Spiegel-Online hat die „Identitäre Bewegung“ entdeckt und sie natürlich sogleich als Nazis und Rechtsextreme gebrandmarkt: „Sie hetzen gegen Muslime, wollen aber keine Rassisten sein. Mit Krawall, NS-Anleihen und Fascho-Ästhetik gerieren sich die „Identitären“ im Internet als neue rechte Jugendbewegung. Im Netz bekennen sich Hunderte zu den Rechtsextremen“, schreibt ein gewisser Timo Brücken. Bleibt zu hoffen, dass die Identitären trotz der vielen Unwahrheiten in dem Pamphlet weiterhin reichlich Zulauf erhalten. P.S.: Die Kommentarfunktion zu diesem Artikel wurde nach nur einem online-geschalteten Kommentar geschlossen.

» timo_bruecken@spiegel.de

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80 KOMMENTARE

  1. Was will man von den Linken Spiegel erwarten. Alles was nicht Links ist, ist Rechtsradikal. Immer das selbe.

  2. Für den Spiegel sind selbst Kommunisten „Rechtsrakdikale“.

    Ich glaube für den Spiegel, gibt es inzwischen gar keine Menschen mehr auf dieser Welt, die nicht rechtsradikal sind.

  3. Ohne eine rechtssichere Definition von „Rechtsextrem“ kann sich der Autor seine willkürliche „Klassifizierung“ in die Haare schmieren.

    Immerhin sind für stramme Linke ja schon die Begriffe „Volk“, „Nation“, „Heimat“ und „Leitkultur“ „rechtsextrem“ und Politiker wie SPD-Buschkowsky sind „Rassisten“.
    😉

  4. Der Artikel besteht ausschließlich aus dem Seich von Alexander Häusler. Häusler ist ein knallinker Butterwegge-Schüler und hat sein Leben dem Kampf gegen Rächtz gewidmet – der pro-Bewegung und allem anderen, was nicht links ist. An der Fachhochule Düsseldorf betreut er die „Arbeitsstelle Neonazismus“. Wenn unsere Qualitätsmedien irgendwen brauchen, der ihnen bestätigt, daß das 4. Reich unmittelbar vor der Tür, ja bereits auf der Türschwelle steht, rufen sie Häusler an. Was sie gerne und ausführlich tun.

    Timo Brücken ist ein Knabe (Jg. 86), der noch grün hinter den Ohren ist, dafür aber auf der Henri-Nannen Schule war und „Sozialwissenschaften“ studiert hat.

  5. Bezeichnend ist dass sich die Identitären nicht auf eine Nation oder Religion berufen, sondern auf ihre Identität. Solch etwas als völkisch – Identität ist ja das Gegenteil von völkisch – zu bezeichnen spricht dafür wie unsere Presse und Alexander Häusler verludert ist.

  6. Ui so was aber auch, ich kritisiere den Islam ja gerade wegen seiner, von führenden Nazis (Himmler SS Chef) und führenden Mohammedanern (Mohammed Amin al-Husseini, der Großmüffler von Jerusalem) BETONTEN Nähe:
    Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich.

    Oder Sinngemäß:
    Die Freundschaft der Deutschen und der Araber beruht drauf dass der Nationalsozialismus dem Islam ähnlich ist (Mohammed Amin al-Husseini).

    Und wegen der tatsächlichen ideellen Übereinstimmungen in beiden Ideologien, wie Hass auf Andersdenkende / Ungläubige, Schwule, das reduzieren der Frau zur Gebärmaschine für Kriegernachwuchs, Hass auf Juden usw.

    Jau dann bin ich gerne Rechts, sogar sehr gerne wenn man bedenkt dass die Nazis links waren und sind, genau wie die Grünen und die Roten.

    .
    🙂

  7. Spiegel? Ist das nicht jenes wöchentlich erschinende Magazin im Auflagensinkflug, welches im letzten Jahrtausend mal als intellektuell galt? Oder war das Frau im Spiegel? Ich verwechsele beide ob ihrer Belanglosigkeit gerne mal.

  8. #6 froschy (01. Feb 2013 15:09)

    Hihi. Das ist doch ein netter Slogan:

    Islam. Von führenden Nazis empfohlen

    Und dann die dummen Gesichter genießen. 🙂

  9. oh mann, habe diesen geschriebenen Abfall eben auch gelesen…natürlich wieder Islam und Rassismus in einem Satz.
    Und für sowas kann man Geld bekommen?

  10. Na, dann eben hier, gerade wollte ich das im vorigen Thread unterbringen:

    OT zu #14 sincimilia (01. Feb 2013 14:09)
    Spiegel hetzt gegen identitäre Bewegung!
    http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/identitaere-rechtsextreme-islamfeinde-machen-auf-jugendbewegung-a-880400.html

    Der Islam sei inkompatibel „mit unserer Kultur und unserem Staat“, schreibt die IBD. Seine Anhänger lebten in einer von „Hass, Primitivismus und Kriminalität geprägten Ghetto-Subkultur“.

    Das sind vielleicht Spinner, diese Identitären! Es weiß doch jedes Kind, daß der Islam voll kompatibel mit unserer Kultur und unserem Staat ist, und daß seine Anhänger in einer von Liebe, Fortschrittlichkeit und absoluter Gesetzestreue geprägten Bildungsbürger-Hochkultur leben.

  11. @ #8 Babieca (01. Feb 2013 15:12)
    #6 froschy (01. Feb 2013 15:09)

    „Hihi. Das ist doch ein netter Slogan:

    Islam. Von führenden Nazis empfohlen“

    Jau das ist ein geiler Spruch, käme gut mit dem berühmten Bild im Hintergrund, wo der Föhhhhhrrrer den Großmüffler empfängt, dieser mit erigiertem rechten Arm.

    Aber leider ist das wohl nicht möglich, mir hat Michael Stürzenberger mal erzählt, sie hätten den Himmler mit seinem Spruch „…der Islam ist unserer Weltanschauung nicht unähnlich…“abgebildet auf einer Kundgebung und in null Komma nix nahm die Polizei den Plakat runter.

    Hihi irgendwie auch ein kleiner Sieg 😉

    .
    🙂

  12. #4 Babieca (01. Feb 2013 15:06)

    Ja, dieser Butterwegge ist auch so ein Vogel, eine ganz üble Figur. Der kölnische Heitmeyer sozusagen.

  13. Alles was rechts ist? Was soll es, ganz egal was der Spiegel sagt, jeder sucht irgendwo seine Identität. Identität kann natürlich auch solch eine Überschrift wie bei PI als Ersatz liefern, proamerikanisch, proisraelich. Warum sagt ihr nicht prodeutsch? Gegen den Mainstream, auch gut, aber der Mainstream wird fast immer von US Medien vorgegeben. Deutsch Patrioten, die ihre eigene Identität suchen, brauchen keine Ersatzidentitäten.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/01/31/was-ist-eigentlich-populismus/

  14. Wenn ich sogenannte Intellektuelle den „Spiegel“ lesen sehe, oder auch vergrünte Medienleute, die sich einbilden, der „Spiegel“ erhebt sie in intellektuelle Sphären,- ja dann könnte ich k…..Vor 20 Jahren traf das noch zu, seitdem befindet sich das Blatt im linken Sturzflug: tendeziös, einseitig, linksorientiert und im unsäglichen „Kampf gegen Rechts“ an vorderster Front. Ein Hetzblatt ohnegleichen.

  15. Der Spiegel wird den Weg der Frankfurter Rundschau gehen, dort fing’s genau so an. (Habe den Spargel zwanzig Jahre lang gelesen- frueher Sturmgeschuetz der Demokratie, heute eine Heissluftpistole)

  16. Der Spiegel sollte sich mal lieber um Herr Augstein kümmern!

    Abraham Cooper zum „Fall Augstein“ Wie wird man einer der schlimmsten Antisemiten?

    Es gehe nicht um Jakob Augstein, es gehe um seine Worte. Das betonte Rabbi Abraham Cooper vom Simon Wiesenthal Center (SWC) immer wieder auf der Pressekonferenz, die vom Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB) anberaumt worden war. Tatsächlich steht Jakob Augstein nicht auf einer Liste der zehn schlimmsten Antisemiten, wie immer wieder geschrieben wird, sondern auf der Liste der „Top Ten Anti-Israel/Anti-Semitic Slurs“, also der Top Ten der antiisraelischen oder antisemitischen Verunglimpfungen. Erst seitdem Jakob Augstein die Gelegenheit, sich für seine Äußerungen zu entschuldigen, habe verstreichen lassen und stattdessen seinen Glauben an die Richtigkeit seines Tuns bekräftigt habe, vertritt Cooper die Ansicht: „Er ist ein Antisemit.“

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/abraham-cooper-zum-fall-augstein-wie-wird-man-einer-der-schlimmsten-antisemiten-12046164.html

    Vera Lengsfeld zum „Fall Augstein“

    Lieber weißer Mann als bunter Augstein

    Sich auf diese Weise in Szene zu setzen, ist peinlich. Noch peinlicher aber sind Trittbrettfahrer wie Jacob Augstein, die aus dem Sexismus- Vorwurf ein eigenes Süppchen kochen. Und was für eins! Gallebitter vor Selbsthass , gewürzt mit totalitärem Größenwahn und, ja, Rassismus. Was Augstein absondert, ist in meinen Augen nur ein besonders heftiger geistiger Ausfluss einer Generation, deren geistige Zuchtväter mehr oder weniger in das nazistische Regime verwickelt waren und die ihre Vergangenheit verdrängt und/oder verleugnet haben.

    Unser „Im Zweifel links“-Kolumnist ist ein Beispiel dafür, dass totalitäres Denken und totalitäre Methoden integraler Bestandteil des „Zeitgeistes“ sind. Die breite Anerkennung, die er findet, belegt, die Akzeptanz von beidem in der veröffentlichen Meinung.

    Augstein feiert die „Krise“ des weißen Mannes. Es ist die klammheimliche Freude über dessen Untergang, den Augstein herbeisehnt und der seiner Meinung nach „kein Verlust“ wäre.
    Diese Vernichtungsphantasie, gespeist aus dem Hass auf die westliche Zivilisation, der die moderne Welt die allermeisten Annehmlichkeiten zu verdanken hat, ist fast so alt, wie die Zivilisation selbst und muss nicht noch kommentiert werden. Interessant ist dagegen, wohin dieser Hass Augsteins Denken treibt.

    … …

    Augstein wünscht sich das Ende der westlichen Zivilisation, die ihm seinen Reichtum und seinen Lebensstil ermöglicht. Von daher auch sein Hass auf Israel. Israel ist der Vorposten der westlichen Zivilisation in einer dem Westen überwiegend feindlichen Welt. Wenn Israel fällt, fällt der Westen und Augstein wäre am Ziel seiner Wünsche. Um zu verhindern, dass es unserm weißen Mann, der keiner sein möchte, so geht, wie den adligen Fräuleins vor den Hinrichtungspelotons der Bolschewiki, muss man ihm laut und deutlich widersprechen.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/lieber_weisser_mann_als_bunter_augstein/

  17. 1. Distanzeritis (IB: „0% Rassismus“) wird von den Hass-Medien nicht honoriert. Sie verfolgen schließlich den Grundsatz „Rechts von der Union darf es keine politische Kraft geben“. Es darf nach ihrer Ansicht also überhaupt keine rechte Kraft geben, es darf nur Linke geben. Diesem linken Totalitarismus kann man durch Nachgiebigkeit und Anbiederung keine Zugeständnisse an Freiheit abgewinnen.

    2. Wichtiger:
    Es geht nicht darum, zu berichten, dass die Totalitäre Linke diesen oder jenen Teil der Patrioten nun ebenfalls diffamiert und wie sie das wohl tut. Und wie man sich wohl dazu stellen solle. Es geht nicht um Reaktion, sondern um AKTION. Wir müssen anfangen, andere zu benennen. Mit den Worten, die für sie und ihr Verhalten angemessen sind. Dass wir noch kaum Medien zur Verfügung haben, ist wahr, aber kein Hinderungsgrund, den Kampf gegen die linke Wortführerschaft aufzunehmen. Wie in der DDR hat sich in manchen Milieus längst eine Subkultur des andeutenden Sprechens entwickelt, teils mit ironischer Verwendung der offiziellen Lügenwörter: „Bereicherung“, „bunt“…
    Jetzt braucht es eine offensive und nicht mehr bloß resigniert-zynische Sprachbewegung, die denen entgegentritt, die unser Volk fremden Interessen dienstbar machen, uns verdrängen und manipulieren wollen, den Volksfeinden. Beginnen wir bei ihrer Benennung: „Volksfeind“. Es sind „Deutschenhasser“. Kein Gespräch über Politik und Parteien sollte mehr ohne solche Begriffe geführt werden. Lassen wir unsere Landsleute nicht allein mit den Lügenmedien, sie brauchen Gegengaben zur Immunisierung (oder in schweren Fällen: Schocktherapie zur Augenöffnung). Der Sprachkampf ist längst im Gange – wir sind nur bisher stets die wehrlosen und apathischen Opfer.
    Das sollten wir ändern. Unsere Begriffe treffen die Realität und deswegen werden sie sich von selbst verbreiten und wirken. Sie gehen von Hand zu Hand, von Mund zu Mund. Auch ohne Medien. Oder eher: Das Volk selbst wird das Medium sein.

  18. #4 Babieca (01. Feb 2013 15:06)
    „Der Artikel besteht ausschließlich aus dem Seich von Alexander Häusler. Häusler ist ein knallinker Butterwegge-Schüler und hat sein Leben dem Kampf gegen Rächtz gewidmet –“
    ——————————————

    Ja,mit dem hatten wir hier schon mal zu tun:

    http://www.pi-news.net/2011/04/biw-verklagen-linksextremen-buchautor-hausler/

    Mal abgesehen davon kann ich mich mit der Aussage über die IBD voll identifizieren:

    „Die IBD behauptet, für „den Schutz unseres Kontinents vor Überfremdung, Massenzuwanderung und Islamisierung“ einzutreten und fordert die „geistig-kulturelle Revolution der Jugend im Namen unserer ethnokulturellen Identität“. Fremdenfeinde oder Neonazis wollen die Identitären jedoch nicht sein: „100 Prozent Identität – 0 Prozent Rassismus“ ist einer ihrer Slogans, „Nicht rechts, nicht links – identitär“ ein anderer.“

    Da ist NICHTS rechtsextremes dran!

  19. Die Spiegel-Fotostrecke zum Artikel ist schon beeindruckend. Ein Redakteur zeigt uns dort gleich fünf Mal stolz, dass er schon alleine Screenshots von Webseiten erstellen kann.

    Ein altes Foto eines Mannes mit Sense und einer Bäuerin als Beleg für Rechtsextremität? Schwarze Schrift auf gelbem Grund als Beleg für Fascho-Optik? LOL!
    Sicher findet der Redakteur auch Fanartikel von Borussia Dortmund oder das Symbol der Automarke Opel unerträglich faschistisch.

  20. OT Um zu verhindern, dass es unserm weißen Mann, der keiner sein möchte, so geht, wie den adligen Fräuleins vor den Hinrichtungspelotons der Bolschewiki, muss man ihm laut und deutlich widersprechen.
    (#17 BePe 01. Feb 2013 15:25)

    Diesen Lengsfeld-Artikel habe ich auch die Tage gelesen – und diesem letzten Satz im Geiste widersprochen (oder ihn nicht richtig verstanden?). Ich hätte jedenfalls nichts dagegen, wenn dieser durchgeknallte Idiot .. ähem … darf man das jetzt sagen? Oder ist das dann wolhlwollende Billigung einer fiktiven …, na irgendwas in dieser Richtung.

  21. Da wird´s doch mal wieder Zeit, die Gegend mit Aufklebern der Identitären zu bestücken 🙂
    Habe noch einige.

  22. #2 Rednaxela

    OT
    Für den Spiegel sind selbst Kommunisten “Rechtsrakdikale”.
    Ich glaube für den Spiegel, gibt es inzwischen gar keine Menschen mehr auf dieser Welt, die nicht rechtsradikal sind.

    Meiner Meinung nach können wir einpacken: soweit bin ich inzwischen. Warum? Einfach mal den Spiegel
    lesen, da werden die Beiträge von Computern verfasst, ein Schreibprogramm der neuen Generation.

  23. Spiegel bezeichnet Identitäre als rechtsextrem

    Alles ist inzwischen sehr schnell „rechtsextrem“, wenn es diesen paar popeligen aber immernoch viel zu mächtigen Wächtern der von ihnen selbst propagierten Einheitsmeinung nicht in den Kram passt:

    Das simple Einstehen für die eigene Kultur, die eigenen (aufgeklärten, freiheitlichen) Werte im eigenen freien Land – „extrem“.

    Nicht die geforderte Arschkriecherei, sondern fundierte Kritik am Islam(ismus) und seinen inzwischen überdeutlichen weltweiten Auswirkungen – „extrem“.

    Basisdemokratische Volksabstimmungen zu zeitgeistunkonformen Themen – „extrem“.

    Man kann heute sogar nicht nicht mehr prinzipiell auf der Seite Istaels stehen, ohne plötzlich irgendwie „extrem“ zu sein.

    …und wo „extrem“ nun wirklich zu bescheuert klingt, werten sie die Abweichler von ihrer eigenen Doktrin einfach dadurch ab, indem sie die Leute „Populisten“ tauft.

    …und wer wirklich unwiderlegbare politische Inkorrektheiten veröffentlicht, wie z.B. Broder – der „polemisiert“ und man behandelt ihn augsteinzwinkernd wie einen königlichen Narren. Mann, was dieser Augstein für ein erbärmliches A********!

    Bin wirklich mal gespannt, wie lange das ideologisch, medial und kalorisch zugestopfte Stimm- und Zahlvieh das noch mitmacht.
    In Deutschland wahrscheinlich noch lange.

  24. Der SPIEGEL schäumt vor Wut, köstlich. Die Identitäre müssen also einiges richtig machen. Allerdings bewundere ich wie die SPON-Redaktion ihrer Fürsorgepflicht gegenüber ihren Mitarbeitern nachkommt. Um den diensthabenden Zensor nicht hoffnungslos zu überlassten hat man vorsorglich erst gar kein Forum eingerichtet. Die lügen bei SPON zwar wie
    gedruckt, dumm sind sie aber nicht.

  25. Es ist eigentlich schade, dass viele Schreiberlinge es nicht begreifen wollen oder können, dass eine Generation heranwächst, die es ablehnt, später einmal in Sozial- und Steuersysteme einzahlen zu müssen, von deren Leistungen sie dann selbst als Zahler immer mehr abgeschnitten werden. Eine Generation, die es ablehnt, eine 2-Klassen Justiz zu finanzieren, die selbst bei schwersten Straftaten grosszügige Rabatte gewährt, wenn man den entsprechenden
    Migrationshintergrund hat.
    Nein – das hat alles nichts mit Rechtsextremismus zu tun.

  26. Vielleicht sollte der Spiegel sich genauer erkundigen, was die Gründe für die Insolvenz der Frankfurter Rundschau sind – selbst im Forum über dieses Thema flogen den Redakteuren die Meinungen um die Ohren.

  27. der linke ZerrSpiegel ist mitschuld an den 68ern und damit daran , dass Deutschland sich abschafft. –

  28. Habe neulich auch so einen Aufkleber von ihnen in einer Kneipe in Augsburg entdeckt. Weiter so!

  29. Bei aller Sympathie für deren islamkritische Inhalte – was soll der Quatsch mit Symbol und Aufmarsch usw? Kein Wunder, dass man sofort den Nazionalsozialismus damit assoziiert. Geht mir auch so.

  30. Autoren des untergehenden Spiegel:

    “Sie hetzen gegen Deutsche, wollen aber keine Rassisten sein. Mit Krawall, DDR-Anleihen und Kommunisten-Ästhetik geriert sich die “Politische Elite” im Internet als linke Avantgarde. Im Netz bekennen sich Hunderte zu den Linksextremen”

  31. also alles so wie bei den Salatfistern, da muss dann auch ein Herr Häusler wohl noch bessser durchblicken?!

    . Im jugendaffinen Auftreten sieht er die größte Gefahr: Jugendliche, deren Weltbild zwar diffus fremdenfeindlich, aber nicht radikal sei, würden von den Identitären sehr viel schneller angesprochen als von Neonazis.

  32. Was mich stört ist, dass der Kommentarbereich wie bei allen Islamartikeln deaktiviert ist. Der Spiegel hat Angst, dass das linksgründe Meinungskartell in Frage gestellt werden könnte und sich rechtsextreme, rechte, konservativ oder Personen die nicht links genug sind artikulieren könnten.

    Allerdings merkt man, wenn mal ein Kommentarbereich da ist, dass die meisten Deutschen der Islamisierung eher ablehnend gegenüberstehen, die rotgrüne Propaganda vom „friedlichen und toleranten Islam“ ist zuuu weit weg von der Realität.

  33. Es ist doch immer wieder die selbe Schallplatte. Statt sich mit diesem alternativen Gesellschaftsmodell konstruktiv-kritisch auseinander zu setzen, gibt es den Makel Rechtsextrem. Wenn unserer Mainstream-Qualitätspresse nicht mehr einfällt, mache ich mir keine Sorgen um die Evolution eines neuen Zeitgeistes. Ich sehe Jugendliche bei den Identitären deutlich positiver positioniert als bei den Salafisten.

  34. Die politische Landschaft in Deutschland der 10 Jahre teilt sich offensichlich folgendermaßen auf:

    Links (dazu gehören Linkspartei, DKP u. ähnliche), Mitte bürgerlich (da ist die CDUCSUFDPGrüne-Partei nebst Piraten angesiedelt) und rechtsextrem (das sind alle anderen)….

  35. Die Gefahr das diese Gruppierung von den NPD Pappnasen gekappert wird ist aber groß.

    Auch der Vefassungsschutz könnte hier schnell seine Clowns ansetzten um alles in misskredit zu bringen.

  36. In Auftreten und Ästhetik bedienen sich die Identitären ungeniert in der Popkultur und bei linken Aktivisten: Da werden wie in Frankfurt in Flashmob-Manier öffentliche Veranstaltungen gestürmt, Aktivisten tanzen zu Technomusik aus dem mitgebrachten Ghettoblaster und halten Schilder mit Parolen in die Luft. Natürlich vermummt, gern mit Guy-Fawkes-Maske, wie man sie von der Occupy-Bewegung kennt. „Multikulti wegbassen“ nennen sie das.

    Die deutschen Identitären sind vor allem eines: Lächerlich.

  37. Scheinbar dürfen im Spiegel-Team von Judenhasser Augstein nur vom Gesinnungsministerium geprüfte und freigegebene, linksdiktatorisch und antidemokratisch gebriefte Schreiberlinge beschäftigt werden. Er hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Webseite der Identitären aufmerksam durchzulesen.
    Aber was nicht den Freigabestempel des Gesinnungsministeriums hat muss einfach rasistisch, rechtsxtrem oder sonstwie gaaanz böse sein…
    Diese gleichgeschalteten Systempropagandisten tun mir wirklich nur leid. Sie sind Menschen ohne Identität. Sie sind wie wandelnde Litfaßsäulen, die vom linksextremen Propagandaministerium ferngesteuert werden. Sie ahnen garnicht wie befreiend es ist, selbst zu denken…

  38. #9 Babieca (01. Feb 2013 15:12)
    #6 froschy (01. Feb 2013 15:09)

    „Islam. Von führenden Nazis empfohlen“

    Volltreffer!!!
    Was kostet die Benutzung und die Verbreitung an Lizenzgebühren?

  39. Und kommen Sie uns bloß nicht mit Fakten. Wir haben uns nämlich schon eine Meinung gebildet.
    DER SPIEGEL

  40. Ich war kürzlich auf einem Treffen der Identitären. Interessant fand ich die bunte Mischung hinsichtlich der Parteipräferenzen. Es gab dort fast alles, bis hin zur Partei „Die Linke“. Hatte mich überrascht, war aber so.

    Ein dummer Mensch, dieser Spiegel-Schreiber. Ein Schreibtisch-Täter. Zum Glück habe ich den Spiegel kürzlich nicht abonniert, trotz Angebot: 75,- Sofortüberweisung auf mein Konto.

  41. Aus Sicht des SPIEGEL sind doch, je nach Thema, mittlerweile 50-75% der Bevölkerung „rechtsextrem“, nur die rechtsextremen Moslems werden hier merkwürdigerweise nicht mitgezählt.

    In der SPIEGEL-Sonderausgabe des DUDEN gibt es warscheinlich mehrere Seiten Fußnoten zur Bedeutung des Begriffs „rechtsextrem“.

  42. Der SPIEGEL – „Deutschlands größtes Nachrichtenmagazin“ – wird es bald nicht mehr geben. Das Todesurteil lautet PLEITE.

    Es soll angeblich noch bis April gehen.

    Zu hohe Kosten, Personal, Pensionen etc. – dagegen sinkende Werbeeinnahmen.

    Man mag es kaum glauben: Sie sind nicht profitabel. Vielleicht gibt es ja dann noch so eine Art MINI-SPIEGEL.

    Gleiches Schicksal droht übrigens auch dem Focus – aber Burda hält das Ding noch mit Millionensubventionen über Wasser, genauso wie „Focus Money“.

    Der Mainstream ist ein Todeskandidat. Die Zeit der Zeitungen und Magazine geht zu Ende. – Bei den Inhalten auch kein Wunder. Eigentlich braucht man nur noch ein Blatt, denn es steht ja sowieso überall das Gleiche.

  43. Die E-Mail-Adresse von dem guten Timo scheint nicht zu stimmen, oder er hat die Verbindung gekappt. Gerne hätte ich höflich und mit Stil seinen Schulaufsatz kommentiert. Vielleicht liest er, wie viele andere Antifas ja auch, mit Interesse bei PI. Dann kann er ja hier etwas lernen, was ihm bisher entgangen zu sein scheint.

    Wenn ich meine Frau, Migrantin, später bei Gelegenheit fragen werde, was sie von der Identitäre Bewegung hält, so bin ich sicher, eine Sympathie-Bekundung zu hören. Denn natürlich weiß sie genau, dass verschiedene, von der Linken als Neo-Nazis diffamierte Organisationen, mit dem Hitler-Faschismus nicht das Geringste am Hut haben, sondern sich in erster Linie gegen den Islam-Faschismus, unmissverständlich und brutal genug definiert im Koran, stellen.
    Sie weiß auch um den hierzulande in bestimmten Kreisen betriebenen Missbrauch des Wortes Rassismus. Sie, als „Gelbe“ hat davon nie etwas abbekommen und weiß, dass das auch kaum passieren wird.
    Sie weiß auch, dass Muslime keine „Rasse“ sind, sondern Angehörige einer Ideologie, welche ihre Klientel weltweit unter allen Rassen dieser Erde hat, wenn auch der Anteil von ebenfalls sehr heterogenen Turk-Völkern, Arabern und Süd-Asiaten überwiegen dürfte.
    Ihr Kulturschock, welcher nicht so plötzlich kam, sondern in dem Maße wuchs, in dem sie das Land kennen lernte, bestand aus der Erkenntnis, dass die in ihrer Heimat so hoch geschätzten Deutschen in Wahrheit im eigenen Land offenbar eine Minderheit unter Selbsthassern und linken Leistungsverweigerern darstellen. Das macht sie traurig, ist doch der Abstieg des positiven Images nicht zu vermeiden, wie sie in den hier in ihrer Heimatsprache herausgegebenen, an sich wohlmeinenden, Zeitungen täglich entnehmen muss.
    Als „Fremdrassige“ ist sie deshalb Mitglied einer hiesigen Gruppierung, welche durchaus Sympathien mit den Identitären und anderen kritischen Bewegungen, pflegt, für welche „Vaterland“, „Heimat“, „deutsches Volk“ keine Begriffe darstellen, für welche man sich schämen müßte.

  44. #49 sunsamu (01. Feb 2013 18:00)

    Also…, hmmm…., kalkulier… Gut, PI-Freundschaftspreis: Wie wäre es mit einer Babieca-Gedenkminute? Oder einem Einschließen ins Nachtgebet?

    😉 😀

  45. Vorneweg: ich halte von Augstein nichts, aber der Rest des Artikels stimme ich zu.

    Wie schrieb die Bild einst so schön:

    Der Spiegel ist kastriert

    Wenn es den „Spiegel“ nicht mehr gäbe, würde der deutschen Öffentlichkeit nichts fehlen. Das war früher anders. Zu Augsteins Zeiten hat der „Spiegel“ den geistig-politischen Ton in diesem Lande angegeben, und man musste dazu Stellung nehmen – pro oder contra. Davon kann heute keine Rede mehr sein. Strauß hat unter dem „Spiegel“ noch gelitten, Kohl hat ihn hartnäckig ignoriert. Aber Schröder wusste schon gar nicht mehr, dass es ihn gibt.

    Heute steht unter jedem Artikel der Name des Autors, aber man weiß vorher schon, wie die Botschaft lauten wird. Früher hat der „Spiegel“ irritiert und provoziert. Heute bestätigt er nur noch das rot-grüne Weltbild.

    Augstein war klug genug, zu erkennen, dass der „Spiegel“ seine singuläre Stellung auf lange Sicht nur behaupten kann, wenn er sich wandelt. Deshalb hat er Stefan Aust den Auftrag gegeben, den „Spiegel“ zu modernisieren.

    Aber der geniale Aust ist vom Kartell der Mittelmäßigen wie ein böser Geist ausgetrieben worden. Seither hat sich der „Spiegel“ wieder ideologisiert. Und das wird nur notdürftig dadurch kaschiert, dass man sich einige geistige Markenartikel hält. Wie rettende Strohhalme ergriff man als treuer Leser die gelegentlichen Essays von Matussek und Broder. Übrig ist heute nur noch Matussek – Broder schreibt für die WELT. Der Rest ist Tristesse.

    Heute dominiert der Ton frustrierter, alleinerziehender Mütter und apokalyptischer Ökopaxe. So ist aus dem Sturmgeschütz der Demokratie das Zentralorgan der politischen Korrektheit geworden. Mit einem Wort: Der Spiegel ist kastriert.

    Aber es geht nicht nur um Stil, Ideen und Brillanz. Als der „Focus“ mit dem Claim „Fakten, Fakten, Fakten“ gegen den „Spiegel“ antrat, hat er dessen zentrales Problem getroffen. Das deutsche Nachrichten-Magazin hat die Nachrichten und Berichte aus dem Auge verloren.

    Und erst vor wenigen Tagen hat die „taz“ sehr gut resümiert: Der „Spiegel“ bietet immer häufiger Kolportage statt Reportage. Die journalistische Grundhaltung des „Spiegel“-Autors ist die Intimität mit der Macht. Man weiß nicht nur, was die Politiker sagen und tun, sondern auch was sie denken. Deshalb gibt es immer mehr Psychogramme und Persönlichkeitsprofile, die als imaginäre Expeditionen im Kopf des Politikers angelegt sind. Der Konjunktiv regiert.

    Im Grunde handelt es sich hier um eine Art Boulevard für Intellektuelle, also um Klatsch und Tratsch höherer Ordnung. Doch wie verträgt sich das mit dem Anspruch, das deutsche Nachrichten-Magazin zu sein?

    Eine wahre Orgie der Heuchelei hatte der „Spiegel“ ja im Fall Sarrazin gefeiert. Erst kam der große Vorabdruck aus Sarrazins Buch und eine Woche später folgte der große Verriss nach dem Motto: So etwas wollen wir nie wieder lesen! Augstein hat sich im Grab herumgedreht.

  46. hahaha… der Spiegel wieder einmal 😆

    Alle die nicht den Linksextremen angehören, werden den Rechtsextremen zugeordnet:lol:

    Auffällig ist aber. Es gibt keinen Kommentarbereich. Ich wollte die Kommentare lesen, aber da ist nichts, kein Forum weit und breit 😆

    Warum wohl?
    Weil nämlich die Kommentare zu solchen Artikeln meist PI ist. (also Verwandte von uns)
    Und das liebt Spiegel natürlich gaaaar nicht :mrgreen:

  47. Alle sind Nazis. Überall. Hinter jedem Baum. In jedem Hausgang lauern sie. In ihren braunen Uniformen mit den roten Hakenkreuzbinden verstecken sie sich hinter jeder Ecke in Deutschland – sie warten nur auf das Signal, um hervorzuspringen und wieder in breiter Phalanx durch die Straßen zu marschieren.

    Ein Schwachsinn. Ein Armutszeugnis für den SPIEGEL.

  48. #53 Kritixx (01. Feb 2013 18:24)
    Der SPIEGEL – “Deutschlands größtes Nachrichtenmagazin” – wird es bald nicht mehr geben. Das Todesurteil lautet PLEITE.

    #57 der dude (01. Feb 2013 18:38)
    Vorneweg: ich halte von Augstein nichts, aber der Rest des Artikels stimme ich zu.

    Wie schrieb die Bild einst so schön:

    Der Spiegel ist kastriert

    Ich war jahrelang begeisterter Leser und Abonnent des Spiegel.
    Einige Ausgaben habe ich heute noch im Regal.
    Kaum ein anderes Medium schaffte das Kunststück oder den Spagat, Dinge beim Namen zu nennen, ohne in Hasssprache zu verfallen bzw. zu hetzen, wie der Spiegel.
    Eigenartigerweise gab es einen strammen Schwenk nach link mit dem Abgang von Stefan Aust – man sagt heute noch, dass er von den Redakteuren herausgemobbt wurde.
    Temporäre Lichtblicke sind noch einige Beiträge des Spiegel-TV, die noch relativ unzensiert über Dinge wie Migrantengewalt berichten – was für mich auf einige Grabenkämpfe zwischen den Redaktionen im Spiegel-Verlag schliessen lässt.
    Kurzum, der Spiegel hat mit seinem Schwenk zu einer Art sozialistischer Propagandaorgan nach orwellscher Prägung sein eigenes Grab geschaufelt.
    Ruhe sanft.

  49. Frei nach dem Motto „was schert sich die deutsche Eiche, wenn eine Sau sich dran reibt“ sollte langsam jeglicher geistiger Dünnschiss von einem linken Nichtsmerker an uns abperlen. Es geht hier nicht um die Fussball Bundesliga, sondern um den Erhalt unserer Nation.
    Ich habs jedenfalls absolut satt, vor allem mich als Steuerdepp noch weiter auspressen zu lassen.
    Und zum guten Schluss nimmt sich noch jemand raus über mich zu richten, der noch keine eigene Mark verdient hat.
    Nur nicht übertreiben…

  50. Der Islam und das Christentum sind keine RASSE!

    Islamismus und Nationalsozialismus sind aber historisch und ideologisch eng miteinander verknüpft.

    Bei beiden spielt der Hass auf die Juden eine grundsätzliche Rolle!!!

    Also wie können die „Identitären“ dann Rechstradikale sein? Ich nehme an, die sind PRO-Israel?

  51. Locker bleiben. Auch der Spiegel wird seine Lektion irgendwann noch lernen. Spätestens wenn der Chefredakteur mal von eine Araber-Gang vermöbelt wird oder wenn in der Brandstwiete eine Moschee hochgezogen wird. Manche brauchen’s eben auf die harte Tour.

  52. Ob das stimmt und wie gefährlich die Identitären wirklich sind, ist derzeit schwer zu beurteilen. Sie sind bisher vor allem im Internet aktiv. Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen bezeichnete die IBD deswegen als virtuelle Erscheinungsform des Rechtsextremismus mit „bislang wenig Realweltbezug“

    Ja es besteht tatsächlich die Gefahr, daß der personifizierten Dummheit die Maske heruntergezogen wird und dann das größte Menschenexperiment seit der Völkerwanderung scheitert.

    Das Experiment, zur Schaffung einer einheitlichen Masse von seelenlosen Menschen, mit der Ersatz-Identität des individuellen Verbrauchers, Konsumenten und auf der anderen Seite, des Erzeugers dieses sinnhaltigen materiellen Glücks.

    ….Realweltbezug Was für eine Aussage!!
    Wann wird es dann auch endlich soweit sein, daß sich als solche bezeichnende Menschenrechtsaktivisten mit staatlichem Exekutivpersonal in die Reservate der nordamerikanischen Völker einrücken, um dort ihr Weltbild durchzusetzenen. Rassismus ist und bleibt Rassismus.

    Die Tibeter sollten auch abgemahnt werden, wegen diskriminierens von „Chinesischen Minderheiten“ in ihrem Land.

    Als Identitärer muß man nur Angst haben, daß die geistige Welt dieser One-World-Ideologen so weit weg von der Vernunft verrückt wurde, daß sie die Widersprüchlichkeiten ihres Tuns nicht mehr erkennen können.

  53. Allein der Umstand, dass der Spargel bereits nach nur einem Kommentar sich veranlasst sieht, die Kommentarfunktion generell zu schließen, ist doch ein Armutszeugnis und spricht faschistische Bände.

  54. Während der linke Jüngling Timo Brücken sich ob seines verfassten Geschwurbels selbstgefällig auf die Schulter klopft, gehen die Gefällt-Mir Klicks der identitären Facebookgruppe sprunghaft nach oben. Also, vielen Dank für die entfachte Dynamik. 🙂

  55. Der deutsche Name „Identitäre Bewegung“ klingt recht hölzern. Sowas kann man sich einfach nicht merken. Aber genau das ist für eine politische Bewegung (und nicht nur) wichtig.

    „Generation identitaire“ klingt da schon wesentlich besser.

    Also liebe identitäre Jungs und Mädels (ich kann das ja nicht mal richtig schreiben :.)… strengt eure Gehirnzellen mal an und überlegt euch einen richtig eingängigen Namen, den man einmal gehört mehr vergisst.

    Ein französisch ausgesprochenenes „Generation“ am Anfang des Namens wär schonmal nicht schlecht.

  56. #70 Cendrillon (01. Feb 2013 22:43)

    Generation eigene Zukunft!

    (Die Abkürzung ist zwar blöd, aber man muss aus dem System heraus arbeiten und es wäre ja auch: GeZ

    Vorteil, wie von dir erwähnt, „Generation“, also wirklich eine vergangenheitsbefreite Gegenwart ohne Abstammungsverleugnung, „eigen“ tatsächlich sich frei selbstbewusst äussernd, „Zukunft“ nach vorne blickend… 😉

  57. #64 Bollmann (01. Feb 2013 19:41)
    Locker bleiben. Auch der Spiegel wird seine Lektion irgendwann noch lernen. Spätestens wenn der Chefredakteur mal von eine Araber-Gang vermöbelt wird

    Soweit wird es nicht kommen, es werden eher viele (Hetz)Schreiber vom Spiegel von weltlichen Problemen eingeholt werden, indem sie sich auf der Arge wiederfinden werden und die schicke Wohnung mit Blick auf die Alster in Hamburg nicht mehr bezahlbar sein wird.
    Trotzdem Arbeitslosigkeit nie was schönes ist, habe ich speziell mit solchen Leuten nicht die Spur von Mitleid, wenn es sie treffen sollte.
    Und auch für Spiegel wird 2013 kein angenehmes Jahr werden, was die Umsätze angeht.

  58. #64 Bollmann (01. Feb 2013 19:41)

    Locker bleiben. Auch der Spiegel wird seine Lektion irgendwann noch lernen. Spätestens wenn der Chefredakteur mal von eine Araber-Gang vermöbelt wird

    Georg Mascolo? Niemals. Gerade hat er beim Mursis Besuch abends den Mursi-Auftritt vor der Kröber-Stiftung moderiert; an diesem Wochenende ist auf der Münchener Sicherheitskonferenz, weil er da an diesem Sonntag von 9:45 bis 11:00 das Forum „Die iranische Frage und das Mächtegleichgewicht in dieser Region“ moderiert.

    Teilnehmer: u.a. der iranische Außenminister Ali Akbar Salehi, Ruprecht Polenz (*örks*).

    Hier das Programm:

    http://www.securityconference.de/fileadmin/user_upload/data/pdf/Sprecherprogramm_2013-02-01_1440.pdf

    Übrigens ist die Sicherheitskonferenz auch wieder Grund für den Außenminister von Katar, Hamad bin Jassim bin Jaber Al Thani (einer der gigantischen, inzestuösen Al Thani-Sippschaft, die Katar behrrscht) in Deutschland/München aufzukreuzen. Ob der sich wohl ganz nebenbei mit Ude trifft?

    http://en.wikipedia.org/wiki/Hamad_bin_Jassim_bin_Jaber_Al_Thani

  59. Wie Hitler an die Macht kam, da die Weimarer Regierung heillos zerstritten war und auch keine Lösung aus der tiefen politischen Krise wusste, haben sie Hitler die Macht zugeschanzt. Es ist nicht so, wie es immer wieder weissgemacht wird, dass das deutsche Volk daran schuld war die Nazis an Macht gebracht zu haben, sondern die bürgerlichen Parteien haben Hitler ermächtigt, weil sie zum damaligen Zeitpunkt keinen anderen Ausweg aus der politischen Krise wussten. Denn die absolute Mehrheit hatten die Nationalsozialisten nicht im Parlament und sie hätten auch daran gehindert werden können, die Macht zu ergreifen. Aber bestimmte Mitglieder der bürgerlich-konservativen Parteien haben Hitler die Macht übertragen, weil er es gefordert hat.
    Aber danach haben Hitler und sein Gefolge die Opposition dank Ermächtigung sofort ausgeschaltet.
    Gewisse Ähnlichkeiten mit der Situation mit Ägypten gibt es, Mursi agiert nun als Präsidialdiktator ohne Parlament. Ägypten ist derzeit keine funktionierende Demokratie, die Moslembrüder haben die Macht an sich gerissen und unterminieren auch die demokratischen Prozesse in der sie die unabhängigen Gerichte behindert haben.

  60. #74 Babieca (01. Feb 2013 23:44)

    Ob der sich wohl ganz nebenbei mit Ude trifft?

    Das herauszufinden wäre eine Herausforderung für jeden ernsthaften investigativen Journalisten.

    Ja, ich weiss, die sind ausgestorben…

  61. #71 WahrerSozialDemokrat (01. Feb 2013 22:55)
    #70 Cendrillon (01. Feb 2013 22:43)

    Generation eigene Zukunft!

    GEZ? Neeeee 🙂

    Aber „GIA“ (gesprochen Jia) für „Génération identitaire allemande“. Schliesslich gibt es ja auch eine „German defense league“.

  62. Das Zeichen ist genial.
    Nicht mit anderen Symbolen zu verwechseln, kinderleicht zu zeichnen und sogar mit den Händen zu formen.

    so wie das < der Urchristen.

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