Inhaftierter Salafist offenbar Polizeianwärter

Wie Spiegel Online heute berichtet, war einer der vier Salafisten, die ein Attentat auf den Chef der Partei Pro NRW geplant hatte, offenbar Polizeianwärter und stand unmittelbar vor dem Eintritt in den Polizeidienst. Koray D., so der Name des salafistischen Kulturbereicherers, soll zudem monatelang in einem Essener Schießsportverein für sein „Lebenswerk“ trainiert haben.

Bei diesem Verein soll er auch eine 9-Millimeter-Pistole bestellt haben. Weil es der Salafist offenbar nicht abwarten konnte, endlich das „Werkzeug Gottes“ in Händen zu halten, um damit „Allahs Willen“ auszuführen, drängte er auf eine schnelle Auslieferung der Handfeuerwaffe. So wurden die Ermittler auf ihn aufmerksam. Koray D. sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

Auch nach diesem Fall können unsere Kulturbereicherer wohl auch weiterhin darauf hoffen, dass sie dank „Migrantenquote“ gerne im Polizeidienst aufgenommen werden und so Zugang zu gefährlichen Waffen bekommen, mit denen Sie dann bei Bedarf jederzeit zuschlagen können.

(Spürnase: HBB)