Nur noch wenige Tage, dann erscheint im HJB-Verlag das Buch „Als Linker gegen Islamismus – Ein schwuler Lehrer zeigt Courage“ des Gymnasiallehrers Dr. Daniel Krause. Als erstes Mainstream-Medium hat nun auch der Ruhrgebietsender „Radio 91.2“ ein knapp zweiminütiges Studiointerview mit Krause geführt. Krause spricht in diesem Interview vom „Kulturkampf“, insbesondere mit Hinblick auf den Schwulenhass vieler muslimischer Schüler. Genau von dieser Problematik handeln diejenigen Buchauzüge, die PI heute veröffentlicht. Leider darf am Ende des Interviews die obligatorische Distanzierung vor „Rechten“ nicht fehlen, sonst wäre es wohl nicht zu dem Interview gekommen.

Hier nun aber der Auszug aus dem Kapitel „Homophobie als Importware – Allahs ungeliebte Kinder“:


„Homophobie ist eine Verhaltensweise, die wir mitgebracht haben, davor dürfen wir nicht die Augen verschließen.“ Diese ehrliche Aussage ist Safter Cinar hoch anzurechnen. Das türkischstämmige Mitglied des Berliner Integrationsrates bedauerte damit im Jahr 2008 eine Gewaltserie seitens jugendlicher Migranten gegen Homosexuelle. Solche Gewalt geschieht weiterhin. Täglich werden lesbische oder schwule Paare in U-Bahnen angepöbelt oder ganze Homosexuellentreffs in Stadtparks gewaltsam heimgesucht. Meine Stadt Köln ist gespalten. Im innenstädtischen „Bermuda-Dreieck“ floriert homosexuelles Straßenleben, am dortigen Rudolfplatz glänzte Ende 2012 sogar erstmalig ein lesbisch-schwuler Weihnachtsmarkt. Doch in bestimmten rechtsrheinischen Stadtteilen trauen sich homosexuelle Paare nicht Hand in Hand vor die Tür, jeder öffentliche Kuss könnte tödlich sein. Berlin ist ähnlich „geteilt“. Schöneberg als schwules Mekka, Neukölln teils als No-Go.

Nicht nur zu Antisemitismus, sondern auch zu Homophobie unter jugendlichen Migranten existieren aussagekräftige Studien. Ich verweise noch einmal auf die holländische Erhebung, wonach 81 Prozent der türkischen und 80 Prozent der marokkanischen, jedoch nur 30 Prozent der niederländischen Jungen Homosexualität ablehnen. Die Ergebnisse einer entsprechenden deutschen Untersuchung erschienen im Jahr 2007.

– Auf einer Skala von 0 bis 4 drückten hohe Werte starke Homophobie aus. Jugendliche ohne Migrationshintergrund liegen bei 0,96 und jene mit türkischen Wurzeln bei 2,08.

– „Wenn ich wüsste, dass mein Nachbar schwul ist, würde ich lieber keinen Kontakt zu ihm haben.“ – Dieser Aussage stimmten unter den Deutschstämmigen nur 0,4 Prozent der Mädchen und 16,1 Prozent der Jungen zu. Bei den Türkischstämmigen waren es 21,1 Prozent der Mädchen und 49,5 Prozent der Jungen.

– „Wenn ich ein Kind hätte, das schwul oder lesbisch ist, hätte ich das Gefühl, in der Erziehung etwas falsch gemacht zu haben.“ Hier stimmten 5,7 Prozent der deutschen Mädchen und 26,9 Prozent der Jungen zu. Bei den türkischstämmigen Schülern waren es 59,2 Prozent der Mädchen und 69,8 Prozent der Jungen.

Islamische Homophobie befindet sich in der Offensive. Das gilt weltweit wie auch für Deutschland. Und wieder einmal überbieten sich unsere Politiker mit riskantem Appeasement. Während dem christlich-konservativen Milieu erfolgreich Einsicht abverlangt worden ist, gesteht man homophoben Muslimen gefährliche Sonderwünsche zu. Dieses belege ich im Folgenden an ungeheuerlichen Beispielen.

In Artikel 3 des Grundgesetzes heißt es: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ Im April 2010 diskutierte der Rechtsausschuss des Bundestages: „Soll der Aspekt der sexuellen Orientierung hinzugefügt werden?“ Professor Winfried Kluth von der Universität Halle-Wittenberg verneinte diese Frage per schriftlichem Gutachten: „Aus dem Blickwinkel der Migrations- und Integrationspolitik ist zu berücksichtigen, dass für gläubige Muslime, bei denen die Toleranz gegenüber der Gruppe der Lesben, Schwulen und Bisexuellen noch wenig entwickelt ist, die politisch erwünschte Integration unter ausdrücklicher Einbeziehung des Bekenntnisses zur Verfassung zusätzlich und erheblich erschwert wird.“

Mit anderen Worten: Die Rücksicht auf eine homophobe und insgesamt intolerante Subkultur sei wichtiger als die rechtliche Verankerung unserer emanzipatorischen Errungenschaften. Zugespitzt formuliert: Wir sollen bezüglich Diskriminierungen die Täter hofieren und den Schutz ihrer Opfer vernachlässigen. In letzter Konsequenz müsste man fragen, ob nicht auch der Faktor „Geschlecht“ aus dem Artikel gestrichen werden müsste, denn auch dieser könnte Migranten abschrecken. Und streichen wir zudem noch den Faktor „Glauben“ – so machen wir muslimischen Judenhassern die Verfassung noch schmackhafter.

Die Selbstmordrate unter homosexuellen Jugendlichen ist Studien zufolge viermal höher als bei heterosexuellen Gleichaltrigen. Depressionen und Drogensüchte kommen bei Ersteren ebenfalls häufiger vor als bei Letzteren. Mobbing durch Mitschüler in Kombination mit Homophobie – auch im Elternhaus – trägt maßgeblich hierzu bei. Es liegt nahe, dass die Selbstmordrate unter homosexuellen Jugendlichen mit muslimischer Sozialisation noch vielfach höher ist als unter lesbisch-schwulen Teenagern mit westlicher Erziehung.

Über viele Jahre hinweg engagierte ich mich ehrenamtlich in der lesbisch-schwulen Jugendarbeit. In Beratungen offenbarten sich mir unzählige Einzelschicksale, dazu eine klare Tendenz: Je religiöser die familiäre Herkunft, desto schwieriger ist ein Coming-Out, um so stärker münden Depressionen in Suizidgedanken. Dieses verwundert nicht, angesichts fanatischer Auslegungen von Bibel und Koran, wonach Homosexualität eine schwere Krankheit oder gar Todsünde sei. Kinder von Zeugen Jehovas kamen ebenso verzweifelt in unser Beratungsbüro wie solche aus streng muslimischen Elternhäusern. Bei den Muslimen war die Situation jedoch regelmäßig am explosivsten. (…)

In ewiger Trauer gedenke ich der damals 17-jährigen Sepideh. (…) Sepideh wurde im Iran geboren und kam mit sechs Jahren nach Deutschland. Ihre Eltern waren streng gläubige Schiiten. Mit Vater, Mutter und drei Geschwistern lebte sie im Norden von Münster. Dort erwarb sie ihren Realschulabschluss. In ihrer Stufe war auch Saskia. Beider Liebe zueinander entwickelte sich im Laufe der Jahre. (…) Saskia und Sepideh kamen gemeinsam in das Büro, in welchem unser Verein ehrenamtlich Beratung für Jugendliche im Coming-Out leistete. (…)

Sepideh war einem entfernten Verwandten als Ehefrau versprochen worden. Hierfür sollte sie nach ihrem 18. Geburtstag zurück in den Iran – das hatten ihre Eltern schon lange geplant. Darum sollte sich Sepideh in Deutschland auch gar nicht erst für eine Ausbildung bewerben. Wozu finanzielle Unabhängigkeit? Schließlich war ihr nicht einmal sexuelle Selbstbestimmung gestattet. Durch Intimitäten mit deutschen Jungen hätte Sepideh ihre Eltern zur Weißglut getrieben. Und die sexuelle Beziehung zu einem Mädchen stand sowieso jenseits von Gut und Böse. (…)

Zwei Gefühle machten Sepideh wahnsinnig: Einerseits brennende Liebe zu Saskia, andererseits Todesangst. Was, wenn Eltern und Brüder ihr Geheimnis lüfteten? Würde man sie einsperren bis zum nächstmöglichen Flug in den Iran? Würde sie dort unverzüglich verheiratet werden? Wir zitterten zu dritt im Büro, die Stunden vergingen unbemerkt. Eigentlich musste Sepideh um 20 Uhr zuhause sein – doch nun war es schon halb zehn. Sepidehs Vater war leicht reizbar, bei Zuspätkommen gab es Schläge. Sepideh selbst hatte kein Handy dabei, wohl aber Saskia. Bei ihr klingelten Sepidehs Brüder schon Sturm. (…)


Bisherige Auszüge aus dem Buch:

» Teil 1: Wie es zu diesem Buch kam
» Teil 2: Verirrungen linker Protestkultur
» Teil 3: Tödliche Verharmlosung

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37 KOMMENTARE

  1. Traurig, dass niemand in Deutschland hinterfragt, warum die NSozialistischeDArbeiterPartei als konservativ und rechts bezeichnet wird.

    Sie war weder konservativ noch rechts (kapitalistisch).

  2. Homophober Übergriff
    Mitte
    # 0475

    Unter Beleidigungen aufgrund seiner sexuellen Orientierung überfielen gestern früh zwei Unbekannte einen Mann in Moabit. Der 25-Jährige war gegen 6 Uhr 30 im Kleinen Tiergarten unterwegs. An der Kreuzung Strom- Ecke Turmstraße sprachen ihn zwei Unbekannte an, die ihn schubsten und beschimpften. Nachdem das Opfer zu Boden gestoßen worden war, traten und schlugen die Angreifer den Wehrlosen. Dabei raubten sie dem 25-Jährigen die Geldbörse und zerstörten sein Handy. Anschließend flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung. Der Überfallene erlitt diverse Platz- und Schürfwunden. Er wollte sich selbst in ärztliche Behandlung begeben. Das Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/381442/index.html

  3. In Berlin/Spandau-Staaken, werden immer öfter Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung von Jugendlichen angegriffen und krankenhausreif geschlagen. Die Anwohner klagen über die Zustände.

    Das Bezirksamt hat jetzt ein Sorgentelefon eingerichtet.

    (Sorgentelefon, das hilft bestimmt.)

    Das stand jetzt zum zweiten mal im „SPANDAUER VOLKSBLATT“. Diese Zeitung ist sehr linkslastig und geht nie auf ein Migrationshintergrund ein.

    Da ich aber in dieser wiederlichen Gegend gleich um die Ecke wohne und diese stark Moslemisch bereichert ist, kann man sich schon denken um was für Jugendliche es sich hierbei handelt.

  4. #2 Wilhelmine (02. Mrz 2013 21:31)

    …raubten sie dem 25-Jährigen die Geldbörse

    Das dürfte wohl das eigentliche Motiv gewesen sein.

  5. Ich finde es bemerkenswert, dass Krause Schöneberg als „schwules Mekka“ bezeichnet.Ob für ihn sein Comming-out auch ein innerer „schwuler Reichsparteitag“ war?

    Ein schwules Mekka, das ist ja paradox.

  6. Doch in bestimmten rechtsrheinischen Stadtteilen trauen sich homosexuelle Paare nicht Hand in Hand vor die Tür, jeder öffentliche Kuss könnte tödlich sein.

    Wohne in einem rechtsrheinischen Brennpunkt und hier gibt es eine sehr lebendige homosexuelle Szene.

    Ok, ich bin hetero und bekomme deswegen wahrscheinlich die Feinheiten nicht mit. Aber hier sitzen der schwule türkische Schneider (sehr gut mit der Nadel 😉 ), das türkische Internetcafe (mit erfreulichem An- und Verkauf 😉 ) und das christlich-schwule Cafe nebeneinander.

    Gut, die drei Stätten sind nur Ausschnitte, aber in allen dreien verkehre ich gerne, da man in allen in keinster Weise verurteilt oder überzeugt „werden möchte“ – Rauchverbot mal ausgenommen … da halten sich alle dran 😉

  7. „Wenn ich wüsste, dass mein Nachbar schwul ist, würde ich lieber keinen Kontakt zu ihm haben.“ – Dieser Aussage stimmten unter den Deutschstämmigen nur 0,4 Prozent der Mädchen und 16,1 Prozent der Jungen zu. Bei den Türkischstämmigen waren es 21,1 Prozent der Mädchen und 49,5 Prozent der Jungen.

    Daraus kann man ein starkes Argument pro Akzeptanz von Homosexuellen machen.

  8. Warum knutschen sich die jungen „Herrenmenschen“ eigentlich immer so ab, wenn sie sich über den Weg laufen???

  9. Zwei Hauptprobleme bei der Islamkritik gibt es:

    (1)“Linke“, „(Neo-)Humanisten“, „Genderisten“ haben relativ früh auf die „Islam-Karte“gesetzt, halt gegen die Christen aber auch

    (2) „Christen“, „Liberale“, „Konservative“ haben relativ früh auf die „Islam-Karte“ gesetzt, halt gegen die Linken.

    Alle genannten Gruppen können ohne Gesichtsverlust kaum zurück rudern und spielen gegenüber den jeweiligen Abweichlern aus den eigenen oder fremden Reihen die „Nazi-Karte“ oder „Anti-Rechts-Karte“ aus…

    Das zu durchbrechen ist die wahre Herausforderung!

  10. OT: Es gibt auch gute Nachrichten!

    Islamisten-Kommandeur in Mali Soldaten töten offenbar den „Einäugigen“

    Er war einer der wichtigsten Qaida-Führer in Nordafrika und verantwortlich für die blutige Geiselnahme auf einem Gasfeld in Algerien: Jetzt meldet die Armee des Tschad, sie habe Mokhtar Belmokhtar, den „Einäugigen“, in Mali getötet.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/kampf-gegen-al-qaida-soldaten-toeten-den-einaeugigen-a-886563.html

    Na, der komische Allah hat doch nicht so einen Großen in der Hose wie die Moslems es immer behaupten! 😉

  11. #9 WahrerSozialDemokrat (02. Mrz 2013 22:52)

    Immer wieder derselbe logische Fehlschluss:

    Humanisten sind nun einmal entschiedene Religionskritiker und damit notwendigerweise auch entschiedene Islamkritiker.

    Was bringt Sie auf die Idee, die könnten „auf die Karte Islam“ setzen?

    Das ist doch widersinnig.

  12. Passend zu dem Buchauszug hier Auszüge aus dem langen Interview mit Krause (Quelle: http://islamkritisch.wordpress.com/)

    Frage: Angenommen, zwei schwule Schüler würden sich auf einem Schulhof küssen. Was würde infolgedessen passieren?

    Krause: Es kommt relativ selten vor, dass sich zwei schwule Schüler überhaupt trauen, sich in der Schule zu küssen. Viele trauen sich ja nicht mal, sich in der Schule zu outen. Sie befürchten zu Recht, diskriminiert zu werden. Die Angst vor körperlichen Attacken ist berechtigt, es gibt sogar radikale Muslime, die Homosexuellen ganz unverblümt mit „Kastration“ drohen. Repräsentative Studien belegen, dass die Abneigung gegen Homosexuelle bei türkischstämmigen Schülern um ein Vielfaches größer ist als bei deutschen. Manche verblendeten Multikulti-Pädagogen mögen dieses nicht wahrhaben und ignorieren dieses Problem. Damit liefern sie homosexuelle Schüler den radikalen Muslimen geradezu ans Messer.

    Frage: Linke könnten Ihnen nun vorhalten: Auch im Christentum hat Schwulenhass eine lange Tradition! Was entgegnen Sie diesen Linken?

    Krause: Mein Buch stellt durchaus klar, dass Frauenfeindlichkeit und Homophobie auch im Christentum eine traurige Tradition haben. Ich verabscheue die Frauenfeindlichkeit und die Homophobie des Papstes zutiefst. Dennoch belegen die repräsentativen Studien: Christen in Deutschland sind heutzutage weniger gewaltbereit, je gläubiger sie sind. Bei Muslimen in Deutschland ist es genau umgekehrt: Je gläubiger, desto brutaler! Es sind nicht die Zeugen Jehovas, die nachts in U-Bahnen auf Schwule losgehen oder Frauen sexuell-handgreiflich belästigen. Homophobie und frauenfeindlicher Sexismus sind hingegen unter muslimischen Männern weit verbreitet. Viele Frauen und viele Schwule trauen sich längst nicht mehr, in bestimmte Stadtteile zu gehen.

    Frage: Viele Jahre lang waren Sie professionell in der schwul-lesbischen Jugendarbeit tätig. Stimmt es, dass Sie hierbei „Ehrenmorde“ an homosexuellen Muslimen erlebten?

    Krause: Ich schildere in meinem Buch reale Fälle sogenannter „indirekter“ Ehrenmorde. Die betroffenen muslimischen Jugendlichen begangen Selbstmord, nachdem sie von ihren Familien aufgrund ihrer Homosexualität verstoßen wurden. Ein Kapitel meines Buches handelt unter anderem von einem Mädchen, das dem Kopftuchzwang unterlag und bereits einem bestimmten Mann als Ehefrau versprochen worden war. Weil dieses Mädchen jedoch lesbisch war, kam es zur tödlichen Katastrophe. Neben diesen „indirekten“ Ehrenmorden gibt es natürlich auch „direkte“ Ehrenmorde an Homosexuellen, verübt von Familienmitgliedern. Besonders Fälle aus der Türkei sind bekannt und versetzten viele türkische Schwule in Angst und Schrecken.

  13. Homophobie, Homophobie und nochmal Homophobie.

    Langsam wird mir der Herr Krause aber zu klientelpolitisch.

    Worin liegt denn der Unterschied, ob nun schwule oder nichtschwule Deutsche von eigewanderten Mohammedanern aufgrund ihrer eingeschleppten, intoleranten und menschenfeindlichen Gewalt“kultur“ verachtet, drangsaliert und verdroschen werden?

    Ich möchte mal Herrn Krause hören, wenn ein „pöhser Mensch“ nur nichtschwule Opfer von mohammedanischer Gewalt-Unkultur erwähnt.

    Auweia, wie „homophob“.

  14. #11 Erni Schroeter (02. Mrz 2013 23:55)

    Humanisten sind nun einmal entschiedene Religionskritiker…

    Und was bringt Sie auf die Idee, das Religionskritiker automatisch alle Humanisten sind oder umgekehrt Humanisten automatisch alle Religionen kritisieren???

    Da ist nix notwendigerweise, bestenfalls in Ihrem widersinninigen Gedankentum!

  15. #13 nicht die mama (03. Mrz 2013 00:03)

    Nun ja, als bekennender Homoaktivist ist nun auch das seine Agenda, wie bei mir als bekennender Katholik-Aktivist! 😉

    Das alleine sollte kein Vorwurf begründen… :mrgreen:

    Problematisch wird es nur bei widersprechenden Quer-Aktivitäten… 🙄

  16. #12 Pim Fortuyn (03. Mrz 2013 00:02)

    Was für blöde Fragen (2 suggestiv, eine klientel)!!! Und meine Antworten darauf!

    Frage: Angenommen, zwei schwule Schüler würden sich auf einem Schulhof küssen. Was würde infolgedessen passieren?

    Die Schule ist zum Lernen da und nicht zum Küssen! Küssen kann man sich auch ausserhalb des Schulgeländes. Als Lehrer bin ich für Wissensvermittlung zuständig und nicht für politisch korrektes Küssen!

    Frage: Linke könnten Ihnen nun vorhalten: Auch im Christentum hat Schwulenhass eine lange Tradition! Was entgegnen Sie diesen Linken?

    Auch im Linkentum hat Christenhass eine lange Tradition, das würde ich aber nicht jedem Linken vorwerfen! Wir müssen schauen ob es ideologisch-faschistisch begründet wird und wie es gelebt wird!

    Frage: Viele Jahre lang waren Sie professionell in der schwul-lesbischen Jugendarbeit tätig. Stimmt es, dass Sie hierbei „Ehrenmorde“ an homosexuellen Muslimen erlebten?

    Dafür bräuchte man aber nicht nur in der schwul-lesbischen Jugendarbeit tätig zu sein, das betrifft alle anderen genau so, ja sogar noch mehr! Allerdings ist mir das aus persönlichen Gründen sehr wichtig…

    ——

    Tja, so ging es auch…

  17. #17 Pim Fortuyn (03. Mrz 2013 00:40)

    Und selbst wenn, finde ich das überhaupt nicht verwerflich, eher im Gegenteil für besonders berechtigt!!!

    Ich halte es nur nicht für zielführend….

  18. #15 WahrerSozialDemokrat (03. Mrz 2013 00:11)

    Naja, auch Du als Christ regst Dich -zu Recht- auf, wenn Nichtchristen, Christen, Schwule, Nichtschwule, Deutsche und Ausländer von Mohammedanern verdroschen werden, ebenso, wie ich mich als Nicht- oder von mir aus auch Kulturchrist darüber aufrege, wenn allgemein Leute von Mohammedanern verdroschen werden.

    Wir unterscheiden beide nicht in „erwähnenswerte“ und „nicht erwähnenswerte“ Opfer.

    Die einzige Ausnahme mache ich bei Typen wie den Scherer-8-Rassisten.
    😀
    —————–

    #17 Pim Fortuyn (03. Mrz 2013 00:40)

    Natürlich hat er Grund dazu.

    Wie ich ebenfalls einen Grund habe, Klientel“politik“ anzusprechen.

    Interessant wäre nämlich eine rein zahlenmässige Aufschlüsselung von verdroschenen Schwulen und verdroschenen Nichtschwulen.
    😉

    Wie schon gesagt, ich möchte hier nicht falschverstanden werden, ich rege mich über jeden Verdroschenen oder Totgeschlagenen unabhängig von dessen Klientelzugehörigkeit auf.

  19. #19 Pazifaust (03. Mrz 2013 00:51)

    Quergelesen, scheint mir aber abzudrifften von Islam über Christen zu den Juden als „Schlusspunkt-Problematik“…

    Schaue aber morgen kritischer und fragender genauer.

    Deswegen kein abschließendes Urteil dazu.

  20. Ich finde es sehr gut das Daniel Krause die Probleme so offen anspricht. Das passiert leider noch viel zu selten, gerade von Lehrern und pädagogischen Personal. Die meisten von denen verschliessen lieber die Augen um ihre Vorgesetzten nicht zu verärgern.

    Andererseits wählt Daniel Krause weiterhin Grün und ist somit selbst Mitverursacher der Probleme die er gerade in seinem Buch beschreibt.

  21. #20 nicht die mama (03. Mrz 2013 01:00)

    Die einzige Ausnahme mache ich bei Typen wie den Scherer-8-Rassisten.
    😀

    Und da bin ich ja noch viel lieber als du!!! :mrgreen:

    Mein Artikel damals, war doch voll Mitgefühl!!! http://www.pi-news.net/2012/02/solidaritat-mit-linkem-wohnprojekt-scherer8/

    „PI kann an dieser Stelle nur bescheidene, aber doch aufrechte Solidarität für “Scherer 8? äußern, wie wir solidarisch mit allen Opfern von Multikulti und organisierter islamischer Gewalt sind. Lasst euch nicht vertreiben! Und steht euren Mann oder Frau oder Gender…, egal, da sind wir dann tolerant!“

    Das man mir das als Sarkasmus auslegt, war mir ganz ehrlich damals nicht bewusst! 🙁 Mir tuen die immer noch leid…

  22. Angeblich leben in der BRD 4 Mio. Homosexuelle(ebensoviele Moslems). Die meisten wollen mit Normalbürgerlichem(Spießbürgerlichem) nichts zu tun haben, sondern streichen ihr Anderssein ständig heraus.

    Daher ist es keinesfalls eine Diskriminierung, wenn gleichgeschlechtliche Partnerschaften einer heterosexuellen Ehe nicht vollkommen gleichgestellt werden.

    Norbert Geis: Keine Verfassungsänderung durch die Hintertür

    „“28.02.13

    Norbert Geis: Keine Verfassungsänderung durch die Hintertür

    CSU-Politiker betont, Ehe und homosexuelle Partnerschaften sind nicht wesensgleich, sondern laut Bundesverfassungsgericht ein Aliud und können besonders mit Blick auf Elternschaft und Kinder nicht als gleichbedeutsam angesehen werden…““
    http://www.medrum.de/content/norbert-geis-keine-verfassungsaenderung-durch-die-hintertuer
    „“…Aber es gehe den Interessensvertretern homosexueller Partnerschaften nicht um die Bedeutung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften für die Gesellschaft, sondern darum, eine Institut neben die Ehe zu setzen und damit die Privilegierung der Ehe zu untergraben… Wer den besonderen Schutz von Ehe und Familie aufheben wolle, solle dies durch eine Änderung des Grundgesetzes mit der nötigen Zweidrittelmehrheit tun, aber nicht auf dem Umweg über das Lebenspartnerschaftsgesetz und dementsprechend ausgerichtete Gerichtsurteile das Grundgesetz aushöhlen…

    Kinder dürfen Gleichstellungsinteressen nicht untergeordnet werden…

    Katrin Göring-Eckardt(Grüne und Präses der EKD!) für absolute Gleichstellung und polyamore(auch für islamische Polygynie?) Lebensgemeinschaften…““

  23. #22

    „Andererseits wählt Daniel Krause weiterhin Grün und ist somit selbst Mitverursacher der Probleme die er gerade in seinem Buch beschreibt.“

    Soll er etwa eine Partei des rechten Spektrums wählen? Als Befürworter von Homo-Adoptionen ist es nach wie vor logisch für ihn, die Grünen zu wählen. Außerdem ist er Veganer, die Tierrechte sind ihm wichtig. Auch das passt eher zu den Grünen als zu CDU/CSU oder weiter rechts stehenden Parteien.

  24. #22 der dude (03. Mrz 2013 01:09)

    Andererseits wählt Daniel Krause weiterhin Grün und ist somit selbst Mitverursacher der Probleme die er gerade in seinem Buch beschreibt.

    Anderseits ist Grün wählen auch eine Form der unbewussten Beschleunigung, der unvermeitbaren Konflikten, zur Entscheidungsfindung!

    Hört sich blöd an, aber so scheint es und es scheint auch nicht das Blödeste zu sein.

  25. #24 Pim Fortuyn (03. Mrz 2013 01:21)

    Außerdem ist er Veganer, die Tierrechte sind ihm wichtig.

    Die Grünen tuen sich auch da extrem gegen Schächtverbot hervor…

    Ach nee, nur Übergang, wir werden alle ja so sein müssen…???

    Und was ist mit den Schredderanlagen für Zugvögel und Fledermäusen…

    Ja klar, man isst nur Soja und Multikulti erlebt man im All-In-Hotel im Fremdland oder in Köln-Kalk für ganz arm.

    Ich weiß, das passt alles nicht zusammen, aber genau das ist doch der unglaubliche Witz dabei…

    …ich bin halt nur humorlos 🙁

  26. #24
    Ich bin kein grosser Freund von der gesellschaftlichen Anerkennung von Schwulen. Ich finde sexuelle Vorlieben gehören ins Schlafzimmer und nicht in die Öffentlichkeit.
    Mir würde es aber nicht im Traum einfallen deshalb Aggressionen gegen Schwule zu zeigen.

    Daniel Krause muss sich das bewusst machen das wenn er Grün wählt, Illusionen wählt. Die mögen sich vielleicht einsetzen für Schwule aber gleichzeitig lassen dieselben Moslems ins Land die Schwulen das Leben schwer machen.
    Wie passt das zusammen? Hinzu kommt das die Zahl der muslimischen Bevölkerung steigt und damit auch die Zahl derer die Homosexuelle diskriminieren.

    Genauso mit den Tierrechten. Die treten für ein gemeinsames Europa an, aber das das Tiertransporte begünstigt wo Tiere über Tage und Wochen unter schlimmsten Bedingungen durch Europa gekarrt werden, da wird dann grosszügig darüber hinweggeschaut.

    #25
    Der Punkt ist doch schon längst erreicht.
    Die Engländer habens begriffen, die Franzosen, die Holländer und zuletzt auch die Italiener…. Aber die Deutschen sind so treudoof: Die versorgen brav die rumänischen Bettelbanden mit Spenden und glauben sie hätten was gutes getan, auch halten sie die ARD und ZDF für die ultimative Wahrheit während alles andere Hetze und Verschwörungstheorien sind, dasselbe mit dem Wahlverhalten. Und wenn mal wieder Moslems Amok laufen und jemand tot treten dann war das halt nur ein bedauerliche Einzelfall.

    Wenn ich mit Familie und Freunden über solche Themen spreche, dann kommen in der regel nur vom Gutmenschentum und der ARd auswendig gelernte Allerweltsweisheiten, aber keine neutrale, rationale Sichtweise der Dinge.

    Ich glaub nicht mehr daran das die Deutschen Erkenntnis gewinnen.

  27. Er würde ja vielleicht auch eine nicht-linke Partei wählen, wenn diese sich für Homo-Rechte stark machen würde und das Christentum nicht verharmlosen würde. In diesem Interview http://www.citizentimes.eu/2013/01/16/als-homosexueller-liebe-ich-die-68er/ sagt er zum Beispiel auch:

    Sie thematisieren explizit die Situation in den Niederlanden und setzen sich mit den Ideen von Pim Fortuyn, Theo van Gogh und Geert Wilders auseinander. Was läuft dort anders?

    Krause: Pim Fortuyn war ein offen schwuler Politiker, der die Homophobie vieler Muslime anprangerte. Linke Medien begannen daraufhin eine Hetzjagd gegen Fortuyn und stigmatisierten ihn als „Nazi“. Diese geistige Brandstiftung führte dann vor zehn Jahren zur Ermordung Fortuyns.
    Später wurde auch der Filmemacher Theo van Gogh ermordet, weil dieser die Frauenunterdrückung im Islam kritisierte. Geert Wilders setzt die Fortuyn-Agenda fort. Er verteidigt die Rechte von Frauen und Schwulen gegen den Islam, ohne dabei das Christentum zu verherrlichen. Mit Wilders kann man auch als Linker kooperieren.

  28. der dude,

    Ich stimmme ihnen zu. Der Deutsche folgt seinen Manipulierern bis zum bitteren Ende.

    Zum Aufwachen brauchte er frueher Bombennaechte und heute ein bereicherndes Messer in der Lunge.

    Ich hab die Hoffnung jedenfalls aufegegeben, dass der Dummmichel vor der Katastrophe auch nur ein Auge halb aufmacht.

    Von daher= Jeder bekommt das, was er verdient!

  29. #24 Pim Fortuyn

    „Soll er etwa eine Partei des rechten Spektrums wählen? Als Befürworter von Homo-Adoptionen ist es nach wie vor logisch für ihn, die Grünen zu wählen. Außerdem ist er Veganer, die Tierrechte sind ihm wichtig. Auch das passt eher zu den Grünen als zu CDU/CSU oder weiter rechts stehenden Parteien.“

    —–

    Es waren weder die Homo-Adoptionen noch die Tierrechte, welche ihn veranlasst haben ein Buch zu schreiben.

    Herr Krause wählt selbstverständlich wen er will.

    Ich halte ihn jedoch für inkonsequent.

  30. Lieber Volker Beck, kinderInnenloser StudienabbrecherIn der Kunstgeschichte und auch sonstig Geringqualifizierter mit Steuerzahleralimentierung:

    Ist nicht mohammedanische Homophobie ein Verbrechen gegen die Männlichkeit?

    Was nun, Du innerlich zerrissener Geringqualifizierter?

    Du brauchst ja die Stimmen der mohammedanischen Homophoben, damit Du vom Steuerzahler alimentiert im Buntestag weiter unfugen kannst!

    Katholiken, die Volker Beck wähler, gibt es nicht so viele, da ist der kinderInnenlose StudienabbrecherIn der Kunstgeschichte richtig mutig:

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=2570&Itemid=1

    17.02.2013
    Lehmann Kritik an Intoleranz in muslimischen Staaten: Katholische Kirche muss konsequent sein!

    Zur Kritik von Kardinal Lehmann an der Intoleranz in muslimischen Staaten erklärt Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer:

    „Wenn die katholische Kirche für Toleranz und Glaubensfreiheit wirbt, kann sie immer mit unserer Unterstützung rechnen. Allerdings muss die katholische Kirche dann auch konsequent sein, nach innen und nach außen. Die von Lehmann kritisierte religiöse Intoleranz in muslimischen Staaten gibt es ideologisch auch innerhalb der katholischen Kirche bei christlich-extremistischen Organisationen wie Kreuz.net oder Piusbruderschaft. Insbesondere die Hintermänner von Kreuz.net haben in der katholischen Kirche keine Konsequenzen zu befürchten, obwohl diese zum Hass und Gewalt gegenüber Juden, Muslimen und Homosexuellen aufrufen. In den mittelalterlichen Vorstellungen geben sich Islamisten und Piusbrüder nicht viel. Wer solche Hassprediger aus dem eigenen Verein nicht rauswirft, sollte mit guten Ratschlägen an Muslime langsam machen.

    Ein Skandal ist das Verhalten des päpstlichen Nuntius bei der UN. Geht es um Empfängnisverhütung, HIV-Prävention, Geschlechterfragen oder Homosexualität scheut dieser nicht das Bündnis mit der Organisation Islamischer Staaten. Wer die Intoleranz gegenüber der Position der Menschenrechte fördert, muss sich nicht wundern, wenn er selbst Opfer dieser Intoleranz wird. Hier muß der Vatikan umkehren!“

    Gut gebrüllt, kinderInnenloser StudienabbrecherIn der Kunstgeschichte und in Deinem Qualkries Köln trauen sich Homosexuelle nicht mehr durch Ehrenmordfeld, Kalk und Choranweiler!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Unisex-Moschee

  31. Und während deutsche MännerInnen alles Machos und Brüderle-SexistInnen sind, schweigen die linksgrünen NichtsnutzInnen auch hier:

    http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/03/02/sexismus-vegewaltigungen-und-auslanderkriminalitat/

    Zum Dritten behaupten die Feministinnen, dass Sexismus der „Natur des Mannes“ oder der „patriarchalischen Gesellschaft“ entspringe. Sie thematisieren nicht, dass die wirklich gefährliche Form des Sexismus – Vergewaltigung einschließlich des Risikos, dabei ermordet zu werden – überproportional häufig bei Männern „mit Migrationshintergrund“ aktenkundig geworden ist. Wer das verschweigt, meint es nicht ehrlich mit dem Schutz von uns Frauen.

    Einige Zahlen: In Oslo wurden der Polizei zwischen 2006 und 2010 insgesamt 86 sexuelle Übergriffe und Vergewaltiguen gemeldet. In 83 dieser Fälle wurden die Täter als „nicht-westlich“ beschrieben. (Quelle: Broschüre der Polizei Oslo, Mai 2011)

    In Berlin beträgt der Anteil der Nicht-Deutschen an der Wohnbevölkerung 13,7 Prozent. Ihr Anteil an der Deliktgruppe „Vergewaltigungen und sexuelle Nötigung“ lag jedoch laut der Polizeilichen Kriminalstatistik Berlin 2011 bei fast dem Dreifachen, nämlich bei 36,7 Prozent. Dabei ist zu berücksichtigen, dass eingebürgerte Türken, Araber und so weiter in dieser amtlichen Statistik gar nicht unter Nicht-Deutsche gefasst werden. Vermutlich muss man also den Anteil verdoppeln, wenn man Personen mit deutschem Pass, aber „Migrationshintergrund“ hinzuzählt. Dies wird leider in der Berliner Polizeistatistik nicht für Vergewaltigungsdelikte aufgeschlüsselt. Aber es gibt eine generelle Übersicht über Tatverdächtige in der Gruppe unter 21 Jahren. Dort machen Nicht-Deutsche einen Anteil von 27,8 Prozent aus und Deutsche „mit Migrationshintergrund“ einen Anteil von weiteren 25,1 Prozent, zusammen also 52,9 Prozent. Gerne hätte ich zu dieser Frage auch die bundesweiten Zahlen angeführt. Doch aus der veröffentlichten Kriminalstatistik des Bundesinnenministeriums für 2011 wird der Ausländer- und Migrantenanteil bei Vergewaltigungen nicht ersichtlich. Cui bono?

  32. Die Umfragen zeigen zunächst, dass türkische Heranwachsende gute Instinkte besitzen. Natürlich fragt sich auch jede Mutter, ob sie etwas falsch machte (hat sie auch, das weiß sie genau), wenn sie mit einem schwulen Sohn konfrontiert wird. Mit diesen Fakten müssen Schwule endlich leben lernen. Die Frage ist aber dann, wie man damit umgeht. Gewalt ist unakzeptabel. Aber Schwule empfinden ja auch schon Gesprächs oder Therapieangebote als Affront.

  33. @TanjaK
    Wieso sollte die Mutter etwas falsch gemacht haben? Es ist bis heute nicht eindeutig geklärt, wie es überhaupt zu der jeweiligen Sexualpräferenz kommt.

    Es könnte also auch tatsächlich sein, daß es eine Frage der Genetik ist, für die sich niemand konkret verantwortlich fühlem muß.

  34. Die Suggestion, Homosexualität sei eine Krankheit, treibt homosexuelle Jugendliche zu Selbstzweifeln, Depressionen und Selbstmord. PI sollte hier ganz klar intervenieren.

  35. #25 Pim Fortuyn
    Wenn den Grünen der Tierschutz bzw. die Tierrechte ein wirkliches Anliegen wäre, würden sie nie im Leben sich überdurchschnittlich rasch vermehrende Menschenmassen in ein Land holen wollen, das bereits jetzt den Wildtieren kaum mehr Raum bietet. Vor allem würden sie nicht die massenhafte Besiedelung aus Ländern fördern, in denen das Leid der Tiere bestenfalls auf Desinteresse stösst, wenn diese Menschen es nicht sogar geniessen. Von uns fordern die Neubürger dann immer mehr Sonderrechte für ihre Tierquälerei, irgendwann wird hier wie bereits in Brüssel und Moskau auf der Strasse geschächtet. Ich selbst bin Tierschützerin, Vegetarierin, habe eine gemischtrassige Halbschwester, die eine richtige Kampflesbe ist (auch wenn manche hier jetzt schlucken müssen: mir gefällt das) und würde aus diesen Gründen nie mehr DIE GRUENEN wählen, sondern sofern möglich DIE FREIHEIT.

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