Gestern Abend war der Islam Dauerthema im TV: Erst kam im Tatort ein potentieller afghanischer Moslemterrorist vor, dann durfte bei Günter Jauch der Ex-Moslem Barino Barsoum ungefiltert Klartext über die Gefährlichkeit der islamischen Ideologie sprechen und zum Abschluss berichtete Spiegel TV über die Salafisten, die nach dem zeitlos gültigen Vorbild ihres Propheten einen Islamkritiker töten wollten. In der intensiver werdenden Berichterstattung fehlt nur noch die Botschaft, dass für diese unfassbare Gewalt- und Tötungsbereitschaft von Moslems der Islam verantwortlich ist. Aber lange werden die Appeaser ihre verzweifelten Dementis nicht mehr durchziehen können, denn die Fakten sind eindeutig, überwältigend und unwiderlegbar.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Bericht von Spiegel TV zeigt, dass die vier festgenommenen Salafisten nur die Spitze eines Eisberges sind, der ganz tief in die umfangreichen Verästelungen moslemischer Strukturen Deutschlands hineinreicht. Jeder Islamkenner weiß, dass sich die Salafisten nur ganz folgsam nach den Befehlen des Korans und des „vollkommenen Menschen“ Mohammed richten, was elementarer Kernbestandteil des Islams ist.

Sie unterscheiden sich von anderen Moslems nur dadurch, dass sie bereits in Minderheitsverhältnissen das Djihad-Programm abspulen. Sie scheinen sehr ungeduldig mit der Errichtung ihres islamischen Gottesstaates in Deutschland zu sein, denn eigentlich sollen sie damit Fatwa-Konform erst nach dem Erreichen von Mehrheitsverhältnissen beginnen. Es ist in der Spiegel TV-Reportage erschreckend zu sehen, wie fanatisch diese Salafistenmassen auf deutschen Plätzen ihr „Allahu Akbar“ hinausschreien. Parallelen zu anderen totalitären Ideologien sind unverkennbar:

Absolute Hochachtung vor dem Mut, der Unerschütterlichkeit und dem ungebrochenen Engagement von Markus Beisicht und seinen unter Morddrohung stehenden Mitstreitern, die bereits einen Tag nach den Festnahmen der potentiellen Moslem-Attentäter wieder auf der Straße standen und gegen die Islamisierung unseres Landes protestierten.

Das ist wahre Zivilcourage und ein Vorbild für den Widerstandsgeist, der sich überall in Deutschland auf der Straße zeigen sollte. Gerade wir Deutschen wissen aus der Geschichte, wohin Wegschauen und Verharmlosung im Umgang mit einer totalitären Ideologie führt. „Wehret den Anfängen“, lautet die Ansage, und der Mainstream ist nur scheinbar übermächtig. Wir haben es lediglich mit einem kleinen Kartell von linksrotgrünen Journalisten, Politikern und Soziologen zu tun, die das veröffentlichte Meinungsbild beherrschen. Aber die Mehrheitsmeinung von zigmillionen geistig wacher Bürger dieses Landes sieht ganz anders aus. Sie gilt es nun zu erreichen und zu aktivieren.

Denn:

Nur die toten Fische schwimmen immer mit dem Strom!

(Videobearbeitung: theAnti2007)

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56 KOMMENTARE

  1. „… die Salafisten, die nach dem zeitlos gültigen Vorbild ihres Propheten einen Kritiker des Islams töten wollten

    Das „beste Beispiel“ Q. 33:21 Muhammad ließ Islamkritische Poeten (Journalisten in dahmaliger Zeit) meuchelmorden:

    Muhammad: an assassin (Meuchelmörder)
    (from Understanding Muhammad)
    http://www.faithfreedom.org/?page_id=49&page=10

    (z.B.) “Who is willing to kill Ka’b bin Al-Ashraf who has hurt Allâh and His Apostle?” Thereupon Muhammad bin Maslama got up saying, “O Allâh’s Apostle! Would you like that I kill him?” The Prophet said, “Yes.” Bukhari, 5.59.369

  2. Wird sich jetzt ausschließlich auf die Salafistenkonzentriert, um es zu einem „Randphönemen“ zu machen, das nur eine kleine Minderheit betrifft? Das Problem ist doch wesentlich größer und betrifft nicht nur die Salafisten:

    Niederländisch-türkische Jungs bewundern im Fernsehen Hitler und den Holocaust

    http://haolam.de/artikel_12611.html

  3. Auch ich verneige mich in Anerkennung Stürzenbergers Mut,Beharrlichkeit und all der anderen mutigen Islam-Aufklärer!
    Im Grunde genommen wird der Islam in allen Ländern scheitern,in denen der Durchschnitts-IQ über 100 liegt;laut Statistk ist die Steinzeit-Ideologie dort besonders akzeptiert,
    in denen der Durchschnitts IQ eher gen 80 tendiert.
    Fakten,Fakten,Fakten und immer wieder in die unendlich vielen offenen Flanken der Bärtigen.
    Dazu all die „Insider“ derjenigen,die unter der bleiernen Decke des Islams um ihr Leben fürchten mußten.
    Bravo deshalb auch besonders dem irakischen Christen neben Michael jedes Wochende in München.
    Nie wieder Faschismus in Deutschland!

  4. Aber lange werden die Appeaser ihre verzweifelten Dementis nicht mehr durchziehen können, denn die Fakten sind eindeutig, überwältigend und unwiderlegbar.

    Diese Frage verstehe ich wirklich nicht. Nach all den verstrichenen Gelegenheiten und all den Beschwichtigungen an all dem Schönreden gibt es m.E. nur eine Antwort.

    Wir stehen vor dem Beginn eines größeren Krieges und die wollen dass die andere Seite den ersten Schuss abgibt.

    Deinen/euren Einsatz in allen Ehren aber wenn man im Schützengraben liegt und die anderen angestürmt kommen, dann wird in der Regel erst dann geschossen, wenn man das weiße im Auge des Gegners sieht. Derjenige, der vorher schießt ist dann nur eines – der Depp.

    Also habt ein wenig Geduld. Der Moslem wird sich selbst vorführen.

  5. Mir sind die Salafisten 10 Mal lieber, als die Moslems der Islamverbände, die hinter vorgehaltener Hand mit unseren Multikulti- Politikern die feindliche Übernahme Deutschlands vorbereiten.

  6. immerhin kommt die geballte agression der salafisten im beitrag mal offen herüber!

    das wird manchem zeitgenossInnen hoffentlich den ernst der lage vermitteln!

    wobei es sicher nicht schlecht ist, sie aus der reserve zu locken.
    sonst geht das schleimige taquiyya-spiel munter weiter.

  7. Auch gestern wurde im TV wieder von einer wachsenden Islamfeindlichkeit geschwafelt. Die Moslems scheinen zu erwarten, daß wir auch von Beifall klatschen, wenn sie unsere Gesellschaft zerlegen.
    Der sog. arabische Frühling hat eine Gewaltdynamik freigesetzt, die auch in Deutschland und Europa ankommen wird. Dazu kommt, daß die Fanatiker jetzt über ein fast unbegrewnztes Waffenarsenal verfügen Dem ist frühzeitig vorzubeugen.

  8. Ich möchte hier nochmal meine Empfehlung aussprechen, den Islam nicht auf der Ebene der Politikwissenschaft oder Soziologie anzugreifen, sondern auf der Ebene der Theologie.

    Es muss doch möglich sein, den Milliarden Mohammedanern klarzumachen, dass sie ihre Hoffnung in eine absurde Religion setzen.

  9. Der Beitrag von Spiegel TV zeigt, dass es genau 12 Uhr ist und jetzt der Moment da ist, dass alle demokratischen Kräfte zusammenhalten müssen und sich nicht austricksen dürfen im Kampf gegen eine faschistische Sekte.

  10. Vor seinem früh-senilen Linksruck und der bizarren Verwandlung in einen „Kapitalismuskritiker“ schrieb Frank Schirrmacher in einem lichten Moment diesen wichtigen essay, der täglich aktueller wird:

    Muslime in Deutschland Vorbereitungsgesellschaft

    13.02.2006 · Auch wenn die bedrohliche demographische Dynamik der Islamisierung zunächst nichts mit Werten zu tun hat: Sie trifft unsere Gesellschaft. F.A.Z-Herausgeber Frank Schirrmacher über die Kräfte von Integration und Desintegration.
    (…)
    Der Schriftsteller Botho Strauß hat im aktuellen „Spiegel“ einen entscheidenden Gedanken formuliert: „Wie oft beschrieben“, so Strauß, „bezieht der Islam seine stärkste Wirkung aus seiner sozialen Integrationskraft… Liberale Systeme mit ihrem Integrationsangebot, ihren Assimilierungsforderungen werden immer mit der innerislamischen Integration konkurrieren. Mit anderen Worten, die angebliche Parallelgesellschaft ist eigentlich eine Vorbereitungsgesellschaft.
    (…)
    Wer ist Mehrheit, und wer ist Minderheit? Diese Frage, die Politiker aus naheliegenden Gründen nicht öffentlich zu stellen wagen, hat der Bevölkerungsforscher Herwig Birg längst beantwortet. Dabei geht es nicht um die Veränderungen der Mehrheitsverhältnisse in der Gesellschaft insgesamt, sondern um eine demographische Revolution von unten.
    (…)

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/muslime-in-deutschland-vorbereitungsgesellschaft-1305156.html

  11. DAS Problem sind in erster Linie unsere sog. Politiker, die nicht Willens und im Stande sind, auf Augenhöhe mit den Verbandsbonzen irgendwelcher theologischen oder sonstigen Lobbygruppen zu diskutieren. Sie weichen zurück, um von ihren eigenen Leuten nur ja nicht der was-weiß-ich-Phobie bezichtigt zu werden. Diese „Modernisierung“ in den Parteien führt zur Verwässerung der eigenen Linie. Die eigene Linie ist die mit viel Blut und Leid erkaufte Aufklärung einer leider nur noch literarischen FDG.

  12. Wenn Moslems Menschen im Namen des Islam umbringen, dann hat das selbstverständlich absolut nichts mit den vielen Mordbefehlen im Koran und den vielen Hass- und Schähsuren gegen Andersgläubige zu tun.

    Schuld ist wie üblich die deutsche Nazi-Gesellschaft, weil die keine Willkommenskultur gegenüber der moslemischer Steinzeitkultur mit ihrer mittelalterlicher Gewaltfolklore hat.

    Jeder der Burkas, Scharia oder gar nachthemdtragende salafistische Ziegenbärte nicht wie von der rotgrünen Multi-Kulti-Ideologie bejubelt ist ein böser rechtsradikaler Nazi. “Tod allen Ungläubigen”-schreinde Moslems sind doch eine kulturelle Bereicherung, so sagen es wenigsten die grünen Dogmen!

    Um Islamsiten Milde zu stimmen fordert jetzt Claudia Rotz: Mehr Scharia wagen und kein Moslems wird sich mehr in einer Menschenmenge von nach dem Koran minderwertigen und unreinen Ungläubigen im Namen des Islams in die Luft sprengen, wenn halt die Scharia zu hundert Prozent in Deutschland eingeführt wird.

    Und sobald hier in Deutschland nicht mehr das liberale Grundgesetz sondern die Scharia gilt bewahrheitet sich der grüne Slogan: Islam ist Frieden! Aber halt erst wenn alle Ungläubige schariagemäß umgebracht wurden.

    Alles klar? 😉

  13. #8 etsi (18. Mrz 2013 09:47)

    Ich möchte hier nochmal meine Empfehlung aussprechen, den Islam nicht auf der Ebene der Politikwissenschaft oder Soziologie anzugreifen, sondern auf der Ebene der Theologie.

    Es muss doch möglich sein, den Milliarden Mohammedanern klarzumachen, dass sie ihre Hoffnung in eine absurde Religion setzen.
    —————-

    Klar. Dann versuchen Sie es doch einmal!

  14. Findet sich nicht einmal einmutiger Rechtsanwalt, der beweist, dass der Koran kein ausnahmslos religiöses Buch, sondern ein Gesetzeswerk, welches mit dem Trennungsgebot von Staat und Religion unvereinbar ist und die Menschen zu Mord und Totschlag, zu Rassismus, zur Pädophilie und zur Frauenunterdrückung ermächtigt?
    Jeder vernunftbegabte Richter muss doch erkennen: DER KORAN GEHÖRT VERBOTEN!
    Dies hätte zur Folge: keine Moscheen, keine Scharia, keine Imame, die sich auf den Koran berufen und die Mohammedaner müssten endlich einmal ihren eigenen Verstand bemühen.

  15. @8 etsi.

    Ayaan Hirsi Ali sieht das genauso. sie schreibt:

    “ ich vertrete die Theorie, dass die meisten Muslime auf der Suche nach einem erlösenden Gott sind. Sie glauben, dass eine höhere Macht existiert und eine Moral vermittelt, die den Menschen als Kompass bei der Unterscheidung von Gut und Böse dient. Viele Muslime suchen einen Gott oder eine Vorstellung von Gott, die in meinen Augen der Beschreibung des christlichen Gottes entspricht. Stattdessen finden sie Allah.“
    Aus: Ich bin eine Nomadin

  16. @ Michael Stürzenberger

    Du bezeichnest Markus Beisicht als einen „Islamkritiker“? Das ist aber schon mal ein großer Fortschritt! Wie wäre es, wenn sich alle Islamkritiker zusammenschließen würden?

    Hasta la vista salafista!

  17. 2013 ist Wahljahr.
    Das heißt es ist Beschwichtigungsjahr nach dem Motto: wir haben millionen von ihnen im Griff.

    Nach der BTW hat das linke Establishment in Politik und Medien wieder freie Bahn.

    Wir wurden schon so oft angelogen…

  18. Moin!

    Mal zur Abwechslung ein wahres Wort vom Gauckler.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ein-jahr-im-amt-bundespraesident-gauck-bekundet-mitleid-fuer-wulff-a-889411.html

    Das Land könne sich auf seine Bürger verlassen. Schön, wenn man das umgekehrt auch behaupten könnte.

    Aber den Satz hier fand gar nicht so schlecht, obwohl nicht neu und im Prinzip banal.
    Aber aus dem Munde unseres Bundespräsis bekommmt sowas natürlich gleich viel mehr Gewicht.

    Wir werden nicht als Opfer geboren, wir werden zum Opfer gemacht.“

    Wir werden nicht als Opfer geboren, wir werden zum Opfer gemacht.“

    Wir werden nicht als Opfer geboren, wir werden zum Opfer gemacht.“

    Wir werden nicht als Opfer geboren, wir werden zum Opfer gemacht.“

    Wir werden nicht als Opfer geboren, wir werden zum Opfer gemacht.“

    Einen schönen Tag noch.

  19. Auch den Moslems (und allen Menschen) gilt der Ruf Jesu:

    Ihr plagt euch mit den Geboten, die die Gesetzeslehrer euch auferlegt haben. Kommt alle zu mir; ich will euch die Last abnehmen!
    Ich quäle euch nicht und sehe auf niemand herab. Stellt euch unter meine Leitung und lernt bei mir; dann findet euer Leben Erfüllung.
    Was ich anordne, ist gut für euch, und was ich euch zu tragen gebe, ist keine Last. Matth. 11,28.29 – Gute Nachricht Bibel

  20. @ #8 etsi (18. Mrz 2013 09:47)

    Es muss doch möglich sein, den Milliarden Mohammedanern klarzumachen, dass sie ihre Hoffnung in eine absurde Religion setzen.

    Zumal diese Religion ein Paradies verspricht:

    LEBEN eintauschen GEGEN FLAT-RATE PUFF!

    Damit die Entscheidung leichter fällt, wird die Alternative = Hölle natürlich in den schwärzesten Farben beschrieben.

    Es müssen schon sehr simple Geister sein, die so etwas glauben.

  21. MEDIEN ÜBERNEHMEN SALAFISTEN-VOKABULAR

    Die linksverblödeten MSM sind mit Salafisten einer Meinung – wann konvertieren diese hirnlosen Journalisten zum Islam?

    Wer verbreitet, daß Pro-NRW rechtsextrem sei?

    Die Salafisten, siehe Spiegel-TV!

    Wer plappert nach, daß PRO-NRW rechtsextrem sei?

    Spiegel-TV und andere Links-Journalisten, also beinahe alle!

    Ergo: Spiegel-TV und die meisten Journalisten reden den Salafisten nach dem Munde, sind somit Steigbügelhalter des radikalen Islam, letztendlich des Islam.

  22. @ #9 etsi (18. Mrz 2013 09:47)

    Es ist nicht unsere Aufgabe, „den Mohammedanern was klarzumachen“, denn sie sind eine fremde Kultur, sondern unseren christlichen und atheistischen Gutmenschen müssen wir die Augen öffnen.

  23. ARD war mal mit JAUCH gestern ausnahmsweise gut gelungen!

    Herr Bosbach hat klare Worte gefunden, wie auch die anderen leider „erlesenen“ Gäste.

    Es wurde zuviel darüber geschwurbelt, dass man ja Salafismus vom Islam unterscheiden müsse.
    Der Imam und sein Kollege übten viel Taqqiya aus.

    Seht euch die Aufzeichnung an.
    Günther Jauch Sendung vom 17.03.2013 ARD Text

    Mit freiheitlichen Grüßen,
    B. Blitz

  24. #8 etsi (18. Mrz 2013 09:47)

    Ich möchte hier nochmal meine Empfehlung aussprechen, den Islam nicht auf der Ebene der Politikwissenschaft oder Soziologie anzugreifen, sondern auf der Ebene der Theologie.

    Es muss doch möglich sein, den Milliarden Mohammedanern klarzumachen, dass sie ihre Hoffnung in eine absurde Religion setzen.

    ——————————-

    Das können nur die Ex-Muslime leisten. Sie sind es, die den Unterschied kennen. Und sie sind diejenigen, denen die theologische Kompetenz nicht aus fadenscheinigen Gründen abgesprochen werden kann (z.B. „Sie haben den Koran nicht auf Arabisch gelesen!“). Dazu liefern Sabatina James und andere ja auch hervorragende Beiträge.

    Von unseren westlichen Theologen erwarte ich allerdings etwas zu diesem Thema! Nämlich
    1. dass sie sich mit der Diskrepanz der kritischen und der offiziellen Koraninpretation befassen
    2. dass sie die Entstehungsgeschichte von Koran und Sunna historisch-kritisch hinterfragen und hierzu interdisziplinäre Forschungen zu Rate ziehen
    3. dass sie sich ENDLICH von der von dem Politik aufgezwungenen Dialüg verabschieden, sich nicht länger als Wegbereiter des Islam instrumentalisieren lassen und ihre häretischen Religionsvermischungen widerrufen
    4. dass sie ihre verfolgten Geschwister nicht dadurch vor den Kopf stoßen, dass sie mit ihren Verfolgern an einem Tisch sitzen oder sie gar auf eine Kirchenkanzel stellen

    Der Rest ist meiner Meinung nach Sache des Staates, der endlich zu der Auffassung kommen muss,

    a) dass nicht alles, was sich Religion nennt, Religion ist
    b) dass unter dem Eindruck wachsender Bedrohung ein Zulassungsverfahren für religiöse Vereinigungen zu installieren, das den Behörden das nötige Handwerkzeug zum standardisierten Durchleuchten, Sanktionieren und Verbieten solcher Gemeinschaften ermöglicht, die unserer Verfassung zuwiderlaufen

  25. Die Diskussion bei Jauch hat übrigens ganz deutlich die Diskrepanz zwischen dem Einsatz der „Nazikeule“ und der „Islamkeule“ gezeigt.

    Während in Deutschland permament die „Nazikeule“ ausgepackt wird, um die Islamkritik mit dem judenverfolgenden National-Sozialismus gleichzusetzen, wehren die Islam-Funktionäre und Islam-U-Boote die „Islamkeule“ konsequent ab: es kommt grundsätzlich die standardisierte Ansage, man dürfe „die in Deutschland lebenden Muslime nicht mit den Zuständen in den Islamländern gleichsetzen.“

    Man teilt mit der Nazikeule aus und lehnt die Islamkeule ab. Diese von sämtlichen Islamfunktionären und Islamophilen benutzte Doppelstragie muss endlich durchbrochen werden.

  26. Leider scheint mir der Mitbürger am Schluß des Beitrages symptomatisch für das Kopf-in-den-Sand-stecken-Verhalten vieler Wähler: Bloß keine Gewalt „provozieren“, lieber auf demokratische Grundrechte verzichten und den Schwanz einziehen. Mit solchen Muschis ist unsere Freie Gesellschaft jetzt schon am Ende! Der SPIEGEL-TV-Beitrag war erstaunlich sachlich, wenn man mal davon absieht, daß Pro-NRW natürlich als rechtsextrem eingestuft wurde. Aber der sarkastische Hinweis, daß einigen soviel Demokratieverständnis wohl zu weit ginge, läßt auf ein allmählich Umdenken hoffen.

  27. Bei konkreter Gefährdung besteht die Möglichkeit der Bewilligung eines Waffenscheins.
    Das müsste hier ja eigentlich der Fall sein.
    Vielleicht sollte er mal so ein Teil vorsichtshalber beantragen.
    Man kann ja nie wissen.

  28. Ein liebevolles Detail ist die Ceska, sogar mit Schalldämpfer. In der Berichterstattung über den so genannten NSU wurde x-mal darauf herumgeritten, dass von der Version mit Schalldämpfer nur etwa 20 Stück gebaut worden sind. Ich als naiver Mensch frage mich, wie man nach einer solchen Mordserie, angesichts der Tatsache, dass alle in Frage kommenden Exemplare von den Ermittlern nachgesucht worden sind, spontan und als schwach vernetzter Salafist mit Mitte 20 an so ein Schmuckstück kommt. Woher hatten die Ratzen diese Waffe?!

  29. @gutmensch4711:

    Meine Rede: Die NSU ist vermutlich ein Komplott türkischer und deutscher Geheimdienste. Die Salafisten sind auch nur ein Werkzeug anderer Mächte!

  30. Habe nochmal genau recherchiert: Laut offiziellen Berichten wurde 2010 vom bayerischen LKA ein Rechtshilfegesuch an die Schweizer Behörden gestellt; von den 55 hergestellten Ceskas mit Schalldämpfer konnten 31 als Tatwaffen der NSU ausgeschlossen werden, weil sie in einem ehemaligen Stasi-Depot gefunden worden waren. In der Schweiz sind 24 Stück gelandet. Die Schweizer haben 16 Stück ausgeforscht und beschlagnahmt. Bleiben 8 Stück. 1 Waffe wurde in Zwickau beim NSU gefunden. Unsere Salafistenbrüder hatten also nach der Mordserie genau 7 Stück zur Auswahl, die sie erwerben konnten. Die Waffen waren aber illegal und im polizeilichen Fahndungsblatt ausgeschrieben.
    Wer hat den salafistischen Jünglingen diese Waffe verschafft? Wer hätte den Mut gehabt, eine solche Waffe unter einem solchen Fahndungsdruck weiterzugeben?
    Nicht einmal mein behinderter Sohn würde sich auf eine solche Weise für dumm verkaufen lassen.

  31. Interessant an der Sendung mit Günter Jauch war, dass der Name des hauptsächlich Bedrohten – Markus Beisicht – nicht genannt wurde! Warum wohl? Man will offensichtlich mit allen Mitteln verhindern, dass die Personen der islamkritischen Parteien bekannt werden, um die Wahlerfolge des Allpartieen-Kartells nicht zu gefährden!
    Das wird – hoffentlich – nicht mehr lange gelingen! Gut gefiel mir – „eigentlich“ – wieder Wolfgang Bosbach, der die Probleme klar anspricht. Allerdings unterscheidet er – vermutlich auch auf Weisung von „oben“ – immer noch den „Islamismus“ vom Ilsam! Es muss endlich Schluss gemacht werden mit dieser Unterscheidung! Der „Islamismus“ sterllt lediglich die buchstabengetreue Befolgung der Weisungen Mohammeds und Allahs dar, was BNrassoum auch in seinen Aussagen deutlich machte!
    Die Gefahr ist nicht der „Islamismus“ sondern der angeblich „beste Mensch der Welt“ – da Vorbild der Mohammedaner – Mohammed selbst! Solange dieser Verbrecher (aus heutiger Sicht) mit all seinen Taten als „Vorbild“ gilt, und der Koran selbst genau zu befolgen ist, kann es keinen „friedlichen“, „demokratischen“ Islam geben! Der einzige Frieden, den der Islam anzubieten hat, das ist der Friedhofsfrieden, der dann eintritt, wenn der Islam gesiegt und sämtliche Kritiker beseitigt hat! Das gilt allerdings auch dann nur bedingt, wenn alle der gleichen islamischen Glaubensrichtung – z. b. dem Sunnismus – angehören. Denn auch untereinander bekämpfen sich dessen Richtungen mörderisch, weil sie sich gegenseitig der „Ungläubigkeit“ zeihen, wie man in vielen Ländern der Erde sehen kann!

  32. Es gibt Kulturen, in denen Nachgeben als Zeichen von Schwäche gilt, und gibt solche solche wie unsere, in denen Konflikte als bloße Meinungsverschiedenheiten betrachtet werden, die man am besten diskursiv und schlimmstenfalls vor Gericht austrägt.

    Es gibt Kulturen, in denen die Fähigkeit und Bereitschaft zur Gewaltanwendung Prestigewert hat, und es gibt solche wie unsere, in denen Gewalt geächtet ist.

    Dabei funktionieren diese anderen Kulturen nicht unbedingt schlechter als unsere, nur eben anders. Der Islam zum Beispiel leistet das, was ein kulturelles System leisten muss: Er ordnet die Gesellschaft. Aber er ordnet sie anders als unser christliches bzw. westliches System. Die Probleme fangen erst dort an, wo man zwei, drei, vier und mehr unterschiedliche und inkompatible Kulturen in ein und demselben Land zusammensperrt, wo man also zusammenpfercht, was nicht zusammengehört.

    Wer den Vielvölkerstaat will und ihn herbeiführt, der versetzt die Gesellschaft in den Zustand des mindestens latenten Bürgerkrieges. Wer dies betreibt, stürzt die Gesellschaft in eine strukturelle Dauerkrise, die sich mit fortschreitender Masseneinwanderung permanent verschärft, er schürt Konflikte, er ermutigt zur Selbstjustiz, er zerstört den gesellschaftlichen Wertekonsens, er zerstört die Voraussetzungen des gesellschaftlichen Friedens. [B]Wer seine eigenen Kinder Friedfertigkeit lehrt, tut dies aufgrund hoher ethischer Werte, die letztlich im Christentum verankert sind. Wer die so zur Friedfertigkeit erzogenen Menschen dann aber zwingt, mit anderen zusammenzuleben, die aus gewaltaffinen Kulturen stammen, der macht sie gezielt und systematisch zu Opfern. Der lädt eine unendliche Schuld auf sich.

    Manfred Kleine-Hartlages
    Rede zum Volkstrauertag 2012

    Ansehen:
    http://korrektheiten.com/2012/11/21/kleine-hartlage-volkstrauertag-video/

    Nachlesen:
    http://korrektheiten.com/2012/11/18/manfred-kleine-hartlage-zum-volkstrauertag-2012/

    Empfehlenswert!

  33. Noch immer verharmlosen die Medien, solange sie vom „Salafismus“ anstatt vom „Sala-Faschismus“ sprechen.

  34. Spiegel TV bringt die ehrlichsten Berichte über die Salafisten und ihr kriminelles Treiben in Deutschland .

  35. Zum „Tatort Schwarzer Afghane“: Auch wenn hier die Terrorakte von einem Mohammedaner ausgingen, so bleibt er doch politisch korrekt. Der Attentäter rechtfertigt seine Verbrechen mit persönlicher Rache und filmt sich selbst, um diese Botschaft zu veröffentlichen. Bekennervideos in der Realität argumentieren jedoch hauptsächlich religiös. Dies durfte dem Publikum gestern nicht zugemutet werden.

  36. #10 etsi (18. Mrz 2013 09:47)

    Ich möchte hier nochmal meine Empfehlung aussprechen, den Islam nicht auf der Ebene der Politikwissenschaft oder Soziologie anzugreifen, sondern auf der Ebene der Theologie.

    Es muss doch möglich sein, den Milliarden Mohammedanern klarzumachen, dass sie ihre Hoffnung in eine absurde Religion setzen.

    DAS wäre genau der falsche Weg. Der Islam muss als demokratiefeindliche Ideologie unschädlich gemacht werden.
    Wenn das gelungen ist, können Sie die religiösen Reste bekehren wie sie wollen.

  37. Nebenbei: Mit 34.000 Zugriffen/Lesern um ca. 13.30 ist ungefähr die Zahl erreicht, die Anfang 2008 für längere Zeit ein neuer Tagesrekord war.
    Damals war es die hauptsächlich durch PI aufgedeckte Tuschelei (“ist der gar nicht gebrievt?”) zwischen Mutu und Zypries als Studiogäste in einer hart-aber-fair-Diskussion zum Thema Jugendgewalt/Migrantengewalt.

    Und genau das Thema, nämlich “Weyhe”, führt jetzt wieder konstant zu noch nie dagewesenen Leserzahlen.

  38. Weyhe

    taz-Kommentar löst Kommentarflut aus:

    Fast durchweg alle Kommentare sind lesenswert. Das können doch nicht alle PI-Leser sein, oder? Soweit ich verstanden habe, ist taz-kommentator Andreas Speit der gegen-rechts-Kampfgefährte von Andrea Röpke und hat in dieer “Funktion” in Weyhe Gesichtskontrollen durchgeführt und die Polizei auf “verdächtige Subjekte” aufmerksam gemacht? Wer dort war, bitte hier bei PI dazu berichten.

    http://taz.de/Gedenken-an-Daniel-S/!112941/
    http://taz.de/Gedenken-an-Daniel-S/Kommentare/!c112941/

  39. Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!

    Dieser Satz ist inhaltlich falsch zitiert. Korrekt lautet er: Nur die toten Fische schwimmen immer mit dem Strom.

  40. Gestern erst wurde über das Thema Salafisten bzw. Islam berichtet. Heute morgen gab es in Bielefeld eine Demo gegen rechts. Anlass: PRO NRW demonstrierte vor einem Asylantenheim gegen Asylmissbrauch. Kaum zu glauben, aber einige hundert waren auf der Gegendemo vertreten und einer hat sogar den stellvertretenden Vorsitzenden von PRO NRW mit einem Ei beworfen. Auch im Bielefelder Raum gibt es Salafisten, das steht fest, und jeder weiß, wozu die fähig sind, nämlich zu versuchter Tötung eines Islamkritikers. Ich frage mich, wie man es als Bielefelder Bürger fertig bringt, sich gemeinsam mit solchen Leuten auf die Straße zu stellen, sich sozusagen mit denen zu solidarisieren.

  41. Die salafistischen, verfassungsschutzbeobachteten Kreidefresser, Messerstecher, Hetzer und Randalierer um Pierre Vogel und Sven Lau dürfen unbehelligt die Trauerfeier in Kirchwheye für ihre Propaganda nutzen. Sie rücken mit Kameras an und pirschen sich sogar an Politiker heran, um ihre Krokoldilstränen für ihre Propagandavideos aufzuzeichnen.

    ES IST DAS ALLERLETZTE, DASS POLITIK UND POLIZEI DAS ZUGELASSEN HABEN, WÄHREND MAN NOCHNICHTMAL EINE DEUTSCHLANDFAHNE ZEIGEN DÜRFTE!!!

    UNSERE POLITIKER SIND DAS ALLERLETZTE!

    weiter auf
    http://www.german-defence-league.com/

  42. Und da müssten ja jetzt die ganzen spiegeltv-Hasser alle zur Stelle sein und auf das Magazin schimpfen.
    Nein das verstehe ich nicht, da spiegeltv wie gestern immer wieder über die Islam-Problematik berichtet, über die Auswüchse der gestörten Salafisten. Und spiegeltv läßt sich nicht den Mund verbieten und schaut hinter die Kulisse. Sie decken die Machenschaften auf. So auch über das dubiose „Gloria TV“ – die auch keine besonders offene Art haben mit Journalisten umzugehen. Selbst halten sie die Kamera auf die Reporter – aber selbst schotten sie sich ab.

  43. Ich bin dafür, ALLE Salafisten aus Deutschland auszuweisen und das unverzüglich ! Wenn sie den deutschen Pass haben, würde ich ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft aberkennen. Und wenn sie sich nicht freiwillig verpissen (!) dann würde ich dafür sorgen, dass sie mit Gewalt herausgebracht werden. Das Böse muss aus Deutschland raus !!!

  44. Es gibt da schon eine Bewegung in dieser Hinsicht, was Günter Jauch in seiner Talkshow letzten Sonntag Abend gemacht hat. Er hat zuerst alleine mit dem schärfsten Islamkritiker gesprochen: Barino Barsoum, ehe er dann mit den anderen in die Talkrunde eröffnet hat. In der Sendung wurde er auch nicht zwischendurch ausgeladen.

    Eva Hermann wurde bei Johannes B. Kerner genauso behandelt. Hier ist der Link:

    http://fernsehkritik.tv/folge-6/254/

    Das ist ein Fortschritt politisch unkorrekter Leute gegenüber.

  45. Heider muss sich vorhalten lassen, er habe Kontakt zu radikalen Geistlichen – etwa zu den Salafisten. Diese Gruppe predigt einen ultrafrommen und buchstabengetreuen Islam, erklärt Claudia Dantschke vom Berliner Zentrum Demokratische Kultur. Sie arbeitet seit Jahren mit jungen Muslimen. Heider sei gut mit den Salafiten vernetzt, sagt Dantschke:

    „Also er ist wie ne Art Zwischenperson, die also beide Szenen letztendlich irgendwie miteinander verbindet. Und das führt natürlich dazu, dass es bis weit in die nicht-salafitischen, eher muslimbrudermäßigen und dann gemäßigteren Kreise hinein dieser salafitischen Szene sozusagen Akzeptanz verschafft, in Grunde genommen dieser Szene auch das Milieu öffnet. Ich hab da ein ganz großes Problem mit Ferid Heider in der Beziehung.“<<

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1484534/

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