[…] Auf die Nachfrage, welche Themen es denn seien, bei denen man sich nicht unbefangen äußern könne, antworten auffallend viele Befragte, nämlich 35 Prozent derer, die sagten, man könne sich nicht frei äußern, mit dem Verweis auf die Themen Einwanderung oder Ausländer und Minderheiten. Der Eindruck, dass diese Themen in Deutschland der Gegenstand strikter gesellschaftlicher Sprachregelungen und damit zumindest potentiell von besonderer Brisanz sind, bestätigt sich, wenn man etwas mehr ins Detail geht und nach der Toleranz gegenüber Meinungsaussagen fragt, die von den meisten Menschen abgelehnt werden oder bei denen man zumindest annehmen muss, dass man mit ihnen in der öffentlichen Diskussion auf heftigen Widerspruch stößt. (Weiter in der FAZ)

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46 KOMMENTARE

  1. An der Evolutionstheorie darf man auch nicht öffentlich zweifeln, ohne zum Volldeppen erklärt zu werden.

  2. Wer sagt, dass nicht die Stasi, sondern die SED den Staatsterror der DDR zu verantworten hat, wird auch komisch angeguckt.

  3. Wer die vermeintlichen Segnungen von Reformation und Aufklärung in Frage stellt, wird in diesem Land nicht ernstgenommen. Dabei gäbe es da viel in Frage zu stellen. Aber das ach so böse Mittelalter verschreien alle, als hätten sie Mediävistik mit Löffeln gefressen.

  4. Wer die Segnungen der Reformpädagogik hinterfragt ist ein Ewiggestriger in diesem fortschrittlichen Land.

  5. Beim „richtigen Zuckerbäcker“ braucht man nur einen Mohrenkopf bestellen, dann ist aber Holland in Not.

  6. @ #7 etsi (21. Mrz 2013 13:28)
    Wer die Segnungen der Reformpädagogik hinterfragt ist ein Ewiggestriger in diesem fortschrittlichen Land.

    Habe die Segnungen der „Reformpädagogik“ um mich gehabt, u.a. meine Kinder waren/sind betroffen. Direkt an der Quelle, Bielefeld, mit den Superpädagogen. Konditionierung, nichts anderes.

    Die Vermittlung von Blödheit endet übrigens nicht mit der Schulzeit.

  7. Der Begriff “Neger“ ist nunmal ein deutscher lexikalischer Begriff welcher den dunkelhäutigen Menschen mit Abstammung aus Afrika um-/beschreibt.
    Es hat keinerlei Anmaßung im eigentlichen Sinne wie das amerikanische Ekvivalent “Nigger“, welches übrigens auch nicht als Schimpfwort gedacht war, sich im laufe der Zeit und Geschichte aber dazu entwickelt hat.
    Allerdings unter ganz anderen Gegebenheiten.
    Zwar ist im alten Lexikon die Rede von schwarzen krausen Haaren und leicht schweissiger Haut zu lesen. Doch nimmt dies nunmal direkten Bezug auf diese Mensch!
    Es hat also absolut nichts menschenverachtendes und mit Sklaverei und der daraus resultierenden (!absolut abzulehnenden Gewalt!) gegen Menschen mit dieser Hautfarbe zu tun.

    Im Gegenteil!
    Das der Begriff als Schimpfwort angesehen wird verdanken wir den 68ern soviel ist schonmal klar!

    Deutsch ist eine sehr konkrete Sprache dessen Gebrauch man nicht her ist, nur weil man sich dank “Sprachkurs“ (wenn es denn einer ist) verständigen kann.
    Die deutsche Sprache auf die wir alle sehr stolz sein können, ist einzigartig in ihrer Vielfallt und Möglichkeit, nur wird sie leider nicht so sehr geschützt wie unsere Zuwanderer, welche dieser nicht mal mächtig sind.

    Das wir uns nun durch Antrieb selbiger dazu bringen lassen unsere Sprach umzugestalten und zu Reformieren grenzt an absoluten Perversion!

    In diesem Sinne

    Deepcage

  8. „George Orwell 1984“ schreibt nichts anderes. Wir sind da längst angekommen.
    Dieses Buch müsste jeder lesen. Was haben wir für eine Gesellschaft? Wir sind einfach nur umerzogen.
    Aber wer hat schuld an dieser Tatsache. In der Hauptsache unsere Presse. Nur, die macht das alles Freiwillig und die muss das nicht mal

  9. In der verlinkten Grafik der FAZ ist der letzte Punkt in der linken Spalte „Beleidigungen wie „‚Zigeuner‘ oder ‚Neger‘ benutzen“. Die Frage nach diesem Punkt funtioniert nur dann, wenn schon festgelegt ist, dass dies jeweils Beleidigungen sind. Die Umfrage ist also schon tendenziös…mir wären sicherlich noch andere Punkte eingefallen, die man hätte abfragen können: Israel, Klima, Atom etc.

  10. #9 Sky_Dog (21. Mrz 2013 13:43)

    Zustimmung. Southpark greift Themen mit einer irrwitzigen, ironischen, sarkastischen Weise auf, die im Normalfall nicht mit der Kneifzange angefasst werden würden. (Zitat etlicher Charaktere; Season 1 Episode 6)

  11. Lenin und Marx haben Klartext geredet:

    Lenin: „In Bezug auf die zurückgebliebenen Staaten und Nationen, in denen feudale oder patriarchalisch-bäuerliche Verhältnisse überwiegen, muß man insbesondere im Auge behalten … die Notwendigkeit, die Geistlichkeit und sonstige reaktionäre und mittelalterliche Elemente zu bekämpfen, die in den zurückgebliebenen Ländern Einfluß haben; …. die Notwendigkeit, den Panislamismus* und ähnliche Strömungen zu bekämpfen, die die Befreiungsbewegungen gegen den europäischen und amerikanischen Imperialismus mit einer Stärkung der Positionen der Khane, der Gutsbesitzer, der Mullahs usw. verknüpfen wollen.“ (Lenin Werke Band 32, S.137). {*Das Ziel des Panislamismus ist die Einheit aller Muslime in einem islamischen Staat oder Kalifat (Gottesstaat)}.

    Karl Marx: „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.” (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).

  12. Rotgrüne Multi-Kulti-Ideologie und die Political Correctness ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts.

  13. @ #7 etsi (21. Mrz 2013 13:28)
    Wer die Segnungen der Reformpädagogik hinterfragt ist ein Ewiggestriger in diesem fortschrittlichen Land…
    ……….
    Hallo, etsi
    von welchem fortschrittichen Land redest Du?
    Etwa von der grünen Idiotenrepublik Schland?
    Immerhin gilt in dieser Bananenrepublik ja nur als „gebildet“, wer Geisteswissenschaften wie alles mit „-ologie“ gelernt hat, und deren erstes Staatsexamen ein gesunder Dackel nach einem halben Jahr Studienzeit mit Note 1+ hinlegt . Voraussetzung dazu ist, nicht in der Lage zu sein, einen Nagel in die Wand zu bekommen, ohne sich dabei lebensgefährlich zu verletzen (auch dann ist man gebildet!!!!), aber es schafft, eine präzis funktionierende Energieversorgung mit „erneuerbarer“ Energie aus ideologischer Verblödung heraus zu schrotten- um sich dann den ach so bösen „Atomstrom“ aus der Tschechei (Temelin) zu importieren. Die eigenen, erstklassig arbeitenden Reaktoren dürfen, da die Zipfelmütze ja dem Grünen in den Rektus zu kriechen hat, nicht weiter betrieben werden. Fortschritt ala Idiotenrepublik Schland.
    Selbiges verblödet!!

  14. #3 etsi (21. Mrz 2013 13:20)

    Intelligenzforschung ist auch so ein Nogo-Thema.

    #4 etsi (21. Mrz 2013 13:21)

    An der Evolutionstheorie darf man auch nicht öffentlich zweifeln, ohne zum Volldeppen erklärt zu werden.
    ———————–
    Über die Vererbung von Eigenschaften (hier Intelligenz) weiß jeder Hundezüchter besser bescheid als diese linken Spinner mit ihrer bescheidenen (lediglich sozialen) Intelligenz!

  15. Bei der Zensur der Politischen Korrektheit geht es gar nicht um Sprechverbote!

    Es geht um Denkverbote!

    Die weltfremde rotgrüne Multi-Kulti-Idioten-Ideologie ist mit ihren irren Dogmen, wie z.B. vom friedlichen Islam, alle Menschen sind gleich, es gab keinen Unterschied zwischen Mann und Frau, kein Mensch ist illegal, Deutschland ist das Sozialamt der Welt, usw. ist ein Traum rotgrüne Utopie von einer perfekten Welt wo Ziegen unter Löwen leben können, wo extreme Islamisten ihren Töchtern erlauben ohne Schleier abends in die Disco zu gehen und wo sich alle lieb haben, gleicht eher einem LSD-Drogen-Trip.

    Und für die einheimische Bevölkerung, die nicht in den abgeschotteten und moslemfreien Besserverdienenden-Viertel der rotgrünen Gutmenschen wohnt und die abends den öffentlichen benutzen muss, ist Multi-Kulti schon längst zum Alptraum mutiert!

  16. #22 Powerboy (21. Mrz 2013 14:36)

    Und für die einheimische Bevölkerung, die nicht in den abgeschotteten und moslemfreien Besserverdienenden-Viertel der rotgrünen Gutmenschen wohnt und die abends den öffentlichen benutzen muss, ist Multi-Kulti schon längst zum Alptraum mutiert!
    ——————–
    Diesen Menschen muss man zurufen: „Du bist nicht allein!“ – Nur dann trauen sie sich von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung gebrauch zu machen.

  17. Aktuelle Fahndungen…

    Leverkusen – lebensgefährlicher Unfall mit Fahrerflucht – südländischer Schwerverbrecher mit Fahndungsfoto gesucht

    Altena – Straßenräuber-Bande greift 24-Jährigen wegen Zigaretten an

    Krefeld – dreiste osteuropäische Bande beraubt 73-Jährige in ihrer Wohnung

    Kamen – 19-Jähriger von 4 Südländern getreten und beraubt

    Osterholz – 2 jugendliche Straßenräuber bedrohen 3 Jugendliche mit “Abstechen”

    Bremen – Rudelangriff auf Kneipe – Polizei sucht Kopftreter – Fahndungsfoto

    Gefasst:

    München – türkischer Kopftreter geht auf 18-Jährigen los

  18. Sprechverbote, Denkverbote. Der grundsätzliche Skandal liegt darin, daß die gezielte Desinformation der Politik und ihrer Zuarbeiter in den Medien bei vielen gar nicht das Gefühl der Einschränkung aufkommen läßt. Thorsten Hinz hat gestern auf Junge Freiheit online die Mechanismen in seiner analytischen Kraft deutlich ausgesprochen („Kirchweyher Wahnwitz“), u.a.: „Der indoktrinierte Glaubenssatz, daß das moderne Deutschland der Standort einer transnationalen Menschengemeinschaft zu sein habe, deren potentielle Harmonie durch die Gleichheit aller Menschen verbürgt sei, er wirkt und schüchtert ein. Indem die Wahnidee mit Macht, mit Staatsmacht, in die Wirklichkeit übertragen wird, werden folgerichtig Grausamkeiten wie in Kirchweyhe produziert.“
    Ob von Sprechverboten oder von Denkverboten geredet wird: beide Begriffe beschreiben auch nicht annähernd den tatsächlichen Skandal der Einschüchterung. Das sollten wir im Auge behalten.

  19. Wäre nicht schlecht, wenn man die ganze Umfrage zu Gesicht kriegte, aber daran ist wohl nicht gedacht. Wann ist von „tatsächlicher“, wann von „gefühlter Intoleranz“ die Rede, wann geht es um das „Klima der öffentlichen Meinung“ – oder meint Petersen die veröffentlichte Meinung?

    Erst sagen 56 Prozent, dass man in diesem Land seine Meinung „frei äußern“ könne, nur 30 Prozent meinen, man sollte besser vorsichtig sein. Einen Absatz weiter ist es „eine knappe relative Mehrheit von 41 Prozent“, die den „sozialen Druck“ spürt, „dem man ausgesetzt sein kann, wenn man mit seiner Ansicht vom gesellschaftlichen Konsens abweicht“. Also doch besser vorsichtig sein?

    Und was ist in dem Diagramm dargestellt: tatsächliche oder gefühlte Intoleranz? Schwer vorstellbar, dass „unkorrektes Zitieren“ in wissenschaftlichen Arbeiten für 45 Prozent tatsächlich etwas sein sollte, was man „unter keinen Umständen tun“ darf, also für fast die Hälfte eine derartige Bedeutung hat, dass es gleich hinter „Ausländer beleidigen“ (60%) und „Steuern hinterziehen“ (50%) rangiert.

    Seltsam auch, dass in einer Studie, in der es um Politkorrektheit geht, vorausgesetzt wird, dass das Wort Zigeuner eine „Beleidigung“ ist.

  20. Ob Sprechverbot, Tabu oder Meinungsdiktat. Solche Begriffe vermitteln eine seit den 90er spürbare Veränderung der Diskussions- und Meinungskultur, die die Meinungsfreiheit zunehmend in Frage stellt. Blasphemie, Politische Korrektheit und Kultursensibilität stellen Merkmale in einer Meinungsmatrix, die durch bestimmte Interessengruppen gefordert werden und Abweichungen bzw. Abweichler hiervon stigmatisiert. Offensichtlich kritische Themen, wie der Islam, und die damit einhergehenden rechtlichen, religiösen und kulturellen Konflikte werden mit Apologetik und Euphemismus relativiert, verfälscht und von assoziierenden Problemthemen gelöst. Beispielhafte Formulierungen sind:

    „Wir dürfen nicht alle Muslime unter den Generalverdacht des Extremismus stellen“

    „Die meisten Muslime sind friedlich“

    „Diese terroristische Gewalt hat nichts mit dem Islam zu tun“

    „Die Gewalt gegen Christen in islamischen Ländern hat keinen Bezug zu der Situation in Deutschland“

    Diese spekulativen Behauptungen sind allgemein, sachlich nicht begründet und weder verifiziert noch falsifiziert.
    Ergebnisse von Studien, die diesen Spekulationen entgegenstehen sind dann in aller Regel missinterpretiert oder missverstanden worden und werden politisch korrekt gedeutet.

    Die zweite Strategie dieser Desinformation ist eine Polemik gegenüber den anders Denkenden, in diesem Falle den Islamkritikern, als Diffamierung von Rassisten, Rechtsextremisten, Nazis oder Islamhassern.

    Hinzu kommt ein Populismus, der dem Volk suggeriert dass der Islam lediglich eine Religion sei und eine Bereicherung für diese Gesellschaft darstelle.
    Tatsächlich bedient sich diese Demagogie eines realitätsverfälschenden Populismus, der dem Bürger das Bild eines multikulturellen bunten Deutschlands vermitteln soll, wozu der Islam unbedingt gehöre, und diesem Ziel zu widerlaufende Sachargumente ignoriert, geleugnet oder bekämpft werden.

    Bei einer Reflektion dieser Kommunikationsstrategien auf andere Themen, wie z.B. Religionskritik am Christentum, Merkmalsvergleich faschistischer Ideologien etc. wird dies Strategie schnell als nicht haltbar und unseriös entlarvt.

    1.Beispiel:
    „Wenn über alle Muslime nicht der Genralverdacht des islamischen Extremismus anzunehmen und zu äussern ist, so hätte auch niemals über alle Deutschen der Generalverdacht des Nationalsozialismus angenommen werden dürfen bzw. dürfte dies heute auch nicht für Islamkritiker angenommen werden dürfen.“

    2.Beispiel:
    Wenn die Religionskritik am Christentum in Form der Demonstration in Berlin von 2011 „Der Papst kommt! Bündnis gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes. 15.000 Menschen demonstrierten friedlich und fröhlich. Auch zahlreiche Bundestagsabgeordnete setzten ein Zeichen gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes“ als legitimes demokratisches Bürgerrecht der freien Meinungsäußerung gewürdigt wird, kann es nicht sein, dass Religionskritik am Islam als Islamhass oder Rassismus von Rechtsextremisten/-populisten gegen Muslime dargestellt und Gewaltprovokation dargestellt wird“. Dann müssten die Religionskritiker am Christentum ebenfalls als Christenhasser, Papsthasser, Kirchenhasser, Rassisten oder Rechtsextremisten zu beleidigen sein. Dies geschieht jedoch nicht und wird auch nicht von den Akteuren begründet. Diese unterschiedliche Deutung von Religionskritik ist zu diskutieren bzw. konsistent zu vereinheitlichen.
    3. Die Unterscheidung von Ariern und Nicht-Ariern im Nationalsozialismus wird als Rassismus eingestuft, nicht jedoch die Unterscheidung von Muslimen und Nicht-Muslimen im Islam. Obwohl auch die Konsequenzen teilweise gleich sind, wie z.B. das Heiratsverbot zwischen Ariern –Juden, Muslime-Nicht-Muslime: hier bezogen auf die Muslima die keinen Nicht-Moslem heiraten darf.

    Eine Vergleichbarkeit ist auch auf den Rassismus zwischen Schwarzen und Weißen möglich. Muslime fordern eine Trennung von den unreinen Nicht-Muslimen. In Form z.B. von eigenen Toiletten, eigenen Autobahnen, eigenen Partnerportalen, eigener Personenbeförderung, wie einst in den USA als es dort noch getrennte Busse für schwarze und weiße Bürger gab. Der Rassismus (gegenüber Nicht-Muslimen) ist ein Kernmerkmal des Islam wie auch des Nationalsozialismus (Nicht-Ariern).

  21. Was denn für Sprachregeln ? Hier in Deutschland wird mit schönen Dialekten deutsch geredet.
    So hätte Luther die Bibel nicht ins deutsche sondern auch ins Kalmückische übersetzen können.

  22. „Die Bürger demokratischer Gesellschaften sollten Kurse für geistige Selbstverteidigung besuchen, um sich gegen Manipulation und Kontrolle wehren zu können“
    (Noam Chomski)

  23. 01Crohde01
    Ihre Gedanken sind mir nicht fremd. Ich kann sie sehr gut verstehen, aber wenn sie einmal im Fadenkreuz der Gutmenschen stehen, gelingt ihnen auch durch kleine Kompromisse nicht mehr der Weg ans „rettende“ Ufer. Mit ihrer Meinung stellen Sie das System in Frage. Sie stehen keinem selbstbewussten System gegenüber, dass auch kritische Meinungen aushalten kann. Das jetzige System ist in seinem Selbstbewusstsein schwer gestört. Es reagiert auf seine Angst, irgendwann zu Fall zu kommen, mit Manipulation und Ausgrenzung. Aber gerade diese Reaktionen zeigen seine Instabilität und seinen irgendwann erfolgenden Zusammenbruch an. Deshalb haben Sie Hoffnung. Es kann nur besser werden !

  24. Wenn man den überwiegenden Teil der Bevölkerung über die unkontrollierte Einwanderung in unserem Land befragen würde, die im besonderen aus Arabischen und Muslimischen Länder geschieht und die Menschen darauf eine ehrliche Antwort geben würden, wären mindestens 70%-80% dagegen.

    Nur diese Befragung wollen Politiker nicht
    eingehen, da sie dann ihr eigenes Versagen eingestehen müssten.

    Die erwähnten Gruppen sind nicht „Mulitikulti ist bunt“, sondern Multikulti ist größtenteil konträr zu unserem Gesellschaftssystem, da diese Gruppen überhaupt nicht die Idee haben sich in unserer Gesellschaft zu integrrieren.

    Im Gegenteil, sie verachten unser Gesellschaftssytem, sie wollen lediglich die materiellen Vorteile bei uns in Anspruch nehmen, aber das sie uns jetzt als Deutsche , mit unserer Kultur und Werte akzeptieren, davon ist bei den meißten keine Rede.

    Ich schreibe aus
    Erfahrung die ich in vielen Gesprächen gerade mit Muslimen geführt habe, die offen zugeben, dass sie mit der Dutschen Gastgesellschaft nichts zu tuen haben wollen.

    Mit der Begründung:
    zum überwiegenden Teil aus religiösen Gründen, da unser Gesellschaftssystem nicht mit dem Koran übereinstimmt.

    Außerdem ist die überwiegende Meinung der Muslime, dass das GG für sie keine Bedeutung und für sie auch keine gültig besitzt.

    Meine Frage:
    was will man mit solchen Menschen in unserer Gesellschaft …

  25. Allensbach erzählt uns schon wieder einen vom Pferd. Und ihre Analyse können sie sich dahin stecken, wo keine Sonne scheint.
    Fakt ist das Eva Herman vom Sittenwächterrat aus ihrem Job entfernt wurde. Gleiches gilt für Sarrazin, der auf betreiben von Türken-Wülff seinen Bundesbanker Posten aufgeben mußte.
    Fakt ist auch, dass jeder mit nicht konformer Meinung zum Nazi deklariert wird und seine Bürgerrecht praktisch verliert (kein Bier für Nazies, kein Konto für Nazies, kein Hotel für Nazies etc.).
    Selbst tätliche Angriffe sind schon Tagesordnung und der Staat schaut weg.

  26. Wer keine Ahnung hat, was Reformpädagigik überhaupt alles beinhaltet soll mal die Klappe halten.
    Das was Rotz-Grün als Pädagogik verkaufen ist nichts anderes als Propaganda gepaart mit dem oft falsch verstandenen Ansatz der antiautoritären Erziehung. Eigentlich müssten ja alle hier wissen, dass die wenigsten ihr Studium zu ende geführt haben und wahrscheinlich waren sie auch noch zu dumm, um eindache Grundsätze der Pädagogik richtig zu verstehen und ein zu ordnen. Einfach mal Sesink folgen zwischen Erkenntnis und Seinlassen.

  27. Eine politisch korrekte Angleichung der Sprache hat noch deutliches Enwticklungspotenzial. Noch immer findet in der Gastronomie ein Speisenrassismus statt.

    Ich erwarte dass die Speise mit der rassistischen Bezeichnung „Hamburger“ definiert wird als Hackfleischbraten mit hanseatischem Migratinshintergrund im Weizenbackwerk mit Beilagenanreicherung.

    „Frankfurter“ sollten unbedingt als feinpüriertes Schweinefilet im Naturdarm mit hessischem Migrationshintergrund angeboten werden. Äquivalent die „Wiener“ mit österrreichischem, „Thüringer“ mit ostdeutschem etc.

    Die Bezeichnung einer Schokolade als „Die Weisse“ deutet ebenfalls auf einen rassistisch motivierten Genussverzehr hin, der einen Kannibalismus der weissen Rasse assoziiert ebenso wie der Mohrenkopf, welcher als Sahnefestschaumspeise mit schwarzafrikanischem Migrationshintergrund politisch korrekt vermarktet werden sollte.

    Den Negerkuss hingegen verstehe ich als eine Intoleranz und Diskriminierung gegenüber Homosexuellen schwarzer Hautfarbe.

    Auch das Zigeunerschnitzel wird im Zuge der Zuwanderungen aus Rumänien und Bulgarien zu kulturellen Verwerfungen führen.

    Das Jägerschnitzel hingegen diskrimiert hingegen lediglich einen Berufsstand.

    Hier sollte auf Bundesebene schnellstmöglich ein Bündnis initiiert werden um diesen unerträglichen Rassismus in unserer Konsumgesellschaft abzustellen.Nur so können wir auch dem Rassismus im Alltag begegnen.

    Wer meint dies alles sei nur ein Scherz, der schaue hier: http://www.panafrikanismusforum.net/aktionen.html

    Guten Appetit!

  28. Mund aufmachen!
    Nur so kann man Freund von Feind unterscheiden. Wer meine Meinung unterdrücken will, mit dem möchte ich nichts zu tun haben. Und privat kann das ja wohl jeder !!! umsetzen. Voraussetzung ist natürlich, daß man zum Geäußerten auch wirklich steht und das auch begründen / untermauern kann. Da sachlich zu bleiben fällt mir auch oft schwer, aber es funktioniert. Auf diesem Weg habe ich schon so manchen für dieses traurige Thema interessieren können.
    Wem allerdings sein Image wichtiger ist…..
    ‚Ihr lacht über mich, weil ich anders bin? Ich lache über euch, weil ihr alle gleich seid!‘ Nicht von mir sondern von Curt Cobain.
    Lichtvolle Grüße

  29. #36 Anthropos (21. Mrz 2013 16:23)

    Wenn die Religionskritik am Christentum in Form der Demonstration in Berlin von 2011 „Der Papst kommt! …… als legitimes demokratisches Bürgerrecht der freien Meinungsäußerung gewürdigt wird, kann es nicht sein, dass Religionskritik am Islam als Islamhass oder Rassismus von Rechtsextremisten/-populisten gegen Muslime dargestellt ….wird

    Das wird ja teilweise geschickter aufgezogen:
    Nein da hat man sich abgesichert.

    1. Wird gegen den Papst demonstriert, nicht gegen Christen. Also ist das kein Rassismus.

    2. Islam“kritik“ darf sein, aber man darf dabei keinen Moslem erwähnen, das ist dann Rassismus.

    Faktisch wird dann natürlich jede Kritik am Islam als „Kritik“ an Moslems dargestellt. Und dann ist man als Rassist entlarvt.

    Man kann wohl sagen, was im Koran steht (und das ist u. U. schlecht), darf aber nicht sagen, dass das (irgendeinen ) Einfluß auf Moslems ausübt und deren Verhalten erklärt. Das ist dann angeblich Rassimus.

  30. „Fußgängerzone soll umbenanntr werden!

    Zu männlich und zu militärisch!!

    Ingrid Wagemann, die stellvertretende Ratsfraktionsvorsitzende der Grünen in Hannover, will die „Fußgängerzone“ umbenennen.

    Diese sollten in Zukunft „Flaniermeilen“ heißen, denn „Fußgänger“ ist männlich und „Zone“ zu militärisch.

    Mein Gott sind die linken Querulanten nervtötend, haben die Grünen sonst keine wirklich schwerwiegenden akuten Probleme in Hannover zu lösen?

    http://www.shortnews.de/id/1016124/hannover-fussgaengerzonen-sollen-umbenannt-werden-zu-maennlich-und-militaerisch

    Doch diese Probleme gibt es, z.B. hier:

    http://www.pi-news.net/2013/03/hannover-turkisch-kurdische-massenschlagerei/

    Oder „libanesische“ Intensivkriminelle die abgeschoben gehören:
    http://www.die-hannoveraner.org/?p=505

  31. „Ich mag verdammen was Du sagst, aber ich setze
    mein Leben ein dafür, daß Du es sagen darfst!“
    Voltaire
    Vor ca. 260 Jahren gesagt und von eigentlich unbedeutenten Gutmenschen,die die Geschichte eins Tages hinwegfegen wird und die Voltaire niemals das Wasser reichen könnten, mit ihrer Deutungshoheit mißachtet!

  32. @#1 crohde01

    “holzschnittartig” und damit subhuman und primitiv zu denken, gehörte in den 60ern und 70ern zur Sprachreglung linksradikaler Verfassungsfeinde, die damit den rassistischen Herrenmenschendünkel ihrer verkommenen Nazieltern reproduzierten. Heutzutage gehört das Klischee offensichtlich zur allgemeinen Sprachreglung. An solchen Details erkennt man bereits, dass linksfaschistischer Einfluss auf Politik und Kultur im systematischen Abbau der Freiheit und zunehmende totalitäre Intoleranz mündet.

  33. Das Ergebnis der Studie des Allensbach-Instituts

    Eine weitere Informationsquelle über gesellschaftliche Normen bilden die Medien. Senden sie andere Signale als die Bevölkerung selbst, kann es passieren, dass sich bestimmte Gruppen isoliert fühlen, obwohl sie es eigentlich gar nicht sind.

    beruhigt micht sehr. Denn das subjektive Empfinden, das sicherlich viele von uns verspüren, lässt sich offenbar auch empirisch belegen. Die, die uns niederbrüllen, sind in der Minderheit. Nur kontrollieren sie fast alle Zeitungen und insbesondere das öffentlich-rechtliche Fernsehn. Und damit kontrollieren sie insbesondere die Politik, denn sie können die Karriere eines mutigen Politikers blitzschnell beenden. Das scheint mir der Grund dafür zu sein, daß es kaum noch mutige Politiker gibt.

    Im Grundgesetz heißt es: Eine Zensur findet nicht statt. In der Wirklichkeit gibt es jedoch Zensur. Und das belegt die Studie.

  34. Gestern kam ein Beitrag über ECHO und Frei.Wild, die Bösen.
    Die Ansagerschnalle meinte, die würden völkisches Gedankengut verbreiten. Es ist denen verhasst, wenn von Heimat gesungen wird. Man hat ja unsere wunderbaren Volkslieder als Nazilieder bezeichnet.

    Das perfideste Wort für unsere KUltur ist
    Deutschtümelei.

    Hier kann jeder herumtümeln, in Burka, in Nachthemden, mit Turban und sonstwas, aber unsere Kultur wird in den Dreck getreten.
    Man stelle sich vor, den Kopftuchträgern wirft man Türkentümelei vor oder den Juden in der Synagoge Judentümelei usw. Eine unvorstellbarer Affront.

    Aber jeder, der sich einschüchtern lässt, ist selber schuld.
    In der DDR sollte man nciht Russen sagen, sondern Sowjetmenschen. Keiner hat sich danach gerichtet.
    Volkes Stimme ist frei. Gewesen….

  35. Im SWR habe ich vorhin eine Doro von der GEW und eine ehemalige Berliner Schulsenatorin Sybille über die Einführung des Einheitslehrers für alle Schularten in Baden-Württemberg dozieren gehört:

    Die halblinks-rot-grünen Socken sind kurz davor, Deutschland zu Gunsten ihrer geliebten Türken und sonstigen Mohammedaner zu verschachern, nur weil öliges Haar, schwarze Bärte und ungewaschene Achseln sie rallig machen.

    Sie könnten sich Filme aus dem Kaiserreich ansehen, wo die Bärte drei mal länger waren als die der neuen Muftis, aber das waren deutsche Bärte – igitt!

    Was für eine Meute von ArschlöcherInnen treibt heutzutage ihr Unwesen in einem Land, das immer noch in der ganzen Welt bewundert wird?

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