Die Preußische Allgemeine Zeitung bringt in ihrer aktuellen Ausgabe eine Reportage über Imam Idriz und sein ZIEM-Projekt. Treffender Titel des Beitrags: „U-Boot des Islamismus“. Die politischen und christlichen Gesprächspartner hätten dem „Meister der Selbstinszenierung“ seine „fundamentalistische Ausbildung“ wohl verziehen. Sowie seine extremistischen Kontakte, Vorbilder und potentiellen Finanziers, darf man noch ergänzen. Die PAZ ist die erste deutsche Zeitung, die es offen darstellt, dass die Kritiker des ZIEM-Projektes in München „diffamiert“ werden und „Drohungen von allen Seiten ernten“.

(Von Michael Stürzenberger)

Dies ist bereits der dritte Artikel der Preußischen Allgemeinen Zeitung in den vergangenen vier Wochen, der sich mit den skandalösen Vorgängen in München beschäftigt. Gut zu wissen, dass noch nicht die gesamte deutsche Presse gleichgeschaltet ist. Die PA schreibt:

Er gab kürzlich noch einen Magisterabschluss in islamischer Theologie an, den er laut Bericht von „Report München“ aber nie gemacht hat. Der Bericht deckte zudem Idriz’ Bildungsweg in Einrichtungen auf, die dem radikalen Islam nahestehen. Idriz ist heute gefragter Dialogpartner, will das inzwischen gemeinnützige ZIEM innenstadtnah als Islam-Akademie, Moschee, Museum, Bibliothek und Gemeindezentrum errichten.

Laut ZIEM-Faltblatt tritt das Zentrum „für die Glaubensfreiheit aller ein, für die Gleichberechtigung von Mann und Frau, für unser Grundgesetz“. Emir Scheich Hamad bin Khalifa, Oberhaupt des Wüstenstaats Katar, signalisierte bereits, den Bau finanzieren zu wollen. Auch die vom Verfassungsschutz beobachtete Penzberger Moschee finanzierte einst ein Emir.

Im November weilte nun eine Delegation aus Katar in München. Politische Bedenken gegen den streng nach islamischem Scharia-Recht urteilenden Wüstenstaat als Geldgeber dieser Islamausbildungsstätte Deutschlands schlechthin zerstreuten sich schnell. Der Freistaat Bayern, Katholische und Evangelische Kirche sicherten Unterstützung zu. „Diese Spende bedeutet ja nicht, dass deren System auf unsere Stadtgesellschaft übertragen wird“, so Bürgermeister Hep Monatzeder (Grüne) zum Geld vom Golf. Katar besitzt seit 2008 eine katholische Kirche, allerdings ohne Glocken und ohne Kreuze außen. Das ZIEM hingegen sieht ein Minarett mit Halbmond vor.

Das außerdem „eine Strahlkraft über die Frauentürme hinaus“ haben soll. Wer den Islam kennt, weiß, was diese Metapher für die Zukunft bedeuten wird. Die Kritik an dem „Größenwahn“-Projekt durch die Senioren-Union der Münchner CSU hat nun die öffentliche Diskussion bei den politkorrekten Mainstream-Parteien angefacht:

Im Ringen ums Bürgermeisteramt im nächsten Jahr und angesichts der noch früher anstehenden Landtagswahl im September sieht die CSU-Spitze über solche und andere Widersprüche hinweg. Die Senioren-Union München (SEN) kritisiert allein weiter die „Großmoschee“: „Die Landeshauptstadt soll für dieses Vorhaben städtische Grundstücke zur Verfügung stellen, obwohl die Penzberger Gemeinde, wie auch der Imam, weiter im Verfassungsschutzbericht aufgeführt werden“, schreibt der Bezirksverband in einer Stellungnahme. In Erlangen würden bereits islamische Religionslehrer ausgebildet „und vom Bundesforschungsministe­ri­um in den nächsten fünf Jahren mit vier Millionen Euro gefördert“. Das Zentrum sei daher überflüssig.

Vor allem befürchten laut SEN „moslemische Kreise in München, dass ein moderater Euro-Islam im ZIEM wegen des sich ergebenden Fremdeinflusses keine Zukunft haben wird“. Am 9. Februar distanzierten sich die Senioren „nochmals einstimmig vom Projekt ZIEM“. Ihr Vorsitzender, der Münchener Stadt­rat Reinhold Babor (CSU), warnte jetzt eindringlich vor „Größenwahn“. Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle reagierte prompt: „eine absolute Einzelmeinung“. Die CSU-Spitze will Kritiker angesichts von Meinungsumfragen, die Münchens Grüne jenseits der 20 Prozent verorten, zum Schweigen bringen. So sagten die Vorsitzenden der Münchner Grünen, Sebastian Weisenburger und Katharina Schulze: „Die erneute Diskussion innerhalb der CSU über das ZIEM zeigt, dass es mit der Liberalität der Münchener CSU nicht weit her ist.“

Die Grünen haben beim Thema Islam keine Ahnung. Ihre OB-Kandidatin Sabina Nallinger glänzte bei ihrem Auftritt am Infostand der FREIHEIT am 9. November mit völligem Nichtwissen über Imam Idriz, die Hintergründe des ZIEM und die Gefahren des Islams. Die „Grüne Jugend“ hat unlängst mit ihrem „Strategiepapier“ offenbart, wie knallhart sie den politischen Kampf gegen das Bürgerbegehren der FREIHEIT zu führen gedenkt: Mit Straßen-Einsätzen, die schon fast an das Vorgehen roter Brigaden erinnern. Das linke Münchner Kartell wird auch im Artikel der PAZ erwähnt:

Wer also diskutieren will, gilt nicht als liberal. Diese Erfahrung machte auch der Journalist und Politiker Michael Stürzenberger, dessen Partei „Die Freiheit“ (DF) ebenfalls Kritik übte. Die Gewerkschaft „verdi“ weigerte sich nun, seinen Presseausweis zu verlängern. Sie hatte Stürzenberger im Juni zusammen mit einem CSU-Mitglied und einem ehemaligen SPD-Mitglied mithilfe der Polizei unter Berufung auf das Hausrecht aus einer Veranstaltung entfernen lassen. „Das Ganze vor Beginn des Vortrags, ohne dass wir einen Ton gesagt hatten. Denunziert von bekannten Linksextremen, die wie Stasi-Schnüffler an der Eingangstür auf uns gedeutet hatten“, so Stürzenberger.

Knapp 23000 Unterschriften gegen das ZIEM hat er gesammelt. Der CSU-Oberbürgermeisterkandidat Josef Schmid sagt zu diesem Protest: „Ich unterstelle ,Der Freiheit‘ den gleichen Grad an Ausländerfeindlichkeit wie bei der NPD.“ Dabei kritisierte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) 2010 den jetzigen Ini­tiator des Moscheebaus ZIEM in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“: „Die Wahrheit ist, dass nicht irgendwer irgendwelche Kontakte pflegte, sondern dass Herr Idriz persönlich in ständigem telefonischen Kontakt mit Spitzen dieser radikalen Organisationen stand.“ Nun hat sich ein Bündnis von SPD, CSU, FDP und Grünen gegen die Protestierer gegründet, einen „Münchener Apell“ herausgegeben.

Diesen verlogenen Münchner Appell hat die FREIHEIT Bayern bereits in einem Gegen-Appell gekontert. Wir haben in München seit Beginn unseres Bürgerbegehrens noch kein einziges faktisches Gegenargument vernommen, obwohl uns in den Gegendemonstrationen bei unseren Unterschriftensammlungen bereits Oberbürgermeister- und Bundestagskandidaten, Stadträte, Bezirkstagsabgeordnete und Ägyptologen aufsuchten. Wir haben die Fakten – die anderen nur aufgeblasene inhaltslose Empörung.

Hier der gesamte Artikel der Preußischen Allgemeinen Zeitung.

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29 KOMMENTARE

  1. 1.Verantwortung zeigen
    Im Alltag muss deutlich gemacht werden, dass Gleichgültigkeit insbesondere gegenüber demokratiefeindlichen Aktivitäten das Einfallstor für die kommunale Verankerung von Linkspopulisten ist. Daher gilt es jeglichen rassistischen und demokratiefeindlichen Agitationsversuchen eine Absage zu erteilen.

    2. Keine Instrumentalisierung der Religionsfreiheit
    Die Anerkennung des Grundrechts auf freie Religionsausübung erfordert ein klares Bekenntnis zu unserem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat und erlaubt nicht die Auslebung einer religiösen Ideologie oder der Scharia. Zur Förderung eines respektvollen Miteinanders auf Augenhöhe gehört auch die Loyalität der Muslimgemeinde gegenüber einem aufgeklärten säkularen Rechtsstaat, auf Basis der europäischen Werte. Deshalb ist jede Instrumentalisierung von Glaubensfragen zu vermeiden.

    3. Interkulturelle Konflikte und „Angst-Themen“ offensiv diskutieren
    Eine Einflussmöglichkeit erhält der Islam – in seiner Gesamtheit aus Religion, Ideologie und Scharia –dort, wo politische Verantwortungslosigkeit seine Einflussnahme zulässt. Integrationspolitische Fragen und Probleme werden deshalb demokratisch erörtert und dürfen nicht von anders denkenden eingeschränkt bzw. verhindert werden. Hierzu gehören auch kritische Fragen zu Moscheebauvorhaben, die durch Staaten finanziert werden, die mit der Förderung des islamischen Terrorismus und Menschenrechtsverletzungen, im Widerspruch zu unserer demokratischen Wertegesellschaft stehen. Eine wirksame Auseinandersetzung mit linkspopulistischer Instrumentalisierung interkultureller Konfliktthemen und Einschränkungen der Meinungsfreiheit beinhaltet konstruktive Kritik an integrationspolitischen Fehlentwicklungen unter aktiver Einbeziehung der diskriminierten Gruppen.

    4. Linkspopulistischen Einschüchterungsversuchen entschlossen und gemeinsam entgegentreten
    Linkspopulisten in München setzen auf Verhinderung und Störung von Veranstaltungen, Polemik gegenüber anders denkenden und Diffamierung patriotischer Demokraten als Rechtsextreme oder Rassisten. Sie relativieren geplante ideologische Islamzentren als friedliche Gebetshäuser und blenden das für jeden Bürger weltweit wahrnehmbare islamische Gefahrenpotential für unsere friedliche Demokratie aus. Das ist ein klarer Angriff gegen unseren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat und unsere europäische Wertegesellschaft. Der offene und konstruktive basisdemokratische Bürgerdialog soll so unterbunden werden. Wir werden unsere demokratischen Diskussions- und Handlungsräume nicht einschränken lassen und appellieren an alle Betroffenen, Muslime wie Nicht-Muslime, sich bei uns Hilfe und Unterstützung zu holen.

  2. Früher habe ich mal in der Schule gelernt, dass wir in Deutschland in einem demokratischen Rechtsstaat mit einer freiheitlichen Grundordnung leben, wo Meinungsfreiheit herrscht und wo keiner wegen seiner politischen Überzeugung diskriminiert oder gar kriminalisiert wird.

    Heute weiß ich dass im Gutmenschen-Deutschland des Jahres 2013 Zustände herrschen, die der SED-Diktatur unter Honecker gleichen. Unsere Parteien wurden faktisch zu Blockparteien gleichgeschaltet, demokratische Meinungsbildungen finden nicht mehr statt und wer nicht die Entscheidungen des Politbüros bejubelt wird zu einem Feind der Gesellschaft erklärt.

    Was ich aber nicht verstehe ist die Tatsache, dass unsere Blockparteien-Politiker den faschistoiden Islam bejubeln, der doch so gegen jedes rotgrünes und gegen jedes demokratisches Ideal steht.

    Wahrscheinlich schmieren die Moslems unsere Gutmenschen-Politiker mit Köfferchen voll mit Petrodollars. Anders kann man sich das fußsohlenleckende Verhalten von isamophilen Politiker, wie z.B. Ude, nicht erklären!

  3. Ist euch schon mal aufgefallen, was die Ziem-Fuzzies dauernd betonen?

    – Bei entsprechend attraktiver und einladender Architektur (…) dürfte ZIE-M hier als Geschenk der Muslime an die gesamte Stadtgesellschaft gewertet werden.

    ZIE-M will nicht nur ihnen, sondern allen Münchnerinnen und Münchnern ein Begegnungszentrum schenken

    Warum denke ich da immer an „Hitler schenkt den Juden eine Stadt“? An Danaergeschenke und trojanische Pferde? :mrgreen:

    Hier das aktuelle Faltblatt von ZIEM: Alles, was die wollen, ist in Deutschland längst umgesetzt (siehe dazu auch die Ziem-Satzung – lauter Kram, der hier in Deutschland selbstverständlich ist). Dazu braucht es weder den Islam, noch Ziem, noch eine Moschee:

    http://www.zie-m.de/pdf/Flyer_ZIE-M.pdf

    http://www.zie-m.de/index.php?option=com_content&view=article&id=436&Itemid=929&lang=de

    Das erinnert etwas an einen Typen, der sich im Reitverein hinstellt – wo Kiddies voltigieren, Hausfrauen ausreiten, Herren Springreiten, Westernreiter unterwegs sind und Isländer tölten – und ruft: „Ich habe eine Vision! Ich will, daß hier in Zukunft Kinder voltigieren, Hausfrauen ausreiten … .“

  4. Das Islamzentrum bekommt also ein Minarett.

    Jede Moschee ist kein Sakralbau, sondern ein islamisches Sozialzentrum mit Geschäften, Büros, Versammlungsräumen, Trainingsräumen für Männer, Küche für Frauen usw.

    Wulffs waren doch in Katar, um es aufzuwerten. Christian war so begeistert von der Pracht Katars, daß er gleich den Bild-Chefredakteur telefonisch zur Schnecke machte.

    Vor katarischen Studentinnen der islamischen Theologie hielt Wulff einen Vortrag, wobei der Nestbeschmutzer auf die kath. Kirche schimpfte:
    http://www.welt.de/politik/ausland/article12665414/Wer-sich-nicht-aendert-wird-veraendert.html

    „“23.12.2011
    Penzberger Imam: Mit Wulff in Doha

    Penzberg – In Deutschland steht Bundespräsident Christian Wulff in der Kritik. Beim Penzberger Imam hat das Staatsoberhaupt ein(Anm.: einen!) Stein im Brett. Beide trafen sich in Doha/Katar…““
    http://www.merkur-online.de/lokales/weilheim/penzberg/penzberger-imam-wulff-doha-1540514.html
    „“…Bei der UN-Konferenz „Allianz der Zivilisationen“ in Doha/Katar hatte der Penzberger Imam Benjamin Idriz die Gelegenheit, mit Bundespräsident Christian Wulff kurz zu sprechen. Beide waren sich bereits bei einer Veranstaltung vor drei Monaten in München begegnet. „Er kennt mein Buch“, freut sich Idriz. Der Bundespräsident, der vor einem Jahr mit seiner Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, für Aufsehen sorgte, habe ihm erzählt, dass es auf seinem Tisch liege. „So etwas hilft“, habe ihm der Bundespräsident gesagt…““

  5. @ #2 Anthropos (22. Feb 2013 09:34)

    Den Islam kann man gar nicht mit anderen Religionen vergleichen, denn der Islam will auch die politische Weltmacht.
    Den Islam kann man nur mit einer Diktatur, wehrhafte Demokratie ist das mindeste, kleinhalten.

  6. Für ein friedliches und tolerantes Zusammenleben braucht eine Gesellschaft keine trennenden Religionen sondern gemeinsame Werte. Die gibt es bereits. Sie müssen nur von ALLEN akzeptiert und gelebt werden. Deshalb brauchen wir keine Islamzentren sondern, falls überhaupt, ein Zentrum für europäische Werte, Kultur und Geschichte. Wir brauchen auch keinen Religionsunterricht, der die Kinder bereits in der Schule voneinander trennt, wir brauchen keine religiösen Rituale, die den Kindern ihr Grundrecht auf Religionsfreiheit und körperliche Unversehrtheit nimmt.Wir brauchen Menschen die mit einem gesunden Menschenverstand dass fortführen was unsere Vorfahren begonnen haben und denen wir diese (noch) friedliche und aufgeklärte Gesellschaft verdanken. Sapere Aude !

  7. #6 Anthropos (22. Feb 2013 10:03)

    Mit anderen Worten: Wir brauchen nicht mehr Orient sondern mehr Okzident, sonst fliegt uns der Laden auch ohne Bin Laden um die Ohren!

  8. #5 Babieca (22. Feb 2013 09:46)

    Das erinnert etwas an einen Typen, der sich im Reitverein hinstellt – wo Kiddies voltigieren, Hausfrauen ausreiten, Herren Springreiten, Westernreiter unterwegs sind und Isländer tölten – und ruft: „Ich habe eine Vision! Ich will, daß hier in Zukunft Kinder voltigieren, Hausfrauen ausreiten … .“

    Ich hätte es kaum besser umschreiben können!

  9. Wir sollten nie mehr unser Geld auf die Tankstelle tragen, damit diese Ölscheichs dann das Land mit Moscheen zupflastern können. Unser Geld ist besser investiert in renewable energie und EVs.
    was bisher an solchen Vehikeln von privateen Bastlern selbst gebaut wurde, zeigt
    EVALBUM.COM

  10. Wenn das in der „Welt“ käme, dann wäre es was. Aber wer kennt denn die PAZ? Die hab ich auch nur über PI oder jF kennengelernt.

  11. Versailles 2.0

    Deutschland übernimmt Risiko:

    EZB räumt »heimlichen Bailout« Italiens ein

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/22/ueber-bond-kaeufe-ezb-raeumt-heimlichen-bailout-italiens-ein/

    „Die EZB hat am Donnerstag bekanntgegeben, italienische Staatsanliehen im Wert von 100 Milliarden Euro gekauft zu haben. Damit hat Mario Draghi still und leise einen signifikanten Teil des italienischen Risikos in das Eurosystem exportiert.

    Diese bemerkenswert hohe Zahl erklärt auch die große Sorge der Bundesregierung, dass es in Italien zu einem Einbruch im Bond-Markt kommen könnte: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte die Italiener dringend aufgefordert, nicht Berlusconi, sondern Monti zu wählen. Das versteht man im Lichte der neuen Zahlen besser: Draghi und Monti können als Goldman-Kollegen das Risiko besser hin- und herschieben als der völlig unkontrollierbare Cavalliere.“

  12. OT

    Babieca, hier geht die Messer Story von St.Georg weiter:

    „Das Ende eines blutigen Streits: Millionärstochter Cecilia H. sitzt in Haft. Die 26-Jährige hat in Notwehr einen Mann erstochen – in einem Billig-Hotel in St. Georg. Es ging um Crack, Kokain und Diebesgut. Der mysteriöse Messer-Mord gibt immer mehr Rätsel auf.

    Sie stammt aus bestem Hause. Ihr Vater ist ein Multimillionär aus Schleswig-Holstein und ein erfolgreicher Sportler. Die Familie lebt zurückgezogen in einer heilen Welt. Nur eines macht den Eltern seit Jahren Sorgen: Ihre Tochter Cecilia H. (26), die aus dem goldenen Käfig ausriss und eine Drogen-Karriere in Hamburg startete.

    Seit November 2012 lebt Cecilia H. mit ihrem Freund Yusuf H. (34) im „Hotel Nord“ an der Bremer Reihe. 39 Euro kostet die Tagespauschale für ihr Zimmer. Ihr Vater bezahlt die Unterkunft auf unbegrenzte Zeit. Inhaber Heinz Peter (62) beschreibt die junge Frau als „gepflegt und immer ruhig“. Was er offenbar nicht weiß: Das Paar hat mit Crack und Kokain zu tun. Yusuf H. ist ein bekannter Dealer, laut Aussage einer Freundin hat er Cecilia „gut im Griff“.
    Yusuf H. (34) ist Dealer und Cecilias große Liebe. Sie lernte ihn im Sommer 2012 in der Drogenszene kennen.
    Yusuf H. (34) ist Dealer und Cecilias große Liebe. Sie lernte ihn im Sommer 2012 in der Drogenszene kennen.
    Foto: Ruediger Gaertner

    Am Dienstag bringt das Paar neue Gäste ins „Hotel Nord“. Es sind Asuncion „Sunny“ R. (29) und Nizar A. (34). Das Paar nimmt sich ein Zimmer nebenan. Auch „Sunny“ und Nizar sind in der Szene rund um den Hauptbahnhof aktiv. Die Männer und Frauen sind Freunde. Doch die Freundschaft endet in einem blutigen Streit.

    Es ist gegen 15.35 Uhr, als sich Nizar A. und Yusuf H. in die Haare bekommen. „Mein Freund und ich lagen gerade im Bett“, erzählt „Sunny“. „Yusuf kam mit Taschen voller Diebesgut zu uns rein, wollte sie bei uns verstecken.“ Offenbar passt das Nizar A. nicht, es kommt erst zu einem verbalen Streit. „Da bin ich aus dem Zimmer gegangen“, sagt „Sunny“.

    Während sich die Männer wild beschimpfen, zieht Nizar A. plötzlich ein Messer und sticht mehrfach auf seinen Kumpel ein. Geweckt durch Schreie und das Poltern eilt Cecilia H. ins Nebenzimmer. Sie schnappt sich eine Glasflasche und schlägt damit Nizar A. über den Kopf. Der 33-Jährige lässt das Messer fallen. Die 26-Jährige hebt es auf und sticht auf Nizar A. ein.

    Blutüberströmt versucht Nizar A., gestützt von seiner Freundin, die Treppen hinunterzugehen und das Hotel zu verlassen. „Yusuf schubste uns beide die Treppe hinunter“, sagt „Sunny“.
    Ein Mitarbeiter des Hotels hört die Hilfeschreie der Frau, ruft Rettungsdienst und Polizei. Doch Nizar stirbt noch am Tatort. Yusuf H. wird mit Stichwunden ins Krankenhaus gebracht. Auch Cecilia H. muss mit leichten Verletzungen behandelt werden. Danach wird sie aufs Polizeirevier gebracht. Sie schweigt zu der Tat. Gestern wird Haftbefehl gegen die 26-Jährige erlassen.

    Wie konnte ein Mädchen aus gutem Hause auf die schiefe Drogen-Bahn geraten? Ihre Mutter zur MOPO: „Wir wissen es nicht. Wir haben alles versucht, doch sie wollte nicht hören. Unsere Tochter ist krank.“

    Ja ne, is klar, weil die 26-jährige Deutsche ohne MIHIGRu ist, wurde Haftbefehl erlassen…..

    http://www.mopo.de/nachrichten/sie-stach-einen-dealer-nieder-blutdrama-um-die-millionaers-tochter,5067140,21906930.html

  13. Im Ringen ums Bürgermeisteramt im nächsten Jahr und angesichts der noch früher anstehenden Landtagswahl im September sieht die CSU-Spitze über solche und andere Widersprüche hinweg.

    Wenn sich die CSU-Spitze nicht gegen ZIEM positioniert, dann schadet sie sich selbst.
    Und zwar gewaltig.
    Es ist feige und dumm zugleich.

    Erstens versäumt CSU die Chance den Katar-Ude niederzumachen und zwar bei seiner eigenen Klientel (ein Sozial-Demokrat, der bei Klassenfeinden und Ausbeutern wie sie im Buche stehen (Scheichs) fürs Opium fürs Volk (Islamzentrum) um Geld bettelt).

    Zweitens denkt die CSU-Basis genauso wie CSU-Senioren.
    Wenn die CSU-Spitze weiter ZIEM unterstützt, werden viele bei Wahlen nicht mitmachen.
    Das wird Stimmen kosten.
    Und es ist zu bezweifeln, dass diese Stimmen mit Stimmen von Moslems ausgeglichen werden.
    Wer Islam will, wird sowieso Katar-Ude wählen und nicht die CSU.

  14. „Die PAZ ist die erste deutsche Zeitung,…“

    Sie wird auch die Einzige bleiben. Höchstens noch die JF wird sich ähnlich äussern.

  15. #13 zarizyn (22. Feb 2013 10:33)

    Danke, höchst aufschlußreich, vor allem der prompte Haftbefehl gegen die Deutsche. Ein Mädel, Drogenarabs hörig. Mich würde auch mehr interessieren, was mit Yusuf H. passiert.

  16. OT

    Jetzt! Gauckler hält eine Rede zur EUdSSR (“Perspektiven der europäischen Idee”). Mal sehen, was für Schoten er diesmal losläßt. Übertragen auf Phoenix und vom Spargel.

  17. Nicht nur ein U-Boot des Islamismus, sondern auch die Speerspitze der Renazifizierung Deutschlands, denn Nationalsizialismus und Koran sind in wesentlichen Punkten strukturidentisch, , wie schon der Chef von SPD-Udes „Vorzeigeimam“ Idriz, der SS-Imam-Hauptsturmführer Hussin Dozo, Amin al Hussini Hier beide links beim Halal-Suppe-schlürfen http://atlasshrugs2000.typepad.com/.a/6a00d8341c60bf53ef0128773faa73970c-500wi im Oktober 1944 seinen Waffen-SS-Imamen einbleute (abgedruckt hier: http://www.amazon.de/Mufti-Papiere-Briefe-Memoranden-Aufrufe-al-Husainis/dp/3879971803/ref=sr_1_sc_1?ie=UTF8&qid=1361529045&sr=8-1-spell)

    http://www.worldfuturefund.org/wffmaster/reading/total/images/himmlermufti.jpg

  18. #5 Babieca

    Das erinnert etwas an einen Typen, der sich im Reitverein hinstellt – wo Kiddies voltigieren, Hausfrauen ausreiten, Herren Springreiten, Westernreiter unterwegs sind und Isländer tölten – und ruft: „Ich habe eine Vision! Ich will, daß hier in Zukunft Kinder voltigieren, Hausfrauen ausreiten … .“

    LOL! 😆

  19. Es gibt in Deitschland keine Mehrheitsfähioge Partei die dem Islam die Stirn bietet. Im Gegenteil, es wird doch schon um Stimmen gebuhlt.

  20. #22 Anthropos (22. Feb 2013 13:00)

    Herr Gauck, lese ich richtig ?
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gauck-wuenscht-sich-europaeischen-patriotismus-a-884935.html
    ———————-
    Das haben die/Sie aber völlig missverstanden. Einen „europäischen Patriotismus“ kann es gar nicht geben, nur einen deutschen, französischen usw. Multikultitürki-Gauck wünscht sich eine „gemeinsame Identität“ und eine „gemeinsame Sprache“ (vielleicht Esperanto?, besser noch Türkisch)!

  21. Immer mehr Medien schauen auf München. Die PAZ (Preussische Allg. Zeitung) hat es treffend formuliert: Medien und Politik w ü r g e n die Diskussion um dubioses Imam-Ausbildungszentrum ZIEM ab. Und dann deckt die Preuss. All. Zeitung auch noch die Verlogenheit der CSU auf. Die CSU hatte den Protest der Senioren-Union so dargestellt, als würde nur der Vorsitzende der Senioren Union sich gegen das zentrale Islam Zentrum stemmen. Die CSU stempelten ihn in der Öffentlichkeit als Einzelgänger ab. So fällt die CSU den eignen Leuten in den Rücken! In linker Manier, Andersdenkende zu ächten. Der neue Umgang der CSU mit ihren eigenen Leuten! Aber nach dem Linksrutsch (Anschluss an das linke „Bündnis gegen Rechts“ zusammen mit SPD, FDP und Grünen) muss das nicht verwundern. Linke Ideologie färbt eben ab, bis hin zu den Umgangsformen der geistigen Zensur.

    Tatsache ist, dass die gesamte Senioren-Union geschlossen vor dem ZIEM warnte: Am 9. Februar distanzierten sich die Senioren „nochmals einstimmig vom Projekt ZIEM“!

    Das haben die etablierten Münchner Mainstream Medien (BR & SZ & AZ & Co und das Münchner Stadtfernsehen) völlig unterschlagen! Das nenne ich i d e o l o g i s c h e Z e n s u r auf ganzer Linie. Das ist ein Skandal höchsten Ranges. Ganz München wusste, dass die falsch und lückenhaft waren. Trotzdem tracktierten die Medien die Münchner Bürger mit einseitig gefärbter Berichterstattung.

  22. Die Debatte über den Islam wird schon langsam langweilig. Und insbesondere das die Gläubigen den Islams nicht merken, das sie für dumm verkauft werden. Und vor allem das viele der Gläubigen des islams die Widersprüche der Lehre nun gar nicht auffallen. Der Koran und sonstigen weiteren schriftlichen Lehren sind voller Oxymorone. Es zeugt nicht von grosser Intelligenz an solche Oxymoraon zu glauben, denn an diesen Unsinn zu glauben grenzt an Schwachsinn. Und spätestens wenn die Saudis ihr Disney-Mekka vollständig ausgebaut haben, werden denn hoffentlich die Massen von verdummten Gläubigen endlich merken das es bei Religion meistens um die Kassa geht, nur um den Mammon. Das ist beim Islam nicht anders als bei den sogenannten Christen.
    Und die Saudis bauen ja ihr Disney-Mekka auf um diese Einahmequelle der Pilgerströme sich zu sichern. Was glauben denn die meisten um was es bei den Kreuzügen ging? Natürlich nur ums Geld. Denn Pilger bringen Geld, viel Geld und die oströmische Kirche und der Vatikan (die weströmische Kirche) vereinten sich gegen die arabischen Räuberemire umd sich dann über die Geldern der Pilger nach Jerusalem zu zerstreiten. Und was macht dann ein Räuberemir? Eine neue Sekte erfinden und ein neues einträgliches Pilgergeschäft aufzubauen.
    Und selig sind die Scheinheiligen solange dem Mammon gedient wird.

  23. „Diese Spende bedeutet ja nicht, dass deren System auf unsere Stadtgesellschaft übertragen wird“, so Bürgermeister Hep Monatzeder (Grüne) zum Geld vom Golf.

    —-
    Oh heilige Einfalt, der Monatzeder!

    Was er verschleiernd „System“ nennt, wobei er den radikalen Islam meint, wird sicher nicht nach drei Wochen, auch nicht nach drei Monaten, aber ganz sicher spätestens nach drei Jahren auf die gesamte Stadt München übertragen werden.

    Wie das dann aussieht, dazu muss man sich nur die Berichte über die bereits errichteten Großmoscheen in Deutschland anschauen.
    Dieses geplante ZIEM hat auf den Punkt gebracht keinen anderen Zweck, als zunächst München und von dort sich immer weiter ausbreitend den Islam zu installieren.
    Rücksichtslos, unaufhaltsam, nie wieder rückgängig zu machen.
    Die Gründe, weshalb dafür der Scheich von Katar Millionen springen lässt, stehen im Koran.

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