RTL-Bericht über Integrationsprobleme in NRW

Gestern Abend zeigte RTL in der Sendung „RTL Extra“ einen Bericht über die Probleme bei der Integration von moslemischen Migranten in Bergkamen (NRW). Gedreht wurde unter anderem in einer Kinderbetreuungseinrichtung, in der die Kinder zu 80 Prozent einen ausländischen Hintergrund haben und die Deutschen sich an die Situation anpassen. Die Betreuerinnen lernen türkisch und es gilt ein striktes Schweinefleischverbot. Manchen türkischen Müttern geht das noch nicht weit genug. Sie verlangen, dass das Rindfleisch zusätzlich Halal ist.

Eine andere Szene beleuchtet die Schwierigkeiten von Polizisten im täglichen Umgang mit moslemischen Migrantenfamilien. So versuchen türkische Mieter in Mehrfamilienhäusern, ihre deutschen Nachbarn aus dem Haus zu ekeln, damit in die freiwerdenden Wohnungen dann wiederum Türken einziehen können. Wie heißt es doch so schön von unseren Migrationsbeauftragten: „Wir Deutschen müssen auf die Migranten zugehen. Klopfen sie doch mal bei ihren türkischen Nachbarn und laden sie diese auf einen Tasse Tee ein…“

In dem RTL-Beitrag wird wieder einmal deutlich, wie realitätsfremd solche Vorschläge sind. Türken wollen sich offenbar hierzulande ganz bewusst eine Parallelgesellschaft aufbauen, in der Deutsche keinen Platz haben.

Teil 1 (aus der Vorwoche):

Teil 2:

„Kommissar“ wird im deutschen immer noch mit zwei „m“ geschrieben. In dem RTL-Bericht Teil 2 steht aber bei jedem Polizisten-Interview ganz konsequent „Komissar“. Ist die RTL-Redaktion etwa auch schon stark „bereichert“?

(Spürnase: HBB)