Giyasettin Sayan„Der Antisemitismus gehört zum organisierten Islam und hat seine Wurzeln im Koran“ – das sagt nicht etwa ein deutscher „Rechtspopulist“, sondern der kurdischstämmige Politiker der Linkspartei, Giyasettin Sayan (Foto), auf einem Vortrag in Trier. Gleichzeitig hob Sayan die positive Stellung der Aleviten hervor, die traditionell toleranter seien.

Der Trierische Volksfreund schreibt:

Trier. „Der Antisemitismus gehört untrennbar zum organisierten Islam“, betonte Giyasettin Sayan in seinem Vortrag „Antisemitismus und Israelfeindschaft in islamischen Communities“, den er in der Tuchfabrik Trier hielt. Die Aktion 3. Welt Saar arbeitet mit der Alevitischen Gemeinde Deutschland eng zusammen und lud Sayan ein. Heute habe der Antisemitismus sein Gesicht gewandelt und äußere sich vor allem als Israelfeindschaft, sagt der ehemalige migrationspolitische Sprecher der Fraktion Die Linke. Er verwies auf das Bündnis muslimischer Antisemiten unter Führung des Mufti von Jerusalem mit dem nationalsozialistischen Deutschland. Auch die Türkei sei mit den Nazis verbündet gewesen. Der Antisemitismus unter Moslems sei nicht nur aus Europa übernommen worden, er habe seine Wurzeln ebenfalls im Koran.

Ein bekannter Schlachtruf im Islam lautet „Khaybar, Khaybar“, der auf die Schlacht von Khaybar zurück geht. In der Oase Khaybar wurden die letzten Juden Arabiens, die eine Stadt beherrschten, geschlagen und später vertrieben.

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57 KOMMENTARE

  1. Dass das so ist, ist uns ja hier bei PI schon lange klar. Es stellt sich dann aber auch die Frage, ob das genau der Grund ist, warum so viele deutsche (und auch ausländische) Politiker den Islam so hofieren.

    Der Gute predigt übrigens so ziemlich gegen alle Grundsätze seiner eigenen Partei zu diesem Thema.

  2. (Ups, das war ein Versehen)

    Sehr mutig, ich hoffe, er findet Gehör!

    Der Antisemitismus ist für mich einer der klaren Indizien dafür, dass es einen Teufel, dass es unsichtbare böse Mächte gibt. Wie sonst soll man es sich erklären, dass angefangen im Alten Ägypten (2. Buch Mose) bis heute immer wieder Mächte dieses schon rein zahlenmäßig aus menschlicher Sicht völlig unbedeutende Volk Israel verfolgen und ausrotten wollen? Warum scheren sich so viele Agressoren um dieses 13-Millionen-Volk? Ganz einfach: Weil Israel der „Kanal“ ist, durch den Gott Segen auf diese Welt gießt. Aus Israel kommt der Erlöser, Jesus der Messias, aus Israel kamen die Schreiber des Alten und des Neuen Testaments und am Ende, so ist es prophezeiht, wird einmal ganz Israel Jesus annehmen und die Welt zu Gott führen. Kein Wunder also, dass der Teufel zusieht, Israel zu vernichten. Zum Glück verspricht Gott in der Bibel vielfach, dass er das gewiss nicht zulassen wird, soviel die Muslime auch gegen Israel toben.

  3. Mann attackiert
    Antisemitischer Überfall in Schöneberg

    13. März 2013 19:49 Uhr, B.Z.

    30-Jähriger betete auf hebräisch. Zwei Jugendliche beleidigten, attackierten und raubten ihn aus.

    Wieder ein antisemitscher Vorfall: Zwei Jugendliche haben Mittwochfrüh einen Mann in Schöneberg zunächst antisemitisch, als auch homophob beleidigt. Anschließend attackierten sie den 30-jährigen Mann.

    Gegen 6.30 Uhr in der Meraner Straße beleidigten die zwei Jugendlichen den Mann, nachdem sie gehört hatten,
    dass er in hebräischer Sprache betete. Sie schubsten ihn, sodass der Mann stürzte und seine Tasche fallen ließ.
    Die beiden Unbekannten raubten die Tasche und entwendeten seinen Ausweis sowie Geld.
    Anschließend flüchteten die Täter, die das Opfer als 17 bis 18-jährig, dunkel gekleidet und arabisch sprechend beschrieb, in Richtung Bayerischer Platz.

    Der 30-Jährige erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen und wollte sich selbst in ärztliche Behandlung begeben.
    Die Polizei fahndet nun nach den Tätern.

    http://www.bz-berlin.de/bezirk/schoeneberg/antisemitischer-ueberfall-in-schoeneberg-article1652651.html

  4. Der Antisemitismus unter Moslems sei nicht nur aus Europa übernommen worden, er habe seine Wurzeln ebenfalls im Koran.
    ———
    Das ist mir ja sowas von neu,…..ich bin von den Socken.

  5. „untrennbar“ ist das sicher selbst im Islam nicht.

    Es ist eine Frage der Aufklärung der Gläubigen.

    Auch der Antisemitismus im Christentum hatte seine Wurzeln in der Bibel (u.a. den Konflikt zwischen Paulus und den Judenchristen), und etwa die Abschlachtung der Baalspriester durch Elia wurde über die Jahrhunderte zum Anheizen der Kriegslust gegen (angebliche) Nichtchristen verwendet. Heute weiß sowas kaum noch jemand bzw. man ordnet es in der jeweiligen Zeit und Unwissenheit ein und baut eine andere Gesellschaft auf.

    So muss die Sichtweise, die Auslegung auch im Islam verändert werden.

    Der Grund für den damaligen Angriff auf Khaibar war deren Aufruf zu umfangreichen Bündnissen gegen Mohammed (s. z.B. Wikipedia). Wenn solche Bündnisse heute nicht mehr geschmiedet werden, fällt heute ja auch der Grund weg und ein erneuter Angriff ist nicht nötig. Das kann man dann auch begreiflich machen.

    Erst wenn der spirituelle Analphabetismus überwunden wird, lassen sich diese Art von Problemen lösen.

  6. In diesem speziellen Fall hat ein Vertreter der SED-Nachfolgepartei einmal Recht betreff Antisemitismus und Aleviten.

  7. #7 Confluctor (14. Mrz 2013 12:48)
    Das wäre ein konstruktiver Ansatz, um den Islam „kompatibel“ mit westlichen Gesellschaften zu machen. Aber das erforderte anspruchsvolle Lehrstühle und wissenschaftliche Sichtweisen, die nicht mal im Ansatz irgendwo zu sehen sind.
    Bestes Beispiel ist wohl der Fall von Prof. Sven Kalisch, der nach Zweifeln an der Existenz Mohammeds umgehend „entsorgt“ und zeitweise unter Polizeischutz gestellt wurde.
    Ein auch nur ansatzweise kritischer Umgang mit historischen Überlieferungen ist im Islam offenbar unmöglich.

  8. Das bestätigen auch Islam-Aussteiger, die sich jetzt zu Wort melden:

    Abkehr vom Islam:
    Ehemalige Muslime im haOlam.de-Exklusivinterview

    http://haolam.de/artikel_12546.html

    Sie berichten auch, wie durch systematische Geschichtsfälschung der Antisemitismus in „islamischen“ Ländern geschürt wird.

  9. #7 Confluctor

    Ich glaube, dass Du ein wenig die grundlegenden Unterschiede des Christentums zum Islam übersiehst.

    Der Koran enthält nach Meinung seiner Gläubigen unabänderliche, allzeitlich und überall gültige, unbedingte Befehle.

    Da nutzt es nichts, die historischen Ereignisse in den richtigen Kontext zu rücken, denn gegen ein

    „Und gewiss habt ihr diejenigen unter euch gekannt, die das Gebot des Sabbat brachen. Da sprachen wir zu ihnen: Werdet verjagte Affen.“

    2, 65

    ist da kein Ankommen.

  10. Wenn Herr Sayan jetzt auch noch den Antisemitismus in seiner eigenen Partei kritisiert, dann war er wohl die längste Zeit Mitglied der KPD/SPD SED,PDS,LINKEN.

    Heute heißt es nicht mehr „Juden raus aus Deutschland!“, sondern „Zionisten raus aus Palästina!“.

    In ihrem Judenhass unterscheiden sich rote-, und braune Sozialisten nicht wirklich.

    Hier ein schöner Artikel von Broder Welt/2011

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article13392277/Linke-fallen-auf-eigene-Antisemitismus-Luege-herein.html

  11. In Nantes ist ein Mann zu fünf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden, weil er einer Muslimin den Gesichtsschleier runtergerissen hat, dabei soll er rassistische Bemerkungen gemacht haben. Die Frau hatte nach der Attacke angeblich so starke Nackenschmerzen, dass sie drei Tage krankgeschrieben werden musste. Der Mann, 30, gab vor Gericht an, dass er dem Gesetz vom 20. Oktober 2010 Geltung verschaffen wollte, wonach es verboten ist, in der Öffentlichkeit einen Gesichtsschleier zu tragen. Der Richter befand jedoch, dass die „einfachen Bürger nicht berechtigt sind, das Gesetz selbst in die Hand zu nehmen, sonst sind wir nicht länger ein Rechtsstaat“.

    http://www.nantes.maville.com/actu/actudet_-Nantes.-Il-avait-arrache-le-voile-islamique-d&039;une-femme-l&039;homme-condamne_fil-2307325_actu.Htm

  12. Ach, liebes PI-Team, solchen Artikel/Vorträge LANGWEILEN!

    „“Der Antisemitismus hat seine Wurzeln im Koran”“

    Gäääääääääääääääääääähn … genauso könnte man Artikel über den Zusammenhang vom Autofahren im volltrunkenen Zustand und der Unfallswahrscheinlichkeit im Strassenverkehr schreiben, oder darüber, wie lange Fußnägel wachsen, wenn man sie nicht schneidet.

    Sorry, das langweilt, oder gehe ich von Dingen aus, die für mich selbstverständlich sind, da ich mich ehrlich und kritisch mit FAKTEN auseinandersetze?

  13. Leider nicht nur der Antisemitismus und nicht nur in der Islamischen Welt.

    Sieht man sich die Ursprünge der Inquisition, der Frauenverachtung, der Kreuzzüge und den Antisemitismus in der Kirche an, dann landet man genau zu der Zeit, als der Islam angeblich das Abendland so positiv beeinflußte.

    Die Ursprünge der Ketzerverfolgung liegen am Hof des islambegeisterten Stauffer-Kaisers Friedrich, der in seinem Stab viele islamische Gelehrte als Berater beschäftigte.

    Bernard von Clairvieux zitiert in seiner berühmten Rede, die in ganz Europa eine Kreuzzugseuphorie auslöste, direkt aus dem Koran.

    Ich meine es kann kein Zufall sein, dass Europa in dieser Zeit stark mit islamischem Gedankengut in Kontakt kam und sich zugleich radikale Ideen wie Mord an Andersgläubigen, Entrechtung der Frau, Krieg als Heilige Plflicht etc. verbreiteten, die grundlegende (Un-)Werte der Scharia darstellen.

  14. #13 terminator (14. Mrz 2013 12:58)

    Ich glaube, dass Du ein wenig die grundlegenden Unterschiede des Christentums zum Islam übersiehst.

    Der Koran enthält nach Meinung seiner Gläubigen unabänderliche, allzeitlich und überall gültige, unbedingte Befehle.

    Tja, und eben genau der Meinung waren Christen damals auch, was die ganze Bibel angeht, und so gab es über Jahrhunderte Schlächtereien über Schlächtereien. Da die Priesterkaste des Christentums aber über Jahrhunderte immer gute Miene zum bösen Spiel gemacht hatte und das auch heute noch tut, will das hier keiner mehr so richtig wahrhaben, außerdem kennt hier ja eh kaum noch jemand die eigenen Glaubensgrundlagen. Die gläubigeninduzierten Schlächtereien haben sie so sehr abgestoßen, dass sie leider das Kind mit dem Bade ausgeschüttet haben (und von Moslems als Gläubige somit nicht mehr ernst genommen werden).

    Es sind eben gerade keine grundlegenden Unterschiede, weil im Christentum über Jahrhunderte alles genauso gemacht wurde.

    Der Unterschied ist nur, dass hier die Masse schon eine gewisse aufgeklärte Distanz zum Wort erlangt hat und die gröbsten Kriegs- und Gewaltpredigten von Gläubigenführern einfach nicht mehr anhört, während im Islam Djihadprediger noch ein größeres Echo finden und den Krieg auch heute noch für den Glauben halten, was bei vielen Christen eben „bloß“ früher so war und heute überwunden ist (aber auch noch nicht bei allen).

    Die hinken einfach hinterher mit ihrer Aufklärung. Ist ja auch die jüngste Großreligion. Aber so nach und nach kapieren sie es ja auch.

  15. Der Deutsche Presserat hat eine Beschwerde von Nadeschda Tolokonnikowa, Mitglied der russischen Band „Pussy Riot“, gegen einen Beitrag der FAZ-„Sonntagszeitung“ (FAS) als unbegründet zurückgewiesen. Der Vorwurf, die FAS habe ihre journalistischen Sorgfaltspflichten verletzt, sei nicht bestätigt worden, teilte der FAZ-Verlag mit.

    „Pussy Riot“ hatte der FAS vorgeworfen, private Informationen und Gerüchte ungeprüft aus staatsnahen russischen Medien übernommen zu haben. Außerdem monierte die Band, dass Tolokonnikowa wegen ihrer Mitgliedschaft in der Aktionsgruppe „Wojna“ durch einen RAF-Vergleich mit Terroristen gleichgesetzt worden sei. Streitpunkt war der Artikel „Lady Suppenhuhn“ aus der FAS vom 26. August 2012. Darin hatte die Zeitung unter anderem berichtet, Tolokonnikowa habe ihre Tochter von einem Computertisch fallenlassen.

    Die FAS habe überzeugend nachweisen können, dass der von Tolokonnikowas Anwalt bestrittene Vorgang – der Unfall des Kindes – vom Sprecher der Gruppe „Wojna“ verbreitet worden war, hieß es in der Mitteilung des Verlags. Auch den RAF-Vergleich habe das Gremium nicht beanstandet. In dem Artikel hieß es: „Parallelen zur ersten RAF-Generation gibt es auch in der Rücksichtslosigkeit gegenüber den eigenen Kindern.“ (epd)

    Der FAS-Artikel „Lady Suppenhuhn“ war die erste abweichende Darstellung nach lauter medialer „Pussy Riot“-Lobhudelei. Tolokonnikowa ist diejenige, die hochschwanger an einer Gruppensex-Orgie im Moskauer Museum für Biologie teilgenommen hat.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/pussy-riot-lady-suppenhuhn-11867761.html

  16. #16 Confluctor

    „Die (Moslems) hinken einfach hinterher mit ihrer Aufklärung. Ist ja auch die jüngste Großreligion. Aber so nach und nach kapieren sie es ja auch.“

    —–

    Wie Bitte?

  17. #16 Confluctor (14. Mrz 2013 13:20)

    Tja, und eben genau der Meinung waren Christen damals auch, was die ganze Bibel angeht, und so gab es über Jahrhunderte Schlächtereien über Schlächtereien.

    Falsch, denn in der Bibel (NT) finden sich weder Aufrufe, noch Rechtfertigungen für Mord.

    Wenn ein Christ ein Mord begeht, dann handelt er entgegen der Bibel, ein mordender, lügender oder betrügender Moslem handelt aber Korankonform.

    Zudem ist die Bibel eine Erzählung von Geschichten, die Interpretationen ausdrücklich vorsehen. Der Koran gilt bei den Moslems aber eben als unveränderliches Wort Gottes und muss 1 zu 1 umgesetzt werden.

    Christentum und Islam sind soweit voneinander entfernt, man könnte ein ganzes Universum dazwischenpacken und hätte immer noch Platz ohne Ende

    Koransuren, die im starken Widerspruch zu Artikel 4 Grundgesetz stehen:

    http://europenews.dk/de/node/3990

  18. #16 Confluctor

    Nein, das ist nicht richtig und Ihnen sind die Unterschiede tatsächlich nicht geläufig.

    Die Schlachtereien der Christen in der Vergangenheit konnten eben nicht mit der Bibel begründet werden, sie sind ganz klar gegen die Handlungsanweisungen für Christen, die von Jesus Christus im NT dargestellt wurden.

    Die Moslems befinden sich mit ihrem Verhalten wie Antisemitismus, schlechter Behandlung von „Ungläubigen“ bis hin zur Tötung, Diskriminierung von Frauen usw. immer 100% in Übereinstimmung mit ihrem heiligen Buch, dem Koran. Außerdem auch mit ihrem Vorbild, der Sunnah ihres ach so tollen Propheten und den daraus festgehaltenen Aussprüchen (Hadith).

    Und nein, es ist in keinster Weise erkennbar, dass es die Moslems so langsam kapieren, das Gegenteil ist richtig.

    Die Unterschiede zwischen Christentum und Islam sind tatsächlich grundlegend, wo Sie berechtigterweise keine Unterschiede erkennen (zumindestens für die Vergangenheit) ist im Verhalten von Menschen, das ist aber ein anderes Thema.

  19. Ich denke, der gute (und sehr mutige)
    Mann braucht dringend Polizeischutz.

    Falls mal wieder ein paar grenzdebile
    Anhänger der „barmherzigen“ Religion
    mit Messern und Sprengstoff vorbei
    kommen, um Dialog zu führen.

  20. Dafür gibt es im AT eine Ansammlung von Mord und Totschlag.Ich halte von keiner Religion etwas, aber wer meint sich damit zu identifizieren oder das braucht, bitte sehr,soll er – solange er mich und andere in Ruhe läßt.Und genau das tut der Islam NICHT.

  21. Confluctor, du hast es an scheinend immer noch nicht verstanden, offenbar den Koran selbst nie gelesen.
    Es sind so einige „Sicherungen eingebaut“ gegen Reformation, Änderung, Uminterpretierung. Es müsste ein neuer Koran geschrieben werden (wie Altes / Neues Testament), aber genau DAS hat Mohammed prophylaktisch verboten, ausgeschlossen, unmöglich gemacht. Und jetzt kommst du und wirfst die gleichen Nebelkerzen, die die Moslems werfen.

  22. #27 Freier Denker (14. Mrz 2013 13:51)

    Dafür gibt es im AT eine Ansammlung von Mord und Totschlag.

    weswegen es seit ~2000 Jahren das NT gibt, das für Christen ihr Buch ist. Das AT findet keinerlei Verwendung bei Christen (sonst wären es keine Christen, sondern Alt-Testamentarier)

  23. #27 Freier Denker

    Das AT sind historische Erzählungen, die tatsächlich nur in ihrem Kontext zu sehen sind. Handlungsanweisungen folgen darus nicht, die wurden durch Jesus Christus im NT definiert. Er hat wohlweislich aus dem AT nur die 10 Gebote übernommen.

    Deswegen heißt die Religion übrigens auch Christentum, von Jesus Christus

  24. #9 Confluctor

    Schon Ibn Rushd aka Averroes scheiterte mit seinem Versuch, Islam und Vernunft unter einen Hut zu bringen, kam aber immerhin mit dem Leben davon.
    Genau so scheiterte Bassam Tibi mit seiner Idee eines Euro-Islam. Zur Zeit wird mit Hamed Abdel-Samad als Galeonsfigur von Humanisten der Giordano Bruno Stiftung versucht, einen moderaten Islam zu propagieren. Führende Köpfe der Islamisierung sind keine „spirituellen Analphabeten“ sondern mehrsprachige, hochgebildete Intellektuelle wie Tariq Ramadan.
    Die wissen sehr genau, was sie tun und wie sie ihre Ziele erreichen.
    Der christliche, kirchlich geförderte Antisemitismus ist nach wie vor sehr aktiv und agitiert z.B. (auch auf Weihnachtsmärkten!), als Hilfsprojekt für unterdrückte Palästinenser kaschiert. Dabei wird auch auf grobe Geschichtsfälschungen und Hetze nicht verzichtet.

  25. #28 Pazifaust (14. Mrz 2013 13:52)

    Confluctor, du hast es an scheinend immer noch nicht verstanden, offenbar den Koran selbst nie gelesen.
    Es sind so einige “Sicherungen eingebaut” gegen Reformation, Änderung, Uminterpretierung. Es müsste ein neuer Koran geschrieben werden (wie Altes / Neues Testament), aber genau DAS hat Mohammed prophylaktisch verboten, ausgeschlossen, unmöglich gemacht. Und jetzt kommst du und wirfst die gleichen Nebelkerzen, die die Moslems werfen.

    Es hatte auch bei mir erstmal gedauert, bis ich die Nebelkerzen und Gutmenschenpropaganda aus dem Hirn bekommen habe, die mich über 20 Jahre massiv durch MSM und ÖR bombardiert hatten.

    @Confluctor: Hier hilft lesen, lesen, lesen und nochmals lesen. Im Netz ist alles dazu zu finden, aber mit PI liegt man in jedem Fall richtig.

  26. #16 Confluctor:

    Der Unterschied ist schlicht der, dass wir die Bibel historisiert haben, während der Koran bis ans Ende aller Tage Allahs „offenbartes unveränderbares Wort“ ist. Was sollen sie da „nach und nach kapieren“?

    Kalisch-Nachfolger Mouhanad Khorchide z.B. wollte uns weismachen, dass Islam „Barmherzigkeit“ ist, der Herder-Verlag nennt das „zeitgenössische islamische Theologie“, und schon wird er öffentlich zurechtgewiesen und aufgefordert „Reue“ zu zeigen und „sich wie ein Muslim zu verhalten“. „Seine Unkenntnis über die islamischen Glaubensgrundsätze lassen die Diskussion entfachen, wo er promoviert hat und wie er zum Professor wurde. Schließlich zeigt dies nur das Gesinnungschaos in Münster“, sagte Milli-Görüs-Mann Ramazan Ucar. So läuft das.

    Die Frage ist allerdings berechtigt, „wie er zum Professor wurde“, wie übrigens bei Kalisch auch. Einen ordentlichen Theologie-Abschluss haben beide nicht, aber beide sitzen auf einem gut dotierten Münsteraner Lehrstuhl.

    http://www.islamische-zeitung.de/?id=16503

  27. #9 Confluctor (14. Mrz 2013 12:48)

    Der Grund für den damaligen Angriff auf Khaibar war deren Aufruf zu umfangreichen Bündnissen gegen Mohammed (s. z.B. Wikipedia). Wenn solche Bündnisse heute nicht mehr geschmiedet werden, fällt heute ja auch der Grund weg und ein erneuter Angriff ist nicht nötig.

    1. Um dieses Argument herauszugreifen: Wiki hat damit (es war nur ein Bündnis gegen Mohammed) die islamische Sprachregelung für Westler aufgegriffen. Die islamische Sprachregelung für Moslems sieht anders aus – da kommt das „Bündnis gegen Mohammed“ nicht vor. Sondern nur: Sie weigerten sich, zum Islam zu konvertieren.

    Beides entspricht aber 100 % islamischer Parallellogik – den Westen einlullen, dem Islam seine Überlegenheit predigen – und ich höre die westliche Variante von Linken und Moslems dauernd – allerdings mit noch einem verborgenen caveat, eingebaut von Mohammedanern: Es waren „Bündnisse gegen Mohammed“, und „nur“, wenn man die heute (gegen den toten Mohammed! Den Islam) nicht mehr schmiedet, ist alles töfte. Wen man sie aber doch „schmiedet“ – und was als „Schmieden eines Bündnisses“ angesehen wird, ist im Islam sehr vage. Vor Abfahrt der Mavi Marmara skandierte die Meute „Kahaybar, Khaybar!“. Daher gilt – und mich interessiert die akademische Diskussion dazu nicht, weil sie für das Verhalten der Massen irrelevant ist: jede Islamkritik heute ist ein „Angriff auf Mohammed und den Islam, ein „geschmiedetes Bündnis“. Weil das Mohammed so festgelegt hat. Und es wird immer so bleiben: Kritik am Islam ist Angriff auf den Islam.

    Das islamische Dogma ist das Festhalten am Koran, Mohammed, dem Prophetenwort. Nicht seine Interpretation in der Moderne. Fällt dieses Dogma, fällt der Islam. Deshalb ist es auch an allen Ecken und Enden mit dem Tod bewehrt, der in Selbstjustiz von jedem Moslem vollstreckt werden kann.

    Zur Reformation: Es ist eine Anmaßung, den Westen als Blaupause dafür zu nehmen, daß sich jede Religion „modernisieren“ kann. Der im Weltmaßstab winzige Westen ist bisher mit Reformation, Aufklärung, Selbstkritik und Riesenkatstrophen und gleichzeitig Weltzivilisation eine Riesenausnahme dieser Behauptung. Sein Weg ist nicht „automatisch“.

    Dazu noch eine Anmerkung, die mir schon lange auf der Zunge brennt: Jeder schreibt gerne und verständnisvoll davon, daß im Islam ja erst nach islamischer Zeitrechnug gerade jetzt, 2013, das Jahr 1434 herrscht. Und „wir“ damals, im „Mittelalter“, auch nicht weiter waren. Komischerweise schreibt niemand, daß im Judentum bereits das Jahr 5773 herrscht und sich Juden denach „in der Zukunft“ befinden.

    Der logische Fehler in der islamischen Zeitapologie: Jetzt ist jetzt, egal, welche Zeitrechnung. Und mit der Übernahme von Rechnern, Handys, Tablets, Flugzeugen aus dem hier und jetzt tut sich der Islam ja auch nicht sonderlich schwer.

    Sie argumentieren immer zierlich westlich-akademisch. So wie jemand noch am 10. September 2001. Aber das westlich-akademische zählt nicht. Sondern in der islamischen Welt, die inzwischen auch im Westen gedeiht, wie die Imame ticken und die Massen es verstehen. Der Islam war immer eine brachiale Massenbewegung von unten, weil er an genau das appellierte, was jeder Gierlappen, und sei er noch so schäbig, faul, dumm und einfältig, von Natur aus mitbringt: Beute, Macht, Überlegenheit, totale Herrschaft über Leben und Tod und sei es nur in seiner Familie. Hauptsache, er ist Moslem. Deshalb kann der Islam auch nicht „von oben“ reformiert werden. Er kann überhaupt nicht reformiert werden.

  28. Was haben Christentum und Kommunismus gemeinsam? Die Idee war gut, die Ausführung nicht.Das Christentum hat genauso gewütet, ganze Kulturen wurden ausgelöscht,vieles unwiderbringlich zerstört (Südamerika). Nur hatten das die Menschen irgendwann satt und es gab die Aufklärung.Genau die fehlt im Islam und ich sehe auch nicht, daß da was kommt.Man zeige mir auch nur ein islamisches Land wo es keinen Terror gibt.Solche Irre holen wir uns dann noch freiweillig ins Land, es ist einfach nicht zu fassen.

  29. #35 Babieca (14. Mrz 2013 14:11)

    danke, danke, danke.

    immer wieder für Ihre ausgesprochen tollen und umfangreichen Posts.

  30. #36 Freier Denker

    Nochmal: Es war nicht das Christentum, das dort gewütet hat. Es waren höchstens irregeleitete Christen, denn mit der Lehre Jesu Christi hatte das alles nichts zu tun.

    Oder sind Sie da anderer Meinung?

  31. @ terminator

    Das schrieb ich bereits.Die Idee war gut, die Ausführung nicht.Beim Islam stimmen weder Idee noch Ausführung.Das ist der entscheidene Unterschied.

  32. Gestern „tolle“ Veranstaltung im Körberforum Hamburg mit CDU-Türkeilobbyisten Ruprecht Polenz. Der große Sall war ausgebucht. Eine Gutmenschenversammlung war begeistert. „Die Türkei gehört in die EU. Der Islam gehört zu Deutschland.“ Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und kann hier gesehen werden:

    http://www.koerber-stiftung.de/mediathek/player/europedebate-der-islam-gehoert-zu-europa.html

    Zusammenfassung

    »Das europäische Verständnis von Rechtsstaat und Demokratie ist mit dem Islam kompatibel«, sagt Ruprecht Polenz, CDU-Abgeordneter im Bundestag und Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. Deshalb setzt er sich für den Dialog mit Muslimen ein. Wie die EU aus der historischen Verbindung Europas mit dem Islam ein aufgeklärtes Verständnis der eigenen Identität entwickeln kann, diskutierte er am 13. März 2013 mit der Serbin Lidija Pejcinovic und dem Slowaken Lukas Fucela aus dem FutureLab Europe. Matthias Naß, Internationaler Korrespondent, DIE ZEIT, moderierte. Einführung: Christian Wriedt, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung.

    Datum: 13.03.2013
    Ort: Hamburg
    Personen: Ruprecht Polenz, Lidija Pejcinovic, Lukas Fucela, Matthias Naß

  33. #35 Babieca (14. Mrz 2013 14:11) [et al.]

    Danke für die Antworten. Da ich allerdings auch ab und zu mal arbeiten muss, habe ich leider nicht die Zeit, ausführlich auf alles einzugehen, weil hier doch sehr viele Reaktionen und Aspekte kamen.

    Den meisten Gedanken von Babieca stimme ich zu. Natürlich leben wir alle jetzt und müssen jetzt mit den Schwierigkeiten des Zusammenlebens umgehen.
    Und ja, das Judentum hat ein sehr ehrwürdiges Alter und somit vergleichwiese viel historische Erfahrung mit allen möglichen gesellschaftlichen und spirituellen Geschehnissen. Schon die Bibel ist voll davon, und damit hörte es ja nicht auf. Das wird meiner Meinung nach heute viel zu wenig gewürdigt, wie ich mir überhaupt (wie auch sonst von allen Gläubigen) mehr öffentliche Sichtbarkeit jüdischen Gedankenguts wünsche, und auch offene jüdische Mission (d.h. gegenüber anderen).

    Mit ging es vor allem darum zu bekräftigen, dass sich die Haltung der Menschen gegenüber als heilig angesehen Texten verändern kann.

    Auch wenn die Probleme dabei offensichtlich groß und die Moslems sehr zahlreich sind, sodass mancher die Hoffnung auf eine islamische Aufklärung vorzeitig verliert (aber sowas braucht nun mal Jahrzehnte, gar Generationen), so halte ich es doch prinzipiell für möglich, da die Menschen nun mal ihre Sichtweisen aufgrund von Erfahrungen und Austausch verändern können.

    Wir wünschen uns alle eine ideale, brüderliche Welt, und zwar sofort, ja, aber die müssen wir nun mal erst noch aufbauen, indem wir uns jenseits aller Ideologien und dogmatischen Vorstellungen selbst zu idealen, brüderlichen Menschen machen und die anderen ebenso davon überzeugen.
    Das ist der ursprüngliche Zweck jeder Religion und die Absicht jedes Propheten, und da liegt immer der gemeinsame Kern, über jede menschgemachte interreligiöse Grenzziehung hinweg.

  34. Confluctor, Sie scheinen den Koran nicht gelesen zu haben. Da man ihn nicht ändern kann, gibt es nur 2 Möglichkeiten: Sich vom Islam verabschieden oder zu ihm stehen. Es macht keinen Sinn einen Horrorfilm zu einem Kindermärchen umzuschreiben, zumal schon beim Ansatz Mord und Totschlag passiert. Man hätte sogar Ayatollah Khomeini getötet, wenn er sich erdereistet hätte, den Islam dahingehend (oder überhaupt) reformieren zu wollen, um mit Juden und Ungläubigen friedlich und gleichberechtigt zusammen leben zu können. Es IST UNMÖGLICH!

  35. …zumal der jünsgste Tag erst eintritt, wenn alle Juden tot und der Rest der Menschen zum Islam übergetreten ist. Da will sich also jemand eine Neuregeleung ausdenken, ja? Naivität²

  36. #42 Confluctor

    Sie sind ein grün-rotes U-Boot oder zumindest ein gleichartiger Traumtänzer.

    NEIN!

    Der Islam und sein „Prophet“ sind nicht gegründet worden, um Brüderlichkeit und Idealismus zu verbreiten. Der Koran ist der Geniestreich eines lokalen Wüstenfürsten namens Mohammed, der sein bis dahin als Parias angesehenes Volk, die Araber, so theologisch zu Herrenmenschen machen und sie somit von der arabischen Halbinsel befreien konnte.

    Der Islam ist ein reine Kriegsreligion, nur dazu ersonnen, um die eigenen kriegerischen Eroberungen theologisch, also per „Gottesbefehl“, zu untermauern. „Nebenbei“ tauchten zu Lebzeiten Mohammeds dann auch immer wieder Suren auf, die besonders ihm persönlich das Leben angenehm machten oder seine neuesten Schandtaten rechtfertigten.

    Und NEIN, wir sollten in einer Lebenszeit von ca. 80 Jahren nicht darauf hoffen, dass ein Ereignis (Reformation des Islams) eintritt, das seit 1.400 Jahren nicht eingetreten ist.

    Der Islam ist eine faschistoide Ideologie, die an Gefährlichkeit sogar noch den Nationalsozialismus übertrifft.

    Und Ihre Ansichten dazu decken sich sehr mit denen der naiven Grünlinge.

  37. Soweit ich mich verschwommen an die Bibel erinnern kann, ist es doch so, daß das AT zwar eine Reihe von Geschichten enthält, die von Gewaltakten berichten, aber der ganz fundamentale Unterschied zum Koran ist der, daß auch im AT an keiner einzigen Stelle eine Aufforderung an Gläubige formuliert wird, selbst Gewalt im Namen Gottes auszuüben. Nicht mal in den Beschreibungen des archaischen Rechtssystems, dieses wurde bereits durch die 10 Gebote außer Kraft gesetzt. Wenn es irgendwo krachen soll, dann besorgt der Herr das selber, sozusagen als hoheitliche Aufgabe. Keinem Schäflein steht es zu, so etwas eigenmächtig zu übernehmen. Oder täusche ich mich? Ich will deswegen nicht den ganzen Schinken nochmal lesen, wäre aber schon gut wenigstens dies sicher zu wissen. Kann ein Kundiger das bestätigen?

  38. #43 Confluctor (14. Mrz 2013 15:37)

    Arbeiten müssen wir alle 🙂 .

    Wissen Sie, wenn mir Zeugen Jehovas früher den Wachturm andrehen wollten, haben ich denen höflich und bestimmt abgesagt. Wenn mir Moslems heute den Koran andrehen wollen, sage ich denen höflich und bestimmt ab (ich habe das Ding online in zig Übersetzungen). Wenn mich – einen den Islam ob seiner theoretischen und praktischen Barbarei nicht ausstehen könnenden Leut – ein Moslem von seinem (des Islams) friedlichen und variablen Potential überzeugen will, verweise ich den an eine der vielen islamischen Institutionen in der islamischen Welt. Al Azhar z.B.. Oder Mekka. Oder Male. Alle im Netz, alle per Mail erreichbar. Was von da kommt und nach Deutschland bis in jeden noch so entlegenen Islamrat wirkt, ist, höflich ausgedrückt, gruselig.

    Ihre Hoffnungen – so wie das Ding mit dem Euro-Islam – hätten nur unter der Bedingung der total abgeschotteten, überschaubaren Gemeinde von, sagen wir, 100 Mohammedanern in Europa geklappt. Aber kaum docken die wieder an die Nabelschnur der islamischen Welt an, werden die flugs heim in die Umma geholt, wo ihnen als erstes verklickert wird, daß sie unislamisch waren – und der ganze Ärger geht von vorne los.

  39. Gibt es eigentlich ein islamisch geprägtes Land, das wirtschaftlich erfolgreich und sozial stabil ist, d.h. gerechte Verteilung, Ausgleich zwischen arm und reich? Ich habe einmal gehört,dass ein kleines deutsches Mittelständisches Unternehmen in der Regel mehr Patente entwickelt hat, als die gesamten islamischen Staaten. Und daher sollen unsere Fachkräfte kommen. Prost Mahlzeit.

  40. Antisemitismus hat seien Ursprung auch in der christlichen Tradition. Richtig ist, dass sowohl der Islam, das Christentum und der Kommunismus zum Antisemitismus aktiv beigetragen haben. (Perfekt) Wir sollten stattdessen eher überlegen, wie wir mit diesem Antisemitismus umgehen können und müssen. Das blosse Betroffenheitsgetue ödet mich ehrlich gesagt an.

  41. # Confluctor

    „Averroës‘ Aufforderungen an die Menschen, ihre Vernunft zu gebrauchen, brachten ihn in Konflikt mit den Sichtweisen der islamischen Orthodoxie. Unter Kalif Yaqub al-Mansur fiel er in Ungnade. Der Kalif meinte auf die Unterstützung orthodoxer Kräfte angewiesen zu sein. Daher wurde Averroës verbannt; seine Werke wurden verboten und ihre Verbrennung angeordnet.“ (Wikipedia)

    Das ist schon über 800 Jahre her.
    Wie viele Jahrhunderte sollen wir noch auf etwas warten, was nie eintreten kann?

  42. Koran verbieten!
    Aufruf zum Mord und Totschlag, Rassismus, Unterdrückung – Was braucht es noch, um ein Buch zu verbieten?

  43. Na, wer weiß noch was die SED-PDS 1990, nach der Wiedervereinigung, anstellte um einen großen Teil ihres Vermögens dem Fiskus vorenthalten? Sie verschob u. a.75 Millionen D-Mark zu einer kurz vorher gegründeten „Islamischen Religionsgemeinschaft e.V.“ und dem palästinensischen Waffenhändler Abdel Majid Younes, siehe u.a.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680194.html
    oder
    http://www.euractiv.de/druck-version/artikel/scheue-nachbarn-schillernde-figuren-002116
    Ein Schelm, der böse daran denkt!

  44. Solche Irre holen wir uns dann noch freiweillig ins Land, es ist einfach nicht zu fassen.

    —————
    aber, aber nicht wir, sondern die Volksveräter an der Regierung und die auch so guten Gutmenschen , die diese Verräter wählen

  45. #4 Q (14. Mrz 2013 12:38)

    gratuliere, dein komentar ist
    der einzige antisemitische hier!

  46. #4 Q (14. Mrz 2013 12:38)

    (Ups, das war ein Versehen)

    Sehr mutig, ich hoffe, er findet Gehör!

    Der Antisemitismus ist für mich einer der klaren Indizien dafür, dass es einen Teufel, dass es unsichtbare böse Mächte gibt. Wie sonst soll man es sich erklären, dass angefangen im Alten Ägypten (2. Buch Mose) bis heute immer wieder Mächte dieses schon rein zahlenmäßig aus menschlicher Sicht völlig unbedeutende Volk Israel verfolgen und ausrotten wollen? Warum scheren sich so viele Agressoren um dieses 13-Millionen-Volk? Ganz einfach: Weil Israel der “Kanal” ist, durch den Gott Segen auf diese Welt gießt.

    Aus Israel kommt der Erlöser, Jesus der Messias, aus Israel kamen die Schreiber des Alten und des Neuen Testaments und am Ende, so ist es prophezeiht, wird einmal ganz Israel Jesus annehmen und die Welt zu Gott führen.


    Prostmahlzeit die juden fragt da keiner?

    Kein Wunder also, dass der Teufel zusieht, Israel zu vernichten.

    das selbe was du zusiehst, israel zu vernichten. (christianisieren)

    Zum Glück verspricht Gott in der Bibel vielfach, dass er das gewiss nicht zulassen wird, soviel die Muslime auch gegen Israel toben.

    du tobst ja auch und das messias ding ist ne jüdische angelegenheit, geht dich nichts an,
    also abwarten und tee trinken.

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