In der Türkei, so Außenminister Ahmet Davutoglu (Foto l.), wünsche man sich die schnelle Wahl eines neuen Papstes und eine enge Zusammenarbeit mit den Muslimen, um gemeinsam gegen Islamophobie zu kämpfen. So ist es nach Ansicht von Davutoglu nun extrem wichtig, welche Haltung der neue Pontifex zu den Themen zunehmender Rassismus in Europa sowie Islamophobie einnehme. Irgendwie haben diese Türken alle einen an der Waffel, wie man gerade auch bei Erdogan gesehen hat!

» Siehe auch: Davutoglu will osmanisches Reich wiederbeleben

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90 KOMMENTARE

  1. In der Türkei, so Außenminister Ahmet Davutoglu , wünsche man sich die schnelle Wahl eines neuen Papstes und eine enge Zusammenarbeit mit den Muslimen.
    —————

    Da die „Kirche“ ,immer mehr zur“ Krieche“(in jeder Beziehung)mutiert,wird dieser Wunsch sicherlich gerne erfüllt werden.Eigentlich erleben wir es ja schon täglich ,wie die Kirchenoberen dem Islam hinten rein kriechen und ihre „Schäfchen“ verraten und verkaufen!!!

  2. Wie Kewil schon schreibt: „Ein an der Waffel“ !

    Versuch doch mal ne Kirche beim EU-Beitrittskandidaten der „Türkei“ zu bauen.

    Das ist so bescheuert, hätte ich was zu melden, die würde ich links liegen lassen.

    Ich würde das garnicht zur Kenntnis nehmen, was der Türke da ständig „fordert“- allein schon „fordert“.

    Erst Recht nicht von der Erdowahn-Regierung.

  3. ***gelöscht***

    PI-Moderation: Bitte keine OT-Links innerhalb der ersten 10 Kommentaren.

  4. ich bete darum, dass der neue Papst, die
    Ideologie des Islam durchschauend, alles
    gegen die galoppierende Islamisierung
    Europas und der Welt tun wird und die sogenannte
    Religion entlarvt – vor allem deren
    unmenschlichen und hasserfüllten Koran.

    Ich frage mich, wie die Muslime ticken, die dieses Versbuch als Glaubensgrundlage nehmen, und meinen Andersgläubige seien blind . . .

  5. Ich hoffe das der neue Papst Profil zeigt, und Dalüg mit den Muslimen auf ein minimum gegrenzt oder ganz beendet.

    Der Unterschied zwischen Christentum und muss deutlicher Unterschieden und Differenziert werden.

    der Islam ist eine menschenverachtende Idelogie

  6. Mir bleibt die Spucke weg ,über ,wie soll man sagen,Gerissenheit ,Ignoranz ,oder einfach nur abgrundtiefe Blödheit.

  7. In Sachen Papstwahl haben die Türken nichts zu melden! Wie die Grünen! Also Klappe halten!!!

  8. Vielleicht wäre ein schwarzer Papst, der schon viele Jahre die Friedlichkeit von Moslems erleben durfte, eine wirklich gute Wahl.

  9. Am schnellsten würde es dann wohl gehen, einen Muslim als Papst einzusetzen.Vorschläge hätte der Führer aller Türken bestimmt parat. Dieser könnte die katholische Kirche dann ja schnell abwickeln…Alles nur zum Wohle des Weltfriedens.

  10. Versammelt der Papst im Vatikan alle Kardinäle:
    „Meine Herren, ich habe Ihnen eine gute und eine schlechte Mitteilung zu machen.

    Zuerst die gute Nachricht:
    Gott, unser Herr ist wieder auf Erden.

    Die schlechte Nachricht:
    Er hat mich gerade aus MEKKA angerufen!“

    http://witze1000.de/papstwitze

  11. Der türkische Aussenminister hat 1en an der Klatsche.Der ist doch schon einige Male auffällig geworden.

    Wenn nicht der richtige Papst gewählt wird, schicken die Töörken über die Grauen Wölfe wieder einen Attentäter nach Rom!

    Alles ist möglich!

  12. Ich frage mich immer wieder, ob die Türken selbst an den Unsinn glauben, den sie erzählen („Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut“), diese dummdreisten, grotesken Verkennungen und Verbiegungen der Realität. Angesichts des Mangels an Selbsterkenntnis und Selbstkritik, der bei ihnen vorherrscht, denke ich manchmal: Die glauben so etwas wirklich! Einer ist dabei ausdrücklich auszunehmen: Akif Pirincci.

  13. Ahmet Davutoglus Ziel ist die Wiederererichtung des osmnaischen Reichs http://www.welt.de/politik/ausland/article111529978/Erdogan-traeumt-von-einem-neuen-Reich-der-Osmanen.html , also die Expansion auf EU-Territorium.

    Was dort dann geschehen wird hat die Türkei auf dem EU-Territorium Nordzypern vorexerziert, nämlich ethinische Säuberungen und Vernichtung des Christentums und das unter den Augen und unter bulligung der EU.

    Nämlich ganz Zypern ist völkerrechtlich Teil der EU, wegen der tükisch-muslimischen Besetzung können dort aber EU-Gesetze nicht umgesetzt werden.

  14. Nicht nur die Türken haben einen an der Waffel, auch unsere Politiker sind mit geistiger Umnachtung gesegnet, da sie deren Unverschämtheiten dulden und schön reden.

  15. #10 Wolfgang Langer (02. Mrz 2013 09:29)
    Versammelt der Papst im Vatikan alle Kardinäle:
    “Meine Herren, ich habe Ihnen eine gute und eine schlechte Mitteilung zu machen.

    Zuerst die gute Nachricht:
    Gott, unser Herr ist wieder auf Erden.

    Die schlechte Nachricht:
    Er hat mich gerade aus MEKKA angerufen!”

    Erzählen Sie diesen Witz einmal in Mekka mit umgekehrten Vorzeichen, dass Allah aus Rom angerufen hat. Wenn Sie überleben, berichten Sie bitte.

  16. Der Papst als Steigbügelhalter bei der islamisierung Europas !
    Eine nur noch dumm dreiste Forderung .
    Zu Fordern haben die Türken m.E. überhaupt gar nichts .
    Lieber sollten sie vor ihrer Haustüre kehren und die Dezimierung der Christen im im eigenen Land stoppen und verurteilen !

  17. Ich weiß nicht, ob dieser Mann ein Faschist oder einfach nur ein Idiot ist…

    Tippe auf Idiot und Islamofaschist!

  18. Angebracht wäre ein maximalpigmentierter Papst, gemäß der Frauenquote vielleicht auch eine Frau, oder genderkonform ein/-e transgegenderte/-r Papstum (Papam sacrale).

    Einen koptischen Papst der alle Vielfältigkeit in sich vereint und am eigenen Leibe erfahren musste wozu Anhänger der C*-Religion des Friedens™ fähig sind.

    Hauptsache er/sie wählt nicht den Namen „Petrus“, dann wäre das der letzte Papst auf Erden, lt. Überlieferung.

    Der 111. soll sowieso der Letzte gewesen sein.

    Mit freiheitlichen Grüßen,
    B. Blitz

  19. #13 Biloxi (02. Mrz 2013 09:36)

    Ja die Lügen und Äußerungen der Türkei und des Islam sind schon so selbstverständlich, dass man sich diese Frage schon gar nicht mehr stellt. Es gibt ja auch nie offizielle Reaktionen auf diese Dreistigkeiten. Vielleicht haben die dadurch auch eine völlig gestörte Selbstwahrnehmung. Wie kann man ansonsten dieses Lügen überhaupt durchhalten? Psychologisch betrachtet, ist das schon ein Phänomen.

  20. Das bei jedem, aber auch jedem Treffen mit westlichen Politkern und Amtsträgern das Thema „Islamophobie“ und ihre „Bekämpfung“ Thema Nr. 1 jeder islamischen Regierung, jedes islamisches Funktionsträgers jedes islamischen Landes ist, hat die OIC in Form ihres türkischen Generalsekretärs Ekmeleddin Ihsanoglu auf ihrer Generalversammlung anläßlich des UNO-Gipfels in New York 2010 als offizielle Politlinie festgelegt (letzer Satz des folgenden Berichts über das Treffen):

    „Muslimische Länder müssen gegen die wachsende Islamophobie in den USA und Europa kollektiven Widerstand leisten“, sagt der Kopf der weltweit größten Organisation islamischer Länder vor Ministern der 57 Mitgliedstaaten. Ekmeleddin Ihsanoglu drängte die Mitglieder der OIC dazu, mit Führern der westlichen Länder zusammenzuarbeiten, um falsche Vorstellungen über den Islam auszuräumen. Das Treffen fand am Rande der UN-Generalversammlung statt.
    Ihsanoglu sagte am Samstag, daß er diese Botschaft auch nach Chicago tragen würde, wo die OIC nächste Woche am Amerikanisch-Islamischen College eine wichtige Konferenz zur Lage des Islam und den Muslimen in Amerika abhalten wird.

    Bildung, sagte er, sei der Schlüssel für den Westen, um den Islam wirklich zu verstehen Sein neues Buch „The Islamic World in the New Century: The Organization of the Islamic Conference, 1969-2009,“ enthält ein ganzes Kapitel über die Gefahr der wachsenden Islamophobie im Westen. Der Islam in Amerika wurde in letzter Zeit angegriffen, vor allem durch die Kontroverse über ein islamischen Zentrum nahe Ground Zero und den Drohungen verschiedener Gruppen, den Heiligen Koran aus Protest zu verbrennen.

    „Die muslimische Welt geht durch eine noch nie dagewesene, schwierige und harte Zeit,“ sagte Ihsanoglu den Ministern während ihres jährlichen Treffens am Freitag. „Wir stehen gewaltigen Herausforderungen und ernsthaften Härten gegenüber. Der Islam und Muslime werden angegriffen, die Islamophobie wächst und wird jeden Tag zügelloser und gefährlicher.“

    Er sagte, daß eine „Pandemie der Islamschmähung“ durch Teile Europas und Amerikas fegt, die zu einem wachsenden, falschen Verständnis des Islam führt und die Menschenrechte der Muslime aushöhlt.

    „Wir brauchen eine konzertierte Aktion, die von allen OIC-Mitgliedern an allen Fronten mitgetragen werden muß, um gegen diese Gefahr anzukämpfen“, sagte Ihsanoglu den Ministern. „Deshalb glaube ich fest daran, daß die Frage der Islamophobie ganz oben auf der Agenda aller OIC-Mitgliedstaaten stehen muß, wann immer sie mit ihren westlichen Amtskollegen zusammentreffen.“

    So. Noch fragen, warum es der gesammten Umma unter Führung der Törkelei/Saudi andauernd „Islamophobie, Islamophobie, Islamophobie“ brüllt? Das ist eine ganz offiziell beschlossene Zermürbungskampangne, Politjihad der Umma. (Der Link, der zu dem englischen Artikel führte, ist inzwischen tot, daher kein Verweis. Ich hatte mir den Text aber damals gesichert und übersetzt).

  21. #7 felixhenn (02. Mrz 2013 09:21)

    Vielleicht wäre ein schwarzer Papst, der schon viele Jahre die Friedlichkeit von Moslems erleben durfte, eine wirklich gute Wahl.

    Die Idee ist gar nicht schlecht. Es sind ja in der Tat eine Handvoll Afrikaner unter den Kardinälen. Allerdings kann ich die Chancen schlecht einschätzen.
    Auf jeden Fall muß der Vatikan in Puncto „Anerkennung anderer Religionen“ wieder weit hinter das 2. Vatikanische Konzil zurückrudern. Da hat damals eher die Political Correctness als der Heilige Geist gewirkt…
    Zu falschen Propheten äußert sich die „Offenbarung des Johannes“ im Neuen Testament ganz eindeutig.

  22. #16 ingres (02. Mrz 2013 09:51)

    Ja, das verdient den nächsten Artikel. Sofort unsere Patriots abziehen:

    Die Zusammenarbeit mit der türkischen Seite werde «überwiegend als problematisch empfunden». Während des Besuchs von Verteidigungsminister Thomas de Maizière habe ein türkischer General eine deutsche Soldatin geschubst, die den Verkehr der Delegationsautos habe regeln wollen. Sie habe danach über Prellungen geklagt.

    Die türkische Armee unterbinde nach Eindruck der deutschen Soldaten zudem systematisch den Kontakt zwischen ihren Soldaten und den Deutschen. Wer Kontakt aufnehme, werde «gemaßregelt».

    Die Zustände im Sanitärbereich der türkischen Kaserne bezeichnet der Wehrbeauftragte dem Bericht zufolge als «unhaltbar».

    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article114068462/Wehrbeauftragter-beklagt-Probleme-bei-Tuerkei-Einsatz.html

    Ein typisches islamisches Dr**ks-Land eben.

  23. Schlecht, wenn einer von diesen Papst werden würde:

    Christoph Kardinal Schönborn(Christoph Maria Michael Hugo Damian Peter Adalbert von Schönborn), 68, Wien, Ökumenist, Taktierer, und aus altem weitverzweigten Adel, der schon zig Fürstbischöfe und Prälaten stellte. Offen für Zeitgeistiges, Kirche von ganz weit unten: Frauen, Homos und Moslems…, Favorit vieler linken Schreiberlinge. – Schon wieder ein Deutschsprachiger? Ich glaube kaum!
    „“Kardinal Christoph Schönborn freut sich über Fußballspiele zwischen muslimischen Imamen und katholischen Priestern. Es sei erfreulich, dass die islamische Minderheit überdies Christen zum Essen anlässlich des Ramadan einlade. In seiner Euphorie begann er eine Ansprache vor Moslems mit einer islamischen Gebetsformel. Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter vermutete daraufhin, dass der umstrittene Kardinal dadurch zum Islam konvertiert sei.““
    http://www.unzensuriert.at/content/009163-Ist-Kardinal-Christoph-Sch-nborn-zum-Islam-konvertiert

    Angelo Kardinal Scola, 71, Mailand, Benedikt-„Freund“, Ökumenist, zum zweiten Male papabile. Schon als er noch Patriarch von Venedig war:
    „“Venedig, 20.06.11 (poi) Angesichts der Revolutionen in Nordafrika sei es notwendig, einen „christlichen Humanismus“ wiederzuentdecken, der für den Dialog mit dem Islam und mit den „Menschen guten Willens“ offen ist…
    Zentrale Forschungsbereiche von “Oasis” (das eng mit der venezianischen katholischen Hochschule “Studium Marcianum” zusammenarbeitet) sind die “Metissage des civilisations” (die Vermischung der Kulturen, ein Konzept, das Kardinal Scola der Idee vom “Kampf der Kulturen” – “clash of civilizations” – entgegenstellt), die Religionsfreiheit als “Königsweg” zur Behandlung des Verhältnisses von Wahrheit und Freiheit, das theologische und kulturelle Erbe der christlichen Minderheiten im Nahen Osten und das Phänomen des “Volksislam”, der von den islamistischen Strömungen heftig bekämpft wird…““
    http://www.pro-oriente.at/?site=ne20110621144136

    Peter Kardinal Turkson, vorlaut, „selbstbewußt“, also unbescheiden, karrierehungrig, hat Moslems in der Familie die er sehr liebe, wie er extra betont, Gefahr von Interessenskonflikte, Chrislam, Synkretismus, Hokuspokus alten afrikanischen Heidenglaubens. Sein medienwirksamer Auftritt vergangenen Herbst war keine Islamkritik, wie er hinterher beteuerte, sondern Kritik an der modernen Welt, die sich kaum für Kinder und Familie interessieren würde, im Gegensatz zu Afrikanern und Moslems. Ebenfalls ein Liebling der linken Journaillenträume: Präsident Obama und Papst schwarz
    http://www.katholisches.info/2012/10/16/aufregung-um-film-muslim-demographics-kardinal-turkson-zeigte-bischofssynode-islamkritischen-film-uber-ausbreitung-des-islam-in-europa/

  24. #20 Ingres und Biloxi:
    das nennt man orientalische Hyperbolik,heißt, sie glauben es selber nicht wirklich, reden aber so als ob sie es glauben würden und werden ganz wütend, wenn man sie beim Lügen ertappt.Es ist definitiv eine kollektive psychische Erkrankung.Stellen Sie sich vor, Sie hielten sich für den Größten, Mamas Liebling usw. und stellen beim Umsehen fest, dass Sie ein kompletter Loser sind!Kenne ich persönlich: ein analphabetischer marrokanischer Bauer, Loser, der von seinen Brüdern durchgefüttert wurde, bei dem ich Essensgast sein durfte(ich bitte ihn hier um Entschuldigung für den Nackenschlag)erklärte mir ,dass ich wie ein Esel leben würde, da ich die Existenz GOTTES bezweifelte.
    Haben sie gemein mit manchem Versicherungsvetreter hierzulande: die reden auch immer so, als ob sie das wirklich glauben, was sie erzählen.

  25. Geht es nur mir so, oder sehen auch andere eine (zumindest leichte) Debilität in dem Gesichtsausdruck des Ministers? Aber vielleicht war das auch nur eine verunglückte Aufnahme.

  26. „die konstitutionelle Demütigung und Behinderung der Christen in ihrer Glaubensausübung hat dazu geführt, dass die Zahl der griechisch-orthodoxen Christen in der Türkei seit den 1960er jahren von 120.000 auf 3000 zurückgegangen ist. Insgesamt leben in der Türkei noch maximal 120.000 Christen, die verbliebenen Armenier stellen die Hälfte von ihnen. die Katholiken 20.000, der Rest verteilt sich auf Protestenten, Syrisch-Orthodoxe, Assyrer und Griechisch-Orthodoxe.“ Zitiert aus: Klemens Ludwig: Die Opferrolle – der Islam und seine Inszenierung. München 2011, Seite 207.(übrigens lesenswertes Buch!)
    Man könnte insbesondere den Türken also Christianophobie verwerfen. Wird natürlich nicht gemacht – weil der Westen keine Konfliktbereteitschaft mit dem Koranern hat und von den Koranern deswegen zu Recht als schwach erkannt wird. Ein Erdogan ist ein Politiker, von dem die Deutschen nur träumen können: Bedingungslos setzt er sich für seine Positionen ein und weicht kein Jota davon ab. Die haben uns Deutsche längst als Beute erkannt und können sich alle Frechheiten erlauben. Nicht die Türken haben einen an der Waffel, sondern wir: wer seine Freiheit kampflos aufgibt und sogar offen bereit ist, vor der Realität die Augen zu verschließen und dies noch als “ interkulturelle Dialogbereitschaft“ und ähnlichem Nebeldeutsch umdeutet, muss einen an der Waffel haben!
    „Wer sich zum Wurm macht, kann nachher nicht klagen, wenn er mit Füßen getreten wird.“
    Immanuel Kant

  27. #15 aramis45 (02. Mrz 2013 09:30)

    #30 saalbader (02. Mrz 2013 10:05)

    Sofort die Bundeswehr aus der Türkei abziehen, die Türken benehmen sich nicht wie „Verbündete“ und FDJ-KanzerIn Merkel hat dieses Thema nicht angesprochen, sind doch TurkmohammedanerInnen dank rotzgrünem Schröder-Doppelpass nun wertvolle Wähler in Doitschelan!

    Deutschland schafft sich ab!

  28. #28 Babieca (02. Mrz 2013 10:04)

    Da hast due ein schönes Beispiel herausgepickt. eigentlich ist man sprachlos bei solchen Umkehrungen der Wahrheit. Aber die Strategie funktioniert leider!
    Letztendlich vermute ich, dass in naher Zukunft Islamkritik komplett verboten wird. Die Weichen sind sind ja bis in die UN bereits gestellt. Dir empfehle ich besonders das Buch „Die Opferrolle – der Islam und seine Inszenierung“

  29. Der zunehmende „Antisemitismus“ besonders durch Moslems in Europa MUSS bekämpft werden!

  30. Der Islam soll eine friedliche Religion sein?
    Hinter diesem Glauben steckt nur eines:
    Eine Politische Machtergreifung. Bestes Beispiel: Alle Grossmoscheen in Deutschland
    werden von einem diktatorischen Tuerkischen
    Bauunternehmen gebaut. Eine Schande fuer unsere
    Regierung.

  31. Lieber Effendi Davutoglu, einen Papst von Ankaras Gnaden oder gar einen muslimischen Papst wird es so schnell nicht geben. Den wird es vielmehr niemals geben!

  32. Der türkische Größenwahn nimmt immer skurrillere Formen an. Es wird Zeit, diesen aufgeblasenen Möchtegernen die Schranken aufzuzeigen. Der türkische Traum, Führer der islamischen Welt zu werden und in Europa mitreden zu können, sollte endlich auf eine deutliche Antwort stoßen.

  33. @#11 felixhenn

    Vielleicht wäre ein schwarzer Papst, der schon viele Jahre die Friedlichkeit von Moslems erleben durfte, eine wirklich gute Wahl.

    komisch, ein ähnlicher Gedanke kam mir beim lesen des Artikels auch. Schätze ein aussereuropäischer Pabst aus einem am Islam leidenden Land wäre die beste Wahl.

  34. Angesichts der Situation der Christen in islamischen Ländern wird wohl eher Christianophobie das Thema werden.Es wird Zeit dass wir auf den Islamophobievorwurf reagieren.

  35. Haben die Türken eigentlich kein anderes Problem? Wie wäre es mal mit einem Kampf gegen Frauen-Phobie, Schwulen-Phobie, Christen-Phobie und Juden-Phobie in ihrem Land?

  36. @ #35 Religion_ist_ein_Gendefekt (02. Mrz 2013 10:26)
    Ja, ich bin auch islamophob, und wenn sich herausstellen sollte, daß Islam doch eine Rasse ist, dann bin ich auch noch ein überzeugter Rassist!

  37. @ #35 Religion_ist_ein_Gendefekt (02. Mrz 2013 10:26)

    Ich bin auch islamophob. Zurzeit „moderat“ mit enormen Steigerungsmöglichkeiten. Alles hängt vom der Entwicklung auf dem „Muslim-Markt“ ab. 😉

  38. Es wird wohl genau so kommen wie Davotoglu sich das wünscht.

    Der Wunsch, in Deutschland den § 166 StGB (in Ö § 188) zu verschärfen ist schliesslich bereits heute ein gemeinsames Anliegen der christlichen Kirchen und der Moslems.

    Der angebliche Hauptgegener für beide ist eben dieser kleine, versprengte und völlig unorganisierte Haufen der Atheisten in Westeuropa und den USA. Den gilt es gemeinsam zu besiegen.

    Daher kann die Forderung nur lauten: der § 166 gehört so schnell wie möglich abgeschafft, bevor es zu spät ist und jede Form von Religionskritik wirksam unterbunden wird.

  39. Islamophob…..und stolz drauf !
    Islamophobie ist das was einen ehrlichen, charakterfesten Menschen mit hohen moralischen Standards auszeichnet !

  40. #39 Flipzek (02. Mrz 2013 10:39)

    Danke für den Buchtip! Kannte ich noch nicht.

    ———–

    Zur türkischen AKP-Politikerriege: In den Wikileaks-Depeschen aus Ankara kam ganz klar die Einschätzung der Amerikaner zum Ausdruck, daß die gesamte türkische Führungsmannschaft den IQ eines Dorfdeppen hat – also richtig dumme Menschen sind; diese Dummheit aber mit einem fanatischen Wahn gepaart ist. (Wir alle hier wissen, daß man auch als Islam bezeichnet). Leider setzt sich diese sehr realistische Einschätzung vor Ort nicht in Politik um – weder in den USA noch in Europa, geschweige denn Deutschland. Das erinnert ganz stark an den Armenier-Genozid, der auch allen Diplomaten, Helfern, Westlern vor Ort vollkommen klar war; die darüber minutiös an ihre Regierungen berichteten und trotzdem keiner einen Finger rührte.

  41. Kardinal Onayiekan aus Nigeria, würde mir als Papst gut gefallen. Er kennt Muslime und ihre „friedliche“ Lebensweise, besonders im Umgang mit Christen, aus nächster Nähe.
    Er würde sich bestimmt mehr um den Schutz der Christen bemühen, als darum dass „Übersensible Rechtgläubige“ nicht beleidigt werden.

  42. Ekmeleddin Ihsanoglu (OIC-Generalsekretär)
    Recep Tayyib Erdogan (Premierminister)
    Abdullah Gül (Ministerpräsident)
    Ahmet Davutoglu (Außenminister)
    Egemen Bagis („Euopaminister“)

    …sagen dasselbe, denken dasselbe und wollen dasselbe: Islam, Islam, Islam. Wo immer sie auftreten, spielen sie dieselbe Platte: Islam, Islam, Islam, die Törkelei wird als Kalifat wiederauferstehen, Europa hat sich dem gefälligst zu beugen. Für etwas anderes läßt islamisch geprägtes Denken auch keinen Platz.

    Widerlich.

  43. Und ich hoffe das der neue Papst den Islam noch deutlicher als das benennt was er ist: Als die Versuchung des Antichrist!

  44. Die türkischen Politiker haben wirklich einen an der Waffel, so was bescheuertes, ist ja nur noch lächerlich. Und ich leide ganz gewiss nicht an Angst vor Islam oder Islamismus.
    Den Papst wählen ausschließlich die Kardinäle und ganz gewiss nicht nach Wünschen der Osmanen 🙂 🙂 🙂
    Der zukünfige Papst und die katholosche Weltkirche werden tausend mal wichtigere Aufgaben haben

  45. Gesunde Islamophie ist vom wahren, liebenden und dreifaltigen Gott!!!

    Jesus hat die falschen Götter schon zu Lebzeiten klar benennt und bekämpft, ohne Kompromisse und ohne Abstriche!

    Wer das Böse wie z.B. der Islam stillschweigend, bewusst oder unbewusst toleriert, macht sich direkt oder indirekt vor Gott mitschuldig!

    Der Islam hat sich nur durch Tier- und Menscheopfer ausgebreitet, wie es die primitiven Natur-Religionen auch gemacht haben und noch machen (z.B. die Azteken in Mexiko).

    Die Azteken haben an einem einzigen Tag bis zu 20’000 Menschen (Gegner der Azteken) geopfert. Genau so tun es die Mohammedaner seit 1’400 Jahren. Bis zu 270 Mio. Nicht-Mohammedaner (Juden, Christen, etc.) wurden durch Mohammedaner brutalst und unbarmherzig getötet.

    Ein Land oder ein Gebiet wo der Islam die Mehrheit hat, ist eigentlich gleich einem Friedhof. Wie auf einem Friedhof herrscht auch im mehrheitlich islamischen Land/Gebiet „Frieden“, eben so wie auf einem Friedhof Frieden herrscht.

    Der Islam basiert nur auf 270 Mio. ermorderten Nicht-Mohammedanern. Ohne diese Menschenopfer gebe es KEINEN Islam!

    Schreckliche Religion! Der beste Freund von A. Hi**er war der Gross-Mufti von Jerusalem, Mohammad Amin al-Husseini!!!

    Siehe Youtube, Must see Video:

    http://www.youtube.com/watch?v=nSUEx1cKUlg

    Zitat von Heinrich Himmler:

    „Der Islam kommt unserer Ideologie am nächsten!“

  46. Dieser Islamfaschist soll besser mal für religiöse Freiheit in der Türkei sorgen. Leider werden dort Andersgläubige und im speziellen christliche Priester gerne mal von Einheimischen mit dem Messer erstochen.

  47. Anmaßend wie man die Türken kennt,
    vielleicht haben sie noch einen Vorschlag,
    welcher Papst für sie geeignet scheint.
    Da platzt mir echt der Kragen!

    Ich zensiere mich besser selbst und beende mein Kommentar, da ich sonst ausfallend werde.

  48. Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen… Was geht es bitte die Türkei oder auch sonst irgendeinen Staat außer dem Vatikan an, wer nächster Papst wird? Unverschämt.

  49. #47 Eurabier

    Der von dir verlinkte Artikel im Tagesspiegel ist ein dummes Geschwurbel, mit dem Tenor: „nicht die Religion und nicht die Herkunft sind entscheidend, sondern Bildung und persönliche Haltung“. Als ob Bildung vor Gewaltausbrüchen schützt – da kennen wir schließlich reichlich Gegenbeispiele.

  50. Als belohnung fuer so ein kulturbekantschaft
    gibt es als nachspeise freies geleid und ein
    segnung zum affackeln von die restliche kirchen oder ? MANN !

  51. ich weiss gar nicht, was die ***Gelöscht!*** wollen. es gibt keine islamophobie! zumindest gibt es nicht das, was diese absolventen des clown-colleges darunter verstehen. ich nenne es: erkennen und benennen von tatsachen.

    .
    ***Moderiert! Bitte eine andere Wortwahl, vielen Dank! Mod.***

  52. Ich hoffe, es wird kein Europäer oder Nordamerikaner. Dann ist die Gefahr eines kriechenden Gutmenschen weitgehend gebannt. Wobei ich habe das Gefühl, die Kardinäle wurden gut ausgewählt, so dass diese Gefahr relativ klein ist.

  53. Im Prinzip ist das clever von den aggressiven Türken. Aber wenn ein neuer Papst auch nur einen Funken Vernunft und Selbsterhaltungsdrang im Bezug auf die katholische Kirche hat wird er sich im Gegenteil gegen die Islamisierung wenden.

  54. Es gibt keine Islamophobie bei Nicht-Muslimen, aber bei Muslimen offensichtlich

    -Christianophobie (Verteibung, Mord,Kirchenverbrennungen)
    -Judaphobie (Antisemitismus)
    -Schweinephobie (Tierrassismus)
    -Ungläubigenphobie (Tötungsbefehle)
    -Alkoholphobie (erzeugt Gefahr der Geselligkeit)
    -Frauenphobie (verschleiern, schlagen, diskriminieren)

    Darüber sollten wir mit diesen Menschen diskutieren.

  55. #1 Auf ein Wort (02. Mrz 2013 08:47)

    Ich bekenne ganz offenherzig und mit klarem Verstand, ja ich bin islamophob.

    Und nun ?

    Auch ich bekenne ganz offenherzig und mit klarem Verstand: Ja, auch ich bin islamophob – und koranophob.
    Ich habe den Koran gelesen und seitdem bin ich beides. Und nun?

  56. #79 Anthropos (02. Mrz 2013 15:36)

    Darüber sollten wir mit diesen Menschen diskutieren.

    Was diskutieren? Wer hier lebt, hat das Grundgesetz zu akzeptieren. Wer das nicht will, hat wieder zu gehen. Ende Gelände.

  57. Neue Partei „Alternative für Deutschland“ tritt an!

    Mit den namhaften Personen (der etwas sprunghafte Henkel ist allerdings problematisch) traue ich dieser Formation aus dem Stand locker über 5 Prozent zu.

    „Alternative für Deutschland“ Die neue Anti-Euro-Partei

    02.03.2013 · Kritiker der Eurorettungspolitik bereiten nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ die Gründung einer Partei mit dem Namen „Alternative für Deutschland“ vor. Sie soll schon zur Bundestagswahl in diesem September antreten.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/alternative-fuer-deutschland-die-neue-anti-euro-partei-12100436.html

  58. Ratzinger bereits 1996 in „Salz der Erde“:

    Er (der Islam) kennt nun die Trennung des politischen und des religiösen Bereiches, die das Christentum von Anfang an in sich trug, überhaupt nicht. Der Koran ist ein ganzheitliches Religionsgesetz, das die Ganzheit des politischen und gesellschaftlichen Lebens regelt und darauf aus ist, daß die ganze Lebensordnung eine solche des Islams sei. Die Scharia prägt eine Gesellschaft von Anfang bis zu Ende. Insofern kann er zwar solche Teilfreiheiten, wie unsere Verfassung sie gibt, schon ausnutzen, aber es kann nicht sein Zielpunkt sein, daß er sagt: ja, jetzt sind wir auch Körperschaft des öffentlichen Rechts, jetzt sind wir genauso präsent wie die Katholiken und die Protestanten.
    Und weiter:
    Das ist eigentlich heute das Gefühl der moslemischen Welt: Die westlichen Länder können keine moralische Botschaft mehr verkünden, sondern haben der Welt nur Know-how anzubieten; die christliche Religion hat abgedankt, die gibt es als Religion eigentlich gar nicht mehr; die Christen haben keine Moral und keinen Glauben mehr, da sind nur noch Reste irgendwelcher moderner Aufklärungsideen; wir aber haben die Religion, die standhält.

    Eine der letzten Amtshandlungen Benedikts war die Heiligsprechung der 800 Märtyrer des moslemischen Massakers von Otranto am 11.2.2013:
    http://www.katholisches.info/2013/02/08/800-martyrer-von-otranto-werden-heiliggesprochen-moslemisches-massaker-von-1480/
    Benedikt hat wohl als eine der ganz wenigen in der Öffentlichkeit stehenden Persönlichkeiten die Gefährlichkeit des Islam in seiner ganzen Tiefe verstanden und das dürfte auch einer der Gründe sein, wieso er sich soviel Hass zuzog. Die Heiligsprechung war ein mehr als deutliches Signal für die Zeit nach ihm.

  59. An #79 Anthropos (02. Mrz 2013 15:36)

    Danke an Anthropos. Es ist eine supergute Übersicht was der Islam ist.

    Eine grausame menschenverachtende Ideologie. Vor Pest, Cholera und Aussatz oder Krebs habe ich absolut keine Angst, aber vor dem sich immer mehr ausbreitenden Islam habe ich GROSSE ANGST. Ich bete jeden Tag zum wahren Gott, dass diese „gründe Pest“ endlich gestoppt, zurückgeschlagen und ausgerottet wird und alle Menschen den wahren dreifaltigen Gott kennenlernen dürfen.

    Ich frage mich auch, warum der wahre Gott diesem Treiben seit 1400 Jahren zusieht und die Mullahs, Muftis, Ayatollahs, Imame und Scheichs ihre perverse Macht und grausame Unbarmherzigkeit ausüben lässt.

    Z.B. bindet ein Mullah höchst persönlich den Strick um den Hals einer sog. „Ehebrecherin“ bevor sie dann aufgehängt wird. Und das alles im Namen Allahs: Allahu akbar!

    Warum sagen die Mohammedaner jedesmal wenn sie den Namen ihres selbsternannten Grüsel-Propheten (heiratete ein 6-jähriges Mädchen…) „Friede und Segen sei auf ihm“? Meiner Meinung nach darum, weil der Grüsel-Prophet ewig verdammt ist.

    Wenn der Prophet von Mekka ein echter Prophet gewesen wäre, dann wäre er jetzt im Himmel und niemand müsste den dümmlichen Spruch „Friede und Segen sei auf ihm“ schwaffeln.

  60. Das wirkungsvollste Mittel gegen Islamophobie wäre es, die Beitrittsdrohungen der Türkei endgültig zu beenden.

  61. Natürlich hatte Bendedikt em. diesen Herrschaften nicht allzusehr nach dem Munde geredet; er dürfte wohl nicht nur den Mohammedanern geistlich „zu klar“ gewesen sein. Ergo weckt die nun erfolgende Sedisvakanz bei gewissen Leuten Begehrlichkeiten, die den ihnen genehmen Mann gerne installiert sehen würden.

    Anhand solcher Einlassungen Davutoglus wird die alte „groß-osmanische“ Denkart wieder offensichtlich, nach der die Christen als unterworfene „Mündel“ der Mohammedaner angesehen werden, die deren Befindlichkeiten zu regeln hätten. Das zeigt, daß die Türkei noch immer denselben alten Denkmustern verhaftet bzw. – nach der Zeit Atatürks – zu ihnen fast zur Gänze wieder zurückgekehrt ist. Eine Kirche allerdings, die ohne Not solchen Forderungen folgt, wäre jedoch keine Kirche mehr im Sinne des Begriffs; sie hätte das ihr verordnete Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes, aufgegeben, wie das v. a. im protestantischen Lager allerdings bereits weithin der Fall ist.

    Es ist nicht kirchliche Aufgabe, zugunsten der Mohammedaner deren Vorteile zu sichern oder deren Kampf zu kämpfen, sondern sie mit klaren Worten der Schrift zur Umkehr zu rufen. Alles andere wird lediglich deren Verachtung nach sich ziehen. Die Kirche muß ihr Profil wider schärfen, sie muß sich dessen entsinnen, der sie einst berufen hat. Schluß mit der unchristlichen Kriecherei!

  62. Auch wenn es von vielen hier sehnsüchtig erwartet wird, die katholische Kirche wird sich nicht gegen den Islam in Stellung bringen lassen. Die sind doch heilfroh, dass der Islam nun auch in Europa ist:

    http://www.katholisches.info/2008/11/28/kurienkardinal-jean-louis-tauran-der-islam-bringt-gott-zuruck-nach-europa/

    Schliesslich in katholischer Logik: „Irgend so etwas wie Gott wird das schon sein, an das Moslems glauben“.

    Also: Macht euch keine Hoffnungen!

  63. Eine Phobie beschreibt eine irrationale Angst, die sich entgegen besserem Wissen in der Gefühlswelt eines Menschen manifestiert.

    Dabei sind Phobieen aber nicht statisch.

    Bestes Beispiel ist die Arachnophobie, die Angst vor Spinnen.

    In Deutschland ist eine Angst vor den achtbeinigen Krabblern in der Tat unbegründet.
    In Deutschland gibt es so gut wie keine giftigen Spinnen und die giftge Spinne, der Dornfinger, hat so kleine Beisswerkzeuge, dass das Tier damit nicht durch die Haut eines Menschen beissen kann.

    Ergo: Spinnenangst ist eine Phobie und mit ziemlicher Sicherheit ein Überbleibsel in der Instinktwelt des Menschen in Deutschland.

    In Australien zum Beispiel ist die Angst vor Spinnen überlebenswichtig.
    Dort gibt es nämlich viele Spinnenarten, die für den Menschen sehr wohl tödlich giftig sind und auch über die biologische Ausstattung verfügen, das Gift dem Menschen zu injizieren.
    Perfiderweise suchen sich diese Tierchen geradezu die Nähe des Menschen, die Schwarze Witwe und die Trichterspinne sind Paradebeispiele und Parallelen dürften nicht zufällig sein.

    Also ist Arachnophobie in Australien keine irrationale Angst, sondern es ist überlebenswichtig für den Menschen, vor einem Krabbler aus den gefährlichen Gattungen Angst zu haben und den Achtbeiner aus seinem Lebensraum zu entfernen.

    Wenn der Arachnoide könnte, würde er dieses Entfernen aus dem, auch für den Krabbler lebenswerten, Umfeld des Menschen sicher auch als „unbegründete Angst“ deklarieren und bei der UN laut ein Verbot der „Arachnophobie“ fordern.

    Mit dem Islam verhält es sich ebenso.

    Der Islam mit seinen Hass-, Mord-, Gewalt- und Vertreibungsbefehlen ist äusserst gefährlich für sogenannte „Ungläubige“, bei denen sich der Islam ebenfalls sehr wohl fühlt und wo es im Interesse des Islam und der Islamis liegt, im Lebensraum der „Ungläubigen“ verbleiben zu können.

    Dummerweise ist der Islam keine Giftspinne, bzw. sind die Parallelen unzulässig.

    Laut Islamis und islamophilen Gutmenschen zumindest.

    PS: Anstatt „Islamophobie“ zu analysieren, sollten sich diverse Wissenschaftler einmal mit den Phänomenen der „Islamophilie“ und der „Xenophilie“, der unbegründbaren und irrationalen Sympathie gegenüber allem Fremden und dem Islam, beschäftigen.

    Da gibts zwar keine staatlichen Lorbeeren aber das Wissenschaftsgebiet hat jede Menge Potential für bahnbrechende Erkenntnisse.

  64. Da kann jemand nicht ertragen das andere eine eigene Meinung haben. Aber des kennt man ja zu genüge von der geraden Führungslösen Vereinigung.

  65. Da kann jemand nicht ertragen das andere eine eigene Meinung haben. Aber des kennt man ja zu genüge von der geraden führungslosen Vereinigung.

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