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butterkeksWeil der kleine Thore Butterkekse in seiner Vesperdose hatte, wurde er in Schleswig-Holstein aus der Kita geworfen. Seine Eltern hatten verschlafen und ihm Kekse mitgegeben. Als er nach Hause kam, lagen sie immer noch in der Dose drin und ein Zettel: Bitte denken Sie daran, dass wir ein zuckerarmer Kindergarten sind. Die Angelegenheit schaukelte sich hoch, und jetzt sucht man für den Kleinen eine neue Bleibe. Der Ökomüsli-Terror grassiert aber im ganzen Land über den Kinderbetten!

106 KOMMENTARE

  1. In diktatorischen Kindergärten, die es zuhauf gibt, müssen die Eltern strammstehen, sonst werden ihnen aber die Hammelbeine langgezogen.

    Das ziehen die mit Volksschul-Bildung (oder wie heißt das heute?) ausgestatteten Kindergärtnerinnen – gelernt oder ungelernt – gnadenlos durch. Wäre ja noch schöner.

  2. Sonst noch irgendwelche Probleme?

    Mein Namensvetter tut mir richtig leid.
    Wie kommen die Eltern ach dazu dem kleinen Thore Butterkekse mitzugeben?? /*sarcasm off*

  3. Und was ist am 7. August, dem diesjährigen Zuckerfest?

    Jemand sollte vor Ort sein und kontrollieren, ob sich die KiTa dann an das Zuckerverbot hält oder ob es mal wieder im Sinne des interkulturellen Dialogs eine Ausnahme geben wird.

    Der Ramadan wird ja in der KiTa so oder so zuckerfrei sein, aber dann sollten auch Lea Sophie und Björn-Thorben fasten, alles andere wäre rechtspopulistisch!

    Man freut sich übrigens über ungesüßtes Feedback im Gästebuch:

    http://kindergarten-delingsdorf.de/?page_id=191

  4. Da kann die Familie aber froh sein, dass nicht eine durchgeknallte „Erzieherin“ noch was von Auffälligkeiten in Hinsicht sexueller Aktivitäten gefaselt hat. Gann wäre er wirklich erledigt. So ist die Familie doch noch gut davon gekommen.

  5. diesmal scheinen sie aber schwer daneben zu liegen, kevil. wenn der kindergarten seine ablehnung sogar nachvollziehbar begründet. die herrschaften aber dann krawall machen, dann ist die reaktion schon verständlich. aber wahrscheinlich liegt es daran das in diesen breiten die kita nix kostet. und was nix kostet wird ja oft als nicht sehr wertig angesehen …

  6. Zuckerarm ? Arm an Verstand trifft wohl eher zu. Was genau bedeutet den Zuckerarm und wie werden welche Produkte daraufhin durch wen überprüft, welche Produkte als zuckerarm toleriert werden ?
    Gut dass es nun Butterkekse und nicht Baklava war, dann wäre es überzuckerter Rassismus gewesen.

  7. Uckermann würde sagen:
    Müslinazitum 🙂

    Komme mir mittlerweile vor wie im Irrenhaus.
    Und die einzigen, die den Durchblick bewahren sind PI-ler.

  8. Bevor man sich jetzt erregt, sollte man den Vorgang genau recherchieren.
    Es gibt nicht nur linke Ideologen, die in KITAS ihr Unwesen treiben, sondern auch bekloppte Eltern, die aus jedem Furz einen Donnerschlag .
    Liest man die Entwicklung, die zu der Kündigung geführt hat, kann man verstehen, dass keine vertrauensvolle Zusammenarbeit mehr möglich ist.
    Es geht nicht um einen Keks, sondern um die Nörgeleien über die sogenannte Freiheit.
    Zettel wegen Keks war zu viel.
    Ohne Handschuhe und Schal nach draußen, eine Unerhörtheit(Weicheier, wir sind früher immer ohne Handschuhe und Schal gegangen, war nur hinderlich)
    Sturz mit aufgeplatzten Lippen, och,der arme.
    Unser Sohn viel mal auf eine Möbelkante und schlug sich ganz böse den Mund auf.
    Man stelle sich vor- ohne Nähen ist die Wunde verheilt und die losen Zähne sind wieder fest.
    Aber zur Strafe unbeaufsichtigt im Flur sitzen, geht gar nicht.
    Wer würde die Verantwortung übernehmen, wenn so ein kleiner Kerl mit dem Auto der Erzieherin eine Spritztour macht?
    Mein Lehrer hat mir damals wegen einer Unterschriftfälschung links und rechts , vor versammelter Klasse ein paar um die Schalmei gehauen,war auch richtig so.
    Zuhause gab es dann noch einen gehäuften und gerüttelten Nachschlag.
    Möchte man diese Zeit wiederhaben?
    Heute darf ein Kind alles;demnächst auch noch mit Handy Klassenarbeiten schreiben.
    Ich wollte niemals Erzieher oder Lehrer sein.
    Bei sovielen bescheuerten Eltern hängt man immer mit einem Bein im Gerichtssaal.
    „Wir wollen einen KITAplatz, aber Erziehung nach unseren Vorstellungen“- und das 30 Mal.

  9. #11 Maik_Berlin

    das ist keine “grüne Kita”, sondern eine protestantische

    Wo liegt da der Unterschied? :mrgreen:

  10. #8 Anton-Josef (27. Mrz 2013 11:29)

    Oder dass das Kind ADHS hat und nun Ritalin fällig wird.

  11. Das ist Öko-Gesinnungs-Terror und Erziehungsdiktatur vom feinsten.

    Das wäre ja noch recht lustig, wenn nicht so viele ÖKO-Tanten mit ihrem Öko-Terror unsere Kinder damit terrorosierten.
    Gemäß der Ideologie alle mental ökomäßig „glatt zu bürsten“. Und das schon von klein an. Ja keine individuelle Erziehung. Könnte ja jemand aus der Reihe tanzen. Und wenn dann einer aus der Reihe tanzt, wird er gemäß der Ideologie sozial geächtet und ausgeschlosse.

  12. Ich sag ja immer: Weg mit Ideologien aus den Schulen, das gilt natürlich auch für Kindergärten!

    Denn das ist nichts anderes als Erpressung, besonders wenn die Auswahl knapp ist!

    Bei einem christlichen Kindergarten könnte man nicht einfach mit dem Verweis du bist Moslem oder Atheist ein Kind raus werfen, selbst wenn die Eltern nicht Nikolaus mitfeiern wollen. Das würde als Begründen kaum ausreichen. Ausserdem werden über 80% vom Staat finanziert und da gibt es einen allgemeinen Verteilungsschlüssel. Warum das für einen „Öko-Kindergarten“ nicht gelten soll, das wissen nur die Anti-Fa-Götter…

  13. Ausnahmen bestätigen die Regel. Diese Binsenweisheit wird die Mutter dem kleinen mit den Keksen auf den Weg gegeben haben.

    War früher so, paßt heute aber nicht mehr in die „Dressurerziehung“.

    Selbst denken, selbst handeln, für und wider abwägen usw. so was bringt ein festgelegtes „Erziehungskonzept“ komplett durcheinander.

    Adolf hat es genau so gemacht, es funktioniert immer noch.

    PFUI!

  14. Ein Kind nach Hause schicken wegen ein paar lausiger Butterkekse ist derart bescheuert, dass ich es fast nicht glauben kann……top

  15. Jetzt weiß ich auch, was „Gröfaz“ bedeutet: Größter Öko Faschist aller Zeiten! Na, wer hat den Titel verdient?

  16. Wenn man sich den Bericht aber genauer durchliest, scheint da mehr als nur Öko im Argen zu sein und die Kekse waren nur ein Vorwand!

    Das ganze Kindergarten-Personal scheint überfordert zu sein, was mich nicht wundert; Werden diese doch immer mehr zur reinen Verwahranstalt durch die U3 Betreuung und gleichzeitig ist kein qualifiziertes Personal vorhanden!

    Was mich wundert sind Eltern die sich wundern!

  17. #13 Foggediewes

    Ich bin ganz ihrer Meinung.

    Allerdings kann das Kind nichts für seine blöden Eltern und hätte daher nicht gekündigt werden dürfen.

  18. Der kleine Thore war im Fernsehen (RTL?), aß einen Butterkeks und sagte: „Lecker“. Süß!

  19. Mal abgesehen von dem ganzen wirren Gedöns:

    Wieso kann ElterIn man wenn man verschlafen hat, keine Stulle mehr richten für den Kurzen? So viel Zeit müsste eigentlich doch sein…

  20. Die Engländer waren da vor Jahren schon weiter: Labour wollte Kinder dazu „ermutigen“, das Umweltverhalten ihrer Eltern zu beobachten, um sie zu ökologisch wertvollem Verhalten umzuerziehen, LehrerInnen an 5500 „Eco-Schools“ haben begeistert mitgemacht. Eine Mutter hatte sich irgendwann entnervt an die örtliche Schule gewandt: „Könnten Sie bitte meiner Tochter sagen, dass es uns erlaubt ist, im Haus einige Lampen brennen zu haben, sie bringt uns dazu, wie Pilze im Dunkeln zu sitzen.“ Ein Vater berichtet, dass seine kleine Öko-Polizistin mit eine „Öko-Scheckliste“ von der Schule kam, um herauszufinden, „wir grün unser Heim ist“. „Ich habe ihr immer bei den Hausarbeiten geholfen. Jetzt helfen ihre Hausarbeiten mir, ein besserer Mensch zu werden.“

    Siehe der „Spectator“: „Wie Orwell warnte: Kinder spionieren ihre Eltern aus“:

    http://www.spectator.co.uk/features/2577151/as-orwell-warned-children-now-spy-on-adults/

  21. Was für eine alberne Geschichte. Anstatt, dass man auf beiden Seiten mal ein wenig zur Ruhe kommt, holen die Eltern gleich zu einem Angriff gegen die Kita aus. Ich finde ein paar Kekse und Butterwaffeln sind nicht gerade das ideale Mittagessen für ein Kind. Können die auch gleich ne Tüte Chips mitgeben. Nehme mal an die Eltern wussten auch, dass die Kinder keine Süßigkeiten mit in die Kita bringen dürfen. Jetzt so zu tun als wäre die Kita total unfähig ist schäbig. Aufsichtspflicht? Meine Eltern haben mich mit fünf bereits mehrere Stunden allein zu Hause gelassen, jeder von uns Geschwistern ist als Kleinkind einmal in den Pool im Garten gefallen… Die sollen sich mal nicht so anstellen. Überfürsorgliche Eltern, die es nicht schaffen dem Kind ne Stulle zu schmieren.

  22. Die Geschichte hat eine Vorgeschichte. Es geht in diesem Fall nicht nur um die Butterkekse, trotzdem ist es eine Meldung wert, denn es geht natürlich auch um das Recht der Eltern, ihre Kinder nach ihren Vorstellungen zu ernähren und vor allem um die erschreckende Tatsache, wie der Kindergarten hier nach Gutsherrenart ein Betreuungsverhältnis kündigt.

    Gesundes Essen sei oberstes Gebot. Das klingt wie ein Dogma. Alle Leute, die ich persönlich kenne, die als oberstes Gebot „gesunde“ Ernährung“ angeben, sind auch sonst eher intolerant und extrem in ihren Ansichten. Ich finde gesunde Ernährung auch wichtig, aber wenn es hier tatsächlich um Butterkekse geht, ist es übertrieben. Erst kürzlich las ich, dass Weißmehlprodukte den Vollkornprodukten gar nicht so unterlegen sind, da die Vollkornprodukte neben den gesunden Ballaststoffen auch die Abwehrstoffe des Keimes enthalten, die die Pflanze produziert hat um sich vor Fressfeinden zu schützen.

    Der Bericht lässt Einblicke in den Konflikt zu, der die Eltern als sich chronisch ungerecht behandelt Fühlende zeigt.

    Darüber beschwerten sich die Eltern schriftlich – nicht nur beim Kindergarten, sondern gleich auch beim Bürgermeister und der Amtsverwaltung.

    Vernünftige Erwachsene bemühen nicht gleich die Obrigkeit. Versuchtes Denunzieren ist das, die Konfliktlösung steht nicht im Vordergrund.

    Und weiter:

    Einmal sei Thore beim unbeaufsichtigten Spielen gestürzt und habe sich die Lippe aufgerissen. „Die Leitung sagte am Telefon, die Verletzung sei nicht so schlimm. Als wir später beim Arzt waren, sagte der, die Lippe hätte sofort genäht werden müssen.“ Des Weiteren hätten Erzieherinnen die Kinder bei Kälte ohne Handschuhe und Schal nach draußen geschickt.

    Es kommt so oft vor, das Kinder beim Spielen bluten und gerade die Lippen bluten stark. Mir ist auch neu, dass man die Schleimhäute der Lippen gleich nähen muss.
    Und er wäre ohne Handschuhe und Schal nach draußen gegangen? Oder gar „geschickt“ worden. Wenn’s dem Sohnemann zu kalt wird, soll er doch reinkommen und sich den Schal holen. Ansonsten gehe ich davon aus, dass er seine Jacke schon geschlossen hatte. Kindern Handschuhe anzuziehen ist oftmals ein Kampf. Mir ist nicht bekannt, dass kalte Hände zu bleibenden Schäden führen.

    Jetzt sammeln sie bei der ganzen Familie, wie ihr Kind misshandelt wird, der Opa:

    „Die Kinder werden unbeaufsichtigt in den Umkleideflur gesetzt, um bestraft zu werden“, sagt Manfred Pries.

    Es ist üblich, das Kind herausnehmen und sich besinnen zu lassen. Dass er während dieser Zeit aus der Gruppe ausgeschlossen ist, zieht die Besinnung nach sich. Solche Eltern torpedieren die Erziehungsarbeit der Kindergärtnerinnen, später tun sie es genauso bei den Lehrern. Und wenn ihre Kinder dann in der Pubertät sind, geht es gegen sie selber, die Eltern, die sich und ihre Kinder doch eigentlich nur gegen die böse und ungerechte Welt verteidigen wollten.

    Diese Eltern muss man noch selber erziehen, wie diese Gemeinde sich aber verhält ist unprofessionell und unnötig autoritär.
    So etwas wird sich noch häufen in unserer infantilen Gesellschaft. Die einen rufen gleich nach „Papa“ (Bürgermeister, Staat, Gericht, Polizei), die andere Seite, genauso kindisch und unfähig Konflikte erwachsen zu lösen, nutzt ihre Macht aus und „hält einfach die Tür zu.“

  23. #32 Heta (27. Mrz 2013 12:01)

    Och Heta, das alles können Sie doch hier auch haben, nämlich in und von den Waldorf-Schulen, einschließlich Horoskop-Erstellung. Und wenn das Kind nicht nach den Erwartungen der „Lehrer“ spurt und pariert, hat es eben ein schlechtes Karma aus dem vorherigen leben mitgebracht. Ach ja, Fernsehgeräte gehen gar nicht. Das wird den Eltern schon bei der Einschulung verklickert…

  24. weißer zucker ist böse, da industriell bearbeitet. brauner zucker ist gut, da ökologisch abbaubar und im bioladen für 3X so teuer käuflich zu erwerben. 🙂
    trotzdem, dass die kita darauf achtet, dass die kinder nicht ständig süßigkeiten verputzen, ist schon o.k. für mich. die zähne der jungen menschen werdens danken.

  25. Nein,die wollen keine Butterkekse die wollen den Halal-Frass und Nonsens auch im Kindergarten.

  26. Der Fall hat ja wohl eine längere Vorgeschichte, in der es ebenfalls zu Auseinandersetzungen kam. Nach der letzten, offensichtlich lautstarken, kam es dann zur Kündigung des Kitaplatzes – also nicht direkt wegen der Kekse.

    Im Artikel wird nicht näher beschrieben:
    – wer ließ die Situation eskalieren?
    – stand die Art der Verpflegung in der Kita-Ordnung?
    – hat man das Kind hungern lassen oder wurde es mit anderem Essen versorgt?

    Bei allem Verständnis gegen eine Bevormundung von Eltern – aber für mich liest sich das so, dass man im Zweifelsfall auch von einem andauernden renitenten Verhalten der Eltern ausgehen kann, das letztendlich zur Kündigung geführt hat. So selten wäre das schließlich nicht.
    Auch wundert es mich, warum die Eltern gegen die Kündigung überhaupt vorgegangen sind bzw. eine wenigstens vorrübergehende Unterbringung wünschen, obwohl die Kinder ja anscheinend dort schlecht betreut und seelisch gequält werden.
    Ich habe es schon öfters mitgekriegt, wie unverhältnismäßig Eltern reagieren konnen, wenn es um ihre Kinder geht. Dewegen würde ich in diesem Fall (keineswegs allgemein gemeint) den Ball vorerst mal flach halten.
    Die reißerische Überschrift des Welt-Artikels hat jedenfalls BILD-Niveau und wird mit dem Artikel selbst lügen gestraft.

  27. Deshalb wollen sie ja auch alle Kinder in die Kinderversuchsanstalten zwinghen und lehnen das Betreuungsgeld ab. Eltern können natürlich ihre Kinder nicht zuhause erziehen. Das sollen die ÖkomüsligrünIdioten/Innen tun. Selbst haben sie abgebrochene Studien und sind gescheiterte Existenzen.
    Nur eines macht Cohn-Bandit gern, mit kleinen Mädchen spielen.
    Alle in den Ökomüsli-Riegel.

  28. Die „DDR“ hat uns übernommen …

    Obwohl, eigentlich ist das ungerecht: Die größten Spinner kamen immer aus dem Westen (ich bin „Wessi“).

  29. Wie lautet der offizielle Gruß in dieser komischen KITA?

    “Heil Klima”?!?

    Volltreffer 😀

    In der Pause gibt es für die Kleinen, die kein Systemkonformes Essen dabei haben, dann einen totalen Möhrensaft und ein Endmüsli.

    (Dieser Irrsinn lässt sich nur noch mit viel schwarzem Humor ertragen – mal sehen wann man dafür dann wieder in Hohenschönhausen oder Bautzen landet).

  30. Was mir auch noch dazu einfällt:
    Wenn eine Kita im allgemeinen Wert auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung der Kinder legt, wird gleich von einigen von einer Bevormundung der Eltern gesprochen. Aber wenn die Kinder später Probleme mit verfaulten Zähnen und Übergewicht haben, dann wird gleich als erstes die unverantwortlich ungesunde Schulkost und das Süßigkeiten-Regal in der Schulmensa dafür verantwortlich gemacht.
    Ich glaube viele Eltern sollten sich mal an die eigene Nase fassen bevor sie für alles Nachteilige zuerst andere verantwortlich machen und sich nur beim Positiven gegenseitig auf die Schulter klopfen (‚Ja, das ist UNSER Kind!‘).

  31. Im Kampf für Weltgesundheit ist diese Einrichtung auf der richtigen Seite der Geschichte.

    Es geht schließlich darum, Übergewicht, das man als Ursache erheblicher Kosten im Gesundheitsbereich ausgemacht hat, mit Entschiedenheit zurückzudrängen.

    Wir stehen im weltweiten Wettbewerb. Bürgermeister Bloomberg von New York, hat bereits Verbote über „schlechte“ Lebensmittel verhängt, in England ist es verboten Kindern Lebensmittel in die Ganztagsschulen mitzugeben, Michelle Obama hat die erlaubte Kalorienzahl für Schulmahlzeiten reduziert und tingelt schwitzend und werbend durch ihr Reich um alle mit „Let’s move“ und Broccoli zu trimmen.

    Bei uns setzt man (noch) auf freiwillige Selbstunterwerfung – sind genügend Hysterikerinnen im Körbchen, werden allgemeine Richtlinien verhängt.

    Diese Idioten im Lütten Huus, haben ihren Platz in der globalen Erziehungstyrannei bereits eingenommen.

    Das Lustige daran, es sind in den USA, wie auch bei uns, die meist bunten „Benachteiligten“, die die Waagschale bei der Ermittlung des Untertanengesamtgewichts, gefährlich nach unten drücken.

    Unsere inklusive Weltanschauung erzwingt allerdings, nicht die fetten Kinder ins Auge zu fassen, was diese stigmatisieren würde, sondern allen Kindern, auch den dünnen, die Mahlzeiten so kalorienarm und geschmacklos wie nur möglich zu machen.

    Auch beim Kitaessen fängt die Nachhaltigkeit an. Bei jedem Bissen lernen Kinder an die Gesamtzusammenhänge zu denken, die Folgen ihres Tuns selbst zu beurteilen, verantwortungsvoll zu handeln, Falsches anzuklagen.

    Schokolade ist Sklaverei,Zucker ist Gift, eine Bratwurst kann Eisbären töten, eine Schrippe zu viel und in Afrika stirbt ein Kind. Genuss ist Sünde!Wir schützen unseren Planeten.

    Das renitente Elternpaar vom Lütten Huus ist ein Relikt aus der Vergangenheit.

  32. Hätten die Eltern gesagt, sie hätten ihrem Kind keine Butter- sondern Buddha-Kekse mitgegeben, die aus religiösen Gründen täglich rituell verzehrt werden müssen, hätte man dies selbstverständlich respektiert. Andernfalls hätte man sich wegen Verletzung der Religionsfreiheit bis nach Straßbourg durchklagen können. 😉

  33. Wieviele asoziale Schläger, Handyräuber, Demolierer werden im Vergleich in dieser komunalen Ökodiktatur denn so von den Schulen verwiesen?

  34. Tja, die Ideologen greifen eben immer zuerst nach den formbaren Kindern.

    „Alte Säcke“, Renitente noch dazu, sind unmöglich umzuerziehen, darum vergreifen die neuen Jakobiner und Grünfaschisten an den Kindern und impfen die mit ihrem Mist und hetzen die Kinder mit ihrer kruden Bio-Öko-Haumichblau-Ideologie auf.

    Nächstens gehts dann damit los, dass man die Kleinen damit impft, den Papa mit einer Öko-Karre und mit veganen Gemüse-Bratlingen zu nerven.

    Aus den Fotos geht ja hervor, dass der Bub kein adipöser Roth-Klon ist und so einen Keks gut vertragen kann.

    Kein Keks ist übrigens illegal!

    ———————–

    #35 TT (27. Mrz 2013 12:05)

    Also, ich will ja nicht klugschei**ern, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man eine aufgeplatzte Lippe wirklich nähen lassen sollte.
    Wenn mans bleiben lässt, machts Narben.

  35. Freilich haben die Schuldigen an diesem Irrsinn verdient, daß eimerweise Hohn und Spott über ihnen ausgeschüttet wird, wobei zu hoffen ist, daß das auch noch ein Nachspiel in Form einer erfolgreichen Schmerzensgeldforderung o.ä. haben wird. Aber was hilft dem Kleinen das? Selbst wenn man der Ansicht dieses zickigen Kindergartenpersonals (das demselben geistig offensichtlich selber kaum entwachsen ist) Kredit einräumen würde, wieso muß man deswegen dem Kind den Tag versauen? Der Junge kann ja wohl am wenigsten was dafür, oder hat er zuhause solange geschrien bis er was Süßes bekam? So wird die Geschichte aber nicht berichtet. KindergärtnerInnen, die sowas machen, sind kinderfeindlich, jawohl! Wer grundsätzlich an die Kleinen zuerst denkt und dann erst an seine Ideologie, dem würde so ein Verhalten im Traum nicht einfallen.

  36. #36 Margret:

    Och Heta, das alles können Sie doch hier auch haben, nämlich in und von den Waldorf-Schulen, einschließlich Horoskop-Erstellung.

    Wer sein Kind auf eine Waldorfschule schickt, hat eine bestimmte Wahl getroffen, während in England die hundsnormalen Grund- und Gesamtschulen in den Öko-Zirkus eingebunden werden. Das Gründungskapital für die ersten Waldorfschulen war übrigens ökologisch höchst unkorrekt: Geldgeber Emil Molt war Inhaber der Stuttgarter Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik.

    Die „Eco-Schools“, mittlerweile machen 16.858 Schulen mit:

    http://www.keepbritaintidy.org/ecoschools/

  37. #49 Leitplanke (27. Mrz 2013 12:38)

    Wenn der Rabauke Thore -der Name stammt übrigens direkt vom Gott „Thor“ ab uns ist total ultranazi- es wagen sollte, mit Anlauf gegen Alis Faust zu springen, fliegt er und die Eltern werden zum antirassistischen Gespräch geladen.

  38. Wer denkt, dass ich übertreibe, lese mal Hier:

    http://apps.who.int/globalatlas/
    http://www.hrhresourcecenter.org/node/549
    ( nur als Beispiele)

    Es ist das Denken, das dahinter steckt, das die Sache zur Tyrannei macht.

    Es wird auf globaler Ebene eine Zielvorstellung formuliert. Sagen wir mal, die Dieabetis soll weltweit um 0.8 Prozent gesenkt werden.

    Ein riesiger Datenbrei wird gesammelt – diskriminierungslos versteht sich, danach wird der Handlungsbedarf und die Vorgehensweise ermittelt. Es werden Vorschläge gemacht, wie die einzelnen Nationen ihre Performance verbessern können.

    Von der Makroebene werden die Ideen durch möglichst bereits bestehende Kanäle und Strukturen in die Mikroebene implantiert.Mittel werden bereitgestellt. Ein Monitoringprozess untersucht Erfolge und Rückstände.

    Erneut werden die Daten zusammengetragen und vor dem Weltgericht verglichen. Best Practice und Defizite werden veröffentlicht.

    Nationale Regierungen drehen an Stellschrauben, um die Ziele beim nächsten mal erfüllen zu können. Propaganda wird ausgeblasen, Bürokratie und Multiplikatoren ausgebildet – die Zivilgesellschaft einbezogen, dann werden die Ergebnisse turnusgemäß evaluiert – das Spiel führt nach und nach zu einer völligen, weltweiten Gleichschaltung der Institutionen und so wünscht man, totalen Gleichschaltung der Verhaltensweisen der Untertanen, egal ob sie in Tonga oder Niedersachsen leben.

    Uns Europäern – den Westlern, kommt die Vorreiterrolle zu. Wir müssen um weltweit konkurenzfähig zu sein ( die Zielvorstellungen des GlobGov zu erfüllen) besonders intensiv umlernen.

    Das Lütte Huus steht ideologisch mitten drin – ob die Esel es wissen oder nicht.

  39. das war damals (mitte/ende 80er) in der Sekundarstufe I auch schon so.
    Es war damals verboten Cola in die Schule mitzubringen, weil zu viel Zucker drin ist.

    Aber jetzt kommt die beste Story, ich werde diesen Lehrer nie vergessen.

    Wir hatten mal einen Lehrer, ein bekennender Grüner, der hat damals schon vor dem Ozonloch gewarnt. Ich kann mich noch gut dran erinnern welch Horrorszenario er während der Politikstunde erzählt hat.
    „in 10 Jahren ist das Ozonloch komplett zerstört. Die Sonneneinstrahlung ist so stark, wenn man seinen Arm ungeschützt in die Sonne hält, sieht der Arm, nach 15min, aus wie ein Brathähnchen!“

    Das war vor mehr als 20 Jahren und Heute ist nix mit Brathähnchen!

  40. In vielen Dingen fühlen sich die Menschen bevormundet,auch wenn es Nevt, die Geschichte mit dem Nichtraucher Schutzgesetz.(Sehr gutes Beispiel)
    Dieser Terror von selbst Ehrnahnten Weltverbessern, die verzweifelt nach einer
    Existenz Berechtigung suchen muss ein Ende haben.
    Zurück zur Eigenverantwortung!

  41. #52 nicht die mama (27. Mrz 2013 12:48)

    Das würde ja bedeuten, dass die Kindergärtnerinnen und der Bürgermeister den Verdacht hegen, dass die Eltern Nazis sind, da der Junge Thore heißt und nicht Keven, Justin oder Ali, wie es sich gehört. Und deshalb wollte man Thore bzw. die Eltern gerne loswerden.

    Da ist doch gleich mal wieder ein runder Tisch gegen rechts fällig, inkl. Pastor, versteht sich.

  42. Daß in einem Kindergarten auf gesunde Ernährung geachtet wird, finde ich an sich nicht verkehrt. Ist aber auch nichts neues, hab ich in den 70er Jahren schon auf der Grundschule gelernt.

    Die Art und Weise, wie das in dem Kindergarten in Dellingsdorf durchgezoge wird ist allerdings schon ziemlich faschistoid. Diese Öko-Terroristen verlieren jedes Maß und schießen weit über das Ziel hinaus.

    Was mich noch viel mehr nervt als diese Ernährungsvorschriften ist die komplette Feminisierung der Jungs durch die oftmals Femi-Nazi Erzieherinnen. Die Jungs werden in den Kitas und Grunschulen komplett verweichlicht und umerzogen, dürfen nicht mehr Jungs sein.

    Solche verweichlichten und verweiblichten Jungs können dann natürlich in dem uns ins Haus stehenden Bürgerkrieg nicht bestehen. Diese armen Jungs geben dann das ideale Tret- und Messer-Objekt für unsere lieben „Freunde aus dem Morgenland“

  43. Eine echte Vorstufe zum Islam. Da wird auch das ganze Leben haarklein in jeder Situation vorgeschrieben und kontrolliert.
    Diktatur der Ökofaschisten oder Terror von Gesundheitsfanatikern?
    Egal. Mit Freiheit und Demokratie hat solche Bevormundung nichts zu tun.
    Der Zettel an die Eltern hätte lauten müssen: „Bitte denken Sie daran, dass wir eine gesinnungsterroristische Einrichtung sind!“

  44. @ #56 Robot (27. Mrz 2013 12:55)

    das war damals (mitte/ende 80er) in der Sekundarstufe I auch schon so.
    Es war damals verboten Cola in die Schule mitzubringen, weil zu viel Zucker drin ist.

    Aber jetzt kommt die beste Story, ich werde diesen Lehrer nie vergessen.

    Wir hatten mal einen Lehrer, ein bekennender Grüner, der hat damals schon vor dem Ozonloch gewarnt. Ich kann mich noch gut dran erinnern welch Horrorszenario er während der Politikstunde erzählt hat.
    “in 10 Jahren ist das Ozonloch komplett zerstört. Die Sonneneinstrahlung ist so stark, wenn man seinen Arm ungeschützt in die Sonne hält, sieht der Arm, nach 15min, aus wie ein Brathähnchen!”

    Das war vor mehr als 20 Jahren und Heute ist nix mit Brathähnchen!

    Das kann ich bestätigen, wir hatten damals auch so einen grünen 68er-Spinner als Bio-Lehrer, wegen seiner aufdringlich-offenen Art über sexuelle Dinge zu sprechen auch „Porno-Uwe“ genannt.

    Der hat uns allen Ernstes erzählt, daß Cola Fleisch auflösen würde, wenn man es in die Cola legen würde. Komisch, ich trinke öfter mal Cola und hab mich selbst noch nicht damit verätzt.

    Vom Ozonloch wurden uns auch Horrorgeschichten erzählt. Seltsam, wie ein Brathähnchen seh ich nicht aus und frier mir gerade den Hintern ab, wenn ich mal draußen bin. Diese 68er Ökos müssen schon irgendwie geisteskrank sein.

  45. Sehr geehrte(r) JeanJean

    Ihr Kommentar (Nummer 46, 27. März 2013, 12:27 Uhr) zur „Keks-Affäre“ ist perfekt!
    Danke dafür.

    Beste Grüße,
    GetGoing

  46. #60 PI-User_HAM (27. Mrz 2013 13:14)

    Was mich noch viel mehr nervt als diese Ernährungsvorschriften ist die komplette Feminisierung der Jungs durch die oftmals Femi-Nazi Erzieherinnen. Die Jungs werden in den Kitas und Grunschulen komplett verweichlicht und umerzogen, dürfen nicht mehr Jungs sein.

    In diesem Kindergarten wird aber gerade nicht verweichlicht, die Jungs dürfen ohne Schal und Handschuhe raus und sie werden nicht bei jeder Platzwunde mit dem Helikopter ins nächste Spital geflogen.

    Das mit dem Cola Fleisch Auflösen ist heute noch aktuell. Seltsam, dass die Mohamedaner Cola heute aus einem ganz anderen Grund verpönen, es sei im Markenzeichen das Zeichen der Zionisten versteckt. Das sagen sie wirklich.

    Und zum Ozon und den Höchstwerten, die überschritten sind, das kenne ich natürlich auch. Mir wurde empfohlen, bei Sonnenschein nur im Schatten aufhältlich zu sein, da ist nicht soviel Ozon. Ozon ist doch ein Gas, O3, habe das nie verstanden, ein Meter weiter, im Schatten, ist es dann nicht? Häääh?

  47. Butterkekse in der Frühstücksdose?? Da können die Eltern ja nur eines sein: nämlich Neonazis :-)) Wenn das Fräulein Claudia Roth erfährt….
    Meine persönliche Konsequenz: jetzt esse ich erst recht mehr Butterkekse; schmecken saulecker :-))

  48. => Wählergemeinschaft Delingsdorf Randolf Knudsen, Bürgermeister Kindertagesstätte „Lütten Hus“ <=
    .

    ! An ihren Taten KÖNNT ihr sie erkennen !

    Herr Bürgermeister Randolf *Knudsen (WGD)

    Ich fasse mal zusammen:

    => Eine Familie schickt ihr Kind mit „unzureichender“ Nahrung in den Kindergarten
    (Entschuldigung „Notfall“ als plausibel akzeptiert)

    => Eine Notiz der „Kindergarten-Tante“ hätte lauten können:
    „Nahrung unzureichend – wir haben Ihrem Kind als Alternative ‚X‘ und ‚Y‘ zu essen gegeben.“

    => Es erfolgt ein Briefwechsel (der natürlich der ‚Obrigkeit‘ nicht passt)

    => Eine mündliche Anhörung verhindert der Bürgermeister mit Verfahrenstricks

    => Die Eltern werden als >Störfaktor< eingestuft und beschlossen, sie an der empfindlichsten Stelle zu treffen

    => Als empfindlichste Stelle der Familie *Pries wird der Sohn Thore *Pries identifiziert.

    => Die Gemeinde Delingsdorf und(oder) die Leitung des Kindergartens „Lütten Hus“
    beschließen, den wehrlosesten Teil der Familie zu bestrafen (Rauswurf)

    Herr Bürgermeister Randolf Knudsen, das Verfahren – wie oben – ist bekannt und ‚bewährt‘

    Das Vorgehen nennt man „Sippenhaft“

    Herr Bürgermeister Randolf Knudsen, vielleicht sind Sie zu jung um noch zu wissen was Sippenhaft ist.
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    Sippenhaft laut Wikipedia

    Die Sippenhaftung, oft auch Sippenhaft genannt, obwohl es sich nicht notwendigerweise um eine Haft handelt, ist eine Form der Kollektivhaftung.

    Sie bezeichnet das Einstehenmüssen der Familienmitglieder für Taten ihrer Angehörigen. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde sie als Terrormaßnahme gegen politische Gegner und deren Familien angewandt.
    – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

    Nachtrag

    An die Wählergemeinschaft Delingsdorf

    Frage: „UND SOWEN WÄHLT IHR EUCH ZUM BÜRGERMEISTER ?“

    Was seid ihr denn für Menschen ?

    * * *

  49. 37 Sirius

    was heißt auch hier!?
    In jeder Diktatur läuft das so, die Kleinen müssen in Idiologien gefangen werden, frühzeitig erkennen, wer dagegen verstösst und ihn sofort die Kosequenzen spüren lassen. So können Kleinkinder Ihre Eltern im Sinne der Partei zu braven Sozialistischen und still, alles hinnehmenden Bürgern erziehen ..oder habe ich da was verwechselt?

  50. Mich wundert, dass die Kinder dort überhaupt etwas zu essen mitbringen dürfen. Woanders darf nichts mitgebracht werden und die Kopftuchmütter kaufen halal ein und bestimmen was dort gegessen wird und was nicht.

  51. #56 Robot

    ich hatte schon in den 70er einen grünen Lehrer, das wußte der aber selber nicht, weil es „Die Grünen“ als Partei erst ein bischen später gab. Aber er war gegen Atomkraft und schwul, das war damals eher noch eine Seltenheit, jedenfalls in der Kleinstadt.

  52. „#10 Flammpanzer

    Wie lautet der offizielle Gruß in dieser komischen KITA?

    “Heil Klima”?!?““

    Nein nein, das Wort „Heil“ wurde zuerst ersetzt durch „Gesund“, dann durch „ausgewogen und nachhaltig“.

    Es heißt heutzutage „Ausgewogenes und nachhaltiges Klima“!

  53. #65 TT (27. Mrz 2013 13:39)

    die Ozonschicht schützt der Erde vor den gefährlichen UV Strahlen.
    Im Schatten erreichen die Strahlen die Haut nicht.

    Es gab mal ein Ozon Loch, das befand sich über dem Südpol, als Grund für das Loch wurden unter anderen verschiedene Gase wie FCKW genannt.

    Jetzt ist das Loch aber wieder auf rätselhafte Weise verschwunden. Trotzdem sind die UV Strahlen aggressiver geworden, die Haut zu schützen ist daher nie verkehrt.
    ( Krebsgefahr)

  54. Hier sollte man mit Vorverurteilung der Kita vorsichtig sein.

    Sehr wahrscheinlich hat dieser Vorfall eine längere Vorgeschichte. Ich hege hier noch der vielleicht naiven Vorstellung nach, dass es keine Kita gibt, die wegen einmal Butterkekse in der Brotdose sofort eine Kündigung ausspricht. Normal Reaktion seitens der Kita wäre hier dann eher ein mahnendes Gespräch mit den Eltern zu führen.
    Es spricht eher dafür, dass die Eltern gegenüber der Kita renitent und ausfällig geworden sind. Oder das sowas häufiger vorgekommen ist.
    Wie auch immer. Die Zeit, dem Kind eine richtige Stulle zu schmieren, hat man immer.

    Wenn ich mir den Vorgang mal auf meinen Haushalt übertrage, würde das wie folgt aussehen.
    Im Kühlschrank befindet sich Magarine, Wurst oder Käse. Direkt neben dem Kühlschrank habe ich eine Schublade aus dem ich ein Brettchen und Messer raushole. Im Schrank unterhalb dieser Schublade befindet sich das Brot, was meistens schon in Scheiben geschnitten ist.
    Um das ganze herauszuholen und mir ein Brot zu schmieren und die Sachen wieder zu verstauen, brauche ich, wenn ich mir ganz viel Zeit lasse so ca. 90 Sekunden !!!

    Irgendwie hat die Kita dann schon recht, wenn Sie gesunde Ernährung einfordert.

    Daher mein Fazit:
    Vorher solch ein Thema besser und objektiver recherchieren. So, wie der Artikel jetzt erschienen ist, mit dieser Überschrift „Ökomüsli-Terror: Kein Butterkeks in Kita!“ ist das Populismus pur!

    Sorry, aber Kritik muss hier mal gestattet sein!

  55. Bei meiner Oma hieß es noch:
    „Zucker sparen grundverkehrt, der Körper braucht ihn Zucker nährt“.

  56. Man der Artikel (natürlich mal wieder von Kewil) ist richtig daneben.

    Zucker ist ungesund und immernoch recht neu in der Nahrungshistorie.

    Waffeln und Keckse als einziges Essen mitgeben ist schon ziehmlich daneben! Wie sich alle hier darüber aufregen das man so harsch vorgeht, genau wie in den Kommentaren der Mainstreampresse!
    Also gar nicht PI!

    Interessanter finde ich das es in der Presse sonst keine Aufregung so inzeniert wird, wenn es um Schweinefleischverbote an Schulen geht! 😉

  57. Man sollte einfach das chinesische Modell übernehmen, mit Flaggengruß der EU Fahne, singen der EU Hymne und Gruß an ein Bild das irgeneinen EU Kommissar zeigt der die Woche wieder mal das sagen hat.
    Anschließen Leibesübungen, Tagesaufgaben die zu lösen sind, und welches EU Land die Woche davor schlecht gewirtschaftet hätte und dafür jetzt diese Woche die Konten gesperrt bekommt.

    Die Kid’s werden schon willige Nachfolger des 12 Sterne Reiches.

  58. #73 zarizyn (27. Mrz 2013 14:30)

    die Ozonschicht schützt der Erde vor den gefährlichen UV Strahlen.
    Im Schatten erreichen die Strahlen die Haut nicht.

    Ich meinte das Ozongas, das immer mit dem Wetterbericht veröffentlicht wurde oder wird.
    Mit Zielwert von 120 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft.
    In den höheren Schichten der Atmosphäre ist Ozon nützlich, denn es schützt die Erde vor zu starker Sonneneinstrahlung. Anders sieht es auf der Erde aus: Dort entsteht das Gas in Bodennähe unter Einfluss intensiver Sonnenstrahlung. Vor ein paar Jahren hieß es noch, Kinder und Alte sollen dann drin bleiben. Oder wie bei mir: Im Schatten bleiben.

    Und mit den Butterkeksen: In ein paar Jahren werden Kindergärten so etwas nicht mehr erzwingen können, weil die Unterschicht und die Schicht der Leute mit eigenen Regeln wächst. Es wird eine Mehrheit geben, die ihre Kinder einfach abgibt und noch nicht mal weiß (will), was eine Brotdose überhaupt ist. Wenn dann so ein Kindergärtnerchen etwas von gesunder Ernährung faselt, wird sie so etwas wie „was labersch du“ zu hören bekommen.

    Auch aus diesem Grund ist das Verhalten der Gemeinde und des Kindergartens unerhört. Solche Eltern bekommt man mit kluger Deeskalation. Die obrigen dort sind völlig unfähig.

  59. Wenn Eltern nur Kekse mitgeben, ist das natürlich zuwenig. Die anthroposophischen Supermuttis aber, die ausflippen, wenn man ihren Kindern eine Lutscher schenkt, sind aber viel schlimmer, als Eltern, die mal ein kleineres Nährstoffungleichgewicht in Kauf nehmen.

  60. @ #64 Yogi.Baer
    Wo ist da der Unterschied, ausser vielleicht ein paar besoffen autofahrenden BischöfInnen????

    Menschen wie Sie kann man nur besoffen ertragen. 🙂

  61. #66 markdodani (27. Mrz 2013 13:44)

    Eine leckere Variante – weiß nicht, ob das hier noch einer kennt – ist das Keksbrot: Eine Scheibe Schwarzbrot mit Butter, darauf als Belag ein Butterkeks. Keksbrot war für mich als Kind im Kindergarten (1970) das größte (kriegte ich immer neben dem „Haupt“-Käse- oder Wurstbrot mit). Neben den Milchbechern, die im KiGa serviert wurden und wo jeder von uns Zwergen nur darauf schielte, wer wohl diesmal den vollsten Becher bekam…

    Natürlich mußte das Keksbrot in Pergamentpapier – „Butterbrotpapier“ – eingewickelt sein. Und wurde damals im Kinder-Umhängetäschchen für das Kindergartenbrot transportiert.

    http://www.ebay.de/itm/70er-Jahre-BROTTASCHE-Umhangetasche-orange-19-x14-x-7cm-Kindergartentasche-/320880522438

    Meine war winzig, aus Kunststoff, rot und hatte kurze schwarze, steife Fransen, auf die ich als Indianerfan ganz stolz war, kam ich mir doch vor wie Winnetou persönlich. Bis sie den Spitznamen „Schnurrbarttasche“ bekam. Da war ich dann schwer beleidigt.

    😀

  62. Komisch, mit diesem Gruppenzwang hat Deutschland doch schon so seine Erfahrungen gemacht – und dennoch wird er immer wieder praktiziert.

  63. OT
    Zypern in Deutschland?? Zensus/Enteignung!!!!
    *********************************************
    http://www.youtube.com/watch?v=LkExkqgHg_A&feature=share
    Veröffentlicht am 10.05.2012

    250.000 €uro hat sich die Dame angespart. Nach einer schweren Krankheit wollte die Dame sich mal was gönnen. Doch die Sparkasse behält das Geld lieber. Kein Anwalt kein Gericht konnte die Sparkasse bisher zum auszahlen der Summe bewegen. Sie warten wohl lieber bis die Dame stirbt.
    ********************************************

    Nun, das sollte man in Bielefeld veröffentlichen!! Andere Kunden der Sparkasse sollten also mit einem Konto dort sehr vorsichtig sein!! Man muss richtig Krawall machen!!
    https://bankingportal.sparkasse-bielefeld.de/portal/portal//
    einfach mal anfragen ob die Geschichte wahr ist und dann bemerken, das man sein Konto bei der Sparkasse XYZ sofort kündigen werde!! Ich denke, wenn da einige hundert Zuschriften kommen werden die ganz klein mit Hut.
    Vielleicht steht es ja auch in den nächsten Tagen in der BILD; die scheinen sich in letzter Zeit hier immer Anregungen zu holen 😀

  64. @babieca
    …..Meine war winzig, aus Kunststoff, rot und hatte kurze schwarze, steife Fransen, auf die ich als Indianerfan ganz stolz war, kam ich mir doch vor wie Winnetou persönlich. Bis sie den Spitznamen “Schnurrbarttasche” bekam. Da war ich dann schwer beleidigt.

    ja damals konnten die kinder in dem alter schon trefflich mit sprache umgehen und ließen sich allerlei witziges einfallen. heute ist das nur noch aggressives gestammel, ohne phantasie und geist.

  65. Wenn es nun mal im Strafgesetzbuch der KITA steht, muß das Urteil hingenommen werden
    DER KINDERTAG WIRD AUS SIPPENHAFT ABGESAGT !

    Aber Bahlsen Kekse können gespendet werden

  66. Ein meschuggener Text. Und er hat auch noch Fehler drin. Nix Deitsch? Nurr Müsli?

    Wir über uns

    Ein Tag unseres Lebens, kostbar wegen eines winzigen Augenblickes.
    Ein Lächeln, was uns verzaubert.
    Du bist da, ich bin nicht alleine.
    Eine Geste, die unser Herz erwärmt.
    Eine Hand, die uns hält.
    Ein winziger Fortschritt, auf dem wir lange gewartet haben.
    Ein kleines Wunder der Natur, das uns Staunen lässt.
    Halten wir inne und genießen den Moment „heute“.

  67. Von dem „Butterkeks-Skandal“ einmal abgesehen.

    Unsere Gesellschaft hat ein ernsthaftes Problem mit übersüßten Lebensmitteln.

    Jüngstes Beispiel:
    Wir wollten für unser 11 Monate alten Sohn Vollkornzwieback kaufen.

    In 3 verschiedenen Supermarktketten konnten wir keine einzige Zwiebacksorte finden welcher kein extra Zucker zugesetzt wurde.

    Das dieser unnötige Zuckerzusatz alles andere als gesund für Kleinkinder ist sollte jedem bewusst sein.

    Letztendlich wurden wir in einem Reformhaus fündig.

  68. @ #88 RockTheBoat

    Natürlich sollten Kekse u. ä. keine Dauernahrung für Kinder sein. Sie sterben aber auch nicht, wenn sie mal einen Keks bekommen.

    Und wenn sie konsequent von Zucker bzw. Süssigkeiten ferngehalten werden, verstärkt das die Gier am Ende noch.

  69. Als hätte man dies nicht humaner lösen können. Die Pädagogen und Beamten sind heutzutage doch mit den kleinsten Problemchen maßlos überfordert.

  70. Na, in diesem Fall scheinen mir eher die Eltern einen an der Waffel zu haben…

    So die Klientel, die gerne Lehrer/Erzieher verklagt, aus dem Job jagen würde, weil ihr Kind noch mehr verweichlicht werden sollte… 🙁

    Abgesehen davon sollten Eltern immer noch selber bestimmen dürfen, was ihre Kinder essen dürfen oder nicht. – Andererseits, wenn Kinder in einen Kindergarten Kekse und Kuchen mitbringen, dann wollen die anderen Kinder das auch haben… da sind dann die Erzieher schnell in der Zwickmühle/Erklärungsnot, was sich aber durchaus lösen ließe. So krass, wie die dort reagierten, sollte es nicht ausarten. Ich vermute, die hatten einfach keinen Bock mehr, sich mit diesen ständig auf Krawall gebürsteten Eltern herumzuärgern.

  71. Ja, klar haben die Eltern lästig und unbequem gehandelt, aber wenn die Fachleute vom Kindergarten das nicht anders lösen können, als das schwächste Glied, den Jungen, rauszuwerfen, dann ist das wirlich ein Armutszeugnis.

  72. Rausschmiss wegen Keksen in der Brotdose
    „Erzieherinnen entlassen“ oder „Fehlverhalten der Eltern“?
    Wurden Sie bzw. Ihr Kind auch schon mal aus einer Kita geworfen? Enthält Ihr Kita-Vertrag merkwürdige Passagen? Wo gibt es Ärger mit Eltern und Personal? In welcher Kita läuft alles perfekt?
    Schicken Sie uns Ihre Infos, Bilder, Videos. Sie erreichen uns per E-Mail, Post oder Telefon.

    http://www.bild.de/news/inland/kindergaerten/grosse-diskussion-leser-meinungen-29684130.bild.html, Bild Zeitung, 27.03.2013

  73. #93 TT

    Na ja, „Fachleute vom Kindergarten“. Das sind meistens junge Deerns, gerade mal mit Hauptschulabschluss, die wenig gebildet und noch weniger lebenserfahren sind. Was willst Du denn da erwarten?
    Eltern, die ihre Kinder gerne billigst irgendwo abgeben möchten, damit sie tagsüber ungestört gut Kohle verdienen können und dann eine ständige Sonderbehandlung für ihre Kids einfordern oder gleich mal ganz schwere Geschütze auffahren, wie diese Familie, „GRAUSAME Strafen“ anprangern (auf dem Flur sitzen) und noch den Opa nötigen, „auszusagen“ gegen diesen Kindergarten…

    Müssen Kinder überhaupt in den Kindergarten gehen? Ich musste das nicht, mir blieb dieser Gruppenzwang wenigstens bis zur Einschulung erspart. Das war eine schöne Zeit, die ich ganz selbstbestimmt verbringen durfte, ohne jegliche Indoktrination. 🙂

    Ich konnte durch den Garten streunen, den Vögeln „Guten Morgen“ sagen, Nachbarn besuchen und neue Freundschaften knüpfen, den Hausfrauen beim Hausputz vormittags Gesellschaft leisten und nachmittags mit ihnen/ihren Haustieren spielen, Gassigehen, Sport treiben oder sonst was. Ganz ohne Indoktrination… 🙂

  74. Noch hat man einen Rechtsanspruch auf eine KiTa-Platz. Daher mein Vorschlag an die Eltern:
    1)KiTa-Platz bei der zuständiger Behörde (Jugendamt) schriftlich einfordern.
    2) Beim zu erwartenden „ablehnenden Bescheid“ Klage beim Verwaltungsgericht einreichen und 3) die Unterzeichner der des Bescheides PERSÖNLICH VERKLAGEN, aufgrund einer wissentlich falsch angewandten Rechtsauslegung. Die eigenen Anwaltskosten dann als Schadenserdatzanspruch nach BGB gegen KiTa-Leiterin und Leiter des Jugendamtes mit Anwaltshilfe durchsetzen.

    (hat hier vor Ort in ähnlichem Fall schon funktioniert) :-)))

  75. #Exported Biokartoffel

    Als ob Kinder im Kindergarten nur indoktriniert werden sollen. Dann darf man in diesem Land gar keine Kinder mehr in die Welt setzen, denn spätestens bei Eintritt der Schulpflicht kann man sich dem nicht mehr entziehen.

    Und die Eltern gehen auch nicht mal gut Kohle verdienen zu können, sondern weil heutzutage ein Mann nicht mehr mit seiner Arbeit Frau und Kinder alleine durchbringen kann. Das war vor 25 Jahren noch möglich, heute geht das nicht mehr.

    Und die Kindergärtnerinnen entscheiden nicht alleine, es ist bei größeren Entscheidungen immer eine Kindergartenleitung vorgeschaltet und die hat meist studiert.

  76. #95 Exported_Biokartoffel

    Ich war im Kindergarten, weil beide Eltern arbeiten mussten. Und konnte trotzdem noch nebenbei die Botanik unsicher machen 😉

    Der einzige „Nachteil“? Ich musste getauft werden, weil der einzige Kindergarten am Ort katholisch war.

  77. Nach der Öko-Diktatur, die langsam durch das Bekanntwerden der Co2-Lüge an Fahrt verliert, nun also der Körner-Diktatur.
    Hier sieht man deutlich die vielfachen Überschneidungen der links-grünen Heilsbringer-Ideologie mit dem banalen Faschischmus.
    Also ist der so häufig und auch von mir gerne gebrauchte Ausdruck: „Ökofaschismus“ durchaus gerechtfertigt.
    Der Bürgermeister als Träger der KITA wand sich im großen norddeutschen Privat-Radiosender „RSH“ wie ein Aal und sprach von „Geschrächsverweigerung“ und „länger andauernden Problemem mit den Eltern“. Wollte das heute Morgen jedoch nicht konkretisieren…

  78. Als ich das heute in der Zeitung las, dachte ich: Gehts noch ? Haben die voll den Sockenschuss ? Also idiotischer gehts ja kaum, ein Kindergarten schreibt vor, was für Pausensnacks die Kinder haben dürfen. Und wenn es dann mal, als Ausnahme weil verschlafen, Kekse gibt, wird Stress gemacht. Also sowas fanatisches, ja Müsli-Terror richtig kevil das passt. Es ist der links-grüne Wahn, des Gleichmachens, der Gedanke des Umerziehens: Alle müssen gesund essen, wer aus der Reihe tanzt, individuelle Ansichten oder eben anderes Essen hat, wird ausgeschlossen. Dieses Verhalten ist intolerant. Genau das brauchen wir nicht.

  79. Dieser Bericht ist mal gesagt ziehmlich daneben.
    Ich habe es zuerst in der Bild gelesen und wenn man damal sozusagen zwischen den Zeilen liest,kann man die eigentliche problematik selber gleich erkennen.

    Die Kommentare # 17,# 33,#35 #40 #und # 75
    geben das noch am besten wieder.

    Der Butterkeks ist ein blöder Aufmacher.
    Solche Eltern,die wegen jeden Sche… rumklagen und für Ärger sorgen, sollen sich woanders ……

    So eine Berichterstattung möchte ich hier nicht sehen,die gibt es schon in den normalen Medien mehr als mir lieb ist.

  80. Keks-Streit: Ein Mann will schlichten
    Der Kreis-Elternvertreter bietet sich als Vermittler zwischen Delingsdorfer Kita und Familie Pries an, deren vierjähriger Sohn aus der Kita geworfen wurde.
    … „Zurzeit hat scheinbar keine der Parteien das Wohl des Kindes im Auge“, sagt Hausmann. Thore sei derjenige, der unter der Situation leide. …
    Bis ein neuer Kitaplatz gefunden ist, wird Thore zuhause von seinen Großeltern betreut. „Es wäre wünschenswert, dass sich beide Parteien besinnen und der Junge wieder seinen gewohnten Kindergarten besuchen kann“, sagt Hausmann, der sich als Vermittler zwischen Eltern und Gemeinde anbietet. …

    http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article114835445/Keks-Streit-Ein-Mann-will-schlichten.html, Hamburger Abendblatt, 28.03.2013

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