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Ende letzten Jahres sind einer Islamkritikerin nach fünf Jahren ihre Pflegekinder weggenommen worden. Die beiden Jungen kurdisch-marrokanischer Abstammung, Arda (Foto l.) und Azad (r.), haben bisher ein sehr traumatisiertes Leben hinter sich. Die leiblichen Eltern sind drogensüchtig, der Vater ist kriminell und saß deswegen auch schon im Gefängnis. Die Kinder wurden durch die Familie gereicht und hatten praktisch keine wirklichen Bezugspersonen.

Im Jahr 2007 kamen die beiden dann zur Familie Müller (Name geändert). Dort entwickelten sich die auffälligen Jungen besser, als es die zuständigen Mitarbeiter der Behörden gedacht haben. Gute Leistungen in der Schule und im Sport bestätigten dies. Doch in der Bunten Republik schützen solche positiven Entwicklungen nicht vor der Willkür des Staates.

Im September 2012 wurden beide Kinder aus der Schule heraus weggeholt und in ein Heim gesteckt, wo sie bis heute sind. Das Amt argumentierte, dass man auf die Außendarstellung achten müsse und nicht auf das Wohl der Kinder. Die Islamkritikerin war zum damaligen Zeitpunkt Sympathisantin von PRO NRW (mittlerweile ist sie Mitglied). Sie war Teilnehmerin mehrerer Kundgebungen und Veranstaltungen. Dies scheint ausgereicht zu haben, ihr die Kinder wegzunehmen, ähnlich wie in Großbritannien, als zwei Mitgliedern der UKIP die Kinder weggenommen worden sind (PI berichtete).

Hier ein Video-Interview mit der Frau:

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89 KOMMENTARE

  1. Hat sie die Kinder etwa mit Zwang „bekehrt“?

    Aber es wäre ja was neues, wenn zum Wohle des Kindes entschieden wird …

  2. Da sind wir doch froh, das es links legitim ist, Kinder aktiv für politische Zwecke zu instrumentalisieren.

  3. Die Begründung ist der Hammer:
    „Wir nehmen Ihnen die Kinder wieder weg, und zwar wegen Ihrer Gesinnung.“

    Wo bleibt der #Aufschrei?
    Wo ist der Aufstand der Anständigen?
    Wo ist der wehrhafte Rechtstaat?

    Ach ja, ich vergaß ja, die können alle nicht, die sind alle beim Kampf gegen Andersdenkende… ups, „Rechts™“ natürlich.

  4. Das „Problem“ (mal ja, mal nein) bei Pflegefamilien ist ja immer die grundsätzliche „Abrufbarkeit“ der Kinder durch das Jugendamt! Was bei einer Adoption gänzlich anders aussieht, auch im Hinblick auf individuelle Einflußnahme z.B. bei religiösen Belangen.

    Das entscheidende dabei ist, wer die Musik bezahlt, bestimmt was sie spielt und bei Pflegefamilien bezahlt das Jugendamt bzw. der Staat bzw. wir.

    Bei der Adoption bezahlen letztendlich die Eltern, natürlich mit den Zuschüssen über Ehe- und Familienförderung, aber insgesamt ein vielfach geringerer Anteil als bei Pflegefamilien.

    Das sollte man schon auch ganz wertneutral mitbedenken.

  5. RTL berichtete vor wenigen Tagen über eine alleinerziehende krebskranke Mutter, der ihre beiden Kinder abgenommen und zu Pflegeeltern gekommen sind. Anstatt dieser Frau direkte Hilfe anzubieten, darf sie nun einmal wöchentlich ihre eigenen Kinder sehen.
    Nicht viel Zeit, wenn man nur noch wenige Jahre zu leben hat……

    Einer anderen jungen Frau wurde das Baby ebenfalls solange entzogen, bis sie eine ausreichen grosse Wohnung (in München ! ) gefunden hat!
    Mich erinnert das stark an deutsch Vergangenheit!

    PS.: beides scheinbar Frauen OHNE Migrationshintergrund

  6. „Das Amt argumentierte, dass man auf die Außendarstellung achten müsse und nicht auf das Wohl der Kinder.“

    Wundert das wen? Bei unserer Hosenscheißerrepublik?

    Wie war das doch neulich? Da hatte der türkische Vizepremier den deutschen Innenminister Friedrich zusammengestaucht, „weil in Deutschland türkische-muslimische Kinder zwangsbekehrt würden“.

    siehe:
    http://www.zukunftskinder.org/?p=38151
    oder den entsprechenden PI-Artikel.

    Und Herrn Friedrich und den Beamten in den Verwaltungen ist es nunmal wichtiger, dass die „Außendarstellung“ gut ausschaut. Andernfalls müsste man noch klare Kante zeigen oder wenigstens mal den Mund aufmachen. Und sowas gegenüber moslemischen Politikern?!

    Dann lieber ab mit den Kindern ins Heim, sonst heißt es noch in der Hyrriet, dass Moslemkinder von Ungläubigen Biodeutschen mit Schweinefleisch vollgestopft und gegen den Islam und den Propheten(SAW!) aufgehetzt würden.

    Und das wäre gar nicht gut.
    Es will doch kein deutscher Verantwortungsträger die Friedensreligion zu einem Dschihad provozieren.
    Da geben sie lieber gleich den Dhimmi-Bückling. Und selbstverständlich wissen die ganz genau, dass der Islam nicht friedlich ist.
    Wozu denn sonst die ganze reudige Kriecherei, wenn Islam Frieden ist?!

    Roger

  7. Was ist, wenn die Kinder jetzt eine „andere“ Erziehung bekommen und zu Straftätern werden? Ist dann das Jugendamt verantwortlich? Natürlich nicht.

    Wenn aber die (schriftliche) Begründung für den Entzug, die Zugehörigkeit zu Pro war, dann sollte da rechtlich was machbar sein.

    Man stelle sich mal vor, ein Angehöriger der Milli Görüs bekäme ein Kind entzogen, da ging aber der Punk ab. Und die sind echt verfassungsfeindlich.

  8. Das war in der ehemaligen DDR gängige Praxis. Systemkritikern wurden die Kinder weggenommen.

    Willkommen in der Zukunft. Das linke Gesochse kriecht aus den Löchern und erstarkt zu neuer Kraft. Pfui.

  9. Das Amt argumentierte, dass man auf die Außendarstellung achten müsse und nicht auf das Wohl der Kinder.

    So is‘ richtig, Herr Amtsleiter. Alles für die Karriere.

  10. Immerhin gibt es in Polen ein neues Lehnwort aus dem Deutschen: Kinderklau. Und so sehen die Polen unsere Behörde:

    http://www.facebook.com/video/video.php?v=145516905521786

    Wer diese Bilder eines Kindesentzugs durchs Jugendamt aushalten kann, empfehle ich diese Bilder, so ab der 3. Minute.

    http://www.youtube.com/watch?v=zaXOjxu6kkc

    Das hat alles nichts mehr mit Demokratie zu tun. Jugendämter arbeiten mit Kinderheimen zusammen, zwecks derer finanziellen Bereicherung und eine ganze Nation sieht dabei tatenlos zu. Die Kindeswegnahme wegen einer falschen Gesinnung ist nur die Spitze des Eisbergs. Immerhin ist PI dadurch auf dieses Thema aufmerksam geworden. Man gebe mal den Begriff Kinderklau bei Google ein und erfährt eine ganze Menge vom Unrechtsstaat BRD.
    Es gab einen Fall von einem türkischen Vater, der sein Kind in aller Öffentlichkeit mit der Faust ins Gesicht schlug. Ein engagierter Jugendamtsmitarbeiter sah dies und zeigte ihn an. Er bekam wegen der Störung der Amtsruhe sehr große Schwierigkeiten von seinem Vorgesetzten, wie könne er es wagen, ein Mitglied einer Großfamilie anzuzeigen, nachher habe man eine Kugel im Kopf wurde ihm vorgeworfen.

  11. Die Argumentation der Frau ist voll überzeugend. Selbst, wenn sie jetzt die Kinder zurückbekommt, haben die einen Knacks. Es ist wirklich schade, wie ein Jugendamt das Leben von Kindern zerstören darf. An anderer Stelle, wo Kinder misshandelt werden, schaut man auch gerne weg. Zumindest wenn die Eltern nicht Pro sind.

  12. Tja, die von oben nach unten durchgedrückte Zwangsislamisierung macht vor nichts und niemandem Halt!

    Die „Tolleranten“ sind offenbar zu allem fähig. In Amsterdam werden andersdenkende zwangsausgesiedelt, hier weren Kinder weggenommen.

    Der Islamofaschismus frißt sich langsam aber systematisch durch die Gesellschaft…

  13. gerade eine Entgleisung von TV-Pfarrer Fliege bei Maischberger: Die Eltern wollen vor allem deshalb die katholischen Kindergärtern, weil sie „türkenfrei“ seien…….

  14. OT – Gerade auf N24 (nach ettlichen 2. WK Dokus und NeoNazis in Russland) läuft gerade eine Doku zur Entführung eines Air France Airbuses in den 70er Jahren.

    Wenn man sich die Haupttäter ansieht..
    Brigitte Kuhlmann – Pädagogikstudentin
    Wilfried Böse – studierte Soziologie

    Böse und die Terroristin Brigitte Kuhlmann organisierten im Flugzeug die Selektion von jüdischen Geiseln. Als ihm ein Holocaustüberlebender dabei seine eintätowierte Häftlingsnummer zeigte und ihn so an die Selektion in den Konzentrationslagern erinnerte, erwiderte Böse auf den darin implizierten Vorwurf, er sei kein Nazi, sondern Idealist.[1] Nichtjuden wurden freigelassen, mit Ausnahme der Crew, die sich weigerte.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wilfried_B%C3%B6se

    Welch Zufall, das die Israelkritiker™ immer Soziologie, Pädagogik, Psychologie etc. studieren/studierten.

  15. Jürgen Fliege – auch noch vorgestellt als „Vertreter der evangelischen Kirche“, obgleich diese sich deutlich von ihm distanziert – ist wirklich an Peinlichkeit kaum zu überbieten. Das sieht zum Glück die weit überwiegende Mehrheit der Protestanten, die ich kenne, genau so. Fürchterlich…

  16. #18 Bernhard von Clairveaux (12. Feb 2013 23:03)

    „In Amsterdam werden andersdenkende zwangsausgesiedelt“.

    Blödsinn, es gibt nur die Möglichkeit Nachbarschaftquäler endlich zu strafen.

  17. In Frankreich weiß man, was man von unseren Jugendämtern zu halten hat.

    http://www.youtube.com/watch?v=1QeirEXJitA

    Wenn uns das passieren, Kindesentzug durchs Jugendamt, meine Frau würde ihre mafiöse Verwandschaft einschalten und den Familienrabatt fürs Killen nutzen. Will mit denen eigentlich nichts zu tun haben, aber im Notfall reicht man dem Teufel die Hand.

  18. Überhaupt: Was für eine peinliche Runde von abgetakelten ex-Politikern (Geißler,Matthäus-meier) und dem oberpeinlichen „TV-Pfarrer“ Fliege.
    Matussek ist der einzige Lichtblick.

  19. ich glaub jedes wort was diese frau von sich gibt,habe ja auch so eine erfahrung hinter mir!

    mein sohnemann wollte zu meiner expartnerin nach würzburg und dort neujahr mit ihr und den kindern feiern.ich erlaubte ihm dies(er war 11jahre)und meine expartnerin holte ihn am nächsten morgen mit dem auto ab.

    dem sohnemann gab ich auf,dass er in würzburg seine richtige mutter anrufen solle,damit sie ihn dort am bahnhof abholen kann-waren geteilte ferien.er machte dies und ich kann euch sagen-es war horror was die mutter und das jugendamt veranstalteten!!!

    ich bekam einen anruf vom jugendamt und wurde der kindeswohlgefährdung beschuldigt-angeblich hätte ich sohnemann alleine mit dem zug und vor allem gegen seinen willen zu meiner expartnerin geschickt.

    ich bekam volles programm-darunter die anschuldigung,dass ich rechtsradikal wäre,nazi usw.vor allem wurden ausdrucke meiner kommentare die ich hier auf pi-news machte,gegen mich verwendet!

    die haben gelogen,dass sich die balken gebogen haben,aber gottseidank habe ich bei der gerichtsverhandlung recht bekommen und der junge blieb bei mir.das war letztes jahr und ich habe noch immer einen knacks weg von dieser geschichte.

    als allein erziehender mann hat man es eh schwerer,aber solche anschuldigungen wie kindeswohlgefährdung machen einen das leben zur hölle sag ich euch.

  20. Außenwirkung vor Kindeswohl? Eigentlich sollte mich ja langsam gar nichts mehr wundern, aber ich war bislang in dem Glauben, daß die Rechtslage eindeutig vorschreibt, daß das Kindeswohl in JEDER Konfliktsituation Vorrang hat. Nicht so? Was ist das nur für ein Scheiß-Land geworden, und wo geht es noch hin?

  21. #20 johann (12. Feb 2013 23:25)

    gerade eine Entgleisung von TV-Pfarrer Fliege bei Maischberger: Die Eltern wollen vor allem deshalb die katholischen Kindergärtern, weil sie “türkenfrei” seien…….

    Hat er aber irgendwie recht, kenne auch säkulare Eltern die genau deswegen sich den kath. Kindergarten ausgesucht haben, wollten sich aber bei mir direkt beschweren, das dort ein katholisches Weltbild vorhanden ist. Hab die mal gleich gefragt, ob die überhaupt noch merken wie blöd sie sind…

  22. #31 KoffeinJunkie (12. Feb 2013 23:41)

    Schade, vielleicht haben Sie ja inhaltlich etwas Sinnvolles geschrieben.

    Wer aber offenbar die deutsche Groß-/Kleinschreibung und damit auch potentielle Leser bewußt mißachtet, ist selber schuld, wenn er als Junkie und nicht nur KoffeinJunkie wahrgenommen wird.

  23. #33 Religion_ist_ein_Gendefekt (12. Feb 2013 23:50)

    Die schwedischen Dressurmedien stehen noch stärker unter Staatskontrolle als die deutschen. Das Umfrageinstitut SIFO liefert, was bestellt wird. Finde den Fehler (aus dem von dir verlinkten Artikel):

    Laut dem Schwedischen Fernsehen war die Haltung der Schweden zur Einwanderung seit 1989 noch nie so positiv wie derzeit. Gleichzeitig legen die Schwedendemokraten weiter zu.

    :mrgreen:

  24. #34 WahrerSozialDemokrat (12. Feb 2013 23:52)
    ja, stimmt schon, aber Fliege sagt das ja nicht als positiv wertende Feststellung, sondern im Gegenteil: „Alle Eltern, die „türkenfreie“ katholische Grundschulen auswählen (gerade wegen dieses Kriteriums), sind rassistisch.“ Das jedenfalls will er mit damit sagen.
    Wenn in Deutschland nicht schon die Herrschaft der politischen Korrektheit reigieren würde, hätte man darauf antworten müssen: „Ja, ich möchte für meine Kinder eine schulische Umgebung mit möglichst wenig (oder keinen türkisch-muslimischen) Mitschülern. Deren sozio-kultureller Hintergrund wirkt sich negativ auf die Entwicklung von Kindern aus, was im übrigen alle möglichen (nicht gefälschten) Statistiken belegen. Fertig.
    Aber da kommt man ja unter Nazi-Verdacht.

  25. solange ihr nicht wahrhaben wollt, das die BRD(nicht Deutschland), und nicht der Islam, das problem ist, wird sich nichts ändern.

  26. Man kann nur hoffen, daß diese beiden Buben im Erwachsenenalter vom Islam abfallen aufgrund der guten Erinnerungen an die deutsche Familie.

  27. Ach, ich kann dieses Gejammer nicht hören. Das kommt mir vor wie die islamistischen Jammerlappen, die sich überall unterdrückt und diskriminiert fühlen. Wird ne miese Pflegemutter gewesen sein und damit hat sichs…

  28. Wenn man die Buben nun bei einer Familie Wowereit als Lifestyle-Kinder unterbringt, müssen doch alle zufrieden sein.

    Oder gehts hier etwa um die Durchsetzung neuer rot-grüner Rassengesetzgebung, dass Zigeunerkinder nur von Zigeunern und Mohammedanerkinder nur von Mohammedanern aufgezogen werden dürfen, weil es „rassistisch“ ist, wenn deutsche Pflegeeltern Ausländerkinder in Deutschland zu Deutschen erziehen?

  29. Wer sich in fortgeschrittenem Alter eine zweifarbige Punkfrisur zulegt, darf sich nicht wundern, wenn er vom Jugendamt als zumindest problematisch eingestuft wird.

  30. #5 WahrerSozialDemokrat (12. Feb 2013 22:19)

    Das sollte man schon auch ganz wertneutral mitbedenken.

    Ich schätze, dass die Jugendämter in Verbindung mit Vormundschaftsgerichten ganz generell und in äußerst seltenen Fällen über die Köpfe leiblicher Eltern hinweg Adoptionen vornehmen.

    Die teuerste Fremd-Unterbringung sind Kinder- und Jugendheime. Die haben Tagessätze jenseits von gut und böse. Danach kommen wohl Bereitschafts-Pflegefamilien, die eine kurzfristige und preiswertere Alternative zu Kinder- und Jugendheimen sind.

    Für das Jugendamt (und den Steuerzahler) wird es hinsichtlich die beiden Jungs aus dem Film höchstwahrscheinlich also erst mal richtig teuer, denn welche Dauerpflegefamilie nimmt die beiden jetzt noch auf?

    Pflegefamilien zur dauerhaften Inobhutnahme sind für die Jugendämter die preiswerteste Unterbrinungsmöglichkeit, weil Adoptionen in diesen Fällen aus vorgenanntem Grund ausscheiden. Jedem Kind, welches das Schicksal des Elternverlusts das ganze Leben und besonders im Kindes- und Jugendalter zu verarbeiten hat, ist eine Pflegefamilie zu wünschen, die dies offen, ehrlich und nicht vordergründig aus finanziellen Erwägungen heraus macht.

    Die Behörden haben mit diesem Vorgang wertvollste Erziehungsjahre einzig und allein aus politischen Gründen auf einen Schlag zunichte gemacht. Die Behörden haben den beiden Jungs allein aus politischen Erwägungen nun das gleiche biographische Schicksal aufgezwungen wie bei der Herausnahme aus der Herkunftsfamilie. Als handele es sich um die gleiche Schwere der jeweiligen Ursprungssituation.

    Der Europäische Gerichtshof entscheidet bei Adoptionen grundsätzlich gegen staatliche Eingriffe, um jede Form der Zwangsadoption zu unterbinden (z.B. DDR). Den Jugendämtern bleiben also nur Unterbringungen jenseits der Adoption. Das „Elternwohl“ wird damit generell über das Kindeswohl gestellt. In diesem Fall wird jedoch auch die staatliche Politkorrektheit über das Kindeswohl gestellt.

    Es wäre noch interessant zu erfahren, wie sich die hier verantwortlichen Behörden vorstellen, nach welchen Kriterien die beiden Jungs jemals Vertrauen in die Bindung an neue Eltern gewinnen sollen. Der seelische Untergang in der leiblichen Familie sorgte für die erste Trennung, und der überproportional soziale Aufstieg in der bürgerlichen Pflegefamilie führte nun ebenfalls zur Trennung. Aus Sicht der beiden Jungs ist das zum Heulen.

    Wenn es also unbedingt so geschehen und bleiben soll, und das Jugendamt ein letztes mal ehrlich mit den Kindern verfahren will, dann sollte es im Namen der beiden Jungs im Ausland einen Asylantrag stellen. Wenn das keine politische Verfolgung ist …

  31. #43 sozialdawanist (13. Feb 2013 00:14)

    Wird ne miese Pflegemutter gewesen sein …

    Das war auch mein erster Gedanke.

    Aber die Begründung des Amtes hört sich anders an.:

    „Das Amt argumentierte, dass man auf die Außendarstellung achten müsse und nicht auf das Wohl der Kinder. Die Islamkritikerin…“

  32. Das Amt argumentierte, dass man auf die Außendarstellung achten müsse und nicht auf das Wohl der Kinder.

    Hervorhebung von mir und gleichzeitig wird mir klar, das wir in einer Gesinnungsdiktatur zu leben scheinen.

    …nach 75 Jahren schon wieder…

  33. #45 Heta (13. Feb 2013 01:01)

    Wer sich in fortgeschrittenem Alter eine zweifarbige Punkfrisur zulegt, darf sich nicht wundern, wenn er vom Jugendamt als zumindest problematisch eingestuft wird.

    Gilt das nun nur für Frisuren oder auch für Brillen?
    Und gilt das dann für alle freakigen Leute oder nur für die richtigen freakigen Leute?

    Dann sagen Sie das nicht zu den falschen Leuten.

    http://images03.oe24.at/HERO.jpg/consoleMadonnaNoStretch2/13.780.790

    Und wenn wir scgon dabei sind….wer keine Kinder erziehen darf, der darf dann auch keine Erwachsenen erziehen.

    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2009/04/croth_gruene.jpg

  34. Also: In Hamburg hat das Jugendamt in zwei bekanntgewordenen spektakulären Fällen versagt. Der erste war der des Mädels Chantal, das es ohne Probleme in eine Junkie-Familie steckte (Chantal ist jetzt tot); der zweite war der des Zigeunerkinds Jeremie, der von einem Drogen-Klau-Mileu in das nächste (Wanderzirkus, 3500 Euro „Pensionskosten“ für die Steuerkasse für Jermemie pro Monat) expedierte.

    Also die Behörden, die jahrelang Toleranz und alles mögliche weitere predigen, daß das Äußere und Innere keine Rolle spielen darf, hauptsache „Kindswohl“, knallen ihre Henkersaxt in dem Moment runter, werden zum Scharfrichter, wo ein Pflege-„Elter“ „Islamkritiker“ ist und die „Außenwirkung über dem Kindswohl“ steht.

    Gesinnungsjustiz ist dafür genau der richtige Ausdruck.

  35. Übrigens noch was zu dem Zigeunerjungen Jeremie und der Entscheidung des HH-Jugendamts, ihn in einen Wanderzirkus zu stecken (ich korrigiere übrigens – die monatliche Zahlung der Stadt an den Zirkus betrug nicht 3500, sondern 7500 Euro!): Das wurde damit begründet, daß diese Lebensweise seiner Tradition entgegenkomme…

    http://www.derwesten.de/region/amt-brachte-elfjaehrigen-wegen-roma-herkunft-in-zirkus-unter-id7322469.html

    Rassisten!

    Die Kosten:

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article111774808/Zirkus-Betreuung-fuer-7400-Euro-Kritik-wird-laut.html

  36. Die Kinder sind nicht die leiblichen Kinder. Und das mit dieser Frau etwas nicht stimmt, rieche ich durch meinen Bildschirm.

  37. Wenn das alles so ist wie sie sagt, und das ist leicht nachprüfbar, einfach die Lehrer in der Schule fragen, dann ist das ein Verbrechen was Mitarbeiter des Jugendamtes da angestellt haben und die Staatsanwaltschaft sollte sich darum kümmern.

    Vielleicht sollten die ehemalige Pflegeeltern einfach mal Strafanzeige stellen.

  38. Ende letzten Jahres sind einer Islamkritikerin nach fünf Jahren ihre Pflegekinder weggenommen worden. Die beiden Jungen kurdisch-marrokanischer Abstammung, Arda (Foto l.) und Azad (r.), haben bisher ein sehr traumatisiertes Leben hinter sich. (…)

    Es ergibt sich die folgende Ungereimtheit: Wie kommt diese „Rechtspopulistin“ dazu, wenn sie doch (wie nach linksgrüner Lesart alle „Rechtspopulisten“) vorgeblich „rassistisch“ ist, marokkanische Kinder großzuziehen? Weiß sie denn nicht, daß sie damit die „immer wahre“, sich „niemals irrende“ Propaganda der HerrInnen GenossInnen durchkreuzt und sie damit der Lüge bezichtigt?

    (…) beide Kinder aus der Schule heraus weggeholt und in ein Heim gesteckt, wo sie bis heute sind. Das Amt argumentierte, dass man auf die Außendarstellung achten müsse und nicht auf das Wohl der Kinder.

    Auch wenn es sich hier um Pflegekinder und nicht um leibliche Kinder handelt, ist dies doch ein Vorgang, wie er sonst nur noch aus der Zeit der DDR (hier hauptverantwortlich: die SED-Volksbildungsminsterin Margot Honecker, die u. a. deshalb bei vielen sehr verhaßt war) und der Nationalsozialisten bekannt gewesen ist.

    In der DDR sind u. a. Kinder von Republikflüchtlingen und „politisch Unzuverlässigen“ z. T. weggenommen und in diverse Kinderheime oder an Leute, die „stramm auf Linie“ waren, vermittelt worden. Dort war ohne Zweifel die „Außendarstellung“ wichtiger als das Kindeswohl. Letzteres gilt offensichtlich auch hier nur, wenn die Außendarstellung paßt…

  39. Ich finde das gut. Welches Werte- und Geschlechterbild soll so eine durchgegenderte Kampflesbe denn bitte Kindern vermitteln können. Die werden doch total verwirrt dadurch.
    Das weiss man doch nichtmal, ob da in dem Video der „Vater“ oder die „Mutter“ zu sehen ist.

    *Ironie aus*

    Allerdings ist es schon komisch, dass auf solche Dinge nur bei Homosexuellen geachtet wird, nicht aber bei Heterosexuellen. Denn nach klassischem Weiblichkeitsideal sieht die Gute nun wirklich nicht aus.

    Aber um mal ernst zu bleiben, dazu kann man nur sagen, Überwachungsstaat und Anti-Demokratie sind auch in Deutschland auf dem Vormarsch.
    Dass Eltern ihre Parteizugehörigkeit nicht mehr selbst bestimmen dürfen, ist ein Alarmsignal, zumal die Partei um die es da geht nicht verboten ist sondern eine ganz normale, zwar weitgehend unbeliebte, aber dennoch normale Partei.
    Das hätte ich bis vor einiger Zeit nicht gedacht, dass sowas hier möglich ist.

  40. für die Kinder ist das natürlich ein alptraum.
    Selbst Hunde verkraften es meistens nicht, ständig die Besitzer zu wechseln und ab und an im Tierheim zu hocken, für Menschen ist das noch um einiges gravierender.
    Wer als Kind keine stabilen Beziehungen kennenlernt, wird in dem Bereich auch als Erwachsener Probleme bekommen, weil solche Entwicklungsschritte kaum später nachgeholt werden können.
    Und Kinderheim ist echt das allerletzte. Natürlich ist es gut, dass es das gibt, aber das ist wirklich die letzte Wahl die man jemandem zumuten kann. Traurig.

  41. #38

    Für mich ist das eines der großen Rätsel meines Lebens, denn in der Praxis verwette ich so ziemlich alles darauf, dass die meisten es anders handhaben und wenn es hart auf hart kommt, ihre Kinder nicht auf eine Problembezirkschule mit 65% (oder mehr) Migrantenanteil stecken, auch wenn sie vordergründig ständig die Rassismuskeule schwingen und auch wenn sie immer sagen, wie toll und bunt alles in ihrem Virtel ist.
    Woher dieser Zwiespalt kommt, das gilt es herauszufinden.

  42. Passt doch ins Bild…sicherheitshalber werden doch so langsam alle Kinder der staatlichen Obhut unterstellt und einer systemkonformen Erziehung unterworfen. Da darf es keine „Ausreißer“ geben. Schöne neue Welt.

  43. Wenn sie eine schlechte Pflegemutter ist, wieso sagt das Jugendamt das nicht sondern leiert sich so eine dämliche schlechte Erklärung aus dem Kreuz die letztendlich die Pflegemutter als Heldin/Opfer und das Jugendamt als grausamen Buhmann darstellt?
    Und wenn sie schlecht ist, wieso darf sie dann mehr als einmal Pflegemutter sein, laut Video waren das ja nicht die ersten Kinder.
    Und wenn die Frisur oder die Optik das Problem ist, wieso kriegt sie überhaupt Kinder zugesprochen? ich kann mir nicht vorstellen, dass sie bei der Übernahme ausgesehen hat wie Megan Fox.
    Vielleicht mal mit den bekanten Fakten arbeiten, bevor aus dem Nichts heraus irgendwelche Theorien gesponnen werden.

    Ich sage nicht, dass das nicht sein kann, dass sie schlecht ist, aber es einfach vorauszusetzen nur weil sie eine komische Frisur hat, ist etwas krass.

  44. Einerseits kann ich das durchaus nachvollziehen. Im umgekehrten Fall, wenn christliche Kinder an ein mohammedanisches Paar zur Umerziehung gegeben würden, würde ich mich auch aufregen. Nicht umsonst sind quer-religiöse Adoptionen und Pflege traditionell verpönt. Bekanntestes Beispiel, bis in die Neuzeit war praktisch überall die Adoption von Judenkindern durch Christen und umgekehrt strikt verboten. Und auch die UN-Kinderrechtskonvention fordert in Artikel 20(3) ausdrücklich „die erwünschte Kontinuität in der Erziehung des Kindes sowie die ethnische, religiöse, kulturelle und sprachliche Herkunft des Kindes gebührend zu berücksichtigen.“

    Aber es ist natürlich hochgradig idiotisch, daß wir, kaum das wir uns als Gesellschaft ein etwas entspannteres Verhältnis zu Relionsunterschieden angewöhnt haben, uns mit den Mohammedanern die ganzen alten Probleme wieder in’s Haus holen.

  45. #62

    Man muss sich an der Stelle allerdings fragen, wie „christlich“ oder „muslimisch“ Kinder überhaupt sein können. Die sind in die eine wie in die andere Richtung ein Spielball ihres Umfeldes und die jeweilieg Religionszugehörigkeit ist nicht ihre Entscheidung.
    Und in diesem speziellen Fall muss man sich auch fragen, wie muslimisch ein Umfeld sein kann, in dem der Vater drogensüchtig ist.
    Drogensucht ist soweit ich weiss absolut verpöhnt im Islam. Besonders traditionell kann es da also nicht zugegangen zu sein.

    Ausserdem wusste man das vorher, dass die Frau keine Muslima ist. Man hätte den Kindern ein kurzes und jetzt aprupt geendetes Dasein in einer Pflegefamilie also durchaus ersparen können.

    Auch diese Erklärung passt nicht wirklich zu den Hintergründen des Falls.

  46. #63
    das geht zu weit. Du entpersonalisierst Kinder (Brut) weil du ein Problem mit den Eltern hast und stellst sie mit auf die Täterseite und hast aufgrund ihrer Nationalität offenbar keine Bedenken, sie mit kriminellen, drogensüchtigen Eltern in ein Land abzuschieben, das sie nicht kennen, ungeachtet der Folgen für sie.
    Meiner Meinung nach sind Kinder erstmal unschuldig, auch die Kinder von Taliban. Sie sollten nicht für die Eltern haften.

  47. #5 WahrerSozialDemokrat (12. Feb 2013 22:19)

    Das “Problem” (mal ja, mal nein) bei Pflegefamilien ist ja immer die grundsätzliche “Abrufbarkeit” der Kinder durch das Jugendamt!

    Das entscheidende dabei ist, wer die Musik bezahlt, bestimmt was sie spielt und bei Pflegefamilien bezahlt das Jugendamt bzw. der Staat bzw. wir.

    Das sollte man schon auch ganz wertneutral mitbedenken.

    Das Problem ist doch die Allmacht der Jugendämter, die zum einen trotz Vorliegen warnender Hinweise auf Kindesmisshandlung wegsieht, so dass Kinder von ihren leiblichen Eltern getötet werden, zum anderen werden immer wieder Kinder ohne Grund willkürlich ihren leiblichen Eltern entzogen, das Netz ist voll von Beispielen.

    Wenn hier, und ich habe keinen Grund an der Darstellung der Pflegemutter zu zweifeln, Kinder mit fadenscheinigen Begründungen aus einer intakten Pflegefamilie, in der sie eine gute Entwicklung genommen haben, gerissen werden, liegt für mich ein Fall von Amtsmissbrauch vor, der mit wertneutral nicht zu tun hat. Jeder wird wohl zustimmen, dass ein Kind, das in einer intakten Pflegefamilie aufwächst, eine bessere Entwicklung nimmt als ein Kind, das in einem Heim aufwächst.

  48. Im September 2012 wurden beide Kinder aus der Schule heraus weggeholt und in ein Heim gesteckt, wo sie bis heute sind. Das Amt argumentierte, dass man auf die Außendarstellung achten müsse und nicht auf das Wohl der Kinder.

    Zufälligerweise arbeitet Freundin beim Jugendamt, zufälligerweise in der Position, in der sie auch „Kinder wegnehmen“ kann.

    1) Kindeswohl steht immer an erster Stelle, sollte die fett markierte Argumentation irgendwo schriftlich vorliegen, wäre das tatsächlich ein Skandal allererster Kajüte, den es öffentlich zu machen gilt.
    Gibt es was Schiftliches, wie sehen die offiziellen Dokumente aus?

    2) Ein Kind wird nicht einfach so aus heiterem Himmel aus der Schule abgeholt und den Eltern entzogen, auch nicht den Pflegeeltern.
    Bis ein Kind in Obhut genommen wird, hat es in der Regel einen monatelangen Vorlauf mit X-Gesprächen gegeben.
    Welche HPGs mit wechen Auflagen wurden geührt? Diese Dokumente müssen existieren.

    Im Gegenteil, das Jugendamt ist froh, wenn die Kinder irgendwo erfolgreich untergebracht wurden.
    Und die Zeit, die Eltern nach ihrer politischen Einstellung zu fragen, die hätte meine Freundin auch gerne…

  49. #45 Heta (13. Feb 2013 01:01)
    Wer sich in fortgeschrittenem Alter eine zweifarbige Punkfrisur zulegt, darf sich nicht wundern, wenn er vom Jugendamt als zumindest problematisch eingestuft wird.
    …………
    Hallo, uns Heta urteilt auf einmal nach dem Aussehen??? Das ist aber interessant!!
    Hatte die Dorfleihbücherei was „chemisches“ im Putzmittel???

  50. Weil ich 3x im Jahr einen evangelischen Gottesdienst besuche wurde mir meine Tochter ohne Grund und Urteil mit Gewalt vom Jugendamtschef und ehemaligen SED-Mitglied von mir weggeholt. Christen haben hier keine Rechte mehr. Ich lese PI jeden Tag und jeden Tag könnte jeden Tag ausrasten was in diesen Land abgeht.

    http://www.youtube.com/watch?v=N0FNx4Ds

  51. Liebe „Frau Müller“,

    wir kennen uns von den Pro-Demos, und ich habe dich gleich gemocht. Bleibe stark, und bleibe so, wie du bist. Du hast alles richtig gemacht!

  52. es werden auch leiblichen Eltern die Kinder weggenommen, nur weil eine Erzieherin auf Grund von irgendwelchen Schulungen, welche sie gerade erfolgreich absolviert hatte, im Verhalten einiger Kinder Kindesmißbrauch erkannt haben wollte. Daraufhin wanderten 25 Menschen in den Knast, und die Kinder verloren ihre Eltern, selbst als die Unschuld bewiesen worden war, bekamen sie zum Teil die Kinder nicht zurück.
    Einige werden sich sicher noch erinnern:

    „Verdacht Kindesmissbrauch
    Der Justizskandal von Worms

    Die Kinder wurden beim Spielen mit diesen anatomischen Puppen beobachtet, um Hinweise auf sexuellen Missbrauch zu erkennen.

    Es war ein Tiefpunkt der bundesdeutschen Rechtsgeschichte: Ein Prozess in Worms ruinierte das Leben der Angeklagten, zerstörte Familien, nahm den Eltern ihre Kinder und den Kindern ihre Eltern. Welches Unrecht der Rechtsstaat anrichten kann, wenn seine Organe mit einem falschen Verdacht nachlässig umgehen, zeigt die Dokumentation von Jutta Pinzler und D**** Hohengarten. Was ist aus den freigesprochenen Angeklagten von Worms geworden? 25 Erwachsene wurden 1997 von der Anklage des Kindesmissbrauchs freigesprochen. Das Ergebnis ist skandalös: schlampige Ermittlungen, Vorverurteilung und Verfahrensfehler. Trotz der Freisprüche durften Eltern ihre Kinder jahrelang nicht sehen, andere bekamen sie bis heute nicht zurück.
    1994/95: Vor dem Mainzer Landgericht sind 25 Menschen angeklagt, 16 Kinder missbraucht oder Beihilfe dazu geleistet zu haben. Viele von ihnen werden für mehr als zwei Jahre in Untersuchungshaft genommen. Die Beweislage scheint dicht. Ärzte bestätigen, dass die Kinder missbraucht wurden. Psychologische Gutachter dokumentieren Aussagen von Kindern, die auf grausame Erlebnisse hindeuten. Doch als die Gerichte anfangen, mit Hilfe von weiteren Experten Akten und Zeugenaussagen zu bewerten, stellt sich heraus, dass viele der vermeintlichen Beweise unhaltbar sind.
    Ärzte haben vorschnell auf Missbrauch geschlossen, Kinder sind offenbar massiv beeinflusst worden. Das Gericht braucht über zwei Jahre, bis die Anklage fällt. Alle Beschuldigten werden freigesprochen – ein Teil von ihnen aus erwiesener Unschuld, ein Teil aus Mangel an Beweisen.
    Einer der Angeklagten wandert aus, nachdem er durch den Prozess Vater, Ehefrau und Existenz verloren hatte. Ein anderer ist nach zwei Jahren und sieben Monaten Gefängnis ein gebrochener Mann. Bis heute plagen ihn Albträume. Seine Tochter, die ihm damals weggenommen wurde, hat er nie wieder gesehen. Einer Mutter, die nie angeklagt war, wird das Sorgerecht entzogen. Viele Kinder kommen für Jahre in ein Heim.

  53. Von den Briten abgekuckt???

    SHEFFIELD. Britische Behörden haben einem Ehepaar ihre drei Pflegekinder entzogen, weil sie Mitglied der UK Independent Party (UKIP) sind. Nach einem Bericht des Telegraph sind der Mann und die Frau aus dem nordenglischen Rotherham seit sieben Jahren staatlich anerkannte Pflegeeltern und haben in dieser Zeit dutzende Kinder betreut, auch über Zeiträume von mehreren Jahren.
    Die drei Pflegekinder, darunter ein Baby, waren im September bei dem Ehepaar untergebracht worden. Am Wochenende erhielten die beiden, die zum Schutz der Kinder nicht namentlich genannt werden möchten, überraschend Besuch von einem Sozialarbeiter des Labour-geführten Gemeinderats, der die Kinder mitnahm.
    Entzug hatte politische Gründe

  54. #43 sozialdawanist (13. Feb 2013 00:14)
    „Ach, ich kann dieses Gejammer nicht hören. Das kommt mir vor wie die islamistischen Jammerlappen, die sich überall unterdrückt und diskriminiert fühlen. Wird ne miese Pflegemutter gewesen sein und damit hat sichs…“

    Das Schlimme, dass solche Leute wie Sie auch massenhaft in Gerichten tätig sind, wird schon so sein und damit basta, nach dieser Methode fallen manche Gerichtsurteile.

    #80 zarizyn (13. Feb 2013 10:36)

    „es werden auch leiblichen Eltern die Kinder weggenommen, nur weil eine Erzieherin auf Grund von irgendwelchen Schulungen, welche sie gerade erfolgreich absolviert hatte, im Verhalten einiger Kinder Kindesmißbrauch erkannt haben wollte. “

    Wenn Eltern zu christlich sind, kann dies auch passieren, siehe Familie Haase, der 53 OOO Euro Entschädigung wegen Kindesentzugs zugebilligt wurde, und die trotzdem ihre Kinder nicht vollständig wiederbekamen.

    http://familielauke.beepworld.de/jugendamt-infos.htm
    Der Familienvater auf dem Bild sieht um Jahre gealtert aus.

    Auch Ärger mit dem Jugendamt bekam eine Familie, als sie mit den Behandlungsmethoden eines ChefArztes in der Universätsklinik Bonn nicht einverstanden war. Ihrem Kind sollte der Dünndarm wegen chronischen Durchfall ersetzt werden. Dies war Gott sei Dank nicht nötig, weil die von der Krankenschwester empfohlene Heilmethode, Karotten geraspelt und Tee dazu, Erfolg hatte. Der Chefarzt war natürlich in seiner Eitelkeit gekränkt, als erwiesener Experte des Münchhausenssyndrom wies er vor Familiengericht und Jugendamt nach, dass die Mutter ihr Kind vorsätzlich krank mache, um Mitleid zu erhaschen. Nach 2 Jahren Kampf bekam die Familie das Kind zurück. Der Chefarzt leitet mittlerweile den gesamten Klinikkomplex. Dies ist keine Satire.

    http://www.judith-schaefer.com/

  55. #4 quarksilber (12. Feb 2013 22:18)
    Die Begründung ist der Hammer:
    “Wir nehmen Ihnen die Kinder wieder weg, und zwar wegen Ihrer Gesinnung.”

    Wo bleibt der #Aufschrei?
    Wo ist der Aufstand der Anständigen?
    Wo ist der wehrhafte Rechtstaat?

    Diese Frau ist nun offenbar keine Rassistin, wie doch allen PERO-anhängern unterstellt wird, denn sonst hätte sie doch keine „nichtarischen“ Kinder adoptiert und würde diese bei sich aufziehen! Aber die Gesinnungsdiktatur der Linksgrünen hat eben viel Verständnis für den islamischen Mörderkult und fühlt sich verpflichtet, diesen in der DDR 2.0 unbedingt vor Kritik zu schützen!
    Frage an die kriminellen Mitarbeiter des zuständigen Amts: Wen hat diese Frau umgebracht? Welches Verbrechen legt man ihr sonst zu Grunde – außer dass sie den Islam und den linksgrünen Faschismus in diesem Land kritisiert? Hat vielleicht Herr Mazyek Anzeige erstattet, weil die Kinder zum Christentum „zwangskonvertiert“ wurden?
    Fragen über Fragen! Wie man an diesem Fall sieht, sitzen die Gesetzesbrecher schon massenweise in den Rathäusern und toben ihre kriminelle Energie an unbescholtenen Mitbürgern und zum Schaden der Entwicklung kleiner Kinder aus! Das geschieht alles nur, um politisch missliebigen „Gestalten“ in diesem Doischelan die Stück für Stück die Lebensgrundlage zu entziehen! Der bau von „Umerzeihungslagern“ steht wohl kurz bevor.
    Vor Jahren wurde hierzulande schon die Methode der DDR 1.0 kritisiert, nicht „systemtreuen“ Eltern ihre Kinder wegzunehmen! Dies wiederholt sich in der DDR 2.0 nun offenbar! Oh, wie ich euch Neolinksfaschisten liebe! Lol!

    Ach ja, ich vergaß ja, die können alle nicht, die sind alle beim Kampf gegen Andersdenkende… ups, “Rechts™” natürlich.

  56. @Bundesfinanzminister: Die Äußerung bzgl der Außenwirkung der Pflegefamilie wurde natürlich nicht schriftlich getätigt….sie wurde lediglich mündlich – vor Zeugen – so ausgesprochen
    Es gab von Beginn des Pflegeverhältnisses an immer nachweislich unhaltbare Beschuldigungen, was den Kindern alles angetan wurde. Jdesemal konnte BEWIESEN werden, daß an den Beschuldigungen nichts dran war.Diese schriftlichen Beweise sind nachprüfbar! Auch bei den Beschuldigungen der Nachbarin konnte – u.a. durch Aussagen des betroffenen Kindes – nachgewiesen werden, daß die Anschuldigungen nicht haltbar sind. Die Nachbarin stellte dann die Vermutung, die Pflegemutter ‚könne rechtsradikal sein’…verwies u.a. auf die Teilnahme an Demos von Pro NRW. Diesem ‚Verdacht‘ wurde seitens des JA nachgegangen….man stellte fest, daß die Pflegemutter an solchen Demos teilgenommen hat….islamkritische Äußerungen z.B auf FB kamen hinzu….damit war die Außenwirkung 8O-Ton JA) nicht mehr so, wie vom JA gewollt. Zusammen mit den früheren – nachweislich unhaltbaren – Beschuldigungen reichte das den Sachbearbeitern für die Herausnahme. Es gibt BEWEISE….von zuständigen Gerichten aus diversen Sorgerechtsverfahren….daß sämtliche Beschuldigungen unwahr sind!!Schriftliche Beweise..u.a. Gutachten von bestellten Gutachtern. Ich bin gern bereit, mich euren Fragen zu stellen…..man kann mich unter diesem Namen auf FB finden und anschreiben. Ich werde alle Fragen detailliert beantworten

  57. Das Wegnehmen von Kindern war elementarer Bestandteil von beiden deutschen Diktaturen. Auch in der bunten Diktatur ist es jetzt soweit.

  58. #52 Sig551 (13. Feb 2013 01:58)

    Die Kinder sind nicht die leiblichen Kinder. Und das mit dieser Frau etwas nicht stimmt, rieche ich durch meinen Bildschirm.
    —————-
    Na klar, wenn man (wie ich) ein paar schöne Tatoos hat, heißt es dann, wie auch ich von einer lieben Bekannten zu hören bekam: „Ach, gehörst du jetzt auch zum Abschaum der Menschheit!“

    Welches Pferd hat Sie denn getreten? Ihren Riecher sollten Sie auch mal untersuchen lassen!

  59. #43 sozialdawanist (13. Feb 2013 00:14)

    Ach, ich kann dieses Gejammer nicht hören. Das kommt mir vor wie die islamistischen Jammerlappen, die sich überall unterdrückt und diskriminiert fühlen. Wird ne miese Pflegemutter gewesen sein und damit hat sichs…
    ——————
    Na klar, du kennst die Mutter ja auch so gut. Fehlt allerdings ganz klar die Kopfwindel! Da’wa klingelingeling, falsche Seite hier für dich und tschüss!

  60. Ich nochmal…..müßte ja jedem klar geworden sein, daß ich diesem Vorfall nicht ganz…öhm…unwissend gegenüberstehe….sozusagen ‚Infos aus erster Hand‘!
    Nochmal….wer Genaues wissen möchte, findet mich unter diesem Namen auf FB. Mein Profilbild: Ich grins dumm und hab eine runde Lederkappe auf 😉 DEFINITIV keine ‚miese Pflegemutter‘. Auch dafür gibts reichlich schriftliche Beweise! Es wurde gesagt, daß ‚die Außenwirkung der Pflegefamilie nicht repräsentativ für das Jugendamt sei‘. Natürlich gibts sowas nicht schriftlich….SO weit geht man denn doch nicht. Es wurde auch gesagt, ‚wir sollten es lieber nicht wagen, mit diesem Vorfall an die Öffentlichkeit zu gehen, es würde sonst eine Lawine losgetreten…in einer Art, wie wir das sicher nicht wollen würden‘. Natürlich auch nicht schriftlich…..Bin gespannt, wie man auf eine evtl kurzfristig anzusetzende Mahnwache reagieren wird…..
    Nochmal: ich würd mich über persönlich an mich gerichtete Nachrichten über FB freuen….

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