TV-Tipp: Jauch über die radikalislamische Szene

Der Attentatsversuch auf den Pro NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht ist für die politischen TV-Talks der Aufhänger, das Thema des radikalen Islam noch einmal zu diskutieren – ohne selbstverständlich den Hauptbetroffenen mit einzubeziehen. Den Anfang macht heute Abend Günther Jauch mit der Sendung „Im Namen Allahs – was tun gegen Deutschlands Gotteskrieger?“ (21.45 Uhr, ARD), Anne Will wird wahrscheinlich am Mittwoch folgen. Jetzt mit Aufzeichnung der Sendung!

In der Beschreibung zur Sendung werden folgende Fragen gestellt:

Wie groß ist die Gefahr durch Islamisten in Deutschland? Sind Salafisten besonders gefährlich? Was bringen Verbote von Salafisten-Vereinen? Warum sind gerade junge deutsche Konvertiten anfällig für eine Radikalisierung? Verwechseln wir häufig den Islam mit gewaltbereitem Islamismus?

Sprich: Der Islam hat mit dem „gewaltbereiten Islamismus“ nichts zu tun. So in etwa wird der politisch stets korrekte Günther Jauch auch die heutige Diskussion führen, wobei es Hoffnung gibt, dass zumindest einer der Gäste, Barino Barsoum – der als einstiger Islam-Konvertit den Islam bestens kennt – da gegenhalten wird.

Auch vom CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, der trotz eines Zusammenbruchs gestern in Münster in die Sendung kommt, besteht die Chance, dass er kein Blatt vor den Mund nehmen wird. Allerdings mit angezogener Handbremse, mit seiner Chefin Merkel wird es es sich nicht vergraulen wollen.

Interessant auch die Diskussionsteilnehmerin Güner Balci, die sich in verschiedenen Film-Dokumentationen mit dem Phänomen muslimischer Jugendgewalt beschäftigt hat. 2012 wurde Balci zusammen mit Nicola Graef mit dem Civis-Fernsehpreis für die Reportage „Tod einer Richterin – Auf den Spuren von Kirsten Heisig“ ausgezeichnet.

Fehlen noch zwei Gäste, die eher dem „Islam=Frieden“-Spektrum zuzuordnen sind: Yassin Musharbash arbeitet seit vielen Jahren als Journalist und ist seit 2012 Mitglied der sogenannten „Investigativ-Redaktion“ der ZEIT. Sein Spezialgebiet sind Islamismus und islamistischer Terrorismus. Musharbash sieht die Gefahr durch radikale Islamisten in Deutschland, warnt aber – wie könnte es auch anders sein – „vor überzogener Panikmache und wachsender Islamfeindlichkeit“.

Auf Gast Nummer 5, Ferid Heider, lohnt es sich, einen sehr viel ausführlicheren Blick zu werfen: Der Imam aus Berlin predigte beim „Gaza-Begräbnis“ von Jussef El Abed am Freitag, 9. März 2012, zu dem 3000 Araber nach Berlin kamen (PI berichtete). Er ist 33 Jahre alt, Vater Iraker, Mutter Polin, der “den Islam gefunden hat”. Heider arbeitet beim IKEZ, einem Moslembruderschaftsladen, der regelmäßig im Berliner Verfassungsschutzbericht auftaucht, und ist stramm korantreu:

„Die Religion war meine letzte Rettung“, sagt er. Er ist sozusagen sein eigenes Lehrstück. Nachdem er die Schule nach der 10. Klasse abgebrochen hatte, schickten ihn die Eltern nach Ägypten. Sie waren der Meinung, nur noch ein Ortswechsel könne helfen. In Ägypten holte er das Abitur nach, lernte Arabisch und entdeckte, dass Religion Halt geben kann. Sechs Jahre später kehrte er nach Berlin zurück, holte das deutsche Abitur nach, ließ sich zum Imam ausbilden und studiert an der Freien Universität Arabistik.

Von seinem – wenn auch nur zum Schein – verlogenen Integrationsgesülze halten Mohammedaner übrigens rein gar nix (siehe 2009 und 2010).

Hier ist Farid Heider, wie er mit gekünstelt arabischem Akzent den üblichen koranischen Unsinn radebrecht:

Heider ist außerdem ein dicker Kumpel von Pierre Vogel. Und wo hat Heider seine „Imam-Ausbildung“ erhalten? Richtig: Am Moslembruderschafts-Château Chinon, an dem auch Bajrambejamin Idriz ausgebildet wurde! Und dieser Heider wird vom Berliner Quartiersmanagement als “moderat” und “mäßigend” eingeschätzt.

Wir zitieren aus dem campus-blog.net (der Link ist inzwischen tot):

Unter der Rednerliste fungiert auch ein gewisser Ferid Heider. Heider ist Imam in einer Berliner Moschee und bewegt sich im Umfeld des Salafisten-Vereins Einladung zum Paradies (EZP) von Pierre Vogel. Umstrittene Islamseminare, die Vogel mit Heider in Berlin und anderen Städten während der Festtage organisieren wollte, wurden zumindest in Berlin auf öffentlichen Druck hin abgesagt. Heider hat nicht nur Kontakte zum Salafismus, sondern auch zur islamistischen Organisation der Moslembrüder. Gemäss einem Bericht der Friedrich Ebert Stifung hat sich Heider an der islamischen Universität von Château Chinon, die zum europäischen Netzwerk der Moslembruderschaft gehört, zum Imam ausbilden lassen.

Wer hat den Trauerfeier-Imam Ferid Heider zur Ausbildung nach Ägypten und Chinon vermittelt? Der deutsche Ober-Moslembruder Ibrahim el Zayat, nach dessen Pfeife auch Idriz tanzt. Heider hat enge Verbindungen zu INSSAN und wird im Handbuch der Muslimischen Jugend Deutschland (MJD), die ebenfalls eine Tarnorganisation der Moslembruderschaft ist, als Prediger empfohlen.

Ist jetzt noch einer erstaunt, warum da so viele finstere Mohammedaner erschienen? Das war eine generalstabsmäßige Mobilmachung, eine Machtdemonstration der Moslembrüder und ein erster eiskalter Hauch des arabischen Winters in Deutschland.

Hier ist eine hochinteressante Studie von 2007 (ausgerechnet von Claudia Dantschke und Claudia Luzar!), die zeigt, dass all diese Strukturen in der Politik bestens bekannt sind (nicht von dem üblichen Geschwurbel Islam-Islamismus-Islamophie irritieren lassen: Die Sachanlyse der verheerenden, demokratiegefährdenen Strukturen der Mohammedaner in Berlin ist sehr gut): “Aspekte der Demokratiegefährdung in Berlin-Mitte und Möglichkeiten der Intervention”. Auf den Seiten 24 bis 32 geht es um die engen Verflechtungen Ferid Heider – Ibrahim el Zayat und ihr fast undurchdringliches Geflecht aus islamischen Tarnorganisationen und Gebetszirkeln. Die geschönten PR-Artikel über Heider in den Medien werden gnadenlos auseinandergenommen und der saubere Nachweis darüber geführt, dass sich Heider der Errichtung einer islamischen Gesellschaft verschrieben hat und sein gemäßigtes Auftreten und Reden gegenüber Journalisten reine Tarnung ist.

Unbedingt die angegebenen Seiten lesen! Dann versteht jeder, warum es zu genau diesem Trauermarsch kam. Er war eine Kriegserklärung.

» Email an die Jauch-Redaktion: mail@guenther-jauch.de

(Mitarbeit: Babieca)


Im Anschluss ab 22:40 Uhr bei Stern TV auf RTL: Islamistisches Killerkommando – Wer sind die Attentäter?




Oskar Freysinger definitiv in Walliser Regierung

Oskar FreysingerDer bei PI-Lesern bekannte SVP-Nationalrat Oskar Freysinger hat den Sprung in die Walliser Regierung jetzt endgültig im zweiten Wahlgang geschafft. Wir haben vor zwei Wochen schon berichtet. Wie bereits im ersten Wahlgang erzielte Oskar Freysinger das beste Resultat. Er erhielt 56.913 Stimmen und übertraf damit sogar sein Glanzresultat aus dem ersten Wahlgang. Wir gratulieren ihm noch einmal und sind neidisch auf die Schweizer politische Kultur. Hier in Deutschland hätten ihn die linken Einheitsmedien fertig gemacht. In der Schweiz funktioniert das nicht.




Türkei will Lesbierinnen Kind wegnehmen

Dieselben Medien, die jeden Tag schrill die Homoehe und das Adoptionsrecht für Schwule im Land herumschreien, sind alle für den türkischen EU-Beitritt und den Islam hierzulande. Komisch. Da liest man das: Verstoß gegen islamische Sitten“: Ankara will, dass ein türkischstämmiges Kind seinen lesbischen Adoptivmüttern in den Niederlanden weggenommen wird. Am Donnerstag besucht der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan Holland. Da wird der kleine Yunus Regierungsthema.

Und nicht nur der:

Eine türkische Parlamentskommission für die Menschenrechte will ermittelt haben, dass etwa 5000 Kinder türkischer Herkunft europaweit in „fragwürdigen“ Familienverhältnissen lebten. Damit sind christliche und homosexuelle Adoptiveltern gemeint.

Wo bleibt der Protest der schwulen Lobby? Warum stehen nie welche vor den Moscheen? Ist der Islam schwulenfreundlich? Oder ist man feige?

Gewohnt deutlich äußerte sich Geert Wilders zum türkischen Affront. Er verlangt, dass Premierminister Rutte den geplanten Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan in den Niederlanden absagt. „Ich fordere Premierminister Rutte auf, die Einladung zurückzunehmen. Erdogan soll besser in der Türkei bleiben. Wir brauchen die verrückten Sprüche des Herrn Erdogan in den Niederlanden nicht!“ Unvorstellbar, so etwas von einem deutschen Politiker zu hören…

(Foto oben: Yunus in der Bildmitte im Januar 2013 mit seinen leiblichen Eltern und Brüdern in Den Haag)




Mark A. Gabriel in Gießen

„Ein Imam begegnet Jesus“, so hieß am 11.03 2013 der Vortrag des zum Christentum konvertierten Gastredners Mark A. Gabriel in Gießen, der wohl vielen Islamkritikern schon durch seine Bücher (z.B. „Jesus und Mohammed“) bekannt sein dürfte.

(Von Rucki, Pax Europa)

Der Veranstaltungsort war eine kleine charismatische Freikirche (Haus Gottes) am westlichen Stadtrand von Gießen. Da sich diese Gemeinde ihren Versammlungsraum mit einer Tanzschule teilt, die gerade an diesem Montag belegt war, fand die Veranstaltung im ausgebauten Kellerraum statt, der trotzdem mit knapp 100 Personen gut besucht war.

Einleitende Worte gab es von Prof. W. Leisenberg, der feststellte, dass nach gängigem islamischem Verständnis der Koran nicht hinterfragt werden darf.

Anschließend sprach die aus Deutschland stammende Ehefrau von Mark A. Gabriel einige Worte, um anschließend den Vortrag ihres Ehemannes ins Deutsche zu übersetzen.

Mark A. Gabriel begann seinen Vortrag mit einem Plädoyer für die Religionsfreiheit, die er als Christ aus der Lehre und dem Wirken Jesu ableitete.

„Das Grundrecht auf Religionsfreiheit ist die Freiheit, die Gott uns gegeben hat.“

Somit soll jeder, egal ob Christ, Muslim, Atheist etc., andersgläubigen Menschen das Recht zugestehen, zu glauben, was er für sich persönlich für richtig hält. Kein Mensch hat ein Recht auf Aggression, weder gegenüber einem Andersgläubigen, noch auf einen, der seinen Glauben gewechselt hat.

Diese im Westen anerkannten Prämissen der Religionsfreiheit, gibt es in den (muslimischen) Ländern des Nahen Ostens nicht, insbesondere deshalb, weil Apostasie, also der Abfall vom Islam, als ein todeswürdiges Verbrechen gilt. Mark A. Gabriel bezeichnete dieses Gesetz als das schlimmste in der arabischen (islamischen) Welt.

Seine persönliche Hinwendung zum Christentum machte er an drei Aspekten deutlich, in denen sich das Christentum (Lehre und Handeln Jesu) deutlich vom Islam unterscheidet:

1. Liebe – zwischen Gott und den Menschen, bzw. Gott und mir.
2. Vergebung – Gott vergibt mir und ich kann dadurch meinen Mitmenschen vergeben
3. Versöhnung – das ich mit Gott versöhnt bin, und ich mich dadurch mit meinen Nächsten versöhnen kann.

Er betonte: „In meinem 34-jährigen Leben als Moslem habe ich intensiv nach diesen drei Aspekten im Koran gesucht.“

Er musste feststellen, dass es im Koran keinen Vers gibt, der beschreibt, dass Allah die Menschen von sich aus liebt. Allah liebt nur den Menschen, der sein Leben für den Islam hingibt, ansonsten fordert er nur Glauben, der darin besteht, dass man das tut, was Allah befiehlt.

Es gibt im Koran keine Zusicherung der Vergebung von Sünde. Allah bestraft und vergibt wem und wie er will. Eine Gewissheit, dass seine Sünde vergeben ist, hat selbst der gläubigste Muslim nicht.

Aus diesem Mangel an Liebe und Vergebung in der Lehre des Korans, so folgert Mark A. Gabriel, ergibt sich die mangelnde Versöhnungsbereitschaft bei Muslimen, sowohl zu Menschen anderen Glaubens, als auch untereinander. „Wie kann es je Frieden im Nahen Osten geben ohne diese Versöhnungsbereitschaft.“

Ein weiteres großes Problem sieht Mark A. Gabriel darin, dass das Hinterfragen der islamischen Lehren, zumindest in seinen Grundsätzen, nicht erlaubt ist. Zu hinterfragen, ist ein Verbrechen im Islam.

Wer zum Beispiel fragt, warum man fünf mal am Tag beten muss, ob nicht vier mal ausreichen würden, begeht ein Verbrechen.

Wer fragt, warum Mohammed neun Frauen hatte, obwohl doch der Koran jedem Mann nur höchstens vier Frauen zugesteht, und Mohammed nach eigener Aussage ja nur ein Mensch wie jeder andere war, der begeht ein Verbrechen.

Mark A. Gabriel berichtete, dass er als Imam der Al-Azhar Universität in Kairo, seinen Studenten erlaubte, die Lehren des Korans zu hinterfragen bzw. überhaupt Fragen zu stellen. Radikale Studenten zeigten ihn daraufhin an und er wurde verhaftet. Nur durch glückliche Beziehungen kam er wieder frei.

Innerlich sich vom Islam ablösend, bekam er Depressionen, die er mit starken Medikamenten bekämpfte. Eine Apothekerin (koptische Christin) schenkte ihm, nach einem kurzen Gespräch über seine Lage, eine Bibel. Eine für ihn entscheidende Stelle steht in Matthäus 5,43-44:

Ihr habt gehört, dass gesagt ist: „Du sollst deinen Nächsten lieben« (3.Mose 19,18) und deinen Feind hassen.“
Ich aber sage euch: „Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen.“

Welche Legitimation hat Jesus, das von Gott gegebene Gesetz des Mose zu ändern? Ein Moslem glaubt, dass nur Allah selbst sein gegebenes Gesetz ändern darf?

Nach den Berichten des Neuen Testaments hat Jesus sogar Tote auferweckt (Jüngling zu Nain, Tochter des Jairus), was Mohammed nach islamischer Lehre nicht vermochte.

Warum begnadigte Jesus die Ehebrecherin, während Mohammed in ähnlicher Situation eine Ehebrecherin steinigen ließ?

War Jesus etwa doch der Mensch-gewordene Gott?

Seine persönliche Entscheidung, diese Frage mit der Hinwendung zu Christus mit ja zu beantworten, also Christ zu werden, machte ihn zum Apostaten mit allen Konsequenzen, die sich aus dem islamischen Gesetz ergeben.

Seit 20 Jahren lebt er getrennt von seiner Familie, und kann sein Heimatland Ägypten nicht mehr besuchen, da ihm dort Gefangennahme und Todesstrafe drohen.

Die Schlussfolgerungen aus seiner Lebensgeschichte postulierte Mark A. Gabriel mit folgenden Sätzen: „Menschliche Freiheit beinhaltet die Wahl seines persönlichen Glaubens, ohne sich das Recht anzumaßen, ein Urteil über Andersgläubige zu fällen. Keiner besitzt das Recht, mir (oder einem anderen Menschen) seinen Glauben zu nehmen. Ich möchte nicht, dass man auf Muslime herunter schaut, aber der Islam ist ein System, was auf Andersgläubige herunter schaut. Dieses System ist Sünde. Ein System, das einen Menschen mit dem Tod bedroht, weil er den Glauben wechselt, ist Sünde! Das Problem ist der Islam!“

Bleiben mir noch folgende Bemerkungen:

Trotz aller Unterschiede in ihren Geschichten, die Apostaten berichten, sei es ein Mark A. Gabriel, sei es eine Sabatina James, sei es ein Barino Barsoum, es zeigen sich immer wieder die gleichen problematischen Grundmuster des Islams.

Wie spirituell armselig muss eine Religion / Glaube sein, der nicht auf seine Inhalte befragt bzw. hinterfragt werden darf. Resultiert letztlich nicht daraus auch die Rückständigkeit in der islamischen Welt?

Was für ein „Gott“ muss dieser islamische Allah sein, der Menschen nur dann Gewissheit seiner Liebe schenkt, wenn er sein Leben als „Märtyrer“ opfert, der willkürlich straft oder vergibt, der seine „Gläubigen“ aufruft, auf Andersgläubige herabzuschauen, und Menschen zu töten, die nicht mehr an ihn glauben wollen. Resultiert nicht daraus die Gewaltbereitschaft im Islam gegenüber Andersgläubigen, aber auch untereinander.

Daraus folgend, frage ich mich: Was sind das für christliche „Geistliche“, die predigen, Muslime und Christen (Juden) glaubten an den gleichen Gott?

Was sind das für geistige und politische Eliten, die uns den Islam als „kulturelle Bereicherung“ verkaufen wollen. Wissen sie es nicht besser oder bewundern sie sogar das religiös-totalitäre und nicht hinter-fragbare System des Islams, weil ihre eigene politische und geistige Weltanschauung nicht hinterfragt werden darf, da sie eher auf totalitäre Volkserziehung abzielt, als auf verantwortliche individuelle Freiheit und Demokratie als Volksherrschaft?




Gauweiler: Gauck hat Hoffnungen enttäuscht

Bundespräsident Gauck hat viele Hoffnungen enttäuscht. Schon ein Jahr nach seiner Wahl ist er zum Berufspolitiker geworden. Der unbequeme Mahner ist dabei auf der Strecke geblieben. (Lesenswerter Gastbeitrag von Peter Gauweiler in der FAS zu Gauck ein Jahr im Amt)




Video: Das logischste Bürgerbegehren des Jahres

Die Kundgebung der FREIHEIT am vergangenen Samstag auf dem Münchner Marienplatz war ein voller Erfolg. Wir konnten 550 Unterschriften sammeln und ein wahrhaft internationales Treffen feiern: Neben Islam-Aufklärern aus der Schweiz, den Niederlanden und Südtirol, die extra zu der Veranstaltung angereist kamen, waren Christen aus dem Iran, Irak und der Türkei vor Ort. Besonders gefreut hat uns auch, dass ein syrisch- und zwei türkischstämmige Moslems unterschrieben, die auch nicht wollen, dass in München ein fundamentalistisches Islamzentrum für ganz Europa gebaut werden soll. In den Videos sind wieder jede Menge verbale Ausschreitungen von Moslems zu sehen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Kundgebung lieferte mal wieder einen hervorragenden Einblick in die Abgründe moslemischer Aggression und Feindseligkeit. Im ersten Video ist zu sehen, wie ich von einem dunkelhäutigen Moslem mit „Halts Maul“ angeherrscht werde und der iranische Christ Reza von einem anderen Moslem als „Bastard“ sowie Verräter“ beleidigt wird.

Video Teil 1 – „Du hast Deine Religion verraten, Du Bastard!“

Wir erleben das in München seit über vier Jahren, seitdem wir hier aktive Islam-Aufklärung betreiben: Mit Moslems ist eine sachliche kritische Diskussion über den Islam in den allermeisten Fällen nicht möglich. Die Kommunikation artet meist in persönliche Beleidigungen aus. Ein weiterer Moslem fragte uns, was wir für unsere Kundgebung bezahlt bekommen. Zu den Teilnehmern meinte er, sie wären alle „Komplexmenschen“ und hätten „irgendwelche Krankheiten“.

Teil 2 – „Alles nur Komplexmenschen mit Krankheiten!“

Teil 3 – Alle 5 Minuten wird in islamischen Ländern ein Christ getötet:

Teil 4 – Es ist Zeit, dem ZIEM das Stopp-Schild zu zeigen:

Teil 5 – Das logischste Bürgerbegehren des Jahres:

Teil 6 – „Allah hat Euch viel Beute verheißen“ – Hartz IV:

(Kamera: Calimero)




Volker Beck verteidigt Muslime in Deutschland

Jetzt hat sich auch der Grünen-Politiker Volker Beck (Foto r.) zum Anschlag auf den Pro NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht geäußert. Und wie nicht anders zu erwarten verteidigt er die Muslime und geißelt das Fast-Terroropfer Beisicht. „Diese gewaltbereiten Salafisten haben mit den Muslimen in diesem Land nichts zu tun. Salafisten erreichen bei weitem nicht einen Promill-Anteil unter den Muslimen in Deutschland“, sagte Beck am Sonntag in Berlin. Dass der Pro NRW-Vorsitzende Ziel der Salafisten war, mache ihn zu keinem besseren Menschen. Die Partei vergifte das gesellschaftliche Klima durch islamfeindliche und antidemokratische Hetze, so Beck.




Wie erklär‘ ichs meiner chinesischen Frau?

Ich lebe nun seit fast zwei Jahren bei meiner Frau in China. Gestern sah ich mich wieder mal gezwungen, ihr Deutschland erklären zu müssen, und stellte fest, dass es immer schwieriger wird, normalen Menschen außerhalb der DDR 2.0 die Zustände dort klarzumachen.

(Von Phil)

Es ging um den Mord in Kirchweyhe und die orwellianischen Folgen (Schweigen der Medien; Gedenkverbot; „Runder Tisch gegen Rechts“; etc.). Ich lasse die Fragen und Aussagen meiner Frau in ihrem leicht gebrochenen Englisch stehen und übersetze danach.

Ich schilderte ihr also den Fall: Eine Moslemgang hätte wieder mal einen Deutschen ermordet. Sie hätten auf den Kopf des am Boden liegenden Opfers eingetreten, bis von seinem Gehirn nicht mehr viel übrig war.

Meine Frau: „Why?“
(„Warum?“ … das Kopftreten meint sie.)

Ich erklärte, dass das Kopftreten leider die Lieblingsprügelart v.a. der Türken sei. (Ich muss dazu anmerken, dass ich früher jahrelang im Münchner Nachtleben gearbeitet habe und genau weiß, wie das mit Türkengangs abläuft. Ich habe damals NIE einen Türken „Mann gegen Mann“ kämpfen sehen. Nur wenn sie im Rudel auf ein wehrloses Opfer eintreten konnten, fühlten sie sich stark.)

Meine Frau: „If happened in China, must be die, I think.“
(„Wenn das in China passieren würde, müssten die, glaube ich, sterben.“)

Meine Frau meinte also, dass, wenn (völlig theoretisch) eine zugewanderte Moslemgang in einer chinesischen Stadt so etwas tun würde, sie komplett hingerichtet würde. Alle Mann vor’s Erschießungskommando. Aber nicht nur das:

Meine Frau: „Even people must kill them.“
(„Das Volk wird sie sogar töten.“)

Sie meinte, dass es wohl zu einer staatlichen Hinrichtung gar nicht mehr kommen würde, weil die Bevölkerung in der betroffenen Stadt das selbst in die Hand nähme.

Ich wies darauf hin, dass in Deutschland nun mal keine Todesstrafe herrsche. Außerdem erfahre die deutsche Bevölkerung über solche Vorfälle im großen Rahmen sowieso nichts, da die Medien die Hintergründe der Taten oder gar die Taten selbst verschweigen würden.

Meine Frau entgeistert: „Why?“

Da stand ich dann wieder mal wie der Ochs vorm Berg. Wie sollte ich einer Frau aus China – einem Land, in dem die Medien ZWANGSWEISE gleichgeschaltet sind – die Medien in Deutschland erklären, die sich FREIWILLIG gleichschalten?

Ich versuchte es so: Ich erklärte ihr, dass die überwältigende Mehrheit der deutschen Journalisten und Redakteure politisch links stünden (über zwei Drittel laut einer Studie).

Meine Frau: „Left?“
(„Links?“ … Sie konnte mit dem Begriff nicht wirklich was anfangen.)

Ich versuchte es also etwas zu umschreiben und erklärte, dass das „Kommunisten“ seien (denn DIE kennt sie natürlich), aber ich machte sofort klar, dass es sich um eine andere Form der kommunistischen Ideologie handele, als die, die sie kenne. Also versuchte ich ihr den Unterschied zwischen dem Wirtschaftsmarxismus (dem alten Lenin-Stalin-Mao-Marxismus) und dem Kulturmarxismus (der in Deutschland und der EUdSSR herrschenden Form des Marxismus) zu erklären. Ich gab als Beispiel an, dass der chinesische Wirtschaftsmarxismus trotz Kulturrevolution und Ein-Kind-Politik die Familie ALS INSTITUTION nicht zerstört habe, weil das für ihn gar nicht mehr nötig gewesen wäre. Er hatte ja die Macht bereits militärisch gewonnen. Eine Zerstörung der gesellschaftlichen Grundinstitution Familie machte keinen Sinn mehr und hätte nur kontraproduktives Chaos gestiftet. Deshalb herrscht in China auch heute noch eine intakte Familienkultur und ein intaktes Familienverständnis: Jeder – JEDER – Mann will heiraten und eine Familie haben, und jede – JEDE – Frau will Kinder. Das eine erlaubte Kind sowieso und mit Hilfe von Tricks und Bestechungen noch ein weiteres.

Der in Westeuropa und Amerika verbreitete Kulturmarxismus, so erklärte ich weiter, funktioniere anders. Er wolle zuerst Kultur, Familie, Gesellschaft, Sprache, etc. zerstören, um dann auf den Trümmern die sozialistische Hölle … äh, das sozialistische Paradies zu errichten. Das jedenfalls sei der ursprüngliche Plan der Kulturmarxisten gewesen. Heute sei er jedoch schon zu einem ideologischen Selbstläufer geworden. Wenn Vertreter der Grünen heute die Zerstörung der Gesellschaft vorantrieben, dann redeten sie nicht mehr von der „Diktatur des Proletariats“ als Ziel, sondern von der „großen Transformation“. Eh das gleiche. Totalitär gleich totalitär, egal wie der Name ist.

Ich merkte, dass meine Frau nicht viel von dem verstand, was ich sagte. Sie schaut dann immer so leicht teilnahmslos zur Seite.

Ich wurde also konkreter und erklärte, dass die Kulturmarxisten in den deutschen Medien solche Morde und v.a. deren multikulturelle Hintergründe verschwiegen, weil sie Angst hätten, dass Berichte über die tatsächlichen Zustände ihr Vorhaben behindern könnten, nämlich durch weitere Masseneinwanderung – hauptsächlich von moslemischem Lumpenproletariat – die Gesellschaft weiter zu zersplittern, die Wirtschaft in den Abgrund zu ziehen, die deutschen Städte in kriminelle Höllen zu verwandeln und ganz nebenbei das Deutsche Volk endgültig aufzulösen. Dieser „Plan“ der Kulturmarxisten müsse ums verrecken weiterlaufen, egal was passiere. Deswegen müsse offiziell immer multikultureller „Friede, Freude, Eierkuchen“ propagiert werden. Die Hölle der multikulturellen Realität erfahre das Volk nur durch direkte Konfrontation oder aus den unabhängigen Nachrichtenseiten und Blogs im Internet. Nur die berichteten über die Taten und die Hintergründe ausführlich, ohne etwas zu verschweigen.

Meine Frau lachte: „Like China!“
(„Wie in China!“)

Meine Frau meinte damit, dass die Medienzustände in Deutschland wohl denen in China gleichen würden. In China sind die Massenmedien (TV, Radio, Zeitungen) selbstverständlich fest in der Hand der Kommunistischen Partei. Die Wahrheit über die chinesischen Zustände sucht man da vergebens. Die findet man nur auf den Internetpostingseiten, die zwar auch kontrolliert werden, aber eben nicht lückenlos. Wenn irgendwo eine Sauerei passiert, wird man darüber in einem Blog lesen können, oder auf irgendeiner Bilderseite ein schlimmes Foto dazu finden. Der Blog wird dann zwar irgendwann zensiert und abgemahnt, aber das Internet ist eben nicht totzukriegen. Die Zensurbonzen der KP regen sich dann hier immer massiv über die „Gerüchteschreiber“ und „Hetzer“ im Internet auf. Wie in Deutschland auch, wo sich die politkorrekten Medien, Politiker und Türkenlobbyisten nun über den bösen bösen „rechten“ „Missbrauch“ des Internets wegen Kirchweyhe aufregen.

Ich sagte meiner Frau dann, das traurigste an der ganzen Kirchweyhe-Sache sei, dass die deutschen Opfer die türkischen Mörder zu der verhängnisvollen Busfahrt sogar SELBST eingeladen hätten.

Meine Frau entgeistert: „Why?“

Oje, oje! Wie sollte ich ihr nun diesen Wahnsinn verständlich machen. Ich ging wieder zurück zu den linken Medien. Ich erinnerte meine Frau, dass in der Medienpropaganda immer „Friede, Freude, Eierkuchen“ herrschen müsse. Aber nicht nur dort. Auch in Schulen, Kindergärten, am Arbeitsplatz, in Kirchen, etc. würde den jungen deutschen Menschen diese totalitäre Multikulti-Propaganda eingetrichtert. Dadurch verlören Generationen ihre natürlichen Schutzmechanismen, nämlich die des gesunden Menschenverstands. Ich versuchte ein Beispiel: Sie solle sich vorstellen, sie ginge auf der Straße spazieren und auf der anderen Straßenseite marschiere auf einmal ein Rudel knurrender und zähnefletschender Dobermänner. Würde sie da die Straße überqueren, auf die Hunde zugehen, „Brave Hundchen!“ rufen und anfangen sie zu streicheln?

Meine Frau schaute etwas genervt. Verständlicherweise. Kein Mensch mit gesunden Sinnen würde so etwas tun. Also fragte ich sie, wie es denn wäre, wenn ihr jeden Tag von klein auf in Medien, Schulen, etc. erzählt worden wäre, dass Dobermänner friedlich und ungefährlich seien und „nur spielen“ wollten? Und dass, wenn Dobermänner jemanden zerfleischen, das doch nur seine eigene Schuld wäre, weil er nicht sensibel genug war oder böse war und Dobermänner beleidigt habe, etc.

Ich merkte, dass meine Frau diesen Quatsch nicht mehr hören wollte. Zu phantastisch und wahnsinnig für ihre Ohren.

Meine Frau: „So, what to do?“
(„Also, was kann man da machen?“)

Ich erklärte meiner Frau, dass man im Moment machtlos gegen die Zustände in den deutschen Medien sei. Und was die Moslems anginge, so müsse es wohl erst noch sehr sehr viel schlimmer kommen, bis sich wenigstens eine geringe Form von aktivem Widerstand formieren könne. Meine Frau verstand wohl nicht, wieso sich die Deutschen so anstellen, denn sie fing dann an, über Sinkiang zu reden, die moslemische Provinz Chinas, in der es, wie könnte es auch anders sein, jede Menge moslemische Terroristen gibt.

Meine Frau: „Xinjiang muslims killed many Han Chinese. Look what they did. So government killed them. With muslims is the only way. If make trouble, must beat them. If still make trouble, must kill them.“
(„Die Sinkiang-Moslems haben viele Han-Chinesen ermordet. Schau dir an was sie [sie meinte die Moslems] hier getan haben. Also tötet sie die Regierung. Mit Moslems gibt es nur diesen Weg. Wenn sie Ärger machen, muss man sie schlagen. Wenn sie weiter Ärger machen, muss man sie töten.“)

Das klingt hart. Ich muss gleich dazu sagen, dass meine Frau mit Ausnahme der Terrorbekämpfung und dieser blöden japanischen Inseln in jeder anderen politischen Frage Gegnerin des chinesischen Regimes ist. Aber das was hier aus ihr spricht, ist ja nicht so sehr Regierungslinie, sondern eher gesunder Menschenverstand nach dem Bibelmotto: „Wenn einer kommt, dich zu töten, dann töte ihn vorher.“

Meine Frau weiter: „If happened in China, government must ask all to leave. If not leave then government must kick them out.“
(„Wenn so etwas [sie meinte Kirchweyhe] in China passieren würde, müsste die Regierung ALLE [sie meinte die theoretisch in China eingewanderten Moslems] auffordern, das Land zu verlassen. Wenn sie nicht [freiwillig] gehen, müsste die Regierung sie rausschmeißen.“)

Ich erklärte ihr, dass eine solche Forderung in Deutschland einen Sturm medialer Entrüstung nach sich ziehen würde. Sie würde dann „Nazi“ genannt werden.

Meine Frau lachte: „I’m Chinese. How can be Nazi?“
(„Ich bin Chinesin. Wie kann ich da ein Nazi sein?“)

Ich entgegnete, dass die linken Einheitsparteien und Einheitsmedien in Deutschland JEDEN zum Nazi machen könnten, wie mit einem Zauberstab.

Tja, und dann hat das Kind geschrien und das Gespräch war beendet. Glücklicherweise, denn ich hatte keinen Nerv mehr, den deutschen Wahnsinn weiter zu erklären. Wenn man Deutschland einem Außenstehenden klarmachen muss, merkt man erst wirklich, wie absurd und krank die Zustände dort schon geworden sind. Selbst Orwell wäre das alles zu phantastisch gewesen.

Es gibt viele Gründe, warum ich meine Frau liebe. Einer davon ist ihre absolue Ehrlichkeit und das klare Benennen von Zuständen und Lösungen (auch wenn ich manche ihrer Lösungen für zu radikal halte). Sie ist eben eine Person, völlig unbenetzt von politischer Korrektheit, nur bewaffnet mit gesundem Menschenverstand. Meine Frau war noch nie in Deutschland. Dieses Jahr ist es wohl so weit. Dann werde ich ihr noch viel mehr deutschen Wahnsinn erklären müssen, und sie wird mich mit großen Augen anschauen und denken, dass sie in einem Irrenhaus gelandet ist.




Ostersonntag: Salafisten-Treffen in Godesberg

Die islamistenfreundliche Stadt Bonn gibt den Protagonisten der radikal-muslimischen Gruppierung „Die wahre Religion“, ihrem Scharia-Prediger Abu Abdullah (Foto l.) und möglicherweise Hartz-IV-Empfänger Abu Nagie (r.), am Ostersonntag – der Termin ist natürlich nur rein zufällig gewählt – in der Stadthalle Bad Godesberg ein Forum für die Verbreitung der Lehren des erhabenen Allahs. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten. Häkelmützchen erwünscht.

(Von Verena B., Bonn)

Das Extremistentreffen läuft unter dem Namen: „Benefizveranstaltung für Syrien“. Darüber, wer der Veranstalter ist, wollte Stadthallen-Pächter Thomas Weiermann auf Nachfrage keine Auskunft geben. (PRO NRW darf in der Stadthalle übrigens keine Veranstaltungen durchführen: Salafisten-Meetings werden bevorzugt!). Eine ähnliche Veranstaltung fand bereits im Dezember letzten Jahres in Dormund statt.

Die wahre Religion (DWR) teilt auf ihrer Internetseite mit:

Der Bruder Abu Abdullah spricht im Rahmen einer Benefizveranstaltung für unsere Geschwister in Syrien über zwei wichtige Dinge:

1.) Bei allen Dingen, die der Muslim tut, ist das Wichtigste seine Absicht (Niya).

2.) Man muss stets bemüht sein, Orte zu schaffen, wo sich Muslime versammeln, um Gutes zu tun und gemeinsam zu lernen.

Wenn der Muslim etwas tut, die richtige Absicht hat und Du’a macht, dann kommt der Segen von Allah, dem Erhabenen, und unser Schöpfer weiß ohnehin, was geschieht und ob einer Sache Erfolg beschieden ist oder nicht.

Unsere Aufgabe ist es nur, den Shaytan (Teufel, AdV) zu überwinden und uns in Bewegung zu setzen.

Möge Allah, der Allmächtige, es uns erleichtern.

Die wahre Religion ist, anders als die drei salafistischen Vereine, die Innenminister Friedrich am Mittwoch verboten hatte, weiterhin zugelassen. DWR hat die bundesweiten Koranverteilungen organisiert. Der Innenminister hat diese demokratiefeindliche Gruppierung „weiterhin im Blick“. Sicher kommt er dann am Ostersonntag ins schöne Salafistenstädtchen Bad Godesberg, um zuzuhören und weiterhin zu prüfen, ob man den Verein nun verbieten soll oder lieber doch nicht. Zwischen DWR und der trotz Verbots weiterhin aktiven Gruppierung „Millatu Ibrahim“ bestehen ideologische Übereinstimmungen und personelle Verbindungen. Von der engen Zusammenarbeit zeugen Videobotschaften mit Sympathiebekundungen und Grüßen sowie brüderlich verbindende, temperamentvolle gemeinsame Auftritte wie auch etwa am 5. Mai 2012 in Bonn-Lannesdorf.

Auch scheint es Verbindungen von DWR zur am Mittwoch verbotenen Gruppe DawaFFM zu geben, die hauptsächlich in und um Frankfurt angesiedelt ist. DawaFFM gibt dort auch Islamunterricht. Ebenso wie Vertreter von DWR war auch DawaFFM bei den Ausschreitungen mehrerer hundert Salafisten in Lannesdorf zugegen. Später kursierte im Internet ein von DawaFFM produzierter Film, der die Straßenschlachten mit der Polizei in Bonn zu glorifizieren versuchte. Als Begründung für das Verbot der Gruppe „An-Nussrah“ erklärten die Behörden am Mittwoch, diese werde als Ableger und Rest der bereits im Juni 2012 aufgelösten Vereinigung „Millatu Ibrahim“ angesehen, die ebenfalls ein Ableger der „wahren Religion“ ist.

Auf das Ostereier suchen oder verstecken im umliegenden Stadtpark sollten die Lebensunwerten (Kuffar) am Ostersonntag lieber verzichten. Das würde den Gotteskriegern sicher nicht gefallen. Wer mit der U-Bahn anreist, sollte etwas aufpassen: „Südländische“ Jugendliche“ werfen im Namen der geforderten Willkommenskultur dort gerne mit Flaschen nach Passanten und Fahrausweisprüfern (Quelle: Bonner Generalanzeiger vom 12.03.13). Gegebenenfalls kann man mit Schuhen zurückwerfen.

Wer sich bei Stadthallen-Inhaber Thomas Weiermann erkundigen möchte, warum er in Zeiten versuchter Mordanschläge von Salafisten diesen Leuten einen Veranstaltungsort zur Verfügung stellen will, kann sich hier melden:

Stadthalle Bad Godesberg
Thomas Weiermann
Koblenzer Str. 80
53177 Bonn
Tel.: 0228-528810 *
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„Siktir git“ schrie der türkische General die deutsche Feldjägerin an: „Verpiß dich“!

Der Vorfall in einer türkischen Kaserne, wo deutsche Feldjäger für unseren Verteidigungsminister eine Straßenecke absperren sollten und ein türkischer General eine Feldjägerin „schubste“, ist bekannt. Wir haben berichtet. Aber natürlich wurde das Ganze heruntergespielt, und die Bundeswehr mußte auf Befehl von oben alles verniedlichen, denn unsere Patriot-Raketen schützen ja den lieben NATO-Partner Türkei vor den bösen Syrern. BILD berichtet jetzt ein bißchen mehr von den türkischen Übermenschen! 

Wir lesen:

Der Befehl an die Feldjäger der Bundeswehr war eindeutig: Sie sollten der Fahrzeugkolonne des deutschen Verteidigungsministers Thomas de Maizière bei dessen Besuch in der türkischen Kaserne in Kahramanmaras am 23. Februar freie Fahrt verschaffen.

Dazu sperrten die Feldjäger eine Straße auf dem Kasernengelände. Plötzlich fuhren jedoch mehrere türkische Militärfahrzeuge von hinten bis auf zehn Zentimeter an die deutsche Postenkette heran, um die Durchfahrt zu erzwingen. Ein türkischer General sprang aus dem Fahrzeug und stürmte schreiend und wild gestikulierend auf die Feldjäger zu.

Auf Türkisch brüllte er „siktir git“, was sinngemäß „verpiss dich“ bedeutet. Dann packte der General zuerst die ganz rechts stehende Soldatin, Oberfeldwebel R., fest am Arm und stieß sie zur Seite. Danach gab er auch dem daneben stehenden Hauptmann einen kräftigen Stoß.

In einem vertraulichen Sachstandsbericht der Bundeswehr-Führung, der BILD am SONNTAG vorliegt, wird jetzt die Identität des türkischen Generals gelüftet. Es handelt sich um den „Kommandeur der in Kahramanmaras stationierten 5. Panzerbrigade, Dienstgrad Brigadegeneral“. Das ist Kahraman Günes, dem auch die Kaserne untersteht, in der sich der Zwischenfall ereignete.

Der Panzergeneral beschimpfte auch einen herbeigeeilten Oberstleutnant der Bundeswehr, der den Streit schlichten wollte. „Er schrie mich weiterhin unvermittelt laut an, und es war zu erkennen, dass er sich emotional körperlich kaum noch zurückhalten konnte. Er ließ sich in keinster Weise beruhigen“, gab der Deutsche später zu Protokoll. „Ich hielt weder den Ton noch seine Körperhaltung und seine Nähe zu meinem Gesicht für angemessen.“

Ein weiterer türkischer Offizier, der dem General zu Hilfe eilte, stieß einem neben dem Hauptmann stehenden Oberleutnant so kräftig in die Rippen, dass dieser ins Taumeln geriet. Er musste sich später in ärztliche Behandlung begeben. Dort wurde eine schwere Prellung diagnostiziert.

Und was wollen die speichelleckenden deutschen Kriecher jetzt?

Hans-Peter Bartels, SPD-Obmann im Verteidigungsausschuss, hält es für angemessen, „wenn sich der türkische General bei den deutschen Soldaten entschuldigen würde – bei der Feldjägerin am besten mit einem Blumenstrauß“.

Ein Blumenstrauß! Wetten, daß sie nicht einmal den kriegen!

(Karikatur: Wiedenroth)




Was geschah wirklich in Backnang?

In Backnang, einem Ort mit 36.000 Einwohnern bei Stuttgart, hat es am letzten Wochenende bekanntlich in der Nacht von Samstag auf Sonntag gebrannt (PI berichtete mehrfach). Eine türkischstämmige Mutter und sieben ihrer zehn Kinder sind dabei bedauerlicherweise ums Leben gekommen. Der türkische Vize-Ministerpräsident Bekir Bozdag forderte von Deutschland „lückenlose Aufklärung“ sowie „den wahren Grund des Brands ohne Platz für Zweifel aufzuklären und der Öffentlichkeit mitzuteilen“. Nun tauchen im Internet spannende Informationen über die Hintergründe zu der Familie, dem Haus und selfmade-Basteleien an elektrischen Leitungen auf.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Särge sollen im Beisein von 20 (!) türkischen Parlaments-Abgeordneten abgeholt und die Leichen in der Türkei nochmals obduziert worden sein. Offenbar verwechselt man die Zustände in der Türkei mit den hiesigen und unterstellt, dass hier möglicherweise ein Verbrechen vertuscht werden soll. Vier vom türkischen Innenministerium nach Deutschland geschickte Experten sollen die Brandursache mit überprüfen.

Das ist schon wirklich dreist. Die Ursache ist mit allergrößter Wahrscheinlichkeit ganz woanders zu finden. Es wird immer öfter berichtet, dass Türken in Deutschland gerne schon mal eigenhändig Veränderungen in ihren Häusern vornehmen. Ein Architekt erzählte beispielsweise bei einer Veranstaltung der Münchner CSU am 16. November 2011 in Obermenzing, dass manche Türken – in völliger Unkenntnis in Bezug auf Gebäudestatik und Verlauf von Versorgungsleitungen – zur Vergrößerung der Wohnung nach Belieben ganze Wände entfernten! Obwohl sich in den Wänden zum Teil Gas-, Wasser-, Telefon-, Strom- und TV-Leitungen befänden. Da bei 13 Personen erheblicher Vergrößerungsbedarf bestehen dürfte, könnte wohl auch das die Brandursache sein.

Bei dem Brand in Ludwigshafen am 3.2.2008 wurde auch intensiv in Richtung „illegale Stromentnahme“ ermittelt, wie diesem Tagesschau-Bericht ab 2:44 zu entnehmen ist:

Letztlich soll eine „Wärmequelle“ im Holztreppenhaus den Brand ausgelöst haben. Von einer do it yourself-Apparatur kann wohl ausgegangen werden. Vor diesem Hintergrund ist die Frage des türkischen Politikers beantwortet:

Vor Abgeordneten seiner Parlamentsfraktion verwies er auf “verdächtige Umstände” des Brandes und fragte rhetorisch, warum Wohnungsbrände in Deutschland eigentlich immer da ausbrechen, wo Türken wohnen

Wetten, dass wir über Backnang nicht mehr alluzuviel hören werden?

Apropos Türkei – hat Deutschland eigentlich schon Justizbeamte dorthin geschickt, um den Fortgang des Prozesses gegen die fünf Mörder des deutschen Christen Tilman Geske und seiner zwei Glaubensbrüder zu kontrollieren? Sie wurden in der Türkei erst brutalst gefoltert und dann grausam umgebracht. Bisher soll keiner der Täter verurteilt worden sein, obwohl das Ganze jetzt schon fast sechs Jahre her ist!

Die moslemischen Mörder haben ganz bewusst Christen umgebracht. Sie schnitten ihnen die Kehlen durch und einer wurde mit 150 Messerstichen regelrecht zerstückelt. Alle Killer hatten wortgleiche Zetteln in ihren Taschen:

„Das soll den Feinden unserer Religion eine Lehre sein. Wir haben es für unser Land getan“

Christen in der Türkei berichten von einer „Hexenjagd wie im Mittelalter“ gegen sie. Nach einer Umfrage fordern 59 Prozent aller Türken, gegen christliche Missionare juristisch vorzugehen. Und über 40 Prozent erklärten, sie wollten keinen christlichen Armenier oder Griechen zum Nachbarn haben.

Aber sich über „Islamophobie“ in Deutschland aufregen! Und Islamkritik europaweit unter Strafe setzen wollen!

Hier eine Beschreibung zu den Vorgängen in Backnang aus dem Kommentarbereich des Artikels „Väter und Söhne zuerst!“ des Blogs „Station 13 – eine freie Stimme der freien Welt“:

Ich wohne ja in der Region, wo dieser Brand ausgebrochen ist.

Am Dienstag wurden die Särge in Backnang ausgesegnet, alle in türkische und deutsche Flaggen gehüllt und wurden mit hohen Ministern und 20!!!!! Parlamentsabgeordneten der Türkei nach Istanbul eskortiert. So wie sich alles nur auf Ministerebene abspielte:

BW Ministerpräsident, heulender Vize-Ministerpräsident mit seiner türkischen Frau, Innenminister ….. Der OB von Backnang, sehr agiler Mann, durfte vor kein Mikrophon treten und wurde nur einmal von hinten im Bild gezeigt.

Die Vorwürfe richten sich gegen Behörden, weil das Haus nicht in Ordnung gewesen sein soll. Das Haus gehört aber einem Türken, der nach wie vor im Ausland weilt und über den geschrieben wird, seine Nationalität wäre unbekannt. In Backnang gibt es Grundbücher und Personenstandsregister.

Im Haus war eine Gaststätte und der Türkische Kulturverein untergebracht. Im 1. OG soll es nur einen Kohleofen und kein warmes Wasser gegeben haben.

Die Mutter soll 4 Kinder aus 1. Ehe und weitere 6 mit einem türkischen Lebensgefährten gehabt haben, gilt aber als Alleinerziehend. Auch von diesem Mann ist keine Rede, dabei hat die Frau erst vor 6 Monaten ihr letztes Kind entbunden.

Jugend- und Sozialamt haben der Familie sowohl Sozialtrainings, Erziehungshilfen usw. gegeben, waren vor Ort, gelebt haben sie wohl komplett vom Sozialamt. Ein Bild von der verstorbenen Mutter wurde gezeigt: Sie schien debil gewesen zu sein.

Klar, Oma, Onkel und ein Kind konnten sich retten und Oma (62) war gleich am Sonntag schon so fit, dass sie vor Kameras treten und die deutschen Behörden beschuldigen konnte. Ich glaube, ich wäre in der Psychiatrie, wenn ich so einem Höllenfeuer entkommen wäre und Tochter und 7 Enkel verloren hätte. Sie nicht.

Erstaunlicherweise wurden die Kommentarfunktionen in den Medien gar nicht angeboten oder aber – wie in der ZEIT – extrem moderiert, gelöscht.

Das Haus war keine Bruchbude, sondern sah ordentlich aus. Die Gaststätte hat einen seitlich am Haus angebrachten, hohen Edelstahl-Abzugskamin. Auf der Rückseite des Hauses war das gesamte Dach mit Solarzellen „belegt“. Das Haus liegt nicht in der Altstadt, sondern unterhalb des am Hang liegenden Bahnhofs, am Rande einer stillgelegten Lederfabrik, aber an einer sehr belebten Straße und Kreuzung. Ich kenne diese Örtlichkeit.

Bin mal gespannt, wie die hoch betroffenen, vorwurfsvollen Türken und die Politik aus dieser Nummer rauskommen wollen. Backnang ist nicht groß, 36.000 Einwohner. Da kennt jeder jeden und einer wird sich schon „verschwätzen“. Schon alleine, dass so geheim gehalten wird, wem das Haus gehört, spricht Bände. Kann ein Türke ein verlottertes Haus (innen) an seine Landsleute vermieten? Ist dann nicht mehr der Vermieter der Schuldige, sondern die Behörden?

Die in Flaggen gehüllten Verstorbenen werden in der Türkei nochmals obduziert. Warum? Glauben die Türken, die Opfer wurden vorher ermordet? Warum hat die Oma in der Enge der Wohnung mit 13 gemeldeten Personen und der Onkel davon nichts mitbekommen? Oma ist erst aufgewacht, als ihre Haare versengten. Auf den Bildern hatte sie volles Haar.

Die Behörden wollen, sollen und müssen in alle Richtungen ermitteln. Das tun sie doch immer in solchen Fällen. Und ich hoffe, das tun sie auch hier. Am Sonntag haben die Nachbarn noch vorwurfsvoll geplappert, dass der Vater der Kinder sehr viel an den Elektroleitungen „repariert“ hat, weil der Vermieter „nichts machte“. Nun sind Vermieter und Vater im Ausland und bemühen sich gar nicht her. Die assoziale Familie hat sich diese Wohnung vor 2 Jahren SELBST gesucht. Das Amt bezahlte.

Eigenartigerweise sieht man auf den Bildern der „Aussegnungsveranstaltung“ NUR Türken und jede Menge Imane mit Turbanen. Keinerlei Trauerbekundungen von der örtlichen Bevölkerung, von Mitschülern usw. Nur Türken. Ich nehme an, dass die mediale Berichterstattung gleich am Sonntagmorgen die schwäbische Bevölkerung so abgestoßen hat und sie erkannten, dass hier manipuliert und gelogen wird, dass sie sich zurückhielten. Aber die Wahrheit wird rauskommen in so einem Ort, wo jeder jeden kennt. Die Politik kann keine Maulkörbe über eine ganze Stadt verhängen.

KEIN EINZIGER Hinweis auf der Seite der Kreisstadt, KEINE einzige Trauerveranstaltung oder Kondolenzbuch von der Stadt. NIEMAND will den OB von Backnang, Dr. Frank Nopper vor das Mikrophon zerren.

MP Ketschmann, sein Vize und die Türken incl. 20!!!! Parlamentsangehörige, Minister, Botschafter, Präsidenten haben die Särge der assozialen Familie in türkische und deutsche Flaggen gehüllt eskortiert.

Hut ab vor dem Backnanger Stadtparlament, die wissen, was der Grund des Brandes ist: Anzapfen von anderen Stromzählern im Haus des immer noch sich im Urlaub befindlichen Hausbesitzers, dessen Staatsangehörigkeit unbekannt ist. Türke!!!

Nun hat man auf „nationaler“ Ebene sogar Schweizer Brandexperten bemüht, weil die Deutschen ja nur Lügner sind.

Das ganze Brandbeben ist abgeebt. Klar. Jetzt geht es um türkische Schuld und die darf es ja nicht geben.

Hier geht es weiter..

(Spürnase: Morgenlandnews)




FAZ: EU bricht Recht am laufenden Band

Die Geschichte der Euro-Rettung ist eine Geschichte permanenter Regelbrüche – und der eine Regelbruch bedingt den nächsten. Hätte es noch eines Beweises für diese Aussage bedurft, so liefert sie das jetzt beschlossene Hilfsprogramm für Zypern. Denn es lässt sich kaum eine schlimmere Vertrauensschädigung vorstellen als die staatliche Konfiskation von Sparguthaben über Nacht. Zyprische Kleinsparer müssen die in Brüssel beschlossene Strafabgabe auf Guthaben genauso zahlen wie vermeintliche oder tatsächliche ausländische Geldwäscher – und Letztere hatten sicher eher Gelegenheit, ihre Ersparnisse abzuziehen.

Der Regelbruch besteht zunächst einmal ganz formal: In der ganzen EU besteht eine – erst in der Finanzkrise etablierte – Einlagengarantie für Guthaben bis zu 100.000 Euro. Die Eurogruppe hat sich darüber jetzt hinweggesetzt. Der Regelbruch besteht ferner in einem nicht mehr vorhandenen Vertrauensschutz und einer staatlichen Bestrafung von Sparern. Welch fatales Signal davon ausgeht, muss nicht näher erläutert werden. Es besteht unabhängig davon, dass die Euro-Staaten nicht dafür da sind, russische Geldwäscher zu finanzieren – und unabhängig davon, dass der deutsche Steuerzahler nicht dafür bestimmt ist, marode zyprische Banken zu retten.

Wieder einmal betont die Eurogruppe, die jetzt gefundene Lösung sei einmalig – so wie sie seinerzeit betonte, die Beteiligung privater Gläubiger des griechischen Staates am dortigen Schuldenschnitt sei einmalig und werde nie wieder vorkommen… (Fortsetzung Werner Mussler in FAZ!)