Brutaler moslemischer Sklavenhandel im Sinai

Beduinenstämme im Sinai entführen Flüchtlinge, sperren sie ein und erpressen sie und ihre Angehörigen gnadenlos. Seit dem Zusammenbruch des Mubarak-Regimes in Ägypten floriert der Menschenhandel, schreibt die ZEIT in einem längeren Artikel zu dem, was dort unten schon lange abläuft: Lösegelderpressung, Sklaverei, Folter, Mord – alles für Mohammedaner kein Problem!