Die Berichterstattung über den Mord einer türkischen Schlägerbande an Daniel S. in Kirchweyhe ist geradezu ein Paradebeispiel für die Manipulation durch die Massenpresse in Zeiten der „Bunten Republik“. Eine Analyse der Erstberichte vom 14. und 15.3. in „Focus“, „Welt“, „Spiegel“ und „Stern“.

(Von M. Sattler)

Ohne den Bericht in der Bild-Zeitung vom 14. 3., „Daniel von Schlägerbande ins Koma getreten“, wäre der Fall vermutlich genauso geendet wie alle anderen Mord- und Totschlagfälle, in denen Türken die Täter und Deutsche die Opfer waren: Die Öffentlichkeit hätte nie davon erfahren. Totschweigen, kaschieren, abstreiten und unter den Teppich kehren – das sind die brüchigen Fundamente der „Bunten Republik“. Dass die Bild-Zeitung überhaupt über diesen Mord berichtet hat, ist daher erstaunlich. Dass sie zudem die Fakten lückenlos benannte und nicht verheimlichte, dass Türken die Mörder waren, ist noch erstaunlicher. Diese Klarheit der Erstmeldung in der Bild-Zeitung war offenbar der Auslöser, dass ab dem 14.3. auch andere überregionale Zeitungen die Berichterstattung aufnahmen, erkennbar mit der Absicht, die klare und ungeschönte Darstellung der Sachlage in der Bild-Zeitung manipulativ zu verzerren.

Nehmen wir zunächst die Meldung im Focus: “Brutale Schlägerbande prügelt 25-jährigen in den Tod“ vom 14. 3. und 15.3. Der Text beginnt:

Daniel S wurde am Wochenende von einer brutalen Schlägerbande ins Koma getreten. Nun erlag der 25-jährige in Bremen seinen schweren Verletzungen. Seine Mutter sagt: ‚Sein Körper hat den Kampf aufgegeben. Dann ist er eingeschlafen‘.

Diese ersten drei Sätze legen die Linie bereits fest: Die politische Brisanz, die in der Bild-Zeitung noch durchschimmert, soll nicht thematisiert werden. Stattdessen wird der Vorfall unter dem Gesichtspunkt „allgemeine Jugendgewalt“ behandelt und die Aufmerksamkeit des Lesers schnell auf das emotionale Leid der Mutter hin abgelenkt. Für den politisch interessierten Leser sind emotionale Rührseligkeiten allerdings sekundär, und genau das ist auch der Zweck dieser raschen Hinwendung zum Herzschmerz: Der politisch interessierte Leser soll gelangweilt wegklicken.

Unter Bezug auf die Meldung der Bild-Zeitung fährt der Text fort:

Seine Mutter habe den 25-jährigen bis zuletzt begleitet. „Ich war in seinen letzten Stunden an seinem Bett. Kurz vor 4 Uhr hat sein Körper den Kampf aufgegeben. Dann ist er eingeschlafen.

Gezielt arbeitet der „Focus“ weiter mit der Bildsprache der „Bunten“ und „Gala“: weibliche Rührung, Mutterschmerz. Spätestens jetzt schaltet der politisch interessierte Leser, vor allem der männliche Leser, ab. Auch im dritten und vierten Absatz konzentriert man sich auf die emotionale Sicht der Mutter – die Darstellung der eigentlichen Sachlage wird erfolgreich verzögert. Im fünften Absatz wird der Tathergang zumindest gestreift: „Ein Haupttäter ist … 20 Jahre alt, sechs weitere sind inzwischen auf freiem Fuß.“ Eine nähere Täterbeschreibung fehlt allerdings, der Leser soll weiterhin irrtümlich annehmen, er befinde sich in einem Text über allgemeine Jugendgewalt. Nach diesem kurzen Ausflug in Richtung Sachlichkeit findet der „Focus“ im sechsten Absatz zurück zur apolitischen Rührseligkeit: „Am Tatort lag auch ein Foto des Opfers, daneben ein Zettel, auf dem Stand: Warum?“ Der irreführende Eindruck, es handele sich um eine völlig willkürliche, sinnlose Gewalttat, wird so beim Leser verstärkt: Gäbe es nämlich ein „Warum“, hätte der Focus diese Frage nach dem „Warum“ ja aufgegriffen und nach dem „Warum“ gesucht. Da sich der Focus aber mit dem „Warum“ nicht weiter beschäftigt, geht der Leser davon aus, dass es kein „Warum“ gibt und hakt die Frage ebenfalls ab.

Erst im siebten und letzten Absatz erfährt der Leser, sofern er überhaupt noch da ist, endlich nähere Einzelheiten zum Vorfall. Und erst im vorletzten Satz (!) wird versteckt die politische Brisanz angedeutet: „Am Bahnhof Kirchweyhe warteten dann angeblich bereits Freunde des jungen Türken, die dieser per Handy herbeigerufen haben soll.“ Die bemüht in den Satz gepressten Worte „angeblich“ und „soll“ schwächen die Darstellung bewusst ab: Vielleicht war alles ganz anders, der Leser soll die ganze Meldung am besten nicht so ernst nehmen. Das eigentliche politische Thema dieses Falls: dass ein Türke der Täter war, das Opfer deutsch und wir damit eine Umkehrung des politisch korrekten Täter-Opfer-Bildes haben, sich dadurch natürlich sofort die Frage nach Aufrichtigkeit oder Heuchelei der Politik stellt und guter Journalismus genau hier hätte ansetzen müssen – dass alles bleibt beim „Focus“ selbst im letzten Absatz unerwähnt.

Auch die „Welt“ konzentriert sich in ihrem Bericht vom 15.3., „Fassungslos, hilflos, nicht glauben wollen“, auf emotionale Gesichtspunkte, um weiterführende Fragen nach der politischen Brisanz gar nicht erst aufkommen zu lassen. Der Text beginnt mit einem rührseligen „Vor einer Bushaltestelle im beschaulichen Kirchweyhe liegen Blumen und Kerzen“, die „Bunte“ lässt grüßen. Immerhin findet sich in der anschließenden Tatbeschreibung ein Hinweis auf die türkische Nationalität des Täters: „Dann trat der mutmaßliche 20 Jahre alte Täter, ein Mann türkischer Abstammung, weiter auf den regungslos am Boden liegenden Verletzten ein“. Dabei bleibt es dann auch, weitere Fragen werden nicht gestellt (War der türkische Täter ein rechtsextremer Grauer Wolf? War er Sympathisant von Islamisten? Hasste er Deutsche? Trat er auch deshalb auf den regungslosen Daniel S. ein, weil Daniel Deutscher war? Hätte er auch getreten, wenn Daniel ein Russe gewesen wäre? Hätte er auch getreten, wenn Daniel ein Türke gewesen wäre?). Statt nun endlich die journalistischen Fühler nach der eigentlichen Story auszustrecken, holt die „Welt“ lieber das Taschentuch heraus und widmet sich im fünften und sechsten Absatz ausführlich der örtlichen Bestürzung und Trauer – unverkennbar eine gezielte Ablenkung vom thematischen Kern.

Ohne weiter auf die Tat und mögliche Hintergründe einzugehen, endet der Bericht in der „Welt“ mit einer deutlichen Belehrung und Mahnung an den Leser: Diese Tat darf auf keinen Fall politisch unliebsam interpretiert werden! Als Mittler dieser Botschaft versteckt sich die „Welt“ hinter vermeintlichen „Experten“, in diesem Fall dem „Präventionsrat“ und dem „Runden Tisch“ von Kirchweyhe, wer immer das sein mag. Die Meinung dieser nicht näher erläuterten Gremien wird über zwei Absätze im Wortlaut wiedergegeben, der Leser soll diesen Text im Detail verinnerlichen: “Klar und deutlich entgegentreten werden wir jedem Versuch von rechtsextremen und neonazistischen Kräften, die berechtigte Empörung über die Gewalttat für ihre politischen Zwecke zu instrumentalisieren und rassistische Hetzparolen zu verbreiten.“ Diese phrasenreiche Botschaft ist tatsächlich eine Botschaft der „Welt“ an ihre Leser, die da lautet: Jede politische Deutung dieser Tat ist eine rechtsextreme Handlung! Diese Botschaft ist der „Welt“ so wichtig, dass sie im letzten Satz indirekt wiederholt wird, indem „Präventionsrat“ und „Runder Tisch“ noch einmal zu Wort kommen: „Wer eine Straftat begehe, müsse sich dafür als Individuum und nicht als Angehöriger einer bestimmte Bevölkerungsgruppe verantworten, betonten Präventionsrat und Runder Tisch“ –Schlusspunkt, Textende. Der Leser nimmt mit: Widerspruch gegen die Meinungen des „Präventionsrats“ und „Runden Tischs“ (und damit Widerspruch gegen alle anderen amtlichen und halbamtlichen Autoritäten) sollte man für sich behalten.

Vom „Spiegel“ als politisch-korrektem Leitorgan ist im Falle türkischer Täter ohnehin kein journalistischer Selbstanspruch zu erwarten. In einer auf Pseudosachlichkeit und scheinbare Reduktion auf die Faktenlage getrimmten Meldung vom 14.3., „Niedersachsen: 25jähriger stirbt nach brutalen Tritten“, wird dem Leser jede Täterbeschreibung vorenthalten. Hätten sechs Deutsche in Kirchweyhe einen jungen Türken erschlagen, hätte die Überschrift ganz anders gelautet. Tagelang hätte ein komplettes Redaktionsteam des „Spiegel“ in Kirchweyhe jeden Stein umgedreht, um nach etwaigen türkenfeindlichen Aussagen des Haupttäters zu suche: Nachbarn interviewt, alte Schulfreunde hervorgekramt, irgendeiner hat doch immer mal was gehört. Aber selbstverständlich fragt das sonst so investigative Hamburger Nachrichtenmagazin nicht nach, ob der Herr Cihan A. im Vorfeld der Tat durch deutschfeindliche Aussagen aufgefallen sein könnte. Der „Spiegel“ wäre nicht der „Spiegel“, wenn er bei türkischen Tätern irgendwelche Fragen stellen würde.

Enttäuschend ist im Bericht des „Spiegel“ auch die sprachliche Einfallslosigkeit, mit der die Redaktion versucht, die Nationalität der Täter so bemüht zu kaschieren. Dem „Spiegel“ fällt in seinem Text nichts Besseres ein als die bekannte Stereotype von den „jungen Männern“ – ein längst auch jenseits von PI-Kreisen entschlüsselter Codebegriff für „Türken/ Araber“. Deutsche Täter sind niemals „junge Männer“. Für eine Zeitschrift, die trotz ihrer politischen Zwangsjacke durchaus mit journalistischem Schliff glänzen kann, ist das ein etwas lustloser Umgang mit Sprache, selbst manipulativer Sprache.

Der „Stern“ bringt am 14.3. eine Erstmeldung mit ähnlicher Herzschmerz-Struktur wie der oben genannte Bericht im „Focus“, ringt sich allerdings nicht einmal einen dezenten Hinweis auf die politische Bedeutung des Vorfalls ab. Ähnlich wie beim „Spiegel“ hoffte man anfangs wohl, den Vorfall über die pseudosachliche Schiene abtun zu können und sich hinter „Fakten“ zu verstecken, die die entscheidenden Fakten ungesagt lässt. Erst am 15.3. wird in dem Bericht „Nach der Trauer droht die Rache“ der politische Hintergrund angesprochen. Der Text lohnt eine nähere Betrachtung:

Als Einstieg dient das am Tatort angebrachte „Warum?“, das auch der „Focus“ bereits bemühte:

Über dem Zettel hängt ein Foto des 25-jährigen, daneben die Frage, die alle bewegt: ‚Warum?‘ Warum musste Daniel S. sterben – totgetreten mutmaßlich von einem 20-jährigen bei dem Versuch, einen Streit zu schlichten.

25-jähriger, 20-jähriger: Hier werden Opfer und Täter zunächst auf eine gemeinsame Ebene, „Jugendliche“, gehoben. Wie schon im „Focus“ wird der Eindruck erweckt, es handele sich um eine „normale Jugendschlägerei“ ohne jede politische Bedeutung. Für den „Stern“ erstaunlich ist dann die Antwort, die der „Stern“ auf die so demonstrativ in den Vordergrund gestellte Frage nach dem „Warum?“ gibt. Deutschlands selbsternanntes Investigativjournal Nummer Eins, jene legendäre Zeitschrift, die Staat und Regierung einst mit Enthüllungen über die Standorte der Pershing-Raketen das Leben schwer machte, das Blatt, das bis weit in die 80er als Stachel im Fleisch politischer Selbstgefälligkeit galt, hat lapidar zur Antwort: „Während Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Antwort auf die Frage suchen…“. Im Klartext: Wenn Polizei und Staatsanwaltschaft nach der Antwort suchen, dann ist ja alles in Ordnung. Dann braucht ja der „Stern“ nicht auch noch nach der Antwort zu suchen. Polizei und Staatsanwaltschaft: In deren Recherchen hat der „Stern“ vollstes Vertrauen.

Vom Stachel im Fleisch zum politischen Propagandablatt der Regierenden: Seine neue Rolle hat der „Stern“ längst gefunden, und er findet sie auch in seinem Bericht über Kirchweyhe: Das „Warum?“ der Tat ist für den „Stern“ uninteressant, interessant ist für den „Stern“ hingegen die Veranstaltung des „Präventionsrats“ und des „Runde Tischs“. Die Honoratioren aus Kirchweyhe: Bürgermeister, Pfarrer, Ökobauer, Lehrer, Gastwirt. Das sind die Autoritäten, an die der „Stern“ von heute glaubt.

Die auffällige Überbetonung lokaler Autoritäten (Polizei, Staatsanwaltschaft, Präventionsrat, Runder Tisch) dient im „Stern“ aber auch einem manipulativen Zweck. Ähnlich wie bereits in der „Welt“ verbirgt sich dahinter eine Warnung an den Leser: Halt Dich raus! Dem Leser soll der Eindruck vermittelt werden, der Staat und lokale Autoritäten kümmerten sich bereits um den Fall, als Leser braucht er also nicht weiter nachzufragen. Nachzufragen stört nur die Staatsanwaltschaft und den Präventionsrat, die jetzt ja ganz ordentlich ihre Arbeit machen.

Statt sich mit dem „Warum?“ zu beschäftigen oder wie in glanzvollen alten Zeiten die Arbeit der Autoritäten zu hinterfragen (Warum schweigt der Innenminister? Warum schweigt die Kirche? Warum schweigen die sonst so laut lärmenden türkischen Verbände? Hätten all diese Autoritäten auch geschwiegen, wenn bei einer „normalen Jugendschlägerei“ sechs Deutsche einen Türken totgetreten hätten? Hätte dann auch der „Stern“ genauso geschwiegen? Hätte er seinen Artikel dann genauso aufgebaut, genauso geschrieben?) widmet sich der „Stern“ ganze drei Absätze lang einem Thema, das mit der Tat in Kirchweyhe überhaupt nicht in unmittelbarem Zusammenhang steht: dem deutschen Rechtsradikalismus (… und hätte er in einem Bericht über den Mord an einem jungen Türken durch sechs Deutsche den türkischen Rechtsradikalismus der Grauen Wölfe zum Thema gemacht?).

Was der Rechtsradikalismus mit Kirchweyhe zu tun hat, ist dem „Stern“-Leser zunächst völlig unklar: Der „Stern“ hat seinen Leser ja über den ethnopolitischen Hintergrund der Tat gar nicht informiert. Der Leser also fragt sich verwirrt: War der Täter etwa rechtsradikal? Oder war das Opfer rechtsradikal? War vielleicht der Busfahrer rechtsradikal? Steckt denn mehr dahinter als eine „normale Jugendschlägerei“? Um was geht es hier eigentlich? Erst im allerletzten Satz (!!) gewährt der „Stern“ seinem Leser den entscheidenden Hinweis: „Nach der Tat kam der 20 Jahre alte Cihan A. wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Untersuchungshaft.“ Keine Benennung der Nationalität natürlich, aber in Zeiten der „Bunten Republik“ hat der Leser in Deutschland längst gelernt zwischen den Zeilen zu lesen, und das weiß man natürlich auch in der Redaktion des „Stern“. Insgesamt also ein schwacher und verwirrender Abschluss – aber zwangsläufige Folge einer Berichterstattung, die vom ersten Satz an nur darauf abzielt, sich um den Kern der Sache, das „Warum?“, geschickt herumzumogeln.

Liebe Kollegen vom „Stern“! Über alle politischen Unterschiede hinweg sei daran erinnert: Ein Journalist, der aufhört nach dem „Warum?“ zu fragen, ist kein Journalist mehr, sondern macht sich zum Büttel politischer Interessengruppen, auch wenn er meint, aus „guten Gründen“ zu handeln. Es ist und bleibt das Wesenselement des journalistischen Berufes, nach dem „Warum?“ zu fragen, ganz gleich, ob die Antwort auf dieses „Warum?“ den jeweils herrschenden Autoritäten gefällt oder nicht. Ein Journalist, der es aus politischer Rücksichtnahme aufgegeben hat, nach dem „Warum?“ zu fragen, hat sich selbst aufgegeben.

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149 KOMMENTARE

  1. Eigentlich ein bisschen schade für den alten Napoleon: Hätte es damals bereits unsere deutsche „Qualitätspresse“ gegeben, wüßte die Menschheit heute noch nichts von Waterloo…

  2. Es WIRD so nicht weitergehen. Irgendwann in naechster Zeit wird Kasse gemacht. Das daemmert sicher auch dem einen oder anderen Schreiberling. BILD hat die Zeichen der Zeit bereits erkannt.

    Immerhin hat man beim Focus die Kommentarfunktion offengelassen. Geht man davon aus, das ein hoher Prozentsatz der Kommentare der ueblichen Zensur zum Opfer fielen, kann man sich ein Bild machen, was sich da zusammenbraut.

    http://www.focus.de/panorama/welt/toedliche-attacke-in-kirchweyhe-brutale-schlaegerbande-pruegelt-25-jaehrigen-in-den-tod_aid_939820.html

    Die Leute haben von diesem DDR 2.0. System die Schnauze voll – auf allen Ebenen!

  3. Traurig, traurig!

    Und so etwas schimpft sich unabhängiger Qualitätsjournalismus.

    Mit freiheitlichen Grüßen,
    B. Blitz

  4. Für mich ist die Identität des Täters „Deutscher“ oder „Nicht-Deutscher“ ganz leicht erkennbar:

    wenn die Presse erleichtert von einem „deutschen“ Gewalttäter berichten kann, war es ausnahmsweise auch ein deutscher. Und wenn die Presse keine Nationalität angbit dann war es (wie immer wieder festzustellen ist) ein Ausländer. Und idR ein deutsches Opfer!

  5. In unserer Gesellschaft wird sich nur etwas ändern wenn wir bereit sind uns anders zu verhalten. Ein wesentliche Änderung wäre z.B. die Änderung des eigenen Wahlverhaltens. Solange wir alle vier Jahre immer wieder dieselben Parteien bestätigen wird sich nichts ändern. Traut Euch endlich einmal andere, nicht etablierte Parteien zu wählen. Bei der letzten Bundestagswahl standen 29 Parteien auf dem Wahlzettel, natürlich die etablierten Parteien an den ersten Stellen, weil dann bequem direkt angekreuzt werden kann, wer auch angekreuzt werden soll.

    Ich bin es leid mir immer dieselben Statements anzuhören:

    „Die anderen Parteien können es nicht“
    „Die anderen Parteien würden es nicht besser machen“
    „Wen soll man denn wählen ?“

    Diese Aussagen sind Ausdruck von Unfähigkeit und Bequemlichkeit des Bürgers sich einmal gründlich zu informieren und anders zu wählen.

    Tut es endlich!

  6. Allerdings liess der „Focus“ wenigstens eine Kommentarfunktion zu, in der einiges richtig gestellt werden konnte.

  7. In dieser Analyse findet man explizit die Gründe für die rückläufigen Verkaufszahlen dieser Blätter. Welcher halbwegs intelligente gibt für derartige Manipulationen denn noch Geld aus? Und die weniger intelligenten Leser haben heute dank Bildungsreformen durchweg Leseschwierigkeiten und vertrauen sich lieber dem TV an.

  8. Eine erstklassige Arbeit! Weiter so.

    PI ist Leitmedium für all die, die wissen wollen wie es in der „bunten Republik“ wirklich aussieht.

  9. Daniel S. ist Opfer einer solchen manipulativen Berichterstattung geworden !

    Er war wahrscheinlich ein junger Gutmensch, der die Gefahr nicht erkannte, als er aus dem Bus zu den hasserfüllten Tätern stieg, da er von den etablierten Medien in seinem Leben immer nur manipulativ informiert wurde.
    Und für viele andere zukünftige Opfer gilt das gleiche.

    Welche eine fatale indirekte Schuld. Ich könnte als Journalist damit nicht leben.

  10. Gerade die unsymmetrische Berichterstattung bei moslemischer Migrantengewalt gegen Einheimische, wo selbst bei Tötungsdelikte die Berichte nicht kaum über den Lokalteil der ortsansässigen Tagezeitung kommen, zeigen Parallelen zur ehemaligen DDR. Auch dort wurde z.B. über Straftaten durch russische Soldaten nicht überregional berichtet.

    Ganz im Gegensatz dazu läuft eine extrem Propaganda-Maschine heiß sollte mal ausnahmsweise ein Moslem zu Schaden kommen. Sondersendungen, wochenlange Berichterstattung, Talk-Shows, Gedenkminuten im Bundestag, und Lichterketten, die erschreckend an stalinistisch organisierte Aufmärsche erinnern, sind dann selbstverständlich.

    Aber mit einer sachlichen Berichterstattung hat das absolut nichts mehr am Hut.

    Gott sei Dank schnallen es immer mehr Menschen in Deutschland, dass wir von unseren Medien desinformiert, belogen und teilweise richtig verarscht werden.

    Aber für so etwas gibt es PI! Und die steigenden Besucherzahlen beweisen dass wir auf den richtigen Weg sind.

    Weiter so! Die Wahrheit siegt längerfristig immer über die Lügen der rotgrünen Multi-Kulti-Idioten-Ideologie.

    Gerade das Beispiel der ehemaligen DDR zeigt doch, dass man die Bevölkerung nur auf Zeit aber niemals auf Dauer unterdrücken kann! 😉

  11. Ich weiß nicht, ob man hier bei PI richtig wahrgenommen hat, dass der Bürgermeister von Kirchweyhe sich für Propagandavideos der Salafisten hat einspannen lassen, während er noch „so gutmenschlich“ gegen aufrechte Trauergäste gehetzt hat, als hätten diese Menschen kein Recht auf Trauer.
    Dieser Bürgermeister ist ein ganz übler Genosse, denn im Video zeigt sich, dass er genau weiß, das er mit Islamisten spricht und das zwei Tage nach dem vereitelten Mordanschlag auf den Politiker Beisicht durch diese Salafisten.

    http://www.youtube.com/watch?v=mAsswnhkiiI

  12. Brillante Analyse der Pressereaktionen, danke!
    Überhaupt habe ich bisher selten eine so prägnante Studie des konditionierten Verhaltens von Journalisten anhand eines konkreten Falles gelesen. Hier schreibt offenbar ein echter Profi und Kenner des Geschehens….

    Inhaltlich und stilistisch ist der Text von „M. Sattler“ herausragend. Er macht umso stärker die Kluft deutlich, die mittlerweile zwischen dem selbstbestimmten Bürger und den gleichgeschalteten Medien mit ihrem totalitären Hegemoniestreben entstanden ist.

  13. Die Medien sind eine Brutstätte für Desinformation und für eine „heile Welt-Propaganda“. Die Ereignisse in Kirchweyhe haben die BRD erneut in ihrer ganzen Widerlichkeit gezeigt. Die Presse verschweigt ihren Lesern, Hörern oder Sehern gravierende Tatsachen.
    Ein Deutscher, der einen Streit schlichten wollte wurde von mehreren Türken ganz schariagemäß zu Tode getrampelt. Die Mutter des 25jährigen saß im Krankenhaus am Bett ihres sterbenden Sohnes, dem die ach so kulturbereichernden „Kopftreter“ das Hirn zertreten hatten, und mußte erleben, wie die Ärzte die lebenserhaltenden Maschinen abschalteten und damit den endgültigen Tod einleiteten. Es gab deswegen einen „runden Tisch“ und eine Trauerfeier bei der die politischen Volldemokraten unbedingt ein „Zeichen gegen Rassismus“ setzen mussten.
    Es ist also Rassismus, wenn ausländische Okkupanten die Einheimischen abschlachten. Es ist Rassismus, wenn der türkische Botschafter es nicht für nötig hält, nach Kirchweyhe zu fahren, um dort die Gewalt seiner Landsleute in Deutschland zu mißbilligen. Und es ist Rassismus, wenn der türkische Staatspräsident sich nicht öffentlich bei den Deutschen und der Mutter des Erschlagenen entschuldigt. Ja, wir können wahrhaftig stolz sein auf die Minister, Bürgermeister, Landräte, und Pastoren. Und diese „Hohlköpfe“ dürfen dereinst mit Stolz den Dankesorden des deutschen Volkes tragen.

  14. Ein sehr guter Artikel mit einem Schönheitsfehler, es gibt keinen einzigen Link zu den zitierten Artikeln.

  15. Joschka Goebbels, nach eigener Darstellung Sozialist, gab in den Bombennächten der Lokalpresse die Losung aus, über Bombentreffer im eigenen Ort ausführlich zu berichten, weil es ohnehin jeder wisse aber niemals über Treffer im Nachbarort.

    In Kirchweyhe wurde die türkische Herkunft der TerroristInnen erst gelüftet als es schon bekannt war.

    68erInnen-Schmierfink_innen sind gelehrige Schüler_innen von Joschka Goebbels!

  16. man verspürt förmlich, wie die Schnulzenpresse aufatmet, wenns einen Deutschen trifft und nicht einen Zuwanderer…

    und wenn ich schon lesen muss „ist eingeschlafen“ das ist ja der absolute Hammer. Dieser junge Mensch ist gestorben aber sicher nicht eingeschlafen!

  17. Wenn ich mich recht erinnere, ist der „Stern“ doch der Experte für geheime Tagebücher.

    Wenn alles nicht mehr hilft, dann kommen die „Tagebücher der zwei Uwes“ auf den Markt.

    Der Fälscher Kujau ist zwar schon tot, doch da wird es willigen Ersatz geben, denke ich.

  18. Früher wollte die Presse mal die Wahrheit sagen und offen berichten.

    Heute kann man diese Hintergründe und Wahrheiten meist nur noch bei Medien wie PI finden.

    Die Qualitätspresse scheint mehr Agitationsmittel als Presseorgan zu sein. Man agiert so, wie man es früher der konservativen Spiegel Presse vorgeworfen hat. Jetzt mit umgekehrten Vorzeichen.

    Deutschland wird seine Grenzen für Ausländer erst wieder dicht machen, wenn die Türken/Araber etc. hier in der Mehrheit sind.
    (so wie sie es erfolgreich zur Zeit schon in Ihren Ländern tun).
    Dann werden kurz die restlichen Deutschen rausgegrault und alles Unislamische rauskomplementiert.

    OT:
    Wie kommt es eigentlich, das PI seit einer Woche so viele Page impressions hat?

  19. Und was war hier wieder los im linksgrünen Kalifat Al-Kraft?

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/mysterioeser-todesfall-22-jaehriger-auf-strasse-in-essener-innenstadt-gefunden-id7732753.html

    Ein Todesfall stellt die Polizei Essen vor ein Rätsel: Sonntagmorgen gegen 11 Uhr wurden die Beamten in die Innenstadt gerufen, weil ein schwerverletzter Mann mit starken Kopfverletzungen auf dem Gehweg lag. Wenig später starb der 22-Jährige im Krankenhaus. Die Polizei ermittelt.

  20. Tja, deshalb wird stets betont, die Zukunft gehöre den Frauen und den Migranten.Dazu gesellen sich naive Junge.

    Alle diese Gruppen sind durch sachliche Argumente schwer zu erreichen.(mit Ausnahmen natürlich)

    Zumal den Frauen mit einer „Bildungskarriere“ wurde eingeredet, Fakten seien männlich und damit rundweg abzulehnen.

    In den USA wurde von den Linken die Gruppe der „Low Information Voter“ als Mehrheitsmaschine entdeckt und zur entscheidenden Kraft im Wahlkampf aufgebaut.(Regenbogenkoalition)

    „Verweiblichung“ der Sprache, Vereinfachung der Aussage – Gefühlsmassage, passgerecht auf die unterschiedlichen Gruppen zugeschnitten, so kann man die auf Mehrheit beruhende demokratische Legitimation für die gesellschaftliche Transformation erreichen, auch wenn die einzelnen Gruppen nur ihre speziellen Wahlgeschenke, zur Kenntnis nehmen, oder vor einem aufgebauten Feindpopanz schlottern und sich über die Gesamtrichtung im Unklaren sind.

    Das Erfolgsmodell aus den USA schwappt natürlich auch zu uns.Medien und Parteien orientieren sich am „Erfolg“.

    Die alberne Bezeichnung „besonders Verletzliche“, die auf angeblich benachteiligte Gruppen angewendet wird,die zur „Regenbogenkoalition“ geformt werden, stimmt nur in Bezug auf deren besondere Verletzlichkeit gegenüber politischer Propaganda – das macht ihren „Wert“ aus.

    Wähler, die ihre Entscheidungen auf Grund von Fakten treffen, die versuchen ihre politischen Entscheidungen gesamtgesellschaftlich zu sehen, werden immer in der Minderheit bleiben.

    Information ist das Eine, der notwendige Kulturkampf das andere. Letztlich kommt es darauf an, eine Formensprache zu entwickeln, mit der man Teile der LOVs auf die eigene Seite zieht.

  21. Mysteriöser Todesfall – 22-Jähriger auf Straße in Essener Innenstadt gefunden

    Ein Todesfall stellt die Polizei Essen vor ein Rätsel: Sonntagmorgen gegen 11 Uhr wurden die Beamten in die Innenstadt gerufen, weil ein schwerverletzter Mann mit starken Kopfverletzungen auf dem Gehweg lag. Wenig später starb der 22-Jährige im Krankenhaus. Die Polizei ermittelt.

    Eine schlimme Entdeckung hat ein Passant am Sonntagmorgen in der Essener Innenstadt gemacht: Ein junger Mann lag mit schweren Kopfverletzungen auf dem Gehweg auf der Schützenbahn in Höhe der Hausnummer 31. Der Zeuge alarmierte umgehend Polizei und Rettungskräfte, die den Schwerverletzten nach einer ersten Notversorgung ins Krankenhaus brachten. Doch es war schon zu spät: Der Mann starb wenig später.

    Laut Polizei handelt es sich um einen 22-Jährigen. Seinen Wohnort können die Beamten am Sonntagnachmittag noch nicht nennen: Bevor weitere Informationen zur Identität des Toten an die Öffentlichkeit gelangen, müssen die Angehörigen benachrichtigt werden.

    Verkehrsunfall ausgeschlossen

    Von ihnen erhofft sich die Polizei auch weitere Erkenntnisse. Denn bisher stellt der Todesfall die Beamten vor ein Rätsel: Was genau passiert ist, woher die schweren Kopfverletzungen stammen, von wo der Mann kam oder wohin er wollte – alles unklar. “Wir wissen noch nicht, was passiert ist”, sagt Polizeisprecher Peter Elke auf Nachfrage. Bisher könne nur ein Verkehrsunfall weitestgehend ausgeschlossen werden. “Sturz, Überfall, Suizid, Kapitaldelikt – bisher ist alles möglich”, so Elke. “Es ist noch sehr undurchsichtig.”

    Die Polizei sperrte die Schützenbahn in Fahrtrichtung Gerlingstraße für die Zeit der Spurensicherung ab. Nun gelte es, diese Spuren genau auszuwerten, heißt es aus der Pressestelle: “Wir stecken mitten in den Ermittlungen.” Zeugen werden daher dringend gebeten, sich unter Telefon 0201/829-0 zu melden.

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/mysterioeser-todesfall-22-jaehriger-auf-strasse-in-essener-innenstadt-gefunden-id7732753.html

    Würde mich nicht wundern wenn er Fussabdrücke im Gesicht hat.

  22. Hups:

    Sollte:

    „Man agiert so, wie man es früher der konservativen Springer Presse vorgeworfen hat. “

    heißen.

  23. Hochzeiten enden in Massenschlägerei

    Am Samstag haben zwei Hochzeiten in einer Massenschlägerei mit mehr als 30 beteiligten Personen geendet. Die zwei Hochzeitsgesellschaften waren in Favoriten wegen eines Parkplatzes in Streit geraten.

    Eine russische und eine türkische Hochzeitsgesellschaft trafen sich nach der Trauung in zwei verschiedenen Lokalen in der Kudlichgasse, um zu feiern. Ein Russe wollte offenbar mit seinem Auto gegenüber des Lokals ausparken, als ihn ein Türke fragte, ob er den Parkplatz haben könne, doch der Russe verneinte.

    Daraus entbrannte ein vorerst verbaler Streit, der sich in der Folge zu einer Rauferei mit mehr als 30 beteiligten Personen entwickelte. Die Massenschlägerei endete schließlich unter massivem Polizeiaufgebot mit vier Verletzten und mehr als 16 Anzeigen. Um den Streit zu schlichten, waren „mindestens 18 Beamte im Einsatz. Unter ihnen auch WEGA-Kräfte und Diensthundeeinheiten“, sagte Polizeisprecherin Camellia Anssari.

    Verletzte mit Gesichtsverletzungen ins Spital gebracht

    „Die Brautpaare blieben bei dem Raufhandel unverletzt. Beteiligt an dem Streit waren nur Männer“, sagte die Polizeisprecherin. Die Verletzten im Alter von 29, 31, 39 und 43 Jahren – die alle der türkischen Hochzeitsgesellschaft angehörten – wurden mit Gesichtsverletzungen von der Berufsrettung in Spitäler gebracht.

    http://wien.orf.at/news/stories/2575931/

  24. Eine hervorragende Analyse!
    Womit sie leider keine Chance hat, in einem der analysierten Produkte zu erscheinen.

  25. Zitat aus obigem Artikel: „„Ein Haupttäter ist … 20 Jahre alt, sechs weitere sind inzwischen auf freiem Fuß.“ Eine nähere Täterbeschreibung fehlt allerdings.“

    Das ist doch eine ziemlich genaue Täterbeschreibung! Ich zumindest weiß, wer in einem solchen Fall die Täter sind. Leider muss man heutzutage schon ein wenig DDR-geschult sein, um zwischen den Zeilen, die entsprechenden Informationen heraus lesen zu können.

  26. Wir wollen doch nicht verallgemeinern!

    In unserem Lande gibt es viele Ausländer aus praktisch allen Nationen dieser Erde und der allergrösste Anteil fühlt sich bei uns auch sehr wohl!

    Deshalb kann es auch keine verallgemeinernde „Ausländergewalt“ geben!

    Und wenn in diesem Falle Türken die Täter waren, dann war es auch Türkengewalt!!!
    Eine Gewalt, die in der dortigen nationalistischen und pseudoreligiösen Kultur ihre Wurzeln hat!!!

  27. So hätte der Artikel auch geschrieben sein können:

    In der Nacht auf den 9. März fuhren mehrere Diskobesucher von einer umliegenden Großraumdisco, der Fun Factory in Wildeshausen mit einem gemieteten Bus zum Bahnhof Kirchweyhe um dort noch gemeinsam eine andere Discothek, das Maddox, zu besuchen.

    Weil sie noch Geld für den gemieteten Bus brauchten, luden sie in Wildeshausen 5 türkischstämmige Discobesucher ein, sich an der Busfahrt zu beteiligen. Bereits im Bus kam es zum Streit mit der Gruppe der Türken. Einer der Türken, ein 20-Jähriger Weyher, rief daraufhin im Bus morgens um 2.30 Uhr mehrere Landsleute zur Verstärkung an.

    Als der Bus um 3.00 Uhr in Weyhe ankam, warteten dort ca. 25 Landsleute des Türken. Der 25-jährige Daniel stieg als erster aus und wollte eschwichtigen.
    Dazu kam er aber nicht mehr, denn er wurde sofort von einem der Türken gegen ein Geländer getreten, so dass er auf den Boden aufschlug. Fünf weitere Freunde des Haupttäters traten so stark auf
    den 25-jährigen Daniel ein, dass er später an Rückenmarksverletzungen und Hirnquetschungen im Bremer Krankenhaus verstarb.

    Der Haupttäter, der bereits schon einmal einen Jugendlichen wegen einer nicht gegebenen Zigarette niedergestochen hatte, sitzt seitdem in U-Haft, die anderen 5 Täter wurden nach Feststellung der Personalien auf freien Fuß gesetzt.

    Nachdem Freunde und Bekannte im iNet über facebook zu einer Mahnwache aufgerufen haben, zu der sich auch einige wenige Rechtsextreme anmeldeten, entschloss sich der Bürgermeister eine eigene Mahnwache abzuhalten. Dafür rief er einen Runden Tisch ein, der Runde Tisch hieß:
    Gegen rechts – für Integration.
    Auf der Website der Stadt Weyhe steht, wenn man Probleme hat, weil z. B. jemandem sein Gesicht nicht gefällt, kann man sich u. a. an die Antifa Bremen wenden.
    In seiner Rede betonte der Bürgermeister, der Vorfall sei kein deutsch-türkisches Problem, er selber mache gerne Urlaub im Ausland und es gebe auch ausländische Restaurants in Deutschland, das ist wie Urlaub. Er sagte auch, er habe sich über Daniel informiert, Daniel war ein guter Junge.

    Zur Mahnwache waren ca. 1000 Menschen gekommen, viele etwas Ältere.
    Die Polizei hatte alle Einfallstraßen zur Gemeinde Kirchweyhe kontrolliert um Rechtsextreme abfangen zu können. Zwei Rechtsextreme wurden auf dem Bahnhofsplatz festgenommen.
    Auch die Bremer Antifa war zur Veranstaltung gekommen. Sie verteilten Flugblätter, auf denen stand u. a. „Wenn Deutsche heulen….wir sind heute hier um den Nazis und den um ihre Nation heulenden Deutschen nicht nur hiermit praktisch entgegenzutreten und klarzumachen wie vernünftiger Antirassismus gehen kann: Antifa heißt Angriff!

  28. Die Aufgabe der Journalisten ist es,

    die Wahrheit zu zerstören,

    gerade heraus zu lügen,

    zu verdrehen, zu verunglimpfen,

    vor den Füßen des Mammons zu kuschen

    und sein Land und seine Rasse
    um sein tägliches Brot zu verkaufen.

    Sie wissen es und ich weiß es.

    John Swinton
    Redaktions-Chef der New York Times

  29. Auf einigen Bildern von Daniel S. war er mit dunkler Kleidung und einem riesigen hellen Kreuz abgebildet, das er sehr auffällig an einer ebenfalls hellen Kette (oder Band) um den Hals trug.

    Diesen Aspekt habe ich seltsamerweise noch nirgends thematisiert gesehen.

    Lief der vielleicht so rum, als er im Bus war, und trat so dem muslimischen oder türkischen Lynchmob entgegen?

    Dann hätte die ganze Geschichte einen Aspekt, der möglicherweise weniger mit „antideutsch“ sondern vielmehr mit „antichristlich“ zu tun hat.
    Die Mutter Altenpflegerin, ihre Aussage über ihn: „keine Spur von Fremdenfeindlichkeit“, das passt auch.

    Es würde auch teilweise erklären, warum er unbedingt schlichten wollte, was ja zu einem überzeugten, sich nicht versteckenden, jungen, idealistischen Christen passen könnte, aber wohl leider etwas unvorsichtig, oder, wer weiß, gar mit Märtyrersehnsucht?

    Das sind natürlich Hypothesen. Weiß jemand Näheres?

  30. 29 Archijot
    Das ist richtig, von Ausländergewalt zu sprechen halte ich auch für verkehrt. Die Gewalt von „Ausländern“ geht fast ausnahmslos von Moslems aus, die, ob bereits eingebürgert oder nicht, ihre Ideologie als allein selig machend, in Deutschland und in Europa durchsetzen wollen.
    Religion ist dabei nur ein Vorwand, die dahinter stehende Ideologie ist entscheidend : sie ist absolutistisch und erträgt keine andere Meinung, sie strebt die Alleinherrschaft an.

  31. Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt, verspottet

    Die deutschen Massenmedien haben den Einfluss auf ihre Leserschaft verloren.
    Kaum noch ein Beitrag der den Redakteuren nicht links und rechts um die Ohren gehauen wird
    und kein Tag an dem der „Dritte-Macht“ Anspruch der Journaille brutal immer und immer wieder scheitert.

    Für die Massenmedien Deutschlands beginnt eine neue Zeitrechnung.

    Ihre über Jahre manipulierte und gelenkte Leserschaft folgt ihnen nicht mehr.

    Bild, Spiegel, Focus und viele andere Publikationen sind in ihren Meinungen isoliert und verlieren immer weiter an Boden.

    Mittlerweile werden fast sämtliche Artikel durch die Leser in den Foren oder Kommentarfeldern verrissen, sofern man sich noch traut Kommentare zuzulassen.

    Dies unterbleibt aber immer häufiger bei brisanten Themen.

    Dort wo Leser-Kommentare noch zugelassen sind, werden journalistische Artikel derart ins Lächerliche gezogen, dass man sich wahrlich wundern muss.

    Egal ob es um die Themen Integration, Wirtschaft, Innen und- Aussenpolitik und viele Weitere geht, die Macht der Massenmedien ist zerbrochen und man steht in den Sendeanstalten und Verlagshäusern ziemlich isoliert da.

    Der „Stern“ hat sein Forum sogar ganz eingestellt, weil man an den Meinungen seiner Leserschaft nicht länger interessiert ist und der Gegenwind den Redakteuren zuviel wurde.

    Die über Jahre stetig gesteigerte Abkehr vom Volk kann kaum wieder aufgeholt werden und zeigt den Wunsch nach neuen Medien, die das Sprachrohr der Bürger sein sollen.

    Diese wird man nicht am Zeitungskiosk finden,

    sondern ausschliesslich im Internet

    und sie werden frei und unabhängig von den Giganten
    der Branche sein,

    die selbst nur noch die Rolle der Hofnarren für gelangweilte Zeitgenossen spielen werden.

    =
    gefunden im ‚Schweiz-Magazin‘
    http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/4783-Deutsche-Medien-Verlacht-verhöhnt-und-verspottet.html

  32. Ein wirklich großartiger Beitrag und eine sehr treffende Analyse über die hiesige Medienlandschaft.

  33. @ #24 Vergeltung (18. Mrz 2013 11:11)

    Das verfolge ich auch schon eine ganze weile, es „sickert“ aber nichts durch (wo sind die Essener hier?).

    Überhaupt regt sich in mir der Verdacht (wenn ich mir die Essener Polizeimeldungen so ansehe), daß Essen dieses Wochenende wieder mal (Zitat Böhmer) in mannigfaltiger Form vorgeführt wurde.

  34. Was interessieren in diesem Land noch die autochtonen Opfer, die Zukunft sieht so aus:

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Muttersprachlicher-Unterricht-ist-fuer-Schueler-mit-Migrationshintergrund-wichtig-_arid,405843.html

    Muttersprachlicher Unterricht ist für Schüler mit Migrationshintergrund wichtig

    Pforzheim. Havva Engin, Professorin an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg, weiß, wovon sie spricht. Ende der 1970er-Jahre stand auch auf ihrem Stundenplan muttersprachlich-türkischer Unterricht. Die türkischstämmige Sprach- und Erziehungswissenschaftlerin und Expertin für Migration und Bildungspolitik kam nun auf Einladung der Deutsch-Türkischen Gesellschaft (DTG) und des Türkischen Elternvereins nach Pforzheim, um über die Bedeutung des muttersprachlichen Unterrichts für Schüler mit Migrationshintergrund zu sprechen.
    Anzeige

    Hasan Ünsal, Bildungsattaché des türkischen Generalkonsulats in Karlsruhe, bezeichnete das muttersprachliche Angebot „als wichtigen Baustein“.

    Havva Engin forderte einen Perspektivenwechsel in der Bildungspolitik. „Man darf die Muttersprache nicht als störendes Problem für den Spracherwerb des Deutschen begreifen. Denn: Kinder, die ihre Muttersprache nicht beherrschen, werden auch Schwierigkeiten haben, die deutsche Sprache zu erlernen.“ Das liege daran, dass keine ausreichenden Methoden zur Sprachentwicklung der Erstsprache vorhanden seien. „Und das, weil Migrations- und Minderheitssprachen leider immer noch unerwünscht sind.“ Gerade deshalb komme dem muttersprachlichen Unterricht eine so hohe Bedeutung zu. Herkunftssprachen sollten idealerweise den Status schulischer Dritt- und Fremdsprachen erhalten, erklärte Engin. Das sei nicht nur für Kinder aus Zuwandererfamilien interessant, sondern auch für solche aus bilingualen Familien.
    Familie hat großen Anteil

    „In der Familie wird hauptsächlich Türkisch gesprochen, vor allem mit der Mutter, mit Freunden oder Geschwistern Deutsch“, sagt Engin. Die Muttersprache sei wichtig für die Identitätsbildung, aber auch für die Entwicklung von Sprachkompetenz. Bei Letzterem spiele auch die familiäre Sozialisation eine entscheidende Rolle. „Je früher man beginnt, Zwei- oder Mehrsprachigkeit auch im Elternhaus zu fördern, desto positiver ist der Effekt.“ Es sei nicht damit getan, die Kinder für ein halbes oder gar ein Jahr in den Förderunterricht zu setzen. „Wird zu spät gefördert, dauert es bis zu sieben Jahre, bis die Kompetenz in beiden Sprachen vorhanden ist.“ Es müsse eine bessere Kooperation zwischen Schule und muttersprachlichen Lehrkräften geben.

    Die türkischen Lehrkräfte, die sich vorstellten, wünschten sich eine höhere Akzeptanz in den Schulen, bei Lehrkräften und Eltern. Die Kommunikation und Vernetzung müssten besser werden, auch um Inhalte abzustimmen, so Lehrerin Gaye Demirbas.

  35. 29 Archijot

    Ja, natürlich ist Ausländergewalt ein falscher, irreführender Begriff.

    Richtigerweise müssen wir von Moslemgewalt sprechen.

  36. Schöne Analyse, Kompliment.

    Inzwischen ist auch das Neue Süddeutschland mit einem Bericht über die Trauerfeier dabei. Und der ist genauso perfide, denn er beginnt mit einer stundenlangen philosophischen Abhandlung über Bahnhöfe im allgemeinen und den von Kirchwehye im besonderen. Wer sich durch den zum Gähnen langweiligen, irrelevanten, endlosen Einstieg kämpft, findet dann das (in der SZ heißt Cihan A. plötzlich Cihan S.):

    Es ist so, dass der 20 Jahre alte Haupttäter nicht nur ein Weyher Bürger ist, ein nach allem, was an diesem Samstag zu erfahren war, hier geborener und sozialisierter junger Mann, sondern ein Weyher Junge mit Migrationshintergrund. So heißt das, wenn jemand Sohn türkischer Eltern ist und einen deutschen Pass hat. Cihan S. soll auch Deutscher sein, das hat zumindest Andreas Bovenschulte gehört, Bremer SPD-Vorsitzender und Erster Gemeinderat von Weyhe. Bestätigt ist das nicht.

    Auch das noch! Ein lieber, guter, deutscher, Kirchweyher Jung‘.

    „Türken-Schläger“ hätten Daniel S. getötet, heißt es im Internet. Für die Blitzbewertung der Tat im Internet ist es ohnehin unerheblich, da stören alle Fakten.

    Die Fakten störten komischerweise weder in Backnang, noch bei der NSU. Perfider Seitenhieb aufs Internet und Selbstlob: Nur die „Qualitäspresse“ (also die SZ) ist vor „Blitzbewertungen“ gefeit.

    Ein Türke war es, wie die Bekannten des Haupttäters Cihan S. auch – alles Türken. Die Bild-Zeitung habe als einziges Medium „die Wahrheit“ geschrieben und die Herkunft benannt. Sie wird im rechtsextremen Netzwerk dafür gefeiert.

    In welchem?

    Im Internet kursiert schnell, „die Türken-Schläger“ hätten Daniel S. getötet, eine „Türken-Bande“, „Türken-Horden“, türkische Kopftreter und so weiter. Sogar am Ort des Gedenkens hängen solche Generalanfeindungen, im heimischen Drucker ausgedruckt und sorgfältig laminiert gegen den Nieselregen, direkt neben roten Luftballons in Herzform.

    Ja und? Es waren doch Türkenhorden. Nur die Dressurelite will dem Volk partout was anderes einreden.

    Und so geht es im Artikel weiter und weiter und weiter. Inzwischen sond sogar Augenzeugen „angebliche Augenzeugen“. Am Ende ist so viel differenziert und zerschrieben, daß man gar nicht mehr weiß, wo oben, unten rechts und links ist. Und genau das war Zweck der wortreichen Übung: Nebelkerzen zünden und ihrem Schutz die Täter aus der Schußlinie bringen. Und das darf nicht fehlen:

    Weyhe, das bunte Weyhe am Rande der Großstadt, wehrt sich gegen Neonazis. Am Nachmittag, zur Zeit der verbotenen Demonstration, besetzen wieder mehr als 500 Bürger den Platz. Ein paar große Männer mit kurzen Haaren mischen sich darunter

    Jetzt ist Differenzieren plötzlich überhaupt nicht mehr gefragt: „Große Männer mit kurzen Haaren“ sind nämlich Nazis. Daß viele türkische „Jugendliche“ ebenfalls große Männer mit kurzen Haaren sind, ist bei diesem Sprachraunen, das sofort „Achtung Nazi!“ impliziert, vollkommen irrelevant.

    Widerlich.

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/nach-dem-tod-des-streitschlichters-daniel-s-trauer-auf-einem-pulverfass-1.1626952

  37. #37 terminator (18. Mrz 2013 11:33)

    Oder einfach vom Jihad!

    Es ist ja in Frankriech, Belgien, den Niederlanden, Umma Kingdhim, Dänemark, Norwegen und Schweden auch nicht anders!

  38. In unserer regiionalen Tageszeitung (Ostbayern) fand ich heute den ersten Bericht über die Angelegenheit. Natürlich nur ein dpa-Artikel, der zur Hälfte aus Hinweisen auf den Mißbrauch der Sache durch die „Rechten“, gewalttätige Demonstranten, demosntrierende NPD und eine durch Pfefferspray verletzte Polizistin besteht. Immerhin wird „türkischer Migrationshintergrund“ erwähnt.
    Ah, der Tageslügel hat ziemlich genau den Artikel.

  39. #20 Eurabier (18. Mrz 2013 11:09)

    Daran wollte ich auch grade erinnern, klingt stark nach Kopftreter-Fachpersonal 🙁

    @ PI, bitte an dem Fall dranbleiben.

  40. Ich habe den Bürgermeister und den Innenminister (beide „Sozialdemokraten“) per e-mail aufgefordert zurückzutreten, weil sie – wie auch der schwammige Gabriel – der alten Sozialdemokratie unwürdig sind und nicht mehr die Interessen des Volkes vertreten.

    Apropos: Heute abend wird ab 20:15 die JAUCH-SENDUNG bei TAGESSCHAU24 wiederholt. ANSCHAUEN!

  41. Die turkophile Bild hat schnell geschnallt, die deutschen Jugendlichen haben nichts gegen Türken, die deutsche Mutter des Opfers eine Muslima zur Freundin. In diesem Fall reitet die Bild den alten Gaul: in jedem Volk gibt es böse Menschen!

    …und ein rührseliger Bericht über eine kriminelle Tat steigert Auflage bzw. Klickrate, also besserbezahlte Werbeanzeigen.

  42. Ich war am Samstag „vor Ort“!
    Die Polizei war aktiv,als die Meldung kam,es sei eine Gruppe Rechter im Anmarsch;während dessen feixten eine Gruppe türkischer ……,die ihren fehlenden Respekt und ihren Hohn durch ihr Auftreten deutlich machten.
    So läuft das also in der Praxis dachte ich,nachdem 2 Personen der Gruppe Deutscher während einer Rangelei in Gewahrsam genommen wurde.Völlig unverhältnismäßig wurde der Kopf des Mannes,während 4 Beamte auf ihm saßen,2 x übel gegen den Asphalt geklopft.Nochmals,völlig überzogen.

  43. @ #6 Anthropos

    Mir persönlich fehlt der Glaube daran, dass auf politischem Weg überhaupt noch eine Wendung erreicht werden kann. Jeder noch so engagierte Nachwuchspolitiker einer Kleinstpartei wird – so überhaupt der Einzug in einen Kreis- oder Landtag geschafft wird – alsbald im Strudel der Lobbyisten untergehen und dann sind die Ziele schnell angeglichen, heruntergeschraubt und wichtigeren Erfordernissen (Geld, Sitzerhalt für die nächste Wahl, Anbiedern an noch größere Wählerkreise etc.) untergeordnet bzw. eingedampft.

    UND: in diesem Land bin ich überhaupt nicht sicher, dass Wahlen tatsächlich unverfälscht ablaufen. Welche Stadt (insbesondere, wenn rot-grün regiert) würde nicht mit allen Mitteln versuchen, missliebige Ergebnisse, z.B. hohe NPD-Wählerzahlen, im Ansatz zu verhindern? Ein zusätzliches Kreuzchen lässt sich beim Auszählen schnell unbemerkt reinmalen, dann ist der Wisch ungültig.
    Nach dem Motto: Schadeschade, dass die NPD-Wähler alle zu doof zum Ausfüllen sind…

  44. „Wer eine Straftat begehe, müsse sich dafür als Individuum (…) verantworten, (…)“

    Das ist ja genau das , was die angewandte „Rudeltaktik“ verhindert.

  45. @#22 ja bitte nein danke

    Vor allem sagt der Pastor bei seiner Ansprache (13:44 im Video):
    „Wenn man sieht, wie diese furchtbaren Verbrechen von unterschiedlichsten Leuten instrumentalisiert wird, dann kann man nur sagen: bei mir kitzelt das eine Abscheulichkeit heraus, das ich es kaum aushalten kann.“

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=mAsswnhkiiI#t=826s

    und gleich danach ist seine „Abscheulichkeit“ völlig verschwunden, als er mit den zwei Salafisten nett plaudert und sich deren Taquiya anhört. So ein verlogenes

    Auch der NDR ist hier wieder einmal negativ aufgefallen, denn während er vor sog. Rechten warnt interviewt er fleißig und ohne jede Berührungsängste die Salafisten, so als hätte es die Hausdurchsuchungen, die Waffen- und Sprengstofffunde und das vereitelte Attentat der Salafisten vor gerade mal 2 Tagen nicht gegeben. Das sind keine Demokraten!!!

  46. Wirklich schöner Artikel! Nebenbei auch witzig, unterhaltsam – so dass man auch zu Ende lesen will. Wir haben mittlerweile richtig gute Schreiber hier.

  47. #26 Vergeltung (18. Mrz 2013 11:13)

    Hochzeiten enden in Massenschlägerei

    Die Verletzten im Alter von 29, 31, 39 und 43 Jahren – die alle der türkischen Hochzeitsgesellschaft angehörten – wurden mit Gesichtsverletzungen von der Berufsrettung in Spitäler gebracht.
    ———–

    So endet es ,wenn sie mal nicht in der Übermacht sind. (Hihi-schmunzel)

  48. Die ganze Presse und Medienwelt ist eine einzige Kloake der Lüge, der Täuschung und Verdummung der Massen. Die müßte boykottiert und ins Visier genommen werden, denn ohne sie könnte der ganze Bullshit nicht in die Hirne gepflanzt werden. Ein paar wenige, die noch ihr Herz am rechten Fleck tragen, sind natürlich ausgenommen und umsomehr hervorzuheben. Z.B. die „Sezession“ und die „Junge Freiheit“.

  49. #50 denis123 (18. Mrz 2013 11:45)

    @#22 ja bitte nein danke

    Vor allem sagt der Pastor bei seiner Ansprache (13:44 im Video):
    “Wenn man sieht, wie diese furchtbaren Verbrechen von unterschiedlichsten Leuten instrumentalisiert wird, dann kann man nur sagen: bei mir kitzelt das eine Abscheulichkeit heraus, das ich es kaum aushalten kann.”

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=mAsswnhkiiI#t=826s

    und gleich danach ist seine “Abscheulichkeit” völlig verschwunden, als er mit den zwei Salafisten nett plaudert und sich deren Taquiya anhört. So ein verlogenes

    Auch der NDR ist hier wieder einmal negativ aufgefallen, denn während er vor sog. Rechten warnt interviewt er fleißig und ohne jede Berührungsängste die Salafisten, so als hätte es die Hausdurchsuchungen, die Waffen- und Sprengstofffunde und das vereitelte Attentat der Salafisten vor gerade mal 2 Tagen nicht gegeben. Das sind keine Demokraten!!!

    das ist alles ziemlich widerwärtig, ich hab mir nur die Passage mit dem Pfarrer angeschaut, das reicht… ich will mir nicht den ganzen Tag versauen, muß noch arbeiten.
    Wünsche allen einen schönen Tag.

  50. Ein weiteres Beispiel des Qualitätsjournalismus. Mit dicken Zwischenschlagzeilen wird etwas suggeriert, was einen Satz später ins Gegenteil umschlägt. Aber so sicher ist man sich nicht. Da sie ja akzentfrei sprachen, besteht noch Hoffnung das dies eine schreckliches Verbrechen von Deutschen war.

    Einer der Täter hatte extrem kurze Haare
    Nach Angaben der Geschädigten soll es sich bei den Tätern um Männer aus dem arabisch sprechenden Raum handeln, die allesamt akzentfreies Deutsch sprachen.

    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Vor-Disco-Zweite-Messerattacke-auf-Nachtschwaermer-in-einer-Stunde;art930,1939253

  51. Und bei den vielen Überregionalen kleinzeitungen wird der Fall erst überhaupt nicht erwähnt. Hat scheinbar nie stattgefunden… auf Emailkritik an die Redaktion gibt es keine Antwort.

  52. Aufgrund dieser Verschleierungs – Berichterstattung und auf den Hinweis , das Sprachrohr der Rot / Grünen Regierung in Bremen zu sein und damit ausschließlich deren Ideologie übernommen zu haben, habe ich mein Abo des Weser – Kuriers gekündigt.

    Andere Zeitungen sind nicht besser !

    Hier werden die Leser systematisch für dumm verkauft !

    Ist zwar nicht viel, was man machen kann, doch die sollen wissen, daß nicht alle erwachsenen Menschen blöd sind !

  53. Allerspätestens seit Sebnitz ist es für alle Menschen offensichtliche Realität: keine Lüge ist ihnen zu plump. Sie lügen, sie lügen, sie lügen.

  54. @ #44 denis123 (18. Mrz 2013 11:45)

    Jeder der ein Instrument spielen kann, wird es auch „instrumentalisieren“. Der eine kann mit seinem Instrument umgehen, der andere nicht.

    Auch wenn es im ersten Moment so aussieht, als ob die Antifa (da zähle ich diesen Kirchenheuchler dazu) ihr Kratzen auf der Geige als gelungenes Konzert sehen, habe ich innerhalb kürzester Zeit einige Menschen kennengelernt, die genau gehört haben, wer die Musik gespielt hat.

    Desweiteren gilt es zu beobachten, wie sich die Lage (insbesondere in Kirchweyhe) entwickelt wenn sich die Schockstarre gelöst hat.

    Demokraten müssen geduldig sein und Zeit haben. Zeit, die diese neuen Faschisten nicht haben.

  55. Für den politisch interessierten Leser sind emotionale Rührseligkeiten allerdings sekundär, und genau das ist auch der Zweck dieser raschen Hinwendung zum Herzschmerz: Der politisch interessierte Leser soll gelangweilt wegklicken.

    Nach dieser Aussage wollte ich von diesem PI-Artikel hier wegklicken. Ein wenig mehr Empathie ist auch für Eure Sache hilfreich.

  56. Was mich am meisten an der Presse stört ist das die Kommentarfunktionen bei dem noch so kleinsten Käseblatt deaktiviert sind oder das unliebsame Kommentare gelöscht werden.

  57. #46 Franco de Silva (18. Mrz 2013 11:48)

    Wunderbare Kommentare. 😀

    Was mir mit am Besten gefällt: Viele taz-Leser haben gemerkt, daß mit einem der Autoren des Berichts, Andreas Speit, einer der übelsten, fanatischsten Antifanten der Bremer Gegend, antifantische Agitprop schreiben durfte. Er ist der Lebensgefährte von Antifanta ( 😉 ) und „Journalistin“ Andrea Röpke, die auf der Gedenkveranstaltung Leute fotografierte und der Polizei sagte, wen sie auszuschließen habe.

  58. #57 Franco de Silva

    Denen habe ich das mal dazu geschrieben, wird aber sicher nicht veröffentlicht:

    Die taz und so viele andere, fast alle, dem „MultiKulti-Mainstream“ verpflichtete Publikationen weigern sich, wichtige Punkte der Realität wahrzunehmen:

    Während bei vermeintlichen oder realen Taten rechtsextremer Gewalt nicht davor gescheut wird, sofort Verallgemeinerungen auf alle Deutschen vorzunehmen und von einer „Gefahr von rechts bis in die Mitte der Gesellschaft“ zu krakelen, herrscht bei den – weitaus häufigeren – Fällen von Migrantengewalt gegen Deutsche ohrenbetäubendes Schweigen.

    So hat es auch die taz tagelang nicht nötig gehabt, über diesen Vorfall zu berichten.

    An ein paar Fakten sollten unsere „MultiKultis“ trotz politischer Einseitigkeit nicht vorbeikommen:

    Bei z. B. der NSU handelt es sich um die Untaten von ein paar wenigen kriminellen Extremisten, die mit den Deutschen und ihrer typischen Gesinnung so gar nichts zu tun haben. Weiterhin waren diese Morde – so bedauerlich sie sind – eben ein ganz seltener Ausreißer.

    Anders bei dem hier beklagten Tod von Daniel S. Die Häufigkeit derartiger Vorfälle (es vergeht bald nicht mehr ein Tag ohne seine oder solch ähnliche Meldung, zumindest gibt es nach jedem Wochenende eine solche Meldung) sowie die immer gleiche Herkunft der Täter (Türken oder Araber) lassen nur einen Schluss zu:

    Wir haben es hier nicht mit „Einzelfällen“ zu tun, sondern das ist ganz klar strukturelle Gewalt. Diese Schlussfolgerung ist auch deswegen zwingend, weil die sonst immer sehr aufgeregten türkischen bzw. islamischen Interessensverbände, die sonst keine Gelegenheit auslassen ihre Stimme zu erheben und zu fordern, hier wie in ähnlich gelagerten Fällen auch wieder dröhnend schweigen.

    Die marodierenden Banden arabischer oder türkischer Jugendlicher auf unseren Straßen in der Nacht, verbunden mit ihrer absoluten Respektlosigkeit dem Leben gegenüber, sind Kleinzellen des Terrors, des Jihads von Moslems gegen „Ungläubige“, deren Leben ja als „Kuffar“ nichts wert ist. Und das zeigt ihr Verhalten eben auch eindeutig.

    Es ist alles ein Bild: Die muslimischen Jugendbanden terrorisieren und besetzen die Straße (wie z. B. in Schweden auch mit Massenvergewaltigungen von „ungläubigen“ Mädchen), die Interessensverbände beklagen den „Rassismus“ der einheimischen Bevölkerung und fordern und fordern und fordern, Politiker türkischer Herkunft betreiben Lobby-Politik für ihre Klientel anstatt im Sinne Deutschlands.

    Und die autochthonen Politiker weichen immer weiter zurück, faseln etwas vom „Kampf gegen rechts“ oder beklatschen diese Entwicklung auch noch.

    Deutschland schafft sich ab.

    Nun ja, das werdet Ihr sicher nicht veröffentlichen in unserer „DDR 2.0“

  59. #5 Ahrensburger

    Für mich ist die Identität des Täters “Deutscher” oder “Nicht-Deutscher” ganz leicht erkennbar:
    wenn die Presse erleichtert von einem “deutschen” Gewalttäter berichten kann, war es ausnahmsweise auch ein deutscher./

    Das stimmt leider sehr oft nicht. Hinter so manchem Zeitungsbericht von gewalttätigen „Deutschen“ steckt ein Sudan-Neger, ein Araber oder ein Türke. Auch der türkische Kopftreter von Kirchwehye war wohl „deutsch“ – passmäßig

  60. Der Presse Emotionalisierung des Themas vorzuwerfen, finde ich verkehrt, denn man kann über diese brutale Tat nicht emotionslos berichten. Das wäre nicht angemessen und von daher finde ich einige Vorwürfe im obigen Artikel nicht in Ordnung.

    Eine andere Frage sind die Informationen zum Tathergang, die aber oben gar nicht angesprochen werden. Diese sind allerdings spärlich bis irreführend, denn die meisten Artikel suggerieren, der Täter sei in der Gruppe außerhalb des Busses gewesen. Das ist falsch!

    1. Der Täter saß im Bus!

    ALLE (bis auf einen) Zeitungsartikel suggerieren, der Täter sei in der an der Bushaltestelle wartenden Gruppe gewesen und habe Daniel, der als Erster ausgestiegen sei, zusammengetreten. Damit wurde unterstellt, Täter und Opfer seien sich vorher noch nicht begegnet. Das ist falsch!

    Einzig die HAZ berichtet:

    Nach einem Streit in einem Bus auf der Rückfahrt von einer Diskothek sei der 20-Jährige als erster ausgestiegen.Dessen Gewaltausbruch habe sich gegen den unmittelbar folgenden Fahrgast gerichtet – und das sei der 25-Jährige gewesen. (HAZ 16.3.2013

    Haupttäter Cihan / Sihan saß also im Bus! Und er war als erster an der Bustür als der Bus angehalten hat. Direkt hinter ihm war Daniel.

    2. Es wird verschwiegen, was Cihan / Sihan im Bus gemacht hat

    Obwohl 30 Personen + Busfahrer im Bus waren, wurde bis heute nichts Genaues zu den Vorkommnissen im Bus dargestellt. Vor allen Dingen wird nirgendwo ersichtlich, ab welchem Zeitpunkt dieser Busfahrt der durchweg als „Streitschlichter“ bezeichnete Daniel in Interaktion mit den Türken trat und hier vor allem mit Cihan / Sihan. Im Bus während der Fahrt oder erst beim Anhalten an der Tür? Klar ist nur: die Zeitspanne der Auseinandersetzung im Bus muss relativ lang gewesen sein, denn sie reichte aus, um nebenbei ein Rudel weiterer Türken an die Bushaltestelle zu beordern. Das ist keine Sache von 3 Minuten.

    Dem genauen Wortlaut nach gab es keinen Streit zwischen den Türken und Deutschen im Bus, sondern einen Streit IN EINER GRUPPE ! Die 5 Türken hatten demnach untereinander Palaver. Jedenfalls, wenn diese Meldung stimmt:

    „Mittlerweile sind weitere Einzelheiten zum Tathergang bekannt geworden. Demnach wollte der 25-Jährige eigentlich schlichten, als eine Gruppe nach einem Discobesuch in Wildeshausen auf dem Rückweg im Bus in Streit geriet, so die Staatsanwaltschaft. Beim Aussteigen in Kirchweyhe habe das Opfer versucht, die Situation zu beruhigen und sich so womöglich den Zorn des Beschuldigten zugezogen.“ (Weserkurier 14.3.2013)

    3. Es wird nicht klar, ab wann Daniel mit Cihan / Sihan in Kommunikation trat

    Dass eine Kommunikation zwischen Daniel und Cihan / Sihan im Bus stattgefunden hat, geht hieraus hervor:

    STAATSANWALT:
    „Laut Gaebel sei nach aktuellem Ermittlungsstand zur Tat nicht mehr die Rede von einer „Schlägerei“. Es habe sich vielmehr um eine „Auseinandersetzung“ gehandelt, bei der das Opfer schlichten wollte und dann tödlich verletzt wurde. Es gebe auch keine Anzeichen dafür, dass der junge Mann zuvor an einer körperlichen Auseinandersetzung beteiligt war.“ (Weserkurier 14.3.13)

    4. Obwohl der Täter im Bus war und eine Kommunikation zwischen Daniel und Cihan / Sihan stattfand, wird von einem „Zufallsopfer“ gesprochen

    POLIZEI:
    „Der 25-Jährige sei ein Zufallsopfer geworden, sagte der Leiter der Polizeidirektion Diepholz, Bernd Kittelmann.“ (HAZ 16.3.2013)

    „Laut Andrik Hackmann, Sprecher der Polizeiinspektion Diepholz, saßen etwa 30 Fahrgäste im Bus, die die Streitigkeiten mitbekommen haben und nun allesamt als Zeugen gehört werden sollen. Hackmann ordnet die Tat als „dramatischen Einzelfall“ ein, der eine selten dagewesene Qualität der Brutalität zeige.“ (Weserkurier 14.3.2013)

    5. An keiner Stelle wird erwähnt, wie hoch die Zahl der herbeitelefonierten Türken war.

    Lediglich BILD macht hierzu eine vage Andeutung:

    „Alles Südländer. Für den Haupttäter Cihan A. (20) beantragte die Staatsanwaltschaft gestern Haftbefehl. Coskun A. (19), Shadid A. (20) und drei Komplizen sind wieder auf freiem Fuß. Aber es gibt noch mehr Täter.“ (BILD 11.3.32013)

  61. Der Bürgermeister ist den Beweis schuldig geblieben, dass Nazis eine oder mehrere Trauerfeiern beantragt haben und er deshalb sein Monopol auf eine Feier durchgesetzt hat.

  62. OT

    auch mal was Nettes:

    „Massen-Keilerei und nacktes Chaos bei einer tschetschenischen Hochzeit in Wien: Im Streit um einen Parkplatz lieferten sich am Samstag 60 Russen und vier Türken eine derart heftige Prügelei, dass am Ende sogar ein Sondereinsatzkommando der Polizei samt Hundestaffeln anrücken musste.

    Eigentlich hätte alles ganz friedlich laufen sollen: Die tschetschenischen Hochzeit war gerade im Begriff abzuklingen, als im Festsaal nebenan eine türkische Hochzeit vorbereitet wurde. Plötzlich gab es vor der Halle mächtig Zoff: Vier türkische Musiker wollten sich zum Ausladen ihrer Instrumente gerade in die Lücke stellen, die von den tschetschenischen Gästen für ihr Hochzeitspaar „reserviert war“. Ein Wort ergab das andere, dann flogen die Fäuste. Das berichteten am Montag österreichische Medien.

    Danach riefen die Tschetschenen die gesamte Hochzeitsgesellschaft zusammen und schon stürmten dutzende Menschen auf die Straße, die auf die türkischen Musiker einprügelten. Die vier Männer kamen später schwer verletzt in ein Krankenhaus.

    Erst die angeforderte Polizei konnte die Schläger voneinander trennen. Wie die Zeitung „Österreich“ in ihrer Online-Ausgabe berichtet, soll einer der Hauptverantwortlichen für die Eskalation ein Tschetschene aus Deutschland sein.
    http://www.mopo.de/panorama/massen-keilerei-auf-hochzeit-60-russen-und-4-tuerken-pruegeln-sich-um-parkplatz,5066860,22141618.html

  63. #3 Raffael (18. Mrz 2013 10:28)

    Es WIRD so nicht weitergehen. Irgendwann in naechster Zeit wird Kasse gemacht. Das daemmert sicher auch dem einen oder anderen Schreiberling. BILD hat die Zeichen der Zeit bereits erkannt.
    ————————————-
    Es wird nicht so weitergehen, das stimmt, aber es geht weiter abwärts.
    Während die Tottreter jeden Tag in die Mucki-Bude gehen, das sogar noch als Antigewalttraining vom Gericht verordnet bekommen, sitzen die deutschen Jungs vorm PC.

    Was die BILD betrifft:
    Die haben das Sebnitz-Märchen erfunden. DA sollten 205 Menschen zugesehen haben, wie drei Nazis, davon eine Frau, einen kleinen Ausländerjungen ersäuften.

    Das reichte, um uns weltweit an den Pranger zu stellen.

    Keine Macht den Springer-Blättern, die sind alle gleichgeschaltet mit den anderen.

  64. #73 Al-Harbi (18. Mrz 2013 12:23)
    ja, der ganze Hergang dieser angeblichen „Streitschlichterei“ bleibt bisher völlig im Dunkeln. In der Tat hört sich das alles sehr seltsam an.
    Wenn es eine „Auseinandersetzung“ vorher gegeben hat, bei der Daniel S. „schlichten“ sollte, muß darüber mehr bekannt sein, beispielsweise von den anderen Fahrgästen. Fehlanzeige bis jetzt.
    Hoffentlich melden sich noch andere Beteiligte oder Bekannt von Daniel S. in diesem Sinne.

  65. was mich in dem Zusammenhang nur freut sind die weiter sinkenden Verkaufszahlen der genannten Zeitungen / Magazine, obwohl Springer ja wieder einen ordentlichen Gewinn eingefahren hat.
    Den Millionär Jakob Augstein wird das nicht weiter kratzen, aber beim Spiegel sind die Mitarbeiter selbst am Verlag beteiligt, das heißt die verlieren unmittelbar Geld, wenn der Gewinn ausfällt.
    Auf meine 2 DIN-A4 Seiten zu meiner Abo-Kündigung hat sich auch niemand gemeldet.
    Das scheint denen alles egal zu sein.

  66. Was mich wundert ist dass noch keiner der ca. 30 Businsassen in seinem eigenen Interesse ein öffentliches statement abgegeben hat, was genau im Bus vorgefallen ist. Immerhin wird denen latent der Vorwurf der unterlassenen Hilfeleistung gemacht. Wenn der Cihan als erster ausstieg und danach Daniel folgte hatte Letzterer bereits die tödlichen Tritte verabreicht bekommen, als die Mitfahrer noch im Bus waren und in dem Moment gar keine Hilfe leisten konnten.
    Auch eine Aussage des Busfahrers wäre interessant. Seltsam, sonst werden immer solche Zeugen sofort medial präsentiert. Mich wundert auch dass man mitten in der Nacht als Privatmann einen Bus chartern kann

  67. Ein Journalist, der es aus politischer Rücksichtnahme aufgegeben hat, nach dem „Warum?“ zu fragen, hat sich selbst aufgegeben und befindet sich damit komfortabel in einem riesigen Heer von all den Hungerleider-Schreiberlingen, welche sich schon lange selbst aufgegeben haben.

    Die vergleichsweise wohlhabenden, am Verlag mitbeteiligten Spiegel-Redakteure, haben andere Motive. Sie sind „Edelsozialisten“ und geprägt durch Aust, Nachfolger der ehemaligen „Konkret-Mannschaft“.
    Und der „Sozialismus“, „Antifaschismus“ usw. paktiert ja bekanntlich gegen den Konservatismus mit dem Islam. Beide Seiten benutzen derzeit den jeweils anderen als „nützlichen Idioten“, welchen es nach errungenem Sieg auszuschalten gilt.
    Diese Dummheit wird für die „Sozialisten“ böse enden!

  68. #48 wolfi (18. Mrz 2013 11:36)
    Dafür aber sehr schöne und intelligente Leserkommentare im Tagesspiegel, immerhin.

  69. #28 Vergeltung (18. Mrz 2013 11:11)

    “ Ein junger Mann lag mit schweren Kopfverletzungen auf dem Gehweg …..

    “Sturz, Überfall, Suizid,(sic) Kapitaldelikt – bisher ist alles möglich”, so Elke. “
    ——————————————

    Das wahrscheinlichste dürfte wohl „Mordabsicht durch Kopftretten“ sein.
    Ich werde diese Tätergruppe künftig „TODTRETTER“
    nennen.Dann weiß jeder was bzw.wer gemeint ist.

  70. Nebenbei: Mit 34.000 Zugriffen/Lesern um ca. 13.30 ist ungefähr die Zahl erreicht, die Anfang 2008 für längere Zeit ein neuer Tagesrekord war.
    Damals war es die hauptsächlich durch PI aufgedeckte Tuschelei („ist der gar nicht gebrievt?“) zwischen Mutu und Zypries als Studiogäste in einer hart-aber-fair-Diskussion zum Thema Jugendgewalt/Migrantengewalt.

    Und genau das Thema, nämlich „Weyhe“, führt jetzt wieder konstant zu noch nie dagewesenen Leserzahlen.

  71. hervorragende Kommentare zum taz-Artikel über Weyhe, hier nur ein Beispiel:

    15.03.2013 19:17 Uhr
    von Heuchelei de luxe:

    Erst nicht berichten, dann eisern weiterschweigen und am Ende kommt der Umdeutungsputztrupp mit der NPD. Anderes war nicht zu erwarten. Ihr berichtet weil auf Facebook und allen anderen sozialen Netzwerken sowie nichtliken Blogs die Sache seit Tagen rumgeht und euer Schweigeversuch wie die Reaktionen anderer Medien sowie von linken Politikern die Leute zum Kotzen bringt. Die NPD-Keule nimmt euch doch keiner ab. Die NPD versucht mitzufahren so wie ihr die Sache für euch zu nutzen sucht. Da treffen sich zwei Arten von Menschenverachtung. Wenn jetzt die multikulturelle Bewegung des Toten gedenkt ist es wie wenn die NPD der Bombenpfer von Dresden gedenkt. Die Verursacher „gedenken“ und ihre Schäbigkeit kennt keine Grenzen. Gut, daß man sich im Netz inzwischen informieren und organisieren kann. Da funktioniert die Macht der politischen Korrektheit nicht und das nicht erst seit Frei.Wild.

    http://taz.de/Gedenken-an-Daniel-S/Kommentare/!c112941/

  72. Eine weitere phantastische Analyse.

    Danke an PI und die Autoren.

    Ihr seid wirklich hervorragend!

  73. @M.Sattler:
    Die Frage nach dem „Warum“ wurde bereits kurz nach dem Mord durch Beiträge und Kommentare in informierten Blogs und Foren diskutiert bzw beantwortet.
    Von nationalisch-türkisch/muslimischen Internetgemeinden wurde Daniel Siebert schon als „Nazi“ bezeichnet, bevor Stern, Focus, Zeit, Welt und/oder Spiegel überhaupt genügend Kaffee (Arabica?) bekamen, um wach zu werden.

    Zum Spiegel:

    Für eine Zeitschrift, die trotz ihrer politischen Zwangsjacke durchaus mit journalistischem Schliff glänzen kann, ist das ein etwas lustloser Umgang mit Sprache, selbst manipulativer Sprache.

    Na klar! Die Schreiberlinge und Redakteure wollen trotz eigenen Unmuts ihren Job nicht verlieren. Das ist eine Schande für die schreibende und veröffentliche Zunft, aber nachvollziehbar, wenn man sich die Pleitewelle ansieht.

    Ich schäme mich nicht, bis in die frühen 80er Spiegel- und Sternleser gewesen zu sein. Heute werfe ich die Probehefte ohne Umweg in den (ungetrennten) Müll.

    Eins noch: Ich denke, das Verdienst um die Veröffentlichung dieses Falles gehört nicht „Bild“ allein.
    Grad hier auf PI finden sich Multiplikatoren, die scheinbar selbst vom Team unterschätzt werden.

    PI wirkt mit!

  74. ich denke, dass man dem Normalbürger auch noch besser klar machen müßte, wie SYSTEMATISCH dieser TOT-spring-Kult ist.

    Als Ärztin die auch länger in der Anästhesie gearbeitet hat und zahlreiche Unfallopfer als Notärztin /Anästhesistin betreut hat, möchte ich auf das immer gleiche Schema des Tot-Springens hinweisen:

    Das Opfer wird zu Fall gebracht ,

    —>dann nehmen die Mörder ANLAUF (wie bei uns z.b.Hochsprungathleten)

    —> springen mit Schwung u.möglichst hoch AUF den Schädel des Opfers und zwar mit beiden Füßen GLEICHZEITIG, was größtmögliche Wucht bedingt

    —> der Schädel frakturiert multipel—> bedingt Gefäßzerreißungen im Gehirn, starke Blutung—> rasche Volumenzunahme im Schädel (der dem Druck nicht nachgeben kann, da unelastisch)—> extrem rasche DRUCK-Steigerung im Gehirn/Schädel—-> bei diesem raschen Druckanstieg wird der Druck in Richtung des Hirnstamms fortgeleitet (einzige größere Öffnung im knöchernen Schädel, wo sozusagen das “Rückenmark” der Wirbelsäule in den Schädel mündet)

    —-> im Hirnstamm befinden sich die lebenswichtigen Zentren für Atmung, Herzaktivität…ect.
    —-> bei Drucksteigerung im Hirnstamm kommt es unweigerlich zu Atemstillstand, Herzstillstand !!!
    (Auch Daniel mußte vor Ort wiederbelbt werden, also muß ein Herzstillstand vorgelegen haben ! Da von “schwerer Verletzung zu sprechen, ist eine einzige Unverschämtheit).

    —> der nächste nimmt Anlauf u.springt mit voller Wucht auf den relativ weichen Thorax (Brustkorb)—> im Video sieht man, wie der tretende Stiefel direkt im weichen Brustkorb der jungen Frau versinkt —–> bei solcher WUCHT frakturieren MULTIPLE RIPPEN (Rippen-Serienfraktur)

    —> Folge : Gefäßzerreißungen, schwere Blutungen,—> sofortige Instabilität des gesamten Thorax, —> KEINE suffiziente Atmung mehr möglich

    —–> Ausbildung eines PNEUMO-Thorax, d.h. durch das “Einspießen” der frakturierten Rippen in das weiche und leicht verletzliche Lungengewebe strömt LUft IN den Bereich zwischen Brustkorb und Lunge – wo eigentlich UNTERDRUCK herrschen muß, damit die Atmung ungestört erfolgen kann.
    Zunahme des Pneumothorax
    —> Ersticken, und BEHINDERUNG des Herzens, das sich nicht mehr mit Blut füllen/-pumpen kann, wenn der Thorax-Innendruck über einen bestimmten Bereich erhöht ist.

    ——> EXITUS nach extrem kurzer Zeit

    Der Pathologe – der die Sektion von Daniel S. durchgeführt hat – hat leider nur SEHR knappe Hinweise gegeben – die Mutter sollte den Mut haben, den gesamten Sektionsbericht – auf den sie als Mutter des Opfers rechtlichen ANSPRUCH hat – an zu fordern und zu veröffentlichen, damit würde sie eine noch viel bessere Öffentlichkeit für die Ermordung ihres Sohnes schaffen.

    Aber unsere Empathie für das Opfer und die Mutter verschließen leider unseren Mund: ich hoffe inständig es findet sich jemand, der ihr diesen Tipp geben könnte, aber ich fürchte, ihr sind die Zusammenhänge nicht ausreichend klar.

    Was ja auch überhaupt kein Wunder ist – da sie sich mit dem Problem noch nicht auseinandergesetzt hat – nicht konnte…..weil sie hart arbeitet, um ihre Familie zu ernähren.
    Auch ich bin diesen unglaublichen Lügen der MSM erst auf die Schliche gekommen – als ich – durch schwerere Handicaps in meiner körperlichen Aktivität eingeschränkt – mich endlich mit einem Laptop vertraut machte und das INTERNET für meine Information nutzen konnte.

    NUR wer im Internet sich informieren kann, hat eine Chance diesen Lügen-Wahnsinn zu entlarven.

    Sorry, wenn dies zu lang geraten ist.

    DEMO- youtube video –

    hier sind Mohamedaner-Polizisten in Cairo zu sehen, die das berühmte Mädchen im “blue bra” (im blauen BH) durch Springen töten (siehe obige Beschreibung des Tathergangs).
    Ladet euch das Video rasch herunter, – man weiß ja wie schnell gelöscht wird.

    /watch?v=lpzEQNH5VY4

  75. Focus hat all meine kritischen Beiträge veröffentlicht, das sind mit die Einzigen die was zulassen. Insgesamt finde ich, tut sich was. Das ganze linke propagandistische Lügengebilde gerät immer mehr unter Druck. Es wirkt immer abstruser, aufgesetzter unwirklicher die Lügen aufrecht zu erhalten und daneben spürt man das sich was regt im Volk so langsam ein Licht aufgeht.

  76. @ #92 voltaira (18. Mrz 2013 13:43)

    Danke für Deine ausführlichen Beschreibungen, die sind nicht zu lang, sondern sehr hilfreich für Laien. Danke, ich habe sie mir kopiert.

    Aber das von Dir angegebene Video werde ich nicht herunterladen, da diese Videos meist mit eckligen Viren behaftet sind.

  77. #58 Franco de Silva (18. Mrz 2013 11:48)

    Schaut euch mal die Kommentare zu einem tendenziösen Bericht der taz an

    vielen Dank für den Hinweis. Fast durchweg alle Kommentare sind lesenswert. Das können doch nicht alle PI-Leser sein, oder? Soweit ich verstanden habe, ist taz-kommentator Andreas Speit der gegen-rechts-Kampfgefährte von Andrea Röpke und hat in dieer „Funktion“ in Weyhe Gesichtskontrollen durchgeführt und die Polizei auf „verdächtige Subjekte“ aufmerksam gemacht? Wer dort war, bitte hier bei PI dazu berichten.

    http://taz.de/Gedenken-an-Daniel-S/!112941/
    http://taz.de/Gedenken-an-Daniel-S/Kommentare/!c112941/

  78. @ #9 RechtsGut (18. Mrz 2013 10:38)
    Ein paralleles Leitmedium ist die
    „Junge Freiheit“.

  79. Türkengewalt. Nicht neu.
    Ich durchsuche immer die Medien nach Vietnamesen-, Thailänder-, Spanier-, Italiener-, Dänen-, Norweger-, Schweden- usw usf -Gewalt. Fündig wurde ich noch nie! Mit einer einzigen Ausnahme. Aber die trieb mich an den Rand des Wahnsinns:
    Da behauptet eine ganz offenbar gestörte Moderatorin in Minute 57:40 „….dass in erster Linie deutsch-Thailändische Schlägertrupps duch Berlin ziehen…“!
    Man, ick wohne hier! Jeden Tach! wat für ´ne freche Lüge!!
    http://www.youtube.com/watch?v=BU60wDIEItg&feature=related

  80. Den Beitrag könnte man auch um das ganze leicht paranoid anmutende Blabla über angebliche Leser-Manipulation kürzen. Die Journalisten haben einfach nach dem derzeit zeitgemäßen Codex der „political correctness“ geschrieben: demnach wird ein Migrationshintergrund von Kriminellen nicht erwähnt, weil das als rassistisch gilt. Auch die Journalisten wissen, dass in Deutschland nur eine missverständliche Andeutung genügt, und man bekommt den Nazi-Stempel auf die Stirn. Bei Taten von Deutschen gegen Migranten muss aber immer der Adolf im Heuhaufen gesucht werden. So ist das hierzulande ja schon länger.

  81. #97 Altenburg

    Für Merkel ist nicht, was nicht sein darf.
    Deshalb hat sie ja auch, wie man am Fall Kirchweye sieht, die Medien fast komplett unter ihrer Kontrolle.

  82. #97 zuhause (18. Mrz 2013 13:54)

    @ #92 voltaira (18. Mrz 2013 13:43)

    Aber das von Dir angegebene Video werde ich nicht herunterladen, da diese Videos meist mit eckligen Viren behaftet sind.

    OT Auweia, was mach ich jetzt bloß mit all meinen von youtube heruntergeladenen Musikvideos? Sind die auch alle mit ekeligen Viren behaftet? 🙁

  83. SEHR LESENSWERT!!
    Brief eines Journalisten an seine Kollegen, den ich mal im Internet fand:

    Liebe hier mitlesende Kollegen,
    ich gebe es mit gewissen Schamgefühlen zu, dass ich ebenfalls “vom Fach” bin, allerdings – glücklicherweise – nicht in der politisch/gesellschaftlichen Tagespresse. Dennoch kenne ich die Szene von diversen Praktika sehr gut, und ich möchte euch jetzt bitten, euch einmal selbst folgende Frage zu stellen: Habt ihr nicht auch so langsam die Schnauze voll davon, ständig etwas schreiben zu müssen (zum Thema Islam, Integration, Moslems in Europa), von dem ihr selbst gar nicht überzeugt seid? Nur weil ihr wisst, dass ihr dann in der Redaktion schief angesehen würdet, wenn ihr einmal eure wahre Meinung kund tätet? Und eventuell auch mit ernsten Konsequenzen rechnen müsstet, bis zur Entlassung? Oh ja ich weiß, das ist ein ernster Grund, sich nicht zu bekennen. Dennoch: könnt ihr eigentlich noch ruhigen Gewissens in den Spiegel schauen?

    Denkt ihr wirklich noch, ihr, ausgerechnet IHR hättet es im Dritten Reich besser gemacht und ihr hättet öffentlich gegen das Unrecht protestiert, so wie ihr es immer von den älteren Generationen verlangt habt? War das nicht DER Grund überhaupt, sich mit moralischem Dünkel über die Großeltern zu erheben und ein stolzes linkes Bewusstsein zu entwickeln? Ihr hättet es besser gemacht, ihr wärt so viel mutiger gewesen, nicht wahr?

    Und nun seht euch an: Ihr traut euch noch nicht mal im eigenen Kollegen- und Freundeskreis zuzugeben, dass ihr nicht in einem Haus mit mehrheitlich moslemischen Bewohnern leben möchtet, ihr traut euch nicht zuzugeben, dass ihr eure Kinder nicht in eine Schule schicken würdet, die von jungen Machos dominiert, sprich tyrannisiert wird: Nein, da zieht ihr lieber in einen anderen Stadtteil, wenn es sein muss, und schickt eure Bagage dort in eine solche Schule, die ihr früher “spießig” genannt hättet – wo also Lehrer auf eine konzentrierte Lernatmosphäre bestehen, wo sich “spießige” deutsche Eltern um ihren Nachwuchs kümmern.

    Und wenn ihr im Sommer schwimmen gehen wollt, ja, da fahrt ihr schön an den nächsten See, weit außerhalb der Großstadt, keinesfalls möchtet ihr im Freibad um die Ecke mit all diesen schreienden Testosteronprolls abhängen.

    Und dass die moslemische Auffassung von “Ehre”, “Männlichkeit”, Geschlechterverhältnis, Verhältnis zu Homosexuellen, die Auffassung vom Wert der Bildung – dass all dies eurer Grundeinstellung eigentlich diametral zuwiderläuft, das erkennt ihr wohl, wollt aber nicht näher drüber nachdenken und erkennen, gell? Denn dann müsstet ihr euer geliebtes gutmenschliches Weltbild infrage stellen, und das geht ja nun gar nicht!

    Nein, lieber sitzt ihr mit euren Freunden beim Rotwein zusammen (bei denen es sich NICHT um Kopftuch-Moslems handelt, stimmts?), schimpft über die schlimme “Islamophobie” im Lande und lügt euch dabei alle gegenseitig ins Gesicht! Und geht am nächsten Tag zur Arbeit und fahrt fort mit eurem “mutigen, gesellschaftskritischen” Engagement gegen Rassismus, Faschismus und Militarismus und was es sonst noch an bösen “-ismen” gibt.

    Ihr seid ein so jämmerlicher Haufen heuchlerischer Weicheier. Aber jede Zeit hat ihre eigene Moral und ihre eigene Sicht auf die Geschichte. Und in einer Rückschau werdet IHR mit eurem fatalen Einfluss auf die Islamisierung Europas sehr schlecht aussehen, verdammt schlecht sogar! Isch schwör!

  84. @ #105 Margret (18. Mrz 2013 14:27)

    OT Auweia, was mach ich jetzt bloß mit all meinen von youtube heruntergeladenen Musikvideos? Sind die auch alle mit ekeligen Viren behaftet?

    Möglich ist das.
    Ich lade grundsätzlich keine mir empfohlenen youtube-videos herunter, wenn ich weder den Empfehlenden, den Veröffentlicher, noch der Ersteller kenne. Damit bin ich bisher gut gefahren.
    Aber das Risiko einer möglichen Vireninfektion muß jeder für sich selbst anhand der Daten kalkulieren, die er auf seinem Rechner hat und ob er onlinebanking betreibt oder nicht.

  85. teilzitat
    #38 Confluctor (18. Mrz 2013 11:25)

    Auf einigen Bildern von Daniel S. war er mit dunkler Kleidung und einem riesigen hellen Kreuz abgebildet, das er sehr auffällig an einer ebenfalls hellen Kette (oder Band) um den Hals trug.
    Diesen Aspekt habe ich seltsamerweise noch nirgends thematisiert gesehen.
    Das sind natürlich Hypothesen. Weiß jemand Näheres?
    zitatende

    ich weiß auch nichts. habe aber am letzten freitag in berlin prenzlauer berg nachmittags auf der straße eine junge , blonde und sehr hübsche frau gesehen, welche auch so ein „riesiges“ kreuz um den hals hatte. ich denke noch, ob die sich auch nach neukölln (extrem bereichert in berlin)traut und vor allem, da auch unvergewaltigt wieder rauskommt?
    gibt es da (endlich) einen neuen jugendprotest, wo ich als alter sack nichts mehr mitbekomme? 🙂

  86. Man muss dem SPD-Bürgermeister zugestehen, ein intelligentes Gaunerstück vollbracht zu haben, indem er eine eigen Trauerfeier vor der inoffiziellen ansetzte.
    Dieser Dreistigkeit setzte er „einen drauf“, indem er sagte, dass solche Trauerfeiern nicht für politische Zwecke missbraucht werden dürfen und macht bei der von ihm persönlich initiierten Feier unverhohlen Werbung für seinen „Runden Tisch“

  87. #12
    #27
    nicht schlecht angelegte 500 € Propagandagelder für die Salafisten, diese Heuchler.

  88. Lieder kenne ich mit den Kommando- bzw. Befehlsstrukturen bei der Polizei nicht aus. Wenn ich aber hier an mehreren Stellen lesen muß, dass die bekannte Antifa-Trulla Andrea Röpke der Polizei Hinweise oder sogar Anweisungen gegeben hat, wer zur Kundgebung hinzulassen ist und wer nicht, dann frage ich mich, ob so etwas mit den Einsatzgrundsätzen der Polizei vereinbar ist. Wem unterstanden die hier eingesetzten Polizisten bzw. wenn welcher Dienststelle wurde sie eingesetzt, ist das bekannt? Wäre der o.a. Vorgang Grund für eine Dienstaufsichts- beschwerde gegen den Einsatzleiter?

  89. Der „stern“ ist schon lange nichts weiter, als ein Titten & Ärsche-Blatt. Erstere meistens auf dem Titelblatt, letztere in der Redaktion.

  90. NDR

    „Streitschlichter starb nach Tritt in Rücken“
    „Mit der Gedenkveranstaltung wollten die Teilnehmer ein Zeichen gegen Gewalt und gegen Ausländerfeindlichkeit setzen.“

    „Kommentare auf NDR.de
    Sehr geehrte User,
    viele Nutzer haben bei der Diskussion zu dem Thema in unserem Forum die Regeln eines fairen Umgangs miteinander leider nicht beachtet. Wir haben uns daher dazu entschlossen, die Kommentar-Funktion an dieser Stelle auszuschalten und bitten um Ihr Verständnis.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr NDR.de Team“

    Hervorhebung durch mich. Ansonsten finde ich keine Worte mehr dazu…

  91. Hallo PI ,

    ich war bisher hier nur „stiller Mitleser“ ,aber dem Beitrag von M.Sattler kann ich zu Hundert Prozent zustimmen und nun habt Ihr es geschafft ich habe mich hier angemeldet.

    Semper PI !

    Bitte mehr Beiträge mit so einem profunden sachlichen und exzellenten Niveau !

    Shalom allen hier und einen Guten Tag !

  92. Die salafistischen, verfassungsschutzbeobachteten Kreidefresser, Messerstecher, Hetzer und Randalierer um Pierre Vogel und Sven Lau dürfen unbehelligt die Trauerfeier in Kirchwheye für ihre Propaganda nutzen. Sie rücken mit Kameras an und pirschen sich sogar an Politiker heran, um ihre Krokoldilstränen für ihre Propagandavideos aufzuzeichnen.

    ES IST DAS ALLERLETZTE, DASS POLITIK UND POLIZEI DAS ZUGELASSEN HABEN, WÄHREND MAN NOCHNICHTMAL EINE DEUTSCHLANDFAHNE ZEIGEN DÜRFTE!!!

    UNSERE POLITIKER SIND DAS ALLERLETZTE!

    weiter auf
    http://www.german-defence-league.com/

  93. # 31 Vergeltung:
    na siehste, geht doch !
    Aber nur wenn da nicht 150 Jens-Thorbens und Lea-Sophies sind.Ich bin schon vor 40 Jahren mal von einem Schläger(Kartoffel, … ja, das gab es mal!) angemacht worden und meine wehrdienstverweigernden Begleiter gingen auf Tauchstation, da jeder Gewalt abhold.
    Wenn die Muslime den Richtigen begegnen ziehen sie stets den Kürzeren,….

  94. Für diese gute Interpretation hätte es in Deutsch in der Schule eine gute Note gegeben.
    -Selbstverständlich nur bei anderem Thema bzw. anderer Meinung :-). In der Schule habe ich damit nichts anfangen können. Mitlerweile wird es immer wichtiger und wichtiger.

  95. Sehe ich das richtig?! Nachdem man Freunde, Bekannte und Anteilnehmende Menschen zu Rechtsradikalen erklärt hat und die Antifa versucht hat, jeden, der Ihnen nicht angenehm war, von der Veranstaltung fern zu halten, durften die Salfisten unbeheligt in Kirchweye herumlaufen?

  96. 25-jähriger, 20-jähriger: Hier werden Opfer und Täter zunächst auf eine gemeinsame Ebene, „Jugendliche“, gehoben. Wie schon im „Focus“ wird der Eindruck erweckt, es handele sich um eine „normale Jugendschlägerei“ ohne jede politische Bedeutung.

    Eine „normale Jugendschlägerei“ war es nicht, weil es einen Toten gab! Aber der Täter handelte nicht aus einem politischen Motiv heraus, dazu ist er viel zu primitiv. Das Opfer hätte auch Russe oder Italiener sein können, es wurde nicht bewusst „ausgesucht“. Wo ist also die politische Bedeutung?

    Und die Justizia ist bekanntlich blind, die Herkunft von Opfer und Täter dürfen bei der Beurteilung des Vergehens nicht berücksichtigt werden: weder im positiven, noch im negativen. Was würde es also bringen seitenlang über den Migrationshintergrund des Täters zu schreiben? Würde dies das Verbrechen „schlimmer“ machen, würde es die Familie trösten? Nein, es bliebe genauso schlimm. Totschlag ist Totschlag und immer ein Verbrechen. Das sind Grundzüge des Rechtsstaates!

  97. Aber bitte: Es liegt doch an uns !
    Brauchen wir Stern, Spiegel, Focus, Die Welt ?
    Wenn die reale Berichterstattung, zu der sie im Namen des deutschen Volkes einfach nur verpflichtet sind, verwechselt wird mit kommödiantischem Schreiben a‘ la „Neues Deutschland“, „Aktuelle Kamera“ sollten sich eben diese Qualitätsjournalisten nicht wundern, wenn keiner mehr den von ihnen fabrizierten Müll kauft. Das wäre das Ende eures Dienstherrn! Dann sucht euch schon mal einen neuen job. Viel Spass.

  98. Es ist Zeit, dass das Phänomen „Inländerfeindlichkeit“ weiter in das öffentliche Blickfeld rückt. Dieser muss man notfalls strafrechtlich in einer gesonderten Rechtsvorschrift Einhalt gebieten. Wenn ich wie ein Deutscher aussähe, würde ich mich niemals alleine abends in von Muslimen bevölkerten Stadtteilen tummeln. Und das kann nicht sein in einem Staat, der den Deutschen gehört bzw. gehören sollte.

  99. #125 Euro-Vison (18. Mrz 2013 17:39)
    25-jähriger, 20-jähriger: Hier werden Opfer und Täter zunächst auf eine gemeinsame Ebene, „Jugendliche“, gehoben. Wie schon im „Focus“ wird der Eindruck erweckt, es handele sich um eine „normale Jugendschlägerei“ ohne jede politische Bedeutung.

    Eine “normale Jugendschlägerei” war es nicht, weil es einen Toten gab! Aber der Täter handelte nicht aus einem politischen Motiv heraus, dazu ist er viel zu primitiv. Das Opfer hätte auch Russe oder Italiener sein können, es wurde nicht bewusst “ausgesucht”. Wo ist also die politische Bedeutung?

    Ich halte die Verwendung des Begriffes „Schlägerei“ bei solchen Taten als äußerst gefährlich.
    Mit „Schlägerei“ assoziiere ich eine körperliche Auseinandersetzung zweier (meist alkoholisierter) Kampfhähne, die sich für Alphatiere halten, die dann mit leichten Blessuren endet.
    Das war ein rassistisch motivierter Angriff auf Leib und Leben eines vermeintlich Minderwertigen, bei dem der Angreifer schwerste Verletzungen oder gar den Tod billigend in Kauf nimmt.

  100. Für die folgenden Trauerfeiern dieser Art, die sicher noch kommen werden, einen bescheidenen Hinweis an unsere muslimischen Mitbürger.

    Bei Gedenkfeiern für verstorbene Christen legen Herren ihre Kopfbedeckeungen ab.

  101. Das Bild von Daniel mit der Halskette und dem Kreuzanhänger ist nicht mehr am Bahnhof Kirchweyhe.
    Ich vermute, jeden Tag inspiziert dort die Antifa.
    Ich stell morgen ein paar Fotos ein.

  102. #125 Euro-Vison (18. Mrz 2013 17:39)
    Eine “normale Jugendschlägerei” war es nicht, weil es einen Toten gab! Aber der Täter handelte nicht aus einem politischen Motiv heraus, dazu ist er viel zu primitiv. Das Opfer hätte auch Russe oder Italiener sein können, es wurde nicht bewusst “ausgesucht”. Wo ist also die politische Bedeutung?
    Und die Justizia ist bekanntlich blind, die Herkunft von Opfer und Täter dürfen bei der Beurteilung des Vergehens nicht berücksichtigt werden: weder im positiven, noch im negativen

    ______________________________________________

    Der BESCHULDIGTE bekennt sich aber zu einer —>IDEOLOGIE (!)

    1. die Welt-Beherrschung anstrebt und dies auch ganz offen konstatiert (we will dominate the world!!)

    2. die Nichtzugehörige zu dieser IDEOLOGIE als Untermenschen / Kuffar bezeichnet („niedriger als Tiere…“)

    Wieso nennen Sie diese Tat „unpolitisch“?
    Waren Nahzies etwa auch unpolitisch?

    Wie man dies vor Gericht bewerten sollte ist dann noch mal eine ganz andere Fragen.

    Aber wenn die BRD noch ein Rechtsstaat wäre, müßte man dies natürlich berücksichtigen.

    Im Gegenteil: Justizia ist in diesen Fällen immer sogar derart

    —>“Unblind“ , dass Mörder mit Islam-faschistischer Ideologie sogar nahezu stets deutlich KÜRZERE bis fast gar keine Gefängnisstrafe erhalten !!

    Man denke nur an den 20 Cent-Mörder.

    Ich kenne KEINEN weiteren Fall, bei dem ein junger Mann einen anderen Mann ermordet hat und nur 2Jahre auf Bewährung erhielt.

    Dürfte auf der ganzen Welt einzigartig sein, außer vielleicht in Sharia-Staaten, in denen ein Mohamedaner vielleicht sogar straffrei ausgeht, wenn er einen Kafir erlegt.

    Ihre Argumentation klang fast danach, als würden Mohamedaner hier eine strengere Bestrafung zu erwarten haben, was natürlich glatter NONSENSE ist !!

  103. #130 yxcvbnm (18. Mrz 2013 19:12)

    Das Bild von Daniel mit der Halskette und dem Kreuzanhänger ist nicht mehr am Bahnhof Kirchweyhe.
    Ich vermute, jeden Tag inspiziert dort die Antifa.
    Ich stell morgen ein paar Fotos ein.

    ____________________________________

    Herzlichen Dank für Ihren Einsatz und Ihre Berichte!

  104. Familie des toten Daniel (†25) dankt in BILD für die Anteilnahme

    „Euer Mitgefühl gibt uns so viel Kraft“
    Ruth S.: „Wir sind so erleichtert. Weil BILD die Idee hatte, unsere Kontonummer zu veröffentlichen, können wir nun doch eine würdevolle Beerdigung ausrichten.

    Auf diesem Wege sagen wir allen Spendern von ganzem Herzen: danke!“

    Daniels Beerdigung findet in engstem Familienkreis statt. Seine Mutter: „Wir möchten ganz unter uns Abschied von Dani nehmen.“
    http://www.bild.de/regional/bremen/mord/trauerfeier-totgetretener-daniel-kirchweye-29549996.bild.html, Bild Zeitung, 18.03.2013

  105. Es sollten viele Flugblätter in vielen Briefkästen landen.

    In Deutschland stehen viele Drucker in vielen Wohnungen.

    Nur so ließe sich die Wahrheit am Leben erhalten.

  106. @Koscher: Super! Willkommen bei PI!

    117 Koscher (18. Mrz 2013 15:40)
    Hallo PI ,

    ich war bisher hier nur “stiller Mitleser” ,aber dem Beitrag von M.Sattler kann ich zu Hundert Prozent zustimmen und nun habt Ihr es geschafft ich habe mich hier angemeldet.

    Semper PI !

    Bitte mehr Beiträge mit so einem profunden sachlichen und exzellenten Niveau !

    Shalom allen hier und einen Guten Tag !

  107. #125 Euro-Vison (18. Mrz 2013 17:39)

    …Aber der Täter handelte nicht aus einem politischen Motiv heraus, dazu ist er viel zu primitiv. Das Opfer hätte auch Russe oder Italiener sein können, es wurde nicht bewusst “ausgesucht”. Wo ist also die politische Bedeutung?…

    ja klar, und wie auch der kluge Bürgermeister schon bemerkte: auch der Täter hätte ein anderer sein können!

    Somit hat also wiedermal nichts mit nichts was zu tun! (ganz wie beim Islam)

    Und eine rassistisch motivierte Tat ist ja schon allein deshalb auszuschliessen, weil der Täter keine deutschen Nazi-Gene hatte, die ja bekanntlich immer eine zwingende Voraussetzung dafür sind…

    PS: gemäss deiner großartigen Definition von politisch motivierten Taten, müsste ja die Ermordung der deutschen Polizistin der eindeutige Beweise dafür sein, dass NSU-Uwe&Uwe auch nicht „bewusst aussuchten“ und somit keine ausländerfeindlichen Motive haben konnten, oder etwa nicht?

  108. Habe gerade auf Radio Bremen
    http://www.radiobremen.de/nachrichten/gesellschaft/demoundgedenkenverdenundweyhe100.html einen Artikel von Jochen Grabler gelesen.
    Zu Herrn Grabler habe ich gegoogelt und gefunden: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13488593.html
    „Lieber Trüpel-Rüdel als Nödeldödel“
    (er war 1991 Wahlkampfleiter der Bremer Grünen)
    Jedenfalls meint Herr Grabler in seiner Auflistung der von ihm als rechts geouteten Facebook-Daniel-Siefert-Smpathisanten u.a.:
    „Heinz Wilfried Eck“ macht Werbung für die neue Euro-Hasserpartei „Alternative für Deutschlend“
    Nun sind also nicht nur die Unterstützer der Familie Siefert rechts (rechts von grün) sondern die AfD ist eine Hasserpartei (sozudagen die Professoren NPD)
    Wußte gar nicht, daß es soviele Primitivlinge bei den GEZ-finanzierten ÖffentlichRechtlichen gibt.

  109. Die Berichterstattung für solche Fälle bekommt eine neue Qualität:
    MSM versuchen jetzt die Trauenden als Rechtsextremisten darzustellen.

    Es muss ja „gegen Rechts“ gekämpft werden.

  110. Nach diesem kurzen Ausflug in Richtung Sachlichkeit findet der „Focus“ im sechsten Absatz zurück zur apolitischen Rührseligkeit: „Am Tatort lag auch ein Foto des Opfers, daneben ein Zettel, auf dem Stand: Warum?“

    Die Frage „Warum?“ kann folgendermaßen beantwortet werden.

    Daniel ist ein Opfer des Multikulturalismus in zweifacher Hinsicht.
    Erstens holt dieses System wilde Horden aus der ganzen Welt nach Deutschland.

    Zweitens gaukelt es vor, dass zivilisierte Menschen mit diesen Wilden reden und ganz normal zusammenleben können. Für diese Lüge hat Daniel mit seinem Leben bezahlt.

  111. #125 Euro-Vison (18. Mrz 2013 17:39)

    Eine “normale Jugendschlägerei” war es nicht, weil es einen Toten gab! Aber der Täter handelte nicht aus einem politischen Motiv heraus, dazu ist er viel zu primitiv. Das Opfer hätte auch Russe oder Italiener sein können, es wurde nicht bewusst “ausgesucht”. Wo ist also die politische Bedeutung?

    Das Motiv des Täters kennen Sie nicht (oder sind Sie Mitglied der Bande?).
    Der bekannte türkisch-rassistische Gedankengang kann nicht ausgeschlossen sein.

    Die politische Bedeutung ist aber in erster Linie darin, dass dieser Tat die Folge der Masseneinwanderung aus nicht europäischen (und nicht integrierbaren) Kulturkreisen ist.
    Weder Russen noch Italiener noch andere Europäer tun so etwas.

  112. Ich war Lehrer in der DDR. Kein SED-Mitglied. Eher kritisch, zumindest solange es ging. Bis Schüler Fragen zum System stellten, die sich nicht mehr ohne eigene Gewissensbisse nach dem warum beantworten liessen.
    Blieb nur die Aufgabe desselben. Antrag auf Ausreise; staatliche Massakrierung die Folge. Danach zu den Stasi-Verhören. Grausam.
    Aber ich durfte raus, Frühjahr 1989, mit Kindern. Aberkennung der DDR-Staatsbürgerschaft.
    Keine „Rechte“ mehr.
    Angekommen in der damaligen BRD-Freiheit.
    So wahnsinnig glücklich: ich durfte wieder denken, konnte frei erzählen, ich war ein Teil der (damaligen) Demokratie und fühlte mich so pudelwohl.
    NICHT MAL 25 JAHRE später: Die Erinnerung bemächtigt sich den Gedanken aus der damaligen Zeit. Schrecklich: trotz aller Massakrierung in der DDR war mein Leben dort geschützter. Es gab keine islamischen Terrorbanden, keine Glaubenskriege. Keine Totgetretenen auf offener Strasse. Das Bildungssystem war intakt. 10 Klassen mindestens für jeden. Allgemeinbildung wesentlich höher als heute. Keine bildungsfernen Schichten. Kein Abschlachten der Lehrer. Kein Nachhilfeunterricht für Gymnasiasten. Auszubildende in den Betrieben wussten noch, was Mathematik und Deutsch sind….
    Natürlich wünsche ich mir das System Honnecker/Breshniew/Mielke niemals zurück.
    Aber eine gewisse friedliche soziale demokratische Lebensweise ohne den bunten Terror um mich. Sich als altgewordener Mensch noch sicher fühlen nach einem Kino- oder Opernbesuch. Wie schön wäre ein solches Leben.
    Wenn notfalls Polizisten noch bereitstehen würden, bevor tausende per iPod herbeigerufene türkische „Brüder“ zu Falschaussagen mutieren.
    Bleibt nur noch die erneute Ausreise ?
    Im Alter; wohin ?
    Meine Kinder sind nach Uni-Abschluss gegangen.
    Raus aus dem nichtsnützigen Deutschland.
    Obwohl ich sie nicht mehr so oft sehen werde, bin ich glücklich: sie müssen ihre Lebenszeit nicht damit verschwenden arbeitsunwilliges Gesindel durchfüttern zu müssen…

  113. #143 Al-Harbi

    Ergänzung:

    Nach einer langen Liste von Facebook-Nazis das hier:

    Die zuerst angekündigte Mahnwache in Weyhe blubberte aus einem braunen Sumpf von Rechtsextremen, Hooligans und Rockerfreunden. Wer mag da noch an lautere Absichten glauben?

    Dass dann eben dieser Sumpf die Diskussion auf Facebook verpestete, ist nur folgerichtig. Erst recht, wenn man die einschlägigen sonstigen Internetportale betrachtet. Kaum ein rechtes Diskussionsforum, das den Fall in Weyhe nicht für die eigenen Zwecke ausgeschlachtet hat. Wer’s nicht glaubt, soll nachgucken: Beim pseudo-intellektuellen Organ „Junge Freiheit“, bei den Rechtsaußensammlern der „Identitären Bewegung“, bei der „Deutschen Stimme“ der NPD, im Forum „Politically Incorrect“, bei „Sezession.de“ – überall dieselbe Propaganda über „Ausländergewalt“.

    Genau diese Propaganda bestimmte fortan die Mahnwachen-Seite auf Facebook.

    „Man man man, schmeißt die verdammten ausländer (südländer) endlich raus, damit so etwas nie wieder passieren kann! eskann doch nicht wahr sein das man auch nach diesem fall immer noch die augen verschließt und dazu nichts sagen will… ?!“, schrieb ein „Hendrik Leipski“. Dessen Lieblingsfoto zeigt übrigens ein Maschinengewehr und ihm gefällt „Nationale Sozialisten für Tier- und Umweltschutz“.

    http://www.radiobremen.de/politik/themen/kirchweyhefacebook100.html

  114. @ Euro-Vison (18. Mrz 17:39)

    Das Opfer *** wurde nicht bewusst “ausgesucht”.
    ***über den Migrationshintergrund des Täters***

    Es bestand insofern das planerische Konstrukt des ‚mobilen‘ Aufrufes zur Vernichtung uerwünschter Objekte. Oda wurde der Bruda nur zum gemeinschaftlichen Salat gerufen?!
    Ob und in wie weit der Migrationshintergrund des Täters Beachtung finden wird, bleibt bis zur Verkündung der juristischen Ver-Wertung abzuwarten.
    Am Besten parapointieren Sie sich selbst mit:

    Das sind Grundzüge des Rechtsstaates!

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