Nach 26 Jahren hat der FDP-Politiker und Regionalrat Ronald Geiger (Foto) sein Parteibuch zurückgegeben und ist zur neuen eurokritischen Alternative für Deutschland gewechselt. Dies berichten mehrere regionale Medien.

(Von Étienne Noir)

Der Diplomkaufmann aus Stuttgart, der lange Jahre an der Spitze des Kreisverbandes stand, könne den Kurs der FDP nicht länger mittragen. Die personelle Aufstellung der Partei lasse nicht mehr hoffen, dass diese den „notwendigen Kurswechsel“ vollziehe. „Die FDP will die Partei der Marktwirtschaft sein und verrät die ethische Grundlage der Marktwirtschaft – die Verknüpfung von Freiheit und Haftung. Marktwirtschaft bedeutet Wohlstand für alle und nicht die Rettung von Bankaktionären auf Kosten der Steuerzahler“, stellt Geiger, der im wichtigen Wirtschaftsausschuss des Regionalparlaments sitzt, laut Waiblinger Kreiszeitung (Druckausgabe vom 14.03.2013 Rubrik „Region Stuttgart“) fest.

Die Alternative für Deutschland hat damit einen ersten kommunalen Abgeordneten im Stuttgarter Regionalparlament. Bleibt zu hoffen, dass bundesweit der Übertritt von Geiger Schule macht und noch so mancher aufrechter Bürger folgen wird.

Auch bei Welt Online hat man gemerkt, dass die Alternative für Deutschland „gute Argumente“ hat. Cora Stephan plappert hier offensichtlich nicht das nach, was irgendwelche Altparteien vorgaukeln, sondern hat sich ein eigenes Bild gemacht – und das stellt die neue Alternative in einem gar nicht so schlechten Licht dar.

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47 KOMMENTARE

  1. Es gibt offenbar immer noch Politiker, die mutig genug sind, Ihre Meinung frei auszusprechen, obwohl sie dadurch schwere persönliche Nachteile in Kauf nehmen. Vermutlich wird die Tagesschau wieder einen „Rechtspopulismus-Forscher“ auffahren, der Herrn Geiger einen unappetitlichen Nationalismus bescheinigen wird. Vielleicht kommt aber auch ein Stein ins Rollen.

    PS: Herr Geiger spricht mir so was von aus dem Herzen. Und wie er denken ja so viele. Nur wagen sie es nicht auszusprechen.

  2. Eigentlich hatte ich gedacht, daß einige (sehr fähige) CDU-Hinterbänkler die Ersten sein würden.

    Immerhin, ein Anfang.

  3. Hmm, daran habe ich schon länger daran gedacht.

    Ich sehe nur eine Gefahr dabei, wenn Liberale und Konservative, die eigentlich in der CDU oder FDP gut aufgehoben wären – wenn sie nicht so widerlich den linken Mainstream mitmachen würde, zu Splitterparteien wechseln, die eigentlich keine reale Chance haben.

    Dadurch würde man dem letzten Rest Konservatismus in D seine Basis entziehen. Sind wir uns mal klar darüber: CDU und FDP sind keine wirkliche Alternative (mehr). Jedoch verglichen damit, wie sich D unter einer grünlinken Regierung verändern würde, ist und bleibt die CDU und FDP noch die einzige Alternative!

  4. Könnte dies ein „Morgenlüftchen“ sein, was ich da gerade wittere?! 🙂
    Wenn jetzt noch alle Anderen (PRO, DIE FREIHEIT, o.ä.) ihre sektiererei beenden würden, gäbe es meiner Meinung nach, eine reelle Chance den Blockparteien in das Handwerk zu „pfuschen“

  5. Ich kenne/kannte diesen Herrn bisher nicht, aber jeder Wechsel zur AfD ist eine gute Nachricht.

  6. Sehr gut!

    Jetzt muss die neue Partei „Alternative für Deutschland“ nur noch in die Köpfe der Generation 70+ (CDU und SPD Wähler/innen) die wahrscheinlich am meisten Wählerstimmen bringen und dann kann die Revolution beginnen!

    Ich denke, dass diese Partei auch ein schweres Geschütz gegen den Islam ausfährt, aber sie dürfen nicht mit offenen Karten bei dem Thema spielen, sonst würden sie sofort verlieren … ihr wisst ja

    @PI GZ schonmal für 80k Besucher heute!

  7. Weiß jemand wie die AFD zu Fragen der Integration im Allgemeinen und der Friedensreligion im Speziellen steht?

  8. Ergänzung zu #3 Nordlaender03 (14. Mrz 2013 21:15) :
    Es geht schließlich um unser Land und unsere Demokratie!!!

  9. Großartig! Seit sehr langer Zeit habe ich endlich wieder Hoffnung dass etwas passieren könnte. Ich werde nach langer Zeit zum ersten Mal wieder wählen geben (mangels bisherigen Alternativen). Der neuen Partei viel Glück. Alle müssen mitmachen. Das ist endlich mal eine Chance der Merkel-CDU zu zeigen was das Volk wirklich will.

    Grüße aus dem tiefen Süden

  10. Ich kann mir sehr gut vorstellen, das bei solchen Kapazitäten als Gründungsmitglieder, da noch einige wechseln werden.

    Und das ist wichtig. Ein großes Problem aller Neugründungen, sind das fehlen an erfahrenen Politikern, die absolut unverdächtig sind.

    Hört sich zwar blöd und angepasst an, aber nur so geht es, wenn man kurzfristig Erfolg haben will!

    Sollte auch eine Möglichkeit für andere Parteien im Windschatten sein, wenn die dann sich nicht selber ein Bein stellen…

  11. Ich, Rentner 73 Jahre, werde Förderer der AfD.
    Vielleicht geht ja noch was bei uns in Deutschland.
    Wir dürfen nie aufgeben. Das sind wir unseren Kindern und Enkeln schuldig.
    Werden auch Sie Förderer oder Mitglied der AfD.

  12. Die AfD sollte aufpassen und nicht jeden Dahergelaufenen aufnehmen, sonst wird es ihnen genauso ergehen, wie den Piraten. Diese wurden auch nach anfänglichen Erfolgen grünlinks unterwandert und sind nun so handlungsunfähig wie sie es verdient haben.
    Heißt: Aufpassen nicht selbst von grünlinken U-Booten infiltriert zu werden.

  13. Jeden Tag informieren sich hier weit mehr Menschen, als es Grüne gibt!
    Noch sitzen die am Drücker, aber wir werden jeden Tag mehr!

  14. #10 myway

    Sie haben völlig recht, wichtig ist aber daß sich die demokratischen Kräfte in diesem Land zusammenfinden und nicht jeder sein eigenes Süppchen kocht. Wenn jeder bei den Bundestagswahlen 4,9 % erreicht ist niemandem geholfen. Alle zusammen: da geht was!

  15. Daniel „Hosenlatz“ Cohn-Bendit ist nicht nur ein Päderast, er ist einer der Hauptdarsteller, Initiatoren bei der Zerstörung der europäischen Zivilisation.

    “Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer, sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.”

    Dabei läuft unserem Dany le Rouge doch ein wohliger Schauer über den Rücken, zumal das Kinderschänden dann weniger auffällt.
    Weiß, sollte so polemisch nicht schreiben, aber ich hasse dieses 68er Pack wie die Pest!

  16. #12 kautz

    Bin total Ihrer Meinung und hoffe, dass Freiheit,
    Pro, Bürger in Wut etc. zusammenfinden.
    Dann geht auch was.

  17. Recht so! Es ist die Pflicht eines jeden anständigen Bürgers, die etablierten Parteien zu verlassen!

  18. #3 shanghaikid (14. Mrz 2013 21:14)
    Dadurch würde man dem letzten Rest Konservatismus in D seine Basis entziehen. Sind wir uns mal klar darüber: CDU und FDP sind keine wirkliche Alternative (mehr). Jedoch verglichen damit, wie sich D unter einer grünlinken Regierung verändern würde, ist und bleibt die CDU und FDP noch die einzige Alternative!

    Eben nicht! Davon dürfen Figuren wie Merkel, Schäuble oder Leutheusser-Schnarrenberger, die deutsache Interessen tagtäglich mit Füßen treten, nicht länger profitieren. Die sind nicht konservativ, nicht einmal im Ansatz. Sie sind nicht das kleinere Übel sondern einfach nur übel, sehr, sehr übel. Die AfD gibt mir wieder sehr viel Hoffnung, dass sich doch noch etwas tut in Sachen Vernunft. Daraus kann etwas Großes werden.

  19. Irgendwie beruhigt mich der Wechsel von Ronald Geiger – hab ich doch vor gut zwei Jahrzehnten auch ab und zu die FDP gewählt!!!

    Also scheint sich doch diese Partei etwas verändert zu haben …

  20. Also, sagen wir mal so (aus dem empfohlenen Artikel): Ich bin Ingeneur, habe Haus und Hof, Kinder und Enkel, einen gut erzogenen Hund, gut geputzte Schuhe und einen leicht getunten Mittelklassewagen.

    Was soll ich wählen (?), es sollten freidenkende Leute ahnlicher Coleur sein, ein bißchen rebellischer Pirat, gern auch mit Sandalen und wirklich alternativen Ideen für Deutschland von heute, doch keine Linksideologen, die von meinen sauer verdienten (abgepreßten) Steuertausendern leben.

    Geld verdient, wer arbeitet und
    der verdient meinen Respekt!

  21. #7 Wittekind (14. Mrz 2013 21:18)

    Weiß jemand wie die AFD zu Fragen der Integration im Allgemeinen und der Friedensreligion im Speziellen steht?

    Als Mitglied der FREIHEIT habe ich sozusagen live mitbekommen, wie leicht den Mainstream-Medien das Spiel mit dem Reinschubsen in die „rechte Ecke“ und dem Totschweigen gelingt.

    Von daher hoffe ich diesmal auf einen indirekten bzw. parallelen Weg:

    Die AfD möge sich dringend bedeckt halten, um den MSM ihr schändliches Tun nicht auch noch zu erleichtern. Mit ihrem zu erwartenden Erfolg wird die Macht der CDUCSUSPDFDPGrLi erstmalig (endlich!) gebrochen. Wenn dann diese scheußliche, jahrzehntelange Luftabschnürung der Politisch Korrekten endlich auf dem Rückzug ist, können auch andere notwendige Themen besetzt werden.

    Aber zuerst brauchen wir den Bruch der bisherigen Erfolgsstory der FDE (Freiwillige Deutsche Einheitspartei).

    Und solange finden hoffentlich DF und PRO zu einer Gemeinsamkeit, die das Thema Islam ausreichend als Problem im Bewusstsein hält und dort, wo der Leidensdruck ausreichend hoch wird, erste Erfolge trotz Diffamierung / Totschweigen der MSM einfährt!

  22. Vielen Dank für Ihren Beitrag @ myway ! Ich sehe das unbedingt genau so wie Sie und bewundere Sie für Ihre Meinung. Auch ich habe zwei Kinder, bin gerade um die 40. Um mich ist es mir egal, aber ich kämpfe füe meine Kinder, hoffentlich bald Enkelkinder! Wieso sollen unsere Kinder keine Zukunft haben, wer plant so perfide einen nationalen Untergang? Es geht um unsere Nation unseren Patriotismus. Parteien und Politiker , die uns unseren Patriotismus abschwören wollen gehören bestraft. In jedem Land jenseit der EUDSSR ist Patriotismus gewünscht, ja gewollt, ja sogar gefordert! Identifiziere Dich! Stehe zu Deiner Nation! Was ist schlimm daran? Die Ökofaschisten sind die jenigen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, uns jegliche Zugehörigkeit abzusprechen!

  23. #28 le waldsterben (14. Mrz 2013 22:16)

    Sehr gut, schließe mich vollumfänglich an. Genau aus diesen Gründen unterstütze ich die AfD, was nichts daran ändert, dass ich auch der Freiheit, insbesondere Herrn Stürzenberger, und Pro großen Respekt zolle.

  24. Wer Augen hat zu sehen und Ohren zu hoeren, muss sich diesmal bei der Bundestagswahl entscheiden ob alles so be… weiterlaeuft oder ob ein Ruck durch die Parteienlandschaft stattfindet,

    wo erstmalig seit langer Zeit wieder eine Partei kanditiert, die DEUTSCHE INTERESSEN vertritt, alle sollten willkommen sein,
    die Alternative Fuer Deutschland zu staerken
    und ihr die noetige Ausweitung neben Euro Austritt,

    auf ebenso wichtige Bereiche, wie
    Masseneinwanderung von Armutsfluechtlingen aus fremden Kulturen, nicht integrationsfaehig, mit einem Schlag zu stoppen.

    Dazu muss man zu lueckenloser Kontrolle der Grenzen zurueckkehren, ob es Bruessel passt oder nicht, andere Laender werden folgen.

    Die Prioritaet zurueck auf eigene Interessen bei allen politischen Entscheidungen zurueck zu verlagern, die unter den Blockparteien abhanden kam, ist eine Voraussetzung, dass diese Deutsche Gesellschaft weiter bestehen kann, ueberaltert, Demografische Kurve eine Katastrophe, politisch links/gruen infiziert, durch permanente Dauerberiesung der pc korrekten Medien.

  25. Na, wenn der Ex-FDP-ler da mal nicht auf’s falsche Pferd setzt.

    Nach meiner Einschätzung ist die AfD derzeit zumindest völlig chancenlos. Erste Meinungsumfragen (nicht die nach möglichen Potenzialen, bitte nicht verwechseln) stützen diese Ansicht.

    Das ist auch verständlich, wenn man bedenkt, dass eine Ein-Themen-Partei, die nicht gleichzeitig von einer starken Bürgerbewegung gestützt wird (wie ehemals bei den Grünen), oder eine bereits in den Parlamenten sitzende Lobby nicht als „ministrabel“ wahrgenommen wird.

    Eine charismatische Führungspersönlichkeit könnte dies zwar einigermassen ausgleichen, doch die ist weit und breit nicht in Sicht.

  26. Die „Alternative“ find ich doof. Das sind auf konservativ machende SesselpupserInnen, die mit ihren Freunden und viel Geld aus dem grünlinksroten Milieu eine „Alternative“ gegen PRO und FREIHEIT aufbauen wollen.

  27. #32 Johannes W. (14. Mrz 2013 23:41)
    Das ist auch verständlich, wenn man bedenkt, dass eine Ein-Themen-Partei, die nicht gleichzeitig von einer starken Bürgerbewegung gestützt wird (wie ehemals bei den Grünen), oder eine bereits in den Parlamenten sitzende Lobby nicht als “ministrabel” wahrgenommen wird.

    Ich teile Ihre Einschätzung der Chancen der AfD nicht, aber es ist Ihr gutes Recht, eine andere Auffassung zu vertreten. Wenn Sie aber den Kampf Hunderter FAZ-Foristen gegen die Schulden- und Transfer-Union sowie die „Alternativlosigkeit“ und ihre Ausgeburt Merkel über viele, viele Monate aufmerksam verfolgt hätten, würden Sie vielleicht nicht sagen, dass hier die Bürgerbewegung fehlt. Es ist eine zutiefst bürgerliche Bewegung – und aus ihrer Mitte ist die AfD gewissermaßen hervorgegangen. Ich meine, sie hat das Potenzial, die verkrustete Parteienlandschaft kräftig aufzumischen. Und als erstes könnte sie dafür sorgen, dass die FDP mitsamt der widerwärtigen Schnarre aus dem Bundestag abflattert. Das wäre doch schon mal was!

  28. #33 zuhause (15. Mrz 2013 00:00)
    Das sind auf konservativ machende SesselpupserInnen, die mit ihren Freunden und viel Geld aus dem grünlinksroten Milieu eine “Alternative” gegen PRO und FREIHEIT aufbauen wollen.

    Reichlich absurde Theorie.

  29. #34 Tiefseetaucher (15. Mrz 2013 00:02)

    Ich wollte mit meinen Überlegungen sicherlich niemandem seinen Einsatzwillen rauben 🙂

    Doch: wie viele sind das denn, die kommentieren? Ein paar Hundert, ein paar Tausend? Das sind die Aktiven, die Interessierten.

    Das entspricht aber wohl kaum dem durchschnittlichen Wählerprofil. Da müssten es dann schon Millionen sein.

  30. Man kann nur hoffen, dass viele weitere folgen!

    Und ich kann nur hoffen, dass IHR ALLE wählen geht!

    Leute, da geht was! In Italien wird eine neu gegründete Euro-skeptische Partei zum Wahlgewinner. In Österreich schafft es eine neugegründete Euro-skeptische Partei auf Anhieb in die Landtage.

    Eine mono-thematische Partei nicht regierungsfähig? Papperlappap! Der Euro ist DAS brennende Thema zur Zeit. Die Leute haben Angst um Ihre Zukunft, Angst ihr ganzes Erspartes zu verlieren! Jedes weitere Thema, das sich eine neugegründete Partei aufbürdet, verwässert nur das Profil und macht die Partei für viele wieder uninteressant!

    Also kann man nur hoffen, dass die Partei bei ihrem straffen Anti-Euro, Pro-Wirtschafts-Profil bleibt, und sich nicht noch irgendwelche Umweltsprecher, Integrations-Säusler, Gender-Glucken, und sonstiges Klimbim zulegt!

  31. #7 Wittekind:

    Unter alternativefuer.de/programm findet sich folgendes:

    >>Integrationspolitik

    Wir fordern eine Neuordnung des Einwanderungs-rechts. Deutschland braucht qualifizierte und integrationswillige Zuwanderung.

    Wir fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Eine ungeordnete Zuwanderung in unsere Sozialsysteme muss unbedingt unterbunden werden.

    Wir fordern verpflichtende Deutsch- und Staatsbürgerschaftskurse für Zuwanderer.
    Ernsthaft politisch Verfolgte müssen in Deutschland Asyl finden können. Zu einer menschenwürdigen Behandlung gehört auch, dass Asylbewerber hier arbeiten können.<<

    Da sollte sich jeder denken können, wohin die Reise gehen soll 😉 Konkreteres wäre zum jetzigen Zeitpunkt politischer Selbstmord.

  32. #25 Tiefseetaucher (14. Mrz 2013 21:55)

    #3 shanghaikid (14. Mrz 2013 21:14)
    Dadurch würde man dem letzten Rest Konservatismus in D seine Basis entziehen. Sind wir uns mal klar darüber: CDU und FDP sind keine wirkliche Alternative (mehr). Jedoch verglichen damit, wie sich D unter einer grünlinken Regierung verändern würde, ist und bleibt die CDU und FDP noch die einzige Alternative!

    Eben nicht! Davon dürfen Figuren wie Merkel, Schäuble oder Leutheusser-Schnarrenberger, die deutsache Interessen tagtäglich mit Füßen treten, nicht länger profitieren. Die sind nicht konservativ, nicht einmal im Ansatz. Sie sind nicht das kleinere Übel sondern einfach nur übel, sehr, sehr übel.

    Sehr richtig, da stimme ich Ihnen zu. Mit der wichtigste Grund für meinen Parteiaustritt aus der CDU 2012!

  33. #37 blumentopferde (15. Mrz 2013 03:06)

    Man kann nur hoffen, dass viele weitere folgen!

    Und ich kann nur hoffen, dass IHR ALLE wählen geht!

    Leute, da geht was! In Italien wird eine neu gegründete Euro-skeptische Partei zum Wahlgewinner. In Österreich schafft es eine neugegründete Euro-skeptische Partei auf Anhieb in die Landtage.

    Eine mono-thematische Partei nicht regierungsfähig? Papperlappap! Der Euro ist DAS brennende Thema zur Zeit. Die Leute haben Angst um Ihre Zukunft, Angst ihr ganzes Erspartes zu verlieren! Jedes weitere Thema, das sich eine neugegründete Partei aufbürdet, verwässert nur das Profil und macht die Partei für viele wieder uninteressant!
    —————
    Das Euro-Thema interessiert nur die, die Euros haben. Die vielen anderen haben nichts zu verlieren. Die haben aber was gegen die multikriminelle Bereicherung und die unverschämten Mohammedaner, die uns auf dem Kopf rumtanzen und unsere Kassen leeren! Gegen die aus Osteuropa kommenden Kriminellen und die fahrenden Gesellen haben sie natürlich auch was!

  34. ich denke, dass die afd ganz gute chancen hat.
    gerade wegen der größten wählerschaft der nichtwähler.
    wenn man bedenkt,dass viele gar nicht mehr wählen gehen weil sie nicht wissen was.
    die regierungsparteien verfolgen ja im großen und ganzen eh die gleichen ziele. nen bissl hin und her bei einigen themen aber nach der wahl wird sich eh immer geeinigt.
    als optimale partei seh ich die afd zwar nicht aber es ist vielleicht das sprungbrett um wieder in die richtige richtung zukommen.
    hauptsache die linke einheitspartei cducsuspdfdpgrüne wird durchbrochen.
    es ist halt eine alternative und die medien-nazikeule wie bei anderen parteien funktioniert nicht.
    aber es ist wahlkampfjahr und die staatsmedien werden noch hochfahren und angst schüren wegen austritt aus der eu.

  35. # 7 Wittekind

    Hier ist eine Auflistung des politischen Programms der neuen Partei „Alternative für Deutschland“ :

    Währungspolitik

    Europapolitik

    Staatsfinanzen und Steuern

    Alterssicherung und Familie

    Bildung

    Demokratie

    Energiepolitik

    Integrationspolitik

    https://www.alternativefuer.de/programm.html

    Durch anklicken der einzelnen Politik-Felder eröffnen sich dann die jeweiligen Ziele, die damit durch diese neue Partei angestrebt werden.

  36. Seit dem 2. Januar ist ja viel passiert, auch hier.
    An diesem Tage nämlich hat ein Gastkommentator eine kleine Lawine losgetreten, es war „leWaldsterben“.
    Auszug:

    Und was werden wir 2013 bekommen? Wo doch die Umfragen den Merkel-Wahlverein bei 40% sehen? Schwarz-gelb oder Große Koalition (ganz eventuell auch rot-grün). Mit einem Wort also: Weiter in der Schussfahrt bergab, garantiert. Und tatsächlich: immer wieder mit denselben Pfeifen! Nur ob es schnell oder ganz schnell geht, ist noch unklar.

    Dabei gibt es ihn noch – den Souverän, der es in der Hand hätte, die gesamte Pfeifenschaft komplett in die Walachei zu schicken. Ohne blutige Revolution wie 1789. Ohne Gefahr, jederzeit vom Militär zusammengeschossen zu werden, was 1989 ja denkbar knapp war. Ohne jegliches Risiko, denn noch (NOCH!) stehen keine Kameras in den Wahlkabinen. Noch gilt es nicht als verdächtig, wenn man die Kabine zum Wählen benutzt, sondern als bescheuert, wenn man es nicht täte.
    Hatten wir schon ganz anders, weltweit gesehen sogar meistens!

    Trotzdem entscheiden sich diejenigen, die den Irrsinn stoppen könnten, für ein “weiter so”.

    Ich mache mir da auch nichts vor: weder die löblichen Initiativen alternativer Parteien, auch nicht das freie Internet, in dem sich die Aufwachenden langsam sammeln (vorneweg: PI!), schon gar nicht Artikel wie z.B. dieser hier werden daran etwas Entscheidendes ändern.

    Aber nicht falsch verstehen: streng im Geiste des Luther-Zitates bin auch ich z.B. Unterstützer von DF, mache mich gerne im Kollegenkreis in Diskussionen unbeliebt und schreibe gelegentlich hier gegen eine Zukunft an, die ich auf keinen Fall kommen sehen möchte:

    “Und wüßte ich, dass morgen die Welt unterginge, so würde ich doch heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen”.

    Nur: ein klein wenig mehr als Gartenarbeit möchte ich schon noch tun. Ich möchte den Versuch unternehmen, eines Tages doch noch Früchte am Bäumchen sehen zu können und versuche für zweierlei zu werben:

    1. Liebe Nichtwähler und Kleine-Übel-Wähler:

    Schaut euch bitte an, wohin uns bislang das Nichtwählen / Kleine-Übel-Wählen gebracht hat. Und fragt euch: wollt ihr das wirklich? Ist es euch egal?

    Nein? Dann macht euch bitte klar, dass ihr Nichtwähler ein Wählerpotential besitzt, das über anderthalb mal so groß ist wie das des kommenden Wahlsiegers 2013 – und ihr Kleinere-Übel-Wähler ungefähr das Potential noch ein zweites Mal habt!

    Denn: wenn die CDU tatsächlich auf 40% der abgegebenen Stimmen kommt – und die Nichtwähler 40% der Wahlberechtigen darstellen, dann hat die CDU 40% von 60% bekommen – UND DAS SIND 24% !!

    Ihr Nichtwähler hingegen seit 40%. Ihr Kleinere-Übel-Wähler seid womöglich sogar noch mehr!

    BITTE! macht euch die Macht klar, die ihr innehabt – und setzt sie am besten so um:

    -a. Geht wählen.
    -b. Wählt in jedem Falle gültig.
    -c. Wählt auf keinen Fall die Deutsche ____Einheitspartei “CDUCSUSPDFDPGrüneLinke” !
    Das genügt, um die Republik zu erschüttern. (Es müssen nur genügend mitmachen.)

    2. Liebe potentielle FDP-Wähler:

    Euch fühle ich mich am nächsten – aber die FDP sieht dennoch auf keinen Fall mein Kreuzchen. Und ich möchte speziell bei euch dafür werben – ja, euch förmlich (wenn es hilft, auch notfalls auf Knien) beschwören, es mir gleichzutun. Warum, schildere ich am besten, wenn ich hier den Text meines Briefes an Herrn Rösler bekanntmache und euch genau wie ihn ersuche, den dort erwähnten Text von Günter Ederer zu lesen:

    Sehr geehrter Herr Rösler,

    Hier kann man den Brandbrief im vollen Wortlaut lesen.

    Ich beziehe mich deshalb auf diese Apppellation, weil ich immer wieder feststelle, daß es immer noch faule feige Halunken gibt, die nicht wählen. Diese befinden sich auch unter vielen „Neuen“.

    Leute, schaut euch um, wo ihr gerade im Erwachen seid. Pateien sind keine Dienstleistungsunternehmen, die einen bestimmten Fachbereich abdienen und von Schubladenprofilen erfassbar sind. Sie sind auch nicht deswegen besser, weil sie das „bessere“ (günstigere) Angebot haben oder kleinere Übel sind.

    Abwarten, Tee trinken und Beobachten geht gar nicht mehr, den dann seid ihr um nichts besser als dieser Stuhlkreis-XXL im Reichstag. Wir kommen nicht drumrum, sie zwingen uns dazu, nochmal sowas wie die Schulbank zu drücken. Einen der beiden Schuhe müssen wir uns aber selbst anziehen. Wir MÜSSEN, jeder für sich selbst, an UNS und an dem WIR arbeiten. Nehmt den comment hier sozusagen als Schuhlöffel von mir.

    Ich bin, von wegen Beispiel, selbst schon ziemlich sicher in der Argumentation gegenüber/zu anderen Ansprechpartnern und gebe zu, es war auch ein Stück Arbeit, die sich nun eines steten Lohnes erfreut.

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