Video: Wir wollen die Weltherrschaft der Muslime

Abu WaleedGanz offen und frei fordert der islamische Sittenwächter Abu Walled, dass sich in London alle, zum eigenen Wohle, an die Scharia halten sollten! Auslöser waren Angriffe von muslimischen Jugendlichen auf Alkoholisierte, leicht bekleidete Frauen und Homosexuelle, mit der Aufforderung „ihr“ Viertel zu verlassen. PI berichtete. Abu Waleed: „Alle Muslime sollten für den Sturz der westlichen Regierungen arbeiten, für die Errichtung eines islamischen Staates. Unser Krieg richtet sich gegen die Demokratie. […] Am Ende haben wir alle das selbe Ziel. Nennen sie uns Terroristen oder Taliban, wir wollen die Weltherrschaft der Muslime!“

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Wie Bischöfe der Islamisierung den Weg bereiten

Am Beispiel des württembergischen Bischofs Dr. h.c. Frank Otfried July wird deutlich, wie die führenden Köpfe innerhalb der evangelischen Landeskirchen dem Islam Tür und Tor in unsere Gesellschaft hinein öffnen. Bischof July besuchte im Februar 2013, finanziert durch Kirchensteuermittel, den Staat Oman. Er sprach nach Ende der Reise davon, dass man als Christ im Oman gut leben könne.

(Von PI-Stuttgart)

In seiner Rede vor etwa 150 Zuhörern in der Großen Sultan-Qaboos-Moschee in der omanischen Hauptstadt Muscat, sagte July, dass die Welt einem Haus gleiche, in dem jede Weltregion, Religion und Kultur ihr Zimmer habe. In einer Zeit der zunehmenden Globalisierung könne man sich in diesem Haus nicht mehr aus dem Wege gehen.

July betonte die besondere Verantwortung religiöser Menschen und Gemeinschaften, gerade in Zeiten des Umbruchs „das versöhnende Potenzial des Glaubens“ zu zeigen: „Wir wollen Wege des gemeinsamen Eintretens für Menschenrechte und Toleranz suchen.“

Laut July ist es wichtig, all denen den Rücken zu stärken, die sich für Toleranz und den Brückenbau zwischen den Religionen einsetzen. Das würde er auch Kritikern in Deutschland entgegenhalten, die seine Reise in ein islamisches Land eher skeptisch sehen.

Beeindruckt war er auch davon, dass die politischen Vertreter – und nicht nur die Theologen – immer wieder die Verwandtschaft der abrahamitischen Religionen betont haben.

An Kritiker gewandt sagt July: „Sie haben Vorbehalte und Bedenken, die christliche Identität könnte beschädigt werden. Manche haben Bilder von Christen in islamischen Ländern vor Augen, die verfolgt werden. Das nimmt etwas die Offenheit für einen solchen Dialog.“ Dieser Satz ist ein Schlag ins Gesicht für alle verfolgten Christen und alle, die sich für verfolgte Christen einsetzen.

In einer Presseerklärung gibt Bischof July außerdem bekannt: „Der Oman gilt als Land, dessen Religionspolitik Toleranz zum Leitsatz macht. Der Sultan bzw. der Staat stellen Christen Kirchen zur Verfügung.“ Und weiter: „Im Oman habe ich einen Islam kennengelernt, der tief verwurzelt ist und eine Toleranz gegenüber anderen Religionen entwickelt hat“, das würde ich den Kritikern sagen, „es ist es wert, diese Brücke zum Islam weiter auszubauen“.

Dem Bischof wurde, wie bei solchen Reisen üblich, von offizieller Seite das gezeigt, was für den Gast als angenehm gelten könnte. Der Bischof hat es geschluckt und überschrieb seine Reise, wie schon eingangs erwähnt, mit der Behauptung: „Im Oman kann man als Christ gut leben.“

„Deshalb möchte ich den omanischen Religionsminister zu uns einladen“, so July abschließend.

Was aber sah der Bischof alles nicht?

– Laut Verfassung des Oman ist die Scharia (islamisches Gesetz) Grundlage jeder Gesetzgebung. Wenn behauptet wird, dass jedem Bürger die freie Ausübung seines Glaubens garantiert wird, solange die öffentliche Ordnung dabei nicht gestört wird, kann jeder erahnen, wie es um die Religionsfreiheit wirklich bestellt ist.

– Das Strafgesetz sieht Freiheitsstrafen für jeden vor, der den Propheten Mohammed, den Koran oder den Islam beleidigt.

– Die Regierung hält die Religionszugehörigkeit ihrer Bürger in den Personalausweisen fest, für Ausländer in den Aufenthaltsberechtigungskarten.

– Nicht-muslimische Literatur darf im Oman nicht veröffentlicht werden. Es gibt keine Buchläden, in denen Muslime die Bibel oder andere christliche Literatur kaufen können.

– Alle religiösen Organisationen müssen registriert sein; christliche Versammlungen werden auf teilnehmende Staatsbürger und politische Botschaften hin überprüft. Ausländischen Christen wird gestattet, in Privathäusern oder auf Werksgeländen diskret Gottesdienste zu halten. Die dafür genehmigten Räumlichkeiten unterliegen jedoch strengen Auflagen, um jeglichen Anstoß bei Einheimischen zu vermeiden.

– Apostasie, also der Abfall vom Islam, wird offiziell zwar nicht als Verbrechen geahndet, jedoch erhalten Konvertiten praktisch keinen Schutz mehr vom Rechtssystem. Dieses setzt voraus, dass alle Bürger Omans Muslime sind. Schon die Vorstellung eines Glaubenswechsels erzeugt Argwohn. Ein Konvertit aus dem Islam ist daher mit Problemen beim Familienrecht konfrontiert. Es spricht einem Vater das Sorgerecht für seine Kinder ab, sollte er den Islam verlassen. Christen muslimischer Herkunft droht bei Entdeckung ihrer Konversion Verfolgung seitens der Familie und der Gesellschaft. Ihnen droht der Ausschluss aus der Familie. Zudem können Konvertiten auch ihr Haus und ihren Arbeitsplatz verlieren oder getötet werden. Wenn die Familie das Einschreiten der Behörden wünscht, wird der Christ angesehen, als habe er eine psychische Störung und wird dementsprechend behandelt. Nur wenige Christen muslimischer Herkunft leben im Oman. Aufgrund der erwähnten Restriktionen leben sie ihren Glauben nur heimlich.

– Der Oman steht an Stelle 22 auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors.

Angesichts dieser Informationen muss man sich folgende Fragen stellen:

Ist der Bischof einfach nur schlecht informiert?
Hat er schlechte Berater?
Ist er tatsächlich so leichtgläubig, dass er alles glaubt, was man ihm auf solchen Reisen von staatlicher Seite so alles präsentiert?
Aber vielleicht hat das Problem auch damit zu tun, dass Bischof July und viele seiner „Amtsbrüder“ einfach nicht wissen, wo sie aufgrund ihres Glaubens stehen sollten. Wäre die eigene Standortfrage im Sinne der Bibel wirklich geklärt, würden von July im Anschluss an seine Reise in den Oman nicht antichristliche weil islamophile Forderungen in die Welt gesetzt, wie: „Die Kirchen in Deutschland sehen es als ihre Aufgabe an, mit dafür zu sorgen, dass Muslime in guter Nachbarschaft mit den Christen ihren Glauben leben und gestalten können.“ Als Beispiele für dieses Engagement nennt Bischof July die Unterstützung der württembergischen Landeskirche für ein Zentrum für Islamische Theologie in Tübingen sowie gemeinsame Fortbildungen für Pfarrerinnen und Pfarrer und Imame, die vom Islambeauftragen der Kirche organisiert werden.

Auf dem Bild oben ist Bischof July mit dem Minister für Religiöse Angelegenheiten, Scheich Abdullah bin Mohammed al-Salmi zu sehen. Man beachte auch den Krummsäbel des Ministers, der von July als Vertreter und Dialogpartner eines toleranten Islam angesehen wird.

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Evangelische Landeskirche in Württemberg
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Tel: (0711) 22276-58
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Auch Pfaffenhofen wehrt sich

FlugblattDer türkische Ministerpräsident Erdogan ließ während der vergangenen zehn Jahre 17.000 neue Moscheen in seinem Land bauen. Deutschland möchte diesen Trend wohl nicht verpassen, denn auch hierzulande sollen die Städte und Gemeinden offenbar mit Islamzentren und Moscheen zugepflastert werden. Aber die Bürger der Gemeinde Pfaffenhofen in Bayern wollen kein Islamzentrum, zumal für die Durchsetzung die bestehenden Gesetze sehr großzügig ausgelegt werden.

(Von L.S.Gabriel)

Es gebe sieben Befreiungen vom gesetzlichen Bebauungsplan, wie der Donaukurier berichtet. Mit einem Flugblatt bekunden „Die Bürger gegen Islamzentrum an der Hohenwarter Straße in Pfaffenhofen“ ihren Unmut darüber, dass die gegebenen Gesetze offensichtlich für den Islam nicht gelten und sie fordern „den Erhalt ihrer Heimat und ihrer Werte“. Aber genau wie derzeit in München, wie in Köln und auch in Duisburg, die deutschen Bürgervertreterräter vom politischen Islamkuschelblock scheren sich keinen Deut um die berechtigten Bedenken noch nicht gehirngewaschener Bürger. Die brauchen noch ein Ditib-Zentrum, denn es kann ihnen offenbar gar nicht schnell genug gehen, dass die vom türkischen Staat instruierte Ditib Deutschland sagen wird, wo es zukünftig lang geht.




Hexenjagd auf Michele Bachmann geht weiter

In den USA wird Michele Bachmann erneut angegriffen. Gegen die ehemalige Präsidentschaftskandidatin der Republikaner soll wegen „finanzieller Unregelmäßigkeiten im Wahlkampf“ ermittelt werden. Stichhaltige Argumente gibt es bisher allerdings keine. Glenn Beck spricht von einer erneuten Kampagne gegen die 56-Jährige. „Gegen Michele Bachmann wird ermittelt, weil sie ihre Stimme gegen den radikalen Islam erhebt“, so Beck in seiner Radio-Sendung. Bachmann hatte vor einigen Monaten aufgezeigt, wie die Obama-Administration die Muslimbruderschaft im Weißen Haus installiert.

Sehen Sie hier einen Ausschnitt aus dem Radioprogramm von Glenn Beck:




Schweiger-Anschlag: Staatsschutz ermittelt

Auto_SchweigerNachdem linksradikale Gewalttäter am Montag einen Anschlag auf das Haus von Til Schweiger und das Auto seiner Lebensgefährtin Svenja Holtmann verübt haben, hat nun der polizeiliche Staatsschutz die weiteren Ermittlungen übernommen. Die linken Verfassungsfeinde hatten den PKW seiner Freundin angezündet und das Haus des Schauspielers mit Farbbomben beworfen. Sie begründeten ihre Gewalt mit dem Film „Schutzengel“, durch welchen Schweiger den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr unterstützt habe.

Die „Berliner Morgenpost“ berichtet:

Nach den Anschlägen auf die Villa des Schauspielers und Filmproduzenten Til Schweiger und das Auto seiner Freundin hat der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen.

Das Bekennerschreiben, das in der Redaktion der Tageszeitung „Hamburger Morgenpost“ eingegangen war, sei am Montagabend von Spezialisten des Landeskriminalamtes in Empfang genommen worden, sagte Polizeisprecherin Sandra Levgrün. Es gehe jetzt in die Ermittlungen ein. „Es gibt keine Hinweise darauf, dass es nicht echt sei.“ In dem Schreiben wird dem Schauspieler vorgeworfen, mit seinem Film „Schutzengel“ den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan zu verherrlichen. Schweiger selbst ist Kriegsdienstverweigerer. Zwar leistete er kurzzeitig Dienst an der Waffe, verweigerte dann aber aus Gewissensgründen und leistete seinen Zivildienst in einem Krankenhaus ab. Der 49-Jährige und seine Freundin kommentierten die Vorfälle bislang nicht.

In der Nachbarschaft hingegen sitzt der Schock noch tief: „Es ist einfach bedauerlich“, sagte eine Nachbarin. Dabei spiele es für sie keine Rolle, ob das Opfer prominent sei. „Wir leben hier sehr friedlich.“, sagte sie. Sie kenne ihren berühmten Nachbar persönlich. Er sei jüngst vorbeigekommen, um sich vorzustellen.

Und die Moral von der Geschicht: Kriegsdienstverweigerung schützt vor linkem Terror nicht…




Hamburg: Zulauf für Alternative

Über einen gewichtigen Zulauf kann sich die in der Gründung befindliche Alternative für Deutschland (AfD) in der Hansestadt Hamburg freuen. Neben sieben engagierten Freien Wählern trat auch der renommierte Wissenschaftler Prof. Dr. Jörn Kruse (Foto) der Anti-Euro-Partei bei.

(Von Étienne Noir)

„Ich will Mitglied einer Partei sein, die aktiv und durchsetzungsfreudig für meine politischen Kernanliegen ‚Verhinderung einer blinden Euro–Rettungspolitik‘ sowie ‚Demokratiereform in Deutschland und Europa‘ eintritt. Innerhalb der deutschen Parteienlandschaft fühle ich mich allein von der Alternative für Deutschland angemessen vertreten. Das geht vielen politisch Interessierten so. Deshalb habe ich – gemeinsam mit sieben in Hamburg bislang sehr engagierten Freien Wählern – diese Partei verlassen, um der Alternative für Deutschland beizutreten“, erklärte Prof. Dr. Jörn Kruse laut einer Pressemitteilung der AfD. Dabei weist Prof. Dr. Jörn Kruse sich im Gegensatz zu den autoritären Eurokraten als wahrer Europäer aus, der sich dem Frieden verpflichtet fühlt. Der Volkswirtschaftslehre am Institut für Wirtschaftspolitik der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität und Berater zahlreicher Unternehmen, Verbände und Ministerien in der Bundesrepublik, Österreich und der Schweiz betont: „Die Auflösung des jetzigen Euro–Systems ist auch ein Friedensprojekt für Europa. Die in Schieflage geratenen Euro–Länder hätten damit eine echte Chance, wieder auf die Beine zu kommen.“

Unterdessen teilte der ehemalige Stuttgarter FDP-Regionalrat Ronald Geiger, der nach 26 Jahren von der FDP zur AfD wechselte (PI berichtete) laut Stuttgarter Zeitung mit, dass er sein Mandat im Regionalparlament behalten wolle und für die AfD Strukturen aufbauen wolle. Es geht also quer durch die Bundesrepublik, von Hamburg bis Stuttgart, mit der jungen Bewegung voran.

Das Handelsblatt weiß derweil zu vermelden
, dass die „Sonstigen“ in der blatteigenen „Prognosebörse“ statt wie zuvor bei drei Prozent nunmehr seit Montag bei neun Prozent (ohne Piraten, diese werden gesondert erfasst) gehandelt werden. Kein Wunder also, dass bei den als Blockflöten formierten Europarteien im Bundestag die Panik umhergeht. So warnte der Eurokrat und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU-Blockflöte) mit Blick auf die Bundestagswahl laut Welt davor, „sich in Sicherheit zu wiegen“ und forderte dazu auf, Konservative, wie vor Wahlen üblich, zu blenden. „Dann bleiben solche Parteien bedeutungslos.“ Bleibt zu hoffen, dass sich bei der nächsten Bundestagswahl nicht die übliche kleingeistige Parole vom „kleineren Übel CDU“ durchsetzt. Die CDU ist nicht das „kleinere Übel“, sondern ein enormer Bestandteil des großen Problems.




Mazyek und die deutsche „NSU-Gesellschaft“

MazyekAyman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, fühlt sich und seine Rechtgläubigen schon wieder verfolgt. Im Tagesspiegel forderte er einmal mehr, dass Islamfeindlichkeit zum Straftatbestand erklärt werden müsse. Dies wäre „ein Stoppzeichen“ der Gesellschaft.

(Von L.S.Gabriel)

Mazyek findet, die Größe des NSU-Umfeldes von 129 identifizierten Personen zeige, wie tief verwurzelt rechtsextremistisches Denken in der Gesellschaft sei, deshalb sei „schon die Formulierung ’Trio’ ein sprachliches Delikt“. Deutschland müsse daraus jetzt „anders als nach Hoyerswerda, Rostock-Lichtenhagen, Mölln und Solingen oder auch nach dem Mord an Marwa el-Sherbini,  Konsequenzen ziehen und sehr offen über strukturellen Rassismus sprechen“. Es gebe derzeit „fast jede Woche einen Anschlag auf muslimische Gotteshäuser“, klagt Mazyek.

Dass diese sehr oft von Muslimen selbst begangen werden, wie zuletzt in Hanau, verschweigt Mazyek geflissentlich. Es gibt aber sehr viel mehr Anschläge auf christliche Kirchen und Einrichtungen, zum Beispiel am 15.3.2013 in Steinhöring, bei München. Dort wurde das gesamte Inventar der St. Gallus Kirche verwüstet und zahlreiche Messbücher, Kerzen sowie das Evangelium beschädigt. In der Grotte hatten die Vandalen alle Lichter auf den Boden geworfen, so dass leicht hätte ein Brand entstehen können, berichtet merkur-online. Die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein weiß gleich von mehreren Vorfällen innerhalb kurzer Zeit, zum Nachteil kirchlicher Einrichtungen in Dreis-Tiefenbach, zu berichten. In der Kreuztaler Straße wurden mit gezielten Ziegelstein-Würfen die Glasbauwände der dortigen Jugendfreizeitstätte der katholischen Kirche beschädigt und auch die Eingangstür zur Bibliothek des Franziskus-Hauses der katholischen Kirchengemeinde Dreis-Tiefenbach blieb nicht verschont vom Vandalismus. Fordern die Christen deshalb einen Christenparagraphen in der Gesetzgebung?

Nein, denn derartige Straftaten werden in genau der gleichen Art und Weise von Exekutive und Justiz verfolgt, wie ähnliche auf islamische Einrichtungen und das ist auch richtig so. Es gibt nämlich keinen Grund, warum die Beschädigung von Moscheen strafwürdiger sein sollte, als jene von Kirchen.

Und der sinnlose Mord an Marwa el-Sherbini im Juli 2009 ist mit Sicherheit um nichts schrecklicher, als jener an Daniel Siefert oder der an Jonny K. Den acht türkischstämmigen Opfern der NSU stehen auch immer noch die ca. 3000 Toten vom World Trade Center, die sieben französischen Opfer von Mohamed Merah, die 191 Toten von Madrid, die 56 von London und ca. 7500 deutsche Opfer durch ausländische Täter seit 1990 gegenüber. Wenn es hier eines „Stoppzeichens der Gesellschaft“ bedarf, dann mit Sicherheit nicht wegen der „Islamfeindlichkeit“ der Deutschen. Denn wenn es die so pauschal überhaupt gibt, dann hat sie ihre Wurzeln im islamischen Terror, den Mazyeks Schutzbefohlene über uns bringen.

» a.mazyek@zentralrat.de

 




München: Alle OB-Kandidaten gegen FREIHEIT!

OBsSo etwas dürfte es in München noch nie gegeben haben: Alle Oberbürgermeister-Kandidaten der Einheitsblock etablierten Parteien SPDGRÜNECSUFDP haben sich am 19. März getroffen, um gemeinsam einen „Münchner Appell“ zu unterzeichnen. Darin verpflichten sie sich: „Wahlkampfthemen dürfen nur so gewählt werden, dass sie den rechtsextremen und rechtspopu-listischen Gruppen nicht das Feld bereiten. Dies gilt vor allem für die Integrationspolitik, die Religions-freiheit und die Sozialpolitik.“ Ist das nicht herrlich? Analog zu dem von OB Ude in Broschürenform herausgebrachten „Münchner Appell gegen Rechtspopulismus“ richtet sich diese Erklärung in erster Linie gegen die Aktionen der FREIHEIT, die sich doch tatsächlich erdreistet, das ZIEM, Imam Idriz, den Islam und das in der Masse miserable Integrationsverhalten von Moslems zu kritisieren.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Kommunalkampf im nächsten Jahr wird ein Heidenspaß, wenn die politisch korrekten Heuchler alle Heftpflaster auf dem Mund haben, während wir die Fakten und Tatsachen laut hinausrufen! Die von der schleichenden Islamisierung gequälten Bürger dieser Stadt werden es uns danken. Die Blockparteien eröffnen uns damit eine Einfallsschneise so groß wie ein Scheunentor.

Im Samstagsblatt ist unter der Überschrift „Aufruf zu fairem Wahlkampf“ zu lesen:

OB-Kandidaten unterzeichnen Munchner Appell

Die vier Münchner 0B-Kandidaten Sabine Nallinger, Dr. Michael Mattar, Dieter Reiter und Josef Schmid haben am vergangenen Dienstag, 19. März, den ,,Münchner Appell“ unterzeichnet. Damit verpflichten sie sich im anstehenden Kommunalwahlkampf zu Fairness und einer verantlvortungsvollen Diskussionskultur.

Der Kreisjugendring München-Stadt (KJR) hatte die vier Kandidaten zur Unterzeichnung des „Münchner Appells“ aufgerufen:

„Wahlkampfthemen dürfen nur so gewählt werden, dass sie den rechtsextremen und rechtspopulistischen Gruppen nicht das Feld bereiten. Dies gilt vor allem für die Integrationspolitik, die Religionsfreiheit und die Sozialpolitik“, so KJR-Vorsitzender Tom Rausch. Mit der Unterzeichnung bekennen sich die Kandidaten zu den vier Forderungen des Münchner Appells, Verantwortung zu zeigen, Glaubensfragen nicht zu instrumentallsieren, interkulturelle Konflikte und Angst-Themen offensiv zu diskutieren sowie rechtspopulistischen Einschüchterungsversuchen entschlossen und gemeinsam entgegenzutreten.

Sabine Nallinger (Grüne) will im Wahlkampf „mit voller Überzeugung für unsere weltoffene Gesellschaft“ eintreten und dabei mit ihren Kontrahenten an einem Strang ziehen.

„Wenn es um Freiheit und Demokratie geht, passt – trotz all den politischen Unterschieden – kein Blatt zwischen uns.“

Michael Mattar (FDP) spricht von einer „Gefahr für die Demokratie“, wenn „Rechtspopulisten versuchen, mit Ängsten zu spielen, falsche Alternativen zu konstruieren und sich vordergründig bürgerlich zu zeigen“.

Dieter Reiter (SPD) ruft dazu auf, „wachsam zu sein und dem Rechtsextremismus in all seinen Erscheinungsformen entschieden entgegenzutreten.“

Josef Schmid (CSU) will gemeinsam mit seinen Mitbewerbern dafür einstehen, „dass Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus in unserer Heimat, in München, Bayern, Deutschland und Europa, nie wieder Fuß fassen können“ und dafür arbeiten, „dass alle Menschen frei und gleich und ohne Angst leben können.“

Der „Münchner Appell gegen Rechtpopulismus und für ein demokratisches Miteinander“ wurde von der Fachstelle gegen Rechtsextremismus initiiert und im Mai 2012 veröffentlicht. Erstunterzeichner waren der Sprecherrat des Bündnisses für Toleranz und viele weitere Organisationen und Initiativen.

Hinter dem Münchner Appell steht ein breites gesellschaftliches Bündnis, dem der Weihbischof Engelbert Siebler, die evangelische Stadtdekanin Barbara Kittelberger und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr.h.c. Charlotte Knobloch ebenso angehören wie der Rektor der Ludwig-Maximilians-Universität, Prof. Dr. Bernd Huber, der Kreisjugendring München-Stadt, der DGB München und 0berbürgermeister Christian Ude.

Merkt Ihr was? Die elenden Heuchler haben die Hosen gestrichen voll! Die sind vor lauter politischen Korrektheit so gelähmt, dass sie sich nicht mehr anders zu helfen wissen, als sich mit selbstauferlegter Zensur einen Maulkorb umzuhängen. Da werden unsere Botschaften umso besser zu hören sein!

Wir rufen laut und deutlich:

„Bunt statt Islam!“

Hier die Antwort der FREIHEIT auf Udes hohles Geschwätz: Der Münchner Appell gegen Islamisierung und für ein demokratisches Miteinander.




Nürnberg: Zuviel Migranten belasten Natur

Günther RaßEin Problem. Der Vorsitzende der Nürnberger Kreisgruppe des Bundes Naturschutz (BN), ein Herr Günther Raß (Foto), stellte im Mitgliedsblatt Mauersegler die Frage, wieviele Migranten die Natur hier noch verkrafte. Natürlich wurde er sofort zurückgetreten, aber dieses Thema ist in öko-müslischen Kreisen eigentlich allzeit präsent. Er hätte nur ökofaschistisch-korrekt fragen sollen, wieviele böse Deutsche die liebe Natur noch verträgt, und alles wäre gut gewesen und er hätte Bundesvorsitzender auf Lebenszeit werden können!

Da wir nicht wissen, wie lange der Mauersegler noch online ist, hier ein Auszug:

… Im Grunde genommen ist Deutschland aus Naturgesichtspunkten überbevölkert. Es gibt nur noch Reste von natürlichen Lebensräumen mit all ihrer Artenfülle. Ein Volk ohne Raum also? Migranten sollen und wollen sich auch bei uns in Nürnberg wohlfühlen und eine schöne Natur genießen können. Doch schnell sind wir bei einem Problem: Wie viele Migranten/Ausländer verkraften wir? Wie viel Platz ist noch in Deutschland?

Jetzt wird die Diskussion gefährlich. Damit niemand was in den falschen Hals kriegt: Wir heißen alle ohne Ansehen der Hautfarbe, der Religion, der Nationalität und der Sprache willkommen. Unsere Kreisgruppe ist daher der „Allianz gegen Rechts in der Metropolregion“ beigetreten. Wir bemühen uns um aktive Teilhabe der Migranten im BN. Der Tag der Religionen, die Kindergruppe GoHo, fremdsprachige Flugblätter, Führungen in Englisch und Russisch und der geplante Aufbau einer Migrantengruppe im Heilkräutergarten sind einige Beispiele. Viele Migranten nehmen Umwelt- und Naturschutz als wichtige Angelegenheit in der deutschen Gesellschaft wahr und wollen mitgestalten. Auch sie wollen keine Bäume für die Nordanbindung fallen sehen und lernen, wie sie Energie sparen können.

Wir denken allgemeiner, wenn wir — und dies ist offizielle Meinung des Bundes Naturschutz – sagen: Die Bevölkerungsabnahme, die ja Deutschland bevorstehen soll, ist eher als Chance denn als Risiko zu sehen.

Tja, da nützte der ganze Heilkräutergarten für Migranten nichts mehr. Volk ohne Raum geht nicht! Wie gesagt: Rücktritt!




Ökomüsli-Terror: Kein Butterkeks in Kita!

butterkeksWeil der kleine Thore Butterkekse in seiner Vesperdose hatte, wurde er in Schleswig-Holstein aus der Kita geworfen. Seine Eltern hatten verschlafen und ihm Kekse mitgegeben. Als er nach Hause kam, lagen sie immer noch in der Dose drin und ein Zettel: Bitte denken Sie daran, dass wir ein zuckerarmer Kindergarten sind. Die Angelegenheit schaukelte sich hoch, und jetzt sucht man für den Kleinen eine neue Bleibe. Der Ökomüsli-Terror grassiert aber im ganzen Land über den Kinderbetten!




SPD-Jäger Geburtshelfer neuer Neonazipartei

NRW-Innenminister Ralf Jäger ist bekannt für seinen Unwillen im Kampf gegen die islamistische oder linksextreme Gefahr. Im „Kampf gegen Rechts“ tat sich der abgebrochene Pädagogikstudent im Ministerrang dagegen stets als kompromissloser Scharfmacher hervor. Jede noch so friedliche und grundgesetztreue Bewegung rechts der Mitte versuchte Jäger zu kriminalisieren und ins Neonazieck zu stellen. Nur bei echten Neonazis schießt „Nazi-Jäger“ mit Platzpatronen: Denn dank seiner Hilfe ist es einer neuen, offen neonazistischen Partei in Nordrhein-Westfalen jetzt gelungen, in den letzten Monaten einen handlungsfähigen Landesverband aufzubauen.

Diese neue Partei mit dem unverfänglichen Namen „Die Rechte“ gilt unter Experten als noch radikaler als die NPD. Gegründet vom einem waschechten Neonazi, dem ehemaligen Kühnen-Stellverteter Christian Worch. In der „Rechten“ tummeln sich inzwischen wohl mehr bekennende Nationalsozialisten und militante Kameradschaftsführer, als jemals in der NPD vorhanden waren. Zulauf erhält die Partei bundesweit aus dem parteifreien Neonazispektrum und von besonders militanten NPD-Kadern, die u.a. wegen der NPD-Verbotsdebatte abwandern.

In Nordrhein-Westfalen hat die neue Neonazipartei zudem eine regelrechte Aufpeppelung durch Innenminister Jäger erfahren. Dieser verbot in hektischem Aktionismus mehrere militante Kameradschaften, u.a. in Dortmund, Aachen und Wuppertal, – ohne anscheinend die Folgen zu bedenken. Denn prompt schlossen sich fast alle Köpfe dieser nun verbotenen Vereinigungen dem Landesverband der Worch-Partei an. Mit fatalen Folgen: Auf lokaler Ebene gehen die Aktionen der Neonazis unter neuen Namen wie gehabt weiter und auf Landesebene hat man nun plötzlich handlungsfähige Strukturen rechtsextremer Kameradschaften. Ein politisches Fiasko für Jäger, dem der nächste juristische Offenbarungseid des NRW-Innenministeriums prompt folgte. Da die Neonazis nun in Parteiform organisiert seien, könnten sie auch nicht mehr als Ersatz- oder Nachfolgeorganisation der verbotenen Kameradschaften betrachtet werden. Ein weiteres Verbot wäre laut aktueller Presseberichterstattung deshalb nicht möglich.

Ein peinliches Eigentor für Jäger, das wirklichen Extremisten und üblen Antisemiten in die Hände spielt. Und ein Grund mehr für Jäger, endlich seinen Hut zu nehmen und einem qualifizierten Nachfolger Platz zu machen.




Warum es erst einmal kälter wird, bevor das Klima sich wieder erhitzt

Sie haben sich sicher auch schon gefragt, wie es aktuell mit der Klimaerwärmung aussieht. Auch heute ist es im ganzen Land viel zu kalt. Aber keine Angst, die Klimapäpste bleiben bei ihren Prognosen, auch wenn sie sich in den letzten Wochen etwas weggeduckt haben. Die Klimaerhitzung kommt, das ist sicher. Der Tagesspiegel hat nachgefragt, wir können beruhigt sein, Wladimir Petoukow vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Klaus Dethloff in der Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts haben alles herausgefunden:

Mithilfe von Computermodellen zeigen beide Forschergruppen, wie der Klimawandel Teile Europas in einen Eiskeller verwandeln könnte: Wenn die moderne Zivilisation viel Kohle, Öl und Gas verbrennt, steigen weltweit die Temperaturen und auf dem Nordpolarmeer schmilzt das Eis. Genau das registrieren Forschungssatelliten seit einigen Jahren. Mit dem Eis aber fehlt auch der Deckel, der die Energie im Wasser hält. Daher erwärmt sich auch die Luft über den eisfreien Wasserflächen. Dadurch aber verändert sich auch der Luftdruck über dem Atlantik in arktischen und in mittleren Breiten und es kann sich ein Hoch über Skandinavien bilden, das uns zurzeit eisige Temperaturen beschert.

Wer noch tiefer in den Klimawandel einsteigen will, Hier ist die Fortsetzung bei den Kaffeesatz-Computermodellen! Legen Sie T-Shirt und Bikini bereit!




„US-Hilfsgelder für Ägypten sind Jizya-Steuern“

Transkript:

Ägyptischer Kleriker Dr. Khaled Said: Die amerikanischen Hilfsgelder sind Jizya-Steuern

Es folgen Ausschnitte aus einem Interview mit dem ägyptischen Kleriker Dr. Khaled Said, das am 17. März 2013 von Al-Hafez TV via Internet gesendet wurde

Khaled Said: Wenn die Revolution einen Rahmen für die Beziehungen mit dem Westen und Amerika absteckt – werden sie diesen akzeptieren, unsere Hände küssen und die Hilfsgelder verdoppeln. Wir betrachten diese Zahlungen nicht als gewöhnliche Hilfsgelder, sondern als Jizya (Schutzsteuer).

Interviewer: Ist dies die Rhetorik der Revolution?

K.S.: Gewiss.

I.: Die amerikanischen Hilfsgelder sind die Schutzgeldsteuern, die sie zu bezahlen haben?

K.S.: Ja. Sie bezahlen diese Steuern, damit sie die Rechte erhalten, unseren Luftraum und unsere Gewässer zu passieren.

I.: Sie bezahlen, damit wir uns ruhig verhalten?

K.S.: Sie bezahlen, damit wir sie in Ruhe lassen.

I.: Ist dies eine Fatwa (Rechtsgutachten)?

K.S.: Ja klar. Die Hilfsgelder sind Jizya. […] Wir müssen uns bemühen, die Ziele der Revolution zu realisieren und in Ägypten einen souveränen, arabisch-islamischen Staat zu gründen. Dann wird dieser Staat den Amerikanern die Hilfsgelder als Jizya aufdrängen und ihnen im Austausch erlauben, ihre Interessen wahrzunehmen – und zwar nur diejenigen, die wir billigen, verstehen Sie? Sie und andere Länder im Westen müssen eine Entschädigung dafür bezahlen, dass sie unser Land und die islamische Nation zerstört haben – damit wir uns einverstanden erklären, mit ihnen zu kooperieren.

I.: Das ist aber nicht die Bedeutung von Jizya?

K.S.: Trotzdem nenne ich es Jizya.

[…]


(Gefunden auf Jihad Watch, Deutsche Untertitelung: derprophet.info, Videobearbeitung: vladtepesblog.com)




Imam Idriz: „Sie gehören ins Krankenhaus!“

6Imam Bajrambejamin Idriz ist die Schlüsselfigur der naiven Hoffnungen in Deutschland auf einen „moderaten Euro-Islam“. Wie ein Ertrinkender an einen Rettungsring klammern sich die politisch korrekten Gutmenschen an den adretten Wolf im Schafspelz, der ihnen mit Anzug, Krawatte, Dreitagebart und Lächeln vorgaukelt, der Islam sei doch so friedlich, frauenfreundlich, demokratiekompatibel, gewaltlos und hassfrei. Es ist das süße Gift der Lüge, das die Realitätsverweigerer und Ahnungslosen dieses Landes aufsaugen wie die Biene den Blütenpollen. Für Bürger mit gesundem Menschenverstand und Faktenwissen hingegen ist Imam Idriz ein knallharter Lügner und Schwindler. Am Samstag bei der Gegendemo zur FREIHEIT in der Münchner Fußgängerzone bewies er wieder einmal, was wirklich in ihm tickt: Er benutzt den Kampfbegriff „Islamophobie“ des moslemischen Finsterlings Ayatollah Khomeini und sagt einem Islam-Aufklärer, dass er ins Krankenhaus gehöre.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Aufruf an alle deutschen Medien zur offenen und tabulosen Berichterstattung über die Zustände in München hat genau drei Reaktionen ergeben: Die Preußische Allgemeine Zeitung veröffentlicht in dieser Woche die Kopfabschneide-Drohung des Salafisten, die Blaue Narzisse führt gerade ein Interview mit mir und in dem christlichen Magazin „Z für Zukunft“ erscheint demnächst ein Artikel über das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum. Ansonsten erleben wir das prognostizierte Schweigen im Walde. Die Krankheit der politischen Korrektheit lähmt die Journalisten, so dass sie paralysiert vor der Bedrohung durch den Islam hocken wie das Kaninchen vor der Schlange.

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Imam Idriz diffamierte DIE FREIHEIT – die Partei der Mitte und des gesunden Menschenverstandes – an diesem Samstag als „rassistisch“, „extremistisch“ und „faschistisch“. Als ich dann entgegnete, dass vielmehr der Islam extremistisch ist, meinte er:

„Jetzt werde ich Sie anzeigen!“

Darauf warte ich nur, denn dann wird ein weiteres Stück Wahrheit über die Religion des Friedens™ ans Licht kommen. Hier das Video des zweiten Aufeinandertreffens zwischen Imam und Islam-Aufklärer vom vergangenen Samstag:

Idriz scheut diese Diskussion wie der Teufel das Weihwasser. Aber er wird in Zukunft darum nicht herumkommen, denn die Zeit der kritiklosen Schwindelveranstaltungen mit ahnungslosen Gutmenschen, in der islamkritischen Fachsprache DiaLüg genannt, dürfte bald vorbei sein. Weitere Fotos dieses ersten Versuches eines offenen, kritischen und tabulosen Islam-Dialoges:

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(Kamera: Libero; Fotos: Roland Heinrich & Bert Engel)