Sehr geehrte Damen und Herren, lieber Geert, liebe Freunde, unser Treffen heute setzt wieder einmal ein unmissverständliches Zeichen: Wir machen weiter, wir treffen uns, mit wem wir wollen und wir lassen uns nicht vorschreiben, welche Meinung die „moralisch richtige“ ist. Es ist einfach fantastisch, wie viele sich trotz Hetze der Presse und Drohungen der sogenannten „Antifaschisten“ auf den Weg gemacht haben, um unseren Freund Geert Wilders zu treffen.

Aber – wie so oft gibt es auch einen bitteren Beigeschmack: Wie vor einigen Tagen bekannt wurde, wird Geerts Buch „Marked for Death – Zum Abschuss freigegeben“ leider nicht auf Deutsch erscheinen. Die in Deutschland vom Grundgesetz geschützte Freiheit der Presse und der Meinungsäußerung muss sich wieder einmal sogenannten „Blasphemie- und Volksverhetzungsparagraphen“ beugen.

Ein Unding im 21. Jahrhundert!

Gerade erst hat die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ ihren jährlichen Bericht zur Pressefreiheit veröffentlicht. Deutschland kommt darin auf einen jämmerlichen 17. Platz!

Und anstatt die Freiheit endlich als höchsten Wert, dem ein Rechtsstaat dienen kann, zu würdigen, trifft sich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel am 80. Jahrestag der Machtergreifung der Nationalsozialisten ausgerechnet mit dem ägyptischen Präsidenten und Muslimbruder Muhammad Mursi.

Mögen es ihr die Wahlbürger im September vergelten!

Geert und mich verbindet, dass wir beide für das Aussprechen der Wahrheit, für unsere Äußerungen über den sogenannten Propheten Mohammed und den Islam vor Gericht standen.

Was Geert und mich jedoch unterscheidet, ist, dass Geert freigesprochen, während ich verurteilt wurde. Da wundert es wenig, dass mein Heimatland Österreich im Pressefreiheits-Ranking der „Reporter ohne Grenzen“ ganze sieben Plätze abgestürzt ist und nur den 12. Platz belegt!

Lieber Geert, ich werde mich natürlich genauso wenig unterkriegen lassen wie Du. Ich werde weiterhin sagen, dass 2 plus 2 gleich 4 ist – und eben nicht 5, wie uns die Gegner der Freiheit weismachen wollen. Geert, du warst während meines Gerichtsprozesses mein großes Vorbild: ruhig, sachlich, der Wahrheit verpflichtet. Dafür werde ich Dir immer dankbar sein!

Und während Du auf politischer Ebene für Freiheit und Wahrheit kämpfst, hat sich meine Arbeit auf internationaler Ebene verstärkt: Gemeinsam mit einer jährlich wachsenden Allianz von NGOs setze ich mich als Vertreterin der Menschenrechtsorganisation BPE für unsere über Generationen erkämpften Freiheiten ein.

Unser wichtigstes Arbeitsfeld ist die „Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa – die OSZE“. Im Kalten Krieg diente sie der diplomatischen Vermittlung zwischen Ost und West. Heute soll sie vor allem die institutionelle Umsetzung der Menschenrechte in den teilnehmenden Staaten überwachen.

Doch seit einigen Jahren beobachten wir genau das Gegenteil: Die „Organisation für Islamische Kooperation – OIC“ schickt ihre Lobbyisten zu den Treffen der OSZE. Unter dem Deckmantel der „Religionsfreiheit“ fordern sie die Abschaffung all der anderen Freiheiten: der Pressefreiheit, der Meinungsfreiheit, der Freiheit von Wissenschaft und Forschung.

Und das alles bloß, weil sie sich beleidigt fühlen könnten?

Womit die Unterwerfungs-Lobbyisten nicht gerechnet haben: Sie bekommen mächtig Gegenwind. Bei der OSZE-Menschenrechtskonferenz im Oktober vergangenen Jahres haben wir die islamische Propaganda mehrfach bloßgestellt, ihre Vertreter vorgeführt und ihr eigentliches Anliegen demaskiert!

Und unsere Arbeit zeigt Erfolge:

• Unsere Stellungnahmen werden ausführlich in den Berichten der OSZE dokumentiert und diskutiert.
• Die Vertreter europäischer Staaten stimmen uns mehr und mehr – und auch öffentlich – zu. Etwa, dass Kampfbegriffe wie „Islamophobie“ erst einmal juristisch definiert werden müssten, bevor sie verwendet werden.
• Hier in Deutschland musste das politisch motivierte Strafverfahren wegen Volksverhetzung gegen Prof. Armin Geus eingestellt werden. Dies, nachdem ich namens der BPE diesen Fall bei der OSZE angesprochen hatte.
• Ebenfalls hier in Deutschland und auch in Großbritannien verteidigen wir jeden Zentimeter der Versammlungsfreiheit – ein Michael Stürzenberger muss seine Meinung ebenso öffentlich sagen dürfen wie EDL-Chef Tommy Robinson!

Mitte dieses Monats werde ich wieder mit einigen Freunden an einer hochkarätig besetzten Menschenrechts-Konferenz in Genf teilnehmen. Und wieder werde ich mich dafür einsetzen, dass endlich klar wird, wie viel die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ mit den universellen Menschenrechten und der UN-Menschenrechtscharta gemeinsam hat: NICHTS, liebe Freunde, rein gar nichts!

Ich danke BPE und allen Mitgliedern für die großzügige Unterstützung. Dir Geert, wünsche ich – und ich kann da wohl im Namen aller hier Versammelten sprechen – dass Du in Zukunft von Gerichtsprozessen verschont bleibst. Wir alle können unsere kostbare Zeit wahrlich besser verwenden!

Für mich, liebe Freunde, gibt es keine Kompromisse und kein Verstecken mehr! Ich werde der Wahrheit immer verpflichtet bleiben!

Und – um es mit der von uns allen sehr geschätzten Ayaan Hirsi Ali zu sagen:

Lasst uns noch mehr zusammenstehen und das Risiko teilen. Das nächste Mal, wenn ein Buch, eine Karikatur oder ein Film eine Fatwa provoziert, müssen wir weltweit eine einzige Nachricht an die islamischen Feinde der Freiheit senden: Einen von uns zu töten, wird nicht reichen. Nehmt besser einen großen Kredit bei der Bank des Jihad. Denn ihr werdet uns alle töten müssen!

Dankeschön!


Videos der Rede:

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21 KOMMENTARE

  1. Sehr gute Rede! Frau Sabbaditsch-Wolf arbeitet gelegentlich ja auch mit der FPÖ in Wien zusammen. Sie ist eine echte Brückenbauerin!

    Umgekehrt ist es auch sehr erfreulich, dass Geert Wilders einige Barrieren im deutschen Binnenverhältnis der Islamkritiker abgebaut hat und sich hinter den Kulissen mit der Spitze der PRO-Bewegung getroffen hat:

    http://www.freiheitlich.me/?p=9584

    Somit haben wir jetzt neben Sabbaditsch-Wolf mit Judith Wolter eine weitere Brückenbauerin mit Kontakten zu Wilders und besten, freundschaftlichen Kontakten zur FPÖ und HC Strache!

  2. Es ist der Terror des Lunpenproletariat, welches sich mit dem Islamverbrüdert hat und sich von den Sozialistischen Herrschern unterstützen und gängeln lassen, welch derart die Demokratie vergiften.
    So wie diese Sozialisten es schon 1938 deutlich gezeigt hatten, dass sie das eigentliche Kanonenfutter für Hitler bereitwillig zu leisten breabsichtigten, so geschieht das wiederum in deren Zusammenwirken mit dem Weltfeind Islam.
    Islam ist der religiös verbrähmte Faschismus, dem die Sozialisten bereitwillig ihre Bruderschaft anbiedern. Der schwarz-klerikale Rest, appeased dies und hofft seinen Teil davon abschneiden zu können.

  3. zu #2 gegenargument:

    auf der fb-Seite von BPE findet sich folgendes dazu:

    Klarstellung:

    Auf diversen einer Regionalpartei in NRW nahestehenden Web-Seiten wurde ein Bild veröffentlicht, das Geert Wilders am 2.2.13 in Bonn zusammen mit einer ihrer Parteifunktionärin zeigt, wobei fälschlicherweise der Eindruck erweckt wird, es hätten Gespräche poltischer Natur zwischen den beiden stattgefunden.

    Geert Wilders kennt kennt weder diese Frau noch ihre Funktion. Es war nur ein Akt der Gefälligkeit von Wilders, sich auf ausdrücklichen Wunsch von Gästen auch zusammen mit diesen fotografieren zu lassen. Weitergehende Interpretationen daraus abzuleiten ist lächerlich.

  4. @islaminfo, Sie müssen sich da schon deutlicher ausdrücken, denn hier handelt es sich um Elisabeth Sabatitsch Wolf, und diese Herrschaften kennen sich natürlich sehr gut.

  5. #6 islaminfo

    Reichlich lächerlicher Rückfall an Distanziteritis bei den DF-seilschaften bei Pax Europa – falls dieses Statement stimmen sollte.

    Das Treffen fand im abgegrenzten Security- bzw. VIP-Bereich statt, wo „normale Gäste“ gar nicht hinkamen. Natürlich war das vorher auch mit wilders ab gesprochen, der sich ja auch auskennt mit der islamkritischen Szene. Und eine Judith Wolter ist als Vorsitzende einer islamkritischen Fraktion in einer Millionenstadt schon sicher mal dreimal bekannter als ein politisch gescheiterter Alarmanlagenverkäufer ohne Mandat und Sitz in Berlin.

    Aber was solls: Die vorsichtige Neuausrichtung von Wilders wurde gut dokumentiert. Peinliche Abgrenzeritis wird daran nichts ändern. Auch ansonsten war der Saal ja gut gefüllt mit Dutzenden bekannten PRO-Funktionären. Ein echtes Heimspiel – in Absprache mit Pax Europa.

    Schade, dass man dort jetzt offenbar zurückrudert wegen Rücksichtnahme auf Stadtkewitz und den DF-Seilschaften in Pax Europa. Ändert aber nichts an den Tatsachen.

  6. OT

    Jetzt täglich auf RTL Die Punkt 12 Reporter-Schmonzette mit Schicksalen aus dem Asylbewerberheim.

  7. Wenn in den vergangenen Jahren vom Islam in Europa die Rede ist, dann immer unter dem Vorzeichen der Angst und der Bedrohung .Wir wollen keinen Islam in Europa.

  8. Anmerkung zu den Kommentaren betreffs Straßenumbenennung in Essen .Insofern kein OT, da es sich beim Hauptartikel um freie Meinungsäußerung handelt oder Ablehnung einer Bevormundung, wie im Falle der versuchten Neu-Namensgebung in Essen ! Keine freie Meinungsäußerung ausüben dürfen, heißt bevormundet werden!
    Ich sage in Bezug sauf die Abstimmungsniederlage der Initiatoren einer Umbenennung :Bitte kürzer treten, denn ich vermute das Nein hatte wohl pragmatische Gründe und die Ablehnung der Straßenumbenennung, in Essen, ist wohl mehr der Bequemlichkeit geschuldet, denn wer will die ganze Arbeit auf sich nehmen, die so eine Umbenennung mit sich bringt (Visitenkarten usw. )? Aber nebenher war es auch ein Dämpfer für die antifaschistischen Vergangenheitsbewältiger“ Immerhin , die Anwohner wurden gefragt; was aber wohl kaum der Fall gewesen wäre, wenn ,mal angenommen, es auch in Essen „Opfer“ der NSU gegeben hätte
    Eine Umbenennung wäre dann wohl von Amts wegen vollzogen worden. Ohne das Volk darüber abstimmen zu lassen

    Die Abstimmung war ein Sieg in der Gruppenspielphase, aber nicht in der KO -Runde.

  9. #9 Freya- (04. Feb 2013 12:39)
    OT

    Moslem rastet mit Messer in der Hand vor dem Buckingham Palace aus. Polizei überwältigt ihm mit einem Taser:

    http://www.youtube.com/watch?v=qwOenNy-8EI
    ———————————————————–

    Hihihihii….. Die Stromstösse des Teasers zwingen den mohammedanischen Messerkünstler regelrecht zu dem berühmten paschtunischen Messertanz. 😆

    Schade daß der Teaser bei uns Verboten ist. Es würde unseren Beamten vor Verletzungen schützen, aber unsere Eliten lassen die „Bullen“ durch ihren anerzogenen HaSS gegen Autoritäten liebe rbluten. 🙁

  10. #8 gegenargument (04. Feb 2013 12:33)
    –>
    Peinliche Abgrenzeritis wird daran nichts ändern. Auch ansonsten war der Saal ja gut gefüllt mit Dutzenden bekannten PRO-Funktionären. Ein echtes Heimspiel – in Absprache mit Pax Europa.

    Schade, dass man dort jetzt offenbar zurückrudert wegen Rücksichtnahme auf Stadtkewitz und den DF-Seilschaften in Pax Europa. Ändert aber nichts an den Tatsachen.
    <—

    Über Monate hinweg habe ich mich als DF-Mitglied immer wieder für Gespräche mit Mitgliedern der Pro-Bewegungen ausgesprochen und dafür einige Schelte bekommen. Nach vielen Deiner Kommentare verstehe nun so langsam, daß der Haß auf uns Demokraten von derFreiheit wohl (sozialistisch?) tief verankert ist.

  11. ps: Auf Gespräche mit FanatikerInnen wie „gegenargument“ verzichte ich sehr gerne. Es ist nur schade, daß durch solche LeutInnen immer wieder ernsthafte Gespräche innerhalb der islamkritischen „Szene“ verhindert werden.

  12. #6 islaminfo (04. Feb 2013 11:51)

    „…Auf diversen einer Regionalpartei in NRW nahestehenden Web-Seiten wurde ein Bild veröffentlicht, das Geert Wilders am 2.2.13 in Bonn zusammen mit einer ihrer Parteifunktionärin zeigt, wobei fälschlicherweise der Eindruck erweckt wird, es hätten Gespräche poltischer Natur zwischen den beiden stattgefunden…

    Geert Wilders kennt kennt weder diese Frau noch ihre Funktion…“
    ……………………………………………………………………………………………..

    Spendiere eine Runde SPALT Tabletten !! 🙄

  13. Straßenumbenennung hatten wir doch erst nach der Wende in den neuen Bundesländern. Die Namen der roten Schreihälse wurden vernünftigerweise gelöscht.

  14. wenn sich die Kommentatoren hier so angiften – dann brauchen sie sich nicht wundern wenn es die Parteivorsitzenden genau so machen.

    Es gibt wesentliche Unterschiede zwischen DF und PRO – und das betrifft durchaus aus die Einstellung zum Islam.

    Aber lasst uns nicht streiter – der BESSERE MÖGE gewinnen – der Erfolgreichere WIRD gewinnen.

    Laßt uns lieber an Frau Sabaditsch – Wolff halten:
    „Einen von uns zu töten, wird nicht reichen. Nehmt besser einen großen Kredit bei der Bank des Jihad. Denn ihr werdet uns alle töten müssen!“

    Und ich möchte anfügen – Wir fürchten uns nicht !

  15. #22 WahrerSozialDemokrat

    Na, das hört sich doch schon wieder normaler an (die Spitze mit der „Hinterfotzigkeit“ überhöre ich mal.)

    Fakt ist nunmal, dass Parteien wie PRO NRW und Intitiativen wie Pax Europa für sich werben müssen. Dass da PRO dann einen anderen Schwerpunkt wählt wie Pax, ist klar.

    Pax Europa ging es wohl v.a. um eine schöne Veranstaltung zur Eigendarstellung und Bewerbung ihrer Sache. Völlig legitim. Dafür hat man auch auf zahlreiche PRO-Gäste im Rheinland gesetzt, ohne jetzt weiter ins Detail gehen zu wollen. Diese sollten wohl nach dem insgeheimen Kalkül von Pax den Saal füllen, brav applaudieren, aber ansonsten nicht allzu viel auffallen.

    PRO NRW hat auch gern den Saal gefüllt und applaudiert (zumindest bei Stürzenberger und Wilders), aber natürlich auch Parteiinteressen verfolgt. Auch völlig legitim. Das Treffen mit Wilders und dessen anschließend PR-mäßige Vermarktung war ein solches. Auch zum Gelingen dieser schönen Veranstaltung beizutragen, war im Interesse von PRO NRW, ebenso wie viele interessante Gespräche zwischen PRO-Funktionären und DF-Funktionären, die aber nicht hinausposaunt werden, weil die wirklich vertraulich sind und auch bleiben.

    Wichtig für mich: Für Wilders selbst kann nur Wilders selbst sprechen, und weder PRO NRW noch Pax Europa! Es ist unstatthaft (und unrichtig) zu behaupten, Wilders hätte von gar nicht gewusst und Frau Wolter nicht gekannt. Das gleiche hätte PRO auch nach dem Foto von Stadtkewitz und Strache im Jahr 2011 behaupten können.

    Insgesamt sollten deshalb vielleicht alle etwas runter kommen und tief durchatmen. Es gibt nun mal unterschiedliche und gemeinsame Interessen, die manchmal zueinander passen, und manchmal kollidieren. Bei Pax kommt hinzu, dass dort natürlich auch viele DF Funktionäre sind, die ebenfalls wieder Eigeninteressen verfolgen.

    Deshalb war Pax nie ein besonderer Freund von PRO. (Es gibt, glaube ich, sogar das Verbot von Doppelmitgliedschaften – im Gegensatz zu DF) Bei der Veranstaltung am WE hat man wohl nur wegen Wilders und um der Sache wegen inoffiziell zweckgebundenen zusammengearbeitet. Insofern hat sich jetzt nachher auch nicht viel an der Gesamtsituation geändert.

    Das PRO seine Interessen vielleicht etwas besser durchgesetzt hat als Pax, mag ja sein. Ist aber nicht unbedingt Ausfluss von „Hinterfotzigkeit“, sondern von besserer PR-Arbeit.

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