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Kanzelrede von Idriz “unter Polizeischutz”

Posted By byzanz On 15. März 2013 @ 10:37 In Dhimmitude,Evangelische Kirche,Islam,Islamisierung Deutschlands | Comments Disabled

[1]Imam Idriz durfte am vergangenen Sonntag in der evangelischen St.Lukas-Kirche zu München eine sogenannte “Kanzelrede” halten, die aber vielmehr eine islamische Predigt darstellte. Zuvor hatte ein Moslem auf einer orientalischen Kurzhalslaute rumgezupft. Idriz trug Koranverse im arabischen Singsang vor und übersetzte sie anschließend. Hierbei pickte er sich die ganz wenigen harmlosen Verse aus der mekkanischen Anfangszeit des Mohammed heraus, in denen er die Christen und Juden mit Worten einzuwickeln versuchte, was bekanntlich scheiterte.

(Von Michael Stürzenberger)

Ganz abgesehen davon, dass diese Verse von den späteren gewaltfordernden abrogiert sind, haben selbst diese noch hochbedenkliche Teile, die Idriz aber bewusst wegließ. Trotzdem lauschten viele Evangelen selig-verzückt und spendeten am Schluß der gespenstischen Vorstellung sogar noch Applaus!

[2]

Über ein Dutzend Islam-Aufklärer verteilten vor Beginn des “Gottesdienstes” Flugblätter, auf denen über den “Kanzelredner” informiert wurde.

[3]

Nachdem schon im vorhinein klar war, dass Idriz die Besucher über das wahre Wesen des Islams hinters Licht führen wird, stellten wir auch eine Auswahl von aggressiven anti-christlichen Koranversen zusammen, die Christen beleidigen, bedrohen und verfluchen.

[4]

Außerdem erinnerten wir die Evangelen daran, was ihr geistiger Gründer Martin Luther im 16. Jahrhundert über den Islam und die Türken sagte. Heutzutage würde er dafür mit Sicherheit wegen Volksverhetzung verurteilt werden.

[5]

Ein Fotograf der Süddeutschen Zeitung war da und hielt die Diskussionen am Eingangsportal der Evangelischen Kirche fest.

[6]

Er interessierte sich auch für unsere Beweggründe, und wir erklärten ihm, dass unsere Islam-Aufklärung eminent wichtig sei, da momentan fast alle Politiker, Medien, Soziologen und Kirchenvertreter bei dem Problem wegschauen, verharmlosen, beschönigen und sogar lügen.

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Wir stellten zudem klar, dass sich unsere Kritik nicht gegen die Menschen richtet, sondern gegen die Ideologie, die unserer festen Überzeugung nach der Grund für die zunehmende Gewalt und Integrationsverweigerung ist, die überall in Europa bei Moslems zu beobachten ist. Wir wollen sie von den Fesseln dieser Ideologie befreien und nur so wird in Zukunft ein friedliches Miteinander möglich sein.

[8]

Andernfalls drohen uns Terror und Bürgerkrieg, wie auch von einer Studie der CIA für das Ende dieses Jahrzehnts prognostiziert. All das notierte sich der SZ-Fotograf.

[9]

Seine Aufzeichnungen hätte er sich aber sparen können, denn veröffentlicht hat die SZ davon – nichts. In deren Redaktionsstube wurde der Bericht einfach nach links-ideologischem Gusto gestaltet:

Zum ersten Mal predigt er in einer Münchner Kirche. Pfarrerin Frankenberger, ihre Kollegen und der Kirchenvorstand der Lukaskirche wollten die Einladung als Zeichen des religiösen Dialogs und der Toleranz verstanden wissen. Doch wie sehr das die Intoleranten in dieser Stadt auf den Plan rief, erschreckte die Pfarrerin dann zutiefst. Über 40 E-Mails, “zum Teil sehr bedrohlich formuliert”, habe sie in den Tagen vor dem Gottesdienst bekommen, erzählt Beate Frankenberger. Die meisten seien von “christlichen Fundamentalisten und Rechtspopulisten” gekommen. “Ich habe mir nicht vorstellen können, mit welchem Hass und welcher Radikalität Menschen in dieser Stadt so reagieren würden”, erzählt die Pfarrerin. Die Drohungen waren schließlich so heftig, dass die Kirche die Polizei informierte.

Unsere Flugblatt-Aktion lief von unserer Seite aus wie immer absolut friedlich. Wir hielten uns an die Vorgaben der Kirchenleitung, nur auf dem öffentlichen Bürgersteig zu verteilen. Aggressionen, die uns von realitätsblinden und faktenfreien Kirchenbesuchern sowie Moslems entgegengebracht wurde, versuchten wir ruhig und sachlich zu kontern. Unserer Mitstreiterin Marion, die sich tags zuvor bei unserer Kundgebung auf dem Marienplatz von einem Muslim anhören musste

„Du Christensau, ich schlitze dir die Kehle auf“

nur weil sie das Schild “Islam bedeutet Unterwerfung” hochhielt, wurde vor der Kirche von wirren Evangelen absurderweise vorgeworfen, sie sei ein „Nestbeschmutzer“ und „Friedensstörer“. Als sie nach den Hunderttausenden von Christen fragte, die korankonform in aller Welt getötet werden, kam die Antwort, das müsse man „differenzierter“ sehen! Diese Leute sind so indoktriniert und abgestumpft, dass sie die unsägliche Not, Versklavung und den Tod von 270 Millionen Menschen in der Geschichte des 1400-jährigen Djihad lieber „differenziert“ hinnehmen und an die Lügen von Imam Idriz glauben.

[10]

Die meisten der etwa 300 Besucher griffen die Informationen interessiert auf, aber sie wurden ihnen am Eingang zum Innenraum der Kirche wieder abgenommen! Zwar mit dem Hinweis, dass sie nach dem Ende des Gottesdienstes wieder abgeholt werden könnten, aber die Kirchenmänner spekulierten wohl darauf, dass dies keiner versuchen würde. So empfahlen wir den Bürgern, die Zettel gleich einzustecken.

[11]

Den Gottesdienst selber haben wir selbstverständlich auch nicht gestört und ließen selbst die vielen Lügen von Idriz unkommentiert stehen. Aufnahmen aus dem Innenraum der Kirche gibt es bei der AZ [12] zu sehen. Seltsam, für die gilt das Fotoverbot, das auf wohl kurz zuvor aufgehängten Zetteln im Eingangsbereich der Kirche formuliert war, offensichtlich nicht. Legt die evangelische Gemeinde etwa ein unterschiedliches Maß an? Hat sie weder Gleichbehandlungsprinzip noch Gerechtigkeit verinnerlicht? Ein Kirchenvertreter drohte vor Ort mit Klage, falls etwas veröffentlicht wird. Soll das etwa der richtende und strafende verlängerte Arm Gottes sein?

[13]

Ich habe den Kirchenleuten bereits am Donnerstag per email geschrieben, dass wir aufgrund der Bildveröffentlichungen in AZ und SZ davon ausgehen, dass das Fotoverbot aufgehoben ist. Es kam keine Antwort, also wird es so sein. Übrigens: Viele Moslems blieben sitzen, als die Pfarrerin Frankenberger in der Kirche zu beten begann und alle anderen aufstanden:

[14]

Typisch für den “Dialog” zwischen Islam und Kirche: Moslems verweigern sich im Geben, aber sind sehr stark im Fordern..

[15]

Weiter bei der SZ über den Polizei-Einsatz:

Die rückt am Sonntagvormittag mit einem Großaufgebot am Mariannenplatz an, der Staatsschutz der Polizei ist auch da. Dort beobachten die Beamten vor allem ein kleines Grüppchen, das vor den Kirchentoren Flyer verteilt und gegen den Islam Stimmung macht. “Hier predigt ein vom Verfassungsschutz beobachteter Imam!”, wettert eine Frau mit schwarzem Pferdeschwanz und hält einem Besucher diverse Zettel unter die Nase. “Beobachtet, ja, das heißt aber noch lange nichts”, kontert dieser und sagt nicht weniger leise: “Ihre Organisation ist aber der Terrorisierung auch sehr nah.” Die Stimmung ist aufgeheizt. Die Flyer, die draußen verteilt werden, werden den Kirchgängern an der Türe ins Gotteshaus wieder abgenommen, stattdessen erhalten sie einen Zettel mit den Liedern zum Gottesdienst. “Wir hatten unsere Gemeindemitglieder aufgerufen, Flagge zu zeigen und damit alles zu unterbinden, was den Gottesdienst stören könnte. Das hat funktioniert”, erzählt Pfarrerin Frankenberger nach dem Gottesdienst.

[16]

Idriz wird immer dreister. Jetzt soll DIE FREIHEIT schon einer Terror-Organisation nahestehen. Kürzlich hat er der “wachsenden Islamfeindlichkeit” unterstellt, sie sei für die ominösen “Sicherheitsprobleme” beim Standort Stachus verantwortlich. Als ob jemals Islam-Aufklärer Bomben in eine Tiefgarage gelegt hätten! Nein, das sind meist Moslems, wie Mahmud Abouhalima, der 1993 schon die Türme des World Trade Centers einstürzen lassen wollte. Wenn die Moslems ihre ungeheure Bombenladung etwas näher an einem der tragenden Pfeiler plaziert hätten, wären die Türme schon damals eingestürzt. Und dieser Abouhalima “betete” kurz vor dem Anschlag noch in der Münchner “vierten Moschee” in Freimann, wo Ahmad Al-Kalifa Imam ist, der sich in den 90er Jahren darum bemüht hatte, dass Idriz seine Aufenthaltsgenehmigung bekommt.

Bei Al-Kalifa fand übrigens auch schon eine Polizei-Razzia wegen des Verdachtes der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung statt. Idriz selber soll laut Informationen aus bayerischen Verfassungsschutzkreisen Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben. Eine feine Gesellschaft, die sich die Evangelische Kirche da einlädt. Hier der gesamte SZ-Artikel “Imam predigt in Kirche – Dialog unter Polizeischutz [17]” mit einem Foto von Idriz im trauten Zusammensein mit Pfarrerin Frankenberger.

[18]

Idriz ging natürlich auf keinen einzigen gewaltverherrlichenden Vers ein, womit er der Kirchengemeinde gut 90% des Korans verschwieg. Am Ende des “Gottesdienstes” standen viele Christen Schlange, um dem Imam Münchhausen und der neben ihm stehenden Pfarrerin Beate Frankenberger die Hand zu schütteln. Als ich ihn in ihrem Beisein bat, seine Predigt vom “friedlichen” und “gewaltfreien” Islam doch in islamischen Ländern zu halten, damit Moslems endlich aufhören, jedes Jahr 100.000 Christen zu töten, lächelte er nur seltsam. Als ich ihn dann fragte, warum er die vielen tötungsbefehlenden und zum Glaubenskampf aufrufenden Koranverse [19] verschwiegen hat, meinte er ernsthaft, man müsse Theologe sein, um das zu verstehen, denn das sei alles “historisch einzuordnen”. Nur seltsam, dass verdammt viele Moslems selber das ganz anders sehen und auch ausführen, und zwar so, wie es auch gemeint ist: Zeitlos gültig und je nach Situation auch anwendbar. Was für ein Lügner!

Eine andere Besucherin fragte als eine der letzten in der Kirche die Pfarrerin, ob sie auch in der Penzberger Moschee von Idriz predigen werde. Sie antwortete:

„Ja, wenn ich eine Einladung bekomme.“

Zusatzfrage:

„Werden Sie dann predigen „Christus ist Gottes Sohn?“

Keine Antwort.

Nachfrage:

„Das ist er doch auch für Sie, oder?“

Pfarrerin Frankenberger daraufhin zu Idriz:

„Komm, wir gehen!“

Man beachte das Du! Ein Moslem sieht im Herausgehen einen Islam-Aufklärer und ruft ihm zu:

„Halt Du die Schnauze, Du hast hier gar nichts zu sagen!“

Gottseidank gibt es mittlerweile viele kritische Presstimmen aus der christlichen Ecke, so dass man nicht gänzlich am gesunden Menschenverstand zweifeln muss. So berichten die katholischen Nachrichten “kath.net” [20]:

Gegen die Veranstaltung protestierten Mitglieder der Partei „Die Freiheit Bayern“, die auch das von Idriz geplante „Europäische Islamzentrum in München“ (ZIEM)“ ablehnt. Der Arbeitskreis Bekennender Christen in Bayern (ABC) reagierte „mit Unverständnis“ auf die Einladung von Idriz. Es habe sich um eine um eine nicht zulässige Religionsvermischung gehandelt, erklärte der ABC-Sprecher und Landessynodale Hans-Joachim Vieweger (München). In einem christlichen Gottesdienst gehe es darum, dem dreieinigen Gott die Ehre zu geben. „Anderes hat da keinen Platz“, so Vieweger. Muslime akzeptieren nicht, dass Christen zu Jesus Christus als dem Sohn Gottes beten. Vieweger zufolge hat der ABC keine Einwände gegen einen ehrlichen christlich-islamischen Dialog. Er könne im Gemeindehaus stattfinden, während die Kanzel der Verkündigung des Wortes Gottes vorbehalten bleiben müsse. Der ABC erwartet von der bayrischen Kirchenleitung „ein klärendes Wort, dass der Gottesdienst nicht der richtige Ort für fremdreligiöse Elemente ist“.

Diese Aktion, die im Prinzip ein Verrat am Christentum darstellt, soll von hoher Stelle der Evangelischen Kirche autorisiert und vorbereitet worden sein:

Auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) teilte Kirchensprecher Johannes Minkus (München) mit, dass sich der Kirchenvorstand von St. Lukas zuvor die Zustimmung der Stadtdekanin Barbara Kittelberger und der Ständigen Vertreterin des Landesbischofs, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, eingeholt habe. An der Ausarbeitung der Liturgie habe der Islam-Beauftragte der Landeskirche, Rainer Oechslen mitgewirkt. Im Gottesdienst habe nicht nur die Kanzelrede des Imams, sondern auch eine kurze christliche Ansprache vor der Verlesung des Evangeliums stattgefunden. Im ABC haben sich Verantwortliche aus rund 20 theologisch konservativen Gemeinschaften, Verbänden und Werken zusammengeschlossen.

Das christliche Medienmagazin “pro” ergänzt:

Der Arbeitskreis Bekennender Christen in Bayern (ABC) kritisiert, dass der Imam Idriz die Predigt in einem regulären Sonntagsgottesdienst gehalten habe. „Man kann nicht gleichzeitig das von unserem Herrn Jesus Christus eingesetzte Abendmahl feiern, wenn zuvor ein Geistlicher spricht, der als Muslim die Einheit von Jesus Christus mit dem Vater nicht akzeptieren kann“, teilte der stellvertretende Vorsitzende und Sprecher von ABC, Hans-Joachim Vieweger, mit.

Wenn in einem christlichen Gottesdienst das Tagesgebet nach Sure eins aus dem Koran gestaltet werde, handele es sich um eine nicht zulässige Religionsvermischung und um einen Verstoß gegen das Erste Gebot. Dort heißt es: „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ Vieweger erklärte: „Im christlichen Gottesdienst geht es nach einheitlichem kirchlichen Verständnis darum, dem dreieinigen Gott die Ehre zu geben. Anderes hat da keinen Platz.“

Idriz hatte in seiner Predigt aus dem Koran zitiert und gesagt: „Unser und Euer Gott ist ein und derselbe.“ ABC-Sprecher Vieweger teilt diese Meinung nicht.

Außerdem spricht “pro” die seltsamen Kontakte [21] von Imam Idriz zu verfassungsfeindlichen Organisationen wie Muslimbrüder und Milli Görüs an.

Der Blog “Via Dolorosa” nennt die Aktion einen “Verrat an der evangelischen Kirche [22]“:

Man ist persönlich ja schon so einiges von der evang. Kirche gewöhnt, sei es nun die sehr freie Auslegung der Bibel bzw. der Evangelien, oder der ständige Hinweis darauf, wie toll und friedlich der Islam doch sei! Um das ganze noch zu toppen, und um sich selbst noch ein wenig mehr zu verraten, lädt die evangelische Sankt Lukas Gemeinde an der Isar auch noch den bekannten islamischen Imam (Bajrambejamin ) Benjamin Idriz ein. (..)

Zu den Vorbildern von Benjamin Idriz gehört z.B. auch Alija Izetbegovic (2003 verstorbener, bosnischer Staatspräsident. In seiner Denkschrift „Die islamische Deklaration“ stellte er fest: „Die erste und vorrangigste dieser Erkenntnisse ist sicherlich die von der Unvereinbarkeit des Islam mit nicht- islamischen Systemen. Es kann keinen Frieden oder Koexistenz zwischen dem islamischen Glauben, nichtislamischen Gesellschaften und politischen Institutionen geben.“ Die Chefanklägerin des Haager Jugoslawientribunals, Carla del Ponte, hatte die Anklage gegen Izetbegovic wegen Kriegsverbrechen in den Balkankriegen vorbereitet)

Oder auch: Mustafa Efendi Ceric ( Der bosnische Obermufti erließ 2003 mit dem in Dublin ansässigen Rat für islamische Rechtsgutachten eine Rechtfertigung für Selbstmordattentäter in Israel. Die Anschläge dürfen sich demnach auch gegen Kinder und Frauen richten. In einem Geheimbericht kritisiert die US-Botschaft in Sarajewo am 24. Februar 2009, Ceric wische „jede Kritik am wachsenden Wahabismus in Bosnien mit der Begründung hinweg, sie sei ‚islamophob‘“. Damit zerstöre er sogar seine Glaubwürdigkeit bei „moderaten Muslimen“. Der Geistliche gilt als enger Freund Izetbegovics, der ihn 1993 ins Amt hob)

Na, da ist die evangelische Gemeinde in München ja in guter Gesellschaft! Wir persönlich fragen uns mittlerweile nicht mehr, was die evangelische Kirche sich dabei denkt, wahrscheinlich tun sie selbiges auch nicht mehr!

Wir schreiben das Jahr 2013, nicht etwa 1933! 80 Jahre, in denen die evangelische Kirche in München offensichtlich nichts aus der Geschichte und dem Umgang mit totalitären Ideologien gelernt hat.

Luther würde sich mit Sicherheit im Grabe umdrehen.

Kontakt zur Evangelisch-Lutherischen Kirche:

» info@ekd.de [23]

Fotos: Roland Heinrich)


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[11] Image: http://www.pi-news.net/wp/uploads/2013/03/DSC_0022.jpg

[12] gibt es bei der AZ: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.st-lukas-im-lehel-hier-spricht-der-imam.1a33006b-7db3-4ed4-90cc-8ac40aa45a9e.html

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[17] Imam predigt in Kirche – Dialog unter Polizeischutz: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/iman-predigt-in-kirche-dialog-unter-polizeischutz-1.1621042

[18] Image: http://www.pi-news.net/wp/uploads/2013/03/DSC_0055.jpg

[19] zum Glaubenskampf aufrufenden Koranverse: http://www.fachinfo.eu/fi033.pdf

[20] katholischen Nachrichten “kath.net”: http://kath.net/news/40496

[21] spricht “pro” die seltsamen Kontakte: http://www.pro-medienmagazin.de/?id=nachrichten&news[action]=detail&news[id]=6399

[22] Verrat an der evangelischen Kirche: http://www.via-dolorosa.de/2013/03/08/sankt-lukas-muenchen-der-verrat-an-der-evang-kirche/

[23] info@ekd.de: mailto:info@ekd.de