KatarDies sagt die Generalsekretärin Sharan Burrow vom Internationalen Gewerkschaftsbund Ituc. Pro Woche sollen in Katar vier Nepalesen aufgrund der unmenschlichen Bedingungen sterben, denen diese modernen Sklaven auf den Baustellen des diktatorischen Unrechtsstaates Katar ausgesetzt sind. Sie sollen von den moslemischen Herrenmenschen schlimm ausgebeutet und unerträglichen körperlichen Belastungen ausgesetzt werden, was bei 50 Grad Hitze lebensgefährlich ist. Bis zur WM rechnet der Gewerkschaftsbund mit mehr Toten, als dort insgesamt Fußballer auflaufen werden: 736!

(Von Michael Stürzenberger)

Wetten, dass diese Nachricht die politkorrekten Heuchler und Doppelmoralisten im Münchner Rathaus genausowenig juckt wie die Tatsache, dass in Katar regimekritische Schriftsteller lebenslänglich in den Knast geworfen und islamische Mörderbanden weltweit unterstützt werden? Hauptsache, die arabische Kohle fließt weiter nach München. Moral gibts nur, wenns grad passt.

Im Focus ist zu lesen:

Während in Katar Straßen und Stadien für die Fußball-WM 2022 gebaut werden, kommen Hunderte Menschen wegen zu hoher Belastung bei großer Hitze zu Tode. Nun schreitet der Internationale Gewerkschaftsbund ein – die Vorwürfe sind schockierend.

Das sind schockierende Zahlen aus Katar: Der Internationale Gewerkschaftsbund Ituc erwartet Hunderte Tote, die für die Fußball-WM 2022 ihr Leben lassen. Die dort eingesetzten Gastarbeiter werden ausgebeutet und sterben nach zu hoher körperlicher Belastung bei Temperaturen von über 50 Grad.

„Im Moment sterben im Schnitt vier Nepalesen pro Woche“, erklärt Tim Noonan, Kommunikationschef des Ituc, auf Anfrage von FOCUS Online. „Man weiß nicht viel über diese Tode – obwohl einige einheimische Ärzte verlangen, dass was getan wird. Meistens wird nicht mal eine Autopsie durchgeführt. Die toten Arbeiter werden meistens nur in Särge gelegt und nach Hause geschickt.“

Die Ituc schlägt nun wegen der grauenhaften Geschehnissen im Wüstenstaat Alarm. „Katar ist ein Sklavenhändler-Staat. Um die Infrastruktur zu bauen, werden wahrscheinlich mehr Arbeiter sterben als die 736 Fußballer, die bei der WM auf dem Rasen stehen“, wird Ituc-Generalsekretärin Sharan Burrow in der „Bild“ zitiert.

Wundert sich jemand? In der ganzen arabischen Welt herrschen menschenverachtende Bedingungen für „Gastarbeiter“. Denen wird bei der Einreise der Pass abgenommen und dann haben sie bei 50 Grad Hitze zu schuften, während die reichen Ölpaschas in ihren klimatisierten Goldpalästen das Leben genießen. Ungläubige gelten korankonform als „schlimmer als das Vieh“ und „weniger wert als Tiere“, also was solls, wenn pro Woche in Katar vier verrecken, es kommen ja genug frische Arbeitssklaven nach. Die BILD berichtet, dass die bedauernswerten Entrechteten meist nur 78 Cent pro Stunde erhalten, in viel zu engen Zimmern hausen müssen und das sogar teilweise ohne funktionierende Klimaanlage – bei 50 Grad!

Katar-2

Der Islam hat durch seine 1400-jährige kriegerische Geschichte 270 Millionen Menschen auf dem Gewissen, und darunter sind auch viele Sklaven, da deren Haltung und Beschaffung absolut islamkonform ist und schließlich auch jahrhundertelang bis heute praktiziert wird. Neben Afrikanern wurden übrigens auch Millionen Europäer durch den Islam versklavt. Dieser Teil der Geschichte wird aber nie erwähnt, sondern immer nur die ach so schlimme Kolonialzeit des Westens. Es wird Zeit, dass die Lehrbücher in den Schulen umgeschrieben werden.

Weiter beim Focus:

Die Gastarbeiter müssen zum Teil mehr als zwölf Stunden pro Tag bei Temperaturen über 50 Grad auf Baustellen arbeiten. Dort kommt es auch regelmäßig zu schlimmen Unfällen wegen der niedrigen Sicherheits-Standards. „Es gab 1000 Situationen im vergangenen Jahr, bei denen Arbeiter verletzt oder getötet wurden – mehr als sechs mal so viel, wie in Ländern, die vergleichbar reich sind wie Katar“, erklärt Noonan per Mail an FOCUS Online. Der Wüstenstaat gibt insgesamt mehr als 100 Milliarden Dollar aus für die Infrastruktur-Maßnahmen zur WM 2022. Dazu gehören Transportwege, Hotels, Stadien usw

Hoffentlich wird die völlig irre Entscheidung, eine Fußball-Weltmeisterschaft in einem terrorunterstützenden Unrechtsstaat bei 50 Grad Hitze stattfinden zu lassen, wieder rückgängig gemacht! Es soll ja bei den Fifa-Delegierten ohnehin zu Bestechungen gekommen sein. Welcher Fußball-Funktionär ist denn so bekloppt, Katar dem haushohen Favoriten USA vorzuziehen, wenn nicht schmierige Öldollars im Hintergrund winken?

Genauso kann man fragen, warum die herrschende Politclique in München die Finanzierung eines Europäischen Islamzentrums durch diesen Sklavenhalterstaat kritiklos unterstützt. Dies wird noch ein großes Thema werden in München, neben all den dort mit Ansage verschwiegenen „politisch inkorrekten“ Problemen im Zuge der massenhaften moslemischen Einwanderung.

Der Focus berichtet noch mehr über den Sklavenhalterstaat Katar:

Das sogenannte Visa-Sponsoring ermöglicht die Auferlegung von Zwangsarbeit, da die Reisepässe der ausländischen Hilfskräfte einbehalten werden. Die meisten davon kommen aus Nepal, Indien, Sri Lanka und von den Phillipinen. Auch seien oftmals versprochene Leistungen und Gehaltszahlungen nicht eingehalten worden.

Die nepalesische Regierung versucht seit längerem, das Mindesteinkommen von 200 auf 300 Dollar pro Monat zu erhöhen. Von der phillipinischen Regierung gibt es ähnliche Bemühungen. Die Arbeiter müssten zudem in schmutzigen, überfüllten Arbeitslagern leben.

Bisher habe die Regierung von Katar trotz zahlreicher Versprechen jedoch noch nichts getan, um die Bedingungen für Gastarbeiter zu verbessern. Daher plant die Ituc in den kommenden Wochen eine Kampagne, wie Noonan bestätigt: „Wir werden den Druck auf Katar erhöhen, um die Rechte der Gastarbeiter zu verbessern.“ Dabei soll die Fifa mit ins Boot geholt werden, um von Katar international anerkannte Arbeitsgesetze abzuverlangen.

Versprechungen machen und nicht einhalten? Sowas aber auch, noch nichts von typisch moslemischer Taqiyya gehört? Den Kuffar kann man das Blaue vom Himmel runterflunkern, gemacht wird was anderes. Lügen ist absolut legitim im Islam und Allah ist höchstselbst „der beste Listenschmied“. Genauso wie Idriz den naiv-gutgläubigen Polit-Dhimmis in München was von Demokratie, Frauengleichberechtigung, Toleranz und Gewaltlosigkeit verzapft. Münchner Politiker schauen bei diesem Geschwätz genauso weg wie die FIFA-Funktionäre:

Die Fifa hält sich jedoch bedeckt und teilte lediglich mit, dass „die Achtung der Menschenrechte und internationaler Normen Bestandteil all unserer Aktivitäten ist“. Der Weltverband habe bereits Gespräche mit diversen Arbeits- und Menschenrechtsorganisationen geführt, um sichere und würdige Arbeitsbedingungen in den WM-Ausrichterländern zu gewährleisten. Genau das scheint in Katar aber nicht der Fall zu sein. Daher ist die Fifa gefordert, den Druck auf Katar zu erhöhen.

Da wird gar nichts passieren. Geld stinkt nicht und bei den Billionen, die Katar bereits in die europäische Wirtschaftswelt gepumpt hat, wird man es nicht wagen, diesem Terror-Emir auch nur den kleinsten kritischen Muckser zu entgegnen. Buckeln, Schleimen, rückgratloses Appeasement und widerliches Anbiedern ist angesagt, wie dieses Foto vom damaligen Bundeswulff beim Terror-Emir bestens ausdrückt:

wulff-emir

Wulff hatte ja auch das Flunkerbuch vom Idriz in seinem Büro und jenem just in Katar mitgeteilt, dass dies für ihn „hilfreich“ sei. Der Chamberlains gibt es heutzutage wieder viele, leider kaum Churchills! Und die wenigen vom Schlage eines Wilders und Freysinger werden von der linken Medienmeute gehetzt.

Die Zeit ist reif für eine Revolution von unten. Noch dürften wir eine Mehrheit unter der Bevölkerung haben, aber das bereits schmale Zeitfenster schließt sich unaufhörlich. Die linke Umerziehung in den Schulen läuft auf vollen Touren und die noch geistig gesunden Bürger werden immer älter. Gnade uns Gott, wenn Moslems in Mehrheitsverhältnisse kommen und an den Schaltstellen sitzen – dann zeigt sich, wie der Islam wirklich tickt!

Man darf die CSU in Bayern fragen, ob sie noch einen letzten Rest an christlichem Wertegefühl verinnerlicht hat und was sie davon hält, dass ihre Münchner Filiale kritiklos die Finanzierung eines Europäischen Islamzentrums aus einem Sklavenhalter- und Terrorunterstützerstaat im Verbund mit einem verfassungsschutzbekannten Imam akzeptiert. Bei SPDGRÜNENFDPLINKEPIRATEN braucht man erst gar nicht nachfragen, bei denen ist geistig-moralisch ohnehin Hopfen und Malz verloren.

» landesleitung@csu-bayern.de

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106 KOMMENTARE

  1. Fußball die un/wichtigste Nebensache der Welt mit manipulierten Spielen und zu viel bezahlten „Sportlern“.

  2. Jene, die sonst immer von sozialer Gerechtigkeit reden, interessiert das offenbar nicht die Bohne. Ich schlage vor, die Muslime in München verzichten als Zeichen der Solidarität auf das Geld und spenden es den Bauarbeitern aus Nepal und den Philippinen für eine anständige Entlohnung.

  3. Die FIFA gibt einen Lippenbekenntiss ab und das wars. Bei 50 Grad schuften oder Fußball spielen ist nicht besonders gesund. 736 tote Sklaven sind auch nichts neues im Islam sondern bewährte Tradition. Da muß man allerdings kultursensibel reagieren um nicht wieder als Rassist beleidigt zu werden. Was sagen eigentlich die links-bunten Menschenfreunde zu dieser Situation ?

    Ich frag mich auch welche speziellen Persönlichkeiten auf die Idee kommen bei solch klimatischen Bedingungen eine Fußball-WM abzuhalten ? Wird es auch eine Frauen Fußball WM dort geben ? Natürlich im verschleierten Outfit ?!

  4. In meiner Stadt wurde vor einiger Zeit die Fußgängerzone erneuert. Für die Pflasterung entschied man sich für Granitsteine aus China. Die Grünen im Stadtrat setzten durch, dass nur Granitpflasterung aus China gekauft werden durfte, wenn sichergestellt war, dass es nicht durch Kinderarbeit hergestellt worden war.
    Zur Kontrolle wurde extra ein Gutachter nach China geschickt, auf Kosten der Bürger meiner Stadt natürlich.
    In München ist es offenbar völlig egal, wen da zur Finanzierung dieses gigantischen Moschee-Zentrums hereinholt. Geld stinkt nicht.

  5. Und sagt der Michael in München was zu Katar, kommt von den Linken immer nur ein Kattah,Kattah,Kattah.
    Beim Fußball ist das ganz schlimm aber wenn es um den Islam geht, dann stimmt das Alles nicht mehr. Linksverdreht eben.

  6. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, aber unsere Politiker gehören dorthin und nie mehr zurück!

  7. #1 Felix Austria

    Fußball wird von den Eliten nur benutzt um die eigene gesellshcaftspolitische Agenda dem Volk aufzudrücken, und um dem Volk eine Freizeitbeschäftigung zu geben. Wer am Wochenende ins Stadion geht, kann nicht demonstrieren. Ich habe mich von dieser verlogenen Sportart längst verabschiedet, ich lasse mir doch nicht ständig Rassismus vorwerfen. Und jetzt kommt der Knaller an sich, während die Fußballverbände keine Skrupel davor hatten die WM nach Katar vergeben haben, gibt es ab sofort Spielunterbrechung bei Rassismus. Wer jetzt noch ins Stadion geht, oder im Fernsehen Fußball schaut hat doch nee Klatsche, tut mir leid, aber anders kann man nihct mehr nennen.

    UEFA: sofortige Spielunterbrechung bei Rassismus

    wird lustig im den unteren „deutschen“ Ligen,
    da bin ich gespannt ob auch wirklich alle Spiele abgebrochen werden, oder ob bestimmte Vereine Narrenfreiheit erhalten.
    http://www.kleinezeitung.at/sport/fussball/3278054/uefa-fordert-entschiedenes-handeln-bei-rassismus.story

    „Disziplinarverfahren: Uefa prüft Rassismus-Vorfälle kroatischer Fans“

    Mit denen kann man es machen, Kroatien ist halt ein armes Land, und bei den Fußballverbänden zählt immer noch die Kohle, und Katar ist stinkreich, da können korrupte Funktionäre ordentlich abkassieren.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/uefa-wirft-kroatien-rassismus-vor-a-839289.html

  8. Der Emir greift nach dem Weltfußball

    Mit seinen Milliarden kauft sich Katar, ein Land kaum größer als Nordhessen, in den Weltfußball ein. Konflikte sind programmiert. Uefa und Fifa schauen zu.

    http://www.zeit.de/sport/2013-01/katar-fussball-paris-barcelona

    FC Bayern im Trainingslager

    Volkswagen sponsert Katar-Lager

    17% von VW gehört Katar.
    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.fc-bayern-im-trainingslager-volkswagen-sponsert-katar-lager.fe01dcdf-8730-45bb-9137-7e7ff9bdd49b.html

  9. OT an PI
    ihr müsst mal Euere Werbeseite aktualisieren.
    25-35000 Besucher täglich sind untertrieben.

    …DurchWerbungaufderHauptseitewww.pi-news.neterreichenSietäglich25.000bis35.000Besucher….

  10. Ich verstehe die Landesverbände nicht,wie kann man zulassen,dass in einem Wüstenstaat eine WM ausgetragen wird?Wo bleibt der Protest der Trainer?Der Spieler?

  11. Danke Herr Stürzenberger,

    Stimmt genau, was Sie sagen. Die Umerziehung fängt ja schon in den KITAS an. Deshalb werden in ca. 20-30 Jahren alle auf einer Schiene fahren und die Umerziehung zum „Einheitsmenschen“ wird gelungen sein. Denn diese „Umerzogenen“ werden gar nicht mehr wissen, was eine Demokratie ist.

    Das Zeitfenster wird wirklich knapp, sehr knapp..

    Passen Sie auf sich auf Herr Stürzenberger. Sie sind ein Verteidiger der Demokratie und der Meinungsfreiheit. Und das sieht man in gewissen Kreisen gar nicht gerne.
    Ich wünsche Ihnen frohe Ostern.

  12. Oder seit zwei Jahren unterliegt das souveräne Syrien externen Aggressionen!

    Und zwar von den Ländern der NATO, von Katar und Saudi-Arabien , die massiv Söldner (wie z.B. Al Quaida) finanziert haben, benutzt, um in Syrien einzufallen.

  13. #16 Simbo

    „Umerziehung zum “Einheitsmenschen”“

    Nicht ganz richtig, diese Umerziehung trifft nur uns Deutsche, wir Deutsche werden zu übertoleranten identitätslosen Trotteln umerzogen, während andere Gruppen insbesondere die Moslem ihre Identität voll ausleben dürfen (siehe zunehmende Schweinefleischverbote in Kindergärten u. Schulen).

  14. Übrigens:

    Ich interessiere mich nicht für Fussball. Ausser die Schweiz kann ausnahmsweise auch an den WM teilnehmen (was selten vorkommt :lol:)

    Aber dass ausgerechnet Katar die Fussball-WM zugesprochen wurden hat mich doch etwas „erstaunt“. Was sage ich da erstaunt ? ENTRÜSTET war ich…. :mrgreen:

  15. Ein klarer Fall für Günther Wallraff! Soll er sich dort mal under Cover einschleusen und über die Mißstände berichten. Mal schaun, ob er´s überlebt…..

  16. Das ist ein Skandal ersten Ranges. Mit Sicherheit wurden die Arbeiter welche seinerzeit die Pyramiden erbaut haben besser behandelt als diese Arbeiter in Katar.

    Wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschenmafia, wo sind die mahnenden Lichterketten von Menschenrechtsorganisationen? Fehlanzeige.

    Araber können sich zusehends alles erlauben, da sie ja nur die Worte ihres „Propheten“ befolgen. Unter dem Deckmäntelchen ihrer angeblichen „Religion“ können diese „Gläubigen“ jede Bestialität begehen. Was für ein Wahnsinn!

    Drama in Vereinigten Arabischen Emiraten

    Frau foltert Hausangestellte zu Tode

    http://www.rp-online.de/panorama/ausland/frau-foltert-hausangestellte-zu-tode-1.3066193

  17. Die Scharia, welche in Katar gilt, auch hinsichtlich Arbeitnehmerrechte, gibt klar vor welche Rechte ungläubige Arbeitskräfte haben – KEINE!

    Diese „andere Kultur“ wird uns durch die Weltmeisterschaft sicherlich näher gebracht, und uns bereichern…

  18. #18 BePe

    Richtig 😆

    Ich habe vergessen zu erwähnen, dass die Umerziehung nur für Deutsche gilt. Für mich war das klar, deshalb habe ich es nicht erwähnt. Sorry

    Butterkekse sind ja auch verboten in den KITAS. 😆

    Man könnte nur noch schreien über soviel Unsinn. :mrgreen:

    Wünsche Dir frohe Ostern.

  19. Tatsaechlich machen wir Geschaefte mit China oder Bangladesch, wo die Arbeitsbedingungen auch nicht viel besser sind.

    So gesehen ist auch das Argument von Marian Offmann nicht von der Hand zu weisen, dass die Raeder bei BMW still stehen wuerden, wuerde man alle Geschaeftsbedingungen mit Katar beenden.

    Der entscheidende Punkt in der Diskussion um das Ziem muss der real existierende Islam werden, fuer den hier ein Zentrum gebaut wird.

    Evtl. sollte man per flyer immer wieder Fragen an Idriz richten, den Islam oder auch seine eigene Glaubwerdigkeit betreffend.

    Dieser flyer muesste bei jedem Stand an Passanten verteilt werden, sodass man sich darauf berufen und beziehen kann.

    Man muss sie zur Diskussion um die Inhalte des Islam zwingen, einzelne Fragen stellen, z.B.

    Wie haelt es der Islam mit Apostaten?

    Warum steht fast ueberall auf der Welt die Toddesstrafe auf das Verlassen des Islam?

    Wer garantiert, dass in Muenchen ein anderer Islam gelehrt und vertreten wird als im Rest der Welt?

    Daran anknuepfend koennte man dann immer wieder betonen:

    „Herr Idriz hat bisher keine einzige der Fragen zum Glaubensaustritt beantwortet.“

    Weiterhin alles Gute den mutigen Streiterinnen und Streitern gegen Totalitarismus.

    Fuer die Freiheit!

  20. @ #20 Simbo (28. Mrz 2013 18:33)

    Ich interessiere mich auch nicht für Fußball, ..aber wenn der Duft des (Schmier)geldes halt nicht so unwiderstehlich gewesen wäre, damals bei der Vergabe!!!

  21. Solche perversen und abartigen Verantwortlichen aus diesen Staatenl, lassen bei uns Moscheen bauen und alle Politiker wissen es, und lassen sich trotzdem mit diesen Bastarden ein.

    Politker ohne Moral, schämt Euch!!!
    (siehe München, UDE).

  22. #21 Hansemann75

    wieso sollte er das tun? Wenn er ein solches Buch über die Arbeitsbedingungen in Katar scheiben würde, würde man es mit seinem Buch „Ganz unten“ vergleichen, und der Leser würde feststellen, dass der „Türke“ Levent (Ali) Sigirlio?lu damals in Deutschland paradiesische Arbeitsbedingungen vorfand.

    Nee mal ehrlich, wenn man sich die Arbeitsbedingungen in den Islam-Ländern Katar, Emirate, Türkei usw. anschaut, merkt man erst, wie verlogen die ganze linke Hetze von der angeblichen Ausbeutung der Migraten in Deutschland ist.

  23. In fast allen Ländern am persischen Golf
    haben die ausländischen Arbeiter Bedingungen wie in der „Steinzeit“!

    Das ist doch nichts nichts Neues .

    Gleichzeitig sind diese Leute (aus Indien, Pakistan, Bangladesh, Philipinen, usw.) aber noch eine der Haupteinnahmequellen (die Ticket Verkäufe für diese Leute gehen in die Millionen) diverser Golf Fluglinien, wenn sie einmal in Jahr nach Hause fliegen.

  24. #16 Simbo

    Danke Herr Stürzenberger,
    Stimmt genau, was Sie sagen. Die Umerziehung fängt ja schon in den KITAS an. Deshalb werden in ca. 20-30 Jahren alle auf einer Schiene fahren und die Umerziehung zum “Einheitsmenschen” wird gelungen sein. Denn diese “Umerzogenen” werden gar nicht mehr wissen, was eine Demokratie ist.

    Genau! Mein 21jaehriger Sohn (geb. In Brasilien, perfektes Deutsch und dt. Staatsbuerger, seit 4 Jahren in D) erwaehnte das. Die meisten jungen Menschen in der BRD scheinen vom Fliessband derselben Fabrik zu kommen: Einheits-Meinung, Nachplappern derselben Sprueche, bei kritischem Denken total ueberfordert. Das faellt einem erst auf, wenn man von „draussen“ in die BRD kommt. Obwohl, es hat doch ein jeder Zugang zu einer einigermassen anstaendigen Bildung in der BRD, hier in Brasilien kostet Bildung ein Vermoegen, das sich nur die wenigsten leisten koennen…

  25. Wenn das Anja Reschke von „Panorama“ wüsste… Die würde sofort eine Sendung über diese ekligen kapitalistischen Ausbeuter machen… Vorausgesetzt, sie könnte nachweisen, dass die Katarer Deutsche oder Amerikaner sind.

  26. #24 Simbo

    habe ich mir schon gedacht. 😉 Ich habe dabei auch mehr an die ca. 30000 neuen PI-Lehrlinge gedacht die in den letzten 2-3 Wochen zu PI gekommen sind.

  27. #26 Wilhelmine 😆

    Nun, Blatter wird sicher sein „Scherflein = erhaltene Milliönchen “ ins Trockene gebracht haben. Hoffentlich hat er dieses Geld in Zypern investiert, dann hat er wenigstens das meiste verloren. Würde es ihm gönnen.

    Blatter erinnert mich ein wenig an Euren Schäuble. Beide wissen nicht, wann es Zeit ist ihre „Pöstchen“ aufzugeben. Beide ca. 70 Jahre alt – (Methusalem sozusagen) meinen, ohne sie werde die Welt nicht mehr existieren.
    Beide machtgierig bis zum geht nicht mehr :mrgreen:

    Dir frohe Ostern. Und natürlich an die ganze PI-Familiy.

  28. Zitat: „Man darf die CSU in Bayern fragen, ob sie noch einen letzten Rest an christlichem Wertegefühl verinnerlicht hat“

    das ist lustig. Die CSU/CDU sind die Steigbügelhalter der mörderischen islamischen Ideologie.

  29. @ #32 Simbo (28. Mrz 2013 18:55)

    Es würde mich freuen wenn es vielleicht „dem Fußball“ gelänge diese Missstände in eine breitere Öffentlichkeit zu transportieren!

    Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass in den GCC-Staaten asiatische Gastarbeiter zu Tode geschliffen werden.

    Asiatische Hausmädchen haben ein besonders hohes Risiko beim Fensterputzen zu Tode zu stürzen wenn sie für den Hausherrn die Beine nicht breit machen.

    Alles nichts neues.. aber „unsere“ guten Freunde .

    Dir auch FROHE OSTERN!

  30. #11 BePe (28. Mrz 2013 18:09)
    #1 Felix Austria

    Fußball wird von den Eliten nur benutzt um die eigene gesellshcaftspolitische Agenda dem Volk aufzudrücken, und um dem Volk eine Freizeitbeschäftigung zu geben. Wer am Wochenende ins Stadion geht, kann nicht demonstrieren.

    Ungefähr so – falsch: exakt so – haben die linksradikalen Parteien und Gruppierungen in den 70er Jahren gegen den Fussball agitiert.

    Das Proletariat hätte schon längst die von Marx wissenschaftlich prophezeite Weltrevolution begonnen, wenn es diesen verdammten Fussball nicht gäbe…

    Mit Ausnahme der DKP natürlich, die die DDR-Nationalmannschaft feierte.

  31. In Katar herrscht eine „Herrenmenschenmentalität“!

    Weissgewandete Araber behandeln Menschen aus Südostasien, aber auch aus Afrika wie den letzen Dreck, die Leute leben dort in Massenquartieren und sind durch Arbeitsverträge zu Sklaven degradiert.

  32. #30 vidal22

    Liebe Grüsse nach Brasilien 😉

    Wohnst Du dort ? Beneidenswert. Ich glaube die Südamerikaner sind noch nicht so vom Islam infiziert, wie wir in Europa. Und Dein Sohn hat das richtig festgestellt : MENSCHEN vom Fliessband… genau so ist es.
    Orwell würde sich im Grabe umdrehen wenn er wüsste, dass alles noch viel schlimmer gekommen ist, als er es in seinem Buch „1984“ beschrieben hatte.

  33. Papst Francesco war heute, Gründonnerstag, im römischen Jugendgefängnis Casal del Marmo und hat – nach dem Vorbild Jesu – zwölf jungen Insassen die Füße gewaschen, darunter auch zwei jungen Frauen: einer katholischen Italienerin und einer muslimischen Serbin, wer die anderen waren, wird nicht mitgeteilt. Der Papst hat es nicht beim Waschen belassen, es musste auch noch geküsst werden, wie man auf diesem Foto sehen kann:

    http://www.avvenire.it/Chiesa/Pagine/diretta-Casal-del-Marmo.aspx

  34. #7 johann (28. Mrz 2013 18:02)
    In meiner Stadt wurde vor einiger Zeit die Fußgängerzone erneuert. Für die Pflasterung entschied man sich für Granitsteine aus China. Die Grünen im Stadtrat setzten durch, dass nur Granitpflasterung aus China gekauft werden durfte, wenn sichergestellt war, dass es nicht durch Kinderarbeit hergestellt worden war.
    …………
    na, logisch doch- bei Grünen werden Kinder doch für anderes gebraucht- mit Sicherheit nicht zum Steineklopfen.
    zum Beispiel dazu:
    Volker Beck
    Normalerweise geifert der schwule Volker Beck (Grüne) wie eine alte Hexe gegen Papst und katholische Kirche, wann immer es irgendwie geht. Im aktuellen Mißbrauchskandal ist er aber merkwürdig still! Warum nur, warum? Wir ahnen es!
    Die Mißbrauchsfälle von vor 30, 40 oder 50 Jahren ereigneten sich fast alle in Internaten für Jungen. Der Grund ist einfach. Damals standen nicht an jeder Ecke Gymnasien, und die einzige Möglichkeit für viele Eltern, ihrem Kind höhere Bildung zu erschwinglichen Preisen zukommen zu lassen, war ein kirchliches Internat in einer entfernten Stadt. Das zweite “Standbein”. wenn man so sagen darf, waren Erziehungsheime, die oft, aber keineswegs ausschließlich, von Kirchen betrieben wurden. Auch hier saßen mehr Jungs als Mädchen ein. Da katholische Priester und Mönche nicht heiraten dürfen, läßt sich annehmen, daß überdurchschnittlich viele Homosexuelle und Pädophile unter ihnen waren und sind. Und so kam es, wie es kommen mußte. Es gab Duschen, Waschsäle, “Einzelgespräche”, Strafen, etwa Schläge auf den nackten Po – die abgeschiedene priesterliche Geilheit fand hinter den Mauern leicht ihre Wege und Opfer. Man wundert sich, daß die Zahl der Mißbräuche nicht noch höher liegt, bei der Schwulendichte im Klerus und den vielen verfügbaren Abhängigen.
    Da Beck auch hochgradig homosexuell ist, geht man also nicht fehl in der Annahme, daß er seine Geistesverwandten, die ja außerdem seiner Meinung nach alle völlig normal sind, nicht angreifen will. Beck hat in seiner Jugend immer wieder Straffreiheit für pädophile Lustmolche gefordert – und er war nicht allein. Ein führendes Päderasten-Magazin war die taz! Aber lassen wir den SPIEGEL (21.7.1980) sprechen:
    Insgesamt kommen derzeit jährlich etwa 20 000 bis 25 000 Fälle vollendeter oder versuchter sexueller Straftaten gegen Kinder vor den Richter.

    Mit massiver Propaganda suchen nun die von solcher Rechtsprechung sich verfolgt Fühlenden, die betreffenden Strafbestimmungen vom Tisch zu bringen. Vorredner in diesem — wie es in einer der Broschüren heißt –Kampf für “handgreifliche Sympathie zwischen einem jüngeren und älteren Menschen, die auch vor der magischen Gürtellinie nicht haltmacht”, sind vor allem die Tageszeitung “TAZ” und das Szenenblatt “Zitty” in Berlin. Beide nehmen sich des Pädo-Problems in Fortsetzungsreihen an.
    Die Pädophilen selber, die sich neuerdings “Pädosexuelle” nennen, lassen ein eigenes Informationsblatt und die aufklärende Flugschrift “Juppheidi” kursieren.
    Dem Beispiel der Homosexuellenorganisation “Rosa Hilfe” folgend, haben sie sich in einer “Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie e. V.” (DSAP) mit Sitz in Krefeld zusammengeschlossen, die bereits über Regionalgruppen in Berlin, Hamburg, Münster, Düsseldorf, Frankfurt, S.150 Kehl und München sowie über einen gemeinsamen Rechtshilfefonds verfügt. Nach eigenem Bekunden strebt der Verein “humanitäre Ziele” an. Um einen entsprechenden Wandel der Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern herbeizuführen, will die DSAP darüber aufklären, “welche Bedürfnisse Kinder nach emotionalen und sexuellen Kontakten mit Erwachsenen haben”.
    Pädophile fühlen sich – anders als männliche oder weibliche Homosexuelle – nicht von ihresgleichen angezogen. Vielmehr zielt ihr Begehren auf die Kinder anderer Leute, wie es in einer Pädo-Broschüre heißt. Und meist wird in den Plädoyers für “zärtliche, freiwillig eingegangene Sexualkontakte” mit Kindern ein Ton angeschlagen, als formiere sich hier eine Art Kinderkreuzzug.
    Es sei “pervers … den Kindern ihre Sexualität zu stehlen”, klagt beispielsweise Ben Bendig, Sozialarbeiter und Vorstandsmitglied der DSAP. Pervers sei es auch, “Kinder bei der Entfaltung und Kultivierung ihrer Sexualität allein zu lassen”. Der in Holland lebende Pädophile Hardy S. Scheller spricht sogar von einer “ethisch-moralischen Sendung” des Pädophilen.
    Der Begriff Pädophilie wird im allgemeinen Sprachgebrauch oft als eine Spielart der Homosexualität mißverstanden. Er wird verwechselt mit “Päderastie”, der Liebe zwischen Männern und geschlechtsreifen Knaben, wie sie im alten Hellas in hohem Ansehen stand.
    In der gegenwärtigen Debatte ziehen die Pädophilen aus dieser Begriffsverwirrung taktischen Nutzen: Bei Schwulentreffs wie dem Frankfurter “Homolulu” oder auch auf dem Parteitag der “Grünen” in Dortmund zeigten sich in demonstrativer Kindlichkeit Halbwüchsige als Streiter im Dienste der Pädophilie und proklamierten ihre angeblich kindliches Recht auf Sexualität — in Wahrheit waren es geschlechtsreife Jugendliche, jener Altersgruppe längst entwachsen, in der Pädophile ihre Lustobjekte finden.
    Zu den vielerorts auftretenden Pädo-Demonstranten gehören beispielsweise die Mitglieder einer sechs Köpfe zählenden “Indianerkommune”, die in einem Nürnberger Hinterhof haust und sich vom Aufmöbeln aus dem Sperrmüll geborgener Fahrräder ernährt.
    Die nämlichen Ziele verfolgt eine “Kinderbefreiungsfront Pforzheim/ Karlsruhe”, deren 20 Mitglieder wie die Nürnberger “Indianer” ausgebrochen sind aus der – wie sie es nennen – “Normalität von Familie, Schule, Maloche und Heterosexualität”.
    Die “Befreiungsfront” gewährt kindlichen Ausreißern Unterschlupf. Im Namen der Pädo-Bewegung unternahm sie jüngst einen Sitzstreik, der das allgemeine Augenmerk auf die “beschissene Situation” von Kindern “in der Gewalt von Eltern und Jugendämtern” lenken soll…
    Genau dieses pädophile Milieu war damals ein Herzensanliegen des grünen Volker Beck. Und weit davon entfernt, die katholischen Sexualverbrecher zu kritisieren, ist sich der Philo-Pädophile bis heute treu geblieben. Er nennt das “Adoptionsverbot für Schwule und Lesben verfassungswidrig”! Leider steht zu befürchten, daß irgendwelche homosexuellen Richter an irgendwelchen homosexuellen Gerichten das irgendwann auch so sehen. Dann ist es legal und ein Menschenrecht, wenn das gleichgeschlechtliche Pärchen beim Windelwechseln dem Adoptivkind den Pullermann krault! Juppheidi, heida!
    http://fact-fiction.net/?p=3802
    Dazu passt: Grüne Kindersex (Google- Suchwort:
    About 56,100 results (um 19.10, am 28.03.13)

  35. @ #8 Davi55 (28. Mrz 2013 18:02)

    Und sagt der Michael in München was zu Katar, kommt von den Linken immer nur ein Kattah,Kattah,Kattah.

    „Ich habe einen Katarrh“. HATSCHI!

  36. Auch das ist Buhlschaft mit Katar:
    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Bilder/DE/Termine/2011/Amtszeit-im-Zeitraffer/11-100929-staatsbankett-katar.html

    Von der Macht des Katar-Scheichkönigs(Emir) Hamad bin Chalifa bin Hamad bin Abdullah bin Jassim bin Muhammed Al Thani betört, rief Bundeskönig Christian Wilhelm Walter Wulff dann den Chefredakteur der Bild an…, um Kai Diekmann, als wäre dieser sein Sklave, zur Schnecke zu machen.

    Auch machte Wulff, der Nestbeschmutzer, in Katar die Kath. Kirche schlecht:
    http://www.welt.de/politik/ausland/article12665414/Wer-sich-nicht-aendert-wird-veraendert.html

  37. @ #46 Heta (28. Mrz 2013 19:10)

    Übel , oder? Das ist doch kein Papst mehr der sich so hernieder lässt!

  38. #13 BePe (28. Mrz 2013 18:18)

    Der Emir greift nach dem Weltfußball

    Mit seinen Milliarden kauft sich Katar, ein Land kaum größer als Nordhessen, in den Weltfußball ein.

    Das gilt nicht nur im Fussball. Bei der Handball-Vereins-WM im letzten Jahr trat der FC Montpellier als qatarischer Verein auf – die Spieler waren eben, welch Zufall, alle kurzfristig gewechselt.

    Die qatarische Söldner-Truppe unterlag dann allerdings trotz allem dem THW Kiel.

    Geld schiesst (oder wirft) eben keine Tore!

    Diese Regel muss der Emir erst noch lernen.

  39. Versprechungen machen und nicht einhalten? Sowas aber auch, noch nichts von typisch moslemischer Taqiyya gehört? Den Kuffar kann man das Blaue vom Himmel runterflunkern, gemacht wird was anderes.

    Muß Israel, das auf Druck von Obama (der den Befehl der OIC kommunizierte) vor der Türkei wegen des Terrorschiffes Mavi Marmara kriechen mußte, auch gerade erfahren – nicht, daß es das nicht vorher gewußt hatte, aber Israel ist ja, im Gegensatz zu mohammedanischen Staaten, immer wieder konziliant:

    Barack Obamas Vermittlungsbemühungen zwischen Israel und der Türkei sind trotz Netanjahus Entschuldigung ins Stocken geraten. Denn Erdogan verknüpft seine Freundschaft mit immer höheren Forderungen.

    1. Es sei zu früh, um von einem gerichtlichen Vorgehen gegen die an dem Vorfall beteiligten israelischen Soldaten abzusehen. Dabei war die Einstellung aller juristischen Verfahren erklärter Bestandteil der Vereinbarung zwischen den Ländern.

    2. Die Entsendung gegenseitiger Botschafter werde nicht sofort stattfinden

    3. Eine Normalisierung der Beziehungen zu Jerusalem sei von der israelischen Bereitschaft abhängig, die Blockade des Gazastreifens aufzuheben

    4. Die Türkei verlangt eine Million Dollar für jeden der neun Getöteten.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article114856527/Tuerkei-verzoegert-die-Aussoehnung-mit-Israel.html

    Kennen wir, wissen wir, Standard-Moslem-Vorgehen. Von den neuen Kundus-Klagen bis zum Gejaule und Gefordere der hier hockenden Forderasiaten. Abstoßend.

  40. An: alexander.klier@bildungswerk-bayern.de

    Liebe Gewerkschaftsgenossen,
    Ich hoffe doch sehr, dass eure innige Verschworenheit mit den Blockflöten von CDUSPDFDPGRÜNELINKEAUTOstadtundAUTONOME beim sogenannten Münchener Appell zur Errichtung des Ziem auf Teufel komm raus und ohne Bedenken Kritiker zur Hatz vogelfrei erklärend, finanziert auch aus öffentlichen Geldern und dann federführend aus der Schatulle des Terror-Despoten al-Thani aus Katar, euch trotz alledem noch ein bisschen Zeit lässt, 5 Minütchen Kumpels ich bitt‘ euch, die neuesten Focus online-Meldungen zu WEITVERBREITETER Sklavenarbeit in Katar zur Kenntnis zu nehmen.
    Auch echte Sklaverei ist da noch , eben schariakonform, so frisch lebendig wie am ersten Tag. Inschallah! Genießt also den Genossen al-Thani, ladet ihn eher mal ein zum ersten Mai, der ist halt Fleisch von eurem Fleische: Brüder, zur Sonne, zum Kalifat, trallalla!

    Denn wie man sich bettet, so liegt man! Es deckt einen keiner da zu.
    Nein, Ihr alle und alle die Euren in eurem Einheitsfröntchen zur Wiedergeburt des globalen Kalfiats seid doch plötzlich so nackt, so unverhüllt, bar aller Burka, Ihr, so Schador- wie schamlos, so zur Kenntlichkeit entstellt, so sehr Kaiser ohne Kleider, so despotisch an sich selber. Die eigene Nachgeburt aller eurer Eitel- und sonstiger Umtriebigkeiten.

    Euer ehmaliger Gewerkschaftgenosse Albert.ffm

  41. @ #51 Babieca (28. Mrz 2013 19:17)

    Gibt man „diesen Moslemen“ erst einmal den kleinen Finger, nehmen sie die ganze Hand!

  42. Günter Wallraff, wollen Sie nicht mal, inkognito, als Bauarbeiter in Katar ermitteln?

  43. „…leider kaum Churchills!“

    Also so langsam setzt wohl bei H.Stürzenberger der Verstand aus.
    Der größte Kriegsverbrecher, der sich den 1 und 2 Weltkrieg herbeigesehnt und herbeigeführt hat.
    Der von Anfang an unter Missachtung jeden Völkerrechts deutsche Städte, zivile Ziele bombardiert hat. Mit dem Ziel, möglichst viele deutsche Zivilisten zu töten.

    Und wenn ich mir das Programm von DieFreiheit 2.0 durchlese, steht dort als Bollwerk gegen den Islam, das die Moslems einen Zettel unterschreiben sollen (wie war das gleich mit Taqiya?). Und wenn wir dann noch das Baurecht ändern ist alles gut mit dem Islam.

  44. Überall nur Ärger mit Moslems!

    „Wenn du etwas in einem muslimischen Geschäft kaufst, dann bleibt dein Geld nicht dort.
    Es wird schließlich dazu verwendet werden deine Religion sowie deine Rasse zu zerstören.“

    „Wir Buddhisten ermöglichen es ihnen, frei ihren Glauben zu praktizieren“, sagte Wirathu in der gleichen Februar Rede. “Aber sobald diese bösen Moslems in der Mehrheit sind, werden sie uns nicht mehr erlauben unsere Religion zu praktizieren. Wir müssen vorsichtig sein. Diese Muslime hassen uns wirklich.“

    by sheikyermami on March 28, 2013, Burma

    http://sheikyermami.com/2013/03/28/burma-if-you-buy-from-muslim-shops-your-money-doesnt-just-stop-there-it-will-eventually-go-towards-destroying-your-race-and-religion/#more-128832

  45. Öl stinkt nicht! Oder: Wie eine Hand die andere wäscht, und trotzdem keine sauber wird

    Ist Ihnen schon mal aufgefallen, wo, in was, und bei wem Katar in der letzten Zeit seine ölverschmierten Petrodollars hineinsteckt?
    Wird übrigens allerseits gern genommen. Bei französischen Fußballclubs (Paris St.Germain) bei Griechen (diverse Inseln verkauft), bei Münchener Stadtpolitikern (Islamzentrum in München), in Großkonzernen (weltweit) bis hin zu den ominös vergebenen WM-Fußballspielen in klimatisierten Stadien 2022?
    Die Liste der Investitionen wäre erweiterbar. Von den versteckten Zahlungen an diverse korrupte „Entscheider“ ganz abgesehen…

    P.S.: Zuletzt hat der derzeitige Führer der syrischen FSA die Spezis aus Katar und SaudiArabien schwer angepöbelt, weil man langsam merkt, dass innerhalb der heterogenen „Rebellen“ die Öl- gesponserten Kameraden ihr eigenes Al-Kaida Süppchen kochen wollen. Ich habe den Link gerade nicht da- es ging aber in Richtung „Volk unterdrücken“.

  46. Diese Politiker sind eine Gefahr für uns alle.

    Erst die Hamburger Terror Zelle
    Kann mir keiner sagen,das wäre nicht bekannt gewesen.
    Dann das heimliche Hereinholen von Verschwörern gegen Syrien.
    Was sollen wir uns denn von denen noch alles bieten lassen ?

    Die gehören vom Wähler entfernt.

  47. #44 Simbo (28. Mrz 2013 19:08)

    MENSCHEN vom Fliessband… genau so ist es.
    Orwell würde sich im Grabe umdrehen wenn er wüsste, dass alles noch viel schlimmer gekommen ist, als er es in seinem Buch “1984? beschrieben hatte.

    1980 hatte man schon ziemlich konkrete Vorstellungen zu dem Thema:

    http://www.youtube.com/watch?v=lRFKRHa9ky0

  48. Warum marschiert die NATO und USA nicht mal in Katar ein und beschlagnahmt die Ölquellen, damit wären unsere Probleme vom Tisch!

    Bei Libyen konnten sie es doch auch tun!

  49. @ #62 Wilhelmine (28. Mrz 2013 19:48)

    Die Al Thanis investieren zwar auch anderswo in Europa, etwa bei Volkswagen, der Londoner Börse oder dem Luftfahrtkonzern EADS.

    Doch zwischen Katar und Frankreich fließt das Geld aus dem orientalischen Füllhorn noch viel reichlicher: Wenn der katarische Staatsfonds QIA wieder einmal ein paar Millionen in ihr Firmenkapital eingeschossen hat, sprechen Pariser Unternehmer gerne von einer „histoire d’amour“, einer Liebesgeschichte.

  50. All das bewirkt in Paris zunehmend Stirnrunzeln.

    Denn Katar investiert in Frankreich nicht nur in Luxusfirmen, sondern auch in die Elendsvorstädte. Allein 2012 versprach Al Thani 50 Millionen Euro für die Banlieue in Paris und Lyon.

    Fragen tauchten auf, ob das Geld wirklich der Renovation defekter Lifte und nicht dem Bau radikaler Moscheen diene – die Al Thanis sind schließlich wie die Saudis Wahhabiten.

  51. François Hollande empfing den katarischen Premierminister Hamad bin Jassim Al Thani – einen Vetter des Emirs – im Elysée im Sommer 2012 noch schneller als die deutsche Kanzlerin Angela Merkel.

  52. Frankreich:
    Katar: Umstrittener Retter der Vorstädte

    Katars Diplomatie kann noch so moderne Hebel – wie Finanzen, Massenmedien, Sport und Unterhaltung, aber auch Kunst und Wissenschaft – in Bewegung setzen: Es ist und bleibt ein Land, das alles andere als philanthropisch ist.

    [Das zeigen seine Projekte] in Frankreich, aber auch in den anderen Ländern, in denen das Emirat seine Fühler ausstreckt und Investitionen tätigt.

    [Allein die Tatsache, dass] Katar plötzlich in den französischen Vorstädten aufkreuzt, um dort eine verarmte [französische] Republik abzulösen, reicht aus, um das Ganze auch ein zweites Mal gründlich unter die Lupe zu nehmen.

    Welche konkreten Wege werden zur Umsetzung dieses Projekts beschritten? Wie sehen mögliche Gegenleistungen aus?

    Was wird der nächste Schritt sein, wenn Frankreich erst einmal geduldet hat, ein anderes Land für die Erfüllung seiner Hoheitspflichten einzuspannen? Ein mysteriöser Duft von Staatsräson.

    http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/2749261-katar-umstrittener-retter-der-vorstaedte

  53. Denn Katar investiert in Frankreich nicht nur in Luxusfirmen, sondern auch in die Elendsvorstädte…

    Klar dass da der Sozialist François Hollande schnell zur Stelle ist.Er ist ja auch dafür mit verantwortlich.

  54. 62 Wilhelmine (28. Mrz 2013 19:41)

    @ #56 Werner655 (28. Mrz 2013 19:30)

    Halb Frankreich gehört schon Katar!

    Dass das Emirat in Mali und anderswo Islamisten unterstützt, wird in Paris nur ungern zur Kenntnis genommen
    Das kleine Emirat Katar am Persischen Golf investiert seit Jahren massiv in Frankreichs Wirtschaft und Sport.

    http://derstandard.at/1361241091682/Katar-kauft-sich-in-Frankreich-ein

    Danke für den sehr interessanten Link
    Dass es so krass ist, war mir nicht bewusst. Das lässt natürlich auch Spekulationen über die etwaigen Hoffnungen der Münchener ZIEM-Verfechter zu.
    Bezeichnend finde ich übrigens den letzten Satz des Artikels im „Standard“.
    …die französische Politik schweigt geflissentlich…

  55. #46 Heta (28. Mrz 2013 19:10)

    Papst Francesco war heute, Gründonnerstag, im römischen Jugendgefängnis Casal del Marmo und hat – nach dem Vorbild Jesu – zwölf jungen Insassen die Füße gewaschen, darunter auch zwei jungen Frauen: einer katholischen Italienerin und einer muslimischen Serbin, wer die anderen waren, wird nicht mitgeteilt…

    „…mehrheitlich aus Nordafrika und Osteuropa…“ wie die AK soeben vermeldete – halt dem normalen Schnitt eines italienischen Knasts entsprechend…

  56. Bedankt euch bei der „westlichen Wertegemeinschaft“

    Synagoge in Jobar/Damaskus verwüstet

    Die Jober-Synagoge in Damaskus wurde von Bewaffneten ausgeraubt, die die gesamte Einrichtung gestohlen haben einschließlich duzender Manuskripte, Bücher (einige der ältesten der Welt) und Antiquitäten. Die Synagoge Jobar – eine der ältesten der Welt – wurde über einer Höhle errichtet, die nach der Überlieferung vom Propheten Elijah genutzt wurde, um seinen Verfolgern zu entgehen. Die Synagoge soll von dem Propheten Elisha gebaut und während des ersten Jahrhunderts von Eleazar ben Arach erneuert worden sein.

  57. @ #73 Werner655 (28. Mrz 2013 20:17)

    Klar, die Münchner Politik wird 100 % auch geschmiert!

    Deshalb steht jetzt auch SPD-Ver.di am Freiheits-Stand Spalier!

    Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung will keine Moscheen in Deutschland.

  58. Die Münchner CSU ist nicht vollständig dafür. Es gibt einige Arbeitskreise, die dagegen sind und auch dagegen kämpfen.

  59. The Son-in-law of the Prime Minister of Qatar has been found dead in Yemen while on a visit trying to recruit mercenaries for Syria

    Tja,die Einschläge kommen offenbar näher.
    Terrorismus zahlt sich eben nie aus.

  60. Emir von Qatar wegen Schlaganfall im Krankenhaus
    Es gibt Informationen, dass der Emir von Qatar, Hamad bin Jassi, auf Grund eines Schlaganfalls in ein Krankenhaus der qatarischen Hauptstadt eingeliefert wurde. Es wurde eine strenge Nachrichtensperre darüber verhängt.

  61. Jeden Tag, jede Stunde seit 35-40 Jahren fallen Hunderte, ja Tausende Kinder dem abscheulichen Verbrechen der Staatstötung zum Opfer. Eine Massentötung, die mit dem Schutz des staatlichen Gesetzes erfolgt und die politisch oder rassisch motivierten Morde durch die blutigen Ideologien des Nationalsozialismus und des Kommunismus des 20. Jahrhunderts längst in den Schatten stellt. Ideologien, die für ihr Morden nie wagten, das Gesetz zu bemühen. Diese Perversion staatlich lizensierten Tötens blieb der Demokratie, der „Besten aller Regierungsformen“ vorbehalten.
    http://www.katholisches.info/2013/03/28/abtreibung-gewissensverweigerung-nimmt-zu-totungsideologen-fordern-zwang-zum-toten/

  62. Kein Wunder, daß Katar solche Figuren beherbergt und pampert wie den „RechtsGeleerten“ Y. al Quradawi, der nach dem er aus seinem „Exil“ in Katar, in das „befreite“ Ägyptistan zurückkehrte ein ganzes Potpourri von Fatwen erlies/erneuerte. Eine die ihm besonders am Herzen lag, war jene, die die „Gläubigen“ an die Pflicht erinnert, im Zuge des Jihads Ghazwas (Razzien/Raubzüge) zu unternehmen, wobei besonders viel Sklaven zu erbeuten sind.
    Na ja, schließlich war „Friedensprofet“ Mo ein Ghazi, und dieses „Vorbild“ müSSen die „Gläubigen“ ihr ganzes Leben lang nachäffen.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Ghazi_(warrior)

    http://de.scribd.com/doc/22347656/The-Battles-Ghazwa-of-the-Prophet-Muhammad

    :mrgreen: :mrgreen:

  63. @ #80 joghurt (28. Mrz 2013 21:13)

    Emir von Qatar wegen Schlaganfall im Krankenhaus

    Selbst wenn der Emir abnibbelt, das ist ein Riesen-Clan, er hat Söhne und Neffen und Cousins, da gibt es immer einen Nachfolger der nicht besser sein wird!

  64. #74 unrein:

    In diesem römischen Jugendknast, meldete heute „Avvenire“, sind unter den 46 Insassen nur acht Italiener, die Mehrheit stamme aus dem Maghreb und aus Rumänien. Und unter den zwölf Insassen, deren Füße Franziskus gewaschen und geküsst hat, waren zwei Moslems und zwei junge Frauen, eine italienische Katholikin und eine serbische Muslimin.

    Aber immerhin: Bei der rituellen Fußwaschung am Gründonnerstag waren zum ersten Mal in der Geschichte der Papsttums auch Frauen involviert. Hier eine Nahaufnahme vom Fußkuss des Papstes, nicht besonders appetitlich:

    http://www.ilmattino.it/primopiano/vaticano/casal_del_marmo_il_papa_per_la_prima_volta_lava_i_piedi_di_una_ragazza/notizie/261381.shtml

  65. Beim Bau der Pyramiden sind aber wesentlich mehr Sklaven umgekommen!!!

    Ok, diese Sklaven wurden gut versorgt und bezahlt und Generationen wurden ernährt.

  66. Wenn man über SPD nachdenkt, kommt man nicht aus dem Staunen heraus.

    Der Spitzenkandidat der SPD (Partei, die sich auf Marx beruft) Ude bettelt um Spende für Islamzentrum (also für „Opium fürs Volk“) beim Scheich (Ausbeuter, Klassenfeind).
    http://www.pi-news.net/2013/02/ob-ude-bespricht-sich-mit-terror-unterstutzer/

    Dieses Beispiel zeigt, was heutige SPD ist: eine Sammlung der degenerierten Opportunisten, die weder mit Marxismus noch mit Arbeitnehmern / Armen irgendwas zu tun haben.

    Jeder, der sich als Linke betrachtet, muss eigentlich für diese Partei nur tiefe Verachtung empfinden.

  67. Migrationsblog Intitiative E.V. schreibt:

    Babor (CSU-Senioren-Union München) contra
    ZIE-M

    Josef Schmid hat es geschafft, aus der Münchner CSU eine im Kern urbane, großstadttaugliche, zukunftsfähige und auch für Mittewähler wählbare Partei zu machen.

    Er wird sich von einem Fossil wie Babor nicht stoppen lassen.

    Nachtrag am 15.02.:

    Ich hatte das schon geahnt – es ist weniger die Seniorenunion als der Islamhasser Babor persönlich.

    Kommentare:

    CSU ist mal wieder durchschaubar, je näher es auf die Wahlen zugeht.

    InitiativGruppe meint:
    18. Februar 2013 um 14:39

    Stürzenberger hat sich von der CSU und von der deutschen Verfassung längst verabschiedet.

    http://blog.initiativgruppe.de/babor-csu-senioren-union-munchen-contra-zie-m/#comment-27586

  68. Da tun sich Abgründe auf!

    ZIE-M, Penzberg und das Geld aus dem Katar

    Das Geld

    Einen zweistelligen Millionenbetrag bräuchte das Moscheebau-Projekt ZIE-M im Münchner Stadtzentrum, möglicherweise gleich hinter dem Stachus. (Auch ein anderer Standort ist im Gespräch.)

    Der Moscheebauverein hat es nicht leicht, an dieses Geld zu kommen.

    Katar (Scheich Hamad bin Khalifa al-Thani) wäre im Prinzip bereit, das Geld zur Verfügung zu stellen.

    Er möchte allerdings, dass eine hochrangige Delegation der Stadt München nach Katar reist – die Stadt selber, für die das Geld nicht ist, fragt sich, wieso.

    Das Geld bekommt der Bauherr, nicht die Stadt. OB Christian Ude begründet seine Absage damit,

    Das Außenministerium meint, im vorliegenden Fall sollte München über seinen Schatten springen und eine Ausnahme machen:

    In einem Brief an Ude bat die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper (FDP), die Bedenken des Ältestenrates gegen eine Reise nach Doha “zurückzustellen”.

    Sie verweist auch auf die “besondere positive Rolle”, die Katar als “einer der wichtigsten Partner im Nahen Osten” für die deutsche Außenpolitik spielt.

    http://blog.initiativgruppe.de/zie-m-penzberg-und-das-geld-aus-dem-katar/

  69. #74 unrein (28. Mrz 2013 20:23)

    #46 Heta (28. Mrz 2013 19:10)

    Papst Francesco war heute, Gründonnerstag, im römischen Jugendgefängnis Casal del Marmo und hat – nach dem Vorbild Jesu – zwölf jungen Insassen die Füße gewaschen, darunter auch zwei jungen Frauen: einer katholischen Italienerin und einer muslimischen Serbin, wer die anderen waren, wird nicht mitgeteilt…

    “…mehrheitlich aus Nordafrika und Osteuropa…” wie die AK soeben vermeldete – halt dem normalen Schnitt eines italienischen Knasts entsprechend…

    Auf Deutschland übertragen, wäre es, dass Papst den Mördern von Daniel S. und Jonny K. Füße wäschen würde.

    Entweder ist der Papst nicht bei Sinnen (Demenz) oder wollte er uns sagen, dass jeder ausländische Bandit bei uns willkommen heißen muss, geliebt und für seine Verbrechen noch am Arsc… geleckt werden.

    Wie Gauck (Besuch der türkischen Botschaft), zeigt der Papst mit seiner ersten Amtshandlung, wohin die Reise geht, nämlich direkt in die (reale) multikulturelle Höhle

    DAS HAT MIT NÄCHSTENLIEBE NICHTS ZU TUN, DAS IST DEGENERATION PUR.

  70. Es gibt unter den türkischen Verbänden allerdings auch Vorbehalte.

    Cenki meint:
    28. November 2012 um 15:17
    Hallo leo

    Kennst du die Vorbehalte der türkischen Verbände? Welche wären das?

    InitiativGruppe meint:

    28. November 2012 um 15:35

    a) Wozu so viel in den Moscheebau investieren – wär es nicht sinnvoller, alles verfügbare Geld in Bildungsangebote für Muslime zu stecken?

    b) Penzberg und ZIE-M präsentieren einen Islam, der einerseits konservativen, traditionalen, andererseits islamistischen Vertretern des Islam nicht schmeckt.

    c) Wieso unterstützt der Ude grade diese EINE Initiative so – und lässt die anderen Moscheevereine in München ausländerbeiratlich rechts liegen?!

  71. Da, wo Macht ist, ist die Korruption nicht weit.

    Fußball-Funktionäre unterscheiden sich da überhaupt nicht von der politischen Elite.

    Geld regiert die Welt.

    Moral und Anstand sind zur Bedeutungslosigkeit verkommen.

  72. Leo Brux, 1950 in München geboren, ist u. a. Integrationskurs-Lehrer bei der InitiativGruppe – Interkulturelle Begegnung und Bildung e.V., einem großen Träger der Integrationsarbeit in München.

    Migrations- und Integrationsfragen beschäftigen ihn seit den frühen 70er Jahren sowohl praktisch als auch theoretisch, privat und beruflich. Für die InitiativGruppe schreibt er einen Migrationsblog.

    http://www.migazin.de/2011/08/22/liberaler-islam-konservativer-islam/

  73. #66 Wilhelmine:

    Das Scheichtum Katar investiert Milliarden in Frankreichs Wirtschaft und Sportbusiness…

    Michael Moore hat mal vorgerechnet, dass die amerikanische Wirtschaft ins Trudeln käme, würden die Saudis ihre Gelder aus den USA abziehen – weiß jemand, wo das gestanden hat?

    Für uns sollten nicht die arabischen Investoren im Vordergrund stehen, sondern die Charakterlosen im Westen, die bereit sind, für ein paar Dollar ihre Seele zu verkaufen. Wie die (Jesuiten-)Georgetown University in Washington: Prinz Al-Walid spendierte 20 Millionen und schon tanzen sie nach seiner Pfeife.

  74. #91 Schüfeli:

    Papst Franz sieht nur die bedrängte Kreatur und hat, behaupte ich, keine Ahnung von den Aggressionen zwischen Einheimischen und Zugewanderten in Europa. Die zehn Jungs und zwei Mädchen sitzen ja nicht im römischen Jugendknast, weil man sie zu unrecht verurteilt hat.

    Interessant, wie Vatikan-zugeneigt selbst SPON sich gibt, soll wohl heißen: Wir haben nichts gegen die katholische Kirche, sondern nur gegen Ratzinger. Aber warten wir ab, was los ist, wenn Bergoglio seine bekannte Haltung gegenüber der Homoehe wiederholt.

    Was er allerdings, wenn er klug ist, erstmal unterlässt. Benedikt hat auch drei Jahre gebraucht, bis er zum ersten Mal das Wort Kondom in den Mund genommen hat, und das auch nur, weil er im Flugzeug nach Afrika von einem französischen Journalisten danach gefragt worden ist.

  75. @ #97 ja bitte nein danke (28. Mrz 2013 23:54)

    Die Salafisten vertreten doch genau den wahabbitischen Glauben der in Katar und SA gelebt wird. Natürlich wurde die „Lies“- Aktion von denen finanziert.

    Und genau deshalb wird das ZIEM auch den wahabbitischen Glauben vertreten wenn er von WAHABBITEN = SALAFISTEN finanziert wird, und keinen wie sie uns weismachen wollen “ Euro-Islam“, den es sowieso gar nicht gibt. !

  76. Ich will keine Katar-Moschee in München.

    Sollen die Al Thanis Moscheen in ihren eigenen Ländern bauen oder besser noch die angeblich immer so armen Leidenden in den Araber- Ländern mit ihren Milliarden unterstützen .

    Der Islam gehört nicht zu Deutschland und DAS DEUTSCHE VOLK ist nicht käuflich, auch wenn es die Politiker sind. Die Politiker die uns an Ölscheichs verkaufen, sind zu unseren Feinden geworden.

  77. Dass die Emirate, Katar, Oman & Sau Diarabien Sklavenstaaten sind, ist deren geschichtliche Substanz. Man reichts nur daran zu erinnern, dass die Insel Sansibar (heute gehört zu Tansania – das unversenkabare Sklavenschiff von damals war), zu Oman gehörte, den man noch anfangs 20.Jh. als Piraten Küste nannte.

    Man muss sich nur die Lage von damals vergegenwärtigen und sie marx-leninistisch und dialektisch angehen. Die Sandländer aus dieser Ecke, waren die größten Sklavenhändler aller Zeiten. Womit sonst sollten sie eigentlich Handel betreiben? Mit ihrem Sand etwa?
    Nur eine kleine Bemerkung am Rande: David Livingstones rumänische Frau, hat er selbst, in Dar es-Salaam (Haus des Friedens) bei einem türkischen Sklavenhändler gekauft… Besser gesagt, er hat sie ihm abgekauft, ihr Freiheit geschenkt.

  78. Eins ist sicher.

    Unsere korrupten politischen „Eliten“ stecken mit dem Terrorstaat Katar unter einer Decke.

    Katar ist ein Hauptverantwortlicher für den Libyen Feldzug der NATO gewesen, und damit mitverantwortlich,dass jetzt Nordkorea den USA mit Atomkrieg droht.Nordkorea hat aus diesem NATO Verbrechen neue ideologische Kraft geschöpft, sich weiter abzukapseln und den Feind im Westen noch schärfer ins Visier zu nehmen.

    Das alles verdanken wir Katar und der NATO und natürlich der Bundesregierung mit ihrer unverschämten Lobhudelei für diese Aktion.

    Die korrupten deutschen Polit-Eliten inklusive der verkommenen CDU/CSU sind mitschuld an der Christenverfolgung in Irak,Libyen und jetzt auch noch in Syrien. Diese Leute stellen sich dann noch frech hin und jammern über Christenverfolgung,die sie selber mit unterstützt haben.

  79. #42 Stefan Cel Mare

    Ungefähr so – falsch: exakt so – haben die linksradikalen Parteien und Gruppierungen in den 70er Jahren gegen den Fussball agitiert.

    Stimmt! Nur damals war es Quatsch, heute entspricht meine Aussage leider weitgehend der Wirklichkeit. Die Linken haben damals dem Fußball etwas vorgeworfen was sie selber gerne machen, nämlich über z.B. den Fußball das Volk zu manipulieren (wir wissen doch seit Lenin, dass alle linken nationale wie internationale Systeme als erstes beginnen das Volk umerzuerziehen). Damals in der 70ern hat sich der Fußball nur um Fußball gedreht, keine Politik oder sonstwas fuschte darin rum, heute ist das leider anders, heute gibt es den staatlichen rot-grünen „Kampf gegen Rechts“ und den muß auch der Fußball führen (siehe Link). Der deutsche Fußball hat heute rot-grünen gesellschafts-politischen Zielen zu unterwerfen und zu dienen. Heute tut der Fußball im Auftrag der Linken/BRD-Eliten das, was die Linken dem Fußball fälschlicherweise in den 70ern vorgeworfen haben. Das fing schon in den 90ern an, als die Linken dem Fußball nationalistische-rassistische Gesinnung unterstellten, weil nur „Germanen“ mitspielen dürfen (ja klar, Kwiatkowski, Grabowski, Turek usw. alles ur-deutsche Namen 🙂 ), und der DFB begonnen hat auf diese dämlichen Vorwürfe zu reagieren, damit fing das Unheil an.

    http://www.dfb.de/index.php?id=511599

    und noch was kommt hinzu, in den 70er gabs noch nicht solche unsäglichen, demokratisch nicht legitimierten, elitären Gesellschaftsklempner wie die Bertelsmann-Siftung, die sich anmaßt, dem deutschen Volk ihre wirren Vorstellung von der multiislamisch-globalen Gender-Gesellschaft (nicht mehr Volk) der Zukunft aufzuzwingen.
    http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst

  80. Die Fifa hält sich jedoch bedeckt und teilte lediglich mit, dass „die Achtung der Menschenrechte und internationaler Normen sowie die Entgegennahme von Schecks und das Absondern von verlogenem Stuss Bestandteil all unserer Aktivitäten ist“.

  81. #99 Heta (29. Mrz 2013 02:51)

    #91 Schüfeli:

    Papst Franz sieht nur die bedrängte Kreatur und hat, behaupte ich, keine Ahnung von den Aggressionen zwischen Einheimischen und Zugewanderten in Europa.

    DAS GLAUBE ICH BEIM BESTEN WILLEN NICHT.
    Der Papst ist Jesuit, also gut gebildet, hat europäische Berater und kann auch europäische Zeitungen lesen. Er MUSS Bescheid wissen.

    Das Bild ist symbolisch und wurde sicher so gestaltet – in solchen Fällen überlässt man nichts dem Zufall.

    Früher erhob Katholizismus den Anspruch auf Weltherrschaft und die Unterworfenen mussten den päpstlichen Schuh küssen.

    Jetzt küsst der Papst den Fuß nicht bei jemandem, der ihn im Kampf besiegt hat, sondern beim ausländischen Straftäter, also bei jemandem, der aus Barmherzigkeit aufgenommen wurde und als Dank dafür die Gesellschaft mit Füßen tritt.

    Das ist das Zeichen der völligen Demoralisierung, Kapitulation und Selbstauflösung.
    Dieses Bild zeigt, dass Katholizismus, historisch gesehen, erledigt ist.

    Ob Christentum und auch westliche Zivilisation ebenso erledigt sind, hängt davon ab, ob sich die westlichen Gesellschaften von den völlig degenerierten „Eliten“ noch befreien können.

    DENN AUSLÄNDISCHE STRAFTÄTER, ISLAMISTEN USW. SIND NICHT DAS WAHRE PROBLEM – DER KERN DES PROBLEMS SIND DEGENERATEN, DIE IHNEN DIE FÜSSE KÜSSEN.

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