KC Rebell: „Nur Gott kann mich richten!“

Wer die islamische Bandenkriminalität in vielen deutschen Großstädten verstehen will, muss das Weltbild der Täter verstehen. Das heute veröffentlichte Musikvideo „Anhörung“ des kurdischen Sprechmusikers Hüseyin Köksecen alias „KC Rebell“ (Foto) bietet hierzu eine gute Möglichkeit. Virtuos verbindet der Musiker darin die altbekannte Opferrolle mit islamischem Herrenmenschendenken und der szeneüblichen Verherrlichung von Gangstertum.

Wurde der Kurzfilm erst gestern bei YouTube eingestellt, so verfügt er bereits heute über mehr als 350.000 Aufrufe. Am 3. Mai erscheint das Album des Esseners. Köksecen lässt jedenfalls keinen Zweifel daran, dass er sich und seine rechtsstaatsfeindliche Gesinnung durch den Islam gedeckt sieht. So gibt es mehrere religiöse Anspielungen in „Anhörung“, etwa wenn „KC Rebell“ verkündet seine Seele nicht dem Shaitan (islamischer Begriff für Teufel) verkaufen zu wollen.

Im Video befindet der Rapper die ganze Zeit über in einem Gerichtssaal und spricht mit einem Richter. Ab und an werden Männer gezeigt, die sich an einem anderen Ort Sturmhauben überziehen, mit schweren Schusswaffen hantieren und schließlich auf den Weg zu einem zunächst unbekannten Ziel machen. Dieses entpuppt sich – Überraschung! – als das Gerichtsgebäude, aus welchem die Männer „KC Rebell“ befreien. Dieser streckt zum Abschied den Mittelfinger in die Höhe und ruft: „Fick den Richter, nur Gott kann mich richten!“.

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