CSU-Offman: „Kampf gegen DIE FREIHEIT ist die wichtigste Aufgabe der Stadtgesellschaft“

CSU-Stadtrat Marian Offman (hier bei einer Gegendemo zu einem DF-Infostand am Freitag inmitten von Linken und Linksextremen) bläst in der SZ zum Frontalangriff auf DIE FREIHEIT. Gleichzeitig verteidigt er das vom Bayerischen Verfassungschutz lange Jahre als verfassungsfeindlich und linksextremistisch eingeschätzte sowie im Verfassungschutzbericht aufgeführte „Antifaschistische Informations- und Dokumentationsarchiv a.i.d.a.“, wo übrigens auch Tobias Bezler mitarbeitet. Damit nicht genug: Offman bezeichnet den Kampf gegen die „Islamhasser“ der FREIHEIT als die „wichtigste Aufgabe der Stadtgesellschaft„.

(Von Michael Stürzenberger)

Man darf sich wirklich fragen, wie weit die Münchner CSU schon nach links gerückt ist. Vielleicht sollte Offman mal bei seinem CSU-Kollegen und früheren Ministerpräsidenten Günter Beckstein nachfragen, denn der sieht Imam Idriz weitaus realistischer „auf zwei Klavieren“ spielend. Beckstein soll dem ZIEM-Projekt laut Insider-Informationen mittlerweile auch äußerst skeptisch gegenüberstehen.

Ebenso wie der Chef der Münchner CSU-Seniorenunion Reinhold Babor, ein fachkundiger Islam-Experte, der das ZIEM schon als künftigen „Unterschlupf von Islamisten“ sieht. Der Bezirksvorstand der Münchner Seniorenunion hat sich übrigens schon am 17.2.2011 einstimmig gegen den Bau dieses Islamzentrums ausgesprochen. Die Auseinandersetzung um das Europäische Islamzentrum hat das Potential, einen tiefen Graben zwischen der Münchner CSU und dem Bayerischen Landesverband zu ziehen, was auch das christliche Nachrichtenportal „idea“ so einschätzt.

Innenminister Hermann hatte in der Vergangenheit schon angemahnt, dass einige in der Münchner CSU Imam Idriz blauäugig betrachteten und sich blenden ließen. Der Münchner OB-Kandidat Josef Schmid und Marian Offman scheinen aber fest entschlossen sein, mit ihrem islamophilen Kurs an die Wählerstimmen von 120.000 Münchner Moslems zu kommen. Schmid robbt sich in München gerade intensiv an Türkischstämmige heran, die laut Umfrage bisher zu 60% SPD und zu über 20% Grüne wählen. Da will man wohl abschöpfen. Und so bekämpfen sie jetzt mit Hochdruck eine junge Partei, die eine bisher von der CSU sträflichst vernachlässigte wichtige Aufgabe übernommen hat: Die Bevölkerung über die Gefahren des Islams aufzuklären. In der SZ ist zu lesen:

Marian Offman, CSU-Stadtrat und Vorstandsmitglied der Israelitischen Kultusgemeinde sagt, er habe das Anprangern Aidas schon immer für einen Fehler gehalten. Nun spricht er den Leuten von Firm – drei Mitarbeiter teilen sich eine Stelle, die von der Stadt finanziert wird – Mut zu, denn die Arbeit gegen rechts sei nicht ungefährlich. Zur Zeit hält Offman den Kampf gegen die Islamhasser um die Partei „Die Freiheit“ für „die wichtigste Aufgabe“ der Stadtgesellschaft. Die Gruppierung um den ehemaligen CSU-Pressesprecher Michael Stürzenberger versucht seit Monaten, ein Bürgerbegehren gegen den Bau des Islamzentrums Ziem zu initiieren.

Aus gutem Grund, wie jeder Informierte weiß. Das Gatestone-Institut hat am 12. März in seinem Artikel „Der Euro-Islam und seine Probleme“ ausführlich über die vielen Schattenseiten von Imam Idriz berichtet. Die umfangreichen Recherchen der Stuttgarter Nachrichten über dessen mehr als zwielichtige Vorbilder und Hintermänner, was sich auch auf Publikationen von PI München stützt, sind dort in aller Deutlichkeit dargestellt. PI wird auch erwähnt:

Idriz schreibt auch über Safiya, eine jüdische Frau, die eine von Mohammeds Ehefrauen war, als Beweis für Mohammeds „enge“ Beziehungen zu Nicht-Muslimen. Die konservative deutsche Website Politically Incorrect, die in Idriz‘ Buch „Grüß Gott, Herr Imam“ als „extremistisch anti-islamisch“ verurteilt wird, hat eine weniger positive Sicht auf diese Ehe. Wie Politically Incorrect erläutert, wurde die Gefangene Safiya Mohammeds „Frau“, unmittelbar nachdem er ihren Mann gefoltert und während eines Massakers an einem jüdischen Stamm getötet hatte, wie es auch in dem umstrittenen „Innocence of Muslims“-Film dargestellt ist.

Der bayerische Verfassungsschutz zitiert in seinen jährlichen Berichten von 2007-2010 die Kontakte der Islamischen Gemeinde Penzberg mit islamistischen Gruppen. Am 18. Dezember 2007 kabelt das amerikanische Konsulat in München, veröffentlicht durch Wikileaks, dass der damalige bayerische Innenminister und spätere Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) amerikanischen Diplomaten anvertraute: „Idriz spielt auf zwei Klavieren.“ Diese Verdächtigungen haben die kleine deutsche Partei DIE FREIHEIT, geführt von Politically Incorrect’s Autor Michael Stürzenberger, dazu veranlasst, ein Bürgerbegehren gegen das von Idriz vorgeschlagene Zentrum für Islam in Europa-München (Zentrum für Islam in Europa-München oder ZIE-M) zu beginnen.

Im weiteren stellt das Gatestone-Institut Imam Idriz als „Dr.Jekyll und Mr. Hide“ dar, was sich mit unserer Beurteilung als „Wolf im Schafspelz“ absolut deckt. PI-Autorin L.S. Gabriel hat hierzu den Kommentar „Die LIEBEN Anti-Faschisten und ihre Wasserträger“ verfasst:


Während wir tagtäglich mit der Gewalt von Islamisten zu leben und zu sterben haben und hoffen, dass die Politik endlich aufwacht und ihre Aufmerksamkeit dorthin richtet, woher der Hass, die Intoleranz und die Schläger, Messerstecher und Tottreter kommen, hat die etwas anderes zu tun.

Wie die ebenfalls faktenblinde und linksverliebte SZ berichtet, setzt die Stadt München ein „Zeichen der Wertschätzung“ für die vom Verfassungsschutz beobachtet linkslinke Organisation „a.i.d.a.“. Die betreibt ab sofort auf dem Münchner Gewerbeareal in der Hansastraße die „Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München“, kurz „Firm“. Zur Eröffnung waren der Grünen Stadtrat Siegfried Benker, Marian Offman, CSU-Stadtrat und Vorstandsmitglied der Israelitischen Kultusgemeinde und der SPD-Stadtrat Constantinos Gianacacos gekommen. Nachdem alle Anwesenden vom grünen Stadtrat mit „liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten“ begrüßt worden waren, versprach Gianacacos den linken Hetzern melodramatisch: „Wir werden euch nie allein lassen.“

Die „Firm“ gibt es schon seit 2009. Sie archiviert die in zwanzig Jahren gesammelten Werke der „a.i.d.a.“ über Nazis und Rechtsextremismus. Nun soll die Bibliothek inkl. Lesesaal der Öffentlichkeit zugängig gemacht werden. Finanziert werden die Mitarbeiter der „Firm“ natürlich von der Stadt München.

Wissen und Information für alle sind ja durchaus hehre Ziele, nur wäre es wünschenswert, wenn die Stadt sich auch darum bemühen würde, die Menschen über die Gefahr des Islams zu informieren, wenn das sogar schon Jauch und Spiegel-TV schaffen. Aber nein, das politische Münchner Dialogkartell hat beschlossen, München zur Hauptstadt der absoluten Toleranz und hirnlosen Akzeptanz der Islamlobby zu machen, ein hochbedenkliches Islamzentrum kritiklos zu unterstützen und den Linksfaschisten monetären Beistand zu leisten.

Da darf dann natürlich auch der auf vielen Kundgebungen der „Freiheit“ stets neben den linken Hassplärrern stehende CSU-Stadtrat Marian Offman nicht fehlen, der bedeutungsschwanger erklärt, dass er das Anprangern von „a.i.d.a.“ schon immer für einen Fehler gehalten habe und den Linken Mut zuspricht, denn die Arbeit gegen „Rechts“ sei nicht ungefährlich. Und der Seitenhieb auf „Die Freiheit“ darf auch nicht fehlen, denn zurzeit hält er den Kampf gegen die Islamhasser um die Partei „Die Freiheit“ für „die wichtigste Aufgabe der Stadtgesellschaft“.

Wo lebt der Mann eigentlich? Entweder hat er sich entschlossen ohne Radio, Fernsehen und sonstigen Medienkonsum auszukommen oder da ist es ganz einfach sehr leer und dunkel unter der Baskenmütze.

Deutschland schafft sich ab und München will zeigen, wie das am schnellsten und effektivsten geht.


Die CSU Bayern freut sich sicherlich über Post, wie man den politischen Amoklauf der Münchner CSU beurteilt:

» landesleitung@csu-bayern.de