So, liebe Leute, die PI so gerne das braune Mäntelchen umhängen wollen – insbesondere solche Ehren-Mitleser wie Edathy, Mazyek und ähnliche artverwandte Geistesgrößen. Nun, denke ich, haben wir den Lackmustest. Und ich wage mal zu behaupten: wir haben ihn bestanden.

(Von Le Waldsterben)

Rabbi Abraham Cooper (Foto oben) ist jener Mann, der zuständig dafür war, dieses peinliche Millionärssöhnchen Jakob Augstein/Walser in die Antisemiten-Top-Ten gebracht zu haben. Dies kann man derzeit auf Welt online nachlesen. Bis dahin nichts Besonderes. Aber diese Textstelle hier – die hat es in sich. Und, Rabbi Cooper, diese Sätze nach Deutschland gebracht zu haben – dafür schuldet der Allmächtige Ihnen etwas:

Rabbi Cooper kommt schließlich auch mit einer eigenen Frage nach Berlin (…): „Warum wurde Augstein nicht lange vor diesem Listenplatz kritisiert?“, fragt er.

Und etwas lauter: „Wo wart ihr?“ Viele Medien hätten sich hinter den „Spiegel“-Kolumnisten gestellt. Vielleicht hätten Kollegen Angst davor gehabt, selbst an einen Pranger gestellt zu werden? Er sagt: „Augstein ist keine Ausnahme, er ist einer von euch.“

Und nun schaue ich einmal nach, wann und wie Augstein hier auf PI als genau der herausgestellt wurde, der er nun mal ist, z.B. hier:

– 20.11.12: „Jakob Augstein – Im Zweifel Antisemit?“
oder hier:
– 7.4.2012: „Waffen-SS und Mehrzahl hält zu Grass“ (mit Bezug zu Augstein)

Und daher können wir dem Rabbi sagen: Wir sind zwar kein Mainstream-Medium. Aber Ihre Frage, wo wir waren, können wir mit Anstand beantworten: In der ersten Reihe der Kritiker. Und die, die sich „Qualitätsjournalisten“ zu schimpfen belieben, können eben das genau nicht!

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51 KOMMENTARE

  1. Naja, mit der Wahrheit haben es unsere politischen Kontrahenten sowieso nicht so! Die werden sich auch das irgendwie so zurechtbiegen, wie es ihnen passt. Im Zweifel heisst es dann, Augstein hat Gastartikel für PI geschrieben… Hauptsache man diskreditiert die Seite und stellt besorgte, normale Bürger als rechtsextrem dar. Bloß nicht ernst nehmen , sonst müsste man eigene Fehler eingestehen (aber ob man die überhaupt bei sich sieht… das wage ich auch zu bezweifeln). Ein Kampf gegen Windmühlen.

  2. Rabbi Cooper: “Warum wurde Augstein nicht lange vor diesem Listenplatz kritisiert?”

    Ob diese Frage und dieser Skandal auch so ausgiebig „geBrüderlet“, wird?

    Nun, denke ich, haben wir den Lackmustest. Und ich wage mal zu behaupten: wir haben ihn bestanden.

    Ein erfolgreich bestandener Lackmustest, auf http://www.pi-news.net kein „Einzelfall“. 😀

  3. Augsteins Seitenscheitel rockt noch immer. 😀 😀 😀

    Vera Lengsfeld hat sich dem seitenscheiteltragenden Augstein Junior auch angenommen, das sollte PI noch aufgreifen.

    Diese Vernichtungsphantasie, gespeist aus dem Hass auf die westliche Zivilisation, der die moderne Welt die allermeisten Annehmlichkeiten zu verdanken hat, ist fast so alt, wie die Zivilisation selbst und muss nicht noch kommentiert werden.

    http://www.freiewelt.net/blog-4955/lieber-wei%DFer-mann-als-bunter-augstein.html
    Danke an BePe

    Das Zitat fiel zwar in einem anderen Zusammenhang, aber klassifiziert Augstein Juniors Hass auf die westliche Zivilisation hervorragend.

    Dieser kulturelle Selbsthass dürfte es auch sein, der Augstein zur unmässigen Kritik an der einzigen Demokratie im Nahen Osten bewegt, ebenso wie der absolut berechtige Überlebenswille der Juden, was ihre völkische und kulturelle Identität betrifft, den Einheitsmenschenbefürworter Internationalisten und Multikulturalisten Augstein zu diesem Hass anstachelt .

  4. Antisemitismus ist eine sozialistische Pest. Wie auch immer sich dieser Sozialismus nun nennen mag.

  5. Scharfe Kritik des Simon Wiesenthal Centers an Jakob Augstein erneuert:
    Rabbi Cooper: `Augsteins Verleumdungen religiöser Juden schüren den Hass´

    Rabbi Cooper diskutierte dann die Nummer 9 der Liste – den deutschen Journalisten Jakob Augstein: „Augstein hat selbst bestätigt, dass er ein Antisemit ist. Er hatte die Gelegenheit, sich zu erklären oder zu entschuldigen. Stattdessen hat er aber seine antisemitischen Aussagen in einem Gespräch im Spiegel weiter bekräftigt.“

    Cooper hob insbesondere die Aussagen Augsteins zu orthodoxen Juden, den Haredim, hervor. Augstein hatte ultraorthodoxe Juden Israels mit islamischen Fundamentalisten verglichen und erklärt, sie folgten einem ‚Gesetz der Rache“. „Leider hat Jakob Augstein diese grundlosen und verleumderisch-stereotypen Aussagen über die Haredim wiederholt. Ein großer Teil der sechs Millionen Opfer der Shoah waren religiöse Juden; sie waren die ersten, die auf den Straßen Deutschlands und Österreichs angegriffen wurden. Religiöse Juden 80 Jahre nach Machtübertragung an Hitler mit dem Gesetz der Rache, mit dem Aufruf zur Gewalt und mit Islamisten in Verbindung zu bringen, ist die ultimative Chuzpe“, erklärte Cooper. „2013 waren religiöse Juden die Zielscheibe auf den Straßen von Berlin, Paris, Kopenhagen und Malmö“, fügte Cooper hinzu.

    http://haolam.de/artikel_12084.html

  6. Lange hatte ich den SPIEGEL im ABO, er war zwar etwas linkslastig, aber dennoch bemüht, der Objektivität eine Chance zu geben(Mal abgesehen davon, was ICH darunter verstehe.)
    Seit aber dieser arrogant-dümmliche Schnösel das Sagen hat, habe ich gekündigt. Der SPIEGEL ist zur lächerlichen PC-Schmonzette verkommen.

  7. Simon-Wiesenthal-Zentrum

    „Ja, Augstein ist ein Antisemit“

    Das Simon-Wiesenthal-Zentrum hat seine Kritik an dem Journalisten Jakob Augstein verschärft. Unterstützung erhält es von einem Forscher.

    Zur Unterscheidung zwischen legitimer Kritik und Antisemitismus gelte die Regel der „drei D“ von Nathan Sharansky, sagte er auf einer Pressekonferenz des Mideast Freedom Forum Berlin. Wer Juden und Israel dämonisiere, delegitimiere und Doppelmoral walten lasse, überschreite eine Grenze.

    „Ja, er ist ein Antisemit“, sagte er. Am 9. Januar hatte Cooper noch relativiert: Die Anschuldigung habe sich nicht auf Augstein als Person, sondern lediglich auf seine Aussagen bezogen. Nachdem der Journalist mittlerweile aber mehrere Gelegenheiten, sich zu entschuldigen, habe verstreichen lassen, änderte Cooper sein Urteil.

    Schockiert von den Reaktionen in Deutschland

    Die Reaktionen in Deutschland hätten ihn überrascht, sagte der Rabbiner. Viele Journalisten hätten reflexartig ihren Kollegen verteidigt, ohne dessen Äußerungen inhaltlich zu hinterfragen. „Ich war schockiert, dass er dafür nicht zur Rede gestellt wurde.“

    Unterstützung erhielt Cooper von Matthias Küntzel, Mitarbeiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Hebräischen Universität in Jerusalem.

    Er hatte zuvor bereits in einem Artikel in der Welt Position bezogen. Darin heißt es, Augstein sei nicht wie der Titel seiner Kolumne „im Zweifel links“, sondern „im Zweifel rechtsradikal“.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-01/cooper-antisemitismus-augstein-berlin

  8. @ #2 lorbas (01. Feb 2013 18:35)

    Leider gibt es in Deutschland viele Augsteins, konditioniert durch die Medien wie dem Spiegel & Co., man fühlt sich in schlimme Zeiten zurückversetzt.

    Deshalb wird auf Augstein auch nicht so viel Druck ausgeübt wie bei der lächerlichen Sexismus-Debatte um den armen Brüderle!

  9. Warten wir mal ab, wie lang es dauert, bis sich Augstein oder einer der anderen links verdrehten System-Krakeeler dazu versteigen, einen Rabbi in die Nazi-Ecke zu stellen, weil er es gewagt hat, die „Religion“ der Rechtsgläubigen zu kritisieren.

  10. #11 Wilhelmine (01. Feb 2013 19:11)

    Die „Augsteins“ sitzen überall, auch an den Schaltstellen der Macht, daß macht sie ja so gefährlich.

  11. Semi OT

    Wie das mit Qualitätsjournalisten nicht nur bei Augstein-Walser läuft, kann man ja gerade auf der Welt besichtigen. Da dürfen aktuell die permanent mit ganz grober Kelle austeilenden Moslem-”Journalisten” Mely Kiyak, Yassin Musharbash, Deniz Yücel über “Rassismus” in Zuschriften jammern, die sie von Lesern 2012 auf ihre unflatbeladenen Artikel erhalten. Der Autor des Machwerks, Jan Küveler, schafft es, kein einziges Mal zu erwähnen, daß Mely Kiyak samt ihrem Arbeitgeber Berliner Zeitung (DuMont) für ihren Geifer 2012 vom Presserat eine Rüge kassierte und ihre Artikel in allen DuMont-Publikationen gelöscht werden mußten; und daß Yücel und sein Arbeitgeber taz vom Presserat eine Mißbilligung für ebensolchen Unflat kassierten. Satte Leistung. Aber vermutlich hat Feuilletonredakteur Jan Küveler einfach keine Ahnung.

    Und wenn er beschreibt, wie sie das mit sich „überschlagender Stimme“ vorgetragen haben, um „Doitsche“ nachzuahmen, fiel ihnen das nicht schwer, denn das ist die in den drei ganz allein brodelnde Grundstimmung.

    http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article113311814/Gehen-Sie-doch-zurueck-nach-Fickdeppenarschland.html

    http://www.welt.de/autor/jan-kueveler/

  12. @ #13 lorbas (01. Feb 2013 19:16)
    #11 Wilhelmine (01. Feb 2013 19:11)

    Die “Augsteins” sitzen überall, auch an den Schaltstellen der Macht, daß macht sie ja so gefährlich.

    JA, LEIDER!

    Judenhass / Antisemitismus kommt von Oben!

    Und Augstein ist wie Propagandaminister Goebbels!

    „Das – ist – ganz – klassischer – Judenhass“

    In Berlin erklärt der Mann, der Jakob Augstein auf die Liste der Top-Antisemiten setzte, warum er das tat. Abraham Cooper vom Simon-Wiesenthal-Center arbeitet schon an der Liste 2013

    http://www.welt.de/kultur/article113283175/Das-ist-ganz-klassischer-Judenhass.html

  13. #17 WahrerSozialDemokrat (01. Feb 2013 19:22)

    Ich warte auf dem Tag wo bei solchen Pressekonferenzen im Hintergrund auch steht:
    “PI-News – News gegen den Mainstream”

    Alle Daumen hoch!

    😀 Ein Tag in einer nicht allzufernen Zukunft! 😀

  14. @ #17 WahrerSozialDemokrat (01. Feb 2013 19:22)

    Ja, das wäre schön, dann wäre die Welt wieder ein bißchen gerechter.

  15. Wer oder was ist denn dieser Herr Augstein ?

    Der Sohn von Walser und der Millionenerbe von Augstein, eben Sohn von Berufswegen und ansonsten nichts.

  16. OT

    February 1, 2013, 9:43 a.m. ET

    PESHAWAR, Pakistan—A suicide bomber detonated his explosives outside a Shiite mosque in northwestern Pakistan as worshipers were leaving Friday prayers, killing 22 people and wounding over 30 in the latest apparent sectarian attack in the country, police said.

    Shiite Muslims in Pakistan have increasingly been targeted by radical Sunnis who consider them heretics, and 2012 was the bloodiest year for the minority sect in the country’s history.

  17. @ #20 Eduard (01. Feb 2013 19:35)

    Ohne das Erbe seines „Kuckusvaters“ , wäre der eine NULL.

  18. #22 Wilhelmine:
    Ich widerspreche nur ungern:
    Er IST auch mit dem Millionenerbe eine NULL !

    Zum Standpunkt PI:
    Auf der Seite Israels. Auf der Seite der Demokratie. Auf der Seite der Freiheit.
    Gegen Diktate, Bevormundung und Diktaturen jeder Art!

  19. Die FAZ-Leser sind da weiter, Tenor: einfach ignorieren! Jakob Augstein schreibt bei Facebook: Erfahrungen wie die mit Rabbi Cooper mache man „eigentlich nur mit fundamentalistischen oder totalitären Staaten“. Seine Vorstellungen von Pressefreiheit und offener Debatte seien „offenbar vollkommen andere als die, die wir hier gewohnt sind“:

    http://www.facebook.com/pages/Jakob-Augstein/254924654552470

    So subaltern, geradezu musterschülerhaft habe ich PI ja noch nie erlebt! Und dass Augstein „Milllionärssöhnchen“ ist, darf selbstredend auch nicht fehlen. Ein schöner Mann ist er obendrein, erlaube ich mir anzumerken. Man sollte vielleicht mal festhalten: Jakob Augstein hat über hundert SPON-Kolumnen geschrieben, davon fünf aus jeweils aktuellem Anlass zum Thema Israel.

    #22 Wilhelmine:

    Grün vor Neid.

  20. Heta
    … Ein schöner Mann ist er obendrein, erlaube ich mir anzumerken…

    Ein Antisemit ist er trotzdem!

  21. Augstein hatte ultraorthodoxe Juden Israels mit islamischen Fundamentalisten verglichen und erklärt, sie folgten einem ‚Gesetz der Rache“.

    Das ist das bei einschlägigen Leuten, die ihre theologische Unkenntnis mit billiger Rhetorik zu übertünchen suchen, übliche Stereotyp. Wir können es ganz ähnlich auch bei diversen Christenhassern vorfinden, wie sie im linken Lager zuhauf vorhanden sind. Der Antisemitismus des Herrn J. Augstein ist also nichts allzu Außergewöhnliches, und man sollte ihm daher auch keine außergewöhnliche Aufmerksamkeit widmen.

  22. Und, Rabbi Cooper, diese Sätze nach Deutschland gebracht zu haben – dafür schuldet der Allmächtige Ihnen etwas:

    Dann fragt Großinquisitor RS_999, warum Rabbi Cooper das nicht vor 1-2-5-10-20-30-40-50 Jahren nicht schon aufgefallen ist und uns das gesagt hat.

    Ich bleib dabei, Leute von Außerhalb sollten sich nicht in Innerdeutsche Angelegenheiten einmischen und wir nicht in die des Auslands.

  23. Wie oft soll ich es noch sagen, Augstein mag nach offizieller Definition sogar Antisemit (ob er es innerlich ist, weiß ich nicht) sein, aber in Sachen Israel ist er einfach nur ein Tatsachenverdreher und Hetzer, wie der größte Teil der Journaille auch. Seit 40 Jahren geht das jetzt, sich permanent verschärfend. Mit 20 habe ich das schon wahrgenommen.

    Die offizielle Politik ist auch nicht viel besser, kann das Spiel aber weniger offen betreiben. Denn weltpolitisch muß man sich natürlich auch gegen islamische Staaten wenden, denn vom unmittelbaren totalen Zusammenbruch des Westens, etwa durch Sperrung der Straße von Hormus oder eines Atomkriegs in der Region, halten westliche Politiker sicher auch nichts. Denn ob sie da am Ende davon kommen, wer weiß? Dürfte auch für höhere Chargen unangenehm werden? Zumindest müssen sie sich da positionieren, sonst merkt der Bürger möglicherweise doch was, und nicht nur, wenn das Benzin alle ist.

    Und zum Rabbi würde ich sagen. Letztlich gehe ich jede Wette ein, dass der außerhalb des hier geschilderten Zusammenhangs politisch ziemlich korrekt sein wird. Mindestens wird er sich von PI distanzieren!

  24. Also ich meine, dadurch, dass Augstein als „Antisemit“ klassifiziert wird, wird er eher verharmlost. Es wäre viel wirksamer seine Aussagen hinsichtlich Israel einfach zu entlarven. Und dann kann man ja auch zwischen Tatsachenverdrehung und „dem was man ja berchtigterweise doch mal wird sagen dürfen“ (falls da was Berechtigtes bleibt), unterscheiden.
    So kann Augstein eher den Verfolgten (Diffamierten) spielen.. und kann so wohl eher Solidarität erwarten.

    Broder wollte ja von Augstein verklagt werden, weil er ihn einen „Antisemiten“ genannt hat. Aber der Begriff ist zu harmlos. Broder hätte zu schärferen Formulierungen greifen sollen. Broder hat doch ein stilistisch breites Repertoire zur Verfügung.

  25. Bitte nicht falsch verstehen, ich will in #29 ingres (01. Feb 2013 20:33) die Aussage des Rabbi Cooper (den ich nicht weiter kenne) nicht gänzlich runterspielen. Denn ob man etwas sagt oder nichts sagt, ist natürlich schon ein Unterschied. Und im übrigen hat er ja Recht mit seiner Aussage.
    Aber die Frage ist natürlich, ob er seine Aussage

    Augstein ist keine Ausnahme, er ist einer von euch.

    wirklich so meint, wie man es hier sehen möchte. Ganz so wird er das auf Nachfrage sicher nicht bestätigen.

  26. also wer die bekloppten und doch harmlosen Haredim mit der blutrünstigen Hamas vergleicht, und die ‚jüdische Lobby‘ hinter allem wirken sieht, der ist ein Antisemit und zwar ein saudummer.

  27. #23 sunsamu (01. Feb 2013 19:48)
    #22 Wilhelmine

    Es ist eben eine NULL mit Kohle. Und leider nicht die einzige.

    Aber manche Frauen stehen ja auf sowas.

  28. #24 Heta (01. Feb 2013 19:49)

    Ein schöner Mann ist er obendrein, erlaube ich mir anzumerken.

    *Hüstel*

    Aber gut, Mely Kiyak träumt des nachts ja auch von Sigmar Gabriel…

  29. Was ist eigentlich aus dem Fach Medienkunde/(Irgendwas mit Medien) das praktisch schon pränatal eingeführt werden sollte, geworden ? Gibt´s das noch/schon/nicht mehr ? Es scheint damit nicht zum besten bestellt zu sein. Sonst würden solche Fragen nicht überraschen, wie Schüsse von einem Scharfschützen.

    Rabbi Cooper:

    “Warum wurde Augstein nicht lange vor diesem Listenplatz kritisiert?”

    Ja, gute Frage. Und auch gute Frage warum nicht schon andere Medien danach gefragt haben.
    Nun ja, – im Falle Augsteins sind andere Medien eben so eine Sache !?!
    … es gab zumindest mal hier und da leichte Regungen von Graswurzelaktivitäten in die Augstein/Spiegel Richtung. …aber…
    ABER

    unglücklicherweise kuckten die Rezipienten dieser Kritik genau dann, wenn es darauf ankam, IMMER in die falsche Richtung, wirklich immer.

    …wie man gut sehen kann.

    Fazit: es gab Kritik, aber irgendwie kam sie nicht durch und ging in die falsche Richtung .
    Verdammt ! – wie soll man denn auch den Augstein erkennen, wenn der nicht mal Springerstiefel und Thor Steinar Klamotten trägt ? Und frisurlich könnte er für die Redaktös_Innen und Redaktös-Innen auch noch etwas zulegen. Was für eine Mimikry aber auch. In der Schule lernte man doch eindeutig : „An ihren Klamotten werdet ihr sie erkennen“.

  30. Augstein ist ein linkes Arschloch!
    Aber Anti-Semit ist mal schneller als man meinen kann.
    Ich finde diese Liste lächerlich! Erinnert mich an die „Most Wanted Liste des FBI“!

    Ich hab den Augstein-Mistkerl sogar dafür angzeigt, dass er in die Deutschlandfahne geschneuzt hat – gebracht hats natürlich nicht – aber dieses Anti-Semitgehäule geht mir auf die Nerven.

    Augstein ist trotzdem zum ko****.

  31. #35 JunkerJoerg (01. Feb 2013 22:02)

    Formidabel! Ein würdiger Nachfolger der auf der Wartburg versammelten, nicht nur sängerstreitenden Talente. Im Nick wie im Inhalt.

    😀

  32. #24 Heta (01. Feb 2013 19:49)

    „…So subaltern, geradezu musterschülerhaft habe ich PI ja noch nie erlebt!“
    ———————————————————-

    Wenn sich‘ s Fräulein Heta hier langweilen tun…. dann können’s ja lieber einen digitalen Heimabend mit „humanistischem“ HIGRU, so a la „HUMANISMUS HIC HABITAT“ aufsuchen, um Ihro kostbare Zeit dort verbringen !

    F. o. and kiss my gun ! 😉

    http://tinyurl.com/atf4xhw

  33. #24: Die FAZ-Leser sind da weiter, Tenor: einfach ignorieren!

    War missverständlich formuliert. Gemeint ist: diesen Rabbi Cooper einfach ignorieren, der seine Antisemitismus-Definition bei dem israelischen Reaktionär Natan Sharansky entlehnt hat. FAZ-Leser Thomas Seifert schreibt:

    „Begriffsklärung? Sehr gerne. Aber mit Sharansky als ,Kronzeugen‘? Ausgerechnet! Selbst die amerikanischen Konservativen der Bush-Ägide sprachen diesem israelischen Rechtsaußen die moralisch-politische Eignung ab, als ,Leuchtturm‘ für die Orientierung der US-Außenpolitik dienen zu können.“

    Was hier geflissentlich übersehen wird, ist, dass in Israel Leute wie Lieberman oder Jischai verantwortliche Positionen einnehmen, die in Europa zu recht kein Bein auf die Erde kriegten.

    #40 7berjer:
    Siehste, das versteht Ihr Kleingeister unter Meinungsfreiheit: Wer vom PI-Mainstream abweicht, soll doch „nach drüben“ gehen.

  34. #40 7berjer (02. Feb 2013 01:47)

    ups sorry (Korrektur), um Ihro kostbare Zeit dort -zu- verbringen !

    #41 Heta (02. Feb 2013 01:57)

    OK, ich nehm’s zurück !
    Stimmt Sie haben recht, aber es ist halt doch schön wenn was da ist, woran man sich reiben kann; beruht glaub ich auf Gegenseitigkeit. Wäre ja auch langweilig, wenn’s dem nicht so wäre, oder ? 😉
    Und, nicht böse sein…..

    http://www.youtube.com/watch?v=NtXtOXBVjUg 😉

  35. @ #24 Heta (01. Feb 2013 19:49)

    Ein schöner Mann ist er obendrein, erlaube ich mir anzumerken.

    Ein schöner Mann ist George Clooney, aber sicher nicht der grobschlächtig aussehende Augstein-Walser.

  36. @ #24 Heta (01. Feb 2013 19:49)

    #22 Wilhelmine:

    Grün vor Neid.

    Sicher nicht, ich hatte schon mit sehr viel reicheren Männern in meinem Leben zu tun. U.a. mit einem Al Thani. Der war das „Schlüsselerlebnis“ meiner Verwandlung zur Islamkritikerin, da ich seither weiß wie dreckig die NahOst-Politik funktioniert 😉

    Und nein, schön finde ich den Augstein auch nicht…Er sieht seinem biologischen Vater sehr ähnlich, den ich übrigens auch persönlich kenne.

    Augstein hat zwar nicht Walser’s IQ, aber immerhin nicht dessen Augenbrauen geerbt Lol

    http://img.fotocommunity.com/images/Prominente-des-oeffentl-Lebens/Prominente-Kuenstler/Buchmesse-2012-Martin-Walser-a29289945.jpg

  37. Die Unfähigkeit Antisemitismus zu begreifen

    Die “Debatte” um die Rangliste der “Top Ten Anti-Semitic/Anti-Israel Slurs 2012? des Simon Wiesenthal Centers (SWC) zeigt vor allem eines: Die Unfähigkeit der Mehrheit der deutschen Medien, zum Thema Antisemitismus überhaupt inhaltlich zu debattieren.

    Die Vorwürfe sind keineswegs neu – nur haben sie bislang nicht interessiert
    Dabei sind Augsteins Tiraden natürlich keinesfalls zuerst vom SWC kritisiert worden, ganz im Gegenteil: Publikative.org hatte bereits mehrfach darauf hingewiesen, wie Augstein – aus unserer Sicht eindeutig – antisemitische Klischees bedient

    http://www.publikative.org/2013/01/10/deutschland-kein-antisemitismus-nirgendwo/

  38. Die zahlreichen Debatten zu Augsteins leiblichen und geistigen Vätern, zu Martin Walser und zu linkem Antisemitismus werden dagegen erfolgreich ignoriert oder verdrängt.

    Alles unterhalb der Nazi-Messlatte ist schlichtweg kein Antisemitismus, sondern höchstens “Israelkritik” – und die wird ja wohl gerade noch erlaubt sein. Schließlich schrieb Rudolf Augstein vor mehr als 20 Jahren schon fast dasselbe wie nun sein Sohn:

    “Inzwischen nehmen wir die Formel ,Israel-Kritiker = Antizionist = Antisemit’ als unvermeidlich hin. Ich habe längst gelernt, dass einer ein Antisemit ist, der die Politik des Staates Israel kritisiert.”

    http://www.publikative.org/2013/01/10/deutschland-kein-antisemitismus-nirgendwo/

  39. Ich kann nur sagen, „der Apfel Augstein“ fällt nicht weit von seinen Stämmen!

    „Braucht man sich eigentlich net‘ wundern“!

    Siehe auch: Was hat Augstein eigentlich geschrieben?

    Es ist dieser eine Satz, hinter den wir künftig nicht mehr zurückkommen: ‘Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden.’ Dieser Satz hat einen Aufschrei ausgelöst. Weil er richtig ist. Und weil ein Deutscher ihn sagt, ein Schriftsteller, ein Nobelpreisträger, weil Günter Grass ihn sagt. Darin liegt ein Einschnitt. Dafür muss man Grass danken. Er hat es auf sich genommen, diesen Satz für uns alle auszusprechen.

    Es muss uns nämlich endlich einer aus dem Schatten der Worte Angela Merkels holen, die sie im Jahr 2008 in Jerusalem gesprochen hat. Sie sagte damals, die Sicherheit Israels gehöre zur deutschen “Staatsräson”. Und damit es keine Missverständnisse gebe, fügte sie hinzu: ‘Wenn das so ist, dann dürfen das in der Stunde der Bewährung keine leeren Worte bleiben.’

    Mit der ganzen Rückendeckung aus den USA, wo ein Präsident sich vor den Wahlen immer noch die Unterstützung der jüdischen Lobbygruppen sichern muss, und aus Deutschland, wo Geschichtsbewältigung inzwischen eine militärische Komponente hat, führt die Regierung Netanjahu die ganze Welt am Gängelband eines anschwellenden Kriegsgesangs.

    Israel hat der Welt eine Logik des Ultimatums aufgedrängt: Es will gar nicht beweisen, dass Iran eine Bombe hat.”

    http://www.publikative.org/2013/01/04/was-hat-augstein-eigentlich-geschrieben/

  40. Vergesst Augstein. Ein mit Goldenem Löffel aufgewachsener, niemals erwachsen gewordener Berufsjugendlicher, der sein eigenes Ego für das Maß der Dinge hält. Jeder Beschäftigung mit ihm beschert ihm mehr Aufmerksamkeit als er verdient. Wer seine peinlichen TV AUftritte sieht, weiss nach 2 Minuten wessen Geistes Kind er ist.

  41. @ # 48

    Nichtbeachtung des Judenhasses vom Antisemiten Augstein, ist aber doch das Gefährliche an der Sache Jeden Tag müsste man darüber etwas lesen, Danke PI.

    Brüderle wird durch die Medien breitgetreten, dabei hat er nur ein Kompliment verteilt.

  42. Das Augstein ein widerlicher Judenhasser(Antisemit ist unpassender Terminus)ist,ist ja nicht neu.Und das der Spiegel Ohrenbläser jetzt auch seinen main stream Stürmer gefunden hat,wen wunderts. Und das die ganze braune Scheisse jetzt hochgespült wird,wen wunderts.Da hat er und sein scheußliches Medium unserer linksintellektuellen Sch… am G-Punkt gekitzelt und schon sehen wir,der Schoß ist fruchtbar,aus dem das kroch.(Brecht?)Wen wunderts?

  43. Augstein verhindern, heißt die Devise für die Zukunft. Der Spiegel wird mit dem hoffentlich baldigen Aussterben der Alt68er eh untergehen wie die Titanic *ggg*.

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