungerlöhnen produzieren lassen, bewusst polemisch zu sein, um auf die Missstände in den globalen Handelsbeziehungen hinzuweisen. Der hemdsärmelige Chef vertritt nämlich ansonsten eher eine „kaufe einheimisch“ Haltung:

    https://www.youtube.com/watch?v=OWlK48DEX5Q

  18. Anfang der 70er Jahren hat uns die Lehrerin, frisch von der universitären Kommunistenschmiede, Heinrich Bölls Geschichte von den zufriedenen Fischern auf den Lebensweg mitgegeben:

    http://www.lichtkreis.at/html/Gedankenwelten/Weise_Geschichten/der_zufriedene_fischer.htm

    Schon als Kind dachte ich, ich bin hier m falschen Film. Man muß die Geschichte und ihre Botschaft kennen: ARBEITEN LOHNT SICH NICHT! Das wurde mir auf der Realschule beigebracht! Mittlerweile genießt diese blöde V….. ihre von den Werktätigen erarbeitete üppige Pension.

    Ich wußte schon damals, daß fast alle Lehrer ein elendes GESINDEL sind. Roter Abschaum!

  19. Solche Firmenchefs, die Klartext reden, wünscht man sich auch hier! Der Originaltext des Briefes steht im Internet.

    Was soll ich sagen – alle Chefs multinationaler Firmen handeln zumindest im Klartext.
    Sonst wären sie erst gar nicht Chef geworden bzw. ihre Firma wäre längst pleite!

    Ich glaube, dass ich das gut beurteilen kann, weil ich selber einige Jahre lang Wirtschaftlichkeitsrechnungen zu Standortentscheidungen für den Vorstand durchgeführt habe.

    Da wird jedesmal knallhart nach betriebswirtschaftlichen Einflussgrößen wie Fertigungszeiten, Lohn- und Lohnnebenkosten, Fertigungsgemeinkosten, Vertriebskosten, Investitionsunterschiede, Zoll, Steuern, Transportkosten und nach länderspezifischen Gesetzen (z. B. zum Local-Content) ergebnisorientiert gerechnet.

    Damit kommen Kommunisten und Sozen wie Hollande erfahrungsmäßig natürlich nicht klar!

    Und wenn Kommunisten und Sozen sich trotzdem durchsetzen, ist meisten der Anfang von Ende einer wettbewerbsfähigen Firma gekommen.

    Diese Firma kann dann später im Sozialismus z. B. Trabis fürs eigene dumme und sozialistische Volk per Planwirtschaft bauen.

    Verkäuflich sind solche Produkte jedenfalls im freien Markt nicht!

  20. Solche Firmenchefs, die Klartext reden, wünscht man sich auch hier! Der Originaltext des Briefes steht im Internet.

    Mal sehen, ob diese Menschenverachtenden Arbeitgeber immer noch so hämich lachen, wenn dann die Schutzzölle kommen! Verzeihung, aber auch arbeiten muss man sich leisten können. Deswegen muss man auch als Arbeiter mal Klartext reden und asozialen Chefs Firma wird nicht genannt auch mal die Stirn bieten. Treten sie ihre Produktion ruhig ins Ausland ab, wir bauen dann eine neue und ihren Fraß Zöllen wir teuer!

  21. Die GAllier brauchen ja auch nix arbeiten, späterstens nach der Wahl wollen sie von Merkel gerettet werden, das ist doch schon längst abgekartet. nDas ist auch der Grund warum in Frankreich trotz erkannter Probleme nichts passiert

    Selbst die roten MInister geben zu. Frankreich ist längst pleite:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/29/arbeitsminister-sapin-frankreich-ist-vollkommen-pleite/

    Eigene Lösungen wären doch anstrengend. Da machen wir lieber nichts in Frankreich denken die sich und das sieht man ja täglich da drüben!!!

    Die „Lösung“ ist auch schon in der Pipeline, die „Europäische Arbeitslosenversicherung“

    http://www.sueddeutsche.de/politik/schuldenkrise-in-europa-euro-laender-sollen-arbeitslosenversicherung-bekommen-1.1543854

    Die Politbande will aber zuvor noch einmal gewählt werden und hängt das Thema bis in den Herbst tief und danach kommt der Hammer, derr im Kern nichts alnderes ist als Versailles 2.0 Frankreich feiert Rente mit 60, währen ddeer deutsche Nachbar ihm seine Allüren zahlt.

    Irre was da abgeht!,

  22. Das ist wie bei uns im öffentlichen Dienst. Um 7 Uhr kommen die ersten Arbeiter, bis ca. 7:30 wird diskutiert, dann bis ca. 9:00 gemählich gearbeitet, dann Pause, ab ca. 10:00 wird weiter gearbeitet, gemählich versteht sich, zwischendurch diskutiert und über arbeitsscheue Sozialhilfeempfänger geschimpft, die meisten Festangestellten arbeiten noch bis ca. 12 Uhr und lesen den Rest des Tages Zeitung oder diskutieren, die Anderen mit Saisonverträgen nach einer einstündigen Mittagspause arbeiten noch bis 14:30 dann wird gemählich, braucht man eigentlich nicht zu erwähnen, die Arbeitsgeräte gesäubert und wieder ins Lager gebracht, wofür man eine ganze halbe Stunde braucht, dann kommt der Chef und brüllt: Duschen ist Arbeitszeit. Wer dann bis 15:30 mehr als 4 Stunden gearbeitet hat von 8 Stunden, die aufgeschrieben werden, gilt als fleißig. Einige festangestellte Kollegen bringen es auf 1,30 Stunden am Tag. So ist das im Rheinland, das macht die Nähe zu Frankreich.

  23. Ich spreche mich dafür aus, dass alle Multikonzerne, die dem Arbeiter bescheidenen Wohlstand nicht gönnen, in unserer Nation die Zulassung für Verkauf verlieren oder die Zerschlagung hinnehmen müssen.

  24. Wir sollten die bösen Kapitalisten abschaffen und uns mehr auf den Kampf gegen rächz konzentrieren.

  25. Ich möchte gerne darüber diskutieren, wer die Leistungsträger in unserer Gesellschaft sind. Mit Sicherheit sind es nicht die, welche die 20-Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich fordern. Sicherlich ist es auch nicht die kulturelle Gruppe, die sich wöchentlich vom Imam sagen lässt, dass das was die Menschen (Deutschen) hier tun, (Arbeiten und pflichtbewusst schaut, dass in unserem Land alles reibungslos läuft), wie Sklaverei ist. Ich habe kürzlich mal gesagt, das schlimmste was einem als Deutscher passieren kann ist:

    O Man hat Arbeit: Man kann ausgebeutet werden: Man wird Steuerlich ausgebeutet um die multikulturellen Bereicherer zu päppeln, muss sich ranhalten, dass einem multi-kulturelle Zuwanderer aus kulturellem Verständnis was wegnehmen (Klauen, Diebstahl) !

    O Man ist katholisch: Dann wird man täglich von den Linken und unseren Medien mit drei Themen gegeißelt: Papst, Pille und Kondom!
    -Man lebt traditionell und will unsere kulturellen Werte bewahren. Auf Basis unseres Grundgesetzes: Dann wird man als Heimattümler, Scharfmacher und ewig Gestriger gebrandmarkt

    O Man ist engagiert für unseren Werterhalt in Deutschland und schließt sich einer wertegebundenen Bürgerbewegung z.B. die FREIHEIT, Pro Deutschland, Pro NRW an: Dann wird es Lebensgefährlich. Weil man sozial geächtet wird, in dem man stigmatisiert wird als: Rechts. Nazi, Faschist, Islam-Hasser, Spalter, Intolerant, Ausländerfeindlich, Ausgrenzer und ISLAMOPHOB!

  26. @Zebra:
    Was die konzernbashenden Sozialisten noch nicht kapiert haben. Die Arbeiter (Franzosen wie Deutsche) stehen mit den anderen Arbeitern im Wettbewerb. Wenn sich chinesische oder indische als produktiver herausstellen wandern die Arbeitsplätze dorthin. Auch Zölle werden das nicht verhindern. Weiter sozialistische Methoden (30-Stunden Woche etc.) führen dazu, dass die Arbeit noch schneller abwandert. Dafür kann man aber nicht den Konzern oder den Manager verantwortlich machen. Wer das tut stösst nur wieder in das linkes-sozialistische Neidhorn.
    Noch ein Grund ist die hohe Abgabenlast für europäische Arbeiter, die den sozialistischen Sozialstaat finanzieren müssen. Müssten Arbeiter hier (und in F) nicht so hohe Abgaben zahlen, könnten sie Brutto weniger verdienen und wären Wettbewerbsfähiger. Darauf bezieht sich m.M. nach auch das Schreiben. Es ist auch weniger eine Anklage gegen die franz. Arbeitsmentalität als gegen die unfähige Politik und die ideologisch agierenden Gewerkschaften.

  27. Im heutigen Leitartikel der „Welt“ wird dieser Vorwurf ganz anders dargestellt. Wenn Herr Taylor aber in China und Indien für unter 1 Euro prodzieren kann, sind das Verhältnisse die wir hier nicht wollen und die nicht mit Europa und Frankreich vergleichbar sind. Aber das ist eben die typische Einstellung von Kapitalisten. Vielleicht wird ja weiter östlich nur für 50 Cent gearbeitet.

  28. @#23 Zebra

    Wenn ein Arbeiter die halbe Zeit seines Arbeitstages nicht arbeitet, begeht er vertragsbruch und ist der Betrüger welcher auf Kosten anderer Freizeit in der Firma verbringt.

    In dem fall gehört er entlassen und jemand eingestellt der gerne für seinen Lohn arbeitet. Vertrag ist Vertrag – den muss er nicht eingehen.

    Templarii

  29. Sollen wir das glauben?

    Jeder Chef hat eine Ahnung davon, wieviel ein Arbeiter leisten kann, ohne sich kaputtzuarbeiten.
    Wenn die Leistung eines Arbeiters auf eine Arbeitsleistung von drei Stunden sinkt, dann wird der faule Sack entlassen.

    Das ist dann soziale Marktwirtschaft.

    Gut, nun kann es sein, dass in Frankreich das wirklich so abläuft, weil linke Gewerkschaften den „reichen“ Chef schamlos ausbeuten und einen pervertierten Kündigungschutz durchdrücken.

    Dann ist frankreichs Regierung gefragt.

    Nun ist es aber ebenso gut möglich, dass der „Titan“-Boss ein Schloch ist.

    Dann ist auch die französische Regierung gefragt, die dem Schloch beim Einfuhr seiner Reifen Strafzölle aufbrummt, bis der Preis mit in Frankreich gefertigten Reifen übereinstimmt.
    Dann zählt die Qualität des Produktes.

    Alternativ kann „Titan“ ja seine, in Indien und China gefertigten, Reifen für fünf Euro das Stück, entsprechend dem Verdienst der Inder und Chinesen, in Indien und China verscheuern.

    Tja, so eine Nationalstaatsgrenze hat eben nicht nur den Zweck, einem Zöllner einen Arbeitsplatz zu verschaffen und unbescholtenen Bürgern den Weg zu versperren, unbescholtene Menschen hatten nämlich auch mit Grenzen umfangreiche Reisefreiheit.

  30. #26 media-watch (21. Feb 2013 14:12)
    Ich möchte gerne darüber diskutieren, wer die Leistungsträger in unserer Gesellschaft sind.
    ——————————
    Das sind die Könner und Leistungsbereiten!
    Auch Akademiker nützen nichts, wenn sie nicht leistungsbereit sind.

    Die Leistungsträger sind bei uns meistens in der Industrie und im Handwerk zu finden.
    Leider nicht in der Politik!

    Leistungsträger sind nach meiner Einschätzung, wenn gleichzeitig Leistungsbereitschaft vorhanden sind, vornehmlich:

    Handwerker, Facharbeiter, MINT-Absolventen (Mathematiker, Informatiker, Naturwissenschaftler, Techniker) aber auch angelernte Kräfte mit Elan sowie Soldaten und Polizisten!

    Pfeifen oder Versager sind zumeist Zuwanderer aus „Südländern“, Sesselfurzer im öffentlichen Dienst, häufig auch Hartz-4ler und unangefochten an der Spitze der Versager tummeln sich Politiker!
    Insbesondere von der rot/grünen Öko- und Sozenfaschistenfront. Bäh!

  31. in China oder Indien kaufen, einen Stundenlohn von unter einem Euro zahlen, und alle Reifen einschiffen, die Frankreich braucht

    Firmenchefs, die Klartext reden,

    Klartext? Der Mann ist ein armer Irrer, aber definitiv kein Unternehmer, sondern Angestellter.

    Was soll das denn bringen, in Indien für ein Euro zu fertigen und die Fertigung in Europa komplett einzustellen?

    Schaut nach Portugal und Griechenland: Wer soll dann noch die Waren einkaufen (können)?

    Wieso ist so ein Mann nicht in der Lage, die Menschen zu motivieren und in den Arbeitsprozess einzubinden? Sollte der das in seinem Globalisierungsseminar nicht gelernt haben?

    Wieso ist z.B. IBM so gross geworden? Weil die auf „hire und fire“ verzichtet haben!

    Wie motiviert Microsoft die Belegschaft? Durch flexible Arbeitszeiten und betont lockerer Einstellung auf dem sogenannten Campus.

    Lieber kewil, überleg bei diesen Protagonisten der Globalisierng bitte, bevor wieder so ein Artikel kommt.

    (Und ja, auch mich ärgert der Sozialismus in Frankreich. Aber der war schon unter Sarkozy da… Es begann bereits mit Mitterand.)

  32. #16 Urban der II (21. Feb 2013 13:07)

    Äh – noch vergessen, aber doch sehr wichtig in der Aufzählung: Die Währungskurse!

    Außerdem noch erwähnenswert die Streikkultur und die politische Sicherheit bei der Standortauswahl von Fabriken.

  33. DAs ist auch der Kern der deutsch-französischen Probleme, zu viele Franzosen wollen leider arbeiten wie die Sizilianer und leben wie die Nordeuropäer.

    DAß man um zu leben wie die Nordeuropäer auch wie die Nordeuropäer arbeiten muss kapieren leider zu wenige: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/frankreich-lidl-filialleiter-streikt-gegen-hoellisches-arbeitstempo-a-758078.html

    Hinzu kommen ihre hysterischen „Eliten“, die glauben, bloß weil sie ne bekannte Hochschule absolviert haben, etwas Besseres sind, als die anderen Franzosen.

    Bis 1870 löste fRankreich dieses „Problem“, indem es regelmäßig seinen deutschen NAchbarn überfallen und beraubt hat, so in den JAhren:

    1635 Verwüstung der Rheingegend durch Franzosen

    1637 Verwüstung BAyerns und der Rheingegend durch Franzosen

    1680ca Einäscherung der Pfalz und Einverleibung von Metz durch Franzosen

    1681 Besetzung Strassburgs durch Franzosen

    1688 verwüstet http://de.wikipedia.org/wiki/Ez%C3%A9chiel_de_M%C3%A9lac Speyer und reißt die Gebeine der deutschen Kaiser aus der GRuft in Speyer und zertsört das Heidelberger Schloss

    1702ff Verwüstung von ganzen Landstrichen bis Ulm und Nürnberg durch Französische Heere

    1735 Verwüstung Lothringen durch Französische Heere

    1742 Verwüstung Oberösterreichs durch Französische Heere

    1756 Erneute Verwüstung der Rheinebene durch Französische Heere, sowie Hessen, Westfahlen, Hannover.

    1795 Von Napoleons Mordbanden gar nicht zu reden

    Das nächste französische Raubziel war ab 1830 das Elsass http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinkrise

    Die Finanzierung französischen GRößenwahns durch das Lossenden von französischen Mordbanden in die kleinen wehrlosen 256 deutschen Fürstentümer endete erst mit NApoleons Schaffung der deutschen Staaten; ein Eigentor NApoleons, denn diese Staaten schlossen sich dann zum deutschen Reich zusammen und von da an war der Nachbar zu stark, um von Frankreich überfallen und ausgeraubt zu werden.

    Als Ausgleich französischer Misswirtschaft schenkte Schröder den Franzosen die Höchst indem er den Aufkauf durch eine kleineren franz. Konkurrenten Rhone Poulenc akzeptierte, indem der wettbewerbswidrig diesen Kauf mit Staatsmitteln vornahm http://de.wikipedia.org/wiki/Hoechst wozu Schröder schwieg.

    Auf ähnliche Weise wurde durch Schröder die deutsche Luftfahrtindustrie an die Franzosen verscherbelt, die heutige EADS http://de.wikipedia.org/wiki/EADS

    Jetzt wollen die Franzosen wieder ihren Nachbarn berauben, diesmal indem die deutschen Arbeitnehmer die französische Misswirtschaft durch ihre Arbeitslosenbeiträge finanzieren.

    FRANKREICH ZAHLE DEINE RECHNUNGEN SELBST! PAS DE VERSAILLES 2.0,

  34. Diese Gegend um Amiens/Roubaix ist extrem stark kulturell bereichert(Roubaix bis 50%).Dagegen ist Berlin oder Nürnberg total Autobahn.Vielleicht kommt daher die Einschätzung des Amerikaners.Auf französisch spricht man bei Schlamperei von “ travail d`Arabe“.

  35. Ach, die Reaktion der Sozialisten in PAris ist, wie zu erwarten: ein hysterischer Anfall ohne Argumente:

    „Nach der höhnischen Abfuhr, die der amerikanische Investor Maurice Taylor dem Industriestandort Frankreich erteilte, hat die französische Regierung zum Gegenschlag ausgeholt – mit einem Brief, der einer Kriegserklärung gleicht.

    Reindustrialisierungsminister Arnaud Montebourg wollte die beißende Kritik des Chefs des US-Reifenherstellers Titan an der mangelnden Arbeitsmoral französischer Arbeiter nicht auf sich sitzen lassen. Nur wenige Stunden nachdem ein von der französischen Presse enthülltes Schreiben Taylors für einen Skandal sorgte, antwortete er dem US-Investor.

    „Ihre extremistischen und beleidigenden Aussagen zeugen von einer kompletten Ignoranz“, schreibt Montebourg in seinem öffentlichen Brief. Taylor verkenne, dass der Standort Frankreich weltweit als attraktiv anerkannt sei. „Darf ich Sie daran erinnern, dass das Unternehmen, das Sie leiten, 20 mal kleiner und 35 mal weniger rentabel ist als Michelin, unser führender französischer Technologiekonzern?“, ätzt Montebourg.

    Regierung ist beleidigt und verletzt

    „Das zeigt, wie viel Titan von einer Niederlassung in Frankreich hätte lernen und gewinnen können.“ Taylor könne sich darauf verlassen, dass die Mitarbeiter der französischen Regierung die von Titan nach Frankreich importierten Reifen künftig einer besonderen Prüfung unterziehen würden, droht der Minister: „Sie werden vor allem darauf achten, dass die sozialen, technischen und umweltschutztechnischen Auflagen respektiert werden.“

    Montebourgs Antwort zeigt, wie beleidigt und verletzt die sozialistische Regierung von Taylors Absage ist. Sie hatte ursprünglich gehofft, dass der US-Investor ein von der Schließung bedrohtes Werk des Reifenherstellers Goodyear in Nordfrankreich übernehmen würde.“

    ,

    http://www.welt.de/wirtschaft/article113803486/Franzosen-wehren-sich-gegen-Faulheitsvorwurf.html

  36. #27 Hokkaido
    Riefenfertigung lohnt in Westeuropa schon lange nicht mehr.
    Selbst die Felgen werden kaum noch in Westeuropa gefertigt, die kommen verstärkt aus der Türkei, die Reifen aus China, Korea,Malaysia oder Ungarn.

    Selbst die teureren LKW Reifen werden nicht mehr in Deutschland gefertigt, Conti hat das Werk in Hannover auch bereits vor Jahren geschlossen.

    Auch der Handel hat nur sehr geringe Margen, der lebt von einer am Jahresende gezahlten Stückprämie von 1-5 Euronen je Stück ( je nach Größe)

    Die Werkstätten verdienen durch Zusatzverkäufe oder Zusatzleistungen, wie auswuchten, neue Radmuttern oder Bolzen verkaufen, Reifen einlagern usw usf.

  37. Ein französischer Arbeiter leistet also etwa 3x soviel für sein Land wie Stürzenberger und Kewil zusammen für ihres. Okay, das ist jetzt nicht so wahnsinnig schwierig, aber man kann es ja mal erwähnen.

  38. Es Brennt,
    an allen Ecken in EU Land.
    In Deutschland feiert man, das Schwule die Kinder ihres Partners Adoptieren dürfen , was wohl der größte Erfolg der 68er bewegung sein dürfte.
    Ironie off

  39. „Vive la France“:

    „Aktuellen Statistiken zufolge, die den Tod durch Herzinfarkt bei Menschen zwischen 45 und 74 Jahren erfassen, haben Franzosen die niedrigste Sterberate innerhalb Europas. Die höchste Mortalitätsrate hat Lettland. Während in Frankreich 65 Menschen pro 100.000 Einwohner an den Folgen eines Herzinfarkts sterben, sind es in Lettland 461 Menschen. Somit haben Letten ein siebenmal höheres Herzinfarkt-Risiko als die Franzosen. In Deutschland sind es 157 Menschen pro 100.000 Einwohner. Damit liegt Deutschland im europäischen Vergleich im Mittelfeld.“

    http://www.curado.de/Herzinfarkt-9837/

    Renteneintrittsalter Frankreich: 60 Jahre

  40. #36 nicht die mama

    Sie haben nicht kapiert die Französische Regierung BESTEHT aus Menschen die nicht arbeiten wollen..

    Und Sie scheinen etwas stark an „den Staat“ zu glauben.. Das ist kein perfekter Computer..

    Templarii – recognoscere.wordpress.com

  41. Die Franzosen haben die 35-Stunden-Woche.

    Wir könnten die wieder die 45-Stunden-Woche einführen und, wie früher, auch samstags arbeiten. Dann geben wir das zusätzlich verdiente Geld den Franzosen, denn wir sind mit den Armen solidarisch. Das Geld muss gerecht verteilt werden. Wer das nicht will, ist ein Rassist und ein Nazi!

  42. @#48 pellworm
    Herr Taylor ist ein echter Mann der einen Faulen Sach einen Faulen Sack nennt. Tatkräftig, Erfolgreich, Konsequent.

    Etwas was es in (West)Europa schon gar nicht mehr gibt, hier gibt es nur noch Rentner, Umverteiler, Jammerlappen, Kastraten, Dhimmis, Ideologie-anhänger, Schönredner, Faule Säcke, Trantüten, Feiglinge, Sich selbst zerstörende Idioten, Kinderlose Steuergelderverschwender, Kinderreiche Steuergelderaussauger, Dauerfernsehglotzer, Auf fleiss und Erfolg neidisch blickende – Honks.

    Standhafte Männer die ihren Weg gehen, die sich NICHT in die Einsamkeit zurückziehen, die sich trauen die Wahrheit zu sagen, die durchziehen was nötig ist, die aufbauen und falsche Illusionen durchbrechen – davon gibt es viel zu wenige.

    Jemand der nur 3 Stunden am Tag arbeitet ist ein fauler Sack. Sonst gar nichts. Daran ist nichts „frei und effizient“ sondern er ist ein Ausbeuter und nimmt anderen Menschen Geld weg.

    Die grössten Ausbeuter in Deutschland sind die Steuergelder fressenden „geförderten“, „gequoteten“, „entdiskriminierten“ Menschen die andauernd von Freiheit und Gerechtigkeit sabbeln.

    Meine (und von anderen) Definition von Gerechtigkeit:

    Ich verdiene Geld und behalte es. Du verdienst Geld und behälst es. Wenn Du weniger arbeitest, bekommst Du weniger. Wenn ich mehr arbeite und mehr Geld erhalte, bekomme ich mehr.

    Und mit „Steuern“ und „Subventionen“ oder „Stützung“ mein Geld mir wegzunehmen um es anderen zu geben ist Diebstahl. Von Polizei flankiert ist es sogar Raubrittertum.

    Templarii

  43. #43 zarizyn (21. Feb 2013 15:03)

    Was Sie schreiben, ist teilweise reine Hetze gegen die deutsche Reifen- und Felgen-Zulieferindustrie!

    Ich war vor vielen Jahren Produktmanager bei Goodyear in Köln.

    Goodyear produziert nach wie vor an 5 deutschen Standorten unter den Namen Goodyear, Dunlop und Fulda, auch in Phillipsburg.

    Südrad produziert in Ebersbach an der Fils jährlich 20 Mio. Stahlräder, 5,5 Mio. NKW-Räder und 1,5 Mio. Stahlräder für Traktoren und Erdbewegungsmaschinen. Das sind Reifen für rund 50 % der deutschen Erstaurüstung. Ich habe dort mehre Freunde. Dazu kommt die Leichtmetallräderfertigung, die ich quantitativ im Moment nicht genau kenne.

    Goodyear-Werk-Amiens: das war vor 20 Jahren auch nicht sonderlich produktiv. Ähnlich ergeht es den Michelin Werken. Zeitarbeiter bekommen dort 30 % mehr Lohn als die Stammbelegschaft. Das geht auf die Produktivität, ist aber von den Linken gewollt.

    Was Sie schreiben, trifft eher auf Conti zu. Goodyear hat eine ganz andere Policy als Conti und Michelin, die beide auch in Polen und Rumänien fertigen. Deutsche Firmen schaffen sich vor lauter politisch korrektem ÖKO- und Sozialwahn eher ab als ausländische Firmen.

    http://www.goodyear.eu/gd_de/unternehmen/standorte/index.jsp

    http://www.suedrad.de/deutsch/home.html

    http://www.pirelli.com/tyre/de/de/company/Karriere

  44. Und immer dran denken, unsere 3 kleinen Versager Siggi Pups, Überredner und Kanzlerkandidatendarsteller Steinbrück und Ex-Außenminister von Muttis Gnaden Steinmeier von der SPD hatten nach der Wahl Hollandes in Frankreich nichts eiligeres zu tun, als sich im Licht des „Vorzeige“ Sozialisten zu sonnnen und alles toll zu finden, was der Sonnengott so absondert ….

    http://www.tagesschau.de/ausland/spdinparis102.html

    XXZ

  45. Wennemer, der frühere Conti-Chef, hat die Politik der „verbrannten Erde“ schon um 2000 herum begonnen, eine Werk nach dem anderen in Europa geschlossen, ein Werk nach dem anderen in Rumänien, China, Indien aufgebaut.
    Auch wenn außer diesen Heldentaten keine wesentlichen andersartigen nach außen gedrungen sind, hat es ausgereicht, die Aktienkurse nach oben zu katapultieren.

    Dafür kann man ihn nicht schelten. Als studierter Mathematiker mit zusätzlichem MBA, brauchte er keine Differentialgleichungen, um sich zu überzeugen, dass ihn ein rumänischer Reifenarbeiter in Rumänien weniger kostet, als der gleiche Rumäne im Werk Hannover.
    Als Unternehmens-Chef war es seine Aufgabe die Investitionen der Anteilseigner gewinnbringend einzusetzen. Das tat er dann ja wohl.

    Das ganze Geschwätz von „unternehmerischer Verantwortung“ kann man vergessen. Zählen tun die Kosten. Begrenzt werden Wucherungen der unternehmerischen Freiheit durch den Gesetzgeber und die Tarifpartner.

    Reifen sind nun mal keine Produkte, zu deren Herstellung europäische Facharbeiter-Qualität benötigt wird. Die Realitäten der Betriebswirtschaft lassen sich nicht austricksen, auch wenn dies manche als Sozial-Darwinismus bezeichnen mögen.

  46. Artikelschluss etwas zu snobby. Heute zu viele Kinder reicher Leute („Leistungsträger“) unterwegs hier, Inkl. Autor.

  47. #8 RockTheBoat (21. Feb 2013 12:31)
    ….Aber unserer Regierung ist ja ähnlich verblödet und unterstützt ein solches Verhalten auch noch.

    Da werden Solarmodule aus China subventioniert während die Entwicklerfirmen in Deutschland pleite gehen…
    ………….
    Und was wollen Sie mit dem Mist? Die „Entwickler“ haben reichlich vom EEG profitiert. Bei manchen hat es eben nur zum Maserati gereicht- bis man merkte, dass mit dem produzierten Zufallsstrom nicht viel anzufangen war, ausser seine Mitbürger gemäss EEG zu rupfen. Gleichzeitig kam China darauf, dass man mehr verdient, wenn man die Dinger selber baut und den geldgeilen Energieerneuerern etwas billger verkauft. Und die langten begierig zu…
    Passiert demnächst auch mit Windmühlen- Teile wie die Flügel liefern die Chinesen schon, Generatorgondel und Wechselrichter sind nur eine Frage der (kurzen) Zeit.

  48. kleine Erheiterung:
    #16 quarksilber
    Oder wie die Verpflegung
    so die Bewegung.
    #28 kleinchuk
    Wie sagte Hallervorden:
    Schwarze Brett Aushang,
    All diejenigen, die Morgens
    zu spät kommen werden gebeten
    scharf rechts zu gehen
    damit sie nicht mit denjenigen
    zusammenstoßen die Abends früher
    gehen wollen.

  49. Herr Taylor spricht deutlich. — Bei uns würden ihn Gewerkschafter , Medien und Politiker vernichten. — Was würde wohl Herr Taylor zum „Amazon-Skandal“ sagen? — Wie schön wäre es , wir hätten Kapitalismus und solche Leute.–Das ganze Armutsgefasel und die Asylindustrie hätten endlich Gegenwind. —

  50. WAU! 1,- Euro Stundenlohn, das ist natürlich fantastisch fürs Shareholder Value :)! Die sind so toll die amerikanischen CEOs, die haben es voll drauf, genau so wie ihre Banken :). Egal was man von der französischen Arbeitsmoral halten mag, so eine Ansage ist eine humanistische Bankrotterklärung.

    BTW, wer von den anwesenden hier arbeitet für 1,- Euro die Stunde? Außerdem gabs den Artikel schon vor Tagen in der ZON.

  51. @#57 Yogi.Baer

    Es ging mir weniger um die Solarmodule als vielmehr um den Irrsinn, Produkte welche auch im eigenen Land hergestellt werden, bei der Einfuhr aus dem Ausland auch noch zu subventionieren.

    Wenn man seine eigene Wirtschaft kaputt machen will ist das der beste und schnellste Weg.

  52. #18 Foggediewes (21. Feb 2013 12:59)

    #53 Uohmi (21. Feb 2013 16:48)

    Danke, es gibt also doch Menschen, die eine differenzierte Sichtweise auf diese Dinge haben.

    Dieses „Kapitalismus ist immer gut“, weil wir so den Kommunisten einen an den Karren fahren können, ist nämlich reichlich doof.

  53. #61 Nalwood_01 (21. Feb 2013 19:23)

    WAU! 1,- Euro Stundenlohn, das ist natürlich fantastisch fürs Shareholder Value 🙂 !

    In Jakarta z.B. habe ich für dieses Geld ein einfaches, aber vollwertiges Mittagessen bekommen. Das ist ein typischer Gutmenschen-Irrtum, den nominalen Geldbetrag mit der Kaufkraft zu verwechseln.

  54. Europa steht vor einer extremen Deindustriealisierung. Hier werden sich noch viele wundern, wie schnell wir in Armut versinken werden.

  55. Doofes Klischeegedresche… Franzosen sind faul und arbeiten nicht, achja, sorry, vergessen, die Südländer sind faul, ALLE.. und ALLE Deutschen sind Nazis, ausser meine Putzfrau.. ..wathever.. dann Mal schön in Indien produzieren, da gibts ja keine Umweltvorschriften, bzw. schon aber käuflische Beamte, keine Gewerkschaften, keine Brandschutzbestimmungen, keine Rentenversicherung, keine Krankenkasse und was… Arbeitslosengeld…hahah.. na darum kostet es wohl aun nur ein Euro, auch wenn natürlich die Lebenserhaltungskosten in den Hütten ohne Strom, Toilette und fliessndem Wasser zugegebenermassen geringer sind, Benzin hingegen ist gleich teuer.

  56. ich kenne einige franz Firmen,
    die Arbeitsmoral und Effizienz ist durchaus verschieden, aber sicher unter der Deutschen.

    Ein reifenwerk in Kina oder insbesondere Indien dagegen halte ich für Selbstmord, denn ich weiß, wie diese Länder (speziell) Indien arbeiten, und würde keinen Reifen kaufen, der mir bei 250 um die Ohren fliegt, nur weil der Inder die Stahleinlage vergessen hat…

    In Südamerika das gleiche, in Mexico gibts sogar richtigen Zoff in so einem Werk, was die Arbeiter dann besetzt hatten…

    Dann soll er lieber ein neues Werk in (Ost)Deutschland aufmachen.

  57. US-Firmenchef Taylor legt mit Frankreich-Kritik nachTitan-Boss nennt Regierung in Paris „extremistisch“.

    Titan-Boss Taylor schrieb am Donnerstag in einem neuen Brief an Montebourg: „Extremistisch, Herr Minister, ist Ihre Regierung und das mangelnde Wissen, wie man ein Unternehmen aufbaut.“

    Er selbst müsse „verrückt“ gewesen sein, daran gedacht zu haben, „Millionen Dollar“ für den Kauf einer Reifenfabrik in Frankreich auszugeben und einige der höchsten Löhne in der Welt zu zahlen“. Die französische Regierung lasse es zu, dass „die Spinner der kommunistischen Gewerkschaft“ die bestbezahlten Jobs zerstörten.

    Trotz seiner scharfen Worte gibt es für Taylor auch positive Dinge an Frankreich: „Frankreich hat schöne Frauen und großartigen Wein“, schrieb Taylor in seinem jüngsten Brief
    ..
    http://derstandard.at/1361240776386/Indische-Polizei-wurde-vor-Anschlaegen-in-Hyderabad-gewarnt

  58. Hier das neueste Update:

    „Ich muss zugeben, dass die meisten besonnenen Geschäftsmänner übereinstimmen, dass ich verrückt gewesen sein muss, bereit gewesen zu sein, eine Millionen auszugeben, um eine Reifenfabrik in Frankreich zu kaufen und dann Gehälter zu zahlen, die zu den höchsten der Welt gehören.“

    Er habe zudem nie gesagt, dass er die Löhne der Belegschaft der französischen Goodyear-Fabrik habe kürzen wollen. „Wir haben nur gesagt, wenn man für sieben Stunden Arbeit bezahlt werden will, muss man mindestens sechs Stunden arbeiten“, schreibt Taylor trocken.

    Montebourg sei in seinem Brief auch die Antwort schuldig geblieben, warum die französische Regierung selber es unterlassen habe, die Reifenfabrik von Goodyear zu retten. „Ihre Regierung hat die total danebene kommunistische Gewerkschaft die bestbezahltesten Arbeitsplätze in der französischen Reifenindustrie zerstören lassen“, kritisiert Taylor.

    „Warum ist die Arbeitslosigkeit in Frankreich so hoch, vor allem bei den Jugendlichen?“, gibt er zu bedenken. „Das ist wegen der Politik Ihrer Regierung so, Monsieur.“

    „Frankreich hat wirklich schöne Frauen“

    Der US-Investor, der sich nach einem langen Machtkampf mit den Gewerkschaften in den USA den Spitznamen „Grizzly“ erworben hat, lässt es sich nicht nehmen, Frankreich noch mehr zu verspotten. „Frankreich hat wirklich schöne Frauen und fantastischen Wein“, schreibt er. Er wisse dagegen nicht, was die französischen Politiker taugen würden.

    Aber eines stehe fest, so Taylor: „Ich bin nicht die Person, mit der man sich anlegen sollte. Das müssten Ihre Mitarbeiter bei Ihren Recherchen im Internet gemerkt haben.“ Und fügt bissig an: „Ich danke Ihnen, dass Sie meinen Brief in der Öffentlichkeit haben durchsickern lassen. Ich habe dafür mehr positive als negative Kommentare bekommen.“

    ,

    http://www.welt.de/wirtschaft/article113826553/Frankreich-hat-schoene-Frauen-aber-die-Politiker.html

    Und wie reagiert die Französische Versagerelite? Klar, französisch halt, mit viel Emition und ohne Argumente:

    „Ihre extremistischen und beleidigenden Aussagen zeugen von einer kompletten Ignoranz“, antwortete Reindustrialisierungs-Minister Arnaud Montebourg in einem öffentlichen Brief. Der Chef des Unternehmens Titan verkenne, dass der Standort Frankreich weltweit als attraktiv gelte.

    „Darf ich Sie daran erinnern, dass das Unternehmen, das sie leiten, 20 mal kleiner und 35 mal weniger rentabel ist als Michelin, unser führender französischer Technologie-Konzern?“, ätzte Montebourg. „Das zeigt, wie viel Titan von einer Niederlassung in Frankreich hätte lernen und gewinnen können.“ Taylor könne sich darauf verlassen, dass die Behörden die Reifen von Titan künftig einer besonderen Prüfung unterziehen würden: „Sie werden vor allem darauf achten, dass die sozialen, technischen und umweltschutztechnischen Auflagen respektiert werden.“

    Die Regierung ist zutiefst beleidigt

    Montebourgs Antwort zeigt, wie beleidigt und verletzt die sozialistische Regierung ist. Sie hatte gehofft, dass der US-Investor ein von der Schließung bedrohtes Werk des Reifenherstellers Goodyear in Nordfrankreich übernehmen würde.

    Doch der Titan-Chef lehnte nach mehreren Besuchen der Fabrik ab und spottete über die Arbeitsmoral. „Die französischen Beschäftigten bekommen hohe Gehälter, aber sie arbeiten lediglich drei Stunden. Sie haben eine Stunde für ihre Pausen und für ihr Mittagessen, diskutieren drei Stunden lang und arbeiten drei Stunden“, schrieb er.

    Foto: Infografik DIE WELT Frankreich gegen Deutschland
    „Sie können die sogenannten Arbeiter behalten.“ Titan werde nicht in Frankreich investieren, sondern lieber ein Werk in China oder Indien übernehmen, wo die Stundenlöhne deutlich unter einem Euro lägen. Auch der französische Reifenhersteller Michelin werde in fünf Jahren nicht mehr in Frankreich produzieren können. Donnerstag legte Taylor noch einmal nach und erklärte in einem Interview mit „Les Echos“, Frankreich werde wie Griechenland enden.

    Zahl der Firmenpleiten auf Rekordstand

    Tatsächlich ist es um den Industriestandort Frankreich derzeit nicht allzu gut bestellt. Zahlreiche Unternehmen kündigten in den letzten Monaten die Schließung von Werken an, Tendenz steigend. Laut einer Studie der Unternehmensberatung Trendeo ist die Zahl der Fabrikschließungen 2012 um 42 Prozent gestiegen.

    Die Zahl der Firmen, die Konkurs anmelden mussten, erreichte mit 60.500 Betrieben fast den Höchststand von 2009. Allein 2012 wurden in Frankreich 266 Fabriken geschlossen. Am stärksten betroffen sind die Automobil- und die Pharmabranche sowie der Möbelbau. So will PSA Peugeot Citröen 2014 ein Werk schließen und 8000 Arbeitsplätze abbauen. Renault will bis 2016 ebenfalls 7500 Stellen streichen.

    Trotz dieser trüben Lage sorgte der Brief Taylors, den die Wirtschaftszeitung „Les Echos“ enthüllte, für Empörung. Er sei eine totale Beleidigung, erklärte die kommunistische Gewerkschaft CGT. Selbst Arbeitgeberpräsidentin Laurence Parisot, die sonst nicht mit Kritik an der sozialistischen Regierung von Präsident François Hollande spart, bezeichnete den Brief als inakzeptabel. „Er kritisiert Auffälligkeiten, die vielleicht in dem Unternehmen existiert haben“, sagte sie. „Aber er macht das auf eine solche Art, dass er verallgemeinert und es so darstellt als sei das bei allen französischen Unternehmen, in ganz Frankreich so. Diese Verallgemeinerung ist schockierend.“

    Heftige Debatte über Arbeitsmoral

    Dennoch lösen die Vorwürfe Taylors bei französischen Unternehmenschefs Sorgen über das Image Frankreichs im Ausland aus. Der Brief des Titan-Chefs spiegele das Bild wider, das andere Länder von Frankreich hätten, meint Axa-Chef Henri de Castries. Bei ihnen hätte Frankreich das Image eines Landes, das Investitionen nicht willkommen heiße. Ähnlich lautet die Einschätzung von Jean-Pascal Tricoire, dem Chef des Elektronikausrüsters Schneider Electric. In seinen Werken gebe es nichts von dem, was Taylor beschreibe, sagte er. Aber Frankreich würde von vielen Ausländern so gesehen wie von dem US-Investor.

    Taylor selber verteidigte sich gegenüber der konservativen Tageszeitung „Le Figaro“. „Ich wollte die Franzosen nicht beleidigen. Was ich sagen wollte, war, dass die Gewerkschaftsvertreter der Fabrik in Amiens auf den Kopf gefallen sind“, erklärte er. „Das Problem ist, dass die französischen Arbeiter zu teuer sind, vor allem wegen der sozialen Vorteile, die sie genießen.“

    Er sei auch nicht derjenige, der den Inhalt seines Briefes veröffentlicht habe, sagte Taylor dem „Figaro“. „Diejenigen, die das gemacht haben, hatten ihre Motive. Die können Sie sich denken.“ Eine diskrete Anspielung auf die Tatsache, dass die Wirtschaftszeitung „Les Echos“ niemand anderem gehört als Bernard Arnault, dem Chef des Luxusgüterkonzerns LVMH. Er ist eng mit Ex-Präsident Nicolas Sarkozy befreundet, der 2017 auf eine Wiederwahl hofft, wie in Paris zu hören ist.

    In der Politik gescheitert

    Er habe in seinem Brief aber eigentlich nur das geschrieben, was er den Arbeitern des Goodyear-Werks in Amiens bereits ins Gesicht gesagt hätte, erklärte Taylor: „Wenn Ihr nicht mehr und besser arbeitet, könnt Ihr nicht mehr leben. Dann werdet Ihr kein Geld mehr haben, um den guten französischen Wein bezahlen zu können. Dann werdet Ihr von indischen und chinesischen Reifen überschwemmt.“

    ,

    http://www.welt.de/wirtschaft/article113814349/Frankreich-droht-Industrie-Kritikern-mit-Schikane.html

    Und warum kann die französische Versgerelite einen auf dicke Hose machen? Ganz einfach, weil es bereits abgekartet ist, daß Deutschland diesen franösischen Irrsinn zahlt.
    Wartet nur bis nach der Wahl, dann werden Merkels Pläne nur aus der Schublade gezogen und los gehts.

  59. #28 kleinchuk (21. Feb 2013 13:58)

    Das ist wie bei uns im öffentlichen Dienst. Um 7 Uhr kommen die ersten Arbeiter, bis ca. 7:30 wird diskutiert, dann bis ca. 9:00 gemählich gearbeitet, dann Pause, ab ca. 10:00 wird weiter gearbeitet, gemählich versteht sich, zwischendurch diskutiert (etc.)

    Ich arbeite seit längerem 1. im öffentlichen Dienst, 2. im Rheinland; die von Ihnen herausgestellten „paradiesischen“ Zustände sind mir allerdings völlig unbekannt. Ganz offensichtlich sprechen Sie von etwas anderem. Sie dürfen das betreffende Schubfach also wieder zu machen.

  60. #73 Tom62 (22. Feb 2013 21:04)

    Schön, daß es auch genügend gibt, die ehrlich und fleißig zwischen ihren Aktenstapeln rotieren. Wissen Sie — und das nehmen Sie jetzt bitte nicht persönlich, es ist politisch — für mich ist der komplette öffentliche Dienst mit Ausnahme derer, die direkt die innere und äußere Sicherheit garantieren, nichts als schmarotzende Versorgungsposten, ein riesiger Wasserkopf, ein nutzloser, aufgeblähter Apparat, um denjenigen, die keine Lust haben, wirklich produktiv zu arbeiten, die Illusion einer Aufgabe zu geben. Sonst noch Wünsche?

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