Am Rosenmontag schlug wenige Stunden nach dem Papstrücktritt – dokumentiert von Fotografen – der Blitz in die Kuppel des Petersdoms in Rom ein. Am Aschermittwoch nun kracht in Offenburg ein zehn Jahre altes und 14m hohes Minarett um. Sind dies „göttliche Zeichen“? War gar in der oberrheinischen Stadt der „Zorn Gottes“ am Werk, weil man ihn in Deutschland immer öfter mit Allah verwechselt?

Für weniger gläubige Menschen hat der Vorgang sicher prosaischere Ursachen: Vermutlich wurde da vor zehn Jahren „orientalisch“ ein Baupreis verhandelt, und hinterher hat die Baufirma versucht durch „orientalische Bauweise“ mit dem bezahlten Geld zurecht zu kommen. Der Herkunftsort der damaligen Baufirma, nämlich Multikulti-Hanau – weit weg von der Heimat badisch-schwäbischer Wertarbeit – deutet zusätzlich auf eine Sozialisation der Baumeister mit türkischen Bauvorschriften hin.

Wie Baden Online weiter berichtet:

Offenburg. An der Baustelle in der Stegermattstraße 16 herrscht betretenes Schweigen. Bauarbeiter der Firma Ritter machen sich zwar noch an einigen Rohren zu schaffen. Doch eigentlich ist der Tag gelaufen. Nach und nach treffen heute Mittag Mitglieder der türkisch-islamischen Gemeinde ein. Ali Yildirim, Vorsitzender des türkisch-islamischen Kulturvereins, hat den Anruf bei der Arbeit bekommen. »Das Minarett ist umgestürzt.« Sofort eilt er zur Baustelle.

Keiner der Anwesenden kann es fassen. Das Minarett, stolzer Bestandteil der Moschee, deren Neubau im September 2003 eingeweiht wurde, liegt zertrümmert am Boden. »Wir sind einfach nur froh, dass keiner verletzt wurde«, sagt Yildirim. Erst heute begannen die Vorarbeiten für den geplanten Anbau. Ein neuer Raum für die Jugend soll auf der Fläche neben der Moschee geschaffen werden. Und ein zusätzlicher Gebetsraum für Frauen, sagt Atilla Polat. Das Ganze soll dann durch einen neuen Keller mit dem alten Moscheegebäude verbunden werden. Wie es jetzt weitergeht? Polat weiß es nicht. Und wie es zum Umsturz des Minaretts kam? Schulterzucken.

Eine erste Erklärung gibt Daniel Schill, Bauleiter der Firma Ritter, ab. Man habe das Betonfundament des Turms verstärken wollen, unterfüttern, wie es im Fachjargon heißt. Darum habe man es freigegraben. Doch da sei das Minarett plötzlich langsam gewandert. »Die letzte Lösung war, den Turm kontrolliert kippen zu lassen«, berichtet Schill.

Die Herangehensweise sei üblich. »Das sind die Sicherheitsmaßnahmen vor dem eigentlichen Baubeginn, die wir durchführen wollten«, so Schill. Doch unüblich sei die Größe des Fundaments. Bei der Höhe des Turms müsse es viel weiter in die Tiefe gehen, um Stabilität zu bringen. Schill vermutet zudem, dass der Baugrund schlecht verdichtet worden ist.

Doch wer ist nun Schuld an dem Umsturz des Minaretts? Bauleiter Daniel Schill konnte dazu gestern nichts sagen. Jetzt müsse man erst einmal alle Unterlagen sichten.
Den Neubau vor zehn Jahren habe eine Hanauer Firma durchgeführt, sagt Ali Yildirim und holt einige Rechnungen mit dem Briefkopf der Firma aus seinem Büro. Und: Zahlt die Versicherung?
All diese Fragen konnten heute nach dem ersten Schock noch nicht geklärt werden. Die Kosten für den Neubau von damals 750?000 Euro hat der Kulturverein ohne Zuschüsse überwiegend mit Spenden der Gemeinde finanziert. Yildirim schaut auf das Minarett, das nicht mehr repariert werden kann. »Die Arbeit, die darin steckt!« Er schüttelt den Kopf. »Was soll ich dazu jetzt sagen?« Die Bauarbeiter beenden den Arbeitstag. Noch diese Woche sollen die Trümmer abgeholt werden.

Tja, würde Baden-Württemberg zur Schweiz gehören – wovon mancher Badenser und Schwabe unter sich am Stammtisch träumt – wäre das nicht passiert. Da sind Minarette nämlich verboten…

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130 KOMMENTARE

  1. Wenn da mal nicht die NSU ihre Finger im Spiel hatte.

    „Wo man Minarette fällt, da fällt man eines Tages auch Strommasten!“
    Heinrich Heine

  2. @ #3 Achot

    Stimmt. Bin ich noch gar nicht drauf gekommen, das war sicher Absicht! Das war kein Pfusch, das waren Sollbruchstellen, um nach zehn Jahren ein höheres bauen zu können!

  3. @ #3 Reconquista2010 (14. Feb 2013 09:46)

    Hoffentlich ist dem Muezzin nichts passiert.
    Man sollte vor jedem Minarett ein Warnschild aufstellen: „Betreten auf eigene Gefahr!“

  4. Nich, dass ich besonders schadenfroh wäre, ABER

    ROFLMAO

    Aber man muss auch zugeben, 10 Jahre ist immerhin mehr als eine Moslemin braucht verheiratet zu werden.

    Kaum auszudenken, was passiert wäre wenn jemand zu Schaden gekommen wäre, deswegen Minarettverbot JETZT

  5. Ein neuer Raum für die Jugend soll auf der Fläche neben der Moschee geschaffen werden. Und ein zusätzlicher Gebetsraum für Frauen

    Man beachte: Die sind fleißig dabei, ihre exteritoriale Scharia-Insel auszubauen und zu erweitern. Ganz im Sinne der Moschee, die ja bekanntlich eine „Medina“ ist, eine kleine islamische Stadt, in der ausschließlich islamisches Recht gilt und deren Gebiet nun für alle Zeit „islamischer Boden“ ist. Sehr bedenklich. Und die Finanzierung dieses Ladens scheint wie üblich höchst dubios („Spenden“, „Kulturverein“).

  6. #7 Babieca:
    Das Geld für den Bau kam wahrscheinlich aus dem wahabitischen SA … oder einem der Golf-Emirate.

  7. orientalische „Baukunst“ eben.

    scheinbar prüfen die dt. Baubehörden bei Moscheebauten nicht so genau, oder es wird halt gepfuscht.

  8. Sogar der deutsche Boden atmet Fundamental-Feindlichkeit und schubst Fremdkörper um, alles nazi hier. 😉

    Beim Normalbürger würde jetzt das Fundament des restlichen Bunkers ebenfalls auf Baupfusch überprüft werden. 😉
    Das geht hier aber mit Sicherheit nicht, wegen erwähnter Fundamental-Feindlichkeit, diesem Verdacht will man sich keinesfalls aussetzen.

  9. Kölner Moschee
    Der Bauherr des größten Moscheekomplexes in Deutschland, die Türkisch-Islamische Union (Ditib), lehnt die Zahlung als unberechtigte Forderung ab.
    Die Ditib argumentiert laut Gerichtssprecher, die Nuha sei angesichts eklatanter Baufehler schon überbezahlt. Die Ditib hatte dem Unternehmen sowie dem Architekten Paul Böhm im Oktober 2011 wegen angeblich mehr als 2000 Baumängeln gekündigt. Der Rechtsstreit verzögert den Baufortschritt.

  10. Beste Nachricht heute!

    Auch wenn es in Offenburg noch recht friedlich zugeht, störte mich dieses Gebäude jedesmal wenn ich vorbei kam. Irgendwie ein Fremdkörper und Mahnung auf was noch kommen wird. Wenn die jetzt schon erweitern, werden sie sich bald den ganzen Bürgerpark einverleiben.

    Dies müßte eigentlich der Startschuß für die Gründung einer Offenburger/Ortenauer PI Gruppe werden.

  11. Gut, dass niemand zu Schaden gekommen ist. Aber ein Minarett weniger ist eine wirklich gute Nachricht.

  12. Das Ding können die doch jetzt wunderbar als unterirdischen Gang/Rohr nutzen, mit dem die Frauen in ihre Gebets-Abstellkammer kommen, oder?

    Im Sinne grünlinken Ökofaschismus plädiere ich auch dafür, dass Minarette in Zukunft zusätzlich mit Windrädern ausgestattet werden. So können die friedlichsten aller „Religions“gemeinschaften ihren eigenen Strom produzieren.

  13. Insch´allah, so Gott will.

    Wer denkt da nicht an die Trompeten von Jericho?

    Scheinbar hat deren Allah dieses raketenartige Gebilde auf europäischem Boden nicht gefallen.

    Schätze mal, daß sich nun sogar schon die Erde gegen die von oben durchgedrückte Islamisierung Europas zu wehren beginnt

    😉

  14. #15 nicht die mama (14. Feb 2013 10:16)

    Wie man auf dem Bild ja auch ganz deutlich sehen kann, ist die Erde BRAUN. *Kreisch!*

    😀

  15. #19 Thobry

    😀 Wie sie gleich alle faktenfrei Geifern und Gift und Galle spucken.
    Schön zu sehen, wie sich die Politverbrecher um jegliche Stellungnahmen bzgl. Katar und Sharia winden.

  16. @ #19 Thobry (14. Feb 2013 10:34)

    Immerhin gibt es noch ein paar in der CSU die nicht nur PC sind. Allerdings werden die in der jetzigen CSU wohl auch nichts mehr zu lachen haben, die ersten hyperventilierenden „Rechtspopulisten“-Kreischer aus der SPD und von den Grünen standen ja direkt parat.

    Meine Empfehlung an die Herren der CSU: Tretet geschlossen in DIE FREIHEIT ein.

    Ebenso gehört die SZ endlich dahin, wo alle Sozialistenblätter hingehören: in die Pleite.

  17. Als Christ bin ich geneigt zu sagen, der Herr lässt den Petersdom in hellem Lichte strahlen, während er dieses Minarett dem Erdboden gleich macht. Als Pragmatiker sage ich. Der Petersdom hatte einen ordentlichen Blitzableiter und dieses Minarett ist bauphylikalisch schlecht ausgeführt worden.
    Da ich Christ bin und Pragmatiker, sage ich, beides stimmt irgendwie.

  18. OT

    hier zur Abwechslung mal wieder eine Meldung der Hamburger Polizei, es wurden Drogendealer festgenommen, sie kommen aus welchen Ländern ( dieses mal nicht die Türkei)?

    “ POL-HH: 130213-1. Mutmaßliche Drogenhändler festgenommen und zugeführt

    Hamburg (ots) – Tatzeit: 12.02.2013, 13:53 Uhr

    Tatort: Hamburg-St.Georg, Kirchenallee

    Zivilfahnder des Polizeikommissariates 11 haben gestern vier Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Ihnen wird Drogenhandel vorgeworfen. Das Fachkommissariat für Straßendeal, ZD 62, hat die Ermittlungen übernommen.

    Dem Fachkommissariat für Straßendeal lagen Hinweise auf einen 39-jährigen Iraker vor, der im Bereich St.Georg gewerbsmäßig mit Kokain und Heroin handeln sollte. Über die Hamburger Staatsanwaltschaft wurde daraufhin beim Amtsgericht Hamburg ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt.

    Gestern gelang es den Fahndern des Polizeikommissariates 11, den aktuellen Aufenthaltsort des Tatverdächtigen sowie dessen Kontaktpersonen in einem Hotel in St.Georg zu ermitteln. Ferner gelang es den Beamten, den mutmaßlichen Drogenlieferanten des Irakers bei einem typischen Drogengeschäft mit einer Frau zu beobachten. Während die Drogenabnehmerin anschließend das betreffende Hotel aufsuchte, wurde der 23-jährige Guineer vorläufig festgenommen. Bei ihm stellten die Fahnder insgesamt 20 Gramm Kokain und 535 Euro mutmaßliches Dealgeld sicher.

    Im Anschluss durchsuchten die Polizisten das Hotelzimmer, in dem der 39-jährige irakische Haupttatverdächtige, ein 24-jähriger Algerier sowie die 25-jährige Abnehmerin vorläufig festgenommen werden konnten. Insgesamt wurden bei der Durchsuchung weitere 28 Gramm Kokain, 12 Gramm Heroin, mehrere Tabletten sowie diverse Mobiltelefone sichergestellt.

    Die drei männlichen Beschuldigten wurden erkennungsdienstlich behandelt und anschließend einem Haftrichter zugeführt. Die 25-jährige Beschuldigte wurde nach ihrer erkennungsdienstlichen Behandlung mangels Haftgründen entlassen.

  19. Erstens: Es gibt keine „Badenser“, so wenig wie Berlinser, Hamburgser oder Frankfurtser.

    Zweitens: Das Umkippen des Brüllturms ist kein „Göttliches Zeichen“, sondern normaler Baumurks. Hoffentlich „Made by Moslems“.

  20. Vielleicht war das ja Absicht. Der Neubau wird dann doppelt so hoch. Katar zahlt ja und die Deutschen genehmigen alles.

  21. Mensch, die Überschrift ist wirklich mal die beste Nachricht, die ich heute lesen durfte. Dafür danke ich PI von ganzem Herzen.

  22. #23 Agnostix (14. Feb 2013 10:44)

    Allerdings werden die in der jetzigen CSU wohl auch nichts mehr zu lachen haben, die ersten hyperventilierenden “Rechtspopulisten”-Kreischer aus der SPD und von den Grünen standen ja direkt parat.

    Da zeigt sich, daß Rotzgrüne das ganze „Rächtz“-Geschrei nur geschickt als Taktik nutzt. Aufblasen. Ein Popanz. Denn als sie jetzt in HH das Wahlalter auf 16 gedrückt haben, um 25.000 neue Stimmen zu bekommen („in den Schulen werden Erstwähler mit speziellen Modulen auf Wahlen und Volksabstimmungen vorbereitet“), war ihnen das „Rächtz“- Argument vollkommen egal – sogar „populistisch“:

    Hitzig wurde es, als Walter Scheuerl, parteiloses Mitglied der CDU-Fraktion, davor warnte, dass die rechtsextreme NPD von der Absenkung des Wahlalters profitieren könnte und dies als Gegenargument anführte. Politiker von SPD, Grünen und Linken wiesen dies empört als „populistisch“ zurück.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article113621139/Hamburg-fuehrt-das-Wahlrecht-ab-16-Jahren-ein.html

    Dieses kleine Stück fallengelassener Maske sollte man immer im Hinterkopf haben: Da warnt wer vor Nahtzis und die Grünen, die sonst 7/24/365 vor Nahtzis warnen, schreien empört: „Populist“! Daß ich das noch erleben darf…

  23. Na Herr Erdogan, wenn das die Lanzen sind mit denen Sie Europa erobern wollen, dann können wir ja zufrieden sein

  24. Interessant wäre der beiläufig erwähnte Briefkopf der Hanauer Baufirma.

    Wenn man eine Firma aus dem mehr als 230 km entfernten, sehr bereicherten Hanau beauftragt, dürfte es sich um eine Achmed GmbH handeln.

  25. Baupfuscher? War das Gebäude überhaupt sachgemäß errichtet? Die wollen das Ding noch vergrößern? Der Vorfall spricht aber eine andere Sprache.

  26. Nachtrag zu #27 Babieca (14. Feb 2013 10:57): Man sollte daher den Münchner Grünen immer ganz genau die diametral entgegensetze Argumentation der Hamburger Grünen unter die Nase reiben, wenn es um „Rächtz“ geht. Die Hamburger sind nämlich ganz böse Verharmloser, die nicht erkannt haben, daß Rächtz aus der Mitte der Gesellschaft kommt und somit von der deutschen Jugend quasi per Muttermilch eingesogen wird. Deshalb ist ja die deutsche Jugend auch immer rechter, wie wir aus den täglichen Wasserstandsmeldungen z.B. der gesamten Antifa wissen/sarc

    Aber das sind bestimmt nur grüne Nebenwidersprüche auf dem Weg zur Neuauflage von Campanellas totalitärem Sonnenstaat…

  27. Auch ohne Bau-Ing-Studium sehe ich als Handwerker, dass das Betonklötzchen da unten dran zu mickrig ausgeführt wurde. Guckt mal nach, ob da eventuell noch leere Olivenöl-Kanister zum Betonsparen eingegossen wurden, so wie die orientalische Baukunst in der Türkei immer dafür sorgt, dass ganze Mietskasernen bei kleineren Erdbeben zusammenkrachen.
    Aber in Doitscheland hat man wohl eher die Kubische Sparvariante bevorzugt. Vielleicht war aber auch Schweineblut im Boden?

  28. Ein umgestürztes Götzenbild gabs schon mal, wie die Bibel berichtet (1.Sam 5) :

    Die Philister aber hatten die Lade Gottes weggenommen und brachten sie von Eben-Eser nach Aschdod.Dann nahmen sie die Lade Gottes und brachten sie in das Haus Dagons und stellten sie neben Dagon.Und als die Leute von Aschdod am andern Morgen sich früh aufmachten und in das Haus Dagons kamen, sahen sie Dagon auf seinem Antlitz liegen auf der Erde vor der Lade des HERRN. Und sie nahmen Dagon und stellten ihn wieder an seinen Ort. Aber als sie am andern Morgen sich wieder früh aufmachten, fanden sie Dagon abermals auf seinem Antlitz auf der Erde vor der Lade des HERRN liegen, aber sein Haupt und seine beiden Hände abgeschlagen auf der Schwelle, sodass der Rumpf allein dalag.

  29. das Minarett in Offenburg ist umgekracht. Eine klammheimliche Freude kommt in mir auf. Doch schwant mir eins, diese Freude kann evtl. nur von kurzer Dauer sein. Jetzt bauen die das wieder auf . Als Entschädigung dafür, daß es die offenburger Erde hat umfallen lassen, dürfen sie das nun doppelt so hoch und doppelt so breit wieder aufstellen – mindestens.

  30. Wenn das Ding nicht ausreichend versichert war, wird natürlich die deutsche Steuerkartoffel den Neubau bezahlen.

  31. ++++++EILMELDUNG AUS OFFENBURG++++++

    Im Grundstein des eingestürzten Minaretts ist ein Paulchen-Panther-Video und ein offenbar vor 10 Jahren verlorengegangener Notizzettel („Liebe Beate: Noch zu erledigen – Kinderpornos auf Rechner runterladen. Uwe.“) aufgetaucht.

    Zudem war im Beton ein Schuhabdruck eines Damenschuhes. Eine Frau, die an der Unglücksstelle vorüberkam, sagte gegenüber der Polizei, sie habe mal vor 10 Jahren, als sie mit ihrem Hund hier zufällig vorbeikam, eine Frau an der Baustelle gesehen, die Beate Zschäpe sehr ähnlich sah und deren Schuhe ein solches Profil gehabt hätten. Auch die Schuhgröße des Schuhabdruckes wäre identisch. „Ich erinnere mich deswegen so genau, weil die Schuhe die gleiche Farbe hatte wie die Sommerschuhe von Vera Lind. Das ist mir damals schon aufgefallen“.

    Türkische Medien berichten derweil vom „Terroranschlag in Offenburg“. Der osmanische Reichspopagandaminister Erdogan hat den UN-Sicherheitsrat einberufen, der über Sanktionen gegen diesen fremdenfeindlichen Akt beraten werden soll.

  32. #4 Eurabier (14. Feb 2013 09:48)

    “Wo man Minarette fällt, da fällt man eines Tages auch Strommasten!”
    Heinrich Heine
    ——————
    Veto!!!(wegen der Strommasten)schmunzel!

    „Wir hörten dass der furchtbare Ximenes,
    Inmitten auf dem Markte, zu Granada –
    Mir starrt die Zung im Munde – den Koran
    In eines Scheiterhaufens Flamme warf!““

    Heinrich Heine!!!

  33. #39 Babieca (14. Feb 2013 11:31)

    Und was spielen diese Flecktarn-Kinder da? Türkische Märtyrer kehren tot in die Türkei zurück und werden von ihren Frauen beweint? Ich halte das für schwer bedenklich. Fotos sichern, ehe sie gelöscht werden!

    http://offenburg-moschee.de/fotogaleri_204.htm

    Ich vermute mal, es handelt sich – dem Datum nach – um eine Veranstaltung zum 18. März, dem „Tag der Gefallenen“, einen Nationalfeiertag in der Türkei zur Erinnerung an die Schlacht von Gallipoli im 1. Weltkrieg

  34. Ich bin gespannt wie diese bautechnische Schlamperei hin gebogen wird, damit die Versicherung zahlt. Dass das Fundament nicht tief genug war, scheint ja offensichtlich. Bei einem deutschen Häuslebauer würde die Versicherung jedenfalls nicht zahlen, weil das Bauwerk keinesfalls den genehmigten Plänen entsprechen kann. Der müsste sich dann jahrelang mit der Baufirma herumschlagen, sofern die nicht schon langte pleite ist, was wohl vermutet werden kann.

  35. @ #39 Babieca

    Sehr interessant! Wehrsportgruppe Erdogan.

    Ist wieder Taquilla vom feinsten, dass man das übrigens nur über die türkischsprachige Seite dort findet! (Man will die Gastgeber ja bezüglich der wahren Absichten der „Invasoren“ nicht verwirren… :-()

  36. #38 Kaleb (14. Feb 2013 11:31)

    “Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

    Und deshalb geschieht genau das mit Kindern in der Offenburger Ditib-MoscheeKaserne: Sie werden im Flecktarn zu Soladaten, zu Toten, zu Märtyrern, gefallen für Türkei und Islam gedrillt.

    Einzug der Soldatenkinder:

    http://offenburg-moschee.de/fotogaleri_202.htm

    „Tote“ Soldaten, bedeckt von türkischer Fahne, betrauert von den „Frauen“

    http://offenburg-moschee.de/fotogaleri_204.htm

    So. Und jetzt stelle man sich mal vor, ein deutscher Kindergarten zieht mit seinen Jungen im Flecktarn in eine Kirche ein, legt sich dort „tot“ auf den Boden, wird mit einer deutschen Fahne bedeckt und die Kindergartenmädchen trauern um die „Toten“.

    Ich kotz hier gleich den Bildschirm voll. Wetten, daß die Türken auch dafür eine herzige Ausrede parat haben? Altes türkisches Singspiel. Oder so.

    Wann wird endlich kontrolliert, was die Mohammedaner so alles in den Moscheen treiben?/wunschdenk

  37. OT

    Gleich hinter den verkohlten Wracks liegt eine Filiale der „Allianz“, und für die Angestellten dort scheint klar: „Das war bestimmt ein Anschlag auf unsere Filiale“, sagt Elvan Kahveci von der Allianz zu BILD.de. „Die Autos, die verbrannt wurden, waren alle von uns. Smarts und ein Peugeot mit Allianz-Beschriftung.“ Dazwischen habe noch ein BMW gestanden, diesen hätten die Täter aber nicht angerührt.

    „15 vermummte Personen waren an der Tat beteiligt. Das war ein großes Ding“, schilderte Kahveci.
    http://www.bild.de/news/inland/brandstiftung/brennende-autos-in-berlin-28524954.bild.html
    Also die Antifa ist moslemfreundlich, scheidet also aus als Täter.
    Die NSU gibt es nicht mehrbzw. gab es nie.
    Moslemische Schutzgeld- oder Wettmafia?
    Oder betreibt der Versicherungsfritze Versicherungsbetrug?
    Fragen über Fragen!

  38. Da waren sicher Islamphobiker oder die NSU zu Gange, die sich mit dem Wettergott verbündet haben. C.F.Roth und Sebastian Edhaty haben bereits die Ermittlungen übernommen.

  39. #42 Tuerkenlouis_1683 (14. Feb 2013 11:37

    Danke. Ja, das kann sein. Gleichzeitig praktische Vorbereitung auf weiteren Kriege und die ungebrochene „Märtyrer-“ Tradition der Türken. Zum Volkstrauertag könnten sich ja auch mal deutsche Kinder im Flecktarn unter deutsche Fahnen legen…

  40. Wie Bitte, die wollen einen extra Gebetsraum für Frauen bauen?
    Das ist ja Rassismus und Diskriminierung in reinster Form.

  41. #39 Babieca (14. Feb 2013 11:31)

    Das ist allerdings derbe, mit den Kleinen „Ali Erdolf und die vierzig Osmanenkrieger“ zu spielen.

    Hierfür interessiert sich dann kein Jugendamt, auf PRO-Veranstaltungen zu gehen und die Kinder daheimzulassen ist vieeel schlimmer.

  42. #39 Tuerkenlouis_1683 (14. Feb 2013 11:24)

    wahrscheinlich kreisen jetzt bereits die türkischen Drohnen über Offenburg, und Erdowahn sitzt zuhause am Bildschirm mit Joystick in der Hand, und sucht ein lohnendes Ziel für die Hellfires. Und nächste Woche werden die ersten türkischen Patriots nach Offenburg verlegt, um die Moscheen besser zu schützen…..

    ach, son Mist aber auch, geht ja gar nicht, die Türken haben ja gar keine Patriots

  43. #46 Tuerkenlouis_1683 (14. Feb 2013 11:37)

    Also praktiziert die Glaubensgemeinde in ihrem Gebetshaus eine rückwärtsgewandte, militaristische und völkisch-nationale Tradition. 😉

    Tja, solange das keine deutschen Kinder sind….

  44. #50 Babieca (14. Feb 2013 11:53)

    #42 Tuerkenlouis_1683 (14. Feb 2013 11:37

    Danke. Ja, das kann sein. Gleichzeitig praktische Vorbereitung auf weiteren Kriege und die ungebrochene “Märtyrer-” Tradition der Türken. Zum Volkstrauertag könnten sich ja auch mal deutsche Kinder im Flecktarn unter deutsche Fahnen legen…

    Noch lustiger: die Fotos wurden ja am 16. März geschossen. Das war von 1939 bis 1945 der „Heldengedenktag“ im Dritten Reich. Und in Deutschland hat man sich mal in die Hosen gemacht, weil man ausgerechnet an einem 20. April in Berlin ein Fußballspiel anpfeifen wollte…. 😉

  45. Gebt der Sache etwas Zeit!
    Vermutlich wird man herausfinden, daß eine böser rechter Eingeborener mit deutschen Geburtshintergrund heimlich verbotene nationalsozialistische Symbole in das Mauerwerk kratzte. Damit wurde die Bausubstanz geschwächt was zum Einsturz des Minarett führte. Wierder ein beispielloser Akt rechter Fremdenfeindlichkeit.

  46. Hfftl. klappt das Einfügen:
    Die Planung wär mal interessant.
    In D müssen bei so einem Gebäude die Planung und Berechnung geprüft sein und auch beim Bau überwacht werden.
    Nach den Bildern ist das Fundament im Grundriß zu klein; bei kleinster Bodenverformung konnte es kippen. Solange Erde drumrum war, hat die das gehalten.
    Denkbar wär auch, daß das Minarett höher geworden ist als geplant. In der scheinbaren Leichtbauweise (Metallrohr) ist da schnell eine andere Länge aufgestellt.
    Auffällig auch die Zugänglichkeit auf dem Balkon oben. War da ein Muezzin geplant?
    Andererseits:
    Wenn es das gleiche Offenburg ist – und ich finde kein zweites- dann dann ist da seit 2005 eine Moschee mit 31m hohem Minarett geplant.
    Aber zum aktuellen Stand finde ich nichts.
    Hier noch der Hinweis, daß das geplante Minarett zuerst höher als der Kirchturm gewesen wäre.
    Ach, zur Rechtschreibung: Die läßt auch auf der Seite der Offenburger Moschee zu wünschen übrig.

  47. #59 wolfi (14. Feb 2013 12:18)

    Auffällig auch die Zugänglichkeit auf dem Balkon oben. War da ein Muezzin geplant?

    Der ist für den Fensterputzer 😉

  48. #58 Tuerkenlouis_1683 (14. Feb 2013 12:11)

    🙂 Genau derselbe Krampf wie im Kindergarten: Erst hat man jungs radikal verboten, mit Panzern und kleinen Plastiksoldaten zu spielen (kennt noch wer die Figuren?) – das war ja igitt und Kriegsspielzeug. Heute kriegen Erzieherinnen schon einen Anfall, wenn Klein-Finn lieber mit einem Bagger als mit Lillifee im rosa Tütü spielen will. Was die kleinen Türken-Kerlchen so alles treiben, ist bestensfalls egal oder wird sogar als „die haben eben eine Männertration und sind stolz darauf“ gelobt.

    Irrenhaus Deutschland.

  49. #55 zarizyn (14. Feb 2013 12:07)

    #39 Tuerkenlouis_1683 (14. Feb 2013 11:24)

    wahrscheinlich kreisen jetzt bereits die türkischen Drohnen über Offenburg, und Erdowahn sitzt zuhause am Bildschirm mit Joystick in der Hand, und sucht ein lohnendes Ziel für die Hellfires. Und nächste Woche werden die ersten türkischen Patriots nach Offenburg verlegt, um die Moscheen besser zu schützen…..

    ach, son Mist aber auch, geht ja gar nicht, die Türken haben ja gar keine Patriots

    Macht nix. Der beruft sich einfach auf die UN-Feindstaatenklausel Art. 53 und 107 und schwupps. Einmarschieren muß er ja nicht mehr, „seine Jungs“ sind ja schon hier, während die Bundeswehr ist ja schon längst nicht mehr Verteidigungstauglich. Und die Reichsheulsuse Claudia R. macht ihm High five, weil die Türken so clever waren, im Februar 1945 Deutschland noch schnell den Krieg zu erklären. Irgendwann muß sich das doch schließlich mal bezahlt machen 😉

  50. #68 cruzader (14. Feb 2013 12:12)

    Da liegen jede Menge Ton, Steine und Scherben herum.

    Hähähä. Tiefsinnig, gefällt mir 😉

  51. Übrigens haben die Türken keine Probleme, externe Spezialisten der islamischen Welt zu konsultieren. So reisten türkische Funktionäre und „Ingenieure“ nach Saudi zum Scherifen von Mekka und Medina, um sich von ihm fachkundig zur Konstruktion von Spülmaschinen beraten zu lassen, mit denen Behälter für Zam-Zam-Wasser islamkonform gewaschen werden können. Mit diesem reichen Wissen islamischer Hochtechnologie kehrten sie zurück in die Offenburger Moschee, bauten besagten Geschirrspüler und weihten ihn am 3. Juni 2008 ein.

    Letztes Bild auf der Seite, Text dazu steht darüber:

    http://offenburg-moschee.de/ziyaretler_261.htm

    Der türkische Text erschließt sich problemlos, wenn man ihn durch einen Übersetzer laufen läßt – am besten deutsch und englisch, wer kann, kann weitere Sprachen dazu nehmen.

    Ei schmeiß mi in se Korner! 😆

  52. #47 Babieca (14. Feb 2013 11:43)

    Du glaubst doch nicht, daß sich in unserem toleranten, supermultikultuellen Land irgendeine Sau für sowas interessiert?

  53. #68 cruzader (14. Feb 2013 12:12)

    Da liegen jede Menge Ton, Steine und Scherben herum.

    😀

    Weiss man, ob Claudi auch dieses Bauwerk gerockt hat?

    Mir ist so, als ob das Türmchen begehbar war. 😉

  54. Die Kosten für den Neubau von damals 750?000 Euro hat der Kulturverein ohne Zuschüsse überwiegend mit Spenden der Gemeinde finanziert.

    Das war schon für die Zeit von vor 10 Jahren ungewöhnlich. Heute zahlt sowas die Gemeinde oder der Staat, damit die Muslime einen Ort zum Beten haben (ohne Minarett hört Allah nicht zu) und sich wohlfühlen (muss deshalb auch höher als die Ortskirche werden).

  55. Moschee von „Unbekannten“ in Offenburg verwüstet: Zum vierten Mal hintereinander
    http://islam.de/842.php

    „“Ihre außenpolitische Leidenschaft gilt der Türkei““
    Claudia Roth, mit Kopftuch, in Offenburg in o.g. Moschee
    http://www.offenburg.de/html/tuerkisch_islamische_gemeinde_offenburg_ev.html

    Name: Merkez Camii
    Dachverband: DITIB
    Eröffnung: 1978
    Sprache der Chutba: Türkisch
    Minarett: Ja
    Ruft Adhan: Nein
    Halten Freitagsgebet: Ja
    Frauenbereich: Ja

  56. Da wird bald eine Expertenkommission aus Ankara anrücken um festzustellen, welcher deutsche Huuuurensohn für dieses Desaster verantwortlich zu machen ist.

  57. „Kontrolliert kippen lassen“, interessante Methode. Fall die in Köln nicht weiterkommen, wird man auch dort so vorgehen…….

  58. @#81 Voldemort

    Da die meisten auch damals auf unsere Kosten lebten, haben am Ende doch die Steuerzahler einen Großteil indirekt gezahlt.

    Und damit sie noch mehr spenden können, gehen die halt zur Tafel. Kann man jeden Freiteig bei uns sehen. Da sieht man nur gut gekleidete und natürlich bekopftuchte Bereicherer.

  59. #83 johann (14. Feb 2013 13:14)

    „Kontrolliert kippen lassen“ ist fast so schön wie „kontrolliert abbrennen lassen“, wenn die Feuerwehr es mal wieder mit einem Haus samt „Die-Sonne-schickt-keine-Rechnung“-Kraftwerk auf dem Dach zu tun hat.

  60. @ #71 wolfi

    Dein Verweis bezieht sich auf die Moschee in Kehl. Diese ist hinter dem Bahnhof und viel zu groß für dieses Kaff. Direkt am Rhein gegenüber Straßburg. Ich nehme an die wurde so groß, da viele Straßburger in Kehl wohnen, weil günstigere Mieten. Für die fängt Frankreich in Kehl an.

  61. Und ermittelt der Staatsschutz schon?
    Da stecken doch bestimmt die pösen braunen hinter. 🙂

    Hatte uns Claudi nicht seinerzeit Tone, Steine, Scherben in die Pleite gemanagt?

  62. @ #31 76227
    Erstens: Es gibt keine “Badenser”, so wenig wie Berlinser, Hamburgser oder Frankfurtser.

    Unsinnn. Das zeigt lediglich dass sie nicht in Baden-Württemberg wohnen. Auf schäbisch und in Baden ist „Badenser“ die erste Wahl im Sprachgebrauch, ich pendle zwischen beiden Welten. Wikipedia ist in diesem Punkt nicht up to date, wegen Fischköppe als Schreiberlinge.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Badenser

  63. @ #95 Tedesci

    Was nicht heißen muss, dass es die nicht gibt… 😉

    3. Die Bezeichnung Badenser – Herkunft und Belege

    Waren die eben vorgestellten Bildungen allesamt mit deutschen Wortbildungsmitteln entstanden, so spielt bei dem Badenser die lateinische Gelehrten- und Studentensprache mit hinein. Vom 17. – 19. Jahrhundert begegnen uns in der deutschsprachigen Literatur zahlreiche Bildungen von Einwohnernamen die auf der lat. Ableitung -(i)ensis beruhen, z. B.: Athenienser ‚Athener‘, Carthaginenser ‚Karthager‘, Kretenser ‚Kreter‘ usw. aber auch für deutsche Städte wie Hallenser (aus Halle), Jenenser (aus Jena), Fuldenser (aus Fulda), Hamburgenser (aus Hamburg), Bonnenser (aus Bonn). Genau in diese Schublade ist auch Badenser zu stecken, das auf urkundensprachlich-lateinisches badensis zurückzuführen ist (z. B. comes badensis, dux badensis u. ä., es handelt sich hier um haplologisch verkürzte Formen aus badeniensis). Noch heute begegnen solche Latinismen in der wissenschaftlichen botanischen oder zoologischen Nomenklatur, die etwa Pflanzen wie Poa badensis, Centaurea badensis oder den Regenwurm Lumbricus badensis kennt.
    Die frühesten Belege tauchen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf. Bekannt ist die Stelle in Goethes „Dichtung und Wahrheit“ (entstanden zwischen 1811-1833, hier nach Hamburger Ausgabe, Band 10, S. 82), wo sich Goethe und seine Begleitung wegen des mangelnden Schutzes vor Nachdrucken in Deutschland und in Baden bei einem besuchenden Badenser beklagten. Diese Goethe-Stelle wird meist als frühester Beleg für Badenser genannt. Er bezieht sich auf die Zeit um 1809, wenn auch die genannte Passage in „Dichtung und Wahrheit“ erst nach dem Tode Goethes im Jahr 1833 erschien. Nach den Varianten der Lesarten hatte Goethe an dieser Stelle ursprünglich Badnischen geschrieben. Auch in einem Brief vom Jahre 1828 äußert er sich über die Herren Badenser. Noch etwas früher datiert ist ein Beitrag „Bader oder Badenser“ in der Badischen Wochenschrift 1806, Nr. 16 (wieder abgedruckt in: Joh. Gottlieb Radlof: Teutschkundliche Forschungen 1. 1825, S. 257-259).

    Theodor Fontane (1819-1898) berichtet in seinem Buch „Meine Kinderjahre“ (niedergeschrieben 1893) aus der Napoleonszeit: „Sah man näher zu, so waren es meist Truppen aus den Rheinbundstaaten, Hessen, Nassauer, Westfalen. An den Odermündungen, speziell in Swinemünde, standen Badenser, die sich gut nahmen und mit denen man unter gegenseitigem Entgegenkommen auf vortrefflichem Fuße lebte“.

    http://www.alemannisch.de/unser_sprooch/badener.htm

  64. Das erinnert alles sehr an den Turmbau zu Babel.
    Wollte man etwa den Turm zum Himmel hoch bauen? Wahrscheinlich konnte der Liebe Gott den Krach nicht mehr ertragen, der vom Minarett erschallte.

  65. was die bauweise dieses schreiturms angeht,
    kann ich mich betonfachlich nicht aeussern
    (schon aufgrund fehlender angaben).

    versierter bin ich in kompositbaustoffen,
    also harze, fasern, schaeume, metalle etc.,
    deren formung, bau, optimale anwendung.

    eine englische werft schneller katamarane
    hat sich ein zweites standbein geschaffen mit dem bau von minarette (= tuerme) in komposit-sektionsbauweise.

    da komplett-neubau einer bueckbethalle mit schreiturm oft zu teuer, und existierende gebaeude, untergrund, statik oft zu schwach fuer aufstockung mit beton-schreiturm ist,

    ist ein leichter, witterungsbestaendiger,
    elastischer, teilbarer komposit-turm ideal.
    auch bauverfahren, werkstoffe, genauigkeit
    sind weit einfacher als fuer komplexe
    hochgeschwindigkeits-wasserfahrzeuge.
    selbst das betonfundament kann durch entsprechende formgebung ersetzt werden.

    ich will hier keine werbung machen, nur:
    mein freund holt sich seine steuern fuer islam-indizierte staatsausgaben seit 1995
    einfach, reichlich und steigend zurueck.

    ob man ihn als kriegsgewinnler, verraeter,
    opportunisten oder kollaborateur sieht,
    muss jeder_In selbst entscheiden.

  66. @ #93 GrundGesetzWatch

    Ein gebürtiger und in Baden lebender Badener sagt Ihnen, dass Sie völlig „newe de Kapp“ liegen.

    Auf Schwäbisch könnte man auch „net ganz bache“ sagen…

  67. # 41
    genau das kam mir sofort in den Sinn.

    Es ist ganz klar (m) eine Gebetserhörung.
    Mal sehen, was mit den anderen passiert.

    Übrigens muss nicht an jeder guten Nachricht erst einmal gezweifelt werden.
    Es gibt auch eine Gute Nachricht 🙂 !

  68. #43 Heidevolk

    da blüht der Provinzredakteur mal so richtig auf, kam er doch sogar ins Fernsehen.

    Und der Kommentar vom „Flüchtlingsrat“ war auch klar. Das 98 % dieser Leute keine verfolgten Flüchtlinge sind, wissen wir hier zumindest.

    Bin mal gespannt, wie es weitergeht.

    Weiter geht vor allem der ungebremste Zuzug weiterer „Flüchtlinge“, vor allem, wenn erst mal die neue Landesregierung am Werk ist. Die haben schon eine „humanere Flüchtlingspolitik“ angekündigt.

    Aber nur human zu den Ausländern, die Inländer können sich weiterhin mit verstärkten Einbrüchen vertraut machen.

  69. Ali Yildirim, Vorsitzender des türkisch-islamischen Kulturvereins, hat den Anruf bei der Arbeit bekommen.

    Das ist doch eigentliche Meldung!

  70. #43 Heidevolk

    Der Flüchtlingsrat Niedersachsen äußerte sich entsetzt über die Ereignisse: „Dass Rassismus in Deutschland nicht nur auf Rechtsaußen beschränkt ist, sondern sich in der Mitte der Gesellschaft wiederfindet, hat die Gemeinde Undeloh eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“

    Gähn. Die versammelte Linke von taz, NDR, Verdi und Flüchlingsrat fällt jetzt wie ein Ungewitter über Undeloh her und dieser Mummenhoff-Mummenschanz-Redakteur („Meine Mutter ist Inderin“) hat seine 5-Minuten Ruhm, wie zarizyn ja schon treffend bemerkte.

    Die sollten sich lieber mal um die Human Care GmBH aus Bremen kümmern (nicht mit dem Krankenhausbetrieb aus Wiesbaden verwechseln), die bewußt einen Allerweltsnamen aus dem Krankenhausbereich und der Altenpflege gewählt hat und so aktiv verschleiert, daß sie sich ausschließlich um Asylantenunterkünfte (39 in Deutschland, davon 10 in NDS) kümmert.

    Ihr Geschäftsmodell: billige Objekte auftreiben, dafür vom Staat aus dem großen Flüchtlingstopf garantiert und regelmäßig pro Asylnase Kohle kassieren und maximal Hausmeister abstellen – die sie per Stellenausschreibung suchen, ihnen aber das Asylantenheim unterjubeln – da heißt es nämlich nur, für ein Erwachsenheim>/b> oder für die Erwachsenleitung.

    Wenn das alles so toll ist und es keine Probleme mit Asylanten gibt – warum dann dieses Verstecken und klammheimliche Agieren aus der Deckung in einem lukrativen Markt? Ohne Ansprechpartner, ohne Homepage, aber mit einem plötzlich auftauchenden „Landesbeauftragten Rene Maynicke“?

  71. Hoppla – Flakturm „Ahmed“ vom Offenburger Brutreaktor umgeplumpst:

    – darunterliegendes Magazin nicht tragfähig genug dimensioniert oder mit Munition überladen?

    – interne Explosion des darunterliegenden Magazins trotz versuchter Flutung?

    – Falsche Materialauswahl durch Verwendung der Betonsorte „Erdogan High Grade“?

    – Falsche Wahl der ausführenden Firmen: Dieselben wie bei der Kölner U-Bahn oder dem Int’l Airport „Mein Willy Brennt“ Berlin ?

  72. #43 Heidevolk

    Noch was: Genau wie die AWO in Berlin ganz nüchtern kalkuliert, daß sie mit den Asylsubventionen mehr Geld verdienen kann als mit der ALtenpflege und deshalb das Pflegeheim für Asylanten räumen läßt – schön aufgedröselt hier …

    http://www.morgenpost.de/bezirke/reinickendorf/article113516017/Pflegebeduerftige-muessen-Platz-fuer-Asylbewerber-machen.html

    … rechnet auch die Human Care GmbH mit dem Abgreifen von Asylkohle. Der deutsche Staat subventioniert das Asylunwesen und wundert sich, daß es wächst und wächst und wächst und wächst, weil sich das nicht nur im ausland, sondern auch im Inland blitzschnell rumspricht. Und alle Verantwortlichen wohnen möglichst weit weg von den von ihnen geschaffenen Brennpunkten.

    So versteckt Human Care, daß es mit der Beschaffung von Aslheimen beschäftigt ist, die es dann den Ländern „verleiht“ und dafür Miete und wer was was noch – Kopfgelder? – kassiert:

    Human Care GmbH Bremen
    Kapitalisierung: EUR 26’000
    Firmenzweck: Bau und Betrieb von Sozialimmobilen
    Branche(n): – Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
    – Verwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
    Baugewerbe a. n. g.

    http://www.monetas.de/htm/1099/de_DE/Firmendaten-HUMAN-CARE-GmbH.htm?subj=DE1000326927656:

  73. #113 Helfer

    Wieder so ein Beweis, daß die prächtigen „maurischen“ Paläste und Moscheen in Al Andalus ohne die Dhimmis (entrechtete Juden und Christen) niemals entstanden wären.

  74. Da hat Thor mit seinem Hammer Mjölnir zugeschlagen.

    Bei Odin, Jupiter, Zeus und Teutates…
    Nieder mit diesen verdammten monotheistischen Sekten.

  75. @ #103 76227

    GrundGesetzWatch

    Ein gebürtiger und in Baden lebender Badener sagt Ihnen, dass Sie völlig “newe de Kapp” liegen.

    Auf Schwäbisch könnte man auch “net ganz bache” sagen…

    Wäre mal interessant die Regionen zu benennen wo man welche Bezeichnung hat. In Karlsruhe wo ich meine berufliche Weiterqualifizierung machte war Badenser üblich, auch von dem der an der Grenze wohnte in Pforze (Pforzheim). 😉

  76. #6 Eurabier

    “Wo man Minarette fällt, da fällt man eines Tages auch Strommasten!”
    Heinrich Heine

    —-
    Passt auch andersrum,speziell für GrünInnen:
    Wo Strommasten umgesägt werden, fallen eines Tages auch Minarette.

    Die wahren Gründe für den umgekippten Brüllturm sind viel einfacher. Vermutlich ist die Gegend ein beliebtes Hundegassigeh-Gebiet.
    Und viele Hunde taten dort rund um die Uhr täglich, was sie eben tun müssen. Was ist da prakticher als so ein Minarett.

  77. Wurde schon eine Haltestelle nach dem Minarett benannt? hat die Bundesregierung schon Entschädigungszahlungen geleistet und Gauck die betroffenen Moslems zu sich eingeladen?

  78. „Brüllturm“…, ich lach mich tot! Den muss ich mir merken! Dieser Begriff ist aber zutreffend, der passt wie die Faust aufs Auge.

  79. #9 elohi_23 (14. Feb 2013 09:50)

    Die Idee ist an sich nicht schlecht. Besser als

    „Betreten auf eigene Gefahr“

    wäre aber

    „Zuhören auf eigene Gefahr“

  80. Wieder einmal macht es doch die Tabakindustrie vor: „Islam gefährdet Ihre geistige Gesundheit. Fangen Sie besser gar nicht damit an“

    Und dazu auf jeden Koran im Handel Ekelbilder von Steinigungen, Hände abschlagen oder einer Schächtung 😉

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