Deutschland – das Land der Duckmäuser und Wegschauer? Mitnichten, wenn es nach einem weiblichen Mitglied der German Defence League geht. Die junge Frau aus der „Division Köln“ hat ein Paradebeispiel an Zivilcourage gezeigt, als sie einen alten Mann vor einer Bande junger Bereicherer bewahrt hat.

(Von Sebastian Nobile, German Defence League)

Die Dame, die wir mal Sophie nennen wollen, war an Karneval in der Bahn Richtung Aachen gesessen, als sie mitbekommen hat, wie fünf unkostümierte Clowns um die 16 Jahre herum einen alten Mann im Kostüm körperlich angriffen. Um Sophie herum ebenfalls fast nur jugendliche Mädchen und dann wäre auch die Frage, ob irgendwer eingegriffen hätte, wenn es ein anderes Publikum gewesen wäre, das außenrum sitzt. Man kennt solche Fälle aus Deutschland zur Genüge. Die sprichwörtliche und berüchtigte „german angst“, die auch den politischen Fortschritt lähmt, sitzt tief in den Deutschen.

Doch dies hier ist eine gute Nachricht.

Sophie sprang sofort auf, ging zum Ort des Geschehens und schrie die „Jungs“ an, dass sie damit aufhören sollen. Die nun in ihrer üblichen Art frech gewordenen Jugendlichen versuchten noch, mit Sophie zu diskutieren, denn  „der Mann habe angefangen“! Das stieß bei ihr aber auf taube Ohren.

„Kein Grund, zu fünft auf Einen loszugehen“, schrie sie.

Als die Jugendlichen sich dennoch auf den alten Mann stürzten, schlug Sophie einem von ihnen, der ganz oben auf lag, mit ihrem kleinen Rucksack auf den Kopf. In der Folge wurde sie von einem vorher neben ihr sitzendem Südländer, womöglich Italiener oder Spanier, unterstützt, der deeskalierend auf die jugendlichen Krawallos einredete, währenddessen sich der ältere Herr in ein anderes Abteil flüchten konnte.

Als die Jugendlichen dann auch noch am selben Bahnhof wie Sophie ausstiegen, machten sie dort noch eine Gruppe von Mädchen dumm an, worauf sie von einem Mann aber ebenfalls bei ihrem Treiben unterbrochen wurden.

Sophie trägt aus Prinzip Pfefferspray mit sich herum, ist ein sehr aktives Mitglied der GDL und man kann nur sagen: Dieses couragierte Verhalten ist äußerst vorbildhaft, denn das Leben ist kein Spiel auf „Nummer sicher“. Wenn man im Leben nicht bereit ist, Opfer zu bringen und Risiken einzugehen, hat man in den meisten Lebensbereichen keinen Fortschritt und hilft auch niemand anderem weiter. Mut ist ein Element des Fortschritts.

Sophie hat übrigens einige Wochen zuvor in Weimar ebenfalls eine brenzlige Situation erlebt, bei der ihr Freund ein blaues Auge davongetragen hatte!

Sie fragt sich zu Recht: „Es ist seltsam, dass mir das erst passiert, seit ich in der GDL bin. Oder sind die Zeiten schlimmer geworden?“

Wenn ich sowas wie diese Geschichte höre, die heute meine Laune gesteigert hat wegen ihres ausdrücklichen Vorbildcharakters, dann glaube ich, dass die Zeiten auch besser werden können, nicht nur schlechter!

Wer ihr schreiben will, kann gerne Kontakt über die Kölner Seite der German Defence League auf Facebook suchen oder mich anschreiben: gdl-koeln@gmx-topmail.com

Wir nennen sie hier nur anonymisiert, weil man als Mitglied der GDL in diesem Land Nachteile im persönlichen und beruflichen Leben befürchten muss.

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91 KOMMENTARE

  1. bSophie, vom vermeintlich schwächeren geschlecht, hat mehr „eier“ gezeigt, als so mancher „toller hecht“.
    Und da gute ist: es trägt noch zu ihrer grundsätzlichen charakter und persönlichkeitsbildung bei.
    And the winner is!

  2. „Aber ist es nicht traurig, das ein eigentlich selbstverständliches Verhalten mittlerweile schon was besonderes ist?“

    Leider ja.

  3. Der 12-jährige Jan aus Kassel hat von der Polizei eine Medaillie bekommen:

    Der 12-jährige Jan SCH. aus Kassel alarmierte am 10. März 2012 die Kasseler Polizei, nachdem er zusammen mit Spielkameraden einen Mann beobachtet hatte, der mehrfach aus einer großen Personengruppe heraus mit einer Schusswaffe in die Luft geschossen hat-te. Als die Polizisten kurz darauf eintrafen, hatte sich die Gruppe bereits entfernt. Jan konnte den Beamten aber bereits 43 eingesammelte Patronenhülsen übergeben und hatte auch das Autokennzeichen des Schützen notiert. Wie sich dann bei den Ermittlungen herausstellte, gehörte der Schütze zu einer türkischen Hochzeitsgesellschaft. Die Schüsse sollten nach Landessitte den Frischvermählten Glück bringen, ist aber bei uns nicht erlaubt. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

    weitere Medaillien-Empfänger:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44143/2417236/pol-ks-kassel-buerger-fuer-die-unterstuetzung-der-polizei-geehrt-verein-buerger-und-polizei-kassel

  4. 9 Al-Harbi (16. Feb 2013 22:42)
    Erika Kötter hat in Dortmund 2 bewaffnete Räuber mit Fruchtgummis und Baseballschläger aus ihrem Kiosk verjagd

    ——————————————-

    Hm, ab morgen hab ich Haribo dabei.
    Man muß eben nur wissen wie!

  5. Jahrzehnte langer Wohlstand hat die meisten Deutschen weich und träge werden lassen. Viele müssen erst begreifen, dass in diesem Land wieder das Faustrecht bzw. das Recht des Stärkeren herrscht. Erste gute Ansätze sind hier erkennbar…

  6. Ich finde Zivilcourage hat man in den Genen oder eben nicht. Sophie hat sie anscheinend. Respekt!
    Wer eingreift überlegt vorher nicht. Es geschieht in aller Regel intuitiv also ohne Nachdenken ob man selbst dabei zu Schaden kommen könnte. Der Kamm schwillt einfach.

    Sobald man aber überlegt ob man eingreifen soll, oder lieber nicht, ist der Zug im Grunde schon abgefahren. Aber die heutige Art der Sozialisierung in Deutschland besteht in erster Linie aus einer prosperierenden Angstindustrie sowie Gerichten, die mitunter selbst eindeutig in Notwehr handelnde Menschen noch zu ihren Ungunsten verurteilen. Das macht die Sache natürlich nicht unbedingt leichter.

  7. … Immerhin hat der Europäische Islamrat schon im Jahr1980 in London auf die Frage, was denn der Islam eigentlich sei, eine bemerkenswert ehrliche Antwort gegeben:
    „Der Islam ist ein Glaube, eine Lebensweise und eine Gemeinschaft zur Aufrichtung der islamischen Ordnung in der Welt !“
    Kann man klarer seine Ziele offenlegen ? …

  8. http://www.neinens.de/islam.htm

    Hier mal einer der (eher wenigen) moslem kommentare auf der seite:

    k sidigi (5.1.2012) schreibt:
    Intelligenz statt Plagiat
    Hallo Herr Dr. Neines,
    ich habe heute zufällig ihr Home Page gelesen. Sie beleidigen meine Religion. Warum?
    Es ist so, weil sie ein Terrorist sind, wie solche, die im Namen Islam terrorisieren.
    Haben sie Angst, dass Islam eine gute Religion ist.

    Wahrheit kann nie verborgen bleiben. Igal wielange das dauert. Islam ist eine wahre Religion. Sie und 100ter andere tun alles Islam zu diskredetieren. Es sind nicht Muslems sonder solche wie sie eine sind, die Islam schlecht machen. Ich bin ein Muslem. Meine Eltern haben mir beigebracht, dass alle Mensche geschöpfe Gottes sind.

    Ich kann auch die Ausbeutung, niederträchtige Taten der Europär zählen Weltweit. Menschen In Afrika, Asien, Lateinamerika ect (Taten, die man Abschaum der Menschheit nennen muss) Auch heute noch. Islam sagt zu solch abscheulichen Taten, Nein, Nein und nochmal Nein. Ihre eigenen Taten durch soche Aktionen verbergen? (oder meinen sie durch eine Bombe von Oben 100000 Mensche zu vernichten, ist anders als soche ein Irre, die sich in die Luft springt.

    Gott sei gedankt, dass viele Europär gibt, die Intelligenz besetzen, und gelernt haben.

    Mein Lieber Freund. Sie müssen in die Welt reisen. Ein Paar Bücher lesen, ein Doktor Titel (wahrscheinlich kopiert, oder durch Plagiat) zu haben reicht nicht, etwas zu behauten gegen eine Religion zu sein, von der sie keine Ahnung haben.

    Lieber Freund. Islam kommt, igal wie sie sich streuben. Weil Islam reine Religion ist
    Kommen sie werden sie ein Muslim. Islam ist eine Weltreligion. Islam beinhaltete Jundentum und Christentum.
    Dann heben sie alle ihre Sorgen, Frostation und Neid los. Ala befreit dich.
    Möge Ala sie den richtigen Weg bringen.

    Frieden sei mit Ihnen
    Ihr Bruder

  9. Also nach allem, was ich mittlerweile gelesen habe, ist das, was die Sophie von der GDL gemacht hat, heute keine Selbstverständlickeit mehr und auch ganz schön gefährlich. Denn solchen Typen ist es egal, ob die Bahn voll besetzt ist. Das blenden sie in der Gewissheit aus, dass die meisten eben nichts unternehmen. Alte Leute und Frauen sehen sie sowieso nur als „Opfa“ an. Sophie hatte Glück, dass sie von einer südeuropäischen „Respektsperson“ unterstützt wurde. Sonst wäre die Sache mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anders ausgegangen.

  10. Naja, neben Sophie haben wir aber auch mutige deutsche männer, siehe:

    „Wenn ich höre, dass eine DEUTSCHE Lehrerin von einem DEUTSCHEN Rektor auf unbestimmte Zeit „beurlaubt“ wird, nur weil sie bei der Essensausgabe einem türkischen Jungen ausversehen paniertes Schweineschnitzel anstatt Putenschnitzel gegeben hat, dann geht das zu weit.“

  11. FREIWILD-Song zur Zivilcourage:

    Freiwild – Der Staat vergibt, dein Gewissen nicht

    Dunkle Tränen fallen vom Himmel
    Schwarze Tränen vom Gesicht
    Nichts als Geschichten aus der Ferne
    Viel davon gehört, bei uns gibt es die nicht
    Und plötzlich wird man Teil von einer
    Einer Szene, die sich keiner wünscht
    Was soll ich tun, was soll ich machen?
    Jeder schaut nur zu, doch keiner hilft

    Hörst du die Schreie, kannst du die Schläge denn nicht spüren?
    Siehst du die Opfer?
    Du kannst die Pflicht nicht ignorieren
    Siehst du die Täter, geh hin, verlier nicht dein Gesicht
    Der Staat vergibt, dein Gewissen verzeiht dir nicht

    Du stehst geschockt, kannst kaum noch atmen
    Die Sraße färbt sich blutig rot
    Nun verstummen all die Schreie
    Schützte hier ein Engel, kam hier der Tod
    Mut zum Handeln, Mut zum Helfen
    Nicht nur Reden, du bist dran
    Zeig Flagge, zeig jetzt, dass du da bist
    Steh deine Frau, steh deinen Mann
    Jeder schaut nur auf sich selber
    Auf die anderen schauen wir nicht
    Und ein Rechtsstaat ist kein Rechtsstaat
    Der die Opfer so vergisst
    Große Sünde, kleine Buße
    Andere leiden ein Leben lang
    Und ich schaue nicht länger zu
    Und mach den Anfang

    Hörst du die Schreie, kannst du die Schläge denn nicht spüren?
    Siehst du die Opfer?
    Du kannst die Pflicht nicht ignorieren
    Siehst du die Täter, geh hin, verlier nicht dein Gesicht
    Der Staat vergibt, dein Gewissen verzeiht dir nicht

  12. Ich kann nur hoffen, dass sich viele junge Leute in der GDL zusammen finden. Es ist eine gute Sache.

  13. Falls die „Bereicherer“ Türken waren, hätte die Sache für Sophie auch ganz anders ausgehen können.

  14. Sorry Pi, der Artikel ist genau das, was wir immer beklagen.
    Inhaltlich stimme auch ich zu, es wird jedoch kein Verweis auf die Herkunft der Täter gegeben.
    Sollten die 5 Jugendlichen, dem Anschein nach, deutscher Abstammung sein, so würden die PI -Leser das sicher, als Einzelfall, ertragen können. In dieser Frage, mehr Offenheit, bitte, da wir uns tägtäglich schon genug abmühen, Zugehörigkeiten herauszufinden.

  15. Schlimm sind nicht einmal diese Kretins, viel schlimmer sind vielmehr die deutschen „Männer“ die da sitzen und sich alles gefallen lassen. Wenn da fünf Idioten im Zug sind, sollten einfach mal fünf Männer aufstehen und der Spuk wäre vorüber.

  16. @Thobry: Also: Mir hat „Sophie“ gesagt, dass sie offenbar gemischter Herkunft waren: Schwarze, „Südländer“ und ein Hellhaariger war dabei, der aber nicht wie ein Deutscher gewirkt hat. Der, der den Rucksack auf den Kopf gekriegt hat, war ein Schwarzer. Diese Vermengungen finden sie in den Städten eben auch, neben den rein muslimischen Türken- oder Ararabergruppen. Im Prinzip wissen wir, woher die meisten Täter kommen, welcher Kulturkreis es ist! Das ändert nichts am Knackpunkt hier: Der Zivilcourage!

  17. #30 Thobry:

    Wie unwahrscheinlich ist denn bitte eine deutsche Täterschaft bei den angegeben Umständen ?

    Meine „Vorurteile“, eigentlich sind es ja ERFAHRUNGSWERTE, bestätigen sich Tag für Tag aufs neue, dafür brauche ich nicht einmal Pi lesen, sondern nur mit offenen Augen durch die Welt gehen.

    Ich wette dafür, dass es Südländer/Muslime waren ! Wettest du dagegen ?

  18. Nur mal dumm gefragt, warum soll man aufstehen und in NRW einen Rot-Grün-Wähler vor seiner Wahl schützen?

  19. Der Gott schuf schöne und weniger schöne Busen also sollen sie demonstrieren. Der nachte Busen berechtigt allerdings nicht, fremde Wände zu verschmieren.

  20. „Moooment mal“
    Meine allergrößte Hochachtung vor den wenigen Mutigen.

    Aber: wer sind denn heute die größten Feiglinge?
    Antwort:
    Die allergrößten Feiglinge gerade in diesen Situationen sind doch unsere Politiker, die mit nur denkbar schlechten
    Vorbildern sich darstellen.
    Die gehören alle abgewählt .
    Die nächste Wahl macht`s uns möglich!

  21. Respekt! Never surrender!

    Wir müssen diesen Bann der Einschüchterung durch diesen Feind brechen. Wir sollten es schaffen, sie durch unsere Unerschrockenkeit und schlagkräftige Verteidigung einzuschüchtern.

  22. Zivilcourage, für mich eine conditio sine qua non.

    Aber — die Anatol-Asiaten sind in Symbiose mit der sozialdemokratisierten „Intelligentia“ und den grölenden ökofaschisierten Antifa-Horden zu einem Machtfaktor geworden, der danach trachtet, jeden existentiell zu fassen, der Zivilcourage übt.

    Man sollte also nicht wehrlos sein….

  23. <<Blutige Messer-Attacke im Sex-Shop<<

    Jesus, Maria und Josef, nicht mal dort ist man mehr sicher.

    Ist denn diesen Typen nichts heilig?

    Have a nice day.

  24. Würde mich freuen, wenn
    #westpoint seine Ausführungen zur BRD-GmbH und deren Konsequenzen für uns als Staatspersonal in einem PI-Artikel ausführlich darstellen würde.

  25. Bravo, die junge Frau! Vielleicht könnte PI regelmäßig erwiesene Beispiele von Zivilkourage melden. Das könnte af Dauer anspornen.

    Es ist immer wünschenswert zu Zivilkourage aufzurufen. Ich kann aber auch verstehen dass es nicht leicht ist eine solche zu zeigen. Wer ist nämlich bereit in Sekundenschnelle seinem eigenem möglichen Tod in die Augen zu schauen? Besonders wenn man nicht gerade Stichweste und Kopfschutz trägt, und dazu noch zahlenmäßig unterlegen ist? Es braucht schon eine gewisse selbstbewusste Kämpfernatur die ja unter Bio-Deutschen kulturell verpönt ist.

  26. Wären die vielen Beifallklatscher auch aufgestanden? Wer in einer solchen Situation den Mut dazu hat, sollte das nicht mit Leichtsinn verwechseln und dann davon ausgehen, dass er auf sich allein angewiesen ist.
    Ohne die dazu notwendigen schlagkräftigen Argumente könnte das die letzte Aktion im Leben gewesen sein. Ich möchte ja niemanden davon abhalten, aber dem alten Mann wäre es auch nicht besser gegangen, wenn die mutige Frau bewußtlos neben ihm verblutet.

  27. Eben in Augsburger Allgemeinen „Mann enthauptet seinen Vater“ gelesen. Australier „enthauptet“ seinen Vater? Muß ein Irrer sein. Oder (sprechen wir’s aus) Muslim (aber warum sind die dann eigentlich nicht irre?).

    Muslimglaube muß man eigentlich in der verschäften Form als religiösen Wahn, als Charakterpathologie, als Soziopathie, als geistige Krankheit verstehen. Allein das ständige bewußte Belügen seiner Umwelt im Wissen, die Gedanken zu verleugnen, muß die Psyche eines gesunden Menschen spalten, schizophren machen.

    Und siehe da: Einmal in Englisch gegoogelt und man wird fündig, was hier niemanden erstaunt: „Khoder Zahab“ klingt genau wie er ist – nicht australisch!

  28. #32 felixhenn (16. Feb 2013 23:25)

    Schlimm sind nicht einmal diese Kretins, viel schlimmer sind vielmehr die deutschen “Männer” die da sitzen und sich alles gefallen lassen. Wenn da fünf Idioten im Zug sind, sollten einfach mal fünf Männer aufstehen und der Spuk wäre vorüber.
    —————————-
    Das ist ein interessanter Gedanke.
    Warum ist es nicht so?
    Wie kommt man da hin?

  29. Großartige Reaktion.
    Ich zolle der Dame sehr,sehr viel Respekt.

    Montag werde ich mal beim Waffenhändler vorbeischauen und meine uralte Munition aus der Gaspistole erneuern.

    Vielleicht hat er ja auch was neues parat wie zB diese Jet Pistole aus der Schweiz.

  30. In den USA gibt es Bürgerwehren schon lange. Ganz egal was die vereinigte Linke will oder nicht, stück für stück werden sich auch in Deutschland Bürgerwehren zusammenfinden. Und das ist gut so!!! 😉

  31. Vorbildhaft! Aber auch ohne Pfefferspray und Mut zum körperlichen Risiko kann jeder ab sofort etwas tun: Lethargie überwinden – zu jeder Wahl gehen – Blockparteien mit gültigen Stimmen für deutsch- und kulturfreundliche Parteien konsequent abwählen. Dann bessert sich Alles im Land! Dann ziehen wieder Hoffnung, Zukunft und Mut ein.

    Wenn erst einmal der Einfluß der Blockparteifunktionäre und die Macht der parlamentarischen Futtertroginhaber der institutionalisierten Deutschenfeindlichkeit beschnitten sind haben wir und unsere Kinder wieder eine Zukunft und eine sichere und lebenswerte Gegenwart.

  32. #33 FreiesEuropa1683 (16. Feb 2013 23:28)

    Diese Vermengungen finden sie in den Städten eben auch, neben den rein muslimischen Türken- oder Ararabergruppen.

    Eben das Klientel unserer „Grosstadtpartei“…

  33. Ein junger kräftiger Moslem steigt mit seinen zwei auch moslemischen Freunden in die S-Bahn ein. Er fühlt sich durch die anderen Fahrgäste besonders beobachtet. Es ist auch so. Sie unterhalten sich. Aber nicht so laut. Weil sie sich auf Arabisch unterhalten. Sie wollen nicht auffallen. Er beobachtet wie eine alte Dame in das Abteil kommt. Er sieht sich schnell um, ob noch andere Plätze frei sind, um nicht aufstehen zu müssen. Eine etwas zu aufreizend gekleidete junge Frau setzt sich ihm und seinen Freunden gegenüber. Unauffällig sieht er sie an. Fühlt sich aber von dem älteren Herrn mit dem grünen Hut beobachtet und sieht aus dem Fenster. Sein Freund hat seinen Fuß auf einer Kannte unterhalb des Sitzes abgestellt. Schnell stellt er den Fuß wieder auf den Boden, als plötzlich eine Polizeistreife in S-Bahnwagen erscheint. Blitzschnell überlegen alle drei, wo sie ihre Fahrscheine und ihre Pässe einstecken haben. Einer schaut unauffällig noch mal nach ob er den Fahrschein auch nicht verloren hat. …………

  34. Bravo „Sophie“: Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt! Schöne Grüße aus BaGo, du weißt schon …

  35. #58 Sempronius Densus Bielski
    Ich habe früher auch viel Science Fiction gelesen :-DD
    *********************************************
    Deutsche Männer???
    Haben Auto und fahren nur selten mit öffentlichen.
    In der Bahn sieht man nur reingewaschene „Intellektuelle“ oder durch Genderismus indoktrinierte “ Dudes“
    Tja, es wird so sein, das Frauen mehr „Eier“ haben als die „Männer“.
    Ach ja, ne Handtasche mit einem dicken Kiesel ist sehr effektiv :-DD

  36. Schon OT,

    Das Bundesministerium für Justiz (www.bmj.de) hat am 15.01.2013 einen Studentenwettbewerb gestartet.
    „Wirb für deine Grundrechte“ – sowie „Mach dich nicht nackig!“
    5000€ für einen kritischen Beitrag zum Überwachungsstaat sind von Sabine Leuthheusser-Schnarrenberger für Beiträge bis zum 15.03.2013 ausgelobt.
    Ob dann wirklich ein kritischer Beitrag gewinnt, sei mal dahingestellt, aber vielleicht gibt es ja Studenten mit Interesse.
    Zumal man hier nicht weiter erwähnen muß, daß die Grundrechte immer weiter eingeschränkt und zum Teil mit Füßen getreten werden.

    http://www.bmj.de/DE/NichtNackig/nichtnackig_node.html

  37. <<Blutige Messer-Attacke im Sex-Shop<<

    Jesus, Maria und Josef, nicht mal dort ist man mehr sicher.

    Ist denn diesen Typen nichts heilig?

    Das braucht dich nicht zu wundern. Inzwischen weiß man ja, dass die Türken weltweit die Porno Konsumenten Nr. 1 sind

  38. #59 Sempronius Densus Bielski: bei der Geschichte fehlt am Anfang: „es war ein mal vor langer Zeit“ und am Ende „und wenn sie nicht gestorben sind“. Ansonsten erkenne ich nicht den Sinn der Geschichte. Deutschland 2013 ist das sicher nicht!

  39. Wegsehen muss als unterlassene Hilfeleistung bestraft werden. Wenn einer aus einer Gang Körperverletzung begeht – und die anderen schauen zu, dann müssen sie genauso wie der Täter verurteilt werden.
    Wenn dann solche Straftaten auch noch entsprechend bestraft würden, wäre die muslimische Straßengewalt unter Kontrolle zu bekommen.
    Eine Ausweisung von straffälligen Ausländern – aber auch der Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft bei Einwanderern der ersten Generation sollte genauso selbstverständlich sein

  40. #57 Gourmet
    Vorbildhaft! Aber auch ohne Pfefferspray und Mut zum körperlichen Risiko kann jeder ab sofort etwas tun: Lethargie überwinden – zu jeder Wahl gehen – Blockparteien mit gültigen Stimmen für deutsch- und kulturfreundliche Parteien konsequent abwählen. Dann bessert sich Alles im Land! Dann ziehen wieder Hoffnung, Zukunft und Mut ein.

    Tja,lieber Verfasser,genau DAS hab ich hier schon etliche male geschrieben.Leider sieht
    es aber so aus das es nur ein „Wunschtraum“
    bleiben wird.Alternativen zur Wahl giebt es ja wie DF, Pro…Michel ist schon so zufrieden
    mit seinem Schicksal….Ja die courage….
    Es ist nur leider so,das die gefahr in den von
    „Bereicherern“ besetzten Gebieten für „couragierte“ wohl eher so aussieht,das gefahr
    für leib und leben besteht,und sollte eine
    „Kartoffel“ sich wirksam verteidigen und ein
    Bereicherer auch noch verletzt werde,so wird
    sogleich der Staatschutz wegen „rechter“ Gewalt ermitteln..Wetten????

  41. Was dieses Land braucht ist ein wesentlich liberales Waffengesetz und ein Notwehrrecht ala USA (Stand-your-ground).

    Verbunden mit dem in vielen US-Staaten erlaubten/vorgeschriebenen „open carry“ ist diese Art der Abschreckung die Einzig funktionierende.

  42. #10 Al-Harbi (16. Feb 2013 22:45)
    Im Leverkusener Fall ist der „Südländer türkischer Herkunft“ ganz offensichtlich auch Opfer der Umstände (Sexshop) geworden:

    Ein Südländer mit vermutlich türkischer Herkunft trieb sich an einem Sex-Shop herum und hat dort eine Angestellte angespuckt und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Ein Kunde, der der Angestellten zu Hilfe kam, wurde niedergestochen und ist schwer verletzt. Täterbeschreibung s.u. und Phantombild

    Und damit in Verbindung steht auch die allgemeine Zurückweisung von muslimischen Männern durch deutsche Frauen, die Stephanie Dötzer in der taz bitter beklagt:

    Protokoll eines Deutscharabers
    „Weniger Sex als im Libanon“

    Die Islam-Debatte hat Auswirkungen in den deutschen Schlafzimmern. Mohammed sagt, deutsche Frauen wollten nicht mit einem Muslim schlafen. Also tarnt er sich.von Stephanie Dötzer

    http://www.taz.de/!61419/

  43. Das Jahr 2011: Ich besteige die S 25 und setze mich ins hintere Drittel. Paralell zu mir sitzen ein Torktazi mit seiner Ischsche.
    Er schneidet seine Fingernägel und schnipst den Abfall auf den Boden. Nächster Halt: zwei Kontrolleure erscheinen im Wagon.
    „Guten Tag, die Fahrausweise bitte!“ – Ich krame mein Monatsbillet raus und halte es freundlich lächelnd ins Rampenlicht.
    Die Ischsche zeigt ebenfalls (kurz) einen Fahrschein. „Der ist aber schon abgelaufen!“ – „Gar nicht“. Der Torktazi hat keinen!
    Auch keinen Ausweis! Die beiden telefonieren:“Hallo, wir brauchen mal eben zwei Beamte am Südkreuz zum Bahnsteig der S 25!“
    Die Ischsche will irgentwas erklären, da bricht es plötzlich und unerwartet aus dem Torktazi aus – er brüllt der Ischsche irgendwas in Torktazisch zu und stösst sie dabei heftig. Sie verstummt. Still fahren alle weiter.
    Bei Ankunft am Südkreuz steigen alle aus: keine Beamten! Die Ischsche verwickelt die beiden Kapos in eine Diskussion, während der Torktazi flüchtet. Sekunden später kommen zwei „Beamte“ angeschlendert. „Na Toll, Ihr seid ja total fix!“ Die Gruppe von „Ordnungshütern“ lassen nun völlig demoralisiert die Ischsche laufen. Ohne Personalien. Hier endet meine wahre Erzählung. Unkommentiert.

    (Ich möchte die Gelegenheit, hier zukünftig zu kommentieren, nicht aufs Spiel setzen)

  44. Kreise: Wullf soll Moscheebaubeauftragter werden

    ….Wulff plant den Start in sein neues Leben
    Zudem berichtet die „Welt am Sonntag“, dass sich der ehemalige Bundespräsident „akribisch“ auf einen neuen Lebensabschnitt vorbereitet. Wulff hat demnach in den vergangenen zwei Monaten mindestens zweimal das Emirat Katar besucht, dem er seit seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident eng verbunden ist. Katar war damals als neuer Hauptaktionär beim niedersächsischen Auto-Konzern VW eingestiegen. Einen guten Draht pflegt Wulff auch zu seinem früheren türkischen Amtskollegen Abdullah Gül.


    Ermittlungen gegen Ex-Bundespräsident: Christian Wulff hatte fast 80 000 Euro Schulden auf seinem Konto – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/wulff-unter-druck/ermittlungen-gegen-ex-bundespraesident-christian-wulff-hatte-fast-80-000-euro-schulden-auf-seinem-konto_aid_921252.html

  45. “ Wenn da fünf Idioten im Zug sind, sollten einfach mal fünf Männer aufstehen und der Spuk wäre vorüber.“
    —————————-
    „Das ist ein interessanter Gedanke.
    Warum ist es nicht so?
    Wie kommt man da hin?“

    Das hat psychologische Gründe. Jeder fragt sich: Warum ich und nicht die anderen? Die Verantwortung wird damit von sich(v.a. aus Selbsterhaltungsgründen) weggeschoben.
    Ein Hilfesuchender muß deshalb unbedingt jemanden persönlich ansprechen bzw.in unserer Situation muß es jemanden geben, der den gemeinsamen Widerstand organisiert.

  46. Herzliche Grüsse an „Sophie“, an Dir können sich viele ein Beispiel nehmen.

    —————————-

    #49 Diskriminierter Inlaender (17. Feb 2013 01:57)

    Die Presse in Australien ist nicht so gutmenschlich wie bei uns.
    http://www.heraldsun.com.au/news/national/violent-domestic-incident-in-bankstown-leads-to-death/story-fndo317g-1226577582232

    It is alleged Mr Zahab’s elderly wife was burned with candles and kicked down a set of stairs by the couple’s 42-year-old son, Khoder Zahab, and was attacked with a piece of brick and a knife after coming to her aid.

    Der feine Sohnemann fackelt die Mutter mit Kerzen ab und tritt sie die Treppe hinunter.
    Als der Vater seiner Frau helfen will, greift ihn Bubi mit dem Stück eines Ziegelsteins -schön scharfkantig- und mit einem Messer an.
    Maximales Blutvergiessen, Blut ist wichtig beim Ritual des „Ähräreinwaschens“

    Aber es ist eine „grossartige, warmherzige Familie“ meint der Nachbar mit dem uraustralischem Namen Elesh in ummaischer Generalsolidarität.

    „They’re warm people, generous people,“ Mr Elesh said. „He (Toufic) was always welcoming. They are a great family.

    Mit Sicherheit hat die Mutter den 42-jährigen Bubi beim W**** erwischt und damit seine Ährä beleidigt, die, wie wir wissen, nur mit viel Blut und Gewalt repariert werden kann und was regelmässig zu einem sprunghaften Anstieg der Aggressivität bis zur blinden Raserei führt.

    Vom Schläfer zum Mörder in nur einer Sekunde, dank islamischer „Kultur“prägung.

  47. @ johann (17. Feb 14:00)

    Leider nein. Ich bin eher sowas wie ein Scout als denn ein Site-Master. Ich mag die Seite dieses Christen auch sehr gern. Auch über die intapungzionelle Fillosoffie hinaus. Früher war ich damit verlinkt. :mrgreen:

  48. ja liebe Sophie, es ist nicht schlimmer geworden, es wird täglich schimmer…

    „Bären Abwehrspray“ zur Verteidigung meines Hundes habe ich IMMER einstecken…

    Das wirkt immer, selbst wenn die Bereicherer gedopt haben….

  49. Filmtip: Zivilcourage

    „Peter Jordan, ein Alt-68er und Besitzer eines kleinen Buchantiquariats in Berlin-Kreuzberg, gerät mit einer Gang und seinem Gewissen in Konflikt. Als Zeuge einer Gewalttat wandelt er sich vom gläubigen Anhänger des Rechtsstaates zum Verteidiger seiner eigenen Rechte, als er sich zunehmend bedroht und von der Polizei nicht mehr ausreichend geschützt fühlt. Aus diesem Grund legt er sich eine Pistole zu, um sich und seine Tochter zu schützen.

    Die Freundin des Täters, Jessica Lorenz, macht zufällig zur gleichen Zeit ein Praktikum im Antiquariat von Peter Jordan. Sie muss, will sie nicht von der Schule verwiesen werden, diese Projektwoche erfolgreich beenden, und kommt so zwischen die Fronten: Auf der einen Seite steht ihr Freund, ein Immigrant, der von Peter Jordan angezeigt wurde und dem als Wiederholungstäter das Gefängnis droht, und auf der anderen Seite der alte Buchhändler, auf den sie als Arbeitgeber in der Projektwoche angewiesen ist.

  50. würden hier auch alle „Hurra“ schreiben, wenn das Sopherl ein Messer in den Bauch bekommen hätte?

    Was würde in dem Fall auf dem Grabstein stehen: Sie starb als Heldin?

    Übrigens ist Pfefferspray im Einsatz gegen Menschen auch verboten.
    Ich erinnere an den Fall, wo ein behinderter Junge im Bus von „Jugendlichen “ angespuckt wurde und er sich mit Pfefferspray wehrte und dafür verurteilt wurde.

  51. ich seh schon die Schlagzeilen: „Nazi Braut schlägt grundlos afrikanischen Migranten in der U-Bahn“

  52. wer ab und zu ins Fitness Studio geht, und nicht nur in billige wie McFit, sieht dort auch die durchtrainierten vorderasiatischen Jünglinge.

    Welche Chance soll ich als nicht mehr ganz junger Bio Deutscher denn gegen die haben, die sind mir körperlich 10-fach überlegen, ausserdem treten die immer in Rudeln auf, das weiß hier doch auch Jeder.
    Und ein Messer ist auch schnell gezückt.
    Außerdem zögern diese Leute nicht, Gewalt rücksichtlos einzusetzen, da ist der zivilisierte Mitteleuropäer auch von der Erziehung und vom Wesen her ganz anders konditioniert.

  53. Als die Jugendlichen sich dennoch auf den alten Mann stürzten, schlug Sophie einem von ihnen, der ganz oben auf lag, mit ihrem kleinen Rucksack auf den Kopf.

    Das soll man aber bitte nicht nachahmen.
    Wirkung gering, dafür kann man aber gemessert / zum Tode geschlagen werden.

    Lieber gleich zum Pfefferspray greifen oder in Notwehr wirkungsvolle Waffen verwenden.
    Wobei im geschlossenen Raum kann Pfefferspray problematisch sein.

    In der U-Bahn kann man die Sprechanlage benutzen und Hilfe rufen.
    An der nächsten Station Notbremse ziehen.

  54. #82 zarizyn (17. Feb 2013 17:03)

    Übrigens ist Pfefferspray im Einsatz gegen Menschen auch verboten.

    http://www.waffenpflege-shop.de/c109/Pfefferspray.html

    Rechtliche Informationen zu Pfefferspray

    Laut den Bestimmungen sind weder § 40 (Verbotene Waffen) noch die Anlage 2 (1.3.5) auf den Verkauf von Pfeffersprays anwendbar, da Gegenstände zur Abwehr von Tieren davon nicht betroffen sind. Im Gegensatz zu den Bestimmungen in Österreich, Frankreich und in der Schweiz dürfen Pfeffersprays in Deutschland nach wie vor nicht zur Anwendung gegen Menschen deklariert werden, sondern nur zur Abwehr angreifender Tiere. Das Pfefferspray KO Jet und KO Fog ist in der Schweiz auch zum Einsatz gegen Menschen zugelassen und registriert. Dort wird das Erzeugnis mit der entsprechenden Zulassungsnummer vertrieben. In Österreich sind Pfeffersprays generell zur Selbstverteidigung zugelassen. In Deutschland ist dies nicht der Fall, wenngleich die Polizei in verschiedenen Bundesländern damit ausgerüstet ist.

    Im Falle der Notwehr ist die Situation klar: wenn die körperliche Unversehrtheit oder gar das Leben des/der Angegriffenen in Gefahr ist, dann darf man sich im Sinne der Verhältnismäßigkeit mit Gegenständen jeder Art verteidigen, auch wenn diese im Sinne des Waffengesetzes als so genannte verbotene Gegenstände gelten. Dazu würde auch Pfefferspray zählen, sofern es nicht vorsätzlich missbräuchlich angewendet wird. Leider kommt es aber immer wieder vor, dass Staatsanwälte und Richter nicht selten nach dem Prinzip „schuld ist das Opfer, nicht der Täter“ Anklage erheben bzw. Urteile fällen. Man kann es auch so sagen: „Ich weiß, dass ich im Recht bin. Aber ich weiß nicht, wie das Gericht urteilt.“

  55. Hey „Sophie“,

    da hat es deine Geschichte dank Sebastian zu PI geschafft.
    Wir sprechen uns morgen 🙂 ).

  56. #84 zarizyn

    Sie sehen genau an diesem und den anderen Beispielen, dass sich der EINSATZ DES EIGENEN LEBENS gelohnt hat. Meinen Sie, es wäre besser, die Menschen, die angegriffen worden sind, wären nun tot oder schwer verletzt? Es kann alles sein in so einer Situation. Aber was dann tatsächlich IST, das kann man mitbestimmen, wenn man vor Ort ist. Notruf und co., das sind zustätzliche Maßnahmen. Wenn ich bspweise in so einer Situation auftreten würde, dann wäre die Sofortmaßnahme, einzugreifen und das auch, wenn es 10 gegen 1 ist! Lieber wäre ich tot, als es nicht versucht zu haben und damit leben zu müssen, dass ein anderer Menschen noch leben KÖNNTE, wenn ich es versucht hätte. In so einer Situation würde ich die Menschen in der Umgebung anweisen, die Polizei zu rufen ( Direkt ansprechen: „SIE! Rufen Sie die Polizei!“) und dann die Angreifer auffordern, damit aufzuhören. Wenn sie dies nicht machen, dann würde ich natürlich eingreifen. Ich könnte das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Und da so eine Situation unberechnbar ist, kann es gut sein, dass, wie in diesem Fall, ein Eingreifen jemand anders vor Schaden bewahrt.

  57. Bürgerwehren sind eine dringliche Notwendigkeit geworden. Bevor alles zu spät ist! Raus aus der Wohlstandsfalle, rein ins Fitness-Studio!

  58. #32 felixhenn (16. Feb 2013 23:25)

    Schlimm sind nicht einmal diese Kretins, viel schlimmer sind vielmehr die deutschen “Männer” die da sitzen und sich alles gefallen lassen. Wenn da fünf Idioten im Zug sind, sollten einfach mal fünf Männer aufstehen und der Spuk wäre vorüber.

    Genau so ist es. Darin, daß das nicht passiert, liegt meistens das Problem.

  59. Zu Verteidigung unserer Männer muss ich sagen, dass leider keine anderen Männer (als der helfende Südländer) in der Nähe waren.
    Die Bahn war nicht sehr voll.
    Ich konnte doch nicht einfach daneben sitzen und zusehen!
    Ich bin natürlich nicht lebesnmüde.
    Hätte es sich dabei um ältere und größere Exemplare gehandelt, hätte ich wohl eher den Notfallruf betätigt.
    Allerdings wäre ich nicht falsch bei der German defence League, wenn ich feige und schwach wäre 😉

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