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sz df  25.3.TitelDie mediale Hetze der Süddeutschen Zeitung gegen DIE FREIHEIT wird immer unerträglicher: Gestern stand in der SZ-Druckausgabe, dass einer der Teilnehmer der FREIHEIT-Kundgebung in der Münchner Fußgängerzone „Wehrt Euch, Deutsche, kauft nicht bei Juden!“ gerufen haben soll. Es ist genau umgekehrt! Es war mit absoluter Sicherheit ein linker Gegendemonstrant, der diese widerlichen Nazi-Parolen angesichts der bei der FREIHEIT geschwenkten israelischen Flaggen rausbrüllte. Update: Polizeipräsidium München bestätigt: Anzeige gegen Gegendemonstrant!

(Von Michael Stürzenberger)

Der Münchner Merkur, obwohl der FREIHEIT bisher auch nicht gerade wohlwollend gesonnen, berichtet über diesen Fall wahrheitsgemäß und zeigt damit auf, dass sich die SZ ganz offensichtlich weg vom halbwegs objektiven Journalismus zu einem einseitigen linken Propaganda-Medium entwickelt – als ob die Tradition der DDR-Postille „Neues Deutschland“ in ähnlicher Form fortgeführt werden sollte. Das Bürgerbegehren gegen das ZIEM läuft seit eineinhalb Jahren, noch nie hat die SZ direkt mit einem Vertreter der FREIHEIT darüber gesprochen oder ein Interview geführt, sondern veröffentlichte immer nur die Diffamierungen und Verleumdungen anderer.

Auf die Frage, warum die SZ auch noch nie die brandgefährlichen Fakten rund um den verfassungsschutzbekannten Imam Idriz und seinen terrorunterstützenden arabischen Finanzier publik machte, entgegnete Redakteur Bernd Kastner bei der DF-Kundgebung am Sendlinger Tor am 16. März tatsächlich:

„Sie wissen, dass ich eine andere Meinung habe“

Journalisten der SZ kümmern sich also offensichtlich beim Themenkomplex „Islam-ZIEM-Imam Idriz-DIE FREIHEIT“ mehr um ihre subjektive Meinung als um die Fakten. Der Münchner Merkur macht es hingegen besser: In seiner gedruckten Ausgabe vom Montag ist unter der Überschrift „120 Demonstranten gegen „Die Freiheit“ zu lesen:

Die Infostände der rechtspopulistischen Partei „Die Freiheit“ sorgen weiter für Arger: Während am Samstag am Marienplatz rund 1000 Menschen gegen Rechts demonstrierten, sammelte die Bewegung wenige hundert Meter entfernt am Richard-Strauss-Brunnen Unterschriften gegen den geplanten Bau einer Moschee im Zentrum. Weil es zu Konflikten mit Gegendemonstranten kam, schritt die Polizei ein.

Zur der ab 10.50 Uhr angemeldeten Versammlung kamen laut Polizei etwa 20 Teilnehmer – und 120 Gegner. Es kam zu lautstarken Beleidigungen, drei Personen beider Lager kassierten deshalb eine Anzeige. Ein Gegendemonstrant muss sich wegen Sachbeschädigung verantworten, weil er ein Plakat der Partei zerriss.

Gegen einen Teilnehmer des anderen Lagers wird wegen Volksverhetzung ermittelt – als er eine Israel-Flagge sah, rief er:

„Wehrt euch, Deutsche, kauft nicht bei Juden!“

Die Polizei ließ zudem einige Fotos der Teilnehmer löschen. Die Anhänger der „Freiheit“ hatten Porträtaufnahmen von Gegendemonstranten gemacht – das ist seit einiger Zeit verboten, um die Teilnehmer zu schützen. Den Landesvorsitz der Partei hat Michael Stürzenberger inne, der an derartigen Infoständen Stimmung gegen den Islam macht. Auf der Homepage der „Freiheit“ hatte er im Vorfeld geschrieben:

„Wir haben am Samstag eine Kundgebung in der Fußgängerzone, keine 200 Meter von dieser Lachnummer am Marienplatz entfernt.“

Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit zu vermuten, dass es sich bei dem opponierenden Teilnehmer mit den Nazi-Parolen um einen bekannten linken Israelhasser handelt, der auch oft mit einem Palästina-Schal herumläuft, auf dem der Staat Israel bereits gelöscht ist:

033-3

Dies bestätigt uns die Pressestelle des Polizeipräsidium München am heutigen Nachmittag:

Die Polizei ermittelt gegen einen opponierenden Teilnehmer der Versammlung am Richard-Strauß-Brunnen (23.03.2013) wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

In der Süddeutschen Zeitung steht hingegen unter dem Titel „Bunt gegen Braun„:

Der griechisch-orthodoxe Erzpriester Apostolos Malamoussis ist dabei, ebenso der Penzberger Imam Benjamin Idriz, der sich mit vielen Mitstreitern für ein Islam-Zentrüm in München einsetzt. Micky Wenngatz sagt:

„Gerade die Schlagzeilen derletzten Tage zeigen nur allzu deutlich, wie Rassismus und Diskriminierung auch heute noch in unserer Gesellschaft vorkommen.“

Wie zutreffend das ist, kann man an diesem Samstag einige Hundert Meter weiter beobachten. Dort, am Richard-Strauss-Brunnen, haben sich die Sympathisanten der rechtspopulistischen Gruppierung „Die Freiheit“ versammelt. Gegen einen der Teilnehmer, einen 6o-jährigen Mann, ermittelt jetzt die Polizei wegen Volksverhetzung. Er soll gerufen haben:

„Deutsche wehrt euch, kauft nicht bei Juden.“

Hans-Jochen Vogel betritt die Bühne Marienplatz auf einen Stock gestützt. „Einladungen“, sagt der 87-Jährige, „kann ich in Anbetracht meines Alters nur in Ausnahmefällen annehmen. Dies ist ein Ausnahmefall.“ Aus der deutschen Geschichte, fährt Vogel fort, aus der unseligen Zeit, in der dem „Führer gottesähnliche Allmacht zugesprochen wurde“, müssen die richtigen Konsequenzen gezogen werden.

Für den SPD-Politiker heißt dies: Die NPD mussverboten werden. „Ich halte es für unerträglich, dass diesen Neonazis Steuergelder für ihren Wahlkampf zur Verfügung gestellt werden.“ Doch es reiche nicht, nach dem Staat zu rufen. „Jeder Einzelne ist für die Demokratie und die Menschenrechte verantwortlich. Weimar ist zugrunde gegangen, weil es nicht genügend Demokraten gab.“

Nükhet Kiwan, die Vorsitzende des Münchner Ausländerbeirats, wendet sich in ihrer Rede gegen die Tendenz, islamische Mitbürger auszugrenzen. „Der Islam ist ein fester Bestandteil unseres Landes.“ Deshalb müsse es neben christlichen Kirchen und jüdischen Synagogen eine „repräsentative Moschee“ in München geben – nicht in Randvierteln, sondern „an einem würdigen Ort“

Weiter mit einer Entgegnung auf diese unfassbaren Realitätsverdrehungen und widerlichen Unterstellungen, zu einer wichtigen politischen Forderung und allen email-Kontaktadressen bei DIE FREIHEIT..

105 KOMMENTARE

  1. Wer daran glaubt das andere Leute Affen und Schweine sind und sie als die schlimmsten Tiere ansieht weil sie sich nicht dem Islam unterwerfen und diesen ablehnen, der sollte sich nicht wundern wenn man ihn nicht mag.

  2. Michael keine Panik!

    Die rotgrünen Islambefürworteter haben keine Argument, keine Tatsachen, keine Beweise, usw. gegen die berechtigte Kriitk am Islam!

    Den rotgrünen Realitätsverweigerer bleiben ja nur noch Lügen um die Tatsachen zu verdrehen.

    Der Islam ist alles andere als friedlich, tolerant oder gar bunt!

    Ich denke mal ganz tief drin weiß jeder rotgrüne Islamversteher dass der Islam so gegen alle rotgrüne Ideale steht die es gibt. Deshalb reagieren rotgrüne Spinner so mit Wut auf Argument, Tatsachen und der bitteren Realität über den Islamofaschismus!

    Also nicht aufregen! Einfach über diese rotgrüne Vollpfosten lachen!

    Denn wer zuletzt lacht, der lacht am besten! 🙂

  3. Mit Provokateuren, die die eigene Position in Misskredit bringen wollen, muss man immer rechnen. Wenn die Gegner keine Argumente mehr haben, greifen sie zu solchen Taschenspielertricks. Aber die Menschen, die noch klar denken können, werden sich durch solche Propaganda nicht beirren lassen. Eher ist zu erwarten, dass immer mehr Menschen aufwachen und zu denken anfangen.

  4. Das müßte doch eigentlich dem Juden Offman von der CSU, der auch oft gegen die Kundgebungen der DF hetzt, gar nicht gefallen, wenn einer seiner Rotfrontspezies ein Antisemit ist. Aber Offman paktiert auch mit der Mauermörderpartei, wenn’s gegen DF geht. Womöglich ist Offman auch schon zum Islam konvertiert, wer weiß?

  5. Welch makrabes Spiel, den Hans-Jochen Vogel in seinem Alter noch zu mißbrauchen und ihm weißzumachen, daß es gegen die NPD geht!
    Dabei hat er doch eindeutig gegen den Islam Stellung bezogen, wenn er sagt: „Aus der deutschen Geschichte, aus der unseligen Zeit, in der dem “Führer gottesähnliche Allmacht zugesprochen wurde”, müssen die richtigen Konsequenzen gezogen werden.“

  6. Die Auseinandersetzungen werden aggressiver je Einsichtiger die Bürger in Bezug auf das ZIE-M bzw. den Islam werden. Dass die SZ aber mit judenfeindlichen Statements der Nazis hier versucht die Öffentlichkeit zu täuschen ist nicht hinzunehmen.“Die Freiheit“ als Nazis zu positionieren ist verleumderisch. Sie verzichten aber auf den islamischen Halsabschneider hinzuweisen. Pure Desinformation.

    Ich möchte auf folgende Veranstaltung hinweisen:
    http://kritische-islamkonferenz.de/
    Mitwirkende: Hamed Abdel-Samad, Mina Ahadi, Lale Akgün, Necla Kelek, Hartmut Krauss, Philipp Möller, Volker Panzer, Michael Schmidt-Salomon, Markus Tiedemann, Arzu Toker, Ali Utlu, Wolfgang Welsch u.v.m.

    Toleranz geht nicht einher mit einer unkritischen Islamakzeptanz, aus guten Gründen. Die historische Erfahrung mit dem Nationalsozialismus verpflichtet alle freiheitsliebenden Demokraten sich intensiv und kritisch mit den Gefahren des Islam für unsere Gesellschaft auseinanderzusetzen. Die Zahl der sich radikalisierenden Muslime steigt in Europa. Das ist ein Bedrohungspotenzial dem entgegenzuwirken ist. Diejenigen die islamkritische Bürger als Nazis verleumden sind eine Gefahr für dieses Demokratie.

    1.Verantwortung zeigen
    Im Alltag muss deutlich gemacht werden, dass Gleichgültigkeit insbesondere gegenüber demokratiefeindlichen Aktivitäten das Einfallstor für die kommunale Verankerung von Linkspopulisten ist. Daher gilt es jeglichen rassistischen und demokratiefeindlichen Agitationsversuchen eine Absage zu erteilen.

    2. Keine Instrumentalisierung der Religionsfreiheit
    Die Anerkennung des Grundrechts auf freie Religionsausübung erfordert ein klares Bekenntnis zu unserem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat und erlaubt nicht die Auslebung einer religiösen Ideologie oder der Scharia. Zur Förderung eines respektvollen Miteinanders auf Augenhöhe gehört auch die Loyalität der Muslimgemeinde gegenüber einem aufgeklärten säkularen Rechtsstaat, auf Basis der europäischen Werte. Deshalb ist jede Instrumentalisierung von Glaubensfragen zu vermeiden.

    3. Interkulturelle Konflikte und „Angst-Themen“ offensiv diskutieren
    Eine Einflussmöglichkeit erhält der Islam – in seiner Gesamtheit aus Religion, Ideologie und Scharia –dort, wo politische Verantwortungslosigkeit seine Einflussnahme zulässt. Integrationspolitische Fragen und Probleme werden deshalb demokratisch erörtert und dürfen nicht von anders denkenden eingeschränkt bzw. verhindert werden. Hierzu gehören auch kritische Fragen zu Moscheebauvorhaben, die durch Staaten finanziert werden, die mit der Förderung des islamischen Terrorismus und Menschenrechtsverletzungen, im Widerspruch zu unserer demokratischen Wertegesellschaft stehen. Eine wirksame Auseinandersetzung mit linkspopulistischer Instrumentalisierung interkultureller Konfliktthemen und Einschränkungen der Meinungsfreiheit beinhaltet konstruktive Kritik an integrationspolitischen Fehlentwicklungen unter aktiver Einbeziehung der diskriminierten Gruppen.

    4. Linkspopulistischen Einschüchterungsversuchen entschlossen und gemeinsam entgegentreten
    Linkspopulisten in München setzen auf Verhinderung und Störung von Veranstaltungen, Polemik gegenüber anders denkenden und Diffamierung patriotischer Demokraten als Rechtsextreme oder Rassisten. Sie relativieren geplante ideologische Islamzentren als friedliche Gebetshäuser und blenden das für jeden Bürger weltweit wahrnehmbare islamische Gefahrenpotential für unsere friedliche Demokratie aus. Das ist ein klarer Angriff gegen unseren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat und unsere europäische Wertegesellschaft. Der offene und konstruktive basisdemokratische Bürgerdialog soll so unterbunden werden. Wir werden unsere demokratischen Diskussions- und Handlungsräume nicht einschränken lassen und appellieren an alle Betroffenen, Muslime wie Nicht-Muslime, sich bei uns Hilfe und Unterstützung zu holen.

  7. Interessant, daß der Autor des Schmierstücks in der SZ Wolfgang Görl ist, der im Leben nichts außer der Süddeutschen kennt und sich damit brüstet, mal den Theodor-Wolf-Preis bekommen zu haben. Der – besieht man sich die sorgfältige Wortwahl – wohl noch nicht einmal sein Studium der „Germanistik und Philosophie“ abgeschlossen hat.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_G%C3%B6rl

    Bilder:

    http://www.google.de/search?q=wolfgang+g%C3%B6rl&hl=de&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=QWRRUc_YLeHj4QS5v4CoBQ&ved=0CAcQ_AUoAQ&biw=1241&bih=595

    Ganz und gar erbärmlich. Als Agitprop-Kader sitzt er beim Neuen Süddeutschland aber genau richtig.

  8. Sorry Michael, aber den Artikel des Merkur kann man vom Inhalt genauso verstehen, wie den der SZ. Ist allerdings etwas geschickter gemacht:

    „Ein Gegendemonstrant muss sich wegen Sachbeschädigung verantworten, weil er ein Plakat der Partei zerriss.

    Gegen einen Teilnehmer des anderen Lagers wird wegen Volksverhetzung ermittelt – als er eine Israel-Flagge sah, rief er: “Wehrt euch, Deutsche, kauft nicht bei Juden!”

    „Gegenndemonstrant“ – im folgenden Satz die Bezeichnung „Teilnehmer des anderen Lagers“ kann man leicht so deuten, dass das dann wieder einer von Euch war.

  9. den MSM bläst bereits ein heftiger wind um die ohren.
    man sieht es in den kommentarbereichen.
    es gelingt ihnen nur noch mittels tatsachenverdrehung, ihre „heile welt“ zu
    retten.
    sie benutzen bereits jede möglichkeit, um ihre
    abgehalfterten positionen zu untermauern.

    aber das ewiggleiche „nazispiel“ ist bereits zu leicht zu durchschauen. immer mehr auch für den durchschnittskonsumenten!

  10. Wenn die Argumente fehlen, muss man halt lügen. – Und das in einem angeblich der Wahrheit verpflichteten Medium in einer angeblichen Demokratie. Mir wird schon am Morgen wieder speiübel.

  11. Unglaublich, das solche Leute, die das Existenzrecht Israels verleugnen, in Deutschland überhaupt frei rumlaufen dürfen, und dann wahrscheinlich auch noch auf unsere Kosten. Einfach nur widerlich ist das?
    Was sagt denn Herr Uhde dazu?

    Der durfte gestern übrigens in einer Vorabend ZDF Krimiserie als er selbst auftreten.
    Das ZDF läßt scheinbar keine Gelegenheit aus, Stimmung für diesen Mann zu machen.
    Gleichzeitig wird Horst Seehofer wegen der Klage gegen den Finanzausgleich vorgezogener Wahlkampf vorgeworden.
    Parteiischer gehts nimmer.

    Die Air Berlin Partner Airline aus Katar Ethihad Airways verleugnet übrigens auch die Existenz Israels. Auf deren Monitoren taucht der Staat gar nicht mehr auf.

  12. In unserem staatlichen Umerziehungs-Fernsehen ist es an der Tagesordnung, dass Berichte über die DF und PRO manipulativ mit Bildern von Glatzköpfen und NPD-Fahnen umrahmt werden. Bilder haben eine hohe suggestive Macht. Das wissen die staatlichen Manipulierer.

  13. Naja, einen Agent Provocateur in die Reihen des Gegners zu schleusen gehört zu den dreckigen Seiten des politischen Geschäfts.

    Ob die Süddeutsche diese Methoden der Gestaltung von „Realität“ über die dann berichtet werden soll von Christian Udes Vater, dem Nazischriftsteller Karl Ude hat ist ungewiss aber nicht von der HAnd zu weisen.

    Hier Filme über den dreckigen Einsatz von staatlichen Agent Provocateurs, die sich sogar als Antifa tarnen:

    http://www.youtube.com/watch?v=DE1X9t4IsvE

    http://www.youtube.com/watch?v=KF35GrfsHYI

    http://www.youtube.com/watch?v=mSXNeC-zQSM

    http://www.youtube.com/watch?v=BVX6EJKXc_U

    http://www.youtube.com/watch?v=6vpTONzGXs8

    http://www.youtube.com/watch?v=STy_Ws3FzN8

    Was der Staat kann, kann die Presse auch. Da es bisher nicht gelungen ist Michaels Aufklärung zu stoppen setzt die Presse jetzt wohl Agents Provocateurs ein.

    Gelingt das nicht ist davon auszugehen, daß als letztes der Staat Agents Provocateurs einsetzt.

    Macht Euch also keine Illusionen. Das Arsenal, das die Lügenbande einsetzt, um ihre Lügen weiter verbreiten zu können ist noch lange nicht erschöpft.

    Das Gegenmittel: alles konsequent filmen, enttarnen und ihre Lügen bloßstellen!

  14. Da kann die SZ auch schreiben, die Erde ist eine Scheibe.Die Leser dieses Schmierenblatts glauben es auch.

  15. Michael, hier mal ein paar Auszüge aus dem Pressrecht:

    Eine zentrale Anforderung an die Presse ist die Einhaltung der publizistischen oder journalistischen Sorgfaltspflicht bei der Berichterstattung.

    Konkret bedeutet die publizistische Sorgfaltspflicht, dass Inhalt, Herkunft und Wahrheitsgehalt von Nachrichten vor der Veröffentlichung überprüft werden müssen und dass die Nachrichten nicht sinnentstellend wiedergegeben werden dürfen.

    Unzulässige Äußerungen, die in das Persönlichkeitsrecht des Betroffenen eingreifen, können zivilrechtliche Ansprüche des Verletzten gegen das Presseorgan nach sich ziehen. Damit der Einzelne zu ihn betreffenden Tatsachenbehauptungen Stellung nehmen kann, ist für verkörperte Presseerzeugnisse in den Pressegesetzen ein Recht auf Gegendarstellung verankert

    Wieso keine Gegendarstellung verlangen? 🙂

  16. Es war mit absoluter Sicherheit ein linker Gegendemonstrant, der diese widerlichen Nazi-Parolen angesichts der bei der FREIHEIT geschwenkten israelischen Flaggen rausbrüllte.

    wenn das beweisbar ist?, sofort juristisch eine gegendarstellung verlangen.
    diesen miesen realitätsverdrehern muss ihr handwerk gelegt werden!

  17. Auch wenn das Gesicht unkenntlich gemacht wurde ist bei den zu sehenden „Schweinsbäckchen“ ein Bereicherer zu vermuten. Wie nieeeeedlich!!

  18. OT: Türkische Medien fordern im Namen Erdogans ihre Rechte im türkischen Besatzunggebiet Almanya ein:

    NSU-Prozess: Ärger über Nicht-Zulassung türkischer Medien

    Beim Prozess gegen Beate Zschäpe sind die Plätze für Journalisten begrenzt, türkische Medien gingen bei der Vergabe leer aus. Das kritisiert nun die Ombudsfrau der Bundesregierung für NSU-Opfer – Zugang für türkische Journalisten sei so wichtig wie wünschenswert.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-barbara-john-fordert-zutritt-
    fuer-tuerkische-medien-a-890920.html

    Sonderrechte für türkische Medien, nachdem diese es verschlafen haben Plätze zu reservieren?

    Nein Danke? 🙂

  19. Die SZ ist das übelste Hetzblatt der BRD.

    Aber es wird ehrlicherweise von den anderen als MEINUNGSFÜHRER anerkannt.

    Wer sich den Oberhetzer Prantl ansieht, weiss, welche Art Oberwasser diese Blätter NOCH haben.

    Es hilft nur eines:

    Nicht kaufen!
    Schädigen durch Gratisexemplare bestellen.
    Demo vor der Redaktion.
    USW…..

  20. Ich hoffe die Demonstrationsteilnehmer bzw. Die Freiheit leiten rechtliche Schritte ein ? Diese Verleumdung hat nichts mehr mit Journalismus zu tun und sollte nicht einfach so hingenommen werden !

  21. Deshalb ist eine Videodokumentation notwendig. Die SZ übertrifft Goebbels als Herausgeber von „Der Stürmer“ bei weitem.

  22. Rotgrüne Realitätsverweigerer machen ganz fest vor der Wirklichkeit die Augen zu und verdrehen die Tatsachen um ihr Weltbild nicht zu gefährden.

    Aber immer wenn Realität auf Ideologie trifft, dann gewinnt die Realität.

    Diese Erfahrung musste schon Adolf Hitler in seinem Bunker machen als die Russen in Berlin einmarschiert sind. Und selbst Honecker träumte noch vom Arbeiter- und Bauernparadies in der Krebsklinik in Chile nach dem Kollaps der DDR.

    Und diese Erfahrung werden auch noch unsere rotgrüne Islambefürworterer machen, , dass der Islam alles andere als bunt ist.

    Und keine noch so große Propagandamaschinen können die Realität ändern, liebe Gutmenschen!

    Die Erfahrung werdet ihr auch noch machen! .)

  23. #8 EnochP (26. Mrz 2013 10:12)

    absolut richtig beobachtet! die Missverständlichkeit dieses bewusst und vorsätzlich so ungelenk formulierten Sachverhalts ist messerscharf kalkuliert!

    Beim flüchtigen Leser – und das sind mind. 90% – soll nur die Botschaft des einleitenden Satzes hängen bleiben:

    Die Rechtspopulisten von DF sorgen mal wieder für Ärger!

    und natürlich assoziiert der „normal-dressierte“ Leser mit Volksverhetzung sofort den bösen Rechtspopulisten – was denn sonst?

  24. Lügen, lügen das sich die Balken biegen.

    Und Photographieren ist neuerdings auch noch verboten… wie sieht es eigentlich bei den Berufsjournalisten und bei den Lieben und Netten aus?
    Dürfen die das noch, wenn ja, dann klagt dagegen!

  25. Wenn man das so liest, man kann es gar nicht recht glauben. Und doch…
    Eine Frage vor dem Hintergrund aufgewühlter Emotionen und hochgeputschter Adrenalin-Spiegel, dem Dauer-Alarmzustand der Antifa treibt mich seit einiger Zeit um: Was passiert eigentlich dann, wenn „der Gegner“ sich zurückzieht. Also bei virtuellem oder reellem Erfolg des Kampfes von Staat, Antifa und Medien? Legen dann die linken Akteure die soeben aufgehobenen Pflastersteine wieder zurück, fallen sich mit der Polizei und der sogenanten Zivilgesellschaft weinend in die Arme („Sieg, Sieg!“) und lassen die erhobenen Knüppel sinken („Schwerter zu Pflugscharen!“)?

    Das wird ganz sicher so nicht gehen können. Die aufgestauten Aggressionen werden sich am „Bullenstaat“, Autos der „Reichen“, gentrifizierten Wohngebieten usf. abreagieren. Auf der anderen Seite wird die „Zivilgesellschaft“ ihre eigenen „Kämpfer“ als das entlarven, was sie schon immer waren: saturierte Nichtskönner, Penner, Berufskiffer, Parasiten, Ruhestörer.
    Dann aber stehen sich diese „Veteranen gegen das Recht“ und deren Ziehvater Staat/Zivilgesellschaft direkt gegenüber. Kein schützender Popanz ist zu sehen. Die mediale Luftpumpe zur Vergrößerung des Popanz zieht Nebenluft, der Pümpel klemmt, was früher scheinbar klappte, es klappt nun nicht mehr. Folge ist ein polit-ideologischer Kollaps („Die ich rief die Geister…“, „Die Revolution frisst ihre Kinder“). Und wieder, diesmal massenweise, werden Linksgrüne die Folge ihres Handelns erkennen und ablehnen (wieviele ehemalige Linke sind schon bei PI?).

    Ob die wirklichen Rechtsradikalen diese Taktik schon länger verfolgen?

  26. #13 lorbas (26. Mrz 2013 10:20)

    In unserem Kindergarten ist Zucker ebenfalls verboten. Ich finde das aber jetzt nicht zu schlimm. Was ich hingegen aber schlecht finde, ist dass die Kindergärtner aber nicht das gleiche essen wie die Kinder. Es ist halt immer das gleiche:
    Vom Wasser predigen, aber Wein saufen.

  27. früher schrien die menschen „hexe!“ heute heißt es „Nazi!, rassist“
    Habt ihr schon mal gesehen wie hysterisch einige Gegendemonstranten rum brüllen? Schon fast krankhaft.

    Die Mehrheit der Bundesbürger mögen den Islam nicht. Hab auch Kontakt zu Hindus, Buddhisten, Zoroastrier aus der Universität. Diese ausländischen Studenten mögen Islam nicht und fragen sich wie die deuschen es überhaupt zulassen können, dass so viele Moslems hier einwandern können. Die erleben es auch tag täglich wie Türken sich schlecht benehmen, in der Uni oder auf der Strasse.

    Anyway, gute Arbeit Michael. Du bist sehr mutig, aber aufpassen was du sagst und tust. Diese Gegendemonstranten warten nur darauf, daß du einen Fehler machst. Die haben keine Gegenargumente mehr und versuchen jetzt alles um dich fertig zu machen.

  28. Hoffe beim Abstimmungskampf kommt auch mal der Geert Wilders, Robert Spencer und LatmaTV vorbei.

  29. 29 Schweinsleber: Fotografieren gegen den Willen ist tatsächlich formal-juristisch verboten. Für jeden (Ausnahmen: Personen der Zeitgeschichte etc.).
    Wenn man im Urlaub ein Foto schießt, auf dem gut erkennbar Passanten en face zu sehen sind, darf ein solcher Passant das Löschen des Bildes verlangen. Egal, ob es zu Veröffentlichungszwecken oder für privat angefertigt wurde.
    So jedenfalls mein Kenntnisstand.

  30. Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt, verspottet

    **********************************************
    http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/4783-Deutsche-Medien-Verlacht-verh%C3%B6hnt-und-verspottet.html

    Die deutschen Massenmedien haben den Einfluss auf ihre Leserschaft verloren. Kaum noch ein Beitrag der den Redakteuren nicht links und rechts um die Ohren gehauen wird und kein Tag an dem der „Dritte-Macht“ Anspruch der Journaille brutal immer und immer wieder scheitert.

    Für die Massenmedien Deutschlands beginnt eine neue Zeitrechnung. Ihre über Jahre manipulierte und gelenkte Leserschaft folgt ihnen nicht mehr. Bild, Spiegel, Focus und viele andere Publikationen sind in ihren Meinungen isoliert und verlieren immer weiter an Boden.

    Mittlerweile werden fast sämtliche Artikel durch die Leser in den Foren oder Kommentarfeldern verrissen, sofern man sich noch traut Kommentare zuzulassen. Dies unterbleibt aber immer häufiger bei brisanten Themen.

    Dort wo Leser-Kommentare noch zugelassen sind, werden journalistische Artikel derart ins Lächerliche gezogen, dass man sich wahrlich wundern muss. Egal ob es um die Themen Integration, Wirtschaft, Innen und- Aussenpolitik und viele Weitere geht,
    die Macht der Massenmedien ist zerbrochen und man steht in den Sendeanstalten und Verlagshäusern ziemlich isoliert da.

    Der „Stern“ hat sein Forum sogar ganz eingestellt, weil man an den Meinungen seiner Leserschaft nicht länger interessiert ist und der Gegenwind den Redakteuren zuviel wurde.

    Die über Jahre stetig gesteigerte Abkehr vom Volk kann kaum wieder aufgeholt werden und zeigt den Wunsch nach neuen Medien, die das Sprachrohr der Bürger sein sollen.
    Diese wird man nicht am Zeitungskiosk finden, sondern ausschliesslich im Internet
    und sie werden frei und unabhängig von den Giganten der Branche sein, die selbst nur noch die Rolle der Hofnarren für gelangweilte Zeitgenossen spielen werden.
    Die konzerneigenen wirtschaftlichen Interessen der Medienanstalten und Verlagshäuser und die radikale Zuwendung zu den anti-demokratischen Parteien sind zu offensichtlich geworden und für jedermann durchschaubar.

    Die Deutschen haben sich von ihren Medien befreit und lassen sich nicht länger belügen und mit Halbwahrheiten von einer kleinen journalistischen Minderheit abspeisen, die sich mit ihren abstrusen Meinungen von denen des Volkes abgesetzt hat.

    Sie bilden, gemeinsam mit denjenigen Mitgliedern einer Gesellschaft, die eine hoch qualifizierte Ausbildung absolviert haben, eine neue Klasse, das so genannte „Incompetent fifth“, „I5“ , oder auch das „inkompetente Fünftel“, das sich dazu berufen sieht 80 Prozent der Bevölkerung zu bevormunden und zu beherrschen.

    Mit dem Machtverlust der Medien büssen auch die Parteien ihren Einfluss ein und die Machtverhältnisse verschieben sich. Der Souverän, das Volk, gewinnt an Macht während alle anderen verlieren.

    Neben der neuen Demo-Kultur ist dies wohl die einschneidenste Veränderung, im sich immer weiter emanzipierenden Volk der Deutschen, das sich auf dem unumkehrbaren Weg hin zur direkten Demokratie befindet.
    ******************************************

  31. Die Freiheit legt den Finger in die Wunde und nennt die Bedrohung, wie immer werden Islamkritiker als „Rechte“ ausgegrenzt. Wir leben nicht mehr in einer Demokratie, nach kirchweyhe muss es doch wohl allen klar sein. Bei uns herrscht der Markt und die Wirtschaft gibt die Richtung an, mit Volk und Demokratie hat das nichts zu tun. wir teiben schön Handel mit den islamischen Staaten, Moslems sind ein Wirtschaftsfaktor im Land und der wird in Watte gepackt, Kritik unerwünscht.

  32. Setzt bewusst noch mehr Israelflaggen ein. Dadurch könnt ihr euch wunderbar klarstellen dass die Gegendemonstranten + SZ die Rassisten sind.

  33. Ich kann mich erinnern an das Video vom Samstag als Michael sagte dass ein Salafi Beisicht ermorden wollte, eine Gegendemonstrantin laut grölend einen Mord an Beisicht begrüßte. Wurde sie festgenommen?

  34. Die Süddeutsche Zeitung und die ganze „München ist bunt“-Szene hat ein großes Problem, die Islamkritik auf PI und die Aktivitäten der „Freiheit“ in die „klassisch“ rechtsradikale und Neo-Nazi-Ecke zu stellen: Das ist die betonte Verbundenheit mit Israel.

    Aus diesem Grund werden Provokateure unter die Zuschauer-Menge von Kundgebungen gegen das ZIEM lanciert, die dann Juden-feindliche Äußerungen brüllen. Und schon stimmt das Feindbild wieder, das man gerne zeichnen möchte.

    Ich empfehle dagegen nicht nur, bei Kundegbungen die Israel-Flagge zu zeigen, sondern bspw. israelische Produkte auf dem Stand auszulegen (z.B. israelischen Rotwein oder Jaffa-Orangen). Auf diese Weise wird für alle Zuschauer augenfällig, dass Boykottaufrufe gegen Juden aus einer anderen Richtung kommen.

    (Auf faire Berichterstattung der SZ braucht man nicht zu hoffen. Die wird auch weiterhin jede denkbare Gelegenheit und Anlass ausschlachten, um Islamkritik zu diskreditieren.)

  35. die Leute bei der SZ sind sogar zu blöde, den Namen von Imam Idriz richtig zu schreiben:

    „ebenso der Penzberger Imam Benjamin Idriz, „

  36. #34 November (26. Mrz 2013 11:05)

    Bitte verbreiten Sie keine Falschinformationen!

    Das Fotografieren ist in Deutschland absolut erlaubt!

    Man darf Menschen, Frauen, Kinder, Autos, Häuser, Landschaften, usw. fotografieren! Man braucht kein Einverständnis, keine Genehmigung, usw. (Außer bei Portait-Aufnahmen!)

    Es gibt Ausnahmen: In privaten geschlossenen Räumen, bei militärischen Anlagen, usw. braucht man das Einverständnis des Wohnungsinhabers.

    Sie verwechseln Fotografien mit Veröffentlichen. Denn bei der Veröffentlichung, z.B. im Internet, in Zeitungen, usw. hat jeder ein Recht auf das eigene Bild und hier braucht man das Einverständis des Betroffenen.

    Aber auch hier gibt es tausende von Ausnahmen. Bilder von Menschenmengen, Personen des öffentlichen Interesse, usw. darf man auch ohne Zustimmung des Betroffenen veröffentlichen.

    Alles klar?

  37. #34 November (26. Mrz 2013 11:05)

    Fotografieren gegen den Willen ist tatsächlich formal-juristisch verboten.

    Und was ist dann mit den berufsmäßigen Antifanten-Fotographen?

  38. Süddeutsche Zeitung
    Manipulation Desinformation Fabrikation

    Anti-CSU-Kampagne
    Beispiel: Der Fall W.Eyckmann MdL,CSU

    SZ veroeffentlicht

    9 (NEUN)<>SÄMTLICHE!! L.-Briefe >>FINGIERT!! waren.

    (Am 13.Feb.1990 Verhandl. vor Deutschem Presserat)

    FÄLSCHUNGEN :
    ABSENDER AUS DIV. BAYRISCHEN GEMEINDEN UND AUS TRIER. Ein Brief aus Würzbg >>FALSCHNAME: Prof.(erem.) ‚Dr. Hellmut *Wannatschek‘

    Einschätzung:
    =>1.SZ hat selber manipuliert
    (bei SZ häufig beobachtet)

    =>2. SZ wusste um Manipulation
    (bei SZ häufig beobachtet)

    =>3.SZ hat Forgeries gierig aufgesaugt, weil Briefe Anti-CSU Wirkung versprechen.
    (bei SZ häufig beobachtet)

    Südd. Zeitung äussert:

    „DIE SZ HATTE DIE VEROEFFENTLICHUNG >WENIGE< TAGE SPÄTER AUF DER LESBRIEFSEITE BEDAUERT."

    Komment:
    SZ hätte auch gleich prüfen können,
    hat aber zugunsten der beabsichtigten Leserwirkung zumindest unterlassen.
    .
    .
    .
    Süddeutsche Zeitung
    Manipulation-Desinformation-Fabrikation

    Anti-CSU-Kampagne
    Beispiel: Der Fall W.Eyckmann MdL,CSU

    .
    .
    ADin/DOE 90.1.20.23

  39. Das Prantl-Blatt SZ ist längst zu einem schlimmen linken Hetzblatt geworden.

    Diese linken Qualitätsjournalisten schaffen es nicht, auch nur einen einzigen Artikel unter das journalistische Prinzip des Unparteiischen zu stellen.

    Wird Zeit, dass auch dieses politisch versaute Propagandablättchen im Nirvana der Geschichte verschwindet.

  40. Hier sollte man mit einer Strafanzeige reagieren. Auch deutsche Meien können sich schließlich nicht alles erlauben!

  41. Gegen einen Teilnehmer des anderen Lagers wird wegen Volksverhetzung ermittelt – als er eine Israel-Flagge sah, rief er: “Wehrt euch, Deutsche, kauft nicht bei Juden!”

    Damit war der Kerl wenigstens ehrlich und hat offen ausgesprochen, was wahrscheinlich sehr viele Linke denken. 😉 Da sieht man mal wieder, wo in Deutschland die ideologischen Verwandtschaften liegen.

  42. Süddeutsche Zeitung
    Manipulation Desinformation Fabrikation

    Kampagne gegen Medienkritik
    Beispiel: Prof. Kriele bürstet SZ ab

    Prof. *Kriele (ehem.*Brandt-Berater)

    schreibt Leserbrief an Süddeutsche Zeitung

    “ In der SZ vom 10.3.1986 finde ich … … einen Bericht über den Medienkongress des Vereins ‚Bürger fragen Journalisten‘.

    Es wird Sie vielleicht von einem Teilnehmer dieses Kongresses interessieren zu hören, daß AN DIESEM BERICHT SO GUT WIE NICHTS WAHR IST !

    … … es werden … den Vortragenden Meinungen und Äusserungen angedichtet, von denen ich bezeuge, daß sie nicht geäussert worden sind.

    Ein Satz betrifft auch mich. … … Sollte ihr Autor, Karl Otto *Saur, die Korrektheit dieser Beispiele anzweifeln, so bin ich bereit, dafür einzustehen und den Beweis zu führen. Dies aber wagt er offensichtlich nicht, sondern schreibt über mich:( … ).
    Das ist ein glatter Schwindel !

    Süddeutsche Zeitung
    Manipulation Desinformation Fabrikation

    Kampagne gegen Medienkritik
    Beispiel: Prof. Kriele bürstet SZ ab

  43. #47 deltagolf (26. Mrz 2013 11:55)

    Das Türken und Erfinden von Leserbriefen ist in allen Printmedien (Zeitungen und Zeitschriften) eine vollkommen übliche Praxis, zu der du aber keine einzige schriftliche Anweisung finden wirst. Statt dessen gibt es mündlich Tips (getürkte Leserbriefe gibt es vor allem bei von der Redaktion gestarteten Kampagnen oder einem Thema, das die Redaktion wichtig findet, zu dem es aber keine – oder nur widersprechende – Leserzuschriften gibt):

    Nach Möglichkeit ein Absender einer Uni-Stadt, nach Möglichkeit in dieser Stadt die Postleitzahl des Uni-Bezirks, keine Straße, Männer-Frauennamen und ihre Verteilung sowie deren von der Redaktion vermutete Affinität zu verschiedenen Themen beachten. Begründung: Kein Leser kann nachprüfen, ob der Name zu einer real existieren Person (und zwar Student) an dieser Uni gehört. Des weiteren: Stil nicht zu plump, aber auch nicht zu flüssig und unterhaltsam; keiner soll einen Redakteur dahinter vermuten.

    Ganz toll wurde es, als das Internet und Mail dazukamen: Da stand dann unter fast allen „Zuschriften“ eine Zeitlang nur noch „per E-Mail“.

  44. Die Verdrehung von Tatsachen hat inzwischen in der BRDDR offensichtlich längst Methode. Warum schreibt der Schmierendschunalist nicht, dass ein Teilnehmer der DF-Kundgebung regelmäßig eine Israelflagge schwenkt? Wie passt das zu der erlogenen Behauptung?
    Außerdem: Verlangt die „dschurnalistische“ Berichtspflicht nicht viel eher, die Morddrohungen des Salafisten zu veröffentlichen? Oder sind Morddrohungen in dieser BRDDR nicht mehr der Rede wert – natürlich nur, wenn sie von den „Richtigen“, also den Links- und Islamfashciten kommen?
    Die ST betreibt damit das schmutzige Spiel bis zum bitteren Ende, indem sie hofft, dass Islamkritiker entweder „den Schwanz einziehen“, wenn sie Bedrohungslage für sie zu groß wird – oder – sie hofft sogar, dass der eine oder andere allzu stark auftretende Islamkritiker – dabei steht Michael Stürzenberger stark in der „Schusslinie“ – „ausschaltet“, indem man sie ermordet!
    Danach würden sicher ein paar kleine Krokodils tränen vergossen, aber betont, dieser habe „provoziert“ und sei damit selbst schuld! Auch das ist inzwischen schon hinlänglich bekannt!
    Umgekehrt werfen „unsere Kritiker“ uns allen Ernstes vor, Breivik habe in seinem „Manifest“ auch „PI“ erwähnt, weshalb wir in Mitverantwortung für seine Mordtaten seien‘! Einer der Vertreter dieser „Theorie“ behauptete bei neulich bei der Veranstaltung am Sendlinger Tor sogar, Breivik habe Teile der Artikel Stürzenbergers abgeschrieben, weshalb dieser natürlich verantwortlich sei für die Morde.
    Es wird immer widerlicher, wie der Lügen-, Verdrehungs- und Verscheigensjournalismus unerwünschte Tatsachen einfach verschweigt, Teiles Geschehenes in „geeigneter Weise“ für die eigenen Zwecke missverständlich darstellt oder ganz einfach Dinge erfindet und die Leser offen belügt! Ganz abgesehen davon, dass die sogenannte „Berichterstattung“ von vorneherein verhetzende und beleidigende Eigenschaftswörter (Adjektive) für die Menschen verwendet, die nach deren Ansicht die „falsche Meinung“ haben! So wird schon mit der Verwendung der Begrifflichkeiten dem Leser vorgegeben, wer die „Guten“ und wer die „Bösen“ sind! Dazwischen gibt es offenbar nichts!
    Es gibt keine „guten“, die rechtswidrige oder unanständige Taten vollbringen! Und es gibt keine „Bösen“, die sich anständig verhalten oder gar die Wahrheit aussprechen! Nein – deren Welt ist wie die im Islam, der die Welt in „Gute“ – das sind die „Rechtgläubigen“ – und „Böse“ – das sind die Ungläubigen bzw. „Kuffar“ – unterteilt.
    Wie einfach die Welt doch sein kann! (lol).

  45. Wie dreist man bei der SZ beim Lügen ist, kann man auch gut bei Prantls erfundener Koch-Episode mit dem Präsdidenten des Bundesverfassungsgerichts sehen:

    Empörung bei der „Süddeutschen“SZ-Edelfeder gaukelt Koch-Erlebnis mit Voßkuhle vor

    Heribert Prantl ist die Edelfeder der „Süddeutschen Zeitung“ und studierter Jurist. Was lag also näher, als über den Präsidenten des Verfassungsgerichts zu schreiben? Eine entscheidende Szene aber hat Prantl gar nicht selbst erlebt.
    Die „Seite 3“ der „Süddeutschen Zeitung“ und SZ-Journalist Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion – wenn diese beiden Aushängeschilder der Zeitung zusammenkommen, ist Großes zu erwarten. Eigentlich. Denn Prantl hat ein Porträt des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts geschrieben, um das es nun Diskussionen gibt. In diesem Text spielt eine Szene in der Küche von Andreas Voßkuhle eine nicht ganz unwichtige Rolle. Nun kommt heraus: Diese Szene hat es offenbar nie gegeben; zumindest hat Prantl sie nicht selbst erlebt.

    http://www.focus.de/kultur/medien/sueddeutsche-zeitung-geschockt-sz-edelfeder-gaukelt-kocherlebnis-mit-vosskuhle-vor_aid_789194.html

  46. Süddeutsche Zeitung
    Manipulation Desinformation Fabrikation

    Kampagne gegen Atomkraft
    Beispiel: Dr. *Barthelt Vorst.Vors. Kraftwerksunion (KWU

    Dr. *Barthelt
    Vorst.Vors. Kraftwerksunion(KWU)
    schreibt Leserbrief an ‚Süddeutsche‘:


    „… Herr *Schmitt (SZ-Reporter) legt mir in den Mund, ich könnte bei einem Teil der Bevölkerung ihre Ängste nicht verstehen…“

    „… Bedauerlich, daß Ihr Reporter mich dennoch mit dem Gegenteil meiner Überzeugung und dessen, was ich dort gesagt habe,
    zitiert.“

    ***************************************
    Süddeutsche Zeitung
    Manipulation Desinformation Fabrikation
    ***************************************

  47. #46 heidi (26. Mrz 2013 11:48)

    Und was ist dann mit den berufsmäßigen Antifanten-Fotographen?

    ———–

    was für eine rechtspopulistische Frage. Schämen sie sich. Es gibt Menschen die haben mehr Rechte als andere. Das steht doch im Grundgesetz!

    § 4 GG : Jeder darf auf Grund seiner Hautfarbe , Gesinnung , politischen Haltung von Linken diffamiert , schikaniert, zur Schau gestellt, entrechtet, bedroht und misshandelt werden.

    Das beinhaltet natürlich auch illegale Portraitfotografien.

  48. OT

    Neues vom Nazi-Jäger aus Düsseldorf. Er rechnet jetzt offenbar auch Straftaten „aus dem Bereich der Allgemeinkriminalität“, wenn von Rechtsextremisten begangen, in die Statistik mit ein. Bekanntlich gilt für Jäger nach eigenen Aussage ja bereits ein „Handtaschendiebstahl“ als alarmierend, wenn von einem „Rechtsextremisten“ begangen:

    Düsseldorf. Rechtsextremistische Täter fallen nicht nur durch politisch motivierte Gewaltdelikte auf, sondern sind auch für zahlreiche Straftaten aus dem Bereich der Allgemeinkriminalität verantwortlich. Das zeige laut Innenminister Ralf Jäger die Kriminalstatistik für das Jahr 2012 in Nordrhein-Westfalen.

    In Nordrhein-Westfalen gibt es nach Erkenntnissen des Staatsschutzes rund 800 gewaltbereite Rechtsextremisten. Davon gelten 170 als besonders gefährlich. Sie werden deshalb von der Polizei intensiv beobachtet, wie Innenminister Ralf Jäger (SPD) am Dienstag berichtete. Jedem dieser 170 Intensivtäter sei ein Ermittler fest zugewiesen..(…)

    http://www.derwesten.de/politik/jaeger-sieht-800-gewaltbereite-rechtsextremisten-in-nrw-id7768833.html

  49. Gestern stand in der SZ-Druckausgabe, dass einer der Teilnehmer der FREIHEIT-Kundgebung in der Münchner Fußgängerzone “Wehrt Euch, Deutsche, kauft nicht bei Juden!” gerufen haben soll.

    Das war sicher keine böse Absicht von der SZ. Denn bei diesem Ausspruch handelt es sich um ein „Propagandadelikt“.

    Auf der Seite der Bayerischen Staatsregierung

    https://www.bayern-gegen-rechtsextremismus.bayern.de/wissen/straftatenstatistik

    erfahren wir:

    Bei diesen Delikten ist oftmals eine Täterermittlung nicht möglich, es wird jedoch grundsätzlich von einer rechtsextremistischen Motivation des Täters ausgegangen.

    Das bedeutet, die SZ konnte den Täter nur auf Seiten „der Freiheit“ verorten, da es sich bei den sogenannten „Gegendemonstranten“ um einen linksradikalen Pöbel handelte.

    Auch dieses Propagandadelikt wird also logischerweise in die Statistik der rechtsextremistisch motivierten Straftaten in Bayern eingehen und Bundesinnenminister Friedrich kann nächstes Jahr wieder fröhlich verkünden, daß es 2013 wieder mehr „rechte Straftaten“ gegeben hat.

  50. #56 sasha   (26. Mrz 2013 12:28)  
    § 4 GG : Jeder darf auf Grund seiner Hautfarbe , Gesinnung , politischen Haltung von Linken diffamiert , schikaniert, zur Schau gestellt, entrechtet, bedroht und misshandelt werden.

    ’sasha‘, ich warte schon mit Spannung auf den Vorschlag des „Zwiebelhackers Prantl“ wenn er auf Seite 3 der ‚Süddeutschen Zeitung“ (auch liebevoll „Prawda“ genannt) die Dringlichkeit für einen PI-Aufkleber an jedem Computerbildschirm anmahnt.

    Aufschrift:

    „Wer PI-Seiten öffnet, liest oder auf ihnen veröffentlicht oder kommentiert, wird auf Befehl des Roten Führers mit dem Tode bestraft –

    jeder, der ein solches Verbrechen anzeigt, erhält einen Extrateller Erbsensuppe“

  51. deltagolf (26. Mrz 2013 11:18)

    „Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt, verspottet“

    Die Macht der boshaften Medienmanipulation der Systempresse ist zu brechen.

    Der verbrecherische Feldzug vieler Schreibtischmörder innerhalb der Systempresse
    gegen alles „Deutsche“ ist Realität. Verräter übelster Sorte.

    „Getürkte Vollabos“ sind noch die harmloseste Form der Gegenwehr.
    Noch eine E-Mail Adresse einrichten, und los geht’s. Wieder und wieder.
    Das macht Arbeit, kostet Geld und könnte helfen, die Gesellschaft vom Schmutz und der Lüge dieser Kriminellen zu befreien.

    Für die Freiheit, gegen Meinungsfaschismus, gegen Gedankenhygiene gegen den menschenverachtenden Terror der gleichgeschalteten Presseschreibtischtäter.

  52. #45 Powerboy
    #46 heidi
    #56 sasha

    #42 Felix Austria (26. Mrz 2013 11:28)

    Recht am eigenen Bild:

    Wer bei Umzügen und Versammlungen in der Öffentlichkeit mitmacht, darf ebenfalls im Rahmen einer entsprechenden Berichterstattung abgebildet werden.
    Menschen, welche bei einem öffentlichen Ereignis dabei waren, dürfen im Rahmen einer Berichterstattung über dieses Ereignis im Bild gezeigt werden.

    http://anwalt-im-netz.de/urheberrecht/recht-am-eigenen-bild.html

  53. Gestern abend fast 90.000 Zugriffe/Leser bei PI zeigen einen wachsenden Informationshunger )selbst wenn dort etliche Leser aus MdB-Büros, Zeitungsredaktion, gegen-rechts-Projekten und Verfassungsschutz drunter sein sollten).
    Je öfter in Weyhe, Duisburg, München oder anderswo genau das Gegenteil behauptet wird und wie bei Orwell „Krieg ist Frieden“ als offizielle Parole ausgegeben wird, desto stärker wächst hoffentlich die Leserzahl hier.

  54. #59 Q (26. Mrz 2013 12:45)

    Das ist ja schon fast wie Priapismus in den Beinen. Vor lauter Daueraufstehen gegen Rassismus, Rächtz, Armut, Klimawandel etc.pp. wissen die schon gar nicht mehr, wie sich Sitzen anfühlt.

  55. Ist doch gar nicht wahr! Dass die Linksextremisten hinstellen die so was brüllen ist doch genau so wie der Neonazi der sich immer zur Freiheit stellt.
    Die arbeiten mit allen linken Tricks.

    Ich habe selbst gehört wie Moslems -Scheiß Juden- zur Freiheit gebrüllt haben. Das habe ich hier bereits vorher berichtet.

  56. Aber warum denn die Aufregung?
    Die SZ ist doch die (Karl-Eduard von) Schnitzler Zeitung.
    Das man den Schwarzen Kanal nicht so Ernst nehmen kann sollte doch jeder wissen….

  57. @ #8 EnochP

    Die Sache sehe ich geanau so wie du. Es wird der Freiheit in die Schuhe geschoben, obwohl wir alle auf Israels Seite sind. Ich kenn den linken Judenhass zur Genüge da ich auf vielen linken Veranstaltungen bin um Einblicke zu gewinnen.

  58. Es ist nicht nur die ideologische Perspektive des Islam, bezeichnet als Islamismus, die Anlass zur Sorge um unsere Sicherheit und Demokratie gibt. Nein, es ist auch die Separation der Umma und der bereits etablierte islamische Antisemitismus und Rassismus in unserer Gesellschaft. Gestützt von Kräften in dieser Gesellschaft die unter dem Missverständnis von Religionsfreiheit und Toleran die Intoleranz und Diskriminierung gegenüber Nicht-Muslimen nicht nur zulassen sondern auch noch fördern.

    Wir erleben tagtäglich, in den Medien oder auch bei Kundgebungen, immer wieder dass Bürger, die Religionskritik am Islam üben, als Islamhasser, Rassisten, Rechtsextremisten oder gar Nazis beschimpft werden.

    Umso erstaunlicher, als dass die Religionskritik am Christentum, an der katholischen Kirche und dem Papst als selbstverständliches Bürgerrecht in dieser Gesellschaft akzeptiert ist und völlig anders bewertet und in den Medien dargestellt wird.

    Ein gutes Beispiel hierfür sind nicht nur die aktuellen Debatten um die Rolle der katholischen Kirche sondern die Demonstration gegen den Papstbesuch vom 22.09.2011. Unter dem Slogan: „Der Papst kommt! Bündnis gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes, demonstrierten 15.000 Menschen friedlich und fröhlich. Auch zahlreiche Bundestagsabgeordnete setzten ein Zeichen gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes“.

    Ersetzt man nun das Wort „Papst“ durch das Wort „Islam“ würde die mediale Berichterstattung wohl eine ganz andere sein: „Der Islam kommt! Bündnis gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Islam. Unter diesem Slogan demonstrierten 15.000 rechtsextremistische Islamhasser feindselig und rassistisch gegen unsere muslimischen Mitbürger und provozierten Gewalt“.

    So oder so ähnlich würde die politisch korrekte Berichterstattung wohl lauten, wenn eine solche Veranstaltung durchgeführt würde, was für die Zukunft ja nicht auszuschließen ist, wenn wir diese Missstände ehrlich und religionsübergreifend ändern möchten. Die Realität ist aber leider eine ganz andere. Tatsächlich ist festzustellen, dass die kultursensible Akzeptanz und Toleranz gegenüber dem Islam einen alltäglichen Rassismus in unserer Gesellschaft etabliert hat, deren gesellschaftliche Spaltung sich nicht nur durch die institutionalisierte Religionsausübung, sondern auch in dem täglichen Miteinander zum Ausdruck kommt.

    Wir finden hierzu viele Beispiele im alltäglichen Leben:

    Das Heiratsverbot im Islam zwischen Muslima und Nicht-Muslim.

    Das Heiratsverbot im Islam zwischen Muslime und Atheisten.

    Hier zeigt sich besonders deutlich die Intoleranz des Islam gegenüber Nicht-Muslimen die abwertend als Kufir bzw. Dhimmis diskriminiert werden: http://www.enfal.de/news24.htm

    Social Network für Muslime: http://www.salamworld.com/company-profile/

    Reiseportal nur für Muslime: http://www.muslim-hotel.de/

    Personenbeförderung nur für Muslime: http://muslimtaxi.de/index.php

    Haben Sie schon festgestellt ob es Personenbeförderung nur für Buddhisten, Christen, Hinduisten oder Juden gibt ? Nein ? Warum ist das so ?

    Partnerbörsen: http://www.asikiss.com/de

    Halal-Industrie: http://halal-produkte.eu/

    Kruzifixverzicht und Toiletten nur für Muslime:
    http://www.sueddeutsche.de/bayern/diskussion-um-zugspitz-werbung-das-ist-der-gipfel-1.1440890-2

    Islamische Prostitution: http://www.welt.de/politik/article1955790/Saudis-rechtfertigen-Bordellbesuch-mit-Zeitehe.html

    Dies alles sind Elemente die nicht zu der Integration der Muslime beitragen, sondern einen Separationswillen und Rassismus zum Ausdruck bringen und an die dunkelste Zeit Deutschlands erinnern. Während der nationalsozialistischen Regierungszeit gab es eine Trennung zwischen Juden und Nicht-Juden die das alltägliche Leben durchdrang und heute, völlig zu Recht, als Rassismus verurteilt wird. Umso unverständlicher, dass die heutige islamische, rassistische Diversifikation zwischen muslimisch und nicht-muslimisch, als kulturelle Bereicherung nicht nur akzeptiert sondern auch noch unterstützt wird. Die Fakten entlarven eindeutig einen Kulturrassismus, der jedoch durch eine integrationspolitisch zielführende Kommunikation relativiert wird. Mit einem demagogischem Euphemismus und Pro-Islamischer Apologetik wird der Bevölkerung ein kultursensibles Verständnis für diesen Rassismus abverlangt, welches sich als bereicherndes Verständnis etablieren soll. Parallel erfolgt hierzu eine Polemik in Bezug auf alle Äußerungen, Aktionen und Positionen die dieser integrationspolitischen Zielführung widerstrebt.
    Weder beim Buddhismus, Hinduismus oder anderen Religionen hat sich eine derartige kulturelle Sonderstellung ausgeprägt. Damit hat der Islam in Deutschland ein Alleinstellungsmerkmal, dass es zu hinterfragen und zu kritisieren gilt. Leider gibt es durch die Vertreter der „bunten Islamverteidiger“ hierzu keine Bewertung und öffentliche Stellungnahmen.

  59. Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit zu vermuten, dass es sich bei dem opponierenden Teilnehmer mit den Nazi-Parolen um einen bekannten linken Israelhasser handelt, der auch oft mit einem Palästina-Schal herumläuft, auf dem der Staat Israel bereits gelöscht ist

    Die Polizei muss den einbuchten, das ist Deutschland’s Pflicht.

  60. @ #66 GrundGesetzWatch (26. Mrz 2013 13:30)

    Der linke national- und international-SOZIALISTISCHE Judenhass ist zum Kotzen.
    Die Jersualemer Erklärung könntet ihr der SZ zuschicken.

  61. Über PRO wird genau so gelogen, sogar in der BILDzeitung.

    Volker Beck zeigt Pro-Köln-„Politiker“ an
    Schwulen-Hetze gegen Kölner Grünen

    Köln – Sie reden von Freiheit, doch sie sähen Feindseligkeit und Hass.

    Nach den „Pro“-Kundgebungen am Wochenende gibt es Strafanzeigen wegen Volksverhetzung und Beleidigung. Die Redner hatten vor allem gegen den grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck gehetzt. Der lebt offen homosexuell.

    Kostprobe von Ratsmitglied Jörg Uckermann: „Der warme Beck weiß, wie man sich von hinten nach vorne durcharbeitet.“

    Christoph von Mengersen sagte: „Er möchte nicht Müsli-Nazi genannt werden, deshalb werde ich das auch nicht tun.“

    LOL

    http://www.bild.de/regional/koeln/homophobie/schwulen-hetze-gegen-koelner-gruenen-29662008.bild.html

  62. #34 lerad

    In unserem Kindergarten ist Zucker ebenfalls verboten.

    Ist eben nur eine Fortsetzung der staatlich verordneten Verbots- und Gebotsorgien im Land. Alles besteht nur noch aus Verboten und Geboten, man schreibt dem unmündigen und unfähigen Bürger vor, was er NICHT DARF oder unbedingt tun MUSS. Gängelung bis zum Erbrechen!
    Dieser Staat kann mich mal.

  63. Der BILD Artikel strotzt voller Lügen:

    PRO wird von sämtlichen Medien und Parteien aufs übelste diffamiert und beleidigt. Dies bleibt ohne Folgen. Selbst der Begriff Nazi ist bei PRO erlaubt obwohl es sowohl inhaltlich als auch historisch vollkommen falsch ist. Sobald von unserer Seite aus Müsli-Nazi verwedendet wird als Reaktion, ist dies eine Strafe von 2500 Euro wert ?!
    Volksverhetzung ? Die einzige Volksverhetzung die hier momentan stattfindet geht von Seiten der Grünen, Linken und der BILD-Zeitung aus. Wir sind momentan durch diese Menschen politisch verfolgt im eigenen Land und mit dem Leben bedroht. Job und Karriere sind wegen solchen Menschen kaum noch möglich sobald man öffentlich als Funktionär o.ä auftritt.

    … 2. Wurde bei den Reden nicht gegen SCHWULE gehetzt sondern lediglich gesagt, dass bezweifelt wird, dass Volker Beck schwul ist.
    Unter anderem ist der schwule Michael Gabel aufgetreten und soll nun der HOMOPHOBIE beschuldigt werden ? LÄCHERLICH !!!

    3. Hat Beck mehrfach die Meute zu angriffen aufgehetzt und wollte mit seiner Aktion, queer durch unsere Kundgebung zu laufen eine vorzeitige Beendigung erzwingen. Dies hat nicht funktioniert, da wir (wider erwarten) doch keine bösen Nazi-Schläger sind.

    4. Sinti und Roma ausgrenzen ?
    Wir sind gegen eine falsche Asyl- und Einwanderungs-Politik. Uns geht es nur darum konsequenz zu zeigen, die Gesetze dafür gibt es nämlich schon 😉 Ist dann die Justiz mit ihren Gesetzen auch rassistisch ?

  64. Irgendwann wird die Stimmung kippen, das war schon immer so. Ist alles eine Frage der Zeit. Da können die Politiker und die Rotgrünen jetzt noch so hysterisch tun. Die Zeit wird kommen, wo sie ihre Lügen nicht mehr aufrecht erhalten können.

  65. Möchtegern-Redakteur Bernd Kastner bei der DF-Kundgebung am Sendlinger Tor am 16. März:

    “Sie wissen, dass ich eine andere Meinung habe”

    Und andere Meinungen werden eben nicht gedruckt. Basta!

    So ein Statement ist schlichtweg der Offenbarungseid jedweder journalistischen Arbeit bei der Prantl-Prawda vormals Süddeutsche Zeitung.

  66. Na Herr Offmann, dämmert Ihnen was Sie für eine Witzfigur sind? Aber ein Typ wie Offmann reagiert auf so etwas bestimmt mit einem beherzten „Jetzt erst recht!“.

    Je oller, je doller, Flucht nach vorn. Das ist auch so ein Problem mit den Freunden des Islam, haben sie sich erst einmal aus dem Fenster gelehnt, gibt es kein zurück mehr, denn a) würden sie zugeben dass ihre vorige Haltung sie der Lächerlichkeit preisgibt und b) es will sie ja auch keiner mehr.

  67. Zum Glück gibt es das Internet, sonst könnten die erst recht machen was sie wollen.

  68. Eigentlich sollte Stürzenberger klagen und eine Berichtigung fordern.

    Herr Stürzenberger, starten Sie doch eine Spendenkampagne und verklagen Sie die SZ, meine €50 sind Ihnen gewiss. Es reicht irgendwo, auch wenn ich kein Münchner bin.

    Die Anträge sollten umfassen

    die Richtigstellung des obigen Sachverhaltes sowie an prominenter Stelle in der SZ sowie

    auf Unterlassung der Verwendung der Begriffe „Nazi“, „rechtsextrem“, „fremdenfeindlich“ und dergleichen in Bezug auf Die Freiheit und Ihre Person.

    Was kann das schon kosten? €5.000, wenn Sie verlieren. Vielleicht mehr, €10.000. Sie haben es doch geschafft innerhalb von ein paar Tagen €30.000 zu sammeln.

  69. Vielleicht ging aber auch einem anderen, nunmehr linken „Gegendemonstranten“ beim Anblick der Israelfahne der Gaul durch. Nachdem er in seinem jungen Leben (25) bereits 10! Jahre als Neo-Nazi und rechtsextremer Liedermacher unterwegs war, dürften ihm seine (noch nicht sehr) alten Liedertexte noch im Kopf herumspuken:

    „Blut muß fließen knüppelhagel dick, denn wir scheißen auf die Freiheit dieser Judenrepublik.“

    Quelle: http://sachedesvolkes.wordpress.com/2012/12/04/wer-ist-felix-benneckenstein/

  70. #79 status quo ante (26. Mrz 2013 14:37)

    Tja, und jetzt betreibt der Ex-Neo-Nazi-Liedermacher einen Blog bei der „Zeit“.

    Es wächst eben zusammen, was zusammengehört!

  71. #78 knitting.for.palestine.
    Ich unterstütze die Idee selbstverständlich auch mit Euros. (So lange es diese noch als Zahlungsmittel gibt…)

  72. SZ:

    Einer der Teilnehmer der Kundgebung der FREIHEIT (…) soll gerufen haben: “Wehrt Euch, Deutsche, kauft nicht bei Juden!”

    Gegen diese üble Masche solltet Ihr Euch unbedingt wehren!

    Diese feinen „Journalisten“ treiben es über die Schmerzgrenze hinweg weiter – aber ihre Masche bleibt immer gleich. In Köln haben sie, weil sie ihre Bilder von angeblichen Neonazis nicht bekommen konnten, die Trottel mit Nazimerkmalen und Gehabe einfach selbst gestellt, abfotografiert und ihren Konsumenten als Islamkritiker angedreht:

    http://www.pi-news.net/2009/05/koellewood-kooperierte-wdr-mit-klischeenazis/

    Ob es bewußt erlogen ist, ob irgendein Arschloch aus der Menge solche Sprüche gerufen hat – sowas mit der FREIHEIT in Verbindung zu bringen, ist nicht mehr nur ein Zeichen von totaler Unkenntnis dieser Partei – sowas ist böswillige Propaganda und unterste Schublade journalistischer Arbeit.

    Stört sowas eigentlich keinen anständigen Journalisten? Gibt es die überhaupt noch?

  73. Ich krieg mich vor Lachen nicht mehr ein:

    Ehrenmedaille für das WORT des JAHRES

    geht an #64 von BABIECA:

    „Rassismus-Priapismus“

    (möglichst genußvoll ausgesprochen, sorgt für herrliches LACHEN und schnelle Senkung eines erhöhten Blutdruckes,,hahahaha..hihi)

    …die Bunten, die leiden doch alle an ….
    „Rassismus-Priapismus“….und jetzt alle im Chor…oh Mann, das MUSS eigentlich das Wort des JAHRES werden!

  74. Süddeutsche Zeitung
    Manipulation Desinformation Fabrikation

    => Antiamerikanismus, bummsknüppelprimitiv
    => Sozialismus – Hosianna !!!
    .

    Beispiel 1a (von ‚tausend‘)
    Süddeutsche Zeitung, 9.4.1983, Seite 3

    Titel:
    „NEW YORK OBDACHLOSE:
    DU FÜHLST DICH WIE IM MASSENGRAB“

    Autor Dagmar *Siegmann
    – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
    Beispiel 1b (von ‚tausend‘)
    Süddeutsche Zeitung, 9.4.1983, Seite 109

    Titel:
    „Was ist so schön an Shanghai? –
    Über den Versuch eine Stadt zu begreifen“

    Autor H.*Riehl-Heyse

    – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

    Und was sagte der UdSSR-Exilant Lew *Kopelew
    in einer Fernseh-Talk-Show zu Petra *Kelly
    *) :

    „Gnädige Frau, dem Arbeitslosen in Harlem geht es noch
    wesentlich besser als dem Arbeiter in der Sowjetunion!“

    – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
    *) Friedensgestalt der Grünen ,
    umgebracht von ihren Lebensgefährten
    Ex-General (Friedensgeneral) Bastian
    – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

  75. @ Stefan Cel Mare (26. Mrz 2013 14:44)

    Tja, und jetzt betreibt der Ex-Neo-Nazi-Liedermacher einen Blog bei der “Zeit”.

    Habe ich hier gestern auch mitgekriegt. So leicht macht man also Karriere. Ich glaube ich habe in meinem Leben einiges falsch gemacht. Sollte ich nochmal zur Welt kommen, werde ich auch erst mal Neo-Nazi.

    Btw: Benneckenstein schreibt in diesem Bericht

    http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2013/03/24/anti-gez-protest-von-rechts-junge-freiheit-statt-zdf_12234

    über den Anti-GEZ-Protest vergangenen Samstag in München.

    Zu diesem Zeitpunkt war dieser famose Journalist dort gar nicht anwesend, weil er sich nämlich (wie könnte es anders sein) auf der Kundgebung der „Freiheit“ befand und dort in üblicher Manier die Leute, im Zusammenspiel mit Tobias Bezler, mit seiner Kamera penetrierte.

  76. Die Sueddeutsche vom 26. Juli 2010 09:56:
    Herrmann rügt Penzberger Imam „Benjamin Idriz hat gelogen“. Der Streit zwischen dem Land Bayern und der islamischen Gemeinde Penzberg spitzt sich zu. Jetzt erhebt Innenminister Herrmann schwere Vorwürfe gegen den Imam Benjamin Idriz. Von Joachim Käppner:http://www.sueddeutsche.de/bayern/innenminister-herrmann-ruegt-penzberger-iman-benjamin-idriz-hat-gelogen-1.979316

    Idriz und auch der Moscheevorstand Bayram Yerli sollen in einem Über- und Unterordnungsverhältnis zu Milli Görüs und zu Ibrahim El Zayat, dem Chef der Islamischen Gemeinde Deutschlands (IGD) stehen.

    Der Verfassungsschutz führt an, dass Yerli bis 2005 IGMG-Mitglied gewesen sei, er verweist auf ein Plakat, das kurz in der Penzberger Moschee hing und für einen Koranrezitationswettbewerb der IGMG warb, er nennt acht abgehörte Telefonate, in denen unter anderem El Zayat gedroht habe, Idriz „drei bis vier Geldquellen“ zu schließen.

  77. Lieber Herr Stürzenberger,

    ich hoffe, ihr wehrt euch gegen diese Falschdarstellung in der SZ mit einer Anzeige!

    Das darf man sich nicht gefallen lassen.

  78. Einfach unfassbar, mit welch‘ verlogenen Mitteln die Süddeutsche Zeitung den Antisemitismus fördert.

    Die SZ deckt Antisemiten und verschleiert dabei ganz bewusst in ihrer Propaganda. Würde mir wünschen, dass der Zentralrat der Juden sich diesen volksverhetzenden Methoden des Prantl-Blattes Süddeutschen endlich annimmt.

    Von diesem linken Propagandablatt habe ich allerdings nichts anderes erwartet.
    Diese Qualitätsjournalisten wissen ganz genau, wie die Stürmer-Methoden funktionieren. Nur war der Stürmer weniger verlogen.

    Furchbar, in welcher Zeit wir leben.
    Nie mehr SZ!!!

  79. Linke bekommen ihr Geld nicht mehr überall geschenkt. Dank Internet können wir uns nicht nur bei PI informieren statt über SZ zu ärgern sondern wir können SZ im Gegensatz zu GEZ auch abwählen. Heute ging ich lächelnd in der Fußgängerzone an einer Drückerkolonne der SZ vorbei.

    Ebenso wie z.B. Amnesty International und andere Serviceunternehmen im Bereich linkes Spießertum gehen wohl die ursprünglichen Kunden langsam zur Neige.

    86 % der Leser der Süddeutschen sind mittlerweile Abonnenten. Der Einzelverkauf ist verschwindend gering. Es wird sich hier wohl so verhalten wie bei den vielen Mitgliedschaften in Fitnesscentern. Der Kündigungstermin wird regelmäßig verpasst. Vielleicht sollte DIE FREIHEIT einmal bei einem der nächsten Infoveranstaltungen vorbereitete Kündigungsschreiben bereithalten für die Süddeutsche Zeitung.

  80. „SZ: “Kauft nicht bei Juden” bei DF-Kundgebung“

    Die „Süddeutsche Zeitung“ hat durch diesen Artikel beim Leser den Eindruck erweckt, die Mitglieder und Sympathisanten der Freiheitspartei seien antisemitisch eingestellt und politisch dem rechtsextremen Bereich zuzuordnen.

    Als ein Teilnehmer der Kundgebung und als der Mann mit der Israel-Flagge fühle ich mich durch diesen Artikel der „Süddeutschen Zeitung“ in meiner Ehre verletzt und in rechtlich unzulässiger Weise diffamiert. Die Behauptungen des Artikels enthalten erwiesenermaßen unwahre Behauptungen.

    Falls die „Süddeutsche Zeitung“ nicht dazu bereit ist, ihre ehrverletzenden und diffamierenden Behauptungen zurückzunehmen (Gegendarstellung) sollte Klage erhoben werden. Falls es im Verfahren erforderlich sein sollte, bin ich selbstverständlich jederzeit bereit, vor Gericht zu erscheinen und auszusagen.

    Michael, du hast recht, wenn du sagst: „Wir dürfen uns nichts mehr gefallen lassen“.

    Dieser Meinung schließe ich mich an.

    Die „Süddeutsche Zeitung“ steht nicht über dem Gesetz.

    Auch die „Süddeutsche Zeitung“ kann auf Unterlassung und Gegendarstellung verklagt werden.

    Das aktuelle Beispiel der erfolgreichen Klage gegen Steven Geyer von der FR sollte den Damen und Herren von der „Süddeutschen Zeitung“ eine Warnung sein.

    Ich hoffe, die Mitarbeiter der „Süddeutschen Zeitung“ wissen, wenn es Zeit ist, nachzugeben. Ansonsten könnte es sehr teuer werden.

    Viele Grüße

    Markus

  81. Vielleicht steht der Typ selber als der Lohnliste der SZ? Der WDR hat sowas doch schonmal gegen PRO in Köln durchgezogen (und ist leider aufgefallen dabei).

  82. @ 22 mixer
    Richtig, mixer,und mir ist unerklärlich, wie Heribert Prantl, Mitglied der SZ- Chefredaktion, einerseits bei Verleihung des Geschwister-Scholl-Preises an Kelek wegen ihres maximal islamkritischen Werks BRAUT die Lobesrede halten kann, andererseits aber die Islamkritiker, die nur Keleks Thesen forttragen, als Nazis, Hetzer und Rassisten verleumdet. Gespaltene Persönlichkeit.

  83. Nun die islamisten wollen es einfach nicht begreifen, ihre eigene Lehre ist der Gegenstand von Kritik.

    Sie wollen die Realität nicht wahrhaben und sie sollten auch verstehen warum es keine Gegner von Buddhisten, Hinduisten gibt. Keine andere Sekte tritt so mlitant und agrressiv auf. Und vor allem bestimmte Religionsvertreter wollen es auch nicht wahrhaben, das der Islam nun keinesfalls so tolerant und friedlich ist, wie die Anhänger der Sekte das verkaufen wollen.
    Und Kritik an der Lehre dieser Sekte wird schon als Verfolgung angesehen. Wer hier paranoid ist ist doch ganz klar, die Islamisten sind selber phobisch, sie leiden unter einer Kritikphobie, oder genauer einer Islamkritikphobie. Jede Kritik insbesondere einer berechtigten sehen sie schon eine rassistische Verfolgung und Unterdrückung.
    Die Kirchen hätten sich in ihren Verhalten keinesfalls gebesssert wenn sie nicht einer so lauten und berechtigten Kritik ausgesetzt worden sind.
    Und ausserdem versuchen sie mit allen möglichen perfiden und psychologischen Tricks ihre schizophrene Lehre schwachen Gemütern aufzuzwingen, Entlarvungen ihrer Methodik welche den Tricks übler Sekten ähnelt werden auch kritikphobisch verfolgt.
    Als Empfehlung lege ich allen Kritikern ans Herz de grüdliche Studium der Philosphie gibt gegenüber allen Apogoleten die richtigen unwiderlegbaren Argumente in den Mund.

  84. „Die Polizei ließ zudem einige Fotos der Teilnehmer löschen. Die Anhänger der “Freiheit” hatten Porträtaufnahmen von Gegendemonstranten gemacht – das ist seit einiger Zeit verboten, um die Teilnehmer zu schützen. “

    Dann sollen sie doch zuhause bleiben, oder sich gesittet benehmen, dann werden sie auch nicht fotografiert!

  85. Die Polizei ließ zudem einige Fotos der Teilnehmer löschen. Die Anhänger der “Freiheit” hatten Porträtaufnahmen von Gegendemonstranten gemacht – das ist seit einiger Zeit verboten, um die Teilnehmer zu schützen.

    Aber die Anhänger der “Freiheit” und sonstige Kritiker dürfen weiter von den „Gegendemonstranten“ und Antifanten fotografiert werden, oder wie?

  86. Die Dummheit dieses Mannes kennt keine Grenzen.
    Zum einen, dass er überhaupt eine solche abartige antijüdische Geisteshaltung besitzt.
    Zum anderen, dass er diese Geisteshaltung vor öffentlicher Kulisse unüberhörbar kundtut.
    Dämliche Nazi-Parolen von vor 70 Jahren in aller Öffentlichkeit herumzugrölen, nützt niemanden etwas.
    Gut, dass er nun dafür strafrechtlich verfolgt wird.

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