Unter dem Titel „Schwuler Zickenkrieg am Rhein“ berichteten wir vor kurzem über eine Rede des Pro Köln-Politikers Michael Gabel (Foto) bei einer Kundgebung in der Kölner Südstadt in Richtung des Grünen-Politikers Volker Beck. Im Interview mit PI äußert sich der Schauspieler über seine Erfahrungen mit Migranten, seine Vorliebe zu Israel und warum er sich als Schwuler bei Pro Köln sehr gut aufgehoben fühlt.

PI: Herr Gabel, Sie sind schwul und bekennen sich zu Pro NRW – passt das zusammen?

Gabel: In erster Linie bin ich Deutscher, dann eine Laune der Natur und bei Pro, weil ich nicht im globalen Nirwana landen will.

Wie lebt es sich denn so als Schwuler in einer Partei, die – wie jüngst die BILD-Zeitung titelte – „Schwulen-Hetze“ betreibt?

Sehr gut. Es ist mehr wie bei den Churchills: Das Geheimnis ihrer Ehe war, dass sie sich immer erst nach 18 Uhr getroffen haben. Bei Pro kann jeder tun und lassen, was er will. Man bespricht sich nach 18 Uhr auf den Mittwochsrunden. Bei Pro gibt es auch wichtigeres als den Austausch von Körperflüssigkeiten.

Was war der Auslöser für Sie, zur Pro-Bewegung zu gehen?

1. Ich habe den Aufruf zu dem Bürgerbegehren gegen die Großmoschee unterschrieben. Ich finde es wichtig, dass der Bürger bei weitreichenden und tiefgreifenden Beschlüssen sein Votum abgeben darf und gefragt wird. Da ist es mir egal, ob es sich um einen Flughafen, Moschee, Müllverbrennungsanlage oder Masturbation als Schulfach handelt: Die Schweiz ist da ein hehrer Leuchtturm. So habe ich von Pro überhaupt Kenntnis genommen.

2. Ich wurde am CSD 2008 Samstag Nachmittags auf dem Kölner Neumarkt von Moslems angegriffen. Sie schrien einem Schwulenpaar „Scheiß Schwuchteln“ hinterher. Als ich sagte: „Muss das sein, ich schrei ja auch nicht Scheiss Mekka“, schlug man mir ins Gesicht. Köln stellte sich nicht quer. Nein, man schaute weg. Ich hatte recht robuste Fahradschuhe an und hielt die Horde einigermaßen auf Abstand. Irgendwann kam die Straßenbahn. Als ich einstieg, trat mich einer von den Bereicherern von hinten in den Rücken. Vor den Augen eines Familienvaters und seiner zwei kleinen Kinder. Der Mann rannte dem Moslem hinterher und es kam natürlich die Migrantenleier. Jedenfalls lass ich mir von Moslems nicht nochmal sagen, ich sei eine scheiss Schwuchtel und hätte hier nichts zu sagen.

3. Im Dezember 2008 ging ich zum ersten Mal auf eine Demo. Zum Antiislamisierungskongress kam man ja nicht durch. Ich wollte mir selbst ein Bild machen. Die Linken waren sowas von unterirdisch. Alles was ich in der Schule gelernt habe – Gewaltenteilung, Demonstrationsfreiheit, Versammlungsfreiheit – das wird alles ausgehebelt. Mein Gefühl von Gerechtigkeit hat mich zu Pro gebracht.

Sie sind im Vorstand von Pro Köln – welche Aufgaben haben Sie da genau?

Ich bin zum Beisitzer gewählt worden. Jetzt werden die nächsten Treffen zeigen, was für Aufgaben anstehen.

Worin sehen Sie die größten gesellschaftlichen Probleme in unserem Land?

Die Islamisierung und die ungezügelte Masseneinwanderung der Prekariate aus dem Nahen Osten und Afrikas, die Ausbeutung der Mittelschicht durch das Establishment und die völlige Entwissenschaftlichung und Verdummung unserer Gesellschaft durch die Zivilreligion Gutmensch.

Sie gehen zu Pro-Kundgebungen ab und zu mit einer Regenbogen- und mit einer Israel-Fahne. Wie kam Ihre Sympathie zu Israel zustande?

Die Regenbogenfahne habe ich nur einmal mitgenommen, zur Demo an der Großmoschee Karneval 2009. Mittlerweile sage ich mir bezüglich der Schwulen: Wer nicht hören will, muss fühlen. Der ein oder andere Schwule kam in der Fraktion schon vorbei und berichtete über Übergriffe am Aachener Weiher.

Zu Israel: Ich stehe ziemlich auf die Bücher des israelischen Militärhistorikers Martin von Crevland. Politisch unkorrekt, antropologisch versiert und gewürzt mit jüdischem Humor. Als 2009 wieder mal die Hamas durchdrehte, hatte ich einen kleinen Israelbutton am Revers und fuhr abends von einem Drehtag nach Hause, lernte nebenbei Text. Testosteron gesteuerte Türken stiegen mit ihren Sporttaschen ein. Sie setzten sich neben mich und fingen an zu fragen, ob ich Schauspieler sei. Sie erzählten mir, dass der mit dem breitesten Kreuz schon in einem Film mitgespielt hat usw. Als ich ausstieg, haben sie mir Judensau hinterhergebrüllt. Die Menschen in der Straßenbahn schwiegen. Die Tür ging zu und mir blieb nur noch den Stinkefinger zu zeigen.

Soweit ich weiß, gibt es keinen CSD in Istanbul, der Partnerstadt von Köln. Tel Aviv soll für orthodoxe Juden ja das Sodom und Gomorrah sein. Es findet dort jedes Jahr ein großer CSD statt. Feel the difference – Israel.

Als islamkritische Partei warnt Pro NRW immer wieder davor, dass Schwule in islamischen Ländern verfolgt und – wie z.B. im Iran – gehängt werden. Warum erkennen so wenige Schwule, dass die zunehmende Islamisierung Deutschlands schlimme Konsequenzen für sie haben könnte?

Sex and Drugs and Rock’n’Roll, Hedonismus, Narzissmus und die Homo-Lobby lassen ein bisschen die Ruhe vor dem Sturm entstehen. Andererseits ist ein Bekannter von mir, Heinz, vor zwei Jahren an Aids gestorben. Er kannte in der Szene jeden und alle. Der fand das sowas von geil, dass ich mit der Regenbogenfahne bei Pro auf der Demo an der Venloer Str. stand. Heinz wusste und viele andere wissen, was da auf uns zukommt. Amsterdam ist nicht von ungefähr out für die Community. Und die holländischen Schwulen wählen Geert Wilders. Es ist nur eine Frage der Zeit. Seit Pim Fortuyn ist aber auch klar: Bist du anderer Meinung, kennen die Gutmenschen kein Erbarmen. Es war ein grüner, veganer Umweltschützer, der ihn ermordete. Und die meisten Schwulen leben nur einmal. Sie legen sich lieber, als dass sie aufstehen.

Sie haben in Ihrer Rede in Köln Volker Beck sehr scharf angegriffen. Was genau kritisieren Sie an ihm bzw. seiner Politik?

Volker Beck steht beim schwarzen Block und gibt die schwarze Witwe. Er ist Wolkenkuckucksheim. Er hat jegliche Realität zu den Menschen in diesem Land verloren. In erster Linie benutzt er die Menschenrechte, um Kollektivrechte bzw. Privilegien für seine Lobbygruppe/Minderheit durchzusetzen. Necla Kelek hat dieses Verhalten bereits in Bezug auf die islamische Migrantenlobby kritisiert. Ein Beispiel aus der Stadtarbeitsgemeinschaft. Man möchte bei Bebauungsplänen zuvor gefragt werden, z.B. wenn Spielhallen und Vergnüngsstätten zurückgedrängt werden sollen; daß auch noch ein Bäcker die Mietzahlungen überleben kann; möchten die Homos Sonderrechte. Es wird nicht über sexuelle Befreiung für alle argumentiert, sondern ausschließlich, wir sind anders, wir wollen Sonderrechte und Genehmigungen, weil wir anders sind.

Fakt ist: SEX sells. Man kann mit SEX, Pornographie, Saunen, Clubs, Discos usw. ein Heidengeld machen. Das Standbein der Szene ist der Party- und Sextourismus. Plötzlich ist man auch als Homo Humankapital, das es gilt anzuzapfen und abzuschröpfen. Die Homo-Päpstin Judith Butler hat die Kommerzialisierung des CSD kritisiert. Da war die Homo-Lobby aber not amused.

1789 gingen die Menschen genau deswegen auf die Barrikaden. Sie hatten die Schnauze voll vom Klassen-, Kasten- und Ständewesen. Und heute wird es per Antidiskriminierung wieder eingeführt. Schöne neue Welt.

Volker Beck hat Sie angezeigt – werden Sie sich künftig verbal etwas zurückhalten?

Er hat mich angezeigt. Na und. Wir leben – noch – in einem freien Land. Wenn er meint, als beleidigte Leberwurst kann er die Moslems toppen, muss er es tun. Ich warte ab, was die Kölner Staatsanwaltschaft, die ja vom rot-grünen Justitzministerium weisungsgebunden ist, so findet. Vielleicht werde ich als Schwuler verdonnert. Bei Oscar Wilde, Pier Paolo Pasolini, Jean Genet hats auch nichts genutzt. Ich werde weiter den Mund aufmachen.

… laßt mich auch den Löwen spielen (Shakespeare) – das bin ich meinem Schauspielerberuf schuldig. Der Rest ist Schweigen, kommt erst am Schluss von Hamlet. Dazwischen: es ist etwas faul in Dänemark.

Sie kennen die Kölner Schwulen-Szene sehr gut – sind das alles glühende Anhänger von Volker Beck?

Bei der Eröffnung der Gay Games gab es Buhrufe, als Westerwelle sprach. Das ist von vielen moniert worden. Köln ist nicht nur Volker Beck. Die FDP hat hier auch ein sehr starkes Klientel. In der Stadtarbeitsgemeinschaft sitzen durch die Satzungsänderung von Volker Roters (jetzt beruft der OB die Mitglieder) außschließlich rot-grünes Klientel. Herr Danuser vom Klust, eher ein Realo, hat sich mittlerweile verabschiedet. Manche erkennen die Zeichen der Zeit. Das Geld geht aus und damit auch mancher Homotraum. Volker Beck ist im Moment Opposition. Der kann alles versprechen und muss nichts halten. Das ist Politik.

Wie stehen Sie zur Gleichstellung von Homo-Ehe mit der Ehe zwischen Mann und Frau und zum Thema Homo-Adoption?

Zur Adoption ist zu sagen, dass eine Studie zur Adoption vom Justizministerium erstellt wurde. Vom Reformpädagogen Herrn Henting. Ein guter Freund vom Herrn Becker aus der (H)odenwaldschule. Der Herr Henting hat kein einziges Kind befragt, ob es lieber Papa und Mama hat, oder Elter1 und Elter2. Er befragte nur Homosexuelle. Kinder befragt man zu komplexen Themen wie Kernkraft, Bahnhofsbau, Kampf gegen Rechts. Komischerweise nicht, ob sie Masturbationsunterricht in der Schule haben wollen oder was sie sich für Eltern wünschen. Erstmal die Fragen, die es angeht. Das ist meine Meinung.

Ein Bekannter (schwul) arbeitet im Sozialamt. Die schwererziehbaren Kinder, die er in Pflegefamilien vermittelt, hauen ab, zurück zu ihren Eltern. Es ist egal, ob sie geschlagen oder auf den Strich geschickt werden. Sie wollen zu ihren Eltern. Tragisch: Blut ist dicker als Wasser. Selbst die Replikanten in Blade Runner suchen ihren Vater auf und fragen nach dem Sinn des Lebens. Aber das Wolkenkuckckucksheim Bundestag besteht ja in der Hauptsache aus Kinderlosen, die uns alle als gesellschaftliches Konstrukt verstehen. Gender Wahnsinn.

Zur Ehe: Zu meiner Zeit machte eine Transe den Witz: Warum soll ich heiraten, wenns die Heten nicht mal 2-3 Jahre miteinander aushalten. Ich sehe es eh als Problem, den Bund fürs Leben der Kirche weggenommen zu haben und sie unter staatliche Aufsicht zu stellen. Bis dass der Tod euch scheidet, war mal die Prämisse. Ist schwierig zu verwirklichen, aber erstmal die Option. Die Einführung der Option Scheidung hat das ganze ad Absurdum geführt. Wozu etwas schwören, das man sowieso nicht einhalten will.

Die Homoehe ist eh was für gelangweiltes, gehobenes Bürgertum mit BAT12. Das Bundesverfassungsgericht hat angemahnt, die nichtehelichen Gemeinschaften auch steuerlich gleichzustellen. Da wartet der Bundestag bis auf den Sankt Nimmerleinstag ab. Die wissen ganz genau, dass das dem Fiskus richtig weh tut. Also Vorhang auf für das nächste bürgerliche Trauerspiel: Die Homoehe.

Es ist ein verschwindend geringer Teil von Homosexuellen, die sich verpartnert haben. Es wird ein verschwindend geringer Teil heiraten. Wenn der Globus ein Dorf, dann auch die Kirche darin lassen (Botho Strauss).

Sieht man Sie ab und zu auf CSDs oder lehnen Sie diese Form der Zurschaustellung eher ab?

Meinem Freund zuliebe gehe ich manchmal mit. Der inszenierte Tabubruch geht mir sonst am A… vorbei. Die Homos sind sowas von Mainstream. Überall Cocktails, Umpf Umpf Umpf Musik und unrasierte Jungs, die im Fummel ihre Travestie betreiben. Wer fährt denn übers Jahr A…frei Straßenbahn oder nimmt im Ledergeschirr den Bus? Bei Shakespeare hat die Travestie in seinen Komödien noch etwas Existenzielles. Etwas, das zur Errettung der Welt und zur Heraufbeschwörung der Wahrheit dient. Europa hat fertig.

Zum Schluss: Was wollten Sie den Lesern von PI schon immer mal sagen?

Proud to be Deutsch. Kriegt euren Arsch hoch. Es geht um unser Land und unsere Zukunft. Vielleicht sehen wir uns auf der nächsten Demo. Und über Kewils Beiträge kann ich immer herzlich lachen. Schalömchen vom Hinterlader.

Danke für das Gespräch, Herr Gabel.

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70 KOMMENTARE

  1. Beim CSD haben die Homos es auf den Wagen getrieben, und zwar vor einer Schule. Die Schulkinder waren „sehr erstaunt“. Also wenn die PRO-Bewegung so weitermacht, bin ich bald wieder draußen.

  2. Schwule und Lesben sollen die gleichen Rechte haben wie alle anderen auch. Basta. Ein Republikaner.

  3. Starkes interview, beeindruckende Persönlichkeit. Er hat die ganze Szenerie in Köln (sicher mit insider-Wissen) gut beschrieben. Als „hetero“ kennt man diese Szene ja nicht so gut, aber ich kann mir speziell zu Köln gut vorstellen, dass es dort so läuft. Bitte mehr von solchen mutigen Menschen!

    Aus den vielen lesenswerten Aussagen hier nur zwei:

    Mittlerweile sage ich mir bezüglich der Schwulen: Wer nicht hören will, muss fühlen. Der ein oder andere Schwule kam in der Fraktion schon vorbei und berichtete über Übergriffe am Aachener Weiher.

    Er hat mich angezeigt (Volker Beck). Na und. Wir leben – noch – in einem freien Land. Wenn er meint, als beleidigte Leberwurst kann er die Moslems toppen, muss er es tun. Ich warte ab, was die Kölner Staatsanwaltschaft, die ja vom rot-grünen Justitzministerium weisungsgebunden ist, so findet. Vielleicht werde ich als Schwuler verdonnert. Bei Oscar Wilde, Pier Paolo Pasolini, Jean Genet hats auch nichts genutzt. Ich werde weiter den Mund aufmachen.

  4. Also … Sorgen hat der Herr Beck …. der soll sich mal lieber etwas intensiver mit sogenannten „Christen“ auseinandersetzen, die Schwule mittels „Therapien“ gerne „heilen“ möchten:

    Wegen Kritik an obskurer `Homosexuellen-Therapie´:
    Evangelikale Fundamentalisten kurz vor dem Ausflippen?

    http://haolam.de/artikel_12761.html

    … und dabei fast wortwörtlich genauso „argumentieren“ wie die Islamisten ….

  5. Schalömchen vom Hinterlader
    …………………………..
    HAHA-ich hau mich weg 🙂

    Alles in allem ein sehr gutes Interview und sehr symapathisch rübergebracht.Vor allem in Bezug auf den CSD und ihre Homoparade,die ich sehr provozierend empfinde.

  6. #1 Josef (30. Mrz 2013 22:33)

    Du mußt dir schon die Mühe machen, alles zu lesen. Gabel hat seine eigenen, kritische Meinung zu dem ganzen CSD-Zirkus:

    Fakt ist: SEX sells. Man kann mit SEX, Pornographie, Saunen, Clubs, Discos usw. ein Heidengeld machen. Das Standbein der Szene ist der Party- und Sextourismus. Plötzlich ist man auch als Homo Humankapital, das es gilt anzuzapfen und abzuschröpfen. Die Homo-Päpstin Judith Butler hat die Kommerzialisierung des CSD kritisiert. Da war die Homo-Lobby aber not amused…

    Er ist also eben NICHT einer von denen, die mit ihrem Narzissmus die Öffentlichkeit belästigen und die du wohl meinst.

  7. Tja, die Realität setzt sich gegen die Ideologie früher oder später immer durch, es ist nur eine Frage, wie viele Tote es dabei gibt.

    Je früher, desto weniger Tote lehrt die Geschichte.

    Und noch etwas lehrt die Geschichte:
    Die Ideologen sind, wenns ums Bezahlen der Folgen ihrer verquarzten Ideen geht meist als erstes geflohen auch das hat uns 33-45 gelehrt, nur haben diesen Teil der Geschichte die Linksfaschisten nicht weitervermittelt!

    Die Homos, die Behinderten, die Minderheiten sind doch die ersten, auf die die „Kulturbereichererhorden“ losgehen, denn diese suchen sich angetrieben von ihrem „Vorbild“ Mohamed immer die Schwächsten aus

  8. Die erste Antwort finde ich schon genial!

    Gabel: In erster Linie bin ich Deutscher, dann eine Laune der Natur und bei Pro, weil ich nicht im globalen Nirwana landen will.

    Bin auf die anderen Antworten nun wirklich gespannt. Ich lese…

  9. Da er Schauspieler ist und die „Medien“ ja irgendwie eher links ticken, würde mich mal interessieren, ob er berufliche Nachteile durch seine Mitgliedschaft bei Pro hat?

  10. #3
    Evangelikale wollen keine „Homos heilen“, sondern sie helfen „Homosexuellen“, die ihre Homosexualität als Belastung empfinden.

  11. „…PI: Herr Gabel, Sie sind schwul und bekennen sich zu Pro NRW – passt das zusammen?
    Gabel: – In erster Linie bin ich Deutscher -, dann eine Laune der Natur und bei Pro, weil ich nicht im globalen Nirwana landen will…“
    ———————————————————–

    Danke Michael !
    Eine ehrliche Antwort und Haltung die seiner Gleichen sucht und selten findet !

    Danke ! 💡

  12. #6
    Er hat doch geschrieben, dass er selbst auf den CSD war. Dort laufen nackte Männer durch die Straßen, vor den Augen von kleinen Kindern. Kein Wunder, dass die Moslems uns für Untermenschen halten, viele Verhalten sich wirklich so.

    Man sollte bei aller Islamkritik auch mal etwas selbstkritik üben. Wäre unsere gesellschaft nämlich gesund, hätte der Islam keine Chance.

  13. Proud to be Deutsch. Kriegt euren Arsch hoch. Es geht um unser Land und unsere Zukunft. Vielleicht sehen wir uns auf der nächsten Demo. Und über Kewils Beiträge kann ich immer herzlich lachen. Schalömchen vom Hinterlader.

    Als Fan Kewils klarer Worte & Einstellung danke ich für dieses hervorragende Fazit! Ein Mann mit bestechenden Vorstellungen und eindeutig definierbaren Werten, der uns hoffentlich weiterhin mit seinen beeindruckenden Analysen ggü den Realitätsverdrehungen der lokalen Bild-Ausgaben bzw. dem SPD-Parteiblatt SZ bereichern(!!!) wird!
    Danke, Herr Gabel! 🙂

  14. Super Interview, super Antworten!

    Fast alle Antworten hätten auch von mir sein können!

    Und bzgl. den PI-Leuten von der Homolobby, die mich immer gerne mal als homophob darstellen wollen, gibt es ein :mrgreen:

    Mit solchen Menschen kann man einen Staat machen!

  15. #12 Josef
    Ach, muss Pro jetzt Schwule ausgrenzen, weil die von MOSLEMS abgelehnt werden? Tolle Logik.
    Was ich dir sonst noch gern sagen würde, habe ich selbst zensiert. Du würdest das nicht vertragen, wenn du schon den CSD nicht aushältst. Und nein, ich laufe da nicht mit, bin hetero und eine Frau.

  16. #15 WahrerSozialDemokrat

    Die Anzahl derer hält sich sicherlich in Grenzen! Deine Kommentare entbehren jeder undifferenzierter Ablehnung ggü. Schwuler (um nicht die Lobby-Begriffe Homophobie oder Schwulenhasser, die sowieso bewusst zu kurz greifen, zu nehmen)! 🙂

  17. #12 Josef (30. Mrz 2013 23:06)

    Man sollte bei aller Islamkritik auch mal etwas selbstkritik üben. Wäre unsere gesellschaft nämlich gesund, hätte der Islam keine Chance.

    Lesen Sie sich das Interview bitte in Ruhe durch, auch zum Thema CSD!

    Soviel „Selbstkritik“, besser das find ich OK und das eben nicht, wünschte ich uns allen mal gerne..

  18. Gabel kommt sehr sympathisch rüber. Scheint ein ehrlicher Typ zu sein. Das Interview gefällt mir sehr gut. CSD und sonstige schwule Zurschaustellungen finde ich auch nicht gut. Homoehe lehne ich ab.

  19. #12 Josef (30. Mrz 2013 23:06)

    Meinem Freund zuliebe gehe ich manchmal mit. Der inszenierte Tabubruch geht mir sonst am A… vorbei. Die Homos sind sowas von Mainstream.

    Er war 2008 dabei und die hier beschriebenen brutalen Anfeindungen von Moslems erfahren. Das hat ihn offensichtlich so stark alarmiert, dass er zu PRO Köln gegangen ist. Das erfordert in Köln nebenbei eine Menge zivilcourage.

    Er hat doch geschrieben, dass er selbst auf den CSD war. Dort laufen nackte Männer durch die Straßen, vor den Augen von kleinen Kindern. Kein Wunder, dass die Moslems uns für Untermenschen halten, viele Verhalten sich wirklich so.

    Das ist ja nun wirklich großer Unsinn; außerdem ist die suggerierte Verbindung Schwule/“Untermenschen“ ziemlich gemein und unchristlich. Im Christentum gibt es keine „Untermenschen“.

  20. @johann (30. Mrz 2013 22:39)

    Kann Dir nur zustimmen. Solche Typen braucht das Land. Mir ist es scheissegal, ob der schwul ist oder nicht – er ist ein intelligenter Mann aus dem realen Leben, der sich seine eigene Meinung nicht nur bildet, sondern auch den Rücken dafür gerade macht.
    Ich habe vor wenig wirklich Respekt – vor solchen Leuten schon.
    Es ist gut, wie sich PRO entwickelt – die alten Ex-Nazis rausgeworfen und neue gute Leute angezogen!
    Interviews wie dieses machen einem wirklich Mut und Mitglieder wie Gabel werten PRO enorm auf. Volker Beck sieht wahrscheinlich seinen Bonus als Schwuler gefährdet, wenn der politische Gegner (den man gerne schwulenfeindlich hätte) auch Homos im Ärmel hat. Eigentlich ist die sexuelle Vorliebe oder die Hautfarbe völlig egal – aber für solche vermauserten Ideologen spielt es eine wichtige Rolle.
    Deshalb haben „die Guten“ auch damals Joseph Intsiful zu bestechen und zu manipulieren versucht. Ihn für gekauft erklärt. Das war echter Rassismus – und zwar in Reinform. Der schwarze Mann darf keine kritisch abweichende Meinung haben, nicht zu seiner neuen Heimat Deutschland stehen – der Migrant muß das Opfer sein. Das Opfer bleiben, wenn die linke Partei Erfolg haben will. Er muß umerzogen werden, das Bild stimmt nicht. Islamkritiker müssen Rassisten sein! Islamkritiker müssen Homos hassen!
    Welch ein irres Spiel!

    Ausserdem hat Herr Gabel einen guten Humor und beweist den Charakter, selbst Begriffe zu verwenden, die geeignet wären, bundesweit die große gutmenschliche Empörungskette in Gang zu setzen.

    Schalömchen vom Hinterlader

    geil! 😉 Mit dem Kerl würd ich gern mal ein Kölsch zusammen trinken (falls irgendein verdrehter Spitzel ihn nicht erkennt, denunziert und wir von einem „anständigen“ Kein-Kölsch-für Naahzis-Wirt aus der Kneipe geworfen würden.)
    Es ist schon eine wild bescheuerte Zeit.

    ***gelöscht***

  21. Also auf dem Bild hat er gar keinen schwulen ausdruck, aber die pointierte Art, das erinnert mich an einen zufällig schwulen Bekannten.
    Merke, auch bei Schwulen gibt es Individuen.

  22. @#23 Selberdenker   (31. Mrz 2013 00:05)  
    Weißt du was aus Joseph Intsiful geworden ist?

  23. Mir geht es beim Lesen dieses Beitrags wieder so ähnlich wie beim ersten Einstieg in Islam-Deutschland.info, Maxeiner&Miersch, Lizas Welt und später dann hier in PI – ich spüre Gedankenfreiheit. Man ist sich gar nicht bewusst, welche Denkverbote man sich selber auferlegt hat. Es ist hier ein kühler, scharfer Wind der in unsere grauenvoll dumpfe gleichgeschaltete Medienwelt hineinweht und mich endlich immer wieder zum selbständigen Denken zwingt.
    Was hätte unser Bundesgrüßaugust schaffen können, hätte er seine eigenen Worte über die Freiheit selbst verstanden und selbst ernst genommen.

  24. #20 Robert de Nitro (30. Mrz 2013 23:47)

    Ja.

    Und er hat recht: Diese Bücher sind wirklich lesenswert.

    Die Linken dürften ziemlich sauer sein auf dessen gut recherchierte Fakten.

  25. #19 Antitoxin (30. Mrz 2013 23:42)
    Gabel kommt sehr sympathisch rüber. Scheint ein ehrlicher Typ zu sein. Das Interview gefällt mir sehr gut. CSD und sonstige schwule Zurschaustellungen finde ich auch nicht gut. Homoehe lehne ich ab.

    Das ist auch mein Standpunkt. Bin nicht wirklich ein Homo-Freund, aber den Typen finde ich gut, der kommt ehrlich, schlagfertig und humorvoll rüber. Zudem hat er Grips und ist geistreich. Leute wie er sind eine Bereicherung, auch für PI, ganz im Gegensatz zu dem widerlichen, vor Testosteron überschäumenden Gesindel, das uns ständig als Bereicherung verkauft wird. Zu diesem Abschaum, mit dem Gabel ja auch seine Erfahrungen gemacht hat, hat Akif Pirincci alles Wesentliche gesagt.

  26. 😀 😀 😀

    Ein herrlich inkorrekter Mann, der Herr Gabel.

    Stimmt, damit kann man Staat und Politik machen.

  27. @Remington 870 (31. Mrz 2013 00:33)

    Nein, leider nicht. Ich bin auch nur ein untätiger Leser von PI, kein „Insider“. Man hat wohl noch versucht, ihm irgendwie Rechtsextremismus zu unterstellen, nachdem die Bestechung nicht geklappt hat. Die übliche Nummer.
    ich wüsste auch gerne, was aus ihm geworden ist.

    Grüße

    (P.S. Was PI bei meinem Beitrag vom (31. Mrz 2013 00:05) gelöscht hat, war nichts Schlimmes, ich hatte mich lediglich verschrieben. Die Berichtigung ham sie auch direkt mit gelöscht – das ist ok.)

  28. #9 Grober Klotz

    Da er Schauspieler ist und die “Medien” ja irgendwie eher links ticken, würde mich mal interessieren, ob er berufliche Nachteile durch seine Mitgliedschaft bei Pro hat?

    Er ist ja wahrscheinlich nicht Angehöriger der „embedded“ Systemmedien, also von ARD bis N24, Spiegel, Süddeutsche und co. Sieht eher so aus, als wäre er halt Angehöriger eines kleineren oder mittleren Theaters, das hat mit Medien bzw massenmedien ja ansich sowieso nicht viel zu tun.
    Das Interview war amüsant zu lesen, scheinbar ein intelligenter Mensch, das er was mit Theater zu tun hat, merkt man seinen Antworten an. Auch sehr gut, dass er keiner dieser nervigen Schwuchteln ist, die einem sofort mit dem Arsch ins Gesicht springen, weil sie jetzt aber sofort und aber bitte irgendwelche Sonderrechte haben wollen, wobei es diesen Leuten ja im Grunde eh nur darum geht, sich wichtig zu machen und ein bischen Aufmerksamkeit für ihr tolles schwulsein zu bekommen. Aber so ist er ja wohl nicht, also nochmal, anspruchsvolles Interview, es ist gut, dass es diesem Land doch noch Leute gibt, die ihren Kopf nicht nur zum Hut tragen benutzen.

  29. Bin beieindruckt von seinem Charakter. Den sollten sich mal viele Schwule zum Vorbild nehmen 😉
    – und Nicht-Schwule auch..

  30. Worin sehen Sie die größten gesellschaftlichen Probleme in unserem Land?

    Die Islamisierung und die ungezügelte Masseneinwanderung der Prekariate aus dem Nahen Osten und Afrikas, die Ausbeutung der Mittelschicht durch das Establishment und die völlige Entwissenschaftlichung und Verdummung unserer Gesellschaft durch die Zivilreligion Gutmensch.

    Diese Antwort bringt es auf den Punkt und Masseneinwanderung aus dem Orient, Enteignung der Mittelklasse sowie gutmenschliche Zivilreligion werden exakt von den Blockparteien unter Führung der GED (Grüne Eihnheitspartei Doitschelans) als politisches Ziel betrieben!

  31. Ein bemerkemswerter Mensch.

    „Michael Gabel, 1960 in Karlsruhe geboren, nach dem Abitur Zivildienst, wo die Psychologin Adelheid Müller ihm den Floh ins Ohr setzte, Schauspieler werden zu müssen. 1983-1985 Ausbildung an der Schauspiellehrwerkstatt Köln (selbstverwaltete chaotische Schule mit viel Enthusiasmus: aber was fast nichts kost, kann fast nichts sein). Nach dem Zusammenbruch der Schule, mal dies mal das. 1998 Tritt in den Arsch: Castrop-Rauxel, Bregenz, Dresden. Seit 2004 Gast in Dinslaken, u.a. als Baron von Innstetten in ›Effi Briest‹ (Fontane), Angelo in ›Maß für Maß‹ (Shakespeare), Cavaliere von Rippafratta in ›Mirandolina‹ (Goldoni/Turrini). Für die, die nicht ins Theater gehen: Gerichtsmediziner Dr. Michael Hohlbein bei Niedrig & Kuhnt. Besondere Kennzeichen: keine Tattoos, keine Piercings.“

    Als Angehöriger einer „prekären“ Berufsgruppe einigermaßen abgebrüht, nicht so leicht aus den Pantinen zu kippen. Und mit wirklichem Verständnis für Politik. Den Mann sollte man unterstützen.

    Die Linken haben übrigens noch keinen richtigen Ansatzpunkt gegen ihn gefunden. Sie reiten vor allem darauf herum, dass er innerhalb von pro umstritten sei(n soll).

  32. Sympathischer Mann. Ich finde Pro und Freiheit sollten enger zusammenarbeiten. Beide haben in der Vergangenheit Fehler gemacht und dazugelernt. Das einzige das zaehlt, ist bei den naechsten Wahlen gut abzuschneiden und zusammen faellt es leichter, die % Huerde zu schaffen.

  33. Leute, Danke für das Interview. Es macht klar, dass das Ration über der aktuellen dumpfen BRDDR-Ideologie steht.

    Frohe Ostern!

  34. Ich fand das Intervieuw inetressant und es zeigt eben auch, daß es Schwule gibt die verstanden haben was in diesem Land passiert und wie ihre angeblichen Vertreter a la Beck wirklich ticken!
    Nur eines versteh ich nicht so ganz, hier im tiefsten Südwesten kann ich der Diskussion zwischen Pro und der Freiheit nicht ganz folgen, da ich hier noch nie etwas gesehen habe und mit keinem Vertreter reden konnte. Wäre es nicht besser beide Bewegungen gingen zusammen und würden vereint für die Ziele kämpfen?
    Das war nur so ein gedanklicher Eischub vieleicht kann mir jemand das erklären!
    Frohe Ostern

  35. „am Aachener Weiher“ Und da nimmt man dann das frisch adoptierte Kind zum „Cruisen“ mit? Wann hört es auf, sich über „Regenbogenfahnen“ zu definieren? Sobald diese im Spiel sind, wird keine Abwehr des Islamismus auf allgemeiner und gleicher Grundlage betrieben, sondern Abgrenzung durch Erhöhung und Werbung für eine Sache, die zuvorderst NICHT eine Laune der Natur ist, sondern wider und wider Traumata aufgrund einer Gesamtgemengelage hervorbringt und deshalb SOZIALER Natur ist.

  36. „Zu meiner Zeit machte eine Transe den Witz: Warum soll ich heiraten, wenns die Heten nicht mal 2-3 Jahre miteinander aushalten.“ Was meint der Herr Homo mit „Transen“. Wenn er die meint, die er um sich scharrt, hat er wohl recht. Doch warum lassen sich Heterosexuelle sagen, dass ihre Ehen nicht halten und die Partner nicht FÜRSORGLICH miteinander umgehen. Ich bin als Transsexuelle jetzt schon 15 (!) Jahre verheiratet und verbitte mir aus der Cruiserszene vom Aachener Weiher Spökenkiekereien zur Verschleierung der wahren Verhältnisse, die anderenorts, aufgrund der Weiherei zu „Aids“ führen.

  37. @ Michael

    Du weißt ja: „Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht.“ Bleib so, wie du bist. Zusammen sind wir stark!

    Gruß aus Bonn 😀 und „danke“!

  38. Fassungslose Reaktion eines Maklers italienischer Abstammung, als er erfährt, dass sein Kunde schwul ist und offensichtlich Schwulenparties in der zu vermietenden Wohnung durchführen will: „Ach so, Sie sind verzaubert.“ 🙂 🙂 🙂

  39. Ein sehr gutes Interview mit einem Menschen, der nicht zu den Berufs- und Vereinshomosexuellen Kölns gehört.

    Ich empfinde es zu 100% wie Herr Gabel.
    Es wird nicht über sexuelle Befreiung für alle argumentiert, sondern ausschließlich, wir sind anders, wir wollen Sonderrechte und Genehmigungen, weil wir anders sind.

  40. döns….döns….
    „Er hat doch geschrieben, dass er selbst auf den CSD war. Dort laufen nackte Männer durch die Straßen, vor den Augen von kleinen Kindern. Kein Wunder, dass die Moslems uns für Untermenschen halten, viele Verhalten sich wirklich so“

    Bei unserem lieblingsstrand auf Usedom liegen die Nackten reihenweise nebeneinander. Kinder, Junge, Alte, alles friedlich. Niemand masturbiert öffentlich, mancher Ständer wird eben weggelegt oder weggebadet, das relativiert sich dann schon und Kinder schauen unbekümmert zu.

    Nacktheit ist des Menschen Substanz, egal ob hetero oder homo. Das wird politisiert, ducht Superpromisk Beck und seine Art Veränderung und Vereinnahmung zu zeigen.
    Ich beschränke mich auf die politischen Aussagen und Taten. Die sind im grünen Kontext ehen schmutzig und öde. Zwangsabgaben an die Staatskasse, Steuern, Oppositionsversprechen und die Drohung mit der SPD an die Macht zu kommen. Die gleiche Drohung auch aus dem Lager der CDUCSUFDP Front als gleichgeschaltete Euro-nationale Front.
    Wir haben am 22.09. die historische Chance den Wuttag Deutschland und unser Schicksal in die Hand zu nehmen. Wir sollten einen Wut-Tag der nationalen Rettung ausrufen. Ein Signal für Deutschland an alle Migranten die Einladung und Pflicht zur Integration.

    >> So einfach kann schwul sein

  41. Symphatischer Typ, nicht einer von diesen weinerlichen Kulturschwulen. Ebenso gefällt mir seine kritische besser realistische Einstellung zur „Homoehe“

  42. Michael Gabel entspricht genau dem Bild eines normalen Schwulen Menschen, wie ich sie in meinem Freundes- und Bekanntenkreis habe, ohne daß ich selbst schwul bin: gebildet, kultiviert und homorvoll.
    Dagegen sind Leute wie Volker Beck eher die Ausnahme, die ob ihrer Lobby leider die Medien und damit die veröffentlichte Meinung bestimmen. Beck hat offensichtlich tiefer sitzende psychologische Probleme, die er in der Politik auslebt. Vielleicht spielt er ja auch nur den Stockschwulen, damit Renate Künast ihn nicht anmacht…

  43. Nette Worte.
    Aber muss denn in diesen Diskussionen immer und immer wieder um das goldene Kalb der Homosexualität getanzt werden?

    Ich brauche diesen ganzen medialen Tanz um das Homosexuelle nicht.

  44. Wenn ich den Text so lese war meine Entscheidung die Pro Bewegung nach 2 jahren zu verlassen wohl richtig, Gabel durfte ich bei einer Demo erleben, bei der Busfahrt zur Demo meint er es dreht sich alles um ihn, Selbstdarsteller gibt es bei Pro NRW genug. Reale Politik eher wenig, Anträge nicht angenommen und Selbstüberschätzung sind an der Tagesordnung.
    Zur letzten Landtagswahl wurden 26 (!) Kandidaten nominiert und ?
    Nichts nur heiße Luft.

  45. Immer wieder kommt das dieses Thema. Schwule hin und her . Da wo sie in der Politik sind richten sie in der Regel Schäden an ( Ole von Beust und seine Blaskappelle ) oft verbandeln sie sich mit ihren Poltischen Gegnern und dann wird schwule Politik gemacht. Eine Minderheit die im Verhältnis zur Bevölkerung viel zu stark in der Politik vertreten ist .In Hamburg haben wir schwule Politik aushalten müssen, Und die Folgen dieser schwulen Politik– Ole und seine Blaskapelle – müssen die Hamburger heute bezahlen. Es zeigt uns aber auch das Demokratie tatsächlich klappt. So oder so die Hamburger hatten einfach keinen Bock mehr auf den Tuckenkrieg , ihres ersten Bürgermeisters … Als Folge dieser peinlichen Struktur kam dann die SPD an die Macht . In Hamburg läuft es wieder allen Erwartungen mit der SPD rund . leider fängt nun der Bürgermeister an sich mit der festgesetzten parallel Gesellschaft der Muslime zu solidarisieren. Die Stimmung der Hamburger ist ganz mehrheitlich für die SPD und der Bürgermeister hätte es auch nicht nötig aus diesen starken Position heraus islamfreundliche Politik zu machen . Es mag sicher kurzfristig eine gewisse Anerkennung in bestimmten Teilen Hamburgs geben. Tatsächlich fördert er aber mit seiner Politik den ungebremsten Zustrom der Muslime nach Hamburg und damit auch den Geburtenjihad finanziert durch den Steuerzahler. Schade

  46. Danke für den Hinweis, Josef: Homosexualität und Delinquenz gehen Hand in Hand und JEDER kann das beim CSD sehen. Wer das befürwortet, wird schlimmste Zustände ÜBERALL erhalten. Man beachte, wie sich die Gesellschaft entwickelte und weiß, dass es so ist.

  47. Den auf Video dokumentierten Auftritt von Michael Gabel fand ich mit dem Gebrüll völlig überzogen; das Interview hier zeigt ihn normaler als alle gutmenschlichen Normalos.
    Seine Ausführungen zur Homoehe sind klasse!

    Auch die anderen Schwulen, die ich kenne, erscheinen mir relativ normal. Die politischen, linksgrünen Schwulen scheinen eine winzige Minderheit zu sein, die via Medien aber eine Lautsprecheranlage wie Pink Floyd haben.

  48. #59 schermuus

    d’accord.

    Habe mir das Video eben angesehen.
    Dieses hysterische und vulgäre Gebrüll ist krank. Passt aber in die Szene, kommt aus der Szene.

  49. #51 Tolkewitzer (31. Mrz 2013 11:09) Dagegen sind Leute wie Volker Beck eher die Ausnahme… Vielleicht spielt er ja auch nur den Stockschwulen, damit Renate Künast ihn nicht anmacht…

    Renate Künast it meines Wissens lesbisch. Aber vielleicht spielt sie ja auch nur die Lesbe…;-)

  50. #12 Josef (30. Mrz 2013 23:06)

    Er hat doch geschrieben, dass er selbst auf den CSD war. Dort laufen nackte Männer durch die Straßen, vor den Augen von kleinen Kindern. Kein Wunder, dass die Moslems uns für Untermenschen halten, viele Verhalten sich wirklich so.

    Man sollte bei aller Islamkritik auch mal etwas selbstkritik üben. Wäre unsere gesellschaft nämlich gesund, hätte der Islam keine Chance.

    Josef, ich habe mal im TV gesehen, wie sich nackte Frauen auf den Wagen der Love-Parade präsentierten (sich gegenseitig befummelten und Zungenküsse austauschten) und direkt davor als Zuschauer: unsere geliebten Schätze aus Arabien, denen vor lauter Geilheit fast die Augen aus dem Kopf sprangen… und die sich ständig hektisch umdrehten, wahrscheinlich schon auf der Suche nach einer naiven, bekleideten Besucherin der Love-Parade, die sie ins Gebüsch zerren und massenvergewaltigen können…

    Einfach nur grauenhaft und der CSD ist vielleicht auch so… ich weiß es nicht, ich würde da nicht hingehen. Ist ja auch für Schwule. Sollen die sich meinetwegen austoben. Aber brauchen „wir“ das alles? – Also, ich nicht.

    Mir gefällt es auch an US-Stränden viel besser, weil die Frauen dort wie in meiner Jugend hier in Deutschland in den 70ern immer noch Badekleidung tragen und nicht wie die Deutschen meinen, sie müssten ihre Hängetüten überall zur Schau stellen. Ich habe nie verstanden, warum ich immer als prüde heruntergemacht wurde, nur weil ich mich nicht oben-ohne (als Wi***vorlage??? für retardierte Moslem-Machos, die hinter jedem Busch lauerten), in jeden öffentlichen Park in einer Großstadt legen wollte.

    Respekt für Herrn Gabel, dass er sich als Schwuler von den Grünen nicht vereinnahmen lassen möchte. Schließlich wissen wir doch alle, dass NUR die Grünen für Minderheiten eintreten! LOL

    Hoffentlich meint er es ernst mit Pro, denn es würde zeigen, dass Menschen aus der „Mitte der Gesellschaft“ dort Mitglieder sind und nicht etwa „pöhse Natzies“. Spiele nämlich mit dem Gedanken, Pro ebenfalls zu unterstützen. Auch was andere hier sagten, Freiheit und Pro sollten sich zusammenschließen… der Meinung bin ich auch.

  51. Wunderbares Interview! Danke, Michael Gabel, danke, PI!

    Und über Kewils Beiträge kann ich immer herzlich lachen. Schalömchen vom Hinterlader.

    LOL 🙂 🙂 🙂

  52. So muss es sein. Ein Schwuler macht es uns allen vor. Bekennermut, auch Mut in Sachen körperlicher Selbstverteidigung, Selbstironie, Intellekt.
    Chapeau, Herr Gabel. Was für ein Unterschied zu diesem unsäglichen Herrn Beck.

    Wenn wir hier auch nichts weiter können, Herr Gabel, aber helfen können wir: sagen Sie`s uns, wenn Sie z.B. wegen dem Herrn Beck von der Justiz in Anspruch genommen werden sollen. Es soll zumindest Ihr monetärer Schaden nicht sein.

  53. Wunderbares Interview!
    Meine Meinung zu Homos/Lesben. Außer das sie sittlich anecken stellen sie keine Bedrohung da, sie vermehren sich ja noch nicht mal! 🙂
    Sind nur ne Laune der Natur.
    Jeder freiheitliche Staat sollte die Größe haben diese Menschen zu tolerieren.
    Noch ein Gegensatz zu den Monokulturen in Arabien.

  54. Von Gabel kommt kein Politikergequatsche sondern klare und für jeden verständliche Äußerungen zu den Themen, die uns alle angehen. Gabel hat auch eine vernünftige Meinung zum Thema Sonderrechte für Minderheiten.

    Ihn treibt die Gerechtigkeit an oder vielmehr der Ärger über Ungerechtikgeit und die Angst, dass wir unsere Freiheiten und unseren Lebenstil verliergen könnten oder dieser sich permantent verschlechtert.

    Ich denke, diese Sichtweise sollte uns alle einen, ob schwul oder nicht schwul. Wer es mit dem Kampf gegen den Islam ernst meint, dem sollte bewußt sein, dass wir nicht nur unsere persönliche Freiheit verteidigen sondern eben gerade auch die Freiheit derer, die als erstes zu Opfern einer um sich greifenden Islamisierung werden. Kontorverse Diskussionen zur Gleichstellung oder irgendwelche Entgleisungen auf dem CSD sollten hier nicht zu Ablehnung oder Ausgrenzung führen. Wir sind alle hier, weil wir diese Themen in einer echten Demokratie friedlich klären können und eben nicht wie der Islam reagieren.

  55. OT

    Ich dachte zuerst an einen Aprilscherz, aber nein. Ulrike Herrmann fordert in der taz tatsächlich eine „unbegrenzte Einlagensicherung“ der Euro-Zone durch Deutschland:

    31.03.2013

    Die deutsche Selbstzufriedenheit ist gefährlich

    Kommentar von Ulrike Herrmann
    …..
    Bisher gilt diese Garantie nur für Deutschland, doch dürfte sich die Kanzlerin demnächst gezwungen sehen, die unbegrenzte Einlagensicherung auf die gesamte Eurozone auszuweiten. Denn sonst fliegt der Euro auseinander, weil ständig Hunderte von Milliarden Euro auf der Flucht sind.
    (………)
    Die Bundesbürger wollen nicht glauben, dass dies die billigste Lösung wäre. Man müsste es ihnen also erklären…

    http://www.taz.de/!113747/#send-comment

  56. „Laune der Natur“ hieß früher: Erbanlagen. Interessant, wie dieser „Sachverhalt“, der aus guten Gründen mehr als ein halbes Jahrhundert zurückgewiesen wurde – wieder zur Einführung gelangt – durch die Schwulen selbst. Was nun zu adeln scheint, kann schnell wieder zu einem Stigma werden. Wie der ZUFALL auch AIDS in den Körper ausgerechnet von Schwulen bugsiert, ist sicher nur als „höhere Gewalt“ anzusehen, auch wenn fast allen Homosexuellen-Erscheinungen ein Familientrauma (meist Zerrüttung der Ehe) voran ging. Doch keine Sorge: in diesem Sinne werden Schwule auch in den nächsten sukzessiv fruchtbar sein.

  57. Ich fürchte das schlimmste für herrn gabel, er wird schnell merken das wir in einer diktatur leben.

    respekt das er sich traut und den mut hat zu seiner mitgliedschaft bei einer Pro bewegung zu stehen, jedoch ist dies in einer diktatur wie der unseren in west-europa reiner existenz-selbstmord.

    demnächst gibt es in ganz deutschland kein einziges theater mehr wo sie noch auftreten dürfen, keine rolle die sie noch bekommen, herr gabel. wetten?! 🙁

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